Kategorie: vegan

  • Kürbis Kichererbsen Curry

    Kürbis Kichererbsen Curry

    Nicht nur dass ich das Herbstwetter momentan über alles liebe, nein auch in der Küche wird es wieder spannend. Jetzt wo ich doch mehr zuhause in Wien oder in Salzburg bei meinem Freund bin, nehme ich mir wieder mehr Zeit zum kochen. Irgendwie habe ich das im letzten Jahr ziemlich vernachlässigt und das möchte ich nun ändern. Ja und da auch ihr euch wieder mehr Rezepte gewünscht habt, here we go heute gibt es mein leckeres Kürbis Kichererbsen Curry, das ich vor kurzem gezaubert habe. Ich liebe liebe liebe Kürbis und bekomme einfach nicht genug davon. In letzter Zeit kommt dieses leckere Gemüse ziemlich oft und in allen Formen bei mir auf den Tisch.Dieses Gericht war aber bestimmt mein Highlight. Super lecker, relativ schnell zubereitet,  gesund und einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Ja und wenn man das Hühnchen weglässt, ist es auch für alle Vegetarier oder Veganer geeignet.

    Zutaten:

    -400 g Kürbis
    – 5 Karotten
    – 1 Dose Kichererbsen
    – ein daumengroßes Stück Ingwer
    – 3 Knoblauchzehen
    –  4 Frühlingszwiebel
    – 1 Tasse Reis
    – 1/2 Packung Mungobohnensprossen
    – eine Handvoll Babyspinat
    –  6 TL Curry paste
    – Salz & Pfeffer
    – 400 ml Kokosmilch
    – 2 EL Kokosöl
    – eine hand voll Cashewnüsse
    – ca. 200ml Wasser

    nach belieben:
    – Tofu
    – Chili
    – Salz & Pfeffer
    – Currypulver

    Zubereitung:

    • Den Kürbis in würfeln und die Karotten in Stifte schneiden
    • Knoblauch und Ingwer schälen und klein hacken.
    • In einem Topf das Kokosöl erhitzen und den Ingwer und den Knoblauch hinzufügen und anrösten.
    • Die Curry Paste hinzufügen, nochmal kurz anrösten und dann mit Kokosmilch und Wasser ablöschen.
    • Nun den Kürbis und die Karotten hinzugeben und ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit kann der Reis gekocht werden.
    • Das Hühnerfleisch oder den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden,  mit Chili, Currypulver und Salz & Peffer würzen und in einer Pfanne kurz scharf anbraten, mit Sojasauce ablöschen und zu den anderen Zutaten in den Topf geben.
    • Die Kichererbsen und die Cashewnüsse hinzugeben und das ganze noch ca. 2-5 Minuten köcheln lassen.
    • Zum Schluss wird noch der Spinat und die Bohnensprossen untergehoben.
    • Abschmecken und wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer oder Currypaste würzen
    • Mit frischen Sprossen und Reis anrichten und genießen.

  • herbstliche Hummus Variation

    herbstliche Hummus Variation

    Werbung – In Zusammenarbeit mit RUSSELL HOBBS

    Nicht nur dass die Mützen Saison begonnen hat, auch in der Küche tut sich wieder einiges und die Beeren müssen für Kürbis, Mandarinen und Co. Platz machen. Ich für meinen Teil, freue mich immer extrem über ein bisschen Abwechslung am Esstisch. Es ist so schön, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben und viele Gemüse und Obstsorten nur saisonal erhältlich sind. So freut man sich doch viel mehr darauf und sieht bzw. isst sich auch nicht so schnell satt. Vor allem im Herbst kommen bei mir immer sehr farbenfrohe Gerichte ganz nach dem Motto Eat the Rainbow auf den Tisch und vor allem Kürbis und Rote Rübe stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Gerichte die man problemlos ins Büro oder auf auf den Berg mitnehmen kann sin für mich sehr interessant und ich möchte auch in dieser Kategorie in Zukunft ein bisschen mehr machen. Aus diesem Grund habe ich mich auch mal wieder mit Russell Hobbs zusammengetan und mir passend zur Jahreszeit ein neues Rezept überlegt.

    Russell Hobbs Red Ribbon

    Für die Zubereitung habe ich mir den Russell Hobbs Red Ribbon Mixer ausgesucht, der nicht nur sehr gute Arbeit leistet und mein Obst und Gemüse in Sekunden zu Brei verarbeitet, nein er sieht auch noch richtig gut aus. Ich finde den Retro-Look richtig cool und das dunkle Rot sieht sogar richtig edel aus. Smoothies, Shakes, Suppen – der Mixer ist der perfekte Begleiter für den Herbst. Tja da aber ich nicht ein klassisches Smoothie Rezept machen wollte, denn davon gibt es hier sowieso so viele wie Sand am Meer, habe ich mir gedacht, wieso mache ich nicht einfach mal wieder Hummus selber. Geht unheimlich einfach, ist gesund und eignet sich perfekt mit Brot Knäckebrot oder auch Gemüsesticks für unterwegs. Tja und da ich mich nicht entscheiden konnte ob Hummus mir Kürbis oder doch mit Rote Rüben, habe ich einfach gleich 2 Rezepte für euch .

    Rote Rüben Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen (gekocht)
    – 3 Rote Rüben (gekocht oder roh)
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – eine Handvoll Walnüsse
    – 1 Zitrone
    – Kresse & Sesam als Garnitur

    Der rote Rüben Hummus ist ganz klar mein Favorit, weil er geschmacklich einfach der absolute Wahnsinn ist. Außerdem ist er super schnell zubereitet und auch noch gesund. Besser gehts nicht. Wenn man rohe Rote Rüben verwendet, diese einfach in Alufolie wickeln und bei 180 Grad im Rohr garen lassen. Noch schneller geht es natürlich, wenn man einfach schon gekochte kauft, dann muss man sie nämlich einfach nur klein schneiden und mit den anderen Zutaten in den Mixer werfen und der Rest erledigt sich dann wie von allein. Zum Schluss muss der Hummus nur noch mit frischer Kresse und Sesam garniert werden.




    Kürbis Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen
    – 300g Hokkaido Kürbis
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – frischer Rosmarin
    – 1 Zitrone

    Ja und da nicht jeder so auf Rote Rüben steht, habe ich noch eine zweite Variante mit Kürbis für euch. Dazu den Kürbis einfach entfernen in Scheiben schneiden und bei 180 Grad im Rohr garen bis er weich ist. Danach wieder alle Zutaten in den Mixer geben, bis ihr eine schön cremige Masse bekommt.




    WIN WIN WIN – Gewinne 1 von 2  Retro Ribbon Red Mixer 

    Tja und damit auch ihr gut durch den Herbst kommt, verlose ich einen von zwei Mixer von Russell Hobbs an euch. Alles was ihr dafür tun musst ist ein Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen und mir verraten was ihr tolles mit diesem Mixer zaubern würdet. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Ideen.
    Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und endet am 16.10.2018 um 18 Uhr. Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Mail von mir verständigt.

  • Iced Matcha Latte

    Iced Matcha Latte

    Im Sommer gibt es nichts besseres, als mit einem eisgekühlten Matcha Latte in den Tag zu starten. Ich trinke zwar auch gerne Kaffee, aber am Morgen greife ich dann doch lieber zum grünen Booster. Ich habe schon alle möglichen Kombinationen wie z.B Matcha mit Datteln oder Soja-Vanillemilch ausprobiert, aber die kalte Version schmeckt meiner Meinung nach mit Mandelmilch einfach am besten. Die Zubereitung ist super einfach und der Matcha-Latte ist eine perfekte alternative zum normalen Latte.

    ZUTATEN & ZUBEREITUNG

    – 1 TL Matcha – Ich verwende immer den von Kissa Tea
    – 100 ml Wasser
    – 200-300 ml Mandelmilch
    – zwei Messerspitzen geriebene Vanille oder Vanillezucker
    – Eiswürfel

    Das Wasser im Wasserkocher zum kochen bringen und das Matchapulver darin auflösen. AM besten funktioniert das mit einem Matcha-Besen, aber eine Gabel tut es auch.
    Nun den Matcha in ein Glas mit Eiswürfel geben, die eisgekühlte Mandelmilch und die geriebene Vanille dazugeben.
    Ein kleiner Tipp, damit euer Matcha nicht zu wässrig wird, einfach die Eiswürfelform mit Matcha füllen und so schmeckt der eisgekühlte Matcha Latte gleich noch viel besser.




  • breakfast – power banana shake

    breakfast – power banana shake

    Oft muss es bei mir einfach schnell gehen und vor allem in letzter Zeit kommt es öfters vor, dass ich mir am Morgen nicht genug Zeit nehme um in Ruhe zu Frühstücken. Ich stehe zwar relativ früh auf, aber meistens lege ich dann sofort los. Erst werden noch ein paar Dinge zuhause erledigt, aufgeräumt, Sport gemacht, die To Do Liste aktualisiert und dann starte ich meistens auch schon ins Office oder zum ersten Termin. An solchen Tagen, wo einfach unheimlich viel los ist, darf aber trotzdem nicht aufs Frühstück vergessen werden, denn ohne verlasse ich eigentlich so gut wie nie das Haus. Ja und an dieser Stelle kommt mein momentaner Lieblingsshake ins Spiel. Er schmeckt gut, hält mich dank Haferflocken bis Mittag satt und ist auch noch richtig gesund.

    Zutaten (ca 500 ml)

    2 Bananen
    300ml Cashew Milch (ihr könnt aber auch jede andere Milch nehmen)
    5 EL Haferflocken
    1 TL Zimt
    1 EL Chiasamen

    Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen und schon ist das schnelle gesunde Frühstück fertig. Super lecker schmeckt dieser Shake übrigens auch wenn ihr noch einen Espresso und Eiswürfel hinzufügt – Das perfekte Power Frühstück für einen guten Start in den Tag.




  • Energy Kick – Chia Smoothiebowl

    Energy Kick – Chia Smoothiebowl

    Seit ich aus Bali zurück bin, hat mich die Motivation gepackt und es macht mir wieder richtig Spaß in der Küche zu stehen und neue Gerichte auszuprobieren. Auf so einer Reise probiert man einfach so viele leckere Sachen und kommt mit ganz vielen Inspirationen und Ideen zurück. Die letzten Tage habe ich daher wieder einiges eingekauft und ein paar neue leckere Gerichte ausprobiert – Bali inspired versteht sich. Dieses Power-Frühstück mit Spirulina und Bee-Pollen ist eigentlich durch Zufall entstanden. Vor ein paar Tagen war mir mal wieder nach einem Smoothie und so habe ich einfach mal alles, was ich so gefunden habe in den Mixer geworfen. Die Mischung war so lecker, dass ich heute gleich wieder Lust darauf hatte. Da ich gestern am Abend aber einen Chia-Pudding vorbereitet habe, entschied ich mich beides einfach zu kombinieren und eine Smoothie-Chia-Bowl zu machen. Ein wirklich leckeres, sättigendes und gesundes Frühstück und da muss ich gleich wieder an Canggu und meine Zeit auf Bali denken.
    Wusstet ihr, dass Spirulina entzündungshemmend wirkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt? Das Algenpulver kann aber auch sonst so einiges, wie beispielsweise die Gehirnleistung steigern, oder auch allergische Reaktionen reduzieren. Ich muss gestehen, dass ich bisher nie so wirklich ein Fan davon war, aber seit Bali mag ich es einfach unheimlich gerne. Und wahrscheinlich fragt sich der ein oder andere auch, was Bee-Pollen sind. Die Bienenblütenpollen sind reich an Vitaminen, Mineralien, enthalten ein natürliches Antibiotikum, Antihistamin und wirkt antioxidativ.

    Von der gesunden Wirkung von Obst und Ingwer brauche ich euch ja nichts mehr erzählen. Aber das sind ja auch alles nur positive Nebeneffekte, denn der Wichtigste ist ganz eindeutig der tolle Geschmack. :)

    Zutaten: 

    Smoothie: 
    1/2 Mango
    1 Banane
    eine Handvoll Spinat
    1 EL Spirulina
    Saft 1 Orange
    1 Stk. (daumengroß) Ingwer

    Für den Chia Pudding: 
    3 EL Chiasamen
    150 ml Sojamilch
    geriebene Vanilleschote

    Toppings: 
    Granola
    Kokoschips
    Beeren
    Beepollen




    Zubereitung: 

    – Den Chia Pudding am Vorabend ansetzen. Chia-Samen, Vanilleschote und Sojamilch in einer Schüssel vermengen und in den Kühlschrank stellen. Wenn ihr lieber eine richtige Puddingkonsistenz haben wollt, könnt ihr die Masse am nächsten Tag in den Mixer geben. Ist aber nicht nötig.
    – Mango (ich habe sie vorher eingefroren), Banane, Orangensaft, den geschälten Ingwer und das Spirulina Pulver in den Mixer geben.
    – Granola in eine Schüssel geben und die Smoothiemasse und den Chiapudding dazugeben. Das ganze mit frischen Beeren, Beepollen und Kokoschips schön anrichten und fertig ist die leckere Smoothiebowl.

  • Multifry – Couscous mit Gemüse

    Multifry – Couscous mit Gemüse

    Ich kann es gar nicht glauben, nach einer halben Ewigkeit habe ich nun endlich ein neues Rezept für euch. Bis vor ein paar Monaten bin ich echt jeden Tag in der Küche gestanden und habe gekocht, aber seit ich umgezogen bin und alleine wohne hat sich das irgendwie geändert. Für eine Person zu kochen ist halt dann doch nicht so spaßig und außerdem bleibt dann meistens ziemlich viel über. Da es auf Dauer aber teuer wird und mir das Kochen doch schon abgeht, habe ich beschlossen mich hier zu bessern und wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen. Das nächste Food Diary ist bereits in Planung, denn so habe ich auch einen Grund mich in die Küche zu stellen. Vor einigen Wochen habe ich den Multifryer von Delonghi zugeschickt bekommen und war zuerst Feuer und Flamme. Was Küchengeräte betrifft bin ich so ein richtiges Opfer und “brauche” immer sofort alles. Die Euphorie war aber schnell verflogen als ich gemerkt habe, dass ich eigentlich nicht wirklich Platz dafür habe. Obwohl ich wirklich angetan davon war, denn mit diesem Multicooker kann man ganz einfach und schnell gesunde Rezepte zaubern. Von Kuchen, bis Risotto, Eintöpfen oder Fleisch, dieses Teil kann alles. Vor kurzem habe ich diesem Gerät dann doch eine Chance gegeben und ich kann euch sagen die Euphorie war schnell wieder da, denn der Multifyer ist echt der Wahnsinn. Ich habe mich für eine leckere Gemüsepfanne mit Couscous entschieden und die Zubereitung war total unkompliziert und das Ergebnis der absolute Wahnsinn. Das Gemüse hat so unglaublich saftig geschmeckt und ich kann es schon gar nicht erwarten noch ein paar Rezepte auszuprobieren. Das nächste Mal möchte ich mich unbedingt an Süßkartoffelpommes probieren. Jetzt muss ich nur noch das passende Plätzchen in meiner Küche finden, damit der Multicooker auch öfters zum Einsatz kommt.

    Zutaten (2 Personen) 

    – 1  Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zucchini
    – 1 Paprika
    – 2 Karotten
    – 200ml Gemüsebrühe
    – 250g Couscous
    – 300ml Wasser
    – Olivenöl
    – 1 El Butter ( nach belieben)
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung (das Rezept funktioniert natürlich auch ohne den Multicooker)

    • Knoblauch und Zwiebel klein schneiden und mit dem Olivenöl im Multfry (oder in der Pfanne) anbraten. ca. 3 Minuten
    • Das Gemüse klein schneiden und dazugeben. Kurz anbraten und mit der Brühe aufgießen und für ca. 15 Minuten köcheln lassen. Wenn ihr das ganze in der Pfanne macht, gebt für diese Zeit einen Deckel drauf.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Das fertige Gemüse in eine Schüssel geben und zur Seite stellen
    • Das Wasser zum Kochen bringen und den Couscous hinzufügen und für ca. 3 Minuten quellen lassen.
    • Die Butter hinzufügen und den Couscous gut umrühren.
    • Zum Schluss das Gemüse und den Couscous vermengen, abschmecken und genießen.

    Ja und damit auch ihr euch von dem Multifry Multicooker von Delonghi überzeugen könnt, dar ich heute ein  Gerät an euch verlosen. Die Teilnahme ist wie immer ganz einfach:

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir was du gerne mit dem Multicooker ausprobieren möchtest.

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 01.10. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen

    – WERBUNG: Vielen Dank an Delonghi für das zur Verfügung stellen des Multicookers –

  • Acai Bowl 2.0

    Acai Bowl 2.0

    Momentan könnte ich wieder jeden Tag eine Acai Bowl essen und am liebsten hole ich sie mir ja im Superfood Deli in Wien, doch auf Dauer geht das ganz schön ins Geld. Deshalb raffe ich mich ab und zu auf und mache sie mir einfach zuhause. Vor allem wo ich vor einiger Zeit einen Shop entdeckt habe, wo man auch gefrorenes Acai bekommt. Ich bin nämlich überhaupt kein Fan von diesem Acai Pulver. Irgendwie schmeckt mir das viel zu erdig und deshalb habe ich vor einiger Zeit bei Asai bestellt. Ab einem gewissen Bestellwert, kann man sich die Produkte innerhalb von Wien auch liefern lassen, was super praktisch ist. Meine Acai Bowl schmeckt zwar nicht ganz so gut wie im Superfood Deli, aber mithalten kann sie auf jeden Fall

    Zutaten: 

    – 1 große Banane
    – 200g gefrorenes Acai
    – 150ml Kokoswasser
    – Toppings: Kokoschips, 1/2 Banane, Granola

    Zubereitung: 

    – das gefrorene Acai ganz kurz unter heißes Wasser und alles in den Standmixer geben und mixen bis es cremig ist.
    – Toppings oben drauf und schon ist das Frühstück fertig.

     

  • Eierschwammerl Risotto

    Eierschwammerl Risotto

    Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich liebe Eierschwammerl und wenn die Saison beginnt dann könnte ich mich von nichts anderem mehr ernähren. Letzte Woche habe ich von der lieben Frau Tau einen ganzen Kilo direkt aus dem Wald bekommen und der wurde natürlich sofort verarbeitet. In den letzten Jahren habe ich schon mein Eierschwammerl Gulasch und auch meine gefüllten Pitabrote mit euch geteilt und dieses Mal habe ich mich an einem leckeren Risotto probiert und das Ergebnis war wirklich unglaublich gut. Ja und bevor die Schwammerlzeit wieder vorbei ist (Das geht ja leider immer viel zu schnell), teile ich heute gleich das leckere Rezept mit euch.Vergesst auf keinen Fall die Zitrone, denn die verleiht dem Risotto einen unglaublich guten Geschmack.

    Zutaten: (4- 5 Portionen)

    – 500 g Risottoreis
    – 1 kg Eierschwammerl (=Pfifferlinge)
    – 250ml Weißwein
    – 1 Liter Suppe (Ich verwende hier immer einen Suppenwürfel )
    – 1 Zitrone
    – 2 Zwiebel
    – 1 EL vegane Butter (optional)
    – 4 Knoblauchzehen
    – frische Petersilie
    – Salz & Pfeffer

    Zubereitung:

    – Die Schwammerl putzen und in die großen in kleine Stücke schneiden. Ich verwende für das putzen nur ganz wenig Wasser, denn sie saugen sich sonst zu schnell mit Wasser an.
    – Zwiebel und Knoblauch hacken und in einem großen Topf mit Olivenöl goldbraun anbraten.
    – Den Risottoreis hinzufügen und umrühren bis er schön glasig ist. Dann mit dem Weißwein ablöschen und gut umrühren.
    – Nun heißt es beim Herd bleiben, umrühren und immer wieder Wasser nachgießen bis der Reis weich aber immer noch bissfest ist. Nebenbei können die Eierschwammerl in einer Pfanne angebraten und mit Salz und Pfeffer gewürzt werden.
    – Die Petersilie klein hacken und mit dem Saft der Zitrone und den Schwammerln unter den Reis rühren.
    – Das Risotto noch mit Salz, Pfeffer würzen und wenn ihr möchtet könnt ihr noch Butter unterrühren, dann wird das ganze noch cremiger.
    – Mit Parmesan anrichten und genießen.