Da bin ich also wieder. Zumindest körperlich bin ich zurück, denn meinen Kopf habe ich wohl irgendwo in Bali gelassen. Ja und wenn man die momentanen Temperaturen in Wien so betrachtet, wäre ich wohl auch besser körperlich auf Bali geblieben. Minusgrade Mitte März können wirklich gar nichts und sind alles andere als lustig. Vor allem wenn man gerade aus tropischen Gebieten kommt. Irgendwie war ich schon so richtig auf Frühling eingestellt und habe somit gleich mal einen Schock bekommen, als ich am Wochenende in Wien gelandet bin. Da ich aber mittlerweile wirklich die Nase voll hab vom Winter, gibt es heute den ersten Look, der Lust auf die wärmeren Tage machen soll. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, wenn ich endlich wieder nur mit Jeansjacke das Haus verlassen kann. Und hoffentlich kann ich dann auch ganz bald den Pullover weglassen und nur mit Shirt, Sneakers und dünner Jacke durch die Stadt schlendern. Wenn man der Wettervorhersage Glauben schenken kann, dann soll es ja nächste Woche endlich wärmer werden. Meine Daumen sind auf jeden Fall gedrückt, denn ich bin nun endlich bereit für den Frühling.
Seit November arbeitet Sophie nun für mich und ich könnte mir keine bessere Unterstützung wünschen. Mit einer seiner besten Freunde zusammenzuarbeiten ist vielleicht nicht immer leicht, aber was sehr schönes. Ich war immer schon ein großer Fan ihrer Texte und wenn ich ehrlich bin, haben sie mir schon in so einigen Lebenslagen geholfen. Sie findet einfach viel zu oft die richtigen Worte und ich erkenne mich in vielen ihrer Texte wieder. Deshalb wird es Zeit ihr ein bisschen Platz auf meiner kleinen Spielwiese zu machen, um ihre tollen Worte in die Welt rauszutragen. Vorhang auf für Sophie‘s Kolumne.
Die ein oder andere Person kennt mich vielleicht aus Ninas Insta Stories, wie ich mich neben ihr den Berg hinaufschleppe und vor lauter Erschöpfung wie ein Hirsch röhre. Genauso will man eigentlich beschrieben werden, oder? Ich schreibe privat ganz gerne Texte, aber hatte mir nie vorgestellt, sie zu veröffentlichen. Das ist jetzt also eine Premiere und ihr bekommt Einblick in die verqueren Gedanken meiner Synapsen.
Da ist mir was passiert, das Leben.
Wenn man Erfolgsgeschichten von Leuten hört, dann heißt es meist „Ich hatte einfach Glück“. Und im Gegenzug hört man aber auch immer wieder von Leuten, die es versuchen und versuchen, alles geben, es aber dann doch nicht schaffen. Gerade im Showbiz hört man das eigentlich von fast allen Stars. Sicher ist es harte Arbeit dort zu sein, wo man ist, aber wenn sie beschreiben, wie es dazu gekommen ist, dass gerade SIE für eine Rolle ausgewählt worden sind, oder genau sie ihren Durchbruch hatten, dann wird es meist nur auf einen unglaublichen Zufall zurückgeführt. Also hab ich mir gedacht, das Leben kommt ja ohnehin auf dich zu. Und das tut es tatsächlich.
Viele gute Dinge sind mir passiert, ohne dass ich bewusst dafür etwas getan hätte. Ich habe da nicht auf ein bestimmtes Ziel hingearbeitet, sondern hab einfach mal gemacht, was mir in den Sinn gekommen ist. Als ich dann mit 21 zufällig die Chance hatte in ein Tonstudio zu gehen und ein paar eigene Songs weiter auszuarbeiten und mal einzusingen, dachte ich – wow, das könnte vielleicht der Anfang von etwas sein. Ich habe immer schon gerne gesungen und ich würde auch behaupten, es zu können, aber dieses große Talent, auf das die Welt gewartet hat? Wohl eher nicht. Dafür hat sie vermutlich einen eigenen Klang und einen hohen Wiedererkennungswert.
Dann siehst du aber Tausende von Menschen, meist im Fernsehen, die einfach großartig singen können. Die dann die schwersten Lieder runterschmettern, als wäre es das Einfachste der Welt. Und obwohl sie unglaublich gut singen können, sind sie trotzdem bei einer Castingshow und den Großteil hat man nach einer Staffel spätestens eh schon wieder vergessen. Auch wenn es auf die Bevölkerung gesehen vielleicht nicht viele Leute gibt, die so gut sind, gibt es trotzdem noch viel mehr als der Markt wirklich verträgt. Und es kommt dann gar nicht mehr nur darauf an, dass man die ärgsten Arien trällern kann, sondern auf so viel mehr. Im Fernsehen nennen sie es immer „Gesamtpaket“, weswegen dann lauter Leute, die eigentlich nicht singen können, glauben besonders verrückt sein zu müssen, um aufzufallen. Aber selbst die hat man nach einer Weile wieder vergessen. Es gibt sicher auch einige Leute, die von der Musik leben können, ohne dass jeder ihren Namen kennt – und das ist doch genauso schön. Und für manche Leute kommt der große Durchbruch auch dann, wenn sie schon gar nicht mehr damit gerechnet haben. Man muss sich nur Christoph Waltz anschauen – ich weiß natürlich nicht, ob er nicht doch damit gerechnet hat – aber er war schon so lange (erfolgreicher) Schauspieler im deutschsprachigen Raum. Und dann im Alter von 53 kommt Quentin Tarantino und ZACK, Weltkarriere. Jetzt ist er natürlich ein Nationalheld und wird groß gefeiert, wie eh immer.
Also – da war ich 21 , stehe im Tonstudio und denke mir „vielleicht ist das genau die Geschichte, die ich später erzählen werde.“ Ja, ein bisschen Größenwahnsinn darf schon auch sein, aber im Endeffekt war es eher Ehrfurcht und der Wille, jetzt ja nichts falsch zu machen. Also hab ich versucht cool zu bleiben und das Ganze nicht so ernst zu nehmen. Blöderweise wurde aus meiner Coolness eher Faulheit und fehlender Elan. Ich wollte einfach nicht zu viel erwarten und dann enttäuscht sein. Deshalb habe ich es auch bis auf ein paar wenigen Leuten, niemanden erzählt. Bis heute. Es wäre mir peinlich gewesen, wenn alle erfahren hätten, dass ich womöglich noch versage.
Wie ihr euch denken könnt, nachdem ich jetzt kein großer Star geworden bin oder ein eigenes Lied rausgebracht habe, wurde daraus nichts. Nun ja, ich habe in dem Moment einfach nicht den nötigen Schmackes gehabt. Das ist auch okay, ich glaube ohnehin nicht, dass es was geworden wäre. Aber wenn ich jetzt 8 Jahre später darauf zurückblicke, finde ich es schön, die Erfahrung gemacht zu haben. Und ich habe auch gelernt, dass die wenigsten Dinge im Leben „einfach so passieren.“
Natürlich muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, mit den richtigen Menschen sprechen, das Richtige sagen – aber auch Leistung bringen. Also ist es nicht verkehrt, sich etwas zu erarbeiten. Für den großen Durchbruch braucht man dann halt eben das gewisse Quäntchen Glück. Aber zu glauben, das Leben würde dir schon alles zu deinen Füßen herantragen, was du möchtest, ist ein Irrglaube. Vielleicht schwemmt es dir ab und an ein paar Gelegenheiten heran, aber du bist die Person, die diese dann beim Schopf packen muss. Und von nix kommt nun mal auch nix.
Also mache ich die Dinge jetzt einfach. Wenn ich für einen bestimmten Job gewisse Fähigkeiten brauche, dann eigne ich sie mir an. Wenn ich gerne auf Urlaub fahren will, dann plane und spare ich. Wenn ich gerne besser Gitarre spielen möchte, dann übe ich mehr und/oder nehme Unterricht. Letzteres steht schon etwas länger auf meiner To Do Liste. Aber das ist auch kein Problem, schließlich geht ja nur eins nach dem anderen. Und jetzt sind eben ein paar andere Sachen dran.
Zum Titel: Inspiriert durch die Zeile aus dem Film 500 days of summer – “what always happens. Life.”
Ich verweile zwar gerade in etwas wärmeren Gebieten und lass mir die Sonne auf den Bauch scheinen, aber trotzdem habe ich passend zum momentanen Wetter in Österreich einen neuen winterlichen Look für euch. Auch wenn ich zugeben muss, dass ich so ganz ohne Jacke doch ein bisschen gefroren habe, doch was tut man nicht alles für ein paar schöne Fotos. Meine Winterjacken kennt ihr ja jetzt alle schon auswendig und es ist doch viel interessanter was sich darunter so versteckt. Bevor ich nach Bali geflogen bin, gab es zu meiner Freude noch ein bisschen Schnee in Wien. Ich bin ja normalerweise nicht so ein großer Fan von dem weißen Pulver in der Stadt, da es einfach viel zu schnell braun und grausig wird, aber die ersten paar Stunden sind immer unglaublich magisch find ich. Also habe ich mich in warme Thermoleggings und flauschige Boots geschmissen und mich ins Freie gewagt, auch wenn es nur ein kurzes Vergnügen war, denn nach diesem Shooting war ich einfach mal klatschnass. Ich trage zwar unheimlich gerne schwarz, versuche dann aber doch immer ein bisschen Farbe ins Spiel zu bringen. In diesem Fall habe ich mich für einen süßen Jeansrock und einen bunten Schal entschieden. Röcke trage ich ja eigentlich sehr selten, aber vor allem im Winter mit Strümpfen mag ich sie sehr gerne.
Seit knapp 2 Wochen bin ich nun schon alleine auf Bali unterwegs und ich kann euch sagen, diese Reise war die beste Entscheidung seit langem. Mir geht es so unheimlich gut und ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so entspannt, unbeschwert und glücklich war. Jeder Moment wird aufgesaugt und ich genieße Bali in vollen Zügen. Ich habe mir schon gedacht, dass mir diese Insel gefallen wird, aber dass ich so hin und weg bin, hat mich dann selber überrascht. Der Vibe hier ist einfach ganz speziell und es ist auch wirklich schwer in Worte zu fassen. Hier genießt einfach jeder das Leben in vollen Zügen und und versprüht gute Laune. Jetzt verstehe ich auch all die Menschen, die immer gesagt haben Bali ist ganz besonders – Ja das kann ich nur zu 1000% bestätigen.
If We Never Tried, We’d Never Know… What’s Possible
Ich bin ja doch sehr viel unterwegs, sowohl privat als auch beruflich, aber so intensiv und spannend war bis jetzt noch keine Reise, muss ich zugeben. Es ist nochmal was ganz anderes wenn man alleine unterwegs ist – viel intensiver. Man kann einfach in den Tag leben und tun und lassen was man will und man muss dabei auf niemanden Rücksicht nehmen. Nie hätte ich mir gedacht, dass mich dieser Solo-Trip so glücklich machen wird und jeder, der schon immer alleine auf Reisen gehen wollte, aber Zweifel hatte, sollte es auf jeden Fall tun. Schon seit ner halben Ewigkeit wollte ich alleine verreisen, habe mich aber einfach nie getraut und immer doch irgendwie Ausreden gefunden, wieso es nicht geht. Doch dann irgendwann habe ich einfach mal mein Hirn ausgeschalten und diesen Flug nach Bali gebucht. Die Tage vor meiner Reise hatte ich doch einige Bedenken und auch als ich dann so ganz alleine am Flughafen gesessen bin, war mir auch etwas mulmig zumute. Als ich dann aber aus dem Flieger stieg, war irgendwie alles vergessen und ich war bereit für dieses Abenteuer. Klar hat man auch zwischendurch immer wieder Zweifel, ob man jetzt auch das Richtige macht, aber das ist auch ganz schnell wieder verflogen. Alleine zu verreisen ist wirklich was tolles und wenn ich ganz ehrlich bin, ist man auch nicht wirklich lange alleine. Man lernt einfach unheimlich schnell Menschen kennen und meistens muss man dafür nicht einmal etwas tun. Anfangs war ich mir vor allem deswegen total unsicher – Ich hatte Angst die ganze Zeit allein zu sein und die Dinge nur für mich zu erleben. Was natürlich auch schön ist, aber vor allem für jemanden, der gerne Menschen unter Menschen ist, scheint das sehr schwer. Eines kann ich euch aber sagen, auf Bali ist man nicht lange alleine und die Angst war völlig umsonst. Trotzdem kann man sich aber, wenn man das denn möchte, einfach mal zurückziehen und niemand ist einem böse – man kann einfach tun auf was man Lust hat oder wie man sich gerade fühlt und gerade das ist so wunderschön.
Mittlerweile bin ich an meinem dritten Stop angekommen und muss sagen, es ist mir sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Woche nicht leicht gefallen den jeweiligen Ort zu verlassen, weil es mir so gut gefallen hat, dass ich nicht Abschied nehmen wollte. Zuerst eine Woche im Rapture Surfcamp und dann weiter in den Hipsterort Canggu – jedes Mal dachte ich mir hm vielleicht komm ich einfach wieder zurück, wenn es mir dort, wo ich jetzt hinfahre nicht gefällt. Ist doch ein richtig gutes Zeichen, wie ich finde und ich bin schon gespannt was mich sonst noch alles hier erwartet. Nachdem ich die letzten 2 Wochen sehr viel Action hatte und bis auf 2 Mal jeden Tag surfen war, steht nun ein bisschen Entspannung auf Nusa Penida an. Ich bin schon gespannt, wie das hier wird, denn nichts tun und ruhig sitzen ist nicht so meins. Da muss immer ein bisschen Action her, damit bei mir keine Langeweile aufkommt. Morgen werde ich mal mit dem Roller die Insel erkunden und das wird ganz bestimmt ein Abenteuer werden.
Umso älter ich werde, desto mehr beschäftige ich mich mit dem Thema Gesichtspflege, denn irgendwann wird einem einfach klar, man hat nur die eine Haut und auf die sollte man Acht geben. Ich bin Gott sei Dank mit relativ guter Haut gesegnet und habe wenig bis kaum Probleme. Klar, wenn ich mal wieder eine stressige Phase habe, was doch nicht so selten der Fall ist, sehe ich auch aus wie ein Streuselkuchen, aber es gibt Schlimmeres. Auf jeden Fall war ich die letzten Jahre doch etwas faul was die Pflege betrifft. Ich habe zwar ziemlich viel ausprobiert, aber schlussendlich habe ich dann doch immer wieder darauf vergessen. Wieso auch 100 Produkte verwenden und viel Zeit im Bad verbringen, wenn die Haut eigentlich ganz gut ist. Da ich aber auch nicht jünger werde und Vorsorge bekanntlich nicht so schlecht ist, bin ich seit ein paar Monaten wieder richtig brav. Ich will ja, dass meine Haut auch in ein paar Jahren noch so gut ist wie jetzt und damit es so bleibt, muss man halt auch etwas dafür tun. Da ich aber immer noch kein Fan von zu vielen Produkten bin, habe ich mich für ein paar wenige entschieden mit denen ich sehr zufrieden bin. Diese verwende ich dafür jetzt aber regelmässig und ich brauche trotzdem nicht viel länger, denn ihr müsst wissen, da bleib ich dann doch ein bisschen länger im Bett liegen, als dass ich am Morgen zu viel Zeit im Bad verbringe. Trotzdem finde ich, dass die richtige Pflege sehr wichtig ist für den perfekten Start in den Tag, fast so wichtig wie ein gutes Frühstück.
Da ich im letzten Jahr einige Produkte von Lancaster ausprobiert habe und im Bereich Gesichtspflege als auch Sonnenschutz sehr zufrieden war, bin ich sehr happy darüber mit dieser Marke zusammenarbeiten zu dürfen. Es gibt nichts besseres als, wenn man von etwas wirklich begeistert ist und sich daraus auch noch eine tolle Kooperation entwickelt, deshalb bin ich nun auch komplett auf Lancaster umgestiegen. Ich probiere zwar gerne Neues aus, aber wenn ich mal etwas gefunden hab, was ich gerne verwende, dann bleibe ich auch dabei.
Ich habe meine Pflegeroutine mittlerweile auf 5 Produkte beschränkt und ich finde das ist eine ganz gute Anzahl. Man verliert so nicht den Überblick und wenn man viel auf Reisen ist, bleibt der Kulturbeutel überschaubar und mehr oder weniger leicht. Eine gute Tagescreme, eine reichhaltige Nachtpflege, ein Waschgel, eine Micellenreinigung und ein Serum – mehr braucht es eigentlich nicht.
Das 365 Skin Repair Serum von Lancaster ist zum Beispiel eines dieser Produkte, das schon länger ein Plätzchen in meinem Badezimmerschrank hat und von dem ich richtig begeistert bin. Ich weiß nicht, ob ich es mir einbilde, aber wenn ich dieses Produkt verwende, dann fühlt sich meine Haut nicht nur unheimlich gut an, sondern sie strahlt auch richtig. Das Serum hilft der Haut sich an die wechselnden Umweltbedingungen und Lebensstile anzupassen und unterstützt die Reparatur und den Schutz von allen möglichen Hautschäden. Wir bzw. unsere Haut ist in der heutigen Zeit doch sehr viel ausgesetzt und da ist ein Produkt, das all den Problemen entgegenwirkt, nicht schlecht.
Ja ich weiß, eigentlich kann ich meine Wohnung nicht mehr wirklich als “new home” bezeichnen, denn immerhin wohne ich schon 10 Monate hier. Trotzdem hat es ein bisschen gedauert, bis alles fertig eingerichtet und ich auch wirklich zufrieden damit war. Mein Wohnzimmer, meinen Essbereich inkl. Kücheund auch mein Vorzimmer kennt ihr ja bereits. Da ich immer wieder unzählige Fragen zu meiner Wohnung und woher was ist bekomme, dachte ich mir, ich zeige euch auch noch den letzten Raum, mein Schlafzimmer. Auch dieses Zimmer wollte ich wie den Rest eigentlich möglichst clean halten, aber trotzdem ein paar “tropische” Akzente (wenn man das so nennen kann?) setzen. Farben wie Grau und Weiß dominieren hier und die “Bambus” Elemente peppen das Ganze noch ein wenig auf.
Beim Kleiderschrank habe ich mich dieses Mal für einen geschlossenen Pax mit Schiebetüren entschieden, denn so muss ich nicht immer darauf achten, dass alles super ordentlich ist. Da ich aber ein großer Fan von offenen Systemen bin, habe ich mir zusätzlich noch so eines hineingestellt, ich finde mit den Hüten und den Taschen verleiht es dem Raum das gewisse Etwas. Mehr zum Thema Kleiderschrank findet ihr aber in diesem Beitrag.
Auch beim Bett habe ich wieder zum Boxspringbett von Ikea gegriffen, denn schon von meinem letzten war ich so begeistert, dass ich eigentlich nichts anderes mehr wollte. Es ist so unheimlich bequem und ich liebe es, dass es so groß ist und ich mich richtig ausbreiten kann. Natürlich hat auch Tobi sein eigenes Bett von Casper, natürlich in der gleichen Farbe, bekommen. Auch wenn er tagsüber lieber in meinem liegt, am Abend wandert er eigentlich immer in sein eigenes Bettchen. Ich bin super Happy mit meinem Schlafzimmer, auch wenn noch ein kleines Detail über dem Bett fehlt. Aber da hab ich schon eine ganz bestimmte Idee und allzu lange wird es auch nicht mehr dauern, bis es den Weg über mein Bett gefunden hat.
Abwechslung ist alles sage ich immer und das gilt bei mir eigentlich in jeder Lebenslage. Ich bin so ein Mensch, der immer neue Dinge ausprobieren muss, damit ja keine Langeweile aufkommt. Auch beim Sport ist es mir unheimlich wichtig, dass meine Routine möglichst abwechslungsreich ist, das hilft irgendwie motiviert und dran zu bleiben. Ziemlich lange hatte ich eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, was ja prinzipiell nichts schlechtes ist, aber ich habe nach einer Zeit einfach gemerkt, dass ich mehr wollte und es mir zu eintönig ist. Ich bin einfach kein großer Fan von Kursen in Gyms. Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber es ist einfach etwas anderes, wenn man in ein Studio geht das sich nur auf eine Sache spezialisiert, wie zum Beispiel Yoga. Ich will einfach spontan entscheiden können, was ich als nächstes machen bzw. ausprobieren möchte und das ist auch der Grund wieso ich so ein großer Fan von myClubs bin. Man hat eine Mitgliedschaft und eine riesengroße Auswahl an Sportarten – klingt doch richtig gut findet ihr nicht?
EINE MITGLIEDSCHAFT. UNLIMITIERT SPORT.
Wieso ich myClubs so klasse finde? Weil es für Menschen die sich nicht für eine Sachen entscheiden bzw. spezialisieren möchten, einfach perfekt ist. Heute habe ich Lust auf Yoga, morgen möchte ich doch lieber klettern gehen oder vielleicht etwas ganz Neues wie Tennis probieren. Bei 178 Sportpartnern hat man wirklich unzählige Möglichkeiten und wer weiß, vielleicht findet man hier auch eine neue Lieblingssportart. Es ist wirklich ein ganz tolles Konzept, das für die heutige Zeit einfach genau das richtige ist. Toll ist außerdem, dass man nicht ortsgebunden ist und auch jeden Monat kündigen kann, wenn man zum Beispiel längere Zeit im Ausland ist oder einfach keine Lust auf Sport hat. Die Anmeldung funktioniert total einfach und problemlos via Webseite oder App und vor Ort muss man einfach nur seine myClubs Karte oder eben die App herzeigen – also total unkompliziert. Ich habe mittlerweile schon einige Kurse ausprobiert, doch es steht noch einiges wie Aerial Yoga oder das Vienna City Bootcamp auf meiner Liste. Dank der großen Auswahl ist die Motivation richtig groß und Sport macht gleich noch mehr Spaß
Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich auch noch ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr als Neukunden mit dem Code MCBERRIES 50% Rabatt auf Flex 4 und Unlimited für das erste Monat. Der Code ist bis 15.03.2018 gültig. So könnt ihr euch selber ein Bild von diesem coolen Konzept machen.
RETREAT VIENNA – Ein Ort der Ruhe und Entspannung
Ich bin ja normalerweise jemand der sich beim Sport so richtig auspowern möchte und deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten wie Spinning, Boxen oder Klettern. Zwischendurch gehe ich aber auch unheimlich gerne zum Yoga, weil ich merke, dass es mir und meinem Körper richtig gut tut. Ab und zu brauche ich auch einfach etwas ruhiges und da ist Yoga einfach genau das richtige. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt ganz bei mir zu bleiben, ruhig zu sein und abzuschalten, doch ich arbeite daran und ich habe das Gefühl es wird von Mal zu Mal besser. Schon vor einiger Zeit habe ich Re:treat Vienna besucht und jeder Yogi sollte dort unbedingt vorbeischauen. Schon bei meinem ersten Besuch war ich richtig begeistert von dem Studio und Konzept und Dank myClubs werde ich jetzt sicher wieder öfter vorbeischauen. Das Re:treat Yogastudio befindet sich im 7. Bezirk und durch den Wohnzimmerflair fühlt man sich dort richtig wohl und zuhause. Die Klassen sind je nach Lehrer total unterschiedlich und es gibt sogar die Möglichkeit Meditationen zu besuchen. Noch habe ich mich nicht über die Meditationsklassen drüber getraut, doch auch das steht noch auf meiner Liste. Neben Yoga und Meditation gibt es auch die Möglichkeit sein Mittagessen dorthin zu verlegen und ich mag die Kombination aus Sport und gesundem Essen danach. Re:treat ist ein Ort an dem man sich wirklich zurückziehen und zur Ruhe kommen kann – perfekt wenn man einen stressigen Alltag hat und einfach mal abschalten möchte. Dank myClubs werde ich nun sicher wieder öfters vorbeischauen und an der einen oder anderen Yogaeinheit teilnehmen.
Viel zu oft denkt man sich, wieso habe ich dieses und jenes nicht gemacht. Wieso bin ich nicht über meinen Schatten gesprungen. Hätte ich mich doch nur getraut. Hätte ich doch nur die Initiative ergriffen. Was wäre gewesen, wenn ich gewisse Dinge einfach gemacht hätte, anstelle, mir eine Ewigkeit den Kopf zu zerbrechen. Ich glaube, jeder war schon mal in dieser Situation und ich muss gestehen, dass ich mich schon sehr oft geärgert habe, weil ich bestimmte Sachen nicht gemacht habe und das nur weil ich mir a. zu viele Gedanken darüber gemacht und b. die Angst überwogen hat. Immer wieder habe ich mir etwas vorgenommen und es dann doch wieder verschoben, was ist wenn etwas schief läuft? Die Zeit rennt und rennt und ich habe das Gefühl, umso älter ich werde, desto mehr merke ich auf was es wirklich ankommt im Leben. Man sollte das Leben viel mehr genießen und einfach die Dinge tun auf die man gerade Lust hat, bzw. die man sich vornimmt. Es ist viel zu schade, wenn man die Zeit, die man hat, nicht nutzt.
Man sollte das Leben einfach in vollen Zügen genießen und versuchen aus jeder Situation das Beste zu machen. Es ist wirklich unglaublich, wie viel man über sich lernt, wenn man älter wird. Früher hätte ich mich vieles wahrscheinlich nicht so getraut und vorher lieber noch schnell eine Pro und Contra Liste gemacht. Heute denke ich mir ganz oft, tue es einfach, was hast du zu verlieren bzw. was soll schon schief gehen. Wenn mal was nicht so funktioniert, auch gut, dann habe ich es wenigstens probiert und daraus gelernt. Außerdem kann ich euch sagen, dass spontane Aktionen, über die man sich nicht so viele Gedanken macht, meistens jene sind, über die man noch lange spricht bzw. die einem lange im Gedächtnis bleiben.
Seit ich versuche die Zeit einfach mehr zu genießen und mich nicht von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen zu lassen, gehe ich an viele Dinge auch wesentlich entspannter ran. Eine lange To Do Liste kann mir nichts mehr anhaben und anstatt mich zu stressen, gehe ich eine Sache nach der anderen an. Zwischendurch nehme ich mir bewusst Zeit für mich, um auch einfach mal abzuschalten. Sei es bei einem Spaziergang, einer anstrengenden Sporteinheit, oder einem gemütlichen Frühstück. In dieser schnelllebigen Welt, muss man einfach auch mal runterkommen und durchatmen, damit man dann auch wieder durchstarten kann.
Umso älter ich werde, desto mehr weiß ich auch wirklich was ich will, aber auch was zu mir passt. Ich greife bei Kleidung eher zu gemütlichen Teilen, die man auch cool kombinieren kann und verzichte eigentlich soweit wie möglich auf viel Schmuck und Accessoires – weniger ist mehr war hier schon immer meine Devise. Mit einer klassischen zeitlosen Uhr, die man auf unterschiedliche Weise kombinieren kann, hat man einfach viel mehr Freude, als wenn man immer den neuesten Trendteilen hinterher jagt. Deshalb bin ich sehr froh über meine Kooperation mit Jacques Lemans, denn diese Uhrenmarke verkörpert genau das, was mir wichtig ist – schlicht, zeitlos und qualitativ hochwertig. Trotzdem befinden sich die Uhren in einer Preisklasse, die man sich leisten kann. Jacques Lemans ist wahrscheinlich vielen von euch ein Begriff, dass es aber so eine große Auswahl gibt, wusste ich nicht – Ihr könnt euch also sicher vorstellen, wie schwer es mir gefallen ist die perfekte Uhr für mich zu finden. Schlussendlich habe ich mich für das Modell London entschieden, da sie klassisch, zeitlos und elegant ist und zu jedem Anlass passt. Ich habe mich absichtlich für ein Männermodell entschieden, da ich ein Fan von großen Uhren bin. Wichtig war mir außerdem, dass mich die Uhr auch lange begleitet und ich mich nicht zu schnell daran satt sehe und ich denke, ich habe genau die richtige Entscheidung getroffen.
Und was ganz besonderes habe ich für euch auch gleich mit im Gepäck! Mit dem Gutscheincode “NINA15″ bekommt ihr bis Ende März einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop.
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