Da diese Beiträge bei euch bis jetzt immer sehr gut angekommen sind, dachte ich mir, es wird mal wieder Zeit für ein paar Outtakes. Ist ja langweilig, wenn ich immer nur die schönen Fotos mit euch teile und das würde ja auch nicht so ganz der Realität entsprechen. Bei so einem Shooting entstehen doch immer an die 100 Fotos, oder sogar mehr, wenn ich einen schlechten Tag habe. Ja und die besten 10-15 Stück schaffen es dann schlussendlich auf den Blog. Zwischen diesen hübschen Fotos sind aber auch immer ein paar ziemlich nette Schmankerln, wie ich finde und es wäre schade, wenn ich euch diese vorenthalten würde. Deshalb Vorhang auf für die 3 Runde meiner Outtakes Serie. Ich finde man darf sich selber nicht immer zu ernst nehmen und es ist auch sehr wichtig, dass man über sich selber lachen kann.
Wenn ich während dem Shooting merke, dass ich meinen schönen Ansteckpin aus Amsterdam am Weg verloren habe.
Ma wo is mein Handy scho wieda. Ich glaub der eine Kaffee reicht heut nicht aus.
Ich: Sophie, und dann machma noch ein paar Fotos quer.
Sophie: Jaaa, jetzt aber grad Hoch, hör auf zu reden.
Irgendwie klappt das mit dem Haare schütteln nicht ganz so wie ich das möchte. Wie schaffen das die Blogger nur immer, dass sie gut dabei aussehen?
Ich liebe es wenn man mich ganz nah fotografiert. Kuckuck hallo Falten.
Augen Auf Nina, Augen Auf
Zwieda schauen kann ich
Wenn man mit dem Gedanken schon im Wochenende ist,…..
Wieso schaut das bei mir eigentlich nie gut aus wenn ich mir durch die Haare fahre?
Was macht denn der da hinter mir – Immer diese Paparazzi
Wenn Tobi wieder super ablenkt
Ob man merkt, dass ich skeptisch bin, ob die Bürste meine Dreadlocks bändigt?
Schon mal gleich das Gesicht verziehen, könnte ja weh tun..
Schande über mich, ich hinke schon wieder ziemlich nach mit meinen ganzen Blogbeiträgen und muss mich jetzt mal wieder selber an der Nase nehmen. Wenn man so viel unterwegs ist und von A nach B düst, ist die Motivation sich am Abend noch an den Computer zu setzen, eher nicht so groß. Man schiebt Sachen immer weiter raus und raus und irgendwann ist so viel Zeit vergangen, dass man sich eigentlich gar nicht mehr traut, es noch zu veröffentlichen – Wie zum Beispiel mein Travel Diary aus Miami. Vor genau einem Jahr war ich mit Anna unterwegs und bis heute haben es die Fotos nicht auf den Blog geschafft. Für das Wochenende habe ich mir aber endlich vorgenommen ein bisschen etwas aufzuarbeiten und Blogbeiträge zu schreiben. Immerhin habe ich echt noch so einige Fotos, die ich mit euch teilen möchte. In 10 Tagen geht es dann für mich auch schon wieder auf die nächste Reise und bis dahin, möchte ich natürlich so viel wie möglich erledigt haben.
Was mir momentan wirklich hilft mich zu motivieren, ist die Musik. Ich verlasse eigentlich nie ohne meine Kopfhörer das Haus und sobald ich aus dem Büro oder der Wohnung gehe, wird sofort die Musik aufgedreht. Auch beim Sport, beim Arbeiten oder zuhause unter Dusche – Spotify ist bei mir eigentlich im Dauereinsatz. Ich habe zwar immer schon gerne Musik gehört, aber im letzten Jahr ist das irgendwie viel mehr geworden. Die Musik ist nicht nur gut um abzuschalten und mich zu motivieren, sondern sie hilft mir auch Dinge zu verarbeiten. Je nachdem wie ich mich fühle, weiß ich einfach ganz genau, welche Lieder ich jetzt brauche, damit es mir gut geht. Seit knapp einem Jahr erstelle ich meine eigenen Playlisten auf Spotify und es macht mir unheimlich viel Spaß, meine ganzen Lieblingslieder monatlich zu sammeln. Es gibt auch ganz viele Lieder, die einfach bestimmte Erinnerungen in mir wecken. Ganz oft drehe ich die Lautstärke daher einfach auf, schließe die Augen und denke an diese Momente zurück.
Das Wochenende bin ich mal wieder aus der Stadt geflüchtet und habe ein paar entspannte Tage in den Bergen verbracht. Erst ging es nach Salzburg und dann weiter Richtung Tirol. Ich weiß nicht, woran es liegt, aber jedes Mal wenn ich in den Westen von Österreich fahre, dann überkommt mich ein Gefühl von Freiheit und Ausgeglichenheit. In der Natur fühle ich mich einfach unheimlich wohl und es fällt mir doch immer ein bisschen schwer, wieder in die Stadt zurückzukehren. Natürlich stand an diesem Wochenende auch die eine oder andere Wanderung am Programm, denn das traumhafte Wetter musste einfach ausgenutzt werden. Auf den Gipfeln liegt zwar noch einiges an Schnee, aber auch in Tirol ist mittlerweile der Frühling angekommen und endlich kann die Wandersaison gestartet werden. Ich liebe es durch die Wälder zu spazieren, mich einfach treiben zu lassen und die Umgebung zu genießen – ganz nach dem Motto Wild & Free eben.
WILD, WILDER, WILDBERRY
Passend zum Frühlingsbeginn hat eos seine beliebte Organic Serie um eine weitere fruchtige Sorte erweitert – Wild, Wilder, Wildberry. Na wenn das mal nicht 100% zu mir passt, dann weiß ich auch nicht. Wer mir schon länger hier folgt, wird mitbekommen haben, dass ich schon lange ein Fan dieser Marke bin. Ob im Winter am Berg oder beim Sport in der Stadt, die biozertifizierte Lippenpflege begleitet mich eigentlich überall hin. Mittlerweile befindet sich wirklich in jeder meiner Taschen ein eos Lippenbalsam – ohne gehe ich gar nicht aus dem Haus. Ich mag die eos Organic Produkte deshalb so gerne, weil sie nicht nur meine Lippen pflegen, sondern auch noch aus natürlichen und hochwertigen Inhaltsstoffen bestehen.
Mein all time favorite war bis jetzt immer Sweet Mint, weil ich auch das frische Gefühl auf den Lippen unheimlich gerne mag. Die neue Sorte eos Organic Wildberry ist aber eine sehr große Konkurrenz und das nicht nur weil der Name wie die Faust aufs Auge passt. Der leckere Beerenmix pflegt nicht nur die Lippen, sondern macht auch noch richtig Lust auf die warme Jahreszeit.
Irgendwie kann ich es noch gar nicht glauben, dass ich vor knapp 2 Wochen noch im Schnee herum gestapft bin und nun das erste Mal so ganz ohne Strümpfe das Haus verlasse. Der Frühling ist jetzt richtig schnell angekommen und wir hatten diese Woche bereits 25 Grad in Wien. Die Laune steigt ins Unermessliche und ich versuche so viel Zeit wie nur geht im Freien zu verbringen. Wenn die Sonne scheint und es draußen schön warm ist dann kann man ja nur gut drauf sein. Ein schlechter Tag an dem alles schief läuft, ist dann gleich nur halb so schlimm. Außerdem konnte ich endlich alle meine Wintersachen verräumen und die luftige Kleidung hervor holen. Den Start in die warme Saison macht mal wieder eine typische Nina Kombination – Streifen, blau-weiß, weiße Sneakers und verspiegelte Sonnenbrillen. Mehr braucht es nicht für so einen schönen Tag wie heute.
Ja und passend zu der Zeit in der man endlich wieder Bein zeigen kann, hat es mich vor zwei Tagen beim Laufen dezent auf Fresse gelegt – Tollpatsch- Nina lässt grüßen. Ich hab ja schon überlegt ob ich die schöne Schürfwunde nicht einfach retuschieren soll, aber dann könnte ich euch hier jetzt nicht davon erzählen. Ja und außerdem bin ich sowieso für mehr Realität im Internet. Also here we go, ein wunderschöner richtig sommerlicher Look, mit einem nicht ganz so schönem aufgeschürften Knie. Es war übrigens kein Alkohol im Spiel, sondern nur meine Beine und eine doofe Wurzel im Wald.
Wer kennt es nicht, endlich wird es schön draußen und am liebsten möchte man die ganzen Sommerkleider und Röcke die im Schrank sehnsüchtig warten sofort ausführen. Doch nur weil sich die Sonne blicken lässt, heißt das noch lange nicht, dass es wirklich warm genug ist. Da ich aber die Ungeduld in Person bin und einfach nicht warten kann, muss ich in der Zwischenzeit ein bisschen improvisieren. Ja und so werden die bunten Kleider einfach mit Strümpfen ausgeführt. Ich bin zwar absolut kein Fan von Strumpfhosen, weil ich es wirklich immer schaffe sie schon am ersten Tag zu zerstören, aber besser so als frieren.
Was man nicht alles in Kauf nimmt nur um endlich die Frühlingsmode ausführen zu können. Doch wenn ihr euch dieses hübsche Kleid anseht, könnt ihr mich sicher verstehen, oder? Es schreit förmlich nach Frühling/Sommer und ich glaube, auch in diesem Jahr wird rot eine große Rolle in meiner Garderobe spielen. Genau so wie Denim, denn meine Jeansjacke ist auch schon wieder voll im Einsatz und mit einem warmen Pullover drunter gibt es auch kein frieren mehr. Für nächste Woche sind ja bereits Temperaturen bis zu 21 Grad angesagt, da können die Strümpfe und der Pullover eventuell sogar schon zuhause bleiben.
Nachdem der erste Gastbeitrag von der lieben Sophie so gut bei euch angekommen ist, gibt es heute gleich Nachschub. Als sie mir diesen Text vor einiger Zeit geschickt hat, habe ich mich in jedem ihrer Worte wiedererkannt und er hat mir wirklich sehr geholfen – ich muss gestehen, ich habe ihn nicht nur einmal gelesen.
Ihr kennt das sicher alle – der Moment, wenn dich ein Ereignis komplett fassungslos zurücklässt und dich gefühlsmäßig in die Tiefe reißt. Wenn du glaubst, nichts geht mehr und dich fast sprachlos zurücklässt. Du fragst dich nur noch, wie das passieren konnte und was du hättest anders machen können. Das ist der Tag, an dem alles gerade eben zusammengebrochen ist und du es noch nicht einmal ganz realisierst. Du glaubst, es geht nichts mehr.
Aber so sehr man sich dann auch Stillstand wünschen möchte, man kann die Geschichte nicht aufhalten. Jede Veränderung birgt Gefahren, das Ungewisse und das kann auch ganz schön beängstigend sein. Aber auch dann gibt es noch immer diesen einen Tag – und zwar den Tag danach. Und über den schreibt fast niemand. Die Meisten schreiben über den Tag, an dem die Zerstörung stattgefunden hat, als ihnen quasi der Boden unter den Füßen weggerissen wurde. Aber das bedeutet auch, dass man angefangen hat zu fallen – und das muss ja irgendwann ein Ende haben. Bis man eben Rock Bottom erreicht hat. Und da fängt er dann an, der Tag nach der Katastrophe.
Es wird immer einen Tag danach geben, auch nach schönen Ereignissen.
Der “Tag danach” muss nicht immer etwas Schlechtes sein. Zum Einen, weil es ihn auch nach schönen Ereignissen gibt und zum Anderen, weil er vielleicht schlussendlich doch etwas positives hatte. Manchmal ist der Tag danach beides – tragisch und schön. Mir ging es zumindest so, als ich eine Nachricht erhalten habe, die mich gleichzeitig wie ein Bus überrollt hat und dabei genauso befreiend war. Ist Platz für beide Emotionen in unserer Brust zur selben Zeit? Kann ich vor Glück im siebten Himmel schweben und vor „Pech“ aus allen Wolken fallen?
Es geht, aber dann fühlt es sich komisch an. Wenn etwas Trauriges passiert und man dadurch realisiert, wie glücklich man sich eigentlich schätzen kann. Wenn man Glück im Unglück hatte und beispielsweise eine Krankheit durch Zufall entdeckt wurde, aber durch die Früherkennung Heilungschancen bestehen. Das macht das Leid bis zu einem gewissen Grad weniger tragisch. Man schwebt natürlich nicht im siebten Himmel, aber wie ihr seht, versuche ich überall das Positive zu sehen. Auch wenn man in einer Situation oder „Beziehung“ (nicht nur Liebesbeziehung) unglücklich war und es nicht geschafft hat, sich zu trennen und einem dann die Entscheidung aus der Hand genommen wurde. Und plötzlich fällt einem eine große Last von den Schultern, die man fast nicht mehr tragen oder ertragen wollte.
Man ist schließlich trotzdem traurig, dass es vorbei ist, aber weiß, dass es der bessere Schritt war. Manchmal realisiert man das auch erst im Nachhinein. Aber es wäre dennoch schöner gewesen, selbst diese Entscheidung zu treffen. So fühlt man sich vor den Kopf gestoßen. Und versteht nicht, warum man zuvor nicht den Mut aufgebracht hat und es so weit kommen musste, dass jemand oder etwas anderes die Entscheidung treffen musste.
Heute ist der Tag danach.
Genau als ich diesen Text geschrieben hatte, war ich gerade mittendrin – im Tag danach. Ich hatte schon viele „Tage danach“. Der Tag, nachdem ich dachte meinen ersten Freund zu haben und der Tag, nachdem ich realisiert habe, dass dem nicht so ist. Der Tag, nachdem ich eine schlechte Note hatte und der Tag, nachdem ich die Klasse trotzdem bestanden habe. Der Tag, nachdem mich ein Lehrer am Kicker hatte und ständig loswerden wollte und der Tag, nachdem ich mit meinem Maturazeugnis vor dieser Person stand. Der Tag, nachdem ich mit dem Studium angefangen habe, voller Freude und Selbstzweifel, ob ich das Richtige gewählt habe und der Tag, nachdem ich das Studium abgeschlossen – und es zum Schluss geliebt habe.
Der Tag, nachdem ich einen neuen Job angefangen habe und voller Zweifel war, ob ich nicht doch den anderen hätte nehmen sollen. Der Tag, nachdem ich in diesem Job plötzlich richtig glücklich war und voller Zuversicht in die Zukunft geschaut habe. Der Tag, nachdem jemand etwas für mich beendet hat, weil ich nicht zuvor den Stecker gezogen habe und nach Antworten und Erklärungen suche. Ich aber gleichzeitig das Gefühl habe, endlich frei zu sein.
Dieser Tag danach ist noch immer mies.
Aber er ist gesänftigter als der gestrige. Er ist ruhig, nachdenklich und weniger traurig oder weinerlich. Er ist eher voller Realismus und Klarheit. Aber er ist dennoch nicht schön. Es ist wie nach einem Sturm, wenn alles in Trümmern liegt und du zum ersten Mal einen nüchternen Blick auf die Zerstörung wirfst und dich bückst, um das erste Stück aufzuheben und beschließt „na dann gehen wirs mal an.“
Der Schock, der erschreckende Moment, wenn alles vor deinen Augen zusammenbricht, oder du das erste Mal das Ausmaß der Zerstörung siehst, führt da mehr zur absoluten Fassungslosigkeit. Man muss sich diesem Moment auch ein bisschen hingeben. Er ist notwendig um damit abschließen und dann in Ruhe mit dem Aufräumprozess starten zu können.
Der Tag danach ist vielleicht nicht unbedingt der Tag, an dem nichts mehr von dem vorangegangen Sturm und seiner Zerstörung sichtbar ist, aber es ist der Tag, an dem der erste Schritt getan wurde, um wieder etwas Neues zu beginnen.
Wenn es um meine Haare geht bin ich doch ein sehr fauler Mensch muss ich gestehen. Ok, ich gebe zu, ich kann auch so allgemein ziemlich faul sein, aber bei meinen Haaren erreicht die Faulheit nochmal ein ganz neues Level und wenn ich euch gleich meine Geschichte erzähle, wisst ihr auch was ich meine. Die ersten Wochen meiner Reise habe ich nicht nur den BH (mein Motto war ja, No Make-Up No Bra wie ihr vielleicht mitbekommen habt) sondern auch meine Bürste im Rucksack gelassen und meine Haare somit kein einziges mal frisiert. Ich weiß nicht wieso, aber mich hat es einfach nicht gefreut sie zu bürsten und irgendwie habe ich einfach darauf vergessen. Naja auf jeden Fall haben sich nach knapp einer Woche richtige Dreadlocks gebildet und nachdem ich es geschafft habe diese Verfilzungen sehr lange und gut zu ignorieren, sind es dann doch immer mehr geworden. Gott sei Dank konnte ich sie selber nicht sehen, weil nur der Hinterkopf betroffen war. Zu meiner Verteidigung muss ich aber sagen, dass es nicht nur mit meiner Faulheit zu tun hat, sondern auch eher damit, dass ich meine Naturwellen einfach unheimlich gerne hab und am Meer sind sie noch viel schöner. Ich liebe den Messy Look und wenn ich sie bürste, sind sie einfach nur halb so schön und wirken oft strohig und das obwohl ich Öl in die Spitzen gebe. Meine Haare schauen einfach aus als hätte ich in die Steckdose gegriffen, wenn ich sie luftrocknen lassen und dann frisiere – sie sind dann so richtig elektrisch und stehen in alle Richtungen, richtig schrecklich.
Deshalb dann lieber Naturpur und ein paar Verfilzungen am Hinterkopf, oder? Ich habe mich dann aber doch gegen die Dreads entschieden und zur Bürste gegriffen und Dank Kokosöl auch alles wieder retten können.
Wieder zurück in Wien wusste ich, so kann es nicht weitergehen, denn mit Vogelnest durch die Stadt laufen ist dann doch keine Option. Also wurde die Tangled2Smooth Bürste die ich vor einigen Wochen von Remington zugeschickt bekommen habe ausprobiert. Anfangs war ich doch ein bisschen skeptisch muss ich gestehen, denn wieso sollte diese elektrische Bürste besser sein, als eine herkömmliche?
Doch ich wurde eines besseren belehrt und muss sagen, dass ich ziemlich begeistert von diesem neuen Teil bin. Die Tangled2Smooth Bürste löst wie der Name schon sagt ganz sanft alle Knoten und verursacht kein unangenehmes Ziehen an der Kopfhaut. Man kann die Bürste sowohl bei trockenem als auch nassem Haar verwenden und das aller beste meine Wellen bleiben viel besser erhalten, als mit einer normalen Bürste bzw. stehen meine Haare nicht in alle Richtungen und sind elektrisch.
Die Tangled2Smooth Bürste wird zwar kein Produkt werden, welches ich z.B auf Reisen mitnehmen würde, da sie mir dafür ein bisschen zu groß ist, aber für zuhause ist sie wirklich perfekt. So kann ich meine Haare im Urlaub getrost Haare sein lassen, denn wenn ich zurückkomme sind die Dreadlocks sehr schnell wieder Geschichte.
WIN WIN WIN
Damit auch ihr den lästigen Knoten und Verfilzungen den Kampf ansagen könnt, darf ich heute 3 Tangled2Smooth Bürsten an euch verlosen.
hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir welche Farbe du gerne hättest (schwarz oder lila) und wie du deine Haare am liebsten trägst.
Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
Das Gewinnspiel läuft bis zum 15.04.2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.
Mittlerweile sieht es draußen zwar schon richtig nach Frühling aus und meine Vorfreude auf die warme Jahreszeit ist riesig, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt. Trotzdem habe ich noch ein paar winterliche Beiträge, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte. In diesem Winter war ich richtig viel im Schnee und vor allem am Board unterwegs und habe so einige coole Destinationen besucht. Mein absolutes Highlight war mit Sicherheit Laax – noch nie habe ich so ein cooles Skigebiet gesehen und ich war von der ersten Sekunde an schwer begeistert. Es war mein erster Schweizbesuch im Winter und ich muss zugeben bis jetzt hatte ich die Schweiz bzw. Laax auch absolut nicht am Schirm, vor allem nicht zum Boarden. Wir haben so viele tolle Skigebiete in Österreich, wieso also weiter wegfahren, wenn die Berge doch so nah sind. Tja, wenn man dann aber mal über den Tellerrand blickt, sieht man erst was es da draußen und vor allem auch rund um Österreich und Deutschland für tolle Destinationen und eben Skigebiete gibt. Eigentlich ist Laax ja gar nicht so weit entfernt, denn wenn ich den Westen von Österreich möchte, brauche ich auch meine 4 Stunden. Wieso also nicht einfach ab in den Flieger und nach Laax. Dieses Skigebiet ist unglaublich modern, vielseitig aber trotzdem richtig lässig und cool. Ich habe mich dort so unheimlich wohlgefühlt und ich weiß schon jetzt, dass es nicht mein letzter Besuch war. Ich hoffe also ihr seid jetzt noch bereit für ein bisschen Winter-Spirit, denn jetzt folgen einige Bilder aus den verschneiten Schweizer Bergen.
FLIMS. LAAX. FALERA – 3 Gebiete zu einem großen Skigebiet vereint
Früh morgens ging es mit dem Flieger von Wien nach Zürich und dann weiter mit dem Zug und Bus in die Berge. Man muss zwar umsteigen, aber eigentlich war das ziemlich unkompliziert und ich war echt überrascht wie schnell und einfach man nach Laax kommt. Endlich angekommen haben wir uns gleich mal unsere Ausrüstung ausgeliehen und ein bisschen die Gegend erkundet bevor es dann am nächsten Morgen gleich auf die Piste ging. Flims, Laax und Falera sind die 3 Orte, die ein großes Skigebiet umfassen und auf 224 Pistenkilometer ist wirklich für jeden etwas dabei. Vier Snowparks, die weltweit größte Halfpipe, eine Freestyle Academy und ein riesengroßes Freeridegebiet – Action steht hier ganz klar im Vordergrund. Außerdem kommt man unheimlich schnell von A nach B und dank der großen Anzahl an Liften steht man auch kaum an. Mit den sehr modernen Gondeln ist man in wenigen Minuten am Berg und ganz unzählige und vor allem richtig coole Pisten genießen. Noch nie war ich so begeistert von einem Skigebiet und am liebsten wäre ich gleich länger geblieben, denn in 2 Tagen kann man doch nur einen kleinen Teil erkunden.
Man merkt, dass in diesem Skigebiet richtig ambitionierte und vor allem sportbegeisterte Menschen arbeiten, denn hier passt einfach alles und auch das Feeling vor Ort ist ganz besonders. Jung, total lässig und unheimlich freundlich – Man versucht hier auch ein bisschen das Surffeeling auf den Berg zu bringen und genau das hat mir so zugesagt.
Immer am Puls der Zeit ist das Motto von diesem Skigebiet. Es gibt nicht nur eine App, in der man sieht welche Liste offen sind und wo gerade wieviel los ist oder ein Ticket kaufen kann, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle. Man arbeitet hier sehr stark daran, Flims, Laax, Falera zum ersten Selbstversorger-Skigebiet zu machen. Der Weg dahin ist zwar noch ein weiter, aber mit so motivierten Menschen dahinter, kann es nur in die richtige Richtung gehen.
Auch das kulinarische Angebot und so gibt es am Berg nicht nur die klassische Hüttengerichte, sondern auch Cafés und Smoothie-Bars, für all jene die sich eher was gesundes zwischendurch gönnen möchten.
Neben den coolen Funparks gibt es wie schon erwähnt die Freestyle Academy, wo Erwachsene und Kids sich austoben, skaten und auch abseits der Piste an Tricks arbeiten können. Das Konzept ist wirklich der Wahnsinn und man merkt, dass nicht nur die Förderung des Nachwuchses sondern vor allem der Spaß im Vordergrund steht.
Wie ihr sehen könnt hat es mir dieses Skigebiet so richtig angetan, aber jeder der schon mal dort war, wird wissen was ich meine. Ja genau so und nicht anders macht der Winter Spaß.
Riders Hotel
Ein so cooles Skigebiet braucht natürlich auch die passenden Unterkünfte und so durfte ich meine Zeit in Laax im Riders Hotel verbringen, das zu 100% meinen Geschmack getroffen hat. Ich muss ja gestehen, dass ich seit meinem Aufenthalt ernsthaft überlege mir auch so ein Bett zu zulegen. Die Zimmer waren schön hell, sauber, das Bett nicht nur schön sondern auch unheimlich bequem und es gab alles was man für einen entspannten Aufenthalt braucht. Das Frühstück war der absolute Wahnsinn und wenn nicht die Piste gerufen hätte, wäre ich wahrscheinlich bis zur letzten Minute dort gesessen und hätte mich mit Banana Bread & Co vollgestopft. Neben einer Bar in der freitags immer Live Bands auftreten gibt es auch einen dazugehörigen Club, wo man so richtig feiern und tanzen kann. Ja beim Riders Hotel geht die Party ab, aber in den Zimmern ist es trotzdem sehr ruhig und man bekommt nicht wirklich etwas davon mit. Ich habe meinen Aufenthalt wirklich genossen und habe mir dort wirklich sehr wohl gefühlt. Ein Grund ganz bald wieder zu kommen.
Vielen Tag an Laax für die Einladung und die tolle Reise.
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