Kategorie: Travel

  • Hit That – Atomic Blonde

    Hit That – Atomic Blonde

    WERBUNG:  In freundlicher Zusammenarbeit mit Universal Pictures Österreich

    Rechtzeitig zum Filmstart von Atomic Blonde, gibt es heute einen Beitrag mit viel viel Girl Power, inkl. neuem Video.  Die liebe Denise und ich habe uns nämlich mit Universal Pictures zusammengetan und sind mit einigen unserer Leser in den Boxring gestiegen. Neben einem richtig coolem Training bei Backyard Vienna, haben wir außerdem 2 Wochen vor Filmstart eine Social Movie Night veranstaltet und durften mit unseren Lesern Atomic Blonde schon vor allen anderen sehen. Es war das erste Mal, dass wir so einen Abend veranstaltet haben und die Aufregung war riesengroß – einen Kinosaal füllen und einen Film vorab zeigen ist schon irgendwie etwas ganz besonderes. Ich war auch wirklich überrascht wieviele Leute an diesem heißen Sommerabend ins Haydn Kino gekommen sind um mit uns einen Abend zu verbringen. Irgendwie habe ich es erst realisiert, wie viele Leute eigentlich da waren, als wir im Saal auf der Bühne gestanden sind, um noch ein paar Worte zu sagen. Es war wirklich ein gelungener Abend und es hat mich unheimlich gefreut, einige meiner Leser auch mal persönlich kennenzulernen. Auch der Film ist bei allen echt gut angekommen und ich muss schon sagen, Charlize Theron ist ein richtiges Badass und gibt so richtig Gas.

    Ich bin ein Mensch, der einfach nicht ruhig sitzen kann und ich glaube das habe ich von meinem Papa geerbt. Wenn ich mal keinen Sport mache, bin ich richtig unausgelastet und weiß nie so recht was ich mit mir anfangen soll. Deshalb liebe ich vor allem Sportarten, bei denen ich mich so richtig auspowern kann – das Gefühl danach, wenn man alles gegeben hat ist einfach unbeschreiblich. Schon vor einiger Zeit war ich bei einer Boxstunde bei Backyard Vienna dabei und es hat echt viel Spaß gemacht. Boxen ist ein richtig taffes Ganzkörpertraining und ich muss sagen ich habe richtig gefallen daran gefunden. Weshalb wir auch beschlossen haben, passend zum Film Atomic Blonde, in dem Charlize Theron ordentlich Gas gibt, eine kleines Training bei Backyard Vienna zu veranstalten, um uns gemeinsam auf den Film einzustimmen. José unser Trainer und ehemaliger Europameister im Thaiboxen, hat uns so richtig gefordert und versucht alles aus uns rauszuholen. Bis wir es so drauf haben wie Charlize Theron im Film, dauert es zwar noch ein bisschen, aber wir haben uns richtig gut geschlagen und der Muskelkater am nächsten Tag hatte es ganz schön in sich. Die Motivation ist seitdem geblieben und die liebe Denise und ich haben beschlossen, sicher mal wieder bei Backyard Vienna vorbeizuschauen um ein bisschen an unserer Technik zu arbeiten.

     

    ATOMIC BLONDE REVIEW

    Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen etwas zu Atomic Blonde erzählen, denn immerhin war dieser Film der Grund für unsere Kooperation mit Universal Pictures. Der Film spielt zur Zeit des Mauerfalls in Berlin und Charlize Theron eine britische Geheimagentin, muss einen heißbegehrten Mikrofilm wieder auftreiben. Immer wieder hat sie es mit Gegnern zu tun, die alle an den Informationen des Films interessiert sind. Sehr selbstbewusst stellt sie ihre Gegenspieler in den Schatten und die Kampfszenen sind teilweise echt nicht ohne. Geballte Girlpower sag ich euch. Ich bin ja ein großer Fan von Filmen, wo man irgendwo schon eine Ahnung hat in welche Richtung sie sich bewegen und dann doch irgendwie alles ganz anders kommt. Wer auf Action steht, sollte auf jeden Fall im Kino vorbeischauen und sich in den Bann von Charlize Theron ziehen lassen.

     

  • vienna love – superfood deli

    vienna love – superfood deli

    Neue Woche, neuer Beitrag und zwar geht es mal wieder um meine Heimatstadt Wien. In den letzten Wochen haben mich unzählige Fragen zu Wien und wo man gut essen kann erreicht und deshalb will ich diese Kategorie wieder aufleben lassen und werde in der nächsten Zeit wieder mehr Tipps über meine Stadt mit euch teilen. Ich habe mir auch überlegt, eine Art Wien Führer für euch zu machen. Lasst mich doch wissen, ob euch das interessieren würde.

    Heute starte ich aber erstmal mit meiner momentanen Lieblingsfrühstücks-Location, dem Superfood Deli. Mindestens einmal in der Woche spaziere ich dort vorbei und gönne mir eine Acai Bowl und einen Ingwer Shot. Der Laden erinnert mich irgendwie total an die ganzen süßen Cafés in Australien und es ist richtig klasse, dass auch Wien endlich so einen Ort hat. Die Auswahl an Bowls ist riesig und auch der Kaffee ist richtig gut. Dank der lieben Susanna bin ich nun ein großer Fan von Kaffee mit Kokos-Reis Milch geworden – solltet ihr unbedingt mal probieren. Das Superfood Deli ist zwar recht klein und es gibt nicht viele Plätze, aber wenn es schön ist kann man auch ganz gut im Freien sitzen, oder man nimmt sich sein Frühstück einfach mit. Jeder der ein Fan von gesundem guten Essen ist, sollte unbedingt im Superfood Deli vorbeischauen – meine persönliche Empfehlung die Brazilian Acai Bowl. Vorsicht es besteht Suchtgefahr.

    Seit kurzem gibt es auch selbst gemachtes Eis, das ich euch nur wärmstens ans Herz legen kann – die Kombination aus Banane, Kokosmilch und Aktivkohle ist einfach nur grandios.

    Superfood Deli

    Mariahilfer Straße 45/20
    1060 Wien

     

  • world final & Gin Summer Cocktail

    world class final & Gin Summer Cocktail

    Werbung: In Zusammenarbeit mit World Class

    Schon vor einigen Wochen durfte ich bei der World Class Austria Competition in der Jury sitzen, mich durch Cocktails testen und diese dann auch bewerten – es gibt schlechteres, richtig? Auch wenn ich nicht wirklich viel Ahnung hatte von der Welt der Bartender, war es wirklich interessant mal bei einem etwas anderem Event dabei zu sein.

    Die Diageo World Class wird als der wichtigsten Cocktail-Wettbewerb der Welt angesehen und sieben der besten Barkeeper Österreichs haben auch dieses Jahr wieder um den Sieg gekämpft um Österreich beim World Class Global Finale in Mexiko zu vertreten. Ja und die liebe Nina war mitten drinnen und hatte anfangs überhaupt keine Ahnung was denn hier nun genau geschieht. An 2 Tagen mussten die Teilnehmer unterschiedliche Challenges bestreiten und ihr bestes geben und ich durfte bei der Zero-Waste-Challenge in der Jury sitzen und die Bartender bzw. deren Cocktails bewerten. Die Aufgabe war es einen guten Drink zu mixen und dabei so wenig Abfall wie möglich zu produzieren. Die Teilnehmer musste nicht nur ihren Cocktail vorstellen, sondern auch erklären wie sie die Abfälle wieder verwerten bzw. wieso sie was gewählt haben. Manche haben es besser umgesetzt als die anderen und ich muss sagen, es hat echt viel Spaß gemacht, den Bartendern zuzusehen und natürlich auch die Cocktails zu verkosten. Nicht nur der Geschmack und das Thema Zero Waste wurden bewertet, sondern auch das Auftreten und die Kreativität waren ausschlaggebend.

    Am Abend wurden in der Bar Eden dann die 3 Finalisten gekürt, die nochmals gegeneinander antreten mussten. Schlussendlich hat sich Marcus Philipp von der Albertina Passage durchgesetzt und den Sieg nachhause geholt.
    Es war wirklich spannend mal in diese Welt einzutauchen und neue Leute kennenzulernen. Es ist wirklich unglaublich interessant zu sehen wie ein neuer Drink entsteht und ich finde es toll wenn ein Cocktail auch so seine eigene Geschichte hat.

    Da mir der Cocktail von Isabella Lombardo, die es auch ins Finale geschafft hat unheimlich gut geschmeckt hat, habe ich mir gedacht ich treffe mich nochmal mit ihr und frage sie nach dem Rezept. Meiner Meinung nach ist ihr Cocktail #fromviennawithlove, den sie für die Zero Waste Challenge kreiert hat der perfekte Sommerdrink – Gin, ein bisschen Gurke, Ingwer, was braucht man mehr. 

    #FROMVIENNAWITHLOVE REZEPT 

    Zutaten:

    – 5cl Tanqueray Gin
    –  4cl frischer Gurkensaft
    – 2 cl frischer  Ingwersaft
    – 2cl Agavendicksaft
    – Eiswürfel
    – gefriergetrockneten Himbeeren – z.B. von Nussy
    – 1/2 Limette

    Zubereitung:

    – Die Gurke und den Ingwer in den Entsafter geben
    – Die gefriergetrockneten Himbeeren zerstampfen.
    – Den Rand des Glases mit der Limette befeuchten und dann den Rand in die zerstampften Himbeeren tunken.
    – Gin, Gurken-  Agaven- und Ingwersaft, in einen Shaker geben, mit Eis füllen und gut shaken.
    – Mit einem Strainer den Drink in das Glas füllen und schon kann der erfrischende Sommercocktail genossen werden.

     

  • Travel Diary – Exumas, Bahamas

    Travel Diary – Exumas, Bahamas

    Ich hoffe ihr verzeiht mir, dass es so lange gedauert hat bis mein Travel Diary von den Bahamas online gegangen ist. Erst ist mein Laptop still und leise auf den Bahamas gestorben und ich musste mir in Miami einen neuen Computer zulegen und alle Fotos wieder zusammentragen ordnen und dann hat mir mein Umzug einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht. Niemals hätte ich gedacht, dass ich in den letzten Wochen so wenig zum bloggen komme, aber ich verspreche Besserung. Mittlerweile ist meine Wohnung so gut wie fertig eingerichtet und ihr könnt euch in den nächsten Wochen auch auf einige Beiträge aus meinen 4 Wänden freuen. Natürlich wird es aber auch noch die ausstehenden Reiseberichte von Australien, Miami & Co geben, da bin ich euch ja noch einiges schuldig. Heute starte ich aber mal mit den Bahamas. Im April haben Anna und ich 6 Tage auf den Exumas verbracht und eine wirklich tolle Zeit gehabt. Zuerst wollten wir ja nur nach Dallas zur Rewardstyle Konferenz fliegen und haben dann beschlossen noch einige Tage Bahamas und Miami anzuhängen. Immerhin handelt es sich hierbei um ganz tolle Destinationen, wo man auch super Content für den Blog produzieren kann.
    Jeder der überlegt auf die Bahamas zu fliegen, dem kann ich die Exumas nur wärmstens ans Herz legen. Anfangs waren wir uns ja überhaupt nicht sicher welche der vielen Inseln es werden soll (immerhin gibt es 700, wobei nur 30 bewohnt sind). Ihr müsst nämlich wissen wir hatten 6 Tage Zeit für die Bahamas und eigentlich war geplant, dass wir mehrere Inseln besuchen, doch wer hätte gedacht, dass das fast unmöglich ist. Die Inseln liegen nämlich alle doch sehr weit auseinander und sind meistens nur von Nassau erreichbar. Da wir aber keine Zeit mit herumfahren verlieren wollten, haben wir beschlossen einfach nur die Exumas zu erkunden und ich muss sagen, das war für uns auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

    Anreise & Kosten 

    Fangen wir mal gleich mit den weniger schönen Dingen an, nämlich den Kosten und den Flugzeiten – die Bahamas sind nicht gerade ein günstiges Reiseziel und ein Katzensprung ist es auch nicht wirklich. Wir haben ziemlich lange nach den passenden Flügen gesucht und haben dann beschlossen von Wien direkt nach Miami und dann weiter nach Nassau zu fliegen. Danach haben wir eine Nacht am Flughafen geschlafen (es hat sich nämlich nicht ausgezahlt für 6 Stunden in ein Hotel zu gehen) und sind dann von dort weiter nach George Town – Great Exuma geflogen. Die Flüge haben wir fast alle über Expedia gebucht, weil es dort einfach am unkompliziertesten ist und man immer wieder coole Angebote findet. Insgesamt würde ich sagen haben uns 6 Tage Bahamas, inkl. Auto, Essen und Ausflüge knapp 2000 Euro pro Person gekostet. Wobei da alle Flüge, also auch der von Wien nach Miami und zurück inkludiert sind. Es ist zwar keine billige Reise gewesen, aber wenn man es zb. auch gleich mit Miami kombiniert, dann zahlt sich der lange Weg auch aus.

    Wien . Miami  . Nassau  . George Town . Nassau . Miami 

     

    Unterkunft: „Aunty Kay’s Airbnb.

    Da die meisten Hotels auf den Exumas ziemlich teuer und ausgebucht waren, haben wir beschlossen ein Airbnb zu buchen und uns für Aunty Kays Appartement entschieden. Es liegt zwar etwas abgelegen, aber mit dem Auto ist man in ca. 15 Minuten in George Town und man hat 5 Gehminuten einen unglaublich schönen Strand ganz für sich alleine. Das Apartment selber war für den Preis echt ok. Man darf sich halt keinen Luxus erwarten, aber wir hatten alles was wir gebraucht haben und meisten verbringt man ja sowieso nicht viel Zeit, deshalb kann ich das Apartment auch wirklich empfehlen. Ich bin ein großer Airbnb Fan, denn so lernt man neue Destinationen nochmals auf eine ganz andere Art kennen und ich finde es cool zu sehen wie Menschen so wohnen.

    HIER könnt ihr euch ganz einfach für AirBnb anmelden und erhaltet auch noch einen 35€ Gutschein.

    Mietauto – Berlies Car Rental 

    Da die Exumas doch nicht so klein sind und wir auch ein bisschen etwas sehen wollten, haben wir beschlossen ein Auto zu mieten. Wenn man in einem Hotel ist und die Ausflüge von dort aus planen kann ich es eventuell nicht unbedingt nötig, aber wenn man eine Insel auf eigene Faust erkunden möchte, rate ich jedem sich ein Auto zu nehmen. Wir haben unser Auto bei Berlies Car Rental gebucht und pro Tag 60$ bezahlt, was vollkommen ok ist, wenn man sich die Kosten teilt. Die Autovermietung befindet sich gleich ums Eck vom Flughafen und ist völlig unkompliziert. Man liefert das Auto einfach vollgetankt wieder ab und braucht dort höchstens 10 Minuten um alle Formalitäten abzuwickeln. Zwei dinge sollte man aber beachten und zwar bekommt man ein Mietauto erst ab einem Alter von 25 und man fährt auf der anderen Straßenseite. Wobei das gar nicht so schlimm ist, denn es gibt auf der Insel nur eine einzige Straße. r linken Straßenseite!

     

    Ausflüge – Robert’s Island Adventure 

    Ich muss gestehen, dass wir eigentlich nicht so viel gemacht haben, denn wir wollten vor allem mal die Zeit einfach nur genießen. Deshalb haben wir sehr viel Zeit auf unserem “Hausstrand” verbracht. Einmal sind wir ein bisschen die Insel abgefahren und haben uns noch ein paar andere Strände angeschaut, aber unserer hat uns einfach am besten gefallen. Den einzigen Ausflug den wir gemacht haben war ein Tagesausflug mit Roberts Island Adventures. Einen ausführlichen Beitrag zu diesem Ausflug gibt es bereits hier. Es war ein echt toller Ausflug und wir haben wirklich viel gesehen, aber teilweise ist es halt doch sehr touristisch und das ist dann doch nicht für jeden das richtige. Der Ausflug hat uns um die 180 Euro gekostet, was ich aber echt ok finde, wenn man bedenkt, dass man den ganzen Tag am Boot verbringt und sehr viel sieht- außerdem sind es maximal 10 Personen, was auch ein Vorteil ist, denn ich hasse große Ansammlungen von Menschen.

    Food – Santanna’s Bar & Grill

    Kulinarisch gibt es eigentlich auch nicht so viel zu entdecken und aus diesem Grund haben wir eigentlich immer selber gekocht. Die Lebensmittel auf den Bahamas sind eher teurer, da das meiste importiert werden muss. An einem Abend haben wir aber dann beschlossen essen zu gehen und sind bei Santannas Bar & Grill gelandet – eine urige kleine Hütte direkt am Strand. Es war wirklich ganz einfach und eine wirkliche Speisekarte gab es nicht. Lediglich ne Tafel mit den 5 oder 6 Gerichten die sie hatten. Irgendwie fand ich das aber total sympathisch und ich habe mich dort richtig wohl gefühlt und das Essen hat richtig gut geschmeckt. Sogar Anna hat ein veganes Gericht bekommen und war Happy. Auch die Bahama Mamas waren sehr gut. Solltet ihr also auf den Bahamas sein solltet ihr dort unbedingt vorbeischauen. Aber Achtung um 19 Uhr ist Feierabend und da wird alles zugemacht – also das Abendessen dann etwas früher ansetzen.

    Zum Schluss muss ich einfach Annas Video hier nochmal einbinden, denn es zeigt einfach sehr gut wie wir unsere Zeit auf den Bahamas genossen haben.

     

  • Auf den Spuren von Fiat & Riva

    Auf den Spuren von Fiat & Riva

    Werbung: In Zusammenarbeit mit Fiat Österreich

    Vor kurzem war ich gemeinsam mit der lieben Anna für ein paar Tage in Italien und natürlich sind wir nicht einfach so los gefahren. Der Grund für unseren kleinen Roadtrip war der Fiat 500 Riva, den wir für die nächsten Monate testen dürfen. Fiat hat sich gemeinsam mit der italienischen Motoryacht Marke Riva zusammengetan und diese ganz besondere Edition, die limitiert und nur in diesem Jahr erhältlich sein wird auf den Markt gebracht. Ich bin schon ziemlich lange ein großer Fiat 500 Fan und als ich den kleinen blauen Flitzer das erste Mal zu Gesicht bekommen habe, war ich sofort verliebt – ein dunkelblaues Cabrio, mit weißen Ledersitzen, einer Amatur aus Mahagoniholz und Beats Boxen, was will man mehr. Die letzten 3 Monate durfte Anna den Fiat 500 Riva Probefahren und nun ist er in meinen Händen und ich will ihn schon jetzt gar nicht mehr hergeben. Ich hatte ja bis jetzt noch nie ein Auto und ich muss sagen, es ist schon ein richtiger Luxus einen kleinen Stadtflitzer zu haben, doch dazu ein anderes Mal mehr. Heute soll es ja um unsere Reise nach Italien gehen, denn ganz nach dem italienischen Motto “Dolce Vita” haben wir uns auf die Spuren von Riva und Fiat begeben und sind nach Venedig und an den wunderschönen Gardasee gefahren.

    Der Fiat 500 Riva ist zwar klein und wirklich das perfekte Auto für die Stadt, aber auch für einen Roadtrip ist er ganz gut geeignet und 2 Bloggermädls samt Gepäck (und das ist bekanntlich ja nicht wenig) haben in dem kleinen Flitzer Platz.  Also haben wir uns ganz zeitig in der früh mit der kleinsten Yacht der Welt auf den Weg begeben. Das Ziel dieser Reise war, die beiden Marken näher kennenzulernen und auch irgendwie zu fühlen wofür sie stehen. Der Fiat 500 der als Stilikone auf der Straße gilt, vereint mit der Exklusivität und dem luxuriösen Design von der Motoryacht Marke Riva.

    erster Stopp – VENEDIG – THE GRITTI PALACE

    Auch unsere Reise stand ganz unter dem Motto Luxus und Eleganz und so war unser erster Stopp Venedig. bzw. das wunderschöne The Gritti Palace. Als wir in diesem atemberaubenden Hotel ankamen, konnte ich meinen Augen nicht trauen – ja das war wirklich purer Luxus. Irgendwie habe ich mich sofort wie eine Prinzessin gefühlt und konnte es gar nicht glauben, dass ich in so einem tollen Hotel übernachten darf. Die Zimmer waren einfach unglaublich schön und irgendwie hat mich alles ein bisschen an die Sissi-Zeit erinnert. Mit Blick auf den Kanal aufwachen ist schon etwas ganz besonderes und der Besuch im The Gritti Palace, war etwas ganz besonderes für mich. Deshalb wird es demnächst auch noch einen separaten Beitrag dazu geben. Wir haben aber natürlich nicht ohne Grund eine Nacht in diesem Luxushotel verbracht, denn das Hotel besitzt nicht nur eine Riva Lounge, inklusive gleichnamigen Cocktail, sondern auch eine Riva Motoryacht, mit der man die Inseln rund um Venedig erkunden kann. 3 Stunden lang hatten wir das Vergnügen und durften mit unserem Fahrer die Gegend erkunden. Besonders gut hat mir Burano mit seinen vielen bunten Häusern gefallen. Die Insel ist auf jeden Fall einen Besuch wert.

    Nach unserer Bootsfahrt, haben wir uns einen leckeren Cocktail in der Riva Lounge gegönnt und die tolle Stimmung genossen. Auch hier hat man die typischen Aroma Designs übernommen und so hat man irgendwie ein bisschen das Gefühl man sitzt auf einer kleinen Motoryacht. Danach durften wir noch ein unglaublich tolles Champagner- Abendessen mit Blick auf Venedig im The Gritti Palace genießen, bevor wir erschöpft und glücklich in unser Hotelbett sanken.

    Bevor wir uns am nächsten Tag mit unserem Fiat 500 Riva auf den Weg Richtung Gardasee machten, haben wir uns natürlich noch Venedig ein bisschen angesehen. Ich war bis jetzt ja noch nie dort und deshalb haben wir uns einfach treiben lassen und sind durch die kleinen Gassen geschlendert.

    zweiter Stopp – GARDA SEE – LAZISE

    Die restlichen Tage haben wir am Gardasee verbracht und durften nicht nur mit unserem Fiat 500 Riva sondern auch noch mit einem Riva Boot (das angeblich das beste am Gardasee ist) die Gegend erkunden und nach tollen Shooting Location suchen. Nachdem wir die erste Nacht ziemlich luxuriös gewohnt haben, entschieden wir uns für die restliche Zeit für ein kleines aber feines Apartment. Das  Appartment Le Cost ist ein typisch italienisches Steinhaus ein bisschen außerhalb von Lazise und wird von einer Familie, die unheimlich gastfreundlich ist geführt. Auch hier haben wir uns unheimlich wohl gefühlt und eine schöne Zeit verbracht.

    Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es für uns am nächsten Tag zur Nautica Casarola wo Antonio unserer Fahrer mit dem Riva Boot auf unser wartete. Wir machten einen Stopp bei der Villa Fiordaliso für einen Aperitif und durften sogar die  Torre San Marco, eine Disco in eine Ruine besichtigen und für ein kurzes Shooting nutzen. Danach sind wir noch ein wenig in der Gegend herum gefahren und haben die schöne Stimmung genossen. Es ist schon etwas ganz besonderes mit so einem tollen Boot über das Wasser zu flitzen. Von der kleinen Motoryacht ging es dann wieder weiter mit unserem kleinen Fiat 500 Riva zum Abendessen ins Restaurant Gallehus, wo wir uns ganz typisch Pizza und Pasta gönnten- wie es so gehört, wenn man in Italien ist. Ein perfekter Abschluss eines schönen Abends. Ich muss schon sagen, dass wir in dieser kurzen Zeit sehr gut sehen konnten wofür die Marke Riva steht und was sie zu bieten hat – nämlich puren Luxus und ein wunderschönes Design: Braunes Mahagoniholz, hochwertiges Leder, der schöne Schriftzug und durch das einzigartige Design erkennt man das Boot sofort wieder. Auch bei unserem kleinen Flitzer hat Fiat diese Verbindung unheimlich schön umgesetzt und wenn ich mich jetzt in dieses Auto setze, fühle ich mich irgendwie gleich wie auf einer kleinen Yacht und es kommt sofort Urlaubsstimmung auf.

    Anna hat unsere Reise natürlich in Videoform festgehalten, damit ihr auch ein wenig in Dolce Vita Stimmung kommt. Außerdem findet ihr auf Annas Blog einen Beitrag zu unseren ganzen Outfits, die wir natürlich auf den Fiat abgestimmt haben.

    Unsere kleine Italien-Reise ist sozusagen der Beginn einer tollen Kooperation gewesen und es war wirklich toll zu sehen, wie Riva und Fiat zusammenspielen und vor allem harmonieren. Zwei italienische Ikonen in einem Auto vereint. Seit knapp 2 Wochen ist der Fiat 500 Riva nun in meinem Besitz und ich genieße es wirklich ein Auto zu haben und ein bisschen durch die Gegend zu cruisen. Dach runter, Musik auf und einfach nur genießen – da brauche ich gleich gar nicht wegfahren, denn so kommt richtig Urlaubsstimmung auf und ich fühle mich fast gleich wieder wie in Italien.

  • Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Ein Abend im Musical – Schikaneder

    Schon seit ich ein kleines Kind war, bin ich unheimlich gerne ins Theater oder Musical gegangen und habe mir alle möglichen Stücke angesehen. Von Tanz der Vampire, Cats, bis We will Rock you, ich glaube ich habe nichts ausgelassen. Mein absoluter Favorit war aber mit Sicherheit Elisabeth und noch heute laufe ich ins Theater wenn eine Neuauflage rauskommt. Die damalige Zeit hat mich immer schon unglaublich fasziniert und interessiert. Ich kann euch gar nicht mehr sagen  wie oft ich dieses Musical schon gesehen habe, aber 10 Mal bestimmt. So ein Theaterabend ist irgendwie etwas ganz besonderes  – man macht sich hübsch, pilgert ins Theater, lehnt sich zurück und entflieht einfach in eine andere Welt. Als ich vor kurzem von den Vereinigten Bühnen zu einem unvergesslichen Abend mit Schikaneder eingeladen wurde, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Wer sagt schon Nein zu einem Abend mit toller Musik und Mark Seibert.

    Vor der Vorführung hatten meine Mama und ich sogar die Möglichkeit mal hinter die Kulissen zu blicken und ich muss sagen darauf habe ich mich fast am meisten gefreut. Ich finde es unheimlich spannend zu sehen wie es so abseits der Bühne bei einem Musical aussieht. Man sagt ja im Theater ist oft mehr Schein als Sein und ein bisschen einen Einblick zu bekommen war echt sehr cool. Vor allem bin ich ein großer Fan vom Raimund Theater, denn ich finde ein Stück wirkt in so einem doch relativ alten Theater gleich ganz anders. Die roten Samtsesseln, die großen Luster im Vorraum – so macht Kultur richtig Spaß. Die Führung durchs Theater war unheimlich spannend und ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr raus gekommen. Wusstet ihr zum Beispiel, dass das Raimund Theater schon damals als das Theater für das Bürgertum bekannt war. Es wurde so gebaut, dass man von überall einen guten Blick auf die Bühne hat – es gibt auch nur ganz wenige Logen. Besonders interessant ist auch die große Drehbühne, die man einfach gesehen haben muss. Ich finde so eine Bühne (sie geht 21 Meter nach oben und 4 Stockwerke in die Tiefe), machen ein Bühnenbild gleich besonders und man kann natürlich unheimlich viel damit machen. Nachdem wir den Zuschauerraum und die Bühne besucht hatten, ging es zu den Kostümen und Perücken und hier kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus. Am liebsten hätte ich Stunden dort verbracht und jedes einzelne Kostüm anprobiert. Es ist wirklich unglaublich wie schwer solche Kostüme sind und ich muss sagen Hut ab, dass sich die Darsteller in diesen Kleidern so bewegen und gleichzeitig auch noch singen können. Sehr interessant fand ich auch wie die Perücken angefertigt werden und ich war richtig baff, als ich erfuhr dass alle handgefertigt werden und die Herstellung bis zu 50 Stunden dauern kann – Es steckt echt ziemlich viel Arbeit hinter so einem Musical und es sind unheimlich viele Menschen involviert. An jedem Abend gibt es z.B 9 Personen die den Darstellern beim Anziehen helfen.
    Nach der Führung konnte ich es natürlich gar nicht mehr erwarten die Schauspieler in Action zu sehen und mich in die Welt von Schikaneder entführen zu lassen.

    Ihr müsst wissen es war nicht das erste Mal, dass ich mir Schikaneder angesehen habe. Schon vor ein paar Monaten als das Stück gerade erst ein paar Wochen im Theater war, habe ich meine Schwester geschnappt und bin ins Raimund Theater. Schon beim ersten Mal hat mir Schikaneder unheimlich gut gefallen und natürlich habe ich mich riesig gefreut, dass ich es ein weiteres Mal sehen durfte.  Doch um was geht es in diesem Musical überhaupt?

    Das Stück erzählt von der turbulenten Liebesgeschichte hinter der Zauberflöte – Es handelt von Emanuel Schikaneder, der im 18 Jahrhundert eine sehr wichtige Rolle in der Theaterwelt gespielt hat und auch der Erbauer des Theaters an der Wien war. Man möchte die Zuschauer mit diesem Stück in die Welt des Theaters entführen und einen Einblick hinter die Kulissen geben. Außerdem geht es in Schikaneder auch um die Liebesbeziehung zwischen Eleonore und Emanuel, die alles andere als einfach und sehr turbulent war. Durch dieses sehr bekannte Theater-Ehepaar ist auch eines der größten Werke entstanden, nämlich die Zauberflöte. Auf wirklich sehr amüsante Weise bekommt man einen tollen Einblick wie das Leben in der Theaterwelt damals so war.

    Auch beim zweiten Mal hat mich das Stück in seinen Bann gezogen und es macht unheimlich viel Spaß den Schauspielern auf der Bühne zuzusehen. Es gab auch ein paar wirklich lustige Szenen, wo man einfach nur loslachen musste. Ich finde das immer unheimlich faszinierend wie man eine Rolle so gut spielen kann. Neben Mark Seibert (ich bin ja ein heimlicher Fan) und Milica Jovanovic ist natürlich auch das Bühnenbild unglaublich toll. Solltet ihr Schikaneder also noch nicht gesehen haben, sag ich nur ab ins Raimund Theater. Es zahlt sich auf jeden Fall aus,  dem Alltag zu entfliehen und in die Welt von Eleonore und Emanuel Schikaneder einzutauchen.

    – In Zusammenarbeit mit den Vereinigen Bühnen Wien –

  • Travel Diary – Bad Radkersburg

    Travel Diary – Bad Radkersburg

    Gerade erst aus Amerika zurück, hieß es letzte Woche für mich gleich wieder Koffer packen, denn gemeinsam mit meiner Mama und Tobi habe ich ein paar wunderschöne Tage in Bad Radkersburg verbracht. So gerne ich auch in den Flieger steige und andere Länder erkunde, zwischendurch tut so ein Kurzurlaub im eigenen Lang schon sehr gut. Es gibt so viele schöne Plätzchen in Österreich, die in nur wenigen Autostunden erreichbar sind – so wie auch Bad Radkersburg in der südlichen Steiermark. Mir war die Region eigentlich immer nur als Kurort bekannt aber eigentlich gibt es dort doch so einiges zu sehen und auch kulinarisch zu entdecken – Ich sag nur Käferbohnen und Backhendl. Der Tourismusverband hat sich so einiges einfallen lassen und uns in kürzester Zeit die hübschesten Flecken der Region gezeigt und schmackhaft gemacht. Wir hatten echt eine wunderschöne Zeit und ich habe mich in Bad Radkersburg richtig wohl gefühlt. Ich finde der kleine Ort hat auch einen ganz besonderen Flair, was wahrscheinlich damit zu tun hat, dass es so südlich liegt. Natürlich möchte ich meine Erlebnisse und Tipps mit euch teilen und euch an dieser tollen Reise teilhaben lassen.

    Außerdem solltet ihr unbedingt auf der Seite von Bad Radkersburg vorbeischauen, denn da gibt es unter dem Motto #Sommerglückstage ein ganz tolles Gewinnspiel und es gibt 2 Tage in der Region zu gewinnen.

    Backhendel im Gasthaus zum Lindenhof

    Unser Aufenthalt in Bad Radkersburg hat gleich ganz traditionell mit einem Mittagessen begonnen und wenn man schon mal in der Steiermark ist, dann muss man natürlich Backhendl bestellen. Wir waren im Gasthaus zum Lindenhof und haben im schönen Gastgarten unser Essen und die Sonne genossen. Ich mag so traditionelle gemütliche Gasthäuser unheimlich gerne. Das Essen war richtig gut und angeblich kommen hier auch die Einheimischen her und holen sich am Wochenende ihr Backhendl – Achtung da kann es auch zu Wartezeiten kommen, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

    Radkersburg mit dem Rad erkunden 

    Dieser Programmpunkt hat mir am besten gefallen, denn ich bin unheimlich gerne in der Natur und wenn man sich dabei auch noch ein bisschen bewegt und sportlich betätigt umso besser. Die Region Bad Radkersburg ist als Radregion bekannt und hier gibt es einige tolle Routen die man erkunden kann. Wir haben an diesem Tag eine ganz gemütliche Runde an der Mur entlang gemacht und natürlich war auch Tobi mit von der Partie. Anfangs ist er im Korb mitgefahren und als wir dann die autofreien Wege erreicht haben ist er los gedüst und hat mich sogar gezogen. Nicht nur ich habe also den Tag in der Natur genossen wie man sehen kann.

    Durch Bad Radkerburg schlendern und ein Gläschen Wein in der Vinothek Bad Radkerburg trinken.

    Bad Radkersburg selber ist zwar nicht groß, aber ein Spaziergang durch die Altstadt ist ein Muss. Dieser Ort hat einfach so einen coolen Flair und irgendwie fühlt man sich gar nicht so wie in Österreich, wenn man so durch die kleinen Gassen schlendert. Es gibt viele kleine Cafés in denen man eine Pause einlegen und es sich gut gehen lassen kann. Wir haben einen kurzen Stopp in der Vinothek eingelegt und haben im wunderschönen Garten ein Gläschen Wein genossen. Dieses Plätzchen hat mich irgendwie auch ein bisschen an die Toskana erinnert und ist auf jeden Fall ein Besuch wert.

    Buschenschank Markowitsch

    Den ersten Abend haben wir dann ganz gemütlich und traditionell in einer Buschenschank ausklingen lassen und gut gegessen – Ja das kann man in der Region Bad Radkersburg auf jeden Fall und ich war im 7 Himmel wie ihr euch vielleicht denken  könnt. Die Buschenschank Markowitsch ist eine typische alte unheimliche schöne Buschenschank und man fühlt sich dort richtig wohl, denn jeder ist unheimlich freundlich und herzlich. Bei einem Gläschen Wein und einer leckeren Brettljausn haben wir der Sonne beim untergehen zugesehen und die tolle Stimmung genossen.

    Weinwanderung Klöch

    Wenn man die Region Bad Radkersburg besucht, darf man auch Klöch auf keinen Fall auslassen. Es gibt hier ein paar ganz nette Weinwanderwege und man kann zwischendurch immer wieder wo einkehren und ein Gläschen kosten. Außerdem ist die Aussicht von oben auf die Weinberge unglaublich schön. Bei uns hat leider das Wetter nicht so mitgespielt, deshalb mussten wir unseren Spaziergang etwas abkürzen und sind gleich in die Vinothek gefahren und haben den für die Gegend bekannten Traminer Wein verkostet – sehr lecker kann ich euch sagen.

    Mittagessen im Genusshirsch in Halbenrein 

    Da das Wetter an diesem Tag einfach nicht auf unserer Seite war, ging es dann weiter auch ein leckeres Mittagessen zum Genusshirsch. Auch von diesem Restaurant, das erst ganz neu renoviert wurde, war ich total begeistert. Die Speisekarte klang sehr vielversprechend und ich konnte mich anfangs gar nicht entscheiden. Schlussendlich habe ich mich dann für das Hirschsteak entschieden – passend zum Restaurantnamen. Es war wirklich ausgezeichnet und am liebsten hätte ich gleich noch eine Portion gegessen wenn ich nicht so voll gewesen wäre. Ganz toll fand ich übrigens, dass der Chefkoch zu jeden Tisch gegangen ist und die Gäste begrüsst hat.

    Ein Besuch auf dem Weingut Kolleritsch in Tieschen

    Auch Tieschen ist ein Ort den man nicht auslassen sollte, denn auch hier ist man bekannt für den guten Wein. Leider hat auch hier uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir nur einen kurzen Besuch am Weingut Kolleritsch eingelegt haben und ein Gläschen vom selbst gemachten Sekt genossen haben. Das Weingut Kolleritsch ist unglaublich schön und sehr beliebt für Hochzeiten und wenn man diesen Ort mal gesehen hat, weiß man auch sofort wieso. Eine wirklich tolle Location, wo man aber auch ohne Hochzeit vorbeischauen und essen gehen kann. Ich glaub im Sommer wenn es warm ist und die Sonne scheint, ist es dort sicher traumhaft schön.

    Entspannen in der Parktherme Bad Radkersburg

    Ja und wenn das Wetter nicht mitspielt, dann flüchtet man in die Parktherme Bad Radkersburg und entspannt einfach im 36 Grad heißen Thermalwasser. Hier kann man so richtig abschalten und da die Therme recht groß ist verläuft sich alles sehr gut und man hat wirklich seine Ruhe. Bei vielen Hotels die im Umkreis liegen ist der Eintritt zur Therme auch gleich dabei, was natürlich sehr praktisch ist. So kann man sich am Vormittag zum Beispiel sportlich betätigen und die Gegend erkunden und dann noch ein bisschen entspannen – meiner Meinung nach die perfekte Kombination.

    Wir hatten wirklich ein paar ganz tolle Tage in Bad Radkersburg und der Kurzurlaub mit meiner Mama hat mir mal wieder richtig gut getan. Vor allem die kulinarischen Programmpunkte und unsere Radtour haben mir besonders gut gefallen. Allein wegen der schönen Natur und dem guten Wein würde ich bestimmt wieder nach Bad Radkersburg fahren.

    – In Zusammenarbeit mit Bad Radkersburg –

     

  • Bahamas – Robert’s Island Adventures

    Bahamas – Robert’s Island Adventures

    So schnell kann es gehen und unsere Tage auf den Bahamas und auch in Miami sind auch schon wieder um. Irgendwie ist es für mich immer noch ganz surreal, denn ich habe noch nie so einen schönen Ort wie die Bahamas gesehen. Unendliche Naturstrände, türkisblaues Wasser und keine Menschenseele – diese Inseln sind wirklich ein Paradies auf Erden.  Eigentlich wollte ich euch schon vor ein paar Tagen von den Bahamas erzählen, aber mein Laptop wurde von der Luftfeuchtigkeit gekillt und so hatte ich keine Möglichkeit meine Fotos zu bearbeiten.

    Heute habe ich aber endlich den ersten Bahamas Beitrag inkl. Video von Anna für  die euch. Bevor ich alle Infos rund um die Exumas und unseren Aufenthalt mit euch teile, möchte ich heute ein bisschen was über unseren Tagesausflug erzählen.  Es gab ein paar Gründe wieso wir uns für die Exumas entscheiden haben und einer war auf jeden Fall der Strand mit den wilden Schweinchen. Es gibt unzählige Touren und man sollte sich hier auch auf jeden Fall erkunden, damit man auch das richtige bzw. passende findet. Wir haben uns für Robert’s Island Adventures entschieden und die Tour war echt super nett. Sie wurde uns von unserer Airbnb Gastgeberin empfohlen und sie hat sogar alles für uns gebucht und wir mussten uns um nichts kümmern. Ich habe zwar keinen Vergleich wie die anderen Touren aussehen, aber ich diesen Tagesausflug kann ich nur empfehlen. Wir haben unheimlich viel gesehen, die Gruppengröße war voll ok (wir waren insgesamt 10 Personen) und der Tourguide und Captain hat und es viel erzählt. Der Preis war zwar nicht ohne, aber wer auf die Bahamas fliegt, dem muss klar sein, dass hier nichts wirklich billig ist. Gekostet hat uns die Tagestour 185$ pro Kopf und das Mittagessen oder Wasser war hier nicht inkludiert. Man wird aber vom Hotel/Airbnb abgeholt und verbringt dann den ganzen Tag am Boot und erkundet die Gegend.

    Erster Stopp war bei und die Insel der Iguanas was schon mal sehr beeindruckend war solche Inseldrachen so nah zu sehen. Wir waren relativ zeitig dran und so hatten wir die kleine Insel ganz für uns alleine. Diese Tiere sind schon sehr majestätisch und ich hatte schon ziemlichen Respekt. Ich habe mich zuerst gar nicht hingetraut, weil man ja nicht weiß wie diese Wesen reagieren. Danach haben wir die Inseln in der Gegend erkundet und es ist unglaublich was für Häuser auf diesen Privatinseln stehen und was der Spaß kostet, aber wer hat der hat, richtig?

    Als nächstes ging es auch schon zu den schwimmenden Schweinen. Diese Tierchen sind die Hauptattraktion und ja wenn man nicht gleich in der Früh hinfährt, dann wimmelt es hier nur von Menschen, was eigentlich ziemlich schade ist. Zur Geschichte, vor 10 Jahren hat ein Mann zwei Schweine auf die Insel gesetzt um Nahrung dort zu haben, doch irgendwie haben sich diese Schweinchen so schnell vermehrt, dass es zu der Attraktion auf den Bahamas wurde. Die Schweine leben frei auf der Insel und teilweise gehen sie auch ins Meer schwimmen und sind relativ handzahm. Leider denken viele Menschen auch nicht mit und füttern die Tiere mit irgendeinem blödsinn – so gab es neben Brot, Obst und Gemüse auch Chips und Kräcker und das ist wohl nicht gerade das richtige Essen für die Tiere. Es ist irgendwie echt schade wie sich dieser Ort verändert hat, aber ja jeder möchte natürlich zu den schwimmenden Schweinen, so auch wir. Achja Achtung, die Schweine sind zwar sehr handzahm, aber die großen können auch beißen oder klettern auch einfach mal auf einem herum – eigentlich total klar, denn sie sind Menschen ja gewöhnt.

    Weiter ging es dann nach Staniel Cay wo wir Zeit hatten um im Yacht Club mittag zu essen. Hier gab es leckere Fisch Sandwiches und natürlich auch ganz klassisch Bahamas Mamas. In Staniel Cay hatte man auch die Möglichkeit mit Haien zu schwimmen und sie zu füttern. Da wir aber wie schon erwähnt zu Mittag dort waren, sind auch hier viel zu viele Menschen gewesen. Als nächstes ging es dann zur Thunderball Grotto, wo wir die Möglichkeit hatten zu schnorcheln. Da es aber genau in diesem Moment (Gott sei Dank aber nur ganz kurz) zu regnen begonnen hat, haben wir uns gegen das schnorcheln entschieden und sind lieber am Bott geblieben.
    Letzter Stopp unserer Tour war eine wunderschöne riesengroße Sandband und so etwas habe ich echt noch nie in meinem Leben gesehen. Ein kleines Fleckchen mitten im Meer und rundherum einfach gar nichts.

    Danach ging es auch wieder zurück. Kleiner Tipp man sollte sich etwas zum drüberziehen mitnehmen, denn durch den Fahrtwind kann es ganz schön frisch am Boot werden. Außerdem sollte man sich unbedingt gut eincremen, denn die Sonne ist wirklich nicht zu unterschätzen.

    Die Tour war im großen und ganzen echt sehr schön. Klar waren an bestimmt Orten viele Touristen aber das ist “leider” normal bei solchen Orten. Wenn man aber früh dran ist kann man den Menschenmassen eigentlich gut entkommen. 

    So und zum Schluss gibt es als Einstimmung auf das Travel Diary, das in den nächsten Tagen folgen wird noch das tolle Travel Diary von Anna.