Manchmal sind es die kleinen Momente im Alltag, die das Leben so richtig lebenswert machen und oft muss man einfach nur etwas genauer hinsehen. Ihr kennt das ganz bestimmt: Man lebt so vor sich hin und vergisst dabei ganz, auch mal zu genießen und das, obwohl es im Alltag doch so viel Wunderbares und Inspirierendes sieht. Deshalb sollten wir versuchen genau diese kleinen Dinge, die alltäglichen Triumphe, die unser Leben so besonders machen zu genießen. Dafür steht auch die neue Kampagne von Pandora – #DoSeeTheWonderfulund ich finde sie einfach unheimlich schön und wahr. Manchmal muss man einfach nur Innehalten und einfach das Besondere an jedem Moment sehen. Wie zum Beispiel ein warmer Herbstabend mit einer Tasse Tee und der besten Freundin auf der Terrasse. Ungesundes Essen bestellen, über Gott und die Welt reden und mit den Hunden spielen – in diesen Momenten bin ich unheimlich dankbar, solche Menschen um mich zu haben, die mich zum Lachen bringen, mir Kraft geben und mit denen man schöne Erinnerungen teilen kann. Die kleinen Dinge, wie so ein Abend mit wichtigen Menschen, sind die. die das Leben so besonders machen und uns auch in einer gewissen Weise prägen und mir zeigen, was eigentlich wichtig ist.
Es gibt Phasen da fällt es mir unheimlich leicht zu schreiben und dann gibt es wieder solche in denen ich einfach überhaupt keinen geraden Satz hinbekomme und jedes Wort 100 Mal lösche. Mittlerweile weiß ich aber, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt sich zu zwingen, sondern es einfach kommen lassen muss. Deshalb versuche ich ganz gezielt diese Zeiten zu nutzen in denen es mich einfach überkommt und mir nach schreiben zumute ist. Vor allem wenn es um persönliche Themen geht, ist das um einiges leichter und tut auch noch gut. Ich teile hier ja doch nur einen Bruchteil meiner Gedanken mit euch, weil vieles einfach zu privat ist und meiner Meinung nach auch nicht unbedingt ins Internet gehört. Was ich mittlerweile aber sehr gerne mache, ist einfach alles was mir so im Kopf herumspukt aufzuschreiben. Das mache ich aber nicht nur wenn es mir schlecht geht, sondern auch wenn es mir gut geht und ich das Bedürfnis danach habe – einfach ganz für mich alleine, ohne es mit jemanden zu teilen. In ganz vielen Situationen hilft das unheimlich und ich finde es auch schön, wenn man so an tolle Momenten erinnert wird.
Best Summer – Best Friends
Dieses Jahr hat viele Veränderungen mit sich gebracht und an vieles musste ich mich doch erst gewöhnen. Es waren aber durchwegs gute Veränderungen für mich und ich muss schon zugeben, ich hatte den besten Sommer seit langem und blicke mit einem lachenden und weinenden Auge auf diese Monate zurück. Ich hab viel unternommen, bin viel in Österreich herumgereist und habe das Leben einfach nur genossen und versucht mir über viele Dinge nicht so viele Gedanken zu machen. Das schönste an diesem Sommer war aber auf jeden Fall die Zeit mit meinen Freunden und ich bin froh, so tolle Menschen an meiner Seite zu haben. Ich bin an dieser Stelle ganz ehrlich mit euch, wenn man lange in einer Beziehung ist, dann kann es schon mal vorkommen, dass man Freundschaften vernachlässigt. Man möchte viel Zeit mit dem Partner verbringen und schiebt die anderen Dinge so ein bisschen zurück. Bei mir war das auf jeden Fall so und ich weiß jetzt auch, dass es sicher nicht das beste war. Im Nachhinein ist man aber immer schlauer und das gehört halt einfach zum Lernprozess des Lebens dazu, hab ich recht? Deshalb habe ich auch beschlossen das zu ändern und meine Freundschaften wieder mehr zu pflegen und wisst ihr was, es tut so gut. Ich habe nicht nur wieder mehr Kontakt mit Menschen, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, sondern pflege auch meine neuen Freundschaften. Man darf auch nicht immer darauf warten, dass sich die andere Person meldet, sondern sollte einfach selber die Initiative ergreifen, denn wer weiß vielleicht denkt das Gegenüber auch so.
Ich bin auf jeden Fall unheimlich froh, dass ich so viele liebe Menschen an meiner Seite habe. Ja ich weiß ich wiederhole mich, aber das kann man einfach nicht oft genug sagen. Auch durch den Blog habe ich so viele liebe Menschen kennengelernt und wirklich tolle Freundschaften geschlossen und dafür bin ich wirklich dankbar. Für mich ist das eigentlich auch das beste am bloggen. Auch wenn ich kein Freund von Networking-Events bin, es ist trotzdem schön, wenn man dann Menschen trifft die ähnlich ticken und auch noch die gleichen Ansichten vertreten.
Alleine auf Mauritius
Die letzte Woche habe ich ja auf Mauritius verbracht und wie viele von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich diese Reise alleine angetreten. Der Grund für meinen Aufenthalt, war eigentlich eine Bloggerreise, jedoch hat die andere Bloggerin sehr kurzfristig abgesagt und es war kaum mehr möglich Ersatz zu finden. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich selber schon überlegt habe zuhause zu bleiben, denn ganz alleine in auf eine Reise zu fahren, über die man auch noch berichten sollte, ist dann doch etwas schwerer. Vor allem war ich in wunderschönen Hotels, die man ja im Normalfall nicht alleine besucht. Was mache ich die ganze Zeit alleine ? Wer hilft mir mit meinen Fotos? Diese und noch andere Fragen habe ich mir gestellt. Schlussendlich habe ich mich dann aber doch entschieden zu fahren, denn nur so kann man Erfahrungen. sammeln. Trotzdem bin ich mit einem etwas mulmigen Gefühl in den Flieger gestiegen. Der erste Tag war noch etwas schwierig, weil ich mich erst an die Situation gewöhnen musste. Ich war doch ein wenig überfordert. Viele Gedanken schwirren einem im Kopf herum und auch der Körper muss sich an die anderen Temperaturen etc. gewöhnen. Da ich aber sowieso durchgehend Programm hatte, war nicht so viel Zeit um sich Gedanken über das Alleinsein zu machen. Gut war außerdem, dass das Team vor Ort sehr bemüht war und ich dann doch nie wirklich alleine war. Die ersten Tage hat mich ein Fotograf begleitet, dann wurde ein anderer Influencer aus Mauritius eingeladen und die liebe Jo-Ann vom Social Media Team hat sich auch sehr lieb um mich gekümmert. Ich war also eigentlich nicht wirklich alleine und habe neue Menschen kennengelernt. Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so gut zurecht komme. Normalerweise bin ich bei fremden Menschen, vor allem wenn sie nicht meine Sprache sprechen doch etwas scheu, aber ich muss sagen das habe ich sehr schnell abgelegt.
Wenn ich sonst immer verreist bin, war ich doch immer mit anderen Personen unterwegs und habe mich dann auch meistens auf die verlassen, was natürlich der einfache Weg ist. Auch wenn es kein richtiger Solo-Trip war, hat mir diese Reise unheimlich gut getan und ich war an einem Tag sogar so “mutig” zu sagen, ich lasse das Programm aus und gehe surfen. Also habe ich einen Surflehrer kontaktiert, mir ein Taxi gecheckt und mich in die Wellen geschmissen. Man sollte echt viel öfters über seinen Schatten springen, denn oft erlebt man so echt tolle Dinge. Trotzdem muss ich sagen, ist es einfach schöner, wenn man die erlebten Dinge mit jemanden teilen kann. Mehr Fotos aus Mauritius folgen natürlich noch.
Bali – Ich bleibe hier
Ja und wenn wir schon beim Thema Solo Reisen sind dann bleiben wir auch gleich dabei und reden über etwas, von dem ich euch in den letzten Monaten doch sehr oft erzählt habe – Bali. Eigentlich war es schon lange ein Wunsch von mir nach Bali surfen zu fliegen. In einer Nacht und Nebel Aktion Anfang August habe ich dann meinen Flug gebucht. Anfangs hatte ich auch ein wenig Angst, weil es eigentlich die erste Reise werden hätte sollen, bei der ich ganz alleine bin. Ich wusste nicht so recht was mich erwarten wird, wie ich die Planung angehen soll und wie ich mich fühlen werde – es ist halt etwas ganz Unbekanntes und klar hat man da doch einige bedenken. Umso näher der Abflug rückte, umso mehr habe ich mich aber eigentlich darauf gefreut und meine Bedenken sind immer mehr in den Hintergrund gerückt. Seit einigen Wochen ist das aber wieder alles anders und aus diesem Grund habe ich meinen Flug am Montag storniert und beschlossen Ende Oktober nicht in den Flieger zu steigen. Irgendwie waren einfach mehrere Dinge auf einmal, die mir Bauchschmerzen bereitet und mir irgendwie gezeigt haben, dass jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist. Ja auch der Vulkan ist da nicht so unschuldig an meiner Entscheidung. Ich weiß, dass die Situation vor Ort sicher ist und es hier keine Bedenken gibt, aber ich möchte einfach nicht riskieren, dass ich dann vielleicht länger auf Bali festsitze, weil der Flugverkehr eingestellt wird. Normalerweise wäre mir das ja egal, wenn ich ein paar Tage verlängern muss, aber da ich Ende November einfach wieder in Wien sein sollte ist es einfach unsicher. Die Situation ist einfach doof und es kann natürlich sein, dass der Vulkan gar nicht ausbricht, aber ein gewisses Risiko ist da, das ich nicht eingehen will. Auch Tobi und eine Veränderung in meinem Job sind Gründe, wieso ich es mir schlussendlich anders überlegt habe. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war aber mein Bauchgefühl, das mir einfach sagt ich soll bleiben und die Reise verschieben. Klar habe ich auch viel abgewägt und ein bisschen die Pro und Kontras verglichen, aber der Bauch hat einfach gesagt nein. Ich bin einfach ein Mensch der da gerne auf meine Gefühle hört und bis jetzt wurde ich noch (fast) nie enttäuscht, deshalb vertraue ich auch dieses Mal darauf. Mir geht es auch sehr gut mit dieser Entscheidung und ich werde es schon noch nach Bali schaffen, da bin ich mir ganz sicher.
Ich kann es gar nicht glauben, nach einer halben Ewigkeit habe ich nun endlich ein neues Rezept für euch. Bis vor ein paar Monaten bin ich echt jeden Tag in der Küche gestanden und habe gekocht, aber seit ich umgezogen bin und alleine wohne hat sich das irgendwie geändert. Für eine Person zu kochen ist halt dann doch nicht so spaßig und außerdem bleibt dann meistens ziemlich viel über. Da es auf Dauer aber teuer wird und mir das Kochen doch schon abgeht, habe ich beschlossen mich hier zu bessern und wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen. Das nächste Food Diary ist bereits in Planung, denn so habe ich auch einen Grund mich in die Küche zu stellen. Vor einigen Wochen habe ich den Multifryer von Delonghi zugeschickt bekommen und war zuerst Feuer und Flamme. Was Küchengeräte betrifft bin ich so ein richtiges Opfer und “brauche” immer sofort alles. Die Euphorie war aber schnell verflogen als ich gemerkt habe, dass ich eigentlich nicht wirklich Platz dafür habe. Obwohl ich wirklich angetan davon war, denn mit diesem Multicooker kann man ganz einfach und schnell gesunde Rezepte zaubern. Von Kuchen, bis Risotto, Eintöpfen oder Fleisch, dieses Teil kann alles. Vor kurzem habe ich diesem Gerät dann doch eine Chance gegeben und ich kann euch sagen die Euphorie war schnell wieder da, denn der Multifyer ist echt der Wahnsinn. Ich habe mich für eine leckere Gemüsepfanne mit Couscous entschieden und die Zubereitung war total unkompliziert und das Ergebnis der absolute Wahnsinn. Das Gemüse hat so unglaublich saftig geschmeckt und ich kann es schon gar nicht erwarten noch ein paar Rezepte auszuprobieren. Das nächste Mal möchte ich mich unbedingt an Süßkartoffelpommes probieren. Jetzt muss ich nur noch das passende Plätzchen in meiner Küche finden, damit der Multicooker auch öfters zum Einsatz kommt.
Zubereitung(das Rezept funktioniert natürlich auch ohne den Multicooker)
Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und mit dem Olivenöl im Multfry (oder in der Pfanne) anbraten. ca. 3 Minuten
Das Gemüse klein schneiden und dazugeben. Kurz anbraten und mit der Brühe aufgießen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Wenn ihr das ganze in der Pfanne macht, gebt für diese Zeit einen Deckel drauf.
Mit Salz und Pfeffer würzen
Das fertige Gemüse in eine Schüssel geben und zur Seite stellen
Das Wasser zum Kochen bringen und den Couscous hinzufügen und für ca. 3 Minuten quellen lassen.
Die Butter hinzufügen und den Couscous gut umrühren.
Zum Schluss das Gemüse und den Couscous vermengen, abschmecken und genießen.
Ja und damit auch ihr euch von dem Multifry Multicooker von Delonghi überzeugen könnt, dar ich heute ein Gerät an euch verlosen. Die Teilnahme ist wie immer ganz einfach:
Gleich zu Beginn muss ich gestehen, dass ich immer der Meinung war, dass ich persönlich kein Auto in Wien brauche. Man kommt doch auch mit der U-Bahn überall hin und notfalls setze ich mich halt einfach in ein Taxi. Nur das Thema “raus aus der Stadt” war schon immer ein Problem und in diesen Momenten habe ich mir dann doch immer ein Auto gewünscht, um einfach mal in die Natur zu fahren. In den letzten Wochen hat sich meine Meinung zum Thema Auto aber komplett geändert, denn der Fiat 500 Riva hat mich 3 Monate lang in meinem Alltag begleitet und so einiges leichter gemacht. Wenn ich nur daran denke, dass ich ihn in 1 Wochen schon wieder zurückgeben muss, macht mich das traurig, denn ich habe mich so richtig an den kleinen Flitzer gewöhnt. Er ist einfach das perfekte Auto für die Stadt und vor allem im Sommer war er einfach traumhaft – Cabriodach runter, Musik an und einfach nur das tolle Wetter genießen. Es war wirklich ein ganz besonders toller Sommer. Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen erzählen, was ausschlaggebend daran war, dass sich meine Meinung zum Thema Auto in der Stadt so geändert hat und wieso ich vor allem den Fiat 500 Riva so toll finde. Ich muss ja zugeben, dass ich mich so sehr in dieses Auto verliebt habe, dass ich überlege mir ein eigenes anzuschaffen.
DIE KLEINSTE YACHT DER WELT
Das Design: Als ich den Fiat 500 Riva zum ersten Mal gesehen habe, war es sofort um mich geschehen – Blaue Lackierung, weiße Ledersitze und eine Armatur aus Mahagoniholz – diese Kombination ist einfach ein absoluter Traum. Ich finde wenn man das Auto ansieht, versprüht er irgendwie gleich total Urlaubsfeeling und man möchte sich sofort hinein setzen und ans Meer fahren. Er erinnert einfach an eine kleine Yacht und ich finde die Kooperation mit Riva ist wirklich gelungen
Die perfekte Größe für die Stadt: Ich habe immer schon gesagt, dass wenn ich mal ein Auto möchte, dann einen Fiat 500. Er hat nicht nur die perfekte Größe und man kommt in jede Parklücke (auch wenn man kein Einpark-Profi ist), sondern auch innen hat man eigentlich genug Platz und bekommt alles unter. Der Kofferraum ist zwar klein, aber es passt mehr hinein als man denkt. Gemeinsam mit Anna war ich für einige Tage in Italien und wie man sich denken kann, hatten wir so einiges an Gepäck mit. Mit zwei anderen Freundinnen bin ich an den Attersee gefahren und auch da hatte alles, inkl. Tobi platz. Das Auto sieht zwar klein aus, aber es steckt viel mehr drinnen als man denkt.
Yachtfeeling pur dank Cabrio: Wenn man einmal ein Cabrio hatte, dann möchte man nichts anderes mehr. Irgendwie hat es einfach ein Gefühl von Freiheit, wenn man mit offenem Dach durch die Gegend fährt und der Wind durch die Haare weht.
Perfekt für die Flucht aus der Stadt: Ich habe das Auto eigentlich auch sehr viel genutzt um zu Termine zu fahren und muss sagen es ist schon sehr angenehm, wenn man seine 7 Sachen einfach ins Auto packt und losfährt. Klar ab und zu steht man auch mal im Stau, aber ich muss sagen es ist einfach ein anderer Komfort, wenn man ein eigenes Auto hat. Neben den Terminen habe ich das Auto aber auch oft genutzt um einfach mal aus der Stadt zu fliehen. Wenn ich mal wieder genug hatte von dem Trubel, habe ich einfach mal den kleinen Tobi geschnappt und bin in die Natur gefahren. Es ist schon toll, wenn man diese Möglichkeit hat und wirklich unabhängig ist. Auch der Weg in die Hundeschule war um einiges angenehmer und mittlerweile sitzt auch Tobi (meistens) gerne im Auto, zumindest wenn das Dach offen ist.
Der richtige Sound & Touchscreen:Über PS und Co kann ich euch jetzt nicht so viel erzählen, da ich mich mit solchen Dingen eigentlich kaum beschäftige und somit nicht auskenne. Ich kann euch aber sagen, was mir persönlich bei der Ausstattung sehr wichtig ist und dazu gehört in erster Linie natürlich ein gutes Navigationssystem und eine Freisprechanlage. Das Uconnect System mit integriertem Navi ist echt top und ich muss sagen, dass es mich so gut wie immer (Außer wenn ich mal wieder die falsche Adresse eingegeben habe), an den richtigen Ort gebracht hat. Außerdem finde ich es super, dass man das Handy super einfach via Bluetooth verbinden und telefonieren oder via Spotify Musik hören kann. Wo wir auch schon beim nächsten Thema sind, die Boxen. Der Fiat 500 Riva hatte eine Beats Anlage und ich muss sagen, der Sound ist der absolute Hammer. Ich höre eigentlich immer und überall Musik und wenn man dann im Auto sitzt, wird die Lautstärke gleich noch mehr aufgedreht. Gute Boxen sind daher das A und O und die Beats Boxen sorgen einfach für den perfekten Beat beim fahren.
Wie ihr sehen könnt, bin ich wirklich begeistert von dem kleinen Flitzer und ich weiß jetzt schon, dass er mir sehr abgehen wird. Da ich aber einfach nicht mehr ohne Auto möchte, weil es mir doch vieles erleichtert, habe ich beschlossen mir mit dem neuen Jahr einen kleinen Flitzer zu zulegen. Leider ist der Fiat 500 Riva nur eine Sonderedition gewesen und restlos ausverkauft, sonst hätte ich mich wahrscheinlich für dieses Modell entschieden. Deshalb bin ich gerade fleißig am konfigurieren und schauen was mein neues Auto alles haben muss. Eines ist aber sicher, es wird auf jeden Fall ein Fiat 500 inkl. Cabriodach.
So gerne ich den Sommer auch habe, ich freu mich Ende August dann immer schon extrem auf ein paar kühlere Tage an denen ich eventuell auch mal wieder eine lange Hose anziehen kann. Meistens hat man sich dann einfach schon total satt gesehen und freut sich einfach auf ein bisschen Abwechslung. Kennt ihr das? Deshalb habe ich vor kurzem gleich Mal wieder meine Lieblingsjeans, die ich in Australien gekauft habe ausgeführt. Da es aber trotzdem noch relativ warm war, hat ein einfaches T-shirt gereicht. Ich habe mir aber einfach um Nummer sicher zu gehen und weil es natürlich cool aussieht noch ein kariertes Hemd um die Hüften gebunden. So laufe ich einfach am liebsten herum, total gemütlich und casual. Mal schauen ob ich in Wien nochmal die Möglichkeit habe so herumzulaufen, denn momentan sieht es nicht wirklich danach aus. Ich weiß es nicht wie es euch geht, aber wenn alles so grau in grau ist vermisse ich den Sommer dann doch ein wenig und ich hab auch schon ein bisschen Angst vor den nächsten Monaten, denn der Winter in Wien ist nicht wirklich so prickelnd. Hoffen wir also, dass uns noch ein paar schöne Herbsttage erwarten.
Shirt – Marc o’Polo (ähnliches HIER)
Hose – Articles of Society (ähnliche HIER)
Schuhe – Adidas Superstar
Kappe – Volcom (ähnliche HIER)
Sonnenbrille – Ray Ban
Hemd – H&M (ähnliches HIER)
Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)
Die letzten Wochen habe ich doch sehr viel Zeit in den Bergen verbracht und ich muss gestehen, ich habe jede Sekunde die ich nicht in Wien war sehr genossen. Eigentlich war ich immer ein Stadtkind, das aber doch sehr gerne viel Zeit in der Natur verbringt. Ich habe mich immer gefreut, wenn ich raus komme aus der Stadt, war auch auch sehr froh wenn ich dann wieder zuhause war. Momentan ist das aber irgendwie gar nicht so und ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Besuch in den Bergen.
Da ich in letzter Zeit ziemlich viele Fragen bekommen habe, was ich denn so anziehe beim wandern, dachte ich mir, ich widme den heutigen Monday Inspiration Beitrag den Bergen und meiner Outfitwahl. Ich muss gestehen, dass ich bis jetzt eigentlich nicht wirklich viel in die Richtung besessen habe und meisten einfach meine Sportklamotten getragen habe, wenn ich wandern war. Vor ein paar Wochen habe ich dann aber beschlossen ein bisschen Geld auszugeben und eine große Bestellung bei Zalando getätigt. Jetzt bin ich richtig ausgerüstet für die Berge und um einige 100 Euro ärmer.
Schuhe – Mammut: Die erste Anschaffung die ich getätigt habe waren Wanderschuhe, denn ohne die geht nichts. Klar kann man auch mit den normalen Sportschuhen in die Berge gehen, aber mit dem richtigen Schuhwerk hat man einfach viel mehr Halt. Die Schuhe von Mammut kann ich euch echt empfehlen, denn sie sind super bequem und auch relativ wetterfest. In Salzburg war ich damit auch auf einem Klettersteig und auch dafür waren sie echt gut geeignet.
Tights – The North Face: Also ich muss zugeben dieser Kauf war nicht wirklich notwendig, denn sind wir uns mal ganz ehrlich, bequeme Sportleggings hat sowieso jeder zuhause. Da ich aber in einem richtigen Shoppingrausch war, dachte ich mir es schadet nicht wenn ich einfach noch ein paar Tights dazu bestelle – kann ja nicht schaden. Ja und sie sind wirklich bequem, da kann man gar nichts sagen.
Jacke – The North Face: Auch dieser Kauf hat sich schon als sehr gut bewiesen, denn die Jacke schützt einen nicht nur vor Wind, sondern auch vor Regen. In den Bergen kann es doch schon mal frisch werden und da ist eine gute Jacke das A und O.
Fleecejacke – Patagonia: Ja und da die Jacke von The North Face jetzt nicht so wirklich wärmt, ist auch noch gleich eine kuschelige Fleecejacke im Warenkorb gelandet. Die trage ich sogar in Wien, weil sie einfach unheimlich bequem und toll geschnitten ist.
Haube – Tiger of sweden: Man kann nie genügend Mützen haben und als ich dieses hübsche Teil entdeckt habe, musste ich sie einfach bestellen und ich habe den Kauf keine Sekunde bereut. Ich hatte glaub ich noch nie in meinem Leben eine so flauschige Haube und sie ist in den letzten Wochen schon einige Male zum Einsatz gekommen. Wisst ihr eigentlich, dass ich es ziemlich lustig finde, wie viel unterschiedliche Bezeichnungen es gibt – Mütze, Haube, Kappe, jeder sagt etwas anderes.
Rucksack – Jack Wolfskin: Ja und da ich noch einen stylischen Rucksack haben wollte, ist nun auch noch dieses hübsche Teil von Jack Wolfskin bei mir eingezogen. Noch war er nicht im Einsatz, aber das wird sich ganz bestimmt bald mal ändern.
Morgen geht es hier dann gleich weiter mit Bergen und schönen Fotos. Da erzähle ich euch dann nämlich was ich im Gasteinertal erlebt habe.
In den letzten Wochen haben mich einige Fragen erreicht was ich denn da für ein schwarzes Band am Arm trage und was es denn eigentlich alles kann. Es handelt sich um den neuen vivosmart3 Fitness-Tracker von Garmin, den ich auf Herz und Nieren testen durfte. Ich habe in dem Bereich doch schon einiges ausprobiert, aber dieses neue Armband kann wirklich so einiges und die ersten Tage konnte ich mich gar nicht losreißen, weil ich erst einmal alles genau erforschen musste. Neben den ganzen Funktionen auf die ich nachher noch ein bisschen eingehen möchte, steht bei mir aber auch das Aussehen sehr im Vordergrund, denn wer will schon mit einem Armband herumlaufen, das nicht zum restlichen Look passt. Dank dem schlanken und sehr schlichten Design, stört der Fitness-Tracker überhaupt nicht und er macht sich echt gut am Handgelenk. Ein hübsches Accessoires das mich über den Tag weg erinnert mich zu bewegen und auch mit einigen Informationen zu meinem Fitnesslevel, Stress & Co versorgt.
VIVOSMART 3 – mein sportlicher Begleiter
Neben dem schlichten und sehr schlanken Design, kann dieses hübsche Armband aber noch einiges mehr als nur schön ausschauen. Ich war echt überrascht wieviele Funktionen in diesem kleinen Teil stecken und was für Informationen bereit gestellt werden. Wenn man das Band so sieht, würde man nämlich zuerst nicht denken, dass es so viel kann. Es besitzt keine Tasten und wird mittels Wisch-Bewegungen und Tippen bedient. Außerdem ist das Display nur bei Anwendung, also wenn man es zu sich dreht sichtbar. Anfangs musste ich mich ein bisschen damit spielen, aber wenn man den Dreh heraus hat, ist die Bedienung eigentlich total simpel. Der Akku hält bis zu 5 Tage und kann mittels USB Kabel geladen werden. Die ganzen Aufzeichnungen und Informationen findet man dann in der Garmin Connect App, die wirklich super übersichtlich ist. Ich habe ja schon seit längerem eine Garmin Pulsuhr, mit der ich sehr Happy bin und finde es praktisch, dass man alle Informationen (von beiden Geräten) in einer App vereint hat. Doch jetzt zurück zu meinem neuen Fitness-Tracker, denn dieser hat noch so einige richtig coole Funktionen.
Herzfrequenzmessung: Neben den klassischen Daten wie Schritte, Schlaf, Kalorien, Distanz und Stockwerke kann der Vivosmart 3 auch die Herzfrequenz messen, was vor allem beim Sport unheimlich praktisch ist. Die Herzfrequenz wird übers Handgelenk gemessen und die Werte sind auch ziemlich genau. Natürlich gibt es immer kleine Abweichungen, wenn man es mit einem Pulsgurt vergleicht, trotzdem funktioniert die Messung richtig gut und man bekommt Werte, an denen man sich orientieren kann.
Trainingseinheiten aufzeichnen: Natürlich kann man mit dem Fitnesstracker auch seine Sporteinheiten aufzeichnen und zwischen unterschiedlichen Modi wählen. So kann man sowohl seine Laufeinheiten, als auch seine Krafteinheiten im Fitnesscenter tracken. Das Einzige was mir hier persönlich noch fehlt ist die GPS Funktion, damit man auch die genaue Strecke beim Laufen weiß. Sonst bietet das Armband alle nötigen Funktionen die man beim Sport benötigt. Super ist auch, dass man mit dem Armband ohne Probleme schwimmen gehen kann und es beim Krafttraining auch Sets, Wiederholungen und Pausen misst.
Stresslevel: Sehr cool finde ich auch, dass das Armband das Stresslevel ermitteln kann und man in der App dann ganz genau sieht wie gestresst man war. Damit diese Funktion auch richtig funktioniert, sollte man das Armband aber auch wirklich regelmässig, sowohl tagsüber als auch nachts tragen. Neben den aktiven Momenten wird natürlich auch der Schlaf aufgezeichnet und so kann man am Ende sehr gut sehen, ob man genug Ruhephasen hatte oder nicht.
Erinnerungen: Was ich auch richtig gut finde, ist dass das Armband vibriert, wenn man sich zu wenig bewegt. Auch wenn ich durch Tobi zu Pausen gezwungen werde, gibt es Tage wo er sich nicht meldet und ich zwischendurch keine Pausen einlege und mich bewege. Der Fitnesstracker vibriert, wenn man zu lange inaktiv ist und ich muss sagen, dass ich das sehr praktisch finde. Wenn mal der Hund auf der faulen Haut liegt, erinnert mich mein vivosmart 3 Armband daran mich zu bewegen.
Im großen und Ganzen finde ich den Fitnesstracker wirklich top und er liefert mir doch sehr viele Informationen ohne, dass ich wirklich viel machen muss. Es ist schon toll wenn man sehen kann, was man so untertags alles gemacht hat und was man vielleicht verbessern kann. Für den Hobbysportler wie mich, ist der Fitnesstracker echt ausreichend und auch preislich (kostet 150 €) voll ok. Ich persönlich würde mir zusätzlich noch eine GPS- Funktion wünschen, dann wäre ich wunschlos glücklich.
WERBUNG: In freundlicher Zusammenarbeit mit Universal Pictures Österreich
Rechtzeitig zum Filmstart von Atomic Blonde, gibt es heute einen Beitrag mit viel viel Girl Power, inkl. neuem Video. Die liebe Denise und ich habe uns nämlich mit Universal Pictures zusammengetan und sind mit einigen unserer Leser in den Boxring gestiegen. Neben einem richtig coolem Training bei Backyard Vienna, haben wir außerdem 2 Wochen vor Filmstart eine Social Movie Night veranstaltet und durften mit unseren Lesern Atomic Blonde schon vor allen anderen sehen. Es war das erste Mal, dass wir so einen Abend veranstaltet haben und die Aufregung war riesengroß – einen Kinosaal füllen und einen Film vorab zeigen ist schon irgendwie etwas ganz besonderes. Ich war auch wirklich überrascht wieviele Leute an diesem heißen Sommerabend ins Haydn Kino gekommen sind um mit uns einen Abend zu verbringen. Irgendwie habe ich es erst realisiert, wie viele Leute eigentlich da waren, als wir im Saal auf der Bühne gestanden sind, um noch ein paar Worte zu sagen. Es war wirklich ein gelungener Abend und es hat mich unheimlich gefreut, einige meiner Leser auch mal persönlich kennenzulernen. Auch der Film ist bei allen echt gut angekommen und ich muss schon sagen, Charlize Theron ist ein richtiges Badass und gibt so richtig Gas.
Ich bin ein Mensch, der einfach nicht ruhig sitzen kann und ich glaube das habe ich von meinem Papa geerbt. Wenn ich mal keinen Sport mache, bin ich richtig unausgelastet und weiß nie so recht was ich mit mir anfangen soll. Deshalb liebe ich vor allem Sportarten, bei denen ich mich so richtig auspowern kann – das Gefühl danach, wenn man alles gegeben hat ist einfach unbeschreiblich. Schon vor einiger Zeit war ich bei einer Boxstunde bei Backyard Vienna dabei und es hat echt viel Spaß gemacht. Boxen ist ein richtig taffes Ganzkörpertraining und ich muss sagen ich habe richtig gefallen daran gefunden. Weshalb wir auch beschlossen haben, passend zum Film Atomic Blonde, in dem Charlize Theron ordentlich Gas gibt, eine kleines Training bei Backyard Vienna zu veranstalten, um uns gemeinsam auf den Film einzustimmen. José unser Trainer und ehemaliger Europameister im Thaiboxen, hat uns so richtig gefordert und versucht alles aus uns rauszuholen. Bis wir es so drauf haben wie Charlize Theron im Film, dauert es zwar noch ein bisschen, aber wir haben uns richtig gut geschlagen und der Muskelkater am nächsten Tag hatte es ganz schön in sich. Die Motivation ist seitdem geblieben und die liebe Denise und ich haben beschlossen, sicher mal wieder bei Backyard Vienna vorbeizuschauen um ein bisschen an unserer Technik zu arbeiten.
ATOMIC BLONDE REVIEW
Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen etwas zu Atomic Blonde erzählen, denn immerhin war dieser Film der Grund für unsere Kooperation mit Universal Pictures. Der Film spielt zur Zeit des Mauerfalls in Berlin und Charlize Theron eine britische Geheimagentin, muss einen heißbegehrten Mikrofilm wieder auftreiben. Immer wieder hat sie es mit Gegnern zu tun, die alle an den Informationen des Films interessiert sind. Sehr selbstbewusst stellt sie ihre Gegenspieler in den Schatten und die Kampfszenen sind teilweise echt nicht ohne. Geballte Girlpower sag ich euch. Ich bin ja ein großer Fan von Filmen, wo man irgendwo schon eine Ahnung hat in welche Richtung sie sich bewegen und dann doch irgendwie alles ganz anders kommt. Wer auf Action steht, sollte auf jeden Fall im Kino vorbeischauen und sich in den Bann von Charlize Theron ziehen lassen.
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