Kategorie: vegan

  • #15 Russell Hobbs

    #15 Russell Hobbs

    Gewinnspiel – In Zusammenarbeit mit Russell Hobbs

    GEWINNSPIEL BEENDET- Zu einem perfekten Start in den Tag gehört für mich einfach ein leckeres Frühstück, denn so habe ich gleich viel mehr Power für alles was mich erwartet und nehme mir am Morgen bewusst ein bisschen Zeit für mich. Früher als ich noch zur Schule gegangen bin bzw. studiert habe, wurde diese Mahlzeit des öfteren ausgelassen. Doch mittlerweile geht es wirklich nur ganz selten ohne. Neben meinem heiß geliebten Porridge, gehören Smoothie Bowls und Power Shakes zu meinen absoluten Lieblingsspeisen am Morgen. Einfach ein paar leckere Zutaten in den Mixer werfen und schon ist das Frühstück fertig. Ich probiere hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Eine Zutat darf aber nie fehlen – Bananen.
    Der Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer macht sich nicht nur super gut in meiner Küche, weil er eine gute Größe hat, sondern erleichtert mir auch viel Arbeit. Er ist fast täglich im Einsatz, weil man einfach so viele leckere Sachen zubereiten kann. Shakes, Bowls, Suppen – mittlerweile mache ich sogar meine Nussmilch im Mixer, weil es unglaublich einfach und schnell geht und man sich auch noch Verpackungsmaterial spart. Der Mixer ist auf jeden Fall ein Gerät, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte.

    Damit auch ihr mit viel Power in den Tag starten könnt, gibt es heute 3×1 Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer zu gewinnen.

    Mein momentaner Lieblingsshake besteht aus: (2 Portionen) 

    – 2 Bananen
    – eine handvoll Walnüsse
    – 3-4 EL Haferflocken
    – 3 EL Kokosflocken 
    – 2 EL Leinsamen
    – 1 TL Zimt
    – 1 Vanilleschote
    – 2 EL Cashewmus 
    – 500 ml Wasser
    – 1 Dattel 

    Teilnahmebedingungen 

    • Kommentiere diesen Beitrag und verrate mir dein liebstes Shake-Rezept aus dem Mixer.
    • Folge mir auf Instagram (@berriesandpassion)
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Das Gewinnspiel endet am 17.12.2019 um 8 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird nach Teilnahmeschluss per Zufall ermittelt und per Email innerhalb von 24 Stunden benachrichtigt.
    • Meldet sich der/die GewinnerIn innerhalb von 48 Stunden nicht, wird erneut ausgelost.
    • Durch die Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst du die Teilnahmebedingungen
  • veganer Bananen Pudding

    veganer Bananen Pudding

    Vor ein paar Tagen hat mein Freund Pancakes gemacht, die lediglich aus Ei und Banane bestehen und als ich ihm da so beim Teig machen zugesehen habe, bekam ich eine riesige Lust auf Bananen Pudding. Deshalb habe ich mich, nachdem ich die Pancakes inhaliert hatte, gleich in die Küche gestellt und ein bisschen experimentiert. Er musste vor allem schön cremig sein und auch richtig intensiv nach Banane schmecken, gar nicht so leicht, wenn man keine Möglichkeit hat noch einkaufen zu gehen. Doch dann ist mir eine Idee in den Kopf geschossen und ich habe einfach losgelegt. Man muss bei diesem Rezept zwar ein paar Stunden warten bis man den leckeren Pudding verzerren kann, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus kann ich euch sagen. Dieses Mal ist das Rezept auch wirklich vegan, super einfach zubereitet ohne industriellen Zucker und unglaublich lecker.

    Zutaten

    – 6 EL Chiasamen
    – 300-400 ml Mandelmilch (entweder kaufen oder aus 2 EL Mandelmuss und Wasser selber machen)
    – 3 Bananen
    – 1 Dattel
    – 2 Messerspitzen Zimt
    – 1 Vanilleschote
    Toppings: zb Granola

    Zubereitung

    – Einfach die Chiasamen mit der Milch in einer Schüssel mischen und über Nacht oder ein paar Stunden ziehen lassen. Bei der Milch müsst ihr einfach ein bisschen schauen, dass die Chiasamen gut bedeckt sind. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit sie sich nicht am Boden zu einem großen Klumpen sammeln
    – Am nächsten Morgen die Chiasamen-Masse mit den Bananen, 1 Dattel, dem Inhalt einer Vanilleschote und 2 Messerspitzen Zimt in den Mixer geben und gut durchmixen bis die Masse schön cremig ist.
    – Zum Schluss mit Toppings nach Wahl (bei mir war das Kokos-Crunchy & Zimt) garnieren und genießen.

  • BBQ-Karfiol

    BBQ-Karfiol

    Finally das nächste Rezept ist online und ich verspreche euch, es wird nicht wieder zwei Monate dauern bis es das Nächste gibt. Im Moment verbringe ich nämlich wieder sehr viel Zeit in der Küche, probiere neue Gerichte aus und koche einfach unheimlich gern. Wie ihr vielleicht wisst ist mir das Thema vegetarische oder vegane Ernährung doch sehr wichtig, auch wenn ich mich weder als Vegetarier noch als Veganer bezeichnen würde. Seit einigen Monaten versuche ich den Konsum von tierischen Produkten jedoch noch mehr zu reduzieren, denn ich habe gemerkt, dass es meinem Körper einfach gut tut und ich mich besser fühle. Außerdem ist mir die Umwelt doch nicht egal und das Wohl der Tiere liegt mir am Herzen. Komplett darauf verzichten möchte ich einfach nicht und deshalb ist für mich einfach der richtige Weg alles mal zu reduzieren und tierische Produkte einfach mit Maß und Ziel konsumieren. Seit ich auch versuche mir einfach pflanzliche Alternativen zu suchen. fällt es mir auch noch viel leichter. Zuhause probiere wir deshalb sehr viel aus und kochen sehr viel vegan. Ja und wenn das Ergebnis dann auch noch richtig gut schmeckt, macht das ganze gleich noch mehr Spaß. Eine gute Motivation bzw. Inspiration ist auch die liebe Julia mit ihrem Lokal The Green Garden. Vor einigen Monaten war ich das erste Mal dort und war einfach hin und weg. Mein Highlight waren auf jeden Fall die Karfiol-Tacos und da mir das seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, haben wir unseren eigenen BBQ-Karfiol gezaubert. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich möchte am liebsten in den Supermarkt laufen und alle Zutaten kaufen. Unbedingt nachkochen, ihr werdet es nicht bereuen.

    Zutaten: (ca. 2 Portionen)

    Für den gebackenen Karfiol

    – 1 Kopf Karfiol
    – 200ml pflanzliche Milch (z.B. Cashewmus mit Wasser in den Mixer geben, fertig) 
    – 120g Kichererbsenmehl
    – 2 gepresste Knoblauchzehen
    – 1 EL Öl
    – 1/4 TL Salz
    – 1 TL Paprikapulver


    Für die selbstgemachte BBQ-Sauce

    – 250g Ketchup
    – 1 EL Agavendicksaft
    – 1 EL Senf
    – 2 gepresste Knoblauchzehen
    – 2 EL Worcestersauce
    – 2 EL Essig ( ich habe Reisessig verwendet, geht natürlich auch jeder andere)
    – 1 TL Paprikapulver
    – 1TL Sambal Olek (alternativ kann für die Schärfe auch Chillipulver verwendet werden)

    – 1 Tasse Basmatireis
    – 2 Tassen Wasser 
    – frischer Rosmarin 
    – Sesam 

    Zubereitung:

    Karfiol

    Mehl, Milch und die restlichen oben angeführten Zutaten in einer Schüssel zu einer dickflüssigen Masse verrühren.

    Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen.

    Karfiol in mundgerechte Röschen teilen und kurz abspülen.

    Anschließend den Karfiol in die Schüssel mit der Masse geben und alle Röschen mit der Masse bedecken. Backpapier auf ein Backblech legen und den Karfiol darauf verteilen, überschüssigen Teig vorher abtropfen lassen.

    Karfiol für ca. 20 Minuten im Rohr backen, nach 10 Minuten wenden, damit alle Seiten goldbraun gebacken werden.

    BBQ-Sauce

    Alle Zutaten in einem Topf vermengen und einmal aufkochen. Anschließend bei geringer Hitze 5 Minuten kochen lassen. Gelegentlich umrühren und eventuell Wasser hinzufügen sollte die Sauce zu dick werden.

    Karfiol nach den 20 Minuten aus dem Rohr nehmen, mit der selbstgemachten BBQ-Sauce bestreichen und nochmals 15 Minuten zurück ins Rohr. 

    In der Zwischenzeit den Reis kochen, ich verfeinere den Reis gerne mit frischen Gewürzen wie Rosmarin oder einer Zwiebel.

    Karfiol aus dem Rohr nehmen mit dem Reis anrichten und mit frischer Petersilie und Sesam garnieren.

  • basisch essen – Quinoa Bowl

    basisch essen – Quinoa Bowl

    Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Im letzten Jahre habe ich mich noch mehr mit dem Thema beschäftigt und auch beschlossen eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin zu machen. Nicht weil ich in meinem Job unhappy bin sondern eher weil ich mich einfach weiterbilden und Neues lernen möchte. Deshalb ist der Start dieser Ausbildung so mein kleines Winterprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Auch wenn es im letzten halben Jahr hier etwas ruhiger geworden ist, habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen, denn ich weiß ja wie gut sie bei euch ankommen. Außerdem habe ich die größte Freude damit, wenn ihr mir Fotos oder Nachrichten zu bestimmten Gerichten schickt. Jetzt in der neuen Wohnung macht mir das kochen auch gleich wieder noch mehr Spaß und vielen neuen Blogposts steht somit nichts mehr im Wege.

    Vor einiger Zeit bin ich auf die Basenbox aufmerksam geworden und durfte diese auch für 5 Tage testen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn basische Ernährung habe ich immer mit langweilige, milde Gerichte die nicht satt machen verbunden. Auch meine Mama hat mir schon öfters von ihren Basenkuren erzählt und wie schwer es ihr teilweise fällt, auch wenn man damit dem Körper wirklich etwas Gutes tut. Auf jeden Fall wurde ich eines besseren belehrt, denn die Gerichte in der Basenbox waren richtig lecker und vor allem die Abwechslung hat mich begeistert. Vor einiger Zeit ist dann das Kochbuch “Iss doch Logisch” Das Basenbuch für Körper und Geist” erschienen. Dem Körper etwas Gutes tun, auf sich schauen & Neues ausprobieren – ja genau das spricht mich an und deshalb musste ich auch gleich bestellen.

    Das Buch ist wirklich unheimlich interessant und gut aufgebaut. Neben leckeren Rezepten enthält es auch viel Wissen über die basische Ernährung, Bewegung aber auch die Psyche bzw. zum Thema Stress. Ich blättere immer wieder gerne darin und hole mir neue spannende Informationen. Ja und die wirklich guten Gerichte sind natürlich auch ein Grund wieso ich das Buch immer und immer wieder aus dem Regal holen. Mit diesem Kochbuch ist eine basische Woche gar kein Problem mehr, denn es enthält einen Plan mit Speisen für 7 Tage und für morgens, mittags und abends.
    Es enthält einen Wochenplan mit basischen Gerichten für morgen, mittags und abends. Meine bisherigen Highlights waren die Gemüseaufstriche, eine richtig leckere Gemüse-Lasagne und dieser wirklich schnell zubereitete aber ausgezeichnete Quinoasalat mit Süßkartoffeln. Das Rezept dazu ist so leckere, dass ich es einfach mit euch teilen muss um euch damit auch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Basische Gerichte können nämlich wirklich gut sein.

    Zutaten (2 Portionen)

    – 120g Quinoa
    – 1 rote Zwiebel
    – 1 große Süßkartoffel
    – Salz & Pfeffer
    – 8 EL Olivenöl
    – 2 EL Balsamicoessig
    – 1 Zitrone
    – 100g Babyspinat
    3 El Pinienkerne

    Zubereitung 

    – Das Backrohr auf 180°C vorheizen. 
    – Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in Würfeln schneiden.
    – Quinoa kochen und zur Seite stellen und abkühlen lassen.
    – Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Backblech (mit Backpapier) legen und ca. 20 Minuten im Ofen garen. 
    – Das Gemüse zusammen mit dem Blattspinat zum Quinoa geben.
    – Aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Balsamicoessig ein Dressig machen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. 
    – Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anbraten, zum Salat geben und genießen. 

  • Chocoholic Smoothie Bowl

    Chocoholic Smoothie Bowl

    Heute gibt es wieder ein richtig leckeres Rezept, für das ihr mir gerne später danken könnt. Ich liebe es mich auf meinen Reisen berieseln und inspirieren zu lassen und mit vielen tollen Ideen wieder nach Hause zu kommen. Neue Möglichkeiten die Wohnung einzurichten, Beitragsideen für den Blog oder Speisen die ich in der Küche ausprobieren möchte – das Reisen bringt einfach so viel positives mit sich. Dieses leckere Smoothie Bowl Rezept stammt von meiner Portugal-Reise und seit zwei Wochen steht dieses Bowl ziemlich oft auf meinem Speiseplan. Anfangs wurde ein bisschen herumexperimentiert, weil ich natürlich nicht genau wusste, welche Zutaten und vor allem welche Mengen in der Bowl sind. Doch mittlerweile habe ich die perfekte Mischung heraus und ich bekomme einfach nicht genug davon. Normalerweise bin ich eher Team fruchtige Smoothie Bowls, aber hier mache ich sehr gerne eine Ausnahme. Schmeckt fast besser als Pudding und in Kombi mit selbstgemachten Nuss-Granola (Rezept folgt nächste Woche) einfach unbeschreiblich gut. Suchtgefahr vorprogrammiert. Ich bin schon gespannt was ihr zu dieser Smoothie Bowl sagt.

    Zutaten: (2 Bowls)

    – 2 große Banane (eingefroren wird das ganze noch cremiger)
    – 1 Avocado
    – 1 Dattel
    – 2 EL Mandelmus
    – 150ml Wasser
    – 1 EL Kakao
    – Toppings nach belieben zum Beispiel Granola & Erdbeeren

    Zubereitung:

    Alle Zutaten in den Mixer werfen, zu einer cremigen Masse verarbeiten und mit Toppings garnieren und genießen.

  • vegetarische Sommerrollen

    vegetarische Sommerrollen

    Sobald es draußen wärmer wird und ich mich langsam aber doch auf den Frühling einstelle, ändert sich auch mein Essverhalten. Ich mache dann wieder viel lieber kalte Gerichte und wenn sie dann auch noch gesund sind, perfekt.
    Neben leckeren Salaten sind aber Sommerrollen mein absolutes Lieblingsgericht, denn man kann sie je nach belieben selber füllen. Sie schmecken gut, sind gesund und man kann sie auch ganz einfach mitnehmen.  Die Zubereitung selber dauert gar nicht so lange und ist relativ simple. Nur die Arbeit mit dem Reispapier bedarf ein wenig Übung und kann einem zu Beginn auch schon mal die Nerven rauben. Als ich mich das aller erste Mal an Sommerrollen versucht habe, sind mir die Blätter komplett zerfallen und zum Schluss habe ich alle Zutaten dann als Salat gegessen. Doch ich habe nicht aufgegeben und es wieder und wieder probiert. Mittlerweile funktioniert es richtig gut und die Ergebnisse können sich sogar sehen lassen. Ja und nebenbei schmecken sie auch noch richtig lecker. Mein momentaner Favorit ist die Kombination aus Mango, Karotte, Gurke und Avocado. Dazu noch einen leckeren Erdnuss Dip und ich bin happy. 

    Sommerrollen

    Zutaten:
    – Reispapier
    – Karotten
    – Frühlingszwiebel
    – Gurke
    – Avocado
    – Blattspinat
    – Glasnudeln
    – Mango
    – Sprossen
    – Sesam

    Zubereitung:
    – Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten & Gemüse und Obst klein schneiden
    – Das Reispapier in kaltem Wasser einlegen bis es weich ist.
    – Ein Geschirrtuch auflegen und das Reispapier darauf ausbreiten.
    – Die gewünschten Zutaten aufs untere Drittel legen. Achtung hier nicht zu viel nehmen.
    – Der untere Teil wird nun über die Zutaten gestülpt und schon kann alles eingerollt werden.

    Erdnusssauce

    Zutaten:
    – 2 EL Sojasauce
    – 1 EL Honig (alternativ: Agavendicksaft)
    – 2 El Reisessig
    – 1 daumengroßes Stück Ingwer
    – 2 Knoblauchzehen
    – Chiliflocken
    – 3 EL Erdnussmus
    – 1 Limette

    Zubereitung:
    – Den Knoblauch pressen, den Ingwer reiben und die Limette auspressen.
    – Alle Zutaten zu einer Masse vermengen und abschmecken.

  • Kickstarter – power shake

    Kickstarter – power shake

    Der erste Beitrag mit indirektem Sri Lanka Bezug ist ein Rezept, denn ich möchte euch diesen leckeren Shake den ich im Urlaub ziemlich oft getrunken habe auf keinen Fall vorenthalten. Wir waren das eine oder andere Mal im Nomad Café in Weligama und mir wurde schon vor der Reise empfohlen den Kickstarter zu probieren. Ja und was soll ich sagen, ich bin froh dass ich so tolle Follower habe die super Tipps parat haben, denn dieser Shake war ein einziges Geschmackserlebnis. Er war einfach der perfekte Snack nach unserer morgendlichen Surfsession. Ja und seitdem ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor kurzem hat mein Freund eine ähnliche Kombi mit Topfen gemacht und da habe ich mir gedacht, wieso probiere ich den Shake nicht einfach zuhause aus und hol mir ein bisschen Urlaubsfeeling nach Österreich. So klug wie ich war, habe ich natürlich die Speisekarte fotografiere und so habe ich einfach mal ein bisschen experimentiert. Ja und ohne ich jetzt selber zu loben, das Ergebnis ist echt gelungen. Ich war sogar ziemlich überrascht wie sehr er dem originalen Kickstarter ähnelte. Gesund, sättigt und gibt einem dank Kaffee auch genügend Energie für den Tag. Der perfekte Frühstücksshake bzw. Post-Workout Snack.



     

     

    Zutaten (1 Person)
    • 1 Banane
    • 1 EL Cashew- oder Mandelmus
    • 250 ml Kokosjoghurt
    • 150-200 ml Mandelmilch (je nachdem was ihr für eine Konsistenz wollt)
    • 1 Espresso (manchmal nehme ich auch einen doppelten)
    • 1  TL Kakao
    • 1 Dattel

    Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen. Richtig lecker ist der Shake übrigens auch, wenn ihr noch ein paar Eiswürfel dazugebt.


  • weihnachtliches Granola  – Kotányi

    weihnachtliches Granola – Kotányi

    werbung – in zusammenarbeit mit Kotanyi

    Langsam aber doch komme auch ich endlich in Weihnachtsstimmung. Irgendwie dauert es bei mir immer ein bisschen länger und ich kann euch auch gar nicht genau sagen wieso das so ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich Weihnachten dieses Jahr gar nicht in Österreich bin. Sobald dann aber die ersten Adventmärkte aufsperren und der Geruch von Keksen in der Luft liegt, dann bin auch ich bereit. 2 Wochen bin ich noch im Lande und die werden jetzt so richtig ausgekosten, denn die Vorweihnachtszeit ist schon irgendwie etwas ganz Besonderes. Passend dazu habe ich mich in die Küche gestellt und gemeinsam mit Kotányi ein leckeres Granola mit Lebkuchen-Geschmack gezaubert. Für den perfekten Start in den Tag gehört bei mir einfach ein gutes Frühstück dazu und wenn es dann auch noch nach Weihnachten schmeckt, kann es doch eigentlich nur ein guter Tag werden.




    Zutaten:

    – 200 g gemischte Nüsse
    – 100 g Dinkelflocken
    – 100g Haferflocken
    – 30 g Kokosflocken
    – 100g Leinsamen
    – 50g Walnüsse
    – 50g Mandeln
    – 8 El Sonnenblumenöl
    – 5 El Agavendicksaft
    – 3 Tl Zimt von Kotányi
    – 1 Vanilleschote von Kotányi
    – 1 EL braunen Zucker
    – 1 EL Honiglebkuchengewürz von Kotányi
    – Kokoschips

    Zubereitung:

    • Das Backrohr auf 150°C vorheizen.
    • Den Honig, das Öl, den Inhalt der Vanilleschote, den Zimt und das Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen und gut umrühren
    • Die Nüsse klein hacken und mit den restlichen Zutaten (außer dem Zucker) in einer großen Schüssel gut vermengen. Ich habe hier übrigens nicht alle Nüsse klein gehackt, weil ich es gerne mag, wenn dazwischen auch ein paar große Stücke sind.
    • Anschließend wird die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten gegeben und alles gut vermengt bis ihr das Gefühl habt, dass nichts mehr wirklich trocken ist.
    • Nun die Granolamischung auf ein Backblech geben und mit dem brauen Zucker bestreuen. Achtet darauf, dass die Masse gleichmässig verteilt ist und schon geht es ab damit in den Ofen.
    • Für ca. 45 Minuten backen. Jedoch solltet ihr das Granola nicht aus den Augen verlieren und alle 15 Minuten umrühren, damit es nicht anbrennt.
    • Das Granola auskühlen lassen und mit Joghurt und frischen Früchten genießen.