Kategorie: Hotel Reviews

  • Zu Besuch in Hamburg

    Zu Besuch in Hamburg

    Erst gestern Abend bin ich aus Hamburg zurückgekommen und gleich im Flieger am Weg nach Wien habe ich in die Tasten gehauen, damit ich euch heute einen kleinen aber feinen Reisebericht hier auf Berries & Passion präsentieren kann. Für ein topsecret Projekt bin ich zu Olympus nach Hamburg geflogen und habe zwei Tage dort verbracht. Solche kurzen Trips können zwar sehr anstrengend sein, aber ich freue mich immer wieder, wenn auch ein bisschen Zeit ist um die Stadt zu erkunden. Vor allem war es mein erstes Mal in Hamburg, da ist es natürlich gleich noch netter.

    Untergebracht wurde ich im 25 Hours und so konnte ich gleich einen zweiten Punkt auf meiner Must See Liste abhaken, denn nicht nur Hamburg stand da oben, sondern auch die 25 Hours Hotelkette, die für ihr ausgefallenes Design bekannt ist. Das 25 Hours in der Hafencity ist richtig cool eingerichtet und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Die Zimmer sind klein aber fein und es fehlt einem wirklich an nichts. Ich konnte sogar den Sonnenaufgang mit Blick auf den Hafen von meinem Fenster bewundern. Auch das Frühstück war richtig lecker und sie hatten mich, als ich den Grießbrei sah.(addicted)

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    Da ich nur ein paar Stunden Zeit hatte, habe ich mich einfach ein bisschen treiben lassen und bin durch die Hafencity und die Innenstadt spaziert. Auch das Wetter war auf unserer Seite und so hatten wir zwei Tage fast durchgehend Sonnenschein – perfekt um eine neue Stadt zu erkunden. Am ersten Abend haben wir alle gemeinsam eine Hafenrundfahrt gemacht und ich war wirklich beeindruckt wie organisiert das alles abläuft und wie viele Container im Hafen abgestellt sind. Die Speicherstadt hat es mir sofort angetan, irgendwie fühlt man sich in diesem Teil der Stadt wie in einem Film und es wirkt alles nicht so real. Ein bisschen hat es mich auch an Harry Potter erinnert. Danach haben wir den Abend bei Steak & Lobster im Brians ausklingen lassen. Dieses Restaurant kann ich euch nur wärmstens empfehlen, die Atmosphäre ist genau meines (surferstyle), das Essen super lecker und die Kellner unheimlich freundlich. Mein kleines Highlight war übrigens die Vodka Kartoffel, die mit Kavier serviert wird. Fotos habe ich hier leider keine gemacht, da ich einfach nur den Abend genießen wollte.

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    Nach einem ausgiebigen Frühstück, haben wir ein bisschen die Innenstadt erkundet und das zuckersüße UZwei entdeckt und mussten gleich ein paar Fotos knipsen. Leider war nicht genug Zeit, sonst hätten wir dort sicher für einen Kaffee Halt gemacht. Stattdessen ging es ins Atelier F zum Mittagessen. Das Interieur hat mir sehr zu gesagt, jedoch war ich vom Essen nicht ganz so begeistert. Es war zwar gut, aber hat mich jetzt nicht zu 100% überzeugt. Der Salat war geschmacklich etwas langweilig und die Süßkartoffel Pommes eine Spur zu fettig. Dafür war die hausgemachte Limonade richtig lecker. Nach dem Mittagessen musste ich mich auch schon auf den Weg Richtung Hotel machen. Dort habe ich mir noch eine leckere Limonade in der Sonne gegönnt und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen.

    Es war zwar ein kurzer aber sehr netter Besuch und Hamburg hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein und eine nette Gesellschaft – besser hätte mein erster Besuch eigentlich nicht sein können.

  • Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa

    Seit einer Woche bin ich nun zurück aus Mauritius und irgendwie kommt es mir schon wieder wie eine Ewigkeit vor, dass ich am  Strand gelegen bin. Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht. Ich habe mich doch gerade erst auf diese Reise gefreut und jetzt ist sie schon wieder vorbei. Doch der nächste Urlaub kommt bestimmt ganz bald und bis dahin schwelge ich in Erinnerungen. Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, war ich gemeinsam mit Katii auf Urlaub. Wir haben zu 8 ein großes Haus gemietet, wo wir gemeinsam gekocht und die Abende verbracht haben. Bevor es aber zurück ins kalte Wien ging, sind mein Freund und ich noch für 2 Tage im Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa abgestiegen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. An der Tagesordnung stand entspannen, entspannen, Cocktails trinken und ach ja entspannen. Wenn es nach uns gegangen wäre, hätten wir noch gerne ein paar Tage hinten angehängt, denn der Aufenthalt in diesem Hotel war einfach traumhaft und ich kann euch das Shangri-La auf Mauritius nur wärmstens empfehlen.Berries&Passion_shangri-la18

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    Das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa wurde erst vor einigen Monaten neu renoviert und liegt an der Ostküste von Mauritius in der Nähe von Trou d’Eau Douce. Die Anlage ist modern und sehr mediterran mit mauritianischen Stilelementen eingerichtet. Überall findet man massive Holztische, wunderschöne Stühle und irgendwie passt alles einfach perfekt zusammen. Es versprüht auch ein bisschen Boho Chic Feeling und ihr könnt euch sicher vorstellen, wieso ich mich dort sofort wohl gefühlt habe. Auch der weiße Sandstrand ist einfach wunderschön und lädt mit Liegen und Sonnenschirmen zum Verweilen ein.
    Ein weiteres Goodie sind die zwei Inseln Ile aux Cerfs und Ilot Mangénie, die mit dem Boot in ca. 5 Minuten erreichbar sind und mit wunderschönen Sandstränden und türkisem Wasser (Achtung hier gibt es aber Seeigel) punkten. Auf Ile aux Cerfs kann das Wassersportangebot kostenfrei ausprobiert oder der Golfplatz genutzt werden.
    Die Insel Ilot Mangénie ist hingegen ausschließlich für Hotelgäste verfügbar und perfekt für einen entspannten Tag am Strand. Man bekommt hier bei der Ankunft sogar die Sonnenbrille geputzt und die Tasche getragen. Auch die Bar und das Essen ist richtig lecker und wir haben uns dort Blue Marlin und eine Lachs Pizza gegönnt, während wir gewartet haben, dass der Regen aufhört.

    Die Anlage umfasst 200 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf den indischen Ozean. Das Shangri-La bietet für jede Art von Urlauber ein großes Angebot und auch den richtigen Zimmertyp.
    Die Coral Zimmer, die alle einen direkten Strandzugang und wunderschönen Meerblick besitzen sind für Urlauber die sich gerne mal zurückziehen und vielleicht auch mal unter sich sein möchten perfekt. Es gibt für diese Zimmer sogar einen eigenen kleinen Strandabschnitt.

    Die Hibiscus Zimmer sind hingegen für Familien gedacht und befinden sich direkt am Strand, neben dem Haupthaus. In diesem Bereich findet man auch den Hauptpool, den Kinderclub und das Entertainment.

    Zu guter letzt gibt es noch die Frangipani Zimmer die auf der Frangipani Insel (Ile aux Lièvres), die durch eine kleine Brücke mit dem Rest der Anlage verbunden ist liegen. Diese Zimmer sind für Urlauber, die es gerne etwas ruhiger, aber auch exklusiver haben möchten. Es gibt einen eigenen Pool und das SPA und Fitnessenter liegen in unmittelbarer Nähe. Wer ein Frangipani Zimmer bucht, kommt in den Genuss von einigen Goodies, wie z.B A la Carte Frühstück direkt am Strand, tägliche Cocktail Happy Hour, Champagner am Zimmer und zusätzliches Wohlfühlprogramm. Wir durften in einem Frangipani Zimmer übernachten und ich war wirklich hin und weg von der Einrichtung, dem Komfort und natürlich von dem Angebot. Hier kann man es sich wirklich gut gehen lassen. Toll finde ich auch die Aufteilung der Zimmertypen, denn so fühlt sich niemand von irgendjemanden gestört und jeder kann seinen Urlaub genießen. Es waren einige Kinder im Hotel, aber man hat überhaupt nichts davon mitbekommen – Die Aufteilung ist also wirklich sehr gelungen. Berries&Passion_shangri-la22

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    Auch kulinarisch lässt das Shangri-La nichts zu wünschen übrig und man kann je nach Lust und Laune zwischen unterschiedlichen Restaurants wählen. Das Hauptrestaurant Le Bazar konnten wir aufgrund unseres kurzen Aufenthalts leider nicht ausprobieren, aber es bietet asiatische und internationale Küche in Form eines riesengroßen Buffets. Hier findet auch das Frühstück statt und hat einen schönen Blick auf die Bühne und den Strand.

    Neben dem Hauptrestaurant gibt es noch drei “Themen”-Restaurants, die wir natürlich alle ausprobieren mussten. Im Safran gibt es ausgezeichnetes indisches essen und guten Wein. Mit direktem Blick auf die Bühne, kann man während dem Essen der Band lauschen und den Tänzerinnen beim Hüften schwingen zusehen.
    Noch besser hat mir aber das Republik, das direkt am Strand liegt gefallen. Hier hatten wir unser Frühstück und das letzte Abendessen. Mediterrane Gerichte und natürlich auch Speisen vom Grill werden hier serviert und es war wirklich das perfekte Plätzchen um den letzten Abend ausklingen zu lassen.
    Mein absolutes Highlight war aber die Sushi Bar Kushi. Hier kann man dem Sushi Chef auf die Finger schauen und dabei auch noch einen traumhaften Blick aufs Meer genießen. Jede Speise die wir hier hatten war ausgezeichnet und wenn ich nur an das frische Sushi und die Edamame mit Chilli denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das Kushi ist aber das einzige Restaurant, das nicht in der Vollpension inkludiert ist.

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    Das Hotel ist wirklich wunderschön und wir haben uns unglaublich wohl gefühlt. Am liebsten wären wir noch ein bisschen länger geblieben und hätten auch noch das restliche Angebot getestet. Bevor wir nach Mauritius geflogen sind, habe ich ein paar schlechte Bewertungen gelesen und aus diesem Grund war ich auch besonders aufmerksam und habe auf jedes Detail geachtet, denn ich wollte natürlich wissen was wahr daran ist.
    Ganz ehrlich gesagt ist mir gar nichts aufgefallen und ich habe wirklich lange überlegt, ob es etwas gab, das ich nicht gut fand. Außer vielleicht, dass das Hotel etwas abgelegen liegt und man nicht einfach aus der Anlage geht und sich etwas anschauen kann, doch  dass ist meiner Meinung nach nicht wirklich ein Kritikpunkt, denn es gibt genügend Leute die gerne abgeschieden Urlaub machen. Wenn man aber doch etwas sehen will, dann mietet man sich einfach ein Auto oder nimmt ein Taxi. Da gibt es also wirklich einige Möglichkeiten um die Insel zu erkunden.
    Wie schon gesagt hatten wir wirklich einen wunderschönen Aufenthalt im Shangri-La. Das Essen war ausgezeichnet, die Angestellten waren unheimlich freundlich und die Anlage und das Zimmer waren immer sauber. Uns wurde jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und es war ein perfekter Ausklang eines tollen Urlaubs. Einzig das Wetter war die letzten Tage nicht mehr auf unserer Seite und es hat ein bisschen viel geregnet, aber darüber kann man hinwegsehen, wenn man im Warmen unterm Sonnenschirm liegt und liest.

    Was mir besonders gut gefallen hat

    – Das Hotel bietet ein unglaublich großes Sportprogramm an und das Fitnesscenter ist wunderschön. Da wir nicht wirklich viel Zeit hatten konnte ich das Gym leider nicht wirklich nutzen, aber die Geräte haben alle sehr neu ausgesehen.Ich liebe es zwar am Strand zu liegen, aber ein bisschen Bewegung zwischendurch muss einfach sein und bei so einem Angebot macht man das doch gerne. Wir hatten eine Stunde Yoga am Morgen und ich war begeistert – so hätte ich gerne jeden Tag gestartet. Mein Freund hat zusätzlich noch das Boxen getestet und ist in den Genuss einer Einzelstunde gekommen, da keine anderen Gäste gekommen sind. Danach war er fix und fertig, aber auch diese Einheit hat ihm wirklich gefallen.

    – Einen weiteren Pluspunkt bekommt das Hotel für das überaus freundliche Personal, das den Gästen jeden Wunsch von den Lippen abliest und sehr aufmerksam ist. Für mich ist freundliches Personal unheimlich wichtig, denn ich möchte mich auch wirklich wohl und willkommen fühlen.

    – Toll fand ich auch die Cocktail Happy Hour, die exklusiv für die Frangipani Zimmer ist. Natürlich können auch andere Gäste, die Bar nutzen, jedoch ist es nur bei den Frangipani Zimmern inkludiert. Man bekommt täglich bei cooler Lounge Musik (einmal war sogar ein DJ da) von 17-18 Uhr gratis Cocktails und kleine Häppchen. Ich finde es immer total nett wenn man den Tag am Strand mit leckeren Drinks ausklingen lässt und die Sonne beim Untergehen beobachtet.

    – Die Einrichtung hat genau meinen Geschmack getroffen und war wirklich perfekt bis auf das kleinste Detail. Vor allem die traumhafte Badewanne, die wir im Zimmer hatten hätte ich am liebsten gleich mitgenommen. Am besten hat mir aber der Strandbereich mit den großen Strandkörben, den Palmen und dem Loungebereich mit den vielen bunten Kissen gefallen. Schade dass es so viel geregnet hat, denn dort hätte ich gern noch mehr Zeit verbracht.

    – Das beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben und zwar war mein persönliches Highlight der Besuch im Chi Spa, wo ich die beste Massage überhaupt genossen habe. Eine Stunde lang wurde ich mit heißem Kokosnussöl und heißen Kokosnüssen (ähnlich wie Hot Stones) massiert und ich war danach so unheimlich entspannt und zufrieden, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lächeln. Die Dame die mich massierte war sehr freundlich und fragte zwischendurch immer wieder nach, ob die Stärke auch in Ordnung ist und ja es war einfach perfekt und am liebsten hätte ich mich gleich nochmal massieren lassen.

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    * vielen Dank an das Shangri-La’s Le Touessrok Resort & Spa für die Einladung und den wunderschönen Aufenthalt
  • Weekend Getaway Hochkönig

    Weekend Getaway Hochkönig

    Schon mein erstes Wochenende am Proneben Gut habe ich in vollen Zügen genossen, doch dieses Mal habe ich es auch wirklich geschafft richtig zu entspannen und auch ein bisschen abzuschalten. Ich liebe es zwar die Pisten unsicher zu machen, aber wenn man so eine schöne Hütte hat, muss man das auch nutzen. Deshalb war ich täglich nur 3 Stunden snowboarden und habe die restliche Zeit vorm kuscheligen Feuer mit einer Tasse Tee verbracht, habe Tobi beim spielen im Schnee zugesehen und einfach nur die Ruhe genossen. 3 Tage hat es durchgehend geschneit und es war total beruhigend den Schneeflocken zuzusehen. Schon lange hatte ich nicht mehr so einen schönen Winterurlaub, wobei man sagen muss der letzte ist schon einige Jahre her (Sommermensch und so). Trotzdem habe ich auch ein bisschen gefilmt um euch an dieser kurzen Reise teilhaben zu lassen. Ich hoffe das Video gefällt euch und ihr habt jetzt nicht all zu viel Lust in die Berge zu verreisen. Wenn doch kann ich euch gut verstehen. Ich würde mich auch am liebsten wieder ins Auto setzen und nach Mühlbach fahren um ein paar Tage zu relaxen, vor allem wenn ich daran denke, dass morgen Montag ist.

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  • Proneben Gut – Kuschelhütten & Erlebnisbauernhof

    Proneben Gut – Kuschelhütten & Erlebnisbauernhof

    Schon seit einer halben Ewigkeit wollt ich wieder Urlaub am Bauernhof machen. Ja ihr habt richtig gelesen das kleine Stadtmädchen liebt das Land und wenn es nach mir geht, könnt ich einmal im Jahr (oder öfters) ein bisschen Zeit auf einem Bauernhof verbringen. Als Kind war ich mit meinen Eltern sehr oft am Bauernhof und die meiste Zeit wurde im Stall verbracht. Dort habe ich mich einfach wohl gefühlt, bei den ganzen Tieren. Kleine Anekdote am Rande, es wurde sogar mal eine Kuh nach mir benannt, also eigentlich war es ein Stier aber ich red mir ein es war eine Kuh, die damals an meinem Geburtstag zur Welt kam und deshalb meinen Namen bekommen hat. Ich könnte euch da jetzt so einige Geschichten erzählen, die mir in Erinnerung geblieben sind, aber da würde ich jetzt zu sehr vom Thema abweichen, denn eigentlich geht es heute ja um mein Wochenenden am Proneben Gut.
    Als ich vor einigen Wochen von der Region Hochkönig auf eine Bloggerreise eingeladen wurde, wo Snowboarden und die Übernachtung in Kuschelhütten im Mittelpunkt stand, war ich hin und weg und freute mich auf ein entspanntes Wochenende. Wenn ich ganz ehrlich bin habe ich mich auch nicht weiter erkundigt und wusste zuerst gar nicht dass, das Proneben Gut ein Erlebnisbauernhof ist. Ich wollte mich einfach überraschen lassen und war mir auch sicher dass es ein nettes Wochenende wird mit meinen Blogger KollegInnen. Ja und das war es auch, wir hatten so eine schöne Zeit in Mühlbach und ich muss schon sagen, ich bin wirklich dankbar, dass ich durch meinen Blog so viele tolle Ort und Unterkünfte kennenlernen darf, denn so wäre ich wahrscheinlich nie auf das Proneben Gut gekommen. Ein herzlicher Familienbetrieb, der mit viel Liebe geführt wird und wo man sich richtig wohl fühlt.

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    Am Freitag machten wir uns mit dem Zug auf den Weg Richtung Salzburg und dann ging es weiter mit dem Auto nach Mühlbach. Als wir am Proneben Gut ankamen war es bereits stockdunkel, doch was ich sah hat mich sofort überzeugt. Kleine beleuchtete süße Holzhütten, die zum Verweilen einladen. Ich muss ja ehrlich zugeben anfangs hatte ich nur Augen für den Hofhund Benno, der uns freundlich begrüßte und mir nicht mehr von der Seite wich. Ich glaube er hat wohl meine Leckerlis gerochen die ich in jeder Jacke mit mir herumtrage. Auch Tobi, der natürlich mit durfte war sofort angetan. Als ich dann aber die 5 Herzen Kuschelhütten, die ganz neu gebaut wurden betrat war ich hin und weg. Ich habe wirklich noch nie so schön eingerichtete Hütten gesehen. Eine riesengroße Küche mit Essbereich, ein eigener Kamin eine kuschelige Wohnecke, wunderschöne Schlafräume und das Highlight ein eigener Wellnessbereich mit Sauna – Am liebsten wäre ich sofort eingezogen.  Man hat wirklich gemerkt, hier wurde auf jedes Detail geachtet und die Hütten wurden mit sehr viel Liebe eingerichtet. Bei meinem Morgenspaziergang mit Tobi erkundigte ich dann alles bei Tageslicht und entdeckte zuallererst das Alpaka Sido (das ich anfangs für ein Lama hielt) und traute meinen Augen nicht. Dann sah ich die ganzen anderen Tiere und strahlte – Katzen, Ziegen, Kühe, Pferde, Esel, Ziegen und Ponys – ein Paradies für das Stadtmädchen. Mehr hat es dann auch nicht gebraucht – Ich wusste da muss ich unbedingt wieder hin. Toll ist dass man am Proneben Gut sowohl im Sommer, als auch im Winter Urlaub machen kann. In der kalten Jahreszeit erkundigt man das Skigebiet und im Frühling/Sommer schlüpft man in die Wanderschuhe und genießt einfach nur die Natur. Die Familie Deutinger der das Proneben Gut gehörte war unheimlich gastfreundlich und man fühlt sich wirklich sofort wohl. Sogar Waldi und Tobi wurden Spazieren geführt während wir ein paar Stunden auf der Piste waren.  Ja und weil uns so gut gefallen hat, haben die liebe Frau Tau und ich gleich eine Hütte für Mitte Januar reserviert. Ein paar Tage wellnessen, snowboarden, Tiere streicheln und einfach nur entspannen. Jetzt muss nur noch der Schnee kommen, denn ich glaub so in ganz weiß sieht das Proneben Gut nochmal netter aus. 

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    Lena, Frau Tau und ich beim Posen

    Mit dabei waren Romeo & Kathi von Sommertage, Elena von Creative Elena, Petra von Pixi mit Milch, Jasmin von Viennalicous, Victoria von Globeastronaut, Silia von the viennes girl ,Lena von mit Handkuss, Leonie von Leonie-Rachel und Frau Tau von superzisch – War echt ein super nettes Wochenende mit euch.

    – Danke an die Region Hochkönig und an die Familie Deutinger für ein wunderschönes Wochenende –

     

  • Follow Me Around Berlin & Abion Villa

    Follow Me Around Berlin & Abion Villa

    Vergangene Woche war ich zum 4 Mal in diesem Jahr in Berlin. 3 Tage lang habe ich die deutsche Hauptstadt gemeinsam mit Mirela und Tobi unsicher gemacht. Eigentlich sind wir ja nach Berlin geflogen um an der #Inreach Marketing Influencer Konferenz teilzunehmen und da wir die Gelegenheit nutzen wollten, haben wir gleich 2 Tage dran gehängt, damit wir auch ein bisschen was von der Stadt haben. Bevor ich euch aber mein Video zu der Reise zeige, muss ich euch einfach nur unser tolles Hotel zeigen. Gewohnt haben wir dieses Mal nämlich wie 2 Prinzessinnen und zwar im Abion Villa Boutique Hotel. Das Hotel liegt sehr zentral in Mitte, direkt am Wasser und besitzt 19 Zimmer. Wir durften die 2 Nächte in einer der sehr geräumigen Waterfront Suiten verbringen. Der Blick aufs Wasser war wirklich unglaublich und irgendwie hat es mich auch ein bisschen an Amsterdam erinnert. Die Suite war wirklich riesig und anfangs hätten wir eigentlich jeder ein Zimmer bekommen. Da wir aber so viel Platz hatten, entschieden wir nur eines zu nehmen. Im großen Wohnbereich haben wir jeden Abend die Füße hochgelegt und entspannt, denn das Sofa war richtig bequem und perfekt um ein bisschen zu relaxen. Auch das Bett war unheimlich gemütlich und am liebsten hätte ich es sofort mit nachhause genommen. Ich habe diese beiden Tage geschlafen wie ein Baby. Mein persönliches Highlight war aber das große Badezimmer mit Badewanne und großer Dusche, die einfach ein Traum war. Ich hätte stundenlang unter der Regendusche stehenbleiben können.  Das Frühstück war zwar recht überschaubar aber es war für jeden etwas dabei. Nur der Filterkaffee war leider nicht so mein Fall, aber in Deutschland trinkt man den halt einfach gerne.  Auch die Angestellten waren sehr freundlich und bemüht und wir haben uns wirklich Wohl gefühlt im Abion Villa Boutique Hotel.

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    So und nun gibt es das Video zu meiner Reise:

    – Vielen Dank an das Abion Villa Boutique Hotel für den tollen Aufenthalt –

    *Foto 2 & 5 Mirela von coralandmauve.at

  • Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Hotel Hochschober – Entspannung Pur

    Vorletzte Woche waren mein Freund, der kleine Tobi und ich für 4 Tage im Hotel Hochschober zu Besuch. Also der erste gemeinsame Urlaub zu dritt sozusagen. Schon sehr lange habe ich mich darauf gefreut und ich konnte es gar nicht erwarten loszufahren. Wenn ich ganz ehrlich bin, weiß ich gar nicht wo ich beginnen soll, denn es war einfach unglaublich toll in Kärnten und dieses Hotel hat alle meine Erwartungen übertroffen. Jeder der schon Mal zu Besuch bei der Familie Leeb & Klein war, wird mir hier zustimmen können – Ein richtiger Vorzeigebetrieb, wo es einfach nichts zum Aussetzen gibt. Wenn alles so perfekt abläuft, sucht man nach Kleinigkeiten die vielleicht nicht so toll sind, denn es kann doch nicht einfach alles zu 100% passen, aber doch so etwas gibt es auch. Doch fangen wir von vorne an.

    Am Donnerstag in der Früh ging es Richtung Kärnten. Danke Wiesenthal hatten wir einen richtig tollen fahrbaren Untersatz und mein Freund strahlte als er aufs Gas des neuen Mercedes C400T4M stieg. Ich machte es mir auf dem Beifahrersitz bequem und genoss die tolle Aussicht. Nach einer 3 stündigen Fahrt kamen wir auf der verschneiten Turracher Höhe an und wurden sehr herzlich mit einem Gläschen Sekt und einer Gulaschsuppe begrüßt. Auch Tobi bekam ein Leckerli und fühlte sich sofort wohl im Hotel Hochschober. Zur Info für alle Hundebesitzer, eure Vierbeiner sind herzlich willkommen, nur in den Spa-Bereich und ins Restaurant dürfen sie nicht mit, aber das ist ja verständlich. Ihr könnt aber trotzdem gemeinsam mit eurem Hund zu Abend essen und müsst dafür einfach bei der Rezeption Bescheid geben, dann wird vor dem Restaurant ein Tisch gedeckt.
    Wir bezogen unser Zimmer, das wirklich wunderschön war und machten uns dann auf dem Weg zum Mittagessen. Es gab ein großes Salatbuffet und zwei unterschiedliche Gerichte, die richtig lecker waren. Danach schnappten wir unseren kleinen Zwerg, der es sich natürlich sofort im Hotelbett gemütlich gemacht hatte und spazierten um den See. Anfangs war er noch etwas skeptisch gegenüber dem Schnee, aber das legte sich sehr schnell. Den Nachmittag/Abend verbrachten wir ganz gemütlich in unserem Zimmer, denn wir waren etwas müde von der Anreise. Fürs Abendessen haben wir uns aber nochmal aus dem Bett gewagt und es nicht bereut. Am ersten Abend gab es nämlich frischen Fisch aus der Region von der Fischzucht Payr, der unglaublich lecker war. Am besten hat mir der Steckerlfisch, den es als Vorspeise gab geschmeckt. Man bekommt am Abend immer ein 4 Gang Menü und kann beim Hauptgang auch zwischen zwei Gerichten wählen. Für die Veganer, man kann im Vorhinein ein extra Menü bestellen, das ist gar kein Problem. Das Hotel legt übrigens sehr großen Wert auf Nachhaltigkeit und deshalb ist der Großteil der Produkte aus der Umgebung, was ich persönlich ganz toll fand.

    Die Kellner waren unglaublich freundlich und aufmerksam und auch die Hausbesitzerin half im Service und begrüßte jeden Gast persönlich, was ich wirklich toll fand. Ein kleines Zuckerl, das vor allem den ganz Kleinen (aber auch den großen) gefallen wird, ist der kleine süße Eiswagen, wo es jeden Abend leckeres Eis gab.

    Den Freitag verbrachte ich alleine mit Tobi, denn mein Freund musste aus privaten Gründen zurückfahren. Doch ein gemeinsames Frühstück ging sich Gott sei Dank noch aus. Ja und da kann ich auch nur Gutes berichten. Die Auswahl ist riesig und man weiß gar nicht was man zuerst essen soll. Es gibt frische Wurst und leckeren Käse, eine Müsli- und Obststation und natürlich auch frische Eier. Für die Veganer gibt es sogar eine eigene kleine Ecke mit einer doch nicht so kleinen Auswahl. Es gibt eine Teestation, mit einer riesigen Auswahl an Tees und man kann sich sogar seinen eigenen Saft machen – Ja die Saftstation mit Entsafter und Saftpresse hat mich sofort überzeugt. 3 Tage durften wir dieses Frühstück genießen und es gab einfach so viel, dass ich nicht mal alles kosten konnte. Alleine aus diesem Grund muss ich unbedingt wieder hin.
    Nach dem Frühstück machte ich wieder einen ausgiebigen Spaziergang mit Tobi und danach ging es für mich ein paar Stunden in den Wellnessbereich. Ich machte es mir in einer Liege am Pool bequem und döste gleich mal ein paar Stunden vor mich hin. Der Spabereich ist riesengroß und echt sehr schön. Es gibt einen Indoorpool und drei kleine beheizte Außenbecken. Im Poolbereich findet man außerdem ganz tolle Aromaduschen, die ich täglich genutzt habe, da sie super gegen meine Erkältung waren. In der Saunalandschaft findet man einen großen Ruhebereich mit kuscheligen Betten mit Blick auf den See. Ganz besonders und auch ein Highlight ist das beheizte Seebecken. Ja ihr habt richtig gehört, man kann dort das ganze Jahr über im See schwimmen, sogar wenn es schneit. Der See ist 7 Meter tief und die oberen 2 Meter des abgetrennten Beckens werden beheizt. Es ist zwar doch etwas frisch, aber nach der Sauna oder zum Längenschwimmen stelle ich mir das unglaublich toll vor. Die Saunalandschaft musste ich auslassen, da ich ziemlich Erkältet war und mit meinem Kreislauf zu kämpfen hatte.
    Am Abend musste ich leider alleine zu Abend essen, weil mein Freund erst sehr spät zurückkam. Auch an diesem Abend war das Essen ausgezeichnet und das Vorspeisenbuffet, mit ganz vielen leckeren Meeresfrüchten und Roastbeef, und die Nachspeise (Panna Cotta aus Schokolade) waren mein persönliches Highlight. Sehr nett und auch erwähnenswert war, dass mein Freund bei seiner Rückkehr noch Abendessen bekam. Ich teilte dem Kellner mit, dass ich alleine Essen werde und er gab sofort in der Küche Bescheid und so wurde etwas für ihn aufgehoben.

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    Unser Programm am Samstag und Sonntag sah sehr ähnlich aus. Wir machten gemütliche Spaziergänge im Schnee mit Tobi, entspannten im Wellnessbereich und speisten köstlich. Wie ihr sehen könnt hatten wir eine wirklich tolle Zeit und das war nur ein kleiner Einblick von unserem Aufenthalt, denn ich könnte noch so viel mehr erzählen, doch das würde diesen Beitrag sprengen. Jeder der mal so richtig abschalten möchte, dem kann ich das Hotel Hochschober nur wärmstens empfehlen. Es gibt auch ein paar zusätzliche Programmpunkte wie z.B. kleine Wanderung. Eigentlich wollten wir dort ja mitgehen, doch 3 Stunden im Schnee wären für Tobi dann doch zu viel gewesen, deshalb haben wir unsere Runde um den See bevorzugt. Das Hotel war in diesen 4 Tagen sehr gut besucht, doch da die Anlage so groß ist haben sie die Menschen immer sehr gut verteilt und man hatte nie das Gefühl, dass zu viel los war. Man kann im Hotel wirklich so viel machen und es ist für jeden etwas dabei. Sogar 4 Tage waren zu wenig um alles zu sehen und zu testen. Deshalb weiß ich eines schon jetzt. Es war nicht mein letzter Besuch im Hotel Hochschober. Im November finden zum Beispiel die “Yoga am Berg” Wochen statt, die mich sehr interessieren würden, mal schauen vielleicht geht sich ja ein Wochenende aus.

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    Vielen Dank an Best Wellness Hotels für diesen tollen Aufenthalt.

  • Wochenende im La Pura Women’s Health Resort

    Wochenende im La Pura Women’s Health Resort

    Raus aus der Stadt, frische Luft schnuppern und einfach nur abschalten. Es war mal wieder Zeit für ein bisschen Entspannung und so ging es gemeinsam mit meiner Mama für ein Wochenende ins La Pura Women’s Health Resort. Eine Stunde von Wien entfernt befindet sich dieses wunderschöne Hotel, das speziell für Frauen und deren Bedürfnisse ausgerichtet ist. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich tue mir richtig schwer abzuschalten und jetzt weiß ich auch von wem ich das habe. Nicht nur mein Papa ist so, auch meine Mama kann nicht ruhig sitzen. Doch dieses Wochenende haben wir es geschafft neben ein bisschen Sport und einigen Behandlungen auch einfach in der Sonne zu liegen, abzuschalten und zu entspannen – auch wenn es gar nicht so einfach war. Tiefenentspannt ging es nach 2 Tagen zurück nach Wien und von mir aus könnte ich schon wieder ein Wochenende im La Pura vertragen.

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    Wir fuhren relativ zeitig am Samstag von Wien los damit wir auch wirklich den ganzen Tag genießen und viel ausprobieren konnten. Gegen 9: 30 Uhr bekamen wir sogar schon unser Zimmer und starteten ganz gemütlich mit einem kleinen Frühstück ins Wochenende.

    Zimmer:

    Die Zimmer im La Pura Resort sind wirklich sehr geräumig und man hat alles was das Frauenherz braucht. Ein unglaublich bequemes Bett, meine Mama hätte am liebsten den Polster (= Kissen) mitgenommen, eine wunderschöne Aussicht, einen Balkon mit Liege, ein großes Badezimmer, frisches Obst und eine Minibar mit frischen Getränken die inkludiert waren. Man fühlt sich dort wirklich pudelwohl und deshalb sind wir am Sonntag gleich mal ein bisschen länger im Bett liegen geblieben, obwohl wir laufen gehen wollten.  Mein Highlight im Zimmer waren übrigens die Hygiene-Produkte von der Marke Cote bastide. Ich war so verliebt, dass ich sie mitnehmen musste und das tue ich normalerweise nicht, aber meine Haare haben sich schon lange nicht mehr so gut angefühlt.

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    Wellnessbereich:

    Der Spa-Bereich ist relativ überschaubar und wunderschön eingerichtet. Bequeme Liegen, angenehmes Licht und eine Snackbar mit Getränken und getrockneten Früchten. Außerdem gibt es einen riesengroßen Außenbereich, wo man es sich bei schönem Wetter gemütlich machen kann. Man kann ein paar Längen im Pool schwimmen, einfach nur entspannen, einen Aufguss in der Sauna genießen oder ein Rasulbad mit exklusiven Beauty-/Pflegeritualen ausprobieren, das war übrigens mein Highlight. Es gibt wirklich viel zum Ausprobieren und so bin ich auch kaum zum Lesen gekommen, weil ich natürlich so viel wie möglich testen wollte.

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    Essen:

    Auch hier  gab es wirklich gar nichts auszusetzen. Das Frühstück war ein absoluter Traum es gab eine große Auswahl an süßen und salzigen Speisen und alles war richtig gesund. Es gab viel frisches Obst und Gemüse, Joghurt, Wurst, Lachs und leckeres Brot von Josephbrot. Bis auf den Grießbrei, der leider irgendwie zu trocken war, hat mir eigentlich alles geschmeckt und wenn ich nur daran denke fangt mein Bauch zu knurren an. Zu Mittag gab es ein Salat& Suppenbuffet und am liebsten hätte ich mir darin eingegraben, denn die Salate waren der Wahnsinn und eigentlich hatte ich keinen großen Hunger aber ich musste einfach zweimal nachholen. Es gab leckeren Thunfischsalat, Linsensalat, frischen Rucola, Oliven, Kapern – Ich war wirklich im Himmel und ich hätte gerne jemanden der mir so ein Buffet täglich aufbaut, dann würde ich mich auch ziemlich gesund ernähren glaube ich. Am Abend bekamen wir ein 4 Gang-Menü und konnten bei der Vorspeise zwischen 2 und bei der Hauptspeise zwischen 3 unterschiedlichen Gerichten wählen. Für mich gab es Salat mit Grapefruit und Avocado und Eierschwammerl Gulasch. Auch das Abendessen war köstlich und auch wenn die Portionen anfangs sehr klein wirkten wir waren mehr als satt und um 9 Uhr vielen wir total erschöpft ins Bett. Wellnessen kann ganz schön anstrengend sein.

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    Behandlungen & Sportangebot:

    Das La Pura Resort ist nicht nur zum Wellnessen da, sondern es gibt eine riesen großen Auswahl an Behandlungen aus unterschiedlichen Bereichen. Man startet den Besuch im Resort mit einem Arzttermin, wo man einfach seine Probleme bzw. Beschwerden mit der Ärtzin bespricht (wenn man welche hat) und je nachdem kann man sich dann Behandlungen ausmachen. Sei es eine Ernährungsberatung, Fettanalyse, Massagen, Sporteinheiten, Kosmetikbehandlungen und vieles mehr. Das La Pura Resort verfügt über einen großen Fitnessraum, der speziell für Frauen eingerichtet ist und hier kann man sich richtig auspowern. Außerdem kann man auch den jährlichen Gesundheitscheck und alle möglichen Zusatzuntersuchungen wie zb. Laktosetest machen. Das Angebot im La Pura Resort ist wirklich riesig und eben nicht nur auf Wellness spezialisiert. Es ist immer ein Ärzteteam und Sportwissenschaftler anwesend, von denen man gut betreut wird.

    Wir haben das Wochenende mit einem Arztcheck und einer Fitnesseinheit gestartet, meine Mama hat sich Übungen zeigen lassen und ich habe statt dem Sport eine Fettanalyse durchführen lassen. Zusätzlich habe ich dann noch eine Yoga-Einzelstunde gebucht, da die Trainerin meinte dass beste für Menschen, die nicht ruhig sitzen und entspannen können ist Yoga. Außerdem bekommt man vom Yoga schöne dünne Muskeln und trainiert Körper und Geist. Also habe ich das natürlich ausprobiert und es hat mir richtig gut gefallen, so dass ich das eventuell jetzt regelmäßig machen möchte. Jetzt muss ich nur noch das richtige Studio in Wien finden. Den Tag ließen wir mir einer Massage ausklingen und ich sag es euch es gibt einfach nichts besseres als eine gute Rückenmassage.

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    FAZIT:

    Das Wochenende im La Pura Resort hat wirklich gut getan und es war auch mal wieder schön ein bisschen Zeit mit meiner Mama zu verbringen. Wir sehen uns sowieso viel zu selten (auch wenn wir jeden Tag schreiben oder telefonieren) und da ist so ein Mutter-Tochter-Wochenende einfach perfekt. Ich kann wirklich nur positives über mein Wochenende berichten und wir haben die Zeit richtig genossen.
    Auch über das Personal kann ich nur Gutes sagen, denn jeder einzelne Mitarbeiter war sehr zuvorkommend und hat sich bemüht. Sollte ich mal wieder eine Auszeit von der Stadt brauchen, dann werde ich sicher wieder das  La Pura Resort in Erwägung ziehen, denn es ist nur 1 Autostunde entfernt und man kann dort wirklich gut abschalten.

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     *Vielen Dank an das La Pura Resort für dieses schöne Wochenende

  • Pietra e Mare – Mykonos

    Pietra e Mare – Mykonos

    Heute zeige ich euch endlich unser wunderschönes Hotel in dem wir eine Woche lang auf Mykonos gewohnt und es uns gut gehen haben lassen. Die Suche nach der perfekten Unterkunft hat ziemlich lange gedauert. Wir wussten nicht wirklich wo auf der Insel wir wohnen wollten und außerdem waren wir schon relativ spät dran. 1 Monat vorher erst Hotelsuche, ist dann doch ein bisschen knapp – viele Unterkünfte die ganz oben auf unserer Liste standen waren bereits komplett ausgebucht. Also ging die Suche weiter und leider wurde es nicht billiger sondern immer teurer. Deshalb entschieden wir uns dann ganz spontan für das Pietra e Mare Hotel, das zwar auch nicht gerade billig, aber gerade noch irgendwie leistbar war.
    Natürlich kann man auch günstig wohnen, da wir aber eine Woche lang nur entspannen wollten, sollte die Unterkunft natürlich schön sein. Ich muss ganz ehrlich zugeben ich habe vorher nicht mal nachgesehen was es so in der Nähe gibt und ob die Lage des Hotels gut ist. Einfach gebucht und gehofft das alles gut geht.

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    Das Glück war auf unserer Seite, denn das Hotel war einfach unglaublich und wir haben uns richtig wohl gefühlt. Wir wurden vom Flughafen abgeholt (natürlich haben wir den Transfer extra bezahlt) und freundlich im Pietra e Mare Boutique Hotel, das am Kalo Livadi Strand liegt empfangen. Die liebe Dame an der Rezeption zeigte uns die ganze Anlage und beantwortete alle unsere Fragen. Wir bekamen außerdem ein Upgrade und durfte eine Woche lang in einer Juniorsuite wohnen. Der Ausblick von unserer “Terrasse” war unglaublich. Jeden Morgen konnte ich um 5 Uhr den Sonnenaufgang bewundern.

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    Die Zimmer waren sehr geräumig und sauber, nur ein bisschen mehr Licht und ein größeres Fenster wären nett gewesen. Sonst gab es hier aber wirklich nichts zum aussetzen. Das Frühstücksbuffet war ok, also es hat geschmeckt, aber die Asuwahl war nicht die größten und es gab jeden Morgen das gleiche. Man konnte sich aber einige Gerichte zusätzlich von der Karte bestellen und so testete ich jeden Tag etwas anderes. Mein Highlight beim Frühstück war der frisch gepresste Grapefruitsaft, von dem ich nicht genug bekommen habe. Das Personal war überaus freundlich und wir haben uns wirklich wohl gefühlt. Der Service war wirklich 1A und da können sich so manche Hotels/Restaurants eine Scheibe abschneiden.  Die liebe Dame bei der Rezeption hat uns so einige tolle Plätzchen auf der Insel und natürlich Tavernen empfohlen.

    Auch die Anlage war traumhaft und neben dem Pool war mein Lieblingsplätzchen eindeutig die Lounge Area mit den Hängematten. Der Strand ist nur ein paar Gehminuten vom Hotel entfernt. Leider gibt es nicht wirklich Liegen und Sonnenschirme die man nutzen kann, außer man zahlt bei einem der Strandrestaurants. War für mich aber halb so wild, weil ich mich auch so mit meinem Handtuch in den Sand lege.

    Im Großen und Ganzen gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir hatten eine wunderschöne Zeit im Pietra e Mare Hotel. Die Lage war perfekt, das Personald freundlich das Essen gut, was will man mehr. Ja das Hotel ist zwar nicht gerade billig, aber man gönnt sich ja sonst nichts.

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