In den letzten Monaten hat mein Mixer von Klarstein ein bisschen Pause gemacht. Irgendwie kommt der in der kalten Jahreszeit nur ganz selten zum Einsatz. Jetzt im Frühling beginnt bei mir aber wieder die Smoothiezeit und in den letzte zwei Wochen war er schon einige Male im Einsatz. Sei es ein leckerer Bananenshake, ein Post Workout Smoothie oder eben eine leckere grüne Smoothie Bowl, in nur wenigen Sekunden ist alles fertig, dank Hochleistungsmixer. Schon im letzten Jahr habe ich Smoothie Bowls für mich entdeckt und diese tropische grüne Version habe ich für den Douglas Bloggezaubert. Sie eignet sich nicht nur perfekt als Frühstück nach dem Sport, nein sowas esse ich ab und zu auch gerne zu Mittag, vor allem wenn es schnell gehen muss. Was momentan bei mir nirgends fehlen darf is das Hafer Crunchy Müsli von Verival. Vor einigen Monaten habe ich mal online einige Sorten bestellt und nach und nach werden alles ausprobiert. Letzte Woche wurde das Hafer Crunchy geöffnet und ich bin wirklich hin und weg, denn es schmeckt richtig gut nach Kokos – Klar dass es in diese tropische grüne Smoothie Bowl musste.
Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.
Zutaten: (2-3 Portionen)
– 1 Gurke
– ca. 10-12 Kirschtomaten
– 1 große rote Zwiebel
– 150-200g Feta
– 1-2 handvoll Babyspinat
– Salz & Pfeffer
– Olivenöl
1/2 Zitrone
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– etwas Kresse
Zubereitung:
– Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
– die Gurke & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
– Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
– Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
– Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
– Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.
Die Tage werden zwar schon länger und die Temperaturen steigen, aber so richtig will der Frühling noch nicht kommen. An so frischen Tagen wie heute muss dann ein leckerer Tee her und am besten ein selbst gemachter. Dass ich ein großer Fan von Ingwertee bin, habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn es draußen kalt ist. Er wärmt, schmeckt gut und besitzt auch noch ganz viele wichtige Vitamine. Seit kurzem habe ich aber einen neuen Lieblingstee. Ingwer ist zwar auch drinnen, aber zusätzlich kommen noch frische Kräuter für das gewisse Etwas hinein. Vor kurzem habe ich einen ähnlichen Tee im Motto am Fluss getrunken und ich musste ihn zuhause einfach ausprobieren. Ich habe ihn zusätzlich noch mit ein bisschen Zitrone verfeinert und momentan trinke ich wirklich nichts anderes. Kennt ihr diese Salbei Honig Halswehzuckerl? Genau so schmeckt dieser Tee nämlich, also richtig gut und gesund ist er auch noch. Das beste ist aber, dass man ihn auch als Limonade, also einfach kalt trinken kann. Da ich mich immer zwingen muss genug zu trinken mache ich mir gerne 1 oder 2 Liter von diesem leckeren Tee und dann funktioniert das mit dem vielen trinken auch ganz einfach.
Zutaten (für 1 Liter):
– 1 Liter Wasser
– 2 EL Honig oder Ahornsirup
– 1 Zitrone
– 1-2 Zweige Rosmarin (je nachdem wie intensiv ihr es haben möchtet
– 1- 2 Zweige Salbei
– 2-3 Scheiben Ingwer
Zubereitung:
– Den Ingwer waschen und in relativ dünne Scheiben schneiden.
– 1 Liter Wasser zum kochen bringen.
– Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit dem Ingwer, den Kräuter in eine Karaffe füllen.
– Mit Wasser aufgießen und ca. 10 – 15 Minuten ziehen lassen.
– Ihr könnt den Ingwer und auch die Kräuter ein zweites Mal mit Wasser aufgießen (wenn er sie nicht zu lange ziehen habt lassen). Einfach wieder Zitrone und Honig dazugeben und schon habt ihr einen 2ten Liter.
Ja mich hat das Frühlingsfieber so richtig erwischt. Nicht nur im Kleiderschrank stelle ich mich langsam aber doch auf die warme Jahreszeit ein, sondern auch in der Küche wird der Mixer (Smoothie Zeit) wieder in Betrieb genommen und es stehen vermehrt Salate auf meinem Speiseplan. Gestern wollte ich zu Mittag mal wieder etwas Neues ausprobieren und so habe ich kurzerhand einfach mal Erdbeeren in meinen Salat geworfen. Ja ich weiß, eigentlich ist noch nicht wirklich die richtige Zeit für Erdbeeren, aber wenn sie einen so anlächeln nach einem langen Winter kann ich einfach nicht vorbeigehen. Bis jetzt war ich eher skeptisch und konnte mir Erdbeeren nicht wirklich in salzigen Speisen vorstellen, doch auf Pinterest bekommt man das ziemlich oft zu sehen. Da mein Orangen Avocado Salat, den ich letztes Jahr probiert habe so lecker war habe ich es dieses Mal einfach mit Erdbeeren probiert. Dieser Salat ist nicht nur fotogen, sondern hat auch unheimlich gut geschmeckt und ich muss ihn ganz bald wieder machen.
– Babyspinat & Erdbeeren waschen.
– Die Erdbeeren und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden
– Den Zwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel geben
– Etwas Feta darüber bröseln
– mit Salz, Olivenöl und Balsamico Creme Dressing würzen
Dazu gab es noch einen leckeren beerigen Smoothie. Das Rezept dazu findet ihr auf dem Merkur Blog.
Ich habe gestern außerdem bei Veganz das Olivenöl von Noan entdeckt und da ich es schon in einigen Restaurants probiert habe und es mir richtig gut geschmeckt hat, habe ich es gleich mitgenommen. Es ist zwar echt nicht billig, aber dafür qualitativ richtig gut. Außerdem kommt der gesamte Reinerlös (und 10% des Umsatzes) ausgewählten Kinderbildungsprojekten zu Gute. Man bekommt also leckeres Olivenöl und tut auch gleich etwas gutes.
Schon eine halbe Ewigkeit ist es her, dass ich selber mal Rote Rüben Risotto machen wollte, doch irgendwie hatte ich nie genug Zeit bzw. hat mir auch die Muse gefehlt um mich in die Küche zustellen und loszulegen. Seit letzter Woche ist meine Koch-Stimmung wieder zurück und deshalb musste das auch ausgenutzt werden. Am Sonntag stand also kochen am Programm und das leckere Rote Rüben Risotto sollte sozusagen eine Belohnung nach meinem langen Lauf werden. Tja, blöd nur wenn man vergisst Risottoreis zu kaufen, also wurde es auf Montag verschoben. Ich bin zwar ein großer Risottofan und diese Version ist eindeutig meine neue Lieblingsvariante. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern schmeckt auch richtig lecker. Es ist fast so gut wie das Risotto im Motto im 5ten, aber auch nur fast. Es benötigt zwar ein bisschen Zeit, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, wenn man sich die Zeit nimmt und in die Küche stellt.
Zutaten (3-4 Portionen)
– 400 g Rote Rüben (gekocht)
– 300 g Risottoreis
– 1 Liter Gemüsebrühe
– 1 EL Honig
– 4 Frühlingszwiebel
– 3 Knoblauchzehen
– 100g Parmesan
– 1 EL Butter
– ca. 100 ml Rotwein
– Salz
– Pfeffer
Zubereitung: (Dauer ca. 40min)
Zwiebel & Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne anbraten.
Die Gemüsebrühe (1 Liter Wasser & 2 Suppenwürfel) zum köcheln bringen
Die Rote Rüben würfelig schneiden und gemeinsam mit einem Löffel Honig in die Pfanne dazugeben und das ganze leicht karamelisieren.
Nun auch den Reis kurz in der Pfanne anbraten und dann mit einem Schuss (ca. 100ml) Rotwein ablöschen.
salzen & pfeffern
Die Masse immer wieder mit einem Schöpflöffel Suppenbrühe übergießen und gut umrühren. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis der Reis weich ist. Ich habe die ganze Menge Suppenbrühe benötigt.
Zum Schluss noch ein 1 EL Butter und den Parmesan unterrühren und schon kann das Risotto angerichtet werden. Da ich leider nur Dille zuhause hatte, musste diese als Dekoration herhalten.
Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat. Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.
– Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
– Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
– Paprika und Zwiebel klein schneiden.
– Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
– Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
– Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
– In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
– Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
– Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
– Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.
Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.
Banane oder Bananenmilch
Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.
Kaffee
Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.
Grapefruit oder Knäckebrot
Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.
Nupo Shake
Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.
Müsli
Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.
Riegel
Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
Avocado
Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.
Smoothie oder Saft
Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.
Vor einigen Wochen habe ich mich mit ein paar neuen Kochbüchern eingedeckt, denn jetzt wo ich kein Fleisch mehr esse, wollte ich mir neue Inspirationen holen, damit ich nicht immer das gleiche koche. Natürlich will man immer dann etwas aus einem neuen Kochbuch kochen, wenn man nichts zuhause hat. Im Gesund Kochen mit Liebe bin ich dann aber fündig geworden und habe doch noch etwas leckeres entdeckt. Zwar hatte ich nicht alle Zutaten zuhause und so habe ich das Rezept wie so oft etwas abgewandelt, aber es war richtig lecker. Das Originalrezept findet ihr auch HIER. Das Kochbuch kann ich euch übrigens wirklich empfehlen, denn es gibt richtig viele leckere Gerichte, die auch noch sehr schnell zubereitet sind – perfekt für mich. Jetzt aber zu meiner One Pot Linsen Version.
– Die Linsen in eine große Schüssel mit Wasser geben und mit einem Löffel umrühren und das Wasser abgießen. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das Wasser nicht mehr milchig ist.
– Einen Topf mit Wasser (ca. 500ml) salzen, den Ingwer hinzufügen und die Linsen darin kochen (ca. 15 Minuten)
– Den Zwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Olivenöl in eine Pfanne geben und schön anbraten.
– Currypulver und Chilisalz unterrühren und diese Gewürzmischung zur Seite stellen.
– Den tiefgekühlten Spinat zu den Linsen geben und sobald er aufgetaut ist auch die Gewürzmischung hinzufügen.
– Zum Schluss könnt ihr wenn es euch noch nicht würzig genug ist einen Suppenwürfel auflösen und hinzufügen.
– Mit frischem Blattspinat und Parmesan anrichten und genießen.
Die Portionen sehen war nicht sonderlich groß aus, aber Linsen sind wirklich sättigend und enthalten außerdem sehr viele wichtige Vitamine – also ein richtig leckeres und gesundes Gericht.
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