Kategorie: Hotel Reviews

  • SalzburgerLand erleben – Gastein

    SalzburgerLand erleben – Gastein

    Unter dem Motto SalzburgerLand erleben, war ich letzte Woche gemeinsam mit der lieben Denise und SalzburgerLand im Gasteiner Tal unterwegs und durfte auf Entdeckungsreise gehen und ein paar richtig coole Sachen erleben. (mehr …)

  • Travel Diary – Melbourne

    Travel Diary – Melbourne

    So nun ist es endlich soweit und mein erstes Travel Diary aus Australien geht online und zwar möchte ich heute ein bisschen etwas über unseren Aufenthalt in Melbourne erzählen. Ich weiß es hat echt ziemlich lange gedauert, aber irgendwie habe ich momentan eine richtige Schreibblockade und tue mir richtig schwer neue Beiträge zu verfassen. Deshalb wird alles immer weiter nach hinten verschoben und rausgezögert. In der vergangenen Woche habe ich sogar versucht mich regelrecht zu zwingen, aber auch das wollte nicht so recht. Ich glaube es fällt mir auch deshalb so schwer, weil ich mir dieses Mal wirklich keine Gedanken über den Blog gemacht habe, als ich auf Urlaub war. Ich habe/hatte zwar unheimlich viele Ideen, aber die Motivation blieb einfach aus und immer wenn ich meinen Computer aufgedreht habe, wusste ich nicht wie ich anfangen soll. Heute habe ich es dann aber doch irgendwie geschafft, alle meine Tipps für Melbourne für euch zusammenzuschreiben und ein paar Eindrücke von unserer Reise mit euch zu teilen.

    Ein Kellner in Melbourne hat es ganz richtig ausgedrückt: Sydney ist das Mädchen mit dem du ausgehst und Melbourne die Frau die du heiratest. Irgendwie fand ich den Vergleich echt gut und er hat auch gar nicht so unrecht mit dieser Aussage. Es sind beides wirklich ganz tolle Städte, die mir sehr gut gefallen haben, aber meiner Meinung nach hat Melbourne einfach ein bisschen mehr Charme. Auch wenn es nicht ganz so warm ist wie in Sydney, ich habe mich hier sofort wohlgefühlt. Eines muss man aber schon sagen, das Wetter in Melbourne ist teilweise echt heavy und wenn ich gewusst hätte, dass es an einem Tag alle 4 Jahreszeiten haben kann, dann hätte ich wohl einen Pullover mehr mitgenommen. Um die Gegend zu erkunden war das Wetter aber eigentlich perfekt. Mit vielen tollen Tipps von meiner Schwester und natürlich auch von Mani und Sophie ging es los und die Stadt wurde erkundet. Wie immer haben wir uns einfach nur treiben lassen, denn meiner Meinung nach lernt man so eine Stadt viel besser kennen.

    FORTBEWEGUNG

    In Melbourne kommt man wirklich unheimlich einfach von A nach B und die öffentlichen Verkehrsmittel sind sehr gut ausgebaut. Auch der Weg vom Flughafen in die Stadt ist super easy und man muss dazu einfach nur in den Skybus steigen (Hin und Retour 35$), mit dem es Non-Stopp ins Zentrum geht.
    Wir sind eigentlich alles mit der Straßenbahn und der Schnellbahn gefahren und haben uns immer gut zurecht gefunden. Manche Strecken dauern etwas länger, da die Größe dieser Stadt nicht zu unterschätzen ist, aber so sieht man auch gleich mehr. Man holt sich einfach eine sogenannte Myki Card und lädt sie mit etwas Guthaben auf und schon kann es losgehen. Es gibt auch einen Bereich (ich glaube in der “Innenstadt”) da fährt man sogar komplett kostenlos mit der Straßenbahn.

    HOTELS

    Bei unserem ersten Aufenthalt haben wir im Peppers Docklands Melbourne gewohnt und waren eigentlich sehr zufrieden mit unserem Aufenthalt. Das Zimmer war sehr schön und auch von der Größe her völlig ok. Vor der Tür ist gleich die Straßenbahn weggefahren und wir haben wirklich alles gut vom Hotel erreicht. Einziger Nachteil, in der Gegend gab es nicht wirklich viele Restaurants und so haben wir uns am ersten Abend Uber Eats ins Hotelzimmer bestellt, da wir einfach nicht finden konnten. Am Ende unsere Reise waren wir dann nochmals in Melbourne und für die letzten 2 Nächte habe ich uns ein Zimmer im Sofitel gebucht, da ich einfach gerne einen nette Ausblick haben wollte und die Zimmer ganz oben dies versprachen. Auch dieses Hotel ist sehr schön und von der Lage echt top – meiner Meinung nach sogar besser als unser erstes Hotel. Der Preis war natürlich auch um einiges höher und eigentlich hätte ich mir ein bisschen moderneres Zimmer erwartet, aber die Aussicht hat alles wieder gut gemacht.

    MUST SEE’s

    Natürlich gibt es auch einiges zu sehen und es gibt wirklich ein paar richtig coole Gegenden in Melbourne. Wie schon erwähnt bin ich eigentlich nicht so der Typ der sich alle Sehenswürdigkeiten ansieht, sondern ich lasse mich am liebsten einfach treiben. Halte Ausschau nach netten Plätzchen und Lokalen und so haben wir es auch in Melbourne gemacht. Durch die Straßen strandeln, ein bisschen Shoppen und sich einfach mit den Menschen mitziehen lassen.

    – Brighton Beach mit seinen bunten Häusern: Der Strand ist zwar nicht der schönste, aber die Häuser sind schon sehr nett zum anschauen und natürlich auch zum Fotos machen.
    – Fitzroy erkunden: Diese Gegend fand ich eigentlich fast am coolsten, weil es so ein bisschen das Künstlerviertel ist. Hier gibt es wirklich viel zu sehen und wir sind einen Tag einfach nur durch die kleinen Gassen von Fitzroy gelaufen.
    – Shopping in der Brunswick Street: Man kann natürlich auch im Zentrum richtig gut shoppen und man findet dort alle große Brands, aber auf der Brunswick Street gibt es viele kleine Shops, von Vintage, bis Designerteile. Hier wird ganz bestimmt jeder fündig und man sollte die Augen offenhalten. Ich habe dort ein super Schnäppchen und richtig coole Boots, die ich euch ganz bald zeigen werde um die Hälfte bekommen.
    – St Kilda Pier ink. Pinguine: St. Kilda ist schon ein schönerer Strand als Brighton, aber es sind auch dementsprechend mehr Menschen unterwegs. Wir sind den Strand entlang spaziert haben einfach das Meer und die Sonne genossen. Natürlich haben wir auch den Pier, wo es Pinguine gibt besucht. Leider haben wir nur einen einzigen kleinen Pinguin, der sich im Gebüsch versteckt hat gesehen. Am nächsten Tag haben wir erfahren, das die Pinguine immer erst am Abend zurückkommen – tja da waren wir wohl etwas zu früh.
    – River Yara Walk: Diesen Punkt haben wir leider nicht mehr geschafft, aber der liebe Mani hat es uns empfohlen.
    – Hosier Lane: Diese kleinen Straßen voll mit Graffiti, sind echt richtig cool und eine nette Foto Location.

    FOOD

    Vor allem kulinarisch hat Melbourne so einiges zu bieten und so wurden jeden Tag andere Cafés und Restaurants getestete – wir wurden hier nicht enttäuscht. Damit dieser Beitrag nicht ewig lang wird, habe ich euch die einzelnen Lokalitäten nur kurz zusammengefasst. Ich kann euch wirkliche alle wärmstens empfehlen und wir haben überall richtig gut gespeist.

    Temperance Society: Dieses kleine Frühstückslokal ist zwar etwas außerhalb und man muss mit der Schnellbahn hinfahren, aber das Essen dort ist wirklich unglaublich gut. Es zahlt sich also wirklich auf den Weg auf sich zu nehmen.

    Industry Beans: Dieses leckere Frühstückslokal liegt in Fitzroy gleich neben einer Crossfit Box und auch hier kann man richtig gut essen. Vor allem der Kaffee war richtig richtig lecker.

    Tinker: Das Tinker habe ich durch Zufall auf Instagram entdeckt und es hat uns so gut geschmeckt, dass wir gleich 2 Mal dort waren. Sowohl die Süßen als auch die salzigen Gerichte sind unheimlich gut und auch das Personal ist richtig nett. Die Smoothies sind etwas gewöhnungsbedürftig, aber die Säfte dafür frisch und unglaublich gut.

    Doughnut Time: Die Donuts von Doughnut Time waren für mich der Untergang, denn immer wenn wir an einer Filiale vorbeigegangen sind, musste ich mir einen kaufen und diese Dinger sind eine reinste Kalorienbombe – aber man gönnt sich ja sonst nichts und deshalb gab es für mich nicht nur einmal Love at first Bite. Die gibt es übrigens nicht nur in Melbourne, sondern überall in Australien was ich so mitbekommen habe.

    Super Natural: Dieses Restaurant ist zwar ein bisschen fancy, aber unglaublich gut und jeder der ein Fan der asiatischen Küche ist , sollte dort hingehen. Man bestellt hier eigentlich für den ganzen Tisch und teil sich dann die einzelnen Gerichte – davon bin ich ja ein großer Fan, denn so kann man viel mehr ausprobieren. Wir haben uns so gut wie durch die ganze Karte gekostet und ein Gericht war besser als das andere. Vor allem die Austern und die kleinen Krabbenburger waren richtig gut. Es kostet zwar ein bisschen mehr, ist aber wirklich jeden Cent wert.

    Naked for satan: Diese Bar liegt auch in Fitzroy und ist das perfekte Plätzchen um den Blick auf die Stadt bei dem einen oder anderen Cocktail zu genießen.

    Rice Queen: Auch dieses Lokal liegt in Fitzroy und ist eher orientalisch angehaucht. Ich weiß leider gar nicht mehr was wir alles hatten, aber es war alles richtig lecker. Nur Achtung, wenn man keinen Koriander mag muss man das unbedingt dazu sagen, denn in fast jedem Gericht war er drinnen und wie ihr vielleicht bereits wisst, kann man mich mit Koriander jagen. Gott sei Dank konnte man ihn aber ganz leicht herauspicken.

    Vegie Bar: Von diesem Restaurant war ich auch total begeistert, weil es echt unglaublich viele leckere Gerichte gab. Ich habe mich für eine unglaublich gute vegane Pizza mit Kürbis entschieden und am liebsten hätte ich gleich noch eine bestellt, so gut war sie. Nur das Personal war hier etwas chaotisch, aber das lag wohl daran, dass das Lokal bis auf den letzten Platz voll war.

    Weiter geht es dann ganz bald, mit ein paar wunderschönen Bildern von der Great Ocean Road.

  • Travel Diary – Cote d’azur

    Travel Diary – Cote d’azur

    Ich bin eigentlich schon sehr viel herumgekommen, aber Frankreich war bis jetzt nie wirklich ganz oben auf meiner Liste, ich weiß nicht wieso aber vielleicht habe ich mich einfach zu wenig über dieses Land informiert.  Ich war zwar schon in Paris und auch in den Bergen Skifahren, aber viel mehr kannte ich von Frankreich nicht. Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit Dank Atout France an einer Pressereise teilzunehmen und eine andere Seite der Cote d’azur  kennenzulernen. In knapp 1 1/2 Stunden ist man mit Fly Niki von Wien in Nizza, perfekt oder?
    Viele werden wahrscheinlich so wie ich sofort an Dinge wie, Filmfestival, Stars, riesige Yachten und reiche Menschen denken, doch die Cote d’Azur hat so viel mehr zu bieten. Wusstet ihr zum Beispiel dass man dort auch richtig aktiv sein kann. Man kann ganz tolle Wanderungen machen, sogar einen unterirdischen Klettersteig besuchenund es gibt sogar wellen, also ja man kann auch surfen und alle möglichen Wassersportarten ausprobieren.
    Wir hatten leider ziemliches Pech mit dem Wetter, aber trotz Regen hat mich die Cote d’Azur irgendwie in ihren Bann gezogen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass es mir dort so gut gefallen wird und ich mir überlege vielleicht mal mit dem Freund & Hund einen kleinen Roadtrip dorthin zu machen. Heute möchte ich deshalb die schönsten Bilder inkl. ein paar Tipps mit euch teilen und euch damit ein bisschen Lust auf Südfrankreich machen.

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    MUST DO COTE ‘D AZUR 

    – Altstadt von Cannes & den Markt besichtigen: Cannes ist eine ganz tolle Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss. Da sie nicht sehr groß und sehr überschaubar ist, reichen wahrscheinlich 1 oder 2 Tage, wenn man auch ein bisschen shopping einplanen möchte. Am besten startet man am am Markt mit einem frischen Crossaint und einem Kaffee und lässt sich dann einfach treiben. Ich finde so erkundet man eine Stadt am besten und sieht vielleicht auch Dinge die man anders vielleicht nicht gesehen hätte. Ich bin vor allem ein großer Fan der Hausfassaden und musste jedes zweite fotografieren, weil ich sie so schön fand – Ich bin ein großer Fan dieses Stils.
    Auch wenn man sich vielleicht nicht unbedingt etwas kaufen kann/will, die Luxuseinkaufsstrasse ist auf jeden Fall sehenswert. Nicht unbedingt wegen den Geschäften selber, sondern ich fand es total interessant die ganzen Leute die dort ein und ausgehen zu beobachten. Natürlich gibt es auch eine Einkaufsstrasse, in der sich auch normalsterbliche etwas leisten können.

    – Abendessen La Mirabelle: Dieses kleine entzückende Lokal in der Altstadt von Cannes ist wirklich empfehlenswert. Wir haben zwar etwas länger auf unser Essen gewartet, aber es hat sich wirklich gelohnt. Ich hatte noch nie in meinem Leben so ein gutes Risotto mit so viel Trüffel on top.

    – Ausflug nach Sainte Marguerite: Vor Cannes gibt es zwei kleine Inseln die ganz einfach mit einem Boot erreichbar sind und die man auch besuchen kann. Viele von euch kennen bestimmt den Mann mit der eisernen Maske – dieser soll auf dieser Insel gefangen gewesen sein und man kann sich die Festung ansehen. Eine wirklich nette und überschaubare Insel, auf der man einen schönen Spaziergang machen kann. In den Sommermonaten, wenn nicht gerade die Schulklassen auf Landschulwoche auf der Insel sind, hat man auch die Möglichkeit dort zu übernachten.

    – Klosterinsel Saint-Honorat:  Auch die zweite Insel, die auch mit dem Boot von Cannes aus erreichbar ist, ist einen Besuch wert. Sie ist um einiges kleiner, aber auch wirklich sehenswert. Auf Saint Honorat leben nämlich noch Mönche die ihren eigenen Wein anbauen, den man natürlich auch verkosten kann. Auf der Insel befindet sich ein einziges Restaurant, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, Wein (natürlich von den Mönchen) und das Essen,w aren ausgezeichnet. Außerdem ist der Ausblick hier einfach traumhaft. Achtung da man auf der Insel nicht übernachten kann, sperrt das Restaurants abends auch zu.

    – polynesische Priogen fahren: Eine einmalige Erfahrung war die Fahrt mit einer Piroge und es wird außerdem ganz schön anstrengend mit der Zeit. Pirogen sind Boote aus dem Südpazifik und gleiten sehr leicht auf den Wasser. Sie eignen sich perfekt um die Inseln vor Cannes zu erkunden. Tahitian Adventures bietet dieses Ausflüge seit 2015 an und nicht nur der die Fahrt ist richtig toll, sondern auch die Geschichten von Luc Dessauvages.

    – Hoteltipp: La Bastide de l’Oliveraie: Die erste Nacht haben wir in diesem entzückendem Hotel geschlafen. Es ist noch relativ neu und besitzt nur 32 Zimmer. Ich bin ja ein Fan von kleineren Hotels, weil sie irgendwie gemütlicher sind. Das Hotel hat einen wunderschönen Wellness- und Fitnessbereich und man hat die Möglichkeit abends vom Whirlpool (am Dach) den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Zimmer sind schön geräumig und das Frühstückbuffet war unglaublich lecker. Es liegt zwar etwas außerhalb der Stadt aber in ca. 10-15 Minuten ist man auch schon im Zentrum.

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    Parc de la Moulière beim Dorf Caille – Via Souterrata – Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall dieser Programmpunkt. Ein Klettersteig der 300 Meter lang ist und sich 45m Tief unter der Erde befindet. Wir wurden mit Klettergurten und sexy Anzügen ausgestattet und dann ging es in die dunkle Höhle. Dank der Stirnlampen haben wir auch genügend gesehen. Ca. 2 Stunden lang waren wir unterwegs und haben uns die Höhle angesehen und ihre unglaublich tollen Geschichten angehört. Es war wirklich ein einmaliges Erlebnis und ich rate jeden der in der Gegend ist diesen Klettersteig unter der Erde zu besuchen. Das gute ist, auch bei Schlechtwetter kann man in die Tiefe steigen, so bleibt man wenigstens trocken

    Mittagessen im Restaurant Chez Chichoun in Andon – Nach der 2 stündigen Tour waren wir ziemlich hungrig und sind in diesem sehr urigen aber wirklich entzückendem kleinen Restaurant eingekehrt.  Ein ganz einfaches Restaurant mit alten Holzstühlen, dass aber einen ganz bestimmten Charme hat. Vielleicht lag es aber auch an der unglaublich netten Bedienung und dem guten Essen.

    Duftkreationskurs bei Galimard – Grasse –  Da das Wetter nicht auf unserer Seite war und wir leider unsere kleine Radtour absagen mussten, stand stattdessen ein Duftworkshop am Programm. Ich muss ja gestehen, ich habe mich sehr darüber gefreut, weil ich so etwas schon immer machen wollte. Wir durften also unser eigenes Parfum kreieren und ich kann euch sagen, dass ich gar nicht so einfach. Ich bin mir immer noch nicht zu 100% sicher ob ich wirklich Happy mit meinem Ergebnis bin, bzw. ob es zu mir passt. Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und hat großen Spaß gemacht sich durch die ganzen Düfte zu riechen.

    Picasso Museum Antibes: Da es auch am nächsten Tag ziemlich regnete musste auch unsere Wanderung abgesagt werden, stattdessen ging es ins Picasso Museum und ich muss auch hier gestehen, es war wirklich sehr interessant. Ich bin ja was Maler usw. betrifft eher ein Banause aber die Geschichten die unser Guide erzählt hat waren total spannend und es war sehr interessant Details über das Leben von Picasso und die Entstehung mancher Gemälde zu erfahren.  Als Schlechtwetterprogramme eine gute Alternative.

    Absinth-Probe in der Boutique & Absinthbar “Balade en Provence”- Antibes:  Ich bin ja nicht der größte Absinth Fan aber der Besuch in dieser Bar war wirklich etwas ganz besonderes. Über eine Hintertür geht es in den Keller hinab und dort befindet sich diese kleine aber feine Bar. In dieser coolen Atmosphäre trinkt man dann doch gerne ein Gläschen Absinth.

    Restaurant La Closerie / Pâtisserie Cottard- Antibes :  Solltet ihr in Antibes sein und gerne Mehlspeisen essen, dann führt kein Weg an diesem wirklich netten Restaurant vorbei. Wir haben zu Mittag gegessen und das Essen war wirklich lecker. Das Highlight waren aber auf jeden Fall die Mehlspeisen und ratet mal wer sich mal wieder nicht entscheiden konnte.

    Thalazur Hotel Baie des Anges: Zum Abschluss unserer Reise ging es noch ins Spa-Hotel Baie des Anges, wo wir uns noch eine Massage und ein Meerwasser-Bad gönnten. Dieses Hotel ist perfekt wenn man ein paar Tage entspannen möchte. Ich war zwar nicht so begeistert, dass man im Pool eine Badehaube tragen musste, aber so habe ich einfach im Saunabereich entspannt. Auch das Abendessen war unglaublich lecker und der Aufenthalt in diesem Hotel war der perfekte Abschluss einer netten Reise.

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    – Pressereise: Vielen Dank an Atout france für den tollen Aufenthalt –

  • Hotel the Exchange Amsterdam

    Hotel the Exchange Amsterdam

    Vergangene Woche war ich gemeinsam mit meiner Schwester und unseren Männern für ein paar Tage in Amsterdam. Ich bin ja ein großer Fan dieser Stadt und sie gehört auf jeden Fall zu meinen Top 3 (neben Wien und Lissabon) in Europa. Da sowohl André als auch der Freund meiner Schwester noch nie in Amsterdam waren und ich einen unglaublich günstigen Flug entdeckte, beschlossen wir gemeinsam für ein paar Tage in diese wunderschöne Stadt zu reisen. Was wir alles erlebt haben und ein paar Tipps gibt es ganz bald in meinem Travel Diary, inklusive Video . Heute möchte ich zuerst von unserem Hotel erzählen in dem wir gewohnt haben, denn auch die Unterkunft spielt eine große Rolle  bei einem Städtetrip. 2 Tage nachdem ich unseren Flug gebucht hatte, erreichte mich eine Mail, ob ich denn nicht Lust hätte nach Amsterdam zu kommen und im Hotel The Exchange zu übernachten. Zuerst musste ich wirklich schmunzeln, denn es war einfach ein lustiger Zufall und natürlich kam diese Mail auch einfach zum perfekten Zeitpunkt. Da ich das Konzept und auch die unglaublich tolle Lage super fand, entschieden wir uns also im Hotel The Exchange zu übernachten. Das Hotel ist ein kleines modisches Boutique Hotel mit Zimmer von 1 bis 5 Sternen und liegt mitten im Zentrum von Amsterdam. Kein Zimmer gleicht dem anderen und gerade das fand ich so toll an diesen Hotel. Die Zimmer wurden von jungen Fashion Designers des Amsterdam Fashion Institutes eingerichtet und sind teilweise wirklich sehr ausgefallen, auch wenn sie sonst sehr einfach eingerichtet sind. Doch man hat alles was man benötigt im Zimmer und für einen Städtetrip ist das Hotel wirklich perfekt. Das Zimmer meiner Schwester war zwar etwas laut, da ihre Fenster direkt auf die Straße gingen, aber dank Ohrenstöpsel war auch das kein großes Problem. Unser war aber sehr ruhig und wir haben eigentlich gar nicht wirklich etwas mitbekommen, nur ein bisschen Musik untertags, aber das war eigentlich weniger störend.  Uns wurden auch zwei Elektroscooter zur verfügung gestellt mit denen wir in den Tagen die Gegen erkundet haben und das war ein Riesen Spaß kann ich euch sagen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit und haben auch unseren Aufenthalt im Hotel the Exchange sehr genossen. Für einen  Städtetrip so wie wir in gemacht haben kann ich das Hotel echt empfehlen, vor allem weil die Preise auch für Studenten leistbar sind.

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    – Danke an Hotel The Exchange für den Aufenthalt –

  • Glamping – KRK

    Glamping – KRK

    Vor zwei Wochen haben wir ein verlängertes Wochenende in Kroatien auf der Insel Krk verbracht. Einfach mal ein paar Tage abschalten und nichts tun. Es ist unglaublich wie gut es tut wenn man einfach mal komplett den Kopf aus macht und entspannt. Kroatien ist auch einfach perfekt für einen Kurzurlaub, denn von Wien ist man mit dem Auto in 5 bis 6 Stunden im Am Meer. Gewohnt haben wir am Camping Platz Krk, aber nicht so wie ihr vielleicht denkt klassisch im Zelten, nein wir hatten ein Bella Vista Premium Mobilheim. Eigentlich war es ja eher Glamping, also Luxus Camping. Wir hatten einen echt großen Bungalow mit zwei Bädern, Küche und allem drum und dran. Ich gehe im Urlaub zwar unheimlich gerne essen, aber es ist auch angenehm wenn zwischendurch ganz gemütlich gemeinsam kochen kann.Da wir nicht so lange dort waren, haben wir eigentlich nur unser Frühstück auf der Terrasse genossen und waren sonst eher im Restaurant essen. Die Anlage ist riesengroß und man merkt gar nicht, dass so so viele andere Leute dort sind. Camping Krk liegt direkt am Meer und so hat man auch einen relativ großen Strandabschnitt dabei. Ein Teil ist sogar ein Hundestrand und Tobi hate eine große Freude und hätte am liebsten die ganze Zeit dort verbracht. In der restlichen Anlage ist zwar Leinenpflicht, aber am Strand habe ich ihn dann laufen lassen, denn sonst ist es ja halbsolustig für ihn.

    Neben dem großen Strandabschnitt gibt es auch zwei große Poolbereiche. Der eine ist sogar nur für Gäste des Bella Vista Mobilheim und dort war nie sehr viel los. Den Nachmittag haben wir meistens dort verbracht und die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen.

    Die Anlage besitzt außerdem einen Supermarkt, einen Bäcker und einen Stand mit frischem Obst usw. Morgens haben wir immer abwechselnd frisches Brot geholt und unser Frühstück auf der Terrasse genossen. Auch sehr zu empfehlen ist das Restaurant Politin, wo wir jeden Tag zu Mittag und zu Abend gegessen haben. Die Auswahl auf der Karte ist relativ groß und ein Gericht war besser als das andere. Neben den frischen Muscheln war mein Highlight die Surlice, traditionelle Nudeln aus Kroatien. Normalerweise esse ich Pizza eigentlich nur zuhause und in Italien aber dort müsste es einfach sein, denn sie sah nicht nur gut aus, sondern war auch unheimlich gut.

    Die Tage im Bella Vista Mobilheim waren wirklich super nett und wir haben uns dort echt wohl gefühlt. Vor allem in der Nebensaison wenn nicht mehr ganz so viel los ist, eignet sich dieser Ort einfach perfekt um ein bisschen runterzukommen. Man kann aber auch einige Ausflüge machen, da einige Wanderrouten so wie die Stadt Krk ganz unmittelbar in der Nähe sind. Langeweile kommt dort sicher nicht auf und irgendwie ist so ein Urlaub der anderen Art, auf einem Campingplatz zwischendurch auch mal eine tolle Abwechslung.

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    * Danke an Valamar für die Einladung

  • Hotel Kitzhof

    Hotel Kitzhof

    Weiter geht es mit dem nächsten Reisebericht nur dieses Mal nehme ich euch mit nach Kitzbühel wo ich gemeinsam mit Audi ein tolles Wochenende verbringen durfte. Übernachtet haben wir im Hotel Kitzhof und ich muss schon sagen, ich habe schon lange nicht mehr so ein schönes Hotel gesehen. Da wir nach einer Nacht nicht schon wieder Richtung Wien aufbrechen wollten, beschlossen wir zu verlängern und bis Sonntag zu bleiben. Damit wir nicht nur Kitzbühel sondern auch das Hotel genießen können. Wenn es ja nach mir gegangen wäre, dann hätte ich gleich noch zwei oder drei Nächte drangehängt.

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    Untergebracht wurden wir in einer der relativ neuen Studio Suiten und schon beim Betreten des Zimmers war ich richtig baff. Die Einrichtung war einfach unglaublich und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hohe Räume, ein großer Wohnbereich, ein tolles Bett, Magazine und tolle Design Bücher – hier passte einfach jedes einzelne Detail. Mein Freund verliebte sich sofort in den riesengroßen Loewe Fernseher und ich in die tolle große Badewanne. Bei solchen tollen Hotelzimmern wünscht man sich dann zwischendurch doch ein bisschen Schlechtwetter, damit man es auch wirklich in vollen Zügen genießen kann. Auch der Rest des Hotels ist wunderschön eingerichtet und es gibt sowohl ein Fitnesscenter als auch einen Wellnessbereich, den wir aber aufgrund des tollen Kaiserwetters dann doch nicht genutzt haben. Stattdessen haben wir lieber die Sonne bei einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse genossen.

    Toll ist auch das Hunde im Hotel erlaubt sind und man sowohl einen Napf als auch eine Decke und Leckerlis am Zimmer vorfindet. Da das Hotelpersonal das Zimmer nur betreten darf, wenn der Hund nicht anwesend ist, muss man Bescheid geben, damit das Zimmer geputzt werden kann. Als wir am Morgen zu unserer Wanderung aufgebrochen sind, haben wir natürlich total darauf vergessen und erst Bescheid gegeben, als wir am Nachmittag zurückkamen. Das war aber überhaupt kein Problem, denn innerhalb von kürzester Zeit wurde unser Zimmer sauber gemacht und wir konnten wieder hinein.

    Neben dem großen wirklich leckerem Frühstücksbuffet durften wir auch am Abend in den Genuss des guten Essens kommen. Nicht nur die Speisen waren einfach nur köstlich sondern auch die Weinauswahl hat mich sofort überzeugt, wobei ich zugeben muss, dass das bei mir gar nicht so schwer ist. Neben den genannten Punkten muss auch das überaus freundliche Personal erwähnt werden. Hier hat man sich wirklich sehr wohl gefühlt und jeder Wunsch wurde einem erfüllt. An unserem letzten Tag wollten wir noch einen See besuchen, haben aber nicht daran gedacht Handtücher mitzunehmen und das Zimmer hatten wir bereits hergegeben. Die Dame an der Rezeption war so nett und hat uns dann einfach so Handtücher mitgegeben.

    Ich habe lange überlegt ob es auch etwas gab, was ich nicht so gut fand und bis auf den viel zu teuren Gin an der Bar, der aber trotzdem sehr gut war, gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir haben unseren Aufenthalt richtig genossen. Sollte es wieder Richtung Kitzbühel gehen, weiß ich wo ich nach einem Zimmer schauen werde.

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  • hipotel barrosa palace

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    Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe immer noch einen ganzen Haufen an Fotos aus Spanien für euch.Weiter geht es mit einem Bericht vom unserem Aufenthalt im Hipotel Barrosa Palace in dem wir die letzten Tage unserer Reise verbracht haben. Hier habe ich mich besonders wohl gefühlt und deshalb möchte ich euch noch ein bisschen etwas von unserem Aufenthalt erzählen. Ich bin normalerweise nicht so ein Fan von großen Hotelanlagen, denn im Urlaub habe ich gerne meine Ruhe und das ist in vielen Club-Hotels dann doch nicht so der Fall. Da die Anlage aber riesengroß ist und wir auch noch kurz vor der Hauptsaison dort waren, hat sich alles sehr schön verteilt und man hatte nicht das Gefühl, dass zu viele Menschen auf einem Fleck sind. Das Hipotel Barrosa liegt in Novo Sancti Petri direkt am Strand und eignet sich perfekt für ein paar entspannte Tage.

     

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    Schon der Empfang war sehr angenehm und so konnten wir mit einem Glas Sekt in der großen Lobby entspannen und erst einmal ankommen , bevor wir unsere Zimmer bezogen. Für die letzten 2 Tage haben wir wieder 2 Doppelzimmer bekommen und Denise und ich hatten sogar das Glück, und durften in einer Junior Suite einchecken. Das Zimmer war wirklich riesig und wir hatten sogar eine großen Balkon mit Blick auf den Pool und das Meer. Man merkt zwar, dass das Hotel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber es wirkt trotzdem sehr gepflegt und alles ist in einem guten Zustand. Die Anlage ist riesengroß und wir haben uns nicht nur einmal verlaufen, weil es doch etwas verwinkelt ist, doch nach kurzer Zeit konnten wir uns dann doch halbwegs orientieren. Der Poolbereich ist überschaubar, aber es sind genügend Liegen für alle da. Bei uns waren zwar ein paar Kinder da, aber es war trotzdem sehr ruhig und man konnte sich auch richtig entspannen. Da wir aber viel unterwegs waren, haben wir leider gar nicht so viel Zeit in der Anlage verbracht. Doch ein paar Pool bzw. Strandstunden mussten einfach drinnen sein. Der Strand ist über einen Steg erreichbar und wirklich riesengroß und wunderschön. Es gibt auch wunderschöne Doppelliegen, die gegen einen Aufpreis für den Tag gemietet werden können. Außerdem gibt es ein unglaublich nettes Restaurant am Strand, wo man untertags kleine Snacks und natürlich auch Kaffee bekommt. Wir haben einen Nachmittag mit Tapas und Sangria dort verbracht und es war ein ganz tolles Ambiente. Leckeres Essen, das Meer, wunderschönes Essen, Chill-out Musik und eine gute Gesellschaft, was will man mehr.

    Auch das Essen im Hotel war wirklich sehr gut und ich kann jedem nur empfehlen einen Tisch im Restaurant am Strand zu reservieren. Den letzten Abend haben wir dort mit gutem Essen und ein paar Cocktails ausklingen lassen und es war einfach nur toll. Das Personal war sehr freundlich, das Essen (a la Carte) ausgezeichnet und vom Ausblick aufs Meer ganz zu schweigen. Im anderen Restaurant haben wir außer in der Früh aber nicht gegessen, deshalb kann ich dazu auch wenig sagen. Soweit ich weiß gibt es im Haupthotel Buffet Essen, wenn man Halbpension  bucht.
    Das Frühstücksbuffet war richtig lecker und so groß, dass man gar nicht alles ausprobieren konnte. Frisches Obst, Serrano Schinken, Waffeln, pochierte Eier, ein großes Kuchenbuffet und sogar Meeresfrüchte gab es. Ich bin eigentlich auch nicht so der größter Fan von Buffet Essen, aber bei diesem Buffet habe sogar ich geschaut und ich muss sagen, es war alles richtig lecker und immer frisch.

    Das Hotel hat auch einen eigenen Spa-Bereich, den man zu bestimmten Zeiten (am Vormittag und am Nachmittag 2 Stunden) kostenlos nutzen konnte. Wenn man zu einem anderen Zeitpunkt im Spa Bereich entspannen möchte, ist diese Extra zu bezahlen. Da wir nicht so viel Zeit hatten und die paar Stunden dann doch lieber am Pool bzw. Strand gelegen sind, haben wir diesen Bereich gar nicht genutzt. Ich persönlich finde aber bei einem 5 Stern Hotel sollte dieses Angebot eigentlich rund um die Uhr dabei sein.

    Wir haben den Aufenthalt auf jeden Fall sehr genossen und uns wirklich wohl gefühlt im Hipotel Barrosa Palace. Wie gesagt waren wir Ende Juni in der Nebensaison dort und da war es von der Belegung der angenehmen und entspannt. Wie es in der Hauptsaion aussieht, kann ich hier leider nicht beurteilen. Da die Anlage sehr groß ist wird sich das auch in den gut gebuchten Monaten sicher sehr gut verteilen.

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    Blogger Reise – Danke an TUI Österreich für den schönen Aufenthalt

  • hamburg – food & hotel

    hamburg – food & hotel

    Von der spanischen Insel ging es ein paar Tage später weiter nach Hamburg. Leider war es dort nicht ganz so warm, aber die Sonne hat sich zumindest die ersten Tage brav blicken lassen. In meinem Life Update habe ich euch ja bereits erzählt, was ich genau in Hamburg gemacht habe. Gemeinsam mit Tobi habe ich mich auf dem Weg gemacht und ein paar schöne Tage in dieser wunderschönen Stadt verbracht. Heute möchte ich euch zeigen wo wir gewohnt und welche Restaurants wir besucht haben. Wirklich viel Sightseeing haben wir nicht gemacht, da am Wochenende das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Doch sind wir uns ganz ehrlich schöne Hotels und gutes Essen ist doch sowieso viel interessanter.

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    Park Hyatt Hamburg 

    Genächtigt habe ich während meiner Zeit in Hamburg im Park Hyatt, das im Herzen der City liegt. Direkt bei der Mönckebergstraße und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, kann man hier vieles zu Fuß erreichen und hat auch die Ubahn direkt vor der Haustür. Sehr praktisch ist, dass man ganz einfach mit der S-bahn um 2 Euro vom Flughafen zum Hauptbahnhof kommt und dann wirklich gleich beim Hotel ist. Eine bessere Lage würde ich sagen gibt es kaum.
    Mein Zimmer war schön geräumig und hat nichts zu wünschen übrig gelassen. Man hat zwar gemerkt, dass es das Hotel schon länger gibt, also die Einrichtung war vielleicht nicht die modernste, aber trotzdem war alles in sehr gutem Zustand und es hat an nichts gefehlt. Im Bad gab es sogar Badewanne und Dusche inkl. Regenbrause, die traumhaft war. Außerdem hatte mein Zimmer einen großen Schreibtisch, wo ich mich perfekt auf meine Präsentation vorbereiten konnte und einen schönen Balkon, wo Tobi währendessen die Sonne genießen konnte. Ja auch Hunde sind gegen Aufpreis erlaubt und kommen in den Geschmack des Guten Services. Tobi hat nicht nur Hundeschüssel und ein eigenes Bett bekommen, nein sogar Hundekekse als Willkommensgeschenk.

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    Auch das Frühstück war richtig lecker und die Auswahl riesig. Leider war der Frühstücksraum immer sehr voll und so konnte ich nur schwer Fotos machen, denn die andere Gäste stören wollte ich natürlich nicht. Ich hätte sogar Tobi zum Frühstück mitbringen dürfen, da ich aber immer gerne in Ruhe esse und das mit diesem kleinen Frechdachs nur schwer möglich ist, hat er in der Zwischenzeit im Zimmer auf mich gewartet. Das Hotel hat außerdem ein relativ großes Fitnesscenter und einen Spa Bereich. Leider Gottes war das Hotel an diesem Wochenende sehr gut gebucht und somit war der Whirlpool und Pool voll mit Kindern und daher war hier nicht wirklich die Möglichkeit zu entspannen.

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    Besonders positiv ist mehr der Service aufgefallen. Das Personal war unglaublich aufmerksam und hat einem jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. An einem Tag hatte ich vergessen das “nicht stören Schild” abzunehmen und somit war das Zimmermädchen nicht gekommen um mein Bett zu machen. Als ich zurück ins Zimmer kam, fand ich einen Brief vor, dass ich doch bis 17 Uhr Bescheid geben soll, wenn ich möchte das mein Zimmer noch gemacht werden soll. Da es schon 16:30 Uhr war und ich es für die eine Nacht nicht nötig fand (Handtücher kann man ja ruhig nochmal verwenden), habe ich nicht angerufen und bin mit Tobi eine kleine Runde spazieren gegangen. Als ich jedoch zurück kam war mein Zimmer gemacht, obwohl ich gar nichts gesagt habe. Ich war höchstens eine Stunde weg. Das fand ich auch wenn es wie gesagt nicht nötig gewesen wäre echt top und zeigt von wirklich gutem Service.

    Es gab aber leider eine Sache die mir nicht so gefallen hat und zwar war das wie schon erwähnt der überfüllte Spa-Bereich in dem es außerdem nicht wirklich eine Möglichkeit gab um sich kurz auszuruhen. Ich hätte mir die eine oder andere Liege in einem kleinen Ruhebereich gewünscht. Da es uns persönlich viel zu laut war, haben wir dann einfach im Zimmer entspannt. Nichtsdestotrotz war der Aufenthalt wirklich angenehm und wenn man einen Städtetrip macht, ist man sowieso nicht zum entspannen da, sondern möchte sich eher etwas ansehen oder eben wir wir neue Restaurants ausprobieren.

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    FOOD 

    Natürlich haben wir wieder einige Restaurants besucht und ich muss sagen eines war besser als das andere. Dieses mal habe ich aber bewusst die Kamera im Zimmer gelassen und die Tage einfach nur genossen, deshalb gibt es auch nur ein paar Handyfotos. Doch besser so als gar nicht, habe ich recht?

     

    PALEDO

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    Am Donnerstag nach meiner Ankunft habe ich noch Kathi und Vicky von The Daily Dose am Flughafen getroffen und die beiden haben mich kurzerhand zum Brunchen mitgenommen. Gelandet sind wir im Paledo, das richtig richtig lecker und perfekt für ein gesundes Frühstück ist. Für mich gab es Avocadobrot, Kaffee und einen frischen Saft mit Rote Rüben und die Mädls hatten eine Acai Bowl. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und so konnten wir sogar im Freien sitzen und das leckere Essen genießen.

    PALEDO

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    Wer gerne Fisch und Meeresfrüchte ist sollte unbedingt im Marblau vorbeischauen. Mein Freund und ich haben am Freitag nach seiner Ankunft noch spontan beschlossen essen zu gehen und uns wurde dieses leckere Restaurant empfohlen und das nicht ohne Grund. Die Fischsuppe war unglaublich köstlich und auch das Tunasteak und das Risotto waren wirklich ausgezeichnet. Die Kellner waren super freundlich auch so ist das Restaurant sehr schön. Preislich ist es zwar vielleicht ein bisschen teurer, aber für die Portionen und Qualität ist es eigentlich ganz ok.

    Nord Coast 

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    Auch im Nord Coast kann man richtig gut frühstücken und ihr solltet dort unbedingt den selbstgerösteten Kaffe probieren. Wir waren nicht zum Frühstücken sondern eher zur “Jause” dort und eigentlich waren wir gar nicht hungrig. Da die Sachen auf der Speisekarte aber so gut angehört haben mussten wir dann doch etwas essen. Bei mir wurde es der Avocado Sandwich und mein Freund hatte die Waffeln. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von süßen Speisen aber diese Waffeln waren nicht von dieser Welt und da konnte mein Sandwich wirklich einpacken. Am liebsten hätte ich meinem Freund alles weggegessen, aber der hat seine Waffeln sehr gut verteidigt. Mein Avocado Sandwich war natürlich auch sehr lecker.

    Neni berries&passion_hamburg5

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    Als wir am Sonntag von Schnee und Regen überrascht wurden, haben wir bzw. eigentlich ich beschlossen ins Neni zu gehen. Vor kurzem hat in Hamburg nämlich ein neues 25 Hours inklusive Neni aufgesperrt und da ich ein großer Fan der israelischen Küche bin, musste ich dort einfach hin. Wir bekamen einen kleinen Gruß aus der Küche und ich hatte eine Maissuppe. Das Essen war wie es bei Neni immer der Fall ist sehr gut, nur der selbstgemachte Eistee war viel zu süß. Sonst aber sehr zu empfehlen wer das Essen vom Molcho Clan nicht kennt.

    Brian’s Steak & Lobsterberries&passion_hamburg-7

    Das beste kommt zum Schluss und zwar ist das eindeutig Brian’s Steak & Lobster. Schon bei meinem letzten Besuch in Hamburg war ich dort essen und war einfach so begeistert, dass ich unbedingt mit meinem Freund wieder hin musste. Also haben wir unser Jahrestagessen einfach nach Hamburg verlegt. Hier hatte ich übrigens auch meinen “Fleischrückfall” und wenn man das leckere Steak dort sieht, versteht ihr auch wieso. Dieses Restaurant trifft einfach zu 100% meinen Geschmack. Ausgezeichnetes Essen, richtig coole lässige Einrichtung und nettes Personal. Ja ein bisschen chaotisch waren die Kellner teilweise schon, aber das hat mich bei dem leckeren Essen nicht gestört. Sehr zu empfehlen ist die gemischte Vorspeisenplatte, weil man da einfach von allem etwas bekommt, natürlich das Steak und der hausgemachte Cheesecake.