Autor: Nina

  • blue maxi skirt

    blue maxi skirt

    Nicht nur Maxikleider stehen hoch bei mir im Kurs, sondern auch lange Röcke dürfen in diesem Sommer auf keinen Fall fehlen. Die letzten Wochen habe ich nur auf den perfekten Moment bzw. das richtige Wetter gewartet um meinen blauen Maxi-Rock auszuführen. Zuerst trug ich mal wieder ein weißes Top dazu, doch dann beschloss ich doch mal eine neue Farbkombination auszuprobieren, denn ich glaube, blau/weiß Kombis gab es in letzter Zeit doch relativ oft hier. Also entschied ich mich für ein einfaches schwarzes T-shirt mit einem V-Ausschnitt und ich muss sagen die Kombination gefiel mir dann sogar viel besser. Dazu trug ich einen dezenten Leo-Gürtel und meine rosaroten Flats von Zara, die ich schon eine Ewigkeit besitze und mich jedes Jahr aufs neue freue wenn ich sie im Schuhschrank entdecke.Dieses Jahr bin ich auf einigen Hochzeiten eingeladen und da ich nicht immer Kleider tragen möchte habe ich mir schon überlegt vielleicht dieses Outfit (eventuell mit Blazer) zu tragen, was meint ihr dazu? Ja ich weiß manche Leute finden schwarz für Hochzeiten nicht geeignet (ich bin da anderer Meinung), aber ich muss ehrlich sagen in Kombination mit dem blauen Rock finde ich es völlig ok.

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    T-Shirt – H&M
    Rock – Chicwish**
    Gürtel – Asos
    Schuhe – Zara(alt)
    Tasche – BCBG Maxazria
    Armreif – J. Crew

    ** Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt
  • travel with me – paris

    travel with me – paris

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    Heute gibt es den letzten Paris-Beitrag mit einer vollen Ladung Bilder. Vor ca. 3 Wochen habe ich vier Tage gemeinsam mit einer Freundin in dieser schönen Stadt verbracht. In den letzten Jahren habe ich eigentlich immer nur Urlaub mit meinem Freund gemacht und in ihm auch meinen perfekten Reisepartner gefunden, aber auch so ein Mädchen-Trip ist etwas Schönes und war dringend nötig. Wenn man mit jemanden auf Urlaub fährt mit dem man vorher noch nie weg war, hat man meistens ein bisschen Bedenken, doch das hatte ich hier überhaupt nicht und wir hatten trotz kleiner Pannen, wie die Suche nach dem Apartmentschlüssel, einem kaputten Blumentopf, und einer chaotischen Heimreise vier wirklich lustige Tage. Wir haben uns durch die unterschiedlichsten Restaurants getestet (Siehe Hier & Hier) und natürlich auch ein bisschen etwas angesehen. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wurden zwar besucht, jedoch stand bei uns eher das Essen im Vordergrund und Gott sei Dank waren wir uns hier gleich einig, weshalb ich euch in diesem Beitrag auch keine wirklichen Sightseeing-Tipps geben kann.Wenn ich in einer anderen Stadt bin schaue ich mir zwar gerne Sachen an, aber ich lasse mich viel lieber einfach treiben und alles auf mich wirken. Ich beobachte gerne die Leute und schlendere durch die Straßen, das macht mir einfach viel mehr Spaß, als durch Museen zu gehen. Auch Shoppingtechnisch kann ich euch nicht wirklich Tipps geben, da wir das eigentlich so gut wie ausgelassen haben. Lediglich ein Nagellack und Handspiegel von Marc Jacobs durfte mit.  Es gibt zwar viele Einkaufszentren und Straßen jedoch findet man dort hauptsächlich teure Boutiquen oder Shops die es bei uns auch gibt und daher haben wir uns eher anderen Dingen gewidmet. Zwei Tipps kann ich euch an dieser Stelle aber doch geben – Schaut euch unbedingt den Eiffelturm bei Nacht an. Zu jeder vollen Stunde glitzert er für ca. 10 Minuten und das ist wirklich unglaublich schön. Ich habe viele tolle Fotos und Videos davon gemacht, nur leider darf ich hier keine Fotos zeigen, da das veröffentlichen von Fotos vom Eiffelturm bei Nacht verboten ist. Total doof aber die Firma die den Eiffelturm beleuchtet hat hier die Rechte und daher lass ich das lieber sein. Also bleibt euch nichts anderes über als selber mal einen Städtetrip in diese tolle Stadt zu planen. Also ab nach Paris und schaut euch das glitzernde Wahrzeichen selber an. Es ist sicher auch nett wenn man sich mit einer Picknickdecke, einer Flasche Wein und natürlich Eclair auf die Wiese setzt und einfach nur das Funkeln genießt.
    Tipp Nummer 2 – steigt nie in einen Zug, wo ihr nicht 100% wisst ob es der Richtige ist, denn sonst landet ihr irgendwie außerhalb von Paris, anstatt am Flughafen. War auch eine “witzige” Erfahrung, aber nochmal möchte ich das dann doch nicht erleben. Doch nun genug der Worte, ich lasse lieber die vielen Bilder sprechen.

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    In 2  1/2 Wochen steht auch schon der nächste Trip an und zwar geht es für 4 Tage nach Madrid, dieses Mal mit dem Freund und ich kann euch gar nicht sagen wie ich mich freue. Vor allem wenn ich mir das momentane Wetter dort anschaue – Sommer ich komme.

  • Kérastase Specifique Cure

    Kérastase Specifique Cure

    Auf Instagram habe ich schon vor ein paar Wochen von meinem “Problem” erzählt und war echt überwältigt über die vielen Tipps. Ich “leide” seit einiger Zeit, wann genau das begonnen kann ich leider gar nicht sagen, an Haarausfall. Es ist Gott sei Dank so, dass man es bei mir kaum merkt, weil ich ziemlich viele Haare habe, aber es ist doch ziemlich mühsam. Mein Freund meint immer, mit den Haaren die ich so Tag täglich verliere könnte man schon eine Perücke machen. Ich habe mir anfangs nicht viel dabei gedacht, da ja jeder normale Mensch am Tag einige 100 Haare verliert, doch bei meinem letzten Friseur-Termin hat mich dann auch der Friseur darauf aufmerksam gemacht. Ich weiß zwar nicht genau, ob es wirklich so schlimm ist/war wie er gemeint hat oder ob er mir nur etwas andrehen wollte, aber ich habe mir dann auf jeden Fall meine Gedanken dazu gemacht. Denn wer möchte schon seine schönen langen Haare verlieren. Ich habe das dann also beobachtet und auch ich hatte das Gefühl, dass es doch ziemlich viele Haare sind die ich da verlieren. Also habe ich die Kérasate Specifique Cure Intensive Anti-Chute à l’Aminexil 6 Wochen Kur getestet, die man zweimal im Jahr anwenden soll (im Frühjahr und einmal im Herbst) und die, die Haare von der Wurzel an aufbauen und kräftigen. Da diese 6 Wochen Kur alles andere als billig ist, waren meine Erwartungen auch dementsprechend hoch. Denn wenn man viel Geld ausgibt möchte man auch wirklich Ergebnisse sehen.

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    Bei der 6 Wochen-Kur handelt sich um eine Ampullenkur. Man hat für jeden Tag ein kleines Fläschchen und der Inhalt wird auf der Kopfhaut aufgetragen und kurz einmassiert. Das tolle ist, dass das Produkt im Haar bleibt und nicht ausgewaschen werden muss und die Mähne gleich danach wie gewohnt stylen kann. Das schlaue Internet behauptet dass,“diese Intensivkur bekämpft alle Ursachen des Haarausfalls schon ab den ersten Anzeichen. Das Madécassoside M lindert die Mikro-Irritationen der Kopfhaut. Das Aminexil® bekämpft das vorzeitige Altern der Haarwurzeln. Das Molekül Gluco-Lipide GL® nährt die Haarfaser am Ansatz und stimuliert dessen Aktivität. 140 gerettete Haare pro Tag. Das Haar ist stärker und kräftiger, der Haarausfall ist gebremst.”
    Der Friseur meinte, dass man damit den Haarausfall zwar nicht ganz bekämpfen kann, aber es doch sichtbar besser wird. Ich muss sagen, ich war diesem Produkt gegenüber doch ein wenig skeptisch und habe jeden Tag meine Haare beobachtet und irgendwie hat sich anfangs nicht wirklich etwas getan. Gegen Ende hatte ich aber dann das Gefühl, dass es doch besser geworden ist. Klar hat man noch immer einige Haare nach dem Haare waschen und kämen in der Hand, aber es waren doch weniger als am Anfang. Ich weiß nicht ob ich es mir nur eingebildet habe oder nicht, aber ich hatte das Gefühl, dass die Kur doch etwas geholfen hat. Das ultimative Wundermittel, welches ich eigentlich erwartet hätte ist es zwar nicht, aber man konnte doch einen Unterschied erkennen. Außerdem sind meine Haare seitdem viel schöner und geschmeidiger geworden und schon alleine deswegen hat es sich ausgezahlt. Nochmals würde ich aber nicht so viel Geld ausgeben, denn da bin ich mir dann doch zu geizig.
    Ich wusste Anfangs nicht woher der Haarausfall kommen kann und dann wurde mir gesagt, dass es auch mit der Schilddrüse zusammenhängen kann. Da ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und jeden Tag meine Tabletten nehmen muss, damit meine Werte wieder normal werden bzw. auch normal bleiben, könnte es auch daran liegen. Ich habe bereits einen Kontrolltermin und vielleicht muss auch nur meine Dosis erhöht werden, damit dieses “Problem” wieder verschwindet. Ich warte jetzt mal ab was der Arzt sagt und halte euch diesbezüglich gerne auf dem Laufenden, wie und ob ich meinen Haarausfall in den Griff bekommen habe. Wie gesagt ich habe  Gott sei Dank so viele Haare am Kopf, dass man es kaum merkt aber sie sind halt nicht mehr ganz so füllig wie sie mal waren und das vermisse ich schon.

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     Kennt ihr das Problem Haarausfall? Was habt ihr schon ausprobiert um es in den Griff zu bekommen? Habt ihr vielleicht auch die Kur von Kérastase Specifique probiert und andere Erfahrungsberichte?

  • not without my espadrilles

    not without my espadrilles

    Die einen lieben sie die anderen hassen sie – Die Rede ist von Espadrilles und ich gehöre eindeutig zu ersteren Gruppe. Schon im letzten Jahr habe ich mir ein Paar dieser kultigen Latschen zugelegt und auch dieses Jahr sind welche eingezogen. Ich kann mir einfach nichts bequemeres und sommerlicheres (außer vielleicht Sandalen) für die warmen Monate des Jahres vorstellen. Als ich diese knalligen Espadrilles im H&M Onlineshop gesichtet habe, war es Liebe auf den ersten Blick. Eine Woche später waren sie auch schon bei mir und an meinen Füßen und sind seitdem im Dauereinsatz. Am liebsten kombiniere ich sie mit hellen Kleidungsstücken.Früher habe ich weiße Hosen eigentlich nicht so gemocht, da ich immer das Gefühl hatte, dass sie auftragen. Doch dieses Jahr ist alles anders und so bin ich richtig zum “weißen Hosen-Fan” mutiert. Meine It-Pieces für diesen Sommer sind neben streifen (wie immer) definitiv weiße Hosen und Espadrilles in allen Mustern und Farben.

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    Jeans, Pullover, Espadrilles – H&M
    Tasche – Ersting’s Family**
    Sonnenbrille – Ray-Ban Clubmaster
    Armreif – J.Crew
    Nägel – Jessica Cosmetics: Blazing Sommerkollektion**

     

    ** PR-Sample: Dieses Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt

  • food diary paris – part 2

    food diary paris – part 2

    Nachdem ich euch im ersten Teil meines Paris-Essens-Tagebuch viele Frühstücks-Tipps gegeben habe, geht es heute weiter mit vielen tollen Restaurants und ähnlichem. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, von ganz günstig bis etwas teurer, wobei teuer bedeutet, dass ich nie mehr als 45 Euro für Essen & Trinken ausgegeben habe. Ich finde man kann schon mal mehr Geld für gutes Essen ausgeben und mir ist gutes Essen wirklich wichtig, aber auch günstiges Essen kann richtig lecker sein.
    Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so begeistert von dem Essen in Paris sein werde und wenn ich so die ganzen Fotos betrachte, läuft mir gleich wieder das Wasser im Mund zusammen und ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen und weitere tolle Restaurants testen. Spenden dafür werden gerne in entgegengenommen :)

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    Le Camion Qui Fume – Best Burger.

    Als ich die Fotos auf dem Blog von Vicky, die übrigens ganz viele tolle Paris Tipps auf ihren Blog hat, gesehen habe, wusste ich da muss ich unbedingt hin. Ja ich weiß, nicht wirklich typisch französische Kost, aber die angeblich besten Burger der Stadt mussten einfach getestet werden. Der Burger-Wagen hat immer einen anderen Standort und man sollte sich daher vorher auf der Homepage erkundigen wo er gerade halt macht, außerdem wurde uns gesagt wir sollen unbedingt ein bisschen früher dort sein, denn sonst müssen wir ziemlich lange warten. Es war klar, dass wir total die Zeit vergaßen und natürlich nicht früher dort waren, aber wir hatten Glück wir mussten nur ca. 10 Minuten anstehen. Es gibt eine überschaubare Auswahl an Burgern und dazu (wenn man möchte) Pommes, man bestellt bezahlt, bekommt eine Nummer und wartet bis diese aufgerufen wird. Gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht, aber die Sprachbarriere haben wir in diesen 4 Tagen öfters erlebt und immer sehr gut gemeistert.  Ich habe mich für den Barbecue Burger entschieden und ich sag es euch, der Burger war ein Traum. Das Fleisch innen schön rosa und ganz weich, die Sauce ein Traum und auch das Laibchen war wirklich lecker. Das einzige doofe, es gab rund um den Standort nichts zum Sitzen, also sind wir ein bisschen spaziert und haben die Burger dann in einem Park verspeist. Definitiv zu empfehlen und auch preislich (10 Euro für Burger & Pommes) total ok.

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     Les Cocettes- Christian Constant

    Wenn ich mich entscheiden müsste, welches Restaurant ich am besten fand, muss ich wohl sagen das Les Cocettes. Auch wenn es preislich ein bisschen teurer war (ca. 25 Euro für eine Hauptspeise), ist es wirklich empfehlenswert. In diesem Restaurant haben die Kellner sogar Englisch gesprochen und so wussten wir auch was auf der Speisekarte stand. Wir waren kurz vor 19 Uhr dort und haben gerade noch einen Tisch an der Bar ergattern können. Gegessen habe ich Spargel, mit Oktopus und ein Filetsteak mit Kartoffeln, das einfach nur butterweich und so lecker war. Dazu gab es ein Gläschen Rosé und Unmengen leckeres Brot. Das Personal war überaus freundlich und das Lokal selbst sehr nett, als wir gegen 8/halb 9 das Lokal verließen, stand davor schon eine lange  Schlange, also besser etwas früher kommen, damit man nicht all zu lange auf einen Tisch warten muss.

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    Candelaria – Mexican Food

    Ein wieder ganz untypisches französisches Restaurant ist das Candelaria, leider habe ich an diesem Abend so Hunger gehabt, dass ich ganz vergessen habe die Kamera zu zücken.Es wäre aber auch nicht so viel zum fotografieren da gewesen, denn das Mini-Restaurant war gesteckt voll, da wäre es wohl blöd gekommen, wenn ich ein paar Fotos gemacht hätte.  Das einzige Problem neben dem vielen Koriander den sie zum kochen verwenden, war nämlich dass es nur einen einzigen Tisch für 6 Personen und ein paar Plätze am Tresen gibt. Tja so kann dort man schon mit längeren Wartezeiten rechnen, wobei das jetzt kein Restaurant ist wo man stundenlang sitzen bleibt. Doch ich muss euch sagen es zahlt sich wirklich aus zu warten. Wir haben uns in der Zwischenzeit einen Cocktail und Guacamole in der dazugehörigen Cocktailbar gegönnt. Der Cocktail war sehr lecker nur hatte ich absolut keine Ahnung, was da genau drinnen war, weil ich auch hier kein Wort auf der Karte verstanden habe. Es war auf jeden Fall ein etwas ausgefallener und ich glaube, solche Cocktails findet man kaum in einer Karte. Nach den Cocktails konnten wir dann endlich, einen Platz am Tisch ergattern und unsere Tostadas und Tortillas mit Rindfleisch (natürlich mit Extrawünschen – ohne Koriander) bestellen. Sie waren so köstlich so das wir gleich eine zweite Runde orderten. Auch dieses kleine Restaurant, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist wirklich zu empfehlen, es ist zwar ziemlich laut und viel los, aber ich ab und zu sind solche Orte auch ganz cool.

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     Fish La Boissonnerie

    Am letzten Abend wollten wir unbedingt Fisch essen gehen und entschieden uns für das Fish La Boissonnerie. Wir hatten mal wieder ziemlich Glück und konnten einen der letzten Tische ergattern und haben uns auch hier die Wartezeit erspart. Auch in diesem Restaurant war die Karte natürlich komplett in Französisch und als die Kellnerin versuchte uns die Karte zu übersetzen verstanden wir kein Wort. Keine Ahnung ob es an ihrer Aussprache lag oder daran dass ich Englisch schlecht war, aber so mussten wir einfach auf gut Glück bestellen und hoffen. Wir wussten zumindest was auf der Karte Fisch und was Fleisch war und da wir ja zum Fisch essen dort warten, war die Auswahl nicht mehr so groß.  Bei der Vorspeise konnten wir das Wort Muscheln herauslesen und so entschieden wir uns beide dafür. Ich kenne Muscheln normalerweise immer nur in Weißwein oder Tomatensauce, aber diese wurden komplett ohne (nur mit Zitrone und eingelegten Radieschen) serviert. Zwar schmecken mir Muscheln mit Sauce besser, aber es gibt gar nichts daran auszusetzen, sie waren wirklich ausgezeichnet. Bei der Hauptspeise wählte ich den Thunfisch und Nina den White Fish (wenn ich mich richtig erinnere). Natürlich war mein Thunfisch voll mit Koriander (Jackpot!), Gott sei Dank konnte ich die Blätter aber ganz leicht herunternehmen. Dazu gab es bei Nina Kartoffeln und bei mit Karfiol Püree mit Erbsen. auch das Hauptgericht war wirklich göttlich und wir haben mit Sicherheit die richtige Wahl mit diesem Restaurant getroffen, auch wenn das bestellen eher wie Lotto spielen war. Zum Schluss gönnten wir uns noch Crumble mit Creme Fraiche und Erdbeeren und ich kann euch sagen, danach konnten wir uns kaum noch bewegen. Auch der Wein war wirklich köstlich, auch wenn ich keine Ahnung hatte was genau für einer es war. Besonders begeistert war ich von dem selbst gebackenem Pita-Brot und ich glaube wir haben 5 Körbchen davon verdrückt, weil es so lecker war.  Hier haben wir zwar ein bisschen mehr (ich glaube 40 Euro pro Person) bezahlt, aber Fisch ist nun mal nicht billig daher völlig in Ordnung.

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    Snacks

    Corsi – Da wir so begeistert von dem Pita-Brot imFish La Boissonnerie waren und die Kellnerin immer auf die andere Straßenseite huschen und das Brot aus einem anderen Lokal holen sahen, mussten wir dort natürlich auch hin. Das Corsi ist ein kleines Sandwich-Lokal, wo man ganz viele leckere gefüllte Pitabrot-Sandwiches bekommt. Am letzten Tag vor unserer Abreisen haben wir uns noch eines gegönnt und es war richtig lecker, auch wenn mir der eingelegte Zwiebel vielleicht ein bisschen zu viel war.

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    Laduree -Hier solltet ihr unbedingt vorbei schauen, denn die Macarons sind einfach ein Traum. Eigentlich hat mir jeder geraten zu Pierre Hermé zu gehen, aber die Sorten (mit Olivenöl zb.) waren mir dann doch zu ausgefallen und so habe ich am letzten Tag noch ein Paar Macarons und ein Eclair bei Laduree gekauft. Mein Freund hat noch nie Macarons gegessen und daher habe ich ein paar unterschiedliche Sorten für mich und ein paar für ihn mitgenommen und eine war besser als die andere. Mein persönlicher Favorit war Vanille, aber auch Rose und Karamell waren ausgezeichnet. Der Spaß war zwar nicht billig, aber ab und zu kann man sich ja etwas gönnen, nicht wahr?

    Paris

    Eine Kette die man an jeder Ecke in Paris findet ist Paul. Vergleichen kann man dieses Cafe bzw. Bäckerei mit Starbucks nur das die Auswahl an Mehlspeisen um einiges größer ist. Wir haben uns nie hineingesetzt, da die Schlange immer sehr lang war und wir nicht warten wollten. Am letzten Tag haben wir uns dann aber noch zwei Eclairs gegönnt und an der Seine verdrückt und ich muss sagen sie waren fast die besten die wir dort gegessen haben.

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    Nach diesen 4 Tagen Fresserei habe ich mich gar nicht mehr getraut auf die Waage zu stellen, denn die wäre mit Sicherheit explodiert, aber was solls Essen ist einfach so etwas gutes und das muss man einfach genießen und wer viel Sp0rt macht darf auch Essen.

  • strolling around in my maxi dress

    strolling around in my maxi dress

    Bevor ich euch morgen wieder mit vielen köstlichen Essens-Fotos aus Paris quäle, gibt es noch ein zweites und letztes Outfit von unserem Mädls-Städtetrip. Am ersten Tag war Gott sei dank Sonne angesagt und so nutze ich diese Gelegenheit um mein schwarzes Maxi-Kleid auszuführen. Ich freue mich jedes Jahr aufs neue wenn ich meine langen Kleider und Röcke wieder auspacken kann, denn es gibt einfach nichts schöneres und auch bequemeres als luftige lange Kleidungsstücke.  Da es aber doch nicht ganz so warm war in Paris, habe ich sicherheitshalber eine Jacke mitgenommen und das war auch gut so, denn sobald sich die Sonne hinter den Wolken versteckt hatte, war es richtig frisch. Natürlich darf auch bequemes Schuhwerk bei so einem Tag nicht fehlen, jedoch habe ich mich an diesem Tag gegen die  Nike Free und für die nicht ganz so bequemen Converse entschieden. Da wir aber zwischendurch immer wieder Pausen eingelegt haben, war der Schmerz am Abend nicht ganz so groß. Das nächste Mal würde ich dann aber doch wieder zu meinen Nike Free greifen.

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    Kleid – H&M
    Jacke – Chicwish**
    Kette – Pilgrim**
    Schuhe – Converse
    Tasche – Michael Kors
    Sonnenbrille – Ray Ban Clubmaster

    ** Die gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • Running for a good cause

    Running for a good cause

    Heute findet der erste Wings for Life World Run statt und eigentlich war es mein Ziel bei diesem tollen Lauf, der zugunsten der Rückenmarksforschung organisiert wird an den Start zu gehen. Doch mein Knie ist noch nicht soweit und daher darf ich das Laufevent, welches auf der ganzen Welt gleichzeitig stattfindet, leider nur im Fernsehen verfolgen. Auch wenn ich noch nicht bereit bin für so ein Laufevent, bin ich wirklich froh, dass ich überhaupt wieder laufen kann und Fortschritte mache. Es wird immer besser und ich habe schon meine ersten Erfolge (5km in 30 minuten juhu) erleben dürfen. Die letzten Wochen hatte ich leider eine ISG Blockade im Rücken (ich glaube ich werde langsam wirklich alt) und daher war das Laufen nicht ganz so leicht, aber besser nur ein paar wenige Kilometer als gar nicht laufen. Ich habe jetzt auch meine Pulsuhr wieder in Betrieb genommen  und möchte an meiner Grundausdauer arbeiten, denn die ist gar nicht so gut. Eigentlich habe ich mir auch für nächstes Jahr ein Ziel gesetzt, was das Laufen betrifft, doch dieses habe ich gleich wieder aus meinem Kopf verbannt. Ich werde alles einfach auf mich zukommen lassen und einfach schauen wie es sich weiterentwickelt. Die Physiotherapie in den letzten Wochen hat mir sehr geholfen und ich werde meine Übungen brav weitermachen und weiterhin an meiner Bein- und Rückenmuskulatur und meiner Haltung arbeiten, vielleicht kann ich mir dann doch noch irgendwann meinen Traum “Halbmarathon” erfüllen, doch momentan bin ich einfach froh, dass meine Knieschmerzen immer weniger werden und es wieder Bergauf geht.

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    Mir hat laufen früher überhaupt keinen Spaß gemacht und ich musste mich am Anfang richtig dazu zwingen. Doch nach einer Zeit hatte ich immer mehr Freude daran und wollte mehr und mehr. Ich habe gelernt beim Laufen einfach abzuschalten und auch wenn es oft ziemlich anstrengend ist, gibt es nichts besseres als das Gefühl nach dem Lauf, wenn man seine Strecke bewältigt hat. Sicherlich war auch der Club der Töchter von Nike ein ausschlaggebender Grund, denn laufen mit Gleichgesinnten macht einfach nochmal viel mehr Spaß. Momentan ist mein Freund mein Laufpartner und auch wenn ich ihn oft dazu zwingen bzw. motivieren muss, ist das Laufen mit ihm einfach klasse, weil er immer versucht mich zu motivieren, aber auch zu bremsen, damit ich nicht übertreibe. Doch ab und zu muss es auch ohne Laufpartner sein – da möchte ich dann einfach meine Ruhe haben, die Musik auf volle Lautstärke drehen und los laufen.

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    Auch wenn ich leider nicht vor Ort sein und beim Wings for Life Run mitlaufen kann, habe ich beschlossen einen kleinen Betrag an diese tolle Organisation zu spenden und jetzt meine Laufschuhe zu schnüren und “patriotisch” ein paar Kilometer für die zu laufen, die es nicht können.

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    typical me

    Vor kurzem habe ich erst meinen kompletten Kleiderschrank aufgeräumt und muss sagen ich war echt geschockt wieviele Klamotten ich eigentlich besitze. Ich habe kurzerhand ziemlich viel (ganze 4 Umzugskartons) ausgemistet und werde diese hoffentlich bald auf einem Flohmarkt und auch online verkaufen. Zwar habe ich in den letzen Wochen und Monaten nur sehr wenig eingekauft und war ziemlich brav, doch über die Jahre hat sich einfach unglaublich viel angesammelt so dass mein Schrank nun kurz vorm platzen war. Ich werde die nächsten Wochen sicher noch mehr ausmisten und vieles hergeben, denn so viel braucht man einfach nicht. Auch wenn ich Unmengen besitze, bin ich eigentlich der einfache T-Shirt und Jeans Mensch. Klar trage ich auch gerne Blazer, Kleider, Röcke und Blusen, aber am liebsten greife ich zu meinen Destroyed Jeans, einem simplen T-shirt und einem Schal um den ganzen Look ein wenig aufzupeppen. Natürlich dürfen zu diesem simplen Outfit auch gemütliche flache Schuhe, wie meine Toms nicht fehlen. Ich finde hohe Schuhe wirklich toll und manche Outfits wirken einfach so viel besser wenn man Heels dazu trägt, aber ich würde so zum Beispiel nie in die Arbeit gehen oder zum shoppen, weil ich mich da einfach nicht so wohl fühle. Wenn ich High Heels trage dann muss einfach die Situation passen, deshalb kommt das auch eher selten vor. Auch wenn der Freund immer schimpft und meint, trage doch mal die oder die hübschen Schuhe, greife ich dann doch lieber zu der bequemeren Variante.

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    T-Shirt – H&M
    Jeans – Bershka (alt)
    Schal – Zara
    Jacke – WetSeal (Amerika)
    Brille – Prada
    Schuhe – Toms
    Uhr – Michael Kors