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  • 2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.

    Der letzte 2 weeks of fitness Beitrag ist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.

    Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch die Crosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.

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    Woche 1 :

    Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.

    Woche 2:

    Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.

    Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.

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  • Outtakes #1

    Outtakes #1

    Nachdem ich euch gestern gezeigt habe wie meine Fotos so entstehen, habe ich heute mal ein paar weniger gelungene Schnappschüsse von mir für euch. Wenn wir ein Outfit shooten, entstehen zwischen 100 und 150 Fotos und da ist auch mal das eine oder andere Foto dabei. Bei Masha fand ich diese Outtake Beiträge schon immer sehr cool und da ich euch schon mal auf Snapchat das eine oder andere lustige Fotos gezeigt habe und die bei euch sehr gut angekommen sind, dachte ich mir es wird auch Zeit, dass wir hier ein bisschen über ein paar misslungen Fotos lachen. Man soll sich ja bekanntlich nicht immer zu ernst nehmen, richtig? Außerdem möchte ich euch damit zeigen, dass hinter so einem Shooting doch nicht so wenig Arbeit steckt und es ein bisschen dauert bis man die perfekten Fotos im Kasten hat.
    Viel Spaß mit meinen Outtakes und ich hoffe ich kann euch mit meinen Grimassen den Samstag etwas versüßen.

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    “Ich mach mal kurz ein Nickerchen”

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    “Huch ich glaub gleich muss ich niesen”

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    “Ma, wieso muss die Sonnenbrille immer in den Haaren hängen bleiben”

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    “Kannst du auch mal gscheite Fotos von mir machen”

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    “Wart, irgendwas stimmt da nicht”

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    ähm, Stufen steigen ist ganz schön schwer.

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    Mir sexy durch die Haare fahren kann ich. NICHT.

     

     

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    “Ma kannst du mal bitte kurz ruhig halten.”

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    “F..Verdammt, ich hab mir doch gerade erst die Nägel lackiert”

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    Das mit diesen gehenden Fotos ist gar nicht so einfach

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    Yes, schmollen kann ich, wenn die Fotos nichts werden.

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    und so sieht das dann aus wenn das Shooting in einem Streit endet

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    “Hä, was hast gsagt?”

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    “Wuah, das sind überall beißende Ameisen”

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    Ok, es ist eindeutig noch zu früh um zu shooten

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    Keine Macht den Drogen

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     Immer dieser blöde Wind in Wien.

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    aber nicht nur ich bin gut in Grimassen schneiden, auch Tobi hat das ganz gut drauf.

  • How to – Fotos machen & bearbeiten

    How to – Fotos machen & bearbeiten

    Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7 und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kamera und meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.

    Fashion 

    Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.

    Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.

    Fotobearbeitung

    Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.

    Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
    Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.

    VORHER – NACHHER

    Food

    Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind. 

    Fotobearbeitung

    Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.

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    Vorher – Nachher

    Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.

    Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.

  • Free Wallpapers

    Free Wallpapers

    Da der erste Beitrag mit Handy Hintergründen so gut bei euch angekommen ist und ich gefragt wurde, ob ich sowas nicht wieder einmal machen möchte, dachte ich mir ich suche euch mal ein paar hübsche Hintergründe für euren Laptop zusammen. Denn sind wir uns mal ehrlich mit einem schönen Foto arbeitet es sich gleich viel einfacher. Da es für mich heute ans Meer geht und ich mich schon ein bisschen auf den Urlaub einstimmen musste, habe ich ein paar farbenfrohe sommerliche Hintergründe für euch ausgesucht. Ich habe momentan Nummer 2 auf meinem Imac und Nummer 6 am Laptop und finde solche abstrakte Hintergründe einfach wunderschöne. Ich hoffe dieser Beitrag gefällt euch. Lasst es mich wissen wenn ihr mehr solche Posts haben wollt.

    free_wallpapers

    1. salt in the air, and in my hair

    2. abstract art

    3. You’are killing it!

    4. Palm Leaves

    5.Pineapples

    6.colourful abstract art

    7. Flamingoooos

    8. Watermelon Love

    Na welcher Hintergrund ist euer Favorit?
  • Schwesternliebe

    Schwesternliebe

    Wenn mich wer nach der Beziehung zu meiner Schwester fragt, würde ich behaupten wir haben mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis zueinander und es ist schön eine jüngere Schwester zu haben, mit der man sich auch gut versteht. Seit Mittwoch läuft die Komödie Sisters in den Kinos und in so manchen Szenen kann ich Ähnlichkeiten erkennen (auch wenn es in dem Film sehr überspitzt und extrem dargestellt wird.) Wie im Film sind auch meine Schwester und ich Grundverschieden. Sie ist die Ordentliche, die alles plant und ich bin eher der Chaot der einfach tut und schaut was passiert und ja auch öfters auf die Nase fällt. Sie ist richtig musikalisch und hat eine wunderschöne Stimme. Ich hingegen bin eher die sportliche und bringe dafür keinen geraden Ton heraus. Sie war immer schon vernünftiger und ruhiger (wobei das nicht mehr ganz so zutrifft) als ich und nicht nur einmal hat man geglaubt, dass sie die ältere von uns beiden ist, weil ich halt einfach immer viel Blödsinn im Kopf hatte bzw. habe. Ja wir ähneln uns wirklich nur in ganz wenigen Punkten, aber verstehen uns trotzdem richtig. gut.

    Das war aber nicht immer der Fall, denn als Kinder konnten wir uns absolut nicht ausstehen und wir haben es unseren Eltern nicht immer leicht gemacht. Wenn ein Löwe und ein Skorpion aufeinandertreffen muss es einfach mal knallen und ja das hat regelmässig – wir haben ziemlich oft gestritten und das ziemlich laut und wild. Begonnen hat eigentlich alles, als meine Schwester das erste Mal den Mund aufgemacht und nein gesagt hat. Irgendwann musste sie sich ja mal wehren und etwas sagen, wenn die große Schwester keine Ruhe gibt. Da wir so extrem unterschiedlich waren bzw. sind und ich doch immer sehr wild war und keine Grenzen kannte, ist es schnell mal ausgeartet. Gott sei Dank wird man mit dem Alter auch klüger und irgendwann (ich glaube als ich ausgezogen bin) hat es Klick gemacht. Seitdem verstehen wir uns sehr gut und ich bin sehr froh darüber eine jüngere Schwester zu haben, der ich alles sagen kann und die für mich nicht nur Schwester, sondern auch beste Freundin ist.

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    Wieso ich meine Schwester liebe
    • Schon als kleines Kind hat sie die Schuld auf sich genommen, obwohl ich eigentlich der Übeltäter war: Wir oder besser gesagt ich habe in der Küche experimentiert und Lebensmittel in einer Schüssel zusammengemischt. Doch wohin mit der Brühe wenn man fertig ist? Anstatt den Inhalt ins Klo zu schütten, habe ich es kurzerhand vom Balkon geleert und die rote Sauce ist am Balkon unserer Nachbarn gelandet. Wer ging runter und entschuldigte sich? Ja genau, meine kleine Schwester und die feige Nina versteckte sich in ihrem Zimmer.
    • Wenn sie sich etwas vornimmt dann zieht sie es auch durch. Sie ist in manchen Bereichen unheimlich mutig und ich finde es toll, dass sie sich getraut hat alleine nach Amerika und Australien zu gehen.
    • Sie hat sich schon als Kind von mir verschönern lassen ohne einen Mucks von sich zu geben. Wenn ich nur an die Fotos denke, die wir damals gemacht haben – Ich glaube sie war 5 und ich 9. Ihr könnt euch also vorstellen was ich mit ihr angestellt habe. Diese Fotos bleiben aber lieber unter Verschluss, denn ich glaube da würde sie mich killen.
    • Man kann unheimlich viel Spaß mit ihr haben und sie ist sich für nichts zu schade.
    • Sie hat schon einige Male auf mich aufgepasst, wenn ich mal zu tief ins Glas geschaut habe. Ja ich weiß, eigentlich sollte es umgekehrt sein, aber ich habe euch ja schon erzählt, dass sie die Vernünftige von uns beiden ist. Diese Zeit ist jetzt aber schon ein paar Jahre her.
    • Mit ihr hat man die besten Mädchenabende überhaupt.
    • und man kann sich zu 100% auf sie verlassen.

    Meine kleine Schwester ist einfach die beste und auch wenn wir uns als Kinder die Köpfe eingeschlagen haben, ich würde sie nie gegen eine andere tauschen.

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    Hier gibt es noch den Trailer zum Film. Ich persönlich finde, er sieht echt witzig aus und sobald ich aus Mauritius zurück bin, werde ich wohl mit meiner Schwester gemeinsam ins Kino gehen. Also Julia die nächste Girls Night ist somit fixiert.

    – In Zusammenarbeit mit Universal Pictures –
  • Girl Crush – Instagram Accounts

    Girl Crush – Instagram Accounts

    Ich verbringe unheimlich viel Zeit auf Instagram und folge mittlerweile ganz schön vielen Accounts. Doch kein Wunder, wenn man sich die vielen tollen Menschen da draußen ansieht, die ihre wunderschönen Bilder mit uns teilen. Ich liebe es mit einer Tasse Tee auf der Couch zu sitzen, mich durch die ganzen Fotos zu klicken und ein wenig abzuschalten. Außerdem ist Instagram neben Pinterest meine liebste Plattform um sich inspirieren zu lassen, man entdeckt dadurch immer so viele tolle Sachen. Bevor es ab ins Wochenende geht, habe ich deshalb noch ein paar richtig coole Instagram Accounts für euch. Diesen hübschen Mädchen folge ich unheimlich gerne und auch ihr solltet ihnen einen Besuch abstatten.

    Ich würde mich natürlich auch freuen wenn ihr bei mir vorbeischaut @berriesandpassion 

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    Den Account Naadyaal von Aydan habe ich dank der lieben Leonie entdeckt und ich finde sie hat viel mehr Follower verdient. Ich mag ihren cleanen Stil und ihre Fotos haben alle irgendwie etwas besonderes. Vor kurzen haben wir uns auch in Berlin kennengelernt und einen lustigen Abend gehabt. Dieses Mädchen ist auch in Real Life super sympathisch und wunderhübsch.

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    Für ein bisschen Beachfeeling liebe ich den Account von Alexisren – der Inbegriff eines Surfergirls. Die lange Mähne, die tolle Figur und diese funkelnden Augen als wenn man da mal nicht neidisch wird. Schaut euch auch unbedingt dieses Video an. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen. Lange habe ich ja Gott sei Dank nicht mehr.

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    Auch Beatrice von  The Fashion Cuisine ist ein wunderschönes Mädchen mit einer sehr positiven Ausstrahlung. Sie hat so ein tolles Lachen und ihr Account war mir sofort sympathisch. Ich liebe ihren Stil und würde jeden Look eins zu eins so tragen. Farben wie Grau, Beige Schwarz und Weiß dominieren auf ihrem Account – Na wer hätte auch gerne ihren Kleiderschrank?

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    Der schwedischen Bloggerin und Fotografin Jaqueline folge ich deshalb so gerne, weil jedes Foto einfach perfekt ist. Auf ihrem Account Mikutas setzt sie sich unglaublich gut in Szene und die Bearbeitung ihrer Fotos ist einfach so toll.

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    Der Account von Andyheart hat es mir vor allem wegen des cleanen Stil angetan. Hier kann man gut sehen, dass es für ein tolles Foto nicht viel braucht und genau das ist meiner Meinung nach die Kunst.

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    Auch pielaunio folge ich unheimlich gerne, weil sie so eine freundliche Ausstrahlung hat und irgendwie wie das Mädchen von nebenan wirkt. Natürlich folge ich ihr aber auch, wegen ihrer coolen Looks und Fotos von Strand oder Bergen.

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    Mein momentaner Lieblingsaccount auf Instagram ist eindeutig andicsinger. Sie entführt und regelmässig an den Strand und ihre Detail- und Flatlay Fotos sind die schönsten überhaupt. Da kann man noch einiges lernen und für mich hat sie einfach den perfekten Account und eine ganz tollen Mix an Fotos. Außerdem hat sie einen unglaublich coolen Stil und man möchte am liebsten jedes Teil nachkaufen.

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    Ich finde Jil strahlt so viel Positives aus und wenn man ihre Fotos sieht bekommt man sofort gute Laune. Sie teilt sehr viele Gedanken mit ihren Followern und das macht Jiliciousjourney auch so interessant, weil es sehr persönlich ist. Außerdem liebe ich ihre Food Fotos. Da hole ich mir gerne Inspiration für meine nächste Mahlzeit.

    Na sind neue Accounts dabei? Wem folgt ihr gerne?
  • Follow Me Around – Coca Cola Truck Tour

    Follow Me Around – Coca Cola Truck Tour

    Weihnachtslieder, strahlende Kinderaugen und der Coca Cola Truck mit dem Weihnachtsmann – wenn man da mal nicht in Weihnachtsstimmung kommt. Gestern fand das Finale der Coca Cola Truck Tour 2015 statt und ich durfte bei diesem netten Event dabei sein. Bis gestern war es bei mir noch ziemlich stressig, doch als ich dann im Palais Liechtenstein ankam die Weihnachtslieder gehört, einen Punsch getrunken und die Parade bestaunt habe, ist der ganze Stress abgefallen und jetzt bin ich wirklich bereit für Weihnachten. Noch nie war ich bei einer dieser Veranstaltungen dabei und kannte den großen Truck nur aus der Werbung. Wenn ich nur daran denke bekomme ich gleich einen Ohrwurm von “Holidays are Coming”. Es war echt toll das ganze Spektakel live mitzuerleben und mein Highlight waren eindeutig die vielen strahlenden singenden Kinder, denen man es richtig ansehen konnte dass die Vorfreude auf Weihnachten riesig ist – Da wäre ich dann manchmal auch wieder gerne ein Kind.

    Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest mit euren Liebsten. Genießt die Feiertage!

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    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola – 

  • 3. Advent – LG Zero

    3. Advent – LG Zero

    Auch am 3. Adventsonntag habe ich wieder ein tolles Gewinnspiel für euch und zwar könnt ihr das neue LG Zero Smartphone, das erst Anfang Dezember auf den Markt gekommen ist gewinnen.  Doch vorher möchte ich euch noch erzählen was das hübsche Teil kann und ohne welche Apps, abseits von Instagram, Facebook und Co ich nicht mehr kann. berries&passion_LG-Zero8

    Damit ihr auch wisst was ihr hier genau gewinnen könnt, habe ich das LG Zero Smartphone für euch vorab getestet und mich ein paar Tage damit gespielt. Besonders gut muss ich sagen gefällt mir das Design. Es besticht durch das Echtmetallgehäuse und ist dadurch robuster. Ein Punkt der mir besonders wichtig ist bei einem Handy. Es hat einen großen 5 Zoll Bildschirm, was sehr angenehm zum Arbeiten ist. Ich schaue mir nämlich sehr oft und gerne Youtube Videos oder ab und zu auch Serien am Handy an und da ist ein gutes Display unglaublich wichtig, damit man sich nicht die Augen kaputt macht. Es liegt sehr gut in der Hand und lässt sich trotz der Größe auch mit einer Hand gut bedienen. Außerdem macht das Handy sowohl mit der 13 MP Kamera also auch mit der 8MP Frontkamera echt schöne Fotos. Cool finde ich, dass man eine Art Filter über das Foto legen kann, wenn man zum Beispiel ein Selfie macht. Das Gesicht sieht irgendwie sofort ein bisschen weichgezeichnet aus und man muss die Fotos nicht mehr großartig bearbeiten.  Ein bisschen gewöhnungsbedürftig ist, dass der Knopf auf der Rückseite ist, aber da hatte ich auch den Dreh sehr schnell heraußen. Ich muss schon sagen, am liebsten würde ich das LG Zero ja selber behalten, doch dieses Handy ist für euch bestimmt und ich freue mich dass ich einen von euch beschenken darf. Zusätzlich habe ich noch 5 Apps für euch, abseits von Instagram Snapchat und Co, die immer auf meinem Handy installiert werden müssen. Vielleicht ist ja etwas hilfreiches für euch dabei. 

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    – Pinterest: Ich bin ein großer Fan von Pinterest, doch momentan fehlt mir einfach die Zeit, dass ich mich in Ruhe hinsetze und pinne. Deshalb nutze ich oft die Zeit wenn ich unterwegs bin und verwende die Pinterest App um mir Inspirationen zu holen. Ich finde das Pinnen am Handy macht sogar noch mehr Spaß als am Laptop.

    – Nike Training Club bzw. Running App: Auch wenn ich die letzten Wochen eher faul war, dürfen die Nike Apps nie auf meinem Handy fehlen, denn normalerweise spielt Sport doch eine wichtige Rolle in meine Alltag. Sobald der Weihnachtsstress vorbei ist, wird das auch wieder so sein. Die Nike Training Club App habe ich euch ja bereits Hier schon vorgestellt und ab Jänner möchte ich sie eigentlich wieder in meinen Trainingsplan integrieren.

    – Monefy: Damit ich meine Finanzen besser unter Kontrolle habe, halte ich alles mit dieser App fest, damit ich den Überblick nicht verliere. Am Ende des Monats sehe ich dann ganz genau wie viel ich für was ausgegeben habe und was übrig geblieben ist.

    – Spotify: Ohne Musik geht gar nichts mehr. Früher habe ich mir immer die ganze Musik aufs Handy gespielt und ihr könnt euch vorstellen wie schnell der Speicher voll war. Jetzt verwende ich eigentlich nur noch Spotify und habe mir jetzt auch den Premium Account zugelegt, damit ich die Musik auch Offline hören kann.

    Die Apps sind übrigens alle im Google App Store erhältlich. Mich würde außerdem interessieren welche Apps auf eurem Handy nicht fehlen dürfen?

    Ja und so habt ihr die Chance das neue LG Zero Smartphone zu gewinnen: 

    • Folge Berries & Passion auf Instagram
    • Postet ein Selfie auf Instagram und markiere mich @berriesandpassion und @lg_alps auf dem Foto und verwende den Hashtag #LGZero
    • Bitte die Accounts direkt auf dem Foto markieren und nicht im Text.
    • wichtig ist dass ihr ein neues Foto hochladet um an dem Gewinnspiel teilzunehmen.
    • Das Gewinnspiel läuft bis 20.12. um 18 Uhr und der Gewinner wird via random.org ausgelost.
    • Teilnehmen könnt ihr mit Wohnsitz in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
    • Ich werde außerdem eine persönliche Nachricht für den Gewinner auf dem Handy hinterlassen

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    – In Zusammenarbeit mit LG Österreich –