Kategorie: Travel

  • #laaxisniceyo

    #laaxisniceyo

    Einladung: Pressereise

    Mittlerweile sieht es draußen zwar schon richtig nach Frühling aus und meine Vorfreude auf die warme Jahreszeit ist riesig, wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt. Trotzdem habe ich noch ein paar winterliche Beiträge, die ich euch auf keinen Fall vorenthalten möchte. In diesem Winter war ich richtig viel im Schnee und vor allem am Board unterwegs und habe so einige coole Destinationen besucht. Mein absolutes Highlight war mit Sicherheit Laax – noch nie habe ich so ein cooles Skigebiet gesehen und ich war von der ersten Sekunde an schwer begeistert. Es war mein erster Schweizbesuch im Winter und ich muss zugeben bis jetzt hatte ich die Schweiz bzw. Laax auch absolut nicht am Schirm, vor allem nicht zum Boarden. Wir haben so viele tolle Skigebiete in Österreich, wieso also weiter wegfahren, wenn die Berge doch so nah sind. Tja, wenn man dann aber mal über den Tellerrand blickt, sieht man erst was es da draußen und vor allem auch rund um Österreich und Deutschland für tolle Destinationen und eben Skigebiete gibt. Eigentlich ist Laax ja gar nicht so weit entfernt, denn wenn ich den Westen von Österreich möchte, brauche ich auch meine 4 Stunden. Wieso also nicht einfach ab in den Flieger und nach Laax. Dieses Skigebiet ist unglaublich modern, vielseitig aber trotzdem richtig lässig und cool. Ich habe mich dort so unheimlich wohlgefühlt und ich weiß schon jetzt, dass es nicht mein letzter Besuch war. Ich hoffe also ihr seid jetzt noch bereit für ein bisschen Winter-Spirit, denn jetzt folgen einige Bilder aus den verschneiten Schweizer Bergen.




    FLIMS. LAAX. FALERA – 3 Gebiete zu einem großen Skigebiet vereint

    Früh morgens ging es mit dem Flieger von Wien nach Zürich und dann weiter mit dem Zug und Bus in die Berge.  Man muss zwar umsteigen, aber eigentlich war das ziemlich unkompliziert und ich war echt überrascht wie schnell und einfach man nach Laax kommt. Endlich angekommen haben wir uns gleich mal unsere Ausrüstung ausgeliehen und ein bisschen die Gegend erkundet bevor es dann am nächsten Morgen gleich auf die Piste ging. Flims, Laax und Falera sind die 3 Orte, die ein großes Skigebiet umfassen und auf 224 Pistenkilometer ist wirklich für jeden etwas dabei. Vier Snowparks, die weltweit größte Halfpipe, eine Freestyle Academy und ein riesengroßes Freeridegebiet – Action steht hier ganz klar im Vordergrund. Außerdem kommt man unheimlich schnell von A nach B und dank der großen Anzahl an Liften steht man auch kaum an. Mit den sehr modernen Gondeln ist man in wenigen Minuten am Berg und ganz unzählige und vor allem richtig coole Pisten genießen. Noch nie war ich so begeistert von einem Skigebiet und am liebsten wäre ich gleich länger geblieben, denn in 2 Tagen kann man doch nur einen kleinen Teil erkunden.
    Man merkt, dass in diesem Skigebiet richtig ambitionierte und vor allem sportbegeisterte Menschen arbeiten, denn hier passt einfach alles und auch das Feeling vor Ort ist ganz besonders. Jung, total lässig und unheimlich freundlich – Man versucht hier auch ein bisschen das Surffeeling auf den Berg zu bringen und genau das hat mir so zugesagt.

    Immer am Puls der Zeit ist das Motto von diesem Skigebiet. Es gibt nicht nur eine App, in der man sieht welche Liste offen sind und wo gerade wieviel los ist oder ein Ticket kaufen kann, sondern auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle. Man arbeitet hier sehr stark daran, Flims, Laax, Falera zum ersten Selbstversorger-Skigebiet zu machen. Der Weg dahin ist zwar noch ein weiter, aber mit so motivierten Menschen dahinter, kann es nur in die richtige Richtung gehen.

    Auch das kulinarische Angebot und so gibt es am Berg nicht nur die klassische Hüttengerichte, sondern auch Cafés und Smoothie-Bars, für all jene die sich eher was gesundes zwischendurch gönnen möchten.

    Neben den coolen Funparks gibt es wie schon erwähnt die Freestyle Academy, wo Erwachsene und Kids sich austoben, skaten und auch abseits der Piste an Tricks arbeiten können. Das Konzept ist wirklich der Wahnsinn und man merkt, dass nicht nur die Förderung des Nachwuchses sondern vor allem der Spaß im Vordergrund steht.
    Wie ihr sehen könnt hat es mir dieses Skigebiet so richtig angetan, aber jeder der schon mal dort war, wird wissen was ich meine. Ja genau so und nicht anders macht der Winter Spaß.

     














    Riders Hotel 

    Ein so cooles Skigebiet braucht natürlich auch die passenden Unterkünfte und so durfte ich meine Zeit in Laax im Riders Hotel verbringen, das zu 100% meinen Geschmack getroffen hat. Ich muss ja gestehen, dass ich seit meinem Aufenthalt ernsthaft überlege mir auch so ein Bett zu zulegen. Die Zimmer waren schön hell, sauber, das Bett nicht nur schön sondern auch unheimlich bequem und es gab alles was man für einen entspannten Aufenthalt braucht. Das Frühstück war der absolute Wahnsinn und wenn nicht die Piste gerufen hätte, wäre ich wahrscheinlich bis zur letzten Minute dort gesessen und hätte mich mit Banana Bread & Co vollgestopft. Neben einer Bar in der freitags immer Live Bands auftreten gibt es auch einen dazugehörigen Club, wo man so richtig feiern und tanzen kann. Ja beim Riders Hotel geht die Party ab, aber in den Zimmern ist es trotzdem sehr ruhig und man bekommt nicht wirklich etwas davon mit. Ich habe meinen Aufenthalt wirklich genossen und habe mir dort wirklich sehr wohl gefühlt. Ein Grund ganz bald wieder zu kommen.







     Vielen Tag an Laax für die Einladung und die tolle Reise.

    Ein paar der Fotos sind von views of flo und Angie

  • Auf nach Bali  – Mein Backpack

    Auf nach Bali – Mein Backpack

    Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit Koffer verreist, denn jeder Zentimeter Platz war mir heilig. Immerhin braucht man doch so einiges, wenn man auf Urlaub fährt. Außerdem war ich der Meinung, dass es einfach bequemer ist, wenn man sein Gepäck einfach nachziehen kann und nicht am Buckel tragen muss. Für meine Solo-Reise nach Bali wollte ich aber wirklich das volle Programm – keine Planung, so wenig Klamotten wie möglich und natürlich wie es sich gehört, musste ein richtiger Backpack her. Immerhin hatte ich ja doch vor viel herumzureisen und da ist ein Rucksack um einiges praktischer als ein Koffer. Im Endeffekt habe ich zwar nicht so viele Orte besucht wie geplant, aber es war trotzdem sehr angenehm mit Rucksack, vor allem weil ich wirklich nur das nötigste eingepackt habe. Eigentlich wollte ich diesen Beitrag schon während meiner Reise online stellen, habe mich dann kurzerhand dagegen entschieden, denn jetzt im Nachhinein kann ich euch nicht nur erzählen, was ich dabei hatte, sondern auch berichten, was getrost zuhause hätte bleiben können.

    Mein Backpack – Tatonka Yukon 60+10 Liter

    Ich muss zugeben, dass ich etwas überfordert war und nicht gedacht habe, dass man doch einiges beachten muss bei der Wahl des richtigen Rucksacks. Einfach schnell schnell einen bestellen oder im Shop mitnehmen ist nicht, denn Backpack ist nicht gleich Backpack. Dank der Hilfe meiner Follower und der lieben Sophie, die hier schon erfahrener war, habe ich dann aber eine richtig gute Wahl getroffen und mich für den Yukon 60+10 Liter Backpack von Tatonka entschieden. Wichtig war mir vor allem, dass der Rucksack nicht zu groß ist, denn sonst ist man dazu verleitet zu viel einzupacken. Außerdem wollte ich eine Frontöffnung haben, damit man ihn einfach und schnell ein und auspacken kann. Gebraucht hätte ich es in meinem Fall zwar nicht, da ich sowieso immer länger an einem Ort war, aber wer weiß was mich in Zukunft noch für Reisen erwarten werden. Ich muss sagen, ich war sehr zufrieden mit meiner Wahl und mein Backpack hatte alles, was ich so gebraucht habe – genügend Platz, ein Frontfach, ein abtrennbares Bodenfach, einen integrierten Regenschutz, einen guten Hüftgurt und ein verstellbares Rückensystem, damit man den Rucksack auch anpassen kann. Anfangs dachte ich mir, ach der Backpack ist doch richtig groß, da kann ich ja echt viel mitnehmen. Doch wie so oft im Leben zählt auch hier weniger ist mehr – jeden Gramm spürt man. Die liebe Sophie hat mich beim Packen nicht nur einmal daran erinnert, dass ich nicht vergessen soll, dass ich mein Gepäck doch selber tragen muss. Also wurde der Inhalt meines Backpacks wirklich auf das Notwendigste reduziert.

    Ich muss schon sagen, ich war ziemlich stolz auf mich, als mein Rucksack am Flughafen gewogen wurde und nur 14 Kilo hatte. Mein erster Gedanke war, yes da kannst du ruhig auch noch ein bisschen shoppen auf Bali. Dass es dann so eskaliert, konnte ja keiner wissen und wäre ich nur mit Backpack zurückgeflogen, hätte ich wohl ein kleines Problem gehabt. Mein Surfback hat mir bei der Heimreise dann doch ein bisschen das Leben gerettet, aber das ist wieder eine andere Geschichte. Deshalb kommen wir mal wieder zum eigentlichen Thema, mein Reisegepäck.
    Bevor es ans Packen ging, wurde natürlich alles aufgeschrieben, damit ich auch ja nichts vergesse, bzw. alles Nötige noch einkaufen konnte. Außerdem habe ich mir Packing Cubes bestellt, damit ich einfach ein bisschen Ordnung habe und alles besser finde, wenn ich auf Reisen bin. Ich muss sagen, diese Packing Cubes waren unheimlich wichtig. So habe ich immer alles ganz einfach und ohne Probleme wieder in den Rucksack bekommen. Hätte ich diese praktischen Taschen nicht gehabt, hätte ich wahrscheinlich alles immer hineingestopft und nach kürzester Zeit ein Chaos gehabt – Nicht dass ich das am Ende nicht sowieso hatte, aber so konnte ich es bis zum Schluss ein wenig im Zaum halten.

    Inhalt Backpack – Klamotten 

    • 2 Kleider
    • 2 Jumpsuits
    • 4 Shorts
    • 5 T-shirts
    • 2 Croptops
    • 1 lange Hose – Culottes
    • 2 Sport Bhs & 2 Leggings
    • 1 kurzer dünner Wetsuit
    • 1 Lycra
    • 5 Bikinis
    • 1 Badeanzug
    • 4 Paar Schuhe – Converse, Espadrilles, Flip Flops, Birkenstock
    • 1 kleiner Rucksack
    • 1 Beutel + 1 Leinentasche
    • Mikrofaserhandtuch
    • 1 Pyjama (Shorts und Shirt)
    • Unterwäsche für 7 Tage  + 2 BHS
    • 4 Paar Socken
    • 3 Sonnenbrillen
    • 3 Bandanas

    Klamotten zum Fliegen:

    • 1 Jogginghose
    • 1 Jeansjacke
    • 1 Tshirt
    • 1 Sweater
    • Sportschuhe

    Fazit:  Im Großen und Ganzen habe ich eigentlich sehr gut gepackt, wobei ich sagen muss, dass ich ohne Sophies Hilfe wahrscheinlich doppelt so viel mitgenommen hätte. Im Endeffekt hatte ich eigentlich gar nicht so viel mit, aber waren doch ein paar Dinge dabei, die getrost zuhause hätten bleiben können.
    Die Jeansjacke zum Beispiel war völlig unnötig. Ich hatte sie kein einziges Mal an (außer am Weg zum Flughafen). Stattdessen wäre ein Longsleeve oder eine Regenjacke besser gewesen. Auch die Jogginghose war nicht wirklich nötig und hat im Endeffekt nur Platz verschwendet. Besser wäre es gewesen, wenn ich einfach einer der beiden Sportleggings angezogen hätte.
    Auch die 4 Paar Schuhe waren eigentlich zu viel, denn zu 90% der Zeit bin ich mit Flip Flops herumgelaufen. Im Endeffekt habe ich dann aber alle Schuhe getragen, nur damit sie nicht umsonst nach Bali mitgekommen sind. Im Nachhinein betrachtet, hätte ich die Birkenstock und noch ein weiteres Paar, also Espadrilles oder Converse getrost zuhause lassen können.
    Auf Sophies Rat hin, habe ich 3 Sonnenbrillen eingepackt, da sie meinte, dass ich so auf der sicheren Seite bin, falls ich eine verliere – sie kennt mich wohl sehr gut, denn eine habe ich wirklich auf Bali liegen gelassen. Zwei Sonnenbrillen hätten aber auch allemal gereicht.
    Auch die Bandanas und meine BHs waren eher unnötig und sind während meiner gesamten Reise im Rucksack geblieben. Nach dem ersten Tag auf der Insel habe ich nämlich beschlossen, dass mein Motto für diese Reise No Make-Up & No Bras lautet. Tja, aber das kann man im Vorhinein natürlich nicht ahnen. Sonst war aber, was die Kleidung betrifft alles eigentlich ganz gut gewählt. Ich habe  mich eher für Basics entschieden, damit ich alles auch gut kombinieren kann. Achja und ich habe vor Ort natürlich gewaschen, nicht dass ihr denkt ich habe 4 Wochen lang die selbe Unterwäsche getragen.

    Inhalt Backpack – Kosmetik

    • Duschgel
    • Shampoo
    • Sonnencreme 50 & 30
    • Aftersun
    • 2 Mosquito-Sprays für die Haut
    • Mosquito-Spray für die Kleidung
    • Mascara
    • Bronzer
    • Beautylash Augenbrauenfarbe & Maybelline Augenbrauen tattoo
    • Haaröl
    • Bürste
    • Rasierer
    • Parfum
    • Deo
    • Zahnbürste und Zahnpasta
    • Pinzette
    • Gesichtscreme
    • Desinfektionsspray
    • Reiseapotheke – etwas gegen Fieber, für den Magen & Darm, Schmerzmittel,Pflaster

     

    Fazit: Meine Kosmetiktasche habe ich eigentlich schon sehr mit Bedacht gepackt, da ich eigentlich nie wirklich viel benötige. Doch auch hier hätte einiges zuhause bleiben können. Wie schon erwähnt war mein Motto No Make-Up & No Bra – die Mascara und auch der Bronzer waren somit völlig unnötig und ich habe die Produkte kein einziges Mal in der Hand gehabt. In den ersten zwei Wochen habe ich mir noch meine Augenbrauen gefärbt. Gegen Ende war mir auch das egal und wahrscheinlich hätte ich die Produkte nicht vermisst, hätte ich sie nicht dabei gehabt.
    Meine Reiseapotheke war dafür eigentlich ganz gut gewählt. Lediglich etwas gegen Halsweh und eventuell eine Wundsalbe haben hier gefehlt. Gott sei Dank bekommt man in Bali aber alles und somit war das absolut kein Problem. Eine Sache, von der ich euch jetzt nicht unbedingt abraten würde, sind die Produkte gegen Mosquitos. Trotzdem hatte ich meiner Meinung nach zu viel mit. Ein Produkt für den Körper hätte allemal gereicht. Bzw. hätte ich mir das auch einfach vor Ort kaufen können. Den Mosquito-Spray für die Kleidung habe ich ein einziges Mal verwendet und am Ende auch nicht mehr mit nachhause genommen, weil es eher unnötig war und nur Platz gebraucht hat. Das ist aber wie gesagt eine persönliche Sache und es ist sicher nicht schlecht, wenn man es dabei hat. In 4 Wochen Bali hatte ich aber kaum Mosquitostiche und ich muss gestehen, ich habe sehr oft vergessen mich einzusprühen. Das kann aber natürlich auch einfach nur Glück gewesen sein, deshalb hier vielleicht lieber auf Nummer sicher gehen. Mein hübsches Kosmetiktäschchen ist übrigens von Majavia. Es ist nicht nur schön und aus recyceltem Leder gemacht, sondern hat auch noch die richtige Größe und ist somit der perfekte Begleiter auf Reisen.

    Inhalt Handgepäck

    • Olympus Pen + 2 Objektive
    • Polaroidkamera
    • Tagebuch
    • Laptop
    • Gopro
    • Powerbank
    • Stativ
    • 2 Bücher
    • 1 Bali Surfguide
    • Reisepass
    • Impfpass
    • kleine Geldbörse
    • 1 Tuch/Schal
    • Pulsuhr
    • Festplatte
    • 1 Shorts & 1 Bikini & Flip Flops  (diese Dinge habe ich aber vorm Abflug aus meinem Backpack genommen)
    • Adapter
    • Haargummi
    • Lippenpflege
    • Brille
    • Feuchtigkeitscreme
    • Zahnbürste & Zahnpasta (hatte ich nur 1x und nicht doppelt mit)

    Fazit: Mein Handgepäck war mit Sicherheit fast genauso schwer wie mein Backpack und hier hätte ich auf jeden Fall einiges weglassen können. Ich bin ja dieses Mal wirklich ohne großes Kamera-Equipment verreist, weil ich die Reise einfach mal genießen wollte. Was ich auch wirklich getan habe und somit hätte sowohl die Olympus, die Gopro und auch das Stativ getrost zuhause bleiben können.  Lediglich meine Instax mini war andauernd im Einsatz und die restlichen Fotos habe ich eigentlich alle mit dem Handy gemacht. Meine Pulsuhr war auch eher unnötig. Ich dachte mir, dass ich sie eventuell beim Surfen und meinen ganzen Ausflügen tragen werde, aber irgendwie habe ich sie dann einfach von Anfang an im Rucksack gelassen. Auch meine Bücher hätte ich alle einfach zuhause lassen können, denn ich habe weder einen Blick in meinen Bali Surf Guide geworfen, geschweige denn meine Krimis gelesen. Da ich doch immer unterwegs war, hatte ich einfach keine Zeit bzw. Lust und hier hätte ich wirklich ein paar Kilo gespart. Ja und Last But Not Least – Man benötigt keinen Adapter auf Bali und somit war auch dieses Teil eher nur unnötiges Gewicht, doch das konnte ich ja vorher nicht wissen, bzw. hätte ich es auch einfach googlen können. Den Rest habe ich eigentlich gebraucht und auch immer wieder verwendet. Trotzdem hätte ich beim Handgepäck sicher um einiges leichter reisen können, wenn ich das ganze Kamera Equipment zuhause gelassen hätte.

    Im Großen und Ganzen würde ich aber sagen, habe ich meinen Backpack eigentlich ganz gut gepackt und es war gar nicht so viel unnötiges Zeug dabei.  Ich hätte mein Gepäck mit Sicherheit noch auf 10-12 Kilo reduzieren können, doch für die erste Reise war es denk ich ganz gut. Ja und jetzt weiß ich fürs nächste Mal, dass ich ruhig noch ein bisschen weniger einstecken kann. Vor allem wenn man nach Bali fliegt und auch ein bisschen shoppen möchte, kann man eigentlich auch ganz ohne Klamotten fliegen, wenn ich mir so meine ganzen Einkäufe ansehe.

  • Bye Bye Bali – Gedankenchaos

    Bye Bye Bali – Gedankenchaos

    1. MÄRZ 2018

    Manchmal kann ich es gar nicht glauben, dass ich wirklich mein eigenes Leben lebe. Ich sitze hier auf einem Boot auf dem Weg von Nusa Penida retour Richtung Bali, der Wind weht mir durch die Haare, die Sonne scheint mir ins Gesicht und ich bin der glücklichste Mensch überhaupt. Lange hatte ich den Wunsch nach Bali zu gehen und irgendwie habe ich immer Ausreden gefunden, weil ich einfach Angst hatte. Jetzt bin ich aber doch endlich ins kalte Wasser gesprungen, habe mich getraut, lebe meinen Traum und genieße mein Leben – Kann es eigentlich noch besser werden?
    Ein kleines Mädchen sitzt mir gegenüber und lächelt mich schüchtern an, während die Gischt über die Reling spritzt. Freudentränen laufen mir über die Wangen und ich strahle über das ganze Gesicht. So muss sich Freiheit anfühlen.
    Ich bin alleine am anderen Ende der Welt und kann tun und lassen was ich will. Manchmal glaube ich immer noch, dass ich jeden Moment aufwache und alles nur ein Traum war – doch dem ist nicht so. Ja ich habe es wirklich nicht schlecht erwischt und lebe sicher gerade das Leben, das sich viele wünschen. Doch all das ist mir nicht so einfach in den Schoss gefallen. Klar hatte ich sicher das eine oder andere Mal Glück, aber trotzdem habe ich in den letzten Jahren sehr viel gearbeitet und bin das eine oder andere Mal auch ins kalte Wasser gesprungen – Wie sagt man so schön, ohne Fleiß kein Preis.

    Vor allem die zweite Hälfte des letzten Jahres hat mich sehr viel gelehrt. Ich hatte Phasen in denen meine Lebensfreude, die ich doch immer versuche auch nach außen zu tragen, verschwunden war. Wird es auch mal wieder besser, habe ich mich doch ziemlich oft gefragt. Doch irgendwann wird immer alles gut, man muss nur daran glauben und darf die Geduld nicht verlieren. Umso älter man wird, umso besser lernt man sich kennen. Man lernt mit gewissen Dingen umzugehen und irgendwann weiß man einfach, was man will und was man zum Glücklichsein braucht. 2017 war nicht unbedingt mein bestes Jahr. Auch wenn ich viele tolle Momente hatte und noch mehr zu mir gefunden habe, war es vor allem Ende des Jahres  nicht ganz so prickelnd und ich habe nicht nur einmal an mir gezweifelt. Es fiel mir unheimlich schwer von einer Sache, die sich eine Zeit lang einfach richtig angefühlt hat, loszulassen. Jetzt wo ich es so neutral betrachte, hätte es mir von Anfang an klar sein müssen, dass es nicht richtig war, doch im Nachhinein ist man immer klüger, nicht? Auch wenn es mir eine Zeit lang richtig gut getan hat, hat es mich am Ende unglücklich gemacht und genau das zeigt mir einfach dass es falsch war. Auch wenn es Wochen gab, in denen es mir alles andere als gut gegangen ist, bin ich dankbar, dass alles so gekommen ist. Wäre ich sonst hier auf Bali? Hätte ich den Schritt dann gewagt?
    Alles kommt so wie es kommen soll. Klar manchmal oder oft hat man sicher selber schon ein bisschen einen Einfluss in welche Richtung sich etwas entwickelt, aber ganz oft ist es auch einfach eine Sache des Timings. Was ich aber eigentlich damit sagen will ist, dass solche schlechte Phasen wichtig sind um zu lernen und meistens hat jede schlechte Phase auch was Gutes.




    16.MÄRZ 2018

    So schnell kann es gehen und mein Monat auf Bali ist vorbei. Ich verlasse die Insel mit einem weinenden und einem lachenden Auge und muss gestehen, der Abschied fällt mir alles andere als leicht. Meine Zeit hier war wirklich ganz besonders und ich habe das Gefühl, es war nicht mein letzter Balibesuch. Mittlerweile sitze ich am Flughafen Richtung Heimat und blicke auf 4 ganz wundervolle Wochen zurück. Nach Hause fliegen ist nie einfach, aber so traurig wie dieses Mal war ich glaube ich noch nie. Ich sitze hier am Boden, höre meine Bali-Playlist, nippe an meinem Turmeric Booster und versuche die Tränen zurückzuhalten. Mein erster Solotrip, vor dem ich anfangs doch ziemlich Angst hatte, war das Beste was ich machen hab können. Ich nehme so viele schöne Erinnerungen mit nachhause und bin immer noch ganz überwältigt wie besonders diese Reise für mich war. Da Trübsal blasen aber keinen Sinn macht, versuche ich einfach an all die schönen Momenten zu denken und nicht daran, dass es nun vorbei ist. Ich wusste, dass mir diese Insel gefallen wird, aber dass ich den Bali-Vibes so verfallen werde, hätte ich niemals gedacht. Das Meer, die Wellen, die Gastfreundlichkeit, das gute Essen, das Wetter und vor allem die vielen Menschen, die ich kennenlernen durfte, werden mir in Erinnerung bleiben. Anfangs hatte ich wirklich Angst alleine zu verreisen, doch als ich aus dem Flieger stieg, war diese Angst sofort verschwunden und die Vorfreude und Neugierde haben einfach überwogen. Im Endeffekt war ich überhaupt nicht alleine und ja es stimmt wirklich, wer auf Bali nicht alleine sein möchte, bleibt auch nicht lange alleine. Wenn mich jemand fragt was (neben dem Surfen natürlich) mein Highlight war, dann kann ich das ganz schnell beantworten, denn es waren die Menschen die meinen Weg gekreuzt haben, die diese Reise so besonders gemacht haben. Wenn ich nur an die vielen schönen, lustigen und auch verrückten Dinge, die ich erlebt habe zurückdenke, muss ich gleich wieder Lächeln und Weinen gleichzeitig. Eigentlich ist es aber ein gutes Zeichen, dass mir der Abschied so schwer fällt, denn das zeigt mir nur, dass ich wirklich eine ganz tolle Reise hatte. Vielleicht sogar die beste Reise, die ich bis jetzt machen durfte.




    20.MÄRZ 2018

    Die Realität trifft mich hart wie ein Schlag ins Gesicht. Ich bin zurück im kalten Wien und irgendwie komme ich damit so gar nicht klar. Am liebsten würde ich mich sofort unter der Bettdecke verkriechen, die Augen schließen und hoffen, dass ich wieder am Meer bin, wenn ich sie aufmache. Es war mir natürlich klar, dass diese Reise früher oder später zu Ende gehen wird, aber dass es mir so schwer fällt abzureisen, hätte ich nicht gedacht. Klar ich bin erst seit 3 Tagen wieder zurück, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich noch länger brauchen werde, um wieder anzukommen. Normalerweise  muss ich nur den kleinen Tobi ansehen und es hilft mir über meine “Urlaubsdepression” hinweg, aber auch das ist dieses Mal irgendwie nicht der Fall. Versteht mich nicht falsch, ich freue mich natürlich riesig meinen kleinen Fellknäuel wieder zu haben, aber gleichzeitig checke ich meinen Kalender, ob nicht doch irgendwann in den nächsten Monaten die Möglichkeit besteht nochmal nach Bali zu fliegen. Schon vor meiner Reise hatte ich irgendwie die Nase von Wien voll und bin immer wieder in den Wald bzw. die Berge geflüchtet und jetzt ist es irgendwie noch schlimmer als vorher. Verrückt eigentlich was so eine Reise anrichten kann. Eigentlich fliegt man ja weg, um das Fernweh zu stillen und dann kommt man zurück und es ist noch viel größer als vorher. Ein ewiger Teufelskreis kann ich euch sagen. Auf jeden Fall versuche ich gerade einfach das Beste aus der momentanen Situation zu machen. Treffe mich mit Freunden, plane neue Trips in die Berge und lenke mich einfach ein bisschen ab, zum Beispiel mit einem radikalem Frühjahrsputz.
    Nach meiner Ankunft in Wien habe ich gleich mal einen Rappel bekommen und begonnen meine gesamte Wohnung auf den Kopf zu stellen. Die Küche wurde komplett ausgeräumt, neu sortiert, mein Kleiderschrank radikal ausgemistet, die Wäsche gewaschen und ich habe wieder ein bisschen Ordnung in mein Chaos gebracht. Lustigerweise habe ich das ziemlich oft nach meinen Reisen, aber es hilft einfach enorm und wenn alles glänzt und an seinem Platz ist, freut man sich gleich viel mehr aufs Nachhause kommen.

    Auch wenn ich jetzt gerade zuhause sitze und schmolle, weil ich am liebsten noch in Bali im Line-Up sitzen würde, versuche ich nicht zu viel Trübsal zu blasen und stattdessen an die schönen Momenten zurückzudenken. Diese Reise war unheimlich wichtig für mich. Ich bin über meinen Schatten gesprungen, habe neue Dinge ausprobiert und das Leben einfach mal ohne Kamera & Co genossen. Ich habe so viel dazugelernt und irgendwie habe ich das Gefühl, ich bin irgendwie angekommen. Angekommen im Leben.

    Nach meiner Rückkehr wurde ich gefragt, “und ist Bali jetzt erledigt?” Ich würde sagen, nein auf keinen Fall. Ich kann jedem der schon mal überlegt hat alleine zu verreisen nur sagen, tut es. Überlegt nicht zu viel, macht es einfach. Lebt euer Leben und genießt es. Lasst keine Situation und Möglichkeit aus. Nutzt eure Chancen, was habt ihr zu verlieren.

  • life update – Bali, living the good life

    life update – Bali, living the good life

    Seit knapp 2 Wochen bin ich nun schon alleine auf Bali unterwegs und ich kann euch sagen, diese Reise war die beste Entscheidung seit langem. Mir geht es so unheimlich gut und ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so entspannt, unbeschwert und glücklich war. Jeder Moment wird aufgesaugt und ich genieße Bali in vollen Zügen. Ich habe mir schon gedacht, dass mir diese Insel gefallen wird, aber dass ich so hin und weg bin, hat mich dann selber überrascht. Der Vibe hier ist einfach ganz speziell und es ist auch wirklich schwer in Worte zu fassen. Hier genießt einfach jeder das Leben in vollen Zügen und und versprüht gute Laune. Jetzt verstehe ich auch all die Menschen, die immer gesagt haben Bali ist ganz besonders – Ja das kann ich nur zu 1000% bestätigen.

    If We Never Tried, We’d Never Know… What’s Possible

    Ich bin ja doch sehr viel unterwegs, sowohl privat als auch beruflich, aber so intensiv und spannend war bis jetzt noch keine Reise, muss ich zugeben. Es ist nochmal was ganz anderes wenn man alleine unterwegs ist – viel intensiver. Man kann einfach in den Tag leben und tun und lassen was man will und man muss dabei auf niemanden Rücksicht nehmen. Nie hätte ich mir gedacht, dass mich dieser Solo-Trip so glücklich machen wird und jeder, der schon immer alleine auf Reisen gehen wollte, aber Zweifel hatte, sollte es auf jeden Fall tun. Schon seit ner halben Ewigkeit wollte ich alleine verreisen, habe mich aber einfach nie getraut und immer doch irgendwie Ausreden gefunden, wieso es nicht geht. Doch dann irgendwann habe ich einfach mal mein Hirn ausgeschalten und diesen Flug nach Bali gebucht. Die Tage vor meiner Reise hatte ich doch einige Bedenken und auch als ich dann so ganz alleine am Flughafen gesessen bin, war mir auch etwas mulmig zumute. Als ich dann aber aus dem Flieger stieg, war irgendwie alles vergessen und ich war bereit für dieses Abenteuer. Klar hat man auch zwischendurch immer wieder Zweifel, ob man jetzt auch das Richtige macht, aber das ist auch ganz schnell wieder verflogen. Alleine zu verreisen ist wirklich was tolles und wenn ich ganz ehrlich bin, ist man auch nicht wirklich lange alleine. Man lernt einfach unheimlich schnell Menschen kennen und meistens muss man dafür nicht einmal etwas tun. Anfangs war ich mir vor allem deswegen total unsicher – Ich hatte Angst die ganze  Zeit allein zu sein und die Dinge nur für mich zu erleben. Was natürlich auch schön ist, aber vor allem für jemanden, der gerne Menschen unter Menschen ist, scheint das sehr schwer. Eines kann ich euch aber sagen, auf Bali ist man nicht lange alleine und die Angst war völlig umsonst. Trotzdem kann man sich aber, wenn man das denn möchte, einfach mal zurückziehen und niemand ist einem böse – man kann einfach tun auf was man Lust hat oder wie man sich gerade fühlt und gerade das ist so wunderschön.

    Mittlerweile bin ich an meinem dritten Stop angekommen und muss sagen, es ist mir sowohl nach der ersten als auch nach der zweiten Woche nicht leicht gefallen den jeweiligen Ort zu verlassen, weil es mir so gut gefallen hat, dass ich nicht Abschied nehmen wollte. Zuerst eine Woche im Rapture Surfcamp und dann weiter in den Hipsterort Canggu – jedes Mal dachte ich mir hm vielleicht komm ich einfach wieder zurück, wenn es mir dort, wo ich jetzt hinfahre nicht gefällt. Ist doch ein richtig gutes Zeichen, wie ich finde und ich bin schon gespannt was mich sonst noch alles hier erwartet. Nachdem ich die letzten 2 Wochen sehr viel Action hatte und bis auf 2 Mal jeden Tag surfen war, steht nun ein bisschen Entspannung auf Nusa Penida an. Ich bin schon gespannt, wie das hier wird, denn nichts tun und ruhig sitzen ist nicht so meins. Da muss immer ein bisschen Action her, damit bei mir keine Langeweile aufkommt. Morgen werde ich mal mit dem Roller die Insel erkunden und das wird ganz bestimmt ein Abenteuer werden.




  • myClubs – Re:treat Vienna

    myClubs – Re:treat Vienna

    Werbung – In Zusammenarbeit mit myClubs

    Abwechslung ist alles sage ich immer und das gilt bei mir eigentlich in jeder Lebenslage. Ich bin so ein Mensch, der immer neue Dinge ausprobieren muss, damit ja keine Langeweile aufkommt. Auch beim Sport ist es mir unheimlich wichtig, dass meine Routine möglichst abwechslungsreich ist, das hilft irgendwie motiviert und dran zu bleiben. Ziemlich lange hatte ich eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, was ja prinzipiell nichts schlechtes ist, aber ich habe nach einer Zeit einfach gemerkt, dass ich mehr wollte und es mir zu eintönig ist. Ich bin einfach kein großer Fan von Kursen in Gyms. Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber es ist einfach etwas anderes, wenn man in ein Studio geht das sich nur auf eine Sache spezialisiert, wie zum Beispiel Yoga. Ich will einfach spontan entscheiden können, was ich als nächstes machen bzw. ausprobieren möchte und das ist auch der Grund wieso ich so ein großer Fan von myClubs bin. Man hat eine Mitgliedschaft und eine riesengroße Auswahl an Sportarten – klingt doch richtig gut findet ihr nicht?




    EINE MITGLIEDSCHAFT. UNLIMITIERT SPORT.

    Wieso ich myClubs so klasse finde? Weil es für Menschen die sich nicht für eine Sachen entscheiden bzw. spezialisieren möchten, einfach perfekt ist. Heute habe ich Lust auf Yoga, morgen möchte ich doch lieber klettern gehen oder vielleicht etwas ganz Neues wie Tennis probieren. Bei 178 Sportpartnern hat man wirklich unzählige Möglichkeiten und wer weiß, vielleicht findet man hier auch eine neue Lieblingssportart. Es ist wirklich ein ganz tolles Konzept, das für die heutige Zeit einfach genau das richtige ist. Toll ist außerdem, dass man nicht ortsgebunden ist und auch jeden Monat kündigen kann, wenn man zum Beispiel längere Zeit im Ausland ist oder einfach keine Lust auf Sport hat. Die Anmeldung funktioniert total einfach und problemlos via Webseite oder App und vor Ort muss man einfach nur seine myClubs Karte oder eben die App herzeigen – also total unkompliziert. Ich habe mittlerweile schon einige Kurse ausprobiert, doch es steht noch einiges wie Aerial Yoga oder das Vienna City Bootcamp auf meiner Liste. Dank der großen Auswahl ist die Motivation richtig groß und Sport macht gleich noch mehr Spaß

    Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich auch noch ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr als Neukunden mit dem Code MCBERRIES 50% Rabatt auf Flex 4 und Unlimited für das erste Monat. Der Code ist bis 15.03.2018 gültig. So könnt ihr euch selber ein Bild von diesem coolen Konzept machen.

    RETREAT VIENNA – Ein Ort der Ruhe und Entspannung 

    Ich bin ja normalerweise jemand der sich beim Sport so richtig auspowern möchte und deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten wie Spinning, Boxen oder Klettern. Zwischendurch gehe ich aber auch unheimlich gerne zum Yoga, weil ich merke, dass es mir und meinem Körper richtig gut tut. Ab und zu brauche ich auch einfach etwas ruhiges und da ist Yoga einfach genau das richtige. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt ganz bei mir zu bleiben, ruhig zu sein und abzuschalten, doch ich arbeite daran und ich habe das Gefühl es wird von Mal zu Mal besser. Schon vor einiger Zeit habe ich Re:treat Vienna besucht und jeder Yogi sollte dort unbedingt vorbeischauen. Schon bei meinem ersten Besuch war ich richtig begeistert von dem Studio und Konzept und Dank myClubs werde ich jetzt sicher wieder öfter vorbeischauen.  Das Re:treat Yogastudio befindet sich im 7. Bezirk und durch den Wohnzimmerflair fühlt man sich dort richtig wohl und zuhause. Die Klassen sind je nach Lehrer total unterschiedlich und es gibt sogar die Möglichkeit Meditationen zu besuchen. Noch habe ich mich nicht über die Meditationsklassen drüber getraut, doch auch das steht noch auf meiner Liste.  Neben Yoga und Meditation gibt es auch die Möglichkeit sein Mittagessen dorthin zu verlegen und ich mag die Kombination aus Sport und gesundem Essen danach. Re:treat ist ein Ort an dem man sich wirklich zurückziehen und zur Ruhe kommen kann – perfekt wenn man einen stressigen Alltag hat und einfach mal abschalten möchte. Dank myClubs werde ich nun sicher wieder öfters vorbeischauen und an der einen oder anderen Yogaeinheit teilnehmen.







  • Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Zu Besuch im Ländle – Zürs

    Werbung – In Zusammenarbeit mit La Biosthétique

    Die Berge sind in den letzten Monaten irgendwie zu meinem zweiten Zuhause geworden und ich habe sehr viel Zeit im Westen von Österreich verbracht. Nach Vorarlberg hat es mich jedoch noch nie verschlagen und das musste natürlich schleunigst geändert werden. Eigentlich ist es ja ein Wahnsinn, wir nehmen lange Reisen auf uns und verbringen sehr viel Zeit im Flugzeug und die schönen Plätzchen im eigenen Land vergisst man irgendwie total. Deshalb habe ich auch meinen Schwerpunkt in der letzten Zeit mehr auf Österreich gelegt, denn es gibt einfach so viele tolle Orte, die sich perfekt zum Urlaub machen eignen, so auch Zürs. Deshalb ging es vor knapp 2 Wochen mit La Biosthétique Richtung Vorarlberg, wo ich und Sophie nicht nur die verschneite Gegend erkundet haben, sondern auch das große Angebot im Hotel Zürserhof testen durften. Viel Schnee, ein wunderschöner Wellnessbereich, Spa-Behandlungen mit La Biosthétique und gutes Essen, klingt doch nach perfekten Tagen in den Bergen.

    SPA-TIME MIT LA BIOSTHÉTIQUE

    Von den frühlingshaften Temperaturen in Wien ging es also direkt ins verschneite Zürs, wo wir aufgrund von starkem Schneefall gleich mal eingeschneit waren. Tja und wenn die Pisten wegen zu viel Schnee und Wind gesperrt sind, dann widmet man sich am besten gleich dem nächsten Programmpunkt – dem Wellnessen. Kein Problem für uns. Bei so einem schönen und vor allem großen Spa-Bereich inklusive Angebot, fällt einem das natürlich nicht sehr schwer. Neben finischer Sauna, Aromadampfbad, Infinitypool und Infrarotkabine, sind wir auch in den Genuss von ein paar tollen La Biosthétique Behandlungen gekommen. Nach dem Alpine Hamam ging es zu einer wohltuenden Aromaölmassage in das Privat Spa. Dieser Raum, mit eigener Sauna hat mich total aus den Socken gehauen. Mit leckeren Smoothies und frischem Obst lässt es sich so richtig gut entspannen. Im Anschluss ging es weiter zur Hydro Activ Gesichtsbehandlung mit La Biosthétique, wo meine Haut nicht nur tiefengereinigt, sondern auch mit Feuchtigkeit versorgt wurde. Die Kosmetikerin hat sich schon vorab meine Haut näher angesehen, um die richtigen Produkte und das richtige Treatment für mich auszuwählen. Danach habe ich mich wie ein neuer Mensch gefühlt und meine Haut hat mal so richtig aufatmen können.

    Auch das Hotelzimmer kann in ein Private Spa verwandelt werden, denn auch die Badezimmer sind mit der La Biosthétique Spa-Linie ausgestattet. Selten haben mich Produkte so überzeugt und ich muss sagen, dass ich normal die kleinen Hotelprodukte eher nicht mit nachhause nehme, aber dieses Mal konnte ich nicht widerstehen.

    Nach einem entspannten und wohltuenden Tag im Spa, wurde natürlich auch der Friseursalon getestet und meine Haare bekamen ein “Power for Hair” Treatment. Gemeinsam mit der Dame aus dem Salon, haben wir uns die Struktur meiner Haare und auch meine Kopfhaut angesehen. Wer mir schon länger folgt, weiß, dass ich immer wieder mit Kopfhautproblemen zu kämpfen habe und bei neuen Produkten eher vorsichtig bin. Nach der Behandlung haben nicht nur meine Haare geglänzt wie noch nie, sondern auch meine Kopfhaut hat sich unheimlich gut und “entspannt” angefühlt. Ich war von den Produkten so begeistert, dass ich mir die Kopfhautlotion und auch das Shampoo und den Conditioner aus der Spa Linie gleich bestellen musste. Ich habe wirklich schon lange nicht mehr so viele Nachrichten zu meinen Haaren bekommen, aber sie haben auch schon lange nicht mehr so gesund ausgesehen – Das Treatment hat ihnen richtig gut getan und ich sollte meinen Haaren, vielleicht öfters so eine Behandlung gönnen. Jetzt habe ich aber auch jeden Fall die Produkte für das Spa-Erlebnis zuhause.

    Wer das ganze Rundumpaket möchte, kann sich im Salon auch gleich mit den La Biosthétique Make Up Produkten schminken lassen. Auch hier ist alles perfekt aufeinander abgestimmt. Ich habe mir aber ein paar Sachen geschnappt und es einfach selbst gemacht. Das Angebot ist wirklich riesig und für jeden Haut- und Haartypen ist da auch etwas dabei. Ich muss zugeben, ich war schon sehr lange nicht mehr so begeistert von einer Marke und freue mich schon, wenn meine Lieferung zu Hause ankommt.







    URLAUB IM HOTEL ZÜRSERHOF

    Die Marke La Biosthétique und das Hotel Zürserhof passen unheimlich gut zusammen, denn hinter beiden stehen Familienunternehmen, die sich den Themen Wohlfühlen, individuelle Betreuung und Genuss verschrieben haben. Der Kunde ist König und soll ein auf ihn perfekt abgestimmtes Paket erhalten. Sowohl im Hotel Zürserhof als auch bei der Marke La Biosthétique steht die Vielfalt im Fokus, so dass jeder Gast zufrieden ist.

    Wir haben unseren Aufenthalt im Hotel Zürserhof sehr genossen und uns sehr wohlgefühlt. Wenn man mal wirklich vom Alltag fliehen und abschalten möchte, dann ist man hier sehr gut aufgehoben. Ab auf die Piste, Entspannen im Spa-Bereich, Tennis spielen oder auspowern im Gym – das Hotel Zürserhof bietet ein großes Angebot an Aktivitäten und hier findet bestimmt jeder das Passende für sich.
    Aufgrund des Schneesturms waren bei uns zwar die Lifte in Zürs gesperrt, aber Dank der guten Verbindung ist man mit dem Shuttle-Bus in wenigen Minuten in Lech. Also auch bei nicht so gutem Wetter gibt es die Möglichkeit auszuweichen, wenn man denn unbedingt auf die Piste möchte. Da die Sicht bei uns eher Bescheiden war, haben wir uns gegen Skifahren entschieden und stattdessen eine Winterwanderung gemacht – Ein bisschen Bewegung und die frische Luft taten richtig gut. Danach hatten wir uns das Wellnessen auch wirklich verdient.

    Last but not Least, darf natürlich auch das Thema Kulinarik nicht fehlen und das wird im Hotel Zürserhof ganz groß geschrieben. Morgens gab es ein riesengroßes Frühstücksbuffet, mit frischen Säften, Eiern & Speck, Müsli und sogar eine kleine vegane Ecke war vorhanden. Da haben wir schon so zugeschlagen, dass wir das Mittagessen am ersten Tag ausgelassen haben. Wir sind aber lernfähig und haben es uns dann am zweiten Tag nicht entgehen lassen. Normalerweise bin ich ja immer die erste und die letzte auf der Piste. Aber so hat uns der Schneesturm auch das Mittag Essen testen lassen – und da konnte man genauso wie Abends in einem Menü zwischen unterschiedlichen Speisen wählen. Außerdem gibt auch auch immer wieder Themenabenden, an denen unterschiedliche kulinarische Köstlichkeiten am Buffet präsentiert werden. Wer genau so gerne isst wie ich, dem wird das Hotel Zürserhof auf jeden Fall zusagen. Das Hotel hat übrigens auch seine eigene Quelle und ich finde es gibt nichts besseres als frisches gutes Quellwasser aus der Leitung.

    Wenn man also schon eingeschneit ist und nicht auf die Piste kann, dann kann einem glaub ich schlimmeres passieren, als es sich im Hotel Zürserhof so richtig gut gehen zu lassen.













  • Das Central Sölden

    Das Central Sölden

    WERBUNG: Einladung. Vielen Dank an Das Central Sölden für den Aufenthalt

    Endlich komme ich dazu euch von meinem Aufenthalt im Das Central in Sölden zu erzählen. Wenn ich die Fotos so sehe, bekomm ich gleich wieder Lust ins Auto zu steigen und in die Berge zu fahren. Im November haben Sophie und ich uns auf den Weg Richtung Westen gemacht, um ein paar Projekte im Schnee zu shooten. Wir hatten nicht nur unheimlich Glück mit dem Wetter und wurden 3 Tage mit Sonnenschein und strahlend blauem Himmel verwöhnt, nein auch unser Hotel war der absolute Wahnsinn und jeder Wunsch wurde uns von den Lippen abgelesen. Am liebsten hätte ich gleich noch ein paar Tage angehängt, oder wäre gleich für den ganzen Winter geblieben und das, obwohl für mich Sölden bis vor ein paar Jahren wahrscheinlich nicht der erste Ort für einen Winterurlaub gewesen wäre.

    Wie viele von euch wahrscheinlich schon mitbekommen haben bin ich ein großer Fan vom Westen Österreichs und liebe die Berge. Egal ob im Sommer oder Winter, ich verbringe dort unheimlich gerne meine Zeit und neben dem Salzburger Land ist Tirol mein klarer Favorit. Sölden hingegen war aber nie wirklich auf meinem Radar und ich kann euch gar nicht genau sagen wieso, aber dieses Skigebiet hat mich eigentlich nie großartig interessiert. Vielleicht hat es auch damit zu tun, weil es so bekannt ist und man auch immer wieder im Fernsehen davon hört, oder aber weil es so weit weg ist – ich weiß es nicht. Vor knapp 2 Jahren war ich das erste Mal für ein ziemlich cooles Projekt ganz kurz in Sölden. Auch wenn es mir wirklich gut gefallen hat, so richtig warm bin ich mit diesem Ort auch damals nicht geworden. Jedoch war ich nur für 24 Stunden dort und da kann man sich doch nur schwer ein Bild von einem Ort bilden.

    Dieses Mal war aber irgendwie alles anders. Schon bei unserer Ankunft war ich hin und weg von der wunderschönen Kulisse und das, obwohl das Wetter am ersten Tag ziemlich bescheiden war. Nachdem wir dann auch noch im Das Central Sölden eingecheckt hatten, war es sowieso um mich geschehen und ich wusste, Sölden ist gar nicht so schlecht wie ich dachte.




    Das Hotel & unser Zimmer

    Ich war doch schon in sehr vielen schönen Hotels, aber ich muss gestehen, ich habe mich schon lange nicht mehr wo so wohl gefühlt wie im Das Central Sölden. Dieses wunderschöne Hotel Mitten in Sölden ist das perfekte Plätzchen und hier kann man seinen Winterurlaub in vollen Zügen genießen. Nicht nur der Service und die schöne Einrichtung haben mich überzeugt. Vor allem der Flair und die Atmosphäre haben mich überzeugt und unseren Aufenthalt so besonders gemacht. Das Central Sölden ist zwar ein 5 Stern Luxushotel, setzt aber trotzdem auf Bodenständigkeit und genau das hat mir so gut gefallen. Ich mag Hotels die modern sind, aber trotzdem diesen österreichischen Flair versprühen und wo Freundlichkeit an oberster Stelle steht. Das gehört für mich bei Urlaub in den Bergen einfach dazu und irgendwie hat man sich hier einfach wie zuhause gefühlt.

    Auch unser Zimmer war der absolute Wahnsinn – Schön geräumig, modern aber sehr gemütlich eingerichtet und es hat überall so gut nach Holz gerochen – das liebe ich ja ganz besonders. Nicht nur wir wurden mit einem leckeren Obstteller begrüsst, nein auch für Tobi stand ein Willkommenspaket bereit. Hotels die Hunde so herzlich wie ihre Gäste begrüßen, bekommen bei mir immer noch zusätzlich einen Pluspunkt. Tobi durfte zwar nicht in den Spabereich und ins Restaurant, was aber ganz normal und auch verständlich ist, aber er hat sich trotzdem unheimlich wohlgefühlt.

    Das Skigebiet

    Es ist echt lustig wie schnell ein Ort den man vorher nie wirklich am Radar hatte zu einem Ort wird, wo man am liebsten sofort wieder hinfahren möchte. Das Ötztal ist wirklich der absolute Wahnsinn und ich war schon lange nicht mehr so begeistert von einem Skigebiet. Schon als ich das erste Mal aus der Gondel ausgestiegen bin, war es um mich geschehen. Die Auswahl an unterschiedlichen Pisten, die Bedingungen, das Wetter – hier hat einfach alles gepasst. Je nach Schneelage haben hier sogar schon im November echt viele Lifte offen. Ich war im 7 Himmel und habe nur eine kurze Pause auf der Hütte eingelegt, denn ich wollte einfach jede Sekunde auf der Piste auskosten. Toll ist übrigens auch, dass das Central Sölden einen Shuttle Service zur Gondel anbietet. So wird man in der Früh ganz gemütlich von Branko zur Talstation gebracht und am Nachmittag abgeholt. Branko war unheimlich freundlich und hat uns mit seiner lustigen Art das eine oder andere Lächeln ins Gesicht gezaubert. Außerdem hat er sich auf die Suche nach Sophie Skibrille gemacht, nachdem sie diese irgendwo verloren hatte. Ein wirklich super Service, der einen perfekten Tag auf der Piste noch abrundet.

    Neben dem wirklich tollen Skigebiet Sölden, ist auch Obergurgl/Hochgurgl nicht weit entfernt und so hat man auch ein bisschen Abwechslung wenn man das möchte. Bei uns waren die Lifte leider noch nicht in Betriebs, aber bei meinem nächsten Besuch, muss ich mir dieses Skigebiet auch unbedingt anschauen. Obwohl ich schon sagen muss, dass Sölden bei mir mir momentan ganz klar den Platz 1. belegt.




    Das Essen & der Service

    Auch das Essen und der Service waren wirklich ausgezeichnet und ich kann euch gar nicht sagen was mich mehr umgehauen hat, das Frühstücksbuffet oder die Menüs am Abend. Wie schon erwähnt war ich ja doch schon in sehr vielen Hotels, aber das Central Sölden hat kulinarisch wirklich den Vogel abgeschossen. Das Frühstücksbuffet am Morgen war der absolute Wahnsinn und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen sollte. Die Auswahl war einfach so enorm, dass ich jedes Mal aus dem Restaurant gerollt bin.  Roastbeef, Lachs, frisches Obst, Joghurt, Käse, Eier, frischer Orangensaft – hier gab es wirklich alles was das Herz begehrt und auch für Veganer gab es eigentlich eine große Auswahl. Abends gab es dann immer ein Menü und ein großes Salat Buffet, wo wir natürlich auch immer zuschlagen mussten. An einem Abend gab es sogar ein riesengroßes Tapas Buffet, anstelle der Vorspeise. Sophie und ich waren im 7. Himmel und wollten gar nicht mehr aufhören. Das Essen war wirklich jeden Tag ausgezeichnet und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Auch der Service war aber wirklich top. Die Kellner waren sehr aufmerksam und immer unheimlich freundlich. Am Morgen hat uns unsere Kellnerin sogar immer schon eine Karaffe mit frischem Orangensaft hingestellt, weil sie wusste wie sehr wir den mögen. Hier muss ich dem Das Central Sölden einfach 5 von 5 Sternen geben, denn ich habe selten so gut gegessen.

    Der Wellnessbereich 

    Nachdem Fotos machen und Snowboarden muss natürlich auch ein bisschen entspannt werden und wo geht das besser als im Wellnesshotel. Neben einem großen Pool, wo auch Kinder hindürfen gibt, es im Das Central auch einen wirklich großen und schönen Ruhebereich mit Sauna, Dampfbad und Co. Mein Highlight waren hier auf jeden Fall die heißen Steine und jeden Tag musste ich zumindest für ein paar Minuten dort entspannen. Ich bin ja doch nicht die größte Saunageherin und ruhig liegen fällt mir eher schwer, aber dort habe sogar ich es geschafft 10 Minuten liegen zu bleiben. Am Tag vor unserer Abreise sind wir dann noch in den Genuss einer Spa-Behandlung gekommen und da ich sowieso immer verspannt bin, habe ich mich für eine 80-minütige Sportlermassage entschieden. Wo mal wirklich meine Problemzonen (also wo ich extrem verspannt bin) bearbeitet wurden. Man kann diese Behandlung zwar nicht mit einer normalen entspannenden Massage vergleichen, aber ich habe jede Sekunde genossen und mich danach viel besser gefühlt. Diese Massage hatte ich wirklich bitter nötig und danach bin ich total erledigt ins Bett gefallen.

    Unser Aufenthalt im das Central Sölden war wirklich wunderschön und ich habe an diesem Hotel wirklich nichts auszusetzen. Hier hat einfach alles gepasst. Das Essen, der Service, die Zimmer, die Umgebung – genau so und nicht anders stelle ich mir einen Winterurlaub vor und ich würde jederzeit wiederkommen. Ja und es war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in Sölden. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, bin ich jetzt ein riesengroßer Fan von diesem Skigebiet.
















  • Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Travel Diary – San Vigilio – Dolomiti Superski

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Dolomiti SuperSki

    Kurz vor Weihnachten habe ich mich auf den Weg Richtung Südtirol gemacht, wo ich gemeinsam mit meinem Papa 5 Tage lang das tolle Angebot des weltgrößten  Skigebiet Dolomiti SuperSki testen durfte. Momentan gibt es für mich einfach nichts Schöneres, als Zeit in den Bergen zu verbringen. Raus aus der großen Stadt, ab ins Auto und los gehts Richtung Schnee. Da ich noch nie zum Snowboarden in den Dolomiten war und dieses Skigebiet bis jetzt auch irgendwie nicht auf dem Radar hatte, war ich besonders gespannt. Die Wetter- und Schneevorhersage war ein Traum und somit die Vorfreude noch viel größer.

    Die Dolomiten sind das größte Skigebiet der Welt und nicht umsonst gehören diese wunderschönen Berge zum UNESCO Welterbe. Schon bei unserer Ankunft war ich einfach sprachlos und habe mich sofort in die Aussicht verliebt und konnte es gar nicht mehr erwarten auf die Piste zu kommen. Das Tolle an dem Skigebiet Dolomiti SuperSki ist, dass man nur eine einzige Skikarte benötigt und 450 Lifte und 1200 km Pisten nutzen kann. Das Skigebiet ist wirklich gigantisch. Irgendwie kann man sich das gar nicht vorstellen, bzw. braucht man schon sehr viel Zeit um das gesamte Gebiet abzufahren.

    SAN VIGILIO – KRONPLATZ

    Unseren Aufenthalt haben wir in San Vigilio – Enneberg im Gebiet Kronplatz verbracht und die Umgebung war nicht nur wunderschön, wir haben uns hier auch wirklich sehr wohl gefühlt. Es gibt meiner Meinung nach nichts Schöneres, als wenn man am Morgen aufsteht, den Vorhang zur Seite zieht und einen Blick auf die verschneiten Berge hat. Strahlender Sonnenschein, eine winterliche Atmosphäre, die Skipiste und die Gondel direkt vor der Haustür – besser kann ein Skiurlaub doch eigentlich gar nicht sein. Wir hatten wirklich unheimliches Glück mit dem Wetter und das Aufessen hat sich gelohnt, denn wir wurden mit viel Schnee und der Sonne belohnt. Ich hatte wirklich schon lange nicht mehr so viel Spaß auf der Piste und am ersten Tag bin ich wirklich von morgens bis abends durchgefahren und mein Papa und ich haben den Skipass so richtig ausgenutzt. Eine Nacht hat es sogar durchgeschneit und wir durften uns am nächsten Morgen über richtig viel Powder freuen. An einem Tag habe ich mich nach über 15 Jahren mal wieder auf Skier gestellt und auch wenn ich eindeutig beim Snowboarden bleibe, hat es richtig Spaß gemacht. Dank der gut präparierten blauen Pisten hatte ich es auch ziemlich schnell wieder heraus. Wenn ich nur an die tollen vielen Schnee- und Pistenverhältnisse denke, möchte ich mich am liebsten sofort ins Auto setzen und Richtung Südtirol fahren. Was ich auch richtig toll fand, dass das Skigebiet zwar riesengroß aber alles gut richtig verbunden ist. Man kann also wirklich auf Entdeckungsreise gehen und von leichten blauen, bis richtig coolen schwarzen Pisten ist echt alles dabei.
















    DOLOMITI SUPERSKI – KULINARIK

    Snowboarden macht Hungrig und Gott sei Dank gibt es in diesem großen Skigebiet nicht nur tolle Pisten, sondern auch an die 400 Berghütten, wo man zu Mittag ganz gemütlich einkehren und sich für den restlichen Tag stärken kann. Wir haben eigentlich jeden Tag eine andere Hütte ausprobiert, um uns auch ein bisschen ein Bild vom Angebot und dem Essen zu machen und wurden nicht enttäuscht. Von Gulasch, bis zum traditionellen Speckbrett und leckerem Kaiserschmarrn gab es hier wirklich alles.

    Doch nicht nur auf den Berghütten kann man richtig gut essen, nein auch unser Hotel, das Excelsior, hat uns mit vielen leckeren Köstlichkeiten verwöhnt. Ich kann euch gar nicht genau sagen was mir am besten geschmeckt hat, denn es war alles einfach richtig gut. Neben einem sehr großen Frühstücksbuffet, wo wirklich für jeden etwas dabei war, gab es am Nachmittag auch ein Kuchenbuffet. Gegen eine kleine Stärkung nach einem langen Tag auf der Piste, sagt man natürlich nicht Nein. Abends wurden wir dann täglich mit einem 4 Gang Menü verwöhnt und eine Speise war besser als die andere. Toll fand ich, dass die Gerichte alle sehr speziell waren und man gemerkt hat, dass sich der Koch so einiges bei der Erstellung der Speisekarte gedacht hat. Geschmacklich wie qualitativ war das Essen wirklich hervorragend und wir sind jeden Tag mit einem Lächeln zu Bett gegangen.

     













    Hotel Excelsior – Wellness

    Wer sich den ganzen Tag auf der Piste verausgabt, hat sich am Nachmittag, wenn die Lifte zusperren auch ein bisschen Entspannung verdient und auch dieser Punkt kommt hier auf keinen Fall zu kurz. Wir waren wie schon kurz erwähnt im Hotel Excelsior untergebracht, das neben gutem Essen auch einen schönen Wellnessbereich und ein tolles Spa-Angebot besitzt. Neben einem feinen Saunabereich, gibt es auch einen Whirlpool und ein Außenbecken mit Blick auf die Berge. Ich durfte dank Dolomiti SuperSki auch zwei wirklich tolle Behandlungen im Hotel testen und bin danach super entspannt ins Bett gefallen. Neben einer Massage mit Zirbenstäbchen, die nach einem langen Tag am Snowboard genau das richtige war, habe ich außerdem noch eine Behandlung mit heißen und kalten Steinen genossen. Bei der zweiten Massage war ich so entspannt, dass ich nach nur wenigen Minuten eingeschlafen bin.
    Meiner Meinung nach gibt es nichts besseres, als einen aufregenden Skitag mit ein paar entspannenden Stunden im Wellnessbereich ausklingen zu lassen. Perfekte Piste, Kulinarik und Wellness – klingt doch nach einem perfekten Skiurlaub, oder was meint ihr?