Kategorie: Hotel Reviews

  • Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Werbung – In Zusammenarbeit mit La Biosthétique

    Die Berge sind in den letzten Monaten irgendwie zu meinem zweiten Zuhause geworden und ich habe sehr viel Zeit im Westen von Österreich verbracht. Nach Vorarlberg hat es mich jedoch noch nie verschlagen und das musste natürlich schleunigst geändert werden. Eigentlich ist es ja ein Wahnsinn, wir nehmen lange Reisen auf uns und verbringen sehr viel Zeit im Flugzeug und die schönen Plätzchen im eigenen Land vergisst man irgendwie total. Deshalb habe ich auch meinen Schwerpunkt in der letzten Zeit mehr auf Österreich gelegt, denn es gibt einfach so viele tolle Orte, die sich perfekt zum Urlaub machen eignen, so auch Zürs. Deshalb ging es vor knapp 2 Wochen mit La Biosthétique Richtung Vorarlberg, wo ich und Sophie nicht nur die verschneite Gegend erkundet haben, sondern auch das große Angebot im Hotel Zürserhof testen durften. Viel Schnee, ein wunderschöner Wellnessbereich, Spa-Behandlungen mit La Biosthétique und gutes Essen, klingt doch nach perfekten Tagen in den Bergen.

    SPA-TIME MIT LA BIOSTHÉTIQUE

    Von den frühlingshaften Temperaturen in Wien ging es also direkt ins verschneite Zürs, wo wir aufgrund von starkem Schneefall gleich mal eingeschneit waren. Tja und wenn die Pisten wegen zu viel Schnee und Wind gesperrt sind, dann widmet man sich am besten gleich dem nächsten Programmpunkt – dem Wellnessen. Kein Problem für uns. Bei so einem schönen und vor allem großen Spa-Bereich inklusive Angebot, fällt einem das natürlich nicht sehr schwer. Neben finischer Sauna, Aromadampfbad, Infinitypool und Infrarotkabine, sind wir auch in den Genuss von ein paar tollen La Biosthétique Behandlungen gekommen. Nach dem Alpine Hamam ging es zu einer wohltuenden Aromaölmassage in das Privat Spa. Dieser Raum, mit eigener Sauna hat mich total aus den Socken gehauen. Mit leckeren Smoothies und frischem Obst lässt es sich so richtig gut entspannen. Im Anschluss ging es weiter zur Hydro Activ Gesichtsbehandlung mit La Biosthétique, wo meine Haut nicht nur tiefengereinigt, sondern auch mit Feuchtigkeit versorgt wurde. Die Kosmetikerin hat sich schon vorab meine Haut näher angesehen, um die richtigen Produkte und das richtige Treatment für mich auszuwählen. Danach habe ich mich wie ein neuer Mensch gefühlt und meine Haut hat mal so richtig aufatmen können.

    Auch das Hotelzimmer kann in ein Private Spa verwandelt werden, denn auch die Badezimmer sind mit der La Biosthétique Spa-Linie ausgestattet. Selten haben mich Produkte so überzeugt und ich muss sagen, dass ich normal die kleinen Hotelprodukte eher nicht mit nachhause nehme, aber dieses Mal konnte ich nicht widerstehen.

    Nach einem entspannten und wohltuenden Tag im Spa, wurde natürlich auch der Friseursalon getestet und meine Haare bekamen ein “Power for Hair” Treatment. Gemeinsam mit der Dame aus dem Salon, haben wir uns die Struktur meiner Haare und auch meine Kopfhaut angesehen. Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich immer wieder mit Kopfhautproblemen zu kämpfen habe und bei neuen Produkten eher vorsichtig bin. Nach der Behandlung haben nicht nur meine Haare geglänzt wie noch nie, sondern auch meine Kopfhaut hat sich unheimlich gut und “entspannt” angefühlt. Ich war von den Produkten so begeistert, dass ich mir die Kopfhautlotion und auch das Shampoo und den Conditioner aus der Spa Linie gleich bestellen musste. Ich habe wirklich schon lange nicht mehr so viele Nachrichten zu meinen Haaren bekommen, aber sie haben auch schon lange nicht mehr so gesund ausgesehen – Das Treatment hat ihnen richtig gut getan und ich sollte meinen Haaren, vielleicht öfters so eine Behandlung gönnen. Jetzt habe ich aber auch jeden Fall die Produkte für das Spa-Erlebnis zuhause.

    Wer das ganze Rundumpaket möchte, kann sich im Salon auch gleich mit den La Biosthétique Make Up Produkten schminken lassen. Auch hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt. Ich habe mir aber ein paar Sachen geschnappt und es einfach selbst gemacht. Das Angebot ist wirklich riesig und für jeden Haut- und Haartypen ist da auch etwas dabei. Ich muss zugeben, ich war schon sehr lange nicht mehr so begeistert von einer Marke und freue mich schon, wenn meine Lieferung zu Hause ankommt.







    URLAUB IM HOTEL ZÜRSERHOF

    Die Marke La Biosthétique und das Hotel Zürserhof passen unheimlich gut zusammen, denn hinter beiden stehen Familienunternehmen, die sich den Themen Wohlfühlen, individuelle Betreuung und Genuss verschrieben haben. Der Kunde ist König und soll ein auf ihn perfekt abgestimmtes Paket erhalten. Sowohl im Hotel Zürserhof als auch bei der Marke La Biosthétique steht die Vielfalt im Fokus, so dass jeder Gast zufrieden ist.

    Wir haben unseren Aufenthalt im Hotel Zürserhof sehr genossen und uns sehr wohlgefühlt. Wenn man mal wirklich vom Alltag fliehen und abschalten möchte, dann ist man hier sehr gut aufgehoben. Ab auf die Piste, Entspannen im Spa-Bereich, Tennis spielen oder auspowern im Gym – das Hotel Zürserhof bietet ein großes Angebot an Aktivitäten und hier findet bestimmt jeder das Passende für sich.
    Aufgrund des Schneesturms waren bei uns zwar die Lifte in Zürs gesperrt, aber Dank der guten Verbindung ist man mit dem Shuttle-Bus in wenigen Minuten in Lech. Also auch bei nicht so gutem Wetter gibt es die Möglichkeit auszuweichen, wenn man denn unbedingt auf die Piste möchte. Da die Sicht bei uns eher Bescheiden war, haben wir uns gegen Skifahren entschieden und stattdessen eine Winterwanderung gemacht – Ein bisschen Bewegung und die frische Luft taten richtig gut. Danach hatten wir uns das Wellnessen auch wirklich verdient.

    Last but not Least, darf natürlich auch das Thema Kulinarik nicht fehlen und das wird im Hotel Zürserhof ganz groß geschrieben. Morgens gab es ein riesengroßes Frühstücksbuffet, mit frischen Säften, Eiern & Speck, Müsli und sogar eine kleine vegane Ecke war vorhanden. Da haben wir schon so zugeschlagen, dass wir das Mittagessen am ersten Tag ausgelassen haben. Wir sind aber lernfähig und haben es uns dann am zweiten Tag nicht entgehen lassen. Normalerweise bin ich ja immer die erste und die letzte auf der Piste. Aber so hat uns der Schneesturm auch das Mittag Essen testen lassen – und da konnte man genauso wie Abends in einem Menü zwischen unterschiedlichen Speisen wählen. Außerdem gibt auch auch immer wieder Themenabenden, an denen unterschiedliche kulinarische Köstlichkeiten am Buffet präsentiert werden. Wer genau so gerne isst wie ich, dem wird das Hotel Zürserhof auf jeden Fall zusagen. Das Hotel hat übrigens auch seine eigene Quelle und ich finde es gibt nichts besseres als frisches gutes Quellwasser aus der Leitung.

    Wenn man also schon eingeschneit ist und nicht auf die Piste kann, dann kann einem glaub ich schlimmeres passieren, als es sich im Hotel Zürserhof so richtig gut gehen zu lassen.













  • Das Central Sölden

    Das Central Sölden

    WERBUNG: Einladung. Vielen Dank an Das Central Sölden für den Aufenthalt

    Endlich komme ich dazu euch von meinem Aufenthalt im Das Central in Sölden zu erzählen. Wenn ich die Fotos so sehe, bekomm ich gleich wieder Lust ins Auto zu steigen und in die Berge zu fahren. Im November haben Sophie und ich uns auf den Weg Richtung Westen gemacht, um ein paar Projekte im Schnee zu shooten. Wir hatten nicht nur unheimlich Glück mit dem Wetter und wurden 3 Tage mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel verwöhnt, nein auch unser Hotel war der absolute Wahnsinn und jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen. Am liebsten hätte ich gleich noch ein paar Tage angehängt, oder wäre gleich für den ganzen Winter geblieben und das, obwohl für mich Sölden bis vor ein paar Jahren wahrscheinlich nicht der erste Ort für einen Winterurlaub gewesen wäre.

    Wie viele von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben bin ich ein großer Fan vom Westen Österreichs und liebe die Berge. Egal ob im Sommer oder Winter, ich verbringe dort unheimlich gerne meine Zeit und neben dem Salzburger Land ist Tirol mein klarer Favorit. Sölden hingegen war aber nie wirklich auf meinem Radar und ich kann euch gar nicht genau sagen wieso, aber dieses Skigebiet hat mich eigentlich nie großartig interessiert. Vielleicht hat es auch damit zu tun, weil es so bekannt ist und man auch immer wieder im Fernsehen davon hört, oder aber weil es so weit weg ist – ich weiß es nicht. Vor knapp 2 Jahren war ich das erste Mal für ein ziemlich cooles Projekt ganz kurz in Sölden. Auch wenn es mir wirklich gut gefallen hat, so richtig warm bin ich mit diesem Ort auch damals nicht geworden. Jedoch war ich nur für 24 Stunden dort und da kann man sich doch nur schwer ein Bild von einem Ort bilden.

    Dieses Mal war aber irgendwie alles anders. Schon bei unserer Ankunft war ich hin und weg von der wunderschönen Kulisse und das, obwohl das Wetter am ersten Tag ziemlich bescheiden war. Nachdem wir dann auch noch im Das Central Sölden eingecheckt hatten, war es sowieso um mich geschehen und ich wusste, Sölden ist gar nicht so schlecht wie ich dachte.




    Das Hotel & unser Zimmer

    Ich war doch schon in sehr vielen schönen Hotels, aber ich muss gestehen, ich habe mich schon lange nicht mehr wo so wohl gefühlt wie im Das Central Sölden. Dieses wunderschöne Hotel Mitten in Sölden ist das perfekte Plätzchen und hier kann man seinen Winterurlaub in vollen Zügen genießen. Nicht nur der Service und die schöne Einrichtung haben mich überzeugt. Vor allem der Flair und die Atmosphäre haben mich überzeugt und unseren Aufenthalt so besonders gemacht. Das Central Sölden ist zwar ein 5 Stern Luxushotel, setzt aber trotzdem auf Bodenständigkeit und genau das hat mir so gut gefallen. Ich mag Hotels die modern sind, aber trotzdem diesen österreichischen Flair versprühen und wo Freundlichkeit an oberster Stelle steht. Das gehört für mich bei Urlaub in den Bergen einfach dazu und irgendwie hat man sich hier einfach wie zuhause gefühlt.

    Auch unser Zimmer war der absolute Wahnsinn – Schön geräumig, modern aber sehr gemütlich eingerichtet und es hat überall so gut nach Holz gerochen – das liebe ich ja ganz besonders. Nicht nur wir wurden mit einem leckeren Obstteller begrüsst, nein auch für Tobi stand ein Willkommenspaket bereit. Hotels die Hunde so herzlich wie ihre Gäste begrüßen, bekommen bei mir immer noch zusätzlich einen Pluspunkt. Tobi durfte zwar nicht in den Spabereich und ins Restaurant, was aber ganz normal und auch verständlich ist, aber er hat sich trotzdem unheimlich wohlgefühlt.

    Das Skigebiet

    Es ist echt lustig wie schnell ein Ort den man vorher nie wirklich am Radar hatte zu einem Ort wird, wo man am liebsten sofort wieder hinfahren möchte. Das Ötztal ist wirklich der absolute Wahnsinn und ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einem Skigebiet. Schon als ich das erste Mal aus der Gondel ausgestiegen bin, war es um mich geschehen. Die Auswahl an unterschiedlichen Pisten, die Bedingungen, das Wetter – hier hat einfach alles gepasst. Je nach Schneelage haben hier sogar schon im November echt viele Lifte offen. Ich war im 7 Himmel und habe nur eine kurze Pause auf der Hütte eingelegt, denn ich wollte einfach jede Sekunde auf der Piste auskosten. Toll ist übrigens auch, dass das Central Sölden einen Shuttle Service zur Gondel anbietet. So wird man in der Früh ganz gemütlich von Branko zur Talstation gebracht und am Nachmittag abgeholt. Branko war unheimlich freundlich und hat uns mit seiner lustigen Art das eine oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Außerdem hat er sich auf die Suche nach Sophie Skibrille gemacht, nachdem sie diese irgendwo verloren hatte. Ein wirklich super Service, der einen perfekten Tag auf der Piste noch abrundet.

    Neben dem wirklich tollen Skigebiet Sölden, ist auch Obergurgl/Hochgurgl nicht weit entfernt und so hat man auch ein bisschen Abwechslung wenn man das möchte. Bei uns waren die Lifte leider noch nicht in Betriebs, aber bei meinem nächsten Besuch, muss ich mir dieses Skigebiet auch unbedingt anschauen. Obwohl ich schon sagen muss, dass Sölden bei mir mir momentan ganz klar den Platz 1. belegt.




    Das Essen & der Service

    Auch das Essen und der Service waren wirklich ausgezeichnet und ich kann euch gar nicht sagen was mich mehr umgehauen hat, das Frühstücksbuffet oder die Menüs am Abend. Wie schon erwähnt war ich ja doch schon in sehr vielen Hotels, aber das Central Sölden hat kulinarisch wirklich den Vogel abgeschossen. Das Frühstücksbuffet am Morgen war der absolute Wahnsinn und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen sollte. Die Auswahl war einfach so enorm, dass ich jedes Mal aus dem Restaurant gerollt bin.  Roastbeef, Lachs, frisches Obst, Joghurt, Käse, Eier, frischer Orangensaft – hier gab es wirklich alles was das Herz begehrt und auch für Veganer gab es eigentlich eine große Auswahl. Abends gab es dann immer ein Menü und ein großes Salat Buffet, wo wir natürlich auch immer zuschlagen mussten. An einem Abend gab es sogar ein riesengroßes Tapas Buffet, anstelle der Vorspeise. Sophie und ich waren im 7. Himmel und wollten gar nicht mehr aufhören. Das Essen war wirklich jeden Tag ausgezeichnet und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Auch der Service war aber wirklich top. Die Kellner waren sehr aufmerksam und immer unheimlich freundlich. Am Morgen hat uns unsere Kellnerin sogar immer schon eine Karaffe mit frischem Orangensaft hingestellt, weil sie wusste wie sehr wir den mögen. Hier muss ich dem Das Central Sölden einfach 5 von 5 Sternen geben, denn ich habe selten so gut gegessen.

    Der Wellnessbereich 

    Nachdem Fotos machen und Snowboarden muss natürlich auch ein bisschen entspannt werden und wo geht das besser als im Wellnesshotel. Neben einem großen Pool, wo auch Kinder hindürfen gibt, es im Das Central auch einen wirklich großen und schönen Ruhebereich mit Sauna, Dampfbad und Co. Mein Highlight waren hier auf jeden Fall die heißen Steine und jeden Tag musste ich zumindest für ein paar Minuten dort entspannen. Ich bin ja doch nicht die größte Saunageherin und ruhig liegen fällt mir eher schwer, aber dort habe sogar ich es geschafft 10 Minuten liegen zu bleiben. Am Tag vor unserer Abreise sind wir dann noch in den Genuss einer Spa-Behandlung gekommen und da ich sowieso immer verspannt bin, habe ich mich für eine 80-minütige Sportlermassage entschieden. Wo mal wirklich meine Problemzonen (also wo ich extrem verspannt bin) bearbeitet wurden. Man kann diese Behandlung zwar nicht mit einer normalen entspannenden Massage vergleichen, aber ich habe jede Sekunde genossen und mich danach viel besser gefühlt. Diese Massage hatte ich wirklich bitter nötig und danach bin ich total erledigt ins Bett gefallen.

    Unser Aufenthalt im das Central Sölden war wirklich wunderschön und ich habe an diesem Hotel wirklich nichts auszusetzen. Hier hat einfach alles gepasst. Das Essen, der Service, die Zimmer, die Umgebung – genau so und nicht anders stelle ich mir einen Winterurlaub vor und ich würde jederzeit wiederkommen. Ja und es war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Sölden. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, bin ich jetzt ein riesengroßer Fan von diesem Skigebiet.
















  • Mauritius – Heritage Le telfair

    Mauritius – Heritage Le telfair

    Werbung: Presse-Einladung.

    Während es draußen immer kälter und kälter wird, versorge ich euch heute mit einer weiteren Flut an Bildern aus Mauritius. Nachdem ich die ersten Tage meiner Reise im Osten der Insel verbracht habe, ging es für mich danach weiter in den Süden. Genauer genommen nach Bel Ombre ins Heritage Le Telfair. Schon vor einem Jahr habe ich die wunderschönen Fotos von Vicky & Kathi von The Daily Dose bewundert und mir gedacht, da muss ich mal hin. 1 Jahr später durfte ich dann selber ein paar Tage in diesem wunderschönen Hotel verbringen und schon bei meiner Ankunft bin ich aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Ich war ja schon sehr viel unterwegs und habe so einige Hotels gesehen, aber das Heritage Le Telfair ist wirklich etwas ganz besonderes. Weißer Sandstrand, eine wunderschöne sehr weitläufige Anlage, 12 Restaurants (was für mich als Vielfraß immer gut ist) und viele Beschäftigungsmöglichkeiten wie z.B ein Golfclub, ein riesengroßes Spa, eine Kiteschule und ein Naturreservat erwartet die Urlauber hier – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Während meines Aufenthalts habe ich das Naturreservat besucht, die unterschiedlichen Restaurants getestet, durfte eine Spa-Behandung genießen und bekam sogar eine private Kochstunde mit dem Küchenchef. Ich muss schon sagen, dass ich mich schon ein bisschen wie eine Prinzessin gefühlt und meinen Aufenthalt wirklich sehr genossen habe .




    Zimmer & Anlage

    Das Heritage Le Telfair ist das luxuriösere von zwei Hotels und wurde komplett im Kolonioastil erbaut, was mir persönlich unheimlich gut gefällt. Jede Ecke war unglaublich fotogen und meine Speicherkarte war schon am ersten Tag komplett voll. Ich muss gestehen, dass mir die Anlage vielleicht eine Spur zu groß war, denn es dauert doch ein bisschen bis man vom Strand oder vom Restaurant zurück im Zimmer ist. Außerdem bin ich ein Mensch ohne Orientierungssinn und es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mich verlaufen habe und doppelt so lange in mein Zimmer gebraucht habe. Der Vorteil von so einer so großen Anlage ist aber, dass sie alles gut verteilt und man nie das Gefühl hat dass das Hotel voll ist. Wenn man seine Ruhe haben will, ist das überhaupt kein Problem und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Zimmer waren unheimlich schön, geräumig und ich habe mich vor allem in das wunderschöne Badezimmer verliebt.

    Essen & Service 

    Um ehrlich zu sein, möchte ich gar nicht genau wissen, wie viel ich während meines Aufenthalts zugenommen habe, denn so viel gegessen habe ich schon sehr lange nicht mehr. Doch wenn man die Möglichkeit hat, möchte man natürlich alles ausprobieren. Wenn man im Le Telfair urlaubt kann man zwischen 12 unterschiedlichen Restaurants entscheiden und ich war zwar nicht in jedem Essen, aber eines ist wirklich besser als das andere und die Auswahl ist sehr abwechslungsreich. Ich könnte mich jetzt auch gar nicht entscheiden welches Restaurant mir am besten gefallen hat, aber ein Highlight war gewiss das Dinner im Chateau und das Mittagessen direkt am Strand. Ich durfte am ersten Tag auch mit dem Chefkoch persönlich kochen und habe ein leckeres Curry und Palmenherz-Salat mit Smoked Marlin gezaubert. Auch das Frühstücks Buffet war ausgezeichnet und die Auswahl riesen groß. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles gekostet. Sehr cool ist auch die Coco Shack Bar am Strand, wo man frische Kokosnüsse (mit Rum oder ohne) bekommen und auch das hausgemachte Eis im Tel Fair ist wirklich ausgezeichnet. An einem Tag durfte ich auch das In-Room Frühstück testen und auch hier gibt es nichts auszusetzen. Am Vorabend habe ich ausgewählt was ich möchte und am nächsten Morgen hatte ich alles pünktlich im Zimmer stehen. So ein Frühstück im Bett mit Palmenblick kann schon was und ja daran könnte man sich gewöhnen. Auch am Service gibt es eigentlich nichts auszusetzen und jeder Wunsch wurde mir von den Lippen abgelesen. Ich muss sagen, dass ich sowieso finde, dass die Menschen auf Mauritius unheimlich freundlich sind.

     

    Spa, Sport & Bel Ombre Natur Reservat

    Ich liege im Urlaub auch sehr gerne mal einfach nur auf der faulen Haut, aber lange halte ich es meistens nicht aus und drum muss immer ein bisschen Programm her. Auch das ist im Le Telfair überhaupt kein Problem, denn man kann hier echt vieles machen. Es gibt einen Beach Club inkl. Kitestation, wo man sich auch Stand up paddle boards & Co. ausleihen kann. Außerdem besitzt das Hotel den schönsten Golfplatz im Indischen Ozean und auch wenn ich kein Golffan bin, er war wirklich unheimlich schön zum Ansehen und ich kann mir gut vorstellen, dass es in so einer Kulisse gleich noch mehr Spaß macht. Natürlich gibt es auch ein Fitnesscenter, welches ich aber aus Zeitgründen leider nicht besucht habe. Stattdessen habe ich lieber meine Sachen gepackt und bin Surfen gegangen – Le Morne ist nämlich gar nicht so weit entfernt von Bel Ombre. Ein weiteres Highlight war für mich das Natur Reservat, welches zum Hotel dazu gehört. Hier kann man mit Buggys oder Quads die Natur erkunden, in Wasserfällen schwimmen und den Sonnenuntergang mit Blick auf das Meer genießen. Ja und last but not least, gibt es natürlich auch ein unglaublich tolles Spa und ich durfte auch eine Massage genießen. Der Spa- Bereich ist unheimlich schön und man kann hier so richtig gut abschalten und entspannen. Zur Behandlung muss ich sagen, dass ich schon bessere hatte, aber sie auf keinen Fall schlecht war. Vielleicht habe ich aber auch einfach die falsche Massage gewählt. Nichtsdestotrotz würde ich dem Spa auf jeden Fall wieder einen Besuch abstatten.

    Mein Aufenthalt im Le Telfair war wirklich unbeschreiblich schön und am liebsten würde ich ja sofort in den nächsten Flieger steigen und zurück nach Mauritius fliegen. Niemals hätte ich gedacht, dass mir diese Insel so gut gefallen wird.































    MEINE MAURITIUS BEITRÄGE 
  • Ecomama – Hostelworld

    Ecomama – Hostelworld

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Hostelworld

    Im Oktober war ich gemeinsam mit Anna für ein paar Tage in Amsterdam und sie hätte mir keine größere Freude mit diesem Geburtstagsgeschenk machen können. Ich glaube ich habe schon ein paar Mal erwähnt, dass diese Stadt zu einer meiner absoluten Lieblingsstädte in Europa gehört und es gibt hier auch schon ein paar Beiträge mit vielen Tipps. Die Grachten, die schmalen schiefen Häuser, die vielen Räder, frischer Minztee, Apfelkuchen, junge kreative Menschen – es gibt so einiges was diese Stadt besonders macht und wieso es auch nach dem vierten Besuch nicht langweilig wird. Irgendwie hat Amsterdam einfach einen ganz speziellen Charme und ich fühle mich dort einfach unheimlich wohl und nein das liegt nicht an den Coffeeshops, falls ihr das denkt. Ich liebe es mich in dieser Stadt einfach treiben zu lassen, neue Ecken zu entdecken und trotz dem doch sehr regnerischen Wetter, könnte ich mir vorstellen mal länger als nur ein paar Tage zu bleiben.
    Für unseren Aufenthalt war Hostelworld so nett und hat uns ein richtig cooles Hostel gecheckt, in dem ich mich wirklich mehr als nur wohlgefühlt habe. Es war mein erster Besuch in einem Hostel und ja ich weiß, dass das Ecomama sicher zu den schöneren Unterkünften gehört, aber wenn es über so schöne und stylische Hostels gibt, möchte ich auf meinen Reisen gar nicht mehr anders wohnen.


    Ecomama – Stay different. Stay connected. Stay ‘MAMA’.

    Schon beim betreten dieses Boutique Hostels war ich hin und weg, die Einrichtung hat einfach total meinen Geschmack getroffen. Überall standen Pflanzen, Räder hingen an der Wand, ein großer Holztisch lud zum gemeinsam essen oder auch zum arbeiten ein. Es gab eine coole Gemeinschaftsküche, ein Kaffee wo man sich auch zwischendurch Snacks kaufen kann, ein Zelt in dem man relaxen konnte und sogar eine Schaukel, die natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit hatte. Die Gemeinschaftsbereiche waren wirklich total gemütlich hergerichtet, so dass wir die Zeit im Hostel auch meistens dort verbracht haben.
    Unser Zimmer, (kein Shared Room) war klein aber fein und es gab alles was man braucht. Wir hatten sogar einen Blick aufs Wasser, was natürlich unglaublich nett ist wenn man morgens aufwacht. Ein kleines Manko ist mir aufgefallen und zwar gab es keine Temperaturregelung in der Dusche, was natürlich ein bisschen blöd ist, da jeder Mensch ein anderes Kälteempfinden hat. Ich hatte aber Glück und für mich hat die Temperatur eigentlich gepasst.

    Von der Lager her gibt es sicher bessere Hostels, aber man ist trotzdem in ca. 10-15 Minute vom Bahnhof beim Hostel und auch ins Zentrum braucht man nicht wirklich lange, deshalb kann ich es jedem nur ans Herzen. Manchmal finde ich es sowieso besser, wenn man nicht direkt im Zentrum wohnt, weil es da doch meistens sehr laut ist. Anna und ich waren eigentlich jeden Tag mit den Rädern (15 Euro pro Tag), die man sich im Hostel ausleihen kann unterwegs und ich kann euch nur wärmstens empfehlen Amsterdam auf diesen Weg zu erkunden. Es macht einfach viel mehr Spaß und man ist super flexibel und kommt überall hin.

    Das Hostel hat auch ein Cafe dabei, wo man am Morgen ein kleines Bagel- und Teefrühstück bekommt, was ganz praktisch ist wenn man in der Früh einen schnellen Snack braucht. Dinge wie Avocado, Hummus oder frischer Minztee mussten aber aufgezahlt werden – was aber so gesehen kein Drama war. Wir haben an einem Morgen auch dort gefrühstückt, weil es dort wirklich total gemütlich war.

    Ich muss sagen ich war wirklich total begeistert vom Ecomama und würde bei meinem nächsten Amsterdambesuch auf jeden Fall wieder dort absteigen.













  • deep into mauritius – veranda pointe aux biches

    deep into mauritius – veranda pointe aux biches

    -Werbung: Presse-Einladung

    Endlich habe ich es geschafft die ganzen Fotos von meiner Mauritius Reise zu sortieren und zu ordnen. Es ist einfach unglaublich wie viel Material sich in nur einer Woche ansammelt und bei so vielen tollen Fotos ist es auch gar nicht mal so leicht sich für ein paar wenige zu entscheiden. Deshalb gibt es heute ganz viele Tropical Vibes aus Mauritius für euch. Ich war ja schon im letzten Jahr für 2 Wochen auf dieser wunderschönen Insel und war Feuer und Flamme als ich vor einigen Monaten die Einladung für diese Reise bekommen habe. Eine Woche Sonne, Strand und Meer, wer kann da schon nein sagen. Die ersten 3 Tage habe ich  im Veranda Pointe aux biches verbracht und neben dem tollen Angebot im Hotel wurde auch die Gegend ganz nach dem Motto Deep into Mauritius erkundet.

    DAS HOTEL

    Das 4 Sterne Boutique Hotel liegt im Osten der Insel und ist vom Flughafen ca. 2 Autostunden entfernt. Schon beim Betreten habe ich mich sofort wohl gefühlt und der ganze Stress der letzten Wochen ist sofort abgefallen. Ich wurde unheimlich freundlich empfangen und gleich durch die Anlage, die meiner Meinung nach die perfekte Größe hat geführt. Das VerandaPointe aux biches ist ein Barfuss-Hotel, was ich besonders cool fand. Bei der Ankunft gibt es auch ein kleines Ritual, wo man gleich mal die Schuhe ausziehen muss und die Füße unter einem kleinen Wasserfall reinigt. Man kann wenn man möchte also die Schuhe einfach im Koffer lassen und den ganzen Aufenthalt barfuß verbringen – genau solche Dinge machen ein Hotel irgendwie besonders.

    Die Anlage hat meiner Meinung nach genau die richtige Größe, denn es verteilt sich alles sehr gut und man hat nicht so das Gefühl, dass das Hotel überfüllt ist – obwohl doch einige Gäste da waren. Trotzdem kommt man schön von A nach B und muss keine Kilometerweiten Wanderungen auf sich nehmen um zum Beispiel zum Strand oder zum Restaurant zu kommen. Ich muss zugeben, dass ich mir anfangs aber nicht so sicher war, ob dieses Hotel auch wirklich das richtige für mich ist, da es sehr beliebt bei Familien ist und beim Hauptpool doch einiges los war. Als ich dann aber den Adults Only Bereich entdeckte, waren meine bedenken sofort vergessen. Hier kann man ganz in Ruhe entspannen und bekommt von dem ganzen Trubel gar nichts mit. Diese Kombination finde ich persönlich besonders gut, denn so kann man sich ins Getümmel mischen wenn man Action möchte, sich aber auch mal einfach zurückziehen und die Ruhe genießen. Auch die Einrichtung hat genau meinen Geschmack getroffen. Helle Holzelemente, Korbsesseln, viel Sand, alles sehr clean gehalten – da fühle ich mich wohl. Achja und W-Lan ist in der ganzen Anlage verfügbar. Ich musste mich zwar immer wieder neu anmelden, was ein bisschen mühsam war, aber die Verbindung war eigentlich recht gut.

    DIE ZIMMER

    Das Hotel hat insgesamt 115 Zimmer in 4 unterschiedlichen Kategorien. Ich hatte eines der “Privilege Rooms”, die sich im Adults Only Bereich befinden. Es war sehr geräumig hatte einen Balkon und Blick auf den Pool und das Meer. Das Bett war unheimlich bequem und am liebsten wäre ich gar nicht mehr aufgestanden. Besonders positiv ist mir außerdem die Sauberkeit und der Service aufgefallen. Die Zimmer waren jeden Tag so schön aufgeräumt und ich hatte immer ein anderes lustiges Handtuch-Tier mit einem kleinen Brief auf meinem Bett sitzen.

    DAS ESSEN

    Man hat im Veranda Pointe aue biches die Möglichkeit zwischen Halb- und Vollpension zu wählen und es gibt neben dem Hauptrestaurant noch ein A-La Carte Restaurant und 2 Bars mit Meerblick. Die Auswahl am Frühstücksbuffet war riesengroß und ich wusste erst gar nicht was ich zuerst probieren soll. Von frischem Obst, bis Waffeln und Omelette gibt es hier wirklich alles. Auch am Abend gibt es im Hauptrestaurant ein Buffet mit lokalen Spezialitäten und internationaler Küche. Mein Highlight war aber das Essen im a la carte Hotel, wo fast täglich Smoked Marlin auf meinem Speiseplan stand. Solltet ihr nach Mauritius fliegen, müsst ihr diese Spezialität unbedingt kosten – es gibt meiner Meinung nach nichts besseres.

    DER SPA-BEREICH

    Neben dem guten Essen war auf jeden Fall der Spa-Bereich bzw. meine Massage die ich hatte das absolute Highlight. Mittlerweile habe ich mich wirklich schon oft massieren lassen, aber diese Behandlung war nicht von dieser Welt und ich bin danach mit einem strahlenden Lächeln und total entspannt zurück in mein Zimmer.

    Einziges Manko ist der Fitnessraum, denn der hat schon mal bessere Zeiten gesehen. Da ich aber in so einer schönen Kulisse sowieso lieber draußen im Freien Sport mache, war es eigentlich halb so wild.










    DEEP INTO MAURITIUS – What to do 

    Natürlich habe ich mir auch ein bisschen die Gegend angesehen und ein paar Ausflüge gemacht. Am liebsten mische ich mich ja unter die Menschen, denn so lernt man eine Destination doch nochmal ein bisschen anders kennen. Ich wurde von einem Influencer aus Mauritius begleitet und mit einem Einheimischen unterwegs zu sein hat schon seine Vorteile.

    • Katamaran Tour: Am ersten Tag sind wir ins Veranda Paul & Virginie Hotel & Spa gefahren, um von dort aus eine Katamaran Tour zu machen. Dieser Tag war mit Abstand einer der lustigsten – kein Wunder hat er auch gleich mal mit einem Bob Marley Cocktail um 11 uhr morgens gestartet. Wir haben die Gegend erkundet, waren schnorcheln, haben ein BBQ am Boot genossen, bei einer Insel Halt gemacht und mit einem Gläschen Wein und guter Musik den Tag ausklingen lassen. Die Crew am Boot war der absolute Wahnsinn und ich hatte unheimlich viel Spaß. was man auf den Fotos glaub ich ganz gut erkennen kann.
    • Grand Bae: Ein Ausflug nach Grand Bae stand natürlich auch am Programm, wobei ich ganz ehrlich gestehen muss, dass man diesen Punkt eigentlich auch auslassen kann. Ich war beim letzten Mal schon dort und ja es gibt in der Gegend schöne Strände, aber wirklich besonders finde ich diesen Ort eigentlich nicht. Rund um Grand Bae gibt es aber ein paar nette Plätzchen, wie z.B das Cap Malheureux was sehr wohl sehenswert ist.
    • Fahrradtour: Auch ein bisschen Bewegung stand am Programm und so haben wir an einem Tag eine kleine Tour mit dem Rad gemacht und Triolet erkundet. Die Strände in diesem Abschnitt sind unheimlich schön und es gibt dort auch ganz viele Streetfood-Stände wo man sich durch unterschiedliche Spezialitäten kosten kann. Außerdem haben wir den Maheswarnath Mandir Tempel besucht und
    VERÖFFENTLICHTE BEITRÄGE ZU MAURITIUS 

















    Fotografische Unterstützung: Amaury bouchet & Mauritius_explored

  • Travel Diary – Stanglwirt

    Travel Diary – Stanglwirt

    Werbung – PR-Einladung

    Anfang September habe ich mich auf den Weg nach Tirol gemacht, um ein paar aktive aber auch entspannende Tage in den Bergen zu verbringen. Ich bin momentan einfach unheimlich gerne in der Natur (ich glaub das habe ich jetzt schon ein paar Mal erwähnt) und kann es jedes Mal gar nicht erwarten wieder aus der Stadt rauszukommen. Die ersten 4 Tage habe ich in Going beim Stanglwirt verbracht und war schon richtig gespannt was dieses doch sehr bekannte Wellnesshotel zu bieten hat. Ich wurde im Zuge der Grünen Woche eingeladen, wo das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt sehr stark im Fokus stand. Seit kurzem macht der Stanglwirt nämlich mit dem WWF gemeinsame Sache und im Zuge dieser Woche sollten die Hotelgäste auch mehr zum Thema Umwelt erfahren. Regionalität steht beim Bio-Hotel Stanglwirt ganz stark im Vordergrund und gemeinsam mit dem WWF soll noch mehr in diesem Bereich passieren. Mehr zu diesem Thema könnt ihr auch hier nachlesen. Ich finde es sehr toll, dass sich so ein großes Hotel in diesem Bereich einsetzt und auch seine Gäste daran teilhaben lässt.

    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass es nicht unbedingt meine größte Stärke ist ruhig zu sitzen und zu relaxen, aber ab und zu sind so ein paar Wellnesstage doch gar nicht so schlecht. Vor allem wenn es außer dem Spa-Bereich noch andere Dinge gibt, die man machen kann. Anfangs war das Wetter leider nicht ganz so toll, weshalb man sozusagen zum Wellnessen gezwungen wurde, aber es gibt wirklich Schlimmeres als auf einer gemütlichen Liege ein Magazin zu lesen, oder im Sole-Becken mit Blick auf den Wilden Kaiser zu relaxen. Am zweiten Tag hat es das Wetter dann doch noch gut mit uns gemeint und so wurden die Wanderschuhe ausgepackt und neben der Gegend auch Kitzbühel bzw. die Streif erkundet. Auch Tobi hat sich natürlich über diese Wanderung und ein bisschen Bewegung gefreut. Danach war er total erledigt und so konnten wir den Nachmittag ganz entspannt im Außenbereich des Hotels die Sonne genießen. Außerdem habe ich mich während meines Aufenthalts auch mal wieder im Golfen probiert und ich glaube ein Profi werde ich in diesem Leben nicht mehr.

    Das Hotel & die Zimmer

    Ich weiß nicht wieviele Quadratmeter der Stanglwirt genau hat, aber das Areal ist riesengroß und ich muss gestehen, dass ich nicht nur einmal in die falsche Richtung gelaufen wäre. Hätte man mich alleine dort stehen gelassen, wäre es eine Challenge gewesen wieder zurück zum Zimmer zu finden. Es ist alles sehr traditionell gehalten und ich muss sagen, dass ich solche Hotels vor allem in Österreich unheimlich gerne habe, denn es passt halt alles einfach zu der Umgebung und es hat auch irgendwas gemütliches. Neben dem riesengroßen Wellnessbereich, auf den ich nachher noch eingehen werde, gab es auch eine Driving Range, einen kleinen Bauernhof für Kinder, Tennisplätze und sogar eine Reithalle – also Langeweile kommt hier ganz bestimmt nicht auf.

    Auch das Zimmer war echt riesig und ich hätte jeden Abend in einem anderen Bett schlafen können. Gott sei Dank war es aber nicht ganz so groß, also bestand keine Gefahr, dass ich mich hier verlaufe. Ich glaube wir hatten eine Familien-Suite, welche aus 2 Badezimmer, einem großen Wohnraum inkl. Bett, 2 weitere Zimmer und einem Großen Balkon bestand. Auch das Zimmer war sehr traditionell und gemütlich eingerichtet und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Es gab eigentlich nichts worüber ich mich hätte beschweren können. Außer vielleicht, dass es keine Dusche sondern nur eine Badewanne gab. Ich finde wenn man 2 Bäder in einem Zimmer hat, hätte man ruhig ein Bad mit Dusche und eines mit Wanne ausstatten könne, aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau. Auch für Tobi stand ein Napf, eine Decke und sogar ein Knochen bereit. Als Hundebesitzerin finde ich es natürlich ganz besonders toll, wenn auch auf die Vierbeiner geschaut wird und diese freundlich begrüßt werden und gerne gesehen sind. Natürlich durfte Tobi in einige Bereiche, wie den Spa-Bereich und das Restaurant nicht mit, aber das ist natürlich verständlich.

    Spa Bereich & Gym 

    Der Spa-Bereich im Stanglwirt ist sogar einer der größten in ganz Europa und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich mich auch dort regelmässig verlaufen. Ich bin zwar nicht so ein Mensch der viel in die Sauna geht – wie gesagt lange ruhig sitzen ist bei mir nicht so, aber die Auswahl war riesengroß und ich musste zumindest für 5 Minuten alles ausprobieren. Es gibt einen riesengroßen Bereich für Kinder, aber natürlich auch Bereiche in denen man erst ab 16 Jahren Zutritt hat. So ist wirklich für jeden etwas dabei und man findet sicher das richtige Plätzchen für sich. Besonders gut hat mir das Sole-Becken und das 50 Meter Schwimmbecken gefallen. Leider habe ich meine Schwimmbrille zuhause vergessen und habe somit meine Zeit im warmen Becken verbracht und die Aussicht genossen. Das Hotel ist ja doch echt riesig und die meisten Zimmer waren belegt, trotzdem hatte man nie das Gefühl, dass wirklich viele Gäste da sind und das ist finde ich besonders wichtig – es hat sich einfach alles sehr gut verteilt.

    Auch das Fitnesscenter, das wir eigentlich fast für uns alleine hatten wurde getestet. Die Auswahl der Geräte war sehr groß und auch hier war extrem viel Platz. Es gab eigentlich alles was man so für ein gutes Workout braucht. Man kann auch Boxstunden bei einem Personal Trainer nehmen, was sich für mich dieses Mal leider nicht ausgegangen ist, aber von einigen anderen Leuten habe ich gehört, dass diese Stunden der absolute Wahnsinn sein sollen.

    Essen & Service 

    Ja und Last but not least muss ich euch natürlich auch ein bisschen was zum Essen erzählen. Die Kamera habe ich da eigentlich immer im Zimmer gelassen, da ich im Restaurant nicht damit herumlaufen wollte. Ich kann euch aber sagen, dass das Essen der absolute wahnsinn war und ich jeden Tag aufs neue überrascht war. Die Auswahl am Frühstückbuffet ist gigantisch und ich wusste gar nicht was ich als erstes probieren sollte. Abends gab es immer ein 5- 8 Gang Menü und obendrauf ein großes Salatbuffet . Hungrig geht man hier also wirklich nie schlafen. Auch über den Service gibt es eigentlich nur Gutes zu sagen. An einem Abend wurde einmal ein Gang bei uns vergessen, aber der wurde dann sofort nachgebracht, nachdem wir den Kellner darauf aufmerksam gemacht haben.

     

    Im Großen und Ganzen war unser Aufenthalt wirklich toll und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war wirklich toll mal in so einem Hotel unterzukommen. Ich glaube auch, dass ein Besuch im Winter richtig super sein muss – Untertags ab auf die Piste und danach im Wellnessbereich entspannen. Da würde auch ich es ein paar Tage länger aushalten. Vielen Dank an den Stanglwirt für die Einladung und die schöne Zeit.

     

  • Travel Diary – #visitgastein

    Travel Diary – #visitgastein

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Salzburger Land

    Schon im Winter habe ich einige Tage im Gasteinertal verbracht und es kommt mir irgendwie so vor, als wäre es erst gestern gewesen. Wir haben auf der Alm mit Blick auf die verschneiten Berge gefrühstückt, waren sehr gut essen und Hundeschlitten fahren – Den ganzen Beitrag, inkl. tollem Video findet ihr übrigens HIER. Ich weiß nicht was es ist, aber die Natur und die Berge lösen immer wieder etwas ganz besonderes in mir aus und lassen mich alles rund um mich vergessen. Ich kann das gar nicht wirklich in Worte fassen, aber raus aus der Stadt zu kommen, ist momentan einfach das Schönste überhaupt für mich. Vor ein paar Wochen wurde ich gemeinsam mit der lieben Denise wieder von SalzburgerLand ins Gasteinertal eingeladen, um die Region auch im Sommer kennenzulernen. Wie auch schon beim letzen Mal stand das Programm ganz unter dem Motto still oder prickelnd – ich glaube ich muss euch nicht wirklich erzählen ob ich eher der stille oder prickelnde Typ bin, oder?

    Natürlich möchte ich euch meine Tipps nicht vorenthalten und meine Highlights mit euch teilen. Das Salzburger Land hat einfach so viel zu bieten und man kann nicht nur im Winter echt viel im Gasteiner Tal unternehmen. Eine wirklich wunderschöne Region, die mich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen hat.

    UNSER HOTEL – Das Goldberg

    Untergebracht waren wir im Das Goldberg, in Bad Hofgastein und ich muss sagen schon beim Betreten war ich total überwältigt von der Einrichtung und der Freundlichkeit der Angestellten. Wir haben es uns erstmal mit einem Gläschen Sekt bequem gemacht, sind angekommen und haben unsere wirklich schönen Zimmer bezogen. Das Hotel ist sehr modern, aber doch irgendwie traditionell und die Aussicht einfach traumhaft. Auch das Frühstück war unglaublich und am liebsten hätte ich viel mehr Zeit dort verbracht. Da wir aber viel Programm hatten, waren wir eigentlich nur zum Schlafen im Hotel und konnten auch den Spa-Bereich & Co nicht testen. Der erste Eindruck war aber ein sehr guter und so muss ich einfach nochmal wieder kommen und mehr Zeit dort verbringen.

    Waldhaus Rudolfshöhe 

    Der erste Programmpunkt war ein Besuch auf der Rudolfshöhe und ich kann jeden der in Bad Gastein zu Besuch ist empfehlen dort vorbei zu fahren, denn dieses Plätzchen ist nicht von dieser Welt. Es hat einfach etwas total verzaubertes und man merkt, dass Jan & Stefan die aus Berlin nach Bad Gastein gezogen sind und das Waldhaus seit 2016 betreiben sehr viel Herzblut hier rein gesteckt haben. Hier passt einfach jedes Detail und wenn man ankommt, fühlt man sich einfach unheimlich wohl und will gar nicht mehr weg. Die Speisekarte ist sehr überschaubar, aber völlig ausreichend und ich muss sagen, ich konnte mich trotzdem nicht entscheiden, weil alles einfach so gut klang. Ich entschied mich für die Kartoffelroulade und Denise für die Hirschwurst und als Nachspeise gab es noch Jan’s Pavlova. Ein Gericht war besser als das andere und wenn ich nur daran denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Wir waren zwar nur zum Essen dort, aber man kann im Waldhaus auch ein Zimmer buchen und einfach dort bleiben. Ein bisschen abschalten und die Ruhe genießen. Bei der tollen Atmosphäre und Freundlichkeit bleibt man sehr gerne etwas länger.

    Eichkatzerl füttern – Kaiser Wilhelm Promenade

    Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es zu Fuß Richtung Bad Gastein – ein kleiner Verdauungsspaziergang war bitter nötig. Wir sind also von der Rudolfshöhe über die Kaiser Wilhelm Promenade gegangen und haben am Weg einige süße Freunde getroffen. Auf dieser Promenade wimmelt es nämlich nur so von Eichkatzerl oder Eichhörnchen, wie man in Deutschland so schön sagt. Wenn man Nüsse dabei hat, kommen sie auch richtig nah und man kann sie aus der Hand füttern. Ich finde das ja immer ein ganz tolles Erlebnis, wenn man solchen Tieren so nah sein kann.

    sommer.frische.kunst Festival – ART WEEKEND

    Das Sommerfrische Kunst Festival findet mittlerweile zum 8.  Mal in Bad Gastein statt und bietet talentierten Künstlern die Möglichkeit ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Im Zuge der Kunstresistenz werden jährlich Stipendien vergeben, um den Teilnehmern Raum zur Entfaltung zu bieten. Während der Sommermonate arbeiten heimische aber auch ausländische Künstler im Wasserkraftwerk von Bad Gastein und versuchen den Zauber von der Region in ihrer Kunst widerzuspiegeln. Während dieser Zeit können kunstinteressierte auch hautnah dabei sein und den Künstlern auf die Finger schauen. Am Ende der Sommerfrische werden die Kunstwerke im Kraftwerk ausgestellt. Ich bin was das betrifft, meistens doch ein ziemlicher Kulturbanause, aber ich muss sagen, es gab ein paar richtig schöne Werke und ich fand es unheimlich interessant, wie die Künstler Bad Gastein in ihre Werke integriert haben.

    Weitmoser Schlössl

    Am Abend ging es dann noch ins Weitmoser Schlössl zum Abendessen und auch dieses traditionelle Restaurant kann ich euch sehr ans Herzen legen. Die Lage mit Blick auf die Berge ist traumhaft und das Essen war ausgezeichnet. Das Weitmoser Schlössl bezieht ihr Rindfleisch aus der eigenen Landwirtschaft und ich finde so etwas schmeckt man einfach. Ein gemütliches Plätzchen wo man schon mal den einen oder anderen Abend verbringen kann.

    Bärenweg zur Amoseralm

    Am nächsten Morgen ging es relativ früh Richtung Amoseralm und ich finde es gibt nichts besseres als den Tag mit einer gemütlichen Wanderung zu starten – Aufstehen und raus in die Natur, genau so gefällt mir das. In ca. 1 Stunde ist man oben auf der Alm und neben einem tollen Ausblick kann man hier auch ein spätes Frühstück genießen. Brettljausn, Eierspeise, Birchermüsli – es gibt alles was man sich nach einer Wanderung wünscht. Danach gab es noch ein Schnapserl um gestärkt für den restlichen Tag zu sein. Auch Tobi hat sich richtig wohlgefühlt und gleich mal ein Schlammbad genommen. Gott sei Dank sind wir auch wieder hinuntergegangen, so hatte er genug Zeit um wieder sauber zu werden.

    Klettersteig  „Hirschinger”

    Dieser Programmpunkt war mein absolutes Highlight, denn als kleiner Kletteraffe kann man mich mit solchen Aktivitäten immer locken. Zuerst fuhren wir mit der Gondel auf den Berg, wo schon Guide Alex auf uns wartete. Nach einer kurzen Einschulung ging es auch schon los und ich muss sagen, es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder klettern gehen möchte. Der Klettersteig ist zwar nicht so einfach, aber es gibt eine leichte und eine schwere Variante – Ich glaub ich muss euch nicht sagen, welchen Weg ich gegangen bin. Was man nicht alles tut für das perfekte Foto. Total verschwitzt, mit offenen Fingern aber total glücklich bin ich oben beim Gipfelkreuz angekommen. Nicht nur das der Klettersteig selber schon unglaublich war, wir wurden auch noch mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

    Alpentherme Gastein

    Als Abschluss des Tages ging es dann noch in die Alpentherme, wo wir ein bisschen Zeit hatten zu entspannen. Seit diesem Sommer gibt es dort auch Thermalwasser Badeseen und ich glaub ich muss euch nicht erzählen wo wir die meiste Zeit waren. Ins kühle Nass eintauchen, die Ruhe und den Blick auf die Berge genießen  – nach so einem actionreichen Tag gibt es einfach nichts besseres.

    Zirbenzauber am Graukogel

    Bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Wien machten, stand am nächsten Morgen noch eine kleine Wanderung an und zwar ging es mit dem Sessellift auf den Graukogel zum Zirbenweg. Ein wirklich super netter und vor allem gemütlicher Wanderweg, der auch mit Kindern (und/oder Hund) gar kein Problem ist. Der Weg ist beschildert und es gibt sozusagen kleine Stationen wo man in die Zirbenwelt eintauchen kann. Außerdem hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Gasteinertal. Auch diese Wanderroute die in ca. 30 Minuten bewältigt ist, kann ich euch sehr empfehlen. Für uns war es der perfekte Abschluss eines actionreichen Wochenende.

    Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende in den Bergen und auch dieses Mal hat mich das Gasteinertal total in seinen Bann gezogen. Sowohl der Besuch im Winter als auch im Sommer waren einfach ganz besonders und ich kann es gar nicht mehr erwarten wiederzukommen.

    Fotos: Jonathan Forsthuber, Fräulein Flora, Chris Over the top

  • TRAVEL – Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

    TRAVEL – Falkensteiner Balance Resort Stegersbach

    Vergangenes Wochenende war ich gemeinsam mit meiner Schwester für drei Tage im Balance Resort Stegersbach zu Besuch. Nach ein paar chaotischen Wochen war es mal wieder an der Zeit die Seele baumeln zu lassen und zu entspannen und dieser Ort war einfach perfekt dafür. Raus aus der Stadt und den Alltag einfach mal vergessen und es sich gut gehen lassen. In nicht mal 2 Autostunden ist man von Wien in Stegersbach und kann sich den schönen Dingen widmen – Wellness, Natur, Kulinarik und vielleicht bisschen Bewegung.

    UNSER ZIMMER 

    Am Freitag Nachmittag sind wir angereist und haben die ersten Stunden gleich mal nur in unserem tollen Zimmer verbracht. Wir sind beide nicht mehr aus dem Staunen gekommen, denn wir durften die Tage in einer 68qm Suite mit eigener Sauna übernachten. So ein tolles Zimmer muss man natürlich gleich voll auskosten und so haben wir erstmal im riesengroßen Wohnzimmer entspannt und die Obstplatte geplündert. Doch nicht nur der Wohnbereich war total gemütlich, sondern auch das riesengroße Boxspringbett wollte man am liebsten gar nicht mehr verlassen und das große Badezimmer erst. Dieses Zimmer war wirklich unglaublich schön und wir haben dieses Mal echt viel Zeit dort verbracht. Ich finde es immer total schade, wenn man viel unterwegs ist und die schönen Hotelzimmer nicht ausnutzen kann.
    Auch der kleine Tobi war mit von der Partie und wurde mit einem tollen Hundepaket begrüsst – Es stand ein Körbchen inkl. Decke und natürlich auch Schüsseln mit Leckerlis für ihn bereit.

    KULINARIK 

    Auch kulinarisch hat das Balance Resort Stegersbach so einiges zu bieten und ich weiß gar nicht was mir am besten geschmeckt hat. Abend kann man zwischen 3 unterschiedlichen Menüs wählen und die unterschiedlichen Gänge auch gerne variieren und austauschen. Zusätzlich gibt es ein sehr großes Salatbuffet und auch die Nachspeisen konnten sich sehen lassen. Der Service im Restaurant ist unglaublich nett und unser Kellner hat uns bei Laune gehalten und hin und wieder auch ein paar Späße gemacht. Das Restaurant ist eigentlich recht groß und so hat man nie wirklich das Gefühl, dass es zu überfüllt ist – die Menschen verteilen sich dort eigentlich ganz gut.
    Am Morgen wurden wir mit einem riesengroßen Frühstücksbuffet auf den Spa- Tag vorbereitet. Auch hier gab es wirklich alles was das Herz begehrt Frischen Kuchen, Obst, Omlettes, frisch gepressten Orangensaft, Lachs, Wurst, Käse und Müsli – es hat uns an nichts gefehlt.

    BEWEGUNG & SPA

    Stegersbach ist eine unheimlich nette Gegend und es gibt auch einige Wanderwege die dazu einladen die Natur zu genießen und ein bisschen rauszukommen. Da Tobi mit war haben wir uns natürlich auch bewegt und täglich die eine oder andere Runde eingelegt. Man kann sich übrigens auch Räder ausleihen und so die Gegen erkunden. Für all jene die Bewegung mit Kulinarik verbinden möchten, gibt es auch eine Weinwanderung, wo man sich an verschiedenen Plätzchen eine kleine Stärkung und ein Glas Wein gönnen kann.
    Natürlich kann man sich aber auch im Hotel selber sportlich betätigen und das Fitnesscenter ist eigentlich sehr gut ausgestattet und man findet hier alles was man für das tägliche Workout benötigt. Nach einer kleinen Sporteinheit ging es aber gleich wieder auf die gemütliche Liege, denn wir waren ja da um zu entspannen. Der Spa Bereich ist relativ überschaubar aber echt schön und man kann sich dort auch wirklich gut zurückziehen. Am Samstag Nachmittag war es zwar ein bisschen voller, aber sonst hatten wir eigentlich nicht das Gefühl, als wären so viele Menschen da. Man hat außerdem die Möglichkeit auch die öffentliche Therme zu nutzen oder sich im Saunabereich zurückzuziehen und so verteilt es sich glaub ich ganz gut. Sehr toll fand ich den Pool und vor allem die Aussicht. Einfach mal ein bisschen Wasser relaxen und die Natur inkl. Kirschblütenbäume genießen.

    BEHANDLUNGEN

    Wir sind außerdem in den Genuss von einer 50 minütigen Massage gekommen  und die hatte ich wirklich schon notwenig. Ich entschied mich für eine Rückenmassage und habe mich danach endlich mal nicht mehr so extrem verspannt gefühlt. Zusätzlich habe ich noch eine Pediküre und Maniküre gebucht und auch diese Behandlungen waren sehr gut. Nur eine kleine Sache hätte ich auszusetzen und zwar wurde kein Topcoat verwendet und ohne hält der Lack bei mir leider nicht so gut. Meine Schwester hatte noch ein 20 minütiges Körperpeeling und hat danach sehr zufrieden ausgesehen. Also im großen und ganzen waren die Behandlung echt super und die perfekte Abrundung von unserem Spa-Tag.

     

    Abschließen kann ich nur sagen, dass wir einen sehr tollen und vor allem entspannten Aufenthalt im Falkensteiner Balance Resort in Stegersbach verbracht und die Zeit wirklich genossen haben – sowohl meine Schwester als auch Tobi. Mir wurde auch verraten, dass in den nächsten Wochen ein großer Umbau geplant ist und einige Dinge erneuert werden. Das Haus gibt es bereits seit 12 Jahren und nun wird es Zeit für einen Neuanstrich. Ich muss hier aber dazu sagen, dass ich darüber sehr überrascht war, denn es wirkte überhaupt nicht “alt” oder abgewohnt und man konnte schon sehr gut sehen, dass hier immer wieder was erneuert und sehr darauf geachtet wird, dass alles schön aussieht. Ich bin aber auch jeden Fall schon sehr gespannt, wenn das Balance Resort Stegerbach in neuem Glanz erstrahlt und werde sicher Mal wieder kommen.

    – Vielen Dank an Falkensteiner für den wunderschönen Aufenthalt –