Autor: Nina

  • life update – Im in love….

    life update – Im in love….

    Ja ich bin verliebt. Verliebt ins Leben.

    Wahrscheinlich könnt ihr meine Bali-Schwärmerei schon gar nicht mehr hören, aber diese Reise hat einfach irgendwas in mir ausgelöst und mich verändert. Seit ich zurück bin, sehe ich viele Dinge einfach anders, lebe viel unbeschwerter und lasse mich einfach nicht mehr so schnell stressen bzw. verunsichern. Die vielen Gespräche mit Menschen aus der ganzen Welt haben mich einfach unheimlich inspiriert, motiviert und vor allem zum Nachdenken angeregt. Wenn man in so einer schnelllebigen Branche arbeitet bzw. Welt lebt, dann ist man dazu verleitet immer gleich 10 Schritte auf einmal zu machen, Vollgas zu geben und vergisst oft die Dinge auf die es wirklich ankommt. Es klingt für mich immer noch schräg und irgendwie fühle ich mich total erwachsen (zeit wirds mit fast 30) wenn ich das sage, aber ich habe das Gefühl, dass ich meinen Weg gefunden habe und mich diese Reise total geerdet hat. Ich lebe viel mehr im hier und jetzt, versuche jeden Moment zu genießen, lasse das Kind in mir so oft es geht zum Vorschein kommen und versteife mich nicht mehr zu sehr. Oft ist es einfach viel besser, wenn man bestimmte Dinge einfach auf sich zukommen lässt und das tut was sich gut anfühlt. Wenn man mit einer positiven Einstellung an gewisse Sachen ran geht, fällt einem vieles auch um einiges leichter kann ich euch sagen. Außerdem versuche ich jede Chance die sich ergibt zu nutzen und viel mehr auf mein Bauchgefühl zu hören. Auch wenn ich anfangs vielleicht ein bisschen zweifle und mir nicht sicher bin, versuche ich es einfach und denke mir, was habe ich zu verlieren – wenn es nicht klappt, naja dann ist es halt so, aber ich habe es wenigstens versucht. Es kommt immer darauf an was man aus einer bestimmten Situation macht.  Never try, Never know ist so ein bisschen zu meinem neuen Motto geworden.

    Self Love

    Wie meine Mama erst vor kurzem so schön zu mir gesagt hat, wir sind alle selbst für unser Glück verantwortlich und am wichtigsten ist es, dass wir uns selber lieben. Ja und da hat sie mal wieder vollkommen recht. Lange habe ich geglaubt, dass ich nur mit einem Partner an meiner Seite glücklich sein kann, was natürlich ein totaler Schwachsinn ist. Klar ist es was tolles, wenn man die schönen Momente im Leben mit einem Partner teilen kann, doch noch viel wichtiger ist es, dass man mit sich selber im Reinen ist und sich gerne hat. In meinem letzten Jahr, das ich als Single verbracht habe, hatte ich doch sehr viel Zeit mir über viele Dinge Gedanken zu machen. Ich habe mich sehr viel mit mir selbst und den Dingen die für mich am besten sind beschäftigt. Vielleicht sollte ich doch mal länger ins Ausland gehen oder eine andere Stadt zum Leben in Betracht ziehen? Nicht dass ich jetzt vor hätte meine Zelte in Wien abzureißen und abzuhauen, nein das nicht, aber wenn man selber irgendwie der Mittelpunkt seines Lebens ist, denkt man über vieles doch ganz anders nach.

    Außerdem habe ich das Gefühl, dass man sich viel weniger verbiegt und viel mehr man selbst ist, wenn man sich selber akzeptiert und das Leben liebt und genießt. Neue Herausforderungen oder schwierige Situationen bereiten mir nicht mehr ganz so viel Kopfzerbrechen, weil ich mehr Vertrauen in mich selbst habe. Meine Angst auch mal Fehler zu machen und vielleicht zu scheitern ist um einiges kleiner geworden. Auch hier passt mein Motto wieder, denn man muss alles einfach mal ausprobieren. Mit einer positiven Einstellung zum Leben gelingt einem doch viel mehr und ja wenn mal was schief läuft ist es nicht ganz so schlimm.

    Es fallen einem auch plötzlich ganz viele Kleinigkeiten auf, die man oft einfach übersieht. Andere glückliche Menschen auf der Straße, ein schöner Sonnenuntergang ein lachendes Kind – irgendwie nimmt man das Leben und die Umwelt ganz anders wahr.

    Ich will damit jetzt gar nicht sagen, dass das Leben alleine bzw. ohne Partner schöner ist, nein auf keinen Fall. Nur hat mir das Jahr in dem ich alleine war einfach gezeigt, dass es unheimlich wichtig ist, dass man auch Zeit für sich hat, denn nur so lernt man sich wirklich kennen und lieben. Wer mit einer positiven Einstellung durchs Leben geht und sich selber gerne hat, strahlt das auch nach außen aus und ist viel offener für Neues, als jemand der zweifelt.

    Spring is around the corner

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber immer wenn die kalte Jahreszeit zu Ende geht und langsam aber doch der Frühling das Land erreicht, überkommen mich Glücksgefühle. Mittlerweile bin ich zwar auch ein Fan vom Winter  geworden, aber irgendwann hat man doch genug von der Kälte und dem Schnee. Vergangenes Wochenende habe ich noch 3 richtig coole Tage mit einer verrückten Mädls-Truppe auf der Rax im Schnee verbracht. Wir hatten traumhaftes Wetter, sind mit den Schneeschuhen zum Gipfel gewandert und hatten richtig viel Spaß. Doch am Sonntag wusste ich, mir reichts, ich habe genug vom Winter. Das Wochenende war der perfekte Abschluss und so schön die Saison war, ich bin bereit für den Frühling. Ja und wenn man dem Wetterbericht glauben schenken kann, dann können wir uns ab nächster Woche auf richtig warme Tage freuen.




    Music keeps me going 

    Die Musik spielt seit dem letzten Jahr eine noch größere Rolle in meinem Leben. Egal wohin ich gehe, meine Kopfhörer sind immer dabei. Sobald ich zuhause ankomme, wird Spotify aktiviert und mein Handy mit meiner Box verbunden. Die Musik begleitet mich durch all meine Phasen und irgendwie hilft sie auch unheimlich. Je nach Lust und Laune wähle ich eine Playlist, setze mich manchmal einfach nur auf die Couch und lausche oder springe wild durch die Wohnung und lasse alles raus. Auf Instagram bekomme ich doch immer viele Fragen zu der Musik die ich höre und deshalb habe ich vor einem Jahr auch angefangen meine eigenen Playlists auf Spotify zu erstellen. So habe ich eine richtig coole Back in the Days Playlist wie ich finde, oder auch für Bali meine Favoriten zusammengesucht. Es macht mir unheimlich viel Spaß und es sind auch einfach ganz viele Lieder dabei die mich an tolle, traurige aber auch verrückte Momente erinnern und das finde ich so toll an der Musik. Sie motiviert nicht nur und hilft einem durch schwere Phasen, sondern weckt auch Erinnerungen.

    Ja und zum Schluss möchte, ich noch einen ganz tollen Account, den ich vor ein paar Tagen entdeckt habe mit euch teilen. Die liebe Sarah macht nämlich unheimlich tolle Videos, die einfach nur zum Nachdenken anregen. Ich musste mir jedes mindestens zweimal ansehen, weil ich die Umsetzung und die Inhalte so toll fand.
    Ja und in diesem Sinne wünsche ich euch noch ein wunderschönes Osterwochenende.

  • Jacques Lemans – Take it easy

    Jacques Lemans – Take it easy

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Jacques Lemans

    Egal wie lange ich auf Reisen bin, nach Hause kommen ist bei mir immer mit ein bisschen Wehmut verbunden. Versteht mich nicht falsch, ich lebe unheimlich gerne in Österreich und liebe Wien, doch ich bin auch sehr gerne unterwegs. Ja und wenn man dann noch an einen Ort reist, in den man sich Hals über Kopf verliebt, macht es das ganze nicht wirklich leichter. Bali war mein erster richtiger Urlaub seit Langem und ich konnte in den 4 Wochen mal so vollkommen abschalten. Ich bin zwar immer wieder auf Reisen, aber das meist mit Kooperationen verbunden und einem straffen Zeitplan. Und der Laptop inklusive Mails ist auch da ständiger Begleiter. Da tut es ganz gut, wenn man mal einfach nur machen kann, wonach einem der Sinn steht und Handy und Kamera getrost beiseite legen kann, wenn man das möchte. Vor meiner Reise hatte ich echt viel zu tun und meine Arbeit hat meinen Alltag dominiert. Ein Termin jagte den nächsten und meine To Do Liste schien kein Ende zu nehmen. Zwar habe ich zwischendurch immer wieder versucht durchzuatmen und mir kleine Auszeiten zu nehmen, aber der Stress hat mich doch immer irgendwie eingeholt. Deshalb war es auch unheimlich wichtig, dass ich mal die Bremse gezogen habe und weggeflogen bin. Jetzt wo ich langsam aber doch auch geistig wieder in Österreich ankomme und meine ganzen Termine und To Dos geordnet habe, steht vor allem eines ganz oben auf meiner Liste, nicht gleich wieder in alte Laster zu verfallen. Meistens ist es ja doch so, man kommt aus dem Urlaub zurück, der Schreibtisch ist voll mit Arbeit und man lässt sich sofort wieder stressen. Der ganze Zauber ist verflogen und in kürzester Zeit ist die Energie, die man in den letzten Wochen getankt hat auch wieder weg. Deshalb habe ich mir vorgenommen es langsam anzugehen. Eine Sache nach der anderen zu erledigen und mich nicht zu schnell aus der Bahn bringen zu lassen. Ich versuche die Gelassenheit, die ich mir auf Bali angeeignet habe, so lange es geht aufrecht zu erhalten, damit mich der stressige Alltag nicht sofort einholt.

    EINFACH MAL ENTSCHLEUNIGEN

    Irgendwie arbeitet man vor dem Urlaub mehr, weil man ja dann auf Urlaub ist und danach wieder, weil man vieles aufarbeiten muss. Die Zeit holt einen immer irgendwie ein und daher ist es unheimlich wichtig, es auch mal langsam anzugehen. Leichter gesagt, als getan. Aber es lohnt sich, sich dann nicht sofort stressen zu lassen und ich habe mir vorgenommen, wieder öfter Nein zu sagen und versuchen im Moment zu leben. Gerade als Blogger ist die Arbeit so sehr mit deiner Freizeit verstrickt, dass es manchmal schwer ist klare Grenzen zu ziehen. Ich versuche wieder geregelte Arbeitszeiten einzuhalten und zwischendurch auch mal Offline-Zeit zu genießen. Auch eine Me-Time darf nach dem Urlaub nicht mehr zu kurz kommen und deshalb gebe ich mein Bestes und werde einfach wieder ganz langsam ankommen und mir zwischendurch auch wieder die eine oder andere Minute nehmen um durchzuatmen. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt nichts zu tun, ist auch das hin und wieder sehr wichtig und wenn es nur 5 Minuten sind, in denen ich kurz innehalte und tief durchatme. Sport hat da auch einen großen Platz, denn es hilft mir ungemein, wenn ich viel zu tun habe und mich danach so richtig auspowern kann. Und als hätte ich nicht schon genug vor, möchte ich auch unbedingt wieder mehr kochen und mir die Zeit bewusst dafür nehmen. Wie ihr sehen könnt, ich habe mir so einiges vorgenommen, damit ich nicht gleich wieder zum Stressbeutel mutiere. Ich bin guter Dinge. Meine Freizeit soll einfach nicht wieder zu kurz kommen und ich möchte sie für die Dinge nutzen, die mir Spaß machen und die mir helfen zu entspannen. Wellen habe ich hier ja leider nicht in Österreich, also muss eine Alternative her.

    Nachdem ich vor 1 1/2 Wochen in Wien gelandet bin habe ich versucht mir alle meine Vorhaben gleich zu verinnerlichen und auch umzusetzen. Die ersten Tage nach meiner Rückkehr habe ich ganz langsam gestartet. Bin gleich mal mit Tobi in die Natur geflüchtet, habe ganz gemütlich den Einkauf erledigt und meinen Kühlschrank wieder aufgefüllt, habe meine Wohnung auf Vordermann gebracht und ausgemistet. All diese Dinge helfen mir mich wieder zuhause zu fühlen und voll und ganz anzukommen.

    Mein Begleiter, der mich auch irgendwie ein bisschen daran erinnern soll, die Zeit im Auge zu behalten, damit ich nicht zu viel arbeite, ist immer noch meine wunderschöne Uhr von Jacques Lemans, Modell London 1-1844. Schon im letzten Beitrag habe ich von meinem Motto weniger ist mehr erzählt und dass ich ein großer Fan von zeitlosen Klassikern bin. Wenn man eine Uhr gefunden hat, die man auf ganz unterschiedliche Weise kombinieren kann, sieht man sich auch nicht so schnell daran satt und ich bin immer noch ganz verliebt in mein London Modell. Da ich diese Uhr sowohl zu verspielten, klassischen als auch coolen Looks kombinieren kann. Außerdem gibt es keine bessere Kombination als grau und silber, wie ich finde. Ich bin immer noch der Meinung dass ich mich für das richtige Modell entschieden habe – es passt einfach 100% zu mir und meinem Stil und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr dieses hübsche Teil sicher noch öfters an meinem Handgelenk sehen werdet. Für euch habe ich auch dieses Mal wieder ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr mit dem Gutscheincode “NINA15″  einen exklusiven Rabatt von -15 Prozent im Jacques Lemans Online Shop. Vielleicht findet ja auch ihr die passende Uhr, die euch durch den Alltag begleitet.










  • Bali Love – Lachs Mango Salat

    Bali Love – Lachs Mango Salat

    Da ich schon während meiner Reise einige Frage zu diesem leckeren Salat bekommen habe, musste ich ihn zuhause gleich nachmachen und ein bisschen Bali-Feeling nach Wien holen. Ihr müsst wissen, ich habe mich nämlich nicht nur in die Insel, sondern auch in das gute Essen verliebt. Es gibt so viele tolle Cafés und Restaurant und gesund Essen ist dort wirklich so unglaublich einfach und vor allem abwechslungsreich. Vor allem diese leckere Kombi aus Mango, Lachs und Avocado hat es mir angetan und ich kann euch gar nicht mehr genau sagen wie oft ich diesen Salat im Motion Café in Canggu gegessen habe. Irgendwie bekomme ich einfach nicht genug davon und seit ich wieder im Lande bin ist diese Kombi schon zwei Mal bei mir am Tisch gestanden – es ist einfach alles drinnen was ich gerne esse und auch die liebe Sophie habe ich schon damit angesteckt. Außerdem finde ich, dass die Walnüsse und das Rotkraut dem Salat noch das gewisse Etwas verleihen und ja er schreit einfach nach Sommer und Sonnenschein. Deshalb möchte ich euch das Rezept dafür natürlich auch nicht vorenthalten. Ich muss zwar zugeben auf Bali hat er noch eine Spur besser geschmeckt, aber das liegt wahrscheinlich eher dem Wetter und der Atmosphäre.

    Zutaten für 2 Personen

    1 Avocado
    1/2 Mango
    eine handvoll Walnüsse
    2 Frühlingszwiebel
    100g  Jungspinat
    eine handvoll Rotkraut
    ca. 70g Feta
    200 g Räucherlachs

    Dressing:

    3-4 EL Olivenöl
    1 TL Honig
    2 TL Dijon Senf
    Salz
    Pfeffer
    1 EL Balsamico Essie
    1/2 Zitrone




    Zubereitung:

    Eigentlich gibt es nicht wirklich viel zur Zubereitung zu sagen. Einfach alles waschen, schneiden und am besten in schönen Schüssel anrichten. Dressing darüber verteilen, abschmecken und genießen.

  • New Kid in Town – Pop Impression

    New Kid in Town – Pop Impression

    *Werbung – In Zusammenarbeit mit Pop Impression

    There is a new kid in town – Pop Impression

    Vergangene Woche lud Peek & Cloppenburg Wien zu einem gemeinsamen Abend um nicht nur den 20. Geburtstags des Modehauses zu feiern, sondern auch um ein neues ziemlich cooles Pop-Up Konzept willkommen zu heißen. Mit den neuen Pop Impression Flächen möchte man den Kunden ein ganz besonderes Shopping-Erlebnis bieten, neue Themen und aktuelle Trends aufgreifen und Marken die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. Ich muss gestehen, dass ich meistens ziemlich überfordert bin, wenn die Auswahl an Marken zu groß ist. So verliert man einfach schnell die Übersicht und läuft ganz anders durch einen Shop. Aus diesem Grund finde ich dieses neue Pop-Up Konzept richtig gelungen, denn so bekommt man eine gewisse Anzahl an coolen Brands aus unterschiedlichen Bereichen präsentiert und vielleicht ist ja auch mal eine ganz neue Marke dabei, die man vorher noch nicht am Radar hatte.  Pop Impression möchte immer am Puls der Zeit sein und so liegt der Fokus auf Lifestyle-Produkten, sei es Mode, Beauty, Accessoires oder auch Bücher – ein schöner Mix und Vielfalt ist sehr wichtig.

    Immer neu. Immer anders. Die Zeit steht nie still und es tut sich immer etwas und aus diesem Grund gibt es bei Pop Impression auch alle 6 Wochen ein neues Thema. Ein Mix aus bekannten Labels und Nischenmarken soll beibehalten werden und man möchte dem Kunden Abwechslung bieten. Das erste Thema des Pop-Up Stores heißt “Now Life”- es dreht sich alles um das junge urbane Leben, Life Balance und das bewusste Genießen stehen im Mittelpunkt. Nicht nur das Thema sondern auch die Marken sprechen mich unheimlich an und ich habe schon das eine oder andere Teil bei dem Event letzte Woche gesichtet und werde mit Sicherheit nochmal vorbeischauen. Vor allem die Lounge Wear Marke eberjey war mir gänzlich neu und hat mir aber total zugesagt. Bis Anfang Mai habt ihr in 6 Weltstadthäusern in Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Berlin und Wien noch die Möglichkeit das Now Life Sortiment zu begutachten und zu shoppen, bevor dann Platz für ein neues Thema gemacht wird.

    POP IMPRESSION –  alle 6 Wochen neu. immer anders. immer ein kleines Universum




    NOW LIFE !

     

    • NIKE – Anlässlich des 30. Geburtstag des Nike Air Max gibt es neben coolen Sportteilen auch eine überarbeitete Anniversary dieses Trends Schuhs.
    • EBERJEY – Die Wäsche und Lounge Marke aus Miami hat mich aufgrund ihrer verspielten aber doch modernen Teile überzeugt. Die Stoffe sind unglaublich weich und perfekt, um es sich zuhause auf der Couch bequem zu machen.
    • TASCHEN – Man kann nie genug Coffee-Table-Books haben und wenn ich könnte, würde ich stundenlang damit verbringen, in den schönen Büchern zu schmökern. Wunderschöne Bildbände und tolle Sachbücher die sich perfekt in der Wohnung machen und auch noch neue Inspirationen liefern.
    • POLAROID ORIGINALS – Die Kultmarke stellt eine überarbeitete Vintage Sofortbildkamera vor und bringt so,mit wieder ein bisschen Oldschool Feeling in den Alltag. Ich bin ein großer Polaroid-Fan und finde solche Fotos sind einfach eine tolle Erinnerung die man sich auch gerne wo aufstellt.
    • MARIE-STELLA-MARIS – Die Home- und Beautymarke aus Amsterdam hat nicht nur wirklich tolle  Produkte, die unglaublich gut riechen, sondern engagiert sich zudem Menschen weltweit den Zugang zu frischem Trinkwasser zu ermöglichen.

     




  • Auf nach Bali  – Mein Backpack

    Auf nach Bali – Mein Backpack

    Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit Koffer verreist, denn jeder Zentimeter Platz war mir heilig. Immerhin braucht man doch so einiges, wenn man auf Urlaub fährt. Außerdem war ich der Meinung, dass es einfach bequemer ist, wenn man sein Gepäck einfach nachziehen kann und nicht am Buckel tragen muss. Für meine Solo-Reise nach Bali wollte ich aber wirklich das volle Programm – keine Planung, so wenig Klamotten wie möglich und natürlich wie es sich gehört, musste ein richtiger Backpack her. Immerhin hatte ich ja doch vor viel herumzureisen und da ist ein Rucksack um einiges praktischer als ein Koffer. Im Endeffekt habe ich zwar nicht so viele Orte besucht wie geplant, aber es war trotzdem sehr angenehm mit Rucksack, vor allem weil ich wirklich nur das nötigste eingepackt habe. Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon während meiner Reise online stellen, habe mich dann kurzerhand dagegen entschieden, denn jetzt im Nachhinein kann ich euch nicht nur erzählen, was ich dabei hatte, sondern auch berichten, was getrost zuhause hätte bleiben können.

    Mein Backpack – Tatonka Yukon 60+10 Liter

    Ich muss zugeben, dass ich etwas überfordert war und nicht gedacht habe, dass man doch einiges beachten muss bei der Wahl des richtigen Rucksacks. Einfach schnell schnell einen bestellen oder im Shop mitnehmen ist nicht, denn Backpack ist nicht gleich Backpack. Dank der Hilfe meiner Follower und der lieben Sophie, die hier schon erfahrener war, habe ich dann aber eine richtig gute Wahl getroffen und mich für den Yukon 60+10 Liter Backpack von Tatonka entschieden. Wichtig war mir vor allem, dass der Rucksack nicht zu groß ist, denn sonst ist man dazu verleitet zu viel einzupacken. Außerdem wollte ich eine Frontöffnung haben, damit man ihn einfach und schnell ein und auspacken kann. Gebraucht hätte ich es in meinem Fall zwar nicht, da ich sowieso immer länger an einem Ort war, aber wer weiß was mich in Zukunft noch für Reisen erwarten werden. Ich muss sagen, ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl und mein Backpack hatte alles, was ich so gebraucht habe – genügend Platz, ein Frontfach, ein abtrennbares Bodenfach, einen integrierten Regenschutz, einen guten Hüftgurt und ein verstellbares Rückensystem, damit man den Rucksack auch anpassen kann. Anfangs dachte ich mir, ach der Backpack ist doch richtig groß, da kann ich ja echt viel mitnehmen. Doch wie so oft im Leben zählt auch hier weniger ist mehr – jeden Gramm spürt man. Die liebe Sophie hat mich beim Packen nicht nur einmal daran erinnert, dass ich nicht vergessen soll, dass ich mein Gepäck doch selber tragen muss. Also wurde der Inhalt meines Backpacks wirklich auf das Notwendigste reduziert.

    Ich muss schon sagen, ich war ziemlich stolz auf mich, als mein Rucksack am Flughafen gewogen wurde und nur 14 Kilo hatte. Mein erster Gedanke war, yes da kannst du ruhig auch noch ein bisschen shoppen auf Bali. Dass es dann so eskaliert, konnte ja keiner wissen und wäre ich nur mit Backpack zurückgeflogen, hätte ich wohl ein kleines Problem gehabt. Mein Surfback hat mir bei der Heimreise dann doch ein bisschen das Leben gerettet, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Deshalb kommen wir mal wieder zum eigentlichen Thema, mein Reisegepäck.
    Bevor es ans Packen ging, wurde natürlich alles aufgeschrieben, damit ich auch ja nichts vergesse, bzw. alles Nötige noch einkaufen konnte. Außerdem habe ich mir Packing Cubes bestellt, damit ich einfach ein bisschen Ordnung habe und alles besser finde, wenn ich auf Reisen bin. Ich muss sagen, diese Packing Cubes waren unheimlich wichtig. So habe ich immer alles ganz einfach und ohne Probleme wieder in den Rucksack bekommen. Hätte ich diese praktischen Taschen nicht gehabt, hätte ich wahrscheinlich alles immer hineingestopft und nach kürzester Zeit ein Chaos gehabt – Nicht dass ich das am Ende nicht sowieso hatte, aber so konnte ich es bis zum Schluss ein wenig im Zaum halten.

    Inhalt Backpack – Klamotten 

    • 2 Kleider
    • 2 Jumpsuits
    • 4 Shorts
    • 5 T-shirts
    • 2 Croptops
    • 1 lange Hose – Culottes
    • 2 Sport Bhs & 2 Leggings
    • 1 kurzer dünner Wetsuit
    • 1 Lycra
    • 5 Bikinis
    • 1 Badeanzug
    • 4 Paar Schuhe – Converse, Espadrilles, Flip Flops, Birkenstock
    • 1 kleiner Rucksack
    • 1 Beutel + 1 Leinentasche
    • Mikrofaserhandtuch
    • 1 Pyjama (Shorts und Shirt)
    • Unterwäsche für 7 Tage  + 2 BHS
    • 4 Paar Socken
    • 3 Sonnenbrillen
    • 3 Bandanas

    Klamotten zum Fliegen:

    • 1 Jogginghose
    • 1 Jeansjacke
    • 1 Tshirt
    • 1 Sweater
    • Sportschuhe

    Fazit:  Im Großen und Ganzen habe ich eigentlich sehr gut gepackt, wobei ich sagen muss, dass ich ohne Sophies Hilfe wahrscheinlich doppelt so viel mitgenommen hätte. Im Endeffekt hatte ich eigentlich gar nicht so viel mit, aber waren doch ein paar Dinge dabei, die getrost zuhause hätten bleiben können.
    Die Jeansjacke zum Beispiel war völlig unnötig. Ich hatte sie kein einziges Mal an (außer am Weg zum Flughafen). Stattdessen wäre ein Longsleeve oder eine Regenjacke besser gewesen. Auch die Jogginghose war nicht wirklich nötig und hat im Endeffekt nur Platz verschwendet. Besser wäre es gewesen, wenn ich einfach einer der beiden Sportleggings angezogen hätte.
    Auch die 4 Paar Schuhe waren eigentlich zu viel, denn zu 90% der Zeit bin ich mit Flip Flops herumgelaufen. Im Endeffekt habe ich dann aber alle Schuhe getragen, nur damit sie nicht umsonst nach Bali mitgekommen sind. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich die Birkenstock und noch ein weiteres Paar, also Espadrilles oder Converse getrost zuhause lassen können.
    Auf Sophies Rat hin, habe ich 3 Sonnenbrillen eingepackt, da sie meinte, dass ich so auf der sicheren Seite bin, falls ich eine verliere – sie kennt mich wohl sehr gut, denn eine habe ich wirklich auf Bali liegen gelassen. Zwei Sonnenbrillen hätten aber auch allemal gereicht.
    Auch die Bandanas und meine BHs waren eher unnötig und sind während meiner gesamten Reise im Rucksack geblieben. Nach dem ersten Tag auf der Insel habe ich nämlich beschlossen, dass mein Motto für diese Reise No Make-Up & No Bras lautet. Tja, aber das kann man im Vorhinein natürlich nicht ahnen. Sonst war aber, was die Kleidung betrifft alles eigentlich ganz gut gewählt. Ich habe  mich eher für Basics entschieden, damit ich alles auch gut kombinieren kann. Achja und ich habe vor Ort natürlich gewaschen, nicht dass ihr denkt ich habe 4 Wochen lang die selbe Unterwäsche getragen.

    Inhalt Backpack – Kosmetik

    • Duschgel
    • Shampoo
    • Sonnencreme 50 & 30
    • Aftersun
    • 2 Mosquito-Sprays für die Haut
    • Mosquito-Spray für die Kleidung
    • Mascara
    • Bronzer
    • Beautylash Augenbrauenfarbe & Maybelline Augenbrauen tattoo
    • Haaröl
    • Bürste
    • Rasierer
    • Parfum
    • Deo
    • Zahnbürste und Zahnpasta
    • Pinzette
    • Gesichtscreme
    • Desinfektionsspray
    • Reiseapotheke – etwas gegen Fieber, für den Magen & Darm, Schmerzmittel,Pflaster

     

    Fazit: Meine Kosmetiktasche habe ich eigentlich schon sehr mit Bedacht gepackt, da ich eigentlich nie wirklich viel benötige. Doch auch hier hätte einiges zuhause bleiben können. Wie schon erwähnt war mein Motto No Make-Up & No Bra – die Mascara und auch der Bronzer waren somit völlig unnötig und ich habe die Produkte kein einziges Mal in der Hand gehabt. In den ersten zwei Wochen habe ich mir noch meine Augenbrauen gefärbt. Gegen Ende war mir auch das egal und wahrscheinlich hätte ich die Produkte nicht vermisst, hätte ich sie nicht dabei gehabt.
    Meine Reiseapotheke war dafür eigentlich ganz gut gewählt. Lediglich etwas gegen Halsweh und eventuell eine Wundsalbe haben hier gefehlt. Gott sei Dank bekommt man in Bali aber alles und somit war das absolut kein Problem. Eine Sache, von der ich euch jetzt nicht unbedingt abraten würde, sind die Produkte gegen Mosquitos. Trotzdem hatte ich meiner Meinung nach zu viel mit. Ein Produkt für den Körper hätte allemal gereicht. Bzw. hätte ich mir das auch einfach vor Ort kaufen können. Den Mosquito-Spray für die Kleidung habe ich ein einziges Mal verwendet und am Ende auch nicht mehr mit nachhause genommen, weil es eher unnötig war und nur Platz gebraucht hat. Das ist aber wie gesagt eine persönliche Sache und es ist sicher nicht schlecht, wenn man es dabei hat. In 4 Wochen Bali hatte ich aber kaum Mosquitostiche und ich muss gestehen, ich habe sehr oft vergessen mich einzusprühen. Das kann aber natürlich auch einfach nur Glück gewesen sein, deshalb hier vielleicht lieber auf Nummer sicher gehen. Mein hübsches Kosmetiktäschchen ist übrigens von Majavia. Es ist nicht nur schön und aus recyceltem Leder gemacht, sondern hat auch noch die richtige Größe und ist somit der perfekte Begleiter auf Reisen.

    Inhalt Handgepäck

    • Olympus Pen + 2 Objektive
    • Polaroidkamera
    • Tagebuch
    • Laptop
    • Gopro
    • Powerbank
    • Stativ
    • 2 Bücher
    • 1 Bali Surfguide
    • Reisepass
    • Impfpass
    • kleine Geldbörse
    • 1 Tuch/Schal
    • Pulsuhr
    • Festplatte
    • 1 Shorts & 1 Bikini & Flip Flops  (diese Dinge habe ich aber vorm Abflug aus meinem Backpack genommen)
    • Adapter
    • Haargummi
    • Lippenpflege
    • Brille
    • Feuchtigkeitscreme
    • Zahnbürste & Zahnpasta (hatte ich nur 1x und nicht doppelt mit)

    Fazit: Mein Handgepäck war mit Sicherheit fast genauso schwer wie mein Backpack und hier hätte ich auf jeden Fall einiges weglassen können. Ich bin ja dieses Mal wirklich ohne großes Kamera-Equipment verreist, weil ich die Reise einfach mal genießen wollte. Was ich auch wirklich getan habe und somit hätte sowohl die Olympus, die Gopro und auch das Stativ getrost zuhause bleiben können.  Lediglich meine Instax mini war andauernd im Einsatz und die restlichen Fotos habe ich eigentlich alle mit dem Handy gemacht. Meine Pulsuhr war auch eher unnötig. Ich dachte mir, dass ich sie eventuell beim Surfen und meinen ganzen Ausflügen tragen werde, aber irgendwie habe ich sie dann einfach von Anfang an im Rucksack gelassen. Auch meine Bücher hätte ich alle einfach zuhause lassen können, denn ich habe weder einen Blick in meinen Bali Surf Guide geworfen, geschweige denn meine Krimis gelesen. Da ich doch immer unterwegs war, hatte ich einfach keine Zeit bzw. Lust und hier hätte ich wirklich ein paar Kilo gespart. Ja und Last But Not Least – Man benötigt keinen Adapter auf Bali und somit war auch dieses Teil eher nur unnötiges Gewicht, doch das konnte ich ja vorher nicht wissen, bzw. hätte ich es auch einfach googlen können. Den Rest habe ich eigentlich gebraucht und auch immer wieder verwendet. Trotzdem hätte ich beim Handgepäck sicher um einiges leichter reisen können, wenn ich das ganze Kamera Equipment zuhause gelassen hätte.

    Im Großen und Ganzen würde ich aber sagen, habe ich meinen Backpack eigentlich ganz gut gepackt und es war gar nicht so viel unnötiges Zeug dabei.  Ich hätte mein Gepäck mit Sicherheit noch auf 10-12 Kilo reduzieren können, doch für die erste Reise war es denk ich ganz gut. Ja und jetzt weiß ich fürs nächste Mal, dass ich ruhig noch ein bisschen weniger einstecken kann. Vor allem wenn man nach Bali fliegt und auch ein bisschen shoppen möchte, kann man eigentlich auch ganz ohne Klamotten fliegen, wenn ich mir so meine ganzen Einkäufe ansehe.

  • Back to Business

    Back to Business

    Werbung – Affiliate Links

    Nachdem ich die letzte Woche ein bisschen ferngesteuert durch die Gegend gelaufen bin, komme ich langsam aber doch wieder in Wien an. Gedanklich bin ich zwar immer noch auf Bali und ich glaube, das wird sich auch nicht so schnell ändern, aber der Alltag hat mich dann doch schneller als gedacht wieder. Meetings, Shootings, Buchhaltung, Mails und vieles mehr stehen auf meiner To Do Liste, aber nachdem ich jetzt 1 Monat Urlaub hatte, ist das auch ok, wenn wieder ein bisschen mehr zu tun ist. Mit ein bisschen Organisation (aka Sophie) und einem guten Kaffee geht das aber alles mit links. Außerdem ist ein bisschen Ablenkung sowieso nicht so schlecht und ich komme auf andere Gedanken. Also habe ich mich aufgerafft, die Jogginghose im Schrank gelassen und mal wieder zu richtigen Klamotten gegriffen und losgelegt.
    Da ich noch nicht so wirklich bereit für Jeans und lange Hosen bin, habe ich einfach mal meinen Jeansrock, den ich mir eigentlich schon für den Frühling/Sommer zugelegt habe, einfach mal mit Strümpfen kombiniert und früher als gedacht ausgeführt. Mit einem coolen Streifenshirt  (man kann nie genug haben) und ein paar roten Akzenten habe ich versucht diesen fast all black Look aufzupeppen. Ein bisschen Farbe hat noch nie geschadet und rot gehört mittlerweile echt zu meinen absoluten Favoriten. Auch meine neuen Cut-Out Boots, die letzte Woche bei mir eingezogen sind, musste ich gleich ausführen und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten, wenn die Strümpfe dann endlich im Schrank bleiben können.










    Shirt – &Otherstories || Rock – Asos || Pullover – &Otherstories || Schuhe – Fellini Vienna (ähnliche HIER) || Rucksack – &Otherstories (ähnlicher HIER) || Sonnenbrille – Ray-Ban || Gürtel – Mango (ähnlicher HIER)

  • Energy Kick – Chia Smoothiebowl

    Energy Kick – Chia Smoothiebowl

    Seit ich aus Bali zurück bin, hat mich die Motivation gepackt und es macht mir wieder richtig Spaß in der Küche zu stehen und neue Gerichte auszuprobieren. Auf so einer Reise probiert man einfach so viele leckere Sachen und kommt mit ganz vielen Inspirationen und Ideen zurück. Die letzten Tage habe ich daher wieder einiges eingekauft und ein paar neue leckere Gerichte ausprobiert – Bali inspired versteht sich. Dieses Power-Frühstück mit Spirulina und Bee-Pollen ist eigentlich durch Zufall entstanden. Vor ein paar Tagen war mir mal wieder nach einem Smoothie und so habe ich einfach mal alles, was ich so gefunden habe in den Mixer geworfen. Die Mischung war so lecker, dass ich heute gleich wieder Lust darauf hatte. Da ich gestern am Abend aber einen Chia-Pudding vorbereitet habe, entschied ich mich beides einfach zu kombinieren und eine Smoothie-Chia-Bowl zu machen. Ein wirklich leckeres, sättigendes und gesundes Frühstück und da muss ich gleich wieder an Canggu und meine Zeit auf Bali denken.
    Wusstet ihr, dass Spirulina entzündungshemmend wirkt und die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt? Das Algenpulver kann aber auch sonst so einiges, wie beispielsweise die Gehirnleistung steigern, oder auch allergische Reaktionen reduzieren. Ich muss gestehen, dass ich bisher nie so wirklich ein Fan davon war, aber seit Bali mag ich es einfach unheimlich gerne. Und wahrscheinlich fragt sich der ein oder andere auch, was Bee-Pollen sind. Die Bienenblütenpollen sind reich an Vitaminen, Mineralien, enthalten ein natürliches Antibiotikum, Antihistamin und wirkt antioxidativ.

    Von der gesunden Wirkung von Obst und Ingwer brauche ich euch ja nichts mehr erzählen. Aber das sind ja auch alles nur positive Nebeneffekte, denn der Wichtigste ist ganz eindeutig der tolle Geschmack. :)

    Zutaten: 

    Smoothie: 
    1/2 Mango
    1 Banane
    eine Handvoll Spinat
    1 EL Spirulina
    Saft 1 Orange
    1 Stk. (daumengroß) Ingwer

    Für den Chia Pudding: 
    3 EL Chiasamen
    150 ml Sojamilch
    geriebene Vanilleschote

    Toppings: 
    Granola
    Kokoschips
    Beeren
    Beepollen




    Zubereitung: 

    – Den Chia Pudding am Vorabend ansetzen. Chia-Samen, Vanilleschote und Sojamilch in einer Schüssel vermengen und in den Kühlschrank stellen. Wenn ihr lieber eine richtige Puddingkonsistenz haben wollt, könnt ihr die Masse am nächsten Tag in den Mixer geben. Ist aber nicht nötig.
    – Mango (ich habe sie vorher eingefroren), Banane, Orangensaft, den geschälten Ingwer und das Spirulina Pulver in den Mixer geben.
    – Granola in eine Schüssel geben und die Smoothiemasse und den Chiapudding dazugeben. Das ganze mit frischen Beeren, Beepollen und Kokoschips schön anrichten und fertig ist die leckere Smoothiebowl.

  • Bye Bye Bali – Gedankenchaos

    Bye Bye Bali – Gedankenchaos

    1. MÄRZ 2018

    Manchmal kann ich es gar nicht glauben, dass ich wirklich mein eigenes Leben lebe. Ich sitze hier auf einem Boot auf dem Weg von Nusa Penida retour Richtung Bali, der Wind weht mir durch die Haare, die Sonne scheint mir ins Gesicht und ich bin der glücklichste Mensch überhaupt. Lange hatte ich den Wunsch nach Bali zu gehen und irgendwie habe ich immer Ausreden gefunden, weil ich einfach Angst hatte. Jetzt bin ich aber doch endlich ins kalte Wasser gesprungen, habe mich getraut, lebe meinen Traum und genieße mein Leben – Kann es eigentlich noch besser werden?
    Ein kleines Mädchen sitzt mir gegenüber und lächelt mich schüchtern an, während die Gischt über die Reling spritzt. Freudentränen laufen mir über die Wangen und ich strahle über das ganze Gesicht. So muss sich Freiheit anfühlen.
    Ich bin alleine am anderen Ende der Welt und kann tun und lassen was ich will. Manchmal glaube ich immer noch, dass ich jeden Moment aufwache und alles nur ein Traum war – doch dem ist nicht so. Ja ich habe es wirklich nicht schlecht erwischt und lebe sicher gerade das Leben, das sich viele wünschen. Doch all das ist mir nicht so einfach in den Schoss gefallen. Klar hatte ich sicher das eine oder andere Mal Glück, aber trotzdem habe ich in den letzten Jahren sehr viel gearbeitet und bin das eine oder andere Mal auch ins kalte Wasser gesprungen – Wie sagt man so schön, ohne Fleiß kein Preis.

    Vor allem die zweite Hälfte des letzten Jahres hat mich sehr viel gelehrt. Ich hatte Phasen in denen meine Lebensfreude, die ich doch immer versuche auch nach außen zu tragen, verschwunden war. Wird es auch mal wieder besser, habe ich mich doch ziemlich oft gefragt. Doch irgendwann wird immer alles gut, man muss nur daran glauben und darf die Geduld nicht verlieren. Umso älter man wird, umso besser lernt man sich kennen. Man lernt mit gewissen Dingen umzugehen und irgendwann weiß man einfach, was man will und was man zum Glücklichsein braucht. 2017 war nicht unbedingt mein bestes Jahr. Auch wenn ich viele tolle Momente hatte und noch mehr zu mir gefunden habe, war es vor allem Ende des Jahres  nicht ganz so prickelnd und ich habe nicht nur einmal an mir gezweifelt. Es fiel mir unheimlich schwer von einer Sache, die sich eine Zeit lang einfach richtig angefühlt hat, loszulassen. Jetzt wo ich es so neutral betrachte, hätte es mir von Anfang an klar sein müssen, dass es nicht richtig war, doch im Nachhinein ist man immer klüger, nicht? Auch wenn es mir eine Zeit lang richtig gut getan hat, hat es mich am Ende unglücklich gemacht und genau das zeigt mir einfach dass es falsch war. Auch wenn es Wochen gab, in denen es mir alles andere als gut gegangen ist, bin ich dankbar, dass alles so gekommen ist. Wäre ich sonst hier auf Bali? Hätte ich den Schritt dann gewagt?
    Alles kommt so wie es kommen soll. Klar manchmal oder oft hat man sicher selber schon ein bisschen einen Einfluss in welche Richtung sich etwas entwickelt, aber ganz oft ist es auch einfach eine Sache des Timings. Was ich aber eigentlich damit sagen will ist, dass solche schlechte Phasen wichtig sind um zu lernen und meistens hat jede schlechte Phase auch was Gutes.




    16.MÄRZ 2018

    So schnell kann es gehen und mein Monat auf Bali ist vorbei. Ich verlasse die Insel mit einem weinenden und einem lachenden Auge und muss gestehen, der Abschied fällt mir alles andere als leicht. Meine Zeit hier war wirklich ganz besonders und ich habe das Gefühl, es war nicht mein letzter Balibesuch. Mittlerweile sitze ich am Flughafen Richtung Heimat und blicke auf 4 ganz wundervolle Wochen zurück. Nach Hause fliegen ist nie einfach, aber so traurig wie dieses Mal war ich glaube ich noch nie. Ich sitze hier am Boden, höre meine Bali-Playlist, nippe an meinem Turmeric Booster und versuche die Tränen zurückzuhalten. Mein erster Solotrip, vor dem ich anfangs doch ziemlich Angst hatte, war das Beste was ich machen hab können. Ich nehme so viele schöne Erinnerungen mit nachhause und bin immer noch ganz überwältigt wie besonders diese Reise für mich war. Da Trübsal blasen aber keinen Sinn macht, versuche ich einfach an all die schönen Momenten zu denken und nicht daran, dass es nun vorbei ist. Ich wusste, dass mir diese Insel gefallen wird, aber dass ich den Bali-Vibes so verfallen werde, hätte ich niemals gedacht. Das Meer, die Wellen, die Gastfreundlichkeit, das gute Essen, das Wetter und vor allem die vielen Menschen, die ich kennenlernen durfte, werden mir in Erinnerung bleiben. Anfangs hatte ich wirklich Angst alleine zu verreisen, doch als ich aus dem Flieger stieg, war diese Angst sofort verschwunden und die Vorfreude und Neugierde haben einfach überwogen. Im Endeffekt war ich überhaupt nicht alleine und ja es stimmt wirklich, wer auf Bali nicht alleine sein möchte, bleibt auch nicht lange alleine. Wenn mich jemand fragt was (neben dem Surfen natürlich) mein Highlight war, dann kann ich das ganz schnell beantworten, denn es waren die Menschen die meinen Weg gekreuzt haben, die diese Reise so besonders gemacht haben. Wenn ich nur an die vielen schönen, lustigen und auch verrückten Dinge, die ich erlebt habe zurückdenke, muss ich gleich wieder Lächeln und Weinen gleichzeitig. Eigentlich ist es aber ein gutes Zeichen, dass mir der Abschied so schwer fällt, denn das zeigt mir nur, dass ich wirklich eine ganz tolle Reise hatte. Vielleicht sogar die beste Reise, die ich bis jetzt machen durfte.




    20.MÄRZ 2018

    Die Realität trifft mich hart wie ein Schlag ins Gesicht. Ich bin zurück im kalten Wien und irgendwie komme ich damit so gar nicht klar. Am liebsten würde ich mich sofort unter der Bettdecke verkriechen, die Augen schließen und hoffen, dass ich wieder am Meer bin, wenn ich sie aufmache. Es war mir natürlich klar, dass diese Reise früher oder später zu Ende gehen wird, aber dass es mir so schwer fällt abzureisen, hätte ich nicht gedacht. Klar ich bin erst seit 3 Tagen wieder zurück, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich noch länger brauchen werde, um wieder anzukommen. Normalerweise  muss ich nur den kleinen Tobi ansehen und es hilft mir über meine “Urlaubsdepression” hinweg, aber auch das ist dieses Mal irgendwie nicht der Fall. Versteht mich nicht falsch, ich freue mich natürlich riesig meinen kleinen Fellknäuel wieder zu haben, aber gleichzeitig checke ich meinen Kalender, ob nicht doch irgendwann in den nächsten Monaten die Möglichkeit besteht nochmal nach Bali zu fliegen. Schon vor meiner Reise hatte ich irgendwie die Nase von Wien voll und bin immer wieder in den Wald bzw. die Berge geflüchtet und jetzt ist es irgendwie noch schlimmer als vorher. Verrückt eigentlich was so eine Reise anrichten kann. Eigentlich fliegt man ja weg, um das Fernweh zu stillen und dann kommt man zurück und es ist noch viel größer als vorher. Ein ewiger Teufelskreis kann ich euch sagen. Auf jeden Fall versuche ich gerade einfach das Beste aus der momentanen Situation zu machen. Treffe mich mit Freunden, plane neue Trips in die Berge und lenke mich einfach ein bisschen ab, zum Beispiel mit einem radikalem Frühjahrsputz.
    Nach meiner Ankunft in Wien habe ich gleich mal einen Rappel bekommen und begonnen meine gesamte Wohnung auf den Kopf zu stellen. Die Küche wurde komplett ausgeräumt, neu sortiert, mein Kleiderschrank radikal ausgemistet, die Wäsche gewaschen und ich habe wieder ein bisschen Ordnung in mein Chaos gebracht. Lustigerweise habe ich das ziemlich oft nach meinen Reisen, aber es hilft einfach enorm und wenn alles glänzt und an seinem Platz ist, freut man sich gleich viel mehr aufs Nachhause kommen.

    Auch wenn ich jetzt gerade zuhause sitze und schmolle, weil ich am liebsten noch in Bali im Line-Up sitzen würde, versuche ich nicht zu viel Trübsal zu blasen und stattdessen an die schönen Momenten zurückzudenken. Diese Reise war unheimlich wichtig für mich. Ich bin über meinen Schatten gesprungen, habe neue Dinge ausprobiert und das Leben einfach mal ohne Kamera & Co genossen. Ich habe so viel dazugelernt und irgendwie habe ich das Gefühl, ich bin irgendwie angekommen. Angekommen im Leben.

    Nach meiner Rückkehr wurde ich gefragt, “und ist Bali jetzt erledigt?” Ich würde sagen, nein auf keinen Fall. Ich kann jedem der schon mal überlegt hat alleine zu verreisen nur sagen, tut es. Überlegt nicht zu viel, macht es einfach. Lebt euer Leben und genießt es. Lasst keine Situation und Möglichkeit aus. Nutzt eure Chancen, was habt ihr zu verlieren.