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  • Italien Roadtrip

    Italien Roadtrip

    Venetien, Friaul-Julisch Venetien, Ligurien, Toskana & Lombardei 

    Eigentlich wollten wir die Sommermonate in diesem Jahr komplett in Österreich verbringen, aber als sich die Situation im Juni dann doch etwas beruhigt hat, meldete sich rechtzeitig zum Sommerbeginn das Fernweh zurück. Ich liebe meine Heimat und die Berge, aber ich bin einfach ein Meerkind durch und durch und so haben wir kurzerhand unsere Pläne über Board geworfen und beschlossen einen kleinen Ausflug nach Italien zu machen. Zu Pasta, Pizza und Aperol Spritz sagt man nur ungern nein und die Sehnsucht nach Sonne, Strand und Meer war einfach viel zu groß. Also wurde Anfang Juli der Bus gepackt und schon ging es los Richtung Bella Italia. Das Schöne ist ja, dass man in nur wenigen Stunden da ist und der Urlaubsmodus sofort einsetzt. Wir hatten ganze 10 Tage und wollten diese natürlich so gut es geht nutzen, viel sehen, aber auch einfach mal nur entspannen und genießen. Ein wenig Sightseeing, ein bisschen Bewegung, viel sonnen & baden und natürlich gutes Essen. Genau so habe ich mir unsere Reise vorgestellt und dass uns Sarah und Steff auf halber Strecke besucht haben, hat diesen kleinen Roadtrip durch Italien einfach perfekt gemacht. Wenn ich mir die Fotos von unserem spontanen Italien Ausflug so ansehe, steigt das Fernweh gleich ins Unendliche. Am Liebsten würde ich ja den Bus gleich wieder einräumen und losdüsen und wenn alles nach Plan läuft, dann sieht mich Italien auch bald wieder. Es ist nämlich noch eine Reise nach Sardinien ausständig, auf die ich mich schon seit fast einem Jahr nun freue. Doch heute geht es nicht um Sardinien, sondern um andere schöne Regionen in Italien und ich hoffe ich kann euch mit meinen Bildern ein bisschen Urlaubsfeeling durch den Bildschirm schicken und vielleicht ist ja auch der eine oder andere Tipp für euch dabei.

    Unsere Reiseroute – Dauer, Kilometer

    Duino -Lago di Santa Croce -Venedig -Manarola – Talamone – Saturnia – Magliono – San Gimignano – Campione del Garda

    Für unseren Roadtrip haben wir uns ein paar unterschiedliche Orte herausgepickt um die Reise schön vielseitig zu machen. Vom Bergsee, der Stadt bis zum Meer musste alles dabei sein. Wir waren 10 Tage unterwegs und haben in dieser Zeit rund 2350 Kilometer gemacht. Meistens sind wir 1-2 Tage geblieben, bevor es wieder weiter ging. Die Route ist in dieser Zeit auch gut machbar, wobei man natürlich überall noch ein paar Tage dranhängen hätte können. Für uns war es so aber perfekt, da wir viel Abwechslung auf unsere Reise hatten und wieder ein paar neue Orte in Italien entdecken konnten.

    Corona-Situation in Italien
    Die Frage wie denn die Lage in Italien ist/war erreichte mich ziemlich oft. Unsere Reise ist zwar schon ein paar Wochen her, aber wir haben uns sehr sicher gefühlt und unser Urlaub wurde auf Grund von Corona nicht irgendwie beeinflusst. Wir wurden weder bei der Einreise, noch bei der Ausreise aufgehalten und kontrolliert und in Italien selber war es sehr entspannt. Jeder hat sich sehr brav an die Vorschriften gehalten, wie das Maske tragen in Supermärkten oder öffentlichen Verkehrsmittel und sowohl auf den Campingplätzen als auch in dem Hotel in dem wir waren, war alles sehr sauber und an die Situation angepasst – sprich Desinfektionsmittel, Abstandsregelung etc. Wir haben versucht Orte mit großen Menschenansammlungen zu meiden und haben zum Beispiel die Morgenstunde genutzt um Venedig mal ganz anders, nämlich leer zu erkunden. Natürlich ist Corona mit Bedacht zu behandeln, doch wenn man sich an die Vorschriften hält und ein bisschen von anderen Menschen fern hält steht dem Reisen meiner Meinung nach nichts im Weg. t


    Mit dem Bus durch Italien
    Auch die Frage wie es ist mit dem Bus durch Italien zu reisen war, kam sehr oft. Wir haben es wirklich sehr genossen und konnten viel für uns mitnehmen. Es gibt Gebiete, die sind besser dafür geeignet als andere, aber im Großen und Ganzen war es sehr unkompliziert und schön. Nur das Kochen im Van wurde ein bisschen vernachlässigt, aber wer kann es uns übel nehmen bei der leckeren italienischen Küche. Auch die Frage nach Tipps zu Stellplätzen und Campingplätzen kam ziemlich oft und ich halte mich hier bewusst zurück und schweige. Wir suchen unsere Schlafplätze immer mit der App Park4Night und ich finde sich auf die Suche nach einem schönen Stellplatz zu machen, egal ob am Campingplatz oder irgendwo in der Natur gehört zum Van-Life einfach dazu. Da das Reisen mit dem Bus immer beliebter wird, was ich ja auch verstehen kann, möchte ich zur Liebe der Natur und auch auf Grund der kleineren Kapazitäten auf manchen Plätzen hier eher keine Auskunft geben. So viel kann ich aber sagen, Italien hat ein paar richtig schöne Campingplätze und auch verstecke ….. Doch bitte hinterlasst euren Platz immer sauberer als zuvor – Der Natur und euren Mitmenschen zu liebe.

    Urlaub mit Hund in Italien
    Tobi war natürlich unheimlich froh, dass er mit auf Reisen durfte und ich war auch sehr überrascht wie Hundefreundlich Italien ist. Wir hatten eigentlich dort wo wir waren überhaupt keine Probleme und er war überall gern gesehen. Natürlich gibt es ein paar Badeplätze wo Hunde nicht erlaubt sind, aber trotzdem haben wir immer eine Möglichkeit gefunden um uns mit dem kleinen Zwerg ein bisschen abzukühlen. Natürlich muss man beim Reisen mit Hund immer auch das Wetter beachten und so würde ich bei 40 Grad im Schatten nicht unbedingt die nächste Stadt besichtigen, aber ich glaube das ist als Hundebesitzer selbstverständlich, dass man hier ein bisschen auf das Wohl des Vierbeiners achtet. Die Toskana ist übrigens richtig hundefreundlich und hier haben wir sogar einen Campingplatz mit Hundepark und Hundestrand gefunden.

    Unsere Stops

    Duino

    Nach der ersten langen Autofahrten haben wir gleich mal Halt am Meer gemacht und sind in Duino ins kühle Nass gesprungen. So ein süßer kleiner Ort und außer ein paar Restaurants und einer kleinen Beachbar gibt es nicht sehr viel. Was aber für uns einfach perfekt war – in nur 4 Stunden sind wir in Italien, im Paradies gelandet. Hier haben wir den Nachmittag verbrachte, sind ein bisschen in der Sonne gelegen, waren schwimmen und am Abend waren wir noch, nach dem wir den ersten Aperol Spritz getrunken haben, im Restaurant “At the white lady” Abendessen. Danach ging unsere Reise aber auch schon wieder weiter.

    Lago di Santa Groce
    Der zweite Halt war der Lago di Santa Groce, der als sehr beliebter Kite-Spot gilt und wir haben natürlich auf ein bisschen Wind gehofft. Leider stand ein Unwetter an, weshalb der Wind ziemlich böig war und somit habe ich den Tag mit Baden, Relaxen und Buch lesen in der Hängematte verbracht. Auch ein Abstecher in das kleine malerische Dörfchen zahlt sich auf jeden Fall aus. Hier haben wir eine Nacht und einen Tag verbracht, bevor unsere Reise wieder weiterging.

    Venedig
    Weiter ging es nach Venedig, denn wenn man schon mal in der Gegend ist, darf man das einfach nicht auslassen. Schon vor drei Jahren als ich das erste Mal mit der lieben Anna Laura Kummer dort war, hat mich diese “Stadt im Wasser” unheimlich in den Bann gezogen. Die kleinen engen Gassen, die vielen süßen Shops mit italienischen Spezialitäten, viel Kunst und all das umringt von viel Wasser. Wir haben unseren Bus auf der Parkinsel Tronchetto in einem der großen Parkhäuser geparkt und haben dann early einer der ersten Boote hinüber in die Stadt genommen. Wir wollten die morgendliche Ruhe in Venedig genießen und haben uns einfach mal treiben lassen. Natürlich haben wir auch einen Abstecher auf die Piazza San Marco gemacht, die um diese Uhrzeit (wir waren um ca. 8 Uhr dort) wie ausgestorben war. Nach einem langen Spaziergang durch die Stadt und einer Focaccia auf die Hand, nahmen wir eines der vielen Boote und sind damit nach Burano gefahren. Bei meinem letzten Besuch habe ich diese süße kleine Insel mit den tollen bunten Häusern nur vom Boot aus gesehen und deshalb wollte ich dieses Mal unbedingt auch dort einen kurzen Stop einlegen. Auch hier haben wir uns einfach treiben gelassen und Espressi am Wasser genossen, bevor es wieder mit dem Boot zurück ging. Wir haben uns übrigens einfach ein Tagesticket für die Boote gekauft, so konnten wir den ganzen Tag nach Lust und Laune in die Boote steigen und die Gegend erkunden.
    Einen kleinen veganen Tipp habe ich noch für euch und zwar das Restaurant “La Tecia Vegana” . Hier bekommt ihr traditionell italienische Gerichte und das komplett vegan. Der Besitzer ist unheimlich herzlich gewesen und das Essen war ein Traum. Ihr solltet Venedig nicht verlassen ohne das leckere vegane Tiramisu probiert zu haben.

    Cinque Terre – Manarola
    Ich glaub jedem von euch ist Cinque Terre ein Begriff. Spätestens seit Instagram, denn dort sieht man die malerischen kleinen Dörfer, die direkt in die Felsen gebaut sind doch das eine oder andere Mal. Natürlich wollte ich mir mal selber ein Bild davon machen und so ging es von Venedig direkt weiter nach Ligurien. Eigentlich war der Plan sich gleich mehrere der Orte anzuschauen, aber auf Grund der Parksituation und der Hitze, entschieden wir gleich nach Manarola zu fahren. Die Orte sind nämlich alle Autofrei und um diese Dörfer, die direkt an der Steilküste liegen zu erreichen, muss man teilweise einen längeren Fussmarsch auf sich nehmen. In Manarola gibt es aber die Möglichkeit das Auto auf einem Parkplatz abzustellen und man muss dann nur noch 5-10 Minuten zu Fuss gehen um das Meer zu erreichen. Unbedingt auch genügend Bargeld mitnehmen, denn der einzige Geldautomat war leider defekt und die meisten Restaurants und Shops akzeptierten nur Bargeld. Wir haben den Tag dann ganz entspannt am Wasser verbracht und haben uns dazwischen einen kleinen Snack in einem kleinen Restaurant direkt am Hafen geholt. Es gibt auch ein ziemlich fancy Restaurant mit Blick auf das Dorf, jedoch sollte man dort wahrscheinlich reservieren und da keine Hunde erlaubt waren, war es für uns nicht interessant. Manarola ist wirklich ein schöner kleiner Ort. Mehr als einen Tag würde ich hier aber nicht bleiben. Zum Baden gibt es keinen richtig Strand sondern nur Felsen, was mich persönlich aber nicht so stört. Ja und wenn man den Weg rechts vom Dorf ein Stückchen weitergeht, findet man einen kleinen versteckten Badeplatz mit türkisen Wasser – traumhaft schön.

    Kleiner Tipp, wer alle Dörfer besuchen möchte, parkt sein Auto am besten in La Spezia und steigt in den Expresszug der alle 20 Minuten fährt und überall Halt macht. So kann man die 5 Dörfer mit Sicherheit auch in einem Tag schaffen, wenn man das denn möchte. Außerdem gibt es auch einen Wanderweg der Küste entlang. Dieser war bei uns aber auf Grund von Bauarbeiten gerade gesperrt.

    Toskana – Talamone
    Ab hier waren wir dann zu 4 unterwegs, denn wir haben Verstärkung von unseren Lieblingstirolern Sarah und Steff bekommen. Gemeinsam mit ihnen sind wir dann Richtung Toskana gedüst, aber nicht klassisch ins Inland, sondern ans Meer. Hier haben wir es uns gemütlich gemacht und gleich zwei Nächte verbracht. Talamone ist wirklich ein süßes kleines Örtchen und die Leute sehr freundlich. Wir haben eine Sunrise-SUP Tour inkl. Espresso-Stop am Hafen gemacht, haben am Strand entspannt, Yoga inmitten der Natur gemacht und einfach nur entspannt. Auch hier kann man normalerweise sehr gut Kiten, aber irgendwie hatten wir auf unserer Reise nicht so viel Glück mit dem Wind. Das hat uns aber nicht davon abgehalten die Zeit so richtig zu genießen. Talamone ist übrigens auch sehr hundefreundlich und so hatte auch Tobi am Hundestrand seinen Spaß und konnte sich bei den sommerlichen Temperaturen gut abkühlen.

    Saturnia
    Nach ein paar entspannten Tagen am Meer hieß es für diesen Stopp sehr sehr früh aufstehen. Der Wecker hat um 4:45 Uhr geläutet, denn um diesen Ort leer zu sehen, ist früh aufstehen ein Muss. Wir haben uns die Quellen von Saturnia schon am Abend angesehen und gemütlich eine Pizza dort gegessen und es war die Hölle los und das bis spät in die Nacht. Der Grund dafür sind nicht wie man meinen könnte viele Touristen, nein die Thermalquellen sind auch bei Italienern ein sehr beliebter Hotspot. Man kann es ihnen nicht verübeln, wer hat nicht gerne 37°C warmes Wasser. Wir haben uns im Vorhinein ein bisschen eingelesen um die beste Zeit zu erwischen, denn wir wollten natürlich auch das eine oder andere Foto machen. Doch lasst euch gesagt sein, bei den Quellen von Saturnia muss man einfach Glück haben. An manchen Tagen trifft man hier niemanden und an manchen Tagen, wie es bei uns der Fall war, sitzen die ersten Menschen schon um 5:30 Uhr dort im Wasser. Es ist wirklich ein schönes Plätzchen und auch sehenswert und wir haben trotz Gesellschaft Wasser ein paar schöne Fotos gemacht und sind dann weitergefahren.
    Ein paar Side-Infos noch:
    – das Wasser ist voll von kleinen roten Würmern, die aber komplett ungefährlich sind
    – ja es liegt ein “leichter” Schwefelgeruch in der Luft. Den riecht man aber in der Umgebung mehr, als direkt bei der Quelle.
    – Nehmt unbedingt euren Schmuck ab, bevor ihr ins Wasser geht. Gold ist danach nämlich nicht mehr gold.

    Magliano
    Nachdem wir sehr früh aufgestanden sind, haben wir einen kleinen Kaffee und Pizza Stop in Magliano eingelegt. Der Ort war fast wie ausgestorben und hatte irgendwie etwas ganz Verträumtes. Zahlt sich auf jeden Fall aus einen kurzen Stop einzulegen, durch die kleinen Gassen zu schlendern, die Aussicht zu genießen und sich einen kleinen Snack zu gönnen.

    San Gimignano
    Bevor uns Sarah und Steff auch schon wieder verlassen haben, wurde noch ein Halt in San Gimignano eingelegt und zwar in einem super süßen Hotel, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, das Hotel Agrivilla I Pini. Nach einer Woche Vanlife wurde es Zeit für ein bisschen “Luxus” und deshalb haben wir hier eine Nacht verbracht um einfach mal zu relaxen und abzuschalten. Das tolle am Agrivilla I Pini ist, dass es ein komplett veganes Hotel ist, dass sich zum Ziel gesetzt hat sich in naher Zukunft komplett selbst zu versorgen. Als wir dort ankamen war ich irgendwie total entspannt, dieser Ort hat etwas unglaublich Entschleunigendes und ich hatte sofort das Bedürfnis einfach nur zu entspannen. Das kleine Boutique-Hotel liegt umringt von den Weinbergen und man hat einen tollen Blick auf San Gimignano.Eigentlich gibt es diese Unterkunft schon länger, aber sie wurde erst vor kurzem komplett umgebaut und das Konzept überarbeitet. Das I Pini ist ein Rückzugsort für Menschen, die zwischen dem ganzen Trubel eine Auszeit brauchen. Das Tolle ist, sie bauen ihr Obst und Gemüse selbst an und die Dinge die sich von extern beziehen, kommen alle aus der Region. Außerdem machen sie ihr eigenes Olivenöl und haben natürlich auch ihren eigenen Wein. Ein wirklich schöner Ort, mit gutem veganen Essen und sehr freundlichen Gastgebern der zum Entspannen einlädt.
    Ausgeschlafen ging es am nächsten Morgen noch für einen kleinen Spaziergang ins Zentrum von San Gimignano. Hier war ich vor 10 Jahren schon einmal und es ist mir nur gut im Gedächtnis geblieben. Im Vergleich zu allen anderen Orten wo wir waren, war hier am Meisten los. Jedoch muss man auch sagen, dass dieser Ort auch relativ klein ist. Ist aber trotzdem ein Besuch wert und sehr schön zum Ansehen. Auch hier gibt es viele kleine italienische Shops, wo Sarah und ich uns auch mit neuen Leinen-Hemden eingedeckt haben. Nach einer kleinen Stärkung, hieß es dann Abschied nehmen von Sarah, Steff und der Toskana.

    Gardasee – Campione del Garda
    Als Abschluss unserer Reise haben wir noch einen Stopp für eine Nacht am Gardasee eingelegt und haben auch hier wieder auf guten Wind gehofft. Der Wind hat sich nicht blicken gelassen, aber dafür gab es leckere Pizza und eine Abkühlung im See.

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich wäre jetzt schon wieder bereit für einen Ausflug nach Italien.

  • #4 Esprit Eyewear ECOllection

    #4 Esprit Eyewear ECOllection

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Esprit GEWINNSPIEL BEENDET

    Auch am 4. Dezember steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus und ich finde es toll, dass immer mehr Marken auf diesen Zug aufspringen und sich Gedanken machen. Auch bei mir passiert da seit einiger Zeit ein Umdenken und ich versuche nach und nach meinen Teil dazu beizutragen. Denn auch mir ist die Umwelt nicht egal. Ich gehe eigentlich immer mit meinem Stoffbeutel einkaufen, versuche Bio und Regional zu kaufen, greife eher zu unverpackten Sachen, esse eigentlich kaum mehr Fleisch und Fisch und versuche Impulskäufe zu vermeiden. Ich achte mehr darauf was ich wirklich benötige und nicht was ich haben möchte. Das ist mein kleiner Beitrag den ich bis jetzt für die Umwelt leiste und natürlich möchte ich nach und nach immer mehr umsetzen bzw. ändern. Auch Esprit Eyewear ist unser Planet nicht egal und hat sich hier Gedanken gemacht und eine ECOllection auf den Markt gebracht. Die Fassungen der Brillen und Sonnenbrillen sind zu 100% recycelbar & biologisch abbaubar und werden in Italien produziert. Außerdem wird für jede ECOllection Fassung die bis zum 31. Juli 2020 verkauft wird, ein Baum gepflanzt um die CO2-Bilanz zu verringern.

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir welche Schritte du setzt um ein bisschen nachhaltiger zu leben?
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 6.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen.

     

  • Outtakes #4

    Outtakes #4

    Ich persönlich finde es ganz wichtig, dass man sich nicht immer zu ernst nimmt und zwischendurch auch mal über sich selber lachen kann. Es lebt sich viel unbeschwerter und macht einiges oft auch leichter. Aus diesem Grund habe ich vor einiger Zeit die Outtake-Serie ins Leben gerufen. Außerdem möchte ich mit diesen Beiträgen zeigen, dass es auch bei mir etwas dauert, bis die perfekten Fotos für einen neuen Beitrag im Kasten sin. Meistens wird zwischen 100 und 200 Mal abgedrückt und die besten 12 Bilder schaffen es dann, nachdem ich sie bearbeitet habe in den Beitrag. Mittlerweile speichere ich aber nicht nur die schönsten Bilder, sondern auch die lustigsten ab und da sind doch einige Schmankerl dabei.




    Wenn es viel zu heiß ist und die liebe Nina keine Lust mehr hat.

    Hallo Schlafzimmerblick

    Ich glaub ich habe meine Zähne zuhause vergessen

    Ma, sind wir es dann endlich, mich gfreut es nicht mehr




    Hose sitzt, Haare sitzen – NOT

    Was hast gesagt? Wie soll ich nochmal schauen?

    Huch was ist da los?

    Man sollte sich oft einfach nicht zu ernst nehmen und auch über sich selber lachen könne

  • naheliegendes – Klara Fruchtsennerei

    naheliegendes – Klara Fruchtsennerei

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Klara Fruchtsennerei

    Ich bin zwar nicht die größte Naschkatze, aber ab und zu darf es schon auch mal was Süßes sein. Am liebsten greife ich dann aber zu Joghurts, Grießbrei, Milchreich und Co. wobei ich sagen muss, dass es gar nicht so einfach ist Produkte zu finden, die nicht zu künstlich schmecken. Das Kühlregal im Supermarkt ist voll, aber die Auswahl an Leckereien die mich ansprechen, eher klein. Aromastoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsstoffe – ist das wirklich nötig?

    Vor kurzem bin ich auf die Produkte von Klara Fruchtsennerei, ein kleines Unternehmen mit Sitz in Wien, die auf Regionalität und Natürlichkeit setzen aufmerksam geworden. Seit einiger Zeit gibt es diese Produkte auch bei  Spar und seitdem führt kein Weg mehr daran vorbei. Wenn es um Lebensmittel geht, achte ich schon sehr darauf was ich so esse. Immerhin möchte ich mich ja auch gut fühlen und wissen was in meinem Essen drinnen ist. Ich finde es toll, dass das Angebot hier immer größer wird und große Supermärkte wie Spar auch kleine österreichische Unternehmen unterstützen und platzieren. Sind wir uns mal ehrlich, das naheliegende ist doch meistens am besten. Frisch zubereitet, viel Liebe fürs Detail und natürliche Zutaten. Ja und das schmeckt man auch und das finde ich toll. Letzte Woche durfte ich die Klara Fruchtsennerei in Wien besuchen und mal hinter die Kulissen blicken. Was steckt hinter diesem Unternehmen, wie werden die Produkte zubereitet und was macht sie so besonders?

    Frisch zubereitet, viel Liebe fürs Detail 

    Natürlich möchte ich euch die Dinge die ich gesehen und erfahren habe nicht vorenthalten, denn ich finde kleine Österreichische Unternehmen, sollten auf jeden Fall unterstützt werden und ich finde es einfach schön zu sehen, wenn jemand so viel Herzblut in die Arbeit steckt. Die Klara Fruchtsennerei hat ihren Sitz in Wien und ist für ihre süßen Leckereien auf Milchbasis bekannt. Die Produkte werden alle in Wien und auch per Hand hergestellt. Von der Zubereitung des Joghurts, bis zum Abfüllen und Etikettieren hier sind tatkräftige Angestellte (in Summe sind es 12 Frauen, die im Unternehmen arbeiten)  am Werk, die dafür sorgen, dass die Produkte auf schnellen Weg in den Supermarkt und zum Endkonsumenten gelangen.

    Es wird nur Milch aus Niederösterreich verwendet und die Produkte basieren alle auf Joghurtbasis und auch dieses wird in Wien hergestellt. Zwei Tage dauert es bis die Grundmasse, also das Joghurt, fertig ist. Ich durfte es vor Ort kosten und glaubt mir, ich habe noch nie so ein leckeres und cremiges Joghurt gegessen. Am liebsten hätte ich den ganzen Topf leer gelöffelt. Aus den Joghurts entstehen dann zum Beispiel leckere Dessertprodukte, wie Milchreis, Grießpudding, Mousse oder Topfencremen. Alles ist frei von Aroma- und Farbstoffen und Konservierungsstoffen und nach hauseigenen Rezepten zubereitet. Da schmeckt man auch wirklich die Frucht und die Natürlichkeit raus. Wenn das Produkt fertig ist, wird es abgefüllt und die Gläser (hier ist kein Plastik im Spiel) etikettiert. Ja und danach geht es auf schnellsten Weg in den Supermarkt. Wenn die Grundmasse fertig ist, dauert es meistens nur 24 Stunden bis die fertigen Produkte im Supermarkt stehen. Durch die kurzen Transportwege kann auch bester Geschmack und maximale Frische garantiert werden – Ja und das kann ich bestätigen. Sehr lange haben die Produkte in meinem Kühlschrank nicht überlebt – wenns schmeckt dann schmeckts.

    Es war ein wirklich interessanter Nachmittag und es hat unheimlich viel Spaß gemacht Frau Sailer, der Eigentümerin zu lauschen. Da merkt man einfach, dass sehr viel Leidenschaft und auch Arbeit dahintersteckt. Von der Kreation bis zur Umsetzung kann es schon ein Weilchen dauern, aber es ist toll zu sehen was dabei rauskommt, wenn Menschen ihre Träume verwirklichen. Wenn man mal so einen Einblick bekommt, wie alles abläuft, mit wie viel Motivation neue Produkte kreiert werden, woher sie kommen und wie alle tatkräftig am Werk sind, schmeckt es gleich noch viel besser. Ja und da gebe ich auch gerne mal ein bisschen mehr Geld aus




  • Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Vöslauer

    Immer wieder hören und lesen wir es – viel Wasser trinken ist wichtig und gesund. Wasser aktiviert unseren Stoffwechsel, versorgt unsere Haut mit genügend Feuchtigkeit, hält fit und fördert unsere Konzentration. Ich muss gestehen, dass ich mich doch sehr oft erinnern muss, dass ich auch wirklich genügend Flüssigkeit zu mir nehme. Wenn ich mal wieder zu wenig getrunken habe, macht sich das auch ganz schnell bemerkbar. Ich bin träge, komme nicht in die Gänge und auch mein Kopf macht sich das eine oder andere Mal bemerkbar. Wenn ich aber ein paar Dinge beachte, dann komm ich an guten Tagen schon auf meine 3 Liter Wasser und mein Körper dankt mir dafür. Vor allem beim Sport und wenn ich in der Natur unterwegs bin, ist eine Flasche Wasser mein wichtigster Begleiter überhaupt – vor allem jetzt, wo die warme Jahreszeit vor der Tür steht.

    Doch heute soll es hier gar nicht um das Thema genügend Trinken gehen, sondern viel mehr darum, woher unser Mineralwasser eigentlich kommt. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir über dieses Thema bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht. Ja ich weiß, dass wir in Österreich wirklich gesegnet sind und es nicht selbstverständlich ist, dass man sauberes Wasser auch einfach aus der Wasserleitung trinken kann. Was ich aber nicht wusste, dass es doch einen großen Unterschied zwischen Leitungswasser und natürlichem Mineralwasser gibt – vor allem was die Reinheit und Mineralisierung betrifft. Vöslauer hat mich mit der Kampagne “wertvolles Wasser” aufgeklärt und ich hatte doch ein paar ahh und ooh Momente. In einem wirklich interessanten und schön produzierten Kurzfilm wird man auf die Reise bis zum Ursprung mitgenommen. Ihr müsst nämlich wissen, die Produkte stammen aus der tiefsten und ältesten Quelle Europas und werden direkt in Bad Vöslau abgefüllt.

    Wusstet ihr zum Beispiel, dass Mineralwasser ein reines Naturprodukt ist und direkt am Quellort abgefüllt wird? Mineralwasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Österreich und darf vor der Abfüllung nicht mehr verändert werden. Dank der natürlichen Mineralisierung enthält es aber alle wichtigen Inhaltsstoffe, die unser Körper braucht und das in seiner reinen und unverfälschten Form. Bei Vöslauer weiß man einfach ganz genau, was man bekommt. Und es macht unheimlich viel Spaß mit so einem frischen und dynamischen Unternehmen zusammenzuarbeiten.







     

  • Outtakes #3

    Outtakes #3

    Da diese Beiträge bei euch bis jetzt immer sehr gut angekommen sind, dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit für ein paar Outtakes. Ist ja langweilig, wenn ich immer nur die schönen Fotos mit euch teile und das würde ja auch nicht so ganz der Realität entsprechen. Bei so einem Shooting entstehen doch immer an die 100 Fotos, oder sogar mehr, wenn ich einen schlechten Tag habe. Ja und die besten 10-15 Stück schaffen es dann schlussendlich auf den Blog. Zwischen diesen hübschen Fotos sind aber auch immer ein paar ziemlich nette Schmankerln, wie ich finde und es wäre schade, wenn ich euch diese vorenthalten würde. Deshalb Vorhang auf für die 3 Runde meiner Outtakes Serie. Ich finde man darf sich selber nicht immer zu ernst nehmen und es ist auch sehr wichtig, dass man über sich selber lachen kann. 

    Wenn ich während dem Shooting merke, dass ich meinen schönen Ansteckpin aus Amsterdam am Weg verloren habe.




    Ma wo is mein Handy scho wieda. Ich glaub der eine Kaffee reicht heut nicht aus. 

    Ich: Sophie, und dann machma noch ein paar Fotos quer.
    Sophie: Jaaa, jetzt aber grad Hoch, hör auf zu reden. 

    Irgendwie klappt das mit dem Haare schütteln nicht ganz so wie ich das möchte. Wie schaffen das die Blogger nur immer, dass sie gut dabei aussehen?

    Ich liebe es wenn man mich ganz nah fotografiert. Kuckuck hallo Falten. 

    Augen Auf Nina, Augen Auf




    Zwieda schauen kann ich





    Wenn man mit dem Gedanken schon im Wochenende ist,…..

    Wieso schaut das bei mir eigentlich nie gut aus wenn ich mir durch die Haare fahre?

    Was macht denn der da hinter mir – Immer diese Paparazzi

    Wenn Tobi wieder super ablenkt

    Ob man merkt, dass ich skeptisch bin, ob die Bürste meine Dreadlocks bändigt? 

    Schon mal gleich das Gesicht verziehen, könnte ja weh tun.. 

    Okay, war doch nicht so schlimm. – Hier gibt es meinen Bericht zur Bürste, die wirklich super ist

    Wenn Tobi schon wieder Schmusen wollte und nicht nur Kuscheln

  • 24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Microsoft

    Immer wieder werde ich gefragt, wie ich alles immer unter einen Hut bekomme. Ich muss ehrlich gestehen, ich weiß es nicht. Bis vor ein paar Jahren habe ich 40 Stunden gearbeitet,  studiert und nebenbei den Blog geführt. Mittlerweile mache ich nur noch den Blog und manchmal frage ich mich, wie ich das damals geschafft habe. Seit ich mich selbstständig gemacht habe, kann ich mich zum Glück voll und ganz dem Blog widmen. Natürlich steht jetzt dadurch auch klarerweise etwas mehr Arbeit an. Aber die mache ich ja gerne.

    Selbstständig sein hat viele Vorteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit selbst einteilen zu können. Aber auch Nachteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit eben selbst einzuteilen. Da muss man wirklich konsequent sein und sich zeitliche Limits setzen, bis wann etwas fertig sein muss. Ich lasse mich da ja besonders leicht ablenken und mit Tobi an meiner Seite hab ich da auch immer einen guten Grund. Mit ein paar Tipps und Tricks fällt es einem aber auch leichter sich zu konzentrieren und mehr voranzubringen. Gemeinsam mit Microsoft verrate ich euch heute, wie man besser produktiv und effizient arbeiten kann.

    Tipps Produktivität

    • TO DO LISTEN – eines nach dem anderen: Jeder kennt sie, die To Do Listen. Sie helfen aber wirklich super die Übersicht zu behalten und dass nichts durchrutschen kann. Außerdem ist es dazu auch noch ein super Gefühl, wenn man etwas abhaken kann und am Ende des Tages sieht, wieviel man eigentlich voran gebracht hat. Das gibt nochmal zusätzlich etwas Motivation. Und am Besten auch die noch so kleinen To Dos aufschreiben, die machen ja schließlich auch das große Ganze aus und dann gibt das zwischendurch so einen Extra Push, wenn man bereits mehr durchgestrichen hat.
    • APPS – Handy weglegen: Ich finde, man merkt meist gar nicht, wie oft am Tag man eigentlich sein Handy in der Hand hat. Das passiert manchmal schon richtig unbewusst und man stellt erst nach einer Minute fest, dass man sich schon wieder ablenken hat lassen. Deswegen hab ich letztens nach Apps gesucht, die die Produktivität steigern sollen und ein paar ausprobiert. Am Meisten gefallen hat mir die App “Forrest”. Sobald die App an ist, wird ein virtueller Baum gepflanzt. Wenn du dann dein Handy in die Hand nimmst und dich ablenken lässt, stirbt der Baum. Man kann sich dafür immer ein eigenes zeitliches Limit setzen, wie lange man nicht aufs Handy schauen möchte. Das kann man je nach zu erledigendem Task selbst einschätzen und so hat man finde ich auch da gleich einen besseren Überblick. Man will natürlich auch in der sich selbst gesetzten Zeit fertig werden.
    • RUHE: Nicht nur das Handy lenkt einen ganz schön ab, sondern auch noch ganz viele andere Sachen können unsere Aufmerksamkeit einschränken. Ich arbeite ja gerne mit Musik an, aber manchmal muss auch die Aus, damit ich mich richtig fokussieren kann. Auch Kollegen oder generell Menschen in der Umgebung sind potentielle Gesprächspartner oder machen einfach für sich Lärm. Da ist es gut, wenn man sich abspricht und sich je nach Task ausmacht, in dieser Zeit nicht miteinander zu sprechen. Manchmal schwieriger als geplant, weil natürlich auch arbeitstechnische Dinge besprochen werden müssen. Und das Telefon auch beruflich immer wieder mal klingelt.
    • SAUBERER ARBEITSPLATZ: Chaos macht ja bekanntlich kreativ, aber ganz so viel braucht es dann auch wieder nicht. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz kann schon Wunder wirken. Alleine deshalb, weil man dann nicht auf die Idee kommt, aufräumen zu müssen, anstatt zu arbeiten. Deswegen schaue ich, dass ich ihn halbwegs in Ordnung verlasse, damit ich gleich in der Früh gut hinein starten kann. Das klappt aber nicht immer, weil ich es ganz oft eilig habe und auch einfach ein chaotischer Mensch bin. Aber naja, das Genie beherrscht das Chaos oder? Ein bisschen Ordnung tut aber trotzdem gut, vor allem weil man sich dann etwas befreiter fühlt und nicht den Eindruck hat, ein ganzer Berg voller Arbeit liegt am Tisch. Das gilt auch für den Desktop am Computer, denn auch da ist Ordnung das halbe Leben. Ich muss sagen, da bin ich Ordnertechnisch auch wirklich etwas ordentlicher und habe alles so abgelegt, dass ich es schnell wieder finde. Und im schlimmsten Fall gibt es ja eine Suchfunktion – warum ist das nur im normalen Leben nicht so?




    MICROSOFT SURFACE LAPTOP

    Ein paar Wochen habe ich nun den neuen Microsoft Surface Laptopgetestet und bin von den ganzen Funktionen wirklich begeistert. Er ist total leicht, der Akku hält bis zu 14,5 Stunden und deswegen super für unterwegs. Was mir auch gefallen hat, ist das Touchscreen-Display, das ist finde ich richtig angenehm beim Durchscrollen und macht die Bedienung noch einfacher. Natürlich gibt es aber auch das klassische Touchpad. Und die Alcantara Tastatur schaut richtig edel aus. Viele werden sich wahrscheinlich fragen, was Alcantara ist – das ist eine Art Microfaserfliesstoff und greift sich super angenehm an, ist total strapazierfähig und lässt sich leicht reinigen.

    Wirklich cool finde ich auch die Windows Hello Kamera, die hat nämlich eine automatische Gesichtserkennung und man ist innerhalb von Sekunden angemeldet. Mit 13 Zoll und dem schmalen Body passt er auch in fast jede Tasche, ist aber trotzdem leistungsstark. Apropos Tasche, ich bin ganz verliebt in die extra für Microsoft Surface designte ANY DI Handtasche. Die ist super schön verarbeitet, aus Leder und kann auf drei verschiedene Arten getragen werden. Elegant als Handtasche, Umhängetasche oder als Rucksack mit verschiedenen Bindemöglichkeiten.

    Ja und diesen Microsoft Surface Laptop inklusive der coolen Tasche könnt ihr heute zu Weihnachten gewinnen:

    • 128 GB Speicher
    • 4GB RAM
    • Intel Core i5
    • Platin Grau
    • Dolby-Audio Premium-Klang
    • Windows 10 S Betriebssystem
    • Windows Store Apps







    Alles was du tun musst ist:

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    • Das Gewinnspiel endet am 26. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
  • 22. Dezember  – Dyson v8 Absolute

    22. Dezember – Dyson v8 Absolute

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Dyson

    Wenn Staubsaugen wieder Spaß macht – das beschreibt finde ich die Staubsauger von Dyson am Besten. Ich habe ja schon seit einer Weile den Dyson v8 Absolute, der sogar ohne Kabel auskommt und bin wirklich super happy damit. Das lustige ist, als mein Papa sich damals einen Dyson zugelegt hat, ist er nicht aus dem Schwärmen rausgekommen und ich fand es schon sehr amüsant, dass er plötzlich gerne staubsaugt. Als ich dann aber selbst meinen ersten hatte, konnte ich es absolut nachvollziehen. Das liegt vor allem daran, dass er super easy zu bedienen ist und im Prinzip jedes Staubkorn im ersten Zug erwischt.

    Verschiedene Einstellungen sorgen dafür, dass auch tiefsitzender Schmutz oder auch Tierhaare mitgesogen werden. Auch die passenden Aufsätze machen es möglich jede Ecke zu erwischen. Und ohne Kabel ist es dann auch umso einfacher. Die Akkulaufzeit beträgt 40 Minuten und das bei konstant hoher Saugkraft. Und heute könnt ihr einen Dyson v8 Absolute für euer Zuhause gewinnen.

    Alles was du tun musst ist:

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    • Das Gewinnspiel endet am 24. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.