Ich muss zugeben, dass ich nie wirklich ein Fan von Festivals war und ich hatte eigentlich auch nicht vor demnächst eines zu besuchen. Gute Musik, Campen, aus Dosen essen und mal dreckig werden – alles kein Problem für mich und klingt ja auch nach einer Menge Spaß, aber ich bin einfach nicht der größte Fan von Menschenansammlungen und deshalb hat es auch 28 Jahre lang gedauert bis ich mich mal auf einem Festival blicken hab lassen. Viele meiner Freunde fahren jedes Jahr auf Festivals, aber ich hatte nie das Bedürfnis mitzufahren. Dieses Jahr ist irgendwie aber alles anders und so habe ich mich von der lieben Anna dazu überreden lassen doch noch Festival-Luft zu schnuppern. Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung für das Out of the WoodsFestival in Wiesen bekommen und sofort abgesagt, weil ich wusste, nein das ist einfach nichts für mich. Doch dann hat mir Anna von dem tollen Line-Up erzählt und gemeint, dass sie ja auch dort ist. Also habe ich nicht lange überlegt und meine Absage rückgängig gemacht und mich auf das Abenteuer Festival eingelassen. Außerdem gibt es keine andere Person, mit der ich lieber auf mein erstes Festival gefahren wäre, als Anna.
Eigentlich wollte ich ja gar keinen Beitrag dazu schreiben und die Tage einfach nur genießen, doch ich hatte so eine unglaublich tolle Zeit, dass ich kurzerhand beschlossen habe, meine Gedanken doch aufzuschreiben und euch daran teilhaben zu lassen.
Das Out of the Woods fand dieses Jahr zum zweiten Mal statt und ist im Gegensatz zu allen anderen Festivals eher klein und entspannt. Bands wie Phoenix, Alt-J, Milky Chance, Nihils und Foals sorgten 3 Tage lang wir Stimmung und ich muss sagen es hätte wirklich kein besseres erstes Festival geben können. Irgendwie ist das Wochenende wie in einem Film an mir vorbeigezogen. Gute Musik, tolles Wetter, eine entspannte friedliche Stimmung und liebe Mädls – was will man mehr. Gemeinsam mit Anna, Alina und Kim habe ich die Tage in Wiesen verbracht und ich hätte mir keine coolere Mädlstruppe für mein erstes Festival wünschen können. Wir haben uns alle einfach so unglaublich gut verstanden und ich hatte so viel Spaß wie schon sehr lange nicht mehr. Als es dann am Sonntag wieder Richtung Wien ging war ich richtig wehmütig und am Montag hat mich dann so ein richtiges “Festival-Down”, wie ich es bezeichnen würde erwischt. Ich wollte einfach zurück und das ganze Wochenende nochmal erleben – es hat auch ein paar Tage gedauert, bis ich mich wieder in meinem Alltag zurecht gefunden habe und ich war richtig traurig, dass es vorbei war.
Auch die Organisation am Festival war echt super, soweit ich das beurteilen kann. Es gab eine große Auswahl an Food Trucks, damit man ja nicht verhungert, genügend Bars und es war auch echt alles sehr sauber. Normalerweise sammeln sich ja bei so Festivals doch Berge an Müll, aber jeder war sehr darauf bedacht alles sauber zu halten. Wir haben im Comfort Camping Bereich in einem Zelt übernachtet und auch hier hat alles super funktioniert. Es gab genügend Duschen und Klos und wir haben uns dort wirklich wohl gefühlt. Ja ich weiß, es war ein eher “luxuriöses” Camping wenn man bedenkt, dass wir sogar Luftmatratzen und Bettwäsche hatten, aber ich muss schon sagen, dass ich sehr froh darüber war ein Zelt in diesem Bereich zu haben. So musste ich mich um nichts kümmern und konnte ganz unbeschwert auf mein erstes Festival fahren ohne mir großartig Gedanken machen zu müssen.
Mein erster Festival Besuch war also ein voller Erfolg und ich weiß, sollte das Out the Woods im nächsten Jahr nochmals stattfinden, bin ich auf jeden Fall wieder dort. Es hat einfach alles gepasst und ich schwelge immer noch gerne in Erinnerungen. An alle die noch nie auf einem Festival waren, tut es. Es ist wirklich ein richtig cooles Erlebnis und ich bin froh, dass ich mich überwunden und zugesagt habe. Dieses Wochenende werde ich auf jeden Fall niemals vergessen.
Heute geht es für mich übrigens gleich aufs nächste Festival und zwar fahre ich mit Kim für einen Tag aufs Frequency. Ich bin auf jedem Fall schon sehr gespannt wie so ein richtig großes Festival abläuft und freue mich auf einen netten Abend.
Da ich seit dem Out of the Woods nicht mehr genug von der Musik bekommen, weil es mich einfach so an diese tolle Zeit erinnert, habe ich meine Lieblingstracks alle in eine Playlist gepackt, die ich momentan wirklich auf und abspiele. Das Line-Up war wirklich der Hammer und seit diesem Festival bin ich ein richtiger Phoenix Fan geworden.
Danke an dieser Stelle an das Out of the woods festival die mich zu diesem tollen Wochenenden eingeladen habe.
Gestern bin ich wieder ein Jahr älter geworden und mein letztes Jahr mit einem 2er vorne hat begonnen. Ich muss gestehen, dass es mir aber eigentlich sehr egal ist und ich mir nicht wirklich viel daraus mache. Es macht irgendwie Spaß älter zu werden und ich habe das Gefühl, ich finde immer mehr zu mir und weiß was ich will und was nicht. Außerdem ist man nur so alt wie man sich fühlt, deshalb wird kein Trübsal geblasen, sondern einfach das Leben gefeiert. Ein bisschen Zeit habe ich ja noch bis dann der 3er vorne steht und wenn ich mir meine Eltern so ansehe, dann bin ich sehr gelassen, was das älter werden betrifft.
Irgendwie fühlt sich mein Geburtstag dieses Jahr ganz besonders an, was sicher damit zu tun hat, dass ich so viele tolle Menschen um mich herum habe. Am liebsten würde ich hier jeden einzelnen jetzt erwähnen, aber das würde den Rahmen dieses Beitrags wohl eher sprengen. Ich bin auf jeden Fall unheimlich froh, dass ich so liebe Freunde habe und ja ich kann es irgendwie gar nicht in Worte fassen, wie ich mich gerade fühle. Kennt ihr dass, wenn ihr einfach nicht mehr zu grinsen aufhören könnt, weil es euch einfach gut geht? Genau so geht es mir gerade und das schon seit einigen Tagen.
Am Mittwoch hat die liebe Leonie z.B ein paar Leute eingeladen und wir haben bei einem Corona Cocktail auf meinen Geburtstag angestoßen und ich hatte wirklich einen unglaublich netten Abend. Den gestrigen Tag habe ich sehr entspannt verbracht und am Abend bei einer Grillerei bei meinem Papa ausklingen lassen. Heute wird noch mit meinen Mädls angestoßen und gefeiert und morgen früh setze ich mich dann in den Zug um verbringe ein paar Tage in den Bergen – so ein kleiner Tapetenwechsel kann nicht schaden.
Nach meinem kurzen Down, geht es jetzt anscheinend wieder bergauf und das hat sicher mit den lieben Menschen um mich herum zu tun und natürlich auch mit euren ganzen Nachrichten die mich wirklich aufgebaut und motiviert haben. Ich bin unglaublich froh so eine tolle Community zu haben und dank euch da draußen habe ich letzte Woche etwas getan, was ich mich wahrscheinlich vor ein paar Wochen noch nicht getraut hätte – ICH HABE MEINEN FLUG NACH BALI GEBUCHT.
Im November bin ich dann also wirklich für einen Monat alleine auf Reisen und ich bin schon sehr gespannt was mich erwartet und wie es wird. Die Vorfreude ist mittlerweile wirklich groß und verdrängt die Angst in den Hintergrund. Mehr dazu aber ganz bald.
So und da der letzte Outtakes-Beitrag schon eine Weile her ist, habe ich mir gedacht, ich teile wieder ein paar lustiger Bilder mit euch. Die liebe Nani meine Praktikantin hat ein paar Schmankerln der letzten Wochen zusammengesucht und ich möchte damit einfach zeigen, dass nicht immer alles so perfekt ist wie es vielleicht scheint – ja auch ich ganz ziemlich blöd dreinschauen. In diesem Sinne wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende.
So schnell kann es gehen und der Juli ist auch schon wieder um und der August, mein Geburtstagsmonat hat begonnen. Ich weiß ich wiederhole mich, aber umso älter man wird umso schneller vergeht die Zeit. Ich habe das Gefühl der Sommer hat gerade erst begonnen und stattdessen nähern wir uns mit großen Schritten dem Herbst. Die letzten Monate waren von vielen Ups & Downs geprägt und das Jahr 2017 hat für mich bis jetzt sehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Deshalb habe ich mir gedacht es wird Zeit für ein kleines Life-Update, denn das letzte ist ja doch schon wieder ein bisschen her. Außerdem tut es richtig gut, wenn man sich viele Dinge einfach mal von der Seele schreibt und so kann ich euch gleich wieder ein bisschen an meinem Leben teilhaben lassen. Ihr seht ja doch immer nur die schönen Seiten hier auf meinem Blog, aber dass auch ich mal Tage habe an denen ich den Wald vor Bäumen nicht mehr sehe, wissen nur wenige. Ich versuche eigentlich immer schon auch die weniger schönen Dinge anzusprechen, denn das Leben ist nun mal kein Ponyhof – nein auch nicht bei uns Bloggern, auch wenn es oft so aussieht. Genau aus diesem Grund gibt es aber auch diese Art von Posts, wo ich einfach mal meine Gedanken aufschreibe.
ZEIT FÜR MICH
Ich muss ehrlich zugeben, die letzten Wochen ist es mir ziemlich gut gegangen und ich habe jede Minute genossen und mich nicht mehr so extrem stressen lassen wie noch vor einem Jahr. Das Wort Freizeit hat wieder einen neuen Stellenwert in meinem Alltag eingenommen und ich muss schon sagen, es ist schön wenn man Dinge mal ganz ohne der Onlinewelt erlebt und genießt. Ich habe unheimlich viel unternommen und die Zeit mit lieben Menschen verbracht und ja das hat mir alles wirklich sehr gut getan. Nichts desto trotz ist die Zeit für mich selbst viel zu kurz gekommen. Klar ist es schön, wenn man nicht viel alleine ist, aber ich glaube es ist auch unheimlich wichtig, dass man sich mal bewusst mit sich selbst und allen Dingen auseinandersetzt – tja das habe ich die letzten Wochen wohl verabsäumt. Nach dem tollen Hoch folgt jetzt ein Tief und da spielen mehrere Faktoren mit, auf die ich jetzt auch gar nicht näher eingehen will. Irgendwie herrscht ein unheimliches Chaos in meinem Kopf und es wird Zeit, dass ich mir wieder mehr Zeit für mich selber nehmen und wenn es nur ein gemütlicher Abend mit Netflix am Sofa ist.
MEIN JOB NERVT MICH
Ein weiterer Punkt der sicher auch sehr viel mit meinem kleinen Down zu tun hat, ist mein Job. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es Blogger zu sein und genieße es, dass ich so viele Freiheiten habe und mein eigener Chef bin. Doch auch der Beruf Blogger hat seine Schattenseiten und momentan überwiegen die negativen Dinge extrem. Aus diesem Grund ziehe ich mich auch ein bisschen zurück, besuche kaum Events und sobald ich das Büro verlasse, ist bei mir auch wirklich Feierabend. Morgens fällt es mir schwer aufzustehen und auch wenn ich wirklich gerne ins Büro fahre, weil ich dort einfach am produktivsten bin, zögere ich es dann doch immer ein bisschen raus. So eine Phase wie jetzt wo mich alles einfach nur nervt hatte ich wirklich noch nie und es ist gar nicht so einfach da wieder herauszukommen. Was mir unheimlich auf die Nerven geht ist, dass man als Blogger oft belächelt wird – jeder kann ja mal schnell ein paar schöne Fotos posten und einen Text dazuschreiben. Es steckt einfach so viel Arbeit hinter all dem was hier passiert und ich habe oft das Gefühl viele Menschen sehen das gar nicht. Hier meine ich aber auf keinen Fall meine Leser, denn ihr wisst mittlerweile ganz gut was wir Blogger für einen Aufwand betreiben um schöne Fotos und Beiträge zu erstellen. Hier geht es eher um außenstehende Personen, die nicht so viel Ahnung von dieser doch recht neuen Welt haben und ja hier zähle ich auch einige Firmen dazu. Solche Sachen zehren wirklich an den Nerven, vor allem wenn man sich bemüht und sehr viel Zeit und Energie hineinsteckt. Ich weiß nicht was der Auslöser hierfür war, aber momentan versuche ich mich doch sehr aus allem rauszuhalten. Man ist als Blogger auch immer einen gewissen Druck ausgesetzt, den man sich aber sicher oft selber auferlegt – man muss immer up to date sein, sich neue Dinge einfallen lassen, networken, 24/7 online, immer Happy sein und am besten schnell abliefern. Ich muss sagen das raubt einem doch manchmal die Kräfte, auch wenn es vielleicht nicht so wirkt. Ich weiß solche Phasen gibt es in jedem Job und es war mir klar, dass es früher oder später soweit kommen wird, doch ich muss für mich jetzt entscheiden wie es weitergehen soll, denn so wie jetzt geht das auf Dauer nicht. Das soll aber auf keinen Fall heißen, dass ich aufhöre zu bloggen – so schnell werdet ihr mich nicht wieder los.
FERNWEH – ALLEINE REISEN
Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind, dem Reisen. Eigentlich wollte ich den Sommer über in Wien bzw. Österreich bleiben. Einfach mal ein bisschen Kräfte sammeln und hier entspannen. Doch so ganz funktioniert das dann nicht. Mich plagt nämlich schon wieder das Fernweh und am liebsten würde ich gleich heute in den nächsten Flieger steigen. Meine Mama hat erst letztens zu mir gesagt, aber du warst doch erst auf den Bahamas? Ja das stimmt, aber diese Reise ist doch schon wieder 4 Monate her und wenn man gewohnt ist viel zu reisen, dann ist das einfach zu lange. Vor allem in der jetzigen Phase wo es mir nicht ganz so gut geht zieht es mich wieder weg und vor ein paar Tagen ist eine Idee, die ich schon ziemlich oft hatte wieder in meinem Kopf aufgepoppt. Geh doch einfach ein Monat alleine nach Bali und gönne dir eine Auszeit. Ich weiß gar nicht wie oft ich diesen Gedanken schon hatte, doch irgendwie hat mich dann doch immer irgendetwas davon abgehalten. Seit Ewigkeiten will ich nach Bali fliegen um surfen zu gehen. Irgendwie hat es bis jetzt einfach noch nicht geklappt, weil einfach andere Destinationen Vorrang hatten. Nun geht mir diese Idee aber schon seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf und ich habe irgendwie das Gefühl, dass ich es jetzt machen muss, denn wer weiß ob ich es sonst jemals machen werde. Momentan bin ich gerade dabei ein paar Sachen zu klären und eine Pro und Contra Liste zu erstellen, wobei ich sagen muss, dass es nicht wirklich etwas gibt was dagegen spricht. Außer vielleicht, dass ich ein ziemlicher Schisser bin und nicht weiß was mich erwarten wird, wenn ich alleine verreise. In den letzten Tagen habe ich aber so viel Zuspruch von euch bekommen, dass meine Sehnsucht immer größer wird und mal schauen, vielleicht buche ich demnächst einfach mal einen Flug. Dann gibt es kein zurück mehr. Ein Monat, Sonne, Strand, Meer, Surfen und Yoga, das klingt doch nach einem Plan oder was meint ihr?
MEIN ERSTES AUTO
Seit Anfang Juli habe ich ja ein Auto von Fiat für drei Monate zu Verfügung gestellt bekommen und ich kann euch gar nicht sagen wie Happy ich damit bin. Bis jetzt war es nämlich eher so, dass ich lieber Beifahrer war und mich immer gedrückt habe wenn es ums Autofahren geht. Mittlerweile fahre ich aber unheimlich gerne und ich kann mir meinen Alltag gar nicht mehr ohne Auto vorstellen. Man ist einfach so viel flexibler und kann auch mal spontan irgendwo hinfahren. Ich muss schon sagen, ich genieße es schon sehr und bin sehr am überlegen ob ich mir nach diesen 3 Monaten nicht ein eigenes Auto zulegen soll. Der Fiat500 Riva ist schon ein wirklich tolles Auto und vor allem für die Stadt einfach perfekt. Musik an, Dach runter und schon kann es losgehen – der perfekte Begleiter für die Sommermonate.
FOOD
Wie ihr vielleicht mitbekommen habt, sind in letzter Zeit eher wenige Rezepte online gegangen. Das hat den einfachen Grund, dass es mich kaum gefreut hat mich in die Küche zu stellen und zu kochen. Ich weiß nicht wieso mir hier so die Motivation fehlt, aber es könnte damit zu tun haben, dass ich einfach so viele Restaurants vor meiner Tür habe und dann doch lieber Essen gehe, als mir etwas zu kochen. Da das auf Dauer natürlich eher ins Geld geht, muss sich das aber jetzt wieder ändern und ich werde mich am Wochenende gleich mal hinzusetzen und nach ein paar Rezeptideen suchen. Vor allem wird es Zeit, dass ich mal wieder ein bisschen auf meine Ernährung schaue, denn in den letzten Wochen habe ich mir darüber gar keine Gedanken gemacht und langsam meldet sich mein Körper zu Wort. Ich habe früher kaum Schokolade und Co gegessen, nicht weil es mir nicht schmeckt, sondern weil ich einfach nicht so Lust darauf hatte. In letzter Zeit habe ich aber irgendwie immer etwas zuhause und meistens hält das dann nicht lange. Ich merke einfach, dass mir der viele Zucker nicht wirklich gut tut und vor allem meine Haut (und Kopfhaut) meldet sich und streikt. Deshalb werde ich wieder mehr Gemüse & Co auf meinen Speiseplan setzen und die Schokolade erstmals wieder streichen. Natürlich nicht ganz, denn wir wollen ja nicht übertreiben.
BE HAPPY
Ja und zum Schluss möchte ich hier aber noch ein paar positive Worte da lassen, denn es soll ja nicht wirken als wäre ich nur deprimiert und schlecht gelaunt. Nein auf keinen Fall. Auch wenn ich gerade ein Down habe und mich an vielen Tagen nicht so gut fühle, muss ich sagen, dass ich mein Leben in vollen Zügen genieße. Ich habe so viele liebe Menschen um mich herum und dafür bin ich wirklich dankbar. Ich versuche das beste aus jedem Tag rauszuholen und einfach das zu tun was mir Spaß und mich glücklich macht.
Wenn ich morgens aufwache und merke, oje heute ist kein guter Tag, versuche ich irgendwie die guten Dinge zu sehen und mich selber ein bisschen aufzubauen und zu motivieren. Oft klappt das ganz gut muss ich sagen und dann nimmt der Tag noch eine gute Wendung. Ja und wenn es mal nicht klappt, dann ist das halt so. Jeder Mensch hat mal einen schlechten Tag oder eine schlechte Woche, das vergeht und mittlerweile nehme ich es einfach so an wie es ist. Man muss einfach versuchen das Beste daraus zu machen und wenn das auch nicht klappt, kann man sich immer noch unter der Bettdecke verkriechen. Ich will damit nur sagen, dass es ganz normal ist mal traurig oder schlecht gelaunt zu sein, auch bei uns Bloggern.
Ja und in diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Donnerstag
Ich muss zugeben, dass ich bis vor kurzem immer Team Buch war und wenn mein Papa mal wieder von seinen Hörbüchern erzählt hat, habe ich nur die Augen verdreht. Ich weiß nicht wieso, aber ich konnte mir irgendwie nicht vorstellen, dass mich ein Hörbuch so in den Bann ziehen kann wie ein Buch. Ich bin ein Mensch der lässt sich sehr schnell ablenken und wenn ich dann nur zuhöre kann es sehr schnell passieren, dass ich abschweife. Trotzdem fehlt mir immer mehr die Zeit um mich in Ruhe hinzusetzen und ein Buch zu hören. Nachdem mir auch die liebe Denise begeistert von audible erzählt hat, habe ich beschlossen dem ganzen eine Chance zu geben und habe mir mal ein paar Hörbücher heruntergeladen. Es hat zwar ein bisschen gedauert bis ich mich daran gewöhnt hatte, dass mir da jemand etwas erzählt, aber mittlerweile finde ich es ziemlich cool. Ob am Weg zum nächsten Termin, beim Sport, beim Kochen oder in der Wanne – es gibt so viele Situationen in denen man nebenbei einfach ein bisschen Hörbuch hören kann und noch andere Sachen erledigen kann. Bei Audible gibt es außerdem eine riesengroße Auswahl an Büchern und da wird bestimmt jeder fündig. Das coolste ist, man kann es für 30 Tage kostenlos testen und bekommt zu Beginn gleich ein Hörbuch geschenkt.
Ich habe mir zu Beginn gleich ein paar Hörbücher heruntergeladen, die ich euch natürlich auch vorstellen möchte. Ein paar habe ich bereits in Buchformat gelesen bzw. nur überflogen und deshalb habe ich beschlossen auch ins Hörbuch hinein zu hören.
Meine Top 5 Hörbücher – zum Thema Lifestyle
– Sorge dich nicht! Lebe Dieses Buch habe ich vor einiges Zeit auf dem Blog von Maddie entdeckt und mir sofort bestellt. Ich habe schon damit begonnen, aber irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zu gelassen, dass ich weiterlese. Deshalb habe ich mir jetzt auch das Hörbuch zugelegt, denn so kann ich auch zwischendurch mal ein bisschen reinhören. Dale Carnegie erzählt hier einige ganz tolle Geschichten und gibt am Ende jedes Kapitels kleine Ausgaben, die man selber umsetzen kann. Er möchte, dass wir alle unbeschwerter Leben und uns nicht so viele Sorgen und Gedanken machen. Es ist ein wirklich motivierendes und tolles Hörbuch – es macht Spaß zuzuhören.
– Geht ja doch! Wie sie mit 5 Fragen ihr Leben verändern: Mit diesem Hörbuch habe ich zuallererst begonnen und ich habe es gekauft, weil ich den Titel irgendwie total ansprechend fand und ich muss sagen auch der Inhalt ich es toll. In diesem Hörbuch geht es darum, dass wir einfach aufhören zu träumen und oft viele Chancen einfach nicht nutzen obwohl sie direkt vor unserer Nase sind. Cordula Nussbaum will uns helfen wieder mehr zu leben und nicht alles von A bis Z durchzuplanen. Wir sollen uns wieder mehr auf die Dinge konzentrieren die uns wirklich wichtig sind und die uns Spaß machen.
– Die 4 Stunden Woche Ein weiteres sehr interessantes Hörbuch, vor allem für Personen die viel arbeiten, ist die 4 Stunden Woche. Es geht um einen Unternehmern der viel zu viel arbeitet, alles hat was er zum Leben braucht aber trotzdem nicht wirklich glücklich ist. Als er an einem gewissen Punkt angelangt war wo er nicht mehr weiter wusste, beschloss er sein Leben um 180 Grad zu wenden. Er gibt viele Tipps wie das Leben wieder mehr genießt. Er weist den Weg in die 4 Stunden Woche und zeigt dass es auch anders geht. Da ich ja doch immer sehr viel Arbeite fand ich diesen Titel sehr spannend. Ich habe zwar noch nicht so viel gehört, aber bis jetzt ist es wirklich sehr interessant und ich kann euch dieses Hörbuch nur ans Herz legen.
– Darm mit Charme: Auch dieses Buch habe ich bereits gelesen, aber da ich irgendwie das Gefühl hatte die Hälfte nur überflogen zu haben, widme ich mich diesem Thema jetzt nochmals. Vor allem nachdem mir mein Arzt gesagt hat, dass meine Hautprobleme bestimmt mit meinem Darm zutun haben. Die junge Wissenschaftlerin erklärt wirklich spannend und vor allem auch unterhaltsam was für ein komplexes und wichtiges Organ der Darm ist. Es ist wirklich unglaublich interessant und an hört sehr gerne zu.
– The Happiness Project Das Happiness Project, steht schon Ewigkeiten auf meiner Leseliste und da ich aber bis jetzt einfach nicht dazugekommen bin, habe ich mich für das Hörbuch entschieden. Gretchen Rubin erzählt von ihrem Leben und wie sie für sich einen Plan erarbeitet hat, der ihr Leben in unterschiedlichen Bereichen verändert und vor allem verbessert hat. Themen wie Liebe, Beruf, Geld und Familie werden behandelt. Sie nimmt die Zuhören mit auf ihren Weg und erzählt welche Dinge sie sich vorgenommen hat und was sich für sie dadurch positiv verändert hat. Ein sehr motivierendes und inspirierendes Hörbuch, das ich euch nur ans Herz legen kann.
Seid ihr Team Hörbuch oder Team Buch? Was könnt ihr mir für Hörbücher empfehlen?
Momentan drehe ich unheimlich gerne und vor allem laut Musik auf, singe mit oder tanze einfach durch die Wohnung. Es bereitet mir einfach gute Laune und diese Lieder möchte ich euch natürlich auf keinen Fall vorenthalten. Deshalb habe ich eine Playlist mit allen meinen Sommer-Favoriten erstellt. Ich bin eigentlich ein Mensch der nicht nur eine Musikrichtung gerne hört und einfach das aufdreht was zu meiner Stimmung passt bzw. auf was ich eben gerade Lust habe. In letzter Zeit höre ich aber wieder unheimlich gerne Hip Hop und das wird euch bei dieser Playlist sicher sofort auffallen. Es sind echt ein paar coole Lieder dabei, bei denen man auch richtig gut abshaken kann und das mag ich momentan total gerne. Eigentlich wollte ich für jeden Monat eine neue Liste erstellen, habe dann aber kurzerhand beschlossen alle meine liebsten gute Laune-Songs in eine große Liste zu packen und ich hoffe die Zusammenstellung gefällt euch genauso gut wie mir.
Dieser Beitrag bzw. dieses Fotos soll auch gleich eine kleine Einstimmung auf den nächsten Beitrag sein, denn morgen kommt mit ziemlicher Verspätung endlich mein Beitrag zu den Bahamas online.
Auch wenn ich ein absolutes Sommerkind bin, muss ich gestehen, dass es mir in der warmen Jahreszeit doch nicht immer so leicht fällt mich zum Sport zu motivieren. Ich bewege mich zwar unheimlich gerne, doch wenn es dann draußen 30 Grad Plus hat, werde auch ich zum Faultier und möchte mich am liebsten gar nicht mehr rühren. Da ich aber ziemlich anstrengend werden kann, wenn ich unausgelastet bin, geht es für mich trotzdem regelmässig zum Sport und mittlerweile habe ich auch ein paar gute Wege gefunden um mich trotz Sonne und Hitze zu motivieren. Anlässlich des Produkt Launch von eos Active habe ich mir gedacht, ich teile mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport mit euch und verrate euch meine Motivationstipps für den Sommer und was für Sportarten in der warmen Jahreszeit auf meiner Tagesordnung stehen.
Doch bevor ich euch mehr zum Thema Motivation verrate, möchte ich euch natürlich auch die neuen eos Active Produkte nicht vorenthalten. Auch die Lippen müssen im Sommer nicht nur gepflegt sondern auch vor der Sonne geschützt werden. Ja und meistens vergisst man vor allem beim Sport im Freien auf sowas. Ich habe die zwei neuen Sorten Lemon Twist und Fresh Grapefruit vor kurzem zugeschickt bekommen und natürlich gleich ausgetestet. Da ich ein großer eos Fan und schon einige Sweet Mint Lipbalms aufgebraucht habe, war ich natürlich auch auf die neuen Sorten total gespannt. Egal ob beim Schwimmen, Yoga, Laufen oder einem einfachen Spaziergang, die neue eos Active Linie soll die Lippen auch während dem Sport mit Feuchtigkeit versorgen. Die fruchtige Lippenpflege, riecht nicht nur zum anbeißen gut und weißt Wasser und Schweiß ab, sondern bieten auch Lichtschutzfaktor (15LSF & 30LSF) – Lemon Twist und Fresh Grapefruit sind somit der perfekte Begleiter für das nächste Outdoor Training.
Mein persönlicher Favorit ist ja Lemon Twist, denn irgendwie erinnert mich der Geruch an ein leckeres Zitronen-Sorbet und so etwas esse ich im Sommer unheimlich gern – einfach total erfrischend. Wer hat sowas nicht gerne auf den Lippen
Wie motiviere ich mich im Sommer zum sporteln?
Ja die Sache mit der Motivation, das ist immer so eine Sache. An manchen Tagen ist es unheimlich einfach und an anderen schafft man es gerade mal aus dem Bett und von Sport ist da dann natürlich erst gar keine Rede. Wie schon erwähnt fällt es mir lustigerweise im Sommer viel schwerer mich zu motivieren, was bestimmt mit den Temperaturen zusammenhängt. Ich habe aber gemerkt, wenn ich tagsüber viel Wasser zu mir nehme und mein Kreislauf somit stabil ist, dann fällt es mir auch leichter mich sportlich zu betätigen. Deshalb zwinge ich mich gleich nach dem Aufstehen zu einem großen Glas Wasser.
Außerdem versuche ich mir wirklich feste Termine einzutragen, damit ich dann auch wirklich nicht dran vorbeikomme. Ich habe sogar meinen eigenen Sportkalender am Handy und so sind die Zeiten auch wirklich geblockt und ich finde nicht immer ausreden. Am besten ist es natürlich wenn ich mich für irgendwelche Kurse anmelde, denn dann führt sowieso kein Weg daran vorbei.
Ich war eigentlich immer ein Mensch der gerne in der Früh trainiert, aber seit einigen Wochen/Monaten powere ich mich eigentlich lieber Abends aus. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich versuche auf meinem Körper zu hören und die Zeit zu wählen die sich am besten für mich anfühlt. Das selbe gilt auch für die Art des Sports ich höre auf mich und meinen Körper und mach das was mir gerade tut gut, bzw. auf das ich Lust habe. Es ist das schlechteste sich zum Beispiel zum Laufen zu zwingen, wenn man gar keinen Spaß daran hat, denn so kann erst gar keine Motivation aufkommen.
Ja und Last but not Least macht natürlich ein Workout Buddy unheimlich viel aus. Deshalb bin ich froh, dass ich ein paar sportliche Freunde haben die mich motivieren oder auch mal zu einem Workout begleiten, das macht unheimlich viel aus und zu zweit mach der Sport gleich noch viel mehr Spaß.
Sport im Sommer – meine Tipps
Adidas Runbase Vienna – Hier finden nicht nur Lauftreffs, sondern auch regelmässig coole Workouts statt.
Laufen in Schönbrunn oder im Prater – Hier kann man wenigsten ein bisschen vor der Hitze fliehen.
Fitnessbrunch – Dieses coole Event findet alle paar Wochen in Wien statt und verbinden Sport und Essen. Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Kombination.
Längen schwimmen gehen – Hier bietet sich z.B das Badeschiff oder das Schönbrunner Bad sehr gut an. So bewegt man sich und wird auch gleich ein bisschen braun.
Morgenyoga – entweder zuhause oder im Studio. Ich finde manchmal gibt es nichts besseres als Yoga um in den Tag zu starten.
Ab ins Studio – ja und wenn das alles gar nichts hilft, weil es zu heiß dann ab ins klimatisierte Studio – Bei mir gehts dann immer zum Supercycle, was denn sonst
Knapp 1 Monat bin ich nun schon in meiner neuen Wohnung und so ganz kann ich es irgendwie noch nicht glauben, dass ich gemeinsam mit ImmobilienScout24 meine perfekte Wohnung gefunden habe. Es fühlt sich immer noch nicht ganz real an, obwohl meine Vier Wände nun endlich wohnlich aussehen und es echt gemütlich ist. Schon in meinem letzten Beitrag zum Thema Wohnungssuche habe ich euch davon erzählt wie schwer es eigentlich ist in Wien eine Wohnung zu finden. In Großstädten ist die Nachfrage einfach unheimlich groß, da muss man schon Glück und viel Durchhaltevermögen haben um die richtige Immobilie zu finden. ImmobilienScout24 war mir da wirklich eine große Hilfe, denn ohne diese Plattform hätte ich wahrscheinlich länger gesucht und würde vielleicht immer noch im Chaos leben. Dank der genauen Detailsuche kann man seine Suche wirklich gut einschränken und es werden nur die interessanten Immobilien angezeigt. Außerdem kann man sich auch regelmässig eine Mail mit den neuesten Immobilien zuschicken lassen, was die Suche doch um einiges erleichtert. Ich muss sagen ich habe doch einige Wochen intensiv gesucht und kurzeitig war ich wirklich am verzweifeln, denn es war einfach nichts dabei was mich angesprochen hat. Ja ich hatte so meine Vorstellungen und vor allem was die Lage und auch die Größe betrifft, musste es genau das sein. Schön zentral und mindestens 55qm, immerhin habe ich ziemlich viel Zeug und das muss ja auch verstaut werden. Kein Muss, aber sehr schön wäre natürlich auch wenn die Wohnung einen Balkon hätte, denn von einer Außenfläche träume ich doch schon ziemlich lange. Irgendwie schien es unmöglich eine Wohnung nach genau diesen Vorstellungen zu einem leistbaren Preis zu finden. Irgendwann habe ich aber mal wieder ImmobilienScout24 geöffnet und da war sie – die perfekte Wohnung. Ich wusste wenn ich jetzt nicht schnell bin, dann ist sie weg und deshalb habe ich sofort den Makler angerufen um mir einen Besichtigungstermin zu sichern. 2 Tage später war es dann soweit und ich bin gemeinsam mit der lieben Denise hingefahren und ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so nervös war. Als ich die Wohnung betrat, wusste ich aber sofort das ist sie und ich muss sie einfach haben. Zurück zuhause habe ich also sofort alle Unterlagen zusammengesucht und an die Maklerin geschickt – es hieß keine Zeit verlieren. Ein paar Tage später erreichte mich auch schon das Mietanbot, das ich sofort unterschrieben zurück geschickt habe. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich auf Nadeln gesessen bin – alle paar Sekunden habe ich meine Mails gecheckt und bin die ganze Zeit nur am Sessel hin und her gerutscht. für mich ging es ja nach Amerika und eigentlich hätte ich gerne schon vorher gerne eine Antwort gehabt, aber dem war nicht so. Auch während dem langen Flug ist mir eigentlich nichts anderes als diese Wohnung im Kopf herumgeschwirrt. Als ich dann aber in Miami gelandet bin und mich mit dem Wlan verbunden habe war sie da, die Mail mit der Zusage. Ich konnte mein Glück einfach nicht fassen – ich hatte wirklich eine Zusage für meine Traumwohnung.
Ja und nun sitze ich hier in meinen Vier Wänden und strahle übers ganze Gesicht. Das Chaos ist endlich beseitig und ich bin endlich richtig angekommen. Ich bin wirklich unglaublich Happy und kann es wie gesagt immer noch nicht so ganz glauben.
Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt wie die Suche inklusive Umzug so abgelaufen ist, habe ich die letzten Wochen ein bisschen für euch mit gefilmt um euch an diesem Prozess teilhaben zu lassen. Außerdem gibt es auch einen kleinen Einblick in Bild- und Videoformat von meinem Reich. Es wird aber in den nächsten Wochen noch der eine oder andere Beitrag folgen, da könnt ihr sicher sein.
Da meine persönlichen Beiträge immer unheimlich gut bei euch ankommen, habe ich mir gedacht es wird mal wieder Zeit für ein Life Update. Viele von euch haben es vielleicht mitbekommen, bei mir hat sich in den letzten Monaten und Wochen so einiges getan und verändert. Ich habe dazu auch gar nichts gesagt, weil ich für mich beschlossen habe, dass gewisse Dinge nicht ins World Wide Web gehören und ich sie gerne für mich behalte. Die persönlichen Beiträge sind deshalb auch so gut wie ausgeblieben und allgemein sind weniger Blogposts als sonst online gegangen. Irgendwie ist es gar nicht so einfach in solchen Phasen Dinge niederzuschreiben, vor allem wenn man ein reinstes Chaos im Kopf hat. Mittlerweile ist dieses Chaos in meinem Kopf aber verschwunden und ja nun möchte ich mal wieder ein Life Update veröffentlichen und einfach mal wieder darauf los schreiben und meine Gedanken mit euch teilen. Wie schon angemerkt hat sich bei mir einiges getan in den letzten Wochen, aber mir geht es sehr gut und ich genieße mein Leben momentan in vollen Zügen. Ich mache mir über viele Dinge nicht mehr so viele Gedanken und mache einfach das was mir gut tut und ich glaube das ist auch der Grund für meine Laune.
Meine erste eigene Wohnung
Vor über einem Monat bin ich in meine erste eigene Wohnung gezogen und ich muss schon sagen, anfangs war es ein richtiges Chaos. Überall Dreck, Kisten, Möbel die aufgebaut gehören usw. Ich wusste gar nicht wo ich anfangen soll, aber da ich jemanden bin der am liebsten gleich alles auf einmal erledigt, habe ich nicht lange gezögert und angepackt. Gott sei Dank hat mich meine Family und auch die liebe Denise so unglaublich toll unterstützt und mir unter die Arme gegriffen. Mittlerweile steht so gut wie alles und es ist schon richtig gemütlich. Ich fühle mich unheimlich wohl in meinen Vier Wänden und ich habe nicht nur ein Video sondern auch ein paar Beiträge zu meiner neuen Wohnung geplant – sobald die letzten Möbel aufgebaut und Bilder aufgehängt sind werde ich damit auch starten und euch einen Einblick in mein neues Reich geben.
Tanzen bis in die Morgenstunden
Vor ein paar Wochen habe ich noch gesagt, dass ich gar nicht mehr weiß wann ich das letzte mal so richtig fort war und dass mich Clubs gar nicht mehr so interessieren, bzw. dass ich gar nicht weiß wo man in Wien überhaupt fortgehen kann. Tja das hat sich nun wieder geändert. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich wieder voll die Partyqueen bin (und ja das war ich mit 21), aber ab und zu mit Freunden ausgehen und bis in die Morgenstunden tanzen macht mir gerade echt viel Spaß. Vor allem wenn man mit den richtigen Menschen unterwegs ist, dann kann es schnell mal passieren, dass man nachhause geht wenn die Sonne aufgeht und gar nicht merkt wie die Zeit vergeht – solche Abende genieße ich in letzter Zeit richtig.
Sport – mein Ausgleich
Zwischen all den Sachen die momentan bei mir so passieren, den Terminen, Umzügen usw. ist momentan der Sport ein richtig guter Ausgleich für mich. Egal wie müde oder gestresst bin, in letzter Zeit schaffe ich es wieder regelmässig zum Sport und ohne dass ich mich wirklich motivieren muss. Erst letzte Woche habe ich euch einen sehr ausführlichen Beitrag dazu geschrieben Mach das was dir Spaß macht – und dieser Titel sagt eigentlich schon alles. Wenn man etwas gefunden hat was einem Spaß macht dann klappt das auch mit der Motivation ganz gut. Außerdem mache ich mir auch nicht mehr so viele Gedanken und verfolge keine Ziele in dem Bereich, da fällt der Druck ab und man fühlt sich nicht so verpflichtet. Ich möchte einfach fit bleiben, ausgepowert werden und Spaß haben.
Ein Sommer in Wien
Das erste halbe Jahr war ich unglaublich viel auf Reisen und so sehr ich es liebe in den Flieger zu steigen, diesen Sommer werde ich wohl mal in Wien bleiben und nicht wegfliegen. Nächste Woche steht zwar noch ein Kurzurlaub in Kroatien an und die Woche darauf geht es noch für ein paar Tage beruflich mit der lieben Anna nach Italien, aber dann werde ich die Sommermonate in Wien bz. Österreich verbringen- und ich muss sagen es stört mich gar nicht. Im Julia und August lässt es sich auch hier sehr gut aushalten und ich werde einfach ein paar Ausflüge in Österreich planen. Ab Juli habe ich für 3 Monate ein Auto und die Zeit möchte ich nutzen um so ein bisschen herumzufahren. Mal schauen was der Sommer noch so bringt, aber ich freue mich richtig auf den Sommer in Wien.
Weniger Sorgen machen mehr Leben
Eine Sache die ich mir momentan sehr zu Herzen nehme und nachdem ich auch irgendwie lebe . sorge dich nicht zu viel sondern lebe mehr. Man macht sich so viele Gedanken über total unnötige Dinge und macht sich damit das Leben nur schwer. Ich habe mich im letzten Jahr doch sehr viel von der ganzen Blogger Welt beeinflussen lassen. Man denkt man brauch gewisse Sachen um glücklich zu sein und zwingt sich in eine perfekte Welt, die mehr Schein als Sein ist. Doch eigentlich sind es die einfachen Dinge, die mir ein Lächeln ins Gesicht zaubern und mich glücklich machen. Sicher bin ich ein Teil dieser Bloggerwelt, aber seit ich wieder mehr mein Ding durchziehe und dieser “schönen Instagramwelt” weniger Aufmerksamkeit schenke und mehr lebe ohne mir Gedanken mache, merke ich erst wie gut mir das tut. Oft braucht es ganz wenig um glücklich zu sein. Deshalb lebe ich wieder mehr nach der Devise weniger (über unnötige Dinge) nachdenken, mehr tun – ich habe meine Leichtigkeit wieder. Ich tue einfach die Dinge die sich gut anfühlen und die mich glücklich machen und ich kann euch nur sagen, es lebt sich gleich viel unbeschwerter.
Ja das sind so meine Gedanken die ich hier und jetzt mit euch teilen wollte und die mir im Kopf herumschwirren. Ich hoffe dieses Life Update ist eine Motivation für den einen oder anderen unbeschwerter zu leben. Nach Regen kommt immer Sonnenschein und auch schlechte Zeiten vergehen.
Zum Schluss habe ich noch ein neues Follow Me Around für euch, das letzte Woche online gegangen ist – So sieht eine ganz normale Woche in meinem Leben aus, oder so.
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