Vor Kurzem habe ich mal wieder einen kleinen Ausflug nach Salzburg gemacht. Der Grund dafür, ein leckeres Brunchevent mit SalzburgMilch. Mit traumhaftem Blick über die Stadt haben wir im IMLAUER Hotel Pitter nicht nur gut gespeist, sondern auch einiges über die Marke und die Tierhaltung erfahren. Zu Gast war neben der hauseigenen Tierärztin auch ein Bauer, der über die Arbeit mit SalzburgMilch und das Wohl der Kühe gesprochen hat. Schon im letzten Jahr war ich mit SalzburgMilch im schönen Lungau unterwegs, um mir ein Bild davon zu machen, woher die Produkte “Reine Lungau” eigentlich kommen.
Auch bei den SalzburgMilch Premium Produkten wird in der Produktion sehr darauf geachtet, wie es den Tieren geht. Es wurden gemeinsam mit der Boku Wien und dem WWF Österreich Richtlinien für die Tiergesundheit erarbeitet und so wird in regelmässigen Abständen ein Gesundheitscheck bei allen Milchkühen durchgeführt. Wie werden die Kühe ernährt, bekommen sie auch genügend Ruhe und wie ist die Mensch-Tier-Beziehung. Außerdem wird die Sauberkeit der Tiere und auch die Euterbeschaffenheit überprüft. Die hauseigene Tierärztin steht den Bauern als zusätzliche Beraterin zur Verfügung. Was ich außerdem gut finde, dass die teilnehmenden Bauern nur eine gewisse Anzahl an Kühen besitzen und es sich hier nicht um eine Massenhaltung handelt. Und vor Ort hat uns auch noch einer der Bauern erzählt, dass jede seiner Kühe einen Namen hat.
Ich trinke zwar nur sehr selten Milch wirklich pur, aber ich finde man schmeckt den Unterschied extrem. Man hört ja auch immer, dass die Milch früher anders geschmeckt hat, weil sie direkt vom Bauern kam und tagesfrisch war. Und genau das findet man jetzt auch bei SalzburgMilch wieder. Und dafür, dass man weiß, woher die Produkte kommen, zahlt man auch gerne ein bisschen mehr.
Zurück in Wien habe ich mich natürlich gleich in die Küche gestellt und ein leckeres und vor allem gesundes Frühstück mit den SalzburgMilch Premium Produkten gezaubert. Das Birchermüsli schmeckte mit Vanille Joghurt übrigens gleich noch eine Spur besser.
ZUTATEN & ZUBEREITUNG
– 1 Apfel
– ca. 100g Basismüsli
– ca. 40g Haferflocken
– 1 EL Leinsamen
– 250g Joghurt zb. das Vanille Joghurt von SalzburgMilch
– 300ml Milch
– 1 EL Honig
Topping:
– Granola
– Obst
– Kokosflocken
Die Haferflocken, das Müsli, einen geriebenen Apfel und die Leinsamen am Vorabend mit Milch ansetzen und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag kommt dann einfach nur noch das Joghurt, der Honig und die Toppings dazu und schon kann das leckere Frühstück genossen werden.
Nina hat mir wieder Platz auf ihrer Spielwiese gemacht und so darf ich auch heute wieder einen Gastbeitrag schreiben. Achtung – diesmal startet die Kolumne mit einem Witz, der mir beim Scrollen auf meiner Timeline ins Auge gestochen ist. Deswegen spar ich mir jetzt erst mal die Worte und lasse euch dieses Bild lesen. (Bild lesen, klingt komisch irgendwie, aber das ist jetzt unsere Zeit.)
Klar, ich musste schmunzeln – wie viele von euch wahrscheinlich auch. Manchmal hat man einfach das Gefühl, andere haben ein paar der „Big Steps“ im Leben schon hinter sich und ich selbst bin keinem dieser Schritte näher. Als würde man selbst nie wirklich erwachsen werden und das hieße, man hätte nichts erreicht. Aber ich weiß auch gar nicht, ob ich diese fiktiven Personen beneiden würde – nur, weil sie verlobt sind, oder befördert wurden. Ist das für mich gleich der Maßstab für Erfolg oder ein glückliches Leben? Ich freue mich für jeden Menschen, der etwas tut oder hat, das ihn glücklich macht. Aber nur weil etwas von außen so aussieht, als würde es nur „glänzen“, muss es noch lange kein Gold sein. Du kannst oft nicht hinter die Fassade blicken – und so sind manche Leute, die du für etwas bestimmtes bewundert hast, vielleicht doch gar nicht so zufrieden – im Gegenzug bewundern sie dich vielleicht sogar für etwas, das dir gar nicht bewusst war, das es wertvoll sein könnte. Man sieht zum Beispiel eine attraktive Person und denkt sich, dass die sicher kein Problem mit ihrem Aussehen hat und mit sich voll und ganz zufrieden sein muss. Und in Wirklichkeit schlummert auch da die Unsicherheit und man selbst sieht sich oft anders, als andere das tun. Man glaubt, dass diese Person sicher nicht die gleichen Probleme hat, wie man selbst, weil sie dieses oder jenes hat/kann/tut – und bei einem Blick hinter die Kulissen, merkst du, dass es auch ihr so geht.
Niemand und nichts ist perfekt.
Und genau so, wie du dich entschieden hast, dein Leben zu führen, so ist es richtig. Und auch das wird nie perfekt sein. Es wird nie so sein, dass du dir denkst „ich hab alles, ich kann alles, ich hab keinerlei Sorgen, keinerlei Zweifel, mir geht es durchgängig gut.“ Es wird nie immer alles super sein, es wird immer auch schlechte Phasen geben. Du hast die Chance aber jederzeit etwas an deiner Situation oder deiner Einstellung zu ändern. Und manchmal sind die Dinge gar nicht so schlimm, wie sie im ersten Augenblick scheinen. Niemandem scheint 24/7 nur die Sonne aus dem Hintern und das müssen wir einfach mal akzeptieren. Das heißt nicht, dass man sich in Selbstmitleid suhlen sollte – und zwar eben genau deshalb nicht, denn nicht nur ganz speziell DU wurdest auserwählt, um das Leid der Welt zu tragen. Jeder hat so seine eigenen Probleme und manche sind vielleicht schlimmer als andere, aber du siehst sie ja auch an der Oberfläche meist gar nicht.
Und im Endeffekt gehst du dein eigenes Tempo.
Ich glaube, dass uns diese gesellschaftlich (und zum Teil wohl auch biologisch) vorgegebenen „Big Steps“ manchmal auch etwas unter Druck setzen. Klar, sollte man sich Ziele setzen, aber halt die eigenen. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob manche Leute gewisse Schritte wirklich aus vollster Überzeugung gehen, oder eben, weil es doch einfach jetzt so sein muss. Weil man sich ja nur vorwärts bewegen kann. UND DAS STIMMT. Es geht nie zurück, oder bleibt stehen. Aber das heißt nicht, dass es keine alternativen Wege gibt, die man gehen kann. Wann du welche Richtung einschlägst, bleibt dir überlassen. Und ich persönlich finde, der Weg zum 10ten Stempel bei der Döner-Bonuskarte klingt ziemlich verlockend.
Ihr habt meine alten Beiträge verpasst? Dann nichts wie hin!
PS: Nicht, dass sich jemand angegriffen fühlt, der diese Big Steps schon hinter sich hat. Die möchte ich keinesfalls abwerten. Es soll nur jeder eben sein eigenes Tempo gehen und es freut mich, wenn ihr glücklich seid.
Am Sonntag ist Muttertag und auch wenn man der Mama eigentlich immer zeigen soll, wie lieb man sie hat, habe ich diesen Tag zum Anlass genommen, um gemeinsam mit Jake*s und meiner Mama ein kleines Shooting zu machen und ihr einen Beitrag zu widmen. Als meine Schwester und ich noch jünger waren, hat unsere Mama zum Muttertag meistens selbstgebastelte Gutscheine bekommen. 1x Frühstück machen, 1x die Wohnung putzen, 1x den Geschirrspüler ausräumen – ich würde jetzt wahrscheinlich noch putzen und kochen, wenn meine Mama all diese Gutscheine jemals eingelöst hätte. Die Zeiten, in denen wir unsere Mama in der Früh mit Frühstück und selbstgebastelten Dingen überrascht haben, sind jetzt doch schon einige Jahre vorbei. Natürlich freut sich meine Mama immer noch darüber, wenn ich mit einem Blumenstrauß vor der Tür stehe, aber Dinge, mit denen man ihr wirklich eine Freude machen kann, ist gemeinsame Zeit. Seit wir von zuhause ausgezogen sind und jeder seine eigenen Wege geht, sieht man sich doch einfach viel weniger. Ich muss zwar sagen, dass ich meine Mama fast jeden Tag höre, oder wir miteinander schreiben, aber trotzdem kommt in der Zeit, in der jeder viel zu tun hat und sein eigenes Leben lebt, die gemeinsame Zeit zu kurz.
So schnell wie die Zeit vergeht und plötzlich wieder ein Monat vorüber ist, ist gerade die gemeinsame Zeit besonders wertvoll. Und deshalb finde ich solche Anlässe immer gut, um sie gleich zu nutzen und auch die wichtigen Dinge im Leben im Blick zu behalten. Also habe ich vor kurzem mit meiner Mama einen Shoppingnachmittag eingelegt. Es ging zu Peek & Cloppenburg, wo wir durch die Frühlings/Sommerkollektion von Jake*s gestöbert haben. Es hat nicht lange gedauert und schon hatten wir beide das perfekte Frühlingssommeroutfit. Beide Looks natürlich mit Polka Dots, wie kann es auch anders sein. (Kleid, Shirt und Rock findet ihr hier.) Ich muss sagen, dass ich richtig begeistert von den Sachen von Jake*s bin. Zwar kannte ich die Marke vom Hörensagen, aber so richtig aufgefallen, ist sie mir erst beim POP Impression Event von Peek & Cloppenburg. Vor allem Jake*s Kollektion trifft ganz genau meinen Geschmack und am liebsten hätte ich den ganzen Laden leergeräumt.
Bei traumhaft schönem Wetter und mit einem Eis in der Hand, haben wir uns dann ein schattiges grünes Plätzchen gesucht. Es war ein super lustiger Nachmittag, mit jeder Menge Spaß. Nun haben wir nicht nur schöne Looks für die warme Jahreszeit, sondern auch tolle gemeinsame Fotos von uns zwei.
DANKE MAMA!
Was würden wir nur ohne unsere Mama machen. Diese Powerfrauen begleiten uns schon unser ganzes Leben und haben doch so das eine oder andere mit uns mitgemacht. Ich muss gestehen, meine Mama hatte es vor allem mit mir nicht immer leicht. Als Kind war ich immer sehr aufgeweckt, bin auf jeden Baum geklettert, war ein ziemlicher “Hans Guck in die Luft” und hatte doch immer viel Blödsinn im Kopf. Doch vor allem nach der Scheidung meiner Eltern, als ich in die Pubertät kam, hab ich meiner Mama das Leben ziemlich schwer gemacht. Das ist auch eine Zeit/Phase, auf die ich nicht wirklich stolz bin und die ich auch irgendwie mehr oder weniger aus meinem Gedächtnis verdrängt habe. Ich habe meiner Mama damals doch die eine oder andere schlaflose Nacht bereitet, doch trotz dieser doch sehr schweren Zeit ist meine Mama immer hinter mir gestanden, hat mir den Rücken gestärkt, an mich geglaubt und mich ermutigt, wenn ich mal wieder in ein Tief gefallen bin und alles nur schwarz gesehen habe. Sie ist immer für uns da, wenn wir krank sind, wenn wir mal wieder nicht weiter wissen, oder Liebeskummer haben. Sie ist uns immer mit Rat zur Seite gestanden und hat uns bei der Verwirklichung unserer Träume unterstützt. Ja, Mama sein ist nicht immer einfach und deshalb wird es Zeit um Danke zu sagen.
Danke, dass du immer für mich da bist und an mich glaubst. Dass du immer ein offenes Ohr für mich hast. Dass du mich aufmunterst und mir positiv zuredest, wenn ich wieder nur das schlechte im Leben sehe. Dass du mir immer den Rücken gestärkt und mich nie aufgegeben hast. Dass du mich meinen eigenen Weg gehen hast lassen und mir bei vielen Entscheidungen nicht dreingeredet hast. Danke Mama, dass es dich gibt.
Über 6 Jahre ist es nun her, dass ich mich dazu entschieden habe mir meine Augen lasern zu lassen. Immer wieder erreichen mich noch Fragen zu diesem Eingriff und wieso ich denn jetzt wieder eine Brille trage. Deshalb dachte ich mir, es wird Zeit ein kleines Update zu verfassen und nach so langer Zeit auch ein Fazit zu ziehen. Doch fangen wir von Null an. Als Teenager habe ich von meinem Augenarzt eine Brille verschrieben bekommen und wie das halt so ist, habe ich mich mit ca. 13 Jahren geweigert sie zu tragen. In der Schule musste ich daher immer ganz vorne sitzen, konnte aber trotzdem ganz oft vieles nicht lesen. Ja so kam es, dass ich auf einmal nicht mehr nur 0,5 Dioptrien hatte, sondern 2 – tja selber Schuld wenn man die Brille nie aufsetzt. Gott sei Dank habe ich dann sehr schnell Kontaktlinsen bekommen und damals war ich darüber sehr Happy. Trotzdem hat sich meine Sehkraft über die Jahre verschlechtert und am Ende war ich fast blind wie ein Maulwurf – mit über 5 Dioptrien sieht man dann doch nicht mehr so viel. Nachdem sich mein Vater, meine Schwester und auch mein Onkel die Augen lasern haben lassen und sehr begeistert waren, entschied ich mich diesen Schritt auch zu tun und ich muss sagen es war die beste Entscheidung überhaupt. Anfangs war es total schräg aufzuwachen und scharf zu sehen – es ist einfach ein ganz anderes Lebensgefühl. Lustigerweise habe ich nach meiner Augen-Op (hier und hier könnt ihr alles dazu nachlesen, aber seid nachsichtig mit mir die Beiträge sind extrem alt) eine Brille mit einfachem Fensterglas zugelegt, weil ich unbedingt eine wollte. Schon irgendwie witzig, jahrelang weigert man sich eine zu tragen und dann benötigt man keine mehr und will natürlich. Wobei ich auch sagen muss, dass sich da auch einiges getan hat und mittlerweile die Brillen-Modelle einfach richtig schön sind. Auf jeden Fall habe ich nun 6 Jahre, nachdem ich Augenlasern war, nicht mehr nur eine Brille mit Fenstergläsern, sondern mit Dioptrien.
Es sind zwar nur 0,5 Dioptrien und eigentlich bräuchte ich keine Brille, aber ich fühle mich einfach wohler, wenn ich ganz scharf sehe. Außerdem sollte ich demnächst dem Augenarzt mal wieder einen Besuch abstatten, um herauszufinden ob sich meine Augen eventuell wieder verschlechtert haben, was ich aber nicht glaube. Trotzdem werden sich nun sicher viele Fragen wie das sein kann, dass sich meine Augen wieder verschlechtert haben. Naja, es gibt beim Augenlasern keine wirklichen Langzeitstudien und es kann einfach sein, dass es mit der Zeit und dem Alter wieder etwas nachlässt. Ich könnte meine Augen zwar jederzeit nachlasern lassen, aber wegen 0,5 Diptorien würde ich mir diesen Aufwand jetzt nicht unbedingt antun. Ich sehe ja trotzdem noch sehr gut und wie schon erwähnt, bräuchte ich laut Augenarzt auch eigentlich keine Brille.
Meine Augen haben sich zwar wieder ein bisschen verschlechtert, trotzdem würde ich diese Augenlaser Op jederzeit wieder machen, denn es ist einfach ein großer Unterschied ob man 0,5 oder 5 Dioptrien hat. Außerdem glaube ich, dass sich auf diesem Gebiet in den letzten 6 Jahren doch einiges verbessert hat. Ja und so habe ich wenigstens einen Grund mir ab und zu mal wieder eine neue Brille zuzulegen, denn mittlerweile trage ich sie unheimlich gerne.
Ich kann euch gar nicht sagen, wie happy ich war, als sich der Schnee und das grausige Wetter verabschiedet haben – endlich konnte mein Longboard wieder ausgepackt werden. In Wien ist es zwar nicht immer ganz so easy damit herumzufahren, aber ich nutze jede Gelegenheit. Ja und im schlimmsten Fall wird es halt getragen – sieht zumindest cool aus. Nicht nur mein Longboard wurde ausgeführt sondern, auch mein hübsches Kleid, das ich in Bali gekauft habe und meine Nike Internationlist, die ich mir vor meiner Bali Reise gegönnt habe. Zu diesen Schuhen gibt es ja auch eine witzige Geschichte. Ich habe sie auf der Straße an einem Mädchen gesehen und sie nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Ich wusste aber nicht welches Modell und woher ich diese Sneakers herbekomme. Also wurde das Mädchen bzw. ihre Beine einfach mal schnell gefilmt (sorry dafür Unbekannte) und das Video auf Instastories gestellt. Es hat keine 5 Minuten gedauert und schon hatte ich dank meiner Follower das Modell inkl. Links. So schnell sind Sneakers glaub ich noch nie in meinem Warenkorb gelandet. Also ich muss sagen, Instastories ist schon eine richtig coole Erfindung, auch wenn sich meine Geldbörse wahrscheinlich nicht so gefreut hat.
Schon im November habe ich euch gezeigt, dass man mit FELIX Sugo nicht nur Pasta, sondern so einige andere leckere Gerichte, wie zum Beispiel einen Süßkartoffel-Eintopf zaubern kann. Schon damals war ich ganz baff, was man aus einem einfachen Sugo so alles zaubern kann und seitdem probiere ich auch immer wieder neue Gerichte aus – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Toll finde ich vor allem, dass es auch einige vegetarische und vegane Sorten von FELIX im Sortiment gibt. Die Produkte werden in Österreich hergestellt und sind ohne Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe.
Ganz neu im Sortiment ist FELIX Sugo Streetfood Style, das sich auch perfekt für Reis, Quinoa, Couscous und Co. eignet. Es gibt 3 neue Sorten, die alle richtig gut klingen und so habe ich mir gleich das FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel geschnappt und ein weiteres Rezept für euch gezaubert. Süßkartoffeln und Kichererbsen gehen einfach immer und ich muss schon sagen, meine Quinoa-Pfanne hat richtig gut geschmeckt. Mehr Rezepte findet ihr wieder auf der Felix Homepage. Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Gericht ausprobieren.
Zutaten für 4 Personen:
250g Quinoa (ich habe gemischten verwendet)
1 Glas FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel
300g Süßkartoffeln
150 g Fisolen (grüne Bohnen)
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
Olivenöl
Salz
Petersilie oder Koriander
Zubereitung:
Quinoa kochen.
Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Würfel schneiden.
Fisolen waschen, Spitzen entfernen und auch in mundgerechte Stücke schneiden.
Den Zwiebel und Knoblauch schneiden und mit Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen.
In einer separaten Pfanne die Süßkartoffeln mit Olivenöl anbraten und die grünen Bohnen dazugeben und alles schön scharf anbraten.
Zwiebel, Knoblauch und die frische kleingeschnittene Chilischote dazugeben und weiter anbraten. Nun mit dem FELIX Sugo Streetfood Style Kichererbsen & Süßkartoffel ablöschen und alles gut vermengen. Abschmecken und nach Belieben noch salzen. Zum Schluss noch den Quinoa unter die Sugo-Mischungen geben und mit frischer Petersilie (wer wie ich keinen Koriander mag) anrichten.
Lange ist es her, dass ich den Jungs von Vitura einen Besuch abgestattet habe, aber wenn man so viel unterwegs ist, ist es gar nicht so einfach, die eine oder andere Sporteinheit (abgesehen von zuhause) hinein zu quetschen. Was ein bisschen nervig ist, denn die Einheiten mit Niki waren immer super und ich habe viel weitergebracht und wurde motiviert. Aus diesem Grunde wurde es Zeit die Pause zu beenden. Wenn ich mal in Wien bin, muss die Zeit gut genutzt werden und zwischendurch mal ein bisschen auspowern muss einfach drinnen sein. Außerdem wurde Anfang des Jahres das neue Studio von Vitura eröffnet und das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.
Das Studio – Das Angebot
Die neue Trainingsstätte von Vitura befindet sich im 1. Bezirk am Rudolfsplatz und man merkt wirklich, wie viel Arbeit und Schweißblut hier hineingesteckt wurde. Ein riesengroßer Trainingsraum mit allem was das Sportlerherz begehrt, wunderschöne Garderoben inkl. Dusche, eine kleine Lounge und sogar ein Yogaraum ist vorhanden. Es ist alles schön hell und man fühlt sich richtig wohl, wenn man das Studio betritt. Toll finde ich vor allem, dass nicht nur individuelles Personal Training angeboten wird, sondern auch Physiotherapeuten, Osteopathen und Ernährungsberater vor Ort sind. Wenn man bestimmte Ziele verfolgt oder irgendwelche Probleme hat bzw. Verletzungen hatte, hier wird man rundum versorgt. Man hat alles an einem Ort und muss nicht erst durch ganz Wien laufen. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Yogaklassen in kleinen Gruppen oder Outdoor Trainings teilzunehmen. Das Angebot ist wirklich groß und hier fehlt es einem an nichts. Man wird individuell betreut und das ist vor allem in diesem Bereich unheimlich wichtig.
Wieso mag ich das Training mit Vitura so ?
Manchmal braucht man einfach jemanden, der einen ein wenig pusht. Ich persönlich schaffe es zwar schon auch alleine an meine Grenzen zu gehen, doch wenn jemand hinter mir steht und mich motiviert, kann ich meistens noch mehr rausholen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß mit jemandem zu trainieren, der auch wirklich Ahnung hat und einen auch ausbessert. Oft ist es ja doch nicht so ungefährlich, wenn man Übungen falsch macht und es vielleicht gar nicht weiß. Deshalb finde ich es einfach gut, wenn man auch mal mit einem Profi trainiert. Es wird einem nicht nur gezeigt, wie Übungen gehen, sondern oft sind auch viele neue Übungen dabei, die ich so wahrscheinlich nie gemacht hätte. Für mich ist es persönlich auch super motivierend, wenn ich mit jemandem meine Ziele festsetzen und daran arbeiten kann. Was möchte ich weiterbringen, woran will ich arbeiten und wie kann ich meine Goals erreichen. Auch wenn ich während den Einheiten machmal jammere oder den Niki für manche Übungen verfluche, ich verlasse das Studio immer mit einem Lächeln, weil ich stolz bin, dass ich es durchgezogen habe und meinen Zielen einen Schritt näher bin.
Eigentlich wollte ich gar kein richtiges Travel Diary über meine Bali-Reise schreiben, denn geplant war eine Reise ohne andauernd Fotos zu machen. Aus diesem Grund bin ich auch ganz ohne Kamera weggeflogen und hatte eigentlich immer nur mein Handy und meine Polaroid dabei. Es hat richtig gut getan einen Trip einfach mal nur zu genießen und nicht nur durch die Spiegelreflexkamera zu sehen. Für meine Verhältnisse habe ich wirklich wenige Fotos gemacht und ich werde das definitiv öfters machen. Da ich aber unzählige Fragen bekommen habe, gibt es jetzt trotzdem einen kleinen Bericht mit all meinen Stopps, Unterkünften und natürlich auch Restaurant-Tipps. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so viel gesehen habe und euch hier jetzt auch nicht den ultimativen Bali-Guide liefern kann. Bei meiner Reise stand nämlich nicht Sightseeing, sondern Surfen und Abschalten im Mittelpunkt. Ich finde wenn man von Ort zu Ort reist und sich die Zeit mit vielen Programmpunkten vollstopft, ist man doch irgendwie wieder gestresst, zwar auf eine andere Art, aber wirklich entspannt bin ich dann nicht. Aus diesem Grund habe ich mir für die 4 Wochen auch nichts vorgenommen, außer meine Surfing Skills zu verbessern. Ich wollte die Zeit, die ich habe, einfach nur genießen und die Dinge tun, auf die ich Lust habe, deshalb bin ich auch ohne wirklich einen Plan zu haben, nach Bali geflogen. Bis auf meinen ersten Stopp hatte ich nichts gebucht und ich kann euch sagen, das ist die beste Art zu reisen, denn so kann man einfach ganz spontan entscheiden, was man machen möchte. Einfach in den Flieger steigen und sich treiben lassen – vor allem auf Bali geht das unheimlich leicht.
FLUG -EMIRATES
Zum Flug kann ich kann ich euch jetzt nicht sonderlich viel sagen, denn ich habe hier weniger nach Schnäppchen gesucht, sondern eher nach dem besten Flug, der mich schnell und unkompliziert nach Bali bringt. Ich wollte einfach keine ewig langen Aufenthalte und Zwischenstopps haben und deshalb habe ich einfach direkt über die Emirates-Seite gebucht. Normalerweise suche ich schon immer über Opodo und Swoodoo nach guten Angeboten, aber dieses Mal wollte ich es einfach unkompliziert. Wenn man so lange und vor allem weit fliegt, möchte man einfach nicht zu erledigt an- bzw. zurückkommen und da zahle ich gerne auch ein bisschen mehr. Gekostet hat mich der Flug nach Bali um die 900 Euro, was ganz ok ist, wenn man bedenkt, dass ich erst im Januar gebucht habe. Der Flug selber war super und beim Rückflug habe ich mir sogar ein Upgrade gegönnt und bin einen Teil der Strecke Business Class heimgeflogen. 24 Stunden vor meinem Flug habe ich nämlich ein Angebot zugeschickt bekommen und das musste ich dann einfach annehmen. Es war auf jeden Fall ein Erlebnis kann ich euch sagen.
Für meine nächste Bali-Reise habe ich mich dann aber doch gegen Emirates entschieden, da es ziemlich teuer ist, wenn man mit Surfboard reisen will. Aus diesem Grund habe ich dieses Mal Qatar gebucht, denn diese Airline akzeptiert Sportausrüstung als aufgegebenes Gepäck im Rahmen der Reisegepäcksmenge und ich muss somit nicht Extra zahlen.
BUKIT HALBINSEL – Rapture Surfcamp The Cliff
Den einzige Stopp, den ich vorher geplant hatte war, die erste Woche im Surfcamp. Da ich noch nie alleine unterwegs war, dachte ich mir, es ist sicher einfacher am Anfang in einem Camp abzusteigen, denn dort lernt man bekanntlich sehr schnell und einfach Menschen kennen. Also war ich die ersten 7 Tage im Rapture Surfcamp The Cliff. Ich kann euch das Camp wirklich nur ans Herz legen und ich hatte eine richtig tolle Zeit dort. Es ist traumhaft schön, die Menschen sind unglaublich nett, das Essen ist gut und die Surfstunden waren auch richtig klasse. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschritten, hier kommt jeder zu seinen Wellen. Ich habe in meiner Zeit im Camp unheimlich viel gelernt und dank der Surfguides auch echt viel weitergebracht. Zu viel will ich hier jetzt aber nicht verraten, denn ich habe noch einen Blogbeitrag zu meinem Aufenthalt geplant.
CANGGU
Mein nächster Stopp war Canggu, wo ich eigentlich nur maximal eine Woche bleiben wollte. Irgendwie bin ich dort dann aber doch etwas länger hängen geblieben – besser gesagt fast 3 Wochen. Es hat mir einfach so unglaublich gut gefallen, dass ich nicht mehr weg wollte. Ich bin zwar nach einer Woche abgereist, aber nach 2 Tagen wieder gekommen. Es war einfach genau meins, ein kleiner hipper Surferort, wo man es sich richtig gut gehen lassen kann. Nach kürzester Zeit habe ich mich in Canggu irgendwie wie zuhause gefühlt. Morgens surfen, dann Kaffee trinken und Mails beantworten, dann ein bisschen shoppen oder zur Massage und dann ab ins nächste Café, bevor es am Abend zum Sunset ging und nein auch nach 3 Wochen war mir noch nicht langweilig. In Canggu und Umgebung gibt es einfach so unglaublich viel und auch wenn es ein bisschen ein Hipster Place und nicht ganz so ruhig ist, mochte ich es unheimlich gerne. Lustigerweise habe ich einige Leute kennengelernt, die alle nach ner Zeit nochmal zurückgekehrt sind. Wer schon mal dort war, weiß wahrscheinlich ganz genau was ich meine. Es gibt unzählige Möglichkeiten shoppen zu gehen. An jeder Ecke findet man coole Cafés und Restaurants und auch zum Surfen ist Canggu richtig klasse – Das Line Up hier ist zwar etwas voller, aber man wenn man so wie ich mit einem Surfguide unterwegs ist, findet man ab und zu auch Plätze wo nicht so viel los ist. Es gibt auch ein paar richtig coole Spots, die etwas außerhalb, aber mit dem Scooter relativ schnell erreichbar sind. Canggu ist irgendwie zu meinem Happy Place geworden und klar hat das einerseits mit den coolen Surfervibes zu tun, aber auch mit den lieben Leuten, die ich dort kennengelernt habe.
Canggu – Surfguide – Dank der lieben Carmen, hatte ich während meiner Zeit einen richtig super Surfguide. Natürlich kann man sich auch einfach am Strand ein Brett ausleihen oder eine Stunde buchen, aber wenn man etwas weiterbringen möchte, dann rate ich jedem sich einen Guide zu nehmen. Ich war mit Romi von Semua Surfingunterwegs und ich hätte keinen besseren Guide erwischen können. Morgens hat er mich abgeholt und wir sind zum Spot gefahren und haben meistens ca. 2 Stunden im Wasser verbracht. Ich habe dank ihm unheimlich viel gerlent und am Ende sogar ein paar Wellen alleine (ohne anschubsen) erwischt. Er ist ein super herzlicher Mensch und war sogar so nett und ist mit mir Surfboard kaufen gefahren. Da ich mich hier nicht so wirklich ausgekannt habe, war es gut jemanden dabei zu haben, der wirklich Ahnung hat und von dem man gut beraten wird.
Canggu – Unterkünfte – Hier gibt es Hostels für 7 Euro die Nacht bis hinzu kleinen Boutique Hotels und Villen. Mein Tipp, schaut unbedingt auf Airbnb, denn da gibt es ein paar richtig coole Zimmer oder eben ganze Unterkünfte für relativ wenig Geld. Da ich ein bisschen Abwechslung wollte, habe ich hier ein variiert und war zuerst in einem Hostel in einem Mädchenschlafsaal, dann in einer Villa wo ich mir ein Zimmer mit 2 Jungs geteilt habe, bevor ich mir dann ein Zimmer für mich selber gemietet habe. Es waren wirklich alle Unterkünfte top und ich würde überall wieder absteigen.
The Farm Hostel – hier gibt es nur Gemeinschaftszimmer
The Line Up Villa – hier gibt es ein Gemeinschaftszimmer, aber auch ein Doppelzimmer. Habe ich über Airbnb gefunden und die Vermieter waren so unheimlich nett.
Villa – auch diese Villa habe ich über Airbnb gebucht. Sie war ein bisschen teurer, aber auch unheimlich schön und perfekt von der Lage. Ich hatte eines von 3 Zimmer.
Delima Homestay – Hier habe ich die letzte Woche in Canggu verbracht und diese Unterkunft kann ich jedem nur ans Herz liegen. Ein super lieber Besitzer, nette Zimmer, ein schöner Pool und auch von der Lage super. Es liegt in Berawa, also ein bisschen außerhalb, aber dafür ist es ein bisschen ruhiger. Mit dem Scooter ist man aber trotzdem in wenigen Minuten am Strand bzw. in Canggu.
Canggu – Food Food Food –
Wer gerne gut isst, oder guten Kaffee trinkt, wird sich hier auf jeden Fall wohlfühlen. Da ich einfach in zu vielen unterschiedlichen Restaurants und Cafès war, werde ich diese hier nur auflisten und meine Empfehlungen abgeben, denn sonst sprengt das diesen Beitrag ein wenig.
Satu Satu – mein Lieblingscafe. Hier gibt es wirklich den besten Kaffee
Organic Cafe – sehr gute Bowls
Motion Cafe – hier gibt es den besten Lachs-Mango Salat, den ihr vielleicht HIER schon entdeckt habt
Shady Shack – unbedingt einen Kale Storm trinken. Der beste Smoothie
Bali Buda – die besten Zimtschnecken
Deus Cafe – hier werden Fleischliebhaber fündig
Quince – der Avocado Burger ist ein Traum
Sprout – die Salate, der Kaffee, die Tees. Mehr muss ich glaub ich nicht sagen
Hungry Birds
Crate Coffee – bisschen sehr Hipster, aber sehr gutes Essen und da muss man einfach vorbeischauen
Avocado Cafe – unbedingt das Tuna Tartar probieren
La Baracca – die beste Pizza und super nettes personal
Poke Poke
Samadi Market – immer am Samstag.
Party & Drinks –
In einem Surferort wie Canggu kommt natürlich auch das Feiern nicht zu kurz. Natürlich habe ich mir auch hier ein bisschen etwas angeschaut. Ich bin zwar nicht die größte Partyqueen, aber ab und zu gehe ich schon gerne aus und wenn es nur für Drinks am Strand ist. Auf jeden Fall wird es in Canggu nicht langweilig und es ist eigentlich fast immer etwas los
The Lawn – ein bisschen fancy, aber sehr schön für Drinks und Sunset am Freitag
Old Mans – Jeder kennt diese Bar am Strand und man sollte auf jeden Fall auf ein Bier vorbeischauen. Hier ist eigentlich immer was los.
Sandbar – Die meisten Partys enden um Mitternacht. Wer nachher noch motiviert ist, sollte in der Sandbar vorbeischauen. Ich habe mir diese Spektakel einmal gegeben und es war echt lustig. Der Hangover am nächsten Tag aber eher wenig.
Deus – Am Sonntag gibt es hier immer Livemusik, was eigentlich ganz cool ist.
NUSA PENIDA
Nach Canggu ging es für mich für 2 Tage mit dem Boot weiter nach Nusa Penida. Diese Insel ist wirklich ein Paradies. Trotzdem würde ich sagen, dass eigentlich eine Nacht, maximal zwei reichen. Es gibt einige wunderschöne Strände und Aussichtspunkte, aber das war es auch schon. Am ersten Tag habe ich die Insel auf eigene Faust mit dem Moped erkundet – Vorsicht, die Straßen sind nicht wirklich asphaltiert und es kann schon mal ganz schnell passieren, dass man stürzt. Am zweiten Tag habe ich mir dann einen Guide gecheckt, der mich mit dem Moped herumgeführt und mir die Insel gezeigt hat. Ich habe eigentlich all die wichtigen Spots gesehen und er hat sogar richtig viele und schöne Fotos von mir gemacht. Ich habe meinen Transfer von Canggu nach Nusa Penida über Balitrips.com gebucht und der Fahrer, der mich zum Hotel gebracht hat, hat sich gleich angeboten und mich am nächsten Tag herumgeführt.
Gewohnt habe ich in einem kleinen aber feinen Homestay direkt am Wasser. Der Besitzer des Waterside Inn hat zwar nicht wirklich viel Englisch gesprochen, aber er war trotzdem sehr herzlich, hat mir ein Moped gegeben und mir geholfen soweit es ging.
MOUNT BATUR – Camping
Nach diesem Ausflug habe ich wohl die meisten Nachrichten bekommen, denn ganz viele von euch fanden es sehr verrückt, dass ich alleine auf einem Vulkan übernachtet habe. Die meisten Leute stehen mitten in der Nacht auf, gehen auf den Vulkan und schauen sich dann den Sonnenaufgang an. Durch Zufall bin ich auf diese Tour aufmerksam geworden und dachte mir, es wäre sicher ein Spaß in einem Zelt auf einem Vulkan zu übernachten. Gemeinsam mit einem Guide ging es also auf den Mt. Batur, wo es am Gipfel dann Tee und Abendessen gab. Ganz allein habe ich mir den Sonnenuntergang angesehen und in einem Zelt übernachtet. Es war zwar etwas frisch, aber ich muss sagen, ich habe echt gut geschlafen. Früh am Morgen bin ich dann natürlich für den Sonnenaufgang aufgestanden, den ich mit einem leckeren Frühstück genossen habe, bevor es dann wieder runter ging. Dieser Ausflug war ein richtiges Abenteuer und ich würde es jederzeit wieder machen – ja auch alleine. Ich muss ja gestehen, dass ich am Anfang dachte, es wären noch andere Leute dabei, aber dem war nicht so. Was aber auch kein Problem war, denn es war auch ganz schön sowas alleine zu erleben. Gebucht habe ich über Voyagin.
MEDEWI – Surfing
Im Westen von Canggu, ca. 2 Stunden mit dem Auto, liegt Medewi und jeder, der gerne surft MUSS nach Medewi. Hier gibt es noch kaum Tourismus und auch das Line-Up ist nicht so extrem überfüllt wie in Canggu. Außerdem gibt es hier die länge Linkswelle und glaubt mir, es ist ein Traum dort zu surfen. Ich war bis jetzt immer nur für Tagestrips dort, habe aber überlegt ob ich im Juni nicht ein paar Tage dort bleiben soll.
UBUD
Ja und Last but not Least noch ein paar Worte zu Ubud. Ich muss gestehen, dass ich nicht so viel gesehen habe, weil ich nur einen Tagesausflug gemacht habe. Es hat mir zwar gut gefallen, aber ja was soll ich sagen, in Ubud gibt es keinen Strand und keine Wellen und deshalb war es nicht ganz so interessant für mich. Wie gesagt, bei mir stand das Surfen im Mittelpunkt der Reise und ja, mehr muss ich dazu glaub ich nicht sagen. Es war trotzdem schön es mal gesehen zu haben. Der Ridge Walk ist ein netter kleiner Spaziergang, der mir ganz gut gefallen hat. Außerdem war ich im Monkey Forest (ein Must See als Affenliebhaberin), bei den Reisterrassen und der bekannten Bali Swing. Mal schauen vielleicht statte ich Ubud im Juni noch einen Besuch ab und schaue mir dann ein bisschen mehr an, aber nur wenn es keine Wellen gibt.
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