Kategorie: Travel

  • Travel Diary – Obertauern

    Travel Diary – Obertauern

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Lürzer

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit den Lürzer Betrieben in die Wintersaison starten. Für 2 Nächte ging es für mich nach Obertauern, wo ich nicht nur die ersten Turns auf den Pisten ziehen konnte, sondern auch das gesamte Wellness- und Kulinarikangebot des Hotels in Anspruch nehmen durfte. Zwei Tage im Schnee mit Sonnenschein, gutem Essen, Glühwein und einem beheiztem Whirlpool, was will man mehr. Es war einfach die perfekte Kombi und genau so stelle ich mir einen Winterurlaub vor.

    Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist bestimmt schon 10 Jahre her. Eine Sache ist mir aber  in Erinnerung geblieben und zwar der Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm.

    Die Tage in Obertauern waren wirklich super abwechslungsreich und wir haben diese auch in vollen Zügen genossen und uns so richtig wohl gefühlt. Außerdem hatten wir echt Glück mit dem Wetter, denn die Sonne hat sich blicken lassen als wir mit dem Snowboard unterwegs waren. Ich weiß gar nicht mehr wann genau ich das letzte Mal in Obertauern war, aber es ist schon ziemlich lange her. Sicher über 10 Jahre. Ich weiß zwar leider nicht mehr viel von diesem Urlaub, aber eine Sache ist mir in Erinnerung geblieben und zwar ein lustiger Abend mit meinem Papa in der Lürzer Alm. Es war witzig nach so langer Zeit mal wieder dort drinnen zu stehen und mich in meine Vergangenheit zurück zu versetzen. Irgendwie war alles so vertraut und dass obwohl mehr als 10 Jahre dazwischen lagen.

    Das Skigebiet – Obertauern 

    Am Mittwoch ging es für uns natürlich gleich auf die Piste. Es war nicht nur das erste Mal in dieser Saison, dass ich endlich wieder am Snowboard stand, sondern es gab in der Nacht auch etwas Neuschnee. Am Morgen war ich natürlich richtig hibbelig und konnte es gar nicht erwarten in den Sessellift zu steigen. Es waren zwar noch nicht alle Lifte offen, trotzdem konnten wir schon richtig viele Pisten nutzen. Das Skigebiet ist echt ganz schön groß und es ist für jeden etwas dabei. Sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene werden hier richtig viel Spaß haben. Super praktisch war auch, dass wir nicht nur den Lift vor der Haustür hatten, sondern auch den Verleih. Mein Snowboard hatte dringend ein bisschen Wachs nötig und es war knapp davor, dass die grantige Nina zum Vorschein kam. Ich bin die erste Abfahrt nämlich andauernd kleben geblieben und habe einfach keine Geschwindigkeit aufgebaut. Also ab zum Verleih, ein bisschen Wachs aufgetragen und schon konnte es wieder los gehen. Der Tag auf der Piste war wirklich grandios und ich wollte am Nachmittag eigentlich gar nicht mehr aufhören, weil es mir so viel Spaß gemacht hat.

     Hotel Kesselspitze – Wellness, Kulinarik & direkt an der Piste

    Als wir im Hotel Kesselspitze angekommen sind habe ich mich einfach sofort wohlgefühlt. Es ist zwar modern, aber trotzdem bodenständig und heimelig. Was mir sofort aufgefallen ist, war das super freundliche Personal. Die Menschen waren aber nicht so übertrieben nett, sondern einfach alle unheimlich herzlich. Ich finde sowas macht einfach so viel aus. Egal ob an der Rezeption, das Reinigungspersonal oder im Restaurant – alle waren einfach unglaublich freundlich und nett. Man hatte irgendwie das Gefühl schon mal dort gewesen zu sein und die Menschen zu kennen. Tobi wurde übrigens gleich mit Leckerlis verwöhnt und uns wurde auch sofort eine Decke und Schüsseln für ihn angeboten.

    Auch unser Zimmer war sehr schön und geräumig. Ein schönes Bad mit Dusche, ein Schreibtisch, ein super gemütliches Bett und eine kleine Chill-Area mit Couch – alles was man so für eine schöne Zeit benötigt war da. Das Hotel hat außerdem einen Fitnessraum, einen Spieleraum, einen großen Skikeller und natürlich einen richtig tollen Wellnessbereich. Nach unserer Ankunft haben wir es uns dort gleich mal ein bisschen gemütlich gemacht und entspannt. Es gibt einen Pool mit hängenden großen  Betten und vielen bequemen Liegen, einen Ruheraum, natürlich Sauna und Dampfbad und einen beheizten Whirlpool im Freien. Im warmen Wasser sitzen und den Schneeflocken beim tanzen zu sehen. Ich glaube mehr muss ich dazu gar nicht sagen. Außerdem gibt es Obst und Nüsse und auch Getränke, man kann also wenn man möchte auch den ganzen Tag dort verbringen. Meiner Meinung nach gibt es einfach nichts schöneres, als nach einem Tag auf der Piste im Wellnessbereich zu entspannen und den Tag ausklingen zu lassen.

    Last but not Least muss natürlich auch das Essen erwähnt werden, denn auch das war einfach nur großartig. Am ersten Abend bin ich zwar aus dem Restaurant gerollt und habe mir danach einfach nur gedacht Wieso? Wenn es so ein riesen großes Nachspeisenbuffet inkl. Kaiserschmarrn gibt, kann man einfach nicht nein sagen. Auch das Frühstück war richtig gut und ich wusste gar nicht was ich zuerst essen soll. Am liebsten wäre ich ja stundenlang sitzen geblieben und hätte alles ausprobiert. Frische Säfte, Müsli, eine große Auswahl an Schinken & Käse, frisches Obst und vieles mehr. Hier geht auf jeden Fall jeder satt raus.

    Wenn ich so nachdenke, gibt es eigentlich nicht wirklich etwas, was mich gestört hat. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und den Aufenthalt wirklich in vollen Zügen genossen.

    Lürzer Alm & Freudenhaus 

    Es ist ja unglaublich wie viel eigentlich zu den Lürzerbetrieben gehört – vom Skiverleih, bis zum Hotel, Hütten, Restaurants, Taxiservice (der übrigens inkludiert ist) und sogar ein Shoppingcenter.  Auch die bekannte Lürzer Alm, die mir eben von früher in Erinnerung geblieben ist gehört dazu. Man kann hier übrigens nicht nur super Apre Ski machen, sondern auch richtig gut Abendessen und davon wollten wir uns natürlich überzeugen. Also ging es von der Piste direkt zur Lürzer Alm auf einen Glühwein und dann von dort zurück zum Hotel. Es ist wirklich super praktisch, man muss einfach nur die Piste weiterfahren und schon ist man da. Es benötigt also keinen Shuttle oder ähnliches und kann einfach gemütlich mit dem Snowboard oder den Ski retour fahren. Danach haben wir ein wenig im Hotel entspannt und sind dann mit dem kostenlosen Shuttle wieder retour zur Lürzer Alm zum Abendessen gefahren. Das Essen war richtig gut und auch hier war das Personal super freundlich. Danach haben wir beschlossen ganz gemütlich zurück zu spazieren, denn das Essen muss ja sowieso verdaut werden und Tobi hat sich über einen Spaziergang im Schnee gefreut.

    Am letzten Tag hatten wir leider nicht so viel Wetterglück, aber das macht nichts und so sind wir nach unserem morgendlichen Spaziergang noch im Freudenhaus, dem Shoppincenter vorbeigefahren, haben ein bisschen geschmökert und die Neuheiten für den Winter bewundert. Danach gab es noch einen leckeren Tee im Cafe Mundwerk bevor es retour Richtung Salzburg ging.

    Die Tage in Obertauern mit Lürzer waren wirklich super schön und die perfekte Einstimmung auf den Winter. Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch.

  • Solo Travel Bali – Eure Fragen

    Solo Travel Bali – Eure Fragen

    Meine Bali Reise ist mittlerweile doch einige Monate her. Genau genommen sogar 10. Tja irgendwie habe ich es nie geschafft diesen Beitrag fertig zu stellen. Es ist einfach etwas anders, wenn man ohne Kamera auf Reisen fährt und eine Reise so ganz privat erlebt. Keine Ahnung wieso, aber die Fertigstellung fiel mir einfach schwer, obwohl ich meine Gedanken dazu gerne mit euch teilen wollte. Da ich aber zu diesem Thema immer noch so viele Fragen und Nachrichten bekomme, bin ich über meinen Schatten gesprungen und habe endlich die paar Fotos zusammengesucht und den Text ausformuliert. Es wird einfach höchste Zeit, dass dieser Beitrag online geht. Vor einiger Zeit habe ich euch gefragt was ihr über meinen Solo-Trip nach Bali noch wissen wollt und habe diese Fragen gesammelt. Ja und here we go, hier sind meine Antworten dazu. Einen Beitrag zu meinen Bali Tipps findet ihr übrigens HIER. Solltet ihr noch Fragen könnt ihr mir die jeder Zeit stellen, ich versuche natürlich alles zu beantworten.

    Warum hast du dich entschlossen alleine zu reisen?

    Das ist eine gute Frage. Ich wollte das immer schon mal machen und habe die Menschen bewundert, die sich trauen alleine zu verreisen. Auch meine Schwester war schon mehrere Male Solo unterwegs und das fand ich einfach richtig toll und auch motivierend. Irgendwann habe ich mir gesagt, diese Erfahrung möchte ich einfach auch gemacht haben. Ich habe viele Berichte zu diesem Thema gelesen und dann auch ein Buch von einer Followerin bekommen. Letztes Jahr gab es einfach so viele Veränderungen bei mir, dass ich mir gedacht habe, wann wenn nicht jetzt. Ich wollte nicht später irgendwann sagen, ach wieso hast du das nicht gemacht. Im Februar bin ich dann über meinen Schatten gesprungen und in den Flieger Richtung Bali gestiegen. Ich hatte echt große Angst vor diesem Schritt und ihr müsst wissen ich habe einen zweiten Anlauf gebraucht. Denn der erste Flug im November wurde storniert.

    Warum Bali?

    Für mich gab es eigentlich nie eine Alternative und es stand von Anfang an fest, wenn ich alleine verreise dann muss es nach Bali gehen. Diese Destination steht schon seit sicher 10 Jahren auf meiner Liste und irgendwie habe ich es nie hingeschafft. Außerdem ist Asien für Alleinreisende doch sehr einfach, denn es ist sicher, günstig und man findet schnell Anschluss. Sehr wichtig war mir aber dass man Surfen kann, das war irgendwie so das Hauptkriterium für das Ziel, denn ich wollte einfach wieder richtig viel Zeit haben um mich einfach nur in die Wellen zu schmeißen.

    Wie hast du alles organisiert? Wo hast du gebucht? Welche Airline?

    Ich muss gestehen, ich habe eigentlich gar nicht so viel organisiert, denn ich wollte so flexibel wie möglich bleiben. Ich habe mir einfach geschworen, wenn ich so eine Reise mach dann richtig, also ohne großen Plan. Ich wollte mich einfach treiben lassen und deshalb wurde lediglich der Flug gebucht und ein Surfcamp für die erste Woche organisiert. Alles andere habe ich mir offen gelassen. Es standen zwar einige Orte und Dinge auf meiner Liste, aber ich muss sagen am Ende ist es ganz anders gekommen und aus einer “Rundreise” ist dann ein Daueraufenthalt in Canggu geworden. Doch es war genau richtig und ich würde so im Nachhinein betrachtet nichts anders machen. Den Flug habe ich damals glaub ich über Opodo oder Swoodoo gebucht und geflogen bin ich mit Emirates. Wirkliche Tipps, bzgl. Schnäppchen habe ich hier leider nicht, denn auf das habe ich in diesem Fall nicht geachtet. Ich wollte einfach nur fliegen und ich weiß wenn ich hier noch nach günstigen Flügen gesucht hätte, wäre mir sicher wieder eine Ausrede eingefallen. Also habe ich einfach nach dem gemütlichsten Flug gesucht und gebucht.

    Braucht man ein Visum? Welche Impfungen benötigt man?

    Wenn man bis zu 30 Tage in Bali bleibt braucht man kein Visum im Vorhinein. Das bekommt man dann einfach bei der Einreise. Hat man vor länger zu bleiben, muss man sich aber schon um eines kümmern. Da mir das so kurzfristig zu mühsam war, habe ich beschlossen genau am 30. Tag einfach auszureisen. Ich habe aber auch schon von vielen Seiten gehört, dass es meistens kein Problem ist, wenn man mal ein paar Tage überzieht. Ich lege dafür aber nicht meine Hand ins Feuer, weil ich für meinen Teil wollte da einfach nichts riskieren.
    Bzgl. Impfungen habe ich mich im Tropeninstitut erkundigt. Da ich ein paar Jahre davor erst in Afrika war, habe ich eigentlich nicht wirklich was benötigt und nur die klassischen Impfungen die man halt so hat, wie Hepatits A und B aufgefrischt. Spezielle Sachen habe ich mich nicht impfen lassen und mich auch gegen die Tollwut Impfung entschieden. Das muss aber jeder für sich selber entscheiden.

    Backpack oder Koffer?

    Eindeutig Backpack. Das war meine erste Reise mit Rucksack und mir hat es so gefallen, dass es auch jetzt mit dem Backpack nach Sri Lanka geht. Natürlich kann man auch mit Koffer verreise, aber ich fand es mit Rucksack entspannter. Vor allem als ich dann zusätzlich auch noch mein Surfbrett hatte. Außerdem gehört ein Backpack einfach zu so einer Art von Reise dazu und das Feeling ist einfach ein ganz anderes.

    Wie kommt man von A nach B? Ist es sicher mit dem Moped zu fahren?

    Also von Ort zu Ort ganz entspannt mit dem Auto oder Bus. Man kann sich eigentlich überall ganz einfach einen Fahrer checken. Die gibt es dort wie Sand am Meer. Wenn man dann länger an einem Ort wie z.b. Ubud oder Canggu bleibt, ist es am besten man mietet sich ein Moped. Das ist super unkompliziert, günstig und man kommt super schnell von A nach B. Von einem eigenem Mietauto würde ich jedem eher abraten. Ja und zu Fuss geht dort eigentlich sowieso keiner.
    Die Mopeds sind so eine Sache und ich kenne kaum jemanden der nicht mit dem Moped auf Bali gestürzt ist, ich inklusive. Trotzdem ist es eigentlich wenn man vorsichtig fährt sicher. Das Problem ist glaub ich nur, dass jeder einfach ein Moped bekommt, auch wenn er z.B noch nie damit gefahren ist und so entstehen dann die Unfälle, wenn die Menschen nicht aufpassen. Es ist ziemlich chaotisch, aber man gewöhnt sich sehr schnell an den Trubel und irgendwann macht es dann echt Spaß und man kann sich den Tag ohne ein Moped gar nicht mehr vorstellen. Wenn man vorsichtig fährt ist es wirklich kein Problem. Helm nur nicht vergessen.

    Welche Unterkunft ist am besten wenn man alleine reist?

    Hostel. Guesthouse, ein Zimmer in einer Villa oder Surfcamp- Ich kann euch so jetzt gar nicht sagen was ich am besten fand, denn kennenlernen tut man eigentlich überall jemanden. Ein Hostel ist auf jeden Fall die günstigste Variante, aber es gibt auch viele Villen die Shared Rooms anbieten. Die sind auch sehr billig und so habe ich für 3 Nächte in einer Villa gewohnt und 9 Euro die Nacht bezahlt. Es kommt auch immer darauf an was für ein Typ man ist. Mir hat es auch im Hostel sehr gut gefallen, aber nach einigen Tagen war ich dann doch sehr froh wieder ein eigenes Zimmer und mehr Privatsphäre zu haben.

    Ist Bali teuer?  Was hast du ausgegeben ?

    Also im Grunde ist Bali nicht teuer, ABER es kommt immer darauf an wie man lebt. Man kommt dort schon mit echt wenig Geld am Tag aus. Geht man aber jeden Tag in ein Hipster Lokal und Kaffee trinken usw. kommt schon einiges zusammen. Man kann wie gesagt sehr günstig essen und wohnen, aber es geht natürlich auch teurer. Meine Tattoos zum Beispiel waren alles andere als billig. Wobei ich hier sagen muss, dass es mir schon wichtig war das ich in ein gutes Studio gehe. Was ich so in Summe ausgegeben habe kann ich nicht beantworten. Ich war nämlich ziemlich viel Shoppen, hatte ziemlich viele Surfstunden und habe es mir in diesem Monat richtig gut gehen lassen. Wahrscheinlich hätte ich auch 2 Wochen in ein gutes Hotel fahren können um das Geld, aber das war halt nicht mein Ziel. Es geht aber auf jeden Fall um einiges billiger.

    Muss man surfen können, wenn man ein Surfcamp auf Bali besucht? Wie hast du dein Surfbrett transportiert?

    Nein muss man auf keinen Fall. Ich war zum Beispiel im Rapture Surfcamp the Cliff und das war wirklich top, auch für Anfänger. Es gibt 2 Gruppen und die Lehrer sind echt super. Ich habe viele Leute dort kennengelernt die gerade erst begonnen habe, also nur Mut. Ich habe mein Surfbrett ja erst dort gekauft und es dann einfach in einem Boardbag transportiert. Es musste am Schluss nur als Großgepäck angemeldet werden. Mit Emirates ist das leider ziemlich teuer. Hier würde ich mich aber erkundigen, denn es gibt auch Airlines die einen kostenlosen Transport anbieten. Ich fliege zum Beispiel am Montag mit Etihad und solange ich meine 32 Kilo nicht überschreite darf mein Surfbrett kostenlos mit.

    Wie ist es alleine zu reisen?

    Großartig kann ich euch sagen. Niemals hätte ich es mir gedacht, dass mir diese Reise so sehr gefallen wird. Man traut sich viel mehr, muss über seinen Schatten springen und geht ganz anders auf Menschen zu. Wenn ich immer mit jemanden anderen verreist bin, habe ich immer die andere Person vorgeschickt egal was war. Ist man alleine unterwegs geht das natürlich nicht und soll ich euch was sagen, es ist total egal man macht sich einfach keine Gedanken drüber und fragt einfach selber. Alleine zu verreisen ist eine tolle Erfahrung und ich kann es wirklich jedem nur ans Herz legen. Ich habe in diesen Wochen so einiges dazugelernt. Wolltet ihr schon immer alleine wohin? Tut es, glaubt mir ihr werdet es nicht bereuen.

    Hast du dich je einsam oder unsicher gefühlt?

    Bevor ich in den Flieger gestiegen bin, ja. Ich war extrem unsicher hatte große Angst und bin mit Tränen im Flieger gesessen. Was wird mich erwarten? Werde ich viel alleine sein? Wie wird es mir gehen und vor allem wird es mir gefallen? Mir sind unzählige Fragen in meinem Kopf herumgespukt. Als das Flugzeug dann abgehoben ist, war alles einfach verschwunden. Die Vorfreude war größer als die Angst und ich bin richtig selbstsicher und motiviert in Bali aus dem Flieger gestiegen. Wirklich einsam war ich nie, nein. Ich hatte einen Tag, an dem es mir nicht so gut ging. Ich war alleine auf einer Insel, war erkältet und bin zuvor mit dem Moped gestürzt. Da habe ich mich kurz nicht so wohl gefühlt. Doch auch sowas gehört dazu. Ich bin früh schlafen gegangen und am nächsten Tag hat alles schon wieder ganz anders ausgesehen.

    Wie lernt man Menschen kennen? Bzw. Hast du vorher schon jemanden gekannt?

    Einfach überall. Der Spruch, wenn man auf Bali nicht alleine bleiben will, bleibt man auch nicht alleine, stimmt einfach so sehr. In Restaurants, Cafes, in Hostels, Surfcamps, Bars, beim Surfen, am Strand – man kann wirklich immer und überall mit den Menschen in Kontakt kommen. Meine größte Angst war ja  alleine zu bleiben, aber soll ich euch was sagen, das war einfach Schwachsinn. In 4 Wochen Bali war ich genau 1 Tag alleine und das auch nur weil ich es so wollte.  Viele Menschen auf Bali sind selber alleine unterwegs und daher auch sehr offen.Ich bin zwar ein sehr gesprächiger Mensch, aber Fremden gegenüber zu Beginn doch sehr zurückhaltend. Trotzdem habe ich so viele liebe und interessante Menschen von überall auf der Welt kennengelernt.
    Nein ich bin wirklich alleine nach Bali geflogen und habe niemanden gekannt. Carmen mit der ich sehr viel Zeit verbracht habe, hat zwar auf Instagram gesehen, dass ich da bin und mich angeschrieben, aber auch sie habe ich erst dort kennengelernt.

    Was hat dir am besten gefallen?

    Das ist eine Frage die ich so nicht beantworten kann. Die ganze Reise war wirklich besonders und es war die Kombi aus Ich kann machen was ich will, entspannen, abschalten und Menschen kennenlernen. Ich habe dort so viel erlebt, tolle Menschen mit unterschiedlichen Geschichten getroffen und es war wirklich eine unbeschreibliche Reise. Wenn ich nur daran denke muss ich Lächeln und bekomme Gänsehaut, denn es war die beste Entscheidung damals in diesen Flieger zu steigen. Ich habe unheimlich viel gelernt und bin für jeden Moment und die Erfahrung dankbar.
    Abschließend kann ich euch nur sagen, wenn ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt habt, alleine auf Reisen zu gehen tut es. Springt über euren Schatten, bucht diesen Flug, steigt in den Flieger und begebt euch auf dieses Abenteuer. Es kann nichts passieren, außer dass ihr vielleicht die beste Zeit in eurem Leben erlebt. Ja und wenn es euch nicht gefällt, macht es auch nichts dann geht es halt wieder nachhause und ihr habt es zumindest probiert. Doch ich kann euch sagen, das wird nicht passieren. Wenn die Leute sagen, alleine zu verreisen ist das beste was man mal ausprobieren kann, haben sie recht. Auch ich habe es nie geglaubt und wurde eines besseren belehrt. Was natürlich nicht bedeuten soll, dass es nicht auch sehr schön ist, so eine Reise mit jemanden gemeinsam zu erleben. Doch wenn man so ein bisschen auf der Suche nach sich selbst ist, kann so ein Abenteuer schon ein auch helfen den richtigen Weg für sich zu finden.

    Solltet ihr noch Fragen haben oder euch etwas am Herzen liegen könnt ihr mir jederzeit schreiben. Gerne als Kommentar oder eine Email. Auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen dauert bis ich antworte, ich werde gerne auf alles eingehen.

  • Geinberg5 – Time to relax

    Geinberg5 – Time to relax

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Geinberg5



    Vor kurzem war ich gemeinsam mit meinem Freund in Oberösterreich zu Besuch. Genauer gesagt im Geinberg5  der absoluten Wellness Oase. Exklusiver Spa-Bereich, Hamam, große Suiten mit eigenem Whirlpool, Badeteich und Butler-Service – die zwei Tage standen ganz unter dem Motto “Zeit zu zweit”. Oder besser gesagt zu Dritt, denn Tobi war natürlich auch willkommen und hat uns begleitet.
    Der Sommer war doch ziemlich reise- und arbeitsintensiv und so kam diese Einladung wie gerufen. In den letzten Jahren habe ich gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch kleine Auszeiten zu nehmen, denn nur mit aufgeladenen Batterien kann man 100% geben und wieder voll durchstarten. Deshalb hat es richtig gutgetan mal ein bisschen abzuschalten. Einfach die Seele baumeln lassen, gut speisen, den ganzen Tag im Bademantel herumlaufen und ganz wichtig viel Zeit zu zweit.




    Zeit für Zweisamkeit – Private Suite 

    Das Geinberg5 ist wirklich ein Wellness-Resort der ganz besonderen Art. Hier wird einem  jeder Wunsch von den Lippen abgelesen und wenn man möchte braucht man sein Zimmer während des gesamten Aufenthaltes nicht verlassen. Ihr fragt euch sicher, wie jetzt? Wellnessen fahren und dann nur im Zimmer hocken. Ja ganz genau, denn wenn das Zimmer, eine 114qm Suite mit eigener Sauna, Dampfbad, Whirlpool und eigenem Zugang zum Naturteich ist, lässt es sich schon ein bisschen aushalten. Sogar das Essen kann man sich aufs Zimmer liefern lassen und muss somit eigentlich keinen Fuß vor die Türe setzen, wenn man das nicht möchte. Eine Auszeit der anderen Art und hier kann man sich wirklich voll und ganz auf das Wesentliche konzentrieren. Am meisten wurde bei uns eindeutig der Whirlpool genutzt, denn was gibt es besseres als mit guter Musik im warmen sprudelndem Wasser zu sitzen und den Ausblick auf den wunderschönen Naturteich und die bunten Bäume zu genießen. Es war wirklich traumhaft und wenn ich ganz ehrlich bin, hätte ich es schon noch ein paar Tage ausgehalten. Zuerst entspannt in der Natur spazieren gehen oder laufen, gut essen, ein bisschen wellnessen, in der Sonne ein gutes Buch lesen und abends wird dann noch der Kamin angemacht, die Sauna eingeheizt und ein Gläschen (oder zwei) Rotwein getrunken – ja diese kleine Auszeit war einfach perfekt und es war schön den Alltag mal vor der Tür zu lassen.













    Private Spa & Hammam

    Wir haben zwar unglaublich viel Zeit in unserer eigenen Suite verbracht, doch zwischendurch mussten wir dann einfach auch in den privaten Spa-Bereich, der nur für die Geinberg5 Gäste  rund um die Uhr zugänglich ist. Zusätzlich zu diesem wirklich wunderschönen Bereich, hat man auch Zugang zur Orientalischen Erlebniswelt. Auch diese Bereich ist wunderschön und irgendwie fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Eine finnische Sauna am Dach, eine gemütliche Teebar, ein wunderschöner Arkadenhof und das Highlight das Hamam – ja hier kann man schon ein bisschen Zeit verbringen und entspannen. Ich bin  sogar in den Genuss einer traditionell orientalischen Hamam-Behandlung, mit Körperpeeling, Wassergüssen und Seifenschaummassage gekommen – ein absoluter Traum kann ich euch sagen.
    Es zahlt sich also wirklich aus, wenn man die Suite zwischendurch mal verlässt. Wer möchte, kann neben diesen Bereichen übrigens auch die öffentliche Therme und das Spa-Angebot in Anspruch nehmen.








    Ein kulinarischer Traum – Room Service

    Auch das Essen möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, denn wir haben uns natürlich auch ordentlich die Bäuche vollgeschlagen. Das tolle an Geinberg5 ist, dass man auch hier entscheiden kann, ob man für einen Aufschlag von 10 Euro lieber zu zweit in der Suite speist, oder ob man es sich im Restaurant bequem macht. Wir wollten ja beides ausprobieren, damit man einfach alles gesehen hat. Auch wenn das Ambiente im Restaurant sehr nett war, muss ich gestehen, dass es dann doch noch mal gemütlicher ist, wenn man sein Frühstück und Abendessen einfach im Bademantel im eigenen Zimmer genießen kann. Man bestellt ganz unkompliziert mittels iPad und zur gewünschten Zeit steht das Essen dann auch bereit. Die Auswahl beim Frühstück war einfach riesig und ja wir mussten einfach alles ausprobieren, denn wer kann sich schon zwischen Pancakes, Spiegelei, Weißwurst und Fruchtjoghurt entscheiden. Abends gab es dann ein 4 Gang Menü, wo man natürlich zwischen 2 unterschiedlichen Gerichten wählen konnte. Auch kulinarisch wird man im Geinberg5 verwöhnt und nur wenn ich an das Essen denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Nicht umsonst ist das Restaurant mit zwei Hauben ausgezeichnet.








    Unser Aufenthalt im Geinberg5 war wirklich traumhaft und mir hat diese kleine aber sehr besondere Auszeit mit meinen Liebsten echt gutgetan.

  • Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Urlaub mit dem Bus – Roadsurfer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit ROADSURFER

    Ich glaube, ich habe euch bereits das eine oder andere Mal davon erzählt, dass eine Reise mit dem Bus, ans Meer schon sehr lange auf meiner To Do Liste steht. Den Freund, den Hund und das Surfbrett schnappen, alles nötige ins Auto packen und einfach losfahren.
    Einfach losfahren und schauen was passiert, bzw. wo man landet. Irgendwie hat sich das für mich immer schon total spannend angehört und schreit für mich förmlich nach purer Freiheit – eine Reise ganz nach meinem Geschmack. Also zumindest in meinen Vorstellungen, denn wie so ein Trip mit dem Campingbus wirklich sein wird, wusste ich ja bis zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich habe zwar schon den einen oder anderen Ausflug mit dem Bus von meinem Papa gemacht, aber so ein richtiger Urlaub ans Meer mit langen Strecken die zurückgelegt werden müssen um ans Ziel zu kommen, war dann doch noch nie dabei.

    Vor ein paar Wochen war es dann so weit und mein Traum von einem richtigen Campingurlaub ging endlich in Erfüllung. Start unserer Reise war München, denn dort haben wir unseren fahrbaren Untersatz von Roadsurfer abgeholt. Ja und dann ging das Abenteuer, 2 Wochen mit dem Bus an der Küste von England entlang auch schon los.

    Mit dem Bus verreisen – einfach losfahren

    Wir sind zwar nicht komplett ohne Plan von München aus gestartet, denn wenn man nur 2 Wochen Zeit hat und Richtung England will, muss man sich schon ein paar Gedanken machen. Wohin soll es gehen, was will man sehen und welche Strecke wählt man? Es soll nach Cornwall gehen, wir wollten surfen, dazwischen vielleicht auch mal die eine oder andere Stadt besichtigen und der Besuch von Freunden stand auch am Plan. Wo wir wann sind und wie lange wir an den jeweiligen Orten bleiben haben wir aber nicht fixiert. Das wollten wir uns einfach offen lassen, denn man weiß ja nie. Mal gefällt es einem an einen Ort so gut, dass man einfach noch einen Tag bleiben möchte, oder ein Ort sagt einem gar nicht zu und man beschließt gleich weiterzureisen. Ja und genau das ist einer der Gründe, wieso mir das Reisen mit dem Bus so gefällt. Man ist unheimlich flexibel und kann seine Pläne kurzerhand ändern. Ich liebe es einfach, wenn man spontan sein kann. Wir hatten Anfangs zum Beispiel einen kurzen Stopp in Amsterdam geplant und haben uns dann während der Fahrt doch noch umentschieden und sind Richtung Antwerpen abgebogen. Wir wussten zwar, dass wir wie schon erwähnt Richtung Cornwall wollen, aber an welchen Orten wir Halt machen und wo wir schlafen stand eigentlich in den Sternen. Es wurde immer relativ spontan beschlossen, wohin es als nächstes gehen und wo wir übernachten sollen. Es war wirklich ein unheimlich entspannter Urlaub und auch wenn es manchmal vielleicht ein bisschen eine Herausforderung war, denn so ohne richtigen Plan losfahren ist gar nicht so einfach, habe ich diese Reise in vollen Zügen genossen.

    Ich hatte ja doch so gewisse Vorstellungen von einer Campingreise. Einfach losfahren, sich ein schönes Plätzchen mit Blick aufs Meer suchen, etwas gutes kochen und Sterne beobachten. Klingt doch abenteuerlich und irgendwie auch romantisch, oder?  Dass Wildcampen aber auch keine Toiletten und Duschen bedeutet, habe ich natürlich ausgeblendet (auch wenn es mir bewusst war), damit meine tolle Vorstellung nicht zerstört wird. Ich muss aber sagen, dass mir diese unbeschwerte Art zu reisen unheimlich gut gefallen hat so dass ich es auch gerne in Kauf nehmen, wenn ich mal 3 oder 4 Tage keine richtige Dusche bekomme. Mal sind wir einfach losgefahren und haben auf der nächsten Klippe gehalten und übernachtet und dann ging es wieder für 2 Tage auf Campingplätze. Die Kombi macht es aus und man genießt dann den Luxus den man auf einem Campingplatz hat noch mehr. Irgendwo einfach stehen bleiben und seine “Zelte” aufschlagen ist in der heutigen Zeit gar nicht mehr so einfach, da es oft verboten ist und man sollte sich daher vorher immer ein bisschen erkundigen. In der Nebensaison ist es in England überhaupt kein Problem und auch relativ ruhig. Ja und es ist einfach etwas besonders, wenn man einfach stehen bleibt, mit Blick aufs Meer kocht, die Sonne aus dem Bus aus aufgehen sieht und weit und breit ist keine Menschenseele. Ich war echt überrascht, wie sehr ich diese Art des Reisens genossen habe. Ich wusste zwar, dass es mir gefallen wird, aber dass ich so begeistert sein werde, hätte ich mir nicht gedacht. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mitnehmen kann was man will. Surfbrett und Longboard einfach ins Auto legen und sich nicht weiter Gedanken darüber machen. Natürlich habe ich aber trotzdem versucht sehr minimalistisch zu packen, da doch nicht ganz so viel Platz in so einem Bus ist. Außerdem reist es sich einfach unbeschwerter mit weniger Klamotten.
    Auch das Thema Hund ist bei so einem Urlaub einfach viel entspannter. Tobi ist zwar Kabinentauglich und dürfte auch ohne Probleme “als Handgepäck” fliegen, aber wenn man mit dem Bus verreist ist es doch um einiges einfacher. Natürlich muss man sich trotzdem informieren, ob man vorher zum Tierarzt muss und was das Tier alles braucht um einreisen zu dürfen. Eine Reise mit Hund ist immer mit ein bisschen mehr Aufwand verbunden, trotzdem gibt es für mich nichts schöneres, als diese Dinge mit Tobi gemeinsam zu erleben. Ja und ich denke auch Tobi hat unseren kleinen Ausflug mit dem Bus ans Meer sehr genossen.

    Unser Roadsurfer Camper – VW T6 California Ocean

    Für zwei Wochen waren wir mit einem Bus von Roadsurfer unterwegs und es hat uns hier wirklich an nichts gefehlt. Wir sind nach München gefahren haben den Bus abgeholt, es wurde uns alles gezeigt und erklärt und schon ging es los. Nach den zwei Wochen haben wir ihn einfach geputzt und wieder zurückgebracht. Es ist alles sehr entspannt abgelaufen und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich finde es super praktisch, dass man sich solche Busse mittlerweile ganz einfach und unkompliziert ausleihen kann. Es hat nun mal nicht jeder einen eigenen Camper bzw. so kann man auch mal schauen, ob man für so eine Art des Reisens überhaupt gemacht ist.
    Wir hatten das Aussteiger Plus Paket, bei dem wirklich alles dabei ist. Der Bus hat bis zu 4 Schlafplätze, eine kleine Küche inkl. Abwasch und Kühlbox, eine Außendusche und vieles mehr. Es ist wirklich wie ein kleines Zuhause auf Rädern und mit ein paar Lichterketten, Kissen und Decken kann man auch den ausgeliehenen Bus für die Zeit noch gemütlicher machen. Man kann alles abdunkeln, überall Licht machen, alles verstauen, einheizen wenn es kalt wird und auch im Bus kochen und essen, wenn es draußen mal stürmt oder regnet. Ich habe mich wirklich unheimlich wohl gefühlt. Einzig die hellen Sitze im Bus fand ich ein bisschen unpraktisch, da diese natürlich sofort schmutzig werden, auch wenn man gut aufpasst. Diese Sitze sind aber nun mal bei der California Ausstattung dabei und mit ein paar Decken kann man sich eigentlich ganz gut helfen.

    Der Aussteiger PLUS
      • 150 PS Diesel DSG Automatik
      • Navigationssystem
      • Car Net App Connect (Schnittstelle für Handy)
      • Standheizung
      • 3 Zonen Klimaautomatik
      • Automatische Distanzregelung
      • Tempomat
      • Rückfahrkamera & Park Pilotsystem vorne/hinten
      • Aufstelldach
      • Campingküche im Innenraum
      • Küchen-Box
      • Markise
      • Außendusche am Heck
      • Zwei Campingstühle & Campingtisch
      • Verdunkelungs-Rollos für alle Fenster
      • 220V Steckdose innen und einen 220V Stromanschluss außen
    Hier gehts zu allen Modellen 

    Für mich war diese Reise mit dem VW Bus von Roadsurfer etwas ganz besonderes und ich habe jede Sekunde in vollen Zügen genossen. Das Wetter hat uns zwar ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht und ich bin kaum zum Surfen gekommen, weil einfach kaum Welle war, trotzdem war es ein wunderschöner Urlaub. Dank dieser Reise bin ich erst so richtig auf den Geschmack gekommen und ich weiß dieses Abenteuer mit dem Bus war erst der Anfang.

  • Travel – Grünkraft tanken

    Travel – Grünkraft tanken

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Steiermark Tourismus 

    Ich kann nirgendwo mehr Energie tanken als in der Natur und für diese Erkenntnis musste ich erst 28 Jahre alt werden. Eigentlich war ich immer schon sehr viel und gerne draußen unterwegs, aber seit knapp 2 Jahren, gibt es für mich einfach nicht schöneres, als raus aus der Stadt zu fahren und meine Zeit in der Natur zu verbringen. Egal ob am Berg, am See oder Wald, da fühle ich mich einfach wohl und kann am besten wieder Kräfte tanken. Vor dem Sommer war bei mir doch viel los und ein Termin hat den nächsten gejagt. Projekte mussten umgesetzt und Mails beantwortet werden. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen die Sommermonate ein bisschen zurückzuschalten und auch mal ein bisschen zu entspannen und mir einfach Zeit für mich zu nehmen. In der heutigen Zeit wo der Stress doch sehr den Alltag regiert, kommt das viel zu selten vor. Aus diesem Grund bin ich auch der Einladung in die Steiermark gefolgt und habe es mir mit Denise und unseren Hunden gut gehen lassen.

    Unter dem Motto Grünkraft – Die Glücksformel für das eigene Ich, ging es nach Bad Radkersburg wo ich im letzten Jahr schon ein paar schöne Tage verbracht habe.




    Grünkraft tanken in Bad Radkersburg

    Unsere Zeit stand ganz im Zeichen von Wellness, Regeneration und natürlich auch ein bisschen Fitness, denn Bewegung muss sein und tut auch wirklich gut. Wir haben versucht unsere Tage so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten, uns aber nicht zu viel Programm vorzunehmen, damit wir auch wirklich zur Ruhe kommen können. Meistens ist es ja so, dass man wegfährt und sich dann einiges vornimmt, weil man die Zeit voll und ganz nutzen möchte – hallo Urlaubsstress. Doch dieses Mal haben wir uns einfach treiben lassen, sind viel in der Natur gewesen, haben die kulinarischen Köstlichkeiten der Steiermark genossen und in der Therme entspannt. Auch wenn wir nur kurz zu Besuch waren, es hat gereicht um wieder ein bisschen zu Kräften zu kommen.
    Außerdem bin ich in den Genuss des Grünkraft-Pakets des Vitalhotel der Parktherme gekommen und durfte ein paar Behandlungen und Aktivitäten ausprobieren. Neben einem kurzen Arztcheck und einem Kohlensäurebad im Vitamed Gesundheitszentrum, habe ich auch eine Massage und ein Personal Training inkl. Basischeck genossen. Der Trainingsbereich im Vitamed Zentrum ist ganz neu und bestens ausgestattet – Hier kann man sich so richtig auspowern und abschalten.
    Den Rest unserer Zeit haben wir im Freien verbracht, denn in der Natur tankt man einfach am besten Grünkraft und die Hunde haben sich auch über ein bisschen Bewegung gefreut. Die Region hat unheimlich viel zu bieten und Langeweile kommt hier auf keinen Fall auf.

    Neben einem kleinen Spaziergang durch die Altstadt von Bad Radkersburg stand auch ein Ausflug zur Riegersburg am Plan. Man kann ganz gemütlich zu  Fuß spazieren, den Lift nehmen oder auch aber über einen richtig coolen Klettersteig zur Burg gelangen. Da wir die Hunde dabei hatten, haben wir uns für den Waldweg entschieden. Wenn man dort ankommt, fühlt man sich wie in eine andere Zeit zurückversetzt und die Burg ist wirklich ein Besuch wert. Natürlich sind wir auch an der Mur entlang spaziert und haben uns einfach treiben lassen. Ja und was wäre ein Urlaub in der Steiermark ohne Käferbohnensalat und Gemischter Satz. Also ging es nach Klöch zur Buschenschank Wonisch, wo wir mit traumhaften Blick auf die Weinberge gespeist haben.

    Die Tage in der Steiermark haben wirklich gut getan um sich mal wieder ganz auf sich selbst zu konzentrieren und zu entspannen. Ich muss gestehen, ich finde es wirklich faszinierend was für eine Kraft die Natur hat. Ich war immer ein Mensch der nicht wirklich abschalten kann und immer tausend Dinge im Kopf hat, doch wenn ich raus gehe ins Grüne schaffe sogar ich es alle meine Gedanken zuhause zu lassen und zu relaxen.

    „In der Natur, von der Natur lernen“ lautet die Devise des Grünkraft Programm der Steiermark. Das eigene ICH soll in den Mittelpunkt gestellt und die Lebenskraft gestärkt werden und das ganze in Begleitung mit erfahrenen Grünkraft Steiermark-Begleitern. Das Angebot ist wirklich sehr abwechslungsreich und je nach Bedürfnissen ist da für jeden etwas dabei. Von Heilfasten in Hartberg, Wandern in Schladming bis Yoga auch der Alm – Die Auswahl ist wirklich groß und man kann gestärkt und mit neuer Energie in den Alltag starten.


















  • Travel Diary – Miami

    Travel Diary – Miami

    Shame on me. Vor über einem Jahr war ich gemeinsam mit Anna in Miami und irgendwie habe ich es bis heute nicht geschafft meine Eindrücke und Tipps zu veröffentlichen. Das Problem war, dass ich einfach so viele Fotos von dieser Reise hatte und das aussortieren und bearbeiten einfach immer weiter rausgeschoben habe. Tja und irgendwann sind die Bilder dann in Vergessenheit geraten. Nun habe ich es aber geschafft und mein Miami Travel Diary kann online gehen. Besser spät als nie, habe ich recht? Wenn ich die Fotos von unserem kleinen Zwischenstopp sehe, habe ich sofort Lust in den Flieger zu steigen. Es war bereits mein zweiter Besuch in Miami und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich beim ersten Mal nicht wirklich begeistert war. Wir wurden damals am Ocean Drive ziemlich abgezockt und haben für stolze 50$ einen ziemlich ekelhaften Cocktail bekommen. Irgendwie bin ich mit Miami nicht wirklich warm geworden und hatte auch nicht vor nochmals zu kommen. Doch jede Destination hat eine zweite Chance verdient und so haben wir, nach einer Woche auf den Bahamas, noch einen kurzen Abstecher nach Miami zu Mike und Nelly gemacht.

    Gott sei Dank habe ich dieser Stadt noch eine zweite Chance gegeben, denn dieses Mal hat mich Miami wirklich begeistert. Wir hatten zwar nur 4 Tage Zeit, doch dank unserer Reiseführer Mike & Nelly, haben wir die wichtigsten Sachen ganz locker in unserem Zeitplan unterbekommen und viel unternommen. Nachdem wir schon genügend Sonne auf den Bahamas getankt hatten, stand in Miami ganz klar das Thema Food im Fokus und so haben wir uns den Bauch mit der einen anderen Acai Bowl vollgeschlagen. Außerdem sind wir mit den Rädern und Skateboards durch die Gegend gedüst, haben Wynwood unsicher gemacht und natürlich bin ich auch wieder mit einem Tattoo nachhause gefahren. Wir hatten wirklich eine großartige Zeit und auch wenn Miami in naher Zukunft nicht auf meine Reise-Liste steht, wäre ich trotzdem nicht abgeneigt nochmal hinzufliegen.

    UNSER HOTEL – WPH 

    Gewohnt haben wir direkt in South Beach im kleinen aber feinen Washington Park Hotel, das ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Da wir nur kurz in Miami und vor Ort dann sehr viel unterwegs waren, stand bei der Hotelwahl vor allem die Lage im Vordergrund, denn wir wollten möglichst schnell und einfach von A nach B kommen. Neben der wirklich zentralen Lage hat uns aber auch die wunderschöne Art Deco Einrichtung des kleinen Boutique-Hotels sehr überzeugt. Das Zimmer war für amerikanische Verhältnisse eigentlich sehr geräumig, hatte zwei große gemütliche Betten und sogar eine Terrasse – es gab hier eigentlich gar nichts zum Aussetzen. Wir haben zwar nicht sehr viel Zeit im Hotel verbracht und weder Pool noch Fitnessraum genutzt, aber trotzdem haben wir uns sehr wohl gefühlt. Man kann sich im WPH auch Räder ausleihen und damit die Gegend erkunden. Außerdem ganz wichtig, für all jene die mit dem Auto nach Miami kommen, das Hotel bietet kostenlose Parkplätze an.







    WHAT TO DO IN MIAMI 

    Wie schon erwähnt hatten wir nur 4 Tage in Miami und so haben wir und entschieden, uns einfach ein bisschen treiben zu lassen, zu genießen und nicht zu viel zu planen. Ich finde genau so und nicht anders lernt man eine Destination am besten kennen. Außerdem hatten wir in dieser kurzen Zeit die besten Reiseführer, die uns nicht nur herumgeführt, sondern auch mit reichlich Tipps versorgt haben.

    Mit dem Rad durch South Beach – Ein Must Do in Miami ist auf jeden Fall den Pier mit dem Rad abfahren. Die Wege in Miami sind nicht zu unterschätzen, aber mit dem Rad kann man sich an einem Tag schon so einiges anschauen. Wir sind den kompletten Pier abgefahren, haben uns dazwischen eine Stärkung gegönnt und auch ein bisschen Sonne getankt. Eine super Art um sich eine Stadt anzuschauen, denn man sieht viel und bewegt sich auch noch.

    SUP ausleihen – Auch eine richtig coole Sache ist, wenn man sich ein Stand Up Paddle Board oder ein Kajak ausleiht und die Kanäle entlangfährt. Es ist unglaublich was für Häuser dort stehen. Ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr herausgekommen.

    Wynwood – Unglaublich gut hat mir Wynwood mit all seinen kleinen coolen Lokalen und Graffitis gefallen. Früher war Wynwood ein Warehouse District und außer Lagerhallen gab es hier nicht wirklich viel. Nach und nach hat sich dieses Viertel aber entwickelt und es wurden unterschiedliche Künstler eingeladen, um den Coolness-Faktor ein bisschen zu heben. Die Wände wurden mit coolen Graffitis verschönert und mittlerweile gehört Wynwood zu den hippsten Plätzchen in Miami. Ein Besuch bei den Wynwood Walls ist ein absolutes muss. Man kann sich in diesem Viertel sehr gut einfach treiben lassen, die vielen kleinen Shops durchforsten und natürlich den einen oder anderen Kaffee trinken.

    Soul Cycle – Nachdem ich ja ein riesen Supercycle Fan bin, musste ich mich natürlich auch in Miami sportlich betätigen und so haben Anna und ich Soulcycle, die amerikanische Version ausprobiert. Die Stunde war zwar ganz anders als bei uns, hat aber richtig viel Spaß gemacht. Das coole bei Soulcycle ist, dass alle Räder Klicks haben und wenn man keine eigenen Schuhe dabei hat muss man sich welche ausleihen. So bin ich nämlich auf den Geschmack gekommen und hab mir danach selber Klick-Schuhe zugelegt.

    Get Inked – Tja und wie das halt so ist wenn ich auf Reisen bin, musste natürlich auch ein neues Tattoo her. Ich hab mir gedacht, wo lässt man sich besser eine kleine Sonne stechen, als in Miami. Also habe ich mich wie so oft über Instagram auf die Suche nach einem guten Tattoo Studio gemacht und Karry von Iris Tattoo entdeckt und mir einen Termin ausgemacht. Das Tattoo Studio befindet sich mitten in Wynwood in einem Penthouse und ich muss gestehen in so einem fancy Studio war ich überhaupt noch nie. Karry war zwar nicht wirklich gesprächig, aber sie hat meine Wünsche schnell umgesetzt und nach 10 Minuten hatte ich meine kleine Sonne. Auch wenn die Preise eine absolute Frechheit (180$ für meine Mini-Sonne) sind, kann ich euch dieses Studio auf jeden Fall weiterempfehlen, wenn ihr auf der Suche nach dünnen filigranen Tattoos seid.













    FOOD. FOOD. FOOD.

    Last but not Least habe ich natürlich noch jede Menge leckere Restaurant-Tipps für euch. Wenn ich so an die 4 Tage zurückdenke, habe ich das Gefühl, als hätten wir nichts anderes gemacht als gegessen. Unser Tag wurde so geplant, damit wir auch alle Restaurants und Cafés von unserer Liste abhaken können. Auch wenn Miami nicht wirklich günstig ist und man schon einiges an Geld liegen lässt, muss man einfach dem einen oder anderen Lokal einen Besuch abstatten. Ich sag immer, im Urlaub wird nicht gespart da genießt man und wer kann schon Nein zu gutem Essen sagen.

    Dreamer Coffee & Juice Bar
    Wie es sich für fancy Blogger gehört, wollten Anna und ich unbedingt eine Acai Bowl essen gehen und sind durch Zufall auf das damals neu eröffnete Dreamer Café gestoßen. Von Matcha und Säften, bis hin zu Goji Beeren und Acai gibt es hier einfach alles. Dieses wirklich entzückende Café lässt alle Superfood Herzen höher schlagen. Ja und weil es so gut war, sind Anna und ich gleich zweimal hin und haben uns eine Portion Vitamine gegönnt.

    Adresse: 1201 20th St, Miami Beach







    Paradigm Kitchen – (EDIT: gibt es leider nicht mehr) 

    Wenn man wo richtig gut und vor allem gesund Frühstücken gehen möchte, dann ist man im Paradigm Kitchen genau richtig. Das Lokal ist nicht nur super hip und fotogen, sondern auch das Essen ist der absolute Wahnsinn. Mein Highlight war auf jeden Fall das Avocado Brot und der Matcha Latte, wobei die veganen Pancakes, die ich mir mit Anna geteilt habe auch nicht schlecht waren. Daumen hoch für dieses wirklich leckere Café.

    Adresse: 1834 Bay Rd, Miami Beach

    Bodega Taqueria y Tequila

    An alle Fans von Mexikanischem Essen, schaut unbedingt ins Bodega. Auch hier waren wir gleich zweimal, weil uns das Essen einfach so gut geschmeckt hat. Von Burritos bis Nachos und natürlich Tequila gibt es hier alles. Besonders cool finde ich die Location dieses doch sehr unscheinbaren Lokals. Eine offene Garage mit Leuchtschrift, inkl. verstecktem Club im Industrial Style, wo man nachdem man sich den Bauch vollgeschlagen hat, noch feiern gehen kann.

    Adresse: 1220 16th Street, Miami Beach

    Freehand

    Während unserer Radtour haben wir einen Zwischenstopp im Freehand eingelegt und uns einen kleinen Snack und Cocktails gegönnt. Das Freehand ist ein Restaurant und Hostel, das ihr einiges Gemüse anbaut. Die Karte ist zwar sehr übersichtlich, aber manchmal finde ich es um einiges einfacher sich zu entscheiden, wenn man nicht zu viele Speisen zur Auswahl hat. Ich habe mir leckere Fisch-Tacos und einen Mojito gegönnt. Neben dem Essen fand ich auch die Location ziemlich cool – wer trinkt nicht gerne Cocktails in einem gemütlichen Garten.

    Adresse: 2727 Indian Creek Dr, Miami Beach




    Jugo Fresh (EDIT: Gibt es leider nicht mehr)

    Ich glaube ich habe noch nirgendwo so viel Geld für Säfte liegen gelassen wie bei Jugo Fresh. 9$ für einen Saft ist dann doch nicht so wenig, aber man gönnt sich ja sonst nichts. Außerdem muss ich sagen, dass die Säfte leider richtig gut sind und man sich am liebsten durch das ganze Sortiment kosten würde. Mein Favorit war eindeutig der Saft mit Aktivkohle – die perfekte Erfrischung an einem heißen Tag in Miami.

    Adresse: 1935 West Ave #102, Miami Beach

    Brothers & Brawlers

    Eines der coolsten Cafés in dem ich war ist sicher das Brother & Brawlers in Wynwood. Es ist richtig cool eingerichtet und neben guten Kaffee und Donuts kann man hier auch shoppen.

    Adresse: 359 NW 28th St, Miami

    PUBBELLY SUSHI

    Alle Sushi-Liebhaber sollten unbedingt dem Pubbelly Sushi einen Besuch abstatten, denn das Essen dort ist der absolute Wahnsinn. Man wartet zwar ein bisschen auf einen Tisch, aber ich kann euch sagen, das Warten zahlt sich aus. Eine Speise war besser als die andere und ich kann euch gar nicht sagen was am besten war. Schon alleine bei dem Gedanken an das Essen läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Sehr toll fand ich auch, dass die Mitarbeiter sehr bemüht waren ein paar vegane Speise für Anna zusammenzustellen. Daumen hoch für dieses leckere Sushi Restaurant.

    Adresse: 1424 20th Street, Miami Beach




    Dr. Smood 

    Durch Wynwood laufen macht hungrig und so haben wir uns noch schnell ein Sandwich bei Dr. Smood gegönnt. Ein wirklich cooles Café, wo es Sandwich, Salate und eine große Auswahl an Säften gibt. Wir waren zwar nur ganz kurz dort, aber es hat mir trotzdem sofort zugesagt. Außerdem war das Sandwich richtig lecker und es gab Kokosnusswasser. Somit muss auch dieses Café in mein Travel Diary

    Adresse: 2230 NW 2nd Avenue, Miami 




    Serendipity Creamery

    Was wäre ein Food Guide ohne Eis und deshalb gibt es zum Abschluss noch eine süße Empfehlung. Die liebe Nelly hat uns in dieses kleine Eisgeschäft in Wynwood entführt und obwohl ich sagen muss, dass ich bei Eis doch immer sehr heikel bin, wurde ich hier überzeugt.

    Adresse: 421 NW 26th St, Miami




     

     

  • let’s explore nature in the city

    let’s explore nature in the city

    Werbung- In Zusammenarbeit mit Strongbow

    Ich bin zwar in der Stadt aufgewachsen, aber irgendwie hat es mich immer schon raus ins Grüne gezogen. So gerne ich den Trubel in Wien habe, ich brauche zwischendurch einfach ein bisschen Ruhe und Natur zum durchatmen. Gott sei dank gibt es aber auch in Wien ein paar richtig schöne grüne Plätzchen, an denen man einfach nur entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Wenn man keine Zeit hat irgendwo hinzufahren, dann holt man die Natur halt in die Stadt. Vor allem im Sommer verbringe ich die meiste Zeit im Freien, denn das schöne Wetter muss ja ausgenutzt werden. Erst ein bisschen Bewegung und dann ganz gemütlich einen Cider in der Sonne genießen. Gemeinsam mit Strongbow stelle ich euch deshalb heute ein paar meiner absoluten Lieblingsplätzchen vor, wo ich gerne meine Freizeit verbringe. Außerdem könnt ihr eine Reise nach London gewinnen. Dazu müsst ihr einfach bei Strongbow vorbeischauen und euer persönliches Lieblingsplätzchen an dem ihr am liebsten einen kühlen Strongbow Cider genießt teilen.

    Burggarten

    Wenn mal nicht genügend Zeit bleibt um quer durch Wien zu fahren, dann verbringe ich meine Zeit unheimlich gerne im Burggarten. Gewappnet mit einem großen Tuch, guter Musik und einem Magazin kann man dort schon ziemlich gut entspannen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß die anderen Menschen die so durch den Park schlendern zu beobachten. Das tolle am Burggarten ist einfach, dass er mitten in der Stadt ist und dass man es sich auch mal schnell nach der Arbeit auf einen Afterworkdrink gemütlich machen kann. Im Sommer kann man zwischen 17 und 18 Uhr die Lipizzaner beim grasen beobachten was irgendwie etwas besonderes ist, wenn man bedenkt, dass man Mitten im Zentrum von Wien ist.




    Donauinsel

    Das Wasser ist einfach mein Element. Dort fühle ich mich einfach unheimlich wohl. Deshalb ist auch die Wiener Donauinsel einer meiner persönlichen Lieblingsplätzchen. Mit dem Longboard und einem Badeanzug gewappnet kann man dort schon lange verweilen. Ein bisschen Bewegung, ein bisschen bräunen und mit einem eiskalten Cider den Sonnenuntergang beobachten. Klingt nach einem perfekten Tag in der Natur und dafür muss man nur ein paar Stationen mit der Ubahn fahren.




    Jubiläumswarte

    Mein absolutes Lieblingsplätzchen in Wien ist eindeutig die Jubiläumswarte. Wenn ich mal wieder genug vom Trubel habe, schnappe ich mir Tobi und meine festen Schuhe und spaziere einfach durch den Wald. Dort kann es schon mal passieren, dass ich komplett die Zeit vergesse, aber genau so und nicht anders soll es sein. Das perfekte Plätzchen um einfach mal durchzuatmen. Zum Abschluss geht es immer noch über mehrere Stufen rauf auf die Jubiläumswarte, wo man einen wunderschönen Blick über Wien hat.




  • Bali – Meine Stopps & Tipps

    Bali – Meine Stopps & Tipps

    Eigentlich wollte ich gar kein richtiges Travel Diary über meine Bali-Reise schreiben, denn geplant war eine Reise ohne andauernd Fotos zu machen. Aus diesem Grund bin ich auch ganz ohne Kamera weggeflogen und hatte eigentlich immer nur mein Handy und meine Polaroid dabei. Es hat richtig gut getan einen Trip einfach mal nur zu genießen und nicht nur durch die Spiegelreflexkamera zu sehen. Für meine Verhältnisse habe ich wirklich wenige Fotos gemacht und ich werde das definitiv öfters machen. Da ich aber unzählige Fragen bekommen habe, gibt es jetzt trotzdem einen kleinen Bericht mit all meinen Stopps, Unterkünften und natürlich auch Restaurant-Tipps. Ich muss aber gestehen, dass ich gar nicht so viel gesehen habe und euch hier jetzt auch nicht den ultimativen Bali-Guide liefern kann. Bei meiner Reise stand nämlich nicht Sightseeing, sondern Surfen und Abschalten im Mittelpunkt. Ich finde wenn man von Ort zu Ort reist und sich die Zeit mit vielen Programmpunkten vollstopft, ist man doch irgendwie wieder gestresst, zwar auf eine andere Art, aber wirklich entspannt bin ich dann nicht. Aus diesem Grund habe ich mir für die 4 Wochen auch nichts vorgenommen, außer meine Surfing Skills zu verbessern. Ich wollte die Zeit, die ich habe, einfach nur genießen und die Dinge tun, auf die ich Lust habe, deshalb bin ich auch ohne wirklich einen Plan zu haben, nach Bali geflogen. Bis auf meinen ersten Stopp hatte ich nichts gebucht und ich kann euch sagen, das ist die beste Art zu reisen, denn so kann man einfach ganz spontan entscheiden, was man machen möchte. Einfach in den Flieger steigen und sich treiben lassen – vor allem auf Bali geht das unheimlich leicht.

    FLUG -EMIRATES

    Zum Flug kann ich kann ich euch jetzt nicht sonderlich viel sagen, denn ich habe hier weniger nach Schnäppchen gesucht, sondern eher nach dem besten Flug, der mich schnell und unkompliziert nach Bali bringt. Ich wollte einfach keine ewig langen Aufenthalte und Zwischenstopps haben und deshalb habe ich einfach direkt über die Emirates-Seite gebucht. Normalerweise suche ich schon immer über Opodo und Swoodoo nach guten Angeboten, aber dieses Mal wollte ich es einfach unkompliziert. Wenn man so lange und vor allem weit fliegt, möchte man einfach nicht zu erledigt an- bzw. zurückkommen und da zahle ich gerne auch ein bisschen mehr. Gekostet hat mich der Flug nach Bali um die 900 Euro, was ganz ok ist, wenn man bedenkt, dass ich erst im Januar gebucht habe. Der Flug selber war super und beim Rückflug habe ich mir sogar ein Upgrade gegönnt und bin einen Teil der Strecke Business Class heimgeflogen. 24 Stunden vor meinem Flug habe ich nämlich ein Angebot zugeschickt bekommen und das musste ich dann einfach annehmen. Es war auf jeden Fall ein Erlebnis kann ich euch sagen.
    Für meine nächste Bali-Reise habe ich mich dann aber doch gegen Emirates entschieden, da es ziemlich teuer ist, wenn man mit Surfboard reisen will. Aus diesem Grund habe ich dieses Mal Qatar gebucht, denn diese Airline akzeptiert Sportausrüstung als aufgegebenes Gepäck im Rahmen der Reisegepäcksmenge und ich muss somit nicht Extra zahlen.

    BUKIT HALBINSEL – Rapture Surfcamp The Cliff 

    Den einzige Stopp, den ich vorher geplant hatte war, die erste Woche im Surfcamp. Da ich noch nie alleine unterwegs war, dachte ich mir, es ist sicher einfacher am Anfang in einem Camp abzusteigen, denn dort lernt man bekanntlich sehr schnell und einfach Menschen kennen. Also war ich die ersten 7 Tage im Rapture Surfcamp The Cliff. Ich kann euch das Camp wirklich nur ans Herz legen und ich hatte eine richtig tolle Zeit dort. Es ist traumhaft schön, die Menschen sind unglaublich nett, das Essen ist gut und die Surfstunden waren auch richtig klasse. Egal, ob Anfänger oder Fortgeschritten, hier kommt jeder zu seinen Wellen. Ich habe in meiner Zeit im Camp unheimlich viel gelernt  und dank der Surfguides auch echt viel weitergebracht. Zu viel will ich hier jetzt aber nicht verraten, denn ich habe noch einen Blogbeitrag zu meinem Aufenthalt geplant.




    CANGGU 

    Mein nächster Stopp war Canggu, wo ich eigentlich nur maximal eine Woche bleiben wollte. Irgendwie bin ich dort dann aber doch etwas länger hängen geblieben – besser gesagt fast 3 Wochen. Es hat mir einfach so unglaublich gut gefallen, dass ich nicht mehr weg wollte. Ich bin zwar nach einer Woche abgereist, aber nach 2 Tagen wieder gekommen. Es war einfach genau meins, ein kleiner hipper Surferort, wo man es sich richtig gut gehen lassen kann. Nach kürzester Zeit habe ich mich in Canggu irgendwie wie zuhause gefühlt. Morgens surfen, dann Kaffee trinken und Mails beantworten, dann ein bisschen shoppen oder zur Massage und dann ab ins nächste Café, bevor es am Abend zum Sunset ging  und nein auch nach 3 Wochen war mir noch nicht langweilig. In Canggu und Umgebung gibt es einfach so unglaublich viel und auch wenn es ein bisschen ein Hipster Place und nicht ganz so ruhig ist, mochte ich es unheimlich gerne. Lustigerweise habe ich einige Leute kennengelernt, die alle nach ner Zeit nochmal zurückgekehrt sind. Wer schon mal dort war, weiß wahrscheinlich ganz genau was ich meine. Es gibt unzählige Möglichkeiten shoppen zu gehen. An jeder Ecke findet man coole Cafés und Restaurants und auch zum Surfen ist Canggu richtig klasse – Das Line Up hier ist zwar etwas voller, aber man wenn man so wie ich mit einem Surfguide unterwegs ist, findet man ab und zu auch Plätze wo nicht so viel los ist. Es gibt auch ein paar richtig coole Spots, die etwas außerhalb, aber mit dem Scooter relativ schnell erreichbar sind. Canggu ist irgendwie zu meinem Happy Place geworden und klar hat das einerseits mit den coolen Surfervibes zu tun, aber auch mit den lieben Leuten, die ich dort kennengelernt habe.

    Canggu – Surfguide – Dank der lieben Carmen, hatte ich während meiner Zeit einen richtig super Surfguide. Natürlich kann man sich auch einfach am Strand ein Brett ausleihen oder eine Stunde buchen, aber wenn man etwas weiterbringen möchte, dann rate ich jedem sich einen Guide zu nehmen. Ich war mit Romi von Semua Surfing unterwegs und ich hätte keinen besseren Guide erwischen können. Morgens hat er mich abgeholt und wir sind zum Spot gefahren und haben meistens ca. 2 Stunden im Wasser verbracht. Ich habe dank ihm unheimlich viel gerlent und am Ende sogar ein paar Wellen alleine (ohne anschubsen) erwischt. Er ist ein super herzlicher Mensch und war sogar so nett und ist mit mir Surfboard kaufen gefahren. Da ich mich hier nicht so wirklich ausgekannt habe, war es gut jemanden dabei zu haben, der wirklich Ahnung hat und von dem man gut beraten wird.

    Canggu – Unterkünfte – Hier gibt es Hostels für 7 Euro die Nacht bis hinzu kleinen Boutique Hotels und Villen. Mein Tipp, schaut unbedingt auf Airbnb, denn da gibt es ein paar richtig coole Zimmer oder eben ganze Unterkünfte für relativ wenig Geld. Da ich ein bisschen Abwechslung wollte, habe ich hier ein variiert und war zuerst in einem Hostel in einem Mädchenschlafsaal, dann in einer Villa wo ich mir ein Zimmer mit 2 Jungs geteilt habe, bevor ich mir dann ein Zimmer für mich selber gemietet habe. Es waren wirklich alle Unterkünfte top und ich würde überall wieder absteigen.

    • The Farm Hostel – hier gibt es nur Gemeinschaftszimmer
    • The Line Up Villa – hier gibt es ein Gemeinschaftszimmer, aber auch ein Doppelzimmer. Habe ich über Airbnb gefunden und die Vermieter waren so unheimlich nett.
    • Villa – auch diese Villa habe ich über Airbnb gebucht. Sie war ein bisschen teurer, aber auch unheimlich schön und perfekt von der Lage. Ich hatte eines von 3 Zimmer.
    • Delima Homestay – Hier habe ich die letzte Woche in Canggu verbracht und diese Unterkunft kann ich jedem nur ans Herz liegen. Ein super lieber Besitzer, nette Zimmer, ein schöner Pool und auch von der Lage super. Es liegt in Berawa, also ein bisschen außerhalb, aber dafür ist es ein bisschen ruhiger. Mit dem Scooter ist man aber trotzdem in wenigen Minuten am Strand bzw. in Canggu.

    Canggu – Food Food Food – 

    Wer gerne gut isst, oder guten Kaffee trinkt, wird sich hier auf jeden Fall wohlfühlen. Da ich einfach in zu vielen unterschiedlichen Restaurants und Cafès war, werde ich diese hier nur auflisten und meine Empfehlungen abgeben, denn sonst sprengt das diesen Beitrag ein wenig.

     

    • Satu Satu – mein Lieblingscafe. Hier gibt es wirklich den besten Kaffee
    • Organic Cafe – sehr gute Bowls
    • Motion Cafe – hier gibt es den besten Lachs-Mango Salat, den ihr vielleicht HIER schon entdeckt habt
    • Shady Shack – unbedingt einen Kale Storm trinken. Der beste Smoothie
    • Bali Buda  – die besten Zimtschnecken
      Deus Cafe – hier werden Fleischliebhaber fündig
    • Quince – der Avocado Burger ist ein Traum
    • Sprout – die Salate, der Kaffee, die Tees. Mehr muss ich glaub ich nicht sagen
    • Hungry Birds
    • Crate Coffee – bisschen sehr Hipster, aber sehr gutes Essen und da muss man einfach vorbeischauen
    • Avocado Cafe – unbedingt das Tuna Tartar probieren
    • La Baracca – die beste Pizza und super nettes personal
    • Poke Poke
    • Samadi Market – immer am Samstag.




    Party & Drinks – 

    In einem Surferort wie Canggu kommt natürlich auch das Feiern nicht zu kurz. Natürlich habe ich mir auch hier ein bisschen etwas angeschaut. Ich bin zwar nicht die größte Partyqueen, aber ab und zu gehe ich schon gerne aus und wenn es nur für Drinks am Strand ist. Auf jeden Fall wird es in Canggu nicht langweilig und es ist eigentlich fast immer etwas los

    • The Lawn – ein bisschen fancy, aber sehr schön für Drinks und Sunset am Freitag
    • Pretty Poison – mein Lieblingsplätzchen am Abend. Drinks inkl. Skatepool. Dienstag & Donnerstag
    • Old Mans – Jeder kennt diese Bar am Strand  und man sollte auf jeden Fall auf ein Bier vorbeischauen. Hier ist eigentlich immer was los.
    • Sandbar – Die meisten Partys enden um Mitternacht. Wer nachher noch motiviert ist, sollte in der Sandbar vorbeischauen. Ich habe mir diese Spektakel einmal gegeben und es war echt lustig. Der Hangover am nächsten Tag aber eher wenig.
    • Deus – Am Sonntag gibt es hier immer Livemusik, was eigentlich ganz cool ist.

    NUSA PENIDA

    Nach Canggu ging es für mich für 2 Tage mit dem Boot weiter nach Nusa Penida. Diese Insel ist wirklich ein Paradies. Trotzdem würde ich sagen, dass eigentlich eine Nacht, maximal zwei reichen. Es gibt einige wunderschöne Strände und Aussichtspunkte, aber das war es auch schon. Am ersten Tag habe ich die Insel auf eigene Faust mit dem Moped erkundet – Vorsicht, die Straßen sind nicht wirklich asphaltiert und es kann schon mal ganz schnell passieren, dass man stürzt. Am zweiten Tag habe ich mir dann einen Guide gecheckt, der mich mit dem Moped herumgeführt und mir die Insel gezeigt hat. Ich habe eigentlich all die wichtigen Spots gesehen und er hat sogar richtig viele und schöne Fotos von mir gemacht. Ich habe meinen Transfer von Canggu nach Nusa Penida über Balitrips.com gebucht und der Fahrer, der mich zum Hotel gebracht hat, hat sich gleich angeboten und mich am nächsten Tag herumgeführt.

    Gewohnt habe ich in einem kleinen aber feinen Homestay direkt am Wasser. Der Besitzer des Waterside Inn hat zwar nicht wirklich viel Englisch gesprochen, aber er war trotzdem sehr herzlich, hat mir ein Moped gegeben und mir geholfen soweit es ging.

    MOUNT BATUR – Camping

    Nach diesem Ausflug habe ich wohl die meisten Nachrichten bekommen, denn ganz viele von euch fanden es sehr verrückt, dass ich alleine auf einem Vulkan übernachtet habe. Die meisten Leute stehen mitten in der Nacht auf, gehen auf den Vulkan und schauen sich dann den Sonnenaufgang an. Durch Zufall bin ich auf diese Tour aufmerksam geworden und dachte mir, es wäre sicher ein Spaß in einem Zelt auf einem Vulkan zu übernachten. Gemeinsam mit einem Guide ging es also auf den Mt. Batur, wo es am Gipfel dann Tee und Abendessen gab. Ganz allein habe ich mir den Sonnenuntergang angesehen und in einem Zelt übernachtet. Es war zwar etwas frisch, aber ich muss sagen, ich habe echt gut geschlafen. Früh am Morgen bin ich dann natürlich für den Sonnenaufgang aufgestanden, den ich mit einem leckeren Frühstück genossen habe, bevor es dann wieder runter ging. Dieser Ausflug war ein richtiges Abenteuer und ich würde es jederzeit wieder machen – ja auch alleine. Ich muss ja gestehen, dass ich am Anfang dachte, es wären noch andere Leute dabei, aber dem war nicht so. Was aber auch kein Problem war, denn es war auch ganz schön sowas alleine zu erleben. Gebucht habe ich über Voyagin.

    MEDEWI – Surfing

    Im Westen von Canggu, ca. 2 Stunden mit dem Auto, liegt Medewi und jeder, der gerne surft MUSS nach Medewi. Hier gibt es noch kaum Tourismus und auch das Line-Up ist nicht so extrem überfüllt wie in Canggu. Außerdem gibt es hier die länge Linkswelle und glaubt mir, es ist ein Traum dort zu surfen. Ich war bis jetzt immer nur für Tagestrips dort, habe aber überlegt ob ich im Juni nicht ein paar Tage dort bleiben soll.




    UBUD

    Ja und Last but not Least noch ein paar Worte zu Ubud. Ich muss gestehen, dass ich nicht so viel gesehen habe, weil ich nur einen Tagesausflug gemacht habe. Es hat mir zwar gut gefallen, aber ja was soll ich sagen, in Ubud gibt es keinen Strand und keine Wellen und deshalb war es nicht ganz so interessant für mich. Wie gesagt, bei mir stand das Surfen im Mittelpunkt der Reise und ja, mehr muss ich dazu glaub ich nicht sagen. Es war trotzdem schön es mal gesehen zu haben. Der Ridge Walk ist ein netter kleiner Spaziergang, der mir ganz gut gefallen hat. Außerdem war ich im Monkey Forest (ein Must See als Affenliebhaberin), bei den Reisterrassen und der bekannten Bali Swing. Mal schauen vielleicht statte ich Ubud im Juni noch einen Besuch ab und schaue mir dann ein bisschen mehr an, aber nur wenn es keine Wellen gibt.