Ja ich gebe es zu, auch ich bin schwach geworden und habe mir die gehypten schwarzen Nike Free 5.0 geholt. Es war ein langes hin und her und ich habe mich oft gefragt, ob ich sie wirklich brauche, denn immerhin habe ich ja schon einige Paar Nike Sportschuhe zuhause. Schlussendlich habe ich sie mir dann aber doch gegönnt, denn sie sind super bequem, perfekt zum Sightseeing und natürlich passen sie immer und überall dazu (außer vielleicht zum Abendkleid). Ich denke das sind genügend Argumente oder nicht?
Es war dann aber gar nicht so einfach noch genau diese Nike Free 5.0 zu bekommen, denn es handelt sich um ein Auslauf-Modell und das Neue ist bereits erhältlich. Jedoch gefallen mir die Neuen überhaupt nicht und so habe ich das Internet durchforstet und nach Tagen der Verzweiflung (ganz so schlimm war es dann doch nicht) habe ich sie noch entdeckt und sofort bestellt. Rechtzeitig für Paris sind sie dann auch in meinem Postkasten gelandet und wurden natürlich gleich eingepackt. Beim Sightseeing muss das Outfit vor allem bequem sein, denn wenn man den ganzen Tag unterwegs ist, gibt es nichts schlimmeres als unbequeme Klamotten. Also entschied ich mich für weiße Jeans, die ich in letzter Zeit ziemlich oft trage und einen gemütlichen Pullover mit der lieben Micky Mouse. Da es zwischendurch doch sehr frisch war in Paris, durfte ein Schal und eine Jacke natürlich auf keinen Fall fehlen. Gott sei dank hat sich die Sonne dann aber zwischendurch doch noch blicken lassen.
Ps.: Habt ihr schon bei meinem Facebook Gewinnspiel mitgemacht? Nein? Dann aber schnell es gibt 5 hübsche Notizbücher von Blockberg zu gewinnen. Hier entlang.
Achtung Achtung, dieser Beitrag ist nicht für hungrige Menschen geeignet und wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wie angekündigt, gibt es heute den ersten Paris Beitrag. Am Wochenende habe ich es endlich geschafft die Fotos (und es waren zienlich viele) zu sortieren und zu ordnen. Was Sightseeing betrifft kann ich euch nicht wirklich viel Neues erzählen, da wir uns die üblichen Dinge die man in Paris besucht haben muss, angesehen haben. Ein Beitrag mit ein paar schönen Fotos folgt aber trotzdem, denn die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Was das Essen betrifft, gibt es aber doch einiges zu erzählen, denn wir haben uns durch einige Speisekarten getestet und uns den Bauch voll geschlagen. Da wir eigentlich nichts anderes getan haben, gibt es hier auch einige Tipps und so habe ich beschlossen zwei Beiträge daraus zu machen, denn ich möchte euch nicht mit Fotos überfluten. Den Anfang machen leckere Restaurants zum Frühstücken und Brunchen.
Boulangerie:
An jeder Ecke findet man sie in Paris – die typischen kleinen Bäckereien. Wer diese einmal betreten hat, möchte sie auch gar nicht mehr verlassen. Es duftet nach frischen Baguette und die Auswahl an Mehlspeisen ist riesig. Am liebsten möchte man alles ausprobieren und sich durchs gesamte Sortiment kosten.
Am ersten Tag haben wir beschlossen nicht frühstücken zu gehen, sondern uns eine Kleinigkeit in einer Bäckerei zu kaufen und weiter zu ziehen, denn unsere Food-Liste war sehr lang und wir wollten natürlich alles probieren. Also sind wir gleich hinein, in die erste Boulangerie die sympathisch wirkte. Die Verkäuferin hat sich zwar geweigert mit uns Englisch zu sprechen, aber wir haben trotzdem bekommen was wir wollten. Erst ein paar Stunden in dieser Stadt und schon waren wir hin und weg, denn wir haben unsere Liebe für Schoko-Baguette auch Baguette Viennoise genannt und Vanille Eclairs entdeckt. Es gibt bestimmt ganz viele tolle Bäckereien, aber die Boulangerie Gérard (28 boulevard Beaumarchais/ 75011 Paris) kann ich euch auf jeden Fall ans Herz legen.
Eine weitere Bäckerei die allein nur wegen ihres Aussehens Pluspunkte gesammelt hat ist die Boulangerie des Invalides (14 ave Villars/75007 Paris). Alles war Pink eingerichtet und die Speisen echt schön und einladend angerichtet. Auch hier waren die Mehlspeisen ein Traum, wir haben wieder ein Schoko Baguette und eine Tarte mit Himbeeren und Erdbeeren verputzt. Jedoch gab es zwei kleine Minuspunkte, die aber nicht weiter schlimm waren. Die Speisen waren um einiges teurer, wenn man sich dazu entschied dort zu essen, aber nicht nur um ein paar Cent sondern fast um 2 Euro, was doch ein bisschen viel ist meiner Meinung nach. Wir haben uns die Sachen dann einfach einpacken lassen undsie in einem Einkaufscenter (a la Steffl im Untergeschoß hinter den Stufen) verspeist. Ja und wie in so vielen anderen Bäckereien auch gab es hier keine Vanille Eclairs, doch die Auswahl war sehr groß und wir haben sehr schnell Ersatz gefunden.
Da wir aber nicht immer hinter den Stufen eines Einkaufszentrum frühstücken wollten, haben wir beschlossen doch lieber gemütlich Brunchen zu gehen. Die nächsten zwei Frühstücks-Lokale kann ich euch nur wärmstens Empfehlen und wenn ihr in Paris sein solltet ihr unbedingt dort frühstücken. Entdeckt habe ich sie auf dem Blog von Vicky von The Golden Bun, die eine Zeit lang in Paris gelebt hat und einige tolle Paris-Tipps mit ihren Lesern teilt.
Egg’s & Co – 11 rue Bernard Palissy, Paris
Dieses nette kleine Frühstückslokal wird mir sicher noch länger in Erinnerung bleiben, denn wir haben uns dort richtig überfressen.Danach viel uns nicht nur das Atmen richtig schwer, uns war total schlecht, aber nicht weil das Essen nicht gut war sondern, weil wir einfach nicht aufhören konnten. Das Lokal ist relativ klein und ähnelt irgendwie einem ausgebauten Bauernhof-Dachboden. Total lieb eingerichtet, Stühle mit Namen (mein Stuhl hieß übrigens Jacqueline) und schiefen Böden und Tischen. Es hatte einen ganz besonderen Flair und wir haben uns sofort wohl gefühlt. Auch die Kellner waren sehr freundlich und haben uns die Speisekarte übersetzt, da wir natürlich kein Wort verstanden haben. Wir haben uns für ein Brunchmenü mit Tee oder Kaffee, frisch gepressten Orangensaft, einem Ei-Gericht nach Wahl und Pancakes entschieden. Ich hatte zum ersten Mal Egg’s Benedict und muss sagen ich bin total begeistert. Am liebsten hätte gleich noch eine Portion bestellt so gut hat es mir geschmeckt. Auch der riesen Pfannkuchen mit Ahornsirup und Früchten war echt lecker, aber danach konnten wir uns kaum mehr rühren. Wir waren an einem Samstag gegen halb10 /10 dort und haben ohne Probleme einen Platz bekommen. Jedoch hat es sich dann doch sehr schnell gefüllt. Beim bezahlen haben wir noch Süßigkeiten, als kleines Ostergeschenk. Das Egg’s & Co ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Marcel: 1 Villa Léandre, 75018 Paris
Ein letztes wirklich empfehlenswertes Lokal zum Brunchen habe ich noch für euch und zwar ist das Marcel. Eigentlich wollten wir woanders frühstücken gehen, haben jedoch am Ostersonntag keinen Tisch mehr bekommen und sind dann spontan ins Marcel gefahren, da wir danach sowieso zum Sacré Coeur spazieren wollten. Die Gegend dort hat mich ein bisschen an Greenwich Village in New York erinnert – Backsteinhäuser, helle, begrünte Gassen und sehr modern. Auch das Lokal war sehr modern eingerichtet und hat uns sofort angesprochen. Wir wurden freundlich begrüßt und der Kellner, war überaus nett und auch sehr witzig und hat herum gealbert. Dieses Mal entschied ich mich für Egg’s Norwegian, die eigentlich wie Egg’s Benedict sind nur dass es statt den Schinken Lachs gab. Auf der Speisekarte standen aber noch so viele andere tolle Sachen, so dass ich auch noch Porridge bestellen musste. Die beste Wahl die ich getroffen habe, denn es war so lecker, zwar etwas süß aber die karamelisierten Bananen waren einfach ein Traum. Also ab mit euch ins Marcel und unbedingt Egg’s Norwegian (oder Benedict) und Porridge kosten.
Im zweiten Teil verrate ich euch dann, wo man gut Mittag- oder Abendessen kann. Ich hoffe ich habe euch mit meinen Bildern nicht all zu hungrig gemacht. Habt ihr einen Tipp für mich wo es in Wien gute Egg’s Benedict gibt, denn ich muss unbedingt ganz bald wieder welche essen.
Bevor es morgen endlich den ersten Paris-Beitrag geben wird, habe ich heute noch ein neues Outfit für euch. Vor einigen Wochen ist dieses hübsche Hemd, das ich euch HIER schon gezeigt habe bei mir eingezogen. Da ich ja ein großer Fan von Streifen bin (ich glaube, dass muss ich euch nicht mehr erzählen), war klar, dass ich dieses Hemd unbedingt haben muss. Wäre es nur nicht so mühsam zum bügeln (Hemden bügeln ist einfach das Schrecklichste), würde ich es sicher noch viel öfter tragen.
Im Frühling greife ich vermehrt zu helleren Farben und auch meine weiße Hose wird in den warmen Monaten wieder öfters ausgeführt. Besonders die Farbkombination blau und weiß hat es mir angetan, ich weiß nicht wieso, aber wenn ich mir mein Outfit für den nächsten Tag bereit lege, greife ich in letzter Zeit ziemlich oft zu diesen beiden Farben. Schon im letzten Sommer hat diese Farbkombination bei mir sehr dominiert und auch in diesem Jahr steht sie hoch im Kurs. Um das einfache klassische Outfit ein bisschen aufzuwerten habe ich noch ein paar hübsche Leo-Teile dazu getragen und schon ist er fertig der einfache Büro-Look.
Seit Montag bin ich nun leider wieder zurück aus Paris. 4 Tage haben eine Freundin und ich die Stadt unsicher gemacht und uns durch die Speisekarten einiger Restaurants gekostet. Wenn ich die den Städtetrip so kurz revue passieren lasse, haben wir eigentlich nichts anderes gemacht als gegessen. Klar haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten (doch nur von außen – wir Kulturbanause) angesehen, aber eigentlich sind wir von Restaurant zu Restaurant oder von Bäckerei zu Bäckerei gezogen und haben die Lücken zwischen den Mahlzeiten mit ein wenig Sightseeing gefüllt. Wir haben uns die Tage einfach treiben lassen und die Zeit einfach genossen. Mir hat Paris wirklich gut gefallen und es war bestimmt nicht das letzte Mal, dass ich diese schöne Stadt besucht habe. Vielleicht schaffe ich es beim nächsten Mal auch in das eine oder andere Museum. Auch das Shoppen ist ziemlich kurz gekommen, denn irgendwie hatten wir gar keine Lust drauf und ich wollte auch eigentlich nicht allzu viel Geld ausgeben. Es ist lediglich eine Kleinigkeit von Marc Jacobs, mein liebster Kusmitea, Macarons von Laduree und ein bisschen Wurst und Käse nach Wien mitgekommen. Auch hier hat sich also eigentlich alles ums Essen gedreht. Heute möchte ich euch ein paar erste Eindrücke zeigen. Viele der Fotos könnt ihr auch auf meinem Instagram-Profil berriesandpassion begutachten.
Einen ausführlichen Bericht über unseren Mädlstrip gibt es in den nächsten Tagen. Es ist natürlich auch ein Beitrag mit vielen leckeren Essenstipps geplant, denn wenn wir etwas wirklich gut gemacht haben in Paris dann das. Es gibt aber auch einfach viel zu viele leckere Restaurants.
Hauptnahrungsmittel Nummer 1 – Vanille Eclairs
Arc de Triomphe – fast wären wir überfahren worden beim Fotos machen
toller Ausblick vom Printemps Shoppingcenter
Meine ersten Egg’s Benedict – Es gibt wirklich nichts besseres.
Vorm Eiffelturm- leider nur bei Tageslicht, weil Nachtaufnahme nicht veröffentlicht werden dürfen
Im Partnerlook – Das richtige Schuhwerk für einen Städtetrip
Italienisches Eis in Paris – Crema de Grom ist eindeutig die beste Sorte
Natürlich haben auch wir typische Touri-Fotos gemacht, nur etwas andere Posen gewählt
kleine aber feine Shoppingausbeute
warten bis die Sonne untergeht und der Eiffelturm zum glitzern beginnt- natürlich mit Vanille Eclair
Notre Dame
Canal St. Martin
traumhaftes Frühstück in Montmartre
letztes Mittagessen an der Seine
Mitbringsel – OMG diese Macarons waren unglaublich und viel zu schnell auch wieder aufgegessen
Schon immer war ich ein großer Fan von Tiermuster.Vor allem Leo-Prints haben es mir total angetan, es gibt einfach kein schöneres Muster. Ich besitze mittlerweile schon einige Teile – von Schals, Armbändern , Shirts, Taschen und Schuhe ist alles dabei. Nur eine Jacke bzw. ein Blazer in diesem Muster hat noch gefehlt. Im Winter habe ich ja ziemlich lange mit dem Flauschmantel von Zara geliebäugelt, doch er war mir dann einfach zu teuer. Vor allem weil es halt kein Basic Teil ist das überall dazu passt. Vor ein paar Wochen ist dann dieser hübsche Leo- Blazer bei mir eingezogen und er ist einfach perfekt um einfachen Outfits das gewisse Etwas zu verleihen. Er ist locker geschnitten und ich finde auch den lange Schnitt echt klasse. . Diesen Blazer werdet ihr mit Sicherheit öfter zu sehen bekommen. Die Fotos sind übrigens an unserem Spa-Wochenende in Ungar entstanden. Wir hatten echt Glück mit dem Wetter und so haben wir vor unserer Heimreise einen Spaziergang durch die riesige Anlage gemacht und die Sonnenstrahlen genossen.
T-shirt – H&M
Jeans – Bershka (alt)
Schuhe – Converse
Blazer – Oasap**
Uhr – Daniel Wellington
Sonnenbrille – Ray Ban Clubmaster
** Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Frühling ist Bärlauchzeit und da ist einfach klar, dass ich das eine oder andere Gericht damit zubereiten muss. Eigentlich wollte ich ja Bärlauch-Pesto machen habe mich dann aber dagegen entschieden (wieso auch immer). So viele verschiedene Rezepte sind in meinem Kopf herumgeschwirrt und als es dann soweit war und der Bärlauch verspeist werden sollte, ist mir natürlich gar nichts eingefallen. Da der Freund ab und zu jammert, dass es so selten Nudeln bei uns gibt, habe ich mich dann für Bärlauch Spaghetti mit Garnelen entschieden. Geht sehr einfach, schmeckt gut und mit Vollkornnudel ist es gar nicht soo ungesund.
So ganz zufrieden bin ich mit den Fotos zwar nicht, aber ich wollte euch dieses leckere Gericht auf keinen Fall vorenthalten.
– Lauch oder Frühlingszwiebel klein schneiden und in einer Pfanne anbraten
– einen Topf mit gesalzenem Wasser zum kochen bringen
– den Bärlauch in Streifen schneiden und in die Pfanne geben
– kurz alles anbraten und mit etwas Wasser aufgießen
– mit Salz würzen und 2 Knoblaufzehen hineinpressen
– die Nudeln im Wasser kochen
– Nun den Frischkäse in die Pfanne geben und die Sauce aufkochen- Die Garnelen in einer Pfanne scharf anbraten mit Knoblauch und Zitrone würzen
– alles schön auf einem Teller anrichten und genießen.
Heute am Abend geht es endlich für 4 Tage nach Paris. Bevor die Lernerei für die Prüfung im Juni beginnt muss einfach noch ein kleiner Städtetrip sein. Ich freue mich schon riesig, denn das letzte Mal als ich in dieser schönen Stadt war, habe ich leider nicht viel gesehen, da ich krank im Bett gelegen bin. Dieses Mal möchte ich daher so viel wie möglich sehen und die Zeit in der französischen Modestadt gut nutzen. Wenn ich verreise muss bei mir immer alles geplant sein. Meistens beginne ich schon Monate vorher und bringe meinen Freund damit um den Verstand. Schon jetzt, 7 Monate vorher ist unser Weihnachtsurlaub, (bis auf den letzten Stopp) geplant. Ich fühle mich dann einfach viel sicherer, wenn ich gut informiert auf Urlaub fliege. Auch bei kurzen Städtetrips muss alles geplant sein – wo muss ich unbedingt hin, welches Restaurant muss getestet werden und wo kann man gut (und am besten günstig) shoppen. Wenn man nur 4 Tage Zeit hat dann ist eine gute Planung sehr wichtig. Dieses Mal ist jedoch alles anders und anfangs hat mich das ganz schön nervös gemacht.
Ich besitze für die unterschiedlichsten Dinge (Blog, Uni, private Erledigungen, Kosten, Fitness, …) eigene Notizbücher und so habe ich mir natürlich auch ein Büchlein für meine bevorstehenden Urlaube angelegt. Dort sollen dann die wichtigsten Adressen, Tipps usw. rein, damit ich alles auf einen Blick habe. Doch irgendwie hat das dieses Mal nicht ganz so geklappt. Dank der Uni, der Arbeit und meinem Freizeitstress bin ich zu nichts gekommen und so konnte ich mich gar nicht richtig auf den Urlaub vorbereiten. Deshalb ist mein hübsches Notizbuch von Blockberg** noch so gut wie leer. Ich habe zwar letzte Woche noch schnell ein Pinterest Board erstellt und ein paar Dinge die ich gerne sehen möchte gepinnt. Doch das war’s auch schon, zu viel mehr bin ich einfach nicht gekommen. Gestern wurden dann noch schnell zwei Apps runtergeladen und die Adresse von unserem Apartment und wie man dort hinkommt im Büchlein notiert. Alle Tipps die ich auf Instagram bekommen habe (vielen Dank dafür) und ein paar Artikel habe ich mir noch schnell ausgedruckt und das wird dann im Flieger studiert und in meinem Notizbuch notiert, damit ich nicht ganz unvorbereitet in Paris ankomme. Anfangs war ich ziemlich nervös, weil so ganz ohne Plan bin ich noch nie weggeflogen, doch mittlerweile bin ich ziemlich entspannt und freue mich schon riesig auf den Mädlstrip. So wie es aussieht werden wir wohl die nächsten Tage nur am futtern sein, denn was ich so gesehen habe gibt es viele tolle Restaurants in Paris. Updates wird es mit Sicherheit laufende auf meinem Instagram Accountgeben und natürlich werde ich euch auch nach meiner Reise von meinem Städtetrip berichten.
Da die 1500 Follower Grenze auf Facebook geknackt wurde, möchte ich mich hier kurz bei all meinen Lesern bedanken. Ihr seid echt Spitze und ich hätte mir nie gedacht, dass mal so viele Menschen meinen Blog lesen werden. Nächste Woche gibt es daher ein kleines Gewinnspiel auf Facebook und zwar hat es mit den hübschen Notizbüchern von Blockberg zu zun. Also haltet die Augen offen und bis dahin könnt ihr euch auf der Homepage schon die vielen hübschen Designs anschauen.
** PR-Sample: Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Es wird mal wieder Zeit für einen Rückblick, denn in den letzten Wochen war so einiges los. Ich habe meine Magisterarbeit abgegeben und habe mich für meine Prüfung im Juni angemeldet. Vor ein paar Wochen bin ich noch daran verzweifelt und wollte am liebsten alles hinschmeißen und jetzt im nachhinein denk ich mir war ja gar nicht so schlimm, aber irgendwie war es das doch. Ich war nur gestresst, hatte keine Freizeit und hab nicht nur einmal die Nerven hingeworfen und bin weinend vor meinem Laptop gesessen. Magisterarbeit schreiben ist echt nicht lustig, aber das Gefühl wenn man abgegeben hat ist unbeschreiblich – Totale Erleichterung.
Endlich kehrt wieder ein bisschen Ruhe ein und ich habe wieder Zeit für die schönen Dinge. Meine To-Do Liste ist jedoch sehr lange und auch die Wochenenden sind alle so gut wie verplant, aber Freizeitstress ist ja etwas schönes und auf jeden Fall besser als Unistress. Nachdem die Arbeit abgegeben war, stand erst mal ein großer Wohnungsputz am Programm (mh wieso sieht es jetzt schon wieder so aus?) und dann sind mein Freund und ich übers Wochenende weggefahren. Wir hatten unseren 4 Jahrestag und ich habe ihn mit einem Spa Wochenende mit Golf spielen, Massage, Sekt am Zimmer und und und überrascht. Es hat echt gut getan mal ein bisschen zu entspannen und abzuschalten. Er hat mich die Woche darauf dann zu Kim Kocht eingeladen, was ein reinstes Geschmackserlebnis und einfach unglaublich war. Wenn ich hier an einem extra Beitrag interessiert seid, plan ich das gerne ein. Unter der Woche musste ich arbeiten und danach immer einige Besorgungen machen, meine Arbeit binden lassen, Formulare zur Uni bringen und dem Professor nachlaufen, damit er meine Arbeit zum Benoten erhält. Das vergangene Woche bin ich dann gemeinsam mit ein paar lieben Mädls nach Graz gefahren um die lieben Grazer Blogger-Mädls zu besuchen und am Jessica Cosmetics Workshop teilzunehmen. Wir haben gelernt wie man seine Hände richtig manikürt und wie man den Nagellack aufträgt, dass er länger hält. Auch dazu habe ich in den nächsten Wochen einen Beitrag eingeplant. Am Sonntag habe ich mich dann nach langer Zeit wieder mit meiner Mama und meiner Schwester getroffen. Da ich ja zu Ostern nicht im Lande bin, haben wir unseren Familien-Ostertag vorverlegt und waren im Zoo und danach essen. Den Nachmittag habe ich dann einfach nur entspannt und bin faul im Bett gelegen und ich kann euch gar nicht sagen wie toll das war einfach nur nichts zu tun. Ich habe mir übrigens zwei ganz tolle Filme angesehen, die ich euch unbedingt ans Herz legen bzw. empfehlen möchte. Einerseits ist das 12 years a slave ein echt arger aber wirklich guter Film über die Geschichte eines Mannes der entführt und zum Sklaven wird. Der zweite Film den ich wirklich gut fand, ist Saving Mr. Banks eine Mischung zwischen Drama und Komödie mit Tom Hank als Mr. Disney. Es geht hier um die Entstehung und die Hintergrundgeschichte von Mary Poppins, ein echt netter Film.
Nun aber meine letzten Wochen in Bilder:
toller Essie Aufsteller beim L’oreal Professional Event
Thunfischsalat – mein momentanes Lieblingsessen
Wien bei Nacht – Hofburg
und gleich noch eins – Nach einem kurzen Lauf diesen schönen Blick genießen
nach dem Morgenlauf muss ein Juice her
Schwarz & weiß geht immer
Meine Nike Familie wächst und wächst – Nike Free 5.0
Ich habe mich im Golf versucht – Ist aber eher nicht so meins
bestes Frühstück – Striezel (Butterzopf) und frisch gepresster Orangensaft
meine hübsche neue Nike Hose – Ich habe den besten Freund
Tiergarten Schönbrunn mit Mama und Schwester – Baby-Panda und Mama beim Spielen
Der Hippie in mir wollte raus – und ich mag diesen Look total gerne
Bei Kim Kocht im Restaurant und Kim hat höchstpersönlich für uns gekocht
Mein Oufit für den Zoo
In Graz beim Jessica Cosmetics Workshop
Nach dem Workshop gab es trotz frischer Temperaturen Eis vom Eis Greissler.
Die nächsten Wochen geht es munter weiter und ich glaube das nächste freie Wochenende steht erst Mitte Mai an. Bis dahin heißt es Hallo Freizeitstress und natürlich sollte ich mich dann endlich mit meiner Literaturliste für die Prüfung Ende Juni beschäftigen, aber im April wird erst mal nichts für die Uni gemacht. 2 Monate zum Liste erstellen und lernen müssen reichen und dann heißt es endlich Uni adé.
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