Kategorie: Life

  • Shooting Fun with Huawei

    Shooting Fun with Huawei

    Vergangene Woche waren Anna und ich auf besonderer Mission und zwar haben wir das HUAWEI Mate 9 in die Hand gedrückt bekommen und sollten es auf Herz und Nieren testen und ein paar coole Fotos damit schießen. Also ging es für uns am Nachmittag ins wunderschöne Schloss Neugebäude wo wir natürlich gleich losgelegt haben. Ich habe schon einiges vom HUAWEI Mate 9 gehört und war vor allem auf die Kamera sehr gespannt, denn wenn ein Smartphone eine Leica Kamera hat, muss es doch was drauf haben. Vor allem als Blogger und Heavy User bin ich immer wieder daran interessiert neue Geräte zu testen, denn immerhin bin ich doch sehr viel online und mein Smartphone ist mein täglicher Begleiter das ich nur ungern aus der Hand lege.

    HUAWEI MATE 9

    Ich muss ja gestehen, dass ich immer ein bisschen brauche bis ich mit Android warm werde, denn wenn man dieses Betriebssystem nicht gewohnt ist, dauert es immer bis man alle Funktionen gefunden hat. Dieses Mal habe ich Gott sei Dank nicht so lange gebraucht und mich sehr schnell mit dem Handy zurecht gefunden. Wie schon zu Beginn erwähnt, würde ich mich als Blogger doch als Heavy-User bezeichnen und da hat man dann doch ganz bestimmte Vorstellungen von einem Smartphone. Deshalb möchte ich in diesem Beitrag auch auf die für mich und meinen beruflichen Alltag wichtigen Dinge näher eingehen. Ein paar kurze Worte zum HUAWEI Mate 9 habe ich aber trotzdem. Der Bildschirm ist relativ groß und auch wenn ich es persönlich gewöhnungsbedürftig finde, finde ich es toll, denn so kann man unterwegs auch mal ganz gut YouTube Videos schauen. Das Smartphone ist zwar doch etwas größer, aber nichts desto trotz liegt es sehr gut in der Hand und fühlt sich auch gut an. Es gibt nichts schlimmeres. als wenn man ein Handy nicht gescheit halten kann und es einem gleich aus der Hand fällt – das ist hier aber Gott sei Dank nicht der Fall. Auch Bedienung ist wirklich 1A, auch wenn ich wie schon erwähnt eigentlich kein Android Nutzer bin. Nun aber zu den für mich wichtigen Dingen bei einem Smartphone.

    LEICA DUAL KAMERA –  Besonders fasziniert an diesem Handy, hat mich die Leica Dual Kamera. So gestochen scharfe Fotos habe ich bei einem Smartphone echt schon lange nicht mehr gesehen. Vor allem in meinem Alltag ist die richtige Kamera das A und O. Klar habe ich oft meine Spiegelreflexkamera dabei, aber wenn es mal schnell gehen soll, oder auch für Instagram muss dann schon das Handy herhalten. Sehr cool finde ich vor allem den Schwarzweiß Modus (mit 20 Megapixel Sensor), denn ich habe noch nie ein Handy gesehen, das so schöne schwarzweiß Bilder macht. Ich habe auch fast den ganzen Tag nur in diesem Modus fotografiert, weil ich das Ergebnis einfach so unglaublich schön fand. Eine weitere wirklich tolle Sache ist der Pro Modus in dem man ISO bis zur Belichtung wirklich alles manuell einstellen kann – wer kennt das nicht wenn man eine coole Idee für ein Foto hat und dann die Lichtverhältnisse einfach schrecklich sind. Dank Pro Modus kann man sich nun wirklich viel herumspielen und viel aus dem Fotos herausholen.

    LANGE AKKULAUFZEIT –  Immer und Überall ist man auf der Suche nach einer Steckdose oder läuft mit viel zu großer Powerbank in der Gegend herum, weil sich der Akku vom Smartphone schon wieder dem Ende neigt – die Leide eines Bloggers. Wenn man das Handy den ganzen Tag in der Hand hat, Fotos macht, Instastories mit Eindrücken bespielt, Mails beantwortet usw. dann ist es natürlich klar, dass der Akku des Smartphones nicht den ganzen Tag hält. Beim HUAWEI Mate 9 ist das aber anders, denn dank dem starken Akku hält das Handy ohne Probleme auch einen ganzen Tag. Wir haben den ganzen Nachmittag damit geshootet, Musik gehört und auch fleißig Instagram verwendet und ich hatte am Ende immer noch mehr als 50%. Es heißt sogar, dass wenn man das Handy ganz normal (also nicht so extrem wie ich als Blogger) verwendet, hält der Akku sogar 2 Tage. Ich muss ja sagen ich bin schon ganz Happy wenn ich das Handy nur abends an den Strom hängen muss und 24 Stunden damit auskomme. Deshalb gibt es vor allem für die Akku-Laufzeit einen wirklich großen Pluspunkt.

    SUPERCHARGER  – Ja und wenn der Akku aus welchen Gründen auch immer leer werden sollte, gibt es seit neuestem den SuperCharger, der gratis mitgeliefert wird mit dem HUAWEI Mate 9. Damit kann man das Handy in nur kürzester Zeit wieder voll aufladen. Einfach im Auto anstecken, zum nächsten Termin düsen und in 20 Minuten ist das Smartphone auch schon wieder voll und kann weiter benutzt werden. Eine wirklich coole Sache, denn so muss man nicht jedes Mal die große Powerbank mitschleppen.

    Da ich auch immer wieder viele Frage zu meinen Fotos bekomme, habe ich mir gedacht, ich schreibe euch noch ein paar Tipps zusammen. Was beachte ich persönlich beim Fotos machen bzw. bei der Bearbeitung. Es folgt demnächst aber noch ein detaillierter Beitrag zu diesem Thema.

    Bleibe deinem Stil treu. Suche dir ein Farbschema das dir gefällt und versuche dieses beizubehalten. Der erste Eindruck zählt und ein schöner Instagram Feed, wo die Fotos harmonieren kommt immer besser an.

    Kontrast & Klarheit. Bei der Bearbeitung spiele ich mich sehr gerne mit Lightroom und verändere den Kontrast und die Klarheit. Man kann so einige Details hervorheben und dem Bild das gewisse etwas verleihen.

    Die Sättigung. Außerdem werde ich immer wieder gefragt, was für einen Filter ich verwende und ich muss gestehen, momentan nutze ich eigentlich gar keinen, sondern nehme einfach die Sättigung einfach raus. Auch hier muss man sich mit den unterschiedlichen Farbeinstellungen spielen, denn nicht jedes Foto entsteht im selben Licht. Mit ein bisschen Übung hat man das aber schnell heraußen und kann einen schönen blasen Effekt erzeugen.

    Zum Schluss habe ich noch eine ganz tolle Überraschung für euch und zwar verlose ich heute ein neues HUWEI Mate 9 an eine Person von euch. Es wird mal wieder Zeit danke zu sagen, denn was wäre mein Blog nur ohne euch und deshalb möchte ich jemanden von euch eine Freude machen.

    So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen.

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir wieso gerade du das HUAWEI Mate 9 gewinnen solltest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 18.6. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    Foto 1, 3, 6, 7: Copyright Optical Engineers – Samuel Colombo

    – In Zusammenarbeit mit HUAWEI –

  • Mach das was dir Spaß macht

    Mach das was dir Spaß macht

    Wow, als ich diese Fotos gestern in meinen Entwürfen gefunden habe, dachte ich mir, die muss ich schleunigst mit euch teilen. Mir wird ja schon selber ganz heiß, wenn ich mich in diesen ganzen Schichten sehe. Gott sei Dank ist die kalte Jahreszeit aber vorbei und endlich ist der Sommer in Wien angekommen. Die dicken Mäntel und Pullover können endlich für die nächsten Monate im Schrank bleiben und gegen Shorts getauscht werden. Trotzdem möchte ich euch dieses Outfit nicht vorenthalten, denn es war im Winter mein liebster Look, wenn ich am Weg zum Sport war. Außerdem möchte ich ein bisschen etwas zu meiner momentanen Sportroutine und wieso in den letzten Wochen weniger zum Thema gesunde Ernährung und Sport hier am Blog erschienen ist erzählen.

    Ich mache immer noch sehr viel Sport und ich glaube so fit wie in den letzten Wochen habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. 4-5 Mal die Woche bewege ich mich, aber so wenige Gedanken wie jetzt habe ich mir überhaupt noch nie gemacht. Ich mache einfach was mir Spaß macht. Es gab Zeiten, da bin ich 5 Mal zum Sport gegangen, weil ich meine Figur für den Sommer unbedingt in Form bringen wollte und ich würde lügen wenn das nicht auch jetzt noch ein Grund ist. Doch bis vor ein paar Monaten war die Figur sicher ein Hauptgrund. Mittlerweile ist dieser Grund wirklich Nebensache geworden und ich weiß nicht wann es klick gemacht hat, aber es lebt sich einfach viel unbeschwerter. Für mich war es schon immer sehr wichtig, dass man alles mit Maß und Ziel verfolgt und nicht zu extrem auf gewisse Dinge hinarbeitet. Wenn man zu verbissen ist auf etwas hinarbeitet, verschwindet die Motivation doch sehr schnell. Auch wenn mir ein gewisses Mittelmaß aus Bewegung und gesunder Ernährung wie gesagt immer schon wichtig war, lässt man sich trotzdem durch Instagram & Co ganz schön beeinflussen. Ja und auch hier würde ich lügen, wenn ich sagen würde bei mir ist das nicht so. Diese ganzen Bilder von viel zu dünnen Mädchen die auf diesen Plattformen gezeigt werden, brennen sich doch ein bisschen im Kopf ein und man setzt sich doch selber ganz schön unter Druck und beschäftigt sich sehr viel damit. Ich habe mich Gott sei Dank nie so extrem von diesen Bildern beeinflussen lassen, aber man macht sich schon seine Gedanken dazu. Seit einigen Wochen verbringe ich eigentlich relativ wenig Zeit auf diesen Plattformen und blende diese (doch sehr oft) Fake-Welt einfach ein bisschen aus. Klar scrolle ich noch durch Instagram aber irgendwie nicht mehr ganz so bewusst wie noch vor ein paar Monaten – Ich schenke dieser Welt nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und versuche auch selber mehr das echte Leben zu posten. Um hier aber jetzt nicht zu sehr abzuscheifen, kommen wir wieder zum Thema Sport und Figur zurück. Ich versuche mich einfach nicht mehr durch diese Scheinwelt zu beeinflussen zu lassen und mache die Dinge die mir wirklich Spaß machen und gut tun.
    Klar ist es schön zu sehen, wenn der Körper sich verändert und man Fortschritte sieht, aber das ist bei mir lustigerweise wirklich Nebensache geworden. Der Spaß an der Bewegung und das Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit, genau das sind die Dinge die wichtig sind, glücklich machen und vor allem motivieren. Macht also das was euch Spaß macht und schaut euch nicht zu viel auf Instagram & Co um. Nur weil jemand jeden Tag Yoga macht oder Boxen geht, muss das in dem Moment ja nicht das richtige für euch sein.

    Yoga ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel – Ich habe das Gefühl jeder macht momentan Yoga und es ist moderner als je zu vor. Versteht mich nicht falsch, ich mach auch total gerne Yoga und es tut auch wirklich gut, aber Instagram und auch die Stories sind momentan regelrecht überfüllt damit und jeder springt auf den Yoga-Zug auf. Vor kurzem habe ich mich dann auch wieder aufgerafft und zuhause eine Yoga-Einheit eingelegt und ganz schnell gemerkt, momentan ist es einfach der komplett falsche Sport für mich und es macht mir weder Spaß noch entspannt oder fordert es mich.  Bei mir hat sich in den letzten Wochen/Monaten doch viel getan und verändert und beim Yoga ist man doch sehr nah bei sich selbst und ich weiß nicht ob ich das in der Art und Weise momentan mag. Muss ja auch nicht sein, deshalb war ich auch schon ziemlich lange nicht mehr beim Yoga und das obwohl ich ein richtig cooles Studio für mich entdeckt habe (Ich kann euch Retreat Wien nur wärmstens ans Herz legen). Doch wenn es im hier und jetzt nicht das richtige für mich ist, dann lieber eine Pause machen. Sehr ähnlich geht es mir mit dem Laufen – Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal war.  Eigentlich war ich ja für den Marathon angemeldet, aber irgendwann hat mich einfach die Motivation verlassen und auch die Freude. Ich weiß irgendwann werde ich auch die Lust am Laufen wieder finden, aber momentan ist es absolut nicht mein Sport und wieso zu etwas zwingen wenn man eigentlich gar nicht will.

    Stattdessen power ich mich liebend gerne beim Supercycle aus und das dafür gleich 4 Mal die Woche. Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß und die Stunden dort vergehen einfach wie im Flug. Zusätzlich gehe ich noch einmal die Woche zum lieben Niki von Vitura, der mich ordentlich fordert und an meine Grenzen bringt – die perfekte Kombi momentan. Am Ende der Woche schaue ich meistens in meinen Kalender und merke erst wie oft viel Sport ist gemacht habe, ohne es eigentlich wirklich mitzubekommen und ich finde genau so soll es sein.

    Auch das Thema gesunde Ernährung ist in den letzten Wochen hier sehr kurz gekommen und ich will das jetzt hier auch nur ganz kurz anschneiden, denn sonst wird dieser Beitrag noch länger als er schon ist. Wieso ich kaum etwas über meine Essgewohnheiten schreibe oder nur sehr wenige Rezepte poste hat den einfachen Grund, dass ich mich auch mit diesem Thema wenig beschäftige. Eine gesunde Ernährung war mir eigentlich immer schon wichtig und auch hier gilt bei mir der Spruch alles mit Maß und Ziel, aber momentan esse ich einfach die Dinge die ich gerade Lust habe und verschwende jetzt nicht zu viele Gedanken daran, ob das jetzt viele Kalorien hat oder nicht. Ja und wenn man sich viel bewegt ist das auch vollkommen in Ordnung. Momentan lebe ich einfach nach dem Prinzip, tu das was dir gut tut und auf was du Lust hast. Tja und wenn ich 3 Mal die Woche Lust hab ein Döner zu essen, na dann mache ich das auch. Wie gesagt versuche ich mich mit solchen Themen nicht zu viel zu beschäftigen und es tut auch wirklich gut muss ich sagen. Durch meinen Umzug bin ich auch kaum zum Kochen gekommen und das wird wahrscheinlich mitunter ein Grund dafür sein. Jetzt wo alles eingerichtet ist, wird sich das wahrscheinlich wieder ändern und ihr bekommt ganz bestimmt wieder das eine oder andere gesunde Rezept von mir – Es ist ja nicht so, dass es mir keinen Spaß macht und ich mich nicht gerne gesund ernähre. Die letzten Wochen war es mir aber schlicht und einfach egal und deshalb gab es auch keinen Grund hier auf dem Blog etwas dazu zu schreiben oder zu zeigen.

    Eigentlich wollte ich nur ein paar wenige Worte zu diesem Thema schreiben und wie das so ist wenn ich mal zum schreiben beginne, ist dieser Text mal wieder viel zu lange geworden. Um es ganz kurz und in einem Satz zusammenzufassen, tu das was dir gut tut und Spaß macht, alles andere sollte nebensächlich sein. So und mit diesem Worten schmeiße ich mich jetzt in meine Sportklamotten und mache mich auf dem Weg zum Supercycle  – so starte ich momentan nämlich am liebsten in den Tag. Hier geht es übrigens zu meinem Supercycle Beitrag. Ich habe ihn upgedatet und ein paar Worte zu den einzelnen Trainer geschrieben. Mittlerweile habe ich ja schon alle ausprobiert und dachte mir es interessiert vielleicht den einen oder anderen wie unterschiedlich die Stunden eigentlich sind.

    Hose –Hey Honey Yoga
    Pullover – Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Schuhe – Adidas NMD xr1
    Mütze – H&M (ähnliche HIER)
    Mantel – Ivy & Oak
    Tasche – Marc o Polo (ähnliche HIER)
    Yogamatte – Yogistar

  • Not My world

    Not My world

    Seit ein paar Stunden bin ich nun wieder zurück in Wien und genieße gerade die Ruhe zuhause. Nach den letzten Tagen in Dallas auf der RewardStyle Konferenz bin ich richtig froh mal nicht unter Menschen zu sein. Der eigentliche Grund unserer Reise war ja diese Veranstaltung und Gott sei Dank haben Anna und ich beschlossen vorher noch auf die Bahamas und nach Miami zu fliegen, denn sonst wäre ich nun wohl ein wenig enttäuscht zurückgeflogen. Doch fangen wir mal von vorne an.

    Rewardstyle selber wird den meisten wahrscheinlich nicht viel sagen, aber ihr seht fast täglich deren “Arbeit” auf meinem Blog. Es handelt sich um eine Plattform mit der ich mein Affiliate Marketing mache – also immer wenn ich ein Outfit poste und euch die Produkte verlinke, dann verwende ich ganz spezielle Links. Kauft jemand über diesen Link ein, bekomme ich dafür Provision. Auch meine Shop My Style Seite basiert auf diesem System und wird mit Rewardstyle erstellt. Eine wirklich tolle Sache, denn so habt ihr die Möglichkeit alles nach zu shoppen und  für mich springt auch etwas dabei raus. Seit 5 Jahren gibt es nun die Rewardstyle Konferenz in Dallas, wo es hauptsächlich darum geht sich weiterzubilden und Kontakte zu knüpfen. Ich würde sagen die meisten Blogger die zu dieser Konferenz fahren sind Fashionblogger aus Amerika und deshalb wusste ich eigentlich schon vorher was mich dort erwarten wird. Da in den letzten Jahren auch immer wieder Blogger aus Europa dabei waren, wollte ich mir selber ein Bild von dieser Veranstaltung machen und so habe ich mich mit Anna zusammengetan und Flüge gebucht. Der ganze Spaß kostet zwar nicht so wenig, aber wie oft fliegt man schon zu so einer Konferenz nach Amerika.

    Ich muss vorerst sagen, dass die Konferenz wirklich gut organisiert wurde und sich RewardStyle total viel einfallen hat lassen. Alles war gebrandet (sogar die Zimmerkarten) und schön dekoriert, damit man ja viele Fotos machen kann. Man bekam alle Information vorab und wusste ganz genau wo man wann sein musste. Neben Sessions zu unterschiedlichen Themen (Wie SEO, Brand Building,…)  gab es auch einen Raum in dem unterschiedliche Brands ausgestellt waren und wo man networken konnte. Es gab die Möglichkeit an Brand Meetings teilzunehmen und sich sozusagen vorzustellen. Abends gab es Partys mit unterschiedlichen Themen und ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war wie gut diese Veranstaltung organisiert war. Inhaltlich habe ich zwar nicht so viel dazugelernt, aber wenn man so lang in diesem Bereich tätig ist und sich selber immer über neues informiert, ist das irgendwie klar, dass man nicht mehr so vieles neues bei solchen Konferenzen erfährt. Vor allem wenn Blogger mit unterschiedlichem Wissenstand zusammenkommen ist sowas immer schwer. Ein paar neue Sachen waren aber trotzdem dabei und ich habe auf jeden Fall etwas für mich mitnehmen können. Vor allem die Vorträge am ersten Tag waren sehr interessant und motivierend. Trotzdem habe ich mich schon lange nicht mehr so unwohl und Fehl am Platz gefühlt.

    Schon am ersten Abend als wir bei der Poolparty ankamen, war ich total geschockt. Es war mir zwar klar, dass mich dort ein Haufen gestylter Fashionblogger erwarten wird, aber ich hatte echt das Gefühl ich bin in einem amerikanischen Teenie Film gelandet. 20 Schichten Make-Up, falsche Wimpern die einfach nicht mehr schön aussehen, kurze knallbunte Kleider, aufgespritzte Lippen und schrille übertrieben freundliche Stimmen – Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Ja das ist wohl Amerika und genau auf so etwas war ich auch eingestellt, aber wenn man das dann wirklich so vor sich sieht, ist man doch irgendwie geschockt. Es ist doch irgendwie erschreckend wie viel gekünstelt und unecht ist. Ihr könnt euch sicher vorstelle wie ich mich zwischen diesem Haufen von Barbies gefühlt habe. Es war einfach so gar nicht meine Welt und ich habe dank dieser Konferenz immer mehr gemerkt in welche Richtung es für mich gehen soll. Ich will nicht jedem eine perfekte Welt bzw. ein perfektes Leben vorspielen – wir wissen doch alles dass es das nicht gibt. Umso mehr ich mir diese ganzen extrem gestylten Frauen angesehen habe, umso weniger Lust hatte ich mich selber herzurichten. Diese Konferenz sollte doch dafür da sein um etwas zu lernen und nicht um zu zeigen, wer mehr Extensions in den Haaren hat. Natürlich waren nicht alle Blogger so, aber auf den Großteil hat diese Beschreibung sehr gut gepasst. Anna und ich haben uns dann schon einen Spaß draus gemacht, denn man konnte ganz genau erkennen wer aus Amerika und wer aus Europa kommt. Ja und an diese Leute haben wir uns dann auch in den letzten Tagen gehalten.

    Auch wenn ich mich wirklich Fehl am Platz gefühlt habe, es war eine gute Erfahrung und hey die Partys waren richtig cool und Anna und ich haben nichts ausgelassen und richtig viel Spaß gehabt. Diejenigen die mir auf Instastories folgen, werden ein paar unserer lustigen Chaos Aktionen mitbekommen haben. Normal teile ich solche Sachen ja eigentlich nicht, aber hey ich bin für mehr Realität, also kann man auch ein paar Partyabende mitfilmen.

    Jetzt heißt es aber erst einmal wieder in der Realität ankommen und all diese Eindrücke verarbeiten. Vorher lege ich mich aber mal eine Stunde hin, weil wirklich viel geschlafen habe ich letzte Nacht nicht. 

  • Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Ich kann es gar nicht in Worte fassen wie wichtig die Reise auf die Bahamas für mich war. Aus einer spontanen Idee wurde Wirklichkeit und so sind wir die letzten Tage im Paradies gewesen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. Wir sind aber nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern haben auch sehr brav gearbeitet. Ich war schon lange nicht mehr so produktiv und habe echt einiges weitergebracht. Außerdem hatte ich endlich mal Zeit mir über einige Dinge Gedanken zu machen, denn es gibt so einige Dinge die mich nerven und die ich ändern möchte – aber dazu ein anderes mal mehr.

    Anna und ich hatten echt eine wunderschöne Zeit hier, haben die Gegend erkundet, den inländischen Rum intensiv getestet (wer die letzten Tage Instastories geschaut hat, weiß wovon ich spreche) und es uns einfach gut gehen lassen. Mein Bahamas Beitrag folgende hoffentlich ganz bald wenn mein Laptop sich irgendwie retten lässt.


    Die Flucht aus dem Alltag hat mir mal wieder sehr gut getan und es war wichtig mal alles hinter mir zu lassen.  Ich hatte einige Wochen ein ziemliches kreatives Tief. Mal wieder. Nicht dass es mir an Ideen gefehlt hätte, sondern die Worte wollten einfach nicht so wie ich. Und nun sprudeln sie nur so aus mir heraus und ich hoffe dass es jetzt erstmal so bleibt und ich wieder mehr weiß wie ich mich ausdrücken soll.

    Doof nur, dass genau in dieser kreativen Phase mein Laptop den Geist aufgegeben hat und ich somit nicht wirklich die Möglichkeit habe weiter produktiv zu sein. Deshalb schreibe ich meine Text nun erstmal auf meinem Handy und hoffe dass die lieben Menschen von Apple meinen Laptop retten können und ich somit wieder arbeiten kann.


    Gestern Abend sind wir nun in Miami gelandet und haben schon mit der lieben Anela und Mike den Sonnenuntergang genossen und mit Rosé angestoßen. 3 Tage werden wir nun hier verbringen und die Gegend erkunden und wie kann es anders sein, ich habe mir mal wieder einen Tattootermin ausgemacht. Ich kann einfach nicht ohne Andenken nachhause fliegen. Ich bin schon sehr gespannt auf Miami, denn bei meinem letzten Besuch vor 6 Jahren hat mich die Stadt überhaupt nicht umgehauen,aber mal schauen. Es ist ja einiges an Zeit vergangen und ich bin auch älter geworden. Ich werde euch auf jeden Fall von meiner Zeit berichten.


    Am Donnerstag geht es dann noch weiter nach Dallas zur RewardStyle Konferenz und ich bin schon richtig gespannt was mich dort erwartet. Ich blicke mit gemischten Gefühlen auf dieses Event, denn eigentlich sind solche Fashionevents, die doch auch sehr oberflächlich sind nicht so meins. Ich style mich zwar gerne, aber bleib trotzdem noch gerne ich selbst und ja irgendwie habe ich das Gefühl dass ich dort nicht zu 100% hinpasse. Es geht aber Gott sei dank nicht nur ums sehen und gesehen werden, sondern es warten auch einige coole Vorträge auf uns und ja ich glaube einmal sollte man bei so einer Veranstaltung schon dabei gewesen sein – es ist sicher eine Erfahrung. Auch von dies m Stopp werde ich danach ganz bestimmt berichten.


    In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Ostermontag und drückt mir die Daumen, dass mein kleiner Apfel gerettet werden kann.

  • Die Sache mit der Wohnungssuche

    Die Sache mit der Wohnungssuche

    Wer mir auf den diversen Social Media Kanälen folgt, weiß dass das Thema Wohnungssuche mir schon eine Zeit lang Kopfzerbrechen bereitet. Es ist gar nicht so einfach etwas zu finden das den Erwartungen entspricht und auch noch leistbar ist. Vor allem wenn man eine Wohnung in zentraler Lage möchte. Ich weiß, dass wir uns in Wien eigentlich nicht beschweren dürfen, denn in anderen Großstädten muss an sich für Wohnungen sogar bewerben und richtig dafür kämpfen. Leicht ist es in Wien aber trotzdem nicht und irgendwann schmeißt man dann doch einfach die Nerven. Natürlich wird man nie die perfekte Wohnung finden und man muss es sich einfach schön machen, aber wenn man natürlich viel Geld dafür ausgibt, dann müssen die eigenen 4 Wände schon passen. Immerhin verbringt man zuhause doch nicht so wenig Zeit und da muss man sich schon wohlfühlen. Bis jetzt war meine Wohnung auch mein Büro und deshalb gibt es so ein paar Kriterien die das neue Zuhause haben muss. Als Bloggerin muss natürlich auch an solche Dinge gedacht werden, auch wenn diese sicher nicht oberste Priorität haben. Ich habe auch nicht wirklich ein Bild von meiner Traumwohnung im Kopf, aber wenn man schon einiges besichtig hat, weiß man was man auf keinen Fall möchte. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie viele hässliche Küchen und Badezimmer es gibt, unglaublich. Auf jeden Fall ist es gar nicht so einfach bei der Auswahl am Markt das richtige zu finden. Gemeinsam mit ImmobilienScout24 habe ich die Suche aber nun wieder aufgenommen und nehmen euch ein bisschen mit, erzähle euch wie ich an die Suche rangehe und was mir bei einer Wohnung wichtig ist.

    Vielleicht ist ja dieser Beitrag für den einen oder anderen hilfreich und eventuell gibt es da draußen noch ein paar Menschen, die vom Wohnungssuchen graue Haare bekommen.

    In der heutigen Zeit muss man schnell sein und sollte nicht zu lange warten – das trifft auf viele Lebenslagen aber vor allem auf die Wohnungssuche zu. Jeden Tag werden neue Immobilien online gestellt, doch die besten sind meisten nach wenigen schon Stunden wieder offline – So oft habe ich mich geärgert, weil ich etwas passendes gesehen habe und es dann aber schon vergeben war. Deshalb habe ich mir jetzt eine Herangehensweise überlegt, um die perfekte Wohnung für mich zu finden.

    Zuerst habe ich mir natürlich einen Suchagenten mit meinen Kriterien angelegt. So bekommt man regelmässig Updates und wird informiert wenn neue Immobilien online gehen. Bei ImmobilienScout24 geht das super einfach und man kann sehr genau angeben was man sucht – Größe, Lage, Zimmer, Preis, und schon kann es losgehen.

    Meistens ist es so dass die Mail mit den neuen Immobilien gesammelt zu einer gewissen Uhrzeit verschickt wird. Es schadet also nicht wenn man auch zwischendurch immer wieder auf die Seite schaut, denn so könnte man eventuell seine Traumwohnung verpassen. Deshalb wird mindestens 3 Mal am Tag der Suchverlauf gecheckt, damit einem auch ja nichts durch die Lappen geht.

    Was ich außerdem lernen musste, schreibe keine Mails, sondern rufe immer gleich an. Ich hasse es eigentlich mit fremden Menschen zu telefonieren und bevorzuge normalerweise das geschriebene Wort. In dem Fall muss man aber über seinen Schatten springen und darf nicht zögern. Oft ist es einfach so, dass man nur so am schnellsten ist und deshalb ist der Griff zum Handy meistens die bessere Wahl. Ein Makler bekommt meistens unzählige Mails und da kann es schon mal passieren, dass die eigene Mail untergeht. Es gibt natürlich auch Makler die explizit dazuschreiben, dass die Kontaktaufnahme per Mail passieren soll , das ist dann natürlich etwas anderes und da würde ich nicht mit Anrufen nerven.

    Schnell sein ist in der heutigen Zeit das wichtigste und natürlich braucht man auch ein bisschen Glück bei der Suche. Ich denke auch, dass Sympathie ein wichtiger Punkt ist und deshalb ist es wichtig, bei der Besichtigung nicht zu schüchtern zu sein und auch wirklich viele Fragen zu stellen. Dann sollte auch eigentlich nichts schief laufen.

    Was für Vorstellungen habe ich von einer Wohnung? 

    Eigentlich sind meine Vorstellungen nicht wirklich außergewöhnlich. Ich hätte gerne genug Platz um meine ganzen Sachen zu verstauen und dass nicht nicht alles zu vollgeräumt wirkt. Ich habe doch nicht so wenig Zeug und da ist das gar nicht so einfach das alles schön zu verstauen – Stichwort Klamotten.
    Außerdem wäre es schön wenn die Wohnung hell ist, denn ich finde Licht macht unheimlich viel aus.
    Ganz wichtig ist mir eine schöne Küche, das ist das A und O und gar nicht so leicht zu finden. Wenn man jahrelang eine alte Küche hat mit der man nicht Happy ist, dann darf das in der neuen Wohnung nicht so sein. Es macht auch viel mehr Spaß zu kochen, wenn man sich dort auch wirklich wohl fühlt. Ich brauch keine nagelneue Küche, aber etwas schönes heller, wäre schon sehr nett. Auch ganz wichtig ist mir die Lage, denn ich möchte weiterhin zentral bleiben und nicht unbedingt ans andere Ende von Wien ziehen. Ich genieße es so sehr vieles zu Fuß zu erledigen, durch die Stadt zu schlendert und alles in unmittelbarer Nähe zu haben – ja da ist man in den inneren Bezirken schon sehr verwöhnt. Ja und Last but not least, wäre natürlich eine Außenfläche, wo man morgens gleich mal die ersten Sonnenstrahlen genießen kann ganz toll. Es ist zwar kein muss, aber schön wäre es trotzdem. Ein paar Ansprüche habe ich natürlich schon, aber immerhin handelt es sich hier um eine Wohnung in der man doch nicht so wenig Zeit verbringt – da sollte schon alles so sein wie man es sich vorstellt.

    In den letzten Wochen war ich schon fleißig auf der Suche und es ist auch schon etwas dabei gewesen. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten. Da müsst ihr euch noch bis nach meiner Rückkehr gedulden.

    – In Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24 Österreich –

  • Shop till you drop – WOMAN Day in der SCS

    Shop till you drop – WOMAN Day in der SCS

    Heute ist es mal wieder soweit  Der WOMAN Day steht vor der Tür und das große shoppen kann beginnen. Ich war bereits gestern gemeinsam mit einer ganz lieben Leserin, die bei meinem Gewinnspiel mitgemacht hat in der Shopping City Süd unterwegs. Gleich am Morgen ging es mit Uber ganz gemütlich Richtung Vösendorf – am Vormittag wenn wenig los ist, macht das einkaufen gleich noch viel mehr Spaß. Wobei man sagen muss, dass es sich in der SCS eigentlich schön verläuft.
    Wir haben uns schon im Vorfeld ein bisschen umgesehen was es denn alles so zu ergattern geben wird und Dank der SCS VIP Card sind wir gestern schon in den Genuss einiger Rabatte gekommen. Soviel vorweg, eigentlich wollte ich dieses Mal wirklich nur die Shopping-Begleitung sein, aber irgendwie ist es dann doch etwas eskaliert und ich bin mit einigen Sachen aus der SCS spaziert. Manchmal kommt es halt einfach anders und bei so vielen tollen Schnäppchen kann man dann doch nicht nein sagen. Nach dem langen Tag haben uns schon ziemlich die Beine weh getan und ich will gar nicht wissen wie viele Kilometer wir zurück gelegt haben. Zwischendurch gab es aber Gott sei Dank eine kleine Kaffee & Kuchen Stärkung bei Ikea, so dass wir wieder Kräfte sammeln konnten.

    Bevor ich euch aber zeige, was bei uns alles mit durfte und was für Teile im Frühling bei mir auf keinen Fall fehlen darf, habe ich euch nochmal die Infos für den heutigen WOMAN Day zusammengefasst.

    WOMAN DAY INFOS in der SCS auf einen Blick

    – Mit den Gutscheinen (ihr könnt sie hier herunterladen), bekommt ihr in ausgewählten Shops so einige Rabatte und könnt damit ganz schön sparen.
    – Mit der SCS VIP Karte erhält ihr beim Water Plaza ein tolles Goodie Bag (solange der Vorrat reicht)
    – Damit ihr beim Shopping auch nicht verdurstet, gibt es Getränkeverteilungen von Radelberger, Strongbow und NÖM
    – Beim Water Plaza gibt es außerdem einen NYX Stand, bei dem ihr euch stylen lassen könnt, inklusive kleinem Shooting.
    – Uber hat ein exklusives SCS Goodie und mit dem Code SCSWOMAN spart ihr 25% auf eure Fahrt (einmal gültig)
    – Seit kurzem gibt es Heiling Eis auch in der SCS und am WOMAN Day kostet die eine Kugel Eis nur 1 Euro statt 1,30€

    Hier nun aber zu meinen Frühlingsfavoriten und wie schon erwähnt haben die liebe Wibke und ich ganz schön zugeschlagen und so einiges eingekauft.

    – Ganz hoch im Kurs diesen Frühling sind Rüschen in jeglicher Form. Vor allem einfache Blusen bekommen damit sofort das gewisse Etwas verliehen.

    – Was bei mir im Kleiderschrank auf keinen Fall fehlen darf sind Band Shirts und endlich habe ich eines gefunden, dass mir nicht nur gut gefällt und steht, sondern dass auch ein bisschen größer geschnitten ist. Ihr wisst ja bei mir darf es ruhig immer ein bisschen oversized sein.

    – Auch bei Nyx sind wir fündig geworden und vor allem die matten Lipglosses haben es mir angetan. Ich besitze bereits ein paar Nude Töne und dieses Mal durfte noch ein knalliges Rot und ein Lippenstift in weinrot mit. Ein bisschen Farbe auf den Lippen kann im Frühling nicht schaden.

    – Streifen Streifen, Streifen – hier waren wir uns sofort einige und haben uns sogar beide das gleiche Shirt gekauft, weil es einfach nur so nach Frühling geschrieen hat. Streifen gehen einfach immer und vor allem in rot/weiß sind sie diese Saison nicht aus unserem Kleiderschrank wegzudenken.

    – Neben Band Shirts sind auch Shirts mit Prints wieder unheimlich angesagt und meine Sammlung wächst und wächst und auch dieses Mal durfte ein neues Teil bei mir einziehen. Sehr beliebt sind vor allem Shirts mit Früchten, wie Melonen oder wie in meinem Fall Zitronen.

    –  Ja und zu guter letzt dürften bei mir auch große Sweater auf keinen Fall fehlen. Früher habe ich sie eigentlich immer nur zuhause getragen aber mittlerweile werden sie auch auf der Straße ausgeführt. Es wird zwar immer wärmer und wärmer, aber trotzdem ist es am Abend noch sehr frisch und da gibt es nichts besseres als wenn man sich in einen großen Sweater kuscheln kann und in Kombination mit einer Lederjacke kann so ein Hoodie schon richtig cool aussehen.

    Wir hatten einen unglaublich netten Tag in der SCS und es ist jedes Mal aufs Neue schön, wenn ich Leser mal persönlich kennenlernen kann. Wenn es dann in Kombination mit einem Shopping-Tag ist, ist es natürlich noch viel schöner.

    Wer von euch stürzt sich heute auch noch ins Getümmel und was werdet ihr heute am WOMAN DAY so kaufen?

    – In freundlicher Zusammenarbeit mit der SHOPPING CITY SÜD –

  • Fit mit Vitura

    Fit mit Vitura

    Neben meinen Supercycle Klassen, die mir unheimlich viel Spaß machen, gehe ich aber auch noch regelmässig zum lieben Niki von Vitura, denn das Krafttraining sollte natürlich nicht vernachlässigt werden und spielt immer noch eine große Rolle in meiner Routine. Da ich in dem Bereich aber nichts falsch machen möchte, setze ich hier auf einen Trainer der sich wirklich auskennt, denn nur so kann man die Dinge auch wirklich richtig machen. Vor allem wenn man mit Gewichten arbeitet kann man sich viel kaputt machen, wenn man Übungen falsch ausführt. Ich habe euch zwar schon das eine oder andere mal von meinen Trainingseinheiten mit Niki erzählt (siehe HIER und HIER), aber ich dachte mir, ich zeige euch mal wie so eine Stunde aussieht und was so Übungen am Programm stehen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Übung dabei, die für euer nächstes Training interessant ist bzw. vielleicht kann ich euch ja auch motivieren selber mal bei Vitura vorbeizuschauen. Niki war auch so nett und hat mir ein paar Worte zu seinem Training zusammengeschrieben, damit man auch ein bisschen mehr zur Stunde erfährt.

    “Jedes Training folgt je nach Fokus der Trainingseinheit einem gewissen Schema: Warm-Up, Mobility, Technik, Kraftteil, Rumpfstabilisation. Wobei die Trainingsabschnitte nicht hart zu trennen sind, denn es gibt bei vielen Übungen natürlich auch immer wieder Überschneidungen – zB die Windmill geht in Richtung Mobility und Kraft bzw. Rumpfstabilisation. Es können auch andere Elemente wie zum Beispiel Gleichtgewicht oder ähnliches hinzukommen – je nach Bedürfnis des Kunden.”

    Aufwärmen und Mobility

    Erst empfiehlt Niki das generelle Aufwärmen am Ruderergometer, Radergometer oder Laufen. Es werden danach alle im Training beteiligter Gelenke mobilisiert und durch bewegt. Ebenso sollen alle Strukturen, wie Muskulatur, Bänder, Sehnen oder Faszien auf die kommende Belastung vorbereitet werden, gleichzeitig soll die Range of Motion der Gelenke erhöht werden. Dies erfolgt nicht statisch wie beim Dehnen, denn dadurch nimmt man dem Muskel den so nötigen Tonus (Spannung). Niki macht das ganz gern in „Flow“ Übungen teilweise angelehnt an verschiedene Yoga Posen. So wird die Beweglichkeit ganz gut ausgenutzt und man muss eine gute Körperspannung aufbauen.

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 1: Arme gegengleich kreisen

    Die Arme gegengleich kreisen und dabei auf einem Bein stehen. Das Bein und wird nach der Hälfte gewechselt und die Arme werden in die andere Richtung gekreist.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 2: Inchworm

    Man geht mit gestreckten Knien nach vorne in die Push-Up Postion und wieder zurück. Natürlich kann man hier auch variieren und vorne noch eine Liegestütz einbauen.

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    Übungen 3-6 sind Mobility Flow Übungen angelehnt an Yoga Posen bzw. Variationen

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 3 – Downward Dog 

    Man steht etwas breiter als Schulterbreit da und lässt den Oberkörper nach unten fallen. Nun geht man mit den Armen nach vorne und streckt im nächsten Schritt das Bein nach hinten gerade nach oben. Hier sollte man darauf achten, dass man die Hüfte nicht zu sehr mit dreht und gerade bleibt. Das Bein absetzen, kurzen den Kopf durch die Schultern drücken und dann kommt das andere Bein dran.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 4 – Warrior-Pose

    Ausgangsposition ist der Ausfallschritt. Man nimmt den Arm der näher beim Knie ist und versucht mit dem Ellbogen den Boden zu berühren (einfach so weit runter wie möglich). Danach nimmt man den selben Arm nach oben und dreht sich auf.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 5 – Vorbeuge Variation mit Oberkörperrotation

    Diese Rotationsbewegung kann man natürlich auch anders durchführen. Ausgangsposition ist wieder ein breiter Stand, der Oberkörper hängt nach unten. Nun nimmt man einen Arm und rotiert mit diesem nach oben.

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    Animal Moves – nicht nur ein Fitnesstrend, sondern auch super effektiv. Ganz banal werden Bewegungen von Tieren nachgeahmt. Machen sehr viel Spass und können auch mega anstrengend sein. Von unseren „Verwandten“ kann man ja auch noch einiges lernen.

    AUFWÄRMEN -Übung 7 Animal Moves Übung Crab Reach

    Man beginnt hier verkehrt auf allen 4 und löst dann einen Arm und versucht sich dann wie bei einer Brücke nach hinten zu strecken und mit dem Arm den Boden zu berühren.

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    AUFWÄRMEN  – ÜBUNG 8 – Deep Squat Overhead Position

    Breiter Stand die Arme hängen zum Boden. Nun geht man in einen tiefen Squat und streckt dabei die Armen nach oben. Diese Bewegungsabfolge wiederholen.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 9 –  Front Kick Throughs

    Wie man sehr gut an meinem Gesichtsausdruck erkenne kann, ist diese Übung meine absolute Lieblingsübung. Man startet in der Hocke und streckt die Arme nach vorne. Man löst einen Arm und das diagonale Bein dazu und tauscht sozusagen Platz. Der Arm wird nach hinten in die Höhe gestreckt und das Bein kickt ihr dort nach vorne wo vorher der Arm war. Bei mir dauert das immer ein bisschen, bis ich diese Abfolge checke – Ich hab ja so ne kleine rechts/links Schwäche.

    Diese Übung kann man schnell zum auspowern machen, oder langsam für die Körperspannung.

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    Für Niki sehr wichtig sind Übungen mit dem Stab, bevor man zum „schweren Gewicht“ geht. Wer eine Übung ohne bzw. mit wenig Gewicht nicht vollkommen beherrscht, sollte nie das Trainingsgewicht erhöhen!

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 10 -Mobility Schulter

    Die Stange in beide Hände nehmen, breit greifen und dann nach vorne und hinten bewegen.

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    AUFWÄRMEN –  ÜBUNG 11  – Mobility Lateral Flexion

    Auch bei dieser Übung wird der Stab breit in die Hände genommen. Nun versucht man den Oberkörper auf eine Seite und die Hüfte auf die andere Seite raus zuschieben. Die Arme bleiben dabei immer gestreckt.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 12 –  Technik Good Mornings

    Die Stange auf den Schultern ablegen und langsam und nur soweit wie es euch möglich ist nach vorne lehnen. Der Rücken bleibt dabei gerade und die Knie gestreckt. Der Blick ist nach vorne in den Spiegel gerichtet.

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    Ganz klassische Fitness Übungen. Sind in keinem Training weg zu denken. Die Qualität der Ausführung steht jedoch immer im Vordergrund! Technik und Bewegungsqualität muss geübt werden. Um eine falsch eingelernte Bewegung umzulernen braucht es mindestens dreimal so lange wie eine neue Bewegung einzulernen. Und je besser die Qualität der Bewegung, desto effektiver kann das Training gestaltet werden.

    ÜBUNG 13 – Arm Lat Pulldown + Lateral Flexion

     

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    ÜBUNG 14  – Deadlifts

    Zu Beginn der Übung stellt man sich ca. schulterbreit vor die Langhantel. Der Griff ist etwas weiter als schulterbreit. Nun geht man in die Knie – der Rücken ist leicht im Hohlkreuz und die Bauchmuskeln sind angespannt. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule und man schaut immer nach vorne. Wenn man sich wieder aufrichtet ist die Langhantel immer nahe am Körper und man steht langsam, ohne Schwung auf. Die Schultern sollte man dabei zurückziehen und die Hüfte wird beim aufstehen minimal nach vorne geschoben. Danach schiebt man die Hüfte wieder nach hinten und beginnt sozusagen mit der Absetzbewegung. Wenn man sich bei dieser Übung unsicher ist sollte man sie auf jeden Fall zuerst ohne Gewicht machen und am besten einen Trainer um Hilfe bitten.

     

     

     

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    ÜBUNG 15 – Kettlebell Windmill

    Man steht etwas breiter als Hüftbreit da,der Bauch ist angespannt. Der vordere Fuss zeigt nach vorne, also in Verlängerung vom Knie und der hintere Fuß ist nach innen gedreht. Nun wird ein Arm (in dem Fall der hintere/linke) nach oben gestreckt und der Oberkörper seitlich abwärts bewegt. So das der Linke arm gestreckt zum Boden zeigt. Die Hüfte wird nach hinten rausgeschoben. Im optimalen Fall bilden die Arme in der Endposition eine Senkrechte Linie.
    Anschließend kehrt man in die Ausgangsposition (aufrecht) zurück Erst wiederholt man diese Übung ein paar Mal auf einer Seite und erst dann wird gewechselt. Ihr könnt diese Übung natürlich auch ganz einfach obe Kettlebells durchführen. Es wird anfangs sogar empfohlen, damit man sich an den Bewegungsablauf gewöhnt. Auch hier ist die Hilfe von einem Trainer von Vorteil, damit man nichts falsch macht.

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    Speziell am Ende baue ich gerne Übungen ein, die die Rumpfmuskulatur ansprechen bzw. noch einmal voll auspowern.

    16. ÜBUNG : Planken 30 sekunden

    Ich glaube wie ein Plank funktioniert, brauche ich hier niemanden erklären. Falls sich hier doch noch jemand unsicher fühlt schaut bei meinem Beitrag zum Thema Planken vorbei. Ja und wenn ich mir diesen Beitrag so ansehe, sollte ich vielleicht wieder starten mit dem täglichen Planken.

     

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    16. ÜBUNG: Burpee Ball Slams

    Bei dieser Übung kommt man so richtig ins schwitzen. Man nimmt einen Medizinball in beide Hände und macht damit einen Burpee. Beim Aufspringen geht man in die Knie und versucht den Ball gegen die Wand zu werfen und ganz wichtig wieder zu fangen.

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    Ja und nach dieser Einheit sehe ich dann meistens so aus – ziemlich erledigt aber Happy. Die Stunden mit Niki haben es wirklich in sich und es macht unheimlich viel Spaß bei Vitura zu trainieren, denn jede Einheit ist anders und somit kommt auch keine Langweile auf.

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    – Danke an Niki von Vitura für die Unterstützung –

  • Zillertal X Peak Performance

    Zillertal X Peak Performance

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit einer coolen Truppe von Bloggern und YouTubern ein paar actionreiche Tage mit Peak Performance im Zillertal verbringen. Jeden Tag stand eine andere sportliche Aktivität am Programm, denn wir sollten die Klamotten auf Herz und Nieren testen und dabei auch noch das wunderschöne Zillertal erkunden und kennenlernen. Ich habe schon das eine oder andere Teil von Peak Performance zuhause und war mit den Sachen immer sehr happy – die Sachen sind nämlich nicht nur super stylisch, sondern auch wirklich funktionell und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten loszulegen. Neben Sportklamotten, bekamen wir ein Outfit für die Driving Range und natürlich auch die richtige Ausrüstung um die Pisten zu erkunden und ich muss sagen, auch dieses Mal hat mich Peak Performance total überzeugt. Natürlich sind die Sachen nicht gerade günstig, aber man bekommt für den Preis auch eine wirklich gute Qualität geboten. Mein Sporttop zum Beispiel war unglaublich dünn und hat sich richtig gut auf der Haut angefühlt – ja und das ist neben dem Style- und Funktionsfaktor auch das wichtige, dass die Sachen auch bequem sind.

    Nun möchte ich euch meine neuen Klamotten von Peak Performance natürlich im Einsatz zeigen und euch auch ein paar Tipps fürs Zillertal mitgeben. Das Zillertal hat nämlich so einiges zu bieten und man kann dort sowohl im Winter als auch im Sommer eine richtig schöne Zeit verbringen.

    Snowboarden & Ski fahren

    Bei so vielen Bergen ist es klar, dass sich das Zillertal perfekt eignet um seinen Winterurlaub dort zu verbringen. Bei 179 Liftanlagen kann man jeden Tag woanders fahren und andere Pisten entdecken. Da wir leider nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns das Skigebiet Mayerhofen angesehen. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter und die Sicht war eher schlecht als recht. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ein paar mal den Berg hinunter gedüst. Es hat richtig viel Spaß gemacht endlich mal wieder auf dem Brett zu stehen und die Pistenverhältnisse waren gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt dass es schon Ende März ist.

    Sportlich betätigen

    Es gibt natürlich noch ganz viele andere Möglichkeiten sich im Zillertal sportlich zu tätigen und so sind wir in den Genuss gekommen auch abseits der Piste zu schwitzen. Am ersten Tag stand ein kurzes Workout mit Trainerin Kati am Programm. Im Zillertal gibt es unheimlich viele coole Laufstrecken und so kann man sich auch auspowern wenn mal kein Schnee mehr liegt. Am zweiten Tag ging es dann auf die Driving Range zum Golfen und auch wenn ich nicht wirklich begabt bin, hat es mir echt großen Spaß gemacht. Ballsportarten sind einfach nicht so meins, aber wenigstens hat es auf den Fotos so ausgesehen als könnte ich es ein bisschen. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung mal so richtig mit dem Schläger auf einen Ball zu schlagen, auch wenn er bei mir nicht wirklich weit geflogen ist. Solltet ihr also mal Lust haben Golf auszuprobieren, ist der Golfclub Zillertal auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle für euch.

    Kulinarik im Zillertal

    Wer sich viel bewegt muss sich zwischendurch natürlich stärken und zu Kräften kommen. Auch kulinarisch hat das Zillertal so einiges zu bieten. Am ersten Abend ging es gleich in 2 Restaurants und so gab es die ersten 2 Gänge im Restaurant Nester. Ich war wirklich hin und weg von den Speisen und der Rose war einfach nur köstlich. Bei Georg Hauser wird sehr darauf geachtet, dass mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird und sie haben sogar noch ihre eigene Metzgerei. Auch in der Speisekarte ist alles schön aufgelistet und man weiß genau woher welches Stück Fleisch kommt. Dieses Restaurant kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und es hat definitiv zu meinen kulinarischen Highlight gehört.

    Danach ging es weiter ins Landgasthaus Linde und auch dort wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt. Hier war es von der Atmosphäre noch eine Spur gemütlicher, denn man sitzt in einer warmen Stube und das mag ich irgendwie besonders gerne. Auch hier war das essen richtig gut und ich würde auf jeden Fall wieder kommen.

    Am zweiten Tag ging es etwas bodenständiger weiter und so besuchten wir den Klaushof am Zillergrund. Eine sehr herzliche Familie bei der wir sogar selber Brotbacken durften und Schnitzel serviert bekamen. Man hat sich hier so richtig wohl gefühlt und wollte eigentlich gar nicht mehr heimgehen.

    Das Posthotel im Zillertal

    Wer einen Urlaub im Zillertal geplant hat, dem kann ich das Posthotel wirklich nur ans Herz legen. Dieses Hotel war einfach traumhaft und hier hat alles von vorne bis hinten gepasst. Vom überaus freundlichen Service, bis zu den Zimmer, dem Spa-Bereich und dem riesengroßen Frühstücksbuffet – ja ich habe mich echt wohl gefühlt und wäre am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben. Neben der traumhaften Seidenbettwäsche (ich wäre am liebsten gar nicht mehr aufgestanden), war mein Highlight auf jeden Fall das tägliche Kuchenbuffet das wir Gott sei Dank jeden Tag nutzen konnten. Jeden Tag gab es neue leckere Kreationen und ich bin froh dass ich mich auf dieser Reise auch so viel bewegt habe, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. Sollte ich auf jeden Fall wieder ins Zillertal kommen, werde ich ganz bestimmt wieder ins Posthotel gehen, denn dort hat es mir einfach richtig gut gefallen.

    – In Zusammenarbeit mit Peak Performance & Zillertal Tourismus –

    Fotos: www.connymarshaus.de