Autor: Nina

  • Travel Diary – Miami

    Travel Diary – Miami

    Shame on me. Vor über einem Jahr war ich gemeinsam mit Anna in Miami und irgendwie habe ich es bis heute nicht geschafft meine Eindrücke und Tipps zu veröffentlichen. Das Problem war, dass ich einfach so viele Fotos von dieser Reise hatte und das aussortieren und bearbeiten einfach immer weiter rausgeschoben habe. Tja und irgendwann sind die Bilder dann in Vergessenheit geraten. Nun habe ich es aber geschafft und mein Miami Travel Diary kann online gehen. Besser spät als nie, habe ich recht? Wenn ich die Fotos von unserem kleinen Zwischenstopp sehe, habe ich sofort Lust in den Flieger zu steigen. Es war bereits mein zweiter Besuch in Miami und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich beim ersten Mal nicht wirklich begeistert war. Wir wurden damals am Ocean Drive ziemlich abgezockt und haben für stolze 50$ einen ziemlich ekelhaften Cocktail bekommen. Irgendwie bin ich mit Miami nicht wirklich warm geworden und hatte auch nicht vor nochmals zu kommen. Doch jede Destination hat eine zweite Chance verdient und so haben wir, nach einer Woche auf den Bahamas, noch einen kurzen Abstecher nach Miami zu Mike und Nelly gemacht.

    Gott sei Dank habe ich dieser Stadt noch eine zweite Chance gegeben, denn dieses Mal hat mich Miami wirklich begeistert. Wir hatten zwar nur 4 Tage Zeit, doch dank unserer Reiseführer Mike & Nelly, haben wir die wichtigsten Sachen ganz locker in unserem Zeitplan unterbekommen und viel unternommen. Nachdem wir schon genügend Sonne auf den Bahamas getankt hatten, stand in Miami ganz klar das Thema Food im Fokus und so haben wir uns den Bauch mit der einen anderen Acai Bowl vollgeschlagen. Außerdem sind wir mit den Rädern und Skateboards durch die Gegend gedüst, haben Wynwood unsicher gemacht und natürlich bin ich auch wieder mit einem Tattoo nachhause gefahren. Wir hatten wirklich eine großartige Zeit und auch wenn Miami in naher Zukunft nicht auf meine Reise-Liste steht, wäre ich trotzdem nicht abgeneigt nochmal hinzufliegen.

    UNSER HOTEL – WPH 

    Gewohnt haben wir direkt in South Beach im kleinen aber feinen Washington Park Hotel, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Da wir nur kurz in Miami und vor Ort dann sehr viel unterwegs waren, stand bei der Hotelwahl vor allem die Lage im Vordergrund, denn wir wollten möglichst schnell und einfach von A nach B kommen. Neben der wirklich zentralen Lage hat uns aber auch die wunderschöne Art Deco Einrichtung des kleinen Boutique-Hotels sehr überzeugt. Das Zimmer war für amerikanische Verhältnisse eigentlich sehr geräumig, hatte zwei große gemütliche Betten und sogar eine Terrasse – es gab hier eigentlich gar nichts zum Aussetzen. Wir haben zwar nicht sehr viel Zeit im Hotel verbracht und weder Pool noch Fitnessraum genutzt, aber trotzdem haben wir uns sehr wohl gefühlt. Man kann sich im WPH auch Räder ausleihen und damit die Gegend erkunden. Außerdem ganz wichtig, für all jene die mit dem Auto nach Miami kommen, das Hotel bietet kostenlose Parkplätze an.







    WHAT TO DO IN MIAMI 

    Wie schon erwähnt hatten wir nur 4 Tage in Miami und so haben wir und entschieden, uns einfach ein bisschen treiben zu lassen, zu genießen und nicht zu viel zu planen. Ich finde genau so und nicht anders lernt man eine Destination am besten kennen. Außerdem hatten wir in dieser kurzen Zeit die besten Reiseführer, die uns nicht nur herumgeführt, sondern auch mit reichlich Tipps versorgt haben.

    Mit dem Rad durch South Beach – Ein Must Do in Miami ist auf jeden Fall den Pier mit dem Rad abfahren. Die Wege in Miami sind nicht zu unterschätzen, aber mit dem Rad kann man sich an einem Tag schon so einiges anschauen. Wir sind den kompletten Pier abgefahren, haben uns dazwischen eine Stärkung gegönnt und auch ein bisschen Sonne getankt. Eine super Art um sich eine Stadt anzuschauen, denn man sieht viel und bewegt sich auch noch.

    SUP ausleihen – Auch eine richtig coole Sache ist, wenn man sich ein Stand Up Paddle Board oder ein Kajak ausleiht und die Kanäle entlangfährt. Es ist unglaublich was für Häuser dort stehen. Ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen.

    Wynwood – Unglaublich gut hat mir Wynwood mit all seinen kleinen coolen Lokalen und Graffitis gefallen. Früher war Wynwood ein Warehouse District und außer Lagerhallen gab es hier nicht wirklich viel. Nach und nach hat sich dieses Viertel aber entwickelt und es wurden unterschiedliche Künstler eingeladen, um den Coolness-Faktor ein bisschen zu heben. Die Wände wurden mit coolen Graffitis verschönert und mittlerweile gehört Wynwood zu den hippsten Plätzchen in Miami. Ein Besuch bei den Wynwood Walls ist ein absolutes muss. Man kann sich in diesem Viertel sehr gut einfach treiben lassen, die vielen kleinen Shops durchforsten und natürlich den einen oder anderen Kaffee trinken.

    Soul Cycle – Nachdem ich ja ein riesen Supercycle Fan bin, musste ich mich natürlich auch in Miami sportlich betätigen und so haben Anna und ich Soulcycle, die amerikanische Version ausprobiert. Die Stunde war zwar ganz anders als bei uns, hat aber richtig viel Spaß gemacht. Das coole bei Soulcycle ist, dass alle Räder Klicks haben und wenn man keine eigenen Schuhe dabei hat muss man sich welche ausleihen. So bin ich nämlich auf den Geschmack gekommen und hab mir danach selber Klick-Schuhe zugelegt.

    Get Inked – Tja und wie das halt so ist wenn ich auf Reisen bin, musste natürlich auch ein neues Tattoo her. Ich hab mir gedacht, wo lässt man sich besser eine kleine Sonne stechen, als in Miami. Also habe ich mich wie so oft über Instagram auf die Suche nach einem guten Tattoo Studio gemacht und Karry von Iris Tattoo entdeckt und mir einen Termin ausgemacht. Das Tattoo Studio befindet sich mitten in Wynwood in einem Penthouse und ich muss gestehen in so einem fancy Studio war ich überhaupt noch nie. Karry war zwar nicht wirklich gesprächig, aber sie hat meine Wünsche schnell umgesetzt und nach 10 Minuten hatte ich meine kleine Sonne. Auch wenn die Preise eine absolute Frechheit (180$ für meine Mini-Sonne) sind, kann ich euch dieses Studio auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn ihr auf der Suche nach dünnen filigranen Tattoos seid.













    FOOD. FOOD. FOOD.

    Last but not Least habe ich natürlich noch jede Menge leckere Restaurant-Tipps für euch. Wenn ich so an die 4 Tage zurückdenke, habe ich das Gefühl, als hätten wir nichts anderes gemacht als gegessen. Unser Tag wurde so geplant, damit wir auch alle Restaurants und Cafés von unserer Liste abhaken können. Auch wenn Miami nicht wirklich günstig ist und man schon einiges an Geld liegen lässt, muss man einfach dem einen oder anderen Lokal einen Besuch abstatten. Ich sag immer, im Urlaub wird nicht gespart da genießt man und wer kann schon Nein zu gutem Essen sagen.

    Dreamer Coffee & Juice Bar
    Wie es sich für fancy Blogger gehört, wollten Anna und ich unbedingt eine Acai Bowl essen gehen und sind durch Zufall auf das damals neu eröffnete Dreamer Café gestoßen. Von Matcha und Säften, bis hin zu Goji Beeren und Acai gibt es hier einfach alles. Dieses wirklich entzückende Café lässt alle Superfood Herzen höher schlagen. Ja und weil es so gut war, sind Anna und ich gleich zweimal hin und haben uns eine Portion Vitamine gegönnt.

    Adresse: 1201 20th St, Miami Beach







    Paradigm Kitchen – (EDIT: gibt es leider nicht mehr) 

    Wenn man wo richtig gut und vor allem gesund Frühstücken gehen möchte, dann ist man im Paradigm Kitchen genau richtig. Das Lokal ist nicht nur super hip und fotogen, sondern auch das Essen ist der absolute Wahnsinn. Mein Highlight war auf jeden Fall das Avocado Brot und der Matcha Latte, wobei die veganen Pancakes, die ich mir mit Anna geteilt habe auch nicht schlecht waren. Daumen hoch für dieses wirklich leckere Café.

    Adresse: 1834 Bay Rd, Miami Beach

    Bodega Taqueria y Tequila

    An alle Fans von Mexikanischem Essen, schaut unbedingt ins Bodega. Auch hier waren wir gleich zweimal, weil uns das Essen einfach so gut geschmeckt hat. Von Burritos bis Nachos und natürlich Tequila gibt es hier alles. Besonders cool finde ich die Location dieses doch sehr unscheinbaren Lokals. Eine offene Garage mit Leuchtschrift, inkl. verstecktem Club im Industrial Style, wo man nachdem man sich den Bauch vollgeschlagen hat, noch feiern gehen kann.

    Adresse: 1220 16th Street, Miami Beach

    Freehand

    Während unserer Radtour haben wir einen Zwischenstopp im Freehand eingelegt und uns einen kleinen Snack und Cocktails gegönnt. Das Freehand ist ein Restaurant und Hostel, das ihr einiges Gemüse anbaut. Die Karte ist zwar sehr übersichtlich, aber manchmal finde ich es um einiges einfacher sich zu entscheiden, wenn man nicht zu viele Speisen zur Auswahl hat. Ich habe mir leckere Fisch-Tacos und einen Mojito gegönnt. Neben dem Essen fand ich auch die Location ziemlich cool – wer trinkt nicht gerne Cocktails in einem gemütlichen Garten.

    Adresse: 2727 Indian Creek Dr, Miami Beach




    Jugo Fresh (EDIT: Gibt es leider nicht mehr)

    Ich glaube ich habe noch nirgendwo so viel Geld für Säfte liegen gelassen wie bei Jugo Fresh. 9$ für einen Saft ist dann doch nicht so wenig, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Außerdem muss ich sagen, dass die Säfte leider richtig gut sind und man sich am liebsten durch das ganze Sortiment kosten würde. Mein Favorit war eindeutig der Saft mit Aktivkohle – die perfekte Erfrischung an einem heißen Tag in Miami.

    Adresse: 1935 West Ave #102, Miami Beach

    Brothers & Brawlers

    Eines der coolsten Cafés in dem ich war ist sicher das Brother & Brawlers in Wynwood. Es ist richtig cool eingerichtet und neben guten Kaffee und Donuts kann man hier auch shoppen.

    Adresse: 359 NW 28th St, Miami

    PUBBELLY SUSHI

    Alle Sushi-Liebhaber sollten unbedingt dem Pubbelly Sushi einen Besuch abstatten, denn das Essen dort ist der absolute Wahnsinn. Man wartet zwar ein bisschen auf einen Tisch, aber ich kann euch sagen, das Warten zahlt sich aus. Eine Speise war besser als die andere und ich kann euch gar nicht sagen was am besten war. Schon alleine bei dem Gedanken an das Essen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Sehr toll fand ich auch, dass die Mitarbeiter sehr bemüht waren ein paar vegane Speise für Anna zusammenzustellen. Daumen hoch für dieses leckere Sushi Restaurant.

    Adresse: 1424 20th Street, Miami Beach




    Dr. Smood 

    Durch Wynwood laufen macht hungrig und so haben wir uns noch schnell ein Sandwich bei Dr. Smood gegönnt. Ein wirklich cooles Café, wo es Sandwich, Salate und eine große Auswahl an Säften gibt. Wir waren zwar nur ganz kurz dort, aber es hat mir trotzdem sofort zugesagt. Außerdem war das Sandwich richtig lecker und es gab Kokosnusswasser. Somit muss auch dieses Café in mein Travel Diary

    Adresse: 2230 NW 2nd Avenue, Miami 




    Serendipity Creamery

    Was wäre ein Food Guide ohne Eis und deshalb gibt es zum Abschluss noch eine süße Empfehlung. Die liebe Nelly hat uns in dieses kleine Eisgeschäft in Wynwood entführt und obwohl ich sagen muss, dass ich bei Eis doch immer sehr heikel bin, wurde ich hier überzeugt.

    Adresse: 421 NW 26th St, Miami




     

     

  • let’s explore nature in the city

    let’s explore nature in the city

    Werbung- In Zusammenarbeit mit Strongbow

    Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, aber irgendwie hat es mich immer schon raus ins Grüne gezogen. So gerne ich den Trubel in Wien habe, ich brauche zwischendurch einfach ein bisschen Ruhe und Natur zum durchatmen. Gott sei dank gibt es aber auch in Wien ein paar richtig schöne grüne Plätzchen, an denen man einfach nur entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Wenn man keine Zeit hat irgendwo hinzufahren, dann holt man die Natur halt in die Stadt. Vor allem im Sommer verbringe ich die meiste Zeit im Freien, denn das schöne Wetter muss ja ausgenutzt werden. Erst ein bisschen Bewegung und dann ganz gemütlich einen Cider in der Sonne genießen. Gemeinsam mit Strongbow stelle ich euch deshalb heute ein paar meiner absoluten Lieblingsplätzchen vor, wo ich gerne meine Freizeit verbringe. Außerdem könnt ihr eine Reise nach London gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bei Strongbow vorbeischauen und euer persönliches Lieblingsplätzchen an dem ihr am liebsten einen kühlen Strongbow Cider genießt teilen.

    Burggarten

    Wenn mal nicht genügend Zeit bleibt um quer durch Wien zu fahren, dann verbringe ich meine Zeit unheimlich gerne im Burggarten. Gewappnet mit einem großen Tuch, guter Musik und einem Magazin kann man dort schon ziemlich gut entspannen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß die anderen Menschen die so durch den Park schlendern zu beobachten. Das tolle am Burggarten ist einfach, dass er mitten in der Stadt ist und dass man es sich auch mal schnell nach der Arbeit auf einen Afterworkdrink gemütlich machen kann. Im Sommer kann man zwischen 17 und 18 Uhr die Lipizzaner beim grasen beobachten was irgendwie etwas besonderes ist, wenn man bedenkt, dass man Mitten im Zentrum von Wien ist.




    Donauinsel

    Das Wasser ist einfach mein Element. Dort fühle ich mich einfach unheimlich wohl. Deshalb ist auch die Wiener Donauinsel einer meiner persönlichen Lieblingsplätzchen. Mit dem Longboard und einem Badeanzug gewappnet kann man dort schon lange verweilen. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen bräunen und mit einem eiskalten Cider den Sonnenuntergang beobachten. Klingt nach einem perfekten Tag in der Natur und dafür muss man nur ein paar Stationen mit der Ubahn fahren.




    Jubiläumswarte

    Mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien ist eindeutig die Jubiläumswarte. Wenn ich mal wieder genug vom Trubel habe, schnappe ich mir Tobi und meine festen Schuhe und spaziere einfach durch den Wald. Dort kann es schon mal passieren, dass ich komplett die Zeit vergesse, aber genau so und nicht anders soll es sein. Das perfekte Plätzchen um einfach mal durchzuatmen. Zum Abschluss geht es immer noch über mehrere Stufen rauf auf die Jubiläumswarte, wo man einen wunderschönen Blick über Wien hat.




  • life update – change of plans

    life update – change of plans

    Es ist 2:30 Uhr in der Früh. Ich sitze am Flughafen und versuche nicht einzuschlafen. Mein Tag heute war richtig gut, auch wenn er ziemlich chaotisch und stressig war. Ich bin von A nach B gehetzt, habe versucht alle Termine unter einen Hut zu bekommen und habe meine Kleidung mit ziemlich viel Kernöl verschönert, bevor ich den Abend mit den Tunes von Lenny Kravitz ausklingen hab lassen. Nun sitze ich da, versuche meine Augen irgendwie offen zu halten und warte aufs Boarden. Eigentlich wäre ich ja heute in der Früh nach Bali geflogen, doch meine Pläne haben sich geändert. Wieso,weshalb,warum möchte ich hier jetzt auch gar nicht näher erläutern, das tut nichts zu Sache. Manchmal muss man einfach verrückte bzw. spontane Dinge tun. Außerdem wäre es ja nicht ich, wenn ich nicht kurzfristig alles über Board werfe und mein Flugziel ändere. Kurzfristig stornieren war Gott sei Dank kein Problem und sie ging es jetzt einfach Mal nach Rhodos. Spontane Entscheidungen treffen ohne sich zu viele Gedanken zu machen, kann ich. Willkommen in meiner Welt – wobei ich sagen muss, manchmal bin ich mir selber nicht so sicher was ich hier eigentlich tue.

    Ich weiß in letzter Zeit war es hier mal wieder etwas ruhiger also sonst, doch irgendwie habe ich diese Zeit einfach für mich gebraucht Auf Instagram habe ich zwar versucht immer wieder was von mir hören zu lassen, aber irgendwie wollte ich mich auch mal ein bisschen zurückziehen. Wenn man so viel von seinem Leben teilt, kommen einfach auch Phasen in denen man sich denkt, nein das genieße ich jetzt offline, heute bleibt der Computer mal aus und nein das wird jetzt nicht veröffentlicht. Ich habe in den letzten Jahren gelernt, dass man einfach das tun soll worauf man Lust hat. Immer wieder kommt es vor, dass mir das Schreiben unheimlich schwer fällt. Es gibt einfach Phasen da geht einem das nicht so leicht von der Hand und bevor ich mich quäle bzw. einen Blödsinn schreibe, lasse ich es lieber. Ganz oder gar nicht ist meine Devise. Im Hintergrund wurde ja trotzdem gearbeitet, auch wenn man das oft gar nicht so mitbekommt.

    Die letzten Wochen standen ganz unter dem Motto einfach genießen und das Leben leben so wie es kommt. Muss auch mal sein und das sollte man eigentlich viel öfter machen. Nach einem anstrengenden aber sehr lustigen Lighthouse Festival in Kroatien, liege ich nun in Rhodos am Strand und gönne mir noch ein paar Tage Ruhe, bevor ich mich wieder in den Arbeitsalltag stürze und dann auch mal wieder Zeit in Österreich verbringen werde. So eine “kleine” Auszeit von der Realität tut zwischendurch mal richtig gut. Die nächsten Tage wird es hier aber nicht ruhig, denn ich habe schon einige neue Beiträge in der Warteschleife, die ich endlich mit euch teilen möchte. Zeit wird’s.

  • protect your skin – Lancaster sun sensitive

    protect your skin – Lancaster sun sensitive

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lancaster

    Der Sommer ist einfach die beste Jahreszeit und wenn es nach mir ginge, könnte es ruhig das ganze Jahr über warm sein. Sobald die Temperaturen die 20 Grad Grenze erreichen, steigt auch meine Laune und ich strahle mit der Sonne um die Wette.Rein in den Badeanzug, ab an den See und Vitamin D tanken – ich bin einfach ein absolutes Sommerkind. So schön es auch ist, in der Sonne zu liegen und zu bruzeln, man darf die Kraft nicht unterschätzen und deshalb gibt es auch keinen Weg an der richtigen Sonnenpflege. Wir haben nur die eine Haut und auf die sollten wir doch acht geben. So denke ich aber doch erst seit ein paar Jahren, denn wenn man jung ist, ist man meistens dumm und will einfach nur so schnell wie möglich braun werden und bedenkt gar nicht welche Auswirkungen die Sonnenstrahlen auf unsere Haut haben. Ich bin zwar ein dunkler Typ und neige eher selten zu Sonnenbränden, aber trotzdem muss ich mich schützen und eincremen wenn ich in die Sonne gehe. Schon seit dem letzten Jahr schwöre ich auf die Produkte von Lancaster und es gibt keine Reise, auf der mich die Sonnenpflege nicht begleitet. Egal ob am Meer oder in den Bergen, sie bieten den perfekten Schutz und pflegen meine Haut zusätzlich. Ich habe schon wirklich einiges ausprobiert, aber ich habe dann doch immer wieder zu den Produkten von Lancaster gegriffen.

    Seit kurzem gibt es die neuen  Sun Sensitive Produkte, die vor allem für empfindliche Haut geeignet ist. Vor allem wenn man helle Haut hat, die nur langsam bräunt ist diese Linie genau das richtige. Das trifft zwar jetzt nicht wirklich auf mich zu, aber zu viele Produkte in Kombination mit Schweiß und Sonne mag meine Haut auch überhaupt nicht und dann ist sie schnell mal beleidigt. Deshalb sind die Sun Sensitive Produkte auf für mich perfekt geeignet, denn dank leichter Konsistenz und noch weniger Inhaltsstoffe ist meine Haut nicht mehr so gereizt. Ein weiterer Pluspunkt dieser Linie ist, dass sie nicht nur schützen und stärken sondern auch bräunen und das finde ich besonders toll, denn ich liebe es braun zu werden. Mit ein bisschen Farbe im Gesicht sieht man halt doch einfach nochmal frischer aus.  Neben der Sonnenpflege für das Gesicht und der Creme für den Körper ist auf jeden Fall das Compact Puder mein Favorit, denn es hat nicht nur Schutzfaktor 50, sondern verleiht der Haut auch noch eine schöne natürliche Bräune. Außerdem mattiert es und glänzende Stellen im Gesicht sind somit Geschichte. Am Sonntag geht es wieder ans Meer und diese Produkte werden mich nicht nur auf diese Reise sondern auch die restlichen Sommermonate begleiten.

    Damit auch ihr für den Sommer gewappnet seid bekommt ihr mit dem code PASSION30 ab heute für 1 Woche lang 30% auf alle Lancaster Produkte auf Douglas.at

  • #bebrilliant

    #bebrilliant

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eos

    Es wird mal wieder Zeit für eine kleine Geschichte aus meiner Vergangenheit. Als ich noch ein Kind war, bin ich im Sommer immer mit meinem Vater und meiner Schwester nach Griechenland in den Urlaub geflogen. Bevor es nach 2 Wochen High-Life am Meer wieder Richtung Heimat ging, stand aber noch unser alljährliches Urlaubsritual am Programm. Am letzten Abend durften meine Schwester und ich nämlich immer samt Kleidung in den kalten Pool springen. Fragt mich nicht wieso, aber irgendwie haben wir uns auf diesen Moment immer am meisten gefreut und es wurde zu einer richtigen Tradition, die wir immer, wenn wir in Griechenland waren, wiederholt haben. Worauf ich mit dieser Geschichte eigentlich hinaus will ist, dass man manchmal auch ins kalte Wasser springen und neue Dinge ausprobieren muss, um herauszufinden was einem Spaß macht und um sich auch weiter entwickeln zu können.

    “LIFE IS NOT ABOUT FOLLOWING OTHERS BUT ABOUT FOLLOWING YOUR HEART.” 

    Eos möchte jede Frau und jedes Mädchen dazu ermutigen, ihr eigenes Ding zu machen, egal was es ist. Nichts und niemand hält sie zurück! #bebrilliant ist das Thema der Kampagne zum neuen eos Crystal – ja und genau darum soll es heute in diesem Blogbeitrag gehen. Wir können unsere Träume verwirklichen, wir müssen uns nur trauen. Aus diesem Grund möchte ich euch heute die neue eos Crystal Lippenpflege vorstellen und euch meine kleine Geschichte erzählen, denn auch ich musste erst lernen, dass man sich nicht so viel an anderen orientieren soll, sondern seine eigene Geschichte schreiben muss, um zu glänzen.

    eos Crystal – #bebrilliant

    Nicht nur die #bebrilliant Kampagne, in der es darum geht sein eigenes Ding durchzuziehen und sich auch mal etwas Neues zu trauen, sagt mir zu, sondern auch die neuen eos Crystal Lip Balms treffen genau meinen Geschmack. eos ist eine Marke mit der ich schon lange und vor allem sehr gerne zusammenarbeite und ich freue mich jedes Mal unheimlich, wenn neue Produkte auf den Markt kommen. Es führt kein Weg an mir vorbei, alles muss ausprobiert werden. Auch eos hat sich etwas Neues getraut und den eos Crystal, den ersten kristallklaren Lip Balm auf den Markt gebracht. Doch wieso ist diese Lippenpflege, die nicht klassisch in der runden sondern in einer diamantförmigen Verpackung kommt eigentlich durchsichtig?

    Der Grund dafür, es wird komplett auf Bienenwachs verzichtet und die Lippen werden stattdessen mit Kokos-, Shea-, Rizinus- Avocado- und Sonnenblumenöl gepflegt. Dieses Produkt ist somit auch zu 100% vegan, was natürlich eine ganz tolle Sache ist. Die eos Crystal Lip Balms, duften nicht nur gut und versorgen meine Lippen mit genügend Feuchtigkeit, sondern sie eignen sich auch perfekt als Primer und bringen dich zum Strahlen. Und das mit einem schwerelosen Gefühl auf den Lippen.  Ich muss auch sagen, dass mir beide Geschmacksrichtungen sehr zusagen und ich könnte mich jetzt auf die Schnelle auch gar nicht zwischen Hibiscus Peach oder Vanilla entscheiden- aber wieso entscheiden, wenn man auch beide haben kann.




    Meine Story – Manchmal muss man auch ins kalte Wasser springen

    Da ich immer wieder Fragen zu meinem Werdegang bekomme und auch gefragt werde, wann und wie ich gemerkt habe, dass es das Richtige für mich ist, dachte ich mir, ich nutze diesen Moment, um euch meine Geschichte zu erzählen. Es war nämlich nicht immer so klar wohin es gehen soll und was ich in der Zukunft machen möchte, aber fangen wir bei Null an.

    Mit 14 entschied ich, mich in der Kindergartenschule anzumelden, doch ich habe sehr schnell gemerkt, dass diese Ausbildung nicht das Richtige für mich ist. Eine Alternative wusste ich nicht, also hieß es Durchbeißen und die Schule abschließen. Auch nach der Matura wusste ich nicht wirklich wohin mit mir. Soll ich studieren oder doch arbeiten gehen? Nach langem Hin und Her habe ich dann ein Kolleg für Eventmanagement gestartet, das ich aber nach 1 Jahr wieder abgebrochen habe. Anfangs dachte ich, ja das ist genau das Richtige für mich. Fehlanzeige. Die Suche nach dem richtigen Zweig ging also weiter. Als nächstes habe ich mir eingebildet, ich will unbedingt in die Werbung. Die Freundin von meinem Papa hat in einer Agentur gearbeitet und irgendwie hat sich das ziemlich interessant angehört. Also habe ich ein Studium an der Uni Wien begonnen – Publizistik & Kommunikationswissenschaft – klingt doch gut. Meine Mama hat sich damals nicht nur einmal am Kopf gegriffen. Das erste Jahr meines Studiums hat man mich dann eher mehr in Clubs als in Vorlesungen angetroffen und jeder dachte, ich werde einfach ewig studieren. Doch irgendwann hat mich dann doch der Ehrgeiz gepackt und ich bin zur fleißigen Studentin geworden.

    Durch Connections und ein bisschen Glück, habe ich ein Praktikum in einer großen Werbeagentur in Wien bekommen. 6 Monate im Kundenkontakt – genau was ich immer wollte. Dachte ich zumindest, denn ich habe sehr schnell gemerkt, dass mir die Arbeit doch nicht so zusagt und irgendwie habe ich mich etwas Fehl am Platz gefühlt. Und wieder kam Panik auf, denn ich musste ein weiteres Mal bei 0 starten. Was will ich machen? Wo will ich eigentlich hin? Ich dachte immer, dass ich nicht wirklich kreativ bin und somit war das Thema Werbung abgehakt.

    Ich habe aber beschlossen das Studium trotzdem weiterzumachen und mich auf andere Bereiche zu konzentrieren. Nebenbei wurde dann aus Langeweile berriesandpassion.com gestartet. Ich habe sehr schnell gemerkt, dass mir das Produzieren von Content unheimlich viel Spaß macht. Ich habe mich dann auf die Bereiche Social Media & PR spezialisiert und nach meinem Bachelor auch meinen ersten Job bekommen. Es hat mir immer sehr viel Spaß gemacht, aber irgendwas hat gefehlt. Außerdem habe ich sehr schnell gemerkt, dass sich der Blog in eine Richtung entwickelt, die ich nie für möglich gehalten hätte. Ich habe diese Seite als Hobby gestartet und nach und nach ist meine Community gewachsen und ich konnte sogar Geld verdienen. Nach 3 Jahren habe ich aber gemerkt, dass ich mit meinen Kräften am Ende bin. Blog, Job und Uni, das war einfach zu viel und wo bleibt da das Privatleben.

    Nach langem Hin und Her, habe ich die Entscheidung getroffen zu kündigen und meinen sicheren Job an den Nagel zu hängen. Ob ich Angst hatte, ja natürlich. Ich und Selbstständig? Nie hätte ich das für möglich gehalten, aber ich wusste wenn ich es nicht probiere, werde ich es irgendwann bereuen.

    Ja und in meinem Fall war es die beste Entscheidung, die ich je treffen hätte können. Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und einfach auf mein Herz gehört. Klar wurden mir dazwischen auch mal ein paar Stolpersteine in den Weg gelegt und ich habe gezweifelt, aber aus solchen Phasen lernt man und kann sich weiterentwickeln. In den letzten Jahren habe ich durch diesen Blog richtig zu mir gefunden und gelernt, dass man sich am besten auf sich selber konzentriert und nicht zu viel Wert darauf legen sollte, was andere denken. Deshalb sollte man sich nicht so sehr an anderen orientiere, sondern sich auf sich selbst konzentrieren – denn man ist selber für sein Glück verantwortlich. Deshalb kann ich jedem nur raten, traut euch. Um unsere Träume zu verwirklichen, müssen wir uns auch mal in unbekannte Gebiete wagen und ins kalte Wasser springen. Ihr werdet nie wissen, ob etwas funktioniert, wenn ihr es nicht einfach probiert. Klappt etwas mal nicht so wie man es sich vorstellt, dann steht man auf, richtet sich die Krone und macht weiter. Aus solchen Momenten lernt man und irgendwann weiß man einfach was man im Leben möchte und was nicht, auch wenn es vielleicht manchmal ein bisschen länger dauert. Also Girls, traut euch, zieht euer Ding durch, verwirklicht eure Träume. Schreibt eure eigene ganz persönliche Geschichte.







  • the power of music – lenny kravitz

    the power of music – lenny kravitz

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Barracuda Music (Gewinnspiel)

    “music gives a soul to the universe, wings to the mind, flight to the imagination and life to everything.” – Plato

    Musik hat eine ganz besondere Kraft und sie begleitet uns irgendwie durchs ganze Leben. Musik lässt uns vieles irgendwie noch intensiver spüren und ganz oft ist sie die beste Therapie. Jeder hat sie, diese Songs, die man mit bestimmtem Momenten verbindet. Die erste große Liebe, die Maturareise, der letzte Urlaub am Meer, aber auch traurige Ereignisse, wie ein Verlust oder Herzschmerz – sobald man bestimmte Songs hört, wird man an diese Momente erinnert und macht einen kleinen Ausflug in die eigene Vergangenheit. Es gibt Songs die uns motivieren an die eigenen Grenzen zu gehen. Songs die einfach nur gute Laune in uns auslösen, aber auch solche die uns traurig werden lassen, oder zum Nachdenken anregen. Es gibt Songs die bestimmte Momente erst besonders machen und dann gibt es jene Songs bzw. Texte die uns helfen Phasen besser durchzustehen oder zu verarbeiten. Die Power von Musik ist einfach enorm und ich finde es schön wie sehr sie unser Leben beeinflusst bzw. bereichert.

    Kein Tag vergeht, an dem ich nicht Musik höre und meistens starte ich gleich mit ein paar guten Tunes in den Tag. Einfach voll aufdrehen und am Morgen durch die Wohnung tanzen – kann ich jedem nur empfehlen, denn das hebt die Laune gewaltig. Ich liebe es einfach, die Musik so richtig zu fühlen. Auch wenn ich das Haus verlasse sind meine Kopfhörer eigentlich immer dabei und es kommt schon mal vor, dass ich mich verlaufe, oder zu weit fahre, weil ich so vertieft in die Musik bin. Mittlerweile drehe ich auch am Abend viel lieber meine Spotify Playlist auf, als dass ich den Fernseher einschalte. Ein Leben ohne Musik, unmöglich.

    RAISE VIBRATION – LENNY KRAVITZ

    Im letzten Jahr habe ich Konzerte für mich entdeckt und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht das Internet nach Tickets durchforste. Ja ich weiß, ich bin ein bisschen ein Spätzünder, aber irgendwie hatten so Massenveranstaltungen nie wirklich einen Reiz für mich. Ab und an, wenn jemand besonderer nach Wien gekommen ist, habe ich mir dann schon Tickets gekauft, aber das war doch eher eine Seltenheit.  Seit dem letzten Jahr bin ich aber so richtig angefixt und bis jetzt war ich in jedem Monat auf mindestens einem Konzert- Einen Künstler bzw. eine Band live hören und in der Menge zu der Musik shaken ist einfach nochmal was ganz anderes und macht einfach so viel Spaß. Auch wenn ich früher nicht der größte Fan von Konzerten war, zu Lenny Kravitz wollte ich immer schon mal gehen. Wenn Fly Away im Radio ertönt muss ich immer an den Beginn meiner Partyzeit denken und The Chamber erinnert mich immer an meinen letzten Surftrip in Portugal mit Freunden. Dieser Song wurde nämlich 2 Wochen lang auf und ab gespielt, während wir unsere After Surf Sandwiches zubereitet haben.

    Ja und nun kommt er endlich wieder nach Wien und ratet mal wer kreischend und sabbernd (ich mein hallo Lenny)  im Publikum stehen wird – ich natürlich. Doch nicht nur ich, werde bei diesem Konzert zu all den coolen Songs abgehen, denn dank Barracuda Music darf ich 1×2 Ticket für das Konzert am 9. Juni in der Wiener Stadthalle verlosen. Das Gewinnspiel findet HIER auf Instagram statt und ihr müsst mir nur verraten mit wem ihr gerne zu den Sounds von Lenny Kravitz gröllen möchtet.




  • insert sunshine here

    insert sunshine here

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    Während ich hier im verregneten Fuschl am See sitze, denke ich an die schönen Sommerlichen Tage zurück, die wir bereits hatten. Eigentlich ist es schon verrückt, wie schnell wir von der Wintergarderobe direkt zu den Sommersachen geswitcht sind. Eine wirkliche Übergangszeit gab es dieses Jahr irgendwie nicht. Deshalb sind so ein paar verregnete Tage auch verkraftbar, denn es stehen uns ja hoffentlich noch viele warme Tage bevor. Nun aber genug zum Wetter und kommen wir lieber zu den wirklich wichtigen Dingen – Meinem Outfit. {insert sarcasm here}
    Diese Hose von Marc O’Polo hängt mittlerweile über ein Jahr in meinem Kleiderschrank und irgendwie habe ich es bis dato nicht geschafft, sie wirklich auszuführen. Ich finde sie richtig cool, aber es hat einfach noch keinen passenden Moment gegeben. Außerdem war ich mir dann zwischendurch doch nicht so ganz sicher. Bei manchen Dingen braucht man einfach ein bisschen Zeit bis man richtig warm wird und in dieser Saison habe ich die Hose sogar schon zwei Mal ausgeführt. Ich liebe den lockeren Schnitt und die roten Streifen verleihen ihr irgendwie das gewisse etwas. Dazu ein gecropptes Shirt und Birkenstock und ich bin ready, um durch den 7. Bezirk zu spazieren.







    Hose – Marc’o Polo (ähnliche HIER) || Shirt – Bik Bok (ähnliches HIER) || Schuhe – Birkenstock || Brille – Viu || Rucksack – Toms (ähnlicher HIER)

  • we eat avocado toast

    we eat avocado toast

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    Da bin ich also wieder. So schnell kann es gehen und zwei Wochen Costa Rica sind um. Ich habe das Gefühl, dass wenn man verreist die Zeit noch schneller verfliegt. Es fühlt sich zwar so an als wäre man ewig unterwegs und dann, zack sitzt man auch schon wieder im Flieger Richtung Heimat. So schön es auch ist in der Weltgeschichte herumzureisen, zuhause ankommen hat auch was.  Wien hat mich zwar nur für ein paar Stunden wieder gesehen, denn mittlerweile bin ich schon wieder unterwegs, aber die nächsten 4 Wochen steige ich mal in keinen Flieger und das ist auch etwas schönes. Leider ist nur das Wetter für die nächsten Tage nicht ganz so gut angesagt und deshalb müssen die langen Hosen und Cardigans wieder ausgepackt werden. Da wir dieses Jahr aber noch nicht wirklich eine Übergangszeit hatten, bin ich eigentlich ganz froh über die kühlen Temperaturen. Außerdem ist es auch ganz schön, wieder geschlossene Schuhe und lange Hosen zu tragen. Wo wir auch schon bei diesem Look wären – Wie cool ist denn eigentlich mein neues Shirt von Weat. Das perfekte Blogger-Shirt, würde ich sagen. 







    Shirt – Weat (ähnliches HIER) || Schuhe – Adidas Stan Smith || Hose – fellini.vienna (ähnliche HIER) || Cardigan – Zara (ähnlicher HIER) || Tasche – Weat (ähnliche HIER) ||Ring – Anna Inspiring Jewellery