Autor: Nina

  • Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Dolomiti SuperSki

    Kurz vor Weihnachten habe ich mich auf den Weg Richtung Südtirol gemacht, wo ich gemeinsam mit meinem Papa 5 Tage lang das tolle Angebot des weltgrößten  Skigebiet Dolomiti SuperSki testen durfte. Momentan gibt es für mich einfach nichts Schöneres, als Zeit in den Bergen zu verbringen. Raus aus der großen Stadt, ab ins Auto und los gehts Richtung Schnee. Da ich noch nie zum Snowboarden in den Dolomiten war und dieses Skigebiet bis jetzt auch irgendwie nicht auf dem Radar hatte, war ich besonders gespannt. Die Wetter- und Schneevorhersage war ein Traum und somit die Vorfreude noch viel größer.

    Die Dolomiten sind das größte Skigebiet der Welt und nicht umsonst gehören diese wunderschönen Berge zum UNESCO Welterbe. Schon bei unserer Ankunft war ich einfach sprachlos und habe mich sofort in die Aussicht verliebt und konnte es gar nicht mehr erwarten auf die Piste zu kommen. Das Tolle an dem Skigebiet Dolomiti SuperSki ist, dass man nur eine einzige Skikarte benötigt und 450 Lifte und 1200 km Pisten nutzen kann. Das Skigebiet ist wirklich gigantisch. Irgendwie kann man sich das gar nicht vorstellen, bzw. braucht man schon sehr viel Zeit um das gesamte Gebiet abzufahren.

    SAN VIGILIO – KRONPLATZ

    Unseren Aufenthalt haben wir in San Vigilio – Enneberg im Gebiet Kronplatz verbracht und die Umgebung war nicht nur wunderschön, wir haben uns hier auch wirklich sehr wohl gefühlt. Es gibt meiner Meinung nach nichts Schöneres, als wenn man am Morgen aufsteht, den Vorhang zur Seite zieht und einen Blick auf die verschneiten Berge hat. Strahlender Sonnenschein, eine winterliche Atmosphäre, die Skipiste und die Gondel direkt vor der Haustür – besser kann ein Skiurlaub doch eigentlich gar nicht sein. Wir hatten wirklich unheimliches Glück mit dem Wetter und das Aufessen hat sich gelohnt, denn wir wurden mit viel Schnee und der Sonne belohnt. Ich hatte wirklich schon lange nicht mehr so viel Spaß auf der Piste und am ersten Tag bin ich wirklich von morgens bis abends durchgefahren und mein Papa und ich haben den Skipass so richtig ausgenutzt. Eine Nacht hat es sogar durchgeschneit und wir durften uns am nächsten Morgen über richtig viel Powder freuen. An einem Tag habe ich mich nach über 15 Jahren mal wieder auf Skier gestellt und auch wenn ich eindeutig beim Snowboarden bleibe, hat es richtig Spaß gemacht. Dank der gut präparierten blauen Pisten hatte ich es auch ziemlich schnell wieder heraus. Wenn ich nur an die tollen vielen Schnee- und Pistenverhältnisse denke, möchte ich mich am liebsten sofort ins Auto setzen und Richtung Südtirol fahren. Was ich auch richtig toll fand, dass das Skigebiet zwar riesengroß aber alles gut richtig verbunden ist. Man kann also wirklich auf Entdeckungsreise gehen und von leichten blauen, bis richtig coolen schwarzen Pisten ist echt alles dabei.
















    DOLOMITI SUPERSKI – KULINARIK

    Snowboarden macht Hungrig und Gott sei Dank gibt es in diesem großen Skigebiet nicht nur tolle Pisten, sondern auch an die 400 Berghütten, wo man zu Mittag ganz gemütlich einkehren und sich für den restlichen Tag stärken kann. Wir haben eigentlich jeden Tag eine andere Hütte ausprobiert, um uns auch ein bisschen ein Bild vom Angebot und dem Essen zu machen und wurden nicht enttäuscht. Von Gulasch, bis zum traditionellen Speckbrett und leckerem Kaiserschmarrn gab es hier wirklich alles.

    Doch nicht nur auf den Berghütten kann man richtig gut essen, nein auch unser Hotel, das Excelsior, hat uns mit vielen leckeren Köstlichkeiten verwöhnt. Ich kann euch gar nicht genau sagen was mir am besten geschmeckt hat, denn es war alles einfach richtig gut. Neben einem sehr großen Frühstücksbuffet, wo wirklich für jeden etwas dabei war, gab es am Nachmittag auch ein Kuchenbuffet. Gegen eine kleine Stärkung nach einem langen Tag auf der Piste, sagt man natürlich nicht Nein. Abends wurden wir dann täglich mit einem 4 Gang Menü verwöhnt und eine Speise war besser als die andere. Toll fand ich, dass die Gerichte alle sehr speziell waren und man gemerkt hat, dass sich der Koch so einiges bei der Erstellung der Speisekarte gedacht hat. Geschmacklich wie qualitativ war das Essen wirklich hervorragend und wir sind jeden Tag mit einem Lächeln zu Bett gegangen.

     













    Hotel Excelsior – Wellness

    Wer sich den ganzen Tag auf der Piste verausgabt, hat sich am Nachmittag, wenn die Lifte zusperren auch ein bisschen Entspannung verdient und auch dieser Punkt kommt hier auf keinen Fall zu kurz. Wir waren wie schon kurz erwähnt im Hotel Excelsior untergebracht, das neben gutem Essen auch einen schönen Wellnessbereich und ein tolles Spa-Angebot besitzt. Neben einem feinen Saunabereich, gibt es auch einen Whirlpool und ein Außenbecken mit Blick auf die Berge. Ich durfte dank Dolomiti SuperSki auch zwei wirklich tolle Behandlungen im Hotel testen und bin danach super entspannt ins Bett gefallen. Neben einer Massage mit Zirbenstäbchen, die nach einem langen Tag am Snowboard genau das richtige war, habe ich außerdem noch eine Behandlung mit heißen und kalten Steinen genossen. Bei der zweiten Massage war ich so entspannt, dass ich nach nur wenigen Minuten eingeschlafen bin.
    Meiner Meinung nach gibt es nichts besseres, als einen aufregenden Skitag mit ein paar entspannenden Stunden im Wellnessbereich ausklingen zu lassen. Perfekte Piste, Kulinarik und Wellness – klingt doch nach einem perfekten Skiurlaub, oder was meint ihr?










     

  • praying for snow…

    praying for snow…

    werbung – Affiliate Links

    Ich weiß nicht so recht was hier im Osten mit dem Winter los ist. Irgendwie hat er nach nur ein paar wenigen kalten Tagen schon wieder genug und das, obwohl ich gerade so richtig in Stimmung bin. Da bin ich einmal bestens ausgestattet und dann hat es einfach mal 9 Grad in Wien. Natürlich ist es mir um einiges lieber, es ist nicht so kalt und die Sonne scheint, als wenn wochenlang die Nebelsuppe über der Stadt hängt. Nichtsdestotrotz wünsche ich mir jetzt schon ganz sehnsüchtig wieder Schnee und hoffe, dass er nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. In der Zwischenzeit trage ich trotzdem meine warmen Winterstiefel und mein kuscheliges neues Stirnband, vielleicht hilft es ja ein bisschen und der Schnee lässt sich dann nicht ganz so viel Zeit.
    Achja und neben einem neuen Stirnband habe ich auch eine neue Frisur mit der ich die ersten Stunden nicht ganz so happy war. Ihr kennt das sicher, man geht mit einer bestimmten Vorstellung zum Friseur und verlässt den Salon ganz anders. Ich war schon lange nicht mehr so enttäuscht nach einem Friseurbesuch, wobei ich sagen muss, dass es wohl eher mit der schrecklichen Föhnfrisur zusammenhängt, die ich verpasst bekommen habe. Jetzt wo ein bisschen Zeit vergangen ist und ich die Haare selber gewaschen und gestylt habe, bin ich eigentlich ganz zufrieden, auch wenn der Schnitt vielleicht noch eine Spur mehr Pep vertragen würde. Manchmal muss man sich nur wieder beruhigen und drüber schlafen und die Welt sieht gleich wieder ganz anders aus.

     







    Mantel – Marc O’Polo (ähnlicher HIER) | Pullover – H&m (alt,ähnlicher HIER) | Bluse – Asos (alt, ähnliche HIER) | Jeans – Levis (ähnliche HIER) | Stirnband – H&M (ähnliches HIER)| Tasche – Stella McCartnery | Schuhe – Ugg Boots 

  • 24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    24. Dezember – Microsoft – produktiv Arbeiten

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Microsoft

    Immer wieder werde ich gefragt, wie ich alles immer unter einen Hut bekomme. Ich muss ehrlich gestehen, ich weiß es nicht. Bis vor ein paar Jahren habe ich 40 Stunden gearbeitet,  studiert und nebenbei den Blog geführt. Mittlerweile mache ich nur noch den Blog und manchmal frage ich mich, wie ich das damals geschafft habe. Seit ich mich selbstständig gemacht habe, kann ich mich zum Glück voll und ganz dem Blog widmen. Natürlich steht jetzt dadurch auch klarerweise etwas mehr Arbeit an. Aber die mache ich ja gerne.

    Selbstständig sein hat viele Vorteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit selbst einteilen zu können. Aber auch Nachteile, sein eigener Chef sein zum Beispiel und sich die Zeit eben selbst einzuteilen. Da muss man wirklich konsequent sein und sich zeitliche Limits setzen, bis wann etwas fertig sein muss. Ich lasse mich da ja besonders leicht ablenken und mit Tobi an meiner Seite hab ich da auch immer einen guten Grund. Mit ein paar Tipps und Tricks fällt es einem aber auch leichter sich zu konzentrieren und mehr voranzubringen. Gemeinsam mit Microsoft verrate ich euch heute, wie man besser produktiv und effizient arbeiten kann.

    Tipps Produktivität

    • TO DO LISTEN – eines nach dem anderen: Jeder kennt sie, die To Do Listen. Sie helfen aber wirklich super die Übersicht zu behalten und dass nichts durchrutschen kann. Außerdem ist es dazu auch noch ein super Gefühl, wenn man etwas abhaken kann und am Ende des Tages sieht, wieviel man eigentlich voran gebracht hat. Das gibt nochmal zusätzlich etwas Motivation. Und am Besten auch die noch so kleinen To Dos aufschreiben, die machen ja schließlich auch das große Ganze aus und dann gibt das zwischendurch so einen Extra Push, wenn man bereits mehr durchgestrichen hat.
    • APPS – Handy weglegen: Ich finde, man merkt meist gar nicht, wie oft am Tag man eigentlich sein Handy in der Hand hat. Das passiert manchmal schon richtig unbewusst und man stellt erst nach einer Minute fest, dass man sich schon wieder ablenken hat lassen. Deswegen hab ich letztens nach Apps gesucht, die die Produktivität steigern sollen und ein paar ausprobiert. Am Meisten gefallen hat mir die App “Forrest”. Sobald die App an ist, wird ein virtueller Baum gepflanzt. Wenn du dann dein Handy in die Hand nimmst und dich ablenken lässt, stirbt der Baum. Man kann sich dafür immer ein eigenes zeitliches Limit setzen, wie lange man nicht aufs Handy schauen möchte. Das kann man je nach zu erledigendem Task selbst einschätzen und so hat man finde ich auch da gleich einen besseren Überblick. Man will natürlich auch in der sich selbst gesetzten Zeit fertig werden.
    • RUHE: Nicht nur das Handy lenkt einen ganz schön ab, sondern auch noch ganz viele andere Sachen können unsere Aufmerksamkeit einschränken. Ich arbeite ja gerne mit Musik an, aber manchmal muss auch die Aus, damit ich mich richtig fokussieren kann. Auch Kollegen oder generell Menschen in der Umgebung sind potentielle Gesprächspartner oder machen einfach für sich Lärm. Da ist es gut, wenn man sich abspricht und sich je nach Task ausmacht, in dieser Zeit nicht miteinander zu sprechen. Manchmal schwieriger als geplant, weil natürlich auch arbeitstechnische Dinge besprochen werden müssen. Und das Telefon auch beruflich immer wieder mal klingelt.
    • SAUBERER ARBEITSPLATZ: Chaos macht ja bekanntlich kreativ, aber ganz so viel braucht es dann auch wieder nicht. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz kann schon Wunder wirken. Alleine deshalb, weil man dann nicht auf die Idee kommt, aufräumen zu müssen, anstatt zu arbeiten. Deswegen schaue ich, dass ich ihn halbwegs in Ordnung verlasse, damit ich gleich in der Früh gut hinein starten kann. Das klappt aber nicht immer, weil ich es ganz oft eilig habe und auch einfach ein chaotischer Mensch bin. Aber naja, das Genie beherrscht das Chaos oder? Ein bisschen Ordnung tut aber trotzdem gut, vor allem weil man sich dann etwas befreiter fühlt und nicht den Eindruck hat, ein ganzer Berg voller Arbeit liegt am Tisch. Das gilt auch für den Desktop am Computer, denn auch da ist Ordnung das halbe Leben. Ich muss sagen, da bin ich Ordnertechnisch auch wirklich etwas ordentlicher und habe alles so abgelegt, dass ich es schnell wieder finde. Und im schlimmsten Fall gibt es ja eine Suchfunktion – warum ist das nur im normalen Leben nicht so?




    MICROSOFT SURFACE LAPTOP

    Ein paar Wochen habe ich nun den neuen Microsoft Surface Laptopgetestet und bin von den ganzen Funktionen wirklich begeistert. Er ist total leicht, der Akku hält bis zu 14,5 Stunden und deswegen super für unterwegs. Was mir auch gefallen hat, ist das Touchscreen-Display, das ist finde ich richtig angenehm beim Durchscrollen und macht die Bedienung noch einfacher. Natürlich gibt es aber auch das klassische Touchpad. Und die Alcantara Tastatur schaut richtig edel aus. Viele werden sich wahrscheinlich fragen, was Alcantara ist – das ist eine Art Microfaserfliesstoff und greift sich super angenehm an, ist total strapazierfähig und lässt sich leicht reinigen.

    Wirklich cool finde ich auch die Windows Hello Kamera, die hat nämlich eine automatische Gesichtserkennung und man ist innerhalb von Sekunden angemeldet. Mit 13 Zoll und dem schmalen Body passt er auch in fast jede Tasche, ist aber trotzdem leistungsstark. Apropos Tasche, ich bin ganz verliebt in die extra für Microsoft Surface designte ANY DI Handtasche. Die ist super schön verarbeitet, aus Leder und kann auf drei verschiedene Arten getragen werden. Elegant als Handtasche, Umhängetasche oder als Rucksack mit verschiedenen Bindemöglichkeiten.

    Ja und diesen Microsoft Surface Laptop inklusive der coolen Tasche könnt ihr heute zu Weihnachten gewinnen:

    • 128 GB Speicher
    • 4GB RAM
    • Intel Core i5
    • Platin Grau
    • Dolby-Audio Premium-Klang
    • Windows 10 S Betriebssystem
    • Windows Store Apps







    Alles was du tun musst ist:

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    • Das Gewinnspiel endet am 26. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
  • 23. Dezember – Lancaster

    23. Dezember – Lancaster

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Lancaster

    Ihr habt euch sicher auch schon das eine oder andere Mal über einen Sonnenbrand geärgert, oder? Ich bin ja zum Glück eher ein dunkler Typ und werde eher braun als rot, aber auch ich bin davor nicht gefeit und vor allem habe ich das Gefühl, dass ich mit dem Alter anfälliger dafür bin. Je jünger man ist, desto leichtsinniger geht man damit um und ich muss gestehen, dass ich eine Zeit lang nur in der prallen Sonne gelegen bin und anstelle von Sonnenschutz immer Sonnenöl mit Faktor 5 genommen habe  – Hauptsache man wird schön braun. Dabei ist gute Sonnenpflege wirklich wichtig. Nicht nur der schmerzende und auch nicht besonders schöne Sonnenbrand sollten einen zum Einschmieren motivieren, sondern auch die Pflege der Haut an sich. Mit dem Alter lernt man Gott sei Dank dazu und jetzt lege ich sehr viel wert auf gute und vor allem die richtigen Produkte. Ich bin ja das ganze Jahr über sehr viel unterwegs, von der Stadt, über den Strand bis hinzu den Bergen. Und auch wenn man im Winter ganz gerne mal darauf vergisst, auch da kann die richtige Sonnenpflege Berge versetzen.

    Die Produkte von Lancaster haben mich eigentlich schon das ganze Jahr über begleitet – Bahamas, Venedig, Mauritius aber auch in Sölden waren sie mit dabei und haben mich vor der Sonne geschützt. Ich bin in den letzten Monaten ein großer Fan dieser Produkte geworden, denn sie bieten den perfekten Schutz und pflegen meine Haut auch, was mir persönlich sehr wichtig ist. Das Meerwasser, aber auch die kalte Luft in den Bergen können unsere Haut strapazieren und da ist es von Vorteil wenn die Haut zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt wird. Außerdem finde ich es toll, dass die Auswahl an Produkten mittlerweile echt groß ist und man findet für jede Situation bzw. Jahreszeit das passende Produkt. So verwende ich im Sommer unheimlich gerne das Dry Oil. weil es mir zwar hilft schneller braun zu werden aber trotzdem Lichtschutzfaktor 50 hat und mit genügend Schutz bietet. Im Winter liebe ich dafür den Stick fürs Gesicht, weil er sich auf der Piste ganz schnell auftragen lässt und man ihn auch für die Lippen verwenden kann. Auch die Lancaster Sun Sport Produkte sind der absolute Wahnsinn, denn sie ziehen schnell ein und  sind schweißresistent – perfekt wenn man sich gerne und viel bewegt. Unheimlich gerne verwende ich das transparente Gel fürs Gesicht, denn es klebt nicht, lässt sich einfach auftragen und hinterlässt keinen weißen Film.
    Natürlich gibt es auch ein Produkt für danach und so darf die Aftersun auf keiner meiner Reisen fehlen, denn vor allem nach der Zeit in der Sonne möchte die Haut gepflegt und gestärkt werden.

    Damit auch ihr das ganze Jahr über gut vor der Sonne geschützt seid, könnt ihr heute 1 von 5 Lancaster Sonnenschutz-Pakete (bestehend aus 3 unterschiedlichen Produkten) gewinnen.










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    • Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir wohin dich die Lancaster Produkte begleiten sollen.
    • Das Gewinnspiel endet am 25. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
  • 22. Dezember  – Dyson v8 Absolute

    22. Dezember – Dyson v8 Absolute

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Dyson

    Wenn Staubsaugen wieder Spaß macht – das beschreibt finde ich die Staubsauger von Dyson am Besten. Ich habe ja schon seit einer Weile den Dyson v8 Absolute, der sogar ohne Kabel auskommt und bin wirklich super happy damit. Das lustige ist, als mein Papa sich damals einen Dyson zugelegt hat, ist er nicht aus dem Schwärmen rausgekommen und ich fand es schon sehr amüsant, dass er plötzlich gerne staubsaugt. Als ich dann aber selbst meinen ersten hatte, konnte ich es absolut nachvollziehen. Das liegt vor allem daran, dass er super easy zu bedienen ist und im Prinzip jedes Staubkorn im ersten Zug erwischt.

    Verschiedene Einstellungen sorgen dafür, dass auch tiefsitzender Schmutz oder auch Tierhaare mitgesogen werden. Auch die passenden Aufsätze machen es möglich jede Ecke zu erwischen. Und ohne Kabel ist es dann auch umso einfacher. Die Akkulaufzeit beträgt 40 Minuten und das bei konstant hoher Saugkraft. Und heute könnt ihr einen Dyson v8 Absolute für euer Zuhause gewinnen.

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    • Das Gewinnspiel endet am 24. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
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  • 21. Dezember – Garmin vívoactive 3

    21. Dezember – Garmin vívoactive 3

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Garmin

    Seit ich vor einigen Jahren zum Laufen angefangen habe, geht ohne einer Pulsuhr gar nichts mehr. Vor allem wenn man nicht nur aus Spaß, sondern auch für Bewerbe trainiert und sich verbessern will. Anfangs bin ich eigentlich immer ohne Uhr und einfach so gelaufen, ich habe zwar meine km getrackt, aber wie es so mit meinem Puls aussieht und was ich während meiner Runde verbrannt habe, wusste ich nicht. Dann habe ich beschlossen mich für den Halbmarathon anzumelden und ab diesem Zeitpunkt wusste ich, es wäre nicht schlecht, wenn ich meinen Pulsbereich austesten lasse und mir eventuell eine Uhr zulege, damit ich mich auch wirklich auf diesen Lauf vorbereiten kann. Nur wenn man auch seinen Pulsbereich weiß und sich beim Laufen an diesen hält, kann man sich verbessern und deshalb war diese Uhr damals eine richtig gute Anschaffung. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan und für den Blog habe ich in den letzten Wochen die Garmin vívoactive 3 getestet, denn diese Uhr kann viel mehr als nur euren Puls messen und Läufe tracken.

    Wie ihr wisst bin ich ja ein Mensch dem vor allem beim Sport eines sehr wichtig ist, Abwechslung. Immer wieder versuche ich mich an neuen Sportarten und versuche meine Routine so vielseitig wie möglich zu gestalten, damit mir auch ja nicht langweilig ist. Deshalb war es auch eigentlich immer mein Wunsch eine Uhr zu finden, mit der ich mehr als nur meine Läufe festhalten kann und die ich auch zum Beispiel beim Spinning, Schwimmen oder Wandern verwenden kann. Die letzten Wochen habe ich die vivoactive 3 von Garmin getestet und war sofort begeistert. Diese Smartwatch besitzt nicht nur GPS, sondern hat auch eine integrierte Sportapp und natürlich eine Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Außerdem kann man zwischen unsäglich vielen Sportarten wählen und diese ohne Probleme tracken und am Schluss sehen, wie viel man verbrannt hat und welche Strecke man zurückgelegt hat – So macht Sport gleich noch mehr Spaß. Neben den 15 vorinstallierten Apps gibt es nämlich noch zahlreiche Apps und Widgets im Connect IQ Shop. Gerade für jemanden wie mich, der es liebt, so viele unterschiedliche Sportarten auszuprobieren, ist das perfekt. Zum Beispiel gibt es die für Laufen, Radfahren, Yoga, Schwimmen und sogar Snowboarden.

    Man kann sogar eigene Trainingspläne erstellen und Übungen, Wiederholungen, Sätze sowie Erholungszeit speichern. Aber auch das Stresslevel kann durch die Herzfrequenzvariabilität aufgezeichnet werden und man kann genau sehen, wie der Körper auf bestimmte Umstände reagiert. Außerdem kann auch das Fitness-Level berechnet werden, was ich besonders cool finde, denn so hat man immer vor Augen, woran man arbeiten möchte. Die Uhr ist natürlich absolut wasserdicht und auch ziemlich robust, was mir besonders wichtig ist, denn meine Wanderungen oder Snowboardtouren können auch mal ein bisschen anspruchsvoller sein.

    Außerdem lässt sich die Smartwatch auch noch super praktisch mit dem Handy verbinden und zeigt einem, wenn gewünscht, nicht nur SMS an, sondern man kann auch gleich über die Uhr antworten. Natürlich kann man auch alle Aufzeichnungen in der Garmin Connect App speichern und hat so alle Trainingseinheiten und Fortschritte auf einem Blick. Die Garmin vivoactive 3 ist wirklich ein super Allrounder für alle Sportfreaks und am liebsten würde ich sie ja selber behalten, doch diese hübsche Uhr ist für euch bestimmt und deshalb könnt ihr sie heute hier auf meinem Blog gewinnen.




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    • Das Gewinnspiel endet am 23. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
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    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
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  • 20. Dezember – t: by tetesept

    20. Dezember – t: by tetesept

    Werbung – in Zusammenarbeit mit t: by tetesept

    Morgen ist Winterbeginn, zumindest was den Kalender angeht. Nach Meteorologen ist er bereits seit 1. Dezember in Österreich angekommen. Und ja, es ist teilweise schon ganz schön kalt. Aber das macht nichts. Zum Einen muss Abwechslung auch sein und zum Anderen kann man es sich im Winter auch mal richtig kuschlig machen. Dieses Gefühl, wenn man von der Kälte ins warme Zuhause kommt und sich so richtig aufwärmen kann. Ich finde es da besonders schön sich ein heißes Bad einzulassen und von Kopf bis Fuß abzutauchen. Wenn dann die Wärme von allen Seiten kommt und langsam die Zehen wieder auftauen, dann kann vollkommen entspannt werden. Und damit es auch ein Dufterlebnis wird und noch dazu die Haut pflegt, hat sich t: by tetesept etwas Besonderes für den Winter einfallen lassen.

    Denn Winter ist Kuschelzeit und so heißt auch die Limited Edition von t: by tetesept mit einem Doppelgeschenkspack. Darin findet ihr gleich zwei Schaumbäder: die limitierte Auflage “Kuschelzeit” mit Orange, Zimt und Kardamom – und “Für Mich” mit Feigenmilch und Andenbeere. Und heute könnt ihr gleich 5×1 Doppelset gewinnen.

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    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
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  • 19. Dezember – Leerdammer

    19. Dezember – Leerdammer

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Leerdammer

    In der Vorweihnachtszeit gibt es so viele Dinge, die man genießen kann. Die schöne Beleuchtung, die ganzen Leckereien, die es nur zu dieser Zeit gibt, der ankommende Winter, der noch vergleichsweise lau ist, sodass man draußen die Kälte auf den Bäckchen und der Nase gern für ein paar Punsch in Kauf nimmt. Deswegen habe ich letzte Woche den Stress vor die Tür verbannt und mir ganz liebe Freunde eingeladen.

    Wir haben es uns einfach gemütlich gemacht und die Vorweihnachtszeit mit einem gemeinsamen Essen und etwas Weihnachtsmusik eingeläutet. Ich finde Käse geht ja immer, aber besonders an kalten Tagen geht nichts über warmen geschmolzenen Käse. Deswegen habe ich mir drei Rezepte mit Leerdammer überlegt und ihr konntet direkt auf deren Social Media Kanälen abstimmen, mit welchem Gericht ich meine Liebsten überraschen darf.

    Gar nicht so überraschend ist es dann auch mein heimlicher Favorit geworden – die Kässpätzle. Je nach Region heißen die ja anders, in Vorarlberg sagt man Käsknöpfle, in Tirol Kasspatzln, in der Schweiz Chäschnöpfli und in Wien und in den meisten Teilen Deutschlands eben Kässpätzle oder Käsespätzle. Egal, welchen Namen man dem Gericht gibt, es ist ganz klar unglaublich köstlich. Und ich kann euch eins sagen, es ist gar nicht so leicht als Wienerin eine Vorarlbergerin mit selbstgemachten Kässpätzle zu überzeugen. Aber Denise war positiv überrascht und konnte meinem herzhaften Leerdammer Kässpätzle Rezept auch nicht widerstehen. :)

    Leerdammer kann nämlich mehr als nur #wirkäsebroten und ist auch für warme Gerichte ganz vielseitig einsetzbar. Und weil Kässpätzle ja meist nicht nur mit einer Käsesorte gemacht werden, habe ich gleich zwei Sorten kombiniert: den würzigeren Leerdammer Caractère und die klassische Variante des Leerdammer Original.

    Das Rezept habe ich euch weiter unten zusammengestellt. Außerdem findet ihr dieses und auch ganz viele andere käsige Rezeptideen auch bei Leerdammer. Zu diesem Anlass verlose ich heute einen Raclette Grill inkl. Leerdammer Toast & Burger Käse.

    Zutaten für 2 Personen:

    • 90 g Leerdammer Caractère
    • 30 g Leerdammer Original
    • 250 g Mehl
    • 100 ml Wasser für den Teig
    • 3 Eier
    • Schnittlauch
    • 1 weiße Zwiebel
    • 1 Zehe Knoblauch
    • 1 gestrichener TL Salz
    • 2 EL Butter

     




    Zubereitung:

    Für den Teig Mehl, Wasser, Eier und Salz in einer Schüssel vermengen und so lange umrühren bis eine kompakte Masse entsteht. Sollte der Teig zu dünn oder zu dick sein, kann man noch etwas Wasser oder Mehl nachgeben.

    Einen Topf mit gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und die Spätzle über ein Spätzlesieb nach und nach einstreichen. Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, könnt ihr sie abseihen.

    In einer Pfanne Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen und die Spätzle hinzugeben und bei niedriger Hitze den Käse bei ständigem Umrühren darüber reiben.

    Die Spätzle in eine Form geben, mit einer weiterem Käseschicht überstreuen und bei 180 Grad für ca. 5 Minuten backen.

    Zum Schluss mit frischem Schnittlauch garnieren und servieren.

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