Kategorie: Travel

  • activate your soul

    activate your soul

    Vom Strand direkt in die Berge – Also natürlich kann man diese “Hügel” auf der Insel Krk nicht mit den wunderschönen Bergen in Österreich vergleichen, doch wenn man sich einfach ein bisschen bewegen und frische Luft schnappen möchte ist es vollkommen ausreichend. Außerdem ist so ein Blick aufs Meer auch mal eine schöne Abwechslung wenn man wandern geht. Da wir in unserem Urlaub in Kroatien nicht so viel unternommen haben, wurde der Sonntag zum Aktivtag erklärt, zumindest der Vormittag. Also haben wir uns eine Wanderkarte besorgt, den Rucksack gepackt und die Insel erkundet. Dank Tatonka bin ich gut ausgestattet für meine Ausflüge in die Natur und so kann ich dank geräumigen Rucksack, all meine wichtigen Sachen mitnehmen.
    Wir haben eigentlich recht schnell eine passende Strecke gefunden, die 2-3 Stunden dauerte und auch mit dem Hund machbar war. Wobei um den kleinen Tobi mache ich mir da keine Sorgen. Seit unserem Wochenende in Kitzbühel trägt er nämlich den Namen Bergziege und solche Wanderungen sind für ihn überhaupt kein Problem. Eigentlich dachte ich dass der Aufstieg auf diesen “Hügel” einfach werden wird, doch es war dann doch ganz schön anstrengend bei Stock und Stein und strahlendem Sonnenschein. Hungrig mit schmerzenden Oberschenkel aber glücklich erreichten wir unser Ziel und ich war stolz auf mich, dass ich es auch wirklich geschafft haben eine kleine Wanderung einzulegen. Ihr müsst wissen mittlerweile ist es nämlich schon zur Tradition geworden, dass wir irgendetwas besteigen wenn wir auf Urlaub sind – sei es der Le Morne auf Mauritius, der Tafelberg oder diese steinigen “Hügel” auf der Insel Krk. Ich finde solche Wanderungen immer total entspannend und ich kann dabei so richtig abschalten. So etwas ist zwischendurch richtig gut für die Seele.

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    Früher bin ich immer einfach losgegangen und habe mir nicht wirklich Gedanken darüber gemacht was ich eigentlich brauche, wenn ich mehrere Stunden unterwegs bin und mich vielleicht auch anstrengen muss. Doch mit der Zeit lernt man dazu und mittlerweile überlege ich sehr wohl welche Dinge ich benötige. Deshalb habe ich mich mit Tatonka zusammengetan und eine Liste mit Dingen erstellt die ich persönlich immer dabei habe wenn ich wandern gehe.

    Rucksack: Das allerwichtigste ist ein guter Rucksack der nicht nur viel Platz hat sondern auch angenehm zum Tragen ist. Es gibt nichts Anstrengenderes als einen Rucksack der einschneidet, unangenehm ist und vielleicht sogar Rückenschmerzen verursacht. Seit einigen Monaten habe ich den Livaz Wanderrucksack von Tatonka und bin super happy damit. Er eignet sich perfekt für solche Tageswanderungen und Dank dem minimalen Kontakt zum Rücken, hat man nach der Wanderung keinen verschwitzen Rücken was ein wirklich großer Vorteil und sehr angenehm ist. Er ist von der größer her meiner Meinung nach perfekt, weil man wirklich viel hineinbekommt, aber nicht zu riesig wirkt. Da ich nicht immer zur Farbe schwarz greifen wollte, entschied ich den Rucksack in einem knalligen Blau zu nehmen. So werde ich auch auf jeden Fall nicht übersehen.

    genügend Wasser – auch für den Hund!: Wasser ist meiner Meinung nach wirklich das wichtigste was man dabei haben sollte. Ich kann mich noch genau an unsere Wanderung auf den Le Morne erinnern – wir hatten jeder 0,5 Liter Wasser für den Aufstieg dabei und das ist viel zu wenig. Gott sei Dank hat der Guide mitgedacht und uns noch mit ausreichend Wasser ausgestattet, sonst wären wir am Weg wahrscheinlich verdurstet. Seitdem habe ich immer genügend Wasser dabei, denn der Körper braucht einfach so viel Flüssigkeit während so einer Tour. Vergesst nicht auch ausreichend Wasser für euren Vierbeiner mitzunehmen denn auch der wird durstig und muss versorgt werde.

    Sonnencreme: Egal ob Sommer oder Winter man sollte die Sonne nicht unterschätzen und auch wenn es vielleicht frisch ist kann die Sonne ganz schön stark sein. Aus diesem Grund habe ich immer eine kleine Tube Sonnencreme dabei, damit ich mir auch ja keinen Sonnenbrand hole. Ich bin hier zwar nicht so anfällig aber trotzdem möchte ich mich hier schützen und meine Haut wird es mir mit Sicherheit irgendwann einmal danken.

    warme bzw. windfeste Kleidung: In Kroatien war es zwar noch ziemlich warm aber man sollte das Wetter direkt am Meer doch nicht unterschätzen. Auch wenn man im Wald unterwegs ist kann es gleich ein paar Grad kälter sein und deshalb sollte man sich immer zusätzlich noch etwas einpacken. Ich habe mich dieses Mal für gemütliche Sportklamotten entschieden und zusätzlich wurde noch eine Weste von Tatonka eingepackt. Ich war sehr dankbar dass ich sie dabei hatte, denn wir sind relativ früh losgegangen und es war ziemlich frisch und vor allem windig. Später als die Sonne dann richtig stark wurde, habe ich die lange Weste einfach ausgezogen und war Dank Tatonka Weste trotzdem noch gut vorm Wind geschützt. Man kann sie übrigens auch ohne Probleme ganz klein zusammenrollen und sie benötigt somit nicht viel Platz.

    eine Stärkung für den Gipfel: Ich bin nach so einer Wanderung immer unglaublich hungrig und deshalb habe ich immer einen kleinen Snack als Stärkung bzw. auch Belohnung. Dieses Mal hatten wir selbstgemachte Sandwiches und Obst mit. Immer mit dabei ist auch immer der eine oder andere Riegel.

    Ein kleines Erste Hilfeset: Bis jetzt hatte ich eigentlich nie ein erste Hilfeset, aber eigentlich ist es unheimlich wichtig. Vor allem wenn man in Gegenden unterwegs ist wo vielleicht nicht viele andere Menschen unterwegs sind die einen helfen können. Man muss sich nur wo stoßen und schon ist man eingeschränkt. Also sicherheitshalber dann lieber doch ein kleines Erste Hilfeset mitnehmen.

    – In Zusammenarbeit mit Tatonka –

  • Clementine im Glashaus

    Clementine im Glashaus

    Wien ist eine tolle Stadt, vor allem weil es kulinarisch so viel zu entdecken gibt und ich liebe Essen einfach. Momentan gehen wir wieder regelmässig in neue Restaurants essen und natürlich habe ich auch dieses Mal wieder brav meine Kamera dabei gehabt. Vor kurzem erhielt ich eine Einladung vom Restaurant Clementine im Glashaus, das zum Palais Coburg gehört und da mein Freund meine Leidenschaft für gutes Essen mit mir teilt, durfte er mich begleiten. Ich kenne zwar das Palais Coburg, aber das Restaurant kannte ich bis jetzt noch nicht und deshalb war ich natürlich schon sehr gespannt. Da wir zu Mittag an einem Feiertag dort waren und nicht viel los war, konnten wir uns ein Plätzchen im wunderschönen Gastgarten aussuchen. Die Atmosphäre ist total entspannt und irgendwie hatte man in diesem hübschen Garten gar nicht das Gefühl in Wien zu sein. Wir bestellten ein Gläschen Aperol um auf einen gemütlichen Sonntag anzustoßen und dann widmeten wir uns auch schon der Speisekarte. Die Auswahl der Speisen ist recht überschaubar, aber für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ich entschied mich für das Beef Tar Tar und als riesengroßer Eierschwammerl Fan für die Gnocchi mit Eierschwammerl Für meinen Freund gab es Karottensuppe und Lamm. Anfangs hatte ich ein bisschen angst dass ich nicht satt werden würde, weil die Portionen recht klein wirkten, aber das täuschte, mein Hunger wurde gestillt. Sowohl die Vorspeisen als auch der Hauptgang waren ausgezeichnet und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne eine Portion Eierschwammerl Gnocchi. Zum Schluss gab es noch Zitronentarte die einfach nicht von dieser Welt war und ja das Stück hätte ruhig größer sein dürfen. Wobei ich wahrscheinlich auch die ganze Tarte verdrückt hätte – Ich bin einfach so ein großer Zitronentarte Fan. Nicht nur das Essen war sehr gut, auch am Service gab es nichts auszusetzen und die Wartezeit auf das Essen war auch in Ordnung. Wobei ich zugeben muss, dass ich nicht so darauf geachtet habe wie lange wie dort waren, denn ich habe einfach nur den schönen sonnigen Tag genossen und nicht auf die Uhr gesehen. Auch von der Einrichtung, dem riesen Luster und den vielen Palmen war ich total begeistert – Irgendwie hatte dieses Restaurant ein bisschen einen Sissi-Flair und ihr wisst ja was für ein Fan dieser Zeit ich bin. Unter der Woche gibt es übrigens Mittagsmenüs die aus 2 und 3 Gängen bestehen. Das Restaurant Clementine im Glashaus ist wirklich unglaublich lecker. Die Preise zwar etwas gehobener, aber nichts desto trotz einen Besuch wert.

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    Clementine im Glashaus 

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    1010 Wien

    www.palais-coburg.com/kulinarik/clementine/

  • Hotel Kitzhof

    Hotel Kitzhof

    Weiter geht es mit dem nächsten Reisebericht nur dieses Mal nehme ich euch mit nach Kitzbühel wo ich gemeinsam mit Audi ein tolles Wochenende verbringen durfte. Übernachtet haben wir im Hotel Kitzhof und ich muss schon sagen, ich habe schon lange nicht mehr so ein schönes Hotel gesehen. Da wir nach einer Nacht nicht schon wieder Richtung Wien aufbrechen wollten, beschlossen wir zu verlängern und bis Sonntag zu bleiben. Damit wir nicht nur Kitzbühel sondern auch das Hotel genießen können. Wenn es ja nach mir gegangen wäre, dann hätte ich gleich noch zwei oder drei Nächte drangehängt.

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    Untergebracht wurden wir in einer der relativ neuen Studio Suiten und schon beim Betreten des Zimmers war ich richtig baff. Die Einrichtung war einfach unglaublich und ich kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. Hohe Räume, ein großer Wohnbereich, ein tolles Bett, Magazine und tolle Design Bücher – hier passte einfach jedes einzelne Detail. Mein Freund verliebte sich sofort in den riesengroßen Loewe Fernseher und ich in die tolle große Badewanne. Bei solchen tollen Hotelzimmern wünscht man sich dann zwischendurch doch ein bisschen Schlechtwetter, damit man es auch wirklich in vollen Zügen genießen kann. Auch der Rest des Hotels ist wunderschön eingerichtet und es gibt sowohl ein Fitnesscenter als auch einen Wellnessbereich, den wir aber aufgrund des tollen Kaiserwetters dann doch nicht genutzt haben. Stattdessen haben wir lieber die Sonne bei einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse genossen.

    Toll ist auch das Hunde im Hotel erlaubt sind und man sowohl einen Napf als auch eine Decke und Leckerlis am Zimmer vorfindet. Da das Hotelpersonal das Zimmer nur betreten darf, wenn der Hund nicht anwesend ist, muss man Bescheid geben, damit das Zimmer geputzt werden kann. Als wir am Morgen zu unserer Wanderung aufgebrochen sind, haben wir natürlich total darauf vergessen und erst Bescheid gegeben, als wir am Nachmittag zurückkamen. Das war aber überhaupt kein Problem, denn innerhalb von kürzester Zeit wurde unser Zimmer sauber gemacht und wir konnten wieder hinein.

    Neben dem großen wirklich leckerem Frühstücksbuffet durften wir auch am Abend in den Genuss des guten Essens kommen. Nicht nur die Speisen waren einfach nur köstlich sondern auch die Weinauswahl hat mich sofort überzeugt, wobei ich zugeben muss, dass das bei mir gar nicht so schwer ist. Neben den genannten Punkten muss auch das überaus freundliche Personal erwähnt werden. Hier hat man sich wirklich sehr wohl gefühlt und jeder Wunsch wurde einem erfüllt. An unserem letzten Tag wollten wir noch einen See besuchen, haben aber nicht daran gedacht Handtücher mitzunehmen und das Zimmer hatten wir bereits hergegeben. Die Dame an der Rezeption war so nett und hat uns dann einfach so Handtücher mitgegeben.

    Ich habe lange überlegt ob es auch etwas gab, was ich nicht so gut fand und bis auf den viel zu teuren Gin an der Bar, der aber trotzdem sehr gut war, gibt es hier wirklich nichts auszusetzen und wir haben unseren Aufenthalt richtig genossen. Sollte es wieder Richtung Kitzbühel gehen, weiß ich wo ich nach einem Zimmer schauen werde.

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  • explore cádiz

    explore cádiz

    Einen letzten Beitrag aus Spanien habe ich noch für euch und zwar aus der wunderschönen Stadt Cádiz. Wir haben in dieser Woche sehr viel von Andalusien gesehen, aber irgendwie hat mir Cádiz einfach am besten gefallen. Die kleinen engen Gassen, die netten Leute, das unglaublich gute Essen und die kleinen süßen Shops. Es kann aber auch daran liegen, dass es an diesem Tag nicht ganz so extrem heiß war und wir einfach mehr von der Stadt gesehen haben. In Sommer sind die Temperaturen in Andalusien unglaublich und man sollte die Sightseeing Punkte ehr auf den Nachmittag schieben, da es sonst unerträglich heiß in den Städten ist und man es gar nicht so genießen kann. Da die meisten Geschäfte und Restaurants um die Mittagszeit sowieso geschlossen sind, macht es viel mehr Sinn wenn man bis 14/15 Uhr am Pool oder Strand entspannt und sich dann auf den Weg in die Stadt macht. Vieles hat auch länger offen und so muss man sich auch nicht stressen und kann die Stadt bei etwas kühleren Temperaturen erkunden.

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    Meine Tipps für Cadíz 
    • Dem Mercado Central de Cádiz einen Besuch abstatten und eine Kleinigkeit essen. Sehr zu empfehlen sind die frischen Austern und natürlich Tinto de Verano
    • Einfach durch die Gassen schlendern und sich treiben lassen, man entdeckt dort einfach so viele unglaublich nette Gassen und Restaurants, wenn man nicht alles durchplant.
    • Der Plaza Catedral ist wunderschön und eignet sich perfekt für eine kleine Kaffeepause oder für ein Eis.
    • Bei Naelle einer kleine Boutique findet man unheimlich süße Klamotten, die nicht nur preislich sondern auch von der Qualität wirklich top sind. Ich habe meine weiße Culottes dort entdeckt und am liebsten hätte ich den ganzen Shop leer gekauft.
    • richtig lecker Tapas essen kann man bei La Taperia de Columela. Nur Achtung diese Tapas Bar ist sehr beliebt und sehr schnell voll. Wir hatten Glück und haben den letzten Tisch bekommen. Man kann notfalls auch an der Bar Platz nehmen und dort die leckeren Tapas genießen. Mein Highlight war übrigens das Tuna TarTar.

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  • hipotel barrosa palace

    hipotel barrosa palace

    Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe immer noch einen ganzen Haufen an Fotos aus Spanien für euch.Weiter geht es mit einem Bericht vom unserem Aufenthalt im Hipotel Barrosa Palace in dem wir die letzten Tage unserer Reise verbracht haben. Hier habe ich mich besonders wohl gefühlt und deshalb möchte ich euch noch ein bisschen etwas von unserem Aufenthalt erzählen. Ich bin normalerweise nicht so ein Fan von großen Hotelanlagen, denn im Urlaub habe ich gerne meine Ruhe und das ist in vielen Club-Hotels dann doch nicht so der Fall. Da die Anlage aber riesengroß ist und wir auch noch kurz vor der Hauptsaison dort waren, hat sich alles sehr schön verteilt und man hatte nicht das Gefühl, dass zu viele Menschen auf einem Fleck sind. Das Hipotel Barrosa liegt in Novo Sancti Petri direkt am Strand und eignet sich perfekt für ein paar entspannte Tage.

     

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    Schon der Empfang war sehr angenehm und so konnten wir mit einem Glas Sekt in der großen Lobby entspannen und erst einmal ankommen , bevor wir unsere Zimmer bezogen. Für die letzten 2 Tage haben wir wieder 2 Doppelzimmer bekommen und Denise und ich hatten sogar das Glück, und durften in einer Junior Suite einchecken. Das Zimmer war wirklich riesig und wir hatten sogar eine großen Balkon mit Blick auf den Pool und das Meer. Man merkt zwar, dass das Hotel schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber es wirkt trotzdem sehr gepflegt und alles ist in einem guten Zustand. Die Anlage ist riesengroß und wir haben uns nicht nur einmal verlaufen, weil es doch etwas verwinkelt ist, doch nach kurzer Zeit konnten wir uns dann doch halbwegs orientieren. Der Poolbereich ist überschaubar, aber es sind genügend Liegen für alle da. Bei uns waren zwar ein paar Kinder da, aber es war trotzdem sehr ruhig und man konnte sich auch richtig entspannen. Da wir aber viel unterwegs waren, haben wir leider gar nicht so viel Zeit in der Anlage verbracht. Doch ein paar Pool bzw. Strandstunden mussten einfach drinnen sein. Der Strand ist über einen Steg erreichbar und wirklich riesengroß und wunderschön. Es gibt auch wunderschöne Doppelliegen, die gegen einen Aufpreis für den Tag gemietet werden können. Außerdem gibt es ein unglaublich nettes Restaurant am Strand, wo man untertags kleine Snacks und natürlich auch Kaffee bekommt. Wir haben einen Nachmittag mit Tapas und Sangria dort verbracht und es war ein ganz tolles Ambiente. Leckeres Essen, das Meer, wunderschönes Essen, Chill-out Musik und eine gute Gesellschaft, was will man mehr.

    Auch das Essen im Hotel war wirklich sehr gut und ich kann jedem nur empfehlen einen Tisch im Restaurant am Strand zu reservieren. Den letzten Abend haben wir dort mit gutem Essen und ein paar Cocktails ausklingen lassen und es war einfach nur toll. Das Personal war sehr freundlich, das Essen (a la Carte) ausgezeichnet und vom Ausblick aufs Meer ganz zu schweigen. Im anderen Restaurant haben wir außer in der Früh aber nicht gegessen, deshalb kann ich dazu auch wenig sagen. Soweit ich weiß gibt es im Haupthotel Buffet Essen, wenn man Halbpension  bucht.
    Das Frühstücksbuffet war richtig lecker und so groß, dass man gar nicht alles ausprobieren konnte. Frisches Obst, Serrano Schinken, Waffeln, pochierte Eier, ein großes Kuchenbuffet und sogar Meeresfrüchte gab es. Ich bin eigentlich auch nicht so der größter Fan von Buffet Essen, aber bei diesem Buffet habe sogar ich geschaut und ich muss sagen, es war alles richtig lecker und immer frisch.

    Das Hotel hat auch einen eigenen Spa-Bereich, den man zu bestimmten Zeiten (am Vormittag und am Nachmittag 2 Stunden) kostenlos nutzen konnte. Wenn man zu einem anderen Zeitpunkt im Spa Bereich entspannen möchte, ist diese Extra zu bezahlen. Da wir nicht so viel Zeit hatten und die paar Stunden dann doch lieber am Pool bzw. Strand gelegen sind, haben wir diesen Bereich gar nicht genutzt. Ich persönlich finde aber bei einem 5 Stern Hotel sollte dieses Angebot eigentlich rund um die Uhr dabei sein.

    Wir haben den Aufenthalt auf jeden Fall sehr genossen und uns wirklich wohl gefühlt im Hipotel Barrosa Palace. Wie gesagt waren wir Ende Juni in der Nebensaison dort und da war es von der Belegung der angenehmen und entspannt. Wie es in der Hauptsaion aussieht, kann ich hier leider nicht beurteilen. Da die Anlage sehr groß ist wird sich das auch in den gut gebuchten Monaten sicher sehr gut verteilen.

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    Blogger Reise – Danke an TUI Österreich für den schönen Aufenthalt

  • Toma tu tiempo Brunch

    Toma tu tiempo Brunch

    Weiter geht es mit dem nächsten Tipp für einen leckeren Brunch in Wien und zwar entführe ich euch heute ins Toma tu tiempo. Diese entzückende kleine Tapas Bar habe ich dank der lieben Anna vor einiger Zeit entdeckt. Mittlerweile war ich schon einige Male dort und kann euch sowohl die Tapas am Abend als auch den Brunch empfehlen. Nach jedem Besuch rolle ich nachhause, da ich mich nie wirklich entscheiden und kann und vor allem am Abend bestellen wir meistens die Speisekarte rauf und runter, denn man möchte ja auch wirklich alles Mal ausprobieren. Vor kurzem war ich gemeinsam mit meiner Mama und Schwester im toma tu tiempo brunchen und auch dieses Mal war es wieder richtig lecker. Das toma tu tiempo sperrt am Wochenende erst um 11 Uhr auf, also perfekt für einen späten Brunch und so ist davor sogar noch Zeit für ein bisschen Sport. Es ist eine kleine total authentische Tapas Bar und wer spanisch kann ist klar im Vorteil, weil in diesem Lokal wir eigentlich kein deutsch gesprochen. Man kann zwar auf deutsch bestellen und wird verstanden, aber hauptsächlich wird hier englisch und natürlich spanisch gesprochen. Ich persönlich mag das total gerne, weil man fühlt sich irgendwie sofort wie im Urlaub und so kann ich auch gleich immer mein Vokabular ein bisschen aufbessern.

    Gegessen habe ich dieses Mal die Eier mit Serrano Schinken und Oliven und Joghurt mit Früchten. Außerdem gab es eine hausgemachte Limonade und natürlich cafe con leche, mit leckeren Süßgebäck. Meine  Schwester hatte fast das gleiche wie ich und meine Mama hatte eine gemischte Platte. Alles war wieder Mal ausgezeichnet und danach war ich richtig satt. Ich hatte ja eigentlich das Joghurt mit Müsli und Obst bestellt, aber dann doch die andere Variante mit Walnüssen bekommen. Natürlich kann das mal passieren und ich bin mir sicher sie hätten es mir sofort ausgetauscht, wenn ich etwas gesagt hätte. Da ich aber nicht mehr warten wollte, habe ich den Walnüssen, die ich eigentlich gar nicht so mag eine Chance gegeben und es probiert. Gott sei Dank, weil diese karamellisierten Nüssen waren ein Traum und somit habe ich mich eigentlich gefreut, dass mir etwas falsche gebracht wurde, denn sonst hätte ich es wahrscheinlich nie probiert.
    Diese kleinen Tapas sehen zwar immer wenig aus, aber man sollte es auf keinen Fall unterschätzen. Zum Schluss musste ich noch mein absolutes Lieblingstapa bestellen und zwar die Datteln im Serranomantel. Diese Speise ist grandios und solltet ihr mal im toma tu tiempo sein solltet ihr diese Datteln unbedingt probieren. Außerdem kann ich euch noch die Pimientos de Padron und natürlich den Tino de Verano empfehlen, doch das wäre am Morgen dann vielleicht doch etwas zu früh.
    Auch das Personal ist unheimlich nett und Tobi wurde mit Streicheleinheiten und Wasser versorgt. Manchmal wenn das Lokal voll ist kann es ein bisschen Länger dauern, aber ich glaub das ist ganz normal wenn man Tapas essen geht und meiner Meinung nach sollte man sich dafür sowieso genügend Zeit nehmen.

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    Toma tu tiempo
    Zieglergasse 44
    1070 Wien
    http://www.tomatutiempo.at/

  • tian bistro

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    Vor kurzem war ich gemeinsam mit der lieben Leonie im Tian Bistro Mittagessen und glaubt mir dieser Besuch war ein reinstes Geschmackserlebnis – Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn es war wirklich unglaublich nett und vor allem lecker. Mitten im 7. Bezirk am Spittelberg liegt dieses unglaublich entzückende Restaurant, das sich einfach perfekt für die Mittagspause eignet. Vor allem wenn man mal neue vegetarische Gerichte ausprobieren und sich verzaubern lassen will, ist das Tian Bistro eine super Anlaufstelle. Die Speisen in der Karte sind sehr abwechslungsreich aber überschaubar, was ich persönlich sehr gerne mag, denn eine zu große Speisekarte überfordert mich meistens. Da wir so viel wie möglich ausprobieren wollten,  haben wir uns für das 5 Gang Menü entschieden – Dieses stand ganz unter dem Motto “Schwammerl Zeit” (Pilzzeit) und ihr müsst wissen bis vor kurzem habe ich eigentlich außer Eierschwammerl gar keine Schwammerl gegessen. Mittlerweile mag ich sie aber unheimlich gerne und deshalb habe ich mich sehr über die einzelnen Gerichte gefreut. Wenn ich ganz ehrlich bin weiß ich gar nicht was mir am besten geschmeckt hat, denn es war alles so unglaublich gut. Ich glaube aber fast, dass die Karotten mit Nüssen und Vanille das Rennen machen, denn so etwas habe ich noch nie gegessen und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Die Nachspeise ist bei dem 5 Gang Menü eigentlich auch dabei, aber wir haben dann nochmal in die Speisekarte geschaut und uns für zwei andere Süßspeisen entschieden, da wir unbedingt den Milchreis und die Waffel probieren wollten. Das war auch mit Sicherheit die richtige Wahl und auch wenn die Waffel wirklich köstlich war, der Milchreis war nochmal eine Spur besser, aber ich bin auch ein großer Milchreisfan. Danach sind wir wie ihr euch bestimmt vorstellen könnt nachhause gerollt.
    Wer das Tian im 1. Bezirk kennt, wird sich auch sicher fragen wie die Preise im Bistro sind und ich kann sagen, dass sie für die Qualität und Portionen vollkommen ok sind. Natürlich kann man es nicht mit einem normalen Gasthaus vergleichen, aber die Preise bewegen sich im normalen Bereich würde ich sagen –  Ein Flammkuchen für 10 Euro und ein Burger für 11 Euro ist meiner Meinung nach in Ordnung. Man ist danach auch wirklich satt, oder auch zu voll, wenn man zu viel isst, wie wir es gemacht haben. Natürlich ist es kein Restaurant wo man jeden Tag Mittagessen geht, aber ab und zu kann man sich das schon gönnen.
    Auch das Ambiente ist unheimlich nett und die Kellnerin hat uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Der kleine Tobi hat sich auch sehr wohl gefühlt und hat sofort frisches Wasser bekommen, das auch sofort wieder aufgefüllt wurde, nachdem es leer war. Ich kann euch das Tian Bistro wirklich nur empfehlen und ich werde ganz bestimmt ganz bald wieder vorbeischauen. Vor allem bin ich was vegetarische Gerichte angeht doch sehr oft einfallslos und so man sich super Inspirationen holen und auch noch gut essen.

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    Tian Bistro 
    Schrankgasse 4,
    1070 Wien
    http://www.tian-bistro.com/

  • FMA & Sevilla

    FMA & Sevilla

    Heute gibt es endlich den 2 Teil unserer Spanien Reise in Video Form und auch ein paar Worte und natürlich Bilder zu unserem Besuch in Sevilla. Ich habe mal wieder so viele Fotos gemacht, dass ich mich einfach nicht entscheiden konnte, bzw. es einfach ewig gedauert hat bis ich alle durch hatte. Jetzt ist es aber endlich soweit und es gibt noch viele tolle Eindrücke aus Spanien. Gemeinsam mit TUI haben wir eine Woche lang Andalusien erkundet und neben ein paar entspannten Stunden am Strand standen auch einige Städtetrips am Programm. Wenn man schon mal in der Nähe ist muss man einfach nach Sevilla fahren, obwohl ich mir einbilde schon einmal dort gewesen zu sein. Da Sevilla als der Hitzekessel Spaniens bekannt und es Ende Juni doch schon sehr heiß ist, haben wir beschlossen erst am Abend gegen 6 Uhr in die Stadt zu fahren. In der größten Hitze macht es sowieso keinen Spaß herumzulaufen und außerdem hat ja am Nachmittag in Spanien sowieso alles zu.
    Da wir nicht sonderlich viel Zeit hatten, beschlossen wir uns einfach treiben zu lassen und durch die Gassen zu schlendern. Eigentlich wollten wir dem Königspalast Alcázar einen Besuch abstatten, aber leider waren wir 5 Minuten zu spät dran. Da die Tour 90 Minuten dauert, ist um 19 Uhr Einlassstopp und so durften wir nicht mehr hinein.
    Wirklich viele Tipps habe ich leider nicht für euch, da wir wie gesagt einfach nur durch die Stadt geschlendert sind. Ich finde aber gerade das so nett, weil man eine Stadt ganz anders wahrnimmt, als wenn man von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit nett. Sevilla ist eine wunderschöne Stadt, die einen ganz eigenen Charme hat – Es ist auf jeden Fall ein Besuch wert, auch wenn es nur für ein paar Stunden ist.

    Eine Sache kann ich euch aber doch empfehlen und zwar solltet ihr unbedingt ins Eslava Abendessen gehen. Die Tapas sind ausgezeichnet, das Ambiente unheimlich nett und der Tinto de Verano super lecker. Ihr solltet nur ein bisschen Geduld mitnehmen, denn diese Tapas Bar ist unglaublich bekannt und beliebt und deshalb immer voll. Die liebe Sandra hat sie mir empfohlen und wir waren richtig froh, dass wir unseren Abend dort ausklingen haben lassen. Die Einkaufsstrasse in Sevilla ist auch grandios und man kann da echt gut shoppen – wenn man die Straße nicht erst um Mitternacht am Weg nachhause entdeckt. Tja da haben wir ein bisschen Pech gehabt, aber so steht eines fest. Ich muss auf jeden Fall noch einmal nach Sevilla und dann nehme ich mir vielleicht direkt in der Stadt ein Hotel, entspanne untertags am Pool und schaue mir abends die Stadt an – klingt nach einem Plan, oder findet ihr nicht?

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    Hier findet ihr die Beiträge von den anderen Mädls:

    Denise – Barossa Palace
    Viki – Sevilla für ein Wochenende
    Viki – Entlang der Costa de La Luz