Kategorie: Travel

  • Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Stadt & Berge – Zu Besuch in Eugendorf

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Eugendorf Tourismus

    Vor 3 Wochen war ich für ein paar Tage in Eugendorf zu Besuch und muss gestehen, bevor ich angefangen habe so viel Zeit in Salzburg zu verbringen kannte ich diese Ortschaft gar nicht. Umso netter ist es dass ich jetzt ein paar Tage zu Besuch war und meine neue Heimat noch näher kennenlernen durfte. Das Tolle an diesem charmanten kleinen Ort ist nämlich, dass man sowohl unheimlich schnell in der Stadt Salzburg aber auch in der Natur ist. Sehr praktisch wenn man einen kleinen Städtetrip plant, aber auch gerne ein bisschen Zeit in den Bergen oder an einem der vielen schönen Seen verbringen möchte.

    Unterkunft – Der Holznerwirt

    Während meiner Zeit in Eugendorf durfte ich im Holznerwirt nächtigen und habe die Zeit in diesem wunderschönen Landgasthaus sehr genossen. Ich muss ja gestehen, ich bin ein großer Fan von so gemütlichen Hotels im Grünen, in denen man ankommt und sofort entspannt ist. Die Zimmer sind traditionell und sehr gemütlich im Landhausstil eingerichtet. Mein Highlight war das wunderschöne Himmelbett. Doch nicht nur von den Zimmern war ich begeistert, auch der Wellness-Bereich hat mir zugesagt und nach unserer Wanderung habe ich es mir nicht nehmen lassen und es mir in der Sauna gemütlich gemacht. Nicht zu vergessen die liebe Karin, die mit ihrer Massage dafür gesorgt hat, dass ich tiefenentspannt beim Abendessen gesessen bin.  Gutes Essen, herzliche Menschen und schöne Zimmer inkl. Spa-Bereich, was will man mehr. Ich habe mich hier wirklich sehr wohl gefühlt. 

    Tag 1 – Golfen in Eugendorf 

    Am ersten Tag durfte ich gleich mal mein Können am Golfplatz in Eugendorf unter Beweis stellen. Ich muss ja gestehen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt mit dieser Sportart nicht wirklich warm geworden bin. Sobald ein Ball im Spiel ist, stelle ich mich nicht unbedingt geschickt an. Doch dieses Mal war alles anders, denn ich hatte einen ausgezeichneten Lehrer, der mir Golfen so erklärt hat, dass ich es auch verstehe. Es hat mir wirklich unheimlich viel Spaß gemacht und ich wollte gar nicht mehr aufhören einen Ball nach den anderen auf der Driving-Range hinauszuschießen. Danach ging es auch schon retour zum Holznerwirt, wo mich eine atemberaubende Massage erwartete. Die liebe Karin hat mich eine Stunde lang so richtig durchgeknetet und am liebsten wäre ich ja gleich noch eine Stunde liegengeblieben. Ich freue mich immer wenn ich die Möglichkeit habe eine Behandlung im Spa-Bereich auszuprobieren und umso mehr wenn es so eine gute Massage ist. 
    Den Abend haben wir dann im Gasthof zur Strass in Eugendorf ausklingen lassen. Ein wirklich leckeres Restaurant, wo es nicht nur klassische Hausmannskost sondern richtig gute mexikanische Spezialitäten gibt. 

    Tag 2 – Explore Salzburg

    Am zweiten Tag ging es nach einem leckeren Frühstück im Holznerwirt mit dem Bus in die Stadt. Gleich ums Eck vom Hotel hält der öffentliche Bus mit dem man im Handumdrehen direkt im Zentrum von Salzburg ist. Super praktisch, denn so kann man das eigene Auto entspannt stehen lassen. Nach einem Spaziergang durch den wunderschönen Mirabellgarten ging es rauf auf den Mönchsberg und natürlich musste auch die Festung besichtigt werden. Die Aussicht auf die Stadt, aber auch auf den Untersberg ist wirklich unbeschreiblich. So ein Stadtspaziergang macht hungrig, und so wurde ein Stopp im M32 eingelegt und mit Blick auf die Stadt Mittag gegessen. Ein wirklich tolles Restaurant, das ich euch vor allem an sonnigen Tagen sehr empfehlen kann. Angeblich soll auch der Brunch sehr lecker sein. 
    Da das Wetter an diesem Tag auf unserer Seite war, spazierten wir noch durch die Getreidegasse und gönnten uns ein Eisl Eis, bevor es mit dem Bus wieder retour nach Eugendorf ging. Den Abend ließ ich dann gemeinsam mit meinem Freund beim Holznerwirt, wo wir richtig verwöhnt wurden, ausklingen. Das Abendessen dort war wirklich ausgezeichnet und neben den Grießknödeln mit Kürbis waren die  Schwarzbeernockn mein absolutes Highlight. 

    Tag 3 Wanderung aufs Zwölferhorn

    Ausgeschlafen ging es am letzten Tag Richtung Wolfgangsee, wo eine Wanderung aufs Zwölferhorn am Programm stand. Gestartet sind wir vom Parkplatz in St. Gilgen und in knapp zwei Stunden waren wir oben am Gipfel. Die Route ist wirklich schön. Es ist zwar schon eine anstrengende Wanderung, aber trotzdem für jeden schaffbar und oben wird man mit einem atemberaubenden Blick auf den See belohnt. Bis zur Lärchenhütte ist die Wanderung eigentlich ganz ok von der Anstrengung. Erst danach wird es etwas steiler und man kommt ganz schön ins Schwitzen. Die Lärchenhütte eignet sich aber auch perfekt um auf der Hälfte einfach eine kleine Pause einzulegen und sich zu stärken. Für uns ging es zuerst zum Gipfel, denn  zuerst die “Arbeit” dann das Vergnügen. Die Aussicht von ganz oben ist wirklich wunderschön. Man hat einen Blick auf die Osterhorngruppe, auf den Schafberg, den Dachstein und in das Salzburger Seenland. Es zahlt sich wirklich aus bis zum Gipfel zu gehen. Es gibt zwar auch eine Bahn rauf, aber ihr wisst ja ich bin der Meinung, eine wunderschöne Aussicht muss man sich verdienen. Also rein in die Wanderschuhe und rauf aufs Zwölferhorn. Ein Mittagessen in der Lärchenhütte kann ich euch nur schwer empfehlen. Nicht nur die Aussicht ist schön sondern das Essen unglaublich gut. Meine Empfehlung, die Knödelvariation. 

  • Amsterdam Food Guide

    Amsterdam Food Guide

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LEVEL

    Vergangene Woche ging es mal wieder in eine meiner absoluten Lieblingsstädte – Amsterdam. Es war mittlerweile mein 6. Besuch und ich sag es euch wie es ist, in dieser Stadt wird es einfach nie langweilig. Gutes Essen, die Grachten und viele Second Hand Shops – Amsterdam hat irgendwie einen ganz besonderen Flair und ich fühle mich dort einfach so wohl. Dieses Mal hatte ich sogar den kleinen Tobi im Schlepptau, denn immerhin wollte ich ihm diese tolle Stadt auch einfach mal zeigen. Ja und da die kleine Ratte mit 7 Kilo ein Fliegengewicht ist, durfte er gemeinsam mit mir in den LEVEL Flieger steigen und nach Amsterdam düsen um die Stadt unsicher zu machen. Da ihr wisst wie wichtig gutes Essen für mich ist, habe ich hier einen riesigen Amsterdam Food Guide für euch. Also solltet ihr eine Reise in diese Stadt planen, verhungern werdet ihr auf jeden Fall nicht.


    Fliegen mit Hund

    Da mich aber einige Fragen zum Thema Fliegen mit Hund erreichten, dachte ich mir, ich erzähle euch vorher noch wie unser Flug abgelaufen ist. Eines vorweg, Tobi ist nicht zum ersten Mal geflogen und ich wusste somit schon, dass er sehr entspannt und eine Reise mit dem Flugzeug für den kleinen Mann kein Problem sein wird. Natürlich haben wir ihn vorher bei LEVEL angemeldet, waren beim Tierarzt und haben sein Gewicht gecheckt, damit am Flughafen auch alles reibungslos abläuft.

    Am Montag Vormittag ging es dann also Richtung Wien Schwechat.Tobi und seine Reisetasche, im Schlepptau. Damit der kleine Mann die Zeit am Flughafen und auch den Flug gut übersteht, sind wir in der Früh noch eine große Runde gegangen, um jegliche Missgeschicke zu vermeiden. Next Stop war der LEVEL Schalter, wo wir unsere Tickets geholt und die Koffer aufgegeben haben. Natürlich hat Tobi die nette Dame am Schalter sofort um den Finger gewickelt. Es wurde ein Blick in Tobi’s Europapass (der Impfpass) geworfen, Streicheleinheiten verteilt und dann ging es auch schon weiter zum Sicherheitscheck. Dort wird man mit dem Hund zu einem ruhigen Bereich gebeten, wo Tobi mit ein paar Leckerlis durch die Sicherheitskontrolle gelockt wird. Bis zum Boarding durfte Tobi mit uns noch am Flughafen spazieren gehen, bevor er dann beim Einsteigen in den Flieger in seine Tasche musste. Diese wird zwischen den Beinen platziert und sollte während dem Flug geschlossen bleiben. Wenn man sie der Länge nach hinstellt, hat sowohl der Hund als auch man selbst genug Platz. Tobi hat zuerst noch mit seinem Ball gespielt und ist dann recht schnell eingeschlafen. Der Flug mit LEVEL war für uns aber auch für Tobi sehr entspannt und es ist einfach schön, wenn man den Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen kann.

    Mehr zum Thema Fliegen und Städtereise mit Hund und was wir alles unternommen haben, könnt ihr auf dem Blog von LEVEL nachlesen. Alle Infos zu Gewicht und Größe findet ihr auf der Homepage von LEVEL.

    LEVEL GUTSCHEIN CODE – LEVELNINA10

    Ein kleines Goodie habe ich aber noch für euch und zwar bekommt ihr mit dem Code LEVELNINA10 10 Euro Rabatt auf euren LEVEL Flug von Wien nach Amsterdam. Der Code ist bis 12.10 gültig und alle Infos findet ihr am Ende des Blogposts **

    FOOD GUIDE AMSTERDAM

    So jetzt kommen wir aber zum wichtigen Part, dem Essen und ja das gibt es in Amsterdam en masse. Deshalb habe ich hier alle meine Tipps für euch in einen Beitrag zusammengefasst.
    Von Frühstück, bis Brunch, Dinner oder nur schnell mal einen kleinen Snack oder Kuchen, es ist alles dabei. Wir hatten übrigens in keinem der Restaurants, bzw. Cafés Probleme mit Tobi. Er wurde überall sehr nett begrüßt und hat sofort eine Schüssel Wasser bekommen. 100 Punkte an diese hundefreundlichen Lokale. 

    Staring at Jacobs 

    Ein richtiges süßes kleines Brunchlokal, wo man den ganzen Tag über Frühstück bekommt. Es liegt etwas versteckt mit Blick aufs Wasser und das Essen war richtig lecker. Auch das Personal war unheimlich freundlich und wir haben uns sehr wohl hier gefühlt. Wir haben uns für das vegetarische und vegane Frühstück entschieden – sehr zu empfehlen. 

    Staring at Jacobs 
    Jacob Van Lennepkade 215,
    1054 ZP Amsterdam, Niederlande
    https://staringatjacob.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-SO 9:30 am–4:30pm

    The Fix – at Eco Mama 

    Im Eco Mama habe ich bei meinem letzten Amsterdam Besuch gewohnt und es ist nicht nur ein super nettes Hostel mit Dorms und Doppelzimmer, sondern man kann im dazugehörigen Café The Fix auch sehr lecker frühstücken. Die Bagels und auch die frischen Säfte sind sehr zu empfehlen. 

    The FIX 
    Valkenburgerstraat 124
    1011 NA Amsterdam
    https://www.thefixbymaiden.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-MI 8am–10pm
    Do-Sa 8am–11pm
    So 9am–10pm

    Vegan Junk Food Bar 

    Dieses vegane Fast Food Restaurant, wurde mir von ziemlich vielen Leuten auf Instagram empfohlen und da ich ja versuche soweit es geht auf Fleisch zu verzichten, musste ich natürlich vorbeischauen und mich durch die leckeren Speisen kosten. Es hat zwar etwas gedauert bis ich mich für ein Gericht entschieden hatte, denn die Auswahl ist groß, aber wir wurden nicht enttäuscht. Die Burger und auch die Süßkartoffel-Pommes waren der absolute Hammer und ich konnte erst gar nicht glauben, dass all diese Speisen wirklich vegan sind. Ein richtig cooles Lokal, das ich euch wärmstens empfehlen kann. Auch das Personal war super freundlich und einer der Kellner hat kurzerhand sogar Tobi geschnappt und mit ihm Ball gespielt. Sehr zu empfehlen ist der Original VJFB Burger und die VJFB Platter. 

    Vegan Junk Food Bar 
    Marie Heinekenplein 9-10
    1072 MH Amsterdam
    https://www.veganjunkfoodbar.com/


    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

     

    The Avocado Show

    Also Avocado Lover musste ich dort einfach vorbeischauen und ich wurde nicht enttäuscht. Viele gesunde leckere Gerichte mit ganz viel Avocados. Es war zwar viel los und wir mussten ein wenig warten bis wir einen Tisch hatten, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt. 

    The Avocado Show 
    Daniël Stalpertstraat 61 HS,
    1072 XB Amsterdam

    https://theavocadoshow.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 9am – 5pm

    The Juice LAB 

    Sightseeing macht hungrig und so sind wir auf unserem Weg zum Hafen an The Juice Lab vorbeigegangen und haben uns eine kleine Stärkung geholt. Ich liebe solche Säfte und auch wenn sie doch etwas teuer sind, musste ich mir einen Obst-Gemüse Saft und einen Matcha Juice gönnen. Wirklich lecker und auch noch gesund. Es gibt dort übrigens auch Bowls und Smoothies und man kann es sich dort natürlich auch gemütlich machen. 

    Juice LAB
    Haarlemmerdijk 96,
    1013 JG Amsterdam
    https://www.juicelab.fit/


    Öffnungszeiten:
    Mo-FR 9am – 6pm
    Sa+So 10am – 6pm

    Noorderlicht Café

    Auf Empfehlung einer Freundin ging es mit der Fähre, die übrigens kostenlos ist rüber zu Werft. Das Gelände ist wirklich sehenswert und wir haben den halben Tag dort verbracht und uns umgesehen. Da es aber relativ frisch war, haben wir uns im Noorderlicht Café mit frischem Minztee aufgewärmt und uns einen kleinen Snack gegönnt. Die Vorspeisenplatte und auch die Tagessuppe waren richtig lecker. Ein wirklich nettes Café in dem man auch gut arbeiten und den Blick aufs Wasser und die Stadt genießen kann. Ich glaube im Frühling und Sommer ist es dort besonders schön, da man auch draußen sitzen kann. Die Werft und auch das Noorderlicht Café sind auf jeden Fall einen Besuch wert. 

    Noorderlicht Café
    NDSM Plein 102
    1033 WB Amsterdam
    http://noorderlichtcafe.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

    Café George 

    Als wir vom Regen überrascht wurden, sind wir ins Café George geflüchtet. Ein wirklich süßes französisches Café/Restaurant, wo es guten Wein aber auch lecker Essen gibt. Sehr zu empfehlen sind die Bitterballs, die Oliven, aber auch das Croque monsieur Sandwich.

    Café George 
    Leidsegracht 84,
    1016 CR Amsterdam
    http://www.cafegeorge.nl/george-amsterdam

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 12pm

    PLUK

    Im Pluk war ich mittlerweile schon zweimal zu Besuch und auch dieses Mal war ich vom guten Essen aber auch der entzückenden Einrichtung begeistert. Natürlich musste ich mich einmal quer durch die Karte testen und alles war richtig lecker. Das Rote Beete Brot, der Karottenkuchen & das Bananabread von der Theke, die frischen Säfte – ein Café was ich auch wärmstens empfehlen kann. Es handelt sich hierbei übrigens nicht nur um ein Frühstücks/Brunchlokal sondern man kann hier auch Deko, Geschirr und vieles mehr kaufen. 

    Pluk
    Reestraat 19,
    1016 DM Amsterdam
    http://www.pluk-amsterdam.com/nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 9am – 6pm

    SLA 

    Alle Salat und Suppenliebhaber sind hier genau richtig, denn hier gibt es nicht nur eine große Auswahl, sondern man kann sich seine Salate auch selber zusammenstellen. Wirklich lecker und auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch die Smoothies sind sehr zu empfehlen. 

    SLA
    Haarlemmerdijk 50-h,
    1013 JE Amsterdam
    https://ilovesla.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-So 11am – 9pm

    WINKEL 43

    Es ist zwar kein Geheimtipp mehr aber es ist nun mal so, dass der Apfelkuchen im Café Winkels einfach der allerbeste auf der Welt ist. Seit meinem allerersten Besuch in Amsterdam kehre ich hierhin immer wieder zurück und gönne mir mindestens 1 Stück. Beim letzten Mal habe ich mir sogar Extra für den Heimflug 2 Stück einpacken lassen, weil ich so verrückt danach bin. Holt euch also unbedingt ein Apfelkuchen und einen frischen Minztee im Winkel43 und dankt mir später.

    WINKEL 43
    Noordermarkt 43,
    1015 NA Amsterdam
    https://winkel43.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Do 8am – 1am
    Fr-Sa 8am – 3am
    So 10am -1am

    THE COLD PRESSED JUICERY

    Auch hier gibt es richtig gute frische Säfte aber auch Bowls. Die Auswahl ist sehr groß und es hat ein bisschen gedauert bis ich mit entscheiden konnte. Ja die Preise sind in solchen Juicebars leider meistens sehr unverschämt, aber man könnt sich ja sonst nichts und hey zumindest ist es gesund. Sehr zu empfehlen The Sinner. 

    The cold pressed Juicery
    Willemsparkweg 8
    1071 HD Amsterdam
    https://www.thecoldpressedjuicery.com/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Do 8am – 1am
    fr-sa 8am – 3am
    So 10am -1am

    BETER & LEUK

    Ja und last but not least darf auch das süße Beter & Leuk nicht fehlen. Ein kleiner Pop-Up Store inkl. Café wo es viele selbstgemachte vegetarische Leckerein gibt. Unbedingt die Süßspeisen probieren, der Karottenkuchen war nicht von dieser Welt. 

    Beter & Leuk
    1e Oosterparkstraat 73/91
    1091 GW Amsterdam
    https://beterenleuk.nl/

    Öffnungszeiten:
    Mo-Fr 8:30am – 5pm
    Sa-So 9:30am – 5pm

    ** Zur Einlösung des Gutscheins bei Buchungen unter www.flylevel.com/levelaustria oderwww.vueling.com

    10€ Discount: Gutschein gültig für Direktflüge im Basic Tarif auf die Strecke Wien (VIE) – Amsterdam (AMS) auf Flüge von LEVEL VK (operated by Anisec Luftfahrt GmbH).

    Reservierung muss 3 Wochen vor Abflug getätigt werden.

    Buchungszeitraum: 25.09.2019 – 12.10.2019
    Reisezeitraum: 17.10.2019 – 19.05.2020

    Ausgenommen Reisezeiträume:

      • 24/10/19 – 04/11/19 (both included)
      • 19/12/19 – 07/01/20 (both included)
      • 02/04/20 – 14/04/20 (both included)

    Begrenzte Verfügbarkeit.

  • Travel Diary – Barcelona

    Travel Diary – Barcelona

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LEVEL

    Den Sommer über war ich dieses Jahr eigentlich so gut wie immer in Österreich unterwegs und muss gestehen, ich habe mich schon richtig nach Sonne, Strand und Meer gesehnt. Deshalb war ich umso glücklicher, als es Anfang September für mich gemeinsam mit der Airline LEVEL nach Barcelona ging. Gutes Essen, ein bisschen durch die Stadt flanieren und natürlich ganz viel Strand und Sonne – was will man mehr.

    Ich muss ja gestehen Barcelona und ich das ist so eine Sache, denn wir haben ein bisschen gebraucht bis wir wirklich warm wurden. Bei meinem allerersten Besuch vor 6 Jahren wusste ich noch nicht genau was ich von dieser Stadt halten sollte. Doch mittlerweile mag ich die spanische Großstadt unheimlich gerne. Oft muss man einfach ein bisschen genauer hinschauen um den Charme eines Ortes zu erkennen. Ja und die Kombination aus Stadt und Meer ist halt einfach unschlagbar. Da ich viele der typischen Sehenswürdigkeiten in Barcelona schon kannte, beschlossen wir uns einfach treiben zu lassen und die Stadt mal ein bisschen anders zu erkunden. Ohne Plan ging es einfach mal ab ins Getümmel.

    Die Anreise

    Das schöne an Barcelona ist, dass es auch im September noch angenehm warm ist und man in knapp 2,5 Flugstunden von Wien den Flughafen El Prat erreicht. Geflogen sind wir wie schon erwähnt mit der Fluglinie LEVEL, wo alles unkompliziert und reibungsfrei funktioniert hat. Da wir auch einen Ausflug ans Meer zum Kiten geplant hatten, wurde im Vorhinein noch ein Sportgepäck angemeldet und auch das hat alles ohne Probleme geklappt. Schnell eingecheckt, Gepäck abgegeben und schon konnten wir uns zurücklehnen und uns auf ein paar schöne Tage in der Sonne freuen. Neben den freundlichen Flugbegleiterinnen und dem Gratis 10 Kilo Handgepäck ( schon beim Basic dabei), war mein Highlight auf jeden Fall der USB-Stecker unter dem Sitz im Flieger. Wer kennt das Problem mit dem leeren Akku nicht und vor allem im Flugzeug möchte man dann vielleicht Musik oder einen Podcast hören, aber gleichzeitig auch das Handy nicht leer saugen. Deshalb ist der USB-Anschluss echt praktisch, so kommt man mit vollem Smartphone in Barcelona an und kann gleich die ersten Fotos schießen oder den Weg in die Stadt navigieren. 

    Fortbewegung & Unterkunft 

    Vom Flughafen kommt man eigentlich am Schnellsten und vor allem auch Günstigsten mit dem Zug in die Stadt. Mit Sportgepäck ist das aber immer ein bisschen mühsam und deshalb sind wir mit dem Taxi gefahren. Kostet zwar mehr (ca. 38 Euro) aber es ist mit mehr Gepäck einfach entspannter. 
    In der Stadt selber kann man natürlich mit der U-Bahn fahren, was wir anfangs auch vor hatten. Doch dann entdeckten wir die coolen Elektrovespas die nicht nur günstig sind, sondern man kommt damit auch wirklich flott von A nach B. Obendrauf macht es auch noch Spaß und man sieht viel mehr von der Stadt. 

    Damit wir nicht gleich am ersten Tag schmerzende Füße vom vielen Gehen haben, wurden die Longboards eingepackt, denn Barcelona ist eine richtige Skate-Stadt und man kann mit dem Board ganz entspannt durch die Stadt cruisen. 

    Gewohnt haben wir im Gracia Viertel im Guesthouse Casa Maca. Ein sehr nettes kleines gemütliches Hotel. Es handelt sich zwar um Doppelzimmer oder Zimmer für 3 Personen, aber das Guesthouse hat trotzdem ein bisschen Hostel Charakter. Nichtsdestotrotz eine kleine gemütliche Unterkunft, in guter Lage und einem überschaubaren aber guten Frühstücksbuffet. Mehr braucht es aber auch gar nicht für einen Citytrip, weil ich es liebe gleich in der Früh loszugehen und Cafe’s und Frühstückslokale zu entdecken.

    Where to Eat

    Gutes Essen spielt auf Reisen bei mir eine doch sehr große Rolle. Normalerweise durchforste ich auch tagelang Instagram und das Internet nach coolen Restaurants und Cafés. Dieses Mal wollte ich mich aber einfach mal treiben lassen und schauen wo es uns hin verschlägt. Die klassischen Hotspots findet man ja doch schon überall. Ich habe zwar kurz vorher doch noch spontan auf Instagram nach Tipps gefragt, wollte diese einfach noch zur Sicherheit in petto haben. 


    Citizen
    Café Diese Frühstücklocation habe ich durch Zufall entdeckt, weil ich nach etwas gesucht habe, was nicht so weit entfernt ist. Man möchte ja seine Energie ein bisschen sparen. Ein wirklich nettes Lokal, mit super netten Personal und gutem Essen. Sehr geflasht war ich von den Pancakes mit Rührei, Speck und Ahornsirup – ja klingt richtig schräg, hat aber unglaublich gut geschmeckt. Auch die hausgemachten Limonaden sind sehr zu empfehlen. 

    Kale & Flax: Dieses Restaurant wurde mir einige Male empfohlen und eigentlich hatten wir es nicht wirklich auf unserer Liste. Doch dann sind wir zufällig daran vorbeigelaufen, hatten Hunger und haben dann spontan beschlossen eine Mittagspause einzulegen. Eine wirklich gute Entscheidung, denn das essen war unglaublich gut und am liebsten wäre ich den ganzen Tag sitzen geblieben und hätte mich durch die viel zu große Speisekarte getestet. Mein absolutes Highlight war übrigens der hausgemachte Kombucha.

    Palosanto –  diese entzückende Tapas Bar ist zwar in der Nähe der viel besuchten La Rambla, von außen doch eher unscheinbar. Das Lokal war zwar wirklich gut besucht und wir mussten auch auf einen Tisch warten, aber nach nicht mal 10 Minuten hatten wir ein gemütliches Plätzchen im hintersten Eck des Lokales ergattert. Das Essen war wirklich unglaublich gut, auch der Sangria ist sehr zu empfehlen. Sehr lecker war der Oktopus, Pan de Tomato und die Creme Catalan. Lustig fand ich auch, dass man einen Zeichenblock und Stifte am Tisch liegen hat uns sich verewigen kann. 

    Tapas Mirilla – Auch hier sind wir eher zufällig gelandet. Eigentlich wollten wir woanders hin, aber die Schlange war einfach so lang und wir schon fast am verhungern, deshalb sind wir spontan in die nächste Tapas Bar gegangen die nett ausgesehen hat. Ja und so haben wir diesen gemütlichen Ort entdeckt. Wir haben unheimlich gut gespeist und einen schönen Abend in dieser urigen Tapas Bar genossen. Die Kroketten waren so gut, dass wir gleich noch eine Portion bestellen mussten. Dazu gab es ein Gläschen Tinto de Verano, denn das sollte man auch unbedingt mal probiert haben.

    FOC BCN – Wer Lust auf mexikanisches Essen hat dem kann ich dieses leckere Restaurant in Barceloneta nur wärmstens empfehlen. Ein gemütlicher Gastgarten, super nette Kellner und echt ausgezeichnetes Essen. Ja und auch hier war der Tinto de Verano sehr lecker und sehr zu empfehlen. 

     

    What to Do

    Die ganzen Klassiker wie Park Güell, Sagrada Familia, Picaso Museum und La Rambla findet man sowieso in jedem Reiseführer und auf unzähligen Seiten im Internet, deshalb habe ich hier noch eine Liste mit meinen persönlichen Tipps für Barcelona.

    • Ab an den Strand und mit dem Longboard oder dem Rad an der Promenade entlang fahren und unbedingt auch die großen Surfshops besuchen.
    • Am Hafen entlang spazieren und Schiffe schauen. Es ist unglaublich was dort für riesige Boote liegen. Besonders spannend ist es wenn man die Namen googelt und ein bisschen nachliest wem welches Boot gehört.
    • Unbedingt mit den Elektrovespas durch die Stadt. App herunterladen, anmelden, Vespa suchen und los geht es.
    • Der Sonnenuntergang bei Bunkers del Carmel soll der schönste überhaupt sein. Wir waren zwar sehr in der Nähe und haben den Ausblick und die Stimmung über der Stadt sehr genossen, aber aufgrund von Navigationsschwierigkeiten meinerseits, haben wir es nicht bis zu dem Aussichtspunkt geschafft. Achtung kleiner Tipp: Man kann auch einfach hinaufspazieren und nein, mit der Elektrovespa darf man auf diesem Weg nicht fahren.
    • Schaut euch unbedingt kurz vorher den Veranstaltungskalender an, vielleicht ist ja irgendein cooles Event oder Konzert. Wir waren zum Beispiel spontan am Billie Eilish Konzert und ihre gesangliche Leistung war zwar nicht die beste, aber es zwar trotzdem ein cooles Erlebnis und ein richtig lustiger Abend.
    • Einige richtig coole Vintage Shops findet man zum Beispiel in El Raval. Ein wirkliches Szeneviertel. Vor allem im Ausland shoppe ich gerne in Second Hand Läden oder kleinen lokalen Shops. Ein paar Vintage Stores: Flamingo Vintage Kilo – M.O.T.E.L – Club80s – La Font – Holala!
    • Die Stadt in Laufschuhen erkunden. Ich liebe es am Morgen, wenn noch alles schläft durch die Nachbarschaft zu laufen.
    • Ein Auto mieten und die Strände rund um Barcelona erkunden. Der Strand von Barceloneta ist zwar schön, aber es ist doch sehr viel los. Deshalb haben wir uns ein Auto gemietet und sind südlicher den Wind hinterher gefahren. Ab Ende September kann man übrigens auch direkt und rund um Barcelona Kiten und wenn ein Swell kommt, gibt es sogar Wellen direkt am, Stadtstrand. Also am besten die Ausrüstung einpacken und einen Tag ein Kontrastprogramm zur Stadt einschieben. Wir waren einen Tag in Sant Carlos de La Rapita, ein schöner menschenleerer Strand. Perfekt zum runterkommen, entspannen und ein bisschen sporteln.

    Noch mehr Tipps von mir findet ihr auf dem Blog von LEVEL.


  • Salzburg Guide – Pur:isst

    Salzburg Guide – Pur:isst

    Seit dem letzten Jahr verbringe ich doch sehr viel Zeit in Salzburg und ich liebe diese Stadt einfach. Man hat die Berge vor der Haustür, ganz viele tolle Seen ums Eck und trotzdem ist man in einer Stadt. Zwar in einer bisschen kleineren, aber das stört mich überhaupt nicht. Hier fühle ich mich so richtig wohl und verbringe auch sehr gerne meine Zeit. Jetzt wo das Wetter langsam (hoffentlich) wieder schöner wird, habe ich mir gedacht, dass ich mit einer neuen Kategorie in den Frühling starte. Ich werde mich für euch auf Entdeckungsreise begeben und Salzburg erkunden. Wo kann man gut Frühstücken oder Abendessen, welche coole Shops gibt es, was kann man in 24 oder 48 Stunden so alles anstellen, wo gibt es coole Fotospots und vieles mehr. Ich habe hier so einige Ideen und freue mich schon euch ein paar coole Tipps zu dieser schönen Stadt geben zu können.

    Ja und wie startet man so eine Beitragsreihe besser als mit Essen. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir in eine Stadt kommen wollen wir zuerst einmal wissen wo man gut essen gehen kann. Also bei mir ist das auf jeden Fall so und deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach einem leckeren Frühstück gemacht.

    PUR:ISST – 100& GOOD, % BAD

    Selbstgemachte Smoothies, eine flambierte Grapefruit oder vielleicht doch lieber das steirische Croissant mit Rührei und Kernöl – jeder der viel Wert auf gutes gesundes Essen legt ist hier genau richtig. Mittlerweile war ich schon ein paar Mal im Pur:isst und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Nicht nur das Essen ist wirklich grandios, sondern ich mag auch den Flair sehr gerne. Pflanzen hängen von der Decke, es ist sehr hell und sehr schön eingerichtet. Hier kann man schon ein paar Stunden verweilen. Die Speisekarte ist sehr vielseitig und ich brauche jedes Mal ewig bis ich mich entschieden habe. Im Endeffekt wird es bei mir dann eigentlich immer das leckere Rote Rüben Feta Brot mein persönliches Highlight. Wobei ich sagen muss, dass auch der Milchreis, das Croissant mit Trüffel oder die Steirische Version wirklich lecker sind. 

    Doch hier kann man nicht nur Frühstücken, denn ab Mittag gibt es auch weitere Köstlichkeiten inkl. wöchentliche Specials auf der Karte. Leider bin ich noch nicht in Genuss gekommen, diese zu kosten, aber das wird sich bestimmt ganz bald Essen, denn ich bin jetzt schon ein großer Fan von diesem Lokal und komme sicher ganz bald wieder. 

     

    “Genuss pur. Ohne Einschränkungen. Kein Wenn. Kein Aber. Keine Kompromisse.”

    Pur:isst 
    Alpenstraße 115, 5020 Salzburg
    Telefonnummer.: +43662 636 300
    Öffnungszeiten: Mo-Fr: 8:30 – 21 Uhr / Sa: 8:30 – 18 Uhr
    Sonn- und Feiertagen geschlossen

  • Surfing Sri Lanka

    Surfing Sri Lanka

    Weiter geht es mit tropischen Content aus Sri Lanka und zwar dreht sich alles ums Surfen. Unglaublich wie viele Nachrichten und Fragen mich zu diesem Thema erreicht haben und deshalb wurde kurzerhand beschlossen, ein Blogpost muss her. Eines vorweg ich bin selber kein Surfprofi und kenn mich nicht zu 100% aus, aber ich dachte mir vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, wenn ich hier alle wichtigen Infos zusammentrage und euch erzähle wie ich es so erlebt habe. Der Hauptgrund wieso wir uns für Sri Lanka entschieden haben war eigentlich das Surfen. Seit ich auf Bali und auch auf Mauritius war und gesehen habe wie schön es ist in warmen Gebieten zu surfen, muss es für mich einmal im Jahr irgendwo hingehen wo ich ohne Probleme auch im Bikini ins Wasser gehen kann. Ja und so wurde es im Dezember dann also Sri Lanka.

    Saison – Wo? Wann?

    Das schöne an Sri Lanka ist, dass man eigentlich das ganze Jahr über ganz gut surfen kann. Es kommt aber immer darauf an wo man genau ist. Von November bis April ist die Süd-Westküste perfekt, denn es ist trocken und man hat eigentlich immer gut Wellen. Wir waren Ende Dezember und Januar und hätten uns eigentlich so gut wie jeden Tag mit dem Brett in die Fluten stürzen können. Klar an manchen Tagen ist es besser als an anderen, aber das ist überall so und wer surfen gehen will, muss doch immer ein bisschen flexibel sein. Uns hat man gesagt dass es vor allem im November in der Gegend um Hikkaduwa sehr gut sein soll. Und unser Surf Guide aus Ahangama, meinte sogar dass es bis in den Mai hinein Wellen gibt. 

    Ja und von Juni bis September geht es dann in Arugam Bay weiter. Wobei es in den Sommermonaten schon sehr voll werden kann. Hierzu kann ich selber nicht viel sagen, da wir auf dieser Seite der Insel nicht waren. 

    Auch für Anfänger geeignet?

    Ganz oft wurde ich gefragt, ob ich Sri Lanka auch für Anfänger empfehlen würde und das kann ich zu 100% mit Ja beantworten. Klar gibt es einige tricky Spots, doch die meidet man als Anfänger sowieso. Bzgl. Surfcamps kann ich euch leider nicht weiterhelfen, da wir auf eigene Faust unterwegs waren. Doch in der Gegend um Ahangama/Midigama gibt es einige Camps bzw. auch Shops die zum Beispiel Stunden oder Guidings anbieten. Ja und wenn ihr einfach mal probieren wollt, dann ab nach Welligama mit euch. Dort gibt es einen großen Beachbreak, wo man sich für wenige Euro einfach mal ein Brett ausleihen und auch nur im Weißwasser spielen kann. Von Hikkaduwa runter bis Mirissa und weiter. Beach oder Riff. Anfänger oder Fortgeschritten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Ja und das beste, das Wasser ist so warm, dass man den Neoprenanzug ohne Probleme zuhause lassen kann. 

    Transport

    Nimmt man das eigene Surfbrett mit? Ja oder Nein? Das ist immer so eine Sache und jedes Mal aufs Neue erstelle ich eine Pro und Kontra Liste und überlege, ob ich mir das wirklich antue. Da mein Board das letzte Mal auf Bali so wirklich Verwendung war und wir glücklicherweise mit Etihad Airways geflogen sind, wo man Surfbretter (bis zu einer gewissen Größe) gratis transportieren kann, habe ich beschlossen das “Risiko” einzugehen und es mitzunehmen. Natürlich ist es unkomplizierter wenn man sich einfach vor Ort ein Brett ausleiht, denn man hat nicht so viel zu tragen und man muss keine Angst haben, dass beim Flug etwas passiert. Da ich aber nicht wusste wie die Shops ausgestattet sind und ich mich mit meinem eigenen Brett einfach unglaublich wohl fühle, wurde es gut verpackt und durfte mit. Ich musste es bei Etihad Airways nichtmal vorher anmelden. Solange es eine bestimmte Größe und die Freigepäcksgrenze nicht überschreitet, ist es total unkompliziert. Alle Infos dazu findet ihr hier

    Damit das Brett den Flug gut übersteht wurde es mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, in eine Surfsocke gesteckt und dann ins Surfbag gepackt. Ich hatte echt Angst und war übervorsichtig, denn dieses Brett habe ich mir in Bali gekauft und es hat irgendwie eine ganz besondere Bedeutung für mich. Es hat bis auf eine ganz kleine Delle (mein Herz hat geblutet) die nicht weiter schlimm war den Flug gut überstanden. 

    Vor Ort waren wir dann eigentlich immer mit dem Tuk Tuk unterwegs und die haben uns auch mit Surfboard ohne Probleme mitgenommen. Zur Sicherheit hatten wir noch Spanngurte dabei, wobei ganz viele Fahrer sowieso welche hatten. Ja und wenn wir dann alleine zum Strand sind, habe ich mir das Brett einfach unter den Arm geklemmt und dann ging es auch schon los und die Spots wurden gecheckt. Leider gibt es auf Sri Lanka noch nicht wirklich Mopeds mit Surfrags, was ein bisschen mühsam ist, aber wie sagt man so schön Not macht erfinderisch. 

    Surfspots – Südwestküste

    Hikkaduwa: Hier gibt es einige Spots mit Wellen für Beginner bis Fortgeschritten. Da dieser Ort aber sehr beliebt bei Touristen ist und sehr viel angeboten wird, ist hier meistens sehr viel los. Nicht nur am Land sondern auch im Wasser. Wir waren kurz vor Weihnachten in Hikkaduwa und es war eigentlich relativ ruhig und wir hatten nicht wirklich das Gefühl, dass dieser Ort überlaufen ist. Im Wasser war trotzdem einiges los, aber es war überschaubar. Es gibt hier sowohl einen Beach- als auch Reefbreak. Wir haben direkt beim Hauptspot im Mountain Wave  Hotel gewohnt, was natürlich sehr praktisch war. Raus aus dem Bett und hinein ins Wasser.  Spots: Main Point | Beachbreak 

    Ahangama: Hier haben wir die meiste Zeit unserer Reise verbracht, weil es uns einfach unheimlich gut gefallen hat und es auch einige Spots gibt, die nicht so überlaufen sind. Die Spots um Ahangama sind wahrscheinlich eher für jene die schon mal am Surfbrett gestanden sind, aber zum Beispiel in Kabalana kann man auch als Anfänger sein Glück versuchen. Spots: Devil Island. The Rock, Gas Station, South Beach 

    Midigama: Auch Midigama hat mir persönlich sehr gut gefallen, weil die Strände und auch die Spots nicht so extrem überfüllt waren. Hier handelt es sich aber nur um Reebreaks die eher für Fortgeschrittene geeignet sind. Also wenn man noch nicht auf einem Brett gestanden ist, würde ich diese Gegend eher nicht empfehlen. Es gibt hier nämlich auch einige Spots (z.B. Rams) die etwas tricky sind und auch mein Po durfte einmal so richtig schön das Riff küssen. Was dann doch ein bisschen schmerzhaft war. Wenn man aber schon Erfahrung mit Riffwellen hat, go for it. Vor allem Lazy Left und Right sind wirklich cool und man kommt auch ganz easy raus ins Line Up.  Spots: Lazy Left, Lazy Right, Rams, Coconuts, Planations 

    Weligama: Der Ort selber war mir persönlich zu touristisch, aber der lange Beachbreak ist super um wieder Gefühl für die Welle zu bekommen und der perfekte Spot für Anfänger und auch Longboarder. Weligama ist wirklich gut besucht und vor allem am Strand tummeln sich die Touristen. Ein Surfboardverleih neben dem nächsten und ja das merkt man dann natürlich auch im Wasser. Da der Strand aber 2 Kilometer lang ist kann man den Massen aber eigentlich ganz gut ausweichen und es verteilt sich schön. Für alle die schon ein bisschen mehr Ausdauer beim Paddeln haben, kann ich Fishermans ans Herz legen. Der Spot ist etwas versteckt hinterm Hafen und man muss doch etwas länger paddeln bis man das Line Up erreicht, aber wenn man mal dort ist will man gar nicht mehr weg. Die Welle kommt richtig schön soft und es macht richtig viel Spaß. Es ist zwar auch immer was los, aber im Vergleich zu anderen Spots ist es hier doch ruhiger. Spots: Beachbreak, Taprobane, Fisherman’s

    Mirissa: Ein Reefbreak den ich nur vom Strand aus beobachtet habe, da entweder gar keine Welle oder ich dann doch etwas unsicher war. Dieser Spot ist auf jeden Fall eher für Fortgeschrittene aber auch für sichere Anfänger geeignet. Nur der Einstieg auf Grund von Fels, Riff und vielen Seeigeln ist etwas tricky und man sollte sich das vorher schon genau ansehen. wo man rein und raus geht. Mirissa zählt zu den schönsten Stränden an der Küste und auch wenn man selber keine Wellen reitet, zahlt es sich aus einen Stopp einzulegen und den Surfern zuzuschauen Spots: Mirissa Right & Mirissa Left

    HiriketyiaLast But not Least haben wir noch einen Halt in Hiriketyia eingelegt. Dieser Ort wurde uns von vielen Seiten vor allem wegen der kleinen Riffwelle wärmstens empfohlen und ja die Bucht ist wirklich traumhaft und auf der linken Seite hat man eine Welle die richtig schön soft kommt und richtig viel Spaß macht. Jedoch gibt es ein Problem und zwar sind das die vielen Menschen mit denen man sich diesen kleinen Point Break teilen muss. Die Take Off Area ist doch sehr klein und man muss regelrecht um die Wellen kämpfen. So schön es dort auch ist, mit so vielen Menschen im Wasser macht es einfach nur halb so viel Spaß. Alternativ gibt es noch einen Beach Break in der Bucht, jedoch ist auch hier einige los. Zum Beginnen ist es aber perfekt. 

    Es gibt in der Gegend um Tangalle angeblich noch ein paar coole Spots und auch Matara und rund um Unuwatuna soll es ganz gut sein. Darüber kann ich selber nicht viel sagen, aber ich dachte es schadet nicht, wenn ich diese Orte zum Schluss noch kurz anführe. Sehr hilfreich ist übrigens die Magic Seaweed App, auch wenn leider noch nicht alle Spots eingezeichnet sind, kann man hier den Forecast etwas beobachten. 

    Meinen Beitrag über unsere Route, die Anreise und Kosten findet ihr übrigens hier. 

  • Laax Baby !

    Laax Baby !

    Werbung – In Zusammenarbeit mit LAAX

    Vergangen Woche ging es für mich zum zweiten Mal nach Laax und schon im letzten Jahr habe ich euch in meinem Blogbeitrag erzählt, wie sehr mich dieses Skigebiet begeistert hat. Es stimmt einfach zu 100% wenn man sagt Laax ist anders. Hier hat einfach alles Hand und Fuss und sobald man ankommt wird man von der entspannten Atmosphäre mitgerissen und fühlt sich einfach sofort wohl. Die Vorfreude auf diese Reise war wirklich riesig, denn meiner Meinung nach gibt es einfach kein cooleres Skigebiet. Die liebe Sarah hat es auch irgendwie richtig erkannt, Laax ist so ein bisschen das Bali der Berge – man hat es hier echt geschafft diesen lässigen Surferspirit in den Schnee zu bringen.
    Auch dieses Mal standen ein paar richtig coole Programmpunkte am Plan. Neben sehr vielen kulinarischen Schmankerln und richtig coolen Neuschnee Abfahrten, bin ich auch in den Genuss einer Yoga-Stunde gekommen und durfte an meinen Skateboard-Skills arbeiten, nachdem ich im letzten Jahr doch einige spektakuläre Stürze hingelegt habe.
    Auch dieses Mal hat mich Laax von der ersten Sekunde in den Bann gezogen und wenn ich ganz ehrlich bin, ist mir der Abschied am Ende doch etwas schwer gefallen.

    HARD FACTS – Laax is nice yo

    Erreichbarkeit: 30 Minuten von Chur und 1,45 Stunden von Zürich entfernt. Mit dem Zug/Auto/oder Flugzeug sehr gut erreichbar. Top Infrastrukur.

    Skigebiet: 3 Orte zu einem riesengroßen Skigebiet vereint. Auf 224 Pistenkilometer kann man sich so richtig austoben.

    Green Style: Nachhaltigkeit ist ein großes Thema und Laax hat es sich zum Ziel gesetzt, das erste sich selbstversorgende Skigebiet zu werden.

    Freestyle Academy: Hier steht die Förderung des Nachwuchs im Vordergrund. Ob auf Trampolins, der Kletterwand oder im Skatepark – der Spaß steht im Mittelpunkt.

    Arbeiten am Berg: Im Galaxxy gibt es sogar einen Co-Working Space und das direkt am Berg. Also einfach rauf mit der ersten Gondel, ein paar Mails bearbeiten und dann die Mittagspause auf die Piste verlegen – auch nicht schlecht.

    Hotels: Nächtigen in der Ferienwohnung, im Familienhotel oder im stylischen Riders Hotels, hier ist für jeden etwas dabei.

    Kulinarik: Vom traditionellen Käsefondue über Raclette Brot bis zum vegetarischen Traum für den Gaumen – kulinarisch hat Laax unheimlich viel zu bieten.

    RIDERS HOTEL

    Ich habe euch zwar im letzten Beitrag schon vom Riders Hotel erzählt, aber ich muss auch hier nochmal meine absolute Empfehlung aussprechen. Schon beim Betreten merkt man einfach, die Menschen die hier arbeiten leben diesen Lifestyle so richtig und es passt einfach alles zusammen. An der Bar bekommt man untertags gesunde Snacks, Smoothies, Ingwer Shots & Co und zu späterer Stunde kann man hier den Abend mit einem leckeren Cocktail ausklingen lassen.  Die Zimmer sind wunderschön und sehr gemütlich eingerichtet und es fehlt einem wirklich an nichts. Für alle Sportfreaks die vor oder nach der Piste noch ein bisschen was machen wollen gibt es einen richtig coolen Fitnessraum, wo es wirklich alles gibt. Außerdem werden täglich Yogastunden angeboten und natürlich musste ich das Angebot gleich testen. Das frühe Aufstehen hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Yogastunde war der absolute Wahnsinn und ich habe es so richtig genossen. Neben der coolen Einrichtungen ist aber auf jeden Fall das Essen im Riders mein absolutes Highlight. Bis 12 Uhr kann man sich hier die Bäuche am Buffet so richtig vollschlagen und wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich war zwar bis jetzt nur im Riders aber dieses Hotel hat einfach alles was mir wichtig ist. Ja und für alle die auch gerne mal feiern gehen, gibt es einen hauseigenen Club. 

    Essen & Genießen


    Während unserer Reise durften wir uns einmal quer durch das kulinarische Angebot von Laax kosten und es kam nicht nur einmal vor, dass ich den Knopf meiner Hose öffnen musste. Von der gemütlichen Berghütte, dem hippen Treffpunkt der Boarder bis zum fancy Italiener – hier ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

    Bergrestaurant Foppa: Am ersten Abend ging es für uns mit der Gondel rauf auf den Berg ins Restaurant Foppa, wo wir uns natürlich ein klassisches Käsefondue gönnen mussten. Die Karte ist recht überschaubar, was ich persönlich sehr gut finde, denn Entscheidungen treffen ist nicht meine größte Stärke. Die Atmosphäre ist richtig gemütlich und das Essen unheimlich lecker. Ja und das Highlight, runter geht es dann mit dem Schlitten.

    Stalla: Auch hier geht es eher traditioneller zu und der Raclette-Käse wird am offenen Feuer geschmolzen und dann direkt serviert. Was ich auch sehr toll fand, dass genau angeführt war von wo die einzelnen Produkte kommen und wie weit dieser Ort entfernt ist. Regionalität spielt hier eine sehr große Rolle und dafür gibt es neben dem Geschmack noch einen Pluspunkt. Ein wirklich gemütliches Plätzchen um eine kurze Pause vom Boarden einzulegen. 

    Camino: Am Abend durften wir dann auch noch im etwas nobleren Italiener speisen und auch hier war ein Gericht besser als das andere. Meine Pizza hat mir wirklich gut geschmeckt, aber die Vorspeisen-Platte und das Pizzabrot konnte einfach nichts topen. 

    NoName: Das NoName ist mehr ein Café, das direkt an der größten Half Pipe liegt und irgendwie der Hotspot für alle Boarder ist. Hier trifft man sich zu Mittag auf ein Sandwich oder eine Suppe und genießt danach noch seinen Kaffee in der Sonne. Das Essen und auch der Kaffee sind richtig lecker und ich habe nach dem ersten Bissen ziemlich bereut, dass ich der lieben Sarah angeboten habe mein veganes Sandwich mit ihr zu teilen, denn es war so unglaublich gut, dass ich am liebsten ein zweites gegessen hätte. 

    Riders Hotel: Ja und das beste kommt bekanntlich zum Schluss. Am letzten Abend wurde noch das vegetarische Restaurant im Riders Hotel getestet und ich war wirklich sprachlos. Jeder einzelne Gang war ein reines Geschmackserlebnis und der junge Koch hat sich so richtig ins Zeug gelegt. Wir haben natürlich gleich versucht ihn zu überreden ein eigenes Kochbuch zu schreiben. Die ersten Abnehmer hätte er auf jeden Fall schon. Das Essen im Riders Hotel war wirklich der perfekte Abschluss, auch wenn ich mich danach nicht mehr rühren konnte. 

    Auch dieses Mal war die Reise wieder ein unglaublich tolles Erlebnis und ich kann mich nur wiederholen, Laax ist für mich einfach das coolste und entspannteste Skigebiet das ich kenne. Eines weiß ich, dieses Mal lasse ich mir nicht mehr so lange Zeit bis ich wiederkomme. Auch ein Besuch im Sommer steht noch aus, denn auch in den warmen Monaten gibt es in der Gegend um Laax, Flims & Valera so einiges zu entdecken und erleben. 

  • Salzburger Sportwelt

    Salzburger Sportwelt

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SALZBURGER SPORTWELT

    Es ist glaub ich kein Geheimnis mehr, dass ich das Salzburger Land liebe und unheimlich gerne meine Zeit in diesem Bundesland verbringe. Jedes Mal bin ich aufs Neue begeistert, was für schöne Fleckchen es hier gibt. Vor kurzem ging es gemeinsam mit einer lustigen Truppe Richtung St. Johann, wo wir ein paar actionreiche Tage verbrachten und das tolle Angebot von Ski Amadé testen durften. Ich wusste zum Beispiel gar nicht, dass man den Ski Amadé Skipass in 5 Skiregionen verwenden kann und das sind einfach mal 760 Pistenkilometer – einfach grandios.
    Auch wenn ich auf Grund meiner Tollpatschigkeit, leider nicht alle Programmpunkte mitmachen konnte, habe ich mir ein gutes Bild von dem riesigen Angebot machen können. Ich bin nämlich leider, bevor diese Reise überhaupt richtig begonnen hat, im Schnee ausgerutscht und habe mir den kleinen Finger gebrochen und durfte die letzten 2 Tage nicht mehr auf die Piste. Das Ersatzprogramm war aber auch grandios und so war ich nicht ganz so traurig. Außerdem gibt es auch ein paar richtig coole Packages die man auch abseits der Piste machen kann und die den Urlaub im Schnee ganz besonders machen. Eines weiß ich aber auf jeden Fall, ich komme ganz bald wieder, denn zum Beispiel Powdern in Zauchensee, steht noch ganz oben auf meiner Liste.

    Ski Amadé – 5 Skiregionen 1 Karte

    Ich bin immer noch total begeistert, dass man mit der Ski Amadé Karte in 5 Skiregionen auf die Piste kann und so wirklich einiges geboten bekommt. Bei uns stand die Salzburger Sportwelt am Programm und jeden Tag durften wir ein anderes Skigebiet erkunden. Besonders cool finde ich, dass St. Johann, Flachau und Wagrain miteinander verbunden sind und so kann man einfach auch ein bisschen hin und her fahren und hat unheimlich viel Abwechslung.
    Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und durften uns über strahlend blauen Himmel und super Pistenverhältnisse freuen. Dank den super Locals, wie zum Beispiel die 2 Mädls von zweidahoam die uns die Tage ihr Zuhause zeigten, konnten wir uns sehr schnell ein gutes Bild von der Region machen. Ich hatte unglaublich viel Spaß und auch wenn ich das Powdern in Zauchensee und den Snowpark Flachau auslassen musste, habe ich die Zeit wirklich genossen. Vergangen Woche bin ich sogar gleich nochmal in die Gegend gefahren und in Kleinarl meine erste Tour mit meinem Splitboard gegangen, aber dazu ein anderes Mal mehr. Ich kann euch diese Region wirklich ans Herz legen, denn es ist einfach nur traumhaft und wenn ihr oben am Gipfel steht und über die verschneiten Berge schaut, wisst ihr ganz genau was ich meine.

    Kleiner Hinweis, die liebe Sabrina von berosagogreen ist bei meiner Attacke unverletzt davon gekommen.

    Almdorf – St. Johann 

    Untergebracht wurden wir in wunderschönen Chalets in Alpendorf. Schon beim Betreten dieser tollen Hütten war ich sprachlos. Hier war einfach alles perfekt und es hat uns an nichts gefehlt. Ein Kamin, eine Sauna, ein Whirlpool, ein gemütlicher Wohnbereich, eine Küche und schöne geräumige Zimmer inkl. Badezimmer. Hier habe ich mich so richtig wohl gefühlt, denn diese gemütlichen Luxushütten, luden wirklich zum verweilen ein. Auch ein großer Pluspunkt und was mir auch immer wichtig ist war die Gastfreundlichkeit der Besitzer. Wir wurden so freundlich begrüßt und am letzen Abend gab es noch ein gemeinsames Punschtrinken rund ums Lagerfeuer. Toll ist auch, dass man sich in den Hütten selbst versorgen kann, aber wenn man möchte wird einem das Frühstück auch gerne gebracht und hergerichtet. Wirklich tolle Chalets die einfach perfekt für den nächsten Winterurlaub sind. Wobei es angeblich auch im Sommer richtig schön sein soll.

    #mademyday – Frühstück in der G-Link Gondel 

    Wie vorher schon erwähnt gibt es so einige tolle Packages die man buchen kann und die den Urlaub noch besonders machen. So kann man zum Beispiel auch einfach in einer Gondel Frühstücken und ist nachdem man sich gestärkt hat einer der ersten auf der Piste. Was will man mehr, gutes Essen, einen tollen Ausblick und leere frisch präparierte Pisten um die ersten Schwünge zu ziehen. Das Frühstück in der G-Link Gondel dauert ca. 30 Minuten und man fährt einmal hin und retour und kann danach sofort das Snowboard oder die Skier anschnallen – der perfekte Start in den Tag

    Kitzsteingut – Alpaka-Wanderung

    Ich glaube ich muss euch nicht erzählen, dass meine Begegnung mit diesen tollen Tieren ein absolutes Highlight war. Ja ok, ich wäre schon sehr gerne auf die Piste gegangen, aber dieses Ersatzprogramm war auf jeden Fall auch richtig toll. Das Kitzsteingut liegt in Wagrain und man hat dort die Möglichkeit mit Alpakas spazieren zu gehen. Es ist nicht nur unheimlich lustig, die faulen Tiere durch den Wald zu führen, sondern es ist auch total entschleunigend und entspannend. Der liebe Bernhard hat uns nicht nur einiges über die Tiere erzählt, sondern wir durften auch einiges über die Verarbeitung der Wolle erfahren, was ich besonders interessant fand. Der Abschied von meinem Karli ist mir gar nicht so leicht gefallen, denn am liebsten hätte ich ihn ja gleich mitgenommen. Wobei ich glaube, da hätte er nicht so eine Freude gehabt und er lieber in der Bergen geblieben ist.

  • Sri Lanka – Anreise.Kosten.Route

    Sri Lanka – Anreise.Kosten.Route

    Endlich ist es soweit, mein erster Beitrag über Sri Lanka ist fertig und ich muss gestehen es war gar nicht so einfach, die ganzen Fotos und Informationen zu ordnen. Ich habe ziemlich lange gebraucht um mich zu entscheiden wie ich die Beiträge aufbaue und wie viele es werden sollen, damit ich auch wirklich alles mit euch teilen kann. Nicht so einfach wenn man so viel erlebt kann ich euch sagen. Nun ist es aber entschieden und insgesamt wird es 4 Beiträge zu dieser Reise geben, einen mit Hard Facts, einen über alle Food Hotspots, meine persönlichen 10 Tipps und natürlich einen zum Thema Surfen. Zu Beginn möchte ich mal alles rund um diese Reise mit euch teilen. Wie sind wir angereist, wie haben wir uns fortbewegt, was hat uns Sri Lanka gekostet, wie sah unsere Route aus, wo haben wir gewohnt und natürlich wie haben wir Sri Lanka erlebt.

    Ceylon – Eine unglaublich herzliche und abwechslungsreiche Insel

    Ich muss gestehen, ich habe vorher gar nicht so wirklich gewusst was mich erwartet. Man hört zwar von allen Seiten nur Gutes über diese wunderschöne Insel, aber eigentlich hatte ich Sri Lanka nie so wirklich am Schirm. Schande über mich, denn es ist eine traumhafte, abwechslungsreiche und vor allem sehr herzliche Insel. Wunderschöne lange Strände, gutes Essen, eine atemberaubende Natur und so freundliche Menschen.  Ich war wirklich begeistert und hier kann man schon ganz gut einige Wochen verbringen. Was ich besonders toll fand ist, dass es noch nicht ganz so extrem von Touristen überrannt wird. Also im Vergleich zu anderen asiatischen Reisezielen ist es auf Sri Lanka echt noch ruhig. Obwohl es natürlich auch hier schon mehr wird, denn es spricht sich natürlich schnell herum und ich glaube in ein paar Jahren wird das auch schon wieder ganz anders aussehen. Also schnell nach Sri Lanka mit euch.

    Anreise – Visum – Transport 

    Da wir lange nicht wussten wohin es eigentlich gehen soll, haben wir das Buchen unseres Fluges ziemlich lange hinausgeschoben. Was natürlich blöd ist, denn oft kann man ziemlich viel Geld sparen, wenn man länger im Voraus bucht. Schlussendlich hatten wir dann aber doch ziemliches Glück und haben nur rund 700 Euro bezahlt und das sogar mit Etihad Airways. Wenn man ein paar Dinge beachtet, kann man echt ein paar gute Schnäppchen machen und sehr günstig fliegen. Ich finde diesen Artikel von Checkfelix wirklich hilfreich und vor allem das Beachten der Wochentage hat mir immer sehr geholfen.

    Für einen touristischen Aufenthalt nicht länger als 30 Tage benötigt man ein Visa, das man aber ganz einfach und unkompliziert online HIER anfordern kann. Das Visum kostet rund 35$ und wird per Mail innerhalb von 24 Stunden ausgestellt.

    Es gibt keine vorgeschriebenen Impfungen die man für Sri Lanka benötigt. Hier würde ich euch einfach raten vorher zum Arzt oder ins Tropeninstitut zu gehen und euch zu erkunden und dann nach eigenem Ermessen entscheiden, was ihr für Impfungen wollt. Ich habe die normalen Standardimpfungen und habe mich gegen die Tollwutimpfung entschieden – Achtung, hier muss man auch rechtzeitig starten denn die Impfung erfolgt in 3 Teilimpfungen.

    Es kamen auch einige Fragen zum Thema Transport. Wie bewegt man sich auf Sir Lanka fort. Wie kommt man von A nach B. Hier gibt es einige Möglichkeiten und es kommt natürlich auch aufs Budget an und welchen Komfort man möchte. Ob Bus, Taxi, Tuk Tuk oder Zug alles ist möglich. Wir haben beschlossen uns einen Shuttle (wurde von unserer ersten Unterkunft organisiert- 44 Euro) zu organisieren, da wir nach diesem langen Flug keine Lust mehr hatten, noch den richtigen Bus oder Zug zu suchen und da unser erster Stopp doch ein Stückchen von der Hauptstadt entfernt war, kam ein Tuk Tuk nicht in Frage. Die günstigste Variante zu reisen ist bestimmt der Bus, der auch mit Sicherheit ein Erlebnis ist. Leider war uns das mit Surfbrett ein bisschen zu mühsam, weshalb wir diese Transportart ausgelassen haben. Sonst sind wir aber eigentlich immer mit dem Tuk Tuk von Ort zu Ort gefahren und das ist sogar mit Rucksäcken und Surfgepäck möglich. Sogar längere Strecken sind wir manchmal mit dem Tuk Tuk gefahren, wobei ich sagen muss, dass die Fahrt nach Ella schon ein Abenteuer war. Vor Ort haben wir uns dann einfach ein Moped ausgeliehen und sind herumgefahren – meiner Meinung nach die entspannteste Fortbewegungsart, auch wenn man sich anfangs erst an den Verkehr gewöhnen muss. Zuerst wollten wir ja eigentlich mit dem Zug die Küste entlang fahren, weil es wirklich ein Erlebnis ist, aber da haben wir uns auf Grund unseres Gepäcks dagegen entschieden und sind dann nur von Ella nach Hatton mit dem Zug gefahren, aber mehr dazu ein anderes Mal.

    Kosten

    Sir Lanka ist wie viele Orte in Asien unheimlich günstig und man kommt eigentlich mit wenig Geld aus. Die offizielle Währung sind Sri Lanka Rupien und 1 Rupie sind 0,0049 Euro. Das heißt man hat immer ziemliche viele Scheine dabei. Bei mir hat es echt ein bisschen gedauert, bis ich mich an die Währung gewöhnt habe.
    Man kann auf Sri Lanka sowohl günstig leben als auch essen. So haben wir zum Beispiel auch mal für 9 euro die Nacht (für 2 Personen) gewohnt oder nur 2 Euro fürs Abendessen bezahlt. Es geht natürlich auch anders, denn die hippen Unterkünfte, Hotels und Restaurants kosten dann schon mehr. So haben wir für eine schönere Unterkunft für 2 Nächte zum Beispiel 140 Euro bezahlt. Es ist aber trotzdem immer noch um einiges günstiger als bei uns.
    Wir haben eigentlich bis auf die ersten 2 Unterkünfte nichts im Vorhinein gebucht, sondern immer ersten ein paar Tage vorher geschaut wo es als nächstes hingehen soll. Natürlich sind die hippen AirBnb Unterkünfte meist lange im Voraus ausgebucht, aber man findet eigentlich immer etwas nettes und wenn man Glück hat storniert wer und man bekommt doch noch ein Zimmer. Also meiner Meinung nach muss man nicht schon alles vorher buchen und kann sich auch einfach mal treiben lassen. Wir haben unsere Zimmer eigentlich immer über Airbnb oder Booking.com gebucht.

    Wenn ich euch über folgenden Link anmeldet bekommt ihr übrigens 30€ geschenkt. 

    Auch das Essen ist eigentlich sehr günstig, aber auch hier gilt, die hippen Läden kosten natürlich mehr als das Roti oder Curry im einheimischen Restaurant. Insgesamt hat uns der Urlaub 1400 Euro pro Person (exklusive Flug & Shopping) gekostet. Also da war wirklich alles dabei, Mopedverleih, Unterkünfte, Essen, Surfstunden, Shuttle und Ausflüge. Also haben wir ca. 55 Euro pro Tag pro Person gebraucht. Wobei man eben sagen muss, dass wir es uns sehr gut gehen haben lassen und es wäre auf jeden Fall günstiger gegangen.

    Unsere Route. Unterkünfte

    Wir haben uns vor unserer Reise natürlich erkundigt, wohin es gehen soll unsere Route stand aber vorher noch nicht fest. Wir wollten uns einfach alles offen halten und auch die Möglichkeit haben mal wo länger zu bleiben wenn wir Lust darauf hatten. So sind wir zum Beispiel länger in der Gegend um Ahangama geblieben und auch am Ende nochmals zurückgekehrt, weil es uns so gefallen hat.

    Hikkaduwa

    Unser erster Stopp war Hikkaduwa und wir sind hier 2 Nächte geblieben obwohl uns jeder geraten hat diesen Ort auszulassen. Wir wollten zuerst einmal ankommen, bevor es weitergeht und in Colombo bleiben war für uns keine Option da wir ans Meer wollten. Ich hab von vielen Seiten gehört das Hikkaduwa sehr touristisch sein soll und es nicht unbedingt ein Ort ist den man gesehen haben muss. Als wir ankamen, hatten wir aber gar nicht das Gefühl und die 2 Nächte zum ankommen waren genau richtig. Es war sogar ziemlich ruhig und wir haben uns hier eigentlich sehr wohl gefühlt. Man muss aber dazu sagen, dass wir nicht genau in der Hauptbucht, sondern etwas weiter unten gewohnt haben und genau vor Weihnachten dort waren. Deshalb kann ich auch nicht einschätzen wie es sonst so ist.
    Gewohnt haben wir im Mountain Wave Hotel einer sehr einfachen aber netten Unterkunft direkt am Strand. Das Hotel hat auch einen Surfshop dabei und liegt auch direkt am Spot was super praktisch ist. Der Besitzer war unheimlich nett, hat uns unseren Shuttle organisiert und ein paar gute Restaurant-Tipps gegeben. Eine Unterkunft, die man ohne Probleme weiterempfehlen kann. Leider habe ich von den ersten Tagen kein Foto, denn ich habe die Zeit genutzt um richtig anzukommen.

    Ahangama 

    Danach ging es gleich weiter nach Ahangama, wo wir die meiste Zeit unserer Reise verbracht haben. Hier hat es uns einfach so gut gefallen, dass wir nicht nur verlängert sondern am Ende für 6 Nächte wiedergekommen ist. Ich kann gar nicht genau beschreiben, was an Ahangama mir gefallen hat, aber ich glaube es war einfach das entspannte Feeling. Man hat viele Surfspots direkt vor der Tür, ist mit dem Moped schnell in Unawatuna, Weligama oder Mirissa, aber es ist noch nicht so überlaufen. Für Leute die dieses entspannte Surf-Feeling mögen genau das richtige.

    Ahangama war also sozusagen unsere Base und wir sind einfach jeden Tag woanders hingefahren. Unawatuna fand ich zum Beispiel überhaupt nicht spannend und meiner Meinung nach reicht es wenn man einfach einen Tagesausflug hin macht, denn hier wimmelt es nur so von Touristen. Sehr gut haben mir dafür die Strände in Midigama gefallen, denn hier ist es einfach noch ruhiger und nicht so überlaufen. Auch in Weligama waren wir öfters, denn hier gibt es einen langen Beachbreak und auch viele leckere Cafes. Zum Wohnen wäre es aber denk ich nichts für mich, denn auch hier ist einiges los. Auch Mirissa hat mir sehr gut gefallen und es gibt einige wirklich schöne Plätzchen in der Gegend. Doch auch hier waren mir teilweise fast zu viele Menschen am Strand.

    Doch nun zurück zu Ahangama. Gewohnt haben wir zu Beginn im The Southern Gate. Ein kleines Boutique Hotel mit schönen Zimmern. Dank großer Glasfront im Zimmer kann man mit Meeresblick und Rauschen einschlafen und aufwachen – also wirklich toll.  Die Besitzer waren auch unheimlich freundlich und haben uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. Untertags wurden wir sogar immer wieder mit frischen Kokosnüssen und Säften verwöhnt. Also eine wirklich nette Unterkunft, aber irgendwie fand ich sie trotzdem eine Spur zu teuer.

    Ahangama die Zweite

    Danach haben wir beschlossen, noch ein wenig zu bleiben und sind für 2 Nächte umgezogen und zwar ins The Kip. Hier hatten wir echt richtig viel Glück, denn diese Unterkünfte ist normalerweise Monate im voraus ausgebucht. Dank einer Stornierung durften wir Weihnachten im The Kip verbringen und haben unseren Aufenthalt sehr genossen. Seddy und Phoebe waren einfach die perfekten Gastgeber und haben uns sogar zu einem Weihnachtdinner eingeladen. Die Zimmer sind wunderschön und das Frühstück richtig lecker – Hier lässt es sich aushalten. Gewohnt haben wir im The Studio. Dieses Zimmer befindet sich im Garten und hat ein kleines Baumhaus und ein Outdoor-Bad dabei. Es gab hier nur kein warmes Wasser, was aber eigentlich halb so wild ist, denn in Sri Lanka ist es sowieso meistens warm.

    Hiriketya

    Weiter ging es nach Hiriketya und ich muss gestehen, ich bin ein bisschen zwiegespalten was diesen Ort betrifft, denn einerseits ist es wirklich eine wunderschöne Bucht und man kann hier wirklich gut essen, aber auf der anderen Seite ist es mir fast schon zu hipp und überfüllt gewesen. Als wir am 26. Dezember dort angekommen sind, war wirklich viel los und der Strand war richtig voll. Wenn ich dieser Bucht einen Namen geben könnte, dann würde ich sie wohl “die Instagram Bucht” taufen. Wir sind auch hier einfach mit dem Moped ein bisschen herumgefahren und haben die anderen Buchten besucht, weil es dort einfach um einiges ruhiger war. Es gibt auch einen kleinen Surfspot der eigentlich richtig gut wäre, aber der Nachteil ist, es ist ein ziemlich kleiner Spot und das Line-Up ist zu jeder Uhrzeit ziemlich voll. Ich habe nach 15 Minuten das Wasser verlassen, weil mir einfach viel zu viel los war. Außerdem habe ich mich irgendwie zwischen den ganzen Mädls in ihren ultraknappen Bikinis und Longboards Fehl am Patz gefühlt. Prinzipiell ist es eine richtig schöne Bucht, aber leider absolut kein Geheimtipp mehr. Zum Essen und Yoga machen perfekt, wohnen würde ich aber wahrscheinlich eher in einer Bucht weiter, oder ein bisschen außerhalb. Wir hatten ein Zimmer im Dots Bay House und auch wenn das Essen wirklich gut war, hat mich das Zimmer jetzt nicht so überzeugt. Es gibt hier sowohl Domes als auch Doppelzimmer die auch ok waren, aber für den Preis hätte ich mir dann doch ein bisschen mehr erwartet. Auch das Personal war nicht sonderlich freundlich und sehr sehr langsam. Eigentlich wollten wir ja im Salt House übernachten, aber das war leider bereits ausgebucht.

    Tangalle

    Danach wollten wir noch weiter in den Süden und da mir sehr viele Tangalle ans Herz gelegt haben, weil es dort noch nicht so touristisch sein soll, buchten wir 2 Nächte im Lucky beach hotel. Es gab zwei Gründe wieso ich diese Unterkunft gewählt habe und zwar hießen diese Lucky & Larry. Ok und weil das Hotel direkt am Strand lag. Doch Hauptgrund waren die zwei süßen Dackel die wirklich witzig waren. Auch die Unterkunft war sehr nett, zwar sehr rustikal und einfach, aber völlig ausreichend für uns. Die Besitzer waren zwei unheimlich witzige Kerle und wir haben uns dort sehr wohl gefühlt. Einmal in der Woche veranstalten sie auch ein Barbecue und das kann ich nur wärmstens empfehlen. Super nett fand ich auch, dass wir mein Surfbrett zwischenlagern konnten, während wir mit dem Zug ins Landesinnere gefahren sind.

    Tangalle selber ist um einiges ruhiger, das stimmt. Der Strand ist sehr schön und es gibt einige leckere Fischlokale direkt am Strand. Mir hat aber das entspannte Feeling, das man in Surferorten so hat ein bisschen gefehlt. Ich hatte das Gefühl, das hier eher die typischen Strandurlauber hinfahren, die dann den einen oder anderen Ausflug planen und dann wieder zurückkommen. Tangalle ist wirklich sehr nett, aber der kurze Aufenthalt hat uns eigentlich gereicht.

    Yala Nationalpark

    In Sri Lanka gibt es doch einige Nationalpark, wo man noch einige wilde Tiere sehen kann und das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Da Yala mehr oder weniger am Weg lag blieben wir eine Nacht im Lake View Treehouse,  von wo wir auch eine Safari machten. Die Unterkunft selber war richtig cool, denn wir haben die Nacht in einem richtigen Baumhaus mit Blick auf den See übernachtet. Es war zwar sehr rustikal und einfach gehalten, aber trotzdem hat es uns hier sehr gut gefallen. Der Besitzer spricht zwar nur gebrochen englisch, aber wir konnten uns trotzdem gut verständigen und haben hier auch sehr lecker Curry gegessen. Den Nationalpark bzw. die Safari selber, weiß ich nicht so recht ob ich empfehlen kann. Der Park ist wirklich schön, nur leider total überlaufen. Was dazukommt ist, dass Yala der Park mit den meisten Leoparden ist und das Ziel der Guides ist es einen zu sichten. Man rast also von einem zum anderen Platz, steht dann auch mal im Stau (ja im Park), nur um dann in 20 Meter Entfernung einen Leoparden zu sehen, der verkehrt auf einem Baum schläft. Ja klar möchte man in so einem Park auch Tiere sehen, aber mein Ziel war es nicht durch die Natur zu rasen. Ich wollte es genießen und lieber mal ganz in Ruhe bei einem Elefanten stehen bleiben. Das haben wir unserem Guide dann auch gesagt und am nächsten Morgen ist er es dann entspannter angegangen. Es war schon eine coole Erfahrung, aber könnte ich es mir nochmals aussuchen, würde ich wahrscheinlich einen anderen Park wählen.

    Ella

    Unser nächster Stopp war Ella und hier hat es mir sehr gut gefallen. Also der Ort selber ist super busy und schon eher touristisch, aber man kann in der Gegend unheimlich viel machen. Teeplantage besuchen, oder wandern gehen, aber dazu in einem anderen Beitrag mehr. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss. Es ist einfach total anders als die Orte an der Küste, aber genau das macht es aus. Achtung hier braucht man aber schon mal was zum drüber ziehen, denn es kann ganz schön frisch werden. Gewohnt haben wir hier im Nest of Peak, das ein  bisschen außerhalb ist. Mit dem Moped ist man aber in 5 Minuten im Zentrum. Die Unterkunft selber ist auch sehr einfach, aber völlig ausreichend. Da wir kaum Zeit im Zimmer verbracht haben, war uns das auch nicht so wichtig.

    Adams Peak

    Bevor wir wieder zurück Richtung Meer fuhren stand noch der Adams Peak am Programm und so sind wir mit dem Zug bis Hatton und dann mit dem Tuk Tuk nach Nallathanniya gefahren, wo wir im Hugging clouds übernachtet haben. Eine sehr nette Unterkunft mit gemütlichen Zimmern und gutem Essen. Die Besitzer haben uns alles ganz genau für die Wanderung erklärt und gezeigt wo der Ausgangspunkt ist. Man kann ganz gemütlich vom Hotel weggehen was uns sehr wichtig war, da wir unsere Wanderung um 2 uhr morgens gestartet haben. Die Unterkunft kann ich auf jeden Fall empfehlen, wenn man vor hat auf den Adams Peak zu gehen. Es reicht aber auf jeden Fall wenn man 1 Nacht bleibt, denn der Ort selber kann gar nichts. Ich war sogar ein wenig geschockt wie unfreundlich die Menschen dort waren. Das war ich von Sri Lanka so gar nicht gewohnt. Die Pilgerung auf den Adams Peak ist aber trotzdem auf jeden Fall ein Erlebnis, aber auch dazu bald mehr.

    Ahangama

    Ja und zum Schluss mussten wir einfach nochmal ans Meer und da es uns in Ahangama einfach am besten gefallen hat, haben wir die letzte Woche im wunderschönen Gitano house verbracht. Gayashan und Emma waren einfach so tolle Gastgeber und wir haben uns hier richtig wohlgefühlt. Die beiden haben einen gemeinsamen Curry Abend veranstaltet, Gin Tonics für uns gemixt und uns viele nützliche Tipps gegeben. Gaya war sogar so nett und hat sich als Surf-Guide angeboten und uns nicht nur Spots sondern den einen oder anderen nützlichen Tipp gegeben. Diese Unterkunft kann ich wirklich wärmstens empfehlen. Mit Pool, netten Besitzern und nicht weit vom Strand entfernt.

    Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit in Sri Lanka und es hat uns seht gut gefallen. Die Insel ist wirklich traumhaft und sehr abwechslungsreich. Jeder der vor hat nach Sri Lanka zu fliegen, tut es in den nächsten Jahren, denn ich glaube Sri Lanka wird das neue Bali werden und bald wird sicher um einiges mehr los sein und die Orte werden sich verändern.