Kategorie: vegan

  • Vegan Tacos

    Vegan Tacos

    Ein Rezept jagt das nächste und ich kann euch schon so viel verraten, es sind bereits weitere in den Entwürfen gespeichert und warten nur darauf mit euch geteilt zu werden. Da wir auf Grund der aktuellen Situation das Haus nicht verlassen sollen (es ist noch immer schräg das zu schreiben), komme ich nun endlich dazu die Beiträge auch direkt nach dem Fotos machen und Essen natürlich fertig zu machen. Ja und in diesem Fall musste ich auch nicht einmal kochen, sondern durfte nur die Verkosterin spielen. Auch sehr praktisch kann ich euch sagen. Daran könnte ich mich gewöhnen. Dieses leckere Gericht hat nämlich mein Freund gezaubert, der diese Inspiration von seiner letzten Mexiko-Reise mitgebracht hat. Ich hab dem Gericht mit meiner leckeren Kokossauce nur meine persönliche Note verliehen und beim Anrichten geholfen. Ein super leckeres und vor allem einfaches Gericht für das man nicht sonderlich viele Zutaten und auch nicht all zu viel Zeit benötigt.

    Zutaten:

    8 Stk. Tortilla Wraps klein
    1/2 Avocado
    1 Pkg. Erbsenprotein/ Erbsengeschnetzeltes (z.b. von Vegini)
    1 Gurke
    1 Zitrone

    Salsa
    1 Zwiebel
    ca. 10 Kirschtomaten / 3 große Tomaten
    Petersilie oder Koriander
    Salz
    Pfeffer
    Gewürze nach Wahl

    Sauce
    250g Kokosjoghurt
    Salz
    Pfeffer
    2 TL. Currypulver
    1/2 Zitrone

    Zubereitung:

    – Die Gurke in längliche Streifen (Julienne) schneiden und zur Seite stellen. – Die Avocado halbieren und auch in Streifen schneiden – Für die Salsa die Tomaten und Zwiebel in kleine Stücke schneiden, mit etwas Salz mischen und in einem Sieb abtropfen lassen. – Anschließend mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischer Petersilie oder Koriander mischen. – Zum Schluss den Saft einer halben Zitrone einrühren – Für die Sauce das Kokosjoghurt mit Salz, Pfeffer und dem Currypulver vermischen und den Zitronensaft dazugeben. Abschmecken und bei Bedarf noch ein bisschen Currypulver dazugeben. – Zwei Pfannen mit etwas Olivenöl erhitzen. In einer Pfanne das Erbsenprotein knusprig anbraten. – Die zweite Pfanne zum Erwärmen der Tortillas vorbereiten. – Die Tortillas in die Pfanne legen und in etwas Öl kurz erhitzen. – Abschließend die Tortillas füllen. Zuerst mit dem knusprigen Erbsenprotein in der Mitte beginnen, die Salsa und die Gurken jeweils daneben. Oben drauf die Avocado legen und als Topping die Sauce drüber. – Mexikanische Musik für ein bisschen Urlaubsstimmung aufdrehen und genießen.

  • vegane Lasagne

    vegane Lasagne

    In den letzten vier Wochen habe ich dieses Gericht ganze 4! Mal gemacht. Das erste Mal war es einfach ein Versuch, der sich als hervorragend herausgestellt hat. Dann habe ich die vegane Lasagne meiner Familie untergejubelt und beim dritten Mal wollte ich eigentlich Fotos für den Blog machen. Jedoch wollte der vegane Käse nicht so wie ich. Er wollte einfach nicht schmelzen und so habe ich die Lasagne am Montag kurzerhand nochmal gemacht. Gott sei Dank ist dieses Gericht so lecker, da macht es gar nichts wenn man mal eine Woche lang nichts anderes isst. Wobei ich gestehen muss, dass wir die letzte Lasagne, die für mind. 6 Personen gereicht hätte, an einem Tag verdrückt haben. Die Fotos sind zwar nicht die schönsten, aber glaubt mir, das ist die beste vegane Lasagne überhaupt.
    Nur weil man auf tierische Produkte verzichtet, muss das also nicht bedeuten, dass man auf die Lieblingsgerichte von früher verzichten muss.
    Give it a try!

    Zutaten (ca. 6 Portionen)

    Tomatensauce :
    – 125g Soja Granulat
    – 1 Suppenwürfel
    – ca. 1 Liter Wasser
    – 2 Dosen gestückelte Tomaten
    – 1 EL Tomatenmark
    – 2 Zwiebel
    – 3 Knoblauchzehen
    – 3 Karotten
    – 100-150ml Rotwein
    – 200 ml Wasser
    – Salz
    – Pfeffer
    – Oregano
    – frischer Basilikum
    – gerne auch italienische Kräuter Mischung

    Bechamel Sauce:
    – 5 EL vegane Butter/Margarine
    – 5 EL Mehl
    – ca. 600-700 ml Mandelmilch
    – Muskatnuss
    – Salz
    – Pfeffer

    – geriebener veganer Käse (große Empfehlung für Simply V)
    – ca. 1 1 /2 Packungen Lasagneblätter
    – Lasagneform

    Zubereitung: 

    Das Backrohr auf 180C ° vorheizen

    Tomaten Sauce: 
    – Wasser inkl. Suppenwürfel zum Kochen bringen und das Sojagranulat darin köcheln lassen (Anleitung auf der Verpackung befolgen)
    – Zwiebel schneiden & die Karotten reiben
    – Das Sojagranulat absieben und gut ausdrücken.
    – Den Zwiebel mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anschwitzen.
    – Das Sojagranulat, 1 EL Tomatenmark und die Karotten dazugeben und alles kurz anbraten.
    – Mit dem Rotwein ablöschen
    – Die Tomaten aus der Dose dazugeben und die Sauce gut würzen.
    – Ich spüle die leeren Dosen noch gern mit Wasser aus und gebe die Tomaten-Wassermischung dazu
    – Für ca. 15 Minuten köcheln lassen.

    Bechamel Sauce:
    – Die Butter in einem Topf zerlaufen lassen.
    – Das Mehl dazugeben und gut mit der Butter vermischen.
    – Wenn die Masse schön heiß ist, mit der Mandelmilch aufgießen und gut umrühren (am besten mit einem Schneebesen.
    – Nach und nach wird das Ganze zu einer cremigen Masse. Je nach Konsistenz noch ein bisschen Milch hinzugeben.
    – Mit Salz, Pfeffer und viel Muskatnuss würzen

    Nun geht es ans Eingemachte – Das Befüllen der Auflaufform
    Begonnen wird mit einer dünnen Schicht Bechamelsauce. Dann kommt die erste Schicht Lasagneblätter in die Form. Weiter geht es mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce, bevor die nächsten Lasagneblätter an der Reihe sind. Ja und so schichtet ihr einfach weiter, bis ihr ganz oben mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce aufhört. Ich mag es besonders gerne wenn, sich oben die zwei Schichten mit dem Käse vermischen. Deshalb hebe ich für die letzten zwei Schichten immer ein bisschen mehr von den Saucen auf.
    Ja und damit der vegane Käse auch wirklich schmilzt und nicht hart wird, mischt ihn einfach mit einem Schuss Mandelmilch und einem Schuss Öl. Als Tipp, wenn ihr den veganen Käse von Simply V nehmt, braucht ihr weder Milch noch Öl. Der Käse ist geschmacklich der Wahnsinn und schmilzt so gut.
    Käse drauf und dann für ca. 30 Minuten ins Backrohr.
    Ich liebe es ja der Lasagne zuzusehen.

  • vegan sunday roast

    vegan sunday roast

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    Ich ernähre mich ja seit einigen Monaten so gut es geht vegan und muss zugeben zuhause fällt mir das unheimlich leicht, weil ich sowieso immer schon gerne neue Gerichte ausprobiert habe. Unterwegs kommt es dann aber doch noch vor, dass ich etwas mit Ei, Milch oder Käse esse. Auch das versuche ich mehr und mehr zu vermeiden, aber ab und zu gibt es einfach keine vegane Alternative oder die Lust auf einen Germknödel im Skigebiet ist dann doch zu groß. Ich möchte mich dafür auch nicht schlecht fühlen, denn ich bin sehr stolz auf den Weg den ich gerade gehe. Ich verzichte seit einigen Wochen komplett auf Fleisch und ernähre mich sonst 80% vegan – das ist ja schon mal was.
    Auf jeden Fall habe ich vor kurzem diesen veganen Braten mit Rotkraut und Püree gezaubert und er ist wirklich super lecker geworden. Als Basis habe ich das Seitan Pulver von Veganz genommen, das ich vor kurzem bei Sabrina gesehen habe. Es macht mir echt großen Spaß vegane Gerichte auszuprobieren und wenn sie dann auch noch gelingen freue ich mich noch mehr. Ja und wisst ihr was das schönste ist, wenn essen richtig gut schmeckt und man weiß, dass kein Tier für mein Essen leider oder sterben musste.

    Zutaten:

    für den Braten

    • 200 g Seitan-Fix (Pulver)
    • 60g Kichererbsenmehl (Alternativ kann auch jede andere Mehlsorte verwendet werden)
    • 40g Hefeflocken
    • 1 TL Paprikapulver
    • 1/2 TL Knoblauchpulver
    • 1/2 TL Muskatnuss, gemahlen
    • 1/2 TL Salz
    • Prise Zimt
    • 1/2 TL gemahlener Pfeffer
    • 1/2 TL Currypulver
    • 125ml Gemüsebrühe
    • 4 EL Sojasauce
    • 3 EL Tomatenmark
    • 1 EL Senf

    für die Sauce

    • 100ml Rotwein
    • 125ml Gemüsebrühe
    • 1/2 EL dunkler Balsamico Essig 
    • 1/2 EL Senf
    • 1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
    • 1/2 TL gemahlener Pfeffer
    • 1/2 TL Salz
    • 2 rote oder weiße Zwiebeln

    für das Püree

    • 200g Kartoffeln
    • 750g Sellerie
    • 1/2 Zwiebel
    • 200ml Wasser
    • 2 EL Mandelmus
    • 1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
    • 1/2 TL gemahlener Pfeffer
    • 1/2 TL Salz

    Zubereitung:

    • Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
    • Alle trockenen Zutaten für den Braten miteinander vermengen, separat die flüssigen Zutaten mischen.
    • Nun alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem zusammenhaltenden Teig verkneten. Die Flüssigkeit nach und nach dazugeben.
    • Den Braten in eine Auflaufform mit Deckel geben, alternativ kann auch eine Alufolie verwendet werden.
    • Für die Zubereitung der Sauce alle Zutaten miteinander verrühren, abschließend die Zwiebel hinzugeben und über den Braten leeren,
    • Den Braten in der Auflaufform zugedeckt ca. 1,5h braten lassen, anschließend die Abdeckung entfernen damit sich eine Kruste bilden kann und weitere 30min. im Rohr braten, regelmäßig die Bratensauce über den Seitanbraten gießen.

    • In der Zwischenzeit kann das Püree vorbereitet werden.
    • Die Kartoffeln und den Sellerie schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in einen Topf mit soviel Wasser geben, dass der Inhalt gerade bedeckt ist.
    • Salzen, aufkochen lassen und anschließend ca. 20 Minuten köcheln lassen.
    • Das Wasser mit dem Mandelmuß und den Gewürzen im Mixer vermengen und anschließend Kartoffeln und Sellerie dazugeben.
    • Nochmals alles miteinander mixen, bis ein sämiges Püree entsteht.

     

    • Den fertigen Braten aus der Auflaufform geben, den Rest des Bratensafts gemeinsam mit den Zwiebeln im Mixer zerkleinern bis eine gleichmäßige Sauce entsteht.
    • Braten zusammen mit dem Püree und der Sauce anrichten, super passt auch noch Rotkraut dazu – Hier habe ich einfach ein fertiges aus dem Tiefkühlregal genommen.
    • Eine richtig leckere, vegane Alternative . Lasst es auch schmecken
  • Fettuccine mit cremiger Karfiol-Sauce

    Fettuccine mit cremiger Karfiol-Sauce

    Bei mir gibt es zuhause eigentlich fast nur noch vegane Gerichte und es macht mir auch unheimlich viel Spaß neue Dinge ohne irgendwelche tierischen Produkte auszuprobieren. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten und ich hab das Gefühl, seit ich mich mehr mit diesem Thema beschäftige bin ich viel kreativer in der Küche. Vor allem auf Pinterest findet man unheimlich viele spannende Rezepte und ich nehme diese auch oft her, um dann meine eigenen Kreationen zu machen. Vor kurzem bin ich so auch auf cremige Pasta mit Karfiol-Sauce gestossen und war so begeistert, dass ich es natürlich gleich ausprobieren musste. Also habe ich einfach ein paar Zutaten, wie getrocknete Tomaten & Brokkoli hergenommen, die bei mir momentan ganz oft in irgendwelche Gerichte kommen und einfach losgelegt. Ja und was soll ich sagen, das Ergebnis war wirklich richtig richtig lecker, weshalb ich auch gleich ein paar Fotos machen musste. Es ist wahrscheinlich nicht das fotogenste Gericht, aber auf jeden Fall eines von meinen neuen Lieblingsspeisen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass Karfiol so cremig wird und in Kombination mit den getrockneten Tomaten war es ein reinstes Geschmackserlebnis.

     Zutaten (3 Portionen)

    – 1 Kopf Karfiol/Blumenkohl (ca.500g)
    – 1 Suppenwürfel
    – 150-200 ml pflanzliche Milch (zb. Soja- oder Hafermilch)
    – 2 EL Hefeflocken
    – 1/2 Brokkoli
    – Salz, Pfeffer
    – Chili
    – 7 getrocknete Tomaten
    – 2 rote Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 300 g Fettuccine
    – Pinienkerne

    Zubereitung:
    – Wasser zum kochen bringen und Suppenwürfel darin auflösen.
    – Karfiol in kleine Röschen schneiden und für ca. 10 Minuten kochen
    – In der Zwischenzeit den Zwiebel und den Knoblauch klein hacken.
    – Die getrockneten Tomaten und den Brokkoli schneiden.
    – Einen Zwiebel und den Knoblauch mit etwas Öl anbraten und danach in den Standmixer geben.
    – In der Zwischenzeit die Nudeln kochen.
    – Nun den gekochten Karfiol mit ca. 100ml von der Gemüsebrühe, den Hefeflocken und 200ml Milch in den Mixer geben, mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und gemeinsam mit dem Zwiebel und dem Knoblauch und zu einer cremigen Masse verarbeiten.
    – Nun den zweiten Zwiebel anschwitzen und den Brokkoli und die getrockneten Tomaten dazu geben und ca. 5-10 Minuten gemeinsam in der Pfanne anbraten.
    – Mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken.
    – Zum Schluss die Karfiol-Sauce, das Gemüse und die Nudeln in einem großen Topf vermengen.
    – Die Pinienkerne in einer Pfanne anbraten und auf die Nudel geben.

  • Blue Spirulina Breakfast Bowl

    Blue Spirulina Breakfast Bowl

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    Wenn mich jemand nach meinem momentanen Lieblingsfrühstück fragt, kommt das wie aus der Pistole geschossen – Spirulina Bowl. Seit dem Carmushka Winterhouse, wo ich dieses leckere Gericht von Epi-Food das erste Mal probiert habe, bin ich addicted. Ich habe mich ja schon gefragt, ob ich mich irgendwann blau färbe, wenn ich jeden Tag nichts anders frühstücke. Doch glaubt mir ihr werde diese Bowl lieben und nichts anderes mehr am Morgen wollen. Es ist gesund, schmeckt gut, man braucht nicht viele Zutaten und im Rund um Drehen ist das Frühstück fertig. Noch ein kleiner Tipp, ich verwende für 2 Portionen immer 2 frische Bananen und eine gefrorene. So wird die Bowl ein bisschen cremiger, ist aber nicht ganz so kalt.
    Das blaue Spirulina Pulver habe ich übrigens bei Koro bestellt und man kommt wirklich lange damit aus und ich finde es schmeckt auch besser als das grüne Spirulina. Ja und damit ich ein bisschen länger satt bin, habe ich das Rezept von Epi-Food noch ein bisschen angepasst.

    Zutaten (2 Portionen)

    – 3 Bananen (2 frische, 1 gefrorene)
    – 250 ml Kokosmilch
    – 1 TL Spirulina Pulver
    – 2 EL Chia-Samen
    – 2 Messerspitzen geriebene Tonkabohne (gibt es im Reformhaus)’
    – Toppings (z.B Granola und diese leckeren Soja Crispies)


    Zubereitung:

    Die Zubereitung ist wirklich super easy. Einfach alle Zutaten in einen Standmixer werfen und mixen bis die Masse schön cremig ist. Danach mit Toppings nach Wahl garnieren und genießen.

  • Granola 3.0

    Granola 3.0

    Ich weiß gar nicht mehr genau wann ich das letzte Mal ein fertiges Müsli im Supermarkt gekauft habe, denn ich finde es gibt einfach nichts besseres als ein selbstgemachtes Granola. Man kann entscheiden was alles reinkommt, es geht recht flott und die ganze Wohnung duftet gut. Ich glaube mehr Überzeugungsarbeit muss ich hier gar nicht mehr leisten – Granola selber machen ist einfach super und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier auf meinem Blog gibt es ja bereits zwei Rezepte (Granola & weihnachtliches Granola) dazu, aber ich habe mal wieder was Neues ausprobiert und das Ergebnis ist mir, ohne mich selber zu loben, wirklich gelungen. Ja und da so viele nach diesem Rezept gefragt haben, möchte ich euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten. Viel Spaß beim Ausprobieren.

    Zutatenliste

    • 150g Mehrkorn Flocken
    • 150g gemischte Nüsse 
    • 60g Amaranth gepufft
    • 30g Quinoa gepufft
    • 40g Leinsamen
    • 50g Sonnenblumenkerne
    • 60g Kürbiskerne
    • 30g Kokosflocken
    • 150ml Sonnenblumenöl
    • 2 Messerspitzen Zimt
    • 1 Vanilleschote (alternativ auch Vanille-Extrakt möglich)
    • 1 Prise Salz
    • 3 El Agavendicksaft, alternativ Honig
    • 2 Datteln

    Zubereitung:

    • Eine große Schüssel vorbereiten und die Nüsse mit dem Messer zerteilen. Je nach Vorliebe kann man bei der Größe der Stücke variieren.
    • Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    • Alle Zutaten, außer den Kokosflocken, in der Schüssel vermengen und mit dem Öl und dem Dicksaft vermischen.
    • Auf einem Backblech Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig verteilen.
    • Anschließend für ca. 20 Minuten im Rohr backen. Nach ca. 10 Minuten die Masse einmal durchmischen, damit alles gleichmäßig gebacken wird.
    • Abschließend das Granola auskühlen lassen, mit den Kokosflocken vermischen und genießen.
    • Ps.: Ich verwende es regelmäßig zum Frühstück – als Topping für meine Bowls oder einfach mit Soja Milch und Banane als Müsli.
  • Rotes Kichererbsen Curry

    Rotes Kichererbsen Curry

    Da sich viele von euch wieder mehr Rezepte gewünscht haben und mir das Kochen großen Spaß macht, starten wir das neue Jahr gleich mit einem einfachen, gesunden und sehr leckeren Gericht, dass sich perfekt für die kalten Tage eignet. Vor allem im Herbst/Winter bin ich ein großer Curry Fan. Es sättigt gut und wärmt dank Chili und Ingwer zusätzlich von Innen. Ob Süßkartoffeln, Rote Rüben, Kartoffeln oder Linsen – ich experimentiere da immer sehr gerne mit den Zutaten und versuche für mehr Abwechslung unterschiedliche Varianten. Dieses Mal habe ich mich an einem Kichererbsen Curry probiert und das Tolle an dem Gericht, es schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch wirklich super easy in der Zubereitung.

    Zutaten (2-3 Portionen)


    – 200g Basmatireis
    – 250g (abgetropft) Kichererbsen
    – 1 kleine Dose Tomatenstücke
    – 1 EL Kokosöl
    – 3 Karotten
    – 1 roter Paprika
    – 1 Zwiebel
    – 2- 3 Zehen Knoblauch
    – 200 ml Kokosmilch
    – 2- 3 El rote Curry Paste
    – 1 daumengroßes Stück Ingwer
    – Chili je nach Geschmack
    – geröstete Nüsse
    – Sesam

    Zubereitung:

    • Den Reis mit etwas Kokosöl oder Margarine in einem Topf anschwitzen und dann nach Packungsanleitung, also mit der doppelten Menge Wasser kochen
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden.
    • Den Ingwer schälen und klein reiben
    • Die Karotten und den Paprika in mundgerechte Stücke schneiden
    • Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Ingwer und Zwiebel kurz anbraten
    • Als nächstes die rote Curry Paste und das Chili-Gewürz dazugeben und ca. 1-2 Minuten anschwitzen.
    • Die Karotten, die Kichererbsen und den Paprika hinzufügen und kurz anbraten.
    • Das ganze mit Kokosmilch und den gehackten Tomaten ablöschen und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.
    • Das Curry mit dem Basmatireis anrichten und mit Sesam garnieren und genießen.

     

  • #22 coffeebreak with Jura

    #22 coffeebreak with Jura

    Werbung in Zusammenarbeit mit Jura

    GEWINNSPIEL BEENDET – Ich weiß nicht wie es euch geht, aber in der Weihnachtszeit sind oft all die Dinge, die ich mir so die letzten Monate vorgenommen habe, vergessen. Ich stehe am Morgen auf und anstatt die erste Stunde für mich alleine zu nutzen und zu genießen, setze ich mich meistens gleich an den Computer bzw. beginne zu arbeiten. Im Dezember, wenn sich das Jahr dem Ende zu neigt, möchte ich am Liebsten noch alles erledigen, damit ich am ersten Januar ganz entspannt und sozusagen bei Null starten kann. Der Stress nimmt dann oft überhand, vor allem wenn man sich dann auch noch ins Getümmel schmeißt und die Vibes der anderen Menschen aufschnappt.
    Dieses Jahr habe ich versucht mich selber ein bisschen zu bremsen und nicht zu sehr zu stressen, denn ich hätte auch gerne in den Feiertagen noch ein bisschen Energie übrig. Ich muss sagen es hat teilweise auch echt gut geklappt und ich habe mich nur selten von der Arbeit oder von den Weihnachtsbesorgungen aus der Ruhe bringen lassen. Auch wenn meine Morgenroutine in den letzten Wochen zu kurz gekommen ist, habe ich mir wenigstens am Nachmittag ein bisschen Zeit für mich genommen und eine coffeebreak eingelegt. Seit die ENA 8 von Jura, die übrigens auch zum Testsieger gewählt wurde, bei mir eingezogen ist, fällt es mir viel leichter den Laptop zuzuklappen und kurz durchzuatmen. Ich kann euch nicht genau sagen woran es liegt, ob es die schnelle Zubereitung, der leckere Kaffee von Jura oder einfach dieses neue Ritual ist, aber ja seitdem gibts bei mir jetzt bewusstere Pausen und das Kaffeetrinken macht noch mehr Spaß.
    Ich bin ja eher ein Genusstrinker was den Kaffee betrifft. Ich brauche nicht unbedingt gleich am Morgen eine Tasse, aber am Nachmittag darf es dann schon gerne Mal ein Cappuccino oder Latte Macchiato sein.
    Ja und jetzt wo ich auch endlich den passenden Kuhmilchersatz (ich bin Team Sojamilch) gefunden habe, schmeckt es gleich noch besser.
    Für die Weihnachtszeit habe ich mir gedacht, muss ich mir was Passendes überlegen und so habe ich mir mein eigenes, weihnachtliches Kaffeetopping gemischt, einen Lebkuchensirup, der sich auch perfekt zum Verschenken eignet.

    Christmas Coffee – Lebkuchensirup Rezept

    Zutaten:( für 500ml Sirup)
    – 500ml Wasser
    – 300g Rohrzucker
    – 4 EL Lebkuchengewürz
    – 1 Vanilleschote
    – 1 EL Zimt
    – 1 EL Zitronensaft
    – Haselnusskrokant


    Zubereitung:

    – Den Zucker mit dem Wasser und dem Zitronensaft in einem Top verrühren und so lange kochen lassen bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat.
    – Das Lebkuchengewürz, den Zimt und auch das Mark der Vanilleschote hinzugeben, mit einem Schneebesen gut verrühren und die Masse kurz aufkochen lassen.
    – Nun den fast fertigen Sirup für ca. 5 Minuten köcheln lassen, durch ein Sieb abfüllen und auskühlen lassen.
    – Je nachdem wie süß man seinen weihnachtlichen Kaffee mag zwischen 3 und 5 EL in ein Glas geben und Milch inkl. Schaum und Kaffee hinzugeben.
    – Zum Schluss mit ein bisschen Haselnusskrokrant dekorieren und genießen.

    Ja und damit auch ihr eure Pausen, die unheimlich wichtig sind um nachher wieder produktiv zu arbeiten , genießen könnt, gibt es heute 3 ganz tolle Genusspakete von Jura zu gewinnen. Neben dem Kaffee und den passenden Macchiato Gläser beinhaltet der Gewinn auch einen richtig coolen Milchschäumer, der sowohl warmen als auch kalten Schaum zubereitet und ich kann euch schon jetzt versprechen, ihr werdet ihn lieben und eurem weihnachtlichen Lebkuchenkaffee steht somit auch nichts mehr im Weg.

    Teilnahmebedingungen