Kategorie: Random

  • Tipps – Fotos selber machen

    Tipps – Fotos selber machen

    Da ich immer wieder viele Fragen zu meinen Fotos bekomme, gibt es heute wieder ein paar Tipps für euch. Dieses Mal geht es darum, wie man auch ganz alleine schöne Fotos machen kann, denn ganz oft hat man ja niemanden der Mal schnell für einen abdrücken kann. Bei mir ist das oft der Fall und da muss man sich einfach selber zu helfen wissen. Ich führe meinen Blog alleine und eigentlich mache ich auch die meisten meiner Fotos alleine. Bei meinem Outfits ist mir Gott sei Dank mein Freund eine große Hilfe, denn ohne würde ich das wahrscheinlich nicht so gut hinbekommen. Da bewundere ich Blogger wie zum Beispiel Hristina, die alle ihre Fotos komplett alleine machen und auch noch so tolle Ergebnisse dabei rauskommen. In der Stadt mit dem Stativ arbeiten traue ich mich dann doch nicht so recht und deshalb wird bei Outfit Shoots dann doch lieber auf den Freund gewartet.

    Bei manchen Beiträgen oder Fotos kann bzw. will ich dann aber doch nicht warten und da nehme ich dann die Arbeit auf mich und mache die Fotos einfach selber. Es dauert natürlich ein bisschen länger, aber wenn man ein paar Dinge beachtet, werden die Fotos genauso schön. Auch für Instagram greife ich des öfteren zu meiner Olympus PEN E-PL7, denn mit dem Handy ist das Fotos selber machen (abgesehen von Selfies) nicht ganz so einfach und qualitativ merkt man natürlich auch einen Unterschied. Hier sind nun meine Tipps, die ich persönlich beachte, wenn ich mal wieder meine Fotos selber mache.

    Tipp 1: Legt euch ein gutes Stativ zu 

    Das wichtigste ist natürlich ein Stativ, denn oft hat man in der Wohnung nicht genügend Möglichkeiten die Kamera abzustellen. Wenn das doch der Fall ist, stimmt meistens die Höhe nicht und anfangs habe ich mit Büchern und allem möglichen gearbeitet. Deshalb rate ich jedem sich ein Stativ anzulegen, denn es erleichtert ganz schön viele Dinge und wenn man sich auch noch ein gutes zulegt hat man auch sehr viel Freude damit. Ich habe mich für ein Stativ für Manfrotto entschieden und bin sehr zufrieden damit. Ich überlege mir noch ein zweites für unterwegs zuzulegen, denn meines hat doch ein paar Kilo und ist zum verreisen nicht wirklich geeignet. Unglaublich praktisch ist, dass man es auch nach vorne kippen kann und man auch ganz einfach Fotos von oben machen kann.

    Tipp 2 : Arbeitet mit Tageslicht

    Eigentlich sollte dieser Tipp an erster Stelle stehen, denn ich finde Tageslicht ist das wichtigste überhaupt. Es ist zwar nicht immer einfach, vor allem im Winter, aber die Fotos werden einfach nicht so schön wenn man mit Kunstlicht arbeitet, auch wenn man noch so viel bearbeitet. Bei mir in der Wohnung ist es oft sehr dunkel und je nach Tageszeit weiß ich mittlerweile wo ich genügend Licht habe zum Fotos machen. Ein guter Tipp, schaut euch auch das Licht im Stiegenhaus an, denn oft ist es dort ziemlich gut und man kann es gut nutzen um Fotos zu machen. Wenn ihr mal nicht so viel Tageslicht zu Verfügung habt, greift zu einer lichtstarken Linse oder im Notfalls verwendet Kunstlicht – hier aber unbedingt den Weißabgleich anpassen.

    Tipp 3: Nutzt die Wifi Funktion eurer Kamera 

    Nie wieder möchte ich eine Kamera ohne Wifi Funktion haben, es macht einfach so viele Dinge unheimlich einfach und man spart sich doch viel Zeit. Bei meiner Olympus benötige ich dazu einfach nur eine App und kann sie mit nur wenigen Klicks mit meinem Handy verbinden. Ich kann mit dieser Funktion nicht nur Fotos bearbeiten und sofort am Handy speichern und hochladen, sondern das Handy auch als Selbstauslöser verwenden. Man kann sich und die Kamera richtig einrichten und dann auch noch abdrücken. Wenn man beide Hände, ohne Handy natürlich am Foto haben will, verwendet man einfach den Timer und legt das Handy am Boden oder auf einer Ablage kurz ab. Geht super schnell und das Ergebnis war bis jetzt immer perfekt. Auch wenn es vielleicht ein paar Anläufe braucht, man ist dank dieser Funktion auf keine andere Person angewiesen.

    Tipp 4: Sucht euch den passenden Hintergrund

    Es ist gar nicht immer so einfach den passenden Hintergrund zu finden. Vor allem wenn die Wohnung meist doch sehr vollgeräumt ist. Ich bin meistens jedoch zu faul um alle meine Möbel zu verschieben und deshalb arbeite ich mit den Bereichen die zur Verfügung stehen. Für meine Food Fotos habe ich ja eine Unterlage, da bin ich bestens ausgestattet, aber bei allen anderen Fotos beginnt jedes Mal aufs neue die Suche. Jedes kleinste Plätzchen in den 4 Wänden wird ausprobiert und ja auch das dauert immer seine Zeit. Ich bin mittlerweile draufgekommen, dass die Fotos einfach am besten wirken, wenn man sich einen relativ ruhigen Hintergrund sucht. Entweder eine weiße Wand, die muss auch gar nicht so groß sein, oder aber ein Plätzchen, dass sehr clean und ruhig eingerichtet ist. Für Instagram Fotos habe ich meine kleine feine Ecke, wo ich jedes Mal mein Stativ auspacke und zum Fotografieren beginne. Manchmal sind leider die Schatten etwas hart, aber mit der Zeit weiß man zu welcher Tageszeit es am besten funktioniert.

    Tipp 5: Die richtigen Objektive

    Auch die richtigen Objektive sind unheimlich wichtig, denn nicht jedes Objektiv ist für jedes Foto geeignet. Meine zwei absoluten Lieblingsobjektive kenn ihr ja bereits und auch wenn ich alleine fotografiere sind die  45mm 1.8  und die 17mm 1.8  Linse immer im Einsatz. Da beide Objektive sehr lichtstark sind, bekomme ich bei beiden eine schöne Tiefenschärfe hin. Für nahe Detail Aufnahmen, die ich dann gerne auf Instagram poste verwende ich eigentlich immer die 45mm Linse. Man muss das Stativ dann zwar ein bisschen weiter weg aufstellen aber das macht überhaupt nichts. Für Food Fotos von oben, wenn ich zum Beispiel möchte, dass beide Hände drauf sind, greife ich sehr gerne zum 17mm Objektiv, da ich da so auch viel drumherum aufs Foto bekomme und wenn ich Rezepte fotografiere ist der Tisch doch immer ein bisschen hübscher gedeckt. Hier findet ihr übrigens einen ausführlichen Beitrag über alle meine Objektive die ich besitze und welche ich für was verwende. Alles zum Thema Kameraeinstellungen und wie ich meine Fotos bearbeite könnt ihr HIER nachlesen.

    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ich konnte euch ein bisschen in meinen Blogger Alltag entführen. Solltet ihr zu diesem Thema oder zu meiner Kamera noch Fragen haben hinterlasst mir doch einfach eine Mail. Vielleicht entsteht ja so der nächste Beitrag zum Thema Fotografie.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • my summer bucket list

    my summer bucket list

    Ich habe euch ja erzählt, dass ich den Sommer über im Lande bin und in der nächsten Zeit nicht mehr so schnell in den Flieger steige. Ich möchte den Sommer dieses Jahr einfach zuhause verbringen und in vollen Zügen genießen. Wir haben unseren Sommerurlaub wieder auf den Winter verschoben und werden Weihnachten und Silvester ins Warme (bzw. in die Hitze) fliegen. Der Sommer kann ja auch in Österreich richtig schön sein, also bleiben wir jetzt erstmal hier und genießen die Zeit hier – auch mal schön muss ich ganz ehrlich gestehen.

    Für den Sommer habe ich mir so einiges vorgenommen und da es viele von euch interessiert, habe ich so eine kleine Liste erstellt, die ich gerne in den nächsten Wochen abarbeiten möchte. Ich hoffe es ist genügend Zeit für alles, denn ich habe so einiges geplant. Doch Zeit hat man nicht, die nimmt man sich einfach, habe ich recht?  Mein Sommer steht dieses Jahr vor allem unter dem Motto “mehr genießen & raus in die Natur”, also wenn ihr da ein paar schöne Orte wisst, nur her damit. Ich freue mich über Tipps, denn es wird Zeit, dass ich auch ein bisschen mehr von Österreich sehe. Vielleicht gibt es auch am Ende des Sommers einen kleinen Beitrag, wo ich euch verrate was ich alles abhaken konnte, mal schauen. Die Liste wird auf jeden Fall mal sofort ausgedruckt und aufgehängt, damit ich sie ja im Auge behalte und auf nichts vergesse.

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    Was sind eure Pläne für den Sommer, habt ihr auch so eine Liste?
  • life update #3 – Dankbar

    life update #3 – Dankbar

    Die letzten Tage war es hier mal wieder ziemlich ruhig, doch irgendwie hat mir die Muse gefehlt um neue Beiträge zu verfassen. Vor allem wenn sehr viel los ist, tue ich mir machmal ziemlich schwer neue Blogposts zu schreiben. Die Ideen und auch die Fotos wären ja da, nur irgendwie fehlen mir die Worte. Seit ein paar Tagen bin ich nun mit TUI in Spanien und ich habe gehofft, dass ich hier vielleicht eher zum Schreiben komme, doch dem ist nicht so. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, lieber eine kleine Pause zu machen, als auf Muss in die Tasten zuhauen, denn im Normalfall kommt es von ganz alleine wieder. Heute habe ich dann endlich wieder Lust verspürt zu schreiben und habe mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was die letzten Wochen bei mir so los war, denn das war so einiges.

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    Dankbar für die vielen Möglichkeiten 

    Der Mai und auch der Juni waren echt voll mit ganz vielen Projekten, Events und Reisen und ich habe nur sehr wenig Zeit zuhause verbracht. Ich finde es toll wenn ich viel zu tun habe und bei spannenden neuen Projekten mitwirken kann. Manchmal frage ich mich aber echt wo die Zeit geblieben ist, vor allem der Juni ist so schnell vergangen, dass ich es gar nicht mitbekommen habe. In den letzten Wochen habe ich mir fast täglich gedacht, wie dankbar ich sein kann, dass ich so ein Leben führe. Ich bin gesund, habe eine tolle Familie, liebe meinen Job und darf dank meinem Blog wirklich viel von der Welt sehen und neue Dinge ausprobieren. Letzte Woche war ich zum Beispiel gemeinsam mit Philips in Amsterdam und durfte im Rijksmuseum zu Abend essen – Ich war wirklich baff und das war bestimmt eine Once in a Lifetime Experience. Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dann hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Ich hatte absolut keinen Plan was ich mal machen will und wo es mich hinziehen wird und jetzt bin ich hier in Spanien am Strand und könnte nicht glücklicher sein. Ok meinen Freund und Tobi hätte ich noch gerne hier, aber man kann ja nun mal nicht alles. Deshalb versuche ich mir wirklich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einfach dankbar zu sein, denn es ist nicht selbstverständlich und es könnte auch anders sein.

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    Mit Tobi bei Fressnapf in Salzburg

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    Plank Challenge

    Gehen wir gleich mal zum Thema Sport über. Die letzten Wochen war ich ziemlich brav und vor allem das Wochenende mit Adidas in Berlin (ein Beitrag dazu folgt noch) hat mich so richtig motiviert. Ich habe dort so unheimlich tolle und interessante Menschen kennengelernt, neue Sachen dazugelernt und viel Sport gemacht. Es war wirklich grandios und ich bin mit so viel Motivation zurück nach Wien geflogen, dass ich sogar hier in Spanien jeden Tag brav aufstehe und meine Einheit mache. Unsere Adidas Trainer Jean und Rebecca haben und auch dazu animiert gemeinsam eine Plank Challenge zu starten, denn es ist die beste Übung um den Rumpf und die Mitte zu stärken. Das coole an der Sache ist, es dauert nur 4 Minuten und schon ist auch alles wieder vorbei. Sophie und ich planken bereits den 7 Tag und morgen wollen wir nochmal alle gemeinsam ganz offiziell starten und 30 Tage durchgehend gemeinsam planken. Na wer macht mit?
    So funktionierts: 1 Minute Plank (=Unterarmstütz), 1 Minute Side Plank rechts, 1 Minute Side Plan links, 1 Minute Reverse Plank. Das ganze wird ohne Pause gemacht, danach habt ihr dann wieder genug Zeit zu verschnaufen. Wem das noch nicht anstrengend genug war, der kann das ganze ja noch eine zweite Runde machen.

    Planken ist wirklich eine super Übung und man merkt auch sehr schnell, dass es mit der Zeit einfacher wird. Ich versuche diese 4 Minuten Challenge jetzt wirklich täglich in meinen Alltag zu integrieren, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind, 4 Minuten hat jeder irgendwann mal Zeit und da gibt es wirklich gar keine Ausreden.

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    Den Sommer ruhig angehen

    Da die letzten Monate so extrem anstrengend waren und echt viel los war habe ich mir für die Sommermonate vorgenommen, mal einen Ganz zurück zuschalten. Nach den letzten 2 Reisen, habe ich einfach gemerkt, dass mein Körper ein bisschen Ruhe braucht und es Zeit wird auch mal ein bisschen Pause zu machen. Deshalb habe ich ganz viele Projekte und Reisen für den Sommer abgesagt und möchte in den nächsten Monaten mehr Zeit für mich selber haben, mehr Zeit mit meinem Freund und auch mit Tobi verbringen. Da wir unseren Sommerurlaub ja auf den Winter verschoben haben, werden wir auch wirklich mal in Wien bzw. Österreich bleiben. Vielleicht mal ein Wochenende in die Berge fahren und einfach abschalten, spazieren gehen und genießen. In 2 Wochen geht es für ein Wochenende an den wunderschönen Wörthersee und auf diese Tage freue ich mich schon besonders – Endlich mal wieder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen.

    Ich schalte zwar eine Gang zurück, aber das bedeutet natürlich nicht, dass es hier ruhig bleibt. Ich möchte einfach nur weniger Reisen, Projekte annehmen und Events besuchen, damit ich auch ein bisschen mehr Zeit zuhause verbringen kann. Damit ich auch ein paar Beiträge umsetzen kann, die ich mir schon länger vorgenommen, die ich aus Zeitmangel aber nicht umgesetzt habe. Den Sommer möchte ich nun einfach mehr Zeit zuhause verbringen, denn so schön das Reisen auch ist, daheim ist es doch einfach am schönsten.

    Wenn ihr also bestimmte Wünsche habt was Blogbeiträge betrifft lasst es mich doch wissen, ich möchte mir in den nächsten Monaten viel Zeit nehmen und neue Dinge umzusetzen.

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    So jetzt wird der Laptop aber wieder zu geklappt und die Sonne genossen. Wenn es hier mal wieder ruhig werden sollte, schaut doch auf auf Snapchat(@berries_passion) oder Instagram vorbei, denn dort gibt es eigentlich täglich Updates

  • Invisalign  – Planungsphase

    Invisalign – Planungsphase

    Mein erster Beitrag zum Thema Invisaglin ist ja unheimlich gut bei euch angekommen und es freut mich, dass euch das Thema Zähne so interessiert und einige von euch auch schon Erfahrungen mit dieser Zahnspange gemacht haben. Im heutigen Beitrag möchte ich euch ein bisschen etwas über die Planungsphase erzählen. Ich dachte ja eigentlich, ich bräuchte nur für das Unterkiefer eine Zahnspange, weil die anderen meiner Meinung nach relativ gerade sind, aber ich wurde bei meinem Termin eines besseren belehrt. Unter- und Oberkiefer arbeiten nämlich zusammen und auch oben ist meine Mitte leicht schief und somit muss auch da etwas gemacht werden. Es war echt interessant zu sehen, wie das Kiefer abgemessen wird und was alles nötig ist bevor man die Schienen bestellen kann.
    Außerdem besuche ich seit kurzem auch eine Logopädin und denke, auch das ist ein sehr interessantes Thema, zu dem es auch einiges zu sagen gibt.

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    Planungsphase

    Nach dem ersten Beratungstermin, wo es darum ging, was ich mir genau vorstelle, was bei meinem Gebiss genau zu machen ist und welche Möglichkeiten es gibt, ging es beim nächsten Mal auch schon in die Planungsphase. Man sollte sich für diesen Termin schon genügend Zeit nehmen, weil einige Dinge wie Fotos, Abdrücke usw. gemacht werden. Ich fand diesen Termin richtig spannend, denn bis auf ein Röntgen von meinen Zähnen wurde bei mir noch nicht wirklich gemacht. Zu Beginn wurde ich abgemessen und danach wurde ein Abdruck von meinem Gebiss gemacht. Diesen Schritt fand ich besonders witzig, denn man bekommt eine Schiene mit Gel in den Mund gesteckt, und dieses Gel trocknet innerhalb von Sekunden und der Abdruck ist fertig. Weiter ging es zum Fototermin, hier wurde mein Gebiss zuerst geröntgt und danach fotografiert. auch von meinem Profil wurden Fotos gemacht, damit der persönliche Behandlungsplan komplett ist. Zum Schluss wurde sogar noch ein 3D-Scan von meinem Gebiss gemacht und auch das fand ich unheimlich spannend. Die heutige Technik ist wirklich ein wahnsinn und ich konnte es gar nicht glaub wie schnell es eigentlich ging, bis alle Planungsunterlagen fertig waren.

    Zum Schluss folgte noch ein Gespräch mit dem Herrn Doktor wo ich auch meinen fertigen Abdruck zu sehen bekam und es wurde noch besprochen wie genau die Behandlung aussehen wird und was an meinem Gebiss alles verbessert wird. Dann habe ich noch eine Überweisung für die hauseigene Logopädin bekommen und Ja und dann wurden alle unterlagen auch schon verschickt und meine Invisalign Schienen bestellt. Danach hieß es nur noch warten, denn biss die Zahnspange ankommt dauert es ein paar Wochen, aber wie sagt man so schön Vorfreude ist die schönste Freude.

    Praxis Dr. Jonke

    Schon im letzten Beitrag habe ich euch kurz erzählt wo ich mir meine Zähne richten lassen. Wenn man den Schritt wagt und sich für eine Zahnspange entscheidet ist es unheimlich wichtig, dass man einen Arzt bzw. eine Praxis findet wo man sich auch wohl und gut aufgehoben fühlt. Immerhin vertraut man diesen Personen seine Zähne an und das ist es schon sehr wichtig das alles passt. In dieser Praxis ist das der Fall und man fühlt sich dort sehr wohl und es werden jede Fragen rund um das Thema Zähne beantwortet. Die Praxis ist sehr schön und modern eingerichtet und die Atmosphäre ist sehr angenehm und entspannt. Der Herr Doktor und seine Assistenten, nehmen sich sehr viel Zeit für die Behandlung und man fühlt sich wirklich gut aufgehoben. Man merkt auch sehr dass in der Praxis sehr viele Kinder ein und aus gehen, denn jeder Schritt wird ganz genau erklärt und es wird einem die Angst genommen. Auch am Telefon wird man sehr freundlich behandelt und es wird einem rasch geholfen wenn man zum Beispiel einen Termin verschieben möchte oder noch Fragen hat. Ich fühle mich in der Praxis unheimlich wohl und freu mich schon auf meinen nächsten Termin, wenn meine Schienen angepasst werden.

    Logopädin – Wo gehört die Zunge eigentlich hin?

    Zu Schluss möchte ich euch noch ein bisschen was über meine Stunden bei der Logopädin erzählen, zu der ich nun seit knapp 2 Wochen gehen. Ich wusste gar nicht, dass die Zunge so viele Auswirkungen auf die Zähne haben kann und das es deshalb sinnvoll ist eine Logopädin aufzusuchen, wenn man sich für eine Zahnspange entscheidet. Damit ich auch wirklich das beste Ergebnis habe und ich natürlich wissen wollte, ob ich richtig spreche, bzw. ob meine Zunge richtig liegt, habe ich mich für diese Stunden entschieden. Ich möchte ja nicht dass meine Behandlung umsonst war, wenn zum Beispiel die Zunge dann wieder gegen die Zähne drückt und alles wieder verschiebt.
    Ich bin bei Anita Gundinger, die drei Tage in der Woche in der Praxis ist, was natürlich unheimlich praktisch ist, denn so habe ich alles an einem Ort. Die Stunden sind wirklich interessant und ich hätte mir nicht gedacht, dass meine Zunge so falsch liegt und dass man sie mit nur kleinen Übungen, die man zwischendurch machen kann so leicht trainieren kann. Es sind zwar auch ein paar sehr lustige Übungen dabei, wo ich mir auch ein bisschen albern dabei vorkomme, aber wenn sich dadurch die Lage meiner Zunge verbessert, mache ich das natürlich gerne mit. Außerdem sieht mich ja Gott sei Dank keiner, außer die Logopädin, wenn sie die Übungen kontrolliert. Mittlerweile macht es richtig Spaß und es nimmt auch nicht so viel Zeit zusätzlich in Anspruch, weil es Übungen sind die man einfach neben der Arbeit machen kann. Hier übernimmt übrigens die Krankenkasse einen großen Teil der Kosten, also man muss es zwar zahlen, aber bekommt dann bis zu 70% wieder zurück, wenn man die Überweisung einreicht.

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    Morgen habe ich endlich meinen nächsten Termin und bekomme meine Schienen. Ich bin schon sehr gespannt. Mittlerweile ist die Aufregung schon echt groß und ich kann es mir noch gar nicht so recht vorstellen, wie es sich anfühlen wird mit einer Zahnspange und ob sich mein Alltag dadurch verändern wird. Ich werde euch auf jeden Fall darüber berichten.

    Wenn ihr Fragen habt zu Invisalign, dann könnt ihr mir die gerne hier unter dem Beitrag stellen oder per Mail schicken. Ich plane zu diesem Thema auch ein You Tube Video.

  • some days off – croatia

    some days off – croatia

    Ich glaube so wenig wie in diesem Urlaub hatte ich meinen Laptop schon lange nicht mehr in der Hand und soll ich euch was sagen, es hat mal richtig gut getan. Auch heute ist es mir richtig schwer gefallen mich zurück an den Computer zu setzen, deshalb bin ich es auch langsam angegangen und habe erst einmal alle anderen Dinge erledigt. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, die Tage in Kroatien ein bisschen zu nutzen um vorzuarbeiten, aber dann hatte ich einfach keine Lust und habe beschlossen die Arbeit auch wirklich mal Arbeit sein zu lassen. Bis auf ein paar Looks die wir geshootet haben, wurde nichts gemacht.

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    Am Mittwoch abend ging es nach 3 Jahren endlich mal wieder in unser Haus nach Kroatien. Es ist so wunderschön dort und ich bin eindeutig zu selten dort. Die letzten Tage mit Familie und Freunde haben wirklich gut getan und wie immer ist der Urlaub viel zu schnell vergangen. Auch wenn ich selber die Kamera dieses Mal nicht in die Hand genommen habe, weil es mich nicht gefreut hat, habe ich ein paar Schnappschüsse von meinen letzten Tagen für euch. Das Handy war ja doch mit dabei und somit sind natürlich auch ein paar Aufnahmen für Instagram entstanden.

    Jetzt bin ich für ein paar Tage wieder in Wien, bevor es am Freitag übers Wochenende nach Salzburg geht.

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  • 2 weeks of fitness – summerbody

    2 weeks of fitness – summerbody

    Ich bekomme unheimlich viele Fragen zu meiner Figur und zu den Themen Sport und Ernährung – Was esse ich den ganzen Tagen, Wie oft gehe ich trainieren, auf was achte ich besonders und wie schaffe ich es mich zu motivieren. All diese Fragen möchte ich euch natürlich beantworten und deshalb gibt es dieses Woche eine Art Fitnesswoche mit vielen Beiträgen rund um das Thema Sport und gesunde Ernährung. Es wird aber natürlich auch zusätzlich noch ein paar andere Beiträge geben, damit ein bisschen Abwechslung ins Spiel kommt. Heute starte ich gleich mit einem neuen 2 Weeks of fitness Beitrag und erzähle euch wie meine letzten Wochen sporttechnisch ausgesehen haben. Die waren nämlich ganz gut und von mir aus kann es gerne so weiter gehen. Also bitte liebe Motivation es wäre schön wenn du noch ein bisschen bleibst.

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    Die letzten Wochen war ich ziemlich motiviert und hatte eigentlich gar kein Problem mich zum Sport zu motivieren. Klar gibt es Tage, da ist es nicht ganz so einfach, aber eigentlich ist das die letzten 2 Wochen kaum vorgekommen. Toll ist vor allem, dass die Motivation immer noch anhält, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, weil ich nach knapp einem Monat die ersten Veränderungen an meinem Körper sehe und da will man einfach weitermachen und noch mehr erreichen. Wichtig ist vor allem, dass man sich nicht zu hohe Ziele setzt und nicht aufgibt. Natürlich ist es nicht immer einfach und es gibt sicher auch Momente, da möchte man alles hinschmeißen und einfach nur auf der Couch Pizza essen, aber soweit darf man es einfach gar nicht kommen lassen. Wer etwas erreichen will muss hart daran arbeiten und die Muskeln und der Summerbody kommen leider nicht von selber. Verbannt die bösen Gedanken aus eurem Kopf und zieht es einfach durch – nach dem Sport fühlt man sich sowieso immer besser und man ist seinem Ziel wieder ein Stückchen näher.

    Es soll natürlich nicht heißen, dass man keinen Abend mit Pizza auf der Couch verbringen darf, um Gott Willen Nein – Auch ich habe solche Abende und gönne mir zwischendurch etwas. Ich möchte euch damit nur sagen, dass man eben hart für seine Ziele arbeiten muss und im Leben leider nichts geschenkt bekommt. Also runter von der Couch und ab in die Sportklamotten.

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    Die erste meiner zwei Wochen habe ich mit einer Crossfiteinheit für den Rücken gestartet. Da es in dieser Einheit eher um Mobilisierung ging, war es auch nicht so anstrengend, aber trotzdem bin ich ordentlich ins Schwitzen gekommen. Am Dienstag war ich dann wieder bei meinem Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Beine an der Reihe und yes die Übungen hatten es in sich, denn der Muskelkater am nächsten Tag war nicht so lustig. Vor allem hatte ich am Mittwoch gleich gemeinsam mit Triumph im John Harris ein kleines Zirkeltraining und mit Muskelkater ist das ganze nicht ganz so lustig. Das Training war trotzdem richtig cool und ein paar der Übungen habe ich gleich in meine Homeworkouts eingebaut – auch da ist mir Abwechslung sehr wichtig.
    Am Donnerstag war auf Grund von vielen Terminen leider nicht so viel Zeit für Sport, deshalb habe ich zuhause noch schnell ein 20 Minuten Tabata Workout gemacht. Diese Art von Workouts habe ich vor einigen Wochen das erste mal beim Crossfit ausprobiert und mag ich total gerne, denn sie gehen schnell und sind super effektiv. Tabata Workouts sind Einheiten wo man 20 Sekunden arbeitet und 10 Sekunden rastet. Also man macht zb Burpees für 20 Sekunden und dann hat man 10 Sekunden um sich kurz auszuruhen und dann geht es auch schon wieder weiter. Anstatt jede übung 8 Mal zu machen habe ich es ein bisschen für mich abgewandelt, damit icj mehr in kurzer Zeit unterbringe. Deshalb mache ich jede Übungen ca. 3 bis 4 Mal. Am Freitag war ich dann im Holmes Place Hütteldorf, wo ich seit 2 Wochen wieder fleißig trainiere und hatte mit einer Trainerin eine Stunde und ich kann euch sagen danach konnte ich mich nicht mehr bewegen. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich am Vorabend was getrunken hatte bzw erst spät schlafen gegangen bin, oder weil das Training wirklich extrem hart war – Ich konnte danach auf jeden Fall meine Beine nicht mehr bewegen. Der Muskelkater am nächsten Tag war dafür halb so wild. Ich glaube der Körper hat sich schon wieder daran gewöhnt und hält mehr aus. Am Samstag bin ich dann gleich wieder ins Fitnesscenter gegangen, weil es am Vortag richtig Spaß gemacht hat. Trainiert wurde der Bauch und der Rücken und dann habe ich mich noch für 45 Minuten auf den Ergometer gesetzt und ein bisschen an meiner Ausdauer gearbeitet. Am Sonntag habe ich mir dann eine kleine Pause gegönnt, bzw. ist es sich zeitlich einfach nicht ausgegangen. Dafür habe ich einen großen Spaziergang durch Schönbrunn gemacht und das zählt ja auch als Bewegung.

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    Die zweite Woche habe ich gleich mit einem Besuch im Fitnesscenter gestartet und habe mich meinen Beinen und wieder dem Bauch gewidmet. Ich hatte ja schon mal mehr Bauchmuskeln und wenn man da ein bisschen pausiert, sind die auch ganz schnell wieder weg. Deshalb versuche ich den Bauch momentan öfters als sonst zu trainieren. Zum Aufwärmen setze ich mich übrigens unheimlich gerne für ca 10 Minuten an die Rudermaschine, da wird man schön warm und macht gleich was für die Arme. Eigentlich wollte ich am Dienstag in der Früh wieder aufs Rad gehen, aber ich bin froh dass ich auf die liebe Dani meinen Crossfit Buddy gehört habe, denn am Abend war ich in einer Crossfit Einheit die es ziemlich in sich hatte. Am Programm standen Squats und danach bin ich wirklich nachhause gekrochen. Solche Workouts machen mir aber trotzdem am meisten Spaß, denn so weiß ich dass ich auch wirklich etwas gemacht habe. Am nächsten Tag ist sich leider nur ein 20 minütiges Bauchworkout ausgegangen, da ich den ganzen Tag bei einem Dreh war. Doch besser 20 Minuten als gar nicht.
    Am Donnerstag war ich wieder bei Personal Trainer Niki und dieses Mal waren die Arme und der Bauch an der Reihe. Ich habe ja absolut keine Kraft in den Armen und im Rücken und deshalb bin ich froh, dass wir für diese Bereich in der einen Stunde immer sehr viel machen. Am Freitag habe ich den ganzen Tag für ein Projekt gedreht und bin leider gar nicht zum Sport machen gekommen. Gott sei Dank haben wir auch ein paar Fitnessszenen abgedreht und so habe ich mich wenigstens ein bisschen bewegt und bin gelaufen. Ins Schwitzen bin ich aber nicht gekommen und deshalb zähle ich den Freitag eigentlich eher als Pausetag. Am Wochenende waren mein Freund und ich mit der Familie in den Bergen und an beiden Tagen sind wir ein bisschen wandern gegangen. Es tat richtig gut in der Natur und ich habe mich nicht nur sportlich betätigt sondern konnte auch mal richtig abschalten. Am Sonntag habe ich dann noch zusätzlich ein 18 minütiges Tabata Workout eingelegt.

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    Ja die zwei Wochen waren richtig gut und wie gesagt die Motivation ist noch immer da und deshalb geht es auch heute wieder sportlich weiter. Ich war bereits brav im Fitnesscenter und schreibe mir meinen Sportplan für die nächsten Tage. Außerdem steht mal wieder eine Saftkur am Programm und dieses Mal sogar gemeinsam mit meinem Freund. Vor einiger Zeit hat er nämlich gemeint, er würde sowas auch gerne machen und tja so schnell konnte er gar nicht schauen habe ich ihm eine 3 Tage Saftkur zum Jahrestag geschenkt. Ich bin schon gespannt wie er sich tut und wie viel er jammern wird – Einmal hat er so eine Kur ja schon gemacht und da wurde doch sehr viel gejammert.

    Wer übrigens noch ein paar Motivationstipps benötigt kann auf dem Even & Odd Blog vorbeischauen, dort wird es ab jetzt regelmässig Beiträge von mir geben.berries&passion_fitness3

  • life update#2 – neue Dinge ausprobieren

    life update#2 – neue Dinge ausprobieren

    Eine ganze Woche war es hier komplett ruhig. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange nichts gepostet habe. Ja klar meine anderen Kanäle wie Instagram, Facebook & Co wurden trotzdem bespielt, aber den Blog habe ich einfach mal Blog sein lassen. Manchmal muss man auch mal verschnaufen und sich eine Auszeit gönnen und das ganz ohne schlechtem Gewissen. Es hat richtig gut getan und ich habe es echt genossen ein paar Tage nichts zu schreiben und mir keine Gedanken darüber zu machen was ich denn posten werde. Ich hatte irgendwie so ein kleines kreatives Tief und habe einfach keine Worte gefunden, obwohl es einiges zu erzählen gab. Doch ich habe mir einfach keinen Stress gemacht und eine kleine Pause eingelegt und ich glaube, dass ich zwischendurch auch sehr wichtig, vor allem wenn man eigentlich rund um die Uhr arbeitet. Klar liebe ich meine Arbeit und es macht mir großen Spaß, aber die Freizeit ist in den letzten Wochen wirklich zu kurz gekommen. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist und auch noch für sich selber arbeitet – doch das ist wieder ein anderes Thema. Die kurze Pause hat mir auf jeden Fall sehr gut getan und jetzt geht es auch gleich wieder weiter mit vielen neuen Beiträgen. berries&passion_lifeupdate7

    Heute melde ich mich mit einem kleinen Life Update zurück – was hat sich getan und was steht bevor. Außerdem gibt es am Sonntag endlich wieder einen Newsletter, hier könnt ihr euch dafür anmelden wenn ich das noch nicht getan habt.

    Über den eigenen Schatten springen 

    Diejenigen die mir auf Snapchat folgen haben es sicherlich mitbekommen – Ich war letzte Woche für einen Job in Hamburg. Dieses Mal war es etwas ganz anderes und eigentlich wollte ich am Anfang absagen, denn ich habe es mir im ersten Moment nicht zugetraut.  Ich wurde eingeladen, um einen Vortrag bzw. “Workshop” zum Thema bloggen zu halten. Es  waren 3 Gruppen und einmal sollte ich sogar auf Englisch vortragen. Als ich diese Anfrage gelesen habe, musste ich erst einmal schlucken, denn ich hasse nichts mehr als vor mehreren Menschen zu sprechen. Ja und dann auch noch auf Englisch – die Horrorvorstellung. Ich kann mich zwar auf Englisch unterhalten, aber wenn man nicht andauernd spricht kommt man aus der Übung und ja ganz ehrlich fehlen mir da schon einige Vokabeln. Das war auch der Grund, wieso ich eigentlich absagen wollte.
    Schlussendlich habe ich dann aber doch zugesagt, denn nur wenn man über seinen eigenen Schatten springt und sich in neue Gewässer wagt, kann man sich weiterentwickeln. Als ich mich diesen Satz sagen hab hören, dachte ich mir nur Wow jetzt wirst du wohl doch endlich erwachsen. Außerdem ist man schon unheimlich stolz wenn man etwas schafft, was man sich selber nicht zugetraut hätte. Im Endeffekt waren die Vorträge richtig cool und die Teilnehmer waren sehr interessiert und aufmerksam. Die letzte halbe Stunde bevor es losging, war für mich aber der reinste Horror, denn ich war unglaublich nervös und die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Hat man dann aber einmal begonnen, ist der Tag auch schon wieder um, so schnell kann man gar nicht schauen. Es war ein wirklich tolles Erlegbis und ich klopfe mir da schon selber auf die Schulter, dass ich über meinen Schatten gesprungen seid. Ich kann euch nur raten, traut euch einfach, denn nur wenn man sich an etwas Neues herantastet kann man sich weiterentwickeln und etwas lernen. Nehmt euren ganzen Mut zusammen und tut es, es zahlt sich wirklich aus.

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    Reisen

    Neben Hamburg war ich im April auch gemeinsam mit Ernsting’s Family und einer ganz lieben Truppe von Bloggern auf Ibiza. Leider nur für drei Tage, aber es tat richtig gut wieder am Meer zu sein und die Sonne im Gesicht zu spüren. Da nimmt man die etwas längere Anreise (da ja noch Nebensaison ist) doch in Kauf. Auch die Tage in Hamburg, gemeinsam mit Tobi und meinen Freund waren sehr schön und ich habe das Wochenende so richtig genossen und nichtmal den Laptop in die Hand genommen. Es war toll diesen beruflichen Trip auch gleich mit einem kleinen privaten Städtetrip zu verbringen. Mehr zu Ibiza und Hamburg gibt es aber ganz bald. Im Mai steht zwar einiges an, aber reisetechnisch gar nicht so viel. Ich glaube ich muss kein einziges Mal in den Flieger steigen. Neben einem kurzen Semmering Trip nächste Woche, einem Familienwochenende in den Bergen  und ein paar Tage in unserem Haus in Kroatien steht glaub ich nichts an. Auf Kroatien freue ich mich ganz besonders, denn ich war schon 2 oder 3 Jahre nicht mehr in unserem Haus und kann es gar nicht mehr erwarten mich jeden Tag mit Muscheln vollzustopfen. Außerdem ist es Tobis erster Urlaub am Meer und darauf bin ich schon sehr gespannt.

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    Neue Ziele setzen 

    Im April bin ich ja auch endlich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und in meinem #GetActive Beitrag habe ich euch auch bereits erzählt, dass ich mir schon wieder neue Ziele setze. Ich gehe es aber erst einmal ein bisschen ruhiger an und arbeite mal an meinen Grundlagen und meiner Kondition. Dazu werde ich euch aber demnächst in einem eigenen Beitrag mehr erzählen. Mein momentanes Ziel ist es aber fit für den Sommer zu werden. Ich möchte mich einfach wohl fühlen im Bikini und versuchen noch einiges rauszuholen. Dabei hilft mir seit 2 Wochen Nikolaus von Vitura. Einmal die Woche habe ich eine Personal Trainer Stunde und ich kann euch sagen die haben es in sich – der Muskelkater ist vorprogrammiert. Ich bin wirklich begeistert von den Stunden und jedes Mal extrem motiviert. Außerdem finde ich es cool, dass Nikolaus immer neue Übungen die ich noch nicht kenne einbaut. So wird es auch nicht langweilig. Ich möchte dazu aber jetzt nicht zu viel verraten, denn ich plane dazu noch einen Beitrag. Auf jeden Fall ist mir mein Körperfettanteil ein Dorn im Auge, denn obwohl ich sehr viel Sport mache, ist dieser relativ hoch (auch wenn mein Wert im Normalbereich liegt). Daran wird jetzt gearbeitet und nächste Woche habe ich mal eine Körperfett- und Stoffwechselmessung und bin schon sehr gespannt was dabei rauskommt. Ich werde auf jeden Fall berichten.

    Achja und wenn wir schon beim Thema Sport sind, solltet ihr unbedingt auf meiner Facebookseite vorbeischauen, denn am 7.5 findet eine Crossfit Schnupperstunde für mich und meine Leser statt und ihr könnt dabei sein.

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    Wohnungssuche = Horror

    Ja und zum Schluss muss ich mich kurz auskotzen und erwähnen, dass die Wohnungssuche in Wien einfach ein Horror ist. Mein Freund und ich schauen uns momentan einfach mal ein bisschen mehr um und es ist teilweise unglaublich was Wohnungen kosten. Ich frage mich da echt immer, wer sich so etwas leisten kann bzw. bereit ist solche Preise zu zahlen. Mein To Do für die nächsten Jahre ist also Lotto spielen. Nein ich bin mir ganz sicher, dass wir eine passende Wohnung finden werden und ich einfach nur Geduld haben muss. Auch hier gilt positiv denken.

  • mango addicted

    mango addicted

    Es ist jedes Mal das selbe – der WOMAN Day steht vor der Tür und ich nehme mir vor nichts zu kaufen. Meistens habe ich die Wochen davor schon ordentlich geshoppt (Ich schieb das immer gern auf den Frühling) und deshalb brauche ich eigentlich nichts. Doch dann werfe ich doch einen kurzen Blick in den Mango Onlineshop und schwupps schon ist es passiert – der Bestellknopf wird gedrückt. Auch dieses Mal war das der Fall. Gestern wurde schon fleißig der Warenkorb befüllt und heute morgen nur noch der Code eingegeben und auf bestellen geklickt. Doch was soll man machen wenn es bei Mango immer so tolle Sachen gibt und wer weiß was ich von den bestellten Dingen auch wirklich behalte. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten, was bereits auf dem Weg zu mir ist. Ja eigentlich wollte ich jetzt mal wieder eine Shoppingpause einlegen, aber bei 20% muss man einfach zuschlagen. Jetzt ist dann aber wirklich Schluss mit Shopping.
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    Schon lange bin ich auf der Suche nach einem schönen hellen Schal , den man sich in der warmen Jahreszeit einfach überwerfen kann. Diese cremeweiße Version hat mich im Onlineshop sofort angesprochen und ich bin gespannt wie er sich anfühlt und aussieht.

    Im Frühling/Sommer führt kein Weg an Spitze vorbei und dieses hübsche luftige Top ist einfach perfekt für die warme Jahreszeit. Hoffen wir mal, dass es an mir auch so gut sitzt wie bei dem Model auf den Fotos.

    Als ich diese coole Short mit Melonen Patch gesehen habe, hat bei mir die Schnappatmung eingesetzt und sie ist sofort in den Warenkorb gelandet. Ich bin momentan total verrückt nach Teilen mit Patches und deshalb durfte das passende T-shirt natürlich auch gleich mit.

    Ganz ganz lange habe ich diese Tasche von Anine Bing angeschmachtet und die letzten Monate war sie immer ausverkauft. Klar jetzt wo ich den Link anklicke ist sie natürlich wieder erhältlich, aber egal bei Mango gibt es gerade ein ähnliches und vor allem erschwingliches Modell und ich hoffe dass sie nicht nur auf den Fotos gut aussieht.

    Auch Off Shoulder Teile sind in diesem Jahr nicht aus meinem Kleiderschrank wegzudenken und dieses süße Kleid musste sofort in meinen Warenkorb. Gestern war es in allen Größen vergriffen. Na Gott sei Dank hat Mango da nochmal brav aufgefüllt. sonst wäre wohl dieses schwarze Kleid, das eigentlich fast genauso aussieht in meinen Einkaufskorb gewandert.

    Last But not Least habe ich mir noch ein rotes Bandana bestellt. Auch dieses hübsche Tuch war die letzten Male immer ausverkauft und jetzt habe ich zugeschlagen. Die blaue Version ist schon vor ein paar WOchen bei mir eingezogen und ich trage es total gerne um den Hals.

    Diese hübschen Dinge sind in den letzten Wochen bereits bei mir eingezogen, weil ich einfach nicht bis zum WOMAN Day warten wollte.