Kategorie: Life

  • life update – Bali, living the good life

    life update – Bali, living the good life

    Seit knapp 2 Wochen bin ich nun schon alleine auf Bali unterwegs und ich kann euch sagen, diese Reise war die beste Entscheidung seit langem. Mir geht es so unheimlich gut und ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so entspannt, unbeschwert und glücklich war. Jeder Moment wird aufgesaugt und ich genieße Bali in vollen Zügen. Ich habe mir schon gedacht, dass mir diese Insel gefallen wird, aber dass ich so hin und weg bin, hat mich dann selber überrascht. Der Vibe hier ist einfach ganz speziell und es ist auch wirklich schwer in Worte zu fassen. Hier genießt einfach jeder das Leben in vollen Zügen und und versprüht gute Laune. Jetzt verstehe ich auch all die Menschen, die immer gesagt haben Bali ist ganz besonders – Ja das kann ich nur zu 1000% bestätigen.

    If We Never Tried, We’d Never Know… What’s Possible

    Ich bin ja doch sehr viel unterwegs, sowohl privat als auch beruflich, aber so intensiv und spannend war bis jetzt noch keine Reise, muss ich zugeben. Es ist nochmal was ganz anderes wenn man alleine unterwegs ist – viel intensiver. Man kann einfach in den Tag leben und tun und lassen was man will und man muss dabei auf niemanden Rücksicht nehmen. Nie hätte ich mir gedacht, dass mich dieser Solo-Trip so glücklich machen wird und jeder, der schon immer alleine auf Reisen gehen wollte, aber Zweifel hatte, sollte es auf jeden Fall tun. Schon seit ner halben Ewigkeit wollte ich alleine verreisen, habe mich aber einfach nie getraut und immer doch irgendwie Ausreden gefunden, wieso es nicht geht. Doch dann irgendwann habe ich einfach mal mein Hirn ausgeschalten und diesen Flug nach Bali gebucht. Die Tage vor meiner Reise hatte ich doch einige Bedenken und auch als ich dann so ganz alleine am Flughafen gesessen bin, war mir auch etwas mulmig zumute. Als ich dann aber aus dem Flieger stieg, war irgendwie alles vergessen und ich war bereit für dieses Abenteuer. Klar hat man auch zwischendurch immer wieder Zweifel, ob man jetzt auch das Richtige macht, aber das ist auch ganz schnell wieder verflogen. Alleine zu verreisen ist wirklich was tolles und wenn ich ganz ehrlich bin, ist man auch nicht wirklich lange alleine. Man lernt einfach unheimlich schnell Menschen kennen und meistens muss man dafür nicht einmal etwas tun. Anfangs war ich mir vor allem deswegen total unsicher – Ich hatte Angst die ganze  Zeit allein zu sein und die Dinge nur für mich zu erleben. Was natürlich auch schön ist, aber vor allem für jemanden, der gerne Menschen unter Menschen ist, scheint das sehr schwer. Eines kann ich euch aber sagen, auf Bali ist man nicht lange alleine und die Angst war völlig umsonst. Trotzdem kann man sich aber, wenn man das denn möchte, einfach mal zurückziehen und niemand ist einem böse – man kann einfach tun auf was man Lust hat oder wie man sich gerade fühlt und gerade das ist so wunderschön.

    Mittlerweile bin ich an meinem dritten Stop angekommen und muss sagen, es ist mir sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Woche nicht leicht gefallen den jeweiligen Ort zu verlassen, weil es mir so gut gefallen hat, dass ich nicht Abschied nehmen wollte. Zuerst eine Woche im Rapture Surfcamp und dann weiter in den Hipsterort Canggu – jedes Mal dachte ich mir hm vielleicht komm ich einfach wieder zurück, wenn es mir dort, wo ich jetzt hinfahre nicht gefällt. Ist doch ein richtig gutes Zeichen, wie ich finde und ich bin schon gespannt was mich sonst noch alles hier erwartet. Nachdem ich die letzten 2 Wochen sehr viel Action hatte und bis auf 2 Mal jeden Tag surfen war, steht nun ein bisschen Entspannung auf Nusa Penida an. Ich bin schon gespannt, wie das hier wird, denn nichts tun und ruhig sitzen ist nicht so meins. Da muss immer ein bisschen Action her, damit bei mir keine Langeweile aufkommt. Morgen werde ich mal mit dem Roller die Insel erkunden und das wird ganz bestimmt ein Abenteuer werden.




  • myClubs – Re:treat Vienna

    myClubs – Re:treat Vienna

    Werbung – In Zusammenarbeit mit myClubs

    Abwechslung ist alles sage ich immer und das gilt bei mir eigentlich in jeder Lebenslage. Ich bin so ein Mensch, der immer neue Dinge ausprobieren muss, damit ja keine Langeweile aufkommt. Auch beim Sport ist es mir unheimlich wichtig, dass meine Routine möglichst abwechslungsreich ist, das hilft irgendwie motiviert und dran zu bleiben. Ziemlich lange hatte ich eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, was ja prinzipiell nichts schlechtes ist, aber ich habe nach einer Zeit einfach gemerkt, dass ich mehr wollte und es mir zu eintönig ist. Ich bin einfach kein großer Fan von Kursen in Gyms. Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber es ist einfach etwas anderes, wenn man in ein Studio geht das sich nur auf eine Sache spezialisiert, wie zum Beispiel Yoga. Ich will einfach spontan entscheiden können, was ich als nächstes machen bzw. ausprobieren möchte und das ist auch der Grund wieso ich so ein großer Fan von myClubs bin. Man hat eine Mitgliedschaft und eine riesengroße Auswahl an Sportarten – klingt doch richtig gut findet ihr nicht?




    EINE MITGLIEDSCHAFT. UNLIMITIERT SPORT.

    Wieso ich myClubs so klasse finde? Weil es für Menschen die sich nicht für eine Sachen entscheiden bzw. spezialisieren möchten, einfach perfekt ist. Heute habe ich Lust auf Yoga, morgen möchte ich doch lieber klettern gehen oder vielleicht etwas ganz Neues wie Tennis probieren. Bei 178 Sportpartnern hat man wirklich unzählige Möglichkeiten und wer weiß, vielleicht findet man hier auch eine neue Lieblingssportart. Es ist wirklich ein ganz tolles Konzept, das für die heutige Zeit einfach genau das richtige ist. Toll ist außerdem, dass man nicht ortsgebunden ist und auch jeden Monat kündigen kann, wenn man zum Beispiel längere Zeit im Ausland ist oder einfach keine Lust auf Sport hat. Die Anmeldung funktioniert total einfach und problemlos via Webseite oder App und vor Ort muss man einfach nur seine myClubs Karte oder eben die App herzeigen – also total unkompliziert. Ich habe mittlerweile schon einige Kurse ausprobiert, doch es steht noch einiges wie Aerial Yoga oder das Vienna City Bootcamp auf meiner Liste. Dank der großen Auswahl ist die Motivation richtig groß und Sport macht gleich noch mehr Spaß

    Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich auch noch ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr als Neukunden mit dem Code MCBERRIES 50% Rabatt auf Flex 4 und Unlimited für das erste Monat. Der Code ist bis 15.03.2018 gültig. So könnt ihr euch selber ein Bild von diesem coolen Konzept machen.

    RETREAT VIENNA – Ein Ort der Ruhe und Entspannung 

    Ich bin ja normalerweise jemand der sich beim Sport so richtig auspowern möchte und deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten wie Spinning, Boxen oder Klettern. Zwischendurch gehe ich aber auch unheimlich gerne zum Yoga, weil ich merke, dass es mir und meinem Körper richtig gut tut. Ab und zu brauche ich auch einfach etwas ruhiges und da ist Yoga einfach genau das richtige. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt ganz bei mir zu bleiben, ruhig zu sein und abzuschalten, doch ich arbeite daran und ich habe das Gefühl es wird von Mal zu Mal besser. Schon vor einiger Zeit habe ich Re:treat Vienna besucht und jeder Yogi sollte dort unbedingt vorbeischauen. Schon bei meinem ersten Besuch war ich richtig begeistert von dem Studio und Konzept und Dank myClubs werde ich jetzt sicher wieder öfter vorbeischauen.  Das Re:treat Yogastudio befindet sich im 7. Bezirk und durch den Wohnzimmerflair fühlt man sich dort richtig wohl und zuhause. Die Klassen sind je nach Lehrer total unterschiedlich und es gibt sogar die Möglichkeit Meditationen zu besuchen. Noch habe ich mich nicht über die Meditationsklassen drüber getraut, doch auch das steht noch auf meiner Liste.  Neben Yoga und Meditation gibt es auch die Möglichkeit sein Mittagessen dorthin zu verlegen und ich mag die Kombination aus Sport und gesundem Essen danach. Re:treat ist ein Ort an dem man sich wirklich zurückziehen und zur Ruhe kommen kann – perfekt wenn man einen stressigen Alltag hat und einfach mal abschalten möchte. Dank myClubs werde ich nun sicher wieder öfters vorbeischauen und an der einen oder anderen Yogaeinheit teilnehmen.







  • Jacques Lemans – enjoy your time

    Jacques Lemans – enjoy your time

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Jacques Lemans 

    TICK TOCK, DIE ZEIT LÄUFT

    Viel zu oft denkt man sich, wieso habe ich dieses und jenes nicht gemacht. Wieso bin ich nicht über meinen Schatten gesprungen. Hätte ich mich doch nur getraut. Hätte ich doch nur die Initiative ergriffen. Was wäre gewesen, wenn ich gewisse Dinge einfach gemacht hätte, anstelle, mir eine Ewigkeit den Kopf zu zerbrechen. Ich glaube, jeder war schon mal in dieser Situation und ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr oft geärgert habe, weil ich bestimmte Sachen nicht gemacht habe und das nur weil ich mir a. zu viele Gedanken darüber gemacht und b. die Angst überwogen hat. Immer wieder habe ich mir etwas vorgenommen und es dann doch wieder verschoben, was ist wenn etwas schief läuft? Die Zeit rennt und rennt und ich habe das Gefühl, umso älter ich werde, desto mehr merke ich auf was es wirklich ankommt im Leben. Man sollte das Leben viel mehr genießen und einfach die Dinge tun auf die man gerade Lust hat, bzw. die man sich vornimmt. Es ist viel zu schade, wenn man die Zeit, die man hat, nicht nutzt.
    Man sollte das Leben einfach in vollen Zügen genießen und versuchen aus jeder Situation das Beste zu machen. Es ist wirklich unglaublich, wie viel man über sich lernt, wenn man älter wird. Früher hätte ich mich vieles wahrscheinlich nicht so getraut und vorher lieber noch schnell eine Pro und Contra Liste gemacht. Heute denke ich mir ganz oft, tue es einfach, was hast du zu verlieren bzw. was soll schon schief gehen. Wenn mal was nicht so funktioniert, auch gut, dann habe ich es wenigstens probiert und daraus gelernt. Außerdem kann ich euch sagen, dass spontane Aktionen, über die man sich nicht so viele Gedanken macht, meistens jene sind, über die man noch lange spricht bzw. die einem lange im Gedächtnis bleiben.

    Seit ich versuche die Zeit einfach mehr zu genießen und mich nicht von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen zu lassen, gehe ich an viele Dinge auch wesentlich entspannter ran. Eine lange To Do Liste kann mir nichts mehr anhaben und anstatt mich zu stressen, gehe ich eine Sache nach der anderen an. Zwischendurch nehme ich mir bewusst Zeit für mich, um auch einfach mal abzuschalten. Sei es bei einem Spaziergang, einer anstrengenden Sporteinheit, oder  einem gemütlichen Frühstück. In dieser schnelllebigen Welt, muss man einfach auch mal runterkommen und durchatmen, damit man dann auch wieder durchstarten kann.




    Umso älter ich werde, desto mehr weiß ich auch wirklich was ich will, aber auch was zu mir passt. Ich greife bei Kleidung eher zu gemütlichen Teilen, die man auch cool kombinieren kann und verzichte eigentlich soweit wie möglich auf viel Schmuck und Accessoires – weniger ist mehr war hier schon immer meine Devise. Mit einer klassischen zeitlosen Uhr, die man auf unterschiedliche Weise kombinieren kann, hat man einfach viel mehr Freude, als wenn man immer den neuesten Trendteilen hinterher jagt. Deshalb bin ich sehr froh über meine Kooperation mit Jacques Lemans, denn diese Uhrenmarke verkörpert genau das, was mir wichtig ist –  schlicht, zeitlos und qualitativ hochwertig. Trotzdem befinden sich die Uhren in einer Preisklasse, die man sich leisten kann. Jacques Lemans ist wahrscheinlich vielen von euch ein Begriff, dass es aber so eine große Auswahl  gibt, wusste ich nicht – Ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie schwer es mir gefallen ist die perfekte Uhr für mich zu finden. Schlussendlich habe ich mich für das Modell London entschieden, da sie klassisch, zeitlos und elegant ist und zu jedem Anlass passt. Ich habe mich absichtlich für ein Männermodell entschieden, da ich ein Fan von großen Uhren bin. Wichtig war mir außerdem, dass mich die Uhr auch lange begleitet und ich mich nicht zu schnell daran satt sehe und ich denke, ich habe genau die richtige Entscheidung getroffen.
    Und was ganz besonderes habe ich für euch auch gleich mit im Gepäck! Mit dem Gutscheincode “NINA15″ bekommt ihr bis Ende März einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop.







  • Its time to take a break

    Its time to take a break

    Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn wenn dieser Beitrag hier online geht, dann steige ich gerade in den Flieger Richtung Dubai – Es wird nämlich Zeit für eine Auszeit. Doch Dubai ist nicht mein Ziel, sondern nur ein kurzer Zwischenstopp auf einer für mich sehr wichtigen Reise, denn für mich geht es nun endlich nach Bali – und dieses Mal fliege ich auch wirklich, auch wenn ich es noch nicht so ganz realisiere. Wer mir hier und auf meinen Social Media Kanälen schon länger folgt, hat wohl oder übel mitbekommen, dass es schon mein zweiter Anlauf ist, denn eigentlich hätte ich ja schon im November im Flieger Richtung Bali sitzen sollen. Damals hat mir mein Bauchgefühl einfach gesagt, dass es der falsche Zeitpunkt ist und aus mehreren Gründen, bin ich dann hier geblieben. Ich weiß, dass es damals die richtige Entscheidung war, weil es sich für mich in dieser Phase nicht richtig angefühlt hat, aber ich habe mich trotzdem ein bisschen geärgert, kann ich euch sagen. Immerhin träume ich schon seit einer Ewigkeit davon nach Bali zu fliegen. Ja und heute ist es endlich soweit, ich erfülle mir endlich diesen Wunsch.

    Diese Reise wird aber nicht nur besonders, weil ich endlich eine Destination, die schon lange auf meiner Liste steht bereise, sondern es ist auch meine erste Reise, die ich ganz alleine antreten werde. Ganz alleine mit Backpack und (fast) ohne Pläne. Ich bin berufsbedingt zwar schon öfters alleine verreist, aber ich hatte vor Ort dann trotzdem immer ein Programm bzw. eine Person, auf die ich mich verlassen konnte. Dieses Mal gibt es aber nur mich alleine und ich muss gestehen, dass ich bei dem Gedanken daran, dass ich in 16 Stunden aus dem Flieger steige und ein Monat lang alleine unterwegs bin, ein komisches Gefühl in der Magengegend habe – mit dem Unterschied, dass ich weiß, dass diese Reise großartig wird. Klar, ich weiß nicht, was mich erwartet, denn ich war noch nie alleine am anderen Ende der Welt und bis jetzt waren meine Reisen eigentlich immer gut geplant und ich wusste, wo es als nächstes hin geht.
    Die letzten Tage waren irgendwie eine emotionale Achterbahn für mich und ich muss zugeben, dass ich ziemlich froh bin, dass ich so viel zu tun hatte und abgelenkt war. Als ich dann am Montag im Zug zurück nach Wien gesessen bin, ist dann erstmal der ganze Ballast abgefallen. Viele Dinge, wo ich dachte, dass ich sie eigentlich schon hinter mir gelassen habe, sind wieder hochgekommen und ein Gefühl der Unsicherheit ist mich überkommen. Trauer und Freude haben sich im Sekundentakt abgewechselt und ich habe einfach nur noch meine Musik laut aufgedreht und versucht abzuschalten und all diese Gedanken aus meinem Kopf zu bekommen.

    Ja, ich habe Angst, denn ich wage mich sozusagen in unbekanntes Gebiet und damit mein ich nicht Bali, sondern eher das Alleinereisen. Ich bin aber trotzdem schon sehr gespannt, was mich erwarten wird und bin mir sicher, dass es eine ganz tolle Reise mit vielen neuen Erfahrungen wird. Ich bin kein Mensch von Traurigkeit und Offen für neues, also kann es nur ein unvergessliches Abenteuer werden. Erst vor ein paar Tagen wurde mir gesagt “Go with the Flow Baby und hör einfach auf deinen Bauch” und genau das werde ich tun. Ich bin sowieso eher ein Mensch, der auf sein Bauchgefühl hört und bis jetzt hat es mich noch fast nie enttäuscht. Also ab ins kalte Wasser, was kann schon passieren.




    Mit POLAROID UND TAGEBUCH NACH BALI

    Ich werde ein ganzes Monat auf Bali sein und diese Zeit möchte ich wirklich nutzen, um ein bisschen abzuschalten und so wenig wie möglich zu arbeiten. Ich möchte mir Zeit für mich nehmen und nur das tun, auf was ich gerade Lust habe. Die Social Media Welt macht mir unheimlich viel Spaß, gehört einfach zu mir und ich liebe meinen Job, aber ich habe das Gefühl, dass ich eine kleine Auszeit brauche, um Dinge wieder durch andere Augen zu sehen. Egal wohin ich fahre oder fliege, ich bin irgendwie immer auf der Suche nach dem perfekten Fotomotiv und das soll dieses Mal nicht so sein. Bali wäre wahrscheinlich der perfekte Ort, um meine Kanäle mit tollem Content zu füllen, aber das soll dieses Mal einfach Nebensache sein. Für diese Reise habe ich mir vorgenommen, einfach nur das zu tun, auf was ich gerade Lust habe und wenn mir 4 Wochen danach ist, nur zu surfen oder nichts zu tun, dann ist das so. Deshalb wird es von dieser Reise auch keine klassischen Travel Diaries geben, denn ich möchte wirklich nur genießen und nicht immer an die Produktion von Content denken. Und sind wir uns mal ehrlich, es gibt sowieso schon genug Bali Tipps im Internet. Statt mit großer Spiegelreflexkamera reise ich nur mit der kleinen Olympus und meiner Instax Mini, denn in meinem Backpack ist dieses Mal nur für das nötigste Platz. Ich kann es immer noch nicht ganz glauben, dass ich nur 6 Shirts für ein Monat eingepackt habe. Wie ihr sehen könnt, diese Reise wird was ganz ganz Neues für mich und deshalb darf auch ein Reisetagebuch auf keinen Fall fehlen und wer weiß, vielleicht teile ich ja ein paar meiner Gedanken, Erfahrungen und Erlebnisse hier. Das wird aber eher spontan entschieden und ich möchte an dieser Stelle auch gar nicht zu viel versprechen.

    Die Vorfreude auf diese Reise ist wirklich groß, doch der Abschied von Tobi fällt mir dieses Mal besonders schwer und ich glaube auch, er merkt, dass wir für die nächsten Woche getrennte Wege gehen, denn er weicht mir nicht von der Seite. Natürlich muss ich mir da gar keine Gedanken machen, denn mein kleiner Frechdachs ist ja in guten Händen und wird das nächste Monat auch ein bisschen Urlaub machen. Trotzdem blutet mir immer das Herz, wenn ich ihn zurücklassen muss.

    Ich mache die nächsten Wochen zwar Urlaub, aber ich habe für den Blog natürlich ein bisschen was vorbereitet und ich werde euch weiterhin mit Content versorgen. Außerdem werde ich euch ja eventuell mit dem einen oder anderen Update hier oder auf Instagram und/oder Stories auf dem Laufenden halten. Die erste Woche werde ich in einem Surfcamp in Uluwatu verbringen und dann werden wir sehen, wo mich meine Reise hinführt, denn bis auf das Camp habe ich nichts geplant oder gebucht. Es wird auf jeden Fall spannend und ich freue mich auf dieses ganz besondere Abenteuer.

    Natürlich kann ich nicht ohne Playlist auf Urlaub fahren und deshalb habe ich gleich eine für Bali erstellt, die natürlich laufend aktualisiert wird.

     

  • life update – I choose to be happy

    life update – I choose to be happy

    So schnell kann es gehen und der erste Monat im neuen Jahr ist auch schon wieder um. Für 2018 habe ich mir vorgenommen, meine Life Updates wieder regelmässig zu veröffentlichen und monatlich einfach ein kleines Resümee zu ziehen und euch in diesen Beiträgen zu erzählen, was bei mir so ansteht. Es macht mir auch unheimlich viel Spaß solche Blogposts zu verfassen und es ist schön zu sehen, dass sie bei euch so gut ankommen. Ich muss gestehen, dass ich immer noch total überwältigt bin, wie viele Nachrichten und Kommentare mich nach meinem etwas anderem Jahresrückblick erreicht haben – ihr habt mir damit wirklich ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es zeigt mir auch, dass ich mich mit diesem Blog in die richtige Richtung entwickle und es ist schön zu sehen was für eine Community sich hier über die Jahre entwickelt hat und wie viele Menschen mir auf meinem Weg folgen. Deshalb möchte ich auch 2018 wieder öfters meine Gedanken aufschreiben und euch damit motivieren und einfach auch einen kleinen Einblick geben.

    2018 |30 |

    Nachdem ich das doch sehr chaotische Jahr 2017 verarbeitet hatte und nach meiner bösen Grippe endlich wieder auf den Beinen war, ist es eigentlich nur bergauf gegangen. Auch wenn ich natürlich jetzt noch nicht weiß, was mich dieses Jahr alles erwarten wird, habe ich das Gefühl, 2018 wird ein gutes Jahr. Wenn man mit der richtigen Einstellung in das richtige Jahr startet bzw. durch den Alltag geht, dann kann es ja eigentlich nur gut werden, oder? Die ersten Wochen waren auf jeden Fall schon sehr spannend und auch in den nächsten erwarten mich so einige Abenteuer, von denen ich euch ganz bald mehr erzählen werde. Für das erste halbe Jahr habe ich ein paar richtig coole Reisen geplant und auch einige Festivals und Konzerte stehen am Programm. Die letzten Monate bevor ich 30 werde, müssen natürlich voll ausgekostet werden, weil dann ist das Leben ja vorbei und ich werde echt alt. *Achtung Sarkasmus*

    Spaß beiseite mit 30 ist das Leben natürlich nicht vorbei und ich muss sagen, mir ist es eigentlich ziemlich egal, dass der nächste runde Geburtstag ansteht, denn man ist ja eigentlich nur so alt wie man sich eigentlich fühlt und ich finde älter werden hat auch was schönes. Man findet immer mehr zu sich selbst und weiß was man will, was doch was schönes ist. Mit Anfang 20 zum Beispiel weiß man meistens doch noch nicht so recht, wer man ist und wo man im Leben hin will, durchlebt doch sehr viele Phasen der Veränderung und probiert sich aus – Bei mir war das auf jeden Fall so.
    Vor ein paar Jahren habe ich immer gesagt, mit 30 da möchte ich verheiratet sein und vielleicht sogar schon ein Kind haben. Tja momentan sieht es nicht danach aus, als würde sich das ausgehen und ich bin von beiden Dingen sehr weit entfernt, was mich aber gar nicht stört. Um ehrlich zu sein, bin ich sogar sehr froh darüber. In den letzten Jahren haben doch sehr viele Menschen um mich geheiratet und Kinder bekommen und immer wieder habe ich mir gedacht, hmm wird es bei mir vielleicht auch langsam Zeit. Sollte ich nicht auch bald eine Familie gründen? Man schaut halt doch gerne auf andere Menschen und lasst sich beeinflussen. Die Gesellschaft gibt halt doch irgendwie viel vor und eine Zeit lang habe ich mir echt eingeredet, dass diese Dinge einfach zu einem perfekten glücklichen Leben dazugehören. Man hat so seine Vorstellungen im Kopf und wenn wir uns ehrlich sind, verstärkt das Fernsehen und Co. diese dann doch mehr.
    Mittlerweile weiß ich natürlich, dass ich nicht unbedingt schon mit 30 verheiratet sein und Kinder haben muss, um glücklich zu sein. Ich weiß auch gar nicht, ob ich das überhaupt irgendwann will, aber das muss ich ja nicht jetzt entscheiden. Momentan mache ich mir darüber auf jeden Fall keine Gedanken und genieße einfach mein Leben, so wie es ist und freue mich auf den runden Geburtstag, denn der wird auf jeden Fall ganz groß gefeiert.

    In die Berg bin i gern

    Wer mir auf Instagram folgt, wird gemerkt haben, dass sich mein Feed in den letzten Monaten doch sehr stark verändert hat. Schnee und Berge stehen sehr im Mittelpunkt und auch in den letzten Wochen habe ich wieder sehr viel Zeit in den Bergen verbracht. Ich nutze momentan jede freie Minute die ich habe, um in die Natur zu fahren, denn es gibt für mich nichts schöneres als raus zu kommen und mich zu bewegen. Das chaotische Jahr 2017 hat mich sehr verändert und auch wenn es nicht leicht war, bin ich sehr froh über alles was passiert ist, denn nur dadurch habe ich wieder mehr zu mir gefunden. Die Ausflüge in die Natur und die Berge haben das sehr verstärkt. Früher hätte ich mich wahrscheinlich nie alleine ins Auto gesetzt und wäre in den Wald gefahren, aber mittlerweile mache ich das sogar richtig gerne. Klar macht es mit Gleichgesinnten wie zum Beispiel der verrückten Sabrina mehr Spaß, aber ab und zu tut es auch richtig gut alleine zu sein. In der Natur kann ich einfach am besten nachdenken, Dinge verarbeiten und vor allem abschalten. Sei es bei einem Spaziergang durch den Wald oder mit dem Snowboard an den Füßen.

    DIE SACHE MIT DEM GLÜCKLICH SEIN 

    Eigentlich sind wir das ganze Leben lang immer nur auf der Suche. Nach Dingen, die unser Leben bereichern und uns glücklich machen. Wie schon kurz erwähnt, wird uns von der Gesellschaft viel vorgegeben, was zum glücklich sein gehört, was natürlich der totale Schwachsinn ist. Wir sind großteils selber für unser Glück verantwortlich und es kommt oft auch nur darauf an, was man aus dem Leben macht – Ja, da spricht die weise Frau, die bald 30 wird.
    Ich habe gemerkt, dass ich um einiges glücklicher bin, wenn ich mit einer gewissen Gelassenheit an viele Dinger herangehe – man macht sich das Leben doch um einiges leichter. Für das Coca-Cola Journey habe ich einen Beitrag zum Thema Glücklich sein verfasst und wollte einfach auch hier ein paar Dinge dazu loswerden. Denn es stimmt wirklich, wenn man Ja zum Leben sagt und sich nicht über alles den Kopf zerbricht und alles genau analysiert, lebt es sich wesentlich einfacher.

    Februar 2018 

    Nachdem ich jetzt mal wieder meinen Gedanken freien Lauf hab lassen, erzähle ich euch abschließend noch, was für mich im nächsten Monat am Plan steht. Die nächsten 10 Tage bin ich mal durchgehend in Wien und werde einfach mal auch die Zeit in der Stadt genießen. Es sind zwar auch ein paar Ausflüge mit Tobi in die Natur geplant, aber auch in Wien kann es schön sein, drum versuch ich mal ein bisschen hier zu bleiben. Danach geht es für ein Projekt nochmal in den Westen von Österreich, bevor ich am 14.2 in den Flieger steige und in wärmere Gebiete fliege. Wohin es geht und was ich mache, verrate ich euch ganz bald versprochen. Zuerst muss ich mich aber erst um einige Dinge, wie Impfungen, Vorbereitung und Co. kümmern und ein bisschen spannend kann es ruhig bleiben.

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  • Instagram Inspiration – Outdoor

    Instagram Inspiration – Outdoor

    So wie man sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und verändert, so ändern sich auch seine Interessen. Seit über 6 Jahren blogge ich nun und wenn ich mir alte Beiträge anschaue und durchlese, muss ich meistens sehr lachen. Ganz oft denke ich mir dann, oh Gott was für Dinge hast du geschrieben und wofür hast du dich bitte interessiert. Doch irgendwie ist es auch schön, weil das gehört halt einfach dazu und es ist schön diese Weiterentwicklung und Veränderung zu sehen. Ich finde es immer wieder lustig, wie ich mich dabei erwische, dass ich die Accounts, denen ich auf Instagram folge, durchschaue und einigen entfolge, obwohl ich sie schon ziemlich lange abonniert hatte. Wieso bin ich diesen Accounts nochmal gefolgt?

    Laufend schaue ich mir diese Liste durch,  denn oft sind Accounts dabei, die einfach nicht mehr zu mir passen – was aber nicht bedeuten soll, dass die Accounts schlecht sind. Nein, meine Interessen haben sich einfach geändert. Vor zwei Jahren bin ich noch ziemlich vielen Fitness-Accounts gefolgt. Einfach um mich inspirieren und motivieren zu lassen. Ich mache immer noch gerne und viel Sport, brauche mir dazu aber keine schlanken durchtrainieren Mädls anschauen (auch wenn viele schön zum Anschauen sind) um mich zu motivieren. Stattdessen mache ich einfach die Dinge, die mir liegen und Spaß machen und nicht die Dinge, welche die besten Ergebnisse erzielen. Sind wir doch mal ehrlich, solche Accounts sind zwar schön anzusehen, hin und wieder motivieren sie einen auch, können aber manchmal, wenn man nicht so einen guten Tag hat, aber auch deprimieren. Ich hab dann ganz oft ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mal nichts gemacht habe. Nun aber zurück zu Instagram und dem eigentlichen Thema, bevor ich hier zu sehr abdrifte. Meine Interessen haben sich wie gesagt verändert und da ich auch sehr gerne und viel in der Natur unterwegs bin, folge ich auch unheimlich vielen Accounts im Outdoor Bereich.

    Ich liebe die Berge, das Meer und die Natur – diese Accounts lassen mich ein bisschen aus meinem Alltag entfliehen und motivieren mich mein nächstes Abenteuer zu planen. Ich lasse mich durch diese Accounts gerne inspirieren – Wo kann die nächste Wanderung hingehen? Welche Destination möchte ich noch bereisen? Doch auch Tipps und Ideen, wie man gewisse Dinge cool fotografieren kann. Man findet da einfach andere Blickwinkel auf diesen Accounts.
    Aus diesem Grund möchte ich euch heute 10 Accounts im Outdoor/Reisebereich vorstellen, denen ich unheimlich gerne folge und die meiner Meinung nach viel mehr Follower verdient haben.

     

     

     

    Bluemoon the Crew

    Zu diesem Kanal fällt mir eigentlich nur ein Wort ein – GOALS. Vicky und Michi reisen mit ihrem Bus herum und erleben das eine oder andere Abenteuer. Die Berge sind ihr zuhause und wenn man sich ihre Fotos so ansieht, möchte man sich sofort einen Bus kaufen und durch Österreich düsen. Insgeheim ist es ja schon lange mein Traum auch irgendwann so einen Bus zu haben. Einfach mal Tobi schnappen, losfahren und schauen wohin es einen treibt. Ob ans Meer oder in die Berge, sich einfach in ein Abenteuer stürzen – Das klingt für mich einfach so sehr nach Freiheit. In der Zwischenzeit, während ich noch mit meinem Fiat500 in der Gegend herum düse, schmachte ich die schönen Fotos von Bluemoon the Crew an und träume weiter.

     

    Carry on me

    Diese verrückte Henne aus Wien, hat nicht nur wunderschöne Fotos, sondern sie ist auch so ein herzensguter und motivierender Mensch. Neben ihren tollen Outdoor Bilder schaue ich auch unheimlich gerne ihre Stories, weil sie einfach total ehrlich und authentisch ist. Sie ist ein sehr positiver Mensch und vor allem an Tagen, wo es mir nicht so gut geht, motiviert sie mich mit ihren Bildunterschriften und Sprüchen den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir kennen uns eigentlich schon ziemlich lange und ich finde es lustig, wie sich Leute doch immer wieder über den Weg laufen.

     

    DENIS CEBULEC

    Denis ist nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera ein absoluter Profi. Seine Bilder machen einfach so Lust rauszugehen und ein Abenteuer zu erleben. Neben seinen Fotos sind aber auch seine Stories unheimlich lustig. Er lässt sich immer etwas Neues einfallen und nimmt sich selber nicht zu ernst, was ich richtig cool finde. Im Dezember haben wir das erste Mal zusammen für einen Job gearbeitet und er ist einfach so ein lustiger Typ und versprüht unheimlich viel positive Energie. Ja, und seine Fotos sind einfach der absolute Wahnsinn.

     

    Hannah_Adunka

    Die liebe Hannah habe ich durch Zufall entdeckt und wenn ich ihre Fotos so sehe, bekomme ich einfach immer sofort Lust in die Berge zu fahren. Ich liebe ihr Farbschema und ihr Account lädt einfach zum Träumen ein.

    Patheight

    Ich folge mittlerweile doch einigen Accounts dieser Art, aber die Fotos von Nikolaus gehören einfach zu meinen Liebsten. Seine Landschaftsaufnahmen sind der absolute Wahnsinn und bei jedem Foto denke ich mir, wow wo ist das, da muss ich unbedingt hin. Außerdem schaut euch sein Farbschema an, wer bekommt da nicht sofort Lust auf Winter und Schnee.

    alohaa_jana

    Ob Berge oder Meer, bei dem Account von Alohaa Jana bekommt man auf jeden Fall sofort Fernweh und möchte verreisen. Was ich an ihrem Account besonders gerne mag, ist, dass sie eben nicht nur die typischen Strandfotos postet, sondern auch viele Fotos aus den Bergen – die perfekte Kombi und ihre Fotos sind einfach traumhaft.

    BEROSA GO GREEN

    Diese verrückte Henne, musste unbedingt in meine Top 10, denn ich liebe liebe liebe ihre Fotos und Stories. Sie hat echt einen wunderschönen Account, aber was ich ganz besonders an ihr mag, dass sie sich kein Blatt vor den Mund nimmt und immer ehrlich gerade raus sagt, was sie denkt. Sie ist so ein lieber Mensch, vor ein paar Monaten haben wir uns mal kennengelernt und ich kann euch sagen, ja dieses Mädel ist wirklich so verrückt. Mit ihr wandern zu gehen, macht unheimlich viel Spaß und sie ist immer für ein Abenteuer zu haben und bei jedem Blödsinn dabei – I like. Kein Berg ist ihr zu hoch und aufgeben ist für sie ein Fremdwort. Mit ihrer Hündin Roxy und ihren schönen Bildern versüßt sie mir immer wieder meinen Tag. Instagram ist nicht nur eine Hammer Plattform für schöne Fotos, sondern man lernt auch so viele liebe und interessante Menschen kennen und das finde ich einfach richtig cool.

     

    Jonathan forsthuber

    Auch den Account von Jonathan muss ich euch verlinken, denn er ist einfach so ein begabter Kerl, der wirklich den Blick für schöne Dinge hat. Bei jedem Foto denke ich mir Wow, wie hat er das schon wieder hinbekommen. Jonathan produziert eigentlich Videos und ich durfte für ein Projekt mit Salzburger Land schon ein paar Mal vor seiner Kamera stehen. Es macht unheimlich Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten und er ist wie schon erwähnt einfach unglaublich begabt, da hat er sich einen Platz hier in diesem Beitrag definitiv verdient. Hier findet ihr übrigens das coole Video was er im letzten Winter von mir gemacht hat.

    Tinksi

    Auch diesen Account habe ich eher durch Zufall entdeckt und mich sofort verliebt. Sie hat nicht nur einen unglaublich süßen Hund, sondern auch ein Auge für schöne Dinge. Auch bei ihren Fotos möchte ich am liebsten sofort raus in die Natur und auf den nächsten Berg gehen.

     

    Airpixels

    Last but not Least, darf natürlich auch der Account von Airpixels nicht fehlen, denn seine Landschaftsaufnahmen sind nicht von dieser Welt. Ich mein, schaut euch diese Fotos an. Ich komme einfach nicht aus dem Staunen raus und könnte Stunden damit verbringen, durch sein Profil zu scrollen. Dank diesem Account wollte ich auch unbedingt eine Drohne und er war auch ein bisschen ausschlaggebend, dass ich mir vor einiger Zeit eine zugelegt habe.

    Habt ihr auch ein paar Accounts im Bereich Outdoor/Reisen, die euch besonders gut gefallen?

  • Meine Kameraausrüstung

    Meine Kameraausrüstung

    Mit welcher Kamera fotografierst du? Welches Objektiv verwendest du? Wie machst du diese tollen Unterwasserfotos? Was verwendest du auf Reisen?

    Solche und viele mehr Fragen erreichen mich fast täglich und deshalb wird es endlich Zeit, dass ich den Beitrag zu meiner Kameraausrüstung fertigstelle und mit euch teile. Vorweg muss aber gesagt werden, dass meine Sammlung nach und nach gewachsen ist und ich mir natürlich nicht alles auf einmal zugelegt habe – Einen Geldsch*** habe ich nämlich auch nicht zuhause sitzen. Ich blogge nun doch schon seit über 6 Jahren und da sammelt sich schon das eine oder andere Ding an. Auch ich habe nicht mit dieser Profi-Ausrüstung, sondern ganz klein angefangen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass dieser Blog und alles was dazu gehört mein Job ist und da braucht man schon das eine oder andere Teil. Natürlich ist es nicht notwendig all diese technischen Geräte zu haben und vieles ist sicher eine Spielerei, aber wenn man neue Dinge ausprobieren und sich weiterentwickeln möchte, investiert man schon mal gerne mehr Geld in sein Equipment.

    Mein BABY – CANON 5D Mark IV 

    Diese Anschaffung war nicht nur die teuerste, sondern auch die beste und ich kann mir meinen Bloggeralltag gar nicht mehr ohne dieser Kamera vorstellen. Angefangen habe ich mit einer Canon 650D, die auch wirklich einen guten Job gemacht hat, aber ich bin dann doch relativ schnell auf eine Vollformatkamera umgestiegen. Mein Ex-Freund hatte damals die Canon 5D Mark II zuhause und da war meine “kleine Spiegelreflexkamera” natürlich nicht ganz so interessant. Vor knapp 2 Jahren als ich mich dann komplett selbstständig gemacht habe, ist dann die Canon 5D Mark IV bei mir eingezogen und ich liebe sie heiß. Ich bin zwar alles andere als ein Profi und viele Dinge sind mir noch immer fremd, aber es macht einfach so viel mehr Spaß mit einer so guten Kamera zu fotografieren. Es benötigt zwar ein bisschen Übung, aber man hat den Dreh eigentlich relativ schnell raus. Ja mein lieber Freund ist nicht gerade klein und wiegt auch einiges, aber das nimmt man gerne in Kauf und man gewöhnt sich eigentlich sehr schnell daran. Ein toller Body schön und gut, aber um schöne Fotos zu machen, braucht man natürlich auch das eine oder andere Objektiv.

    MEINE OBJEKTIVE 

    Sigma 50mm 1.4 – Dieses Objektiv aus der Sigma Art Serie verwende ich eigentlich immer für meine Outfits und ich liebe es heiß. Dank der großen Blende, bekommt man auch eine schöne Tiefenschärfe hin. Das Objektiv ist zwar um einiges schwerer als das 50mm von Canon, aber meiner Meinung nach ist es trotzdem viel besser und die Fotos schärfer. Deshalb nehme ich das Extragewicht gerne in Kauf.

    Canon 85mm 1.8 – Dieses Objektiv von Canon habe ich jetzt schon ein bisschen länger und es ist auch wirklich super. Leider habe ich es jetzt schon länger nicht benutzt, was ich definitiv ändern muss.

    Sigma 35mm 1.4 – Dieses Objektiv, das auch aus der Sigma Art Serie ist, hat mir vor einiger Zeit mal der liebe Patrick empfohlen. Ich musste es mir damals gleich zulegen und es ist eigentlich das Objektiv, das ich am meisten verwende. Ich nutze es eigentlich für alles – von Reisefotos bis Rezepten und Outfits – dieses Objektiv ist ein Allrounder und wirklich der absolute Wahnsinn. Sehr viele Fotos auf Instagram sind mit diesem Objektiv entstanden.

    Sigma 20mm 1.4  – Der neueste Zuwachs in meiner Familie ist das 20mm 1.4, das ebenfalls aus der Sigma Art Serie ist. Wie ihr sehen könnt bin ich ein richtiger Sigma Fan, aber diese Objektive sind auch wirklich der absolute Wahnsinn und teilweise um einiges günstiger als die Objektive von Canon. Ich wollte unbedingt noch ein weitwinkeliges Objektiv für meine Reise und Outdoor-Geschichten haben und da wurde mir die 20mm Linse empfohlen – zurecht muss ich sagen, denn auch dieses Objektiv ist der absolute Wahnsinn und perfekt für Landschaftsaufnahmen.

    AUF REISEN – OLYMPUS PEN E-PL8

    Nicht immer habe ich die Möglichkeit bzw. den Platz mit meiner kompletten Ausrüstung zu verreisen und für diese Momente habe ich dann meine Olympus PEN E-PL8. Ich habe ja doch eine zeitlang nur mit dieser hübschen Systemkamera fotographiert und ich bin immer noch ein großer Fan von ihr, aber irgendwann stößt man dann doch an seine Grenzen. Vor allem wenn der Blog der Beruf ist und man sich weiterentwickeln möchte. Wenn ich aber mit leichtem Gepäck unterwegs bin, dann greife ich eigentlich immer zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn sie macht nichtsdestotrotz wirklich gute Fotos und ist super handlich. Da es schon einige Beiträge zu dieser Kamera gibt, möchte ich jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern lass euch einfach den Link zu den Beiträgen da. Natürlich habe ich auch für diese Kamera das eine oder andere Objektiv, denn nur mit dem Kit-Objektiv wird man auf keinen Fall glücklich, wenn man gerne und viel fotografiert.

    Meine Olympus Objektive

    45mm 1.8
    17mm 1.8
    75mm 1.8
    14-42mm Kit Objektiv
    60 mm 2.8 Macro Objektiv

    VLOGGING – Canon G7X 

    Im letzten Jahr ist Youtube bei mir doch etwas vernachlässigt worden, obwohl mir das filmen wirklich unheimlich viel Spaß macht. Vor allem meine Follow Me Arounds und Reisevideos sind doch immer sehr gut bei euch angekommen. Deshalb habe ich mir für das neue Jahr vorgenommen wieder mehr in diese Richtung zu machen. Der Blog wird trotzdem noch das Hauptmedium bleiben, aber ich möchte euch wieder mehr auf meine Reisen mitnehmen. Aus diesem Grund habe ich mir vor einigen Monaten die Canon G7X zugelegt, weil sie einfach die perfekte Vlogging Kamera ist. Sie ist klein, handlich und hat eine super Bildqualität. Jetzt muss ich sie nur noch verwenden und mein Vorhaben in die Tat umsetzen.

    ACTION & UNTERWASSER – GOPRO HEro5 

    Natürlich darf auf meinen Abenteuern auch die passende Actionkamera auf keinen Fall fehlen und was passt da besser als eine Gopro. Ich hatte bereits das 4er Modell und bin im letzten Jahr auf die GoPro Hero5, die nicht mal mehr eine Hülle benötigt umgestiegen. Vor allem beim Snowboarden oder für Unterwasseraufnahme ist diese kleine Kamera der absolute Wahnsinn. In den letzten Jahren hat sich da auch wirklich einiges getan und die Qualität der Bilder wird immer besser und besser. Kurz vor Mauritius habe ich mir dann noch den Gopro Dome zugelegt um diese typischen halb Wasser/halb Land Fotos machen zu können. Es macht richtig Spaß und wenn die Bedingungen passen, können ein paar echt coole Fotos entstehen, aber man muss trotzdem dazu sagen, dass es gar nicht so einfach ist. Beim ersten Mal habe ich sicher 600 Fotos geschossen.

    Zusätzlich habe ich mir noch ein Zubehör Kit mit allen möglichen Halterungen und einem Stab gekauft, damit ich auch ja für jeden Moment ausgestattet bin.

    Stabilsator – Handheld Gimbal Zhiyun Smooth 3-axis

    Ein weiteres Spielzeug, welches ich mir vor einiger Zeit eingebildet habe, ist dieser Gimbal, der sowohl mit dem Handy als auch mit der GoPro genutzt werden kann. Auch hier habe ich an meine zukünftigen Videos gedacht und hoffentlich wird dieses super praktische Teil bald zum Einsatz kommen. Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut und die paar wenigen Aufnahmen die ich schon gemacht habe sind ziemlich smooth und echt Hammer. Für meinen bevorstehenden Snowboardtrip liegt er auf jeden Fall schon bereit.

    HANDY – IPHONE 7 & HUAWEI MATE 10

    Natürlich spielt auch mein Handy eine große Rolle und kommt doch noch sehr oft zum Einsatz. Mittlerweile nutze ich aber nicht mehr nur mein Iphone 7, sondern für Fotos hauptsächlich eigentlich das Huawei Mate 10 Pro, weil es dank eingebauter Leica Kamera wirklich unglaublich tolle Fotos macht. Auch für die Bearbeitung meiner Instagram Fotos verwende ich zu 90% mein Handy. Ab und zu kommt es vor, dass ich die Fotos mit Lightroom am Laptop bearbeite, aber eigentlich passiert das eher selten, da es mir für Instagram zu mühsam ist.

    AUS DER VOGELPERSPEKTIVE – DJI MAVIC PRO

    Auch relativ neu in der Familie ist meine Drohne, die ich mir vor einigen Wochen zugelegt habe. Die Aufnahmen die man mit diesem tollen Gerät machen kann sind einfach der absolute Wahnsinn und ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind wenn ich damit in der Gegend herum fliege. Ich habe wirklich lange überlegt welche Drohne ich nehmen soll. Die Auswahl ist doch nicht so klein und es gibt so einige Dinge zu beachten. Nachdem ich mit einigen Leuten gesprochen und ein bisschen recherchiert habe, wurde es dann die DJI Mavic Pro. Sie ist handlich, leicht zusammengebaut und fliegt eigentlich fast von alleine. Man kann in 4k aufnehmen und auch Raw fotografieren. Der einzige Nachteil man benötigt eine Bewilligung, was doch ein bisschen ein Aufwand und auch kostspielig ist. Mir wars das aber wert und deshalb habe ich mich für den mühsamen Weg und die DJI Mavic Pro und nicht für die DJI Sparks entschieden. Ich habe übrigens gleich das Combo Paket inkl. Tasche und 3 Akkus genommen, damit ja nichts sein kann. Wichtig ist nur, dass man sich beim Kauf einer Drohne auch informiert wo man überall fliegen darf bzw. wo nicht. In Österreich ist das leider nicht ganz so einfach und neben einer Bewilligung benötigt es auch eine Haftpflichtversicherung. Eine Drohne ist zwar ein tolles Spielzeug, mit dem man coole Aufnahmen machen kann, trotzdem sollte man sich hier vorher unbedingt informieren.

    WENN MAL KEIN FOTOGRAF DA IST – STATIVE

    Nicht immer hat man jemanden zur Hand, der einem beim Fotos machen hilft und deshalb ist ein Stativ unbedingt notwendig. Auch für Videos ist es wirklich nützlich und oft führt kein Weg daran vorbei. Ich habe mich damals für das Manfrotto 190  entschieden und bin heute noch sehr happy damit. Das Stativ ist robust und lässt sich auch super einfach verstellen, so dass man sich Shots von oben ganz einfach selber machen kann. Ich habe zwar Hilfe bei meinen Fotos, aber ganz viele Sachen mache ich mittlerweile alleine.

    Für Reisen habe ich mir dann noch den Gorilla Pot Jobi gekauft. Dieses kleine “Stativ” kann man ganz einfach überall hin klemmen. Hier muss man nur aufpassen welche Größe man wählt, damit der Gorilla Pod auch das Gewicht der Kamera hält.

    Da man mit dem kleinen doch manchmal an seine Grenzen stößt habe ich mir vor kurzem dann noch das Stativ von CULLMANN für meine Reisen und Wanderungen zugelegt. Ich bin doch ab und zu alleine unterwegs und da kommt dieses Stativ, das man super klein zusammenlegen kann und das relativ leicht ist zum Einsatz. Meine letzten Fotos im großen Höllental habe ich alle ganz alleine mit Hilfe dieses Stativs gemacht. Es bedarf zwar ein bisschen Übung, aber irgendwann hat man den Dreh raus und es macht eigentlich richtig Spaß, wenn man Fotos selber macht. Man muss sich nur zu helfen wissen.

    Der perfekte Kamerarucksack – THULE 

    Natürlich muss man seine Ausrüstung auch irgendwo unterbringen wenn man verreist. Da ich einfach viel lieber mit Rucksack reise und so die Kamera auch sicher verstaut ist, habe ich mir für meine Australienreise den Kamerarucksack von Thule zugelegt. Lange war ich auf der Suche, denn er sollte ja nicht nur praktisch, sondern auch hübsch aussehen und da ist dieser Rucksack einfach perfekt. Er hat viele Fächer und eine Tasche für die Objektive und man bekommt echt viel hinein.

    BILDBEARBEITUNG & DATENSICHERUNG

    Wenn die Fotos dann im Kasten sind, müssen sie natürlich gesichert und bearbeitet werden und da braucht man doch auch so einiges. Im Office habe ich einen IMac stehen, da es sich auf einem großen Bildschirm einfach viel leichter arbeitet. Für unterwegs und meine Homeoffice Tage verwende ich immer mein Mac Book Pro. Hier habe ich mir das stärkste Modell zugelegt, damit ich auch unterwegs ohne Probleme Fotos und Videos bearbeiten kann. Für die Bearbeitung verwende ich eigentlich nur die Adobe Cloud. Also Programme wie Premiere, Photoshop und Lightroom.

    Für die Bearbeitung habe ich mir ein Grafik Tabletvon Wacom zugelegt, da es vieles einfacher macht und man viel genauer arbeiten kann.

    Natürlich habe ich auch noch alle möglichen Speicherkarten und ein Täschchen damit ich diese auch ja nicht verliere. Bei den Speicherkarten achte ich vor allem auf die Geschwindigkeit, denn das ist vor allem wenn man mit der Canon 5D fotografiert sehr wichtig.

    Für die Sicherung habe ich immer eine kleine externe Festplattefür unterwegs dabei. Meistens speichere ich meine Daten dann noch auf einer großen Festplatte die ich zuhause stehen habe. Fürs Office möchte ich mir jetzt noch eine Festplatte zulegen, mit der ich meine Daten doppelt sichern kann.

    Auch ganz wichtig sind meine Kopfhörer von Bang & Olufsen die ich immer fürs Schneiden meiner Videos verwende. Vor allem wenn man unterwegs ist, ist es wichtig dass ich ganz in Ruhe arbeiten kann. Der Sound der Kopfhörer ist der absolute Hammer und ich will nie wieder andere.

    Last but not least besitze ich noch ein IPAD Pro mit Stiftdas ich gerne für Grafiken verwende. Ist zwar eher eine Spielerei, aber für manche Sachen ist es echt praktisch. Außerdem kann ich so an meinen Handlettering Skills arbeiten.

    OLDIE BUT GOLDIE – Instax mini8

    Diese kleine Kamera nutze ich zwar eher privat als für den Blog, aber ich liebe meine kleine Fujifilm Instax Mini. Ich nehme sie gerne auf Reisen mit oder mach Schnappschüsse mit Freunden und der Family. So hat man ein paar nette Erinnerungen und ich mag es einfach, dass man etwas in der Hand hat. Jetzt muss ich nur noch meine Pinnwand im Office aufhängen, damit meine ganzen Polaroids endlich ein schönes Plätzchen finden.

  • new year. new goals.

    new year. new goals.

    Nachdem ich die letzten Tage des Jahres mit Fieber und allen Zuständen die zu einer Grippe dazugehören ans Bett gefesselt war, komme ich langsam aber doch wieder zu Kräften. Ich denke mein Körper wollte mir so knapp vorm neuen Jahr noch eine Lektion erteilen und sagen, dass es Zeit für eine kleine Pause wird. Ich muss gestehen, dass ich gar nicht genau weiß, wann ich das letzte Mal so viel Zeit am Stück zuhause verbracht habe. Auch wenn es mich schon wieder in den Zehen kribbelt und ich am liebsten durchstarten möchte, weiß ich, dass noch ein bisschen Ruhe geben und es langsam angehen sollte. In den letzten Tagen hatte ich also auch sehr viel Zeit mir Gedanken darüber zu machen, was ich mir vom neuen Jahr erwarte, was ich mir vornehmen bzw. was ich besser machen möchte.  Doch anstatt meine Vorsätze für das Jahr 2018 mit euch zu teilen, habe ich alle über Board geworfen und beschlossen, das neue Jahr ohne guter Vorsätze zu starten.




    Jedes Jahr nehmen wir uns Dinge vor – gesünder Ernähren, mehr Sport, ordentlich sein und meistens halten diese Vorsätze wenn es gut geht nur ein paar Wochen an. Sobald der Zauber des Jahreswechsels und die Motivation verschwunden sind, verfallen wir wieder in alte Muster. Was ich persönlich ja nichts schlechtes finde, aber meiner Meinung nach nehmen wir uns zum Jahreswechsel immer viel zu viel vor.
    Das soll jetzt auch nicht bedeutet, dass ich es nicht gut finde, wenn man Vorsätze hat. Nein ganz und gar nicht, aber ich bin der Meinung um bestimmte Dinge zu ändern, braucht es nicht unbedingt ein neues Jahr. Klar ist es vielleicht motivierend, wenn man sozusagen einen Neustart hat und von Null beginnt, doch meistens hat man ja gleich mehrere Vorsätze auf seiner Liste und konzentriert sich nicht nur auf eine Sache. Wenn man dann Dinge nicht einhält, ist das natürlich unheimlich demotivierend und auch nicht sehr hilfreich, um seine Ziele zu erreichen.

    Mich haben diese Vorsätze doch immer ein bisschen unter Druck gesetzt. “Ich habe mir doch vorgenommen gesund zu essen, darf ich mir jetzt eine Pizza gönnen?” oder “Ich wollte doch im neuen Jahr noch mehr Sport machen, ist es jetzt ok, wenn ich heute mal faul bin?”

    Man macht sich irgendwie durch zu viele Vorsätze auch selber ein schlechtes Gewissen und deshalb habe ich beschlossen, das neue Jahr ohne große Vorsätze zu starten. Ich möchte 2018 einfach die Dinge tun, die mich glücklich machen und die mir gut tun. Ganz unbeschwert und ohne viel Stress soll das Jahr beginnen und deshalb mach ich mir jetzt auch gar nicht zu viele Gedanken darüber was ich ändern möchte und lebe einfach. Ich muss sagen es tut ganz gut, nicht schon das ganze Jahr durchgeplant zu haben. Man wird sowieso sehen was 2018 für mich bereit hält und ich bin schon sehr gespannt welche Geschichten und Abenteuer auf mich warten. Deshalb werde ich einfach das tun auf was ich Lust habe. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich keine Wünsche und Ziele habe, doch das ist ein anderes Thema.

    An diese Stelle wollte ich mich außerdem für euer ganzes Feedback bedanken. Ihr habt mir mit euren Kommentaren ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und es freut mich sehr, dass meine persönlichen Beiträge so gut bei euch ankommen. Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und habt den ersten Tag gut überstanden.