Wie ihr alle sicher wisst, ist Sport ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Alltag. Wenn ich zu wenig Bewegung bekomme, bin ich richtig unausgelastet und weiß meist nicht viel mit mir anzustellen. Deshalb versuche ich Sport so oft es zeitlich halt möglich ist, in meinen Alltag zu integriere. Außerdem spielt Abwechslung eine unheimlich große Rolle und ich versuche mich immer an neuen Sachen – Manche Sportarten sind schnell wieder uninteressant und in andere kippe ich so richtig hinein. Vor knapp einem Jahr habe ich das erste mal Supercycle ausprobiert und seitdem bekomme ich einfach nicht mehr genug davon. Einen ausführlichen Bericht über dieses coole Tanzworkout am Spinningrad findet ihr hier. Dieses Ganzkörperworkout macht einfach unheimlich viel Spaß und ich kann dabei so richtig abschalten. Mittlerweile gibt es richtig viele Trainer und ich habe es noch gar nicht geschafft alle auszuprobieren, was aber in den nächsten Wochen auf jeden Fall am Plan steht. Vor kurzem haben Rhana und Lilli nun auch ein zweiter Studio im 4. Bezirk eröffnet. Es ist richtig groß, unglaublich stylisch eingerichtet und in den kommenden Wochen eröffnet sogar ein Superfood Deli im Studio – Was will man mehr. Da ich immer wieder unzählige Fragen zu Supercycle bekomme, wie so eine Stunde aussieht, welche Trainer ich empfehlen kann usw., habe ich mir gedacht, ich verlose in meinem Adventkalender einen 10er Block für dieses richtig coole Ganzkörperworkout. Wer weiß vielleicht werdet ihr ja auch noch so addicted wie ich.
Alles was du tun musst ist:
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Das Gewinnspiel endet am 13. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
Türchen Nummer Vier wird gleichmal etwas sportlich. Denn heute könnt ihr ein Sportoutfit von ONLY Play gewinnen. Für mich war Sport immer schon ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich fühle mich nicht nur fitter, sondern auch einfach viel ausgelassener. Vor allem wenn es etwas stressig ist, finde ich, hilft die Bewegung ein bisschen runterzukommen und mal alle Gedanken auszublenden. Dann nehme ich mir bewusst Zeit für mich und lasse für den Moment alles andere beiseite liegen. Außerdem fühlt man sich auch gleich viel wohler, wenn man sich ausgepowert hat und der Kreislauf in Schwung ist.
Für alle Sportfans und die, die ihre jetzt schon angesetzten Neujahrsziele verwirklichen wollen, gibt es heute ein ONLY Play Sportoutfit deiner Wahl mit Sportbra, Top, Tights und Socken zu gewinnen.
Auch in diesem Jahr möchte ich euch die Weihnachtszeit ein wenig versüßen und habe mir die letzten Wochen und Monate wieder die Arbeit gemacht und einen Adventkalender organisiert. Von 1. bis 24. Dezember öffnet sich jeden Tag ein neues Türchen und gemeinsam mit vielen tollen Partnern wird es richtig coole Dinge zu gewinnen geben. Mit diesem Adventkalender möchte ich euch Danke sagen und dem einen oder anderen eine Freude damit machen – Danke dass ihr so eine tolle Leserschaft seid und mich all die Jahre begleitet.
Der besseren Übersicht halber, habe ich hier alle wichtigen Informationen für euch zusammengefasst.
Jeden Tag um Punkt 8 Uhr geht ein neuer Beitrag inklusive Gewinnspiel online und die Teilnahme ist für genau 48 Stunden möglich.
Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können müsst ihr einfach die Teilnahmebedingungen lesen und ein Kommentar unter dem jeweiligen Blogbeitrag hinterlassen.
Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
Die Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden (nach Ende des Gewinnspiels natürlich) per Mail verständigt.
Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
New Home stimmt ja jetzt eigentlich nicht mehr so ganz, denn mittlerweile wohne ich ja doch schon seit Mai in meinen eigenen 4 Wänden.Da ich immer wieder Fragen zu meiner Einrichtung bekomme, dachte ich mir es wird Zeit euch endlich mehr aus meiner Wohnung zu zeigen. Die ersten Fotos aus dem Wohnzimmer sind ja bereits online gegangen und bevor ich euch demnächst Einblicke in mein Schlafzimmer gewähre, ist heute mal mein Vorraum an der Reihe. Ich muss sagen, dass ich sehr froh bin ein relativ großes Vorzimmer zu haben, wo ich auch Platz habe um Dinge zu verstauen. Meine Wohnung hat zwar 61 qm, aber wer so viel Zeug hat, braucht auch viel Stauraum und aus diesem Grund habe ich mir gleich mal einen Pax für den Eingangsbereich zugelegt. Die ganzen Schuhe und auch die Jacken müssen ja irgendwo untergebracht werden und ich muss sagen, dass ich es sehr praktisch finde, so einen großen Spiegel im Vorzimmer zu haben. Sonst habe ich den Raum eher sehr schlicht gehalten und nur mit einem hübschen Teppich einer coolen Lampe und einer Pflanze (die ich leider in den letzten Wochen gekillt hab) aufgehübscht. Da ich keinen Abstellraum besitze, steht der Staubsauger bei mir auch im Vorzimmer – da er kabellos ist braucht er aber Gott sei Dank nicht so viel Platz und so werde ich auch immer daran erinnert, dass ich auch ja nicht aufs Staubsaugen vergesse.
Vom Vorzimmer kommt man übrigens auch auf meinen Balkon und dieses Projekt werde ich dann hoffentlich im kommenden Frühling starten, weil dieses Jahr habe ich es gerade mal geschafft den Bambus zu befestigen, den mir der Wind aber nach kürzester Zeit zerstört hat.
Beim Sport zählt bei mir vor allem eines – Abwechslung. Ich probiere immer wieder gerne neue Dinge aus und irgendwie ist es für mich fast unmöglich nur eine Sportart zu machen. Laufen, Spinning, Yoga, Bouldern oder Workouts mit dem eigenen Körpergewicht – Ich versuche eigentlich immer das zu machen, was mir gerade Spaß macht, denn wenn ich mich nur auf eine Sache konzentriere, würde ich wahrscheinlich sehr schnell die Lust daran verlieren. Im letzten halben Jahr war ich sehr viel beim Supercycle und im Sommer sehr viel wandern. Seit kurzem habe ich das Bouldern für mich entdeckt und die Laufschuhe werden auch wieder öfters geschnürt. Letzte Woche habe ich mir sogar Tobi geschnappt und war in den Bergen laufen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich das trotz Kälte in nächster Zeit auf jeden Fall öfters machen möchte. Für die nächsten Monate habe ich mir aber vorgenommen, an meiner Pace zu arbeiten und mich mal eher auf kürze Strecken zu konzentrieren. Long Jogs kann ich im Frühling, wenn es wieder wärmer wird, immer noch machen. Außerdem würde ich gerne mehr im Wald und ein bisschen bergab und – auf laufen gehen – wie schon erwähnt, Abwechslung ist alles.
Dank Nike bin ich für meine bevorstehenden Läufe gleich bestens ausgestattet. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde, dass neue Sportkleidung die beste Motivation ist und man gleich noch mehr Spaß am Sporteln hat. Neben den passenden Schuhen, muss aber vor allem die Hose sitzen – da darf nichts zwicken und zwacken.
Für jedes Workout die passende Tight
Wusstest ihr, dass es nicht die eine perfekte Tight, die für jede Sportart geeignet ist, gibt? Ich nämlich nicht. Natürlich war mir klar, dass ich mich nicht mit jeder Sporthose auf ein Spinning Rad setze, oder die Yogahose nicht die Beste ist um Laufen zu gehen, aber ich dachte eigentlich schon Legging ist Legging. Dem ist aber nicht so, denn je nach Workout werden andere Muskelgruppen beansprucht und natürlich sind auch die Bewegungsabläufe total unterschiedlich.
Genau aus diesem Grund bietet Nike mit der Nike Pants Studio Collection unterschiedliche Tights für jede Sportart. Je nach Fokus im Training oder Art des Trainings, kann man sich aus der Kollektion die entsprechende Tight aussuchen. Während des Workouts unterstützt das Produkt die beste Performance der sportlichen Tätigkeit. Mit der richtigen Passform macht das Sporteln gleich noch viel mehr Spaß und die Motivation steigt.
Ich habe die neuen Speed Tights von Nike getestet und ich muss zugeben, diese Running Tight ist der absolute Wahnsinn – ich wollte sie gleich gar nicht mehr ausziehen. Die Hose passt sich an wie eine zweite Haut und liefert die perfekte Kombi aus Halt und Stretch. Sie schaut nicht nur gut aus und ist super bequem, sondern bietet auch genügend Bewegungsfreiheit – perfekt für ein paar Sprints. Die Hose hat neben einer kleinen Tasche fürs Smartphone auch ein kleineres Täschchen, in der man ohne Problem Geld oder den Schlüssel aufbewahren kann.
Nicht nur die Hose sitzt, sondern auch die Schuhe
Schon vor knapp 2 Jahren habe ich den Nike Air Zoom Pegasus für mich entdeckt und dieser Schuh ist für mich persönlich einfach perfekt zum Laufen. Er bietet mir genügend Halt und auch die richtige Dämpfung. Das neue Modell kam mir deshalb sehr gelegen und ich freu mich schon auf die nächsten Läufe mit diesem hübschen Schuh. Abschließend will ich beim Thema Laufschuh aber noch erwähnen, dass nicht jeder Schuh für Jeden geeignet ist. Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Schuh seid, lasst euch am besten beraten, denn jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und natürlich kommt es auch immer darauf an, wo und wie ihr lauft.
Ich liebe das Leben in der Stadt, aber immer öfters kommt es vor, dass es mir zu viel wird und ich in die Natur fliehe. Eigentlich lebe ich ja schon mein ganzes Leben lang in Wien und habe es immer sehr genossen, dass hier viel passiert und es eigentlich keinen Stillstand gibt. Desto älter ich werde, umso mehr genieße ich auch die Ruhe und mache deshalb auch sehr viele Ausflüge um einfach mal raus zu kommen und abzuschalten. Ich glaube aber auch, dass diese Flucht aus der Stadt auch ein bisschen damit zu tun hat, dass wir andauernd on the go sind, immer einen vollen Terminkalender haben und gestresst sind. Wir planen unser Leben von vorne bis hinten durch und sehen eigentlich gar nicht, dass und das nicht gut tut. Immer öfters frage ich mich, wann gab es das letzte Mal einen Tag, an dem ich mir nichts ausgemacht habe? Wann habe ich mich das letzte Mal ganz entspannt hingesetzt und einfach nur ein Buch gelesen?
Im letzten Jahr habe ich unheimlich viel gearbeitet und das Leben ist irgendwie an mir vorbeigezogen und ich kann euch gar nicht mehr genau sagen, was so alles passiert ist. Man läuft von Termin zu Termin, möchte es allen recht machen und irgendwann platzt dann die große Blase. Nachdem mir im Dezember dann alles über den Kopf gewachsen ist, habe ich beschlossen ein bisschen was zu ändern. Alles ein bisschen entspannter anzugehen und mir auch gezielt Zeit für mich zu nehmen. Irgendwie gehört es wohl zu unserer Generation, immer gestresst zu sein und aus diesem Wahnsinn wollte ich ausbrechen.
Deshalb versuche ich eigentlich jeden Tag mit einem Art Ritual zu starten und gleich mal ein bisschen entspannter zu sein. Ich drehe die Musk auf, mache mich frisch und stelle eine Tasse Tee bereit. Ab und zu starte ich gleich mit Sport in den Tag und dann ist Tobi an der Reihe und ein Spaziergang steht an. Egal ob zuhause oder auf Reisen, ich versuche mir dieses kleine aber feine Ritual beizubehalten, weil man dann gleich viel entspannter durchstartet auch wenn eine volle To Do Liste auf mich wartet – es gibt mir irgendwie so meinen kleinen Daily Boost.
Vor allem in der kalten Jahreszeit gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als eine heiße Tasse Tee am Morgen. Ich trinke zwar auch gerne Kaffee, aber sobald die Temperaturen Richtung s0 sinken, gibt es bei mir zuhause und auch im Büro eigentlich nichts anderes mehr als Tee. Ich kann mich besser konzentrieren und es schmeckt einfach. Rechtzeitig zum Winter hat Lipton neue und vor allem wirklich gute Teesorten auf den Markt gebracht. Für jeden Moment gibt es die passende Teesorte – Balance, Entspannung und Wohlbefinden stehen stark im Mittelpunkt. Der Stress soll hinter sich gelassen werden – Perfekt für mich, findet ihr nicht?
Ich finde Sweet Nights super lecker, abermein absoluter Favorit ist Daily Boost, weil der leckere Grüntee, am Morgen einfach perfekt ist um wach zu werden und sich danach zu konzentrieren. Außerdem bin ich ein großer Ingwer Fan und in Kombination mit Kurkuma, macht mich der Tee fit für den Tag.
WIE BEKOMME ICH DEN KOPF FREI & STARTE GUT IN DEN TAG
Laut die Musik aufdrehen: Ich weiß gar nicht, wann ich damit angefangen habe, aber das Erste was ich am Morgen mache, ist die Musik aufzudrehen. Man startet irgendwie gleich viel besser und vor allem gut gelaunt in den Tag. Je nachdem, wie ich mich am Morgen fühle, wähle ich meine Playlist und die Musik hilft mir eigentlich immer um wach zu werden und mich zu sammeln. Hier geht es übrigens zu meinem Spotify Account, falls wer wissen will was ich am Morgen so höre.
Meine Couch, ein gutes Frühstück & eine Tasse Tee: Früher habe ich eigentlich nicht gefrühstückt und bin stattdessen lieber länger im Bett gelegen. Mit einem ausgiebigen Frühstück startet es sich aber viel leichter in den Tag und deshalb habe ich versucht mir wirklich anzugewöhnen, jeden Morgen etwas zu essen. Zumindest die Tasse Tee am Morgen muss einfach sein. Nachdem ich das Bett verlasse und noch bevor ich ins Bad gehe, wird der Wasserkocher eingeschalten.
Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Dieser Punkt hilft zwar nicht jedem und es kommt auch auf die Sportart an, aber Bewegung hilft mir immer um den Kopf freizubekommen und gut in den Tag zu starten. Auch wenn es oft Überwindung benötigt, das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Es ist doch toll, wenn man am Morgen schon etwas getan hat und so gleich viel motivierter ist.
Ein langer Spaziergang an der frischen Luft: Früher hätte ich mir wahrscheinlich selber den Vogel gezeigt, wenn mir jemand gesagt hätte, dass ein Spaziergang hilft um den Kopf frei zu bekommen. Meistens setze ich mir meine Kopfhörer auf schnappe mir Tobi und spaziere einfach los. Außerdem versuche ich mir abzugewöhnen, das Handy in der Tasche zu lassen und nicht andauernd mit Blick auf den Bildschirm durch die Gegend zu laufen. Ich versuche meine Umgebung wahrzunehmen und einfach mal den Moment zu genießen. Natürlich macht das Ganze in der Natur (und mit ein bisschen Schnee) gleich noch mehr Spaß.
Schon vor ein paar Monaten habe ich euch erzählt, dass ich meine Vorliebe für Hörbücher entdeckt habe und das hat sich auch nicht geändert. Ich lese zwar immer noch unheimlich gerne Bücher, aber da ich doch immer sehr viel unterwegs bin, bevorzuge ich dann doch eher das Angebot von Audible. Das Gepäck ist leichter und man kann die Hörbücher auch super unterwegs konsumieren – Im Zug, am Flughafen, beim Aufräumen oder ganz gemütlich auf der Couch. Es ist schön wenn man sich nebenbei einfach berieseln lassen kann. Da die kalte Jahreszeit vor der Tür steht, dachte ich mir, ich teile ein paar Hörbücher mit euch, die sich bestens für den Herbst und Winter eignen. Eine Tasse Tee, eine kuschelige Decke und ein gutes Hörbuch – da kann der Winter ruhig kommen.
Das tolle an Audible ist übrigens, dass man es für 30 Tage lang kostenlos testen kann und auch noch gleich ein Hörbuch geschenkt bekommt. Die Auswahl an Büchern ist wirklich riesig und da ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei.
Ein ganz neues Leben: Dieses Hörbuch ist die Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr und wer dieses Buch gehört oder gelesen hat wird auch um den zweiten Teil nicht herum kommen. Lu und Will hatten 6 Monate zusammen bevor er starb. Diese 6 Monate haben das Leben von Lu sehr verändert und es ist unheimlich schwer für sie nach vorne zu blicken. Bis es eines Tages an der Tür klingelt. Eine wirklich tolle Geschichte, die zeigt, dass das Leben nicht immer einfach ist, aber irgendwie am Ende doch alles gut wird. Das perfekte Hörbuch für einen regnerischen Abend auf der Couch.
Magic Cleaning Marie Kondo: Diesen Titel habe ich euch bereits als Buch vorgestellt und da ich es nicht nochmal lesen will, aber endlich ausmisten sollte. Habe ich es mir nochmals als Hörbuch zugelegt. So kann ich mich während dem Aufräumen berieseln lassen. In diesem Buch geht es darum sich von Altlasten zu trennen und dem Chaos den Kampf anzusagen.
Der große Trip: Dieses Hörbuch habe ich fast in einem durch gehört weil ich die Geschichte so toll fand. Cheryl ist gerade 26 geworden und hat das Gefühl ihr Leben nicht mehr im Griff zu haben. Als ihr ein Outdoor-Führer in die Hände fällt, beschließt sie mehr als tausend Meilen zu wandern. Es ist wirklich eine ganz tolle Geschichte zum Thema Selbstfindung, das ich euch wirklich ans Herz legen kann.
Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben: Diesen Titel fand ich irgendwie witzig und auch die Beschreibung fand ich total interessant und deshalb wurde es einfach mal heruntergeladen. Es geht um die Liebe und dass sie in unserem Kopf eine Art Doppelleben führt – Es gibt die eine Seite der realen Liebe und auf der anderen Seite das Liebesideal, das immer noch unser Denken beherrscht. Mit einer ganzen Portion Selbstironie erzählt Christian Thiel von allgemeinen Mythen und widerlegt diese auch mit fundiertem Wissen und guten Argumenten. Ein wirklich gutes Hörbuch, bei dem man auch noch einiges lernen kann.
Gesund durch Mediation: Die Übung der Achtsamkeit: Mit diesem Hörbuch habe ich erst begonnen, aber was ich bis jetzt gehört habe, gefällt mir sehr gut. Schon länger habe ich überlegt mich mit dem Thema Mediation zu befassen und auch meine Schwester hat mir erst vor kurzem davon erzählt, dass sie damit begonnen hat. Mit dem Programm von Jon Kabat-Zinns lernt man Schritt für Schritt wie man durch bestimmte Meditationen, Atem- und Yogaübungen entspannt und auf diese Weise Stress und Beschwerden abbaut.
Habt ihr auch Hörbücher die ihr gerne hört? Was könnt ihr empfehlen?
Nach diesem Beitrag wurde ich die letzten Monate fast täglich gefragt und heute an diesem stürmischen Sonntag verrate ich euch endlich wie ich meine Instagram Fotos bearbeite und welche Apps ich am liebsten verwende. Erst vor kurzem habe ich mir meine ersten Bilder die ich auf dieser Plattform hochgeladen habe angesehen und mir an den Kopf gegriffen. Anfangs wurde hier wirklich noch jedes Foto gepostet. Die Filter die man verwendet hat waren meist eine Katastrophe und viel zu extrem. Über die Jahre weg hat sich Instagram extrem entwickelt und auch ich habe einige Dinge ausprobiert um einfach meinen Stil zu finden. Klar ändert man seine Art der Fotobearbeitung immer wieder Mal, weil es neue Apps, Filter etc. gibt, aber mittlerweile glaube ich meinen persönlichen Stil gefunden zu haben und bin happy wie mein Instagram Profil aussieht. Ich achte zwar schon darauf, dass meine Fotos im Feed gut harmonieren, aber die Welt geht auch nicht unter wenn mal ein Bild nicht zu 100% hineinpasst – wenn ich es posten will dann tue ich das. Viele meiner Fotos die ich hochlade sind mit meiner Spiegelreflexkamera gemacht, aber es kommt doch auch noch öfters vor, dass ich das Smartphone verwende. Ja und da ich kein Geheimnis daraus mache, wie ich meine Fotos bearbeite, teile ich heute ein paar Tipps mit euch. Wichtig finde ich es nur, dass man versucht seinen eigenen Stil zu finden und nicht eins zu eins andere Accounts kopiert – damit wird man nämlich auch nicht erfolgreich. Also probiert herum, holt euch Tipps, aber verleiht eurem Profil einen ganz persönlichen Touch, der sich vielleicht von anderen abhebt und unterscheidet.
APPS I USE & LIKE
Iphone Bearbeitung: Anfangs habe ich eigentlich immer alle möglichen Apps verwendet um Fotos zu bearbeiten. Bis mich die liebe Kathi vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht hat, dass auch das iPhone ziemlich coole Bearbeitungsfunktionen und Filter hat. Seitdem nutze ich diese Funktionen eigentlich richtig oft. Vor dem Update war der Blass Filter eigentlich immer das erste was ich auf meine Fotos gelegt habe. Jetzt wo es diesen Filter aber nicht mehr gibt (danke Apple!), bin ich auf den Dramatisch Filter umgestiegen und ich muss sagen, dass mir dieses mittlerweile noch besser gefällt.
Snapseed: Ich muss zugeben, dass ich mit Snapseed anfangs überhaupt nicht klar gekommen bin, denn diese App kann einfach so viel und das hat mich einfach total überfordert. Mittlerweile geht es aber gar nicht mehr ohne und jedes Mal entdecke ich neue Features und Möglichkeiten ein Foto noch cooler zu bearbeiten. Diese App hat es wirklich drauf und ich hätte mir nicht gedacht, dass ich sie mal so regelmässig und gerne nutzen werde.
Touch Retouch: Diese App ist ein kleiner Geheimtipp von mir und kann wirklich hilfreich sein, wenn irgendein Gegenstand oder fremde Menschen das Foto verhunzen. Entdeckt habe ich Touch Retouch letztes Jahr als ich in Australien war und ein Foto vom berühmten Iceberg Pool in Sydney machen wollte. Leider war das Becken so voll mit Menschen und das Bild einfach nicht für Instagram geeignet. Also habe ich kurzerhand gegoogelt und Touch Retouch gefunden und voila plötzlich war der Pool fast leer. Die App ist wirklich cool, denn man kann nicht nur Leute ganz einfach aus dem Bild verschwinden lassen, sondern auch Strommasten. Dieser einsame Strand war eigentlich gar nicht so verlassen wie er hier auf dem Foto wirkt.
Unum: Ja und wie schon am Anfang erwähnt achte ich schon ein bisschen darauf, dass meine Fotos im Feed zusammenpassen. Dafür verwende ich am liebsten Unum, weil es super einfach funktioniert und nichts kostet. Nur eine Sache finde ich ein bisschen nervig und zwar hat man das Foto doppelt im Unum Feed, wenn man es hochgeladen hat und muss es dann immer einmal löschen. Noch habe ich keine Alternative gefunden die mich auch so wie Unum überzeugt hat, deshalb nehme ich diesen kleinen aber nervigen “Arbeitsschritt” einfach auf mich.
Sonstige Apps: Natürlich gibt es noch mehr Apps die ich für die Bearbeitung empfehlen kann und auch eine zeitlang genutzt habe. Ab und zu wenn ich nicht ganz zufrieden mit einem Foto bin und mit den anderen Apps nicht alles raus holen kann, dann greife ich noch auf eine der folgenden Apps zurück.
Facetune: Diese App ist wahrscheinlich für niemanden mehr etwas neues und wie viele andere habe auch ich mir Facetune heruntergeladen um den Hintergrund bei Bilder aufzuhellen. Vor allem bei Flatlays ist es super praktisch wenn man einen nicht ganz rein weißen Hintergrund schön weiß machen kann. Eine Zeit lang habe ich außerdem die Detail-Funktion verwendet mit der man Details, hervorheben kann. Hier muss man aber aufpassen, dass man es nicht übertreibt und es dann zu extrem aussieht.
Lightroom: Meine Fotos für den Blog bearbeite ich ja eigentlich alle mit Lightroom und auch die Smartphoneversion ist ziemlich praktisch und hilfreich. Einziges Manko ist, dass ich die Fotos irgendwie nur als Original in die App laden kann. Also wenn ich ein Foto vorher mit einer anderen App bearbeite, wird mir in Lightroom diese Bearbeitung nicht angezeigt. Ist das bei jedem so, oder hab nur ich dieses Problem?
Pic Tap GO: Diese App habe ich auch in Australien entdeckt und sie ist super praktisch, wenn man mal schnell ein Foto bearbeiten will. Es gibt auch unterschiedliche Filter und Effekte und man kann auch die Stärke ändern, was ich besonders wichtig finde.
VSCO: Ja und last but not least darf natürlich auch die VSCO App auf keinen Fall fehlen. Wobei ich sagen muss, dass ich sie jetzt schon ziemlich lange nicht mehr verwendet habe, weil mir die Filter momentan nicht zu 100% zusagen. Ich glaub mein Problem ist aber eher, dass ich jeden einzelnen Filter besitze und dann einfach mit der Auswahl überfordert bin. Nichtsdestotrotz ist VSCO ne echt super App um seine Fotos zu bearbeiten.
HOW TO – STEP BY STEP
So nun kommen wir aber zu dem Teil, den wahrscheinlich die meisten von euch interessiert – Eine Anleitung wie ich Schritt für Schritt meine Fotos bearbeite. Es kommt natürlich auch immer auf das Foto und die Lichtverhältnisse an und manchmal muss halt mehr gemacht werden und manchmal nicht. Als Beispiel habe ich ein Foto aus Amsterdam gewählt, da ich hier sehr viele Sachen angewendet habe. Das Foto wurde aber nicht mit dem Handy aufgenommen, sondern mit meiner Spiegelreflexkamera, weshalb ich lichttechnisch nicht mehr so viel verändert habe. Zuerst habe ich wie fast immer den Dramatisch Filter vom iPhone auf das Foto gelegt und dann noch die Belichtung und den Kontrast angepasst. Ich verwende übrigens total gerne die Bearbeitungsfunktion Glanzlicht – vor allem bei Landschaften kann man da den Hintergrund noch mehr hervorheben. In dem Fall habe ich es nicht gebraucht. Dann wird das Foto noch ausgerichtet, damit es dann auch wirklich schön gerade ist, wenn ich es auf Instagram hochlade. Beim iPhone wird das Bild sogar automatisch ausgerichtet, was sehr praktisch ist. Einmal ist es mir passiert, dass ich nicht darauf geachtet habe, ob das Foto auch wirklich gerade ist und eine Freundin hat mich dann auf den schiefen Horizont aufmerksam gemacht und von dem Moment an konnte ich das Foto nicht mehr anschauen – Deshalb immer darauf achten ob alle Linien gerade sind, das macht echt viel her bei einem Foto. Wenn der Ausschnitt nicht passt, schneide ich das Foto mit dieser Funktion auch noch zu.
Dann switche ich eigentlich auch schon zu Snapseed und spiele mich hier auch noch mit Kontrast und der Helligkeit. Hierfür verwende ich die Funktion Feinabstimmung und schiebe die Regler hin und her bis ich zufrieden bin – Auch hier der Tipp: Die Glanzlichter können den Hintergrund richtig cool hervorheben. Oft kommt es auch vor, dass Teile von meinem Bild dunkler sind als andere. Dafür verwende ich dann die Funktion Selektiv und passe den Bereich der mich stört an. Das ist vor allem hilfreich wenn zum Beispiel Personen auf dem Foto sind, die zu dunkel sind. Auch die Pinselfunktion, die ich erst vor kurzem entdeckt habe ist super praktisch, denn damit kann man Teile heller oder dunkler machen und dadurch auch ein bisschen die Farben ändern. Diese zwei Funktionen habe ich aber bei diesem Foto nicht gebraucht, da hier die Farben eigentlich schon ganz gut gepasst haben. Dann hebe ich noch etwas die Details hervor und verwende die Körnungsfunktion, wo ich noch einen letzten Filter auf das Bild lese. Die Stärke der Körnung stelle ich aber immer nur ganz schwach ein, damit es nicht zu übertrieben ist.
Ja und zum Schluss schaue ich mir das Bild nochmals genau an, ob es denn nicht noch etwas zu entfernen gibt. In diesem Fall war es der Kameraverschluss den ich in meiner Hosentasche vergessen habe. Bei so kleinen Sachen ist es ein bisschen eine Spielerei, aber trotzdem machbar wenn man geduldig ist.
Es muss aber nicht immer ein Foto sein, dass mit einer Spiegelreflexkamera gemacht wurde, sondern auch mit dem Smartphone können coole Fotos für Instagram entstehen. Dieser Schnappschuss aus Gastein ist zum Beispiel mit dem Handy entstanden und richtig gut geworden – oder was meint ihr?
Hier habe ich übrigens mit der Funktion Glanzlicht den Hintergrund noch mehr hervorgehoben und ich finde dadurch wirkt das Foto gleich ganz anders. Bei der Version die ich auf Instagram hochgeladen habe, wurde sogar noch die kleine Hütte entfernt, die ich hier vergessen habe.
Es wirkt vielleicht so als würde ich wirklich viel machen damit um meine Fotos ready für Instagram zu machen und ja es ist doch ein bisschen was, aber wenn man den Dreh mal raus hat dann geht es eigentlich recht flott. Ich muss aber auch zugeben, dass es mir unheimlich viel Spaß macht meine Fotos zu bearbeiten und da investiere ich auch gerne mal ein bisschen mehr Zeit – Immerhin ist der Blog, Instagram & Co ja auch mein Beruf. Ich hoffe dieser Beitrag zum Thema Instagram Bearbeitung war hilfreich für euch und es sind auch ein paar neue Tipps für euch dabei. Solltet ihr noch Fragen haben nur her damit. Die Beiträge zum Thema Kameraausrüstung und Bearbeitung mit Lightroom folgen auch ganz bald, versprochen.
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