Autor: Nina

  • summer boots

    summer boots

    Schande über mich, eigentlich hätte mein Beitrag zu Madrid bereits letzte Woche online gehen sollen, doch ich habe es bis jetzt einfach nicht geschafft, die Fotos auszusortieren. Das lernen beansprucht mich ganz schön und so muss der Beitrag leider noch bis nach meiner Prüfung warten. Stattdessen gibt es noch ein letztes Outfit aus der spanischen Hauptstadt. Vorweg möchte ich mich gleich mal für meine müden Augen entschuldigen, der Abend zuvor hat ziemlich lange gedauert und so hat es mir ein wenig an Schlaf gefehlt.
    An unserem letzten Tag in dieser wunderschönen Stadt, die ich schon irgendwie vermisse, entschied ich mich wieder für einen ganz einfachen lässigen Look – wie immer nach dem Motto “bequem muss es sein”. Zu meiner Boyfriend Short und dem bauchfreien Top trug ich meine neuen heißgeliebten Boots, die ich vorort gekauft habe. Auch hier war es ähnlich wie bei meinem neuen Trenchcoat – Schon länger stehen Boots die ein bisschen Hippie und vor allem für den Frühling/Sommer geeignet sind auf meiner Must Have Liste (Ja da steht ziemlich viel drauf). Doch auch hier hat mich immer irgendetwas gestört – die Farbe, die Form, machen die Füße groß, usw… also wurde die Suche irgendwann auf Eis gelegt. Am ersten Tag unseres Städtetrips musste ich natürlich ins erstbeste Schuhgeschäft stürmen, und da standen sie, wie für mich gemacht, die perfekten Sommer Boots. Tja und den Rest der Geschichte brauch ich euch glaub ich nicht erzählen……

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    Shorts – H&M (alt, ähnliche hier)
    Top – Forever 21
    Schuhe – Marypaz
    Jacke – Wet Seal
    Uhr –  Daniel Wellington
    Sonnenbrille – Ray-Ban Clubmaster

     

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  • monday inspiration – enjoying the sun

    monday inspiration – enjoying the sun

    Während ich so zuhause an meinem Schreibtisch sitze und lerne, schweifen meine Gedanken immer wieder ab. Ich stelle mir  vor wie ich irgendwo im Freibad oder an der alten Donau liege und einfach nur die Sonne genieße – Einfach nichts tun, außer atmen und genießen. Diese Gedanken helfen mir ein wenig durchzuhalten und nicht aufzugeben, denn wenn der Juni endlich vorbei ist, werde ich den ganzen Sommer nichts anderes tun, außer arbeiten natürlich. Für solche Tage, die ich mir schon sehnlichst herbei wünsche, habe ich natürlich auch schon ein passendes Outfit gewählt. Ich schließe also wieder die Augen und träume weiter…..

    enjoying the sunIn meinem neuen Bikini von H&M liege ich also irgendwo in der Wiese und genieße die warmen Sonnenstrahlen. Bald habe ich meine alte Sommerbräune wieder, die ich die letzten Monate schon so vermisst habe. Ich grinse, da wird mein Freund sicher wieder neidisch werden. Nach einer Abkühlung im Wasser gönne ich mir eine saftige Wassermelone und ein eisgekühltes Mineral. Endlich ist auch wieder Zeit um in Ruhe zu lesen – So viele neue Bücher habe ich auf meinem Kindle Paperwhite und ich weiß gar nicht mit welchen ich zuerst beginnen soll, am liebsten würde ich mit allen gleichzeitig loslegen. Doch alles mit der Ruhe, ich habe ja jetzt alle Zeit der Welt. Ich lege mich ganz gemütlich auf den Bauch setzte meine Sonnenbrille von Le Specs auf und beginne zu lesen – Wie ich das vermisst habe.
    Ein kurzer Blick auf mein Handy sagt mir, dass es Zeit wird zu gehen. Meine Freundinnen mit denen ich zum Abendessen und auf ein paar Cocktails verabredet bin warten bereits auf mich. Also schlupfe ich in mein weißes Maxikleid und meine hübschen Sandalen von Mirapodo, zupfe nochmal kurz an meinem Hipanema Armband und mache mich auf den Weg. Oh, wie ich mich auf einen gemütlichen Abend mit meinen Mädls freue. Meine Kamera ist natürlich ach dabei, damit das Outfit und der Abend festgehalten werden kann.

     
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    **Sponsored: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Mirapodo enstanden.
  • the perfect trenchcoat

    the perfect trenchcoat

    Meinem Outfit nach zu urteilen, könnte es schon Herbst sein in Wien und das im Juni. Gestern hat das Wetter etwas zu wünschen übrig gelassen und es sah so gar nicht aus nach Sommer –  es war den ganzen Tag bewölkt, relativ frisch draußen und die Sonne hat sich nur zwischendurch blicken lassen. Normal würde ich das ja nicht so toll finden, immerhin hat der Sommer ja gerade erst begonnen, aber da ich momentan nur am lernen bin, war mir das ganz Recht. Den ganzen Tag habe ich also zuhause verbracht und in meine Bücher gestarrt. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich bin, wenn das endlich ein Ende hat, denn langsam nervt mich die Uni zw. das lernen gewaltig.
    Am Abend hatten mein Freund und ich genug von den ganzen Studien und Theorien und so haben wir beschlossen Essen zu gehen, um wenigstens ein bisschen raus zu kommen. Wir haben uns also schnell in bequeme Klamotten geschmissen und sind zum Said the butcher to the cow spaziert. Insgeheim habe ich mich ja über dieses Wetter gefreut, denn ich habe in Madrid endlich den perfekten beigen Trenchcoat gefunden, besser gesagt mein Freund hat ihn entdeckt und ich hatte schon Angst, dass er nun bis zum Herbst mit Preisschild in meinem Schrank hängen wird. Gestern war es am Abend aber so frisch, dass ich diese Chance gleich genutzt und ihn ausgeführt habe. Seit sicher 2 Jahren suche ich nun nach einem Trenchcoat in beige, doch irgendetwas hat mich immer gestört und irgendwann habe ich die Suche einfach aufgegeben. Jetzt bin ich endlich im BEsitz eines zeitlosen, schön geschnittenen Trenchcoat mit dem ich auch 100% zufrieden bin.

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    Trenchcoat – Massimo Dutti (ähnlicher hier)
    Top – Sheinside
    Jeans – Diesel (alt, ähnliche hier)
    Schuhe – Converse (ähnliche hier)
    Tasche – VjStyle
    Uhr – Michael Kors
    Gürtel – H&M

    Das Essen im Said the butcher to the cow war übrigens super, das Personal extrem freundlich und die Auswahl an Gins ist gigantisch.  Ich wollte am Dienstag einen Tisch reservieren, aber leider war bereits alles ausgebucht und die Dame am Telefon meinte 2 Wochen vorher sollte man unbedingt anrufen. Wenn wir aber nur zu 2 sind, sollen wir doch einfach vorbeikommen, ein Plätzchen findet sich immer. Leider sind wir gerade zu der Zeit gekommen, wo alle Tische neu besetzt wurden und so hätten wir doch ein Weilchen warten müssen. Wir haben uns dann einfach entschieden an der Bar Platz zunehmen und das war ganz bestimmt die richtige Entscheidung, denn so haben wir auch mitbekommen wie die Gins gemixt sind, welcher gut ist und konnten auch ein bisschen mit dem einer sehr netten Kellnerin plaudern. Die Burger und Steak Fries waren echt super lecker und auch der New York Cheesecake ist wirklich zu empfehlen. Zum Schluss gönnten wir uns noch einen Gin, bevor wir uns auf den Heimweg machten. Das Gesamtpaket hat dort einfach gepasst und es macht einfach so viel aus, wenn das Personal nett ist und das war dort total der Fall. Schon allein weil mich die große Auswahl an Gins so neugierig gemacht hat, muss ich dort nochmal hin, außerdem hat mich auf der Garnelen Burger angelacht, den ich das nächste Mal unbedingt probieren möchte.

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    Bacon Cheeseburger mit Steak Fries und Guacamole – Das Fleisch war schön rosa und der Laibchen knusprig – so wie es sich gehört

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    Natürlich habe ich mich für einen Gin mit Beeren entschieden, wie kann es auch anders sein.

  • low carb pizza – part2

    low carb pizza – part2

    Low Carb Pizza so ganz ohne Mehl, das kann doch gar nicht schmecken, habe ich mir gedacht. Doch dann habe ich vor einiger Zeit eine Pizza mit Zucchini Boden probiert und siehe her, sie war richtig gut. Dieses Mal war die Variante mit Karfiol (Blumenkohl) an der Reihe und auch dieses Mal war ich überrascht, wie lecker diese Pizza ohne Kohlenhydrate war. Sicher ist sie nicht so knusprig wie echter Pizzateig, aber für eine gesunde Variante wirklich nicht schlecht. Die Zubereitung ist nur leider nicht so lustig, vor allem wenn man gerade vom Sport kommt riesen Hunger hat und am liebsten sofort Essen möchte. Das spielt es in diesem Fall nicht, denn es benötigt schon ca. 1 Stunde Zeit und die Küche ähnelte danach einem Schlachfeld – bei mir das auf jeden Fall so. Doch das Ergebnis hat nicht nur gut ausgesehen, sondern auch richtig gut geschmeckt. Da nimmt man ein bisschen mehr Zeit in der Küche gerne in Kauf.

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     Zutaten für 1 Pizza: Teig a la Frau Tau 

    – 1 großer Karfiol (Blumenkohl)
    – 1 Mozzarella
    –  1 Handvoll Parmesan
    – 2 Eier
    – Kräutersalz

    Belag:
    – Frischkäse
    – Räucherlachs
    -Büffel Mozzarella
    – Rucola

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    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
    – Den Karfiol (Blumenkohl) reiben (ich hab es auch mit dem Mixer probiert aber davon rate ich euch ab), Deckel auf die Schüssel und ca. 10 Minuten in der Mikrowelle  weich dünsten.
    – Wichtig ist, dass ihr  den Karfiol (Blumenkohl) auskühlen lasst,  bevor ihr die Eier, den Mozzarella und den Parmesan dazu gebt.
    – Nun den Teig mit Kräutersalz, Pfeffer, frischen Kräutern (je nach Belieben) würzen und auf einem Backblech ausbreiten.
    – ab damit ins Rohr für ca. 10-15 Minuten.

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     – danach kann die Pizza auch schon belegt werden. Ich habe mich für Frischkäse, Räucherlachs, Büffelmozzarella und Rucola entschieden. Ich habe jedoch nicht gleich den ganzen Käse auf die Pizza gegeben und auch der Rucola gehört erst auf die Pizza, nach  dem sie nochmals 10 Minuten im Rohr war. Danach kann sie aber endlich verspeist werden.

    Auch dieses Mal habe ich sie leider nicht vom Backpapier bekommen, da der Teig einfach zu weich dafür ist. Der Rand war aber schön knusprig und auch dem Freund hat die Pizza geschmeckt. Die Pizza ist übrigens perfekt für 2 Personen (mit großem Hunger). Auch wenn sie eher klein wirkt, sättigt sie extrem. Sogar wir waren satt und wir sind ja bekanntlich große Esser.

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  • on hot summer days

    on hot summer days

    Was für ein Traumwetter. Von mir aus kann es das ganze Jahr über so sein. Ich liebe den Sommer und ich liebe die heißen Temperaturen. Für mich gibt es einfach nichts bessere und wenn es draußen so schön ist, kann man ja nur gut drauf sein, nicht? Außer man hat in genau 2 Wochen Master Prüfung und muss zuhause sitzen und lernen. Tja und so ist es mir am Pfingstwochenende ergangen. Die ersten zwei Tage habe ich es nicht ausgehalten und habe meine Lernsachen gepackt und bin ins Bad gefahren, doch leider habe ich dort nicht ganz so viel weitergebracht, wie ich gerne hätte sollen. Am Montag bin ich dann vernünftig geblieben und habe zuhause in der kühlen (danke Altbau) Wohnung gelernt. Doch den ganzen Tag bei so einem tollen Wetter nur in den 4 Wänden sitzen geht einfach nicht, deshalb haben mein Freund und ich am Nachmittag einen kleinen Spaziergang zu Starbucks gemacht um uns einen eiskalten Kaffee zu holen. Ja ihr habt richtig gelesen vor ein paar Tagen bin ich auf den Geschmack gekommen. Nina trinkt nun Frappuccinos, aber nur eisgekühlt, ohen Schlag und mit Vanille-Geschmack. Danach war ich gleich wieder viel konzentrierter und habe noch einiges weitergebracht. Getragen habe ich an diesem heißen Sommertag meinen geliebten Jumpsuit, den ich mir letztes Jahr in Amerika gekauft habe. Er ist einfach perfekt für solche Tage, denn er ist super bequem und kann somit auch zuhause getragen werden. Bevor ich das Haus verlassen habe, wurde er noch mit einem Gürtel aufgepeppt und schon ist der sommerliche Wochenend-Lern-Look fertig. Ich trage dann auch am liebsten meine Haare einfach zu einem hohen Zopf oder Dutt und am besten mach ich sie vorher noch nass, damit ich einen kühlen Kopf bewahre und mir das lernen leichter fällt.  Ich kann euch gar nicht sagen, wie froh ich bin wenn diese 2 Wochen endlich um sind und ich mich endlich wieder auf die schönen Dinge, wie den Sommer konzentrieren kann.

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    Jumpsuit – Necessary Clothing
    Sandalen – H&M
    Sonnenbrille – Zero UV**
    Geldbörse  – Joop
    Uhr – Daniel Wellington *

     
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    ** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
  • The Frank Juice – Saftkur

    The Frank Juice – Saftkur

    3 Tage habe ich also komplett auf feste Nahrungsmittel verzichtet und mich nur von Obst und Gemüsesäften von The Frank Juice ernährt. Als ich das erste Mal von dieser Saftkur gelesen habe, sind mir sofort die Wörter Cleanse und Detox ins Auge gesprungen und damit hatte ich ja bis jetzt nicht meine besten Erfahrungen, weil es mir einfach viel zu schwer gefallen ist auf Salz zu verzichten.  Doch ich war einfach total neugierig wie es so ist drei Tage nur Säfte, Wasser und Kräutertee zu trinken und sonst nichts. Außerdem wollte ich meinem Körper so kurz vorm Sommer eine kurze Pause gönnen und nach der Fresserei in Madrid kamen mir diese Säfte ganz recht. Am Dienstag erreichte mich dann eine riesige Kiste mit 18 gekühlten Säften und ich konnte es gar nicht erwarten loszulegen. Die Säfte werden in Deutschland ganz frisch produziert – kalt gepresst und nie erhitzt.
    Momentan liefert Frank Juice nur innerhalb von Deutschland, aber vielleicht wird ja auch bald eine Lieferung nach Österreich möglich sein – Toll wäre es auf jeden Fall. EDIT: Eine Lieferung nach Österreich ist laut der Frank Juice Facebook Seite auf Anfrage möglich. Danke an Michaela für diese Information.

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     Jetzt möchtet ihr aber sicher wissen wie es mir gegangen ist.
    Anfangs dachte ich mir nur,  ach sind ja nur 3 Tage, die werden schon schnell vergehen und das wird sicher ganz easy und gar kein Problem für mich. Dann habe ich am Mittwoch in der früh mit der Saftkur begonnen und gleich nach dem ersten Saft ein Hungergefühl verspürt. Ja, ich war mir nicht mehr ganz so sicher, ob die nächsten Tage so einfach werden.
    Man trinkt an jedem Tag 6 Säfte je 500 ml und je nachdem für welches Level man sich entscheidet, hat man 2, 3 oder 4 grüne Säfte. Da ich noch keine Erfahrung mit Saftkuren hatte, habe ich mich für Stufe 1 entschieden. Die Säfte sind von 1 bis 6 nummeriert und man weiß also ganz genau welcher Saft als nächstes an der Reihe ist. Normal startet man den Tag mit einem grünen Saft und beendet ihn mit einem weißen. Sollte man zwischendurch großen Hunger verspüren, kann man den weißen Saft auf vorziehen und früher trinken. Ich habe mich aber an allen 3 Tagen an die Reihenfolge gehalten Ich war wirklich sehr neugierig auf die Säfte, aber auch ein bisschen skeptisch, denn ein Saft mit Blumenkohl und Sellerie kann doch gar nicht gut schmecken, oder?

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    Saft Nummer 1 – Grün : Über diesen Saft habe ich anfangs gleich viel schlechtes gelesen. Er soll nicht gut schmecken und es gab auch Leute die deswegen die Kur abgebrochen haben, weil der Geruch oder der Geschmack unerträglich ist. Ich habe es aber Gott sei Dank nicht so empfunden.  Es war zwar nicht der beste Saft und ich war Anfangs auch kein großer Fan, aber man kann ihn schon trinken. Mir hat er ein bisschen zu stark nach Sellerie geschmeckt, aber am zweiten Tag hatte ich mich eigentlich schon an den Geschmack gewöhnt. Wichtig ist aber, dass man den Saft wirklich eisgekühlt trinkt , warm kann der glaub ich gar nichts.

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    Saft Nummer 2: Gold – Ein Saft aus Ananas, Mizne und Apfel kann doch nur gut schmecken. Der Saft ist super erfrischend und echt lecker. So schnell konnte ich gar nicht schauen war er auch schon wieder leer.

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    Saft Nummer 4 (weil 3 war wieder grün): Gelb. Auch dieser Saft war wieder sehr fruchtig und hat mir richtig gut geschmeckt. Die Kombi aus Cayenne Pfeffer, Zitrone und Agave ist einfach Wahnsinn. Er ist zwar doch recht sauer und scharf im Nachgeschmack aber mir hat er super geschmeckt und ich könnte schon wieder einen trinken.

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    Saft Nummer 5: Rot – Mit diesem Saft konnte ich mich als einziges nicht so anfreunden. Ich esse zwar gerne Rote Rüben und der Saft war auch nicht schlecht, aber wenn ich die Flasche so anschaue, dann erinnert mich die Farbe eher an einen Saft mit Beeren und wenn man dann einen Schluck macht und Karotte und Rote Rübe schmeckt ist das dann halt nicht so toll. Am ersten Tag habe ich mir noch gedacht, ja zwar nicht mein Fall aber nicht so schlecht und man kann in trinken, doch am letzten Tag ist es mir dann  schon ziemlich schwer gefallen den Saft noch zu trinken, aber ich habe durchgebissen.

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    Nummer 6 – Weiß: Das beste kommt bekanntlich zum Schluss und in diesem Fall stimmt das sogar. Bei diesem Saft war ich mir echt nicht sicher, denn die Farbe war komisch und ein Fan von Datteln bin ich auch nicht gerade. Doch er war wirklich total lecker, hat ein bisschen nach Soja Vanillemilch geschmeckt und hat richtig satt gemacht.

    Irgendwir red ich hier um den heißen Brei . Jetzt erzähle ich euch endlich wie es mir in den 3 Tagen ergangen ist.

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    Es ist mir sogar richtig gut gegangen und was mich sehr verwundert hat, war dass ich richtig gute Laune hatte. Am ersten Tag konnte ich es gar nicht erwarten den nächsten Saft zu trinken, weil ich total neugierig auf die verschiedenen Sorten war. Das Hungergefühl, das ich am ersten Vormittag verspürt habe, hat sich sehr schnell gelegt. Man trinkt wirklich alle 2 Stunden einen Saft und deshalb bekommt man eigentlich nicht wirklich hunger. Es ist eher die Lust die mich gepackt hat – Ich wollte am liebsten alles essen, Katroffelpürree, Knödel, Nudeln, einfach alles und das schlimmste war wenn es anfangs nach Essen gerochen hat. Es ist einfach total ungewohnt  nichts zu essen und ich glaub aus diesem Grund macht man sich auch so viele Gedanken darüber.  Nach dem ersten Tag hat sich die Lust nach Essen etwas gelegt. Ich habe mich in diesen 3 Tagen richtig wohl gefühlt und war auch ein bisschen stolz auf mich, dass ich so durchhalten. Es gab nur 2 kleinigkeiten die mir aufgefallen sind und zwar war mir zwischendurch immer etwas Schwindelig, aber ich glaube das hatte einfach damit zu tun, dass ich viel um die Ohren hatte und nicht so viel zusätzlich getrunken hatte und das ist eigentlich in diesen Tagen sehr wichtig. Außerdem war ich abends richtig müde und bin sofort ins Bett gefallen. Ich habe auch den Sport bewusst weggelassen, da ich meinen Körper nicht überfordern wollte, denn es ist doch eine große Umstellung. Danach habe ich aber gleich wieder losgelegt und bin an Tag 4 bzw Tag 0 schon wieder ins Fitnesscenter gegangen und hatte wirklich das Gefühl, dass ich viel mehr Energie hatte als sonst und glaubt mir das erste “feste Frühstück” danach hat unglaublich lecker geschmeckt.  Eine andere Sache die ich noch bvemerkt habe, war unreine Haut, die ich aber langsam wieder in den Griff bekomme.  Die letzten Tage war ich aber auch viel in der Sonne und die Kombination aus Chlor, Sonnencreme und Schweiß ist wahrscheinlich auch nicht die beste. Deshalb kann ich auch jetzt nicht genau sagen was genau Schuld an den Unreinheiten ist/war.

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    Was hat mir die Saftkur gebracht?

    Die drei Tage mit den The Frank Juice Säften waren wirklich toll und ich hätte nicht gedacht, dass ich mir so leicht tue. Ich glaube auch, dass ich es noch 2 Tage länger durchgehalten hätte, wenn ich so an den letzten Tag denke. Es ist echt eine gute Sache, wenn man seinem Körper mal eine Pause gönnt und eine Saftkur macht. Man sollte damit aber echt aufpassen und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach sind 5 Tage wirklich das maximum für eine Saftkur und es reicht auch wenn man es alle paar Monate macht. Man lernt gutes Essen wieder zu schätzen und ich versuche auch jetzt nach der Saftkur mich weiter so gut wie es geht gesund zu ernähren (auch wenn ich gerade einen Muffin hatte psst). Ich habe sogar insgesamt eine Woche komplett auf Fleisch verzichtet und es war gar nicht so schlimm, auch wenn ich weiß dass ich nie ganz darauf verzischten würde, aber man macht sich dann doch wieder meh Gedanken um die Ernährung. Ich bin auch ein befürworter der gesunden Ernährung, aber man sollte sich auch ab und zu etwas gönnen, denn Essen ist ja etwas schönes und das sollte man genießen. Jetzt zu der Frage die viele sicher auch brennend interessiert – Habe ich abgenommen?
    Ja, ich habe mich extra vor der Kur auf die Waage gestellt um zu sehen ob es unterschiede gibt und ja ich habe nach dem zweiten Tag bereits 2 Kilo weniger gehabt. Wobei ACHTUNG, man muss immer dazu sagen, dass man anfangs immer “nur” Wasser verliert und das Gewicht auch sehr schnell wieder zurück sein kann – So hatte ich auch  gestern 1 Kilo schon wieder oben.  Auch wenn es nur Wasser ist, ist es schön zu sehen, dass sich etwas tut und das motiviert. Ich bin normal kein Mensch der sich regelmässig wiegt und auf die Zahl auf der Waage wert legt, aber es ist doch nett wenn man Veränderungen sieht.  Ich habe es einfach als Motivation gesehen um jetzt wieder so weiterzumachen mit Sport und Ernährung. Auch wenn ich dieser Saftkur anfangs ein wenig skeptisch gegenüber gestanden bin, muss ich sagen ich fand es eine gute Erfahrung und würde es auch wieder machen – Nur halt nicht sofort sondern in ein paar Monaten.  Der Spaß ist zwar nicht günstig, aber man darf nicht vergessen, dass es sich wirklich um frische Säfte handelt und so etwas ist nun mal nicht billig. Ich bin auf jeden Fall am überlegen, ob ich mir nicht einen Entsafter zulegen soll, damit ich mir ab und zu meine Säfte selber machen und vielleicht neue Kombinationen ausprobieren kann.

     

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     Wie ist eure Meinung zu solchen Saftkuren und habt ihr vielleicht schon Erfahrung damit gemacht?

     ** Die Säfte wurden mir von The Frank Juice kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag spiegelt nichts desto trotz meine eigene persönliche Meinung wider. 
  • Flashback #5

    Flashback #5

    Eigentlich hätte heute schon mein Beitrag zu meiner 3 Tage Saftkur von Frank Juice online gehen sollen, doch ich bin leider noch nicht dazu gekommen, den Beitrag fertig zu schreiben. Das tolle Wetter und meine Lernsachen haben mich die letzten Tage davon abgehalten und so musste er auf morgen verschoben werden. Momentan geht es wieder drunter und drüber und ich muss wieder ordentlich lernen. Denn in 16 Tagen habe ich meine langersehnte aller letzte Prüfung und dann habe ich endlich den Magister in der Tasche und die Uni abgeschlossen. Bis dahin wird es hier wieder ein bisschen ruhiger, wobei ich trotzdem versuchen werde, den einen oder anderen Beitrag online zu stellen, denn so ganz ohne bloggen kann ich einfach nicht.
    Da der letzte Flashback Beitrag schon ein Weilchen her ist, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für eine Ladung Instagram Bilder. Die letzten Wochen sind wieder einige neue Fotos dazugekommen, ich glaube das liegt auch am tollen Wetter und am Licht, so dass ich momentan voll in Fahrt bin und jeden Tag mehr als nur ein Foto poste. Wenn ich schon so wenig Zeit habe um zu bloggen, soll wenigstens mein Instagram Account nicht darunter leiden und befüllt werden.
    Auch heute steht bei mir wieder lernen am Programm und dieses Mal leider zuhause. Im Freien in der Sonne macht es zwar viel mehr Spaß, aber leider kann ich mich da nicht so gut konzentrieren und es geht einfach viel weniger weiter. Daher habe ich beschlossen jetzt durchzubeißen, denn der Sommer ist (hoffentlich) noch lange. Wenn ich dann in nicht mal 3 Wochen fertig bin mit lernen und der Uni, habe ich alle Zeit der Welt um in der Sonne zu liegen und zu bruzeln.

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    Mein buntes Frühstück von heute morgen, damit ich gestärkt in den Tag starten kann

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    toller Garten bei Freunden – sieht doch richtig Pinterest-Like aus

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    ohne Frühstück geht einfach gar nichts und wenn es dann auch noch frische Erdbeeren aus Österreich gibt, kann der Tag nur super werden

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    Endlich ist er da der Sommer und die Bäder-Saison hat eröffnet, also ab ins Bad

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    Nachdem ich mich im Mai ganz auf Freeletics und das Laufen konzentriert habe, war ich nun endlich wieder im Fitnesscenter. Muskelkater vorprogrammiert.

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    Freitag nach der Arbeit noch ein paar Längen schwimmen und die letzten Sonnenstrahlen genießen – PERFEKT!

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    Diesen Sommer ganz nach dem Motto – Nicht ohne meinen Maxi-Rock

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    Gedanklich bin ich schon in Portugal – In 2 Monaten geht es endlich wieder ans Meer zum Surfen

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    3 Tage lang habe ich mich nur von Saft ernährt – Das versprochene Fazit folgt morgen

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    Ich liebe meine neuen Schuhe aus Madrid – Hippie Like

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    Es wird Zeit für ein Picknick – Dank Starbucks habe ich jetzt einen tollen Korb und ich bin auf den Geschmack gekommen – Nina trink jetzt Frappuccino

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    Streifen und Boyfriends Jeans – Endlich habe auch ich eine Hose gefunden die mir passt.

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    Fruit Infused Water – Im Sommer gibt es einfach nichts besseres

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    Zurück aus Madrid – In letzter Zeit bin ich total verrückt nach der Farbe Silber

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    Zeit für ein Frühstück – Grießbrei mit Himbeeren, frisch gepresstem Orangensaft und natürlich Pinterest

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    Gebt mir Essen und ich bin glücklich – beim Mexikaner mit einer lieben Freundin

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    Black & White

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    Wien  – Mir fehlen die Worte

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    und nochmals Black & White und Orangensaft

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    Ich liebe meine neuen Sonnebrille von ZeroUV**

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    Frühstück mit Nadine und Mirela im Ansari – Bis auf den Koriander wirklich super

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    Diesen Sommer geht es nicht ohne meine Espadrilles

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    und zu guter Letzt ein Foto, das ich euch nicht auf Instagram gezeigt habe – vor einigen Wochen hat Katii ihren Geburtstag unter dem Motto “The great Gatsby” gefeiert und wir haben uns natürlich in Schale geschmissen

     

    NICHT VERGESSEN: Bis morgen könnt ihr noch an meinem Gewinnspiel teilnehmen und gemeinsam mit mir zum Starbucks Secret Sale gehen – HIER ENTLANG

    ** Das gekennzeichnete Produkt wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt
  • Upcoming Events & Giveaway

    Upcoming Events & Giveaway

    Bevor ich mich ins lange Wochenende verabschiede und das traumhafte Wetter hier in Wien genieße (und natürlich lerne), möchte ich euch noch von zwei tollen Events die im Juni in Wien stattfinden berichten. Schon lange war ich auf keinem Event mehr, weil es in den letzten Wochen einfach drunter und drüber gegangen ist und einfach keine Zeit dafür war. Umso mehr freue ich mich, dass ich im Juni bei zwei ganz tollen Events dabei sein kann und zwar ist das einerseits die Vienna Fashion Night und der Beauty Flohmarkt Wien. Endlich mal wieder viele liebe andere Menschen treffen und plaudern.

    Starbucks_SecretSaleEinladung

    Die Vienna Fashion Night findet bereits nächsten Donnerstag statt und erstreckt sich dieses Mal nicht nur über den 1 Bezirk, sondern auch einige Geschäfte im 7 Bezirk werden an diesem Event teilnehmen. Von 19-22 Uhr öffnen ausgewählte Stores ihre Türen und es kann nach Lust und Laune geshoppt werden.
    Auch Starbucks ist dieses Jahr wieder mit einem Pop- Up-Store dabei. Es wird nicht nur die neuen Kollektionen von Nina Peter, Iloveblossom, june clothing, double kiss, laco’s collection und luvtheshop zu betrachten und kaufen sondern auch eine Frappuchino Happy Hour geben. Ich bin zwar (noch) kein Kaffee Fan, aber ich freue mich dafür besonders auf den hübschen Schmuck von I love blossom und auch auf die Teile von luv the shop, weil ich dort eigentlich schon ziemlich lange hin möchte, es bis jetzt aber nie geschafft habe.  Ja und an der Stelle kommen wir auch gleich zu einem kleinen Gewinnspiel, denn von 18-19 Uhr findet der Secrets Sale statt, wo einige Leute schon vorab in den Pop Up Store dürfen und in Ruhe shoppen und plaudern können, bevor der große Ansturm beginnt. Da ich an diesem Secret Sale teilnehmen werde, habe ich mir gedacht es wäre nett einen meiner lieben Leser kennenzulernen und mitzunehmen. Wenn ihr also Lust habt auf einen netten Abend gemeinsam mit mir und auch einigen anderen Bloggern, dann schreibt mir doch einfach eine Mail an blog@deine-webagentur.at mit dem Betreff Starbucks Pop up Store. Das Gewinnspiel läuft bis kommenden Dienstag 12 Uhr und der/die GewinnerIn wird noch am selben Tag per Mail von mir verständigt. Ich freue mich über eure Teilnahme und auf einen netten Abend in der Wiener Innenstadt. Die hübschen VIP-Bänder die es für den Secret Sale geben wird, wurden dieses Jahr übrigens von I love blossom gestaltet und ich bin schon sehr gespannt darauf.

     BEAUTY BFMW6 finalDas zweite Event ist der Beautyflohmarkt der schon zum 6. Mal stattfindet und dieses Mal gemeinsam mit der miss veranstaltet wird. Unglaublich  dass ich es bis jetzt noch nie geschafft habe, vorbeizuschauen, aber es ist immer irgendetwas dazwischen gekommen. Dieses Jahr ist aber alles anders und da ich Unmengen an Kosmetiker die kaum oder gar nicht benutzt wurden zuhause liegen habe, dachte ich mir ich nutze die Gelegenheit und melde mich als Aussteller an und glücklicherweise habe ich einen Platz ergattern können und werde also am 29 Juni einige Dinge verkaufen. Es ist echt toll was die Mädls da auf die Beine gestellt haben und Hut ab für die tolle Organisation. Ich bin echt schon total gespannt auf das Event, denn es haben schon ziemlich viele Menschen auf Facebook bei der Veranstaltung zugesagt und es dürfte ziemlich voll werden. Der Beautyflohmarkt findet dieses Mal im SNEAK IN im 7 Bezirk statt und neben 35 Austellern, wird es einen Miss Charity Samle Sale, eine Kaffee Lounge und viele tolle Preise geben. Hier entlang geht es zur Facebook Seite, wo immer wieder tolle Neuigkeiten gepostet werden.  Ich freue mich über jeden den ich nächste Woche oder Ende Juni beim Beauty Flohmarkt treffen und kennenlernen darf.