Autor: Nina

  • The Mack

    The Mack

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    The Mack – was für ein Name für einen Hut, findet ihr nicht? 4 Wochen lang bin ich auf Bali um dieses hübsche Teil herumgeschlichen und ein paar Tage bevor ich nach Hause geflogen bin, habe ich dann doch noch zugeschlagen. Die Hüte von Lack of color sind halt einfach viel zu schön um daran vorbeizugehen und so ist meine Sammlung um ein weiteres Stück gewachsen. Da es auf Bali aber dann doch etwas zu heiß ist, um mit einem Filzhut herumzulaufen, musste ich mich noch ein wenig gedulden. Zuhause wurde er dann aber sofort mit oversized Hemd, Sneakers und meiner Dionysus ausgeführt – der perfekte Look für die Übergangszeit.
    Wusstet ihr, dass ich meine hübsche Dionysus schon fast verkauft hätte? Im letzten Jahr habe ich mich doch von einigen meiner Desigertasche getrennt, weil ich mich einfach nicht mehr wohl gefühlt habe – mehr dazu könnt ihr hier lesen. Auch meine Dionysus stand bereits auf der Abschussliste, doch kurz bevor die Anzeige online ging, habe ich es mir dann doch anders überlegt und sie behalten. Gott sei Dank, denn sie ist schon sehr schön. Auch wenn ich die Tasche nicht mehr ganz so oft trage, weil ich viel lieber mit Rucksack herumlaufe, ab und zu muss dann doch ein Eyecatcher her und da ist die Dionysus genau die richtige Wahl.







    Blusenkleid – &otherstories || Cardigan – Zara (ähnlicher HIER) || Hut – Lack of colors (ähnlicher HIER) || Kette – Bali (ähnliche HIER) ||  Schuhe – Selected Femme (ähnliche HIER)  || Tasche – Gucci Dionysus 

  • life update – new adventures are waiting

    life update – new adventures are waiting

    Kann mir mal jemand erklären, wo die Zeit hin ist? Jedes Mal, wenn ich mich meinem life update widme, bin ich ein wenig geschockt, dass schon wieder ein Monat um ist. Ich muss dann kurz in mich gehen und überlegen, was in den letzten Wochen eigentlich alles passiert ist – meistens ist es doch einiges. Aus diesem Grund schreibe ich diese Art von Beiträgen unheimlich gerne, denn so kann ich das vergangene Monat Revue passieren lassen und auch ein bisschen vorausblicken, was in den nächsten Wochen auf mich zukommen wird. Vor allem jetzt, wo es wieder so unheimlich schön und warm draußen ist, bin ich unheimlich viel unterwegs, aber sind wir uns mal ehrlich, wenn die Sonne scheint, dann kann man einfach nicht drinnen bleiben. Einfach durch die Stadt spazieren, mit Freundinnen auf ein oder zwei Gläschen Wein gehen, eine Runde in Schönbrunn oder um den Ring drehen, oder die Wanderschuhe packen und raus aus der Stadt fahren. Momentan bin ich echt andauernd on the go und es gibt kaum einen Tag, an dem ich keine Pläne habe. Zwar nehme ich mir dazwischen schon immer wieder ein bisschen Zeit für mich um durchzuatmen, aber ich mag es unheimlich gerne wenn so viel passiert. Ja und wenn man doch so viel auf Reisen ist, mit Freunden unternimmt und einige Projekte am Start hat, dann vergeht die Zeit irgendwie noch viel schneller.
    Trotzdem habe ich irgendwie das Gefühl, dass ich gerade noch auf Bali war und plötzlich sitze ich am anderen Ende der Welt im Flieger. Am Weg Richtung Costa Rica.
    Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren erzählt hätte, dass mein Leben mal so abläuft, dann hätte ich denjenigen wahrscheinlich ausgelacht.
     



     Costa Rica . Bali . 
    In den nächsten Wochen stehen wieder einige spannenden Reisen bei mir an und ich würde sagen, ich fange mal mit der aktuellen an – Costa Rica. Die nächsten 2 Wochen verbringe ich nämlich in Tamarindo und werde dort mit EF Reisen einen Spanisch Kurs machen. Spanisch war schon immer meine absolute Lieblingssprache. Ich kann euch gar nicht genau sagen wieso, aber ich liebe es wenn jemand Spanisch spricht und könnte wirklich stundenlang zuhören. Während meines Studiums habe ich dann auch beschlossen diese Sprache zu lernen und ca. 3 Semester einen Kurs besucht. Aufgrund von Zeitmangel habe ich das ganze aber schleifen lassen und tja wie das halt so ist, wenn man nicht übt und die Sprache auch anwendet, ist vieles schnell wieder weg.
    Deshalb fange ich jetzt auch mehr oder weniger bei Null an und bin gespannt wie viel ich in den nächsten 2 Wochen lernen werde. Costa Rica steht schon ganz lange ganz oben auf meiner Liste und deshalb ist die Vorfreude riesig. Nachdem ich bereits über 20 Stunden unterwegs bin, realisiere ich es auch endlich und kann es schon gar nicht mehr erwarten die warme Meeresluft wieder zu spüren. Spanisch lernen, surfen und einfach ein bisschen genießen steht auf meinem Plan und natürlich nehme ich euch auf Instagram wieder mit.
    Nach dieser aufregenden Reise stehen noch ein paar kleine Ausflüge in die Berge bzw, nach Kroatien an bevor es dann am 10 Juni nochmal nach, …. *Trommelwirbel* Bali geht. Viele werden sich jetzt wahrscheinlich denken, was ist sie verrückt – 2 Mal auf Bali? Ja es muss einfach sein. Das Fernweh und die Sehnsucht nach Wellen war einfach zu groß und nachdem ich so viele Nachrichten von Lesern erhalten habe, dass ich sie zum Alleinreisen motiviert habe, war ich selber irgendwie wieder Feuer und Flamme. Ja und wenn die Möglichkeit besteht und die Zeit es zulässt, wieso denn auch nicht. Ich bin einfach nur noch auf meinen 4 Buchstaben herumgerutscht, habe immer wieder Flüge gecheckt und es hat mich in den Fingern gekribbelt – ich wollte einfach nur buchen. Nachdem ich eine Nacht darüber geschlafen habe und nochmal alle Termine durchgegangen bin, wurde einfach gebucht. Manchmal muss man einfach machen worauf man Lust hat und auch ein bisschen verrückt sein. Tja und deshalb kann ich im Juni nochmal 3 Wochen die Bali Vibes genießen, bevor ich dann den Sommer (höchstwahrscheinlich) in Österreich verbringen werde. Erst im Spätsommer wird es dann eventuell wieder Richtung Meer gehen, aber dazu ein anderes Mal mehr.

     



     Die Wandersaison ist zurück 
    Wieso ich mir für die Sommermonate erstmal vorgenommen habe nicht wegzufliegen? Weil es bei uns in Österreich auch richtig schön ist. Vor allem jetzt wo die Wandersaison endlich wieder begonnen hat. Vor knapp 2 Wochen war ich erst wieder für ein paar Tage in Salzburg und Innsbruck und es hat so Spaß gemacht den ganzen Tag einfach nur am Berg zu verbringen. Ihr wisst ja wie sehr ich den Westen liebe und im Sommer möchte ich noch das eine oder andere Mal einen Abstecher nach Salzburg und Tirol machen. Es stehen so einige Dinge auf meiner Liste und ich hoffe, dass ich in den Sommermonaten so viel wie möglich abhaken kann. Ich würde gerne mal am Berg schlafen, den einen oder anderen Gipfel besteigen und auch endlich mal wieder draußen klettern gehen. Seit dem letzten Jahr geh ich ja regelmässig in der Halle bouldern, aber draußen in der Natur macht es dann doch noch mal mehr Spaß. Jetzt wo ich endlich mein eigenes Klettersteig und auch motivierte Freundinnen hab, steht dem einen oder anderen Abenteuer nichts mehr im Weg. Ja der Winter war zwar schön und ich habe ihn das erste Jahr genossen, aber ich bin und bleib ein Sommerkind durch und durch, das kann ich einfach nicht abstreiten. Wenn die Sonne scheint und es warm draußen ist, dann geht mir das Herz auf.
     



     
    Musik – Festivals & Konzerte 
    Neben den vielen Reisen und Wanderungen die ich geplant habe, stehen auch einige musikalische Veranstaltungen am Programm. Noch nie war ich auf so vielen Konzerten wie in diesem Jahr und wir haben erste Ende April. In den vergangen Wochen war ich bereits am Wanda Konzert, die übrigens sowas von gerockt haben, habe Macklemore im Gasometer gelauscht und durfte 30 Seconds to Mars nicht nur live sehen, sondern Jared Leto auch persönlich treffen. Außerdem war ich auf den Amadeus Music Awards und muss sagen, dass wir in Österreich schon ein paar echt tolle Künstler haben. Die Musiklandschaft wächst und wächst und wir müssen uns mit Wanda, Bilderbuch, Kaiser Franz Josef, Mavi Phoenix und Pizzera & Jaus auf keinen Fall verstecken. Auch in der zweiten Hälfte des Jahres stehen so einige Konzerte am Programm und nachdem ich erst im letzten Jahr Festivals für mich entdeckt habt, muss ich dieses Jahr natürlich auch auf eines fahren. Neben Konzerten wie Lenny Kravitz, Jack Johnson & Ed Sheeran geht es außerdem zum Lighthouse Festival nach Kroatien. Ja und eigentlich darf man sich das Frequency dieses Jahr auch auf keinen Fall entgegen lassen – wäre da am selben Wochenende nicht auch noch das Justin Timberlake Konzert. Wie ihr sehen könnt, ich habe so einiges vor und ich freue mich schon riesig auf diesen sehr musikalischen Sommer.
     
     Health & Fitness
    Seit ich aus Bali zurück bin, ernähre ich mich eigentlich wieder sehr gesund und versuche auf meinen Körper zu hören und eher Dinge zu essen, die ihm auch wirklich gut tun. Eine Zeit lang habe ich mir doch sehr wenig Zeit genommen und habe ganz oft nur schnell schnell etwas zwischendurch gegessen – entweder habe ich bestellt oder mir unterwegs etwas gekauft. Wirklich viel gekocht wurde in meiner Küche im letzten halben Jahr eigentlich nicht. Da ich aber auf Bali echt gesund gegessen habe und so viele leckere Sachen ausprobiert habe, war ich wieder motiviert mehr zu kochen und so wurde das gleich beibehalten. Ich koche wirklich wieder viel mehr und versuche auch ordentliche Mahlzeiten zu mir zu nehmen und darauf zu achten, dass mein Körper alle Nährstoffe bekommt, die er benötigt. Außerdem habe ich meinen Fleischkonsum wieder drastisch reduziert. Nicht dass ich in letzter Zeit viel Fleisch gegessen hätte, überhaupt nicht. Doch ich habe beschlossen, wenn es gute Alternativen auf der Speisekarte gibt, dann versuche ich so weit es geht auf Fleisch zu verzichten.  Zuhause gibt es bei mir eigentlich so gut wie nie Fleisch und jetzt möchte ich meinen Konsum auch reduzieren, wenn ich auswärts esse. Wenn ich mal wieder Lust drauf habe, werde ich mir auch weiterhin ein gutes Stück Fleisch gönnen, aber das soll sich eigentlich in Grenzen halten.
    Auch sportlich bin ich wieder sehr gut dabei und voll motiviert. Ich gehe wieder regelmässig zum Supercycle und zu Vitura und habe auch endlich wieder mit dem Laufen angefangen. Ich glaube auch, dass das Wetter einen großen Einfluss darauf hat, denn wenn es schön ist, kann man sich einfach viel leichter dazu motivieren sich sportlich zu betätigten. Ein genaueres Fitness Update gibt es aber sowieso demnächst, da erzähle ich euch dann genauer wie mein Sportplan momentan so aussieht.



    Trau dich – Spring über deinen Schatten
     
    Vor kurzem war ich für einen Tag in Salzburg, um einen Vortrag zum Thema Bloggen zu halten. Es war zwar nur vor einem kleinen Publikum, aber ihr müsst wissen, ich hasse es vor Menschen zu sprechen. Ich weiß nicht wieso, aber ich werde dann immer extrem nervös, rede viel zu schnell und verplappere mich dann gern. Jedes Mal wenn ich Anfragen für Vorträge und Diskussionen bekomme, überlege ich wirklich 3 Mal, ob ich das wirklich machen möchte, denn wie schon erwähnt, eigentlich mag ich das einfach absolut nicht und fühle mich auch nicht sonderlich wohl dabei. Da ich jetzt schon lange keinen Vortrag mehr gehalten habe, ich aber finde, dass es wichtig ist, dass man auch mal über seinen Schatten springt und Dinge tut, die man nicht so gerne macht, habe ich dieses Mal wieder zugesagt. Eigentlich gibt es ja auch gar keinen Grund nervös zu sein, denn ich spreche ja nur über Dinge, wo ich Bescheid weiß und irgendwie ein Profi bin. Ich teile meine Erfahrungen mit anderen Menschen, die mit der Blogger Branche bis jetzt noch nicht so viel am Hut hatten. Auch wenn ich mich auf solche Vorträge immer gut vorbereite und alles vorher durchgehe, kommt dann trotzdem die nervöse Zappelnina zum Vorschein, wenn ich vorm Publikum stehe. Viele sagen zwar, dass die Nervosität verschwindet, wenn man mal vorne steht und los redet, aber bei mir hält sie eigentlich bis zur letzten Sekunde an.  Trotzdem bin ich danach immer unheimlich stolz auf mich, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin. Außerdem muss ich gestehen, dass es meistens wirklich nur halb so wild ist und die Leute sowieso ganz gespannt und aufmerksam zuhören.
  • Real Movement – POP Impression

    Real Movement – POP Impression

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

    POP Impression geht in die zweite Runde und dieses Mal steht das Pop-Up Konzept bei Peek & Cloppenburg ganz unter dem Motto Real Movement. Wer noch nie etwas von POP Impression gehört hat, kann hier bei meinem letzten Beitrag vorbeischauen. Alle 6 Wochen präsentieren sich neue und bekannte Marken aus aller Welt, um den Kunden ein Shoppingerlebnis der besonderen Art zu bieten. Oft ist man doch immer ein bisschen mit der Auswahl überfordert und so hat man ganz übersichtlich ein paar ausgewählte Marken und Teile, die man sowohl im Shop als auch Online shoppen kann. Dieses Mal steht der Sport im Mittelpunkt und Marken wie Puma und LNDR sind am Start. Besonders angesprochen haben mich die Teile von Koral, ein Label aus Los Angels, das ich vorher noch nicht am Schirm hatte. Die Sachen sehen nicht nur richtig cool aus, sondern sind auch noch unheimlich bequem – sie wurden natürlich schon auf Herz und Nieren getestet. Sitzt, passt und hat Luft – sowohl beim Home Workout als auch beim Supercycle gibt es kein Einschneiden und Verrutschen. Ja und da der Sommer vor der Tür steht, habe ich euch noch ein kleines Work Out für den Bauch zusammengestellt. Dafür habe ich mich gleich  ins wunderschöne Studio von Evo Fitness begeben und mir ein paar Kettlebells geschnappt. Man sagt zwar immer, Abs are made in the Kitchen, aber natürlich gehört auch Training dazu. Im ersten Studio in der Berggasse dreht sich alles um Functional Fitness und Bodyweight Training. Also perfekt, um euch meine 5 liebsten Bauch Übungen zu zeigen.

    Außerdem am Start beim Real Movement Pop-Up bis zum 08. Juni sind diese Marken:

    Puma
    LNDR
    KORAL Activewear
    S’Well
    Happy Plugs
    Grace Flowerbox
    Landré
    TASCHEN




    WORK THOSE ABS 

    Übung 1 – Hip Dips 

    Eine super Übung, die man auch ganz easy mit den beliebten und sehr effektiven Planks kombinieren kann. Meistens planke ich für ca. 1 Minute, mache dann die Hip Dips für ca. 30 bis 60 Sekunden und dann wird nochmal geplankt. Bei den Hip Dips startet ihr im Brett und senkt dann den Po einmal zur rechten und dann zur linken Seite ab. Stärkt nicht nur den Bauch, sondern ist auch für den Allerwertesten eine sehr gute Übung.

    Übung 2 – Skyscraper 

    Diese wirklich super effektive Übung, habe ich bei den Mädls von The Daily Dose entdeckt und musste sie gleich in meine Routine aufnehmen. Die zwei Power Girls geben momentan mal wieder ordentlich Gas. Man wird durch ihre Stories nicht nur motiviert, sondern ich finde es super, dass man so vielleicht eben auch mal neue Übungen ausprobiert. Bei dieser Übung startet man am Rücken ganz ausgestreckt, mit den Armen über dem Kopf und macht dann sozusagen ein Situp und lässt die Beine in der Luft. Im nächsten Schritt streckt man die Arme und Beine im Sitzen aus und dann geht es wieder zurück. Wer es ein bisschen anspruchsvoller möchte, nimmt einfach noch ein bisschen Gewicht dazu und tut so auch etwas für die Arme.





    Übung 3 – Toe Touch Crunch: 

    Ich persönlich finde ja, man sieht bei dieser Übung irgendwie aus wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr aufkommt, aber gut, solange es die Bauchmuskeln trainiert, soll es mir recht sein. Die Beine und Arme sind gestreckt und ihr versucht mit den Armen die Zehen bzw. Füße zu erreichen – dabei hebt ihr den Oberkörper an. Ähnlich wie bei Sit Ups zieht ihr euch jedes Mal nach oben, um die Zehen zu erreichen.

    Übung 4  – Russian Twist 2.0:

    Meine absolute Lieblingsübung für den Bauch ist der Russian Twist und ich weiß nicht, wie lange diese Übung schon in meiner Sportroutine integriert ist. Der Russian Twist trainiert nämlich nicht nur die geraden sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln sehr gut und man kann die Übung mit etwas Gewicht und paar Zwischensteps noch ein bisschen schwerer machen. Die Beine sind zu 90 Grad abgewinkelt und der Oberkörper wird auch nach hinten gelehnt. Wichtig ist, dass der Rücken immer gerade bleibt und ihr alles anspannt. Nun wird der Oberkörper von einer zur anderen Seite gedreht, das Gewicht berührt dazwischen immer kurz den Boden. Die Beine und die Hüften bleiben dabei unbewegt, nur der Oberkörper bewegt sich. Ja und wer es noch ein bisschen schwerer haben will und auch etwas für die Arme machen will, streckt sie zwischen den Twists zur Seite immer kurz nach oben aus. Auch hier könnt ihr ein bisschen Gewicht nehmen, um es ein bisschen herausfordernder zu machen.





    Übung 5 

    Auch diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln habe ich bei den The Daily Dose Girls entdeckt und gleich in meine Routine aufgenommen. Ihr stützt euch mit einem Arm ab (entweder abgewinkelt oder gestreckt) und streckt die Beine ganz aus. Nun kommt der andere Arm über den Kopf und die Beine und der ausgestreckte Arm ziehen sozusagen zueinander, nach oben.




    Übung 6 – Knee Ups

    Diese Übung ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, weil mir irgendwie die Kraft in den Fingern fehlt, doch ich gebe nicht auf. Ihr benötigt dazu einfach nur eine Klimmzugstange. Achtet darauf, dass ihr die Stange mit allen fünf Fingern umfasst, denn so habt ihr einen besseren Halt. Ja, und nun heißt es, alles anspannen und die Knie anziehen. Achtung, ihr dürft dabei nicht schwingen, es ist wichtig, dass ihr euren Körper so ruhig wie möglich haltet.




  • summer vibes

    summer vibes

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    Vom Winter direkt zum Sommer – Irgendwie wurde der Frühling einfach mal übersprungen und so gab es in den vergangenen Tagen bereits knackige 28 Grad in Wien. Ich hätte mich zwar auch auf ein paar frühlingshafte Tage gefreut, doch als absolutes Sommerkind bin ich eigentlich auch ganz happy mit den warmen Temperaturen. Endlich können die Shorts und Röcke wieder ohne Strümpfe getragen werden und die Jacken im Schrank bleiben. In der warmen Jahreszeit fällt es mir so viel leichter in der Früh mein Outfit zusammen zu suchen und greife dann auch viel lieber zu farbigen Sachen. Gestern stand irgendwie alles im Zeichen von Polka Dots – mit Punkten ist es eigentlich fast so wie mit Streifen, die gehen einfach immer. Ein gepunktetes Shirt ein simpler Jeansrock, meine Boots die ich im Sale in Australien ergattert habe und eine große Brille, mit der ich ein bisschen wie Puck die Stubenfliege aussehe – mehr braucht es nicht für einen Tag in der Stadt.
    Heute lässt das Wetter zwar ein bisschen zu Wünschen übrig, aber so ein verregneter Tag zwischendurch ist auch mal ganz schön muss ich gestehen und ich bin mir sicher uns stehen noch einige warme sonnige Sommertage bevor.








    Top – Jake*s Collection || Rock – Asos || Sonnenbrille – Prada (ähnliche HIER) || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) Schuhe – Senso (ähnliche HIER)

  • Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Vöslauer

    Immer wieder hören und lesen wir es – viel Wasser trinken ist wichtig und gesund. Wasser aktiviert unseren Stoffwechsel, versorgt unsere Haut mit genügend Feuchtigkeit, hält fit und fördert unsere Konzentration. Ich muss gestehen, dass ich mich doch sehr oft erinnern muss, dass ich auch wirklich genügend Flüssigkeit zu mir nehme. Wenn ich mal wieder zu wenig getrunken habe, macht sich das auch ganz schnell bemerkbar. Ich bin träge, komme nicht in die Gänge und auch mein Kopf macht sich das eine oder andere Mal bemerkbar. Wenn ich aber ein paar Dinge beachte, dann komm ich an guten Tagen schon auf meine 3 Liter Wasser und mein Körper dankt mir dafür. Vor allem beim Sport und wenn ich in der Natur unterwegs bin, ist eine Flasche Wasser mein wichtigster Begleiter überhaupt – vor allem jetzt, wo die warme Jahreszeit vor der Tür steht.

    Doch heute soll es hier gar nicht um das Thema genügend Trinken gehen, sondern viel mehr darum, woher unser Mineralwasser eigentlich kommt. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir über dieses Thema bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht. Ja ich weiß, dass wir in Österreich wirklich gesegnet sind und es nicht selbstverständlich ist, dass man sauberes Wasser auch einfach aus der Wasserleitung trinken kann. Was ich aber nicht wusste, dass es doch einen großen Unterschied zwischen Leitungswasser und natürlichem Mineralwasser gibt – vor allem was die Reinheit und Mineralisierung betrifft. Vöslauer hat mich mit der Kampagne “wertvolles Wasser” aufgeklärt und ich hatte doch ein paar ahh und ooh Momente. In einem wirklich interessanten und schön produzierten Kurzfilm wird man auf die Reise bis zum Ursprung mitgenommen. Ihr müsst nämlich wissen, die Produkte stammen aus der tiefsten und ältesten Quelle Europas und werden direkt in Bad Vöslau abgefüllt.

    Wusstet ihr zum Beispiel, dass Mineralwasser ein reines Naturprodukt ist und direkt am Quellort abgefüllt wird? Mineralwasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Österreich und darf vor der Abfüllung nicht mehr verändert werden. Dank der natürlichen Mineralisierung enthält es aber alle wichtigen Inhaltsstoffe, die unser Körper braucht und das in seiner reinen und unverfälschten Form. Bei Vöslauer weiß man einfach ganz genau, was man bekommt. Und es macht unheimlich viel Spaß mit so einem frischen und dynamischen Unternehmen zusammenzuarbeiten.







     

  • breakfast – power banana shake

    breakfast – power banana shake

    Oft muss es bei mir einfach schnell gehen und vor allem in letzter Zeit kommt es öfters vor, dass ich mir am Morgen nicht genug Zeit nehme um in Ruhe zu Frühstücken. Ich stehe zwar relativ früh auf, aber meistens lege ich dann sofort los. Erst werden noch ein paar Dinge zuhause erledigt, aufgeräumt, Sport gemacht, die To Do Liste aktualisiert und dann starte ich meistens auch schon ins Office oder zum ersten Termin. An solchen Tagen, wo einfach unheimlich viel los ist, darf aber trotzdem nicht aufs Frühstück vergessen werden, denn ohne verlasse ich eigentlich so gut wie nie das Haus. Ja und an dieser Stelle kommt mein momentaner Lieblingsshake ins Spiel. Er schmeckt gut, hält mich dank Haferflocken bis Mittag satt und ist auch noch richtig gesund.

    Zutaten (ca 500 ml)

    2 Bananen
    300ml Cashew Milch (ihr könnt aber auch jede andere Milch nehmen)
    5 EL Haferflocken
    1 TL Zimt
    1 EL Chiasamen

    Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen und schon ist das schnelle gesunde Frühstück fertig. Super lecker schmeckt dieser Shake übrigens auch wenn ihr noch einen Espresso und Eiswürfel hinzufügt – Das perfekte Power Frühstück für einen guten Start in den Tag.




  • oh innsbruck

    oh innsbruck

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    Vor kurzem war ich mal wieder für ein Wochenende in meiner “neuen” Lieblingsstadt zu Besuch – Innsbruck. Ich war zwar immer schon begeistert von Tirol, aber seit dem letzten Jahr ist mir dieses Bundesland irgendwie noch viel sympathischer. Immer, wenn es mein doch sehr voller Terminkalender zulässt, setze ich mich in den Zug oder ins Auto und düse nach Innsbruck. Ich kann euch auch ganz genau sagen, wieso ich den Westen so gern mag. Die Berge, die Natur und die freundlichen Menschen – dort fühl ich mich einfach unheimlich wohl und jedes Mal, wenn ich wieder in Wien ankomme, verstehe ich die Menschen, die sagen, in Wien ist der Grant zuhause. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich habe das Gefühl, dort ist jeder viel entspannter und ich habe schon das eine oder andere Mal mit dem Gedanken gespielt, einfach mal für eine Zeit nach Tirol zu ziehen. Mittlerweile habe ich auch liebe Freunde in Innsbruck gewonnen und da fährt man dann natürlich gleich noch viel lieber hin.
    Ja und wenn man dann auch noch mit traumhaftem Wetter begrüßt wird, fällt das Heimfahren gleich noch viel schwerer. Meinen letzten Besuch habe ich gleich genutzt um mit der lieben Sarah vor dieser coolen Wand Fotos von meiner momentanen Lieblingskombination zu machen. Luftige bunte Kleider und Oversized Jeansjacken sind bei mir die Must-Haves in dieser Saison und ich laufe seit knapp 2 Wochen nur noch so herum. Die coole Jeansjacke im Used Look lässt das Kleidchen nicht mehr ganz so verspielt und süß wirken. Dazu mein Lieblingsrucksack und bequeme Sneakers und schon kann Innsbruck erkundet werden.







    Kleid – Bik Bok (ähnliches HIER) || Jeansjacke – Mango || Schuhe – Nike React || Rucksack – Whistles (ähnlicher HIER) ||  Sonnenbrille – Mango (ähnliche HIER || Pullover – Ellesse

  • #quattroroadtrip – Arlberg

    #quattroroadtrip – Arlberg

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Audi

    Mittlerweile kennt ihr mich ja, wenn jemand Abenteuer schreit, bin ich die erste, die ihre sieben Sachen packt und bereit ist. Ich brauche immer ein bisschen Action und finde es großartig, wenn ich neue Sachen ausprobieren und interessante Destinationen erkunden kann. Als mich Audi im Zuge des Quattroroadtrips nach Vorarlberg und Tirol eingeladen hat, war ich natürlich sofort motiviert und konnte es gar nicht erwarten, wieder in die Berge zu fahren. Ihr wisst ja wie gerne ich im Westen bin und zu drei Tagen am Arlberg, sag ich auf keinen Fall nein. Ich durfte das riesige Skigebiet erkunden, das eine oder andere coole Auto über die Eisfläche jagen und habe ein paar richtig coole actionreiche Tage in den Bergen verbringen.
    Ausgangspunkt unseres Roadtrips war Salzburg. Früh Morgens ging es mit dem Audi Q5 Richtung Lech, denn die Skipiste hat bereits auf uns gewartet. Immerhin wollten wir den ganzen Tag so richtig auskosten. Da ich bei meinem letzten Besuch im Ländle auf Grund von Lawinengefahr und Schlechtwetter nicht nutzen konnte, war die Vorfreude und die Motivation natürlich riesig. Gemeinsam mit einem Snowboardlehrer der Skischule Arlberg ging es dann auch gleich ab in den Schnee, immerhin hatten wir so einiges vor. Wir haben es sogar geschafft, fast den ganzen weißen Ring abzufahren und ich kann euch sagen, das ist einfach ein Muss, wenn man in Lech zu Besuch ist. Habt ihr gewusst, dass der Arlberg mit 305 zusammenhängenden Pistenkilometern das größte Skigebiet in Österreich ist und zu den Top 5 der ganzen Welt gehört? Auch das Audi Iglu ist dort zu finden, inklusive Virtual Reality Spaß.

    Am nächsten Tag war dann die Tiroler Seite – St. Anton am Arlberg dran. Dort hat es mir sogar noch besser gefallen. Da durfte ich mir dann bei Alber Sports ein Snowboard ausleihen, um mal was Neues auszuprobieren. Und mit 200km Tiefschneeabfahrten ist es das reinste Powderparadies – da strahlen natürlich gleich meine Snowboardaugen. Zur Stärkung zwischendurch ging es zum Moserwirt und dem leckersten Burger überhaupt. Traumhaftes Essen, super Abfahrten, was darf da natürlich nicht fehlen? Richtig – Wellness. Das gehört zum Wintererlebnis einfach dazu. Und so haben wir im Moserhotel auch gleich den Abend entspannt ausklingen lassen.

    Der letzte Tag stand dann ganz im Zeichen von schnellen Autos, ganz klar bei einem #quattroroadtrip. Mit Ice-Experience und Offroad Parkour geht’s dort richtig zur Sache. Ich hab sowas ja noch nie vorher probiert und ich muss sagen, ich hatte schon ziemlich Respekt. Aber das Gefühl über die Eisfläche zu driften ist einfach unglaublich. Am Liebsten wäre ich auch gar nicht mehr ausgestiegen, normalerweise hat man ja auch nicht die Möglichkeit so einen Parkour zu meistern.







    Fotos: Dominic Berchtold