Autor: Nina

  • Instagram Inspiration – Outdoor

    Instagram Inspiration – Outdoor

    So wie man sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und verändert, so ändern sich auch seine Interessen. Seit über 6 Jahren blogge ich nun und wenn ich mir alte Beiträge anschaue und durchlese, muss ich meistens sehr lachen. Ganz oft denke ich mir dann, oh Gott was für Dinge hast du geschrieben und wofür hast du dich bitte interessiert. Doch irgendwie ist es auch schön, weil das gehört halt einfach dazu und es ist schön diese Weiterentwicklung und Veränderung zu sehen. Ich finde es immer wieder lustig, wie ich mich dabei erwische, dass ich die Accounts, denen ich auf Instagram folge, durchschaue und einigen entfolge, obwohl ich sie schon ziemlich lange abonniert hatte. Wieso bin ich diesen Accounts nochmal gefolgt?

    Laufend schaue ich mir diese Liste durch,  denn oft sind Accounts dabei, die einfach nicht mehr zu mir passen – was aber nicht bedeuten soll, dass die Accounts schlecht sind. Nein, meine Interessen haben sich einfach geändert. Vor zwei Jahren bin ich noch ziemlich vielen Fitness-Accounts gefolgt. Einfach um mich inspirieren und motivieren zu lassen. Ich mache immer noch gerne und viel Sport, brauche mir dazu aber keine schlanken durchtrainieren Mädls anschauen (auch wenn viele schön zum Anschauen sind) um mich zu motivieren. Stattdessen mache ich einfach die Dinge, die mir liegen und Spaß machen und nicht die Dinge, welche die besten Ergebnisse erzielen. Sind wir doch mal ehrlich, solche Accounts sind zwar schön anzusehen, hin und wieder motivieren sie einen auch, können aber manchmal, wenn man nicht so einen guten Tag hat, aber auch deprimieren. Ich hab dann ganz oft ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mal nichts gemacht habe. Nun aber zurück zu Instagram und dem eigentlichen Thema, bevor ich hier zu sehr abdrifte. Meine Interessen haben sich wie gesagt verändert und da ich auch sehr gerne und viel in der Natur unterwegs bin, folge ich auch unheimlich vielen Accounts im Outdoor Bereich.

    Ich liebe die Berge, das Meer und die Natur – diese Accounts lassen mich ein bisschen aus meinem Alltag entfliehen und motivieren mich mein nächstes Abenteuer zu planen. Ich lasse mich durch diese Accounts gerne inspirieren – Wo kann die nächste Wanderung hingehen? Welche Destination möchte ich noch bereisen? Doch auch Tipps und Ideen, wie man gewisse Dinge cool fotografieren kann. Man findet da einfach andere Blickwinkel auf diesen Accounts.
    Aus diesem Grund möchte ich euch heute 10 Accounts im Outdoor/Reisebereich vorstellen, denen ich unheimlich gerne folge und die meiner Meinung nach viel mehr Follower verdient haben.

     

     

     

    Bluemoon the Crew

    Zu diesem Kanal fällt mir eigentlich nur ein Wort ein – GOALS. Vicky und Michi reisen mit ihrem Bus herum und erleben das eine oder andere Abenteuer. Die Berge sind ihr zuhause und wenn man sich ihre Fotos so ansieht, möchte man sich sofort einen Bus kaufen und durch Österreich düsen. Insgeheim ist es ja schon lange mein Traum auch irgendwann so einen Bus zu haben. Einfach mal Tobi schnappen, losfahren und schauen wohin es einen treibt. Ob ans Meer oder in die Berge, sich einfach in ein Abenteuer stürzen – Das klingt für mich einfach so sehr nach Freiheit. In der Zwischenzeit, während ich noch mit meinem Fiat500 in der Gegend herum düse, schmachte ich die schönen Fotos von Bluemoon the Crew an und träume weiter.

     

    Carry on me

    Diese verrückte Henne aus Wien, hat nicht nur wunderschöne Fotos, sondern sie ist auch so ein herzensguter und motivierender Mensch. Neben ihren tollen Outdoor Bilder schaue ich auch unheimlich gerne ihre Stories, weil sie einfach total ehrlich und authentisch ist. Sie ist ein sehr positiver Mensch und vor allem an Tagen, wo es mir nicht so gut geht, motiviert sie mich mit ihren Bildunterschriften und Sprüchen den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Wir kennen uns eigentlich schon ziemlich lange und ich finde es lustig, wie sich Leute doch immer wieder über den Weg laufen.

     

    DENIS CEBULEC

    Denis ist nicht nur hinter, sondern auch vor der Kamera ein absoluter Profi. Seine Bilder machen einfach so Lust rauszugehen und ein Abenteuer zu erleben. Neben seinen Fotos sind aber auch seine Stories unheimlich lustig. Er lässt sich immer etwas Neues einfallen und nimmt sich selber nicht zu ernst, was ich richtig cool finde. Im Dezember haben wir das erste Mal zusammen für einen Job gearbeitet und er ist einfach so ein lustiger Typ und versprüht unheimlich viel positive Energie. Ja, und seine Fotos sind einfach der absolute Wahnsinn.

     

    Hannah_Adunka

    Die liebe Hannah habe ich durch Zufall entdeckt und wenn ich ihre Fotos so sehe, bekomme ich einfach immer sofort Lust in die Berge zu fahren. Ich liebe ihr Farbschema und ihr Account lädt einfach zum Träumen ein.

    Patheight

    Ich folge mittlerweile doch einigen Accounts dieser Art, aber die Fotos von Nikolaus gehören einfach zu meinen Liebsten. Seine Landschaftsaufnahmen sind der absolute Wahnsinn und bei jedem Foto denke ich mir, wow wo ist das, da muss ich unbedingt hin. Außerdem schaut euch sein Farbschema an, wer bekommt da nicht sofort Lust auf Winter und Schnee.

    alohaa_jana

    Ob Berge oder Meer, bei dem Account von Alohaa Jana bekommt man auf jeden Fall sofort Fernweh und möchte verreisen. Was ich an ihrem Account besonders gerne mag, ist, dass sie eben nicht nur die typischen Strandfotos postet, sondern auch viele Fotos aus den Bergen – die perfekte Kombi und ihre Fotos sind einfach traumhaft.

    BEROSA GO GREEN

    Diese verrückte Henne, musste unbedingt in meine Top 10, denn ich liebe liebe liebe ihre Fotos und Stories. Sie hat echt einen wunderschönen Account, aber was ich ganz besonders an ihr mag, dass sie sich kein Blatt vor den Mund nimmt und immer ehrlich gerade raus sagt, was sie denkt. Sie ist so ein lieber Mensch, vor ein paar Monaten haben wir uns mal kennengelernt und ich kann euch sagen, ja dieses Mädel ist wirklich so verrückt. Mit ihr wandern zu gehen, macht unheimlich viel Spaß und sie ist immer für ein Abenteuer zu haben und bei jedem Blödsinn dabei – I like. Kein Berg ist ihr zu hoch und aufgeben ist für sie ein Fremdwort. Mit ihrer Hündin Roxy und ihren schönen Bildern versüßt sie mir immer wieder meinen Tag. Instagram ist nicht nur eine Hammer Plattform für schöne Fotos, sondern man lernt auch so viele liebe und interessante Menschen kennen und das finde ich einfach richtig cool.

     

    Jonathan forsthuber

    Auch den Account von Jonathan muss ich euch verlinken, denn er ist einfach so ein begabter Kerl, der wirklich den Blick für schöne Dinge hat. Bei jedem Foto denke ich mir Wow, wie hat er das schon wieder hinbekommen. Jonathan produziert eigentlich Videos und ich durfte für ein Projekt mit Salzburger Land schon ein paar Mal vor seiner Kamera stehen. Es macht unheimlich Spaß mit ihm zusammenzuarbeiten und er ist wie schon erwähnt einfach unglaublich begabt, da hat er sich einen Platz hier in diesem Beitrag definitiv verdient. Hier findet ihr übrigens das coole Video was er im letzten Winter von mir gemacht hat.

    Tinksi

    Auch diesen Account habe ich eher durch Zufall entdeckt und mich sofort verliebt. Sie hat nicht nur einen unglaublich süßen Hund, sondern auch ein Auge für schöne Dinge. Auch bei ihren Fotos möchte ich am liebsten sofort raus in die Natur und auf den nächsten Berg gehen.

     

    Airpixels

    Last but not Least, darf natürlich auch der Account von Airpixels nicht fehlen, denn seine Landschaftsaufnahmen sind nicht von dieser Welt. Ich mein, schaut euch diese Fotos an. Ich komme einfach nicht aus dem Staunen raus und könnte Stunden damit verbringen, durch sein Profil zu scrollen. Dank diesem Account wollte ich auch unbedingt eine Drohne und er war auch ein bisschen ausschlaggebend, dass ich mir vor einiger Zeit eine zugelegt habe.

    Habt ihr auch ein paar Accounts im Bereich Outdoor/Reisen, die euch besonders gut gefallen?

  • It’s been a while

    It’s been a while

    Während ich gerade am Flughafen in Wien sitze und auf meinen ersten Flug im Jahr 2018 warte, kommt mir, dass ich sowohl diese Schuhe als auch den Flughafen schon ziemlich lange nicht mehr gesehen habe. In den letzten Monaten war ich zwar viel unterwegs, bin aber immer mit dem Zug oder Auto und innerhalb von Österreich unterwegs gewesen. Das ändert sich heute aber wieder, denn ich flüchte aus dem grauen Wien (wobei heute scheint hier sogar die Sonne) und mache mich auf den Weg in die Schweiz, um dort ein paar Tage in den Bergen zu verbringen. Um das soll es hier aber heute eigentlich nicht gehen, sondern um meine hübschen Isabel Marant Boots, die fast in Vergessenheit geraten wären. Gott sei Dank habe ich sie rechtzeitig, wo es wieder kalt wird, entdeckt und gleich ausgeführt. Ich bin ja kein Fan von Schuhen mit Absatz, aber diese Boots sind einfach so unheimlich bequem. Die kann sogar ich den ganzen Tag tragen, ohne am Abend schmerzende Füße zu haben. Für einen ganz normalen Tag im Office habe ich dazu einen kuscheligen Pullover und meinen Oversized Mantel von Vila kombiniert.

    Das Muster ist finde ich perfekt für schlichte Looks, denn es peppt sie nochmal richtig auf. Und Oversized Pullis & Mäntel gehen sowieso einfach immer. Gerade bei Pullis darfs ruhig ein bisschen größer ausfallen, dann sind sie besonders gemütlich und halten im Winter auch noch mehr warm. Ich würd ja sagen, der Frühling kann kommen, aber wenn ich mir die kuschelig warmen Sachen so ansehe, darf der Winter ruhig noch ein bisschen bleiben.







    Mantel – Vila | Pullover – H&M (ähnlicher HIER) | Legging – Aritzia (ähnliche HIER) | Boots – Isabel Marant Nowles | Tasche – Coccinelle (ähnliche HIER)

  • Meine Kameraausrüstung

    Meine Kameraausrüstung

    Mit welcher Kamera fotografierst du? Welches Objektiv verwendest du? Wie machst du diese tollen Unterwasserfotos? Was verwendest du auf Reisen?

    Solche und viele mehr Fragen erreichen mich fast täglich und deshalb wird es endlich Zeit, dass ich den Beitrag zu meiner Kameraausrüstung fertigstelle und mit euch teile. Vorweg muss aber gesagt werden, dass meine Sammlung nach und nach gewachsen ist und ich mir natürlich nicht alles auf einmal zugelegt habe – Einen Geldsch*** habe ich nämlich auch nicht zuhause sitzen. Ich blogge nun doch schon seit über 6 Jahren und da sammelt sich schon das eine oder andere Ding an. Auch ich habe nicht mit dieser Profi-Ausrüstung, sondern ganz klein angefangen. Außerdem darf man nicht vergessen, dass dieser Blog und alles was dazu gehört mein Job ist und da braucht man schon das eine oder andere Teil. Natürlich ist es nicht notwendig all diese technischen Geräte zu haben und vieles ist sicher eine Spielerei, aber wenn man neue Dinge ausprobieren und sich weiterentwickeln möchte, investiert man schon mal gerne mehr Geld in sein Equipment.

    Mein BABY – CANON 5D Mark IV 

    Diese Anschaffung war nicht nur die teuerste, sondern auch die beste und ich kann mir meinen Bloggeralltag gar nicht mehr ohne dieser Kamera vorstellen. Angefangen habe ich mit einer Canon 650D, die auch wirklich einen guten Job gemacht hat, aber ich bin dann doch relativ schnell auf eine Vollformatkamera umgestiegen. Mein Ex-Freund hatte damals die Canon 5D Mark II zuhause und da war meine “kleine Spiegelreflexkamera” natürlich nicht ganz so interessant. Vor knapp 2 Jahren als ich mich dann komplett selbstständig gemacht habe, ist dann die Canon 5D Mark IV bei mir eingezogen und ich liebe sie heiß. Ich bin zwar alles andere als ein Profi und viele Dinge sind mir noch immer fremd, aber es macht einfach so viel mehr Spaß mit einer so guten Kamera zu fotografieren. Es benötigt zwar ein bisschen Übung, aber man hat den Dreh eigentlich relativ schnell raus. Ja mein lieber Freund ist nicht gerade klein und wiegt auch einiges, aber das nimmt man gerne in Kauf und man gewöhnt sich eigentlich sehr schnell daran. Ein toller Body schön und gut, aber um schöne Fotos zu machen, braucht man natürlich auch das eine oder andere Objektiv.

    MEINE OBJEKTIVE 

    Sigma 50mm 1.4 – Dieses Objektiv aus der Sigma Art Serie verwende ich eigentlich immer für meine Outfits und ich liebe es heiß. Dank der großen Blende, bekommt man auch eine schöne Tiefenschärfe hin. Das Objektiv ist zwar um einiges schwerer als das 50mm von Canon, aber meiner Meinung nach ist es trotzdem viel besser und die Fotos schärfer. Deshalb nehme ich das Extragewicht gerne in Kauf.

    Canon 85mm 1.8 – Dieses Objektiv von Canon habe ich jetzt schon ein bisschen länger und es ist auch wirklich super. Leider habe ich es jetzt schon länger nicht benutzt, was ich definitiv ändern muss.

    Sigma 35mm 1.4 – Dieses Objektiv, das auch aus der Sigma Art Serie ist, hat mir vor einiger Zeit mal der liebe Patrick empfohlen. Ich musste es mir damals gleich zulegen und es ist eigentlich das Objektiv, das ich am meisten verwende. Ich nutze es eigentlich für alles – von Reisefotos bis Rezepten und Outfits – dieses Objektiv ist ein Allrounder und wirklich der absolute Wahnsinn. Sehr viele Fotos auf Instagram sind mit diesem Objektiv entstanden.

    Sigma 20mm 1.4  – Der neueste Zuwachs in meiner Familie ist das 20mm 1.4, das ebenfalls aus der Sigma Art Serie ist. Wie ihr sehen könnt bin ich ein richtiger Sigma Fan, aber diese Objektive sind auch wirklich der absolute Wahnsinn und teilweise um einiges günstiger als die Objektive von Canon. Ich wollte unbedingt noch ein weitwinkeliges Objektiv für meine Reise und Outdoor-Geschichten haben und da wurde mir die 20mm Linse empfohlen – zurecht muss ich sagen, denn auch dieses Objektiv ist der absolute Wahnsinn und perfekt für Landschaftsaufnahmen.

    AUF REISEN – OLYMPUS PEN E-PL8

    Nicht immer habe ich die Möglichkeit bzw. den Platz mit meiner kompletten Ausrüstung zu verreisen und für diese Momente habe ich dann meine Olympus PEN E-PL8. Ich habe ja doch eine zeitlang nur mit dieser hübschen Systemkamera fotographiert und ich bin immer noch ein großer Fan von ihr, aber irgendwann stößt man dann doch an seine Grenzen. Vor allem wenn der Blog der Beruf ist und man sich weiterentwickeln möchte. Wenn ich aber mit leichtem Gepäck unterwegs bin, dann greife ich eigentlich immer zu meiner Olympus PEN E-PL8, denn sie macht nichtsdestotrotz wirklich gute Fotos und ist super handlich. Da es schon einige Beiträge zu dieser Kamera gibt, möchte ich jetzt auch gar nicht näher darauf eingehen, sondern lass euch einfach den Link zu den Beiträgen da. Natürlich habe ich auch für diese Kamera das eine oder andere Objektiv, denn nur mit dem Kit-Objektiv wird man auf keinen Fall glücklich, wenn man gerne und viel fotografiert.

    Meine Olympus Objektive

    45mm 1.8
    17mm 1.8
    75mm 1.8
    14-42mm Kit Objektiv
    60 mm 2.8 Macro Objektiv

    VLOGGING – Canon G7X 

    Im letzten Jahr ist Youtube bei mir doch etwas vernachlässigt worden, obwohl mir das filmen wirklich unheimlich viel Spaß macht. Vor allem meine Follow Me Arounds und Reisevideos sind doch immer sehr gut bei euch angekommen. Deshalb habe ich mir für das neue Jahr vorgenommen wieder mehr in diese Richtung zu machen. Der Blog wird trotzdem noch das Hauptmedium bleiben, aber ich möchte euch wieder mehr auf meine Reisen mitnehmen. Aus diesem Grund habe ich mir vor einigen Monaten die Canon G7X zugelegt, weil sie einfach die perfekte Vlogging Kamera ist. Sie ist klein, handlich und hat eine super Bildqualität. Jetzt muss ich sie nur noch verwenden und mein Vorhaben in die Tat umsetzen.

    ACTION & UNTERWASSER – GOPRO HEro5 

    Natürlich darf auf meinen Abenteuern auch die passende Actionkamera auf keinen Fall fehlen und was passt da besser als eine Gopro. Ich hatte bereits das 4er Modell und bin im letzten Jahr auf die GoPro Hero5, die nicht mal mehr eine Hülle benötigt umgestiegen. Vor allem beim Snowboarden oder für Unterwasseraufnahme ist diese kleine Kamera der absolute Wahnsinn. In den letzten Jahren hat sich da auch wirklich einiges getan und die Qualität der Bilder wird immer besser und besser. Kurz vor Mauritius habe ich mir dann noch den Gopro Dome zugelegt um diese typischen halb Wasser/halb Land Fotos machen zu können. Es macht richtig Spaß und wenn die Bedingungen passen, können ein paar echt coole Fotos entstehen, aber man muss trotzdem dazu sagen, dass es gar nicht so einfach ist. Beim ersten Mal habe ich sicher 600 Fotos geschossen.

    Zusätzlich habe ich mir noch ein Zubehör Kit mit allen möglichen Halterungen und einem Stab gekauft, damit ich auch ja für jeden Moment ausgestattet bin.

    Stabilsator – Handheld Gimbal Zhiyun Smooth 3-axis

    Ein weiteres Spielzeug, welches ich mir vor einiger Zeit eingebildet habe, ist dieser Gimbal, der sowohl mit dem Handy als auch mit der GoPro genutzt werden kann. Auch hier habe ich an meine zukünftigen Videos gedacht und hoffentlich wird dieses super praktische Teil bald zum Einsatz kommen. Der erste Eindruck ist schon mal sehr gut und die paar wenigen Aufnahmen die ich schon gemacht habe sind ziemlich smooth und echt Hammer. Für meinen bevorstehenden Snowboardtrip liegt er auf jeden Fall schon bereit.

    HANDY – IPHONE 7 & HUAWEI MATE 10

    Natürlich spielt auch mein Handy eine große Rolle und kommt doch noch sehr oft zum Einsatz. Mittlerweile nutze ich aber nicht mehr nur mein Iphone 7, sondern für Fotos hauptsächlich eigentlich das Huawei Mate 10 Pro, weil es dank eingebauter Leica Kamera wirklich unglaublich tolle Fotos macht. Auch für die Bearbeitung meiner Instagram Fotos verwende ich zu 90% mein Handy. Ab und zu kommt es vor, dass ich die Fotos mit Lightroom am Laptop bearbeite, aber eigentlich passiert das eher selten, da es mir für Instagram zu mühsam ist.

    AUS DER VOGELPERSPEKTIVE – DJI MAVIC PRO

    Auch relativ neu in der Familie ist meine Drohne, die ich mir vor einigen Wochen zugelegt habe. Die Aufnahmen die man mit diesem tollen Gerät machen kann sind einfach der absolute Wahnsinn und ich freue mich jedes Mal wie ein kleines Kind wenn ich damit in der Gegend herum fliege. Ich habe wirklich lange überlegt welche Drohne ich nehmen soll. Die Auswahl ist doch nicht so klein und es gibt so einige Dinge zu beachten. Nachdem ich mit einigen Leuten gesprochen und ein bisschen recherchiert habe, wurde es dann die DJI Mavic Pro. Sie ist handlich, leicht zusammengebaut und fliegt eigentlich fast von alleine. Man kann in 4k aufnehmen und auch Raw fotografieren. Der einzige Nachteil man benötigt eine Bewilligung, was doch ein bisschen ein Aufwand und auch kostspielig ist. Mir wars das aber wert und deshalb habe ich mich für den mühsamen Weg und die DJI Mavic Pro und nicht für die DJI Sparks entschieden. Ich habe übrigens gleich das Combo Paket inkl. Tasche und 3 Akkus genommen, damit ja nichts sein kann. Wichtig ist nur, dass man sich beim Kauf einer Drohne auch informiert wo man überall fliegen darf bzw. wo nicht. In Österreich ist das leider nicht ganz so einfach und neben einer Bewilligung benötigt es auch eine Haftpflichtversicherung. Eine Drohne ist zwar ein tolles Spielzeug, mit dem man coole Aufnahmen machen kann, trotzdem sollte man sich hier vorher unbedingt informieren.

    WENN MAL KEIN FOTOGRAF DA IST – STATIVE

    Nicht immer hat man jemanden zur Hand, der einem beim Fotos machen hilft und deshalb ist ein Stativ unbedingt notwendig. Auch für Videos ist es wirklich nützlich und oft führt kein Weg daran vorbei. Ich habe mich damals für das Manfrotto 190  entschieden und bin heute noch sehr happy damit. Das Stativ ist robust und lässt sich auch super einfach verstellen, so dass man sich Shots von oben ganz einfach selber machen kann. Ich habe zwar Hilfe bei meinen Fotos, aber ganz viele Sachen mache ich mittlerweile alleine.

    Für Reisen habe ich mir dann noch den Gorilla Pot Jobi gekauft. Dieses kleine “Stativ” kann man ganz einfach überall hin klemmen. Hier muss man nur aufpassen welche Größe man wählt, damit der Gorilla Pod auch das Gewicht der Kamera hält.

    Da man mit dem kleinen doch manchmal an seine Grenzen stößt habe ich mir vor kurzem dann noch das Stativ von CULLMANN für meine Reisen und Wanderungen zugelegt. Ich bin doch ab und zu alleine unterwegs und da kommt dieses Stativ, das man super klein zusammenlegen kann und das relativ leicht ist zum Einsatz. Meine letzten Fotos im großen Höllental habe ich alle ganz alleine mit Hilfe dieses Stativs gemacht. Es bedarf zwar ein bisschen Übung, aber irgendwann hat man den Dreh raus und es macht eigentlich richtig Spaß, wenn man Fotos selber macht. Man muss sich nur zu helfen wissen.

    Der perfekte Kamerarucksack – THULE 

    Natürlich muss man seine Ausrüstung auch irgendwo unterbringen wenn man verreist. Da ich einfach viel lieber mit Rucksack reise und so die Kamera auch sicher verstaut ist, habe ich mir für meine Australienreise den Kamerarucksack von Thule zugelegt. Lange war ich auf der Suche, denn er sollte ja nicht nur praktisch, sondern auch hübsch aussehen und da ist dieser Rucksack einfach perfekt. Er hat viele Fächer und eine Tasche für die Objektive und man bekommt echt viel hinein.

    BILDBEARBEITUNG & DATENSICHERUNG

    Wenn die Fotos dann im Kasten sind, müssen sie natürlich gesichert und bearbeitet werden und da braucht man doch auch so einiges. Im Office habe ich einen IMac stehen, da es sich auf einem großen Bildschirm einfach viel leichter arbeitet. Für unterwegs und meine Homeoffice Tage verwende ich immer mein Mac Book Pro. Hier habe ich mir das stärkste Modell zugelegt, damit ich auch unterwegs ohne Probleme Fotos und Videos bearbeiten kann. Für die Bearbeitung verwende ich eigentlich nur die Adobe Cloud. Also Programme wie Premiere, Photoshop und Lightroom.

    Für die Bearbeitung habe ich mir ein Grafik Tabletvon Wacom zugelegt, da es vieles einfacher macht und man viel genauer arbeiten kann.

    Natürlich habe ich auch noch alle möglichen Speicherkarten und ein Täschchen damit ich diese auch ja nicht verliere. Bei den Speicherkarten achte ich vor allem auf die Geschwindigkeit, denn das ist vor allem wenn man mit der Canon 5D fotografiert sehr wichtig.

    Für die Sicherung habe ich immer eine kleine externe Festplattefür unterwegs dabei. Meistens speichere ich meine Daten dann noch auf einer großen Festplatte die ich zuhause stehen habe. Fürs Office möchte ich mir jetzt noch eine Festplatte zulegen, mit der ich meine Daten doppelt sichern kann.

    Auch ganz wichtig sind meine Kopfhörer von Bang & Olufsen die ich immer fürs Schneiden meiner Videos verwende. Vor allem wenn man unterwegs ist, ist es wichtig dass ich ganz in Ruhe arbeiten kann. Der Sound der Kopfhörer ist der absolute Hammer und ich will nie wieder andere.

    Last but not least besitze ich noch ein IPAD Pro mit Stiftdas ich gerne für Grafiken verwende. Ist zwar eher eine Spielerei, aber für manche Sachen ist es echt praktisch. Außerdem kann ich so an meinen Handlettering Skills arbeiten.

    OLDIE BUT GOLDIE – Instax mini8

    Diese kleine Kamera nutze ich zwar eher privat als für den Blog, aber ich liebe meine kleine Fujifilm Instax Mini. Ich nehme sie gerne auf Reisen mit oder mach Schnappschüsse mit Freunden und der Family. So hat man ein paar nette Erinnerungen und ich mag es einfach, dass man etwas in der Hand hat. Jetzt muss ich nur noch meine Pinnwand im Office aufhängen, damit meine ganzen Polaroids endlich ein schönes Plätzchen finden.

  • insert heading

    insert heading

    Neue Woche, Neues Glück – oder so. Noch hält sich meine Motivation in Grenzen. Vor allem wenn ich aus dem Fenster blicke und die graue Nebelsuppe sehe. Vergangene Woche war es ein paar Tage richtig warm und sonnig in Wien. Es hat so gewirkt, als wäre der Frühling bereits auf dem Weg. Sehr motiviert habe ich die Sonnenbrille und meine Shorts (natürlich mit Strümpfe) ausgepackt und ausgeführt. Auch mein Streifenshirt durfte an diesem schönen Tag nicht fehlen und ich hab das Gefühl ich lebe momentan darin und trage nichts anderes. Es peppt aber auch einfach jeden Look auf und genau deshalb steh ich auch so drauf Leider war der Besuch der Sonne nur ein kurzer und so sitze ich heute wieder dick eingepackt in meinem Pullover im Office. Ich denke es dauert dann doch noch ein bisschen bis der Frühling nach Wien kommt. Was mich aber gar nicht stört, denn am Donnerstag geht es wieder in den Schnee und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten am Board zu stehen. Ja so schnell kann es gehen und das Sommerkind wird zum Winterliebhaber.

    Achja und verzeigt mir den unkreativen Titel, irgendwie tue ich mir immer unheimlich schwer eine passende Überschrift für meine Beiträge zu finden und nach so einem entspannten Wochenende ist mein Kopf einfach noch nicht bereit, deshalb dürft ihr diesem Look gerne selber einen Namen geben.










    Blazer – Zara (alt, ähnlicher HIER) | Top – &Otherstories | Shorts – Levis Vintage (ähnliche HIER) | Boots – Ugg Boots | Kette – Anna Inspiring Jewellery | Sonnenbrille – Ray Ban | Tasche – Stella McCartney | Mantel – Ivy & Oak (ähnlicher HIER) | Gürtel – Mango

  • Das Central Sölden

    Das Central Sölden

    WERBUNG: Einladung. Vielen Dank an Das Central Sölden für den Aufenthalt

    Endlich komme ich dazu euch von meinem Aufenthalt im Das Central in Sölden zu erzählen. Wenn ich die Fotos so sehe, bekomm ich gleich wieder Lust ins Auto zu steigen und in die Berge zu fahren. Im November haben Sophie und ich uns auf den Weg Richtung Westen gemacht, um ein paar Projekte im Schnee zu shooten. Wir hatten nicht nur unheimlich Glück mit dem Wetter und wurden 3 Tage mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel verwöhnt, nein auch unser Hotel war der absolute Wahnsinn und jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen. Am liebsten hätte ich gleich noch ein paar Tage angehängt, oder wäre gleich für den ganzen Winter geblieben und das, obwohl für mich Sölden bis vor ein paar Jahren wahrscheinlich nicht der erste Ort für einen Winterurlaub gewesen wäre.

    Wie viele von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben bin ich ein großer Fan vom Westen Österreichs und liebe die Berge. Egal ob im Sommer oder Winter, ich verbringe dort unheimlich gerne meine Zeit und neben dem Salzburger Land ist Tirol mein klarer Favorit. Sölden hingegen war aber nie wirklich auf meinem Radar und ich kann euch gar nicht genau sagen wieso, aber dieses Skigebiet hat mich eigentlich nie großartig interessiert. Vielleicht hat es auch damit zu tun, weil es so bekannt ist und man auch immer wieder im Fernsehen davon hört, oder aber weil es so weit weg ist – ich weiß es nicht. Vor knapp 2 Jahren war ich das erste Mal für ein ziemlich cooles Projekt ganz kurz in Sölden. Auch wenn es mir wirklich gut gefallen hat, so richtig warm bin ich mit diesem Ort auch damals nicht geworden. Jedoch war ich nur für 24 Stunden dort und da kann man sich doch nur schwer ein Bild von einem Ort bilden.

    Dieses Mal war aber irgendwie alles anders. Schon bei unserer Ankunft war ich hin und weg von der wunderschönen Kulisse und das, obwohl das Wetter am ersten Tag ziemlich bescheiden war. Nachdem wir dann auch noch im Das Central Sölden eingecheckt hatten, war es sowieso um mich geschehen und ich wusste, Sölden ist gar nicht so schlecht wie ich dachte.




    Das Hotel & unser Zimmer

    Ich war doch schon in sehr vielen schönen Hotels, aber ich muss gestehen, ich habe mich schon lange nicht mehr wo so wohl gefühlt wie im Das Central Sölden. Dieses wunderschöne Hotel Mitten in Sölden ist das perfekte Plätzchen und hier kann man seinen Winterurlaub in vollen Zügen genießen. Nicht nur der Service und die schöne Einrichtung haben mich überzeugt. Vor allem der Flair und die Atmosphäre haben mich überzeugt und unseren Aufenthalt so besonders gemacht. Das Central Sölden ist zwar ein 5 Stern Luxushotel, setzt aber trotzdem auf Bodenständigkeit und genau das hat mir so gut gefallen. Ich mag Hotels die modern sind, aber trotzdem diesen österreichischen Flair versprühen und wo Freundlichkeit an oberster Stelle steht. Das gehört für mich bei Urlaub in den Bergen einfach dazu und irgendwie hat man sich hier einfach wie zuhause gefühlt.

    Auch unser Zimmer war der absolute Wahnsinn – Schön geräumig, modern aber sehr gemütlich eingerichtet und es hat überall so gut nach Holz gerochen – das liebe ich ja ganz besonders. Nicht nur wir wurden mit einem leckeren Obstteller begrüsst, nein auch für Tobi stand ein Willkommenspaket bereit. Hotels die Hunde so herzlich wie ihre Gäste begrüßen, bekommen bei mir immer noch zusätzlich einen Pluspunkt. Tobi durfte zwar nicht in den Spabereich und ins Restaurant, was aber ganz normal und auch verständlich ist, aber er hat sich trotzdem unheimlich wohlgefühlt.

    Das Skigebiet

    Es ist echt lustig wie schnell ein Ort den man vorher nie wirklich am Radar hatte zu einem Ort wird, wo man am liebsten sofort wieder hinfahren möchte. Das Ötztal ist wirklich der absolute Wahnsinn und ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einem Skigebiet. Schon als ich das erste Mal aus der Gondel ausgestiegen bin, war es um mich geschehen. Die Auswahl an unterschiedlichen Pisten, die Bedingungen, das Wetter – hier hat einfach alles gepasst. Je nach Schneelage haben hier sogar schon im November echt viele Lifte offen. Ich war im 7 Himmel und habe nur eine kurze Pause auf der Hütte eingelegt, denn ich wollte einfach jede Sekunde auf der Piste auskosten. Toll ist übrigens auch, dass das Central Sölden einen Shuttle Service zur Gondel anbietet. So wird man in der Früh ganz gemütlich von Branko zur Talstation gebracht und am Nachmittag abgeholt. Branko war unheimlich freundlich und hat uns mit seiner lustigen Art das eine oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Außerdem hat er sich auf die Suche nach Sophie Skibrille gemacht, nachdem sie diese irgendwo verloren hatte. Ein wirklich super Service, der einen perfekten Tag auf der Piste noch abrundet.

    Neben dem wirklich tollen Skigebiet Sölden, ist auch Obergurgl/Hochgurgl nicht weit entfernt und so hat man auch ein bisschen Abwechslung wenn man das möchte. Bei uns waren die Lifte leider noch nicht in Betriebs, aber bei meinem nächsten Besuch, muss ich mir dieses Skigebiet auch unbedingt anschauen. Obwohl ich schon sagen muss, dass Sölden bei mir mir momentan ganz klar den Platz 1. belegt.




    Das Essen & der Service

    Auch das Essen und der Service waren wirklich ausgezeichnet und ich kann euch gar nicht sagen was mich mehr umgehauen hat, das Frühstücksbuffet oder die Menüs am Abend. Wie schon erwähnt war ich ja doch schon in sehr vielen Hotels, aber das Central Sölden hat kulinarisch wirklich den Vogel abgeschossen. Das Frühstücksbuffet am Morgen war der absolute Wahnsinn und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen sollte. Die Auswahl war einfach so enorm, dass ich jedes Mal aus dem Restaurant gerollt bin.  Roastbeef, Lachs, frisches Obst, Joghurt, Käse, Eier, frischer Orangensaft – hier gab es wirklich alles was das Herz begehrt und auch für Veganer gab es eigentlich eine große Auswahl. Abends gab es dann immer ein Menü und ein großes Salat Buffet, wo wir natürlich auch immer zuschlagen mussten. An einem Abend gab es sogar ein riesengroßes Tapas Buffet, anstelle der Vorspeise. Sophie und ich waren im 7. Himmel und wollten gar nicht mehr aufhören. Das Essen war wirklich jeden Tag ausgezeichnet und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Auch der Service war aber wirklich top. Die Kellner waren sehr aufmerksam und immer unheimlich freundlich. Am Morgen hat uns unsere Kellnerin sogar immer schon eine Karaffe mit frischem Orangensaft hingestellt, weil sie wusste wie sehr wir den mögen. Hier muss ich dem Das Central Sölden einfach 5 von 5 Sternen geben, denn ich habe selten so gut gegessen.

    Der Wellnessbereich 

    Nachdem Fotos machen und Snowboarden muss natürlich auch ein bisschen entspannt werden und wo geht das besser als im Wellnesshotel. Neben einem großen Pool, wo auch Kinder hindürfen gibt, es im Das Central auch einen wirklich großen und schönen Ruhebereich mit Sauna, Dampfbad und Co. Mein Highlight waren hier auf jeden Fall die heißen Steine und jeden Tag musste ich zumindest für ein paar Minuten dort entspannen. Ich bin ja doch nicht die größte Saunageherin und ruhig liegen fällt mir eher schwer, aber dort habe sogar ich es geschafft 10 Minuten liegen zu bleiben. Am Tag vor unserer Abreise sind wir dann noch in den Genuss einer Spa-Behandlung gekommen und da ich sowieso immer verspannt bin, habe ich mich für eine 80-minütige Sportlermassage entschieden. Wo mal wirklich meine Problemzonen (also wo ich extrem verspannt bin) bearbeitet wurden. Man kann diese Behandlung zwar nicht mit einer normalen entspannenden Massage vergleichen, aber ich habe jede Sekunde genossen und mich danach viel besser gefühlt. Diese Massage hatte ich wirklich bitter nötig und danach bin ich total erledigt ins Bett gefallen.

    Unser Aufenthalt im das Central Sölden war wirklich wunderschön und ich habe an diesem Hotel wirklich nichts auszusetzen. Hier hat einfach alles gepasst. Das Essen, der Service, die Zimmer, die Umgebung – genau so und nicht anders stelle ich mir einen Winterurlaub vor und ich würde jederzeit wiederkommen. Ja und es war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Sölden. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, bin ich jetzt ein riesengroßer Fan von diesem Skigebiet.
















  • recovery.

    recovery.

    werbung – affiliate Links

    Langsam aber doch kehren meine Kräfte zurück. Zwar ziemlich schleppend, aber es geht bergauf und das ist ja schon mal ein Anfang. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange an mein Bett gefesselt war. Im letzten Jahr waren es immer höchstens 1 oder 2 Tage, aber dieses mAl hat mich diese schreckliche Grippe gleich mal eine ganze Woche ausgeknockt und jetzt habe ich immer noch mit einer nervigen Erkältung zu kämpfen. Ja ich weiß Geduld ist nicht meine größte Stärke, genauso wenig wie still sitzen und deshalb fällt es mir wirklich sehr schwer Ruhe zu geben. Auch wenn diese Pause vom Leben meinem Körper ziemlich gut tut, ist es für mich eher ein Horror als eine Erholung. Doch Raunzen hilft nichts, also heißt es Tee trinken und abwarten. Gestern habe ich mich dann aber doch für 2 Stunden an die frische Luft getraut und mich ein bisschen bewegt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie happy ich war, die Jogginghose gegen anständige Kleidung zu tauschen. Also hat sich der Zappelphilipp in die gemütliche Latzhose, mein Lieblingsshirt von &OtherStories, das übrigens wieder erhältlich ist und einen kuscheligen Cardigan geworfen und einen Spaziergang eingelegt. Nur den Schal hab ich mal wieder zuhause liegen gelassen – Klug wars nicht, aber was soll wenigstens habe ich es geschafft eine Mütze aufzusetzen.










    Latzhose – H&M (ähnliche HIER) | Shirt – &Otherstories | Mütze – H&M (ähnliche HIER) | Schuhe – Dr. Martens | Socken – H&M (ähnliche HIER) | Cardigan – COS (ähnlicher HIER) | Lederjacke – Diesel (ähnliche HIER) | Rucksack – Whistles

  • new year. new goals.

    new year. new goals.

    Nachdem ich die letzten Tage des Jahres mit Fieber und allen Zuständen die zu einer Grippe dazugehören ans Bett gefesselt war, komme ich langsam aber doch wieder zu Kräften. Ich denke mein Körper wollte mir so knapp vorm neuen Jahr noch eine Lektion erteilen und sagen, dass es Zeit für eine kleine Pause wird. Ich muss gestehen, dass ich gar nicht genau weiß, wann ich das letzte Mal so viel Zeit am Stück zuhause verbracht habe. Auch wenn es mich schon wieder in den Zehen kribbelt und ich am liebsten durchstarten möchte, weiß ich, dass noch ein bisschen Ruhe geben und es langsam angehen sollte. In den letzten Tagen hatte ich also auch sehr viel Zeit mir Gedanken darüber zu machen, was ich mir vom neuen Jahr erwarte, was ich mir vornehmen bzw. was ich besser machen möchte.  Doch anstatt meine Vorsätze für das Jahr 2018 mit euch zu teilen, habe ich alle über Board geworfen und beschlossen, das neue Jahr ohne guter Vorsätze zu starten.




    Jedes Jahr nehmen wir uns Dinge vor – gesünder Ernähren, mehr Sport, ordentlich sein und meistens halten diese Vorsätze wenn es gut geht nur ein paar Wochen an. Sobald der Zauber des Jahreswechsels und die Motivation verschwunden sind, verfallen wir wieder in alte Muster. Was ich persönlich ja nichts schlechtes finde, aber meiner Meinung nach nehmen wir uns zum Jahreswechsel immer viel zu viel vor.
    Das soll jetzt auch nicht bedeutet, dass ich es nicht gut finde, wenn man Vorsätze hat. Nein ganz und gar nicht, aber ich bin der Meinung um bestimmte Dinge zu ändern, braucht es nicht unbedingt ein neues Jahr. Klar ist es vielleicht motivierend, wenn man sozusagen einen Neustart hat und von Null beginnt, doch meistens hat man ja gleich mehrere Vorsätze auf seiner Liste und konzentriert sich nicht nur auf eine Sache. Wenn man dann Dinge nicht einhält, ist das natürlich unheimlich demotivierend und auch nicht sehr hilfreich, um seine Ziele zu erreichen.

    Mich haben diese Vorsätze doch immer ein bisschen unter Druck gesetzt. “Ich habe mir doch vorgenommen gesund zu essen, darf ich mir jetzt eine Pizza gönnen?” oder “Ich wollte doch im neuen Jahr noch mehr Sport machen, ist es jetzt ok, wenn ich heute mal faul bin?”

    Man macht sich irgendwie durch zu viele Vorsätze auch selber ein schlechtes Gewissen und deshalb habe ich beschlossen, das neue Jahr ohne große Vorsätze zu starten. Ich möchte 2018 einfach die Dinge tun, die mich glücklich machen und die mir gut tun. Ganz unbeschwert und ohne viel Stress soll das Jahr beginnen und deshalb mach ich mir jetzt auch gar nicht zu viele Gedanken darüber was ich ändern möchte und lebe einfach. Ich muss sagen es tut ganz gut, nicht schon das ganze Jahr durchgeplant zu haben. Man wird sowieso sehen was 2018 für mich bereit hält und ich bin schon sehr gespannt welche Geschichten und Abenteuer auf mich warten. Deshalb werde ich einfach das tun auf was ich Lust habe. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich keine Wünsche und Ziele habe, doch das ist ein anderes Thema.

    An diese Stelle wollte ich mich außerdem für euer ganzes Feedback bedanken. Ihr habt mir mit euren Kommentaren ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und es freut mich sehr, dass meine persönlichen Beiträge so gut bei euch ankommen. Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gestartet und habt den ersten Tag gut überstanden.




  • K, Bye 2017 !

    K, Bye 2017 !

    Jetzt dauert es nicht mehr lange und dann ist das Jahr 2017 auch schon wieder Geschichte – Gott sei Dank. Wenn ich ehrlich bin, war ich schon lange nicht mehr so froh darüber, einem Jahr endlich den Rücken kehren zu können, denn 2017 hatte es wirklich in sich. Für mich war es ein Jahr voller Ups & Downs und  es hat die eine oder andere Veränderung auf mich gewartet. Lange habe ich überlegt, ob ich meine Gedanken zu diesem verrückten Jahr mit euch teilen soll. Schlussendlich habe ich mich, auch wenn es sehr persönlich ist dafür entschieden und deshalb gibt es auch dieses Jahr einen Rückblick der anderen Art.




    Es gab 2017  doch einige Phasen, die alles andere als leicht waren, aber auch das gehört zum Leben dazu und aus vielen Situationen habe ich auch etwas gelernt. Schlussendlich hatte vieles dann doch positive Aspekte. Außerdem wie sagt man so schön, was dich nicht umbringt, macht dich nur stärker. Das Leben ist nun Mal kein Ponyhof und jeder von uns geht durch solche Phasen, wo man sich am liebsten unter der Bettdecke verkriechen will und hofft, dass sie bald wieder um sind. Doch diese Phasen vergehen wieder und das muss man sich einfach immer vor Augen halten. Komischerweise habe ich mir in diesem Jahr über viele Dinge gar nicht zu lange den Kopf zerbrochen. Sie sind passiert, ich habe mich damit befasst, war traurig, wütend oder enttäuscht und habe mich danach wieder in die Arbeit gestürzt oder abgelenkt – was natürlich das einfachste, aber nicht immer das beste ist. Verarbeiten muss man die Dinge dann trotzdem irgendwann und in meinem Fall kommt zum Jahreswechsel vieles nochmal hoch. Jetzt wo ich das Jahr 2017 nochmal Revue passieren lasse, merke ich, dass viele Phasen doch nicht so spurlos an mir vorbeigegangen sind. Trotzdem war das Jahr 2017 sehr wichtig für mich, denn ich habe nicht nur viel erlebt und tolle Momente gehabt, sondern auch noch mehr zu mir gefunden.

    Nach 7 Jahren Beziehung wieder alleine

    Meine Beziehung war eigentlich immer etwas das ich nie großartig thematisiert habe. Auch wenn ich sehr viele Dinge aus meinem Leben mit euch teile, habe ich neben diesem Blog trotzdem noch ein Privatleben. Ich bin der Meinung, dass nicht alles ins Internet gehört bzw. jeder selber entscheiden soll was er teilt und was eben nicht. So habe ich neben meiner Beziehung auch meine Trennung Anfang des Jahres nicht zum Thema gemacht und auch jetzt möchte ich hier nicht genauer darauf eingehen, weil es doch etwas ist, was nicht nur mich betrifft. Wie auch immer, nach 7 Jahren Beziehung haben wir uns im Guten getrennt und ja wenn man so lange seinen Alltag mit einer Person teilt, ist das doch eine sehr große Umstellung. Ich war Dank Umzug und diverser Reisen abgelenkt und habe mich anfangs gar nicht so sehr mit dem Thema alleine sein auseinandergesetzt. Ich hatte immer etwas zu tun, war viel unter Menschen, sehr wenig zuhause, habe viel unternommen und habe gekonnt alles von mir weg geschoben. Mir ging es gut, wieso sollte ich mich also damit beschäftigen. Doch irgendwann kommt der Moment dann doch, wo man realisiert, dass man alleine ist. Erst wenn man eine ruhige Minute hat, merkt man wie sich sein Leben eigentlich verändert hat – man lebt alleine, plant seinen Alltag ganz anders und irgendwie hat man sich das dann doch alles nicht so vorgestellt. Alleine sein ist überhaupt nichts schlimmes, aber es ist eben doch eine Umstellung. Etwas an das man sich erst gewöhnen muss und es braucht Zeit. Bei mir ist es jetzt noch manchmal ganz eigenartig, wenn ich mal ein Wochenende gar keine Pläne habe und mir nichts ausmache. Trotzdem geht es mir wirklich sehr gut dabei. Ich wohne alleine, kann machen was ich will und habe auch kein Problem mal etwas ganz alleine zu unternehmen. Manchmal lernt man sich nur so noch besser kennen.

    Ein Sommer voller toller Erinnerungen 

    Die Sommermonate waren für mich ganz besonders und ich bin unheimlich dankbar für diese wunderschöne Zeit. Wenn ich meine Augen schließe, sehe ich einige ganz tolle Sachen vor mir, die mir sicher noch sehr lange ein Lächeln ins Gesicht zaubern werden. Ein Roadtrip nach Italien, mein erstes Festival, viele schöne Stunden in den Bergen und ein Mädchenwochenende mit viel Schokolade und Sternschnuppen am See – es waren einfach so viele besondere Momente dabei und ich habe sehr viel Zeit mit lieben Menschen verbracht. Ich habe alte Freundschaften wieder aufleben lassen, es wurden neue Freundschaften geschlossen und andere wurden gefestigt und intensiver. Ja und dann gab es noch jene Menschen, die in einem gewissen Abschnitte eine große Rolle gespielt haben. Ich bin jeder dieser Personen unheimlich dankbar, denn jeder einzelne hat den Sommer zu etwas ganz besonderem gemacht.




    Ein kleines Herbsttief – Entscheidungen 

    Nach einem wunderschönen Sommer folgte ein ziemliches Tief, das mir doch etwas den Boden unter den Füßen weggerissen hat. Irgendwie wusste ich in dieser Zeit gar nicht mehr so recht wohin mit mir und viele Dinge wollten einfach nicht in meinen Kopf gehen. Ich bin viel fortgegangen und habe mich versucht abzulenken, was anfangs ganz gut funktioniert hat, aber irgendwann holt einem doch alles immer wieder ein. Ich habe mir dann viel Zeit für mich genommen und auch die anstehenden Reisen waren sehr hilfreich wieder positiver zu denken. Es war zwar nicht so einfach, weil ich ein Mensch bin, der sich doch sehr gerne in etwas hineinsteigert, aber auch solche Phasen haben ein Ende. Auch wenn es manchmal ein bisschen länger dauert. Außerdem bringt jede Veränderung auch etwas Gutes mit sich und so habe ich Dank dieser Phase nicht nur neue sehr liebe Menschen kennengelernt, sondern auch meine Liebe zur Natur und zum Wandern wiederentdeckt. Ich habe neue Dinge ausprobiert und gemerkt, dass ich eben auch alleine ganz gut klarkomme.

    Eigene Wohnung, eigenes Büro, meine erste Mitarbeiterin

    Das Jahr hat auch tolle Veränderungen mit sich gebracht. Ich bin in meine erste eigene Wohnung gezogen, in der ich mich unheimlich wohl fühle. Es ist schön Vier Wände zu haben auf das man sich freut, wenn man nach einem langen stressigen Tag nachhause kommt. Wo wir auch schon bei der nächsten Veränderung wären, im Mai habe ich mein erstes eigenes Büro bezogen und so den Blog und mein Privatleben ein bisschen mehr voneinander getrennt. Außerdem hatte ich für 3 Monate eine Praktikantin die mich über die Sommermonate unterstützt hat. Zwei Entscheidungen die zwar anfangs nicht leicht aber auf jeden Fall richtig waren. Jetzt am Ende des Jahres bin ich mit meinem Büro dann nochmal übersiedelt und teile mir seit Dezember nun ein Office mit vielen coolen Leuten aus der Branche, mit denen ich mich auch privat sehr gut verstehe. Ein weiterer Schritt der sehr viel positives mit sich gebracht hat. Ja und Last but not least, habe ich mir im November Unterstützung geholt und auch über diese Entscheidung bin es sehr fr0h, denn so wird mir doch einiges abgenommen und ich habe endlich auch wieder mehr Freizeit und kann zwischendurch abschalten. All diese Veränderungen bedeuten zwar auch mehr Verantwortung, aber sie sind doch sehr positiv und wenn ich mir das Jahr so ansehe, habe ich doch viel erreicht und darüber bin ich doch sehr stolz.

    Wer bin ich ? Was will ich ? 

    Schon Anfang des Jahres habe ich gemerkt, dass ich mich irgendwie in eine Richtung entwickelt habe, die ich selber nicht mehr so gut fand. Ich habe dazu sogar vor längerer Zeit einen Beitrag verfasst, den ich nie online gestellt habe. Einen kleinen Auszug möchte ich jetzt am Ende des Jahres aber mit euch teilen.

    “Mode ist immer noch ein großer Bestandteil in meinem Leben und es macht mir unheimlich viel Spaß mir neue Outfits zu überlegen und diese auch mit euch zu teilen. Doch seit einiger Zeit versuche ich auch irgendwie aus dem ganzen Modezirkus auszubrechen, nicht weil es mir keinen Spaß mehr macht, sondern eher weil es sich bei mir in eine Richtung entwickelt hat, in die ich eigentlich nie wollte. Ich bin immer schon gerne shoppen gegangen, aber ich habe nie sonderlich viel Wert darauf gelegt welche Designer auf meinen Klamotten stehen. Ich war immer schon ein sehr bodenständiger Mensch und Dinge wie teure Handtasche oder Schuhe waren nie wirklich auf meinem Radar, weil es mich nicht wirklich interessiert hat. Wenn man sich aber so viel in diesem Business bewegt und viel sieht, wird man irgendwie angesteckt. Man beschäftigt sich natürlich auch viel mehr damit und ja kauft natürlich auch anders ein. Ich finde es ja gut wenn man sagt, dass man in zeitlose Teile investiert, die man lange hat und die qualitativ gut sind – da spricht auch gar nichts dagegen. Ich habe aber teilweise das Gefühl, dass diese teuren Taschen und Klamotten eher mehr Statussymbol sind…..”

    ..doch wenn ich mir mittlerweile so meine Taschensammlung ansehe hat sich da ganz schön was angesammelt und es ist ja gut wenn man sich ab und zu etwas gönnt, aber bei mir ist es dann wirklich regelmässig geworden, dass ich mir eine neue Tasche zugelegt habe. Irgendwie war es auch nichts mehr besonderes und nach einer Zeit habe ich mich auch nicht mehr so wohl damit gefühlt, weil es einfach nicht ich bin. Ich hatte das Gefühl diese Welt tut mir nicht gut.”

    Nach diesem Beitrag, der nie online gegangen ist, da ich nie die richtigen Worte fand um ihn zu beenden, habe ich für mich beschlossen, mich einfach wieder mehr von dieser Welt zu entfernen und nicht so viel Wert auf materielle Dinge zu legen. Ich wollte einfach wieder das unbeschwerte Mädchen von früher werden, das für jeden Blödsinn zu haben ist.
    Ich habe einige meiner Taschen verkauft und mich wieder anderen Themen gewidmet. Die Veränderungen im ersten halben Jahr hatten sicher auch viel damit zu tun, dass ich irgendwie wachgerüttelt wurde und wieder mehr zu mir gefunden habe. Mir wurde klar was ich wirklich will (wobei weiß man das denn wirklich?) und was die Dinge sind die mich wirklich glücklich machen und teure Taschen und Co gehören da nicht wirklich dazu.  Ja für den Moment haben sich mich glücklich gemacht, aber das war auch sehr schnell wieder verflogen. Stattdessen probiere ich viel lieber neue Dinge aus, verbringe viel Zeit in der Natur, besteige mit meiner kleinen Bergziege Tobi den nächsten Gipfel und setze mich ins Auto und mache spontane Ausflüge. Ich weiß das eine schließt das andere natürlich nicht aus, aber bei mir haben die materiellen Dinge durch diese Bloggerwelt zu viel an Bedeutung gewonnen. Ich wurde wachgerüttelt habe das geändert und seitdem lebt es sich wieder um einiges unbeschwerter kann ich euch sagen. Ja auch solche Phasen gehören zum Leben dazu, aber auch daraus lernt man und ich für meinen Teil bin ganz froh darüber, dass ich wieder mehr zu mir gefunden habe.

    Eigentlich wollte ich diesen Beitrag eher kurz halten, aber wie man sieht ist mir das nicht so wirklich gelungen. Das Jahr 2017 war ein Jahr voller Veränderungen ein Jahr voller Ups & Downs, doch ich habe sehr viel für mich mitgenommen. Danke 2017, ich habe in diesem Jahr sehr viel gelernt, viel erlebt, viel gelacht und viel geweint, aber  jetzt darfst du ruhig gehen.