Kategorie: Travel

  • Travel Diary Amsterdam

    Travel Diary Amsterdam

    Gemeinsam mit meiner Schwester und unseren Männern war ich im Oktober für ein paar Tage in Amsterdam. Ja ich weiß, es hat mal wieder ewig gedauert, aber hinter so einem Video steckt doch nicht so wenig Arbeit. Deshalb besser später als nie, habe ich recht?

    Vor über 2 Jahren als ich das erste Mal in Amsterdam war, habe ich mich in diese Stadt verliebt und freue mich immer wieder, wenn sich ein kurzer Besuch ausgeht. Da der Freund meiner Schwester und auch mein Freund André noch nie dort waren, beschloss ich im Sommer einen Städtetrip zu organisieren. Ein paar Tage später waren die Flüge gebucht (bei 92 Euro pro Person muss man zuschlagen) und ich konnte mich auf die wesentlichen Dinge konzentrieren, die Restaurants. Wie ihr gleich sehen werdet, haben wir eigentlich 3 Tage lang nur gegessen, doch wenn es so viele gute Restaurants gibt muss man das einfach ausnutzen.

    Tag 1

    Schon gegen 8 Uhr landeten wir in Amsterdam und machten uns dann gleich mit dem Zug auf den Weg in die Stadt. Es ist wirklich ganz einfach und vor allem günstig, mit den öffentlichen Verkehrsmittel ins Zentrum zu kommen. Für 5 Euro ist man in ca.35 Minuten am Hauptbahnhof. Taxis hingegen kosten ein Vermögen und brauchen genauso lange wenn nicht sogar länger.
    Zuerst ging es mal ins Hotel die Koffer abgegeben und dann musste natürlich erst ein ordentliches Frühstück bzw. Mittagessen her. Das Metropolitain war nur ca. 10 Gehminuten von unserer Unterkunft entfernt und richtig lecker. Die Bedienung war sehr freundlich und das Essen wirklich ausgezeichnet. Sogar das Wetter war auf unserer Seite und so konnten wir sogar draußen sitzen.

    Gut gestärkt konnte es weitergehen. Da wir unbedingt eine Grachtenfahrt machen wollten, fragte ich mal bei Google nach und Friendship Amsterdam wurde mir als erstes angezeigt und empfohlen. Wir wollten unbedingt mit einem kleinen offenem Boot durch die Grachten und gleich ums Eck war sogar die Anlegestelle. Für 15 Euro fuhren wir für ca. 1 Stunde durch Amsterdam und es war unglaublich nett. Der Guide erzählte einiges über die Geschichte und die einzelnen Stadtteile und wir schlürften gleich dabei ein Gin Tonic und genossen die Aussicht. Ich kann euch diesen Anbieter nur wärmstens empfehlen, weil es total nett gemacht und nicht so extrem Touri ist. Danach spazierten wir durch die Gassen, tranken in einem kleinen Café frischen Minztee und ließen uns einfach treiben. Am Abend wollten wir eigentlich zu Cannibale Royale, doch an einem Samstag ohne Reservierung einen Tisch zu bekommen ist einfach unmöglich. Deshalb landeten wir dann in irgendeiner Touri-Bude die ganz ok, aber nicht wirklich erwähnenswert war. Ich hab mir auch leider den Namen nicht gemerkt.

    Tag 2:

    Wir bekamen vom Hotel Scooter zur Verfügung gestellt und da das Wetter einfach traumhaft war, erkundeten wir damit die Stadt. Kann ich euch wärmstens empfehlen, denn man sieht noch viel mehr und es macht auch richtig Spaß. Alternativ tut es aber sicher auch ein Fahrrad. Zuerst ging es zum Brunchen ins Bakers & Roasters wo wir natürlich etwas länger auf einen Tisch warten mussten, da dort jeder gerne am Sonntag frühstücken möchte. Wir spazierten in der Zwischenzeit einfach zum Amsterdam Zeichen und machten ein paar lustige Fotos. Der Brunch im Bakers & Roasters war echt gut, wobei mir das Metropolitain besser gefallen hat. Das Essen und auch die Mehlspeisen waren aber ausgezeichnet und das Lokal kann man auf jeden Fall nur weiterempfehlen. Danach stand ein bisschen Shopping am Programm und zwar ging es in die 9 Stratjes, wo man echt einige richtig coole Shops findet. Am Nachmittag war das Wetter leider nicht auf unserer Seite und wir flüchteten in die Burger Bar auf einen leckeren Burger und warteten bis der Regen wieder aufhörte. Dann wurde ein bisschen im Hotel entspannt und den Abend haben wir dann bei Mossel & Gin ausklingen lassen. Ein richtig cooles Restaurant, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, wenn ihr Muscheln und Gin mögt. Vor allem der Gin Tonic mit Chili war der Wahnsinn.

    Tag 3:

    Am letzten Tag wurde ausgeschlafen und dann ging es natürlich zu Winkel 43 auf den besten Apfelkuchen der Stadt und das ist wirklich wahr. Dieser Apfelkuchen ist grandios und die Wartezeit lohnt sich auf alle Fälle. Direkt neben Winkel’s (Noordermarkt) ist am Montag ein super netter Vintage Flohmarkt, wo wir uns natürlich umgesehen und auch ein bisschen etwas mitgenommen haben. Danach düsten wir mit den Scooter noch ein bisschen durch die Gassen und machten uns dann auf den Weg zu den Foodhallen – ein Muss wenn man in Amsterdam ist. Es gibt dort einfach so viel leckeres Essen und man könnte dort wirklich den ganzen Tag verbringen.

    Zum Schluss spazierten wir noch ein wenig durch die Einkaufsstraßen, bevor es auch schon wieder Richtung Flughafen ging. Das typische Touri-Programm haben wir dieses Mal ausgelassen, da meine Schwester und ich schon einiges bei unseren letzten Besuchen gesehen haben. Ich liebe es mich in fremden Städten einfach reiben zu lassen. Ich finde so sieht man viel mehr und vor allem auch anders.

    Mehr Beiträge aus Amsterdam gibt es Hier:

    Unser Hotel – The Exchange
    One Day in Amsterdam 
    10 Amsterdam Tipps

  • Bakari’s Journey

    Bakari’s Journey

    Seit gut einer Woche bin ich nun von meinem Abenteuer mit Vier Pfoten zurück und verbringe immer noch unheimlich viel Zeit damit, mich mit diesem Thema zu befassen. Eigentlich ist es ja Bakari’s Abenteuer gewesen, aber auch für mich war es sehr spannend bei so einem Tiertransport dabei zu sein und zu sehen wie sie dich Menschen dieser Organisation für die Tiere einsetzen. Hier steckt wirklich so viel Herzblut drinnen und es ist wirklich ganz toll was auf die Beine gestellt und unternommen wird.
    Wer mir nicht auf Snapchat, Instagram und Co folgt und es vielleicht nicht mitbekommen hat, ich durfte vorletzte Woche dabei sein, als Bakari der Leopard, von Holland nach Südafrika gebracht wurde. Eine Reise die ich so schnell nicht mehr vergessen werde und die unheimlich zum nachdenken angeregt hat. Um auch euch an diesem Erlebnis teilhaben zu lassen habe ich ein Follow Me Around für gedreht und möchte euch die Geschichte von Bakari erzählen. Eine Geschichte von einem Leoparden der in Gefangenschaft geboren wurde und nun endlich seinen Weg nach Südafrika angetreten ist, wo er in einem riesengroßen Gehege sein Leben genießen kann.

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    Bakari, der Leopard ist 7 Jahre alt und stammt aus einem Zoo in Deutschland, wo er auch zur Welt kam. Er wurde vor einigen Jahren um die Weihnachtszeit als Fotomodell benutzt. Man konnte mit dem kleinen Baby-Leoparden also wirklich Fotos machen und diese als Erinnerung mitnehmen. Kurz nach dieser Aktion, Bakari war gerade einmal 2 Monate alt, hatte man keine Verwendung mehr für ihn und auch kein passendes Gehege und so kam er nach Felida. Damals hieß das Big Cat Center noch Pantera und war in Privatbesitz. Hier musste er auf engsten Raum mit Löwe (der eigentlich in der Natur zu seinen Feinden zählt) & Co leben. Kurze Zeit später wurde das Big Cat Center von der Organisation Vier Pfoten übernommen und die ersten Tiere machten sich auf den Weg nach Lionsrock.  Es wurden einige Änderungen vorgenommen um den Tieren in Felida mehr Platz zu bieten. Mehr über das Big Cat Center Felida, könnt ihr in diesem Beitrag nachlesen. Bakari lebte also fast 7 Jahre lang in Felida, wo er sich in einem Gehege von 120qm aufhalten musste, nicht gerade viel Platz, für ein Tier, dass sich in der Wildnis sehr viel bewegt und vor allem auch klettert. Trotzdem hat man versucht Bakari eine schönes zuhause in Felida zu schaffen.

    Nun war aber endlich sein großer Moment und er wurde in seine neue Heimat nach Südafrika in das Großkatzenrefugium Lionsrock gebracht. Hier hat er nun 1 Hectar ganz für sich alleine, wo er sich austoben und sein Leben genießen kann. Auch für mich war es unheimlich spannend so eine tolle Katze mal so nah zu sehen. Bakari machte von Anfang an einen sehr aufgeweckten Eindruck auf mich. Wenn man am Gehege in Felida vorbeiging lies er einen nicht aus den Augen und huschte auch mal schnell vorbei. Uns wurde erzählt, dass er auch unheimlich gerne Leute erschreckt und ganz nah ans Gitter springt – ein richtiger Lauser also. Die letzten Monate hat das Team in Felida fleißig mit ihm trainiert, damit diese schöne Großkatze von alleine in seine Box geht. Die Tiere müssen beim Transfer nämlich wach sein und es ist einfach weniger Stress für ihn wenn man ihn nicht betäuben muss. Einen Tag vor der großen Reise durften wir beim Training dabei sein und es war wirklich unglaublich zu sehen, wie der Leopard brav in die Box ging und sich sogar hinsetzte – natürlich gabs dafür eine fleischige Belohnung.

    “Ich sitze im Auto Richtung Flughafen und im Kofferraum sitzt der Leopard”

    Am Tag der Abreise lief alles völlig reibungslos ab. Den Vormittag durfte Bakari sich noch in seinem Gehege austoben, während alle Vorbereitungen mit dem Tierarzt getroffen wurden. Der Reisepass war fertig und so hieß es für Bakari ab in die Box und Abschied nehmen von Feldia. Ich durfte in dem Transportauto mitfahren und irgendwie hat sich das sehr eigenartig angefühlt – irgendwie eine Mischung aus Aufregung und Glück. Außerdem wer kann schon sagen, dass er mit einem Leoparden im Auto gesessen ist? Sicher nicht sehr viele Menschen. Irgendwie konnte ich auch gar nicht mehr aufhören zu grinsen, denn ich war einfach so unheimlich glücklich und habe mich einfach nur für Bakari gefreut. Ich hätte niemals gedacht, dass diese Reise auch für mich so emotional sein wird. Nur allein bei dem Gedanke daran, dass bald die Tür seiner Box aufgeht und er in Südafrika ein neues Leben beginnt, ließen mir die Tränen in die Augen steigen. Doch vorher stand uns noch ein langer Flug bevor, der Gott sei Dank unheimlich schnell verging. Während es für uns von Amsterdam nach Paris und dann nach Johannesburg ging, flog Bakari mit einer Cargomaschine einen Tag später direkt nach Johannesburg. Für uns ging es dann gleich mit dem Auto nach Liosnrock, wo wir auf Bakari warteten. Nur noch eine 3 stündige Autofahrt trennten uns von dem Großkatzenrefugium und ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie froh ich war, als wir endlich ankamen. Da Bakari erst am nächsten Morgen Lionsrock erreichte, hatten wir ein bisschen Zeit das Areal zu erkunden. Hier möchte ich aber noch nicht zu viel erzählen, denn ich habe dazu noch einen eigenen Beitrag geplant.
    Am nächsten Morgen war dann der große Moment gekommen, die Box mit Bakari kam an und es wurde Zeit, dass er endlich freigelassen wurde. Es dauerte einige Minuten, aber als Bakari die Stimme von seiner Trainerin Erin hörte, traute er sich doch aus der Box und erkundetet sein Gehege. Da er sich erst an sein neues Zuhause gewöhnen muss hat er die ersten Woche nur einen kleineren Teil zur Verfügung und wenn man das Gefühl hat, dass er entspannt ist, darf er das ganze 1 Hectar Areal nutzen. Wir machten uns dann auf den Rückweg zur Lodge, damit Bakari seine Ruhe hat und erstmal richtig ankommen konnte. Am nächsten Morgen statteten wir ihm einen weiteren Besuch ab, wo er schon viel entspannter wirkte – Er war endlich angekommen und hatte nun 100 Mal so viel Platz wie vorher.


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    Momentan sind einige Mitarbeiter der  Vier Pfoten übrigens auf den Weg nach Albanien um 2 Bären aus schlechten Verhältnissen zu retten, also schaut auch unbedingt auf Snapchat (fourpawsint) vorbei.

    Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Vier Pfoten, dass ich bei dieser tollen Reise dabei sein durfte. Es waren unglaubliche Tage, die ich so schnell nicht vergessen werde und die mich auch sehr zum Nachdenken angeregt habe. Es ist so schrecklich was mit so vielen Tieren auf der Welt passiert und es ist schön zu sehen, dass sich so viele Menschen engagieren und  Gutes tun. Da mich vor allem das Thema Raubkatzen seit dieser Reise sehr beschäftigt und ich in Zukunft mich auch etwas beteiligen möchte, habe ich eine Löwenpatenschaft abgeschlossen. Das funktioniert übrigens ganz einfach mit nur wenigen Klicks und mit nur 20 Euro im Monat kann man den Großkatzen in Felida und Lionsrock helfen.

  • Felida – Big Cat Center

    Felida – Big Cat Center

    Während ich hier in Amsterdam am Flughafen sitze und auf meinen letzten Flug zurück nach Wien warte, gehen mir so einige Dinge durch den Kopf. Die letzten Tage habe ich mit Vier Pfoten auf Reisen verbracht und durfte beim Transport von Leopard Bakari dabei sein. Ein unglaublich tolles Erlebnis von dem ich euch ganz bald mehr erzählen werde. Eine Reise die mir eine neue Sicht gezeigt hat und sehr zum Nachdenken angeregt hat. Der erste Stopp unserer Reise führte uns ins Hinterland von Holland, nach Nijeberkoop. Hier befindet sich das Felida Big Cat Center, von dem ich euch heute mehr erzählen möchte.

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    Wenn man in dem kleinen Ort Nijeberkoop ankommt erwartet man nicht, dass man hier auf Großkatzen treffen wird. Überall Kühe und Schafe, große Felder und wundervolle kleine Häuschen, die aussehen, als wären sie aus irgendeinen Film oder Pinterest entsprungen und mitten drinnen einige Tiger und Leopard Bakari. Schon im Auto am Weg ins Felida Big Cat Centre war ich ziemlich aufgeregt, denn so ganz genau wusste ich nicht was mich dort erwarten wird. Felida ist eine Art Auffangstation für Großkatzen die aus schlechten Verhältnissen gerettet werden und hier einen neuen Platz erhalten. Für viele Tiere ist Felida nur eine Zwischenstation, bevor es für sie nach Lionsrock, Südafrika geht, wo sie ein großes neues Zuhause bekommen.  Es gibt jedoch auch ein paar ältere oder kranke Tiere, die leider zu schwach sind um noch transportiert zu werden. Diese Tiere bleiben in Felida und werden dort gut versorgt und betreut, um ihnen trotzdem ein schönes restliches Leben zu bereiten.

    Als ich aus dem Auto stieg ist mir als erstes der extreme Geruch aufgefallen – Ja hier leben wohl wirklich einige Tiere. Ich muss aber sagen, dass man sich an diesen Geruch nach Urin & Co sehr schnell gewöhnt, so ist das nun mal wenn große Tiere auf einen Haufen leben.
    Zuerst durften wir das Team rund um Simone, Juno, Erin, Marijke & Co kennenlernen und lauschten bei einer Tasse Tee den Geschichten über Felida. Ich bin aber eigentlich nur noch am Sessel hin und her gerutscht, denn ich konnte es nicht erwarten die Tiere zu sehen. Als wir dann Richtung Gehege spazierten, stieg meine Aufregung noch mehr – gleich werde ich diese wunderschönen Großkatzen ganz nah zu Gesicht bekommen. Das erste Gehege an dem wir vorbeigehen gehört dem Leoparden Bakari und als wir näher kommen, streckt eine wunderschöne Großkatze ihren Kopf aus dem kleinen Häuschen. Ich gehe einen Schritt ans Gitter ran um ein Foto zu machen, so schnell kann ich gar nicht schauen, steht Bakari vor uns und spaziert am Gitter, hin und her. Mein Herz bleibt stehen, so nahe war ich diesem unglaublich schönen und faszinierendem Tier noch nie. Am liebsten würde man hingehen, die Hand hinein strecken und ihn streicheln, was natürlich nicht geht. Immerhin handelt sich trotzdem um eine Wildkatzen, auch wenn viele davon von Menschen per Hand aufgezogen wurden, man sollte diese Tiere nicht unterschätzen – Streicheln bzw. Anfassen ist natürlich strengstens verboten.

    Nachdem wir Bakari den Leoparden kennengelernt haben, ging es weiter zu den Tigern und die Vorgeschichten dieser Tiere machen mich unheimlich traurig. Sie stammen aus Zoos, Zirkussen und Privathaushalten, mussten als Fotomodell und Co. herhalten und stammen aus wirklich schlimmen Verhältnissen. Da diese Tiere alle von Menschen aufgezogen wurden, ist es auch leider nicht möglich sie auszuwildern, da sie nicht in der Lage wären zu überleben. Sie haben nie gelernt zu jagen oder ähnliches. Das Team in Felida setzt wirklich alles daran den Tieren ein schönes zuhause zu bieten und kümmert sich liebevoll um sie. Ich habe in den 2 Tagen die Menschen Vorort beobachtet und es war einfach unglaublich toll zu sehen wie sie mit den Tieren sprechen und dabei strahlen – diese Menschen sind mit Herz bei der Sache und es macht mich wirklich glücklich zu sehen, dass es so tolle Menschen gibt, die alles daran setzen, diesen Tieren, die in Gefangenschaft aufgewachsen sind ein schönes Leben zu bereiten.

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    Felida wurde in den frühen 90iger Jahren von einer Privatperson gegründet um Großkatzen aus Zoos, Zirkussen & Co. ein neues zuhause zu bieten. Auf Grund von mehrere Umstände übernahmen die Vier Pfoten im Jahr 2013 das Center mit über 26 Großkatzen. Da diese Anzahl an Tieren einfach zu groß war, und die Tiere auf teilweise viel zu engen Raum leben mussten, wurde sofort gehandelt und die ersten Tiere nach Lionsrock, Südafrika gebracht. Die Gehege wurden vergrößert und die verbleibenden Tiere bekamen mehr Platz. Natürlich ist das Center mit 1 Hectar immer noch nicht sehr groß, aber wenn man hört aus was für Verhältnissen diese Tiere stammen, ist Felida wohl das geringste Übel. Außerdem ist es wie schon erwähnt für viele Tiere noch eine Zwischenstation bevor es für sie nach Lionsrock geht, wo viele Tiere 1 Hectar für sich alleine haben und ein Leben fast wie in absoluter Freiheit leben können. Momentan leben noch 6 Tiger und eine Bengal/Leoparden Katze (die zu den wilden Kleinkatzen zählt) in Felida. Mehr über das Big Cat Centre könnt ihr HIER nachlesen.

    Diese Reise hat mich wie schon erwähnt sehr zum Nachdenken gebracht und ich möchte auch in Zukunft dieses Projekt unterstützen. Aus diesem Grund habe ich eine Löwen-Patenschaft abgeschlossen. Mit dieser Patenschaft wir den Großkatzen in Lionsrock und Felida geholfen und da ich selber miterleben durfte, wie sich diese Menschen für diese Tiere einsetzen, möchte ich auch helfen. Solltet ihr auch an einer Patenschaft interessiert sein, alle Infos findet ihr HIER.

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    An diesem Ort beginnt auch die Geschichte von Bakari dem Leoparden, der in Gefangenschaft geboren wurde und nun endlich seinen Weg nach Südafrika in ein neues Zuhause angetreten ist. Doch dazu bald mehr.

  • Travel Diary – Cote d’azur

    Travel Diary – Cote d’azur

    Ich bin eigentlich schon sehr viel herumgekommen, aber Frankreich war bis jetzt nie wirklich ganz oben auf meiner Liste, ich weiß nicht wieso aber vielleicht habe ich mich einfach zu wenig über dieses Land informiert.  Ich war zwar schon in Paris und auch in den Bergen Skifahren, aber viel mehr kannte ich von Frankreich nicht. Vor kurzem hatte ich dann die Möglichkeit Dank Atout France an einer Pressereise teilzunehmen und eine andere Seite der Cote d’azur  kennenzulernen. In knapp 1 1/2 Stunden ist man mit Fly Niki von Wien in Nizza, perfekt oder?
    Viele werden wahrscheinlich so wie ich sofort an Dinge wie, Filmfestival, Stars, riesige Yachten und reiche Menschen denken, doch die Cote d’Azur hat so viel mehr zu bieten. Wusstet ihr zum Beispiel dass man dort auch richtig aktiv sein kann. Man kann ganz tolle Wanderungen machen, sogar einen unterirdischen Klettersteig besuchenund es gibt sogar wellen, also ja man kann auch surfen und alle möglichen Wassersportarten ausprobieren.
    Wir hatten leider ziemliches Pech mit dem Wetter, aber trotz Regen hat mich die Cote d’Azur irgendwie in ihren Bann gezogen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass es mir dort so gut gefallen wird und ich mir überlege vielleicht mal mit dem Freund & Hund einen kleinen Roadtrip dorthin zu machen. Heute möchte ich deshalb die schönsten Bilder inkl. ein paar Tipps mit euch teilen und euch damit ein bisschen Lust auf Südfrankreich machen.

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    MUST DO COTE ‘D AZUR 

    Altstadt von Cannes & den Markt besichtigen: Cannes ist eine ganz tolle Stadt, die man unbedingt gesehen haben muss. Da sie nicht sehr groß und sehr überschaubar ist, reichen wahrscheinlich 1 oder 2 Tage, wenn man auch ein bisschen shopping einplanen möchte. Am besten startet man am am Markt mit einem frischen Crossaint und einem Kaffee und lässt sich dann einfach treiben. Ich finde so erkundet man eine Stadt am besten und sieht vielleicht auch Dinge die man anders vielleicht nicht gesehen hätte. Ich bin vor allem ein großer Fan der Hausfassaden und musste jedes zweite fotografieren, weil ich sie so schön fand – Ich bin ein großer Fan dieses Stils.
    Auch wenn man sich vielleicht nicht unbedingt etwas kaufen kann/will, die Luxuseinkaufsstrasse ist auf jeden Fall sehenswert. Nicht unbedingt wegen den Geschäften selber, sondern ich fand es total interessant die ganzen Leute die dort ein und ausgehen zu beobachten. Natürlich gibt es auch eine Einkaufsstrasse, in der sich auch normalsterbliche etwas leisten können.

    Abendessen La Mirabelle: Dieses kleine entzückende Lokal in der Altstadt von Cannes ist wirklich empfehlenswert. Wir haben zwar etwas länger auf unser Essen gewartet, aber es hat sich wirklich gelohnt. Ich hatte noch nie in meinem Leben so ein gutes Risotto mit so viel Trüffel on top.

    – Ausflug nach Sainte Marguerite: Vor Cannes gibt es zwei kleine Inseln die ganz einfach mit einem Boot erreichbar sind und die man auch besuchen kann. Viele von euch kennen bestimmt den Mann mit der eisernen Maske – dieser soll auf dieser Insel gefangen gewesen sein und man kann sich die Festung ansehen. Eine wirklich nette und überschaubare Insel, auf der man einen schönen Spaziergang machen kann. In den Sommermonaten, wenn nicht gerade die Schulklassen auf Landschulwoche auf der Insel sind, hat man auch die Möglichkeit dort zu übernachten.

    – Klosterinsel Saint-Honorat:  Auch die zweite Insel, die auch mit dem Boot von Cannes aus erreichbar ist, ist einen Besuch wert. Sie ist um einiges kleiner, aber auch wirklich sehenswert. Auf Saint Honorat leben nämlich noch Mönche die ihren eigenen Wein anbauen, den man natürlich auch verkosten kann. Auf der Insel befindet sich ein einziges Restaurant, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann, Wein (natürlich von den Mönchen) und das Essen,w aren ausgezeichnet. Außerdem ist der Ausblick hier einfach traumhaft. Achtung da man auf der Insel nicht übernachten kann, sperrt das Restaurants abends auch zu.

    – polynesische Priogen fahren: Eine einmalige Erfahrung war die Fahrt mit einer Piroge und es wird außerdem ganz schön anstrengend mit der Zeit. Pirogen sind Boote aus dem Südpazifik und gleiten sehr leicht auf den Wasser. Sie eignen sich perfekt um die Inseln vor Cannes zu erkunden. Tahitian Adventures bietet dieses Ausflüge seit 2015 an und nicht nur der die Fahrt ist richtig toll, sondern auch die Geschichten von Luc Dessauvages.

    – Hoteltipp: La Bastide de l’Oliveraie: Die erste Nacht haben wir in diesem entzückendem Hotel geschlafen. Es ist noch relativ neu und besitzt nur 32 Zimmer. Ich bin ja ein Fan von kleineren Hotels, weil sie irgendwie gemütlicher sind. Das Hotel hat einen wunderschönen Wellness- und Fitnessbereich und man hat die Möglichkeit abends vom Whirlpool (am Dach) den Sonnenuntergang zu beobachten. Die Zimmer sind schön geräumig und das Frühstückbuffet war unglaublich lecker. Es liegt zwar etwas außerhalb der Stadt aber in ca. 10-15 Minuten ist man auch schon im Zentrum.

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    Parc de la Moulière beim Dorf Caille – Via Souterrata – Mein persönliches Highlight war auf jeden Fall dieser Programmpunkt. Ein Klettersteig der 300 Meter lang ist und sich 45m Tief unter der Erde befindet. Wir wurden mit Klettergurten und sexy Anzügen ausgestattet und dann ging es in die dunkle Höhle. Dank der Stirnlampen haben wir auch genügend gesehen. Ca. 2 Stunden lang waren wir unterwegs und haben uns die Höhle angesehen und ihre unglaublich tollen Geschichten angehört. Es war wirklich ein einmaliges Erlebnis und ich rate jeden der in der Gegend ist diesen Klettersteig unter der Erde zu besuchen. Das gute ist, auch bei Schlechtwetter kann man in die Tiefe steigen, so bleibt man wenigstens trocken

    Mittagessen im Restaurant Chez Chichoun in Andon – Nach der 2 stündigen Tour waren wir ziemlich hungrig und sind in diesem sehr urigen aber wirklich entzückendem kleinen Restaurant eingekehrt.  Ein ganz einfaches Restaurant mit alten Holzstühlen, dass aber einen ganz bestimmten Charme hat. Vielleicht lag es aber auch an der unglaublich netten Bedienung und dem guten Essen.

    Duftkreationskurs bei Galimard – Grasse –  Da das Wetter nicht auf unserer Seite war und wir leider unsere kleine Radtour absagen mussten, stand stattdessen ein Duftworkshop am Programm. Ich muss ja gestehen, ich habe mich sehr darüber gefreut, weil ich so etwas schon immer machen wollte. Wir durften also unser eigenes Parfum kreieren und ich kann euch sagen, dass ich gar nicht so einfach. Ich bin mir immer noch nicht zu 100% sicher ob ich wirklich Happy mit meinem Ergebnis bin, bzw. ob es zu mir passt. Es war auf jeden Fall eine tolle Erfahrung und hat großen Spaß gemacht sich durch die ganzen Düfte zu riechen.

    Picasso Museum Antibes: Da es auch am nächsten Tag ziemlich regnete musste auch unsere Wanderung abgesagt werden, stattdessen ging es ins Picasso Museum und ich muss auch hier gestehen, es war wirklich sehr interessant. Ich bin ja was Maler usw. betrifft eher ein Banause aber die Geschichten die unser Guide erzählt hat waren total spannend und es war sehr interessant Details über das Leben von Picasso und die Entstehung mancher Gemälde zu erfahren.  Als Schlechtwetterprogramme eine gute Alternative.

    Absinth-Probe in der Boutique & Absinthbar “Balade en Provence”- Antibes:  Ich bin ja nicht der größte Absinth Fan aber der Besuch in dieser Bar war wirklich etwas ganz besonderes. Über eine Hintertür geht es in den Keller hinab und dort befindet sich diese kleine aber feine Bar. In dieser coolen Atmosphäre trinkt man dann doch gerne ein Gläschen Absinth.

    Restaurant La Closerie / Pâtisserie Cottard- Antibes :  Solltet ihr in Antibes sein und gerne Mehlspeisen essen, dann führt kein Weg an diesem wirklich netten Restaurant vorbei. Wir haben zu Mittag gegessen und das Essen war wirklich lecker. Das Highlight waren aber auf jeden Fall die Mehlspeisen und ratet mal wer sich mal wieder nicht entscheiden konnte.

    Thalazur Hotel Baie des Anges: Zum Abschluss unserer Reise ging es noch ins Spa-Hotel Baie des Anges, wo wir uns noch eine Massage und ein Meerwasser-Bad gönnten. Dieses Hotel ist perfekt wenn man ein paar Tage entspannen möchte. Ich war zwar nicht so begeistert, dass man im Pool eine Badehaube tragen musste, aber so habe ich einfach im Saunabereich entspannt. Auch das Abendessen war unglaublich lecker und der Aufenthalt in diesem Hotel war der perfekte Abschluss einer netten Reise.

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    – Pressereise: Vielen Dank an Atout france für den tollen Aufenthalt –

  • #PENPARTYGREECE

    #PENPARTYGREECE

    Vor einigen Wochen durfte ich gemeinsam mit Olympus und einigen anderen Bloggern nach Griechenland reisen, wo die neue Olympus PEN E-PL8 präsentiert wurde. Schon vor ein paar Wochen habe ich euch bereits von der neuen Kamera erzählt und die Vorfreude war wirklich riesig. Bis jetzt habe ich ja immer mit der Olympus PEN E-PL7 fotografiert und war mehr als Happy damit, vor allem für meine vielen Reisen ist diese Kamera einfach perfekt. Sie macht wunderschöne Fotos und ist auch noch handlich. Auch die neue Olympus die ich im April bei meinem Besuch in Hamburg schon kurz testen konnte hat einige coole neue Features auf die ich schon sehr gespannt war. So kann man zum Beispiel direkt auf der Kamera kurze Videosequenzen zu einem netten Video zusammenschneiden. Unglaublich praktisch wenn man es mal eilig und keine Zeit hat sich an den Computer zu setzen. Ich könnt euch also sicher vorstellen, dass ich mich riesig auf diesen Kurztrip  gefreut habe. Außerdem er möchte nicht noch schnell Ende Septmeber für ein paar Tage ins Warme fliehen. Am Donnerstag Vormittags ging es also mit dem Flieger Richtung Athen und dann weiter nach Porto Helo ins Nikki Beach Resort & Spa. Schon bei der Ankunft konnte ich es kaum glauben, das Hotel war einfach wunderschön und die Aussicht vom Zimmer unbeschreiblich. Alles sehr hell minimalistisch, ein toller Strand und ein großartiger Pool, nur die Musik war mir für meinen Geschmack etwas zu viel und zu laut. Im großen und ganzen war es aber einfach der perfekte Ort für Blogger, denn jede Ecke war einfach unheimlich fotogen. Gut dass bereits die neue Olympus E-PL8 im Zimmer auf mich wartete, so wurde 2 Tage fast durchgehend fotografiert und wunderschöner Content produziert. Wenn man schon mal die Möglichkeit hat in so einer tollen Location zu shooten, muss man das natürlich ausnutzen.
    Für unseren Aufenthalt hat sich Olympus so einiges einfallen lassen und so hatten wir die Möglichkeit tolle Workshops zu besuchen und neue Dinge z.B über Makrofotografie oder Lightroom zu lernen. Außerdem konnte man sich in einigen Suiten von unterschiedlichen Fotografen ablichten lassen. Natürlich hatten wir zwischendurch auch ein bisschen Freizeit die wir aber auch mit shooten und ein bisschen sonnen am Pool verbracht haben. Am zweiten Tag stand außerdem eine Bootstour am Programm, damit wir auch ein bisschen etwas von der schönen Gegend zu Gesicht bekommen und neue Fotomotive haben. Da es schon lange kein Follow Me Around gab, habe ich mal wieder fleißig für euch mit gefilmt. Denn so schön Fotos auch sind, durch Bewegtbilder bekommt man oft doch einen noch besseren Eindruck.

    Wie ihr sehen konntet hatten wir echt ein paar ganz tolle Tage und die Unmengen an Fotos die ich mit meiner neuen Olympus E-PL8 gemacht habe, möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten. Ich bin begeistert von meinem neuen Begleiter und freue mich bereits auf die nächsten Reisen, wo sie mich sicher begleiten wird. Ich habe mich dieses Mal übrigens für das schwarze Modell entschieden, weil sie einfach perfekt zu all meinen Looks passt und irgendwie so zeitlos und klassisch wirkt.

     

    – In Zusammenarbeit mit Olympus –

  • Hotel the Exchange Amsterdam

    Hotel the Exchange Amsterdam

    Vergangene Woche war ich gemeinsam mit meiner Schwester und unseren Männern für ein paar Tage in Amsterdam. Ich bin ja ein großer Fan dieser Stadt und sie gehört auf jeden Fall zu meinen Top 3 (neben Wien und Lissabon) in Europa. Da sowohl André als auch der Freund meiner Schwester noch nie in Amsterdam waren und ich einen unglaublich günstigen Flug entdeckte, beschlossen wir gemeinsam für ein paar Tage in diese wunderschöne Stadt zu reisen. Was wir alles erlebt haben und ein paar Tipps gibt es ganz bald in meinem Travel Diary, inklusive Video . Heute möchte ich zuerst von unserem Hotel erzählen in dem wir gewohnt haben, denn auch die Unterkunft spielt eine große Rolle  bei einem Städtetrip. 2 Tage nachdem ich unseren Flug gebucht hatte, erreichte mich eine Mail, ob ich denn nicht Lust hätte nach Amsterdam zu kommen und im Hotel The Exchange zu übernachten. Zuerst musste ich wirklich schmunzeln, denn es war einfach ein lustiger Zufall und natürlich kam diese Mail auch einfach zum perfekten Zeitpunkt. Da ich das Konzept und auch die unglaublich tolle Lage super fand, entschieden wir uns also im Hotel The Exchange zu übernachten. Das Hotel ist ein kleines modisches Boutique Hotel mit Zimmer von 1 bis 5 Sternen und liegt mitten im Zentrum von Amsterdam. Kein Zimmer gleicht dem anderen und gerade das fand ich so toll an diesen Hotel. Die Zimmer wurden von jungen Fashion Designers des Amsterdam Fashion Institutes eingerichtet und sind teilweise wirklich sehr ausgefallen, auch wenn sie sonst sehr einfach eingerichtet sind. Doch man hat alles was man benötigt im Zimmer und für einen Städtetrip ist das Hotel wirklich perfekt. Das Zimmer meiner Schwester war zwar etwas laut, da ihre Fenster direkt auf die Straße gingen, aber dank Ohrenstöpsel war auch das kein großes Problem. Unser war aber sehr ruhig und wir haben eigentlich gar nicht wirklich etwas mitbekommen, nur ein bisschen Musik untertags, aber das war eigentlich weniger störend.  Uns wurden auch zwei Elektroscooter zur verfügung gestellt mit denen wir in den Tagen die Gegen erkundet haben und das war ein Riesen Spaß kann ich euch sagen. Wir hatten eine wirklich tolle Zeit und haben auch unseren Aufenthalt im Hotel the Exchange sehr genossen. Für einen  Städtetrip so wie wir in gemacht haben kann ich das Hotel echt empfehlen, vor allem weil die Preise auch für Studenten leistbar sind.

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    – Danke an Hotel The Exchange für den Aufenthalt –

  • mit Nespresso in London

    mit Nespresso in London

    Gemeinsam mit Kathi, Laura und Anna habe ich mich letzte Woche auf den Weg nach London gemacht um ein bisschen mehr in die Welt von Nespresso einzutauchen. Es gab natürlich ganz viel Kaffee zu verkosten, was nach diesem frühen Flug sehr wichtig war und uns den Tag über wach hielt. In unterschiedlichen Workshops wurde uns die Marke Nespresso näher gebracht und wir haben einige tolle Dinge über Kaffee erfahren. Neben Workshops über das perfekte Flatlay, Nachhaltigkeit und das Ritual Kaffe trinken, ging es auch um das Thema Geschmack und darüber darf ich heute heute ein bisschen etwas erzählen. Dieser Workshop war unheimlich interessant und ich bin aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen.

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    Die einzelnen Workshops wurden unterschiedlichen Destinationen zugeordnet und auch die einzelnen Räume waren passend dazu dekoriert. Als wir den Workshop Geschmack besuchten, hatte man sofort das Gefühl man säße in einem Pariser Kaffeehaus – kleine Marmortische, viele Blumen und natürlich der Duft von Kaffee.
    Kaffee ist besonders aromatisch und kann aus bis zu 800 unterschiedlichen Aromen bestehen. Das entdecken des jeweiligen Geschmackes ist daher ein richtiges Erlebnis, vor allem weil guter Kaffee immer wieder anders schmecken kann. Wir bekamen einen Espresso zum Probieren und es wurden uns unterschiedliche Musikstücke vorgespielt und was wir dabei entdecken konnten war für mich total faszinierend. Je nach Musikstück veränderte sich der Geschmack des Kaffees und so war er bei einem eher ruhigen Lied eher sehr zart und bei einem eher rockigeren Lied eher stark und bitter. Der Mensch assoziiert unterbewusst gewisse Wörter mit gewissen Formen und bestimmte Namen mit Farben und genauso ist es auch mit Musikstücken. Es ist unglaublich wie sich die Geschmacksnerven nur durch ein bisschen Musik verändern und ich werde in Zukunft vermehrt darauf achten, weil es ein wirklich spannendes Thema ist und hey so kann man eigentlich den Geschmack von Kaffee ganz leicht “beeinflussen”, indem man einfach die jeweilige Musik auflegt. Nespresso hat in diesem Bereich sehr viel geforscht und so auch die einzelnen Kaffeesorten kreiert.  Natürlich ist das auch von Kultur zu Kultur unterschiedlich und auch das finde ich persönlich unheimlich interessant Angefangen hat es mit 1 Sorte und mittlerweile gibt es 24 exklusive Grand Crus von Nespresso.

     

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    Nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel ging es auch schon wieder zurück ins Nespresso Atelier, wo uns eine unglaublich toll gedeckte Tafel und leckeres Essen erwarteten. Mit vollem Bauch und vielen neuen interessanten Informationen fiel ich danach ins Bett. Es war wirklich ein ganz tolles Event und auch wenn es nur ein sehr kurzer Besuch in London war, hat es sich auf jeden Fall gelohnt. Wir haben nicht nur viele interessante Dinge gelernt, sondern hatten auch unglaublich viel Spaß gemeinsam.

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    – In Zusammenarbeit mit Nespresso –

     

  • Glamping – KRK

    Glamping – KRK

    Vor zwei Wochen haben wir ein verlängertes Wochenende in Kroatien auf der Insel Krk verbracht. Einfach mal ein paar Tage abschalten und nichts tun. Es ist unglaublich wie gut es tut wenn man einfach mal komplett den Kopf aus macht und entspannt. Kroatien ist auch einfach perfekt für einen Kurzurlaub, denn von Wien ist man mit dem Auto in 5 bis 6 Stunden im Am Meer. Gewohnt haben wir am Camping Platz Krk, aber nicht so wie ihr vielleicht denkt klassisch im Zelten, nein wir hatten ein Bella Vista Premium Mobilheim. Eigentlich war es ja eher Glamping, also Luxus Camping. Wir hatten einen echt großen Bungalow mit zwei Bädern, Küche und allem drum und dran. Ich gehe im Urlaub zwar unheimlich gerne essen, aber es ist auch angenehm wenn zwischendurch ganz gemütlich gemeinsam kochen kann.Da wir nicht so lange dort waren, haben wir eigentlich nur unser Frühstück auf der Terrasse genossen und waren sonst eher im Restaurant essen. Die Anlage ist riesengroß und man merkt gar nicht, dass so so viele andere Leute dort sind. Camping Krk liegt direkt am Meer und so hat man auch einen relativ großen Strandabschnitt dabei. Ein Teil ist sogar ein Hundestrand und Tobi hate eine große Freude und hätte am liebsten die ganze Zeit dort verbracht. In der restlichen Anlage ist zwar Leinenpflicht, aber am Strand habe ich ihn dann laufen lassen, denn sonst ist es ja halbsolustig für ihn.

    Neben dem großen Strandabschnitt gibt es auch zwei große Poolbereiche. Der eine ist sogar nur für Gäste des Bella Vista Mobilheim und dort war nie sehr viel los. Den Nachmittag haben wir meistens dort verbracht und die letzten warmen Sonnenstrahlen genossen.

    Die Anlage besitzt außerdem einen Supermarkt, einen Bäcker und einen Stand mit frischem Obst usw. Morgens haben wir immer abwechselnd frisches Brot geholt und unser Frühstück auf der Terrasse genossen. Auch sehr zu empfehlen ist das Restaurant Politin, wo wir jeden Tag zu Mittag und zu Abend gegessen haben. Die Auswahl auf der Karte ist relativ groß und ein Gericht war besser als das andere. Neben den frischen Muscheln war mein Highlight die Surlice, traditionelle Nudeln aus Kroatien. Normalerweise esse ich Pizza eigentlich nur zuhause und in Italien aber dort müsste es einfach sein, denn sie sah nicht nur gut aus, sondern war auch unheimlich gut.

    Die Tage im Bella Vista Mobilheim waren wirklich super nett und wir haben uns dort echt wohl gefühlt. Vor allem in der Nebensaison wenn nicht mehr ganz so viel los ist, eignet sich dieser Ort einfach perfekt um ein bisschen runterzukommen. Man kann aber auch einige Ausflüge machen, da einige Wanderrouten so wie die Stadt Krk ganz unmittelbar in der Nähe sind. Langeweile kommt dort sicher nicht auf und irgendwie ist so ein Urlaub der anderen Art, auf einem Campingplatz zwischendurch auch mal eine tolle Abwechslung.

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    * Danke an Valamar für die Einladung