Kategorie: Random

  • mein erstes Festival – Out of the Woods

    mein erstes Festival – Out of the Woods

    Ich muss zugeben, dass ich nie wirklich ein Fan von Festivals war und ich hatte eigentlich auch nicht vor demnächst eines zu besuchen. Gute Musik, Campen, aus Dosen essen und mal dreckig werden  – alles kein Problem für mich und klingt ja auch nach einer Menge Spaß, aber ich bin einfach nicht der größte Fan von Menschenansammlungen und deshalb hat es auch 28 Jahre lang gedauert bis ich mich mal auf einem Festival blicken hab lassen. Viele meiner Freunde fahren jedes Jahr auf Festivals, aber ich hatte nie das Bedürfnis mitzufahren. Dieses Jahr ist irgendwie aber alles anders und so habe ich mich von der lieben Anna dazu überreden lassen doch noch Festival-Luft zu schnuppern. Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung für das Out of the Woods Festival in Wiesen bekommen und sofort abgesagt, weil ich wusste, nein das ist einfach nichts für mich. Doch dann hat mir Anna von dem tollen Line-Up erzählt und gemeint, dass sie ja auch dort ist. Also habe ich nicht lange überlegt und meine Absage rückgängig gemacht  und mich auf das Abenteuer Festival eingelassen. Außerdem gibt es keine andere Person, mit der ich lieber auf mein erstes Festival gefahren wäre, als Anna.
    Eigentlich wollte ich ja gar keinen Beitrag dazu schreiben und die Tage einfach nur genießen, doch ich hatte so eine unglaublich tolle Zeit, dass ich kurzerhand beschlossen habe, meine Gedanken doch aufzuschreiben und euch daran teilhaben zu lassen.

    Das Out of the Woods fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt und ist im Gegensatz zu allen anderen Festivals eher klein und entspannt. Bands wie Phoenix, Alt-J, Milky Chance, Nihils und Foals sorgten 3 Tage lang wir Stimmung und ich muss sagen es hätte wirklich kein besseres erstes Festival geben können. Irgendwie ist das Wochenende wie in einem Film an mir vorbeigezogen. Gute Musik, tolles Wetter, eine entspannte friedliche Stimmung und liebe Mädls – was will man mehr. Gemeinsam mit AnnaAlina und Kim habe ich die Tage in Wiesen verbracht und ich hätte mir keine coolere Mädlstruppe für mein erstes Festival wünschen können. Wir haben uns alle einfach so unglaublich gut verstanden und ich hatte so viel Spaß wie schon sehr lange nicht mehr. Als es dann am Sonntag wieder Richtung Wien ging war ich richtig wehmütig und am Montag hat mich dann so ein richtiges “Festival-Down”, wie ich es bezeichnen würde erwischt. Ich wollte einfach zurück und das ganze Wochenende nochmal erleben – es hat auch ein paar Tage gedauert, bis ich mich wieder in meinem Alltag zurecht gefunden habe und ich war richtig traurig, dass es vorbei war.

    Auch die Organisation am Festival war echt super, soweit ich das beurteilen kann. Es gab eine große Auswahl an Food Trucks, damit man ja nicht verhungert, genügend Bars und es war auch echt alles sehr sauber. Normalerweise sammeln sich ja bei so Festivals doch Berge an Müll, aber jeder war sehr darauf bedacht alles sauber zu halten. Wir haben im Comfort Camping Bereich in einem Zelt übernachtet und auch hier hat alles super funktioniert. Es gab genügend Duschen und Klos und wir haben uns dort wirklich wohl gefühlt. Ja ich weiß, es war ein eher “luxuriöses” Camping wenn man bedenkt, dass wir sogar Luftmatratzen und Bettwäsche hatten, aber ich muss schon sagen, dass ich sehr froh darüber war ein Zelt in diesem Bereich zu haben. So musste ich mich um nichts kümmern und konnte ganz unbeschwert auf mein erstes Festival fahren ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen.

    Mein erster Festival Besuch war also ein voller Erfolg und ich weiß, sollte das Out the Woods im nächsten Jahr nochmals stattfinden, bin ich auf jeden Fall wieder dort. Es hat einfach alles gepasst und ich schwelge immer noch gerne in Erinnerungen. An alle die noch nie auf einem Festival waren, tut es. Es ist wirklich ein richtig cooles Erlebnis und ich bin froh, dass ich mich überwunden und zugesagt habe. Dieses Wochenende werde ich auf jeden Fall niemals vergessen.
    Heute geht es für mich übrigens gleich aufs nächste Festival und zwar fahre ich mit Kim für einen Tag aufs Frequency. Ich bin auf jedem Fall schon sehr gespannt wie so ein richtig großes Festival abläuft und freue mich auf einen netten Abend.

    Da ich seit dem Out of the Woods nicht mehr genug von der Musik bekommen, weil es mich einfach so an diese tolle Zeit erinnert, habe ich meine Lieblingstracks alle in eine Playlist gepackt, die ich momentan wirklich auf und abspiele. Das Line-Up war wirklich der Hammer und seit diesem Festival bin ich ein richtiger Phoenix Fan geworden.

    Danke an dieser Stelle an das Out of the woods festival die mich zu diesem tollen Wochenenden eingeladen habe.

  • Turning 29 – Outtakes

    Turning 29 – Outtakes

    Gestern bin ich wieder ein Jahr älter geworden und mein letztes Jahr mit einem 2er vorne hat begonnen. Ich muss gestehen, dass es mir aber eigentlich sehr egal ist und ich mir nicht wirklich viel daraus mache. Es macht irgendwie Spaß älter zu werden und ich habe das Gefühl, ich finde immer mehr zu mir und weiß was ich will und was nicht. Außerdem ist man nur so alt wie man sich fühlt, deshalb wird kein Trübsal geblasen, sondern einfach das Leben gefeiert. Ein bisschen Zeit habe ich ja noch bis dann der 3er vorne steht und wenn ich mir meine Eltern so ansehe, dann bin ich sehr gelassen, was das älter werden betrifft.

    Irgendwie fühlt sich mein Geburtstag dieses Jahr ganz besonders an, was sicher damit zu tun hat, dass ich so viele tolle Menschen um mich herum habe. Am liebsten würde ich hier jeden einzelnen jetzt erwähnen, aber das würde den Rahmen dieses Beitrags wohl eher sprengen. Ich bin auf jeden Fall unheimlich froh, dass ich so liebe Freunde habe und ja ich kann es irgendwie gar nicht in Worte fassen, wie ich mich gerade fühle. Kennt ihr dass, wenn ihr einfach nicht mehr zu grinsen aufhören könnt, weil es euch einfach gut geht? Genau so geht es mir gerade und das schon seit einigen Tagen.

    Am Mittwoch hat die liebe Leonie z.B ein paar Leute eingeladen und wir haben bei einem Corona Cocktail auf meinen Geburtstag angestoßen und ich hatte wirklich einen unglaublich netten Abend. Den gestrigen Tag habe ich sehr entspannt verbracht und am Abend bei einer Grillerei bei meinem Papa ausklingen lassen. Heute wird noch mit meinen Mädls angestoßen und gefeiert und morgen früh setze ich mich dann in den Zug um verbringe ein paar Tage in den Bergen – so ein kleiner Tapetenwechsel kann nicht schaden.

    Nach meinem kurzen Down, geht es jetzt anscheinend wieder bergauf und das hat sicher mit den lieben Menschen um mich herum zu tun und natürlich auch mit euren ganzen Nachrichten die mich wirklich aufgebaut und motiviert haben. Ich bin unglaublich froh so eine tolle Community zu haben und dank euch da draußen habe ich letzte Woche etwas getan, was ich mich wahrscheinlich vor ein paar Wochen noch nicht getraut hätte – ICH HABE MEINEN FLUG NACH BALI GEBUCHT.
    Im November bin ich dann also wirklich für einen Monat alleine auf Reisen und ich bin schon sehr gespannt was mich erwartet und wie es wird. Die Vorfreude ist mittlerweile wirklich groß und verdrängt die Angst in den Hintergrund. Mehr dazu aber ganz bald.

    So und da der letzte Outtakes-Beitrag schon eine Weile her ist, habe ich mir gedacht, ich teile wieder ein paar lustiger Bilder mit euch. Die liebe Nani meine Praktikantin hat ein paar Schmankerln der letzten Wochen zusammengesucht und ich möchte damit einfach zeigen, dass nicht immer alles so perfekt ist wie es vielleicht scheint – ja auch ich ganz ziemlich blöd dreinschauen. In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende.

     

    *Foto 1,2: Loop 

  • Life Update – Be Happy

    Life Update – Be Happy

    Da meine persönlichen Beiträge immer unheimlich gut bei euch ankommen, habe ich mir gedacht es wird mal wieder Zeit für ein Life Update. Viele von euch haben es vielleicht mitbekommen, bei mir hat sich in den letzten Monaten und Wochen so einiges getan und verändert. Ich habe dazu auch gar nichts gesagt, weil ich für mich beschlossen habe, dass gewisse Dinge nicht ins World Wide Web gehören und ich sie gerne für mich behalte. Die persönlichen Beiträge sind deshalb auch so gut wie ausgeblieben und allgemein sind weniger Blogposts als sonst online gegangen. Irgendwie ist es gar nicht so einfach in solchen Phasen Dinge niederzuschreiben, vor allem wenn man ein reinstes Chaos im Kopf hat. Mittlerweile ist dieses Chaos in meinem Kopf aber verschwunden und ja nun möchte ich mal wieder ein Life Update veröffentlichen und einfach mal wieder darauf los schreiben und meine Gedanken mit euch teilen. Wie schon angemerkt hat sich bei mir einiges getan in den letzten Wochen, aber mir geht es sehr gut und ich genieße mein Leben momentan in vollen Zügen. Ich mache mir über viele Dinge nicht mehr so viele Gedanken und mache einfach das was mir gut tut und ich glaube das ist auch der Grund für meine Laune.

    Meine erste eigene Wohnung

    Vor über einem Monat bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen und ich muss schon sagen, anfangs war es ein richtiges Chaos. Überall Dreck, Kisten, Möbel die aufgebaut gehören usw.  Ich wusste gar nicht wo ich anfangen soll, aber da ich jemanden bin der am liebsten gleich alles auf einmal erledigt, habe ich nicht lange gezögert und angepackt. Gott sei Dank hat mich meine Family und auch die liebe Denise so unglaublich toll unterstützt und mir unter die Arme gegriffen. Mittlerweile steht so gut wie alles und es ist schon richtig gemütlich. Ich fühle mich unheimlich wohl in meinen Vier Wänden und ich habe nicht nur ein Video sondern auch ein paar Beiträge zu meiner neuen Wohnung geplant – sobald die letzten Möbel aufgebaut und Bilder aufgehängt sind werde ich damit auch starten und euch einen Einblick in mein neues Reich geben.

    Tanzen bis in die Morgenstunden 

    Vor ein paar Wochen habe ich noch gesagt, dass ich gar nicht mehr weiß wann ich das letzte mal so richtig fort war und dass mich Clubs gar nicht mehr so interessieren, bzw. dass ich gar nicht weiß wo man in Wien überhaupt fortgehen kann.  Tja das hat sich nun wieder geändert. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich wieder voll die Partyqueen bin (und ja das war ich mit 21), aber ab und zu mit Freunden ausgehen und bis in die Morgenstunden tanzen macht mir gerade echt viel Spaß. Vor allem wenn man mit den richtigen Menschen unterwegs ist, dann kann es schnell mal passieren, dass man nachhause geht wenn die Sonne aufgeht und gar nicht merkt wie die Zeit vergeht – solche Abende genieße ich in letzter Zeit richtig.

    Sport – mein Ausgleich 

    Zwischen all den Sachen die momentan bei mir so passieren, den Terminen, Umzügen usw. ist momentan der Sport ein richtig guter Ausgleich für mich. Egal wie müde oder gestresst bin, in letzter Zeit schaffe ich es wieder regelmässig zum Sport und ohne dass ich mich wirklich motivieren muss. Erst letzte Woche habe ich euch einen sehr ausführlichen Beitrag dazu geschrieben Mach das was dir Spaß macht – und dieser Titel sagt eigentlich schon alles. Wenn man etwas gefunden hat was einem Spaß macht dann klappt das auch mit der Motivation ganz gut. Außerdem mache ich mir auch nicht mehr so viele Gedanken und verfolge keine Ziele in dem Bereich, da fällt der Druck ab und man fühlt sich nicht so verpflichtet. Ich möchte einfach fit bleiben, ausgepowert werden und Spaß haben.

    Ein Sommer in Wien 

    Das erste halbe Jahr war ich unglaublich viel auf Reisen und so sehr ich es liebe in den Flieger zu steigen, diesen Sommer werde ich wohl mal in Wien bleiben und nicht wegfliegen. Nächste Woche steht zwar noch ein Kurzurlaub in Kroatien an und die Woche darauf geht es noch für ein paar Tage beruflich mit der lieben Anna nach Italien, aber dann werde ich die Sommermonate in Wien bz. Österreich verbringen- und ich muss sagen es stört mich gar nicht. Im Julia und August lässt es sich auch hier sehr gut aushalten und ich werde einfach ein paar Ausflüge in Österreich planen. Ab Juli habe ich für 3 Monate ein Auto und die Zeit möchte ich nutzen um so ein bisschen herumzufahren. Mal schauen was der Sommer noch so bringt, aber ich freue mich richtig auf den Sommer in Wien.

    Weniger Sorgen machen mehr Leben 

    Eine Sache die ich mir momentan sehr zu Herzen nehme und nachdem ich auch irgendwie lebe . sorge dich nicht zu viel sondern lebe mehr. Man macht sich so viele Gedanken über total unnötige Dinge und macht sich damit das Leben nur schwer. Ich habe mich im letzten Jahr doch sehr viel von der ganzen Blogger Welt beeinflussen lassen. Man denkt man brauch gewisse Sachen um glücklich zu sein und zwingt sich in eine perfekte Welt, die mehr Schein als Sein ist. Doch eigentlich sind es die einfachen Dinge, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mich glücklich machen. Sicher bin ich ein Teil dieser Bloggerwelt, aber seit ich wieder mehr mein Ding durchziehe und dieser “schönen Instagramwelt” weniger Aufmerksamkeit schenke und mehr lebe ohne mir Gedanken mache, merke ich erst wie gut mir das tut. Oft braucht es ganz wenig um glücklich zu sein. Deshalb lebe ich wieder mehr nach der Devise weniger (über unnötige Dinge) nachdenken, mehr tun – ich habe meine Leichtigkeit wieder. Ich tue einfach die Dinge die sich gut anfühlen und die mich glücklich machen und ich kann euch nur sagen, es lebt sich gleich viel unbeschwerter.

    Ja das sind so meine Gedanken die ich hier und jetzt mit euch teilen wollte und die mir im Kopf herumschwirren. Ich hoffe dieses Life Update ist eine Motivation für den einen oder anderen unbeschwerter zu leben. Nach Regen kommt immer Sonnenschein und auch schlechte Zeiten vergehen.
    Zum Schluss habe ich noch ein neues Follow Me Around für euch, das letzte Woche online gegangen ist – So sieht eine ganz normale Woche in meinem Leben aus, oder so.

  • Die Sache mit der Wohnungssuche

    Die Sache mit der Wohnungssuche

    Wer mir auf den diversen Social Media Kanälen folgt, weiß dass das Thema Wohnungssuche mir schon eine Zeit lang Kopfzerbrechen bereitet. Es ist gar nicht so einfach etwas zu finden das den Erwartungen entspricht und auch noch leistbar ist. Vor allem wenn man eine Wohnung in zentraler Lage möchte. Ich weiß, dass wir uns in Wien eigentlich nicht beschweren dürfen, denn in anderen Großstädten muss an sich für Wohnungen sogar bewerben und richtig dafür kämpfen. Leicht ist es in Wien aber trotzdem nicht und irgendwann schmeißt man dann doch einfach die Nerven. Natürlich wird man nie die perfekte Wohnung finden und man muss es sich einfach schön machen, aber wenn man natürlich viel Geld dafür ausgibt, dann müssen die eigenen 4 Wände schon passen. Immerhin verbringt man zuhause doch nicht so wenig Zeit und da muss man sich schon wohlfühlen. Bis jetzt war meine Wohnung auch mein Büro und deshalb gibt es so ein paar Kriterien die das neue Zuhause haben muss. Als Bloggerin muss natürlich auch an solche Dinge gedacht werden, auch wenn diese sicher nicht oberste Priorität haben. Ich habe auch nicht wirklich ein Bild von meiner Traumwohnung im Kopf, aber wenn man schon einiges besichtig hat, weiß man was man auf keinen Fall möchte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele hässliche Küchen und Badezimmer es gibt, unglaublich. Auf jeden Fall ist es gar nicht so einfach bei der Auswahl am Markt das richtige zu finden. Gemeinsam mit ImmobilienScout24 habe ich die Suche aber nun wieder aufgenommen und nehmen euch ein bisschen mit, erzähle euch wie ich an die Suche rangehe und was mir bei einer Wohnung wichtig ist.

    Vielleicht ist ja dieser Beitrag für den einen oder anderen hilfreich und eventuell gibt es da draußen noch ein paar Menschen, die vom Wohnungssuchen graue Haare bekommen.

    In der heutigen Zeit muss man schnell sein und sollte nicht zu lange warten – das trifft auf viele Lebenslagen aber vor allem auf die Wohnungssuche zu. Jeden Tag werden neue Immobilien online gestellt, doch die besten sind meisten nach wenigen schon Stunden wieder offline – So oft habe ich mich geärgert, weil ich etwas passendes gesehen habe und es dann aber schon vergeben war. Deshalb habe ich mir jetzt eine Herangehensweise überlegt, um die perfekte Wohnung für mich zu finden.

    Zuerst habe ich mir natürlich einen Suchagenten mit meinen Kriterien angelegt. So bekommt man regelmässig Updates und wird informiert wenn neue Immobilien online gehen. Bei ImmobilienScout24 geht das super einfach und man kann sehr genau angeben was man sucht – Größe, Lage, Zimmer, Preis, und schon kann es losgehen.

    Meistens ist es so dass die Mail mit den neuen Immobilien gesammelt zu einer gewissen Uhrzeit verschickt wird. Es schadet also nicht wenn man auch zwischendurch immer wieder auf die Seite schaut, denn so könnte man eventuell seine Traumwohnung verpassen. Deshalb wird mindestens 3 Mal am Tag der Suchverlauf gecheckt, damit einem auch ja nichts durch die Lappen geht.

    Was ich außerdem lernen musste, schreibe keine Mails, sondern rufe immer gleich an. Ich hasse es eigentlich mit fremden Menschen zu telefonieren und bevorzuge normalerweise das geschriebene Wort. In dem Fall muss man aber über seinen Schatten springen und darf nicht zögern. Oft ist es einfach so, dass man nur so am schnellsten ist und deshalb ist der Griff zum Handy meistens die bessere Wahl. Ein Makler bekommt meistens unzählige Mails und da kann es schon mal passieren, dass die eigene Mail untergeht. Es gibt natürlich auch Makler die explizit dazuschreiben, dass die Kontaktaufnahme per Mail passieren soll , das ist dann natürlich etwas anderes und da würde ich nicht mit Anrufen nerven.

    Schnell sein ist in der heutigen Zeit das wichtigste und natürlich braucht man auch ein bisschen Glück bei der Suche. Ich denke auch, dass Sympathie ein wichtiger Punkt ist und deshalb ist es wichtig, bei der Besichtigung nicht zu schüchtern zu sein und auch wirklich viele Fragen zu stellen. Dann sollte auch eigentlich nichts schief laufen.

    Was für Vorstellungen habe ich von einer Wohnung? 

    Eigentlich sind meine Vorstellungen nicht wirklich außergewöhnlich. Ich hätte gerne genug Platz um meine ganzen Sachen zu verstauen und dass nicht nicht alles zu vollgeräumt wirkt. Ich habe doch nicht so wenig Zeug und da ist das gar nicht so einfach das alles schön zu verstauen – Stichwort Klamotten.
    Außerdem wäre es schön wenn die Wohnung hell ist, denn ich finde Licht macht unheimlich viel aus.
    Ganz wichtig ist mir eine schöne Küche, das ist das A und O und gar nicht so leicht zu finden. Wenn man jahrelang eine alte Küche hat mit der man nicht Happy ist, dann darf das in der neuen Wohnung nicht so sein. Es macht auch viel mehr Spaß zu kochen, wenn man sich dort auch wirklich wohl fühlt. Ich brauch keine nagelneue Küche, aber etwas schönes heller, wäre schon sehr nett. Auch ganz wichtig ist mir die Lage, denn ich möchte weiterhin zentral bleiben und nicht unbedingt ans andere Ende von Wien ziehen. Ich genieße es so sehr vieles zu Fuß zu erledigen, durch die Stadt zu schlendert und alles in unmittelbarer Nähe zu haben – ja da ist man in den inneren Bezirken schon sehr verwöhnt. Ja und Last but not least, wäre natürlich eine Außenfläche, wo man morgens gleich mal die ersten Sonnenstrahlen genießen kann ganz toll. Es ist zwar kein muss, aber schön wäre es trotzdem. Ein paar Ansprüche habe ich natürlich schon, aber immerhin handelt es sich hier um eine Wohnung in der man doch nicht so wenig Zeit verbringt – da sollte schon alles so sein wie man es sich vorstellt.

    In den letzten Wochen war ich schon fleißig auf der Suche und es ist auch schon etwas dabei gewesen. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten. Da müsst ihr euch noch bis nach meiner Rückkehr gedulden.

    – In Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 Österreich –

  • flower power & leather jacket

    flower power & leather jacket

    Vom verschneiten Bad Gastein geht es nun zurück nach Wien und ich habe heute den ersten Frühlingslook für euch. Dieses hübsche Mint & Berry Kleid hängt nun schon ziemlich lange in meinem Schrank und ich konnte es einfach nicht erwarten es endlich auszuführen. Immer wenn ich es mir vorgenommen hatte, fing es an zu regnen und sind wir uns mal ehrlich ein langes Kleid ist nicht unbedingt für regnerische Tage geeignet. Als ich das Kleid bestellt habe, hatte ich ein ganz genaues Bild im Kopf wie ich es kombinieren werde und heute präsentiere ich euch das Ergebnis. Das Kleid ist zwar perfekt für den Sommer und ich freue mich schon riesig, wenn ich es mit Sandalen tragen kann, doch dieses Mal wollte ich es ein bisschen cooler und  rockiger kombinieren. Deshalb habe ich zu Boots und meiner Lederjacke gegriffen und ich muss sagen, ich liebe die Kombination und sie ist einfach perfekt für den Frühling, findet ihr nicht?
    Der liebe Pat war so nett und hat meinen coolen Look gleich in den Strassen von Wien geshootet und natürlich war auch Tobi wie immer mit dabei.

    Kleid – Mint & Berry
    Boots – Zign (sehr ähnliche HIER)
    Lederjacke – Diesel (ähnliche HIER)
    Gürtel – Mango 
    Tasche – Coccinelle
    Kette – SAM

    Fotos: Pat Domingo – Constant Evolution 

     

  • Life Update – on the road

    Life Update – on the road

    Während ich gerade im Zug Richtung Bad Gastein sitze, finde ich nun endlich ein bisschen Zeit ein neues Life Update mit euch zu teilen. Die letzten 2 Wochen waren wieder voll mit Terminen und durchgeplanten Home Office Tagen, da ich in der nächsten Zeit wieder öfters unterwegs sein werde. Damit ich auf Reisen nicht so viel Stress habe, bzw. die alltäglich Dinge auch ein bisschen zur Seite schieben kann, versuche ich immer so weit es geht alles vorzubereiten – wie heißt es so schön Planung ist die halbe Miete. Diese Woche verbringe ich gemeinsam mit Denise und Tobi drei Tage in Salzburg und erkunde die Gegend. Das Programm klingt sehr vielversprechend und ich freue mich auch mal wieder aus der Stadt rauszukommen.

    Ich habe heute aber nicht nur ein Life Update für euch, sondern es ist gestern auch mal wieder ein Follow My Week online gegangen. 5 Tage lange habe ich die Kamera dabei gehabt, um euch einfach ein bisschen mitzunehmen und zu zeigen wie so mein Blogger-Alltag aussieht. Natürlich habe ich mir eine Woche ausgesucht, wo viel passiert, damit es auch nicht langweilig wird. Ich tue mir aber noch etwas schwer die Videos kurz zuhalten, denn ich versuche euch natürlich neben vielen Eindrücken auch ein bisschen etwas zu erzählen und ich bin nicht wirklich gut darin wenig zu reden. Wie seht ihr das, wollt ihr lieber kurze Videos mit Eindrücken, oder dürfen sie ruhig auch ein paar Minuten länger dauern?

    Die nächsten Reisen stehen an.

    Die letzten Wochen habe ich eigentlich versucht viel Zeit in Wien zu verbringen, da das viele Reisen auf Dauer doch echt anstrengend ist. Man sieht zwar viele neue Sachen und erlebt tolle Dinge, aber es bleibt trotzdem einfach unheimlich viel an Arbeit liegen und das ewige hin und her und aus dem Koffer leben ist dann auf lange Sicht auch nicht so prickelnd. Deshalb versuche ich im Jahr 2017 meine Reisen und Kooperationen die nicht in Wien stattfinden ganz bewusst auszusuchen und zu planen, damit ich so viel Zeit wie möglich auch zuhause verbringen kann. Es macht mir wirklich großen Spaß zu verreisen, aber in letzter Zeit bin ich wieder unheimlich gern in Wien. Außerdem kann ich ja auch Tobi nicht überall hin mitnehmen und der kleine Mann hat bei mir da einfach Vorrang.
    Nichts desto trotz geht es nun wieder los, die nächsten Tage bin ich wie schon erwähnt mit Salzburger Land in Bad Gastein unterwegs und nächste Woche geht es dann gleich nochmal in die Berge und zwar für 3 Tage ins schöne Zillertal. Außerdem steht Anfang April dann noch ein Wochenende im Südburgenland am Programm. Ich bin immer unheimlich gerne in Österreich unterwegs, denn es gibt so viele tolle Orte und meiner Meinung nach sollte man viel mehr Urlaub im eigenen Land machen.
    Im April steht dann die nächste größere Reise an und zwar fliege ich gemeinsam mit der lieben Anna nach Amerika. Vor einigen Wochen haben wir beschlossen für die Rewardstyle Bloggerkonferenz nach Dallas zu fliegen. Ja und damit sich der lange Flug nach Amerika auch wirklich auszahlt haben wir noch einige Tage vorher in der Sonne angehängt. Auf unserer Route stehen die Bahamas und natürlich auch Miami – ich freu mich schon riesig auf diese Reise und vor allem auf Sonne, Strand und Meer. Ein bisschen Arbeiten, schönen Content produzieren, hoffentlich viele neue Dinge lernen und zwischendurch natürlich auch genießen.

    Die Sache mit dem Fallschirmspringen 

    Ein Thema das ich eigentlich schon seit längerer Zeit mal ansprechen wollte, aber irgendwie war noch nicht der richtige Moment da. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, wird vielleicht mitbekommen haben, dass ich schon sehr lange man Fallschirmspringen gehen wollte. Eigentlich wollte ich mir diesen Wunsch in Australien endlich erfüllen, doch es ist dann doch alles anders gekommen. In Sydney am Strand habe ich eine Künstlerin beim Malen beobachtet und musste mir danach sofort ihren Instagram-Account anschauen, denn sie strahlte so viel Lebensfreude aus und das faszinierte mich unglaublich. Nachdem ich ihre Geschichte gelesen hatte, war ich den Tränen nah und irgendwie ist mir auch total die Lust vergangen, jemals aus einem Flugzeug zu springen. Em Carey, so der Name des Mädchens sprang vor einigen Jahren in den Schweizer Alpen aus einem Flugzeug und erlitt dabei schwerer Verletzungen – sie konnte ihre Beine nicht mehr Spüren. Doch das starke Mädchen kämpfte sich zurück ins Leben, lernte wieder zu laufen und strahlt so viel Freude und Glück aus – Ihre gute Laune (ich folge ihr unheimlich gern auf Instastories) ist ansteckend und ich ziehe wirklich den Hut vor dieser tollen Frau. Auch wenn ich weiß, dass es natürlich ziemliches Pech war und das Risiko bei einem Fallschirmsprung zu verunglücken sehr gering ist, habe ich irgendwie trotzdem keine Lust mehr.
    Als mich dann das Team von Windobona angeschrieben hat ob ich denn nicht Lust hätte in Wien Indoor Skydiving auszuprobieren, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen und zugesagt. Natürlich ist das Gefühl wahrscheinlich nicht vergleichbar, aber es hat richtig viel Spaß gemacht, einfach mal so im Windkanal zu schweben. Es ist übrigens gar nicht so einfach, aber wenn man den Dreh mal heraus hat ist es echt wirklich witzig und ich habe mich sogar das eine oder andere Mal gedreht.

    Some Changes 

    In nächster Zeit wird sich bei mir ein bisschen was tun. Es sind zwar keine Veränderungen die ihr auf den ersten Blick vielleicht merken werdet, aber für mich wird es doch ein recht großer und aufregender Schritt werden. Im April werde ich mein erstes Büro beziehen und somit dem Homeoffice Lebewohl sagen. Lange genug habe ich nun von zuhause aus gearbeitet und nach knapp 2 Jahren kann ich sagen, auf Dauer muss man die Arbeit einfach vom Privatleben trennen und versuchen auch ein bisschen Abstand gewinnen. Dadurch dass mein Schreibtisch zuhause auch im Wohnzimmer steht und dieser Raum nie ein Raum der Entspannung sein wird, ist dieser Schritt für mich glaub ich ein ganz wichtiger. Ich freue mich schon richtig darauf mich morgens wieder fürs Büro fertig zu machen und natürlich auch auf das Einrichten und das steht in den nächsten Wochen an. Außerdem möchte ich mir gerne ab Mai Verstärkung holen und da ist ein Büro natürlich auch ein Vorteil. Ich möchte hier noch nicht zu viel vorweg nehmen und werde dazu zeitgerecht noch einen Beitrag verfassen, aber sollte jemand auf der Suche nach einem Praktikum sein, freue ich mich natürlich über Initiativbewerbungen von euch. Mehr dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt, denn jetzt ist mal das Büro an erster Stelle.

    Me Time X Freizeit X Arbeit

    Momentan bin ich richtig stolz auf mich wie ich meine Arbeit und Freizeit trenne. Ich habe euch ja schon das eine oder andere Mal erzählt das ich im Jahr 2016 echt etwas zu viel gearbeitet habe und an meine Grenzen gestossen bin. Für 2017 habe ich mir vorgenommen alles etwas anders anzugehen und die Reise nach Australien hat mir da auch sehr geholfen. Die entspannte Art der Australier ist wohl etwas hängen geblieben und ich stresse mich nun nicht mehr so wie noch vor ein paar Monaten. Ich versuche mich realistische To Do Listen zu schreiben, konzentriert zu arbeiten aber auch nicht mehr bis Tief in die Nacht in die Tastatur zu hausen. Klar gibt es auch Phasen an denen ich am Wochenende den Laptop aufklappen und arbeite, aber dafür nehme ich mir dann auch unter der Woche mal Zeit für mich und gönne mir eine Auszeit. Auch am Abend setze ich mir Grenzen und schalte mal wirklich ab und es tut mir so unglaublich gut. Ich setze mich nicht mehr so unter Druck und bin viel entspannter. Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich arbeite ja doch alleine – ich glaube das musste mir erst richtig bewusst werden. Es ist unheimlich wichtig, dass man sich wirklich Zeit für sich nimmt und auch Abstand gewinnt. Mein größer Ausgleich ist momentan der Sport und ich nehme mir wieder bewusst Zeit dazu und suche nicht andauernd Ausreden und es tut mir unheimlich gut.

    Gute und Schlechte Zeiten 

    Zum Schluss noch ein guter Spruch den die Mädls von The Daily Dose gestern gepostet haben und den ich noch gerne mit euch teilen möchte, weil er auch für mich in letzter Zeit wieder sehr oft zutrifft. Man muss sich einfach klar sein, dass jeder Mensch ab und zu durch schwierige und nicht so schöne Phasen geht.

    There is nothing in nature that blooms all year long. So don’t expect yourself to do so either.

  • How To Flatlay – meine Tipps

    How To Flatlay – meine Tipps

    Immer wieder erreichen mich unzählige Fragen zu meinen Fotos und weil solche Beiträge bei euch immer sehr gut ankommen, werde ich versuchen in nächster Zeit wieder mehr in diese Richtung zu veröffentlichen. Da ich ein großer Fan von Flatlays bin und auch versuche mich hier immer zu verbessern, dachte ich mir ich widme mich diesem Thema und verrate euch ein paar Tipps, die ich versuche zu beachten. Ein Profi bin ich auf diesem Gebiet zwar nicht, aber Übung macht den Meister, habe ich nicht recht?
    Da ich meine Fotos meistens auch für den Blog und nicht nur für Instagram mache, greife ich eigentlich am liebsten zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn die Qualität ist doch um einiges besser als mit dem Handy. Außerdem ist es Dank dem Klappdisplay das Fotografieren um einiges einfacher. Ich verwende bei Flatlays am liebsten das 14-42mm Kit-Objektiv, denn ich bekomme so viel mehr aufs Foto und kann den Ausschnitt nachher immer noch selber ändern, wenn ich das denn möchte. Damit ihr euch besser vorstellen könnt wie so ein Foto entsteht, habe ich ein kleines Video für euch gemacht, in dem ich euch ein paar nette Flatlay Beispiele zeige und natürlich auch ein bisschen etwas dazu erzähle.

    1. Tageslicht

    Dieser Punkt gilt eigentlich für alle meine Fotos, denn man erzielt damit einfach ein viel schöneres Ergebnis. Fotos wirken bei Tageslicht gleich ganz anders und man hat nicht so harte Schatten, wie wenn man mit Kunstlicht fotografiert. Manchmal lässt es sich natürlich nicht vermeiden und dann müssen meine Softboxen her. Kleiner Tipp, wenn das Tageslicht nicht ganz ausreicht, nehmt eure Softbox und strahlt damit die Decke an, dann hat man ein nicht ganz zu hartes kühles Licht. Trotzdem empfehle ich euch beim Tageslicht zu bleiben vor allem wenn es um Flatlay geht. Sucht euch also am besten den Platz mit dem meisten Licht, oder noch besser geht gleich ganz raus. Ich verlagere meine Fotosessions eigentlich immer ins Schlafzimmer oder in die Küche, denn der Rest meiner Wohnung ist leider ziemlich dunkel.

    2. Vogelperspektive

    Das A und O für das perfekte Flatlay ist die Position aus der ihr fotografiert und zwar wirken die Fotos viel besser wenn ihr sie von oben, als aus der Fotoperspektive fotografiert. Ich stelle mich dazu immer aufs Bett, den Tisch oder hole mir eine Leiter, damit ich wirklich genau über dem Foto stehe. Dank dem Klappbildschirm der Olympus ist es Gott sei Dank relativ einfach.

    3. der richtige Hintergrund

    Bei Flatlays sollen die einzelnen Produkte im Vordergrund stehen und deshalb ist ein relativ neutraler Hintergrund sehr wichtig. Ich versuche eigentlich immer zu hellen Untergründen zu greifen, da es einfach besser in meinen Feed passt. Ich variiere hier aber immer ein bisschen, damit es auch nicht langweilig wird. Manchmal verwende ich einfach einen weißen Fotokarton, meinen Marmortisch oder den Parkettboden, den ich im Bauhaus extra für meine Fotos gekauft habe. Ein bisschen Struktur kann nicht schaden und ich finde das Foto wirkt so auch gleich ganz anders.

    4. Geschichten erzählen

    Vor einiger Zeit war ich bei einem total interessantem Workshop zum Thema Flatlay und da wurde mir gesagt, erzähle mit deinem Foto eine Geschichte. Es ist unheimlich wichtig, dass man nicht willkürlich alle möglichen Dinge auf einen Haufen legt, sondern man sollte sich auch wirklich etwas dazu überlegen. Es muss keine riesengroße Story dahinter stecken, aber ein Foto wirkt einfach gleich ganz anders, wenn man sich so seine eigene kleine Geschichte dazu ausdenkt. Achja und das Schreiben des Textes fällt dann natürlich auch um einiges leichter.

    5. Weniger ist mehr

    Wie bei so vielen Dingen gilt meiner Meinung nach auch beim Flatlay, weniger ist mehr. Wenn Fotos zu sehr überladen sind wirken sie schnell unordentlich und man weiß auch nicht so recht worauf man sich konzentrieren soll. Deshalb versuche ich mich immer für 2 oder 3 Dinge zu entscheiden und arbeite dann noch mit kleinen Accessoires, wie zb. einem Stift Lipgloss oder sonstigem. So wirkt das Foto einfach viel besser und man ist nicht gleich überfordert.

    – In Zusammenarbeit mit Olympus

  • stripes – over and over again

    stripes – over and over again

    Es gibt so Phasen im Leben da ist man unheimlich gerne für sich alleine und ich glaube ich befinde mich seit Ewigkeiten mal wieder mitten drinnen in so einer Phase. So wie momentan hatte ich das glaube ich noch nie, denn ich war/bin eigentlich jemand der unheimlich gerne unter Menschen ist – In letzter Zeit ist das aber ganz anders und es fühlt sich sehr gut an. Wenn die Sonne scheint schnappe ich mir Tobi und schlendere einfach durch die Gegend, lass mich treiben und mache mir Gedanken über Gott und die Welt. Am Abend nach dem Sport, setze ich meine Kopfhörer auf und drehe die Musik laut auf und gehe einfach mal zu Fuß nachhause. Oder ich sitze einfach nur gemütlich mit einem Glas Wein auf der Couch und entspanne (Mein Plan für heute Abend, nach dem Sport). Für mich sind diese Momente in den letzten Wochen sehr wichtig geworden, denn da kann ich mal so richtig aus meinem Alltag ausbrechen und mich nur um ich kümmern. Umso älter ich werde (oh gott wie das klingt), umso wichtiger ist es mir auch mal wirklich Zeit für mich zu haben. Ja und jetzt wo es wieder so schön draußen ist, macht es gleich noch viel mehr Spaß durch die Gegend zu schlendern, die Sonne zu genießen, vielleicht ein Eis zu essen und Leute zu beobachten. Diese hübsche Wand habe ich bei einen dieser Spaziergänge entdeckt und die liebe Denise war so nett und hat am Montag nach unserem Kinobesuch (ich müsst euch unbedingt die Schöne & das Biest anschauen) gleich ein paar Fotos von mir gemacht. Ich bin momentan wieder so verliebt in den 7. Bezirk und kann mir irgendwie gar nicht vorstellen, nicht so zentral zu wohnen.
    Gemütliche Jeans, Streifen und ein kuscheliger Cardigan – die perfekte Kombi für einen Montag der mal nicht ganz so stressig begonnen hat wie sonst. Dieses gemütliche Streifenshirt habe ich euch glaub ich schon tausend Mal gezeigt und wenn ich es weiter so regelmässig trage, wird es wohl bald zerfallen. Es gibt aber meiner Meinung nach nichts besseres als Streifen, denn sie werten einfach jeden einfachen Look auf.

    Hut: Boss Orange
    Shirt: & Other Stories (ähnliches HIER)
    Mantel: Ivy & Oak
    Cardigan: American Vintage 
    Jeans: Article of Society (ähnliche Hier)
    Schuhe: Adidas Stan Smith 
    Tasche: Chloe Faye
    Sonnenbrille:Ray-ban 
    Gürtel: Mango 

    Fotos: Denise – Over the top