Dieses Jahr habe ich beim Zara Sale ordentlich zugeschlagen. Jedes Mal wenn ich den Onlineshop geöffnet habe oder in einer Filiale war, habe ich wieder etwas entdeckt, das einfach mit musste. Als die Preise dann noch einmal gesenkt wurden, habe ich mir noch ein paar tolle Teile zugelegt. Unteranderem ein paar neue Blazer, denn man kann ja bekanntlich nie genug davon habe. Sie passen überall gut dazu und Blazer habe ich eigentlich immer ziemlich lange, denn sie kommen irgendwie nie aus der Mode. Da ich bis jetzt eher sehr schlichte Blazer besitze, musste auch mal ein farbiger her. Deshalb habe ich mir diesen knalligen orangen Blazer zugelegt. Ich stehe momentan total auf die Farbe Orange. Irgendwie stimmt mich diese Farbe total happy. Ich finde so ein knalliger Blazer peppt einfach jedes einfache Outfit aus und lässt es auch ein bisschen klassischer wirken.
Dieses Outfit trug ich vor kurzem in der Arbeit und ja den Blazer hatte ich auch dieses Mal nur in der Früh und während die Klimaanlage in der Arbeit aufgedreht war an, denn es war einfach viel zu heiß. Doch es kommen bestimmt noch einige Tage dieses Jahr wo ich alle meine Blazer ausführen kann.
Einen Tag verspätet gibt es heute mal wieder meinen 2 weeks of fitness – Beitrag. Gestern war es einfach viel zu heiß und so habe ich den ganzen Tag am Pool verbracht und einfach nur entspannt. Die vergangenen 2 Wochen waren echt super, ich habe wirklich oft Sport gemacht und wieder vermehrt auf meine Ernährung geachtet. Anfangs war es noch ein bisschen schwer, doch mittlerweile macht es mir wieder echt viel Spaß ins Fitnesscenter zu gehen und ich muss auch ehrlich sagen, das Laufen geht mir momentan gar nicht ab. Denn bei der Hitze sportel ich lieber im klimatisierten Studio als im Freien bei 30 Grad +. Meine Abs Challenge ist auch noch voll im Gange und ich bin heute bereits bei Tag 20. Mittlerlweile ist es aber echt anstrengen und ich komme ordentlich ins schwitzen. Im Fitnesscenter versuche ich Abwechslung reinzubringen und trainiere jedes Mal andere Muskelgruppen. Demnächste möchte ich auch endlich mal ein paar Stunden testen. Body Combat und Yoga stehen schon lange auf einer To Do Liste.
Die erste Woche habe ich ziemlich brav gestartet, trotz Muskelkater vom Wakeboarden bin ich um 6 Uhr aufgestanden und ins Fitnesscenter gefahren. Ich muss sagen es war wirklich anstrengend, vor allem das Cardiotraining, aber ich habe brav durchgehalten. Ich finde das Gefühl nach dem Sport wenn man eigentlich nicht wollte und es dann doch durchgezogen hat ist einfach das beste. Da ist man dann richtig stolz auf sich selbst.
Am Dienstag habe ich mich dann wieder auf mein Rad geschmissen und am Abend brav meine Bauchmuskelübungen gemacht. Auch am Donnerstag stand nur Radfahren und Bauchmuskeltraining am Programm. Am Freitag war ich einfach viel zu faul um ins Fitnesscenter zu fahren und deshalb habe ich mein Workout einfach zu hause vor der Arbeit gemacht. Samstag und Sonntag war ich dann brav jeweils 2 Stunden im Fitnesscenter und habe mich ordentlich ausgepowert. Am Sonntag zu Mittag hat dann auch noch mein Papa angerufen und gefragt, ob wir nicht Lust haben wakeboarden zu gehen. Tja und am Abend habe ich mich einfach nicht mehr bewegen könne, weil mir alles so wehgetan hat. Die Woche war also sehr Sportintensiv.
Woche 2 habe ich dann doch etwas ruhiger begonnen, da ich einfach einen extremen Muskelkater hatte und meinem Körper mal ein bisschen eine Pause gönnen wollte. So habe ich zum Wochenstart nur meine Bauchmuskelübungen gemacht. Am Dienstag und am Mittwoch ging es dann wieder ins Fitnesscenter. Es stand sowohl Kraft als auch Cardiotraining am Plan. Am Dienstag waren Beine und Bauch dran und am Mittwoch Po, Rücken und Arme und ein bisschen Bauch. Ich versuche nicht alle Muskelgruppen jeden Tag zu trainieren, sondern wechsel da immer ein bisschen ab. Der Bauch wird aber eigentlich fast immer mittrainiert, da ich ja wieder intensiv an meinen Bauchmuskeln arbeite. Auch am Freitag ging es wieder ins Fitnesscenter. Da ich am Sonntag das schöne Wetter genießen wollte, wurde am Samstag mehr trainiert. Danach war ich total erledigt, aber ich bin stolz, dass ich durchgehalten habe, denn zwischendurch wäre ich am liebsten umgefallen und nicht mehr aufgestanden. Ich wusste gar nicht mehr, dass 80 Minuten Cardiotraining so anstrengend ist. Am Sonntag wurde dann einfach nur entspannt und im Pool geplantscht. Am Abend habe ich mich dann aber doch noch aufgerafft und mein Bauchtraining durchgezogen.
Ich bin nun endlich wieder in meinem Rhythmus drinnen und habe meine Motivation wiedergefunden. Mein Wille etwas zu ändern ist in den letzten Wochen sehr gestiegen und ich glaube, es hilft dass ich mir jeden Tag sage ich möchte etwas ändern und ich schaffe das.
Ich habe mich vor ca. 1 1/2 Wochen gewogen und abgemessen und in 2 Wochen werde ich das wieder machen, nur um zu sehen ob auch etwas weitergeht. In der Zwischenzeit meide ich aber Waage und Maßband. Ich habe so jetzt noch nicht das Gefühl, dass sich an meinem Körper etwas verändert hat, aber ich fühle mich schon wesentlich besser und das ist ja schon Mal ein Anfang. Jetzt heißt es nochmal 2 Wochen Vollgas geben, denn danach geht es ab in den Urlaub und da wird wahrscheinlich eher weniger gemacht.
Wie geht es euch bei diesen Temperaturen, könnt ihr euch zum Sport aufraffen ? und wie schaut es bei euch im Urlaub aus?
Vor knapp 2 Wochen haben wir einen kleinen Ausflug nach Oberösterreich an den Salmsee gemacht. Was wir dort gemacht haben? Wir waren Wakeboarden bei Fetzy’s World. Wakeboarden macht mir wirklich großen Spaß, doch in Wien am Wakeboardlift geh ich irgendwie gar nicht gerne, denn es sind immer viele Leute dort, man muss lange warten und irgendwie ist es nicht so lustig wie hinter dem Boot, oder eben am Salmsee. Hier kann man sowohl hinter dem Boot als auch an einem speziellen Lift wakeboarden.
Das Beste ist aber, man kann auch in der Welle hinter dem Boot surfen und das war mit Sicherheit das Highlight an diesem Tag. Man startet ganz normal wie beim wakeboarden und lasst dann einfach das Seil aus und fährt die Welle ab. Es ist wirklich nicht schwer und macht riesengroßen Spaß. Wenn ich wakeboarde dann sowieso lieber mit einem Wellenreitbrett als mit einem Wakeboard mit Bindung, da man da einfach locker am Brett steht und nicht “festgeschnallt” ist.
Ja und nach dem Boot fahren musste natürlich auch der Lift ausprobiert werden. Es macht viel mehr Spaß als in Wien, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass man den Lift für sich alleine hat, immer nur einer fahren kann, man nicht zurückschwimmen muss und es kaum Zuschauer gibt. Der Lift ist auch ganz anders als in Wien, man fährt nicht im Kreis und wenn man hinausfliegt muss man auch nicht schwimmen, sondern das Seil kommt immer zu einem zurück. Es ist ein Seil von einer zur anderen Seite gespannt und man fährt eigentlich nur hin und her, umdrehen funktioniert aber ganz normal. Es kommt mir aber viel anstrengender vor als hinterm Boot und ich hatte die Tage darauf einen Wahnsinns Muskelkater im Rücken und den Armen. Tja und als ich dann den Kicker dort stehen sah, musste ich einfach drüber springen. Ich hatte dann doch etwas Angst und wusste nicht so recht, doch dann hieß es Augen zu und durch, aber seht selbst….
Nein das bin nicht ich, sondern mein Papa
aber das bin ich. Sieht doch richtig professionell aus, oder? Leider trügt der Schein und das Video zeigt die Wahrheit. Ganz wichtig Ton aufdrehen :)
Alle Infos zu Preisen, Camps und Lift bzw. Boot mieten findet ihr HIER
Eigentlich wollte ich euch heute von meinem Ausflug zu Fetzy’s World erzählen, doch leider hatte ich die letzten Tage soviel um die Ohren, so dass ich einfach nicht dazugekommen bin alle Fotos durchzuschauen und eventuell ein kurzes Video zu schneiden. Deshalb gibt es vorher noch mein Outfit, das ich an diesem Sonntag trug. Der Bericht über Fetzy’s World und was ich dort so gemacht habe, folgt dann hoffentlich morgen. An diesem Wochenende hatte ich mal wieder Lust auf etwas farbenfrohes und so entschied ich mich für einfache Shorts in knalligem rosa und einem gestreiften Oberteil. Beide Dinge habe ich übrigens im Zara Sale ergattert.Die Sonnenbrille habe ich vor einer Ewigkeit bei der lieben Victoria gewonnen. Mir hat sie auf Anhieb super gefallen, doch ich habe sie bis jetzt nur ganz selten aufgehabt, da sie doch ein bisschen ausgefallen ist. Jetzt habe ich mich endlich wieder damit aus dem Haus getraut, denn sie hat einfach perfekt zu diesem Outfit gepasst. Die rosa verspiegelten Gläser sind einfach klasse und ich werde sie in nächster Zeit sicher öfter ausführen, denn wen kümmerts ob ausgefallen oder nicht, mir gefällt sie und das ist ja wohl das wichtigste :)
Ich achte ja seit kurzem wieder auf meine Ernährung, da ich in letzter Zeit einfach viel zu wenig darauf geschaut habe und viel Zeugs in mich hineingestopft habe. Im Sommer wird viel gegrillt, man isst gerne mal ein Eis und ja schon ist der gute Vorsatz weg. Doch jetzt bin ich wieder an dem Punkt angekommen, wo ich wieder voll durchstarte. Ich habe in den letzten Wochen und Tagen mein Pinterest FoodBoard mit vielen tollen Rezepten befüllt, um wieder neue Inspiration zu bekommen und ein bisschen Abwechslung in die Küche zu bringen. Das erste Rezept, das ich euch heute zeigen möchte, ist ein gesunder wirklich leckerer Salat. Sogar mein Freund war total begeistert. Die Zubereitung geht richtig flott, man benötigt nicht länger als 10 Minuten und der Salat ist perfekt für die warmen Tage im Sommer. Ich esse erst seit kurzer Zeit rote Rüben und bin momentan total verrückt danach. Genauso geht es mir auch mit Feta, ich könnte jeden Tag irgendetwas mit Feta kochen und da dachte ich mir, ich mach mit meinen Lieblingszutaten einen einfachen Salat. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und einfach mal ein bisschen experimentiert und das Ergebnis ist wirklich gelungen.
Die Kombination aus Süß und Sauer passt in diesem Fall einfach perfekt und der Feta und der rote Zwiebel verleihen dem Salat einen traumhaften Geschmack.
Zutaten:
– Salat
– Rote Rübe (vorgekocht)
– rote Zwiebel
– Feta
– Tomaten
– Granatapfel
– 1/2 Zitrone
– Olivenöl
– Salz
– Pfeffer
Zubereitung:
– Salat waschen
– Zwiebel, Tomaten, rote Rübe schneiden. Ich habe vorgekochte rote Rüben von Chefmenü (z.B. bei Billa oder Merkur erhältlich) genommen. Da hat man keine zusätzliche Arbeit und muss sie einfach nur in den Salat schneiden.
– alles in einen Teller geben, salzen und pfeffern
– etwas Zitronensaft dazugeben
– den Feta zerkleinern und hinzufügen
– etwas Olivenöl und zum Schluss die Granatapfel”kerne” dazugeben fertig.
Dazu gab es ein Brot mit Frischkäse und Schnittlauch und einen erfrischenden selbstgemachten Wassermelonensaft. Das Rezept dazu folgt in den nächsten Tagen.
Was esst ihr am liebsten an so heißen Sommertagen?
Zum Wochenstart habe ich heute einen neuen Outfit- Beitrag für euch und zwar möchte ich euch zeigen wie ich meinen Maxi Rock vergangen Freitag kombiniert habe. Schon im letzten Sommer habe ich Maxi-Röcke und – Kleider andauernd getragen und auch diees Jahr sind sie immer wieder Teil meiner Outfits und einfach ein Must- Have. Ich finde sie sie einfach so angenehm zum tragen und das Beste ist sie sind auch perfekt für den Büroalltag geeignet. Dieses Mal ist mein Outfit ganz klassisch in schwarz weiß gehalten. Ich habe meinen Rock mit einem einfachen gemusterten Top, einem weißen Blazer und meinen Reva Flats kombiniert. Ja zugegeben, am späten Nachmittag war mir dann doch ziemlich warm mit diesem Blazer und ich habe ihn dann auch schnell wieder ausgezogen. In der Früh und tagsüber im klimatisierten Büro war es dann aber ganz angenehm, dass ich ihn dabei hatte und ich trage Blazer einfach viel zu gerne, um sie im Sommer im Kleiderschrank verstauben zu lassen.
Da mein letzter “What’s in my bag” – Beitrag schon eine Weile her ist und sich der Inhalt meiner Tasche doch ein wenig geändert hat, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Neuen. Ich schleppe jetzt nicht mehr mein ganzes Schminktäschchen herum, da es nur Platz wegnimmt und meine Tasche schwerer macht. Ich versuche wirklich, immer nur das Wichtigste mitzunehmen, da ich nichts mehr hasse, als wenn ich nach Dingen eine Ewigkeit kramen muss, weil einfach so viel Zeug in meiner Tasche ist. Das Tasche wechseln ist aber so eine Sache, denn oft vergesse ich irgendetwas ,meist mein Lippenbalsam und ärger mich dann wenn er fehlt. Gut aber, dass ich nicht nur einen besitze und mittlerweile in fast jeder Tasche einen habe.
1. Kalender – Leuchturm: Der Kalender muss einfach immer dabei sein, ohne den geht einfach gar nichts. Ich bin so ein Chaot und merke mir nur schwer Termine bzw. oft glaube ich auch es ist ein anderer Tag oder vertausche Sachen, deshalb muss alles in den Kalender getragen werden und der darf nie fehlen.
2. Notizbuch – Glossybox*: Mein schlaues Büchlein oder besser gesagt mein To Do Büchlein. Dieses habe ich vor ein paar Wochen angelegt und jeden Tag in der früh bzw. am Vorabend wird da reingeschrieben was ich erledigen muss. Auch meine Trainingpläne für die kommende Woche schreibe ich da immer hinein. Habe ich etwas erledigt wird es abgehakt und ja es funktioniert echt gut, so vergesse ich nichts und Sachen bleiben nicht so lange liegen. Das Büchlein war übrigens mal in einer Glossybox.
3. Taschentücher: Ja ich glaube dazu muss ich nicht viel sagen. Taschentücher braucht man eigentlich immer, deshalb habe ich in fast jeder Tasche ein Päckchen.
4. Handcreme – Bath & Bloom: Nun kommen wir zu meinen wenigen Beauty Produkten, die ich mit mir herumschleppe. Meine Handcreme von Bath & Bloom habe ich eigentlich immer dabei. Ich habe sie in Bangkok am Flughafen gekauft und ich liebe den Geruch von Lemongrass und Minze. Sie ist total erfrischend und spendet meinen Händen genug Feuchtigkeit.
5. Lippenbalsam – Kiehls: Die Lippenpflege von Kiehl’s darf einfach nie fehlen. Ich glaube ich habe schon in mehreren Beiträgen erwähnt, wie gern ich dieses Produkt habe. Vor allem, die Lippenpflege mit Kokos.
6. Deo – Nivea: Im Sommer habe ich eigentlich immer ein kleines Deo mit dabei. Damit man sich zwischendurch etwas frisch machen kann.
7. Lippenstift – IQ*: Dieser Lippenstift begleitet mich erst seit letzter Woche. Ich habe ihn beim Bipa Event bekommen und er wirkt einfach total natürlich. Es ist der IQ Cosmetics nude in der Farbe 26 old rose. Ich trage eigentlich sehr selten Lippenstift, doch dieser ist in den letzten Tagen dauernd in Verwendung.
8. Bürste – Loreal: Eine kleine Bürste mit Spiegel darf natürlich auch nicht fehlen. Mit meinen langen Haaren habe ich ab und zu mit Knoten zu kämpfen, vor allem wenn es windig ist und daher begleitet mich diese Bürste immer.
9. Concealer – Maybelline: Da ich ab und zu zu Unreinheiten neige, ist auch mein Concealer immer mit dabei.
10. Sonnenbrille – Rayban Wayfarer: Auch die geliebte Sonnenbrille darf im Sommer natürlich nicht fehlen. Es ist aber momentan jeden Tag eine andere, weil ich gerne mal ein bisschen Abwechslung habe und die Sonnebrille zur Kleidung passend wähle. Die Clubmaster von Ray Ban ist aber trotzdem immer noch meine absolute Lieblingssonnenbrille.
11. Geldbörse – Joop**: Zuletzt darf natürlich auch meine Geldbörse nicht fehlen. Diese hier habe ich übrigens ganz neu und sie wurde mir von Peter Hahn zur Verfügung gestellt. Als ich sie im Onlineshop entdeckte wusste ich die muss es sein. Ich liebe große Geldbörsen und es wurde einfach schon Zeit für eine Neue. Dieses Mal wollte ich eine ganz einfache klassische und was eigent sich da besser als die Kombination schwarz/gold. Die von Joop ist einfach perfekt und wie für mich gemacht. Sie ist groß , total weich und hat viele Fächer wo ich alle meine Karten unterbringe und das sind nicht wenig. Endlich habe ich wieder eine schöne Geldbörse die man auch gerne mal herzeigt. Meine Alte war schon so mitgenommen und einfach gar nicht mehr schön, da kam die Anfrage genau richtig. Danke an dieser Stelle!
Was tragt ihr so in eurer Tasche herum? Vergesst ihr auch immer die Hälfte wenn ihr Tasche wechselt?
**Kooperation: Die Geldbörse von Joop wurde mir von Peter Hahn zur Verfügung gestellt. Dieser Artikel spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder.
*Pr-Samples: Diese gekennzeichneten Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
heute darf ich, Ronja, euch eine wirklich tolle Leckerei zeigen, die Double Chocolate Muffins. Ich hatte sie auf Katharinas Blog (klick!) gefunden und sie gleich zwei Tage später für meine Oma zum Geburtstag nachgebacken. Glücklicherweise waren auch noch ein paar für mich übrig, denn die Muffins sind einfach so köstlich, schön saftig und schokoladig :)
To Do: Backpulver, Mehl, Speisestärke, Kakaopulver, Vanillezucker und 105g Zucker in einer Schüssel vermengen. Die Butter schmelzen und mit Milch und zwei Eiern verrühren. Beide Mischungen vermischen. Die Schokolade mit dem Teig verrühren. Den Teig in Förmchen füllen und den Ofen auf 180° vorwärmen.
Für die Käsecreme den Frischkäse mit einem Ei, 30g Zucker und ein wenig Vanillezucker verrühren. Jeweils kommen immer etwa 2-4 TL von der Creme in die Mitte auf den Schokoteig in den Förmchen. Zu guter Letzt die Muffins bei 180 Grad 20 Minuten backen lassen.
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