Kategorie: vegan

  • vegane Ramen Suppe

    vegane Ramen Suppe

    Jetzt wo es draußen wieder kälter wird, beginnt bei mir Zuhause die Suppen und Eintopfzeit und da ich mal wieder was neues ausprobieren wollte, habe ich mich heute an einer Ramen-Suppe probiert. In Salzburg habe ich noch nicht wirklich ein Restaurant gefunden, das auch eine vegane Variante auf der Karte hat und deshalb bin ich gestern gleich mal einkaufen gegangen und habe mich heute in die Küche gestellt. Dieses Rezept nimmt zwar ein bisschen Zeit in Anspruch, aber ist trotzdem sehr easy in der Zubereitung und schmeckt unglaublich lecker. Kleiner Tipp, bereitet die Gemüsesuppe selber mit frischem Gemüse (statt Würfel bzw. Pulver) zu, so bekommt das Gericht gleich noch mehr leckere Vitamine und ihr seid gewappnet für den bevorstehenden Winter. 

    Zutaten:

    • 2,5 Liter fertige Gemüsebrühe oder 2,5 Liter Wasser und Suppengemüse + 1 Suppenwürfel
    • 1 Zwiebel
    • 3 Knoblauchzehen
    • 1 daumengroßes Stück Ingwer
    • 5-6 El Sojasauce
    • 5 El Reisessig
    • 3 EL helle Misopaste
    • Sesamöl
    • 1 Nori-Blatt
    • 250g Shiitake Pilze (kann man aber z.b auch Kräuterseitlinge nehmen)
    • 1 “Kopf” Mangold (oder 1 Kopf Pakchoi)
    • 2 Karotten
    • 200 g Ramen Nudeln
    • 250g Räuchertofu
    • 125g Sprossen
    • 2 Frühlingszwiebel
    • 2 EL Sesam

    Zubereitung:

    Den Zwiebel klein hacken, Knoblauch und Ingwer schälen, anschließend reiben
    Wenn ihr eure Gemüsebrühe selber macht, die 2,5 Liter Wasser zum kochen bringen und das Suppengemüse, einen Suppenwürfel und etwas Salz in den Topf geben und das Gemüse gut einkochen. Umso länger umso besser – mindestens 30 min. Ihr könnt aber auch einfach fertige Gemüsebrühe nehmen. 
    Die Shiitake Pilze, putzen und  je nach Größe halbieren oder vierteln 
    Die Karotten in Stifte und den Mangold bzw. Pak-Choi in große mundgerechte Stücke schneiden.
    In einen Topf das Sesamöl erhitzen und den Zwiebel gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Ingwer anbraten. 
    Misopaste, Reisessig und Sojasauce dazugeben, nochmal kurz aufkochen und dann mit der Gemüsebrühe aufgießen.
    Das Noriblatt in Streifen schneiden und zur Suppe geben und für ca. 30 Minuten kochen lassen. 
    Frühlingszwiebel in kleine Ringe schneiden 
    In der Zwischenzeit die Ramen-Nudeln kochen und den Tofu in Würfeln schneiden. 
    Nach einer halben Stunde die Suppe absieben und die Flüssigkeit zurück in den Topf geben. 
    Nun die Skiitake Pilze dazugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen. 
    Als nächstes Karotten und Mangold dazugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. 
    Abschmecken und gegebenenfalls noch etwas Sojasauce hinzufügen. 
    In der Zwischenzeit den Tofu anbraten und gemeinsam mit den Nudeln und den Sprossen in einem Suppenteller anrichten. 
    Die Suppe in den Teller geben und mit Sesam und Frühlingszwiebel garnieren und genießen. 

  • veganer Vanillepudding

    veganer Vanillepudding

    Wenn mich jemand fragt ob Team Schoko oder Vamille, muss ich keine Sekunde überlegen. Ich war immer schon Team Vanille und das hat sich bis heute nicht geändert. Egal wo es eine Vanille-Variante gibt ich greif einfach immer dazu. Ja und hätte ich gewusst wie schnell und leicht man veganen Vanillepudding zubereitet, hätte ich das schon viel früher und vor allem öfters ausprobiert. Im Sommer habe ich diese süße Versuchung gerne mit frischen Beeren und Granola gegessen und jetzt im Winter gibt dazu Zimt oder Pumpkin Spice Gewürz und Feigen. Auch sehr sehr lecker. Ja und das schöne es schmeckt (mir persönlich) warm noch viel viel besser. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich würde ich am liebsten sofort in die Küche stellen. Wer weiß vielleicht mach ich das heute sogar noch. So eine kleine Schüssel veganen Pudding hat noch niemanden geschadet. 

    veganer Vanillepudding

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    Serves: 2
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
    ( 1 voted )

    Ingredients

    • 500 ml Mandelmilch – ihr könnt hier natürlich jede pflanzliche Milch verwenden
    • 1 El Agavendicksaft
    • 1 Vanilleschote
    • 1 EL Vanillepaste oder Vanillezucker
    • 35 g Maizena (Maisstärke)

    Instructions

    Zuerst 5 El Milch mit der Maisstärke gut vermengen 
    Die restliche Milch in einen Topf geben und den Agavendicksaft, die Vanillepaste und den Inhalt der Vanilleschote unterrühren und das ganze zum kochen bringen. 
    Wenn die Milch kocht kurz von der Herdplatte nehmen und die Milch/Maisstärke Masse unterrühren und danach nochmal kurz aufkochen. 
    Entweder könnt ihr den Pudding nun gleich warm mit zum Beispiel gefrorenen Himbeeren verzehren, oder einfach im Kühlschrank kaltstellen. 

  • fried breakfast banana

    fried breakfast banana

    Es ist soweit das erste Vanlife-Gericht schafft es auf den Blog und es wird auch bestimmt nicht das letzte bleiben, denn mittlerweile macht mir das Kochen im Bus unheimlich viel Spaß.
    Auch wenn ich gestehen muss, dass ich Anfangs doch ein bisschen überfordert war mit der Vanlife-Küche. Auf meinen ersten Bus-Reisen hat es meistens ganz klassisch und unkompliziert Nudeln mit Pesto und am Morgen Brot mit Marmelade oder Spiegelei gegeben.
    Ja auch heute steht das noch oft auf der Speisekarte, wenn es mal schnell gehen soll oder man einfach keine Lust auf Kochen hat, doch mittlerweile versuche ich auch auf Reisen soweit es geht ein paar gesündere Gerichte und ein bisschen Abwechslung auf den Teller zu zaubern. Nach und nach taste ich mich immer mehr heran und probiere Gerichte aus die ich auch zuhause gerne mache. Ja der Platz im Bus ist beschränkt, aber trotzdem ist ziemlich viel möglich.
    Das Reisen im Van ist sowieso eine Sache in die man nach und nach immer mehr reinwächst. Man probiert unterschiedlichste Dinge aus und merkt sehr schnell was gut passt und was nicht. Irgendwie auch schön wie man ganz schnell lernt sich auf kleinem Raum zu arrangieren oder eben auch leckere Speisen zu zaubern. Deshalb möchte ich ab und an hier ein paar leckere, schnelle und gesunde Vanlife-Gerichte mit euch teilen, um euch ein bisschen Inspo zu geben was denn alles möglich ist. Gestartet wird mit diesem super einfachen und leckeren Frühstück, für das man nur ein paar wenige Zutaten benötigt und das super leckere schmeckt.

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    Serves: 2 Cooking Time:
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
    ( 1 voted )

    Ingredients

    • – 2 Bananen
    • – ca. 250g pflanzliches Joghurt z.B. Soja – Kokos schmeckt sicher auch richtig gut
    • – Granola
    • – Beeren oder anderes Obst je nach Jahreszeit
    • – vegane Butter oder Kokosöl
    • – Honig oder Ahornsirup

    Instructions

    Die Banane der Länge nach halbieren 
    Etwas vegane Butter oder Kokosöl in einer Pfanne schmelzen und die Banane darin anbraten 
    Honig oder Ahornsirup dazugeben und die Banane immer wieder wenden bis sie schön goldbraun angebraten ist.
    Auf einem Teller anrichten,Joghurt in die Mitte geben und mit Granola (Rezept findet ihr hier) und Beeren anrichten.
    Zum Schluss kommt noch Honig oder Ahornsirup oben drauf und schon kann das leckere Frühstück genossen werden. 

  • iced coffee creations

    iced coffee creations


    In Zusammenarbeit mit Jura

    Sobald der Sommer das Land erreicht steigt mein Kaffee-Konsum fast ums doppelte, denn ich finde es gibt nichts besseres als mit einem eisgekühlten Kaffee und einem guten Buch auf der Terrasse zu entspannen. Auch das Arbeiten funktioniert mit einem iced Latte einfach viel besser und einfacher. Deshalb bin ich auch immer noch unheimlich dankbar, meinen Kaffevollautomat von Jura in meiner Küche stehen zu haben. Meine Jura Ena8 hat mich noch nie enttäuscht und war letztes Jahr die beste Anschaffung überhaupt. Vor allem weil mein Freund sehr gerne und viel Kaffee trinkt. Da macht so ein langlebiger zeitloser Kaffeevollautomat auch wirklich noch mehr Sinn. Ich trinke zwar nicht jeden Tag Kaffee, aber wenn, genieße ich das Zubereiten richtig, weil es irgendwie schon zu einem richtigen Nachmittagsritual geworden ist – wenn mich meine Energie verlässt, werden die Kaffeebohnen aufgerissen. Ich nehme einen tiefen Atemzug und genieße den Geruch von frischen Bohnen. Ja und dann wähle ich aus, worauf ich gerade Lust habe. Im Sommer sind das bei mir eigentlich fast immer kühle Kaffee-Variationen und ich dachte mir ich teile meine Jura Kaffee-Kreationen mit euch, damit auch ihr gut durchs nächste Nachmittagstief kommt bzw. gut versorgt seid beim Sonnenbaden. Es ist auch meine absolute Lieblings-Kreation dabei, die ich nicht nur Literweise trinken könnte, sondern die mich auch immer ganz arg an meine Bali bzw. Sri Lanka Reise erinnert. 



    Frozen Espresso Latte 

    Einfach mal schnell ein bisschen Kaffee in die Eiswürfel Form füllen einfrieren und fertig – so schnell kommt man zu seinem iced coffee und schmeckt auch noch richtig richtig gut.  Ich mag diese Kreation deshalb so gerne, weil man sich die normalen Eiswürfel spart und der Kaffee so nicht wassrig wird und man selber entscheiden kann, ob man nur einen Schuss Milch dazugibt, oder einen Latte daraus macht. Ich bin ja ein großer Kaffee Latte Fan und bei mir gibt es die Kaffee-Eiswürfel immer mit viel Milch. pflanzliche Milch versteht sich. 

    Zutaten: 
    – frischen Kaffee (ich habe einfach mehrere Espressi gemacht) – Menge Je nach Eiswürfelform
    – pflanzliche Milch. Mein Favorit Alpro Soja Light. 

    Einfach den Kaffee etwas auskühlen lassen, in die Eiswürfelform füllen und ab damit ins Gefrierfach. 




    Iced Coconut latte 

    Wenn mich jemand fragt wie ich meinen Kaffee im Sommer am liebsten trinke kann ich das ohne viel nachzudenken beantworten. Dann kommt wie aus der Pistole geschossen nur Iced Coconut Latte. Diese Kaffee-Kreation erinnert mich einfach so sehr an meine Bali-Reise aber auch an Sri Lanka. Dort habe ich nämlich echt nichts anderes getrunken und wer Kokosgeschmack gerne hat, sollte diesen Kaffee unbedingt mal probieren, glaubt mir ihr werdet danach nichts anderes mehr trinken wollen. 

    Zutaten: 

    – doppelter Espresso 

    – 120 ml Kokosmilch (zum kochen) 

    – 100 ml Kokos-Soja Milch 
    – Eiswürfel 

    Zubereitung: 

    Den doppelten Espresso machen und danach kalt stellen. Ihr könnt aber auch einfach 2 Eiswürfel in eine Kaffeetasse geben und dann den Espresso in die Tasse füllen. So ist er in nur wenigen Minuten kalt. Die Kokosmilch und die Kokos-Sojamilch (Kokos-Reis Milch funktioniert auch, schäumt aber weniger) in den Milchschäumer geben und beides, Kaffee & Milchschaum mit Eiswürfel servieren. Mein Jura Milchschäumer kann zum Beispiel auch kalten Milchschaum machen was sehr praktisch ist, wenn man gerne kalten Kaffee trinkt. 




    Kaffee am Stiel 

    Wer kann schon Nein zu Eis sagen und selbstgemachtes Eis mit dem gewissen Kick schmeckt gleich noch viel besser. Also habe ich kurzerhand meinen Kaffee einfach eingefroren und am Stil auf der Terrasse genossen. Richtig lecker kann ich euch sagen.  Und als kleiner Tipp für alle Espresso Liebhaber. Einfach einen Espresso mit einem Schuss Milch in ein kleines Shot Gefäß (verschließbar) füllen, einfrieren und dann einfach mitnehmen und unterwegs eisgekühlt genießen. 

    Zutaten: 

    – Kaffee  (je nach Eisform)
    – Sojamilch (ich mag da am liebsten Alpro Soja Light)
    – Eisform 

    Zubereitung: 

    Zuerst die Milch bis zur Hälfte in die Form füllen und dann für ein paar Stunden in den Gefrierschrank geben. Danach den ausgekühlten ! Kaffee oben drauf leeren und nochmal für ein paar Stunden ab damit in den Gefrierschrank. Rausnehmen, die Form kurz in heißes Wasser tauchen damit sie sich löst und genießen. 




  • italian vibes – veganes italienisches Dinner

    italian vibes – veganes italienisches Dinner


    Anzeige – In Zusammenarbeit mit Italia.it

    Im April wären wir eigentlich mit dem Bus Richtung Sardinien gedüst und ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich schon auf diese Reise gefreut habe. Sie steht jetzt doch schon länger ganz oben auf meiner Van Life Bucket List und irgendwie hat uns immer irgendetwas anderes einen Strich durch die Rechnung gemacht. Erst war es der Tischler, der sich ein paar Monate mehr Zeit für den Bus genommen hat und dann kam plötzlich im Frühling Corona und hielt uns davon ab das Land zu verlassen. Natürlich war ich unendlich traurig, aber man muss es sowieso so hinnehmen wie es ist und das beste daraus machen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Mit etwas Glück geht die Reise dann im Herbst los, also lasst uns mal alle ganz fest die Daumen drücken. Damit wir uns aber schon jetzt auf die nächste Italienreise einstimmen haben wir uns einfach ein paar italienische Vibes nach hause geholt und gemeinsam mit Freunden einen gemütlichen Abend mit vielen italienischen Leckereien auf der Terrasse verbracht. Sonnenstrahlen auf der Haut, Eros Ramazzotti in den Ohren und ein Gläschen Rosé aus Bardolino in der Hand, fühlt es sich fast schon an als wäre man in Italien. Damit auch ihr euch ein paar italienische Vibes nachhause holen könnt, habe ich die Rezepte, die natürlich alle vegan sind für euch festgehalten. Lasst euch eines sagen die Ravioli sind der absolute Wahnsinn und das Tiramisu nicht von dieser Welt. Ein Glas Aperol einschenken, Italienische Musik aufdrehen, Augen zu und sich schnell mal für einen Abend nach Italien träumen. So ist das Warten auf die nächste Italien Reise nur halb so wild.



    Dinkelvollkorn – Focaccia mit getrockneten Tomaten

    Zutaten:  ( 4 Personen )

    – 1 Kilo Dinkel-Vollkornmehl

    – 2 Packungen Germ a 7g

    -100ml Olivenöl

    – ca. 700ml Wasser

    – Salz & Pfeffer 

    – frischer Rosmarin

    -kernlose Oliven

    -getrocknete Tomaten


    Zubereitung

    Mehl und Hefe in einer großen Schüssel vermengen.
    Danach unter Rühren das Wasser vorsichtig hinzufügen.

    Anschließend das Olivenöl und das Salz hinzufügen.

    Ein bisschen Mehl auf die Arbeitsfläche geben und den Teig gut kneten.

    Teig zurück in die Schüssel geben, mit einem Geschirrtuch abgedeckt und bei Raumtemperatur ruhen lassen – mind. 2h

    Anschließend den Teig auf einem Backpapier in die gewünschte Form bringen und  mit den restlichen Zutaten belegen.
    Mit Salz & Pfeffer würzen und mit etwas Olivenöl beträufeln.

    Bei 180 Grad im Rohr ca. 15 min backen.

    mediterraner Vorspeisensalat

    Zutaten: (4 Personen)

    – Rucola und Pflücksalat

    – 1 Packung Cocktailtomaten

    – 1/2 Glas getrocknete Tomaten

    – 200g veganer Mozzarella

    –  1 Packung Pinienkerne

    – 1/2 Glas Taggiasche Oliven
    – 1/2 Glas Artischocken 
    – 4-5 EL passierte Tomaten

    – Olivenöl

    – Balsamico

    – Salz und Pfeffer

    – Oregano 
    – Just Spices Balsamico Dressing Gewürz

    Zubereitung

    Den Rucola und Pflücksalat waschen, die Cocktailtomaten vierteln und die restlichen Zutaten in mundgerechte Stücke schneiden. Die Pinienkerne mit etwas Olivenöl anbraten und abkühlen lassen.

    Für das Dressing Balasamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer die passiere Tomaten  und Gewürze je nach belieben mischen und über den Salat gießen und alles gut mischen. Durch die passierten Tomaten bekommt der Salat ein fruchtiges Aroma. 


    Zweierlei Ravioli

    Zutaten: 

    für den Teig

    -500g Weizenmehl

    -125g Hartweizengries

    – 1TL Salz

    -1 EL Olivenöl

     Füllung 1
    -1 Bund Spargel

    – 1 Bund Frühlingszwiebel

    – 1 Pkg. veganer Frischkäse (bsp- SimplyV)

    -Schuss Weißwein

    Füllung2: 

    – getrocknete Tomaten

    – Taggische Oliven 

    – veganer Mozzarella
    -Oregano

    -Salz & Pfeffer

    -Basilikum

    für die Saucen
    Arrabiata Sauce 

    – 1 Zwiebeln

    -2 Zehen Knoblauch

    – Cocktailtomaten
    – 2 Dosen passierte Tomaten

    – frischer Basilikum

    -Chillipulver je nach Wunsch
    -Schuss Rotwein

    Alfredo Sauce 

    -1 Zwiebel
    – 2 Zehen Knoblauch

    -Mandelmilch oder jede andere pflanzliche Milch
    -1/2 Kopf Karfiol

    -Salz & Pfeffer



    Zubereitung

    Am Besten beginnt man mit der Zubereitung der Saucen. Dazu den Karfiol in gesalzenes kochendes Wasser geben und ca. 10 min. weich kochen lassen.
    Den Zwiebel und den Knoblauch für beide Saucen schneiden und gemeinsam in einer tiefen Pfanne anbraten.
    Danach die Hälfte des Knoblauch-Zwiebel- Mix aus der Pfanne nehmen und in einen Standmixer geben.

    Den Rest in der Pfanne mit einem Schuss Rotwein ablöschen und mit passierten Tomaten aufgießen. Die Cocktailtomaten halbieren und zur Sauce hinzufügen, ebenso den frischen Basilikum. Die Sauce abschmecken und einige Zeit köcheln lassen.

    Währenddessen den Karfiol aus dem Wasser nehmen und in den Standmixer zu der Knoblauch/Zwiebelmischung geben, mit Salz und Pfeffer würzen und je nach gewünschter Konsistenz nach und nach die pflanzliche Milch hinzufügen.

    Ravioli-Teig:

    Zuerst den Ravioli-Teig vorbereiten. Dazu die trockenen Zutaten vermengen. Die Masse auf der Arbeitsfläche zu einem Haufen formen und in der Mitte ein Loch freimachen. Das Olivenöl in die Mitte gießen und mit etwas lauwarmen Wasser vermengen. Weiter Wasser hinzufügen, den Teig kneten bis eine bröselige Konsistenz entsteht. 

    Am Einfachsten verarbeitet man den Teig mit der Küchenmaschine weiter, den Teig ca. 10 min kneten lassen. Wer keine Küchenmaschine zuhause hat, braucht jetzt ein bisschen Geduld. Den Teig so lange kneten bis ein gleichmässiger Teig entsteht. 

    Für die erste Füllung den Spargel und den Frühlingszwiebel  sehr klein schneiden, je kleiner desto einfacher geht danach die Füllung der Ravioli.

    Den Spargel und Frühlingszwiebel in einer Pfanne kurz und scharf anbraten, mit einem Schuss Weißwein ablöschen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Masse mit dem veganen Frischkäse mischen und kaltstellen.

    Für die zweite Variante getrocknete Tomaten, Oliven und veganen Mozzarella ebenso sehr klein schneiden und mit einem Schuss Olivenöl und Oregano mischen. Ebenso kaltstellen.

    Den Teig in mehrere Teile schneiden und mit einem Nudelholz bis zur gewünschten Dicke ausrollen. Achtung, der Teig sollte nicht zu dünn werden damit die Ravioli auch zusammenhalten. Anschließend mit einer Tasse oder einem Glas ausstechen, solange bis der gesamte Teig aufgebraucht ist. 
    Als nächstes beginnt man die einzelnen Ravioli zu füllen. Masse in die Mitte geben und zuklappen. Am Einfachsten wird der Rand mit einer Gabel oder den Fingern festgedrückt.

    Die Ravioli in kochendes, leicht gesalzenes Wasser geben. Wenn die Ravioli oben schwimmen, sind sie durch und können mit den Saucen serviert werden.

    Bon Appetit!

    veganes Tiramisu

    Zutaten: 
    Biscuitboden

    -250g Mehl
    – 70g Kokosblütenzucker, oder jeden anderen Zucker

    – 2 TL Backpulver
    – Prise Salz
    – Prise Vanille
    -75ml Sonnenblumenöl
    – 1/4l Mineralwasser

    Creme

    – 1 Dose Kokosmilch

    – 500g Soja Joghurt
    – Zucker nach Belieben

    – 1 Pkg. Sahnesteif

    – Kakaopulver
    – 1 Tasse Kaffee

    Zubereitung: 

    Für das vegane Tiramisu zuerst einen Biscuitboden backen. Dazu alle trockenen Zutaten vermengen, anschließend das Sonnenblumenöl hinzufügen und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren. Zum Schluss sehr vorsichtig das Mineralwasser unterrühren, damit die Kohlensäure nicht verloren geht.

    Den Teig im Rohr bei 180 Grad ca. 25 min goldbraun backen und danach auskühlen lassen. 

    Für die Creme eine Dose Kokosmilch mit dem Sahnesteif vermengen, nach belieben Zucker hinzufügen und mit dem Mixer vermengen. Abschließend das Soja Joghurt unterrühren.
    Den Biscuit-Teig so zuschneiden, dass er in deine Form passt. Den Kaffee über den Biscuit-Teig leeren und kurz auskühlen lassen. Nun die Creme darüber verteilen. Ist noch Biscuit-Teig übrig geblieben. Kannst du gerne eine zusätzliche Schicht in die Form legen. Das Tiramisu für einige Stunden kalt stellen – je länger umso besser bzw. fester wird die Creme. 

    Zum Schluss noch Kakaopulver über das Tiramisu streuen und genießen.



  • Quinoa Tofu Bowl

    Quinoa Tofu Bowl

    Vor ein paar Tagen habe ich endlich mal wieder die Laufschuhe geschnürt und ich sags euch, hat das vielleicht gut getan. So kleine Laufpausen zwischendurch helfen mir persönlich immer sehr um die Lust und den Spaß daran nicht zu verlieren. Ja und das Abendessen danach ist natürlich eine große Motivation um schneller zu laufen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber nach dem Sport schmeckt es gleich noch viel besser. Ja und wenn Tobi sich nicht erbarmt mir etwas zu kochen, muss ich mich danach selber in die Küche stellen und da lautet die Devise – schnell muss es gehen. Am liebsten schaue ich immer was mein Kühlschrank so her gibt und werfe alles in eine Schüssel zusammen. YES,I Love Bowls und die Kombination aus warmen und kalten Zutaten mag ich besonders gerne. Wenn ihr also auf der Suche nach einem schnellen gesunden Post-Workout Bowl Rezept seid, dann seid ihr hier genau richtig. 

    Quinoa Tofu Bowl by berriesandpassion

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    Serves: 2 Prep Time:
    Nutrition facts: 200 calories 20 grams fat
    Rating: 5.0/5
    ( 1 voted )

    Ingredients

    • – 1 Tasse Quinoa
    • – 200 g Tofu (z.b Tofu Rosso)
    • – eine Handvoll Rucola
    • – eine Handvoll Salat
    • – 4 Karotten
    • – 2 Rote Rüben (vorgekocht)
    • – 1 große Zwiebel
    • – zwei Handvoll Kirschtomaten
    • – 1/2 Gurke
    • – 100g gefrorene Erbsen
    • – Olivenöl
    • – Balsamico
    • – Kräutersalz
    • – Sriracha Mayo
    • – eine handvoll Sonnenblumenkerne

    Instructions

    • Quinoa wie auf der Verpackung angegeben kochen.
    • Zwiebel klein hacken, Karotten in Stifte, Gurke & Rote Rübe in mundgerechte Stücke schneiden und die Tomaten vierteln.
    • Zwiebel anbraten, Karotten dazugeben und mit Kräutersalz würzen.
    • Die Zwiebel-Karotten Mischung & die gefrorenen Erbsen unter den Quinoa mischen kurz anbraten. 
    • Den Tofu in Würfel schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
    • Einen tiefen Teller hernehmen und den Salat, die Tomaten, Gurke und Rote Rüben hineingeben und mit Olivenöl, Balsamico und Kräutersalz marinieren.
    • Nun die Quinoa Karotten Mischung und den Tofu dazugeben und mit Sonnenblumenkerne garnieren.
    • Zum Schluss kommt noch die Sriracha Mayo oben drauf und schon ist sie fertig die leckere Post-Workout Bowl.

  • Vegane Spaghetti Bolognese

    Vegane Spaghetti Bolognese

    Wisst ihr wieso mir Fleisch und Co eigentlich gar nicht abgeht? Weil man all die guten Klassiker auch ganz easy ohne tierische Produkte kochen kann und schmecken tut es genauso. Wenn nicht sogar besser, weil man weiß dass kein Tier dafür leiden musste. Spaghetti Bolognese zum Beispiel – Es gibt nichts besseres als eine große Portion Nudeln mit viel Sauce und einem Gläschen Wein. Ja und um dieses Gericht vegan zu machen muss man nur das Fleisch gegen Soja Granulat austauschen, viele leckere Gewürze, gut mit Wein einkochen und schon ist der Pasta-Sonntag gerettet. Bevor ich euch dieses Rezept aber präsentiere muss ich gestehen, dass es eigentlich nicht meines ist, sondern das von meinem Freund. Er hat es mittlerweile wirklich perfektioniert und ich kann euch nur empfehlen es mal auszuprobieren. Früher war ich nie der größte Bolognese-Fan, aber das hat sich mittlerweile geändert und jetzt liebe ich dieses Gericht. Kleiner Tipp, umso länger die Sauce köchelt umso besser schmeckts. Als Parmesanersatz kann man übrigens auch einfach Hefeflocken hernehmen.

    Zutaten: (2 Personen)

    • ca. 300g Spaghetti
    • 1 gelbe Zwiebel
    • 2 Karotten – gerieben
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 Dosen Tomaten, geschält
    • 2 EL Tomatenmark
    • 100g Sojaschnetzel
    • 2 Würfel Gemüsebrühe
    • Olivenöl
    • Schuss Rotwein
    • frischer Basilikum
    • Oregano
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung: 

    • Gemüsebrühe laut Anleitung zubereiten und die Sojaschnetzel bis zur gewünschten Konsistenz kochen, danach abgießen.
    • Den Zwiebel und den Knoblauch klein schneiden und in einer tiefen Pfanne mit Olivenöl anbraten.
    • Anschließend die Sojaschnetzel und die geriebenen Karotten dazugeben, mit dem Tomatenmark mischen und anbraten.
    • Die Masse mit einem großzügigen Schluck Rotwein ablöschen und mit den Dosentomaten aufgießen.
    • Die Sauce mit den gewünschten Gewürzen abschmecken.
    • Danach ca. 300ml warmes Wasser mit dem zweiten Gemüsewürfel mischen.
    • Die Sauce ca. 30-45 min. köcheln lassen, bei Bedarf mit der Gemüsebrühe aufgießen.
    • Nudeln zubereiten und genießen

  • veganer Hirsesalat

    veganer Hirsesalat

    Sobald es wärmer draußen wird beginnt bei mir wieder die Salat-Saison. Es gibt meiner Meinung nach nichts besseres als ein frischer saftiger Salat an einem schönen sonnigen Tag. Vor kurzem habe ich mal alle meine Vorräte gecheckt, weil ich mir vorgenommen habe auch mal Dinge aufzubrauchen, die ich nicht so oft verwende. Ja und da ist mir ein volles Glas Hirse ins Auge gesprungen und ich musste sogar überlegen wieso ich Hirse zuhause habe. Ich glaube nämlich ich habe noch nie damit gekocht. Also Challenge accepted und gleich mal einen Salat mit viel frischem Gemüse und Hirse gezaubert. War auch wirklich super lecker und ich glaube ich werde jetzt öfters mal was mit Hirse kochen. Der Salat ist übrigens auch perfekt dafür geeignet um ihn einzupacken und einfach am Berg zu verzehren. Und kleiner Tipp, am nächsten Tag schmeckt er fast noch besser.

    Zutaten ( 2 Personen)

    • 1 Tasse Hirse
    • 2 Tassen Wasser
    • 1/2 Gurke
    • 8 Kirschtomaten
    • 2 rote Spitzpaprika
    • 4 Karotten
    • eine Handvoll Rucola
    • 100g Erbsen
    • 4 Frühlingszwiebel
    • Salz
    • Pfeffer
    • Salat Topping von Just Spices
    • Suppenwürfel
    • eine Handvoll Sonnenblumenkerne
    • 2 EL schwarzer Sesam
    • 1 Zwiebel
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 ELBalsamico Essig

    Zubereitung

    Den Zwiebel klein hacken.
    Das Wasser gemeinsam mit dem Suppenwürfel zum kochen bringen.
    Den Zwiebel und die Hirse in das kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen.
    Danach lässt man die Hirse noch zugedeckt quellen. In der Zeit einfach die Erbsen (ich hab gefrorene) unterrühren.
    In der Zwischenzeit Karotten & Gurke schälen und gemeinsam mit den Tomaten, dem Paprika und dem Frühlingszwiebel in mundgerechte Stücke schneiden.
    Das geschnittene Gemüse in eine Schüssel geben und mit dem Olivenöl, Balsamico, Salz, Pfeffer &Salat Topping marinieren. 
    Zum Schluss Hirse & Rucola untermischen, abschmecken und genießen. 
    Schmeckt übrigens am nächsten Tag fast noch besser.