Autor: Nina

  • homemade burger

    homemade burger

    Anlässlich des Superbowls gab es bei uns vor kurzem Burger. Eigentlich wollte mein Freund ins Friday’s gehen und dort das Spiel schauen und essen, aber wie jedes Jahr war das Lokal natürlich komplett ausgebucht. Als ich die leckeren Burger bei Vicky gesehen habe, dachte ich mir wieso nicht einfach zuhause Burger machen – schmeckt genau so gut, ist gemütlicher und sogar ein bisschen gesünder. Die Zubereitung ist zwar eher mühsam ,weil alles sehr schnell gehen sollte, damit auch alles schön warm bleib, aber lecker war der Burger auf jeden Fall. Da ich nicht so ein Fan von den süßen Burgerbrötchen bin, die es so im Supermarkt zu kaufen gibt, habe ich einfach ein gesundes Brötchen genommen. Es war zwar dann eine bröselige Angelegenheit,  hat aber trotzdem geschmeckt. Die Saucen habe ich dieses Mal gekauft, da ich einfach keine Zeit und auch keine Idee  hatte welche ich machen sollte. Wir haben eine American Sauce für den Burger und Sour Cream für die Bratkartoffeln genommen. Nach dem Essen war ich jedoch so müde, dass ich natürlich nichts vom Superbowl mitbekommen habe, wie jedes Jahr.

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    Zutaten:

    – 500 g Rinderfaschiertes
    – 1 Ei
    – Senf
    – Burgerbrötchen
    – Cheddar Käse
    – Speck
    – grüner Salat
    – Tomate
    – Zwiebel
    – Kartoffeln
    – Rosmarin
    – Olivenöl
    – Salz
    – Pfeffer
    – Saucen

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    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Kartoffeln schneiden, auf einem Blech auflegen
    – mit Rosmarin und Salz würzen und für ca. 20-30 Minuten ins Rohr.
    – Zwiebel klein hacken und mit dem Fleisch, dem Ei und einem Esslöffel Senf vermischen
    – mit Salz und Pfeffer würzen und Laibchen formen.
    – Käse, Speck, Tomaten und Zwiebel in Scheiben schneiden.
    – Den Speck scharf in der Pfanne anbraten und auf einer Küchenrolle auflegen und abtupfen
    – Das Brötchen aufschneiden und für ca. 5 Minuten ins Rohr
    – Die Laibchen in einer Pfanne auf jeder Seite 3-4 Minuten anbraten.
    – Wenn die zweite Seite dran ist legt man den Käse oben drauf, damit er schön schmilzt.
    – Die Brötchen aus dem Rohr nehmen, die American Sauce darauf verteilen.
    – Nun alle Zutaten nacheinander auflegen – zuerst den Salat, das Fleisch, Speck, Tomaten und Zwiebel.
    – Den zweiten Teil des Brötchen oben drauf und den fertigen Burger (mit einem küheln Bier? ) genießen.

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  • worry less, workout more

    worry less, workout more

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    Unsere 4 Weeks of fitness sind zwar vorbeim aber hier soll es trotzdem sportlich weiter gehen, daher habe mir noch ein paar Beiträge überlegt, die ich in den nächsten Wochen mit euch teilen möchte. Da das letzte Outfit schon ein Welchen her ist und ich euch meine neue Sporthose von H&M nicht vorenthalten wollte, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Outfipost.
    Lange habe ich überlegt, ob ich sie bestellen soll oder nicht und als ich mich dann endlich dafür entschieden hatte, war sie online natürlich ausverkauft (mittlerweile wieder erhältlich) und ich hab mich extrem geärgert. Mein lieber Freund ist aber in die nächste Filiale gezischt und konnte sie noch in meiner Größe ergattern. Die Hose ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich bin total verliebt in sie. Sportklamotten sind einfach etwas tolle und motivieren mich immer gleich noch mehr mich aufzuraffen und Sport zu machen. Momentan bin ich leider wieder ein bisschen bedient und muss mich schonen, aber der Körper braucht zwischendurch einfach ein bisschen Zeit um sich auszuruhen und neue Energien zu tanken.Dort wo bald unsere Leseecke entstehen soll, haben wir uns vorübergehend eine kleine Fitnessecke, mit Matten, kleinen Gewichten einer Springschnur usw. eingerichtet. Wenn es mich mal nicht freut das Haus zu verlassen oder ich nur wenig Zeit zur Verfügung habe, dann nutze ich das und verlege mein Workout nachhause. Es ist schon echt praktisch, wenn man ein großes Wohnzimmer hat, wo man sich auspowern kann.

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    Hose – H&M
    Top & Sport Bh – Nike
    Schuhe – Nike Free Id 5.o
    Gymnastikball – Eybl
    Yogamatte – Bikram Yoga College

  • valentine’s glossybox

    valentine’s glossybox

    Es hat hier schon ziemlich lange keinen Glossybox Beitrag mehr gegeben. Anfangs habe ich die Boxen wirklich gern hier präsentiert und darüber berichtet wie mir die Produkte gefallen. Doch eine Zeit lang hat mich der Inhalt der rosa Box einfach gar nicht überzeugt und da hatte ich auch keine Lust, mir die Arbeit an zu tun und Beiträge dazu zu schreiben. Doch als diese hübsche Valentinstag Edition der Glossybox eintraf, war ich hin und weg. Nicht nur die Schachtel ist wirklich entzückend, nein auch mit dem Inhalt bin ich dieses mal wirklich zufrieden. Daher habe ich gleich meine Kamera gezückt und den Inhalt für euch abgelichtet.

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    Ich glaube zwar nicht, dass es hier noch jemanden gibt der die Glossybox nicht kennt, aber falls das doch der Fall sein sollte hier kurz die wichtigsten Fakten:

    – die Glossybox erscheint monatlich und enthält fünf hochwertige Kosmetik- und Pflegeprodukte
    – es handelt sich meist um Samples, jedoch sind auch oft Originalprodukte enthalten
    – es gibt 3 Varianten. Ihr könnt zwischen einem Halbjahres Abo um 12,50 Euro pro Monat, einem 3-monatigem Abo um 13 Euro pro Box oder der monatliche Variante ohne Abo um 14 Euro pro Box wählen. Die Versandkosten von 3,95 Euro kommen noch dazu.

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    Nun aber zu dem tollen Inhalt der Glossybox.Die 5 Produkte dieser Box sind wirklich alle klasse und ich war schon lange nicht mehr so zufrieden mit einer Glossybox (obwohl die Jännerbox auch klasse war). Ich habe die Produkte alle schon mal Probe getestet und das eine oder andere muss mit Sicherheit noch intensiver getestet werden, doch so auf den ersten Blick gibt es kein Produkt, das mir nicht gefällt.

    Emite Make Up – Micronized Eye Shadow-Nect

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    Ich kannte diese Marke bis jetzt noch gar nicht, hatte aber wenn ich mich nicht täusche in einer anderen Box (ich glaube in der Pinkbox) bereits einen schwarzen Lidschatten drinnen. Doch ich bin bis jetzt noch nicht dazugekommen ihn zu testen. Ich habe gerne eine große Auswahl an Lidschattenfarben zuhause, auch wenn ich sie in der letzten Zeit nur sehr selten benutze und wenn dann auch immer die selben Farben. Wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich momentan zu faul und zu gestresst, dass ich mich schminke. Daher wird morgens einfach schnell Concealer und Augenbrauen-Puder aufgetragen und ab und zu mal ne Mascara verwendet. Es gibt aber auch Phasen da habe ich das Bedürfnis die vielen Prosukte die ich besitze alle zu testen und da kommt es dann auch mal vor, dass ich mich mehr schminke. Ich hoffe, dass wenn der ganze Stress vorbei ist ich auch wieder mehr Zeit für solche Dinge finde. Diesen hübschen champagnerfarbenen Lidschatten könnte ich mir sehr gut als Highlighter für die Augenbrauen vorstellen und er wird demnächst sicher getestet.

    Eucerin – Aquaporin Körperlotion

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    Im ersten Moment, ohne zu lesen, dachte ich dieses Produkt wäre eine Gesichtscreme und daher habe ich sie mir gleich mal ins Gesicht geklatscht. Dann habe ich jedoch schnell gemerkt, dass es sich eigentlich um eine Körperlotion handelt. Die Creme riecht unglaublich gut und spendet der Haut viel Feuchtigkeit, jedoch ist sie für mein Gesicht nicht reichhaltig genug. Da mein Gesicht meist trockener ist als der Rest der Haut, wird sie als Bodylotion sicher super geeignet sein. Ich werde sie heute Abend nach dem Duschen gleich mal richtig auftragen – Der Geruch und die Konsistenz haben mir aber auf jeden Fall schon mal zugesagt.

    Aussie – 3 Minute Miracle Shine Intensivkur

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    Auf Instagram und diversen Blogs bekommt man momentan dauern Fotos von hübschen Männern mit nacktem Oberkörper zu sehen die Aussie Produkte an Bloggerinnen überreichen und ich muss ehrlich gestehen, auch wenn ich wahrscheinlich im Boden versinken würde, wenn so ein Kerl bei mir in der Arbeit oder sonst wo auftauchen würde, hat diese Aktion meine Neugierde auf die Produkte geweckt. Umso mehr habe ich mich über die Aussie Intensivkur in der Glossybox gefreut. Meine Haare sind momentan eine Katastrophe und ich habe in letzter Zeit vermehrt Probleme mit trockener juckender Kopfhaut und versuche gerade dieses Problem, mit Babyshampoo und Ölkuren, in den Griff zu bekommen. Daher verwende ich momentan eigentlich keine zusätzlichen Produkte, damit sich meine Kopfhaut mal beruhigen kann. Bei diesem Produkt habe ich mir jedoch ein bisschen schwer getan nein zu sagen und deshalb habe ich es gleich mal bei der letzten Haarwäsche getestet. Ich kann zwar noch kein genaues Urteil abgeben, aber über meine ersten Eindrücke gibt es doch etwas zu sagen. Die Kur riecht unheimlich gut, fast so gut wie beim Friseur und fühlt sich auch sehr angenehm beim auftragen an. Ich habe die Kopfhaut ausgespart und die Kur hauptsächlich in die Spitzen einmassiert.  Das durchkämmen danach ging ohne Probleme und die Haare haben sich richtig gut angefühlt. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass sie fülliger bzw. voluminöser wirkten als sonst, aber vielleicht hat das auch damit zu tun, dass ich den ganzen Tag einen Dutt hatte und sie Luft trocknen hab lassen. Der erste Eindruck war also gar nicht mal so schlecht und ich werde dieses Produkt sicher noch genauer unter die Lupe nehmen.

    Models Own – Nail Polish

    IMG_2337_KLNagellack und Glitzer gibt es eine bessere Kombination? Nein und daher könnt ihr euch sicher vorstellen, dass mir auch dieses Produkt auf Anhieb gefallen hat. Anfangs war ich jedoch ein bisschen skeptisch weil ich nicht so der große Fan von rotem Glitzer bin, aber als ich ihn dann getestet und mit einem weißen Lack kombiniert habe, war diese Skepsis verflogen. Der Lack ist doch einfach perfekt für den kommenden Valentinstag nächste Woche, findet ihr nicht?

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    Anatomicals – Puffy The Eye Bag Slayer Wake-Up Under Eye Patches

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    Auch über das letzte Produkt die Augenpads von Anatomical habe ich mich wirklich sehr gefreut. Es waren schon öfters Produkte dieser Marke in der Glossybox und ich bis jetzt immer total zufrieden damit und habe sie aufgebraucht. Diese Augenpads, die Augenringe und geschwollene Lider verschwinden lassen sollen, kamen genau richtig und mussten natürlich sofort getestet werden. Den Dank dem vielen Stress und wenig Schlaf sieht man mir die Müdigkeit sehr an. Die Augenpads fühlen sich sehr gut auf der Haut an und kühlen schön. Sie halten gut und man kann sich damit auch problemlos bewegen und muss nicht ruhig liegen. Vorsicht nur beim öffnen, denn mir wollte gleich eines der Pads entwischen. Einen großen Unterschied habe ich jetzt nach der ersten Anwendung nicht bemerkt, aber ich denke diese Pads sollte man schon öfters verwenden, damit eine Veränderung sichtbar ist.

    Nachdem ich euch jetzt den Inhalt meiner Glossybox gezeigt habe, werde ich mich wieder den schönen Dingen widmen, nämlich meiner Masterarbeit. Ich wünsche euch einen erholsamen Sonntag.

    Wie findet ihr den Inhalt? Habt ihr ein Glossybox-Abo und wie ist eure Meinung dazu?

     ** Die Glossybox wurde mir kosten- und bedinungslos zur Verfügung gestellt. Dieser Artikel gibt meine persönliche Meinung wider.
  • stuffed salmon with caprese

    stuffed salmon with caprese

    Rechtzeitig zum Mittagessen gibt es hier ein neues wirklich leckeres Rezept. Die Zubereitung war zwar ein bisschen eine Sauerei, aber glaubt mir, das ist es definitiv wert, denn dieses Gericht ist unglaublich lecker , ist relativ schnell zubereitet und auch noch richtig gesund. Ich habe es im Eat Smarter Magazin entdeckt und mir ist sofort das Wasser im Mund zusammen gelaufen und da war klas – dieses Gericht muss sofort nach gekocht werden. Ich habe mich jedoch nicht ganz an das Rezept gehalten. Die Sache mit dem Pesto selber machen ist nämlich gar nicht so lustig, denn wie gesagt es hat bei mir in einer Sauerrei geendet. Ich habe dann etwas improvisier und siehe her, das Gericht kann sich doch echt sehen lassen und es hat noch viel besser geschmeckt.

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    Zutaten für 2 Personen: 

    – 2 Stk. Lachsfilet
    – 2 Mozzarella
    – 2 Tomaten
    –  1 Dotter
    – Salz
    – Pfeffer
    – Olivenöl
    – 1 Bund Basilikum – ca 20 Blätter
    – fertiges grünes Pesto
    – 1/2 Zitrone
    – Parmesan

    Zubereitung:

    – wenn ihr Tiefkühllachs verwendet müsst ihr diesen vorher komplett auftauen.
    – Mozzarella und Tomaten schneiden, auf einen Teller legen und mit Salz würzen
    – ca. 15-20 Blätter Basilikum, das Dotter, den Saft der halben Zitrone, zwei EL Olivenöl, eine Handvoll geriebenen Parmesan und 2-3 EL Pesto in den Mixer geben und gut mixen. Da man einfach viel zu viel frischen Basilikum für selbstgemachtes Pesto benötigt. Habe ich mit fertigem Pesto etwas nachgeholfen.
    – Den Lachs salzen, mit ein bisschen Zitronensaft würzen und auf der Seite einschneiden und mit der Pesto-Parmesanmasse füllen.
    – ganz wenig Öl in einer Pfanne erhitzen und den Lachs auf beiden Seiten ca 2-3 Minten anbraten.
    – Den Rest der Pesto-Parmesan Masse könnt ihr über dem Mozzarella verteilen
    – Den Lachs darauf legen und mit ein bisschen Parmesan bestreuen.

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    Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen!

  • 4 weeks of fitness – my workout routine

    4 weeks of fitness – my workout routine

    Unser 4 weeks of fitness Projekt neigt sich dem Ende zu und wir dürfen euch diese Woche unser letztes Thema präsentieren. Nachdem wir euch in der ersten Woche leckere Rezepte für Vor und Nach dem Sport gezeigt haben, ging es in der 2 Woche um Sporttipps. Letzte Woche stand das Thema Soulfood auf dem Plan und wie kann es anders sein dreht sich diese Woche wieder alles um Sport, genauer gesagt um Workouts. Ich möchte euch daher heute zeigen, wie meine momentane Sportroutine aussieht und wie ich mit fit halte bzw. versuche fitter zu werden.

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    Wie ihr vielleicht schon au Instagram mitbekommen habt, habe ich meinen Holmes Place Vertrag gekündigt, bzw. weitergegeben. Einige wollen jetzt sicher wissen warum, denn ich hatte ja immer nur Gutes über dieses Fitnesscenter zu berichten. Ich will dieses Thema hier nur ganz kurz anschneiden, da es ja eigentlich um meine Trainingsroutine gehen soll.  Meine Meinung über das Holmes Place hat sich nicht geändert und ich finde immer noch, dass es ein tolle Studio mit vielen tollen Zusatzangeboten und Kursen ist. Doch in den letzten Wochen bzw. Monaten habe ich es einfach nicht mehr ganz so intensiv genutzt. Die Kurse habe ich im letzten Jahr genau vier Mal besucht, obwohl ich mir immer vorgenommen habe mehr zu testen, doch irgendwie waren die Zeiten oft einfach nicht passend. Ich war zwar regelmässig meine Längen schwimmen und habe den Pool wirklich viel genutzt, aber nur für die Geräte, die es in jedem anderen Fitnesscenter auch gibt und das bisschen schwimmen, 62 Euro (der günstigste Tarif den es dort gibt) im Monat zahlen ist dann doch nicht so wenig. Noch dazu kommt, dass ich vor 1 Monat mit meiner Physiotherapie begonnen habe und diese nicht nur Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch einiges kostet und da mussten dann halt Prioritäten gesetzt werden. Diese Gründe und noch ein paar mehr, wie der Weg zum Studio und dass ich immer alleine trainieren musste, haben dazu beigetragen, dass ich mich für ein günstigeres Fitnesscenter in meiner Nähe entschieden habe. Ich trainiere nun im Mc Fit und bin eigentlich ganz zufrieden damit, denn es gibt dort alles was ich brauche, einige meiner Freundinnen sind auch dort angemeldet und ich spare außer Geld auch noch Zeit, denn ich bin in nicht mal 5 Minuten dort.  Zu den Stoßzeiten ist das Studio zwar sehr voll, aber da ich sowieso ein Morgensportler bin, ist mir das relativ egal.

    Nun aber zum eigentlichen Thema – meiner momentanen Sportroutine. Ich mache 4-5 Mal pro Woche Sport, wobei ich nur 2-3 Mal das Fitnesscenter besuche. Ich plane meistens am Sonntag meine nächste Woche und versuche immer ein bisschen Abwechslung  hinein zubekommen, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Ich trainiere 3 Mal die Woche meinen Bauch, lege 2 Mal einen “Legday” ein und 1 Mal sind Arme und Schultern an der Reihe, wobei das immer variiert. Wenn ich meine Beine trainiere, dann wird auch gleich der Po und Bauch mitgemacht. Natürlich stehen aber auch Cardioeinheiten auf meinem Programm, jedoch momentan nicht am Crosstrainer oder Laufband sondern in Form von Übungen mit dem eigenen Körpergewicht – Hallo Burpees. Wir haben uns auch zuhause eine kleine Trainingsecke eingerichtet, mit Gymnastikball, Springschnur und Gewichten, die auch regelmässig zum Einsatz kommen. Von meiner Schwester habe ich eine Blackroll Orange PRO bekommen, mit der ich mir gerne meine Muskeln nach dem Training lockere und ich liebe dieses Teil wirklich.  Zwei Tage in der Woche gönne ich meinen Körper aber eine Pause, wo ich nur meine Physiotherapieübungen, die täglich am Plan stehen, mache. Jedoch dauert das nie länger als 5 – 10 Minuten. Es ist wichtig dass man seinem Körper auch ein bisschen Ruhe gönnt, denn zuviel ist auch nicht gut.

    workout routine
    Meinen Montagmorgen verbringe ich meisten im Fitnesscenter, denn ich finde es total wichtig wie man seine Woche startet. Bei mir zieht sich das dann meistens durch die ganze Woche. Wenn ich mich am Montag zum Sport aufraffen kann, bin ich den Rest der Woche motivierter, wenn ich aber liegen bleibe, ist die Überwindung am nächsten Tag noch viel größer. Da ich am Wochenende sowieso ausschlafen kann, ist es zu 90% kein Problem für micham Montag so zeitig auzustehen. Super ist , dass das MC Fit 24 Stunden geöffnet hat und so kann ich schon um 6 Uhr zum Sport und habe ein bisschen mehr Zeit und muss mich nicht so stressen.

    workout routine
    Da zwei Tage hintereinander so zeitig aufstehen einfach nicht möglich ist, steht am Dienstag ein Homeworkout nach der Arbeit am Programm. Da auch mein Freund an diesem Tag nicht ins Fitnesscenter geht, unterstützt er mich immer und macht bei meinem Workouts mit. Momentan bin ich total auf die Fitnessapp Freeletics rein gekippt. Hier handelt es sich um Workouts mit dem eigenen Körpergewicht, die ganz schön anstrengend und nicht ohne sind – Muskelkater vorprogrammiert. Ein Extrabeitrag dazu folgt aber noch, deshalb will ich hier jetzt noch nicht zu viel verraten. Danach mache ich meistens noch ein paar Übungen für Bauch und mein Knie und zum Schluss wird gedehnt. Das Training nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch.

    mittwoch
    Momentan gehe ich Mittwochs noch zum Crossfit, weil ich ja endlich meinen Beginner Block abschließen will. Morgen ist leider schon die letzte Einheit und ich muss sagen ich bin ein bisschen wehmütig. Eigentlich würde ich ja gerne weitermachen, aber es ist mir momentan einfach zu teuer, vor allem weil ich ja nicht jeden Tag gehe, sondern nur 1 oder 2 Mal die Woche. Ich gebe gern Geld für Sport aus, aber durch das Fitnesscenter und die Physio ist es dann doch etwas zu viel. Eigentlich würde ich es gerne so beibehalten und 1 Mal die Woche in die Brickbox fahren, doch auch ein 10 Block ist richtig teuer. Jetzt mach ich aber mal meine Physio fertig und dann kann ich immer noch entscheiden wie es weitergeht. Ich habe außerdem noch eine 2 Wochenkarte für die Crosszone, die ich auch noch ausnutzen und testen will. Wenn ich dann also nicht zum Crossfit gehe, wird auch am Mittwoch wieder Morgensport im Fitnesscenter am Programm stehen. Ich finde es so viel angenehmer in der früh, da man dann einfach den Abend noch anders nutzen kann und ich momentan wirklich jede freie Minute gut gebrauchen kann. Mehr zum Thema Crossfit könnt ihr übrigens HIER nachlesen.

    workout routine
    Nachdem am Donnerstag pausiert wurde steht am Freitag wieder ein Homeworkout am Programm, da aber dann meistens alleine, weil der Freund schon in der früh beim Sport war. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche muss ich mich ordentlich auspowern um wieder herunterzukommen. Meisten mache ich daher ein Freeletics Workout ein paar Übungen mit meinen Sportutensilien und lasse den Abend dann mit einer Yoga-Einheit ausklingen. Hier verwende ich auch eine tolle App names Yoga.com, die ich euch aber in einem Extrabeitrag über meine Apps noch genauer vorstellen möchte. Es gibt aber auch Tage, da mache ich nur Freeletics oder nur Yoga, je nachdem wann ich heim komme, wieviel Zeit ich habe und wie ich drauf bin.

    workout routine

    Am Samstag stehe ich dann meistens gegen 8 Uhr auf und mache mich auf den Weg ins Fitnesscenter. Vorher gibt es noch ein schnelles Frühstück in Form von einen Bananenshake. Da ich am Wochenende nicht so viel Stress habe , trainiere ich meistens 2 Stunden, wobei ich eigentlich nur selten auf die Uhr schaue – wenn ich fertig bin, bin ich halt fertig. Ich wärme mich 10 Minuten am Crosstrainer, Stepper oder der Rudermaschine auf und widme mich dann dem Krafttraining. Da so zeitig meist sehr wenig los ist traue ich mich auch in den Bereich mit den freien Gewichten, wo normal nur Männer sind und mache auch ein paar Übungen mit Gewichten und auch gerne mit der Langhantel. Anfangs hatte ich noch ein bisschen Scheu davor, weil halt doch immer nur Männer in diesen Bereich sind und gleich schauen wenn eine Frau an den Gewichten steht. Doch das muss man einfach ignorieren und mittlerweile trauen sich eh immer mehr Frauen in diesen Bereich, somit wird auch nicht mehr so viel geschaut. Ich habe meistens meine Kopfhörer drinnen und konzentriere mich wirklich nur auf mich, da fallen mir die Blicke dann auch gar nicht auf. Also los Mädls ran an die freien Gewichte. Wenn ich danach noch Lust und Zeit habe hänge ich noch eine Cardioeinheit von 30-60 Minuten dran. Bevor es unter die Dusche geht muss natürlich noch gedehnt werden.

    Am Sonntag darf sich der Körper dann ausruhen und ich endlich ausschlafen, so tanke ich neue Energien und Kraft für die neue Woche. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sehr lange nicht so organisiert war und einfach gemacht habe wann ich Zeit bzw. Lust hatte. Ich habe dann auch einfach mal alle Bereiche immer ein bisschen trainiert und nicht wirklich einen Plan gehabt. Doch dann habe ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt und endlich die perfekte Routine für mich gefunden. Der Sport gehört jetzt einfach zu meinem Tagesablauf dazu und klar habe ich Tage da freut es mich gar nicht, doch solche Tage kommen immer seltener vor.

    Wie oft geht ihr zum Sport und wie sieht eure Sportroutine aus? Plant ihr eure Sportwoche oder geht ihr einfach wann ihr Zeit und Lust habt?

    Hier gibt es am Ende der Woche wieder alle Beiträge gesammelt.

    Hannah

    Katii

    Mirela

    Vicky

     

    ** Dieser Beitrag enthält einen Affiliate-Link
  • what’s going on in my life

    what’s going on in my life

    Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es diese Woche im Vergleich zu sonst eher ruhiger auf meinem Blog. Das kommt daher, dass mir momentan alles ein bisschen über den Kopf wächst und meine To Do Listen immer länger werden und ich nicht weiß was ich als erstes erledigen soll. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit, die ich im April abgeben will/soll und das macht mir ganz schön zu schaffen. Anfangs dachte ich echt, es ist machbar, Arbeit, regelmässig bloggen und die Masterarbeit unter einen Hut zu bekommen, aber es ist doch gar nicht so einfach. Alles muss genau geplant werden und kommt nur irgendetwas dazwischen (was ja oft der Fall ist) hinkt man mit dem Plan hinterher und meistens muss dann wieder ein neuer geschrieben werden. Der Kopf raucht und die Nerven liegen plank.
    Ich bin momentan wirklich andauernd müde, gestresst und nage an meinen Reserven. Ich setze mich so unter Druck, dass ich nicht mal mehr Spaß an Dingen habe, die ich wirklich gerne mache und die mir sonst eigentlich Freude bereiten und dazu gehört auch mein Blog. Deshalb möchte ich vorerst einen Gang zurückschalten und diese verdammte Masterarbeit hinter mich bringen, damit ich mich dann in aller Ruhe wieder meinem Blog  und den schönen Dingen im Leben widmen kann.

    whats going on in my life

    Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass es hier ganz ruhig bleibt bis April. Nein, das könnte ich auch gar nicht, dafür ist mir mein Blog zu wichtig und ein bisschen Abwechslung muss dann schon sein zwischen Arbeit und Unizeug. Ich werde aber in der nächsten Zeit nicht mehr so regelmässig bzw. in der bisherigen Intensität bloggen. Denn es ist einfach unglaublich viel Arbeit und kostet unheimlich viel Zeit sich neue Dinge zu überlegen, Fotos zu machen und die Beiträge dann zu gestalten. Vor allem wenn man versucht bis zu 5 Beiträge pro Woche zu veröffentlichen, da geht sehr viel Zeit dabei drauf die ich momentan leider nicht habe. Bis jetzt hatte ich immer das ganze Wochenende und die Abende unter der Woche zur Verfügung um mich um alles zu kümmern, aber leider steht da für die nächsten Wochen überall “Damn Master Thesis”. Ich bin echt schon so schlecht gelaunt wegen dieser doofen Uni, dass ich auch meinen Freund, der übrigens in der selben Lage wie ich ist, zur Weißglut treibe. Doch da muss ich (bzw. wir) jetzt durch und im April bzw. im Juni, wenn ich dann auch die Prüfung hinter mir habe, hat das dann endlich ein Ende und ich kann mich wieder mehr meinem Blog und den schönen Dingen im Leben widmen.
    Ein oder zwei Beiträge pro Woche möchte ich hier aber trotzdem posten,wenn es sich ausgeht. Natürlich werde ich euch weiterhin auf Instagram mit Fotos zuspamen und auf dem laufenden halten. Auch auf Facebook und Twitter werde ich so gut wie es geht aktiv bleiben. Bei letzterer Plattform wird man mich in nächster Zeit sicher öfters Fluchen “hören”.

    So jetzt wo ich mir das von der Seele getippt habe, kann ich mich dann auch schon wieder meiner Masterarbeit widmen – Was für eine schöne Wochenendbeschäftigung. Ich hoffe ihr verbringt euren Sonntag mit schöneren Dingen.

  • blue tartan

    blue tartan

    blue tartan

    Dieses Jahr habe ich dem Sale eigentlich kaum Beachtung geschenkt. Ich war so in dem “Nichts Kaufen” drinnen, dass ich gar keine Lust zum shoppen hatte. Mittlerweile ist diese Phase schon wieder vorbei und vor zwei Wochen habe ich mir dann doch noch etwas im Sale gegönnt. Diesen hübschen Rock von Zara habe ich schon länger angeschmachtet und als er dann auf 7 Euro herabgesetzt war, musste ich einfach zuschalgenDas Tartanmuster hat es mir so richtig angetan und ich besitze mittlerweile schon einige Teile in diesem hübschen Muster. Ich finde es peppt einfach jedes Outfit auf und macht es besonders. Klar die Leute schauen wenn man mit einer roten Hose in diesem Muster herumrennt, aber das macht mir nichts aus, denn ich fühl mich wohl darin und mir gefällt es eben. Genauso geht es mir bei diesem Rock. Ja ok, er ist nicht ganz so auffällig wie meine Hose, aber trotzdem ein Hingucker. Doch ein klassischer roter Tartanrock, wie ich ihn bei FASHION ID gesichtet habe, steht auch noch auf meiner Wunschliste und das beste, er ist auch noch im Sale. Doch vorerst siegt die Vernunft, denn immerhin sind dieses Jahr wieder ein paar tolle Reisen geplant, für die noch gespart werden muss.

    blue tartan

    blue tartan

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     Pullover – C&A
    Schuhe – H&M
    Jacke – New Yorker
    Schuhe – H&M
    Tasche- Michael Kors
    Nägel – Essie: Blanc

     

    ** In Zusammenarbeit mit FASHION ID

  • 4 weeks of fitness – Ofen-Feta

    4 weeks of fitness – Ofen-Feta

    Und schon hat die 3 Woche unseres 4 weeks of fitness Projekts begonnen. Lange haben wir hin und her überlegt wie wir das Thema diese Woche nennen sollen und uns dann schlussendlich für den Namen Soulfood entschieden. Diese Woche geht es also um Essen für die Seele, Essen das uns einfach glücklich macht. Das kann ein kleiner Snack zwischendurch sein, eine selbstgemachte Süßigkeit wie bei Hannah oder wie bei mir ein leckeres Abendessen.

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    Eigentlich macht mich Essen allgemein glücklich und deshalb war ich anfangs gar nicht so sicher was ich euch denn heute zeigen soll. Doch dann kam mir mein lecker Ofen Feta in den Sinn. Als ich Klein war habe ich Käse in jeder Form gehasst und ganz langsam habe ich immer mehr probiert. Bis vor zwei Jahren war ich eigentlich auch kein großer Fan von Feta, doch mittlerweile kann ich nicht mehr genug davon bekommen. Im Sommer liebe ich ja Salat mit Feta oder bei uns ums Eck gibt es einen Türken der hat Feta in Rosmarin eingelegt, den ich immer auf einmal verschlinge. Wie ihr sehen könnt ich bin ein richtiger Feta-Fan geworden. Seit kurzem habe ich nun den Ofen-Feta für mich entdeckt. Ein sehr einfaches Gericht, das unheimlich lecker schmeckt, sättigt und sich perfekt als “leichtes” bzw. kohlenhydratarm Abendessen eignet.

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    Zutaten:

    – 1 Feta
    – 1 Stück Alufolie
    -1/2 Zwiebel
    -3 Scheiben Räucherlachs
    – frischer und/oder getrockneter Rosmarin
    – 1/2 Zitrone
    – 1 Knoblauchzehe
    – Olivenöl
    – Salz

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     Zubereitung:

    – wenn ihr einen dickeren Feta habt schneidet  ihn in der längs in der Mitte durch.
    – Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – breitet den Lachs auf einer Alufolie aus und legt den Feta darauf
    – Zwiebel und Knoblauch schneiden und rund um den Feta verteilen
    – Rosmarin darüber streuen. Ich habe frischen und getrockneten genommen
    – Salzen, mit Zitrone und ein  bisschen Oliveöl beträufeln
    – Das Päckchen gut verschließen und für ca. 15 minuten ins Rohr

    So schnell gehts und man hat ein lecker Abendessen. Dazu esse ich sehr gerne Jungspinatsalat mit Sesamöl. Das Rezept dazu findet ihr HIER.
    Wer keinen Lachs mag kann natürlich stattdessen Gemüse nehmen und zb. die Zucchini in dünne Scheiben schneiden, aber bei den Zutaten sind keine Grenzen gesetzt.

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    Morgen geh es weiter bei der lieben Katii und hier findet ihr am Ende der Woche nochmals alle Beiträge verlinkt:

    Hannah – Powerbällchen

    Katii – Rinderfiletstreifen auf Rucola

    Mirela –Double Chocolate Muffins mit Heidelbeeren

    Vicky – Selbstgemachter Burger mit Rosmarin (Süß-) Kartoffeln