Kategorie: Travel

  • Mauritius – Heritage Le telfair

    Mauritius – Heritage Le telfair

    Werbung: Presse-Einladung.

    Während es draußen immer kälter und kälter wird, versorge ich euch heute mit einer weiteren Flut an Bildern aus Mauritius. Nachdem ich die ersten Tage meiner Reise im Osten der Insel verbracht habe, ging es für mich danach weiter in den Süden. Genauer genommen nach Bel Ombre ins Heritage Le Telfair. Schon vor einem Jahr habe ich die wunderschönen Fotos von Vicky & Kathi von The Daily Dose bewundert und mir gedacht, da muss ich mal hin. 1 Jahr später durfte ich dann selber ein paar Tage in diesem wunderschönen Hotel verbringen und schon bei meiner Ankunft bin ich aus dem Staunen nicht mehr rausgekommen. Ich war ja schon sehr viel unterwegs und habe so einige Hotels gesehen, aber das Heritage Le Telfair ist wirklich etwas ganz besonderes. Weißer Sandstrand, eine wunderschöne sehr weitläufige Anlage, 12 Restaurants (was für mich als Vielfraß immer gut ist) und viele Beschäftigungsmöglichkeiten wie z.B ein Golfclub, ein riesengroßes Spa, eine Kiteschule und ein Naturreservat erwartet die Urlauber hier – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Während meines Aufenthalts habe ich das Naturreservat besucht, die unterschiedlichen Restaurants getestet, durfte eine Spa-Behandung genießen und bekam sogar eine private Kochstunde mit dem Küchenchef. Ich muss schon sagen, dass ich mich schon ein bisschen wie eine Prinzessin gefühlt und meinen Aufenthalt wirklich sehr genossen habe .




    Zimmer & Anlage

    Das Heritage Le Telfair ist das luxuriösere von zwei Hotels und wurde komplett im Kolonioastil erbaut, was mir persönlich unheimlich gut gefällt. Jede Ecke war unglaublich fotogen und meine Speicherkarte war schon am ersten Tag komplett voll. Ich muss gestehen, dass mir die Anlage vielleicht eine Spur zu groß war, denn es dauert doch ein bisschen bis man vom Strand oder vom Restaurant zurück im Zimmer ist. Außerdem bin ich ein Mensch ohne Orientierungssinn und es ist nicht nur einmal vorgekommen, dass ich mich verlaufen habe und doppelt so lange in mein Zimmer gebraucht habe. Der Vorteil von so einer so großen Anlage ist aber, dass sie alles gut verteilt und man nie das Gefühl hat dass das Hotel voll ist. Wenn man seine Ruhe haben will, ist das überhaupt kein Problem und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Zimmer waren unheimlich schön, geräumig und ich habe mich vor allem in das wunderschöne Badezimmer verliebt.

    Essen & Service 

    Um ehrlich zu sein, möchte ich gar nicht genau wissen, wie viel ich während meines Aufenthalts zugenommen habe, denn so viel gegessen habe ich schon sehr lange nicht mehr. Doch wenn man die Möglichkeit hat, möchte man natürlich alles ausprobieren. Wenn man im Le Telfair urlaubt kann man zwischen 12 unterschiedlichen Restaurants entscheiden und ich war zwar nicht in jedem Essen, aber eines ist wirklich besser als das andere und die Auswahl ist sehr abwechslungsreich. Ich könnte mich jetzt auch gar nicht entscheiden welches Restaurant mir am besten gefallen hat, aber ein Highlight war gewiss das Dinner im Chateau und das Mittagessen direkt am Strand. Ich durfte am ersten Tag auch mit dem Chefkoch persönlich kochen und habe ein leckeres Curry und Palmenherz-Salat mit Smoked Marlin gezaubert. Auch das Frühstücks Buffet war ausgezeichnet und die Auswahl riesen groß. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles gekostet. Sehr cool ist auch die Coco Shack Bar am Strand, wo man frische Kokosnüsse (mit Rum oder ohne) bekommen und auch das hausgemachte Eis im Tel Fair ist wirklich ausgezeichnet. An einem Tag durfte ich auch das In-Room Frühstück testen und auch hier gibt es nichts auszusetzen. Am Vorabend habe ich ausgewählt was ich möchte und am nächsten Morgen hatte ich alles pünktlich im Zimmer stehen. So ein Frühstück im Bett mit Palmenblick kann schon was und ja daran könnte man sich gewöhnen. Auch am Service gibt es eigentlich nichts auszusetzen und jeder Wunsch wurde mir von den Lippen abgelesen. Ich muss sagen, dass ich sowieso finde, dass die Menschen auf Mauritius unheimlich freundlich sind.

     

    Spa, Sport & Bel Ombre Natur Reservat

    Ich liege im Urlaub auch sehr gerne mal einfach nur auf der faulen Haut, aber lange halte ich es meistens nicht aus und drum muss immer ein bisschen Programm her. Auch das ist im Le Telfair überhaupt kein Problem, denn man kann hier echt vieles machen. Es gibt einen Beach Club inkl. Kitestation, wo man sich auch Stand up paddle boards & Co. ausleihen kann. Außerdem besitzt das Hotel den schönsten Golfplatz im Indischen Ozean und auch wenn ich kein Golffan bin, er war wirklich unheimlich schön zum Ansehen und ich kann mir gut vorstellen, dass es in so einer Kulisse gleich noch mehr Spaß macht. Natürlich gibt es auch ein Fitnesscenter, welches ich aber aus Zeitgründen leider nicht besucht habe. Stattdessen habe ich lieber meine Sachen gepackt und bin Surfen gegangen – Le Morne ist nämlich gar nicht so weit entfernt von Bel Ombre. Ein weiteres Highlight war für mich das Natur Reservat, welches zum Hotel dazu gehört. Hier kann man mit Buggys oder Quads die Natur erkunden, in Wasserfällen schwimmen und den Sonnenuntergang mit Blick auf das Meer genießen. Ja und last but not least, gibt es natürlich auch ein unglaublich tolles Spa und ich durfte auch eine Massage genießen. Der Spa- Bereich ist unheimlich schön und man kann hier so richtig gut abschalten und entspannen. Zur Behandlung muss ich sagen, dass ich schon bessere hatte, aber sie auf keinen Fall schlecht war. Vielleicht habe ich aber auch einfach die falsche Massage gewählt. Nichtsdestotrotz würde ich dem Spa auf jeden Fall wieder einen Besuch abstatten.

    Mein Aufenthalt im Le Telfair war wirklich unbeschreiblich schön und am liebsten würde ich ja sofort in den nächsten Flieger steigen und zurück nach Mauritius fliegen. Niemals hätte ich gedacht, dass mir diese Insel so gut gefallen wird.































    MEINE MAURITIUS BEITRÄGE 
  • Travel Diary – Sydney

    Travel Diary – Sydney

    Es wird Zeit, dass ich endlich meine ausstehenden Travel Diaries mit euch teile, denn da haben sich mittlerweile so einige unter meinen Entwürfen angesammelt. Langsam ist es mir auch ein bisschen peinlich, wenn man bedenkt, dass einige Reisen doch schon ein bisschen länger her sind. Den Start macht heute ein weiterer Beitrag meiner Australienreise, die mittlerweile fast 1 Jahr her ist und ich hoffe, ich kann noch alles Erlebte wiedergeben. Irgendwie ist es mir bei Australien besonders schwer gefallen Beiträge zu verfassen, weil es der erste Urlaub war, wo ich versucht habe abzuschalten. Ja, und wenn man nicht gleich danach alles aufschreibt, dann können die Dinge schnell mal in Vergessenheit geraten. Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt noch Beiträge dazu schreiben soll, aber es wäre einfach schade, wenn ich euch die ganzen Eindrücke inkl. Tipps vorenthalten würde. Ich hoffe ihr seid also bereit für meine Bilderflut.




    Nach Melbourne stand Sydney am Programm und ich muss sagen, diese Stadt hat mich total umgehauen. Am Liebsten wäre ich ja sofort dort geblieben – 4 Tage waren eindeutig zu kurz, denn es gibt einfach so viel zu entdecken und auch das Angebot an leckeren Lokalen ist einfach riesig. Sydney ist definitiv eine Stadt, in der ich es ruhig länger ausgehalten hätte.

    Gewohnt haben wir relativ zentral im Parkroyal am Darlin Harbour und es gibt eigentlich nichts an diesem Hotel auszusetzen. Da wir ja doch 4 Wochen unterwegs waren, haben wir sehr darauf geachtet, dass die Hotels leistbar und öffentlich gut erreichbar sind. Die Zimmer waren schön und das Frühstück, welches wir einmal getestet haben, war sehr gut und die Auswahl war sehr groß. Mehr kann ich zu diesem Hotel auch gar nicht sagen, weil wir relativ wenig Zeit dort verbracht haben. Empfehlen kann ich es aber auf jeden Fall, weil vor allem die Lage einfach top war und man relativ schnell überall ist.

    MUST SEES

    In 4 Tagen kann man wirklich nur einen Bruchteil der Stadt sehen, aber wir haben versucht die wichtigsten Dinge abzugrasen und uns auch ein bisschen treiben zu lassen. Unterwegs waren wir eigentlich immer mit der Ubahn oder mit Uber, denn das funktioniert auch in Australien super und die Fahrer waren immer unheimlich freundlich.

    Bondi Beach – also dieser Ort hat mich eindeutig am meisten umgehauen und ich war sofort verliebt. So ein Häuschen in Bondi Beach, ja das könnte ich mir sehr gut vorstellen. Ich mag den Flair von diesem Stadtteil unheimlich gerne. Jeder geht mit seinem Hund an der Promenade laufen, man kann surfen, es gibt leckere Lokale und coole Concept Stores und die Leute sind einfach so freundlich. Es gibt einen richtig coolen Skatepark, eine Wand an denen sich Künstler verewigen und das Iceberg Schwimmbad ist natürlich auch ein Must See. Wie ihr sehen könnt, Bondi Beach hat es mir richtig angetan.

    Bondi to Coogee walk – Dieser “Spaziergang” wurde mir wie so viele andere Dinge von Mani empfohlen und auch wenn wir aus Zeitgründen und wegen der Hitze nicht den ganzen Walk geschafft haben, kann ich ihn euch nur wärmstens empfehlen. Man geht direkt am Meer entlang und kommt immer wieder bei vielen kleinen Stränden vorbei und der Ausblick ist einfach unglaublich. Kleiner Tipp, nehmt euch viel Wasser mit und meidet die Mittagshitze, falls ihr im australischen Sommer  in Sydney seid.

    Manly – In Manly waren wir an Weihnachten und leider waren die meisten Shops und Lokale aus diesem Grund geschlossen. Deshalb kann ich euch über diesen Ort nicht ganz so viel berichten, denn wir sind eigentlich nur am Strand gelegen und haben entspannt. Schön ist es aber trotzdem und auf jeden Fall ein Besuch wert. Man erreicht Manly übrigens ganz einfach mit der Fähre.

    Royal botanical Garden – Hier haben wir sogar richtig viel Zeit verbracht, weil der Garten nicht nur wunderschön, sondern auch extrem riesig ist und man sich schnell mal verläuft. Irgendwie fühlt man sich gar nicht wirklich wie einer Großstadt und genau solche Orte liebe ich.

    Sydney Opera House & Harbour Bridge  – Natürlich darf man die zwei wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Sydney auf keinen Fall auslassen und ja sie sind wirklich sehenswert und einen Besuch wert. Wir waren aus Zeitgründen zwar nicht in der Oper, aber wir haben sie uns dafür von unterschiedlichen Blickwinkeln und einmal bei Tag und auch bei Nacht angesehen.

    The Rocks – Eine Gegend, die mir unheimlich gut gefallen hat, war The Rocks. Hier gibt es viele coole Bars und es ist eigentlich immer etwas los. Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel die Rooftop Bar vom The Glenmore Hotel. Hier gibt es leckere Drinks, gute Burger und man hat einen tollen Blick auf die Oper.
















    FOOD FOOD FOOD 

    Was natürlich auf keinen Fall fehlen darf, sind meine Empfehlungen bzgl. Essen und ja in Sydney kann man so richtig gut speisen, wenn auch nicht wirklich günstig. Doch wenn man auf Urlaub ist, darf man sich auch mal etwas gönnen und zu gutem Essen sagt kaum wer nein.

    The Rabbit Hole – Alle Matcha Liebhaber, sollten unbedingt im The Rabbit Hole vorbeischauen, denn hier gibt es unglaublich viele Speisen und Getränke mit dem leckeren Grüntee. Dieser  Ort ist nicht nur wahnsinnig fotogen, auch das Personal war so richtig freundlich und das Essen ein Traum. Wie immer konnten wir uns nicht nur für eine Speise entscheiden und haben natürlich gleich mehr ausprobiert. Es hat alles richtig gut geschmeckt, aber die Buddah Bowl war auf jeden Fall mein Favorit.

    Harrys – Dieses Lokal war mein absolutes Highlight muss ich gestehen und ich hab nicht nur die halbe Speisekarte bestellt, sondern auch ein Vermögen ausgegeben. Jede Speise und jedes Getränk war aber der absolute Wahnsinn und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Dieses Plätzchen ist nicht ohne Grund so beliebt und es kommt schon mal vor, dass man etwas länger auf einen Tisch wartet, wenn man nicht reserviert hat.

    Fischmarkt – Jeder der gerne Fisch hat, sollte dem Fischmarkt unbedingt einen Besuch abstatten. Nicht nur die Austern, sondern auch das frische Sushi dort war einfach ein Traum. Außerdem mag ich den Flair dort unheimlich gerne. In der Markthalle ist es laut und viele Menschen drängen sich durch die Verkaufsstände. Im Freien kann man mit Blick auf den Hafen dann sein Essen genießen, aber mit Vorsicht, denn die Vögel dort sind ziemlich frech und sitzen schnell mal neben einem auf der Bank.

    N2 Extrem Gelato – Hier gibt es Eis der anderen Art und obwohl ich normalerweise eher die klassischen Sorten bevorzuge, muss ich sagen, dass ich echt begeistert war von diesem Eis. Schon alleine die Zubereitung ist ein richtiges Highlight, denn das Eis wird vor den Augen der Kunden mit flüssigen Stickstoff hergestellt. Ich hatte eine Weihnachts-Edition mit Eierlikör und auch wenn ich nur die Hälfte essen konnte (weil viel zu viel), war dieses Eis richtig gut.







    Hier findet ihr noch weitere Beiträge von meiner Australien Reise. Der Rest folgt noch, versprochen:

    Travel Diary Melbourne

    Great Ocean Road 

  • Ecomama – Hostelworld

    Ecomama – Hostelworld

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Hostelworld

    Im Oktober war ich gemeinsam mit Anna für ein paar Tage in Amsterdam und sie hätte mir keine größere Freude mit diesem Geburtstagsgeschenk machen können. Ich glaube ich habe schon ein paar Mal erwähnt, dass diese Stadt zu einer meiner absoluten Lieblingsstädte in Europa gehört und es gibt hier auch schon ein paar Beiträge mit vielen Tipps. Die Grachten, die schmalen schiefen Häuser, die vielen Räder, frischer Minztee, Apfelkuchen, junge kreative Menschen – es gibt so einiges was diese Stadt besonders macht und wieso es auch nach dem vierten Besuch nicht langweilig wird. Irgendwie hat Amsterdam einfach einen ganz speziellen Charme und ich fühle mich dort einfach unheimlich wohl und nein das liegt nicht an den Coffeeshops, falls ihr das denkt. Ich liebe es mich in dieser Stadt einfach treiben zu lassen, neue Ecken zu entdecken und trotz dem doch sehr regnerischen Wetter, könnte ich mir vorstellen mal länger als nur ein paar Tage zu bleiben.
    Für unseren Aufenthalt war Hostelworld so nett und hat uns ein richtig cooles Hostel gecheckt, in dem ich mich wirklich mehr als nur wohlgefühlt habe. Es war mein erster Besuch in einem Hostel und ja ich weiß, dass das Ecomama sicher zu den schöneren Unterkünften gehört, aber wenn es über so schöne und stylische Hostels gibt, möchte ich auf meinen Reisen gar nicht mehr anders wohnen.


    Ecomama – Stay different. Stay connected. Stay ‘MAMA’.

    Schon beim betreten dieses Boutique Hostels war ich hin und weg, die Einrichtung hat einfach total meinen Geschmack getroffen. Überall standen Pflanzen, Räder hingen an der Wand, ein großer Holztisch lud zum gemeinsam essen oder auch zum arbeiten ein. Es gab eine coole Gemeinschaftsküche, ein Kaffee wo man sich auch zwischendurch Snacks kaufen kann, ein Zelt in dem man relaxen konnte und sogar eine Schaukel, die natürlich sofort unsere Aufmerksamkeit hatte. Die Gemeinschaftsbereiche waren wirklich total gemütlich hergerichtet, so dass wir die Zeit im Hostel auch meistens dort verbracht haben.
    Unser Zimmer, (kein Shared Room) war klein aber fein und es gab alles was man braucht. Wir hatten sogar einen Blick aufs Wasser, was natürlich unglaublich nett ist wenn man morgens aufwacht. Ein kleines Manko ist mir aufgefallen und zwar gab es keine Temperaturregelung in der Dusche, was natürlich ein bisschen blöd ist, da jeder Mensch ein anderes Kälteempfinden hat. Ich hatte aber Glück und für mich hat die Temperatur eigentlich gepasst.

    Von der Lager her gibt es sicher bessere Hostels, aber man ist trotzdem in ca. 10-15 Minute vom Bahnhof beim Hostel und auch ins Zentrum braucht man nicht wirklich lange, deshalb kann ich es jedem nur ans Herzen. Manchmal finde ich es sowieso besser, wenn man nicht direkt im Zentrum wohnt, weil es da doch meistens sehr laut ist. Anna und ich waren eigentlich jeden Tag mit den Rädern (15 Euro pro Tag), die man sich im Hostel ausleihen kann unterwegs und ich kann euch nur wärmstens empfehlen Amsterdam auf diesen Weg zu erkunden. Es macht einfach viel mehr Spaß und man ist super flexibel und kommt überall hin.

    Das Hostel hat auch ein Cafe dabei, wo man am Morgen ein kleines Bagel- und Teefrühstück bekommt, was ganz praktisch ist wenn man in der Früh einen schnellen Snack braucht. Dinge wie Avocado, Hummus oder frischer Minztee mussten aber aufgezahlt werden – was aber so gesehen kein Drama war. Wir haben an einem Morgen auch dort gefrühstückt, weil es dort wirklich total gemütlich war.

    Ich muss sagen ich war wirklich total begeistert vom Ecomama und würde bei meinem nächsten Amsterdambesuch auf jeden Fall wieder dort absteigen.













  • deep into mauritius – veranda pointe aux biches

    deep into mauritius – veranda pointe aux biches

    -Werbung: Presse-Einladung

    Endlich habe ich es geschafft die ganzen Fotos von meiner Mauritius Reise zu sortieren und zu ordnen. Es ist einfach unglaublich wie viel Material sich in nur einer Woche ansammelt und bei so vielen tollen Fotos ist es auch gar nicht mal so leicht sich für ein paar wenige zu entscheiden. Deshalb gibt es heute ganz viele Tropical Vibes aus Mauritius für euch. Ich war ja schon im letzten Jahr für 2 Wochen auf dieser wunderschönen Insel und war Feuer und Flamme als ich vor einigen Monaten die Einladung für diese Reise bekommen habe. Eine Woche Sonne, Strand und Meer, wer kann da schon nein sagen. Die ersten 3 Tage habe ich  im Veranda Pointe aux biches verbracht und neben dem tollen Angebot im Hotel wurde auch die Gegend ganz nach dem Motto Deep into Mauritius erkundet.

    DAS HOTEL

    Das 4 Sterne Boutique Hotel liegt im Osten der Insel und ist vom Flughafen ca. 2 Autostunden entfernt. Schon beim Betreten habe ich mich sofort wohl gefühlt und der ganze Stress der letzten Wochen ist sofort abgefallen. Ich wurde unheimlich freundlich empfangen und gleich durch die Anlage, die meiner Meinung nach die perfekte Größe hat geführt. Das VerandaPointe aux biches ist ein Barfuss-Hotel, was ich besonders cool fand. Bei der Ankunft gibt es auch ein kleines Ritual, wo man gleich mal die Schuhe ausziehen muss und die Füße unter einem kleinen Wasserfall reinigt. Man kann wenn man möchte also die Schuhe einfach im Koffer lassen und den ganzen Aufenthalt barfuß verbringen – genau solche Dinge machen ein Hotel irgendwie besonders.

    Die Anlage hat meiner Meinung nach genau die richtige Größe, denn es verteilt sich alles sehr gut und man hat nicht so das Gefühl, dass das Hotel überfüllt ist – obwohl doch einige Gäste da waren. Trotzdem kommt man schön von A nach B und muss keine Kilometerweiten Wanderungen auf sich nehmen um zum Beispiel zum Strand oder zum Restaurant zu kommen. Ich muss zugeben, dass ich mir anfangs aber nicht so sicher war, ob dieses Hotel auch wirklich das richtige für mich ist, da es sehr beliebt bei Familien ist und beim Hauptpool doch einiges los war. Als ich dann aber den Adults Only Bereich entdeckte, waren meine bedenken sofort vergessen. Hier kann man ganz in Ruhe entspannen und bekommt von dem ganzen Trubel gar nichts mit. Diese Kombination finde ich persönlich besonders gut, denn so kann man sich ins Getümmel mischen wenn man Action möchte, sich aber auch mal einfach zurückziehen und die Ruhe genießen. Auch die Einrichtung hat genau meinen Geschmack getroffen. Helle Holzelemente, Korbsesseln, viel Sand, alles sehr clean gehalten – da fühle ich mich wohl. Achja und W-Lan ist in der ganzen Anlage verfügbar. Ich musste mich zwar immer wieder neu anmelden, was ein bisschen mühsam war, aber die Verbindung war eigentlich recht gut.

    DIE ZIMMER

    Das Hotel hat insgesamt 115 Zimmer in 4 unterschiedlichen Kategorien. Ich hatte eines der “Privilege Rooms”, die sich im Adults Only Bereich befinden. Es war sehr geräumig hatte einen Balkon und Blick auf den Pool und das Meer. Das Bett war unheimlich bequem und am liebsten wäre ich gar nicht mehr aufgestanden. Besonders positiv ist mir außerdem die Sauberkeit und der Service aufgefallen. Die Zimmer waren jeden Tag so schön aufgeräumt und ich hatte immer ein anderes lustiges Handtuch-Tier mit einem kleinen Brief auf meinem Bett sitzen.

    DAS ESSEN

    Man hat im Veranda Pointe aue biches die Möglichkeit zwischen Halb- und Vollpension zu wählen und es gibt neben dem Hauptrestaurant noch ein A-La Carte Restaurant und 2 Bars mit Meerblick. Die Auswahl am Frühstücksbuffet war riesengroß und ich wusste erst gar nicht was ich zuerst probieren soll. Von frischem Obst, bis Waffeln und Omelette gibt es hier wirklich alles. Auch am Abend gibt es im Hauptrestaurant ein Buffet mit lokalen Spezialitäten und internationaler Küche. Mein Highlight war aber das Essen im a la carte Hotel, wo fast täglich Smoked Marlin auf meinem Speiseplan stand. Solltet ihr nach Mauritius fliegen, müsst ihr diese Spezialität unbedingt kosten – es gibt meiner Meinung nach nichts besseres.

    DER SPA-BEREICH

    Neben dem guten Essen war auf jeden Fall der Spa-Bereich bzw. meine Massage die ich hatte das absolute Highlight. Mittlerweile habe ich mich wirklich schon oft massieren lassen, aber diese Behandlung war nicht von dieser Welt und ich bin danach mit einem strahlenden Lächeln und total entspannt zurück in mein Zimmer.

    Einziges Manko ist der Fitnessraum, denn der hat schon mal bessere Zeiten gesehen. Da ich aber in so einer schönen Kulisse sowieso lieber draußen im Freien Sport mache, war es eigentlich halb so wild.










    DEEP INTO MAURITIUS – What to do 

    Natürlich habe ich mir auch ein bisschen die Gegend angesehen und ein paar Ausflüge gemacht. Am liebsten mische ich mich ja unter die Menschen, denn so lernt man eine Destination doch nochmal ein bisschen anders kennen. Ich wurde von einem Influencer aus Mauritius begleitet und mit einem Einheimischen unterwegs zu sein hat schon seine Vorteile.

    • Katamaran Tour: Am ersten Tag sind wir ins Veranda Paul & Virginie Hotel & Spa gefahren, um von dort aus eine Katamaran Tour zu machen. Dieser Tag war mit Abstand einer der lustigsten – kein Wunder hat er auch gleich mal mit einem Bob Marley Cocktail um 11 uhr morgens gestartet. Wir haben die Gegend erkundet, waren schnorcheln, haben ein BBQ am Boot genossen, bei einer Insel Halt gemacht und mit einem Gläschen Wein und guter Musik den Tag ausklingen lassen. Die Crew am Boot war der absolute Wahnsinn und ich hatte unheimlich viel Spaß. was man auf den Fotos glaub ich ganz gut erkennen kann.
    • Grand Bae: Ein Ausflug nach Grand Bae stand natürlich auch am Programm, wobei ich ganz ehrlich gestehen muss, dass man diesen Punkt eigentlich auch auslassen kann. Ich war beim letzten Mal schon dort und ja es gibt in der Gegend schöne Strände, aber wirklich besonders finde ich diesen Ort eigentlich nicht. Rund um Grand Bae gibt es aber ein paar nette Plätzchen, wie z.B das Cap Malheureux was sehr wohl sehenswert ist.
    • Fahrradtour: Auch ein bisschen Bewegung stand am Programm und so haben wir an einem Tag eine kleine Tour mit dem Rad gemacht und Triolet erkundet. Die Strände in diesem Abschnitt sind unheimlich schön und es gibt dort auch ganz viele Streetfood-Stände wo man sich durch unterschiedliche Spezialitäten kosten kann. Außerdem haben wir den Maheswarnath Mandir Tempel besucht und
    VERÖFFENTLICHTE BEITRÄGE ZU MAURITIUS 

















    Fotografische Unterstützung: Amaury bouchet & Mauritius_explored

  • Travel Diary – Stanglwirt

    Travel Diary – Stanglwirt

    Werbung – PR-Einladung

    Anfang September habe ich mich auf den Weg nach Tirol gemacht, um ein paar aktive aber auch entspannende Tage in den Bergen zu verbringen. Ich bin momentan einfach unheimlich gerne in der Natur (ich glaub das habe ich jetzt schon ein paar Mal erwähnt) und kann es jedes Mal gar nicht erwarten wieder aus der Stadt rauszukommen. Die ersten 4 Tage habe ich in Going beim Stanglwirt verbracht und war schon richtig gespannt was dieses doch sehr bekannte Wellnesshotel zu bieten hat. Ich wurde im Zuge der Grünen Woche eingeladen, wo das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt sehr stark im Fokus stand. Seit kurzem macht der Stanglwirt nämlich mit dem WWF gemeinsame Sache und im Zuge dieser Woche sollten die Hotelgäste auch mehr zum Thema Umwelt erfahren. Regionalität steht beim Bio-Hotel Stanglwirt ganz stark im Vordergrund und gemeinsam mit dem WWF soll noch mehr in diesem Bereich passieren. Mehr zu diesem Thema könnt ihr auch hier nachlesen. Ich finde es sehr toll, dass sich so ein großes Hotel in diesem Bereich einsetzt und auch seine Gäste daran teilhaben lässt.

    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass es nicht unbedingt meine größte Stärke ist ruhig zu sitzen und zu relaxen, aber ab und zu sind so ein paar Wellnesstage doch gar nicht so schlecht. Vor allem wenn es außer dem Spa-Bereich noch andere Dinge gibt, die man machen kann. Anfangs war das Wetter leider nicht ganz so toll, weshalb man sozusagen zum Wellnessen gezwungen wurde, aber es gibt wirklich Schlimmeres als auf einer gemütlichen Liege ein Magazin zu lesen, oder im Sole-Becken mit Blick auf den Wilden Kaiser zu relaxen. Am zweiten Tag hat es das Wetter dann doch noch gut mit uns gemeint und so wurden die Wanderschuhe ausgepackt und neben der Gegend auch Kitzbühel bzw. die Streif erkundet. Auch Tobi hat sich natürlich über diese Wanderung und ein bisschen Bewegung gefreut. Danach war er total erledigt und so konnten wir den Nachmittag ganz entspannt im Außenbereich des Hotels die Sonne genießen. Außerdem habe ich mich während meines Aufenthalts auch mal wieder im Golfen probiert und ich glaube ein Profi werde ich in diesem Leben nicht mehr.

    Das Hotel & die Zimmer

    Ich weiß nicht wieviele Quadratmeter der Stanglwirt genau hat, aber das Areal ist riesengroß und ich muss gestehen, dass ich nicht nur einmal in die falsche Richtung gelaufen wäre. Hätte man mich alleine dort stehen gelassen, wäre es eine Challenge gewesen wieder zurück zum Zimmer zu finden. Es ist alles sehr traditionell gehalten und ich muss sagen, dass ich solche Hotels vor allem in Österreich unheimlich gerne habe, denn es passt halt alles einfach zu der Umgebung und es hat auch irgendwas gemütliches. Neben dem riesengroßen Wellnessbereich, auf den ich nachher noch eingehen werde, gab es auch eine Driving Range, einen kleinen Bauernhof für Kinder, Tennisplätze und sogar eine Reithalle – also Langeweile kommt hier ganz bestimmt nicht auf.

    Auch das Zimmer war echt riesig und ich hätte jeden Abend in einem anderen Bett schlafen können. Gott sei Dank war es aber nicht ganz so groß, also bestand keine Gefahr, dass ich mich hier verlaufe. Ich glaube wir hatten eine Familien-Suite, welche aus 2 Badezimmer, einem großen Wohnraum inkl. Bett, 2 weitere Zimmer und einem Großen Balkon bestand. Auch das Zimmer war sehr traditionell und gemütlich eingerichtet und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Es gab eigentlich nichts worüber ich mich hätte beschweren können. Außer vielleicht, dass es keine Dusche sondern nur eine Badewanne gab. Ich finde wenn man 2 Bäder in einem Zimmer hat, hätte man ruhig ein Bad mit Dusche und eines mit Wanne ausstatten könne, aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau. Auch für Tobi stand ein Napf, eine Decke und sogar ein Knochen bereit. Als Hundebesitzerin finde ich es natürlich ganz besonders toll, wenn auch auf die Vierbeiner geschaut wird und diese freundlich begrüßt werden und gerne gesehen sind. Natürlich durfte Tobi in einige Bereiche, wie den Spa-Bereich und das Restaurant nicht mit, aber das ist natürlich verständlich.

    Spa Bereich & Gym 

    Der Spa-Bereich im Stanglwirt ist sogar einer der größten in ganz Europa und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich mich auch dort regelmässig verlaufen. Ich bin zwar nicht so ein Mensch der viel in die Sauna geht – wie gesagt lange ruhig sitzen ist bei mir nicht so, aber die Auswahl war riesengroß und ich musste zumindest für 5 Minuten alles ausprobieren. Es gibt einen riesengroßen Bereich für Kinder, aber natürlich auch Bereiche in denen man erst ab 16 Jahren Zutritt hat. So ist wirklich für jeden etwas dabei und man findet sicher das richtige Plätzchen für sich. Besonders gut hat mir das Sole-Becken und das 50 Meter Schwimmbecken gefallen. Leider habe ich meine Schwimmbrille zuhause vergessen und habe somit meine Zeit im warmen Becken verbracht und die Aussicht genossen. Das Hotel ist ja doch echt riesig und die meisten Zimmer waren belegt, trotzdem hatte man nie das Gefühl, dass wirklich viele Gäste da sind und das ist finde ich besonders wichtig – es hat sich einfach alles sehr gut verteilt.

    Auch das Fitnesscenter, das wir eigentlich fast für uns alleine hatten wurde getestet. Die Auswahl der Geräte war sehr groß und auch hier war extrem viel Platz. Es gab eigentlich alles was man so für ein gutes Workout braucht. Man kann auch Boxstunden bei einem Personal Trainer nehmen, was sich für mich dieses Mal leider nicht ausgegangen ist, aber von einigen anderen Leuten habe ich gehört, dass diese Stunden der absolute Wahnsinn sein sollen.

    Essen & Service 

    Ja und Last but not least muss ich euch natürlich auch ein bisschen was zum Essen erzählen. Die Kamera habe ich da eigentlich immer im Zimmer gelassen, da ich im Restaurant nicht damit herumlaufen wollte. Ich kann euch aber sagen, dass das Essen der absolute wahnsinn war und ich jeden Tag aufs neue überrascht war. Die Auswahl am Frühstückbuffet ist gigantisch und ich wusste gar nicht was ich als erstes probieren sollte. Abends gab es immer ein 5- 8 Gang Menü und obendrauf ein großes Salatbuffet . Hungrig geht man hier also wirklich nie schlafen. Auch über den Service gibt es eigentlich nur Gutes zu sagen. An einem Abend wurde einmal ein Gang bei uns vergessen, aber der wurde dann sofort nachgebracht, nachdem wir den Kellner darauf aufmerksam gemacht haben.

     

    Im Großen und Ganzen war unser Aufenthalt wirklich toll und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war wirklich toll mal in so einem Hotel unterzukommen. Ich glaube auch, dass ein Besuch im Winter richtig super sein muss – Untertags ab auf die Piste und danach im Wellnessbereich entspannen. Da würde auch ich es ein paar Tage länger aushalten. Vielen Dank an den Stanglwirt für die Einladung und die schöne Zeit.

     

  • Travel Diary – #visitgastein

    Travel Diary – #visitgastein

    WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Salzburger Land

    Schon im Winter habe ich einige Tage im Gasteinertal verbracht und es kommt mir irgendwie so vor, als wäre es erst gestern gewesen. Wir haben auf der Alm mit Blick auf die verschneiten Berge gefrühstückt, waren sehr gut essen und Hundeschlitten fahren – Den ganzen Beitrag, inkl. tollem Video findet ihr übrigens HIER. Ich weiß nicht was es ist, aber die Natur und die Berge lösen immer wieder etwas ganz besonderes in mir aus und lassen mich alles rund um mich vergessen. Ich kann das gar nicht wirklich in Worte fassen, aber raus aus der Stadt zu kommen, ist momentan einfach das Schönste überhaupt für mich. Vor ein paar Wochen wurde ich gemeinsam mit der lieben Denise wieder von SalzburgerLand ins Gasteinertal eingeladen, um die Region auch im Sommer kennenzulernen. Wie auch schon beim letzen Mal stand das Programm ganz unter dem Motto still oder prickelnd – ich glaube ich muss euch nicht wirklich erzählen ob ich eher der stille oder prickelnde Typ bin, oder?

    Natürlich möchte ich euch meine Tipps nicht vorenthalten und meine Highlights mit euch teilen. Das Salzburger Land hat einfach so viel zu bieten und man kann nicht nur im Winter echt viel im Gasteiner Tal unternehmen. Eine wirklich wunderschöne Region, die mich mit Sicherheit nicht das letzte Mal gesehen hat.

    UNSER HOTEL – Das Goldberg

    Untergebracht waren wir im Das Goldberg, in Bad Hofgastein und ich muss sagen schon beim Betreten war ich total überwältigt von der Einrichtung und der Freundlichkeit der Angestellten. Wir haben es uns erstmal mit einem Gläschen Sekt bequem gemacht, sind angekommen und haben unsere wirklich schönen Zimmer bezogen. Das Hotel ist sehr modern, aber doch irgendwie traditionell und die Aussicht einfach traumhaft. Auch das Frühstück war unglaublich und am liebsten hätte ich viel mehr Zeit dort verbracht. Da wir aber viel Programm hatten, waren wir eigentlich nur zum Schlafen im Hotel und konnten auch den Spa-Bereich & Co nicht testen. Der erste Eindruck war aber ein sehr guter und so muss ich einfach nochmal wieder kommen und mehr Zeit dort verbringen.

    Waldhaus Rudolfshöhe 

    Der erste Programmpunkt war ein Besuch auf der Rudolfshöhe und ich kann jeden der in Bad Gastein zu Besuch ist empfehlen dort vorbei zu fahren, denn dieses Plätzchen ist nicht von dieser Welt. Es hat einfach etwas total verzaubertes und man merkt, dass Jan & Stefan die aus Berlin nach Bad Gastein gezogen sind und das Waldhaus seit 2016 betreiben sehr viel Herzblut hier rein gesteckt haben. Hier passt einfach jedes Detail und wenn man ankommt, fühlt man sich einfach unheimlich wohl und will gar nicht mehr weg. Die Speisekarte ist sehr überschaubar, aber völlig ausreichend und ich muss sagen, ich konnte mich trotzdem nicht entscheiden, weil alles einfach so gut klang. Ich entschied mich für die Kartoffelroulade und Denise für die Hirschwurst und als Nachspeise gab es noch Jan’s Pavlova. Ein Gericht war besser als das andere und wenn ich nur daran denke, läuft mir schon wieder das Wasser im Mund zusammen. Wir waren zwar nur zum Essen dort, aber man kann im Waldhaus auch ein Zimmer buchen und einfach dort bleiben. Ein bisschen abschalten und die Ruhe genießen. Bei der tollen Atmosphäre und Freundlichkeit bleibt man sehr gerne etwas länger.

    Eichkatzerl füttern – Kaiser Wilhelm Promenade

    Nachdem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, ging es zu Fuß Richtung Bad Gastein – ein kleiner Verdauungsspaziergang war bitter nötig. Wir sind also von der Rudolfshöhe über die Kaiser Wilhelm Promenade gegangen und haben am Weg einige süße Freunde getroffen. Auf dieser Promenade wimmelt es nämlich nur so von Eichkatzerl oder Eichhörnchen, wie man in Deutschland so schön sagt. Wenn man Nüsse dabei hat, kommen sie auch richtig nah und man kann sie aus der Hand füttern. Ich finde das ja immer ein ganz tolles Erlebnis, wenn man solchen Tieren so nah sein kann.

    sommer.frische.kunst Festival – ART WEEKEND

    Das Sommerfrische Kunst Festival findet mittlerweile zum 8.  Mal in Bad Gastein statt und bietet talentierten Künstlern die Möglichkeit ihrer Phantasie freien Lauf zu lassen und ihre Arbeiten zu präsentieren. Im Zuge der Kunstresistenz werden jährlich Stipendien vergeben, um den Teilnehmern Raum zur Entfaltung zu bieten. Während der Sommermonate arbeiten heimische aber auch ausländische Künstler im Wasserkraftwerk von Bad Gastein und versuchen den Zauber von der Region in ihrer Kunst widerzuspiegeln. Während dieser Zeit können kunstinteressierte auch hautnah dabei sein und den Künstlern auf die Finger schauen. Am Ende der Sommerfrische werden die Kunstwerke im Kraftwerk ausgestellt. Ich bin was das betrifft, meistens doch ein ziemlicher Kulturbanause, aber ich muss sagen, es gab ein paar richtig schöne Werke und ich fand es unheimlich interessant, wie die Künstler Bad Gastein in ihre Werke integriert haben.

    Weitmoser Schlössl

    Am Abend ging es dann noch ins Weitmoser Schlössl zum Abendessen und auch dieses traditionelle Restaurant kann ich euch sehr ans Herzen legen. Die Lage mit Blick auf die Berge ist traumhaft und das Essen war ausgezeichnet. Das Weitmoser Schlössl bezieht ihr Rindfleisch aus der eigenen Landwirtschaft und ich finde so etwas schmeckt man einfach. Ein gemütliches Plätzchen wo man schon mal den einen oder anderen Abend verbringen kann.

    Bärenweg zur Amoseralm

    Am nächsten Morgen ging es relativ früh Richtung Amoseralm und ich finde es gibt nichts besseres als den Tag mit einer gemütlichen Wanderung zu starten – Aufstehen und raus in die Natur, genau so gefällt mir das. In ca. 1 Stunde ist man oben auf der Alm und neben einem tollen Ausblick kann man hier auch ein spätes Frühstück genießen. Brettljausn, Eierspeise, Birchermüsli – es gibt alles was man sich nach einer Wanderung wünscht. Danach gab es noch ein Schnapserl um gestärkt für den restlichen Tag zu sein. Auch Tobi hat sich richtig wohlgefühlt und gleich mal ein Schlammbad genommen. Gott sei Dank sind wir auch wieder hinuntergegangen, so hatte er genug Zeit um wieder sauber zu werden.

    Klettersteig  „Hirschinger”

    Dieser Programmpunkt war mein absolutes Highlight, denn als kleiner Kletteraffe kann man mich mit solchen Aktivitäten immer locken. Zuerst fuhren wir mit der Gondel auf den Berg, wo schon Guide Alex auf uns wartete. Nach einer kurzen Einschulung ging es auch schon los und ich muss sagen, es hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich ganz bald wieder klettern gehen möchte. Der Klettersteig ist zwar nicht so einfach, aber es gibt eine leichte und eine schwere Variante – Ich glaub ich muss euch nicht sagen, welchen Weg ich gegangen bin. Was man nicht alles tut für das perfekte Foto. Total verschwitzt, mit offenen Fingern aber total glücklich bin ich oben beim Gipfelkreuz angekommen. Nicht nur das der Klettersteig selber schon unglaublich war, wir wurden auch noch mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.

    Alpentherme Gastein

    Als Abschluss des Tages ging es dann noch in die Alpentherme, wo wir ein bisschen Zeit hatten zu entspannen. Seit diesem Sommer gibt es dort auch Thermalwasser Badeseen und ich glaub ich muss euch nicht erzählen wo wir die meiste Zeit waren. Ins kühle Nass eintauchen, die Ruhe und den Blick auf die Berge genießen  – nach so einem actionreichen Tag gibt es einfach nichts besseres.

    Zirbenzauber am Graukogel

    Bevor wir uns wieder auf den Weg Richtung Wien machten, stand am nächsten Morgen noch eine kleine Wanderung an und zwar ging es mit dem Sessellift auf den Graukogel zum Zirbenweg. Ein wirklich super netter und vor allem gemütlicher Wanderweg, der auch mit Kindern (und/oder Hund) gar kein Problem ist. Der Weg ist beschildert und es gibt sozusagen kleine Stationen wo man in die Zirbenwelt eintauchen kann. Außerdem hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Gasteinertal. Auch diese Wanderroute die in ca. 30 Minuten bewältigt ist, kann ich euch sehr empfehlen. Für uns war es der perfekte Abschluss eines actionreichen Wochenende.

    Wir hatten ein wirklich schönes Wochenende in den Bergen und auch dieses Mal hat mich das Gasteinertal total in seinen Bann gezogen. Sowohl der Besuch im Winter als auch im Sommer waren einfach ganz besonders und ich kann es gar nicht mehr erwarten wiederzukommen.

    Fotos: Jonathan Forsthuber, Fräulein Flora, Chris Over the top

  • a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    a day in vienna – CLUB WIEN Vorteilskarte

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien

    Ich wohne ja eigentlich schon mein ganzes Leben über in Wien und ich muss schon sagen, ich liebe diese Stadt. Es ist einfach immer etwas los und das Angebot an Aktivitäten, Restaurants & Co ist so groß, dass es immer etwas Neues zu sehen und erleben gibt – Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf. Obwohl ich in Wien aufgewachsen bin, muss ich gestehen, dass meine Liste an Dingen die ich noch ausprobieren möchte relativ lang ist – eigentlich aber sehr cool, wenn es in der eigenen Stadt noch so viel zu entdecken gibt. Vor kurzem habe ich gemeinsam mit der lieben Anna und dem CLUB WIEN einen Tag in Wien verbracht und das coole Angebot getestet. Mit dieser Karte, die völlig kostenlos ist, kann man sich bei vielen Dingen nämlich so einiges an Geld sparen. Da ich im Besitz der CLUB WIEN Vorteilskarte bin, habe ich mir bei den 3 Stationen die am Programm standen insgesamt 64,85 Euro erspart, was gar nicht so wenig ist.

    Für die CLUB WIEN-Vorteilskarte kann man sich ganz einfach auf club.wien.at anmelden und das völlig kostenlos. Sie ist personalisiert und ermöglicht einem neben tollen Ermässigungen und Aktionen bei mehr als 130 Vorteilspartnern auch den Zugang zu exklusiven Club-Events. So macht es gleich noch viel mehr Spaß Wien zu entdecken und neue Dinge auszuprobieren.
    1. Indoor Skydiving: – 10 % für das fly4two oder fly4friends Paket. Ersparnis: 9,70 €
    Unser erster Stopp war der Windobona Windkanal im Prater und die Vorfreude war riesig. Schon vor ein paar Monaten war ich gemeinsam mit meinem Papa dort zu Besuch und hatte echt unglaublich viel Spaß. Schon seit einer Ewigkeit steht Skydiving auf meiner Must Do Liste, doch irgendwie hat es sich bis jetzt noch nicht ergeben. Das Indoor Skydiving ist da ne gute Alternative und so bekommt man auch mal ein bisschen ein Gefühl dafür wie sich das so anfühlt. Nach einer kurzen Einschulung ging es gemeinsam mit unserem Instructor auch schon los und ich hatte den Dreh sehr schnell wieder raus. Lustig war vor allem, dass er uns kurzer Hand geschnappt hat und gemeinsam durch den Kanal geflogen ist und das war echt ein unglaublich cooles Erlebnis. Ich glaub an den Fotos kann man ganz gut erkennen, dass wir eine Menge Spaß hatten.

    2. Freiraum Yoga: 11 Freiraum Yoga Kurseinheiten für 120 € statt 170 €.  Ersparnis: 50 €

    Nach dem actionreichen Programmpunkt stand dann Yoga am Programm und ich finde es immer toll, wenn man neue kleine Studios kennenlernt. Das Freiraum Yoga ist im 9 Bezirk und ein sehr familiäres Studio. So eine Stunde Entspannung hat mal wieder richtig gut getan und der lieben Anna hat es so gut gefallen, dass sie am nächsten Morgen gleich wieder dort war. Toll ist auch, dass es in diesem Studio eine Wand mit echten Pflanzen gibt und diese den Raum mit einer ganz besonderen Energie füllen.

    3. Hollerei: -10 % Rabatt. Ersparnis: 5,15 € 

    Soviel Bewegung macht hungrig und so ging es zum Schluss noch in die Hollerei, ein ganz tolles vegetarisches Restaurant im 15. Bezirk. Ich habe davor noch nie davon gehört und war natürlich unheimlich gespannt. Die Karte war sehr abwechslungsreich und es gab neben vegetarischen Gerichten auch sehr viele vegane Speisen für Anna. Das Lokal wirkt von außen total unscheinbar ist aber richtig gemütlich und wir haben uns sofort wohlgefühlt. Auch das Essen hat uns richtig zugesagt und es war bestimmt nicht mein letzter Besuch. Vor allem jetzt wo ich weiß, dass ich mir mit der CLUB WIEN-Vorteilskarte 10% erspare.

     

    WERBUNG – In Zusammenarbeit mit Stadt Wien –

    Fotos: Constant Evolution

  • by the sea – Kissa Tea to go

    by the sea – Kissa Tea to go

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Kissa Tea

    Vor kurzem habe ich einen spontanen Trip mit meinen Mädls Kim und Steffi an den wunderschönen Attersee gemacht. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich muss mal wieder raus aus der Stadt und einfach alles hinter mir lassen. Diese kleine Auszeit hat mir mal wieder richtig gut getan. Lange schlafen, Frühstück im Bootshaus, Sonnenbaden, gute Musik und lange Gespräche – besser hätte dieses lange Wochenende gar nicht sein können. Ich merke immer öfters, dass es mir unheimlich gut tut, wenn ich der Stadt einfach mal den Rücken kehre. Ja und wo kann man besser entspannen und neue Energie sammeln als am See. Der schönste Momentan war, als wir alle 3 am Abend mit einem Gläschen Wein am Bootshaus waren und die Sterne beobachtet haben. Wir sind also nebeneinander gelegen, haben Musik gehört und in den Himmel gestarrt. Plötzlich haben wir alle drei im selben Moment aufgeschrien, weil wir eine Sternschnuppe gesehen haben. Jeder von uns dachte zuerst, er sieht nicht recht, doch es war keine Einbildung – kurzes Schweigen, denn jeder hat sich schnell noch etwas gewünscht. Ich weiß nicht wieso, aber irgendwie war dieser Moment einfach ganz besonders und ich bekomme immer noch Gänsehaut wenn ich daran zurückdenke.  Diese Tage am See haben mir wieder gezeigt, dass es oft die kleinen Dinge im Leben sind, die einen glücklich machen. Man sollte vieles einfach mehr genießen und sich nicht zu viel sorgen. Ja dieser Sommer war irgendwie ganz besonders und ich bin froh, von so vielen tollen Menschen umgeben zu sein.

    KISSA TO GO STICKS

    Neben unserem Sternschnuppen-Moment, war auch unser Frühstücks am Bootshaus ganz besonders. Wir haben lange geschlafen und uns dann am späten Vormittag zusammengepackt, sind einkaufen gegangen und haben dann alles zum See hinuntergetragen. Ganz gemütlich haben wir am Steg mit einem ausgiebigen Frühstück und einen Sprung in den Attersee verbracht. Mit dabei war natürlich auch die Supermodel To Go Sticks von Kissa, denn was gibt es besseres als einen leckeren Matcha Latte am Morgen. Ich bin ja mittlerweile schon ziemlich lange ein großer Matcha Fan und seit ich mein Büro bei Kissa Tea habe, hat sich meine Sucht verdoppelt bzw. sogar verdreifacht. Kein Wunder wenn man immer wieder tolle neue Produkte zum Testen bekommt und auch einiges über die Marke und die Herstellung erfährt. Dazu aber ein anderes Mal mehr, denn heute geht es um die To Go Sticks, die unheimlich praktisch für unterwegs sind. Auch wenn man keinen kleinen Besen, ein Sieb, etc. dabei hat kann man dank diesem Produkt seinen Matcha genießen. Einfach mit heißen Wasser mischen mit einer gut Gabel umrühren und genießen. Normalerweise mische ich meinen Matcha zusätzlich noch mit Soja Vanillemilch, aber am Attersee haben wir den Ja Natürlich Mandeldrink ausprobiert und diese Kombi ist einfach unglaublich lecker.