Am zweiten Tag in Madrid habe ich dann die lange Hose gegen Shorts und die Weste gegen ein Jeanshemd getauscht. Es war zwar schon um einiges wärmer aber im Schatten doch noch sehr frisch und da war ich froh, dass ich das Jeanshemd dabei hatte. Ich entschied mich, wie so oft, für ein einfaches Outfit, dieses Mal ganz in schwarz gehalten und habe es dann mit blauen Highlights, wie der Sonnenbrille, der Kette und den Espadrilles aufgepeppt. Blau ist einfach so eine tolle Farbe und bis vor ein paar Jahren hätte ich mir nie denken können, dass ich mal so ein großer Blau-Fan werde.
Ihr werdet euch auch schon sicher gedacht haben wieso ich denn so müde aussehe auf den Fotos. – Ja ich war auch ziemlich müde, denn an den spanischen Rhythmus, wo man erst gegen 10 halb 11 Abendessen geht muss man sich erst gewöhnen. Dementsprechend sind wir immer sehr spät ins Bett aber auch sehr früh wieder auf, weil uns die Sonne geweckt hat Ausschlafen gab es hier also eher weniger. Dafür konnten wir die Zeit wirklich nutzen und uns die schönsten Plätzchen anschauen.Am zweiten Tag haben wir den Tempel und den Palast (aber nur von außen) besucht und sind dann durch den Park spaziert, bevor er auf unsere tolle Dachterrasse ging, um ein bisschen Sonne zu tanken. Mehr zu Madrid unserer tollen Dachterrasse und dem leckeren Essen gibt es dann nächste Woche.
Shorts, Jeanshemd – Pimkie
Top – New Yorker
Tasche – Rebecca Minkoff
Espadrilles – H&M
Kette – Erstings Family**
Sonnenbrille – Asos
** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Da fahre ich extra nach Madrid, packe fast nur Shorts und Sommersachen ein, weil ich mit warmen Tagen rechne und dann ist es am ersten Tag richtig frisch, so dass ich auf meinen Notfall-Plan “lange Hose” zurückgreifen musste. Es war zwar sehr sonnig, doch im Schatten noch sehr frisch und so durfte auch eine Weste auf keinen Fall fehlen. Dazu trug ich ein lockeres graues Top und meine schwarzen Nike Free, denn wir waren doch den ganzen Tag unterwegs und da sind bequeme Schuhe einfach ein muss, auch wenn ich eigentlich viel lieber meine Sandalen getragen hätte. Mein treuer Begleiter in Madrid war (neben meinem Freund) meine Rebecca Minkoff Mini MAC. Da ich den Platz im Koffer für Shopping sparen wollte, habe ich beschlossen nur eine kleine Tasche mitzunehmen und sie eignet sich einfach perfekt für solche Städtetrips. – sie passt fast überall dazu, hat Platz für die wichtigsten Dinge und ist bequem zum Tragen. Die weiteren Tage, durften dann aber die Shorts ausgepackt werden und die weiße Hose wieder in den Koffer verschwinden. Auch wenn ich die Hose in den letzten Wochen total gerne getragen habe, bin ich schon so auf Sommer eingestellt. Für den Sightseeing Tag in Madrid war das Outfit aber perfekt, bequem und luftig so wie es sich gehört wenn man eine andere Stadt erkundet. Ach wie gerne wäre ich jetzt wieder in Madrid.
So schnell kann es gehen- Ich sitze im Büro und der Alltag hat mich wieder. Am Sonntag in der Nacht bin ich aus Madrid zurück gekommen und ich sag es euch, wir hatten 4 ganz tolle Tage. Die spanische Hauptstadt hat es mir total angetan und der südländische Flair hat mich sofort gepackt. Es wurde viel gegessen, getrunken, geplaudert und auch geshoppt. Natürlich haben wir uns auch die Stadt angesehen, ein Extra-Beitrag dazu folgt noch. Doch wie ihr wisst bin ich nicht so der Mensch, der sich den ganzen Tag irgendwelche Museen ansieht, vor allem nicht wenn man nur 4 Tage Zeit hat. Ich lasse mich viel lieber treiben, spaziere durch die Gassen und lasse alles auf mich wirken. Der Grund wieso ich nach Madrid geflogen bin war, dass die liebe Lisamomentan ihr Erasmus Semester dort verbringt und da musste ich sie natürlich besuchen. Es war so schön sie wieder um mich zu haben und zu plaudern. Da sie ja schon einige Monate dort ist, hatte sie auch eine Tipps auf Lager und es war wirklich alles klasse. Die Zeit in Spanien hat mich auch gleich wieder motiviert meine spanisch Unterlagen auszupacken und die Sprache zu lernen. Ich hatte ein Jahr bereits spanisch und ich bin ein großer Fan dieser Sprache und deshalb will ich im Sommer auch wieder damit beginnen. Mal schauen ob ich es auch durchziehe. Nun gibt es aber meine ersten Eindrücke aus der schönen spanischen Hauptstadt.
Wien – Frankfurt – Madrid
Den Sonnenaufgang auf unserer Terrasse genießen
kleines Frühstück am Markt – Mercado de San Miguel
Cocktails mit Blick über Madrid – vor dem Mittagessen versteht sich
Mittagessen um 16 Uhr – ganz normal hier. Ich liebe Tinto de Verano
Auch der Sonnenuntergang ist ganz toll von unserer Terrasse
Tapas essen mit Lisa- das war nur ein kleiner Teil von unserem Essen
Frühstück – Mucho Mucho hat der Kellner gesagt, als wir bestellt haben und ja das war es auch
Auch am zweiten Tag gab es einen Mojito vor dem Mittagessen auf einer Dachterrasse natürlich
Ein Teil meiner Shoppingausbeute – Madrid ist das Schuhparadies schlechthin
Die Bikinisaison auf der Dachterrasse eröffnet und gleich nen leichten Sonnenstich geholt
Ein bisschen Sport muss sein – 6km berg auf und ab durch Madrid
Tinto de Verano mit meiner Lisa – auf einer Dachterrasse natürlich
Der schönste Sonnenuntergang überhaupt
Nach dem Abendessen noch auf einen Mojito
Der letzte Tag ist angebrochen
So lecker Kinder Schokoladen Eis
bevor es zum wieder zum Flughafen ging, wurden natürlich noch die letzten Minuten auf der Dachterrasse genossen
Wenn ich die tollen Fotos so sehe, würde ich am liebsten wieder zurück und gleich mal einen Tinto de Verano trinken und die leckeren Oliven essen. Ich bin dort nämlich auf den Geschmack gekommen.
Es ist schon lange kein Geheimnis mehr und ich glaube ich habe es auch schon ziemlich oft erwähnt – Ich liebe Maxikleider. Es gibt im Sommer einfach nichts bequemeres und deshalb wird es hier auf dem Blog diesen Sommer siche viele Maxi (Kleider odere Röcke)- Looks geben. Dieses graue Kleid, mit Schlitz habe ich mir vor einigen Wochen bei H&M zugelegt und wie kann es anders sein musste es natürlich gleich ausgeführt werden. Doch wie kombiniert man so ein luftig lässiges Kleid, damit es auch für die Arbeit tauglich ist? Ich muss sagen ich habe ziemliches Glück und kann fast alles in der Arbeit tragen. Wir haben keine Kleidungsvorschriften und darüber bin ich echt froh, doch man möchte sich trotzdem irgendwie passend kleiden. Also habe ich das Maxi-Kleid ganz einfach mit einem knalligen Blazer kombiniert und mein Totenkopf-Tuch für die kühleren Stunden mitgenommen. Untenrum durfte es dann aber wieder lässiger sein und deshalb habe ich meine Glitzer Sneakers wieder ausgeführt und leider ist mir dann auch wieder eingefallen, wieso ich sie so selten trage – Blasen. Ziemlich schmerzhaft, aber wer schön sein will muss leiden und vielleicht habe ich ja Glück und die Schuhe werden doch noch ein bisschen weicher, bzw. sollte ich das nächste Mal einfach die Socken nicht vergessen.
Wenn Fussball im Fernsehen läuft, dann müssen Nachos oder Chips auf den Tisch, denn ohne geht es nicht. – Das ist zumindest die Meinung meines Freundes und als am Samstag dann das Champions League Finale am Programm stand und nichts zuhause war, wanderten die Mundwinkel nach unten. Also musste ich mir etwas einfallen lassen und natürlich sollte es so gesund wie möglich sein, denn immerhin steht der Sommer bevor und da möchte man ja eine gute Figur machen. Also entschied ich mich meinem Freund Spargel schmackhaft zu machen, was gar nicht so leicht ist. Er isst ihn zwar, aber auch da wandern die Mundwinkel eher nach unten, wenn ich ihm dieses “gesunde Grünzeug” vor setze. Dieses Mal war das jedoch anders, denn der Spargel im Rohschinkenmantel mit weichem Ei kam richtig gut bei ihm an und ich musste richtig aufpassen, dass ich auch was von dem leckeren Snack, der gleichzeitig unser Abendessen war hatte. Dazu gab es “Fruit Infused Water”, wie es auf Englisch zu schön heißt und auch davon konnte er, nicht genug bekommen. Dazu einfach gefrorene Himbeeren und den Saft einer halben Zitrone in einen Krug geben und mit Wasser auffüllen und fertig. Das tolle, man kann das Wasser bis zu 3 Mal nachfüllen und es schmeckt immer noch nach Himbeeren. Es gibt einfach nichts besseres im Sommer. Der Spargel ist übrigens ziemlich schnell zubereitet, das ganze dauert nicht länger als 10 Minuten und man braucht nicht viel dazu. Wenn ihr also auf der Suche nach einem gesunden Snack bzw. Abendessen seid, dann ist der Spargel im Rohschinkenmantel genau das richtige.
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Den Spargel waschen und die Enden abschneiden – Schälen muss man den grünen Spargel eigentlich nicht
– Den Spargel auf einem Bleck auflegen mit Olivenöl beträufeln, mit Salz und Rosmarin würzen und ab ins Rohr für ca. 5 Minuten
– Einen kleinen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die Eier (je nach größe) 3-4 Minuten kochen.
– Nun den Spargel aus dem Rohr nehmen und mit Rohschinken einwickeln und fertig ist der gesunde Snac.
– Das Ei köpfen und als Dip für den Spargel verwenden – schmeckt einfach unbeschreiblich gut
Diesen Sommer gilt bei mir die Devise oben kurz und unten lang. Neben Maxikleider und Röcken, die es mir schon länger angetan haben, bin ich auch ganz verrückt nach Crop Tops und ich hätte mir nie gedacht, dass ich nochmal bauchfrei herumlaufen werde. Immerhin bin ich jetzt schon 25 Jahre und das letzte Mal (abgesehen von meinemletzten Geburtstag) bauchfrei habe ich mit 15(?) getragen. Doch irgendwie kommen alle Trends wieder und so laufe auch ich einige Jahre später wieder mit kurzen Tops in der Gegend herum, auch wenn ein bisschen anders kombiniert. Wichtig ist mir bei Outfits, wo man Haut zeigt, dass man aber nicht zu viel zeigt und aus diesem Grund habe ich das schwarze Crop Top von H&M mit einem Maxirock kombiniert. Die Haare schnell zu einem Messy Bun zusammengebunden (fragt mich nicht wie ich den so hinbekommen habe, ich weiß es selber nicht) und fertig ist der Sommerlook.
Croptop, Rock – H&M
Tasche – Rebecca Minkoff Mini Mac
Armband – Bijou Brigitte
Sandalen – Zara (alt)
Sonnenbrille – ZeroUv**
** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
Mal wieder Montag, Mal wieder Arbeit! Nach ein paar Tagen krank sein bin ich wieder zurück im Büro, doch es gibt keinen Grund um schlecht gelaunt zu sein, auch wenn viel Arbeit auf mich wartet. Wieso? Die Arbeitswoche dauert bei mir nur bis Mittwoch und dann steige ich am Abend in den Flieger und hebe gemeinsam mit meinen Freund für 4 Tage Richtung Spanien ab. Die Vorfreude ist groß, denn ich war noch nie in in der spanischen Hauptstadt und habe bis jetzt nur Tolles gehört. Wir besuchen eine Freundin, die gerade ihr Auslandssemester dort macht und mich schon die letzten Monate ganz neidisch gemacht hat mit ihren tollen Bildern aus Madrid. Der Wetterbericht verspricht 25 Grad und Sonnenschein und darauf freue ich mich auch schon total, da ich das Wetter die letzten Tage gar nicht genießen konnte und nur zuhause war. Auf meiner Packliste ganz oben stehen, Shorts, Espadrilles und natürlich meine Sonnenbrille und aus gegebenen Anlass habe ich gleich mal ein Outfit für diese Reise zusammengestellt.
Endlich ist der Sommer da und auch die Temperaturen in Madrid sind traumhaft, daher werden meine Outfits hauptsächlich aus bequemen kurzen Shorts bestehen. Dieses hübsche Modell von One Teaspoon hat mich sofort angelacht und die Shorts dieser Marke sind ja momentan total im Trend. Ich frag mich nur ob sie wirklich ihren Preis wert sind, hat da schon wer Erfahrung gemacht?
Dazu würde ich ein einfaches Oversize Shirt von H&M kombinieren, denn bei Städtereisen muss das Outfit vor allem bequem sein und da ist weniger einfach mehr. Um das doch sehr einfache Shirt bzw. Outfit ein wenig aufzupeppen habe ich mich hier für eine hübsche Kette von Rebecca Minkoff und diese tolle Fransen-Taschevon H&M entschieden. Ist die Tasche nicht einfach umwerfend? Am liebsten würde ich sie ja sofort in meinen Warenkorb schmeißen, aber 40 Euro für eine H&M Tasche ist mir dann doch zuviel, außerdem muss ich vernünftig bleiben, denn in Madrid werde ich sicher auch das eine oder andere Teil finden, obwohl auch diees Mal shoppen nicht auf meiner To-Do Liste steht.
Das richtige Schuhwerk für einen Städtetrip ist es zwar nicht (die Nikes kommen natürlich auch mit) aber Espadrilles müssen einfach mit nach Madrid, das gehört einfach dazu. Dieses hübsche Paar fand ich zu diesem Outfit besonders passend und Streifen gehen ja immer. Zu guter Letzt darf natürlich ein Sonnenhut und meine geliebten Ray Ban Sonnenbrillen nicht fehlen. Das Clubmaster Modell ist echt meine Lieblingsbrille und ich trage keine so gern und oft wie diese. Ganz toll finde ich ja die Ray-Ban Clubmaster Gold Edition mit Aluminiumrahmen. Schon lange schmachte ich diese Brille an, doch bis jetzt bin ich immer vernünftig geblieben da ich ja schon eine Clubmaster haben.
Wie findet ihr dieses Outfit? Passend für einen Städtetrip oder nicht? War wer von euch vielleicht schon mal in Madrid und hat ein paar Tipps für mich? Was muss man unbedingt gesehen und gemacht haben?
Wie bereits auf Facebook und Instagram angekündigt, möchte ich euch heute die perfekte Maniküre für zuhause zeigen. Ich muss ja ehrlich gestehen, dass ich bis vor kurzem nicht so viel für meine Nägel gemacht habe. Ja klar habe ich sie regelmäßig gefeilt (ich hasse es so sehr) und darauf geachtet dass sie gepflegt sind, aber das war es auch schon. Nach dem Feilen wurde sofort Unter- Farb und Überlack aufgetragen und fertig, nur nicht zu viel Aufwand. Vor einigen Wochen wurde ich dann von Jessica Cosmetics zu einem tollen Workshop nach Graz eingeladen, wo gezeigt wurde, wie man sich die Nägel ganz einfach zuhause macht und sich so den Weg ins Nagelstudio erspart. Angeblich soll der Lack danach ganze zwei Wochen halten, aber ich muss sagen, es kommt auch immer auf den Nagel und auf die Tätigkeit der jeweiligen Person an. Ich zum Beispiel mache viel Sport und verbringe aber auch viel Zeit am Computer und da ist es klar, dass der Nagellack nicht ewig hält. Eine Woche “fast” ohne absplittern, geht dann aber schon ganz gut. Nun nehme ich mir einmal die Woche eine halbe Stunde Zeit, setze mich hin und mache mir ganz in Ruhe meine Nägel. Nun aber zu meiner Schritt für Schritt Anleitung, damit auch ihr euch die perfekte Maniküre zuhause machen könnt.
Schritt 1: Was wird alles benötigt? Zuerst richte ich mir alle Dinge die ich brauche, schön auf meinem Tisch her und schaue, dass ich ja nichts vergessen habe, denn es gibt nichts Nervigeres, als wenn man schon mit dem lackieren begonnen hat und dann merkt, dass der Überlack fehlt. Mittlerweile habe ich alle Utensilien in einer kleinen Box, so spart man sich Zeit und hat auch alles gleich beisammen.
– eine kleine Schüssel mit Wasser und einem Schuss Seife oder Spülmittel
– ein kleines Handtuch
– Handcreme oder Öl. Es gibt aber auch ölige Stifte zum Entfernen der Nagelhaut
– Holzstäbchen , gibt es in jeder Drogerie
– Nagelhautzange
– Wattepads
– Unterlack
– Farblack je nach Lust und Laune
– Überlack
– Quick Dry Tropfen oder gleich einen schnelltrocknenden Überlack wie Essie Good to Go
Schritt 2: Entspannung für die Hände
Zuerst werden die Hände (einzeln) für ca. 1 Minute in die Schüssel gehalten und danach abgetrocknet. Nun kommt die Handcreme, das Öl oder der Stift je nachdem was ihr gerade zur Hand habt zum Einsatz. Ich verwende am liebsten eine Creme, aber das bleibt jedem selbst überlassen. Jeder Nagel wird mit ein bisschen Creme oder Öl einmassiert. Ich widme mich übrigens immer erst einer Hand, mache diese fertig fürs lackieren und dann kommt die zweite Hand an die Reihe.
Schritt 3: weg mit der Nagelhaut
Nun kommt auch schon das Orangenholzstäbchen zum Einsatz. Mit diesem wird jetzt die Nagelhaut zurück geschoben und entfernt. Schön mit dem Stäbchen über den unteren Teil (und auch seitlich) des Nagels fahren und alle unnötigen Hautreste oder auch Nagellackrückstände entfernen. Dank dem Wasserbad und der Creme sollte das eigentlich ziemlich einfach funktionieren, da die Haut dadurch weicher geworden ist. Bis vor kurzem habe ich mich immer gewundert für was solche Stäbchen überhaupt gut sind, aber dank dem Workshop, weiß ich nun auch Bescheid und habe mir gleich welche zugelegt. Als nächstes ist dann die Nagelhautzange an der Reihe. Mit dieser kann man nun restliche bzw. wegstehende Hautstücke (iiih wie das klingt) ganz einfach entfernen. Diese Zange ist echt spitze und ich bin begeistert wie einfach das geht. Natürlich habe ich mir auch gleich so eine Zange zugelegt. Auch diese gibt es relativ günstig bei Bipa, Dm oder auch Müller.
Schritt 4: Die richtige Nagelform
Nun geht es ans Nägel feilen und ich muss euch sagen, ich hasse nichts mehr. Das Gefühl wenn ich mit einer Feile über den Nagel streiche finde ich einfach nur schrecklich, aber was sein muss, muss sein. Vor dem Workshop habe ich meine Nägel immer komplett falsch gefeilt und schön von rechts nach links mit der Feile gestrichen, doch das sollte man lassen, da man so den Nagel beschädigt. Deshalb immer nur in eine Richtung feilen und dazwischen absetzen. Die richtige Form gibt es so gesehen nicht wirklich, da jeder etwas anderes schön findet. Ich trage meine Nägel am liebsten ganz kurz und nicht zu rund, denn mir gefällt es gut, wenn die Nägel vorne schön gerade und nur leicht abgerundet sind.
Danach kommen die Hände nochmal kurz ins Wasserbad um alle Haut- und Staubreste zu entfernen. Hände gut abtrocknen nochmals kontrollieren ob alles schön gemacht wurde und dann kann es auch schon weitergehen.
Schritt 5: Nicht auf den Unterlack vergessen
Ganz ganz wichtig ist ein pflegender Unterlack, dieser schützt nicht nur den Nagel und spendet wichtige Nährstoffe, sondern der Nagel ist auch vor der Farbe geschützt und verfärbt so nicht so schnell. Ihr kennt das sicher, wenn ihr eure Nägel knallig rot oder pink färbt und nach dem ablackieren sind sie total rötlich und schauen schrecklich aus. Das passiert nicht, oder nur wenig wenn man einen guten Unterlack verwendet. Ich habe Rejuvenation von Jessica Cosmetic und bin sehr zufrieden mit diesem Unterlack. Er ist besonders für trockene Nägel geeignet, härtet und pflegt den Nagel zugleich.
Bevor nun der Lack auf dem Nagel aufgetragen wird, werden die Spitzen oben bepinselt. Die erste Schicht ein paar Sekunden trocknen lassen und dann eine zweite Schicht auftragen, dieses Mal könnt ihr die Spitzen aber auslassen. Ich verwende meistens nur eine Schicht Unterlack, da ich oft nicht genug Zeit habe und 5 Schichten Lack doch recht lange zum trocken brauchen. Der Unterlack von Jessica ist aber wirklich sehr schnell trocken und deshalb verwende ich ab und zu, wenn es die Zeit zulässt auch zwei Schichten.
Schritt 6: Jetzt kommt Farbe ins Spiel
Nachdem der Nagel nun geschützt ist, kommt die Farbe dran. Ich habe mich für Blazing aus der aktuellen Sommerkollektion In Bloom von Jessica Cosmetics entschieden. Ein schönes knalliges Rot, das mich total an Erdbeeren und den Sommer erinnert. Auch hier werden zuerst die Spitzen bepinselt und erst dann der komplette Nagel ausgemalt. Jetzt fragt ihr euch sicher wieso man immer die Spitzen bepinseln muss. Das macht man, damit der gesamte Nagel”umhüllt” und geschützt ist und so auch der Lack besser und länger hält. Ich lasse die Spitzen aber trotzdem meistens weg, da ich sehr viel am Laptop tippe und der Lack dort deswegen sowieso kaum hält.
Nach der ersten Schicht Farbe, muss der Lack ganz kurz trocknen und dann wird die zweite Schicht aufgetragen, damit die Farbe schön deckend ist – Spitzen nicht vergessen. Wenn ihr mal daneben malt (vor allem bei den Spitzen), ist das gar kein Problem, da gibt es einen kleinen Trick, wie ihr die Reste ganz einfach entfernen könnt.
Schritt 7: Ihr habt Gepatzt? Kein Problem
Einen kleinen tollen Tipp wie man Patzer ganz einfach entfernt hat uns Petra von Jessica Cosmetics auch noch mitgegeben. Dazu benötigt ihr nur ein Wattepad, das Orangenholzstäbchen und etwas Nagellackentferner. Zuerst klappt ihr das Wattestäbchen in der Mitte auf und taucht das Holzstäbchen kurz in denNagellack-Entferner. Nun nehmt ihr das Stäbchen legt es auf das Innere des Wattepads und dreht es einmal im Kreis. Danach taucht ihr das Stäbchen mit der Watte vorne an der Spitze nochmal in den Entferner und schon habt ihr einen Stift mit dem ihr unerwünschten Nagellack entfernen könnt. Natürlich gibt es solche Stifte auch fertig zu kaufen, doch die finde ich gar nicht so gut, da sie schnell eintrocknen.
Schritt 8: alles wird versiegelt.
Zum Schluss kommt noch eine Schicht Überlack auf den Nagel, damit die Farbe gut geschützt und länger hält und der Nagel schön glänzt. Ich habe hier den Brillianc Überlack von Jessica Cosmetics verwendet. Auch hier werden wieder zuerst die Spitzen lackiert und dann der gesamte Nagel. Damit die Nägel nun schnell trocknen habe ich noch die Quick Dry Tropfen verwendet. Man sollte trotzdem noch etwas Geduld haben, bis der Nagel trocken ist, damit man keine Tipware auf den frischlackierten Nägeln hat. Ich bin da nämlich so eine Kandidatin, die sehr ungeduldig ist und mir dann meine schönen Nägel versaue, aber ich habe mich schon sehr gebessert. Statt dem Überlack und den Tropfen verwende ich auch sehr gerne den Good to Go Überlack von Essie, denn dieser ist auch super und trocknet sehr schnell.
Zwei kleine Tipps für gepflegte Hände gibt es noch zum Schluss. Vergesst nicht euch brav die Hände einzucremen, damit sie genug Feuchtigkeit bekommen. Ich habe deshalb immer eine Handcreme in der Tasche, eine in der Arbeit und eine zuhause am Schreibtisch stehen. Abends verwende ich dann noch das Phenomen Nagelöl von Jessica Cosmetics. Am besten stellt man es irgendwie hin wo man es nicht vergisst z.B neben die Zahnbürste. Bei mir steht es z.B beim Bett und immer vor dem Schlafen gehen, gebe ich ein paar Tropfen auf meine Nägel und massiere das Öl gut ein. Es reicht übrigens, wenn ihr ein paar Tropfen auf eine Hand gebt und dann die Nägel aneinanderreibt. Das war es nun von der perfekten Maniküre für zuhause und ich hoffe ihr könnt mit diesem Beitrag etwas anfangen.
Zum Schluss möchte ich euch noch einen Blick auf die aktuelle Sommerkollektion In Bloom von Jessica Cosmetics geben. Die Farben sind einfach perfekt für den Sommer meint ihr nicht?
Von links nach rechts: Blazing – Loving – Awakening – Longing – Enchanting – Whispering
** PR Samples: Die Produkte von Jessica Cosmetics wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
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