Kategorie: vegan

  • Green Power Smoothie

    Green Power Smoothie

    Frühling ist bei mir immer irgendwie Smoothie-Zeit. Ich weiß nicht genau woran es liegt aber sobald es draußen wärmer ist, frühstücke ich am Morgen am liebsten etwas leichtes fruchtiges und was gibt es da besseres als ein großes Glas voller guter Vitamine. Da ich in den letzten Wochen sehr viele Fragen auf Instagram dazu bekommen habe, was ich denn alles in meinen Grünen Smoothie werfe, dachte ich mir, ich teile meine Lieblingsmischung bzw. das Grundrezept mit euch. Bei Smoothies sind auch nämlich keine Grenzen gesetzt und ihr könnt wirklich nach Lust und Laune Obst und Gemüse in den Mixer werfen.  Das ist bei mir nämlich auch nicht anders.Ich schaue gerne was mein Kühlschrank so hergibt und mixe dann einfach alles zusammen. Die Grundzutaten bleiben meistens die gleichen – ohne Bananen & Orangen geht bei mir gar nichts. Der Rest ist wie gesagt variable und wird nach Lust und Laune ausgetauscht. Diese Kombination ist meine liebste, denn die Zutaten dafür habe ich meistens zuhause und es schmeckt einfach so unglaublich erfrischend. Ab und an ich mir sogar die doppelte Menge, damit das Glas nicht ganz so schnell leer ist. Manchmal füge ich noch eine halbe Avocado hinzu, dann wird das ganze cremiger, oder ich tausche den Spinat einfach gegen Rucola aus, auch sehr lecker. Ihr könnt hier wirklich kreativ werden und euch austoben. Lasst mich auch gerne wissen was eure liebste Kombination ist. Ich bin auch immer auf der Suche nach neuen Inspirationen. 

    Zutaten:

    1 Banane
    Saft von 4 Orangen oder 400ml Orangensaft
    Handvoll Spinat, alternativ kann man auch Rucola verwenden
    2 EL Leinsamen
    200ml Wasser
    1 Schuss Olivenöl
    daumengroßes Stück Ingwer
    1 TL Gerstengras Pulver

    Auch sehr lecker:
    1/2 Avocado
    Spinat gegen Ruccola tauschen

    Zubereitung:

    Banane schälen,Orangen auspressen oder sie einfach im ganzen mit allen Zutaten zusammen in den  Mixer geben.
    Kurz durchmixen und am Besten kühl mit Eiswürfeln genießen.

  • Salat-Bowl mit Ofengemüse

    Salat-Bowl mit Ofengemüse

    Ein Gericht welches es bei mir momentan echt Non-Stopp gibt ist Ofengemüse – Es geht schnell, schmeckt gut,  man kann immer anderes Gemüse, je nach Saison, verwenden und gesund ist es auch noch. Besser geht es nicht. Ja und wenn der Hunger mal wieder riesengroß ist und ich nicht weiß was ich kochen soll wird einfach Gemüse geschnitten und mit grünem Salat und anderen Leckereien in einer Schüssel angerichtet – und fertig ist die Healthy Bowl. Ich mag diese Bowls einfach so gern weil man nach Lust und Laune echt alles hineinwerfen kann und es auch noch schön bunt ausschaut, ganz nach dem Motto Eat the Rainbow. Da ich immer wieder gefragt werde wie ich dieses Bowls zubereite, habe ich mir gedacht, ich teile eine Variation mit euch. Richtig lecker wird das Ofengemüse übrigens wenn man es mit Olivenöl und den richtigen Gewürzen mixt. Ich greife da seit Ewigkeiten eigentlich immer zu den Gewürzen von Just Spices, denn da gibt es einfach so eine große Auswahl und sie sind vielseitig einsetzbar. Deshalb sind sie auch ein wichtiger Bestandteil in meiner Küche.

    Mit dem CODE “justberriesandpassion” bekommt ihr bei einer Bestellung ab 20 Euro bei Just Spices mein Lieblingsgewürz dazu. – Variiert jeden Monat. 

    Zutaten: (2 Portionen)

    • 7 Kartoffeln
    • 1 Süßkartoffel
    • 2 rote Zwiebeln
    • 5 Karotten
    • 4 grüne oder weiße Spargel
    • 1 halber Kopfsalat
    • 1/2 Gurke
    • 4 Tomaten
    • 1/2 Avocado
    • frischer Rosmarin
    • Olivenöl
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1/2 Zitrone
    • Hummus
    • 4 Falafel
    • Just Spices Kräuterpommes Gewürz
    • Just Spices Salat Topping
    • 2 EL schwarzer Sesam
    • eine Handvoll Sonnenblumenkerne

    Zubereitung:

    Das Backrohr auf 200 Grad Umluft vorheizen.
    Kartoffeln vierteln. Süßkartoffel & Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden 
    Karotten in Stifte schneiden.
    Alles gemeinsam in eine Schüssel geben und mit Olivenöl, Salz, Pfeffer, frischem Rosmarin und dem Kräuterpommes Gewürz von Just Spices würzen und gut vermischen. 
    Das Gemüse auf ein Backpapier geben und für ca. 30 Minuten ins Backrohr geben. 
    In der Zwischenzeit die Tomaten, die Gurke und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Salat in eine große Schüssel geben.
    Mit Olivenöl, einer halbe Zitrone, Salz Pfeffer und dem Just Spices Salat Topping würzen 
    Nach 30 Minuten noch die Falafel und den Spargel dazugeben und alles für weitere 10 Minuten im Rohr lassen. 
    Den Salat auf zwei Schüsseln aufteilen und das Ofengemüse, die Sonnenblumenkerne und den Sesam oben drauf geben. 
    Zum Schluss noch den Hummus und die Falafeln auf die Bowl geben und schon ist deine ausgiebige gesunde Bowl fertig. 

  • veganes Bananenbrot

    veganes Bananenbrot

    Wer mich kennt, bzw. mir hier schon länger folgt weiß, dass ich nicht unbedingt viel backe. Als Kind habe ich unglaublich gerne und viel gebacken, aber irgendwie bin ich nicht so begabt, was Kekse und Kuchen usw. betrifft. Deshalb habe ich es irgendwann einfach gelassen, nachdem der eine oder andere Teig im Mülleimer gelandet ist.
    Bei einer Sache mache ich aber gerne eine Ausnahme und zwar Bananenbrot. Das geht sehr easy und schmeckt auch unheimlich gut. Ganz am Anfang der Corona Krise habe ich mich das erste Mal an einem veganem Bananenbrot von der lieben Laura probiert und war sofort begeistert wie lecker das Ergebnis war. Ja und dann war irgendwie ganz Instagram voll mit Bananenbrot und ich konnte es schon nicht mehr sehen. Vor ein paar Tagen habe ich dann wieder einige reife Bananen gehabt die verarbeitet werden mussten und anstatt sie wie sonst für Smoothies & Bowls einzufrieren, habe ich mich nochmal an Bananenbrot probiert und das Rezept ein bisschen adaptiert und auch beim zweiten Versuch war es richtig lecker. Es wurde dank der Nüsse sogar noch ein bisschen fluffiger. Ja und bevor die Fotos wieder in den tiefen meiner Festplatte verschwinden, dachte ich mir ich teile diese vegane Version mit euch. Wer doch lieber Eier verwendet, dem kann ich dieses leckere Bananebrot empfehlen. Auch sehr lecker, aber ich kann euch sagen, die vegane Version ist auf jeden Fall einen Versuch wert und super easy.

    Zutaten

    • 100ml Sojamilch
    • 2 EL Leinsamen (geschrotet)
    • 2 große oder 4 kleine Bananen + 1 Banane zum dekorieren
    • 4 El Kokosblütenzucker
    • 3 EL Agavendicksaft
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 1 Pkg Backpulver
    • 1/2 Pkg Natron
    • 2 TL Zimt
    • Eine Prise Salz
    • 200g Haferflocken (gemahlen)
    • 60g Vollkornmehl
    • 40g gemahlene Hasselnüsse
    • eine Handvoll Walnüsse
    • 2 EL Kakaochips + 1 EL zum dekorieren
    • Kokosöl (für die Kuchenform)

    Zubereitung

    Heize den Ofen auf 180°C Ober und Unterhitze vor.
    Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken. 
    Wenn ihr ganze Leinsamen habt, dann werft sie einfach kurz in den Mixer. 
    Sojamilch, Bananen, Leinsamen, Kokosblütenzucker, Agavendicksaft, Vanilleextrakt, Zimt und Natron in einer Schüssel gut vermischen. 
    Solltet ihr nur ganze Haferflocken zuhause haben, gilt auch hier, einfach kurz in den Mixer und schon sind sie gemahlen. 
    Haferflocken, Backpulver, Vollkornmehl vermischen und unter die feuchte Masse heben und gut verrühren.
    Nun noch die Walnüsse in Stücke hacken oder einfach in der Hand “zerbröseln” und gemeinsam mit den Kakaonibs unterrühren.
    Die Backform mit Kokosöl einfetten.
    Den Teig in die Form füllen und mit einer Banane und Kakao-Nibs dekorieren und für ca. 45 Minuten backen. Am besten mit einem Stäbchen oder Messer testen ob der Teig schon fest ist.
    Dann raus aus dem Rohr, auskühlen lassen und genießen. 

  • Hausgemachte vegane Pizza

    Hausgemachte vegane Pizza

    Jetzt wo der Germ (=Hefe) in den Supermärkten wieder erhältlich ist kann ich endlich das leckere Pizza Rezept mit euch teilen, das ich in den letzten sechs Wochen unzählige Male gemacht habe. Ich muss ja gestehen, davor habe ich den Pizzateig immer gekauft, weil ich einfach zu faul war und man doch ein bisschen warten muss bis der Teig fertig ist. Doch lasst euch Eines sagen, das Warten lohnt sich. Es gibt einfach nichts besseres als selbstgemachter Pizzateig. Seit ich dieses geile und super einfache Teig Rezept von meiner lieben Daria ausprobiert habe gibt es in meiner Küche Pizza nur noch so. Der Geschmack, der Geruch und einfach alles – 1000 zu 1. Probiert es aus und überzeugt euch selbst. Ja und dann hab ich auch noch diesen echt leckeren veganen Mozzarella im Supermarkt entdeckt – ja auch ohne tierische Produkte kann Pizza richtig gut schmecken. Es gab bei uns gefühlt eine Woche lang jeden Tag Pizza, weil ich einfach so begeistert von diesem einfachen Rezept und dem unglaublich guten Ergebnis war. Also unbedingt ausprobieren.

    Zutaten:

    Teig:
    400g Vollkornmehl
    10 g Salz
    7g Hefe (1 Packung Hefe oder 1/2 Würfel Hefe)
    235 ml Wasser
    7g Olivenöl
    5 g Zucker

    1 /2 Dose Passierte Tomaten
    eine Handvoll getrocknete Tomaten
    eine Handvoll Oliven
    veganer Mozzarella (z.b. Mozzarisella)
    Oregano

    Zubereitung

    Das Mehl und die Hefe in einer Schüssel vermischen.
    Das Salz im Wasser auflösen. 
    Das Mehl in der Schüssel auf eine Seite schieben und das Wasser auf die andere Seite leeren und alles mit den Händen zu einer Masse verarbeiten. 
    Olivenöl und Zucker dazugeben 
    Ein bisschen Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig aus der Schüssel nehmen und auf der Arbeitsfläche für ca. 5 Minuten gut durchkneten oder “Massieren” wie Daria so schön sagt
    Den Teig in 2 oder 3 Stücke zerteilen und unter einem Geschirrtuch 2-5 Stunden ruhen lassen. Umso länger umso besser. 
    Ich habe den Teig einfach auf ein Backpapier (mit ein bisschen Mehl gelegt) und zugedeckt. Achtung der Teig geht noch ziemlich auf. Also unbedingt Abstand lassen. 

    Das Backrohr auf höchste Stufe (Ober- und Unterhitze) vorheizen. 
    Ein Backpapier mit ein bisschen Mehl bestreuen und den Teig ausrollen. Das könnt ihr auch einfach mit den Händen machen. 
    Ja und jetzt kann der Pizzateig auch schon belegt werden. 
    Meine liebste Kombi ist einfach mit getrockneten Tomaten, Oliven und veganen Mozzarella (der richtig gut schmeckt)
    Mit Oregano bestreuen. 
    Für ca. 5 Minuten im Backrohr backen. Kleiner Tipp mit einem Pizzastein wird die Pizza nochmal besser.
    Wir machen unsere Pizza momentan zum Beispiel nur auf dem Griller inkl. Pizzastein und der Boden wird richtig schön knusprig. 

  • Pasta mit frischen Tomaten & Spinat

    Pasta mit frischen Tomaten & Spinat

    Ich gebe es zu, ich liebe es Lebensmittel einkaufen zu gehen und ich könnte wirklich Stunden im Supermarkt verbringen. Mir macht das einfach unglaublich viel Spaß und meistens landet auch viel mehr als geplant im Einkaufswagen. Mittlerweile versuche ich, vor allem auch auf Grund der aktuellen Lage meine Besuche im Supermarkt zu reduzieren und nur einmal in der Wochen loszuziehen und meinen Kühlschrank aufzufüllen. Wir schreiben uns eine Liste, damit man nicht ganz so viel einkauft und unser Obst und Gemüse bestellen wir meistens bei einem der Gemüsehändler in der Umgebung. So bekommt man regionale und saisonale Sorten und es ist vielleicht auch mal was dabei, was man vielleicht nicht unbedingt im Supermarkt gekauft hätte.
    Doch ich merke ich schweife ab, was ich eigentlich sagen wollte ist, dass ich gemerkt habe, das ich viel kreativer bin beim Kochen, seit ich mich erst den Dingen im Kühlschrank widme, bevor ich wieder etwas Neues kaufe. Dieses leckere Pasta-Gericht zum Beispiel ist aus Resten, die ich noch im Kühlschrank hatte entstanden. Super schnell zubereitet, man benötigt nicht viel und schmeckt richtig gut. Manchmal braucht es echt nicht viel bzw. keine ausgefallenen Zutaten für ein gutes Abendessen.

    Zutaten:

    • 250g Kichererbsen Nudeln
    • 6-8 kleine Tomaten
    • 4 Kräuterseitlinge
    • zwei Handvoll Blattspinat
    • 1 Zwiebel
    • 1 El Pesto Rosso
    • Salz
    • Pfeffer
    • italienische Kräuter (z.B Italian Allrounder von Just Spices)
    • Olivenöl

    Zubereitung:

    • Gesalzenes Wasser für die Nudeln aufsetzen und zum Kochen bringen
    • Zwiebel klein schneiden, die Tomaten vierteln & die Kräuterseitlinge in mundgerechte Stücke schneiden
    • Etwas Olivenöl in eine Pfanne geben und den Zwiebel anschwitzen
    • Die Kräuterseitlinge in die Pfanne geben, mit Salz, Pfeffer & italienischen Kräuter würzen
    • Nun die geschnittenen Tomaten, den Blattspinat und das Pesto hinzufügen und alles gut anbraten und vermengen. 
    • Zum Schluss die gekochten Nudeln unters Gemüse mischen, abschmecken und eventuell nachwürzen. 
  • veganes Rührei mit Kala Namak

    veganes Rührei mit Kala Namak

    Ein Rezept nach dem mich unglaublich viele Leute gefragt haben schafft es heute endlich veröffentlich zu werden – das vegane Rührei. Es ist zwar nichts Neues mehr und im Internet findet man unglaublich viel dazu, aber ein Rezept mehr kann nicht schaden. Ich habe immer sehr gerne mal ein weiches Ei oder Rührei am Morgen gegessen und ab und an wenn ich Lust drauf hab gibt es das auch immer noch bei mir. Doch ich habe mich trotzdem auf die Suche nach einer Alternative gemacht und dieses vegane Rührei ist wirklich ein super Ersatz. Ich habe hier einiges ausprobiert und es mein Rezept mittlerweile perfektioniert. Neben dem richtigen Tofu (ich nehme am liebsten einen gewürzten z.B Tofu Rosso) ist das Geheimnis für den Geschmack nichts anderes als Kala Namak ein schwefelhaltiges Salz. Kommt dieses Salz mit Flüssigkeit in Verbindung riecht es sofort nach Ei und auch der Geschmack erinnert daran. Natürlich kann man dieses Gericht nicht 1 zu 1 mit einem Rührei aus Eiern vergleichen aber trotzdem ist es ein guter und leckerer Ersatz Give it a try – wirklich lecker, vor allem mit frischem Brot, Avocado und Blattspinat.

    veganes Rührei by berries & passion

    Print
    Serves: 2 Prep Time:
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
    ( 1 voted )

    Ingredients

    • – 200g Tofu (ich habe Tofu Rosso von Taifun verwendet)
    • – 4 EL Sojamilch (oder jede andere Pflanzenmilch)
    • – 3 EL Reis essig
    • – 1 Prise Kala Namak Salz
    • – frischer Schnittlauch
    • – Pfeffer

    Instructions

    • Den Tofu in eine Schüssel geben und zerdrücken 
    • Die Pflanzenmilch und Essig dazugeben und das ganze zu einer Masse verarbeiten. Je nachdem wie ihr die Konsistenz möchtet noch ein bisschen Milch dazugeben
    • Eine Pfanne mit Öl erhitzen
    • Tofu mix in die Pfanne geben und wie ein normales Rührei zubereiten
    • Mit Schnittlauch garnieren und genießen. 
  • Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Vegane Kartoffel-Zucchini Puffer mit Erbsenpüree

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    für die Puffer:
    500g Kartoffeln
    500g Zucchini
    6 EL Leinsamen, davon 3EL Leinsamen gemahlen
    4 EL Mehl z.Bsp. Dinkelmehl
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuß

    für das Püree:
    300g gefrorene Erbsen
    6 mittelgroße Kartoffeln
    1 Zwiebel
    1 EL Butter / vegane Margarine
    ca. 150ml pflanzliche Milch
    Salz
    Pfeffer
    Muskatnuss

    Zubereitung:

    • Die Leinsamen in einer kleinen Schüssel mit ca. 9 EL Wasser mischen und zur Seite stellen.
    • Danach  die Kartoffeln und die Zucchini reiben, in einer Schale mit ca. einem TL Salz einweichen und ca. 5 min. entwässern lassen.
    • Die Gemüse-Masse in einem sauberen Küchentuch einwickeln und gut ausdrücken.
    • Anschließend in eine große Schüssel geben und gemeinsam mit den Leinsamen, dem Mehl und den Gewürzen zusammen mischen und kurz ziehen lassen.
    • Währenddessen das Püree vorbereiten. Dazu die Kartoffeln schälen und und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen lassen.
    • Zwiebel klein schneiden und in einer großen Pfanne anbraten, danach die gefrorenen Erbsen dazugeben.
    • Kartoffeln gemeinsam mit den Erbsen in den Mixer geben und mit einem 1 EL Butter/Margarine und der Milch mixen.
    • Anschließend in einen Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Auf kleiner Flamme das Püree warmhalten.
    • Das Backrohr auf ca. 150 Grad Umluft aufheizen
    • #Eine große Pfanne mit hitzeresistenten ÖL (z.Bsp. Sonnenblumenöl) erhitzen. Für die Puffer einen EL der Masse in die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender flach drücken und goldbraun anbraten.  Die fertigen Puffer im Backrohr warmhalten.
    • Am Besten die gesamte Masse gleich verbrauchen oder die rohe Masse aufbehalten, frisch gebraten schmecken die Puffer nämlich am Besten.
    • Puffer gemeinsam  mit dem Püree anrichten
    • Mahlzeit;)

  • veganes Kartoffel Curry

    veganes Kartoffel Curry

    Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.

    Zutaten:

    4 mittelgroße Kartoffeln
    3 große Karotten
    1 rote Zwiebel
    1 gelbe Zwiebel
    1 Dose Kokosmilch
    1 Tasse Basmati Reis
    3 TL Currypaste
    2 TL Paprika Pulver
    1 TL Curry Pulver
    Sojasauce
    Chilli Pulver
    Salz
    Pfeffer

    Zubereitung:

    Beginne mit den Zwiebeln und halbiere sie. Schneide jeweils eine Hälfte (rot & weiß) in sehr kleine Stücke. Die zweite Hälfte wird grob geschnitten.
    Die Kartoffeln und Karotten in ca. daumengroße Würfeln schneiden. 
    Eine tiefe Pfanne mit Öl erhitzen und den feinen Zwiebel zusammen mit der Currypaste anschwitzen, anschließend die Karotten hinzufügen und kurz zusammen anbraten.
    Ablöschen mit einem Schuß Sojasauce und danach mit der Kokosmilch aufgießen.
    Die Kartoffeln und die grob geschnittenen Zwiebeln untermischen und mit den Gewürzen abschmecken.
    Das Curry auf niedriger Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren.
    Nun den Reis kochen, Basmati Reis benötigt ca. 15 min. Kleiner Tipp: Ihr könnt eine weitere Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Reis kochen. Verleiht dem ganzen ein gutes Aroma. 
    Wenn der Reis fertig ist, gemeinsam mit dem Curry anrichten und mit schwarzem Sesam garnieren. 
    Kleiner Tipps eine Handvoll Cashewkerne machen sich auch richtig gut im Curry. Diese unbedingt mitkochen.
    MAHLZEIT!