Während sich andere zum Fortgehen fertig machen (oder sind die meisten noch erledigt von Halloween?), liege ich eingewickelt in die Decke, mit einer Tasse Tee in meinem Bett und schaue Hunger Games. Ja, ich werde eindeutig alt, doch das mach nichts. Ich verbringe meine Abende am Wochenende einfach viel lieber ganz gemütlich zuhause, als in einer verrauchten Disco mit lauter Musik. Auch diese Zeit gab es mal, als ich mich ziemlich oft in Diskotheken herumgetrieben habe, doch irgendwann ist auch das vorbei und man wird ruhiger. Der Tag danach ist meistens nicht so lustig und da ist mir meine Zeit einfach viel zu schade. Eigentlich wollte ich euch heute meine letzten Wochen in Bilder zeigen und damit ich jetzt nicht zu sehr abschweife und euch von meiner wilden Zeit erzähle, komme ich gleich zur Sache. Seit Anfang Oktober bin ich nun von meinem geliebten Iphone 5s auf das Sony Xperia Z3 umgestiegen. Mir wurde es bei einem Event zur Verfügung gestellt und ich dachte mir, wieso nicht mal etwas Neues ausprobieren. Notfalls kann ich immer noch auf mein Iphone zurückgreifen, falls es nichts für mich ist. Doch dem ist nicht so, ich habe mich so mit meinem neuen Handy angefreundet und bin so begeistert, dass ich beschlossen habe, mich von meinem Apple Gerät zu trennen und beim Sony zu bleiben. Ja klar es ist um einiges größer, doch daran habe mich sehr schnell gewöhnt. Das Sony Xperia Z3 hat nicht nur ein super Display, sondern auch eine super Kamera und deshalb zeige ich euch heute ein paar hübsche Fotos der letzten Woche, die ich alle mit meinem neuen Handy fotografiert habe.
gemeinsam mit vielen lieben Bloggerinnen aus ganz Österreich habe ich mich im The Room getroffen, geplaudert und das köstliche Essen genossen. Der Parmasalat war wirklich köstlich und am liebsten hätte ich jetzt bitte eine doppelte Portion davon.
das Wetter im Oktober war so toll und wir haben jede freie Minute genutzt und das schöne Wetter wurde in vollen Zügen genossen. Das ist übrigens mein erster Look mit meiner geliebten Falabella
Meine Motivaton ist zurück und ich gehe wieder regelmässig ins Fitnesscenter und habe viel Spaß dabei – Momentan gönne ich meinem Körper aber eine Pause, da ich mal wieder angeschlagen bin und ich glaube ein paar Tage Ruhe schadet nicht.
Ich hatte so eine große Freude mit der Smashbox Exposure Palette und ich habe sie in meine tägliche Make Up Routine aufgenommen. Ich war richtig überwältigt wie gut mein neues Video bei euch angekommen ist. Das hätte ich mir nie gedacht und es wird sicher bald wieder eines geben.
Wenn wir keine Lust haben zu kochen dann wird halt einfach bei Mjam bestellt. Es gibt doch einfach nichts besseres als Sushi, findet ihr nicht?
großer Schal, Cardigan und Streifen – perfekt für den Herbst
Spontanes Pizza Date beim Lieblingsitaliener Scarabocchio
Endlich ist die Uni ganz offiziell vorbei – Abschlussfeier an der Uni Wien. So schön wars und ja Blödeln muss einfach immer sein, sonst wären es ja nicht wir.
In der kalten Jahreszeit gibt es einfach nichts besseres als Griesbrei mit Beeren. Ich könnte mich nur davon ernähren.
Den letzten warmen Tag mit einem Eis und meinen Espadrilles genießen
und schon ist er da der Winter – Flauschjacke wieder ausgepackt
Grimassen schneiden mit neuem Lieblingsschal von Mango Endlich habe auch ich die Tasty Donuts gekostet – sie waren super lecker, mein Favorite ist VanilleIch bin wirklich dankbar, in so einer schönen Stadt zu leben.
Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen – oder so Mein erstes selbstgemachtes Chicken Tikka MasalaKinoabend mit dem Freund – Gone Girl ist wirklich ein super Film, aber was war denn das für ein doofes Ende?
Kohlsalat mit Garnelen und Feta Außerdem war ich spontan beim Friseur und habe mich für eine neue Frisur entschieden und gleich mal ein bisschen Haare gelassen. Ich bin noch immer total happy mit dem Ergebniss und sehr froh, dass ich den Schritt gewagt und mich getraut habe mich von meinen langen Haaren zu trennen.
Rechtzeitig zum Semesterbeginn und zu meiner Studienabschlussfeier (letzten Freitag war es soweit), gibt es hier meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie Happy ich bin, dass die Uni endlich vorbei ist. Klar, die letzten Jahre waren toll und ich habe meine Studentenzeit in vollen Zügen genossen, doch seit ich Vollzeit arbeite (knapp 2 Jahre) ist es etwas anstrengend geworden und nicht mehr ganz so lustig gewesen. Man schiebt alles vor sich hin und irgendwann möchte man einfach alles nur noch hinter sich bringen und seine Ruhe haben. Die erste Hälfte dieses Jahres war nicht so lustig, denn meine Wochenenden haben sich alle nur um meine Magisterarbeit und die Prüfung gedreht. Auch nach der Arbeit musste ich mich teilweise noch hinsetzen und in die Tasten hauen. Wenn jemand sagt die Zeit in der man Magisterarbeit schreibt und für die Prüfung lernt ist die Allerschlimmste – der hat absolut Recht. Ich hatte noch nie so viele Tage an denen ich durchgeheult habe und kurz davor war alles hinzuschmeißen. Doch seit Juni ist das nun alles vorbei und ich genieße die freie Zeit in vollen Zügen. Am Freitag hatten wir noch unsere Akademische Abschlussfeier an der Uni Wien und das war wirklich eine ganz nette Sache. Anfangs wollte ich es eigentlich gar nicht machen, denn 80 Euro ist doch nicht so wenig, aber es hat sich gelohnt und ist einfach total nett wenn die ganze Familie dabei ist. Nach der Feier waren wir noch alle gemeinsam essen und haben den Abschluss gefeiert. Mein Freund und ich haben diesen Tag auch gleich genutzt um unsere Familien zusammenzuführen. Es war echt ein netter Abend und ich habe mich so gefreut, dass (fast) alle da waren.
Bevor ich hier aber jetzt vom Thema abschweife möchte ich euch Schritt für Schritt erklären, was alles zu erledigen ist bevor gefeiert werden kann. Gleichmal vorweg, es geht hier um den Publizistik Magister (oder Master – in unserem Studium ist man sich da noch nicht so einig). Solltet ihr nachher noch Fragen haben, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen oder auch eine Mail schreiben.
Themenwahl und die Suche nach dem richtigen Professor
Für mich war schon dieser erste Schritt gar nicht mal so leicht, denn viele Professoren kennt man einfach nur von Vorlesungen und hat keine Ahnung wie diese bei der Betreuung der Magister-Arbeit sind. Deshalb habe ich das Forum (das mittlerweile leider nicht mehr aktiv ist) und die Facebook Gruppe durchforstet. Nach langem hin und her habe ich mich dann für Professor Hausjell entschieden, den ich euch sehr ans Herz legen kann. Er nimmt zwar immer sehr viele Studenten auf und ist nicht immer leicht zu erreichen, aber wenn man ihn dann mal erwischt, hilft er und hört zu.
Ja die Themenwahl ist der nächste schwierige Punkt und auch nicht wirklich einfach, denn man sollte sich unbedingt ein Thema aussuchen das einem wirklich interessiert und an dem man sich vorstellen kann länger zu arbeiten. Dieses Thema begleitet einem das nächste halbe/dreiviertel Jahr, oder auch länger (wie in meinem Fall). Also am besten setzt ihr euch in die Bibliothek und blättert mal ein paar Bücher und Diplomarbeiten durch oder durchsucht das Internet und lasst euch einfach inspirieren. Wichtig ist, dass ihr in der Datenbank nachschaut ob es dieses Thema auch noch nicht gibt. Dafür einfach auf Laufende und abgeschlossene Diplomarbeiten und Dissertationen ab 1944 klicken und als Gast (kein Passwort oder Benutzer notwendig) anmelden. Ja und dann geht es ans Konzept schreiben. Da das bei jedem Professor anders abläuft kann ich euch da nicht wirklich Tipps geben. Ich hatte kaum Vorgaben und habe einfach drauflos geschrieben.
Einreichen des Themas und aller Noten & Wahl des Betreuers:
Wenn man also endlich eine Note auf sein Konzept hat, kann man auch schon den gelben (oder ist er orange?) Prüfungspass den man am Institut bekommt, mit dem Bakk- Zeugnis (original ist hier wichtig) und dem Sammelzeugnis einreichen. Ich habe dies gleich am Anfang erledigt, da ich gehört habe, dass es ziemlich lange dauert bis man den Bescheid zurückbekommt. Bei mir war er innerhalb einer Woche auch schon wieder da, ging also doch relativ flott. Das Bakk- Zeugnis bekommt ihr übrigens wieder, ich hatte da ja Anfangs meine Bedenken – wieso auch immer.
Als Nächstes kann auch schon der Betreuer gewählt und das Thema eingereicht werden. Man muss übrigens nicht den selben Professor wie im MASE Seminar nehmen, doch ich rate euch das doch zu tun, denn jeder Professor hat andere Anforderungen und wenn man sich dann doch für einen anderen entscheidet kann es sein, dass dieser ein neues Konzept verlangt. Der einfachste Weg ist also sicher wenn man sich schon bei der Wahl des MA-Seminars für den Betreuer entscheidet.
Im nächsten Schritt muss dieses Anmeldeformular zweimal ausgedruckt und ausgefüllt werden und vom Betreuer unterschrieben werden. Auch dieser Zettel (in zweifacher Ausführung) wird am Institut abgegeben. Wenn das Thema bestätigt wurde kann man auch schon mit dem Schreiben der Arbeit loslegen.
Schreiben der Arbeit
Für mich war dieser Schritt eindeutig am schwierigsten. Ich habe mein Konzept erstmal ein Jahr ruhen lassen bevor ich richtig losgelegt habe. Das war natürlich nur möglich weil ich nebenbei schon gearbeitet habe und außerdem wollte ich mich erstmal auf meinen damals neuen Job konzentrieren. Normalerweise sagt man, für das Schreiben der Arbeit benötigt man ca. 6 Monate, denn es muss viel recherchiert werden. Es gibt Tage oder Wochen wo einem einfach die Motivation fehlt, natürlich muss man auch einen empirischen Teil machen der Zeit in Anspruch nimmt und Korrekturlesen sollte die Arbeit auch mindestens eine Person. Also das Schreiben einer Arbeit benötigt doch ganz schön viel Zeit und man sollte das auf keinen Fall unterschätzen. Ich persönlich habe meine Arbeit in 4 Monaten geschrieben, aber ich muss dazu sagen ich bin wirklich jedes Wochenende und auch nach der Arbeit gesessen und habe in die Tasten gehauen. Wenn man also wirklich Gas gibt ist es auch in kürzerer Zeit möglich, wobei ich wahrscheinlich auf einige Punkte noch genauer eingehen hätte können, wenn es die Zeit zugelassen hätte.
Eine wirklich “richtige” Gliederung der Arbeit gibt es nicht, das kann man ganz nach dem eigenen Vorstellungen machen bzw. manchmal wünscht sich der Professor eine bestimmte Reihenfolge. Wichtig ist nur, dass ihr das Titelblatt richtig gestaltet und am Ende der Arbeit euren Lebenslauf und ein Abstract (kurze Zusammenfassung eurer Arbeit) einfügt. HIER könnt ihr sehen wie das Titelblatt ausschauen sollte, bei dieser einen Seite ist das Institut sehr streng und man sollte sich wirklich an die Vorgaben halten. Wenn euch der Aufbau meiner Arbeit interessiert, kann ich das gerne noch ergänzen oder euch per Mail schicken.
Plagiatsprüfung – Arbeit auf Hopala hochladen
Ist die Arbeit dann endlich fertig und wurde Korrektur gelesen, kann man die Arbeit auf Hopala hochladen. Ein System überprüft hier nun eure Arbeit und schaut ob es sich um ein Plagiat handelt. Normalerweise dauert das ca. 2-3 Tage, diese Zeit kann man nutzen um die Magister-Arbeit drucken und binden zu lassen. Wichtig, wenn ihr die Arbeit auf hopala hochgeladen habt, dürft ihr nichts mehr daran ändern.
Drucken der Arbeit
Ja auch beim Drucken muss einiges beachtet werden. Die Arbeit sollte doppelseitig gedruckt und gebunden werden. Nur die ersten paar Seiten werden einseitig gedruckt. Schlägt man also die erste Seite auf, sollte rechts das Titelblatt und die Rückseite leer sein. Danach kommt die Eidesstattlichen Erklärungund auch hier soll die Rückseite eine Leerseite sein. Danach kommt bei mir schon das Inhaltsverzeichnis, hat man noch eine Danksagung sollte diese auch auf der Vorderseite und die Rückseite leer sein. Meine Arbeit wird erst ab der Einleitung beidseitig (achtung die Einleitung sollte auch Rechts sein), davor habe ich immer eine Leerseite eingefügt. Auch das Abstract und der Lebenslauf die nach dem Anhang eingefügt werden, sollten immer auf der rechten Seite sein und eine leere Seite dazwischen haben. Leider habe ich einmal eine leere Seite zuviel eingefügt und mein Inhaltverzeichnis ist deshalb einmal auf der Rückseite, aber ja was solls, nochmal binden wollte ich es auch nicht lassen und habe mich dann mit dem “kleinen Fehler” abgefunden. Also guter Tipp, kontrolliert das vor dem Druck ganz gut, damit ihr euch nachher dann nicht ärgert. Weiters solltet ihr auch darauf achten, dass der Seitenrand mindestens 2cm breit ist, damit die Arbeit auch schön gebunden werden kann. Ich habe meine Arbeit übrigens bei Fakultas (mit goldener Beschriftung außen) drucken lassen. Man kann dazu einfach das Formular online ausfüllen auswählen wie man seine Arbeit gerne hätte und innerhalb von zwei Tagen kann man die Arbeit gebunden in der gewünschten Filiale abholen. Ganz wichtig ihr müsst eure Arbeit zweimal binden, denn ein kommt auf die Bibliothek und die zweite muss dem Professor abgegeben werden.
Magister- Arbeit einreichen
Haltet ihr eure Arbeit dann endlich ausgedruckt in den Händen könnt ihr sie in zweifacher Ausführung im SSC Sozialwissenschaften im NIG abgeben. Außerdem solltet ihr euren Lebenslauf (der selbe der in der Arbeit ist), den Bescheid über die eingereichten Noten und die Bestätigung von Hopala, dass ihr elektronisch abgegeben habt, mitbringen. Ist die Plagiatsprüfung bereits durch, bekommt ihr ein Exemplar gleich wieder mit und könnt dieses bei eurem Professor vorbeibringen. Sollte das nicht der Fall sein, werdet ihr per Mail verständigt und könnt die Arbeit abholen, sobald die Prüfung durch ist. Bei mir ging das recht flott, ich habe meine Arbeit online hochgeladen und noch am selben Tag den Druck in Auftrag gegeben, sie zwei Tage später gebunden abgeholt, ins SSC gebracht und die Plagiats-Prüfung war bereits durch und ich konnte die Arbeit gleich wieder mitnehmen.
Dann heißt es ab zum Professor und die Magister-Arbeit abgeben und auf die Note warten. Da ich meinen Professor leider nie angetroffen habe, musste ich meine Arbeit in die Box im Institut werfen, diese wird einmal am Tag geleert und der Inhalt dem Professor ins Büro gelegt. Funktioniert ohne Probleme und bei mir ist noch nichts weggekommen – auch da hatte ich anfangs meine Bedenken.
Wahl des 2. Prüfers und Anmeldung zur Magisterprüfung
Während ihr dann einige Wochen auf eure Note wartet könnt ihr euch schon für die Prüfung vorbereiten. Ihr müsst euch einen Zweitprüfer suchen und für die Prüfung anmelden. Eine Liste mit allen Zweitprüfern die zur Auswahl stehen findet ihr HIER.
Bei einem Prüfer tretet ihr in Forschung an und bei dem anderen in Methoden & Theorien. Wenn ihr euch also für jemanden entschieden habt, könnt ihr dem Professor eine Mail schreiben oder in der Sprechstunde vorbeischauen. Sobald ihr das OK habt, könnt ihr das Formular ausfüllen und im Publizistik Institut abgeben. Euer Prüfungstermin wird euch dann ca. 3 Wochen vor der Prüfung per Post zugeschickt. Keine Panik wenn ihr noch keine Note habt und die Zeit immer knapper wird. Ich habe zum Beispiel meine Note erst ein paar Tage vor der Prüfung erfahren und wurde von Herrn Professor Hausjell trotzdem zur Prüfung angemeldet. Wenn euch der Professor eine Abgabefrist nennt, die nach den offiziellen Fristen ist vertraut ihm, es geht sich alles immer irgendwie aus.
Erstellen der Litertaturlisten
Die nächste Hürde ist die Wahl der Prüfungsthemen. Hier habt ihr freie Wahl, ihr müsst euch für ein Forschungsthema (in meinem Fall Opinion Leader), ein Methodenthema (bei mir war es Medienwirkungsforschung) und ein Theoriethema (Kommunikatorforschung) entscheiden. Meistens ist es so, dass ihr beim Erstprüfer, der meistens Forschung prüft und auch der Betreuer eurer Arbeit ist, 5 Langstudien oder 15 Kurzstudien zu eurem gewählten Thema benötigt. Kann aber von Professor zu Professor unterschiedlich sein.
Der Zweitprüfer prüft meistens Theorien & Methoden und hier gibt es je nach Professor unterschiedliche Anforderungen. Ich hatte Professor Duchkowitsch und musste ingesamt 15 Artikel oder 5 Bücher zu meinem Theorien & Methodenthema wählen. Ihr könnt natürlich auch z.B. 3 Bücher (= 9 Artikel) und 6 Artikel nehmen. Wenn ihr eure Listen fertig habt, geht ihr am besten bei eurem Professoren vorbei, stellt euch vor (meistens ist das nur beim Zweitprüfer so) lasst die Listen genehmigen und plaudert ein bisschen über die Prüfung. Das lockert auf und die Professoren erzählen gerne was ihnen bei der Prüfung wichtig ist und wie genau diese abläuft. Ja und dann kann auch schon gelernt werden.
Lernen, Lernen, Lernen und die Prüfung rocken
Ja nun geht es in die letzte Runde. Endspurt – Jetzt heißt es lernen, lernen und lernen.
Die wichtigsten Punkte aus den Artikel zusammenfassen und versuchen einen Überblick über alles zu haben. Es wird auf keinen Fall verlangt, dass man alle Artikel und Bücher auswendig kann. Viel mehr geht es darum, dass man über die Themen sprechen und mit den Professoren diskutieren kann. Man brauch vor der Prüfung wirklich keine Angst haben, es ist eher wie ein Gespräch unter Kollegen, als ein Abprüfen von bestimmten Daten. Klar man sollte schon fleißig lernen, aber macht euch nicht fertig, die Prüfung dauert eine halbe Stunde und so schnell könnt ihr gar nicht schauen ist diese auch schon wieder vorbei. Zur Prüfung braucht ihr lediglich euren Studenenausweis und die Literaturlisten mit. Druckt diese sicherheitshalber 3 Mal aus, denn es kann gut sein, dass der Prüfer die Liste nicht mit hat und auch der Vorsitzende gerne eine Liste hätte – Bei mir war das aber nicht der Fall.
Im Raum sitzen die beiden Prüfer und der Vorsitzende, den ihr euch (leider) nicht aussuchen könnt. Zuerst stellt ihr kurz dem Vorsitz eure Magisterarbeit vor und erzählt in ein paar Minuten (max 6. Ich hatte leider nur 3 Minuten) was bei eurer Arbeit rausgekommen ist. Danach beginnt der erste Teil eurer Prüfung und dann geht es auch sehr schnell zum Zweitprüfer über. Normalerweise habt ihr für jedes Fach ca. 12 Minuten Zeit und es wird sehr darauf geachtet, dass die Zeit nicht überschritten wird. Ist die halbe Stunde um, werdet ihr kurz vor die Tür gebeten und nach zwei Minuten wieder hereingeholt. Die Professoren gratulieren euch und das war es auch schon. Meistens ist die ganze Aufregung umsonst und glaubt mir der Moment wenn ihr den Raum verlasst, ist der schönste auf Erden. Mir sind vor Erleichterung die Tränen gekommen, weil ich es nicht fassen konnte. Wenn es euch besser geht, nehmt euch eine Freundin oder ein Familienmitglied als Unterstützung mit und unbedingt die Flasche Sekt für danach nicht vergessen. Wir haben nach der Prüfung gleich mal den Flur im Institut mit Sekt geflutet und uns ein bisschen feiern lassen.
Zeugnis & Abschlussfeier
Ihr bekommt dann ca. 1 – 2 Wochen später eine Benachrichtung, dass ihr euer Zeugnis im SSC Sozialwissenschaften abholen könnt. Sobald ihr es in den Händen haltet, könnt ihr euch auch für die akademische Abschlussfeier anmelden. Die Anmeldung erfolgt über Univis. Wie schon erwähnt, wollte ich Anfangs eigentlich keine Uni-Feier, doch meine Mama hat darauf bestanden und ich bin wirklich froh darüber, dass ich es doch gemacht habe, denn ich hatte gemeinsam mit meinem Freund und ein paar lieben Freunden die Feier und es ist wirklich schön wenn die gesamte Familie dabei ist. Da ist man schon ein wenig stolz auf sich selbst.
Zum Schluss findet ihr hier noch einmal alle wichtigen Links gesammelt.
Ich hoffe meine kleine Anleitung zum Publizistik Studienabschluss hilft dem einen oder anderen weiter. Das wichtigste ist durchhalten und nicht verzweifeln. Ich weiß es sind viele Dinge an die man denken und die man erledigen muss und ich denke dafür ist diese Anleitung ganz hilfreich. Ich hatte Gott sei dank die Anleitung von Uschi, die mir sehr geholfen und mich auch inspiriert hat meine eigene kleine Anleitung zu schreiben. In diesem Sinne wünsche ich allen Studenten einen guten Start ins neue Semester und allen die gerade an ihrer Magisterarbeit (oder auch an ihrem Konzept oder Bakk. Arbeit) schreiben viel Durchhaltevermögen. Auch wenn es zwischendurch immer wieder Momente der Verzweiflung gibt, haltet durch, gebt nicht auf. Das Gefühl wenn man alles hinter sich hat, ist einfach unbeschreiblich.
Zum Schluss möchte ich mich auch hier nochmal bei meiner gesamten Familie, ohne die ich nie soweit gekommen wäre bedanken. Danke, dass ihr mich so unterstützt und an mich geglaubt habt. Der größte Dank gilt aber meinem Freund, der meine Launen ertragen und mich zum weitermachen ermutigt hat. Vielen Dank euch allen!
Ab jetzt möchte ich bitte nur mehr mit Frau Magistra angesprochen werden :)
Mein Kleiderschrank geht mal wieder über und ich weiß schon gar nicht mehr wohin mit den ganzen Klamotten. Vieles was in den Tiefen des Kastens versteckt liegt habe ich schon eine Ewigkeit nicht mehr getragen, weil ich einfach den Überblick verloren habe – deshalb muss alles raus. Alle paar Monate, meistens wenn eine neue Jahreszeit beginnt bekomme ich einen Anfall und miste mal wieder meinen Schrank radikal aus. Es hat sich echt viel angesammelt und ich weiß schon gar nicht mehr wo ich das ganze Zeug unterbringen soll. Ja diese Probleme eines Bloggers – Wer sponsort mir einen begehbaren Kleiderschrank?
Da ich also nicht alles behalten kann und viele dieser Stücke wirklich noch einwandfrei sind und kaum getragen wurden, habe ich beschlossen mal wieder meinen Kleiderkreisel Account ein bisschen aufzufüllen. Gleichmal vorweg Nein ich tausche nicht, das kommt für mich einfach nicht in Frage, denn ich brauche keine neuen Klamotten. HIER könnt ihr also meine Klamotten shoppen, ich werde in den nächsten Tagen, wenn ich Zeit dazu finde noch ein paar Dinge online stellen. Vorbeischuen lohnt sich also.Wer keinen Kleiderkreisel Account hat kann mir auch gerne auf Facebookoder eine Mail schreiben.
Da der Beauty Flohmarkt recht gut für mich gelaufen ist und es auch mal nett war ein paar von euch persönlich kennenzulernen, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Flohmarkt. Deshalb werde ich am kommenden Sonntag von 11-16 Uhr einige meiner Sachen beim Beauty Fashion Flohmarkt verkaufen. Wenn ihr also aus Wien oder zufällig gerade in der Stadt seid, schaut doch einen Sprung vorbei und sagt hallo, vielleicht werdet ihr ja fündig. Hier geht es zur Facebook Veranstaltung, wo ihr alle Informationen findet. Einen kleinen Ausschnitt an Dingen die ich am Sonntag verkaufen werde, bzw. die ihr auch auf meinem Kleiderkreisel Account findet, gibt es natürlich auch. Die Sachen sind alle noch einwandfrei und kaum getragen. Auch wenn ich am liebsten alles behalten möchte, muss ich mich leider von dem einen oder anderen Stück trennen.
Mango Gilet – Fedora Hut – T-Shirt
Hemd & Jeans – Tasche & Shorts – senfgelber Schal
gelbes Kleid – gestreifte Bluse – hellblauer Rock
In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Sonntag und freue mich über jeden der nächsten Sonntag vorbeischaut und Hallo sagt.
Triangl Swimwear aus Australien jeder will sie, jeder hat sie – doch wieso ist der Hype um diese Bikinis so groß?
Ich kann es euch sagen wieso, das Unternehmen hat es klug gemacht und verschenkt die Bikinis an Instagram User so wie mich (@berriesandpassion) und lasst die Leute Werbung machen (so wie ich sie jetzt mache). So schnell kann man gar nicht schauen, verbreiten sich die Produkte und die Leute klicken den Bestellbutton. Es handelt sich hierbei ja nicht um normale Bikinis, sondern sie sind aus Neopren und deshalb besonders cool. Anfangs war ich auch Feuer und Flamme für diese Teile und konnte es erst gar nicht glauben, dass die Leute von Triangl mir echt kostenlos einen zuschicken möchten. Also gleich mal ein Modell ausgesucht und gehofft, dass die Lieferung nicht all zu lange dauert. Nach knapp 3 Wochen war das Päckchen bei mir und schon als ich es geschlossen in der Hand hielt war ich etwas verwundert, wieso steht auf dem Paket Hong Kong? Ich dachte die Bikinis kommen direkt aus Australien, man hat zumindest das Gefühl wenn man dem Account auf Instagram folgt. Verwunderung Nummer zwei kam als ich das Päckchen öffnete, wieso ist dieses Ding so klein, oder habe ich etwa zugenommen? Ich hatte oben und unten Medium bestellt und dachte eigentlich, dass ich da hineinpasse. Falsch gedacht, ich sah aus wie eine Presswurst, das Oberteil saß zwar gut aber untenrum ging einfach gar nicht und die Teile sind absolut nicht dehnbar – So kann ich mich auf keinen Fall irgendwo blicken lassen. Also war das Thema Triangl für mich sehr schnell auch wieder abgeschlossen, doch als ich vor ein paar Wochen wieder eine Mail erhielt, ob ich mir denn nicht ein Modell aussuchen möchte (haben die etwa das erste Mal vergessen?), habe ich es halt nochmals probiert.
Dieses Mal war ich klüger und habe ein Modell mit Bändchen auf der Seite gewählt und gleich ne Nummer größer bestellt, damit ja nichts sein kann. Oh Gott ich musste L nehmen, noch nie habe ich irgendwas in Large bestellt, aber nagut wenn die so doof sind und so klein schneiden, abnehmen werde ich deswegen sicher nicht. Dieses Mal dauerte es gar nicht so lange und schon nach 2 Wochen war der hübsche Bikini bei mir und da siehe her, er passte perfekt. Das Wochenende stand vor der Tür und auch das Wetter schrie nach baden gehen, sehr praktisch denn das neue Neopren-Teil musste ja eingeweiht werden. Ich muss sagen er sitzt wirklich gut, aber so bequem wie ein normaler Bikini ist er nicht. Man schwitzt extrem darin und einen ganzen Tag würde ich es wohl nicht darin aushalten und das Unterteil fühlt sich irgendwie an, als würde man eine Windel tragen. Nicht dass ich mich noch daran erinnern könnte, aber ich glaub so fühlt sich das in etwa an. Ich habe auch schon von mehreren Seiten gehört, dass der Bikini im Salzwasser ausbleicht und die Qualität auch nicht wirklich passt, aber das kann ich (noch) nicht bezeugen, ich werde euch aber nach meinem Urlaub berichten. Ja irgendwie bin ich etwas Zwiegespalten was diese Bikinis betrifft, einerseits sind sie total schön und ich hätte am liebsten noch ein paar Modelle, aber leider sind sie halt nicht zu 100% bequem. Sie kosten ziemlich viel und kommen NICHT mal aus Australien, kein Wunder dass die Teile so klein geschnitten sind.
Mittlerweile haben außerdem schon wirklich viele Mädls einen Triangl Bikini und irgendwie ist es nicht mehr wirklich etwas besonderes, wie seht ihr das?
Ja sie gefallen mir sehr gut, aber möchte ich dann im Schwimmbad, mit 10 anderen Mädchen im selben Bikini herumlaufen? Eher nicht. Klar es gibt viele verschiedene Modelle, aber es ist dann halt kein “Boah schau was für einen tollen Bikini die hat” mehr, sondern eher ein “Oh, schau schon wieder ein Triangl Bikini”. In Wien selber habe ich zwar noch niemanden damit gesehen, aber ich glaube lange dauert es nicht mehr und dann wimmelt es auch in Wien nur so von den Neopren Teilen.
Wie findet ihr die Triangl Bikini, Yay oder Nay?
** PR-Sampel: Der Bikini wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Ja ich gebe es zu, ich bin süchtig nach Instagram – wenn ich morgens aufwache greife ich als erstes zu meinem Handy und schaue auf Instagram nach was sich so getan hat während ich geschlafen habe, denn ich könnte ja sonst etwas verpassen. Klingt vielleicht etwas verrückt (und ist auch so), aber es macht einfach großen Spaß vielen Menschen auf der ganzen Welt zu folgen und auch selber Momente aus dem eigenen Leben dort zu teilen. Ja klar geht es vor allem um Selbstdarstellung aber es ist auch nett wenn man über eine Plattform wie Instagram neue Leute kennenlernt und sich vielleicht sogar Freundschaften entwickeln. Doch genug geschwaffel, kommen wir zum eigentlichen Thema, nämlich zur Bearbeitung der Fotos die ich auf Instagram poste. Mir ist es ganz wichtig, dass die Fotos die ich auf meinem Account poste hübsch aussehen und so kommt es schon mal vor, dass ich zwanzig Mal das gleiche Motiv fotografiere oder meinen Freund, der dann oft die Nerven schmeißt, bitte noch mehr Fotos von mir zu machen, damit auch ja eines dabei ist das mir zu 100% gefällt. Oft fotografiere ich auch Dinge, die vielleicht jetzt gerade in dem Moment nicht passend sind für Instagram, aber die ich vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt posten möchte. Wie ihr seht, da ist alles genau durchdacht und bis ein Foto hochgeladen wird kann es schon ein Weilchen dauern, denn wenn mal das perfekte Foto gefunden wurde, muss es auch noch etwas bearbeitet werden. Welche Apps ich am liebsten verwende um Fotos zu machen und zu bearbeiten möchte ich euch heute zeigen. Ein bisschen stolz bin ich übrigens, dass mein Account auf Glamour.de gefeatured wurde. Wuhu, toll oder?
Afterlight
Nachdem ich das perfekte Foto ausgewählt habe, bearbeite ich es zuerst mit Afterlight. Wenn das Licht mal nicht so gut ist kann man mit dieser App noch einiges herausholen und das Foto heller machen, die Farben bearbeiten und rot oder gelbstiche entfernen. Diese App verwende ich eigentlich jedes Mal und lade meine Fotos automatisch in diese App. Mittlerweile kann man Helligkeit und Farben auch in der Instagram App selber bearbeiten, da ich aber meist noch einen (Nicht-Instagram-) Filter hinzufüge, wäre das eher mühsam und deshalb verwende ich immer Afterlight. Die App kostet im Itunes Store 0,89 Cent und ist auch für Android erhältlich.
VSCO Cam
Meine absolute Lieblingsapp ist eindeutig die VSCO Cam. Ich habe sie schon vor Ewigkeiten mal heruntergeladen, als sie mir ein Bekannter gezeigt hat, aber anfangs kaum verwendet. Doch dann habe ich mir ein Zusatzpaket mit mehr Filtern gekauft und seitdem verwende ich sie eigentlich ziemlich oft für meine Fotos. Die App selber kostet nichts, aber es gibt eben Zusatzpakete mit zusätzlichen Filtern, die den Fotos das gewisse Etwas verleihen und sie gleich viel freundlicher aussehen lassen.
Instacollage
Ab und zu wenn ich ein Foto von meinem Outfit of the Day poste mag ich es wenn das Outfit doppelt und gespiegelt gezeigt wird. Das mache ich ganz einfach in der Instacollage App. Man sucht sich einfach eine Collage-Vorlage aus und ladet das Foto doppelt hinein und spiegelt es einfach indem man aufs Bild klickt und den Spiegeleffekt auswählt. Man kann mit dieser App natürlich alle möglichen Collagen erstellen und unterscheidliche Rahmen usw. einfügen. Doch ich verwende diese App eigentlich nur für solche Outfitbilder und lass den ganzen Schnick Schnack wie Rahmen und Beschriftung gerne weg.
PicFx
Eine weitere App die ich total gerne zum bearbeiten meiner Fotos verwende, ist PicFx, die auch ganz viele unterschiedliche Filter enthält. Man kann mit dieser App dem Foto etwas Bling Bling verleihen, indem man einen der Glitzer-Filter anwendet. Auch diese App kostet etwas und zwar 1,79 Euro, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, denn man kann so echt noch einiges aus den Fotos herausholen und so vielleicht auch mehr Likes generieren.
Auto Cam
Wenn ich mal keinen Freund oder sonst wen bei der Hand habe der meine Fotos schießt dann verwende ich die Auto Cam App und schieße meine Fotos einfach mit Selbstauslöser. Man muss nur einen passenden Ort finden, wo man das Handy gut aufstellen kann und schon kann es losgehen. Funktioniert eigentlich ganz gut und sonst tut es auch das klassiche Selfie.
Wenn ihr auf der Suche nach ein paar Instagram Tipps seid, wie man bessere Fotos macht, dann solltet ihr euch unbedingt das Video von Amiee von Song of Style anschauen. Vieles werdet ihr vielleicht schon kennen, aber das Video ist einfach so nett gemacht und vielleicht ist ja doch der eine oder andere neue Tipp für euch dabei.
Wenn man so viele Fotos macht wie ich und so viel Zeit auf Instagram verbringt leidet auch der Akku ganz schön und daher habe ich mir einen externen Akku auf Amazon gekauft. Mit diesem tollen Gerät kann ich mein Handy bis zu 5 Mal aufladen und muss nicht mehr auf die Suche nach Steckdosen gehen. Das Teil ist zwar nicht gerade klein, aber was tut man denn nicht alles dafür um Online zu sein.
Eigentlich hätte heute schon mein Beitrag zu meiner 3 Tage Saftkur von Frank Juice online gehen sollen, doch ich bin leider noch nicht dazu gekommen, den Beitrag fertig zu schreiben. Das tolle Wetter und meine Lernsachen haben mich die letzten Tage davon abgehalten und so musste er auf morgen verschoben werden. Momentan geht es wieder drunter und drüber und ich muss wieder ordentlich lernen. Denn in 16 Tagen habe ich meine langersehnte aller letzte Prüfung und dann habe ich endlich den Magister in der Tasche und die Uni abgeschlossen. Bis dahin wird es hier wieder ein bisschen ruhiger, wobei ich trotzdem versuchen werde, den einen oder anderen Beitrag online zu stellen, denn so ganz ohne bloggen kann ich einfach nicht.
Da der letzte Flashback Beitrag schon ein Weilchen her ist, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für eine Ladung Instagram Bilder. Die letzten Wochen sind wieder einige neue Fotos dazugekommen, ich glaube das liegt auch am tollen Wetter und am Licht, so dass ich momentan voll in Fahrt bin und jeden Tag mehr als nur ein Foto poste. Wenn ich schon so wenig Zeit habe um zu bloggen, soll wenigstens mein Instagram Account nicht darunter leiden und befüllt werden.
Auch heute steht bei mir wieder lernen am Programm und dieses Mal leider zuhause. Im Freien in der Sonne macht es zwar viel mehr Spaß, aber leider kann ich mich da nicht so gut konzentrieren und es geht einfach viel weniger weiter. Daher habe ich beschlossen jetzt durchzubeißen, denn der Sommer ist (hoffentlich) noch lange. Wenn ich dann in nicht mal 3 Wochen fertig bin mit lernen und der Uni, habe ich alle Zeit der Welt um in der Sonne zu liegen und zu bruzeln.
Mein buntes Frühstück von heute morgen, damit ich gestärkt in den Tag starten kann
toller Garten bei Freunden – sieht doch richtig Pinterest-Like aus
ohne Frühstück geht einfach gar nichts und wenn es dann auch noch frische Erdbeeren aus Österreich gibt, kann der Tag nur super werden
Endlich ist er da der Sommer und die Bäder-Saison hat eröffnet, also ab ins Bad
Nachdem ich mich im Mai ganz auf Freeletics und das Laufen konzentriert habe, war ich nun endlich wieder im Fitnesscenter. Muskelkater vorprogrammiert.
Freitag nach der Arbeit noch ein paar Längen schwimmen und die letzten Sonnenstrahlen genießen – PERFEKT!
Diesen Sommer ganz nach dem Motto – Nicht ohne meinen Maxi-Rock
Gedanklich bin ich schon in Portugal – In 2 Monaten geht es endlich wieder ans Meer zum Surfen
3 Tage lang habe ich mich nur von Saft ernährt – Das versprochene Fazit folgt morgen
Ich liebe meine neuen Schuhe aus Madrid – Hippie Like
Es wird Zeit für ein Picknick – Dank Starbucks habe ich jetzt einen tollen Korb und ich bin auf den Geschmack gekommen – Nina trink jetzt Frappuccino
Streifen und Boyfriends Jeans – Endlich habe auch ich eine Hose gefunden die mir passt.
Zurück aus Madrid – In letzter Zeit bin ich total verrückt nach der Farbe Silber
Zeit für ein Frühstück – Grießbrei mit Himbeeren, frisch gepresstem Orangensaft und natürlich Pinterest
Gebt mir Essen und ich bin glücklich – beim Mexikaner mit einer lieben Freundin
Black & White
Wien – Mir fehlen die Worte
und nochmals Black & White und Orangensaft
Ich liebe meine neuen Sonnebrille von ZeroUV**
Frühstück mit Nadine und Mirela im Ansari – Bis auf den Koriander wirklich super
Diesen Sommer geht es nicht ohne meine Espadrilles
und zu guter Letzt ein Foto, das ich euch nicht auf Instagram gezeigt habe – vor einigen Wochen hat Katii ihren Geburtstag unter dem Motto “The great Gatsby” gefeiert und wir haben uns natürlich in Schale geschmissen
NICHT VERGESSEN: Bis morgen könnt ihr noch an meinem Gewinnspiel teilnehmen und gemeinsam mit mir zum Starbucks Secret Sale gehen – HIER ENTLANG
** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt
Der Februar war so schnell vorbei, dass ich gar nicht dazu gekommen bin euch meine Favoriten zu zeigen. Auch der März ist nur so verflogen und deshalb habe ich beschlossen die Favoriten der letzten 2 Monate einfach zusammenzufassen.
Es gibt doch nichts besseres als eine frisch geputzte Wohnung, eine Schale voller Obst und frische bunte Blumen (am besten Tulpen). So fühlt man sich gleich viel wohler in seinen vier Wänden. In den letzten Wochen war es gar nicht so einfach die Wohnung sauber zu halten und es gab Zeiten, da sah es aus als hätte ne Bombe eingeschlagen, doch das ist jetzt wieder vorbei und jetzt gibts wieder viele schöne Blumen.
Diesen Raumduft von Kérastase habe ich bei meinem letzten Friseur-Besuch geschenkt bekommen, weil ich mal wieder ein kleines Vermögen dort liegen habe lassen (Danke Kerastase Haarkur). Der Duft riecht so unheimlich gut und frisch und erinnert mich an ein Parfum, welches ich früher hatte, doch ich weiß nicht mehr wie es geheißen hat. Leider ist der Raumduft schon wieder fast leer, aber der Duft liegt noch immer in der Luft.
In der kalten Jahreszeit muss das Frühstück einfach warm sein und da gibt es bei mir immer Porridge oder Griesbrei. Jetzt wo wieder Frühling ist, hat die Joghurt- Beeren-Zeit begonnen. Ich könnte mich momentan echt nur davon ernähren. Am liebsten habe ich übrigens das cremig gerührte Joghurt von Nöm und nach dem Training geben ich auch gerne einen Löffel Proteinpulver mit Vanille-Geschmack dazu – Es gibt nichts besseres.
**Kerze von Jo Malone (Lime Basil & Mandarin) – Schon lange schmachte ich die Kerzen von Jo Malone an, doch so viel Geld für eine Kerze auszugeben kam für mich einfach nie in Frage. Bei einem Event habe ich dann diese tolle Kerze bekommen und ich bin wirklich begeistert. Die Kerze riecht total intensiv und wenn ich sie anzünde duftet das ganze Zimmer. Auch wenn ich total happy über dieses tolle Geschenk bin, würde ich dann aber doch nicht soviel dafür zahlen, vor allem weil man ja eigentlich schon ein Parfum um das Geld bekommt.
**Auch diese drei Produkte von Bobbi Brown habe ich beim Estee Lauder Pressetag bekommen und seitdem sind sie andauernd in Verwendung.
Die Wimperntusche zaubert unglaublich schöne lange Wimpern und hält wirklich sehr gut.
Ich hatte mal sehr dünne Augenbrauen und seit ein paar Jahren lasse ich sie nun wachsen. Leider sind sie an manchen Stellen nicht mehr ganz so dicht wie ich sie gerne hätte, daher verwende ich zum “füllen” Augenbrauen-Puder und zum formen das durchsichtige Gel von Bobbi Brown, mit dem man die Brauen echt super in Form bekommt.
Auch die Lippenpflege ist echt super und lässt die Lippen auch schön glänzen. Jetzt wurde mir noch der Art Stick in Harlow Red (Siehe Hier) zugeschickt und auch dieser ist seitdem in Dauereinsatz. Leider trocknet er ein bisschen meine Lippen aus und ich muss darüber immer noch Pflege geben, aber im Großen und Ganzen bin ich echt happy mit den Bobbi Brown Produkten.
Ich habe immer so Phasen da verwende ich ziemlich oft Lidschatten und dann wieder Monate lang überhaupt nicht. Momenten ist wieder eine Lidschatten-Phase und dieses Duo von Clinique in der Farbe strawberry fudge verwende ich in letzter Zeit total gerne.
**Ich hasse das Gefühl von öligem Abschminkmittel auf meiner Haut. Ich weiß nicht wieso, aber ich finde das ganz schrecklich. Daher verwende ich momentan das neue Reinigungswasser von Nivea. Diese Mizellen-Wasser sind ja momentan in aller Munde und jeder verwendet sie und ja auch ich bin auf den Zug aufgesprungen. Die Haut fühlt sich danach echt super an und es entfernt auch alle Make-up Reste sehr gut.
**Ein weiterer Lidschatten der im Dauereinsatz ist, ist dieser hübsche braun/goldton von IQ. Ich finde ihn besonders im Frühling bzw. Sommer ganz toll, weil man damit gleich frischer aussieht und er in der Sonne so schön schimmert. Man kann damit auch tolle dezente Smokey Eyes schminken.
**Dr. Andrew Weil for Origins Mega Bright. Bis jetzt habe ich immer die GinZing Augencreme von Origins verwendet. Doch dann habe ich diese tolle Wundercreme bekommen und ich sag’s euch ich möchte keine andere Augencreme mehr haben. Meine Schatten unter den Augen sind viel leichter geworden und auch die Haut ist nicht mehr ganz so trocken.
Mittlerweile möchte ich wirklich keine andere Pflege mehr als Origins verwenden, denn jedes Produkt hat mich bis jetzt überzeugt. Auch wenn es nicht die günstigste Marke ist, für so tolle Produkte gebe ich gerne mehr Geld aus. Ich bekomme zwar viele Dinge zum testen zugeschickt, aber ich kaufe solche Sachen dann auch gerne nach.
**Treacle Moon Duschcreme. Seit einigen Wochen sind die Duschgels von Treacle Moon bei uns in verschiedenen Sorten erhältlich. Himbeere und Ingwer haben mir gar nicht zugesagt, weil sie viel zu künstlich bzw. süß riechen.
Vanille finde ich dafür richtig toll und ich könnt mich echt darin vergraben so lecker riecht es.
Ich schwöre auf Kokosnussöl und habe gleich 3 Flaschen aus Thailand mitgenommen. Man kann es echt für alles verwenden. Als Pflege für die Hände, zum kochen, zum massieren, als (leichten) Sonnenschutz bzw. als Bräunungsöl oder auch als Haarkur. Kokosnussöl riecht nicht nur gut, die Thais bezeichnen es als Wundermittel für alles.
**Als ich die La Mer “the reperative body lotion” bekommen habe war ich erst echt baff, denn ich weiß was die Produkte von La Mer kosten und das ist nicht gerade wenig. Jetzt hatte ich dieses Produkt also zuhause und hab mich anfangs gar nicht getraut es zu verwenden, weil was ist wenn ich das Produkt toll finde? Ja und jetzt verwende ich sie seit zwei Wochen und bin hin und weg. Die Bodylotion fühlt sich unglaublich gut auf der Haut an, spendet genügend Feuchtigkeit und der Geruch ist einfach Hammer. Nachkaufen würde ich sie aber um diesen Preis wahrscheinlich nicht, denn über 100 Euro für eine Bodylotion ist dann doch etwas viel.
Zwei Düfte die diesen Sommer auf keinen Fall fehlen dürfen sind Marni Rose** und Daisy von Marc Jacobs. Ich bin leider gar nicht gut darin Düfte gut zu beschreiben aber diese zwei Parfums schreien einfach Frühling.
Ich habe leider das Problem, dass ich im Frühling und Sommer sehr leicht schwitze und das ist echt nervig. Alles habe ich probiert nichts hat geholfen und es ist ja echt unangenehm wenn man nasse Flecken am Shirt hat. Dann hat mir letztes Jahr die liebe Michi dieses Antitranspirant empfohlen. Es wird vorm schlafengehen aufgetragen und am nächsten Tag in der früh abgewaschen. Ich verwende es nur ab un zu aber es hilft echt super auch wenn es sehr extrem riecht.
Zwei weitere Produkte die ich momentan abgöttisch liebe – die Dior BB Cream, die ich euch HIER bereits vorgestellt habe und das Crazy Terra Cotta Poudre Bone Mine von Guerlain** Ich verwende das Compactpuder aber eher als Bronzer um ein bisschen frischer auszusehen. Leider ist es aber aus der Weihnachts-LE, daher sollte ich eher sparsam damit umgehen.
Auch diesen Frühling bin ich wieder ein totaler Fan von Orange-Tönen und momentan hat es mir Essie braziliant angetan. Ich habe diesen Lack schon letztes Jahr gekauft, aber irgendwie total vergessen. Vor kurzem habe ich das knallige Orange mit einem leichten Schimmer, dann wieder entdeckt. Sieht doch toll aus findet ihr nicht?
Ich bin momentan echt zu faul meine Haare zu Föhnen oder zu glätten und daher gehe ich meistens mit nassen Haaren ins Bett. Am nächsten Tag stehen sie dann in alle Richtungen und mir bleibt nichts anderes über als sie zusammen zubinden. Deshalb trage ich momentan am liebsten einen hohen Dutt und den am besten ganz unordentlich. Sieht gut aus und ich spare mir in der Früh viel Zeit.
Ein ganz toller Blog den ich erst vor kurzem entdeckt habe ist Walk in Wonderland von Sheryl. Ihre Looks sind einfach immer so wunderschön und besonders der mattrosa Tüllrock hat es mir angetan. Ich bin schon am überlegen ob ich mir so einen zulegen soll. Was meint ihr?
Gemeinsam mit der lieben Juliaund ein paar anderen Mädls haben wir Questbars bestellt und getestet. Riegeln die perfekt als Naschersatz dienen und richtig lecker sind und das beste, sie habe nur 1g Zucker. Keine Ahnung wie das geht, denn sie schmecken eigentlich relativ süß, aber was solls hauptsache sie schmecken. Sie sind perfekt für zwischendurch oder nach dem Sport. Ich bin total verrückt danach und langsam geht mein Vorrat zu Ende und ich muss wohl wieder nachbestellen.
Sie jetet um die Welt, sieht toll aus und erlebt Sachen von denen man nur träumen kann – Skylove380 Ein wirklich toller Instagram Account bei dem ihr unbedingt vorbeischauen solltet. Ich werde immer ganz neidisch wenn ich ihre Fotos sehe.
und zum Abschluss noch ein tolles Lied, welches ich in letzter Zeit in Dauerschleife höre. Vor allem für ruhige Momente perfekt.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Ich hoffe ihr genießt ihn so wie ich.
** PR-Samples: Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!
Gestern Abend habe ich nun endlich meine Magisterarbeit hoch geladen und zum Drucken und Binden in Auftrag gegeben. Irgendwie ein ganz komisches Gefühl muss ich sagen – total erleichtert und happy, aber doch etwas ungewiss. Auf jeden Fall bin ich echt glücklich, dass ich diesen Schritt jetzt auch gemeistert habe und endlich entspannen kann und ein bisschen Zeit für mich habe. Einfach ein Buch lesen, Nägel lackieren, ein bisschen Fernsehen und den Laptop einfach mal abgedreht lassen. Wenn ich nachhause komme oder mal einen Tag zuhause verbringe, dann schlüpfe ich erst mal in gemütliche lockere Klamotten und schminke mich ab, bzw. schminke mich erst gar nicht, denn so ist es einfach viel bequemer. Daher dachte ich mir ich zeige euch heute mal einen ganz untypischen Outfitbeitrag, fast ungeschminkt (die Augenbrauen muss ich einfach immer nachziehen) im gemütlichen Relax-Look.
Kein Make-Up, die Haare zu einem Dutt und gemütliche Klamotten – so laufe ich zu 90% zuhause herum (außer wir haben Besuch). Hosentechnisch greife ich fast immer zu Shorts (außer im tiefsten Winter), da ich sie einfach bequemer finde. Da es in unserer Wohnung aber doch relativ frisch ist, muss es obenrum dafür kuschelig sein und da greife ich gern zu gemütlichen Sweater. Mein neustes Stück mit süßem Biber-Print von Campus ist für solche Tage perfekt, denn er ist total gemütlich und innen ganz weich, deshalb habe ich ihn auch gleich ein ganzes Wochenende nicht mehr ausgezogen.
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