Auch so kurz vor Weihnachten gibt es noch einen Fitness Beitrag. Denn auch in den letzten 2 Wochen wurde wieder viel Sport gemacht und fleißig an der Bikini Figur gearbeitet.
Da ich ja seit 10 Dezember Vollzeit arbeite, musste ich mich erst an meinen neuen Tagesablauf gewöhnen und schauen wie und wann ich da am Besten das Training unterbringe, denn ich will ja auf keinen Fall, dass das Training zu kurz kommt.
Es hat eigentlich sehr gut geklappt und nach der zweiten Woche, war das zeitige aufstehen nur noch halb so wild. Wobei ich sagen muss, dass es gar nicht so einfach ist, vor allem wenn es draußen noch finster ist und man glaubt es ist mitten in der Nacht. Doch ich kann euch sagen es funktioniert und wenn man sich die Zeit gut einteilt, kann man auch trotz Vollzeitjob 4 Mal die Woche (oder auch öfter) trainieren gehen.
Die erste Woche war ich Sporttechnisch eher schwach unterwegs. Ich musste mich erst an das frühe aufstehen gewöhnen und meinen Tagesablauf neu planen, doch ein paar Mal habe ich es doch geschafft Sport zu machen.
Am Montag nach der Arbeit hatte ich so Lust ein paar Kilometer zu laufen und an die frische Luft zu kommen. So schmiss ich meinen Plan, ins Fitnesscenter zu gehen kurzerhand um und schlüpfte in meine Laufschuhe. Es war ein super Abendlauf und hat echt gut getan wieder im Freien zu laufen. Die 8km sind mir dieses Mal zwar ewig vorgekommen, doch ich habe es durchgezogen. Ich freue mich jetzt schon auf das Frühjahr wenn ich wieder öfters zum Laufen komme.
Am Dienstag in der Früh hieß es dann zeitig aufstehen. Um 6 Uhr läutete mein Wecker, es war Zeit für die nächste Trainerstunde. Da ich ein bisschen zu Früh dran war, wärmte ich 10 Minuten am Crosstrainer auf, damit ich wach werde. Danach startete auch schon meine Stunde mit Tristan meinem Personal Trainer. Er fragte wie immer ob ich spezielle Wünsche für diese Stunde hätte. Ich wollte vor allem Bauch und Beine trainieren.Es war eine echt anstrengende Stunde.
Am Mittwoch in der Früh wollte ich eigentlich auch trainieren gehen, doch ich war einfach so müde von den ersten 2 Arbeitstagen und dem Training, dass ich beschloss an diesem Tag eine Pause einzulegen.
Am Donnerstag Abend war ich dann wieder meine 50 Längen schwimmen. Ich bin noch immer so begeistert von dem Pool im Holmes Place. Man hat wirklich immer Platz für sich. Ich habe noch nie erlebt, dass das Becken überfüllt war.
Am Freitag in der Früh hieß es wieder zeitig aufstehen, denn ich musste noch vor der Arbeit trainieren, da es am Nachmittag übers Wochenende nach Hinterglemm ging. Nach 10 Minuten aufwärmen am Crosstrainer, habe ich Krafttraining gemacht. Ich habe mich vor allem dem Bauch, Beinen und Po gewidmet. Ich habe die Übungen aus meinem Trainingsplan (Siehe HIER) gemacht. Danach wurde wieder fleißig gedehnt.
Am Samstag und Sonntag hatte ich leider keine Zeit zum Sporteln, da ich das Wochenende in Salzburg verbracht habe. Doch am Samstag haben wir eine kleine Winterwanderung gemacht und sind danach die Piste runterspaziert. Es war zwar kein Leistungssport, aber ich habe mich bewegt, darum zähle ich es nicht als ganze Trainingpause. Am Sonntag kamen wir leider erst spät in Wien an und ich war zu müde noch ins Fitnesscenter zu fahren. Doch ich habe mir für die nächste Woche mehr Sport vorgenommen, da ja die Weihnachtsfeiertage vor der Tür stehen.
Die zweite Woche habe ich am Montag schwach gestartet und gegen Ende immer mehr gemacht.
Am Montag am Abend wollte ich wieder im Fitnesscenter vorbeischauen, doch nach einem langen Arbeitstag und einer ewig langen Heimfahrt, dank einer Ubahnstörung, beschloss ich ein Workout zu hause zu machen. Ich habe Das Training mit 100 Hampelmännern begonnen und beendet und dazwischen einige Kniebeugen, Situps, Liegestütz und Beinübungen gemacht (Von 100 runter bis 10 so ähnlich wie HIER). Danach wurde wieder brav gedehnt.
Am Dienstag in der Früh hatte ich dann noch eine Trainerstunde da meine letzte Stunde nicht im Plan eingetragen war und er nicht wusste dass ich komme. Er hat zwar letzte Woche dann noch 45 Minuten mit mir trainiert, aber hat gemeint es tut ihm Leid und wir machen diese Woche noch eine. Was ich echt Spitze fand. An diesem Dienstag hatte ich 1 ganze Stunde Powerplatetraining. Ich wollte wieder an meinen Beinen und meinem Bauch arbeiten und ich habe blöderweise erwähnt dass ich schon eine Ewigkeit keinen Muskelkater mehr hatte. Tja am nächsten Tag war der Muskelkater vorprogrammiert, denn das Training war wieder richtig anstrengend und zwischendurch hatte ich das Gefühl ich muss sterben. Doch so eine Powerplatestunde ist echt super. Man steht ja nicht nur normal auf diesem Gerät, sondern macht die unterschiedlichsten Übungen, stehend, sitzend und liegend.
Am nächsten Tag brauchte ich unbedingt eine Pause, denn meine Beine schmerzten enorm. Am Donnerstag am Abend wagte ich mich aber wieder ins Studio. Ich wärmte 15 Min am Crosstrainer auf und machte dann wieder Krafttraining für Bauch, Beine und Po. Zum Abschluss wurde wieder gedehnt.
Da ich diese Woche noch gar nicht schwimmen war, beschloss ich am Freitag in der Früh zu gehen. Ich muss sagen ich habe mir an diesem Tag wirklich schwer getan aufzustehen. In den 10 Minuten anziehen, Zähne putzen und Sachen packen, habe ich mindestens 3 Mal überlegt ob ich mich nicht wieder hinlegen soll. Doch ich bin dann stark geblieben und schwimmen gegangen. Es war wirklich anstrengend an diesem Tag, warum ich auch 6 Längen weniger geschafft habe als sonst, aber ich war froh dass ich es durchgezogen habe. Nachdem ich am Samstag die letzten Weihnachtsgeschenken besorgt habe, ging es auch wieder ins Fitnesscenter. Nach 30 Minuten am Crosstrainer waren wieder Bauch, Beine und Po dran und zum Abschluss wurde gedehnt. An diesem Tag habe ich mir da wirklich schwer getan. Ich hatte das Gefühl mein Körper will einfach nicht, darum habe ich es auch nur kurz und nicht so intensiv wie sonst gemacht. Auch heute habe ich mich nach einem gesunden Frühstücksshake wieder ins Fitnesscenter begeben. Erst bin ich eine halbe Stunde am Laufband gelaufen (4,7km). Ich hatte dabei einen Film geschaut und da der noch nicht aus war und ich wissen wollte wie er ausgeht, beschloss ich, auch den Crosstrainer heute einen Besuch abzustatten. Der Film hat noch 50 Minuten gedauert und als er aus war habe ich mir gedacht die letzten 10 Minuten kann ich auch noch weitermachen. Insgesamt habe ich 8,2 km am Crosstrainer zurückgelegt. Danach haben sich meine Beine wie Gummi angefühlt und das Gehen war sehr witzig. Doch sie haben sich eigentlich sehr schnell wieder erholt. Ich habe in diesen 1 1/2 Stunden 900 Kalorien verbrannt und 12 km bewältigt. Wahnsinn, ist mir gar nicht so lange vorgekommen. Danach habe ich noch mein Bauchtraining gemacht und brav gedehnt. Den Rest des Tages habe ich aber meine Beine nicht mehr bewegt und hochgelegt. Ich hoffe der Muskelkater ist morgen nicht allzu schlimm.
Fazit:
Die letzten 2 Wochen waren eine große Umstellung, da ich mir jetzt nicht mehr frei einteilen kann, wann ich trainieren gehen. Es war immer super untertags zu gehen, doch jetzt wo ich vollzeit arbeite muss der Sport halt an anderen Tageszeiten untergebacht werden.
Ich muss sagen, das frühe Aufstehen ist gar nicht so schlimm ich habe mich schon richtig daran gewöhnt und meine Ernährungsberaterin hat gemeint, es kann auch mit der Ernährungsumstellung zu tun haben, dass ich leichter aufkomme in der Früh. Ich merke zwar nicht, dass sich viel an meinem Gewicht verändert (1- 2 Kilo weniger waren es in den letzten Wochen), doch ich passe wieder in Sachen die mir schon länger nicht mehr gepasst haben, also dürfte sich doch einiges tun.
Es macht mir auf jeden Fall noch immer so viel Spaß wie vor 6 Wochen und ich werde auch die nächsten Wochen brav weiter trainieren. Meine Motivation ist noch immer so groß wie am Anfang. Ich freue mich schon auf die nächsten 2 Wochen, da wird sicher auch mehr gemacht, denn morgen beginnt ja das große Essen und das dauert sicher ein paar Tage an. Ich werde in den Weihnachtstagen nicht ganz so streng zu mir sein, was meine Ernährung betrifft, denn man kann sich auch ruhig mal etwas gönnen.
Ich trainiere momentan im Holmes Place Hütteldorf, dass ich für 3 Monate völlig kostenlos testen kann. Mehr dazu findet ihr HIER & HIER und HIER.
Da ich ja seit letzter Woche Vollzeit arbeite musste ich meine Tage bzw. die ganze Woche erstmal neu planen. Wann ist Zeit zum Bloggen, wann gehe ich am Besten ins Fitness Center und wann widme ich mich meiner Masterarbeit und das alles neben der Arbeit. Es ist gar nicht so einfach alles unter einem Hut zu bekommen, wenn man 40 Stunden arbeitet, doch ich denke dass wird sich mit der Zeit schon alles einpendeln. Ich bin daher sehr froh, dass ich schon letztes Wochenende, einige Blogbeiträge für die letzte und diese Woche vorbereitet habe, so konnte ich mich all den anderen Dingen widmen, die zu erledigen waren. An das zeitige Aufstehen habe ich mich eigentlich relativ schnell gewöhnt und der Job macht mir richtig großen Spaß. Ich fühle mich dort sehr wohl. Die Woche vor Weihnachten wird für mich sicher auch noch stressig, da ich neben Uni und Arbeit auch noch die letzten Geschenke besorgen muss. Da kam das letzte Wochenende in Saalbach genau richtig. Dort konnte ich ein wenig abschalten und entspannen. So ein computerloses Wochenende war mal bitter nötig. Hier nun meine letzten Tage/Wochen in Bildern.
Ihr findet mich auf Instagram unter
Berriesandpassion
Die letzten freien Tage bevor ich zum Arbeiten begonnen habe, wurden zum Entspannen, Blogbeiträge vorbereiten (unter anderem ein BB Cream Vergleichbeitrag) und für mein Masterthema genutzt.
Kuschelige Strickwesten und Pullover sind momentan nicht aus meinem Alltag wegzudenken. Sie halten bei diesen kalten Temperaturen schön warm und sind super bequem.
Spaziergang mit meinem Freund vor 2 Wochen.Trotz Sonnenscheind war es eisig kalt.
Das gab es unteranderem zu Mittag – mehr Rezeptideen, gibt es in den kommenden Tagen.
Auch der Sport wurde natürlich nicht vernachlässigt. Ob vor oder nach der Arbeit, es wurde brav gesportelt.
Geox Showroom – Präsentation der Frühjahrs-/Sommerkollektion. Die schwarzen Sandalen sind meine absoluten Favoriten.
Am Abend ist leichte Kost ohne Kohlenhydrate angesagt. Auch hier wird es noch einen Beitrag mit Rezepten geben.
Das Wochenende habe ich in Salzbug in Saalbach – Hinterglemm verbracht. Neben der Firmen Weihnachtsfeier stand auch eine Winterwanderung und Wellnessen am Plan.
Meine Outfits vom Wochenende – ganz traditionell im Dirndl – Caro Hemd – bequemes Outfit für die Heimreise
Und für alle Gossip Girl Fans – heute Abend 20 Uhr (amerikanische Zeit) wird die allerletzte Folge ausgestrahlt. Dann hat auch diese Serie ein Ende – Leider. Ich bin schon sehr gespannt auf die letzte Folge und werde Chuck, Blair & Co. vermissen. (Foto aus der Joy)
Diese Woche gibt es nun wie versprochen endlich meinen Trainingsplan. Da einige von euch danach gefragt und sich dafür interessiert haben, dachte ich mir ich poste die Übungen hier auf meinem Blog. Der Trainingsplan wurde gemeinsam mit meinem Personal Trainer zusammengestellt und auf meine Wünsche und Bedürfnisse angepasst.
Ich habe mich sehr bemüht meine Übungen so gut wie es geht für euch nachzustellen und ich hoffe ihr könnt damit auch etwas anfangen. Einige der Übungen können mit ein paar Hilfsmittel, wie Gymnastik- oder Pilatesball auch zu hause nachgemacht werden. Die meisten sind aber aufs Fitnesscenter ausgelegt. Ich brauche für meinen Trainingsplan ca 30 – 40 Minuten, je nachdem wieviele Sets ich von den einzelnen Übungen mache. Angefangen habe ich mit 15 Stück von jeder Übung und zwei Wiederholungen. Mittlerweile mache ich die meisten Übungen schon 3 Mal. Die jeweiligen Gewichtangaben findet ihr bei den einzelnen Übungen. Wichtig ist, dass ihr die Übungen mit dem für euch geeignetem Gewicht macht, also am Besten ausprobieren und wenn es für euch zu viel oder zu wenig ist einfach dementsprechend einstellen.
Brust 1:
Im Ausfallschritt hinstellen und die 2 “Griffe” fassen. Nun die Arme gerade nach vorne ziehen. Die Arme sollen aber nicht ganz gestreckt sein, sondern ganz leicht gebeugt. Ich habe diese Übung mit Stufe 2 gemacht.Nach 15 Stück macht man eine kurze Pause und macht dann ein zweites Set.
Rücken 1:
Die Ausgangsposition sieht aus als würde man auf einem Sessel sitzen. Man lehnt sich hinten an der Maschine an und geht dann in die Knie. Umso weiter man runter geht, umso anstrengender wird diese Übung. Nun die zwei Griffe vorne überkreuzen und die Arme gerade zurückziehen, so dass sie die Schulterblätter sich berühren. Die Arme sollen dabei gestreckt sein. Diese Übung mache ich nur auf Stufe 1. Auch hier wird nach dem ersten Set (15 Wiederholungen) eine kurze Pause gemacht und dann ein zweites oder auch drittes Set gemacht.
Brust 2:
Bei dieser Übung ist eine leichte Rückenlage sehr wichtig. Die “Stange” in der Mitte mit beiden Händen nehmen. Die Fingerspitzen schauen dabei zu euch. Nun die Stange nach unten zur Brust ziehen und wieder nach oben lassen. Auch diese Übung wird pro Set 15 Mal gemacht. Diese Übung habe ich bis jetzt immer mit 20 Kilo gemacht. Da ich aber dadurch auch meine Armmuskeln sehr trainiert habe, muss jetzt eine Alternative her, denn meine Arme möchte ich eigentlich nicht mehr trainieren. Ich habe das aber von meinem Papa geerbt und baue sehr schnell Muskeln auf.
Rücken 2:
Die “Stange” außen nehmen und ca eine Faustbreite Abstand zum Ende lassen. Dieses Mal schauen die Fingerspitzen in die andere Richtung. Auch hier wird die “Stange” wieder zum Körper gezogen jedoch diese Mal nach hinten zum Nacken. Man sollte schauen das die Stange gerade bleibt, nicht so wie ihr auf Bild 2 seht ich bin ein bisschen schief. Auch diese Übungen habe ich mit 20 Kilo gemacht.
unterer Rücken:
Diese Übung stärkt den unteren Rücken. Ich muss mich hier immer sehr anstrengend, da ich den unteren Rücken bis jetzt kaum trainiert habe. Auf das Gerät setzen und mit dem Hebel nach vorne klappen nun mit Kraft aus dem unteren Rücken nach oben drücken. Die Hände überkreuzt vor dem Körper und langsam wieder nach vorne ohne gehen. Das Gewicht soll aber nicht wieder aufliegen. Diese Übung mache ich mit 17,5 Kilo.
Bauch 1:
Diese Übung ist für die seitliche Bauchmuskeln und ich muss sagen ich mache sie sehr gerne man stützt einen Arm auf dem einen Teil ab und mit der andere Hand hackt man sich auf der anderen Seite ein und drückt den abgestützten Arm nach hinten. Man dreht sich dabei, bzw. twistet. Dann setzt man sich auf die andere Seite des Geräts und macht das selbe auch auf der anderen Seite. Jede Seite 15 Mal ist 1 Set. Dieses Gerät funktioniert mit Luftdruck und ich mache es so immer mit 20 bis 25.
Bauch 2:
Nun kommt der böse Pilatesball ins Spiel. Diese Bauchmuskelübung ist wirklich effektiv aber vor allem schmerzhaft am Anfang. Man legt sich mit den Rücken auf den Ball und hebt den Po und so macht man dann Sit-ups. Man zieht aber nicht in Richtung Knie sondern eher nach oben. Mittlerweile habe ich mich mit dieser Übung angefreundet aber anfangs war sie eine Qual.
Bauch 3:
Diese Übung ist für die seitlichen Bauchmuskeln. Man liegt wieder wie bei der vorigen Übung auf dem Pilatesball und zieht die Arme auf die Seite. Natürlich zählt es als einmal wenn man jede Seite einmal gemacht hat. Also man macht jede Seite 15 mal bevor man eine kurze Pause vor dem zweiten Set machen darf.
Beine 1:
Bei dieser Übung braucht man ein bisschen Balance. Man stellt sich Schulterbreit auf den Bosu ( so heißt dieser halbe Ball) und versucht erst Mal das Gleichgewicht zu halten. Man hat einen Medizinball in der Hand. Meiner hat 3 kg. Nun geht man in die Knie streckt die Arme mit dem Medizinball nach unten, dann die Arme wieder in die Mitte, steht auf streckt die Arme und gibt die Arme wieder in die Mitte.
Bei dieser Übung ist wichtig dass man die Beinstellung nicht verändert und mit den Knie X Beine macht. Ich finde diese Übung echt super, weil man sich auch konzentrieren muss, dass man das Gleichgewicht hält.
Beine 2:
Mit dieser Übung habe ich mich bis heute noch nicht angefreundet. Denn meine Waden und Oberschenkel brennen noch immer wie am Anfang. Man legt sich auf den Boden stützt seine Füße auf dem Gymnastikball im rechten Winkel ab, hebt dann sein Becken, streckt die Beine und das wichtigste das Becken bleibt dabei oben, zieht die beine wieder an und senkt die Hüfte.
Po:
Die letzte Übung ist für den Po, denn der muss natürlich auch trainiert werden. Ich mache diese Übung mit 15 kg. Man hat den Fuss vorher angezogen und streckt ihn nach hinten aus. Vielleicht noch eine Spur höher als am unteren Bild.
Ich hoffe ihr könnt mir der einen oder anderen Übung etwas anfangen. Ich würde mich über eure Meinungen zu den einzelnen Übungen freuen, wenn ihr sie ausprobiert habt. Welche Muskelgruppen eures Körpers trainiert ihr so?
Ein großes Dankeschön an Katii für die tollen Fotos.
** Die Fotos wurden im Holmes Place Hütteldorf aufgenommen, dass ich 3 Monate gratis testen darf.
Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich, denn ich habe meinen ersten Arbeitstag. Das lockere Studentenleben, dass ich bisher gelebt habe ist nun zu Ende und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. -Mein erster Vollzeitjob. Nun heißt es also täglich Früh aufstehen und ab in die Arbeit. Es wird Anfangs sicher eine Umstellung für mich, denn ich bin eigentlich eher eine Langschläferin, doch ich freue mich schon riesig auf diesen Job und auf alles was mich in diesem neuen Abschnitt erwartet.
Ich blicke mit einem Lachendem und einem weinendem Auge auf die letzten Jahre zurück. Die Zeit als “Vollzeitstudentin” war toll. Ich habe viele Jobs gemacht, dabei viele liebe Leute kennengelernt, viel dazu gelernt und vor allem hatte ich sehr viel Freizeit. Ich war wirklich gerne “Vollzeitstudentin”, doch irgendwann muss auch diese Zeit zu Ende gehen und ich freue mich schon riesig auf meinen ersten richtigen Vollzeitjob. Ich habe bereits zwei Probetage in dem Unternehmen gehabt und habe ein wirklich super nettes Team und auch das Aufgabengebiet ist genau meines.
Ich bin zwar noch nicht ganz mit meinem Studium fertig, doch ich bin mir sicher, dass ich dieses auch nebenbei gut meistern werde, denn mir fehlen Gott sei Dank nicht mehr viel und dann habe ich auch diesen Abschnitt geschafft.
Ich werde natürlich versuchen diesen Blog so gut wie es geht und so oft wie möglich mit neuen Beiträgen zu füllen. Es wird sicher stressig werden mit Vollzeitjob, Studium und natürlich hab ich nebenbei auch noch ein privat Leben ;) , aber ich bin guter Dinge.
Viele von euch wollen sicher wissen um was für ein Job es sich handelt und zwar fange ich in der Pr-Abteilung eines großen Unternehmen in der Freizeitbranche an.
Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag in eine neue Uni -Arbeits- oder Schulwoche.
Schon wieder sind zwei Wochen vergangen und somit wird es wieder Zeit für meine 2 weeks of fitness. Für alle die es noch nicht mit bekommen haben, ich berichte nun alle zwei Wochen am Sonntag von meinen Sportfortschritten und was ich so alles gemacht habe. Hier findet ihr den ersten Beitrag und seit dem hat sich so einiges getan.
Auch die letzten 2 Wochen waren wieder sehr Sportintensiv. Meine Motivation lässt nicht nach und ich hoffe, dass es so bleibt. Denn ich musste mich kein einziges Mal quälen bzw. mich zum Sport zwingen. Einzig das Laufen im Freien habe ich ein bisschen vernachlässigt, weil es im Studio einfach so schön warm ist und draußen eisig kalt.
Momentan ist Sport und gesund Ernährung ein wichtiges Thema für mich, denn ich habe ein Ziel vor Augen und um dieses auch zu Erreichen muss natürlich auch etwas getan werden. Ich möchte für meinen Thailandurlaub im Februar eine schöne Bikinifigur haben und diese dann auch behalten. Aus diesem Grund gehe ich bis zu 5-6 Mal ins Fitnesscenter. Auch meine Ernährung habe ich in den letzten Wochen umgestellt, jedoch nicht um abzunehmen, sondern um mich einfach bewusst gesünder zu ernähren (Siehe Hier). Nun aber zu meinen letzten 2 sportlichen Wochen.
Die erste Woche habe ich mich vor allem meinem Trainingsplan, den ich euch nächste Woche auf meinem Blog präsentieren werde, gewidmet. Am Ende der Woche habe ich dann, nicht wie bisher 2 Sätze gemacht sondern 3. Der Pilatesball ist nun nicht mehr mein größter Feind, denn die Übungen damit sind mittlerweile gar nicht mehr so schlimm. Dafür macht mir der Gymnastikball, mit dem ich meine Beinübungen mache momentan zu schaffen. Nach dieser Übungen brennen meine Oberschenkel und Waden immer wie die Hölle, doch so weiß ich wenigstens, dass etwas weitergeht. Laufen war ich in dieser Woche nur am Laufband, da ich es einfach nicht geschafft habe mich zu überwinden in der Kälte und im Dunklen zu laufen. Ich muss aber sagen, dass es ein großer Unterschied ist im Fitness Center zu laufen es kommt mir viel anstrengender und länger vor und das obwohl ich abgelenkt bin und dabei Tv schauen kann. Im Freien laufen macht einfach mehr Spaß und man kann auch längere Strecken einfacher laufen.
Was mir momentan großen Spaß macht, ist das Schwimmen. Wenn ich meine Längen im Pool schwimme kann ich so richtig gut abschalten. Super ist auch, dass beim Pool unten nur sehr selten viel los ist und so habe ich immer eine Bahn für mich alleine. 1 Mal die Woche schwimmen steht nun also auch auf meinem Plan.
Diese Woche habe ich beschlossen, mir mal ein paar der Kurse anzusehen, denn ich möchte ja auch wirklich alles ausprobieren.
Am Montag Abend war ich nach 5 km am Laufband das erste Mal in Aqua Zumba und ich kann sagen, dass dieser Kurs wohl eher nichts für mich ist. Es hat aber nicht an dem Kurs an sich gelegen, sondern eher daran, dass ich kein wirklicher Zumbafan bin, denn es ist ganz genauso nur im Wasser. Ich hatte danach einen Knoten in meinen Beinen und ich musste während des gesamten Kurses über mich selbst lachen.
Am Dienstag war dann wieder mein Trainingsplan an der Reihe. Natürlich wieder mit 3 Wiederholungen. Nur die Übungen für Brust und Rücken habe ich ausgelassen, da ich durch diese Übungen auch die Muskeln im Oberarm ziemlich trainiert habe und ich will eigentlich nicht noch mehr Armmuskeln haben. Ich baue in den Armen sehr schnell Muskeln, das habe ich wohl von meinem Papa geerbt. Ich habe es aber schon mit meinem Trainer besprochen und er hat gemeint, dass er sich natürlich eine Alternative für mich einfallen lässt.
Am Mittwoch wollte ich eigentlich die CxWorx Stunde ausprobieren, da ich aber nicht aus dem Bett gekommen bin, weil ich mal wieder zu spät schlafen gegangen bin, habe ich mich dann 15 min aufs Laufband geschmissen und bin dann in die Bauch Bein Po Stunde gegangen. Ich war schon in vielen BBP-Kursen aber meine Beine haben glaub ich noch nie so gebrannt.
Am nächsten Tag habe ich mich dann gleich nochmal in die BBP Stunde getraut, doch diese Stunde war bei einem anderen Trainer und ganz anders also die am Vortag. Doch auch diese Stunde war wirklich toll und mir hat danach alles wehgetan. Danach habe ich mich dann noch in den Pool geschmissen und bin 50 Längen geschwommen Da ich an diesem Tag auch ein wenig entspannen wollte, bin ich danach noch in die Sauna gegangen.
Am Freitag war ich dann seit einer Ewigkeit wieder im Bikram Yoga Loft. Die Stunde war die ersten 10 Minuten ein Horror für mich, weil ich die Hitze einfach nicht mehr gewohnt war, doch danach war es wie immer sehr entspannend und doch anstrengend. Ich konnte endlich mal wieder abschalten. Danach habe ich meinen Wochenendgast abgeholt und bin mit Lori dem Hund meiner Oma 6km am Wienfluss laufen gewesen. Es war wirklich eisig kalt und der Wind war eher unangenehm, aber ich bin froh dass ich wieder mal im Freien laufen war.
Da es mein 6 Sporttag in Folge war, beschloss ich dieses Wochenende mal nichts zu machen und entspanne. Man muss sich ja auch mal eine Pause gönnen.
Was hat sich getan?
Ich fühle mich schon wirklich fit muss ich sagen und mein Trainingsplan geht schon ganz ohne Probleme und ich versuche mich immer mehr zu steigern. Ich habe schon einige Muskeln aufgebaut und muss langsam aufpassen, dass es nicht mehr werden, vor allem bei den Armen. Ich habe mich auch die letzten Wochen ab und zu auf die Waage gestellt und habe auch einen Kilo abgenommen. Das hängt aber wohl eher mit der Ernährungsumstellung zusammen. Ich merke auch, dass ich nicht mehr so träge bin und in der Früh viel leichter aufkomme.
Das Highlight war aber auf jeden Fall, dass ich wieder in meine alte Dieselhose reinpasse. Diese habe ich meinem Papa vor drei Jahren zum reparieren gegeben, weil der Reißverschluss kaputt war. Letzte Woche habe ich sie dann wieder bekommen (ja es hat ein bisschen länger gedauert) und sie sitzt wieder wie angegossen. So kleine Erfolge sind echt etwas ganz tolles.
So habe auch ich mich am Freitag nach dem Sport gefühlt.
Ich freue mich schon auf die nächsten zwei Wochen und bin gespannt wie oft ich zum Sport komme. Denn ab morgen ändert sich so einiges in meinem Leben und ich werde ab nun nicht mehr soviel Zeit haben, wie bisher. Doch die kommende Woche habe ich schon sportlich geplant und ich werde jetzt wohl öfter zeitig in der Früh gehen, denn Gott sei Dank sperrt das Holmes Place unter der Woche schon um halb 7 auf.
Am Dienstag habe ich auch schon meine nächste Trainerstunde, auf die ich mich schon sehr freue und am Montag steht der Body Combat Kurs am Plan, der sicher sehr anstrengend sein wird.
Ich wünsche euch einen schönen entspannenden Sonntag.
Gestern vor zwei Wochen hatte ich meine erste Stunde bei der Ernährungsberaterin. Wie ihr ja wisst, darf ich für 3 Monate das Holmes Place Hütteldorf kostenlos testen und neben einem Personal Trainer (Siehe Hier) steht mir auch eine Ernährungsberaterin zur Verfügung. Vorab musste ich eine Woche mitschreiben, was und wann ich denn esse und trinke. Obwohl ich in den letzten Wochen schon sehr darauf geachtet habe, mich gesünder zu ernähren, habe ich mich doch nicht ganz richtig bzw. nicht ausgewogen genug ernährt. Vorweg muss ich aber sagen, dass ich nicht unbedingt viel abnehmen möchte. Wenn ich den einen oder anderen Kilo auf der Waage los werde, habe ich nichts dagegen, aber wirklich Gewicht reduzieren möchte ich nicht. Auch Melanie die Ernährungsberaterin hat gemeint, dass ich für meine Körpergröße das richtige Gewicht habe. Mir geht es auch eigentlich eher darum, mich bewusst gesünder zu ernähren und nicht zu viel ungesundes Zeug in mich hineinzustopfen. Aus diesem Grund habe ich die letzten Wochen mein Ernährung etwas umgestellt.
Nachdem sich Melanie also meine “Mitschrift” angesehen hat und mir gesagt hat, dass ich mich zwar recht gesund ernähre, aber es noch zu unausgewogen und unregelmäßig ist, hat sie mir einige theoretischen Dinge zum Thema Ernährung erzählt.
Sie hat auch versucht mich so gut wie es geht einzubeziehen, um herauszufinden was ich denn über dieses Thema schon alles weiß. Das fand ich sehr gut, weil so ein aktives Gespräch entstanden ist. Ich muss ehrlich gestehen, ich weiß nicht besonders viel über das Thema richtige Ernährung, weil ich mich bis vor ein paar Monaten nie wirklich damit befasst habe. Doch dank dieser ersten Stunde konnte ich mein Wissen diesbezüglich um einiges erweitern.
Wir haben in dieser ersten Sitzung die Punkte Kohlenhydrate und Eiweiße genauer besprochen. In welchen Lebensmittel welche enthalten sind, wozu diese eigentlich gut sind und wieso und wann unser Körper diese braucht. Es war wirklich viel Information aufeinmal, aber die liebe Melanie hat alles schön für mich mitgeschrieben, damit ich die Informationen dann zu hause wieder in mein Gedächtnis rufen kann, sollte nicht alles hängen geblieben sein. Zusätzlich hat sie mir noch eine Ernährungsfibel zukommen lassen mit allen wichtigsten Informationen. Nach der Theorie ging es dann in die Praxis und da euch dieser Teil wahrscheinlich besonders Interessiert habe ich ihn ein bisschen ausführlicher geschrieben.
Es gibt eigentlich nur 3 Grundregeln, die zu beachten sind:
– pro Mahlzeit 1 Faust Eiweiß
– 5 Fäuste Obst/Gemüse pro Tag
– Abends keine Kohlenhydrate (von der Liste)
Man sollte am Tag 3 ausgiebige Mahlzeiten essen und die Zwischenmahlzeiten am Besten weglassen, denn diese lassen den Insulinspiegel steigen und das Insulin fördert wiederum den Fettaufbau. Es spricht nichts dagegen wenn man wirklich großen Hunger hat und man zwischendurch ein bisschen Obst und Gemüse ist, aber wenn man diese 3 Mahlzeiten am Tag einhält braucht man eigentlich gar keine Zwischenmahlzeiten. Weglassen sollte man auch alle Fruchtsäfte (die von der Juice Factory sind zu einer Mahlzeit erlaubt, ich habe extra nachgefragt) und vor allem den Alkohol. Sonst gibt es eigentlich kaum Regeln.
Die 3 Mahlzeiten sollten folgendermaßen aussehen:
Das Frühstück
Ist eine sehr wichtige Mahlzeit, die der Körper unbedingt braucht. Man sollte 1-2 Fäuste Kohlenhydrate, 1 Faust Eiweiß und 1 Faust Obst und/oder Gemüse zu sich nehmen. Das kann zum Beispiel ein Vollkornbrot mit Frischkäse, Schinken, Käse und Paprika und einem weichgekochtem Ei sein. Man kann aber auch einen Shake in der Früh trinken oder auch Grießkoch mit Obst ist sehr lecker. Ich persönlich bin eine Person die nie wirklich gefrühstückt hat, aber seit diesen zwei Wochen versuche ich wirklich früher aufzustehen und mir für ein ordentliches Frühstück Zeit zu nehmen, denn das ist wirklich wichtig.
Einen Beitrag mit ein paar leckeren Rezepten werde ich noch extra für euch verfassen.
Das Mittagessen:
Zu Mittag sollte man 1 Faust Kohlenhydrate, 1 Faust Eiweiß und 2 Fäuste Obst und/oder Gemüse zu sich nehmen. Paniertes ist jedoch nicht erlaubt. Das könnte zum Beispiel ein Putenfleisch mit Reis und Gemüse sein, oder Sushi, oder Spinat mit Spiegelei und Kartoffeln. Zu Mittag kann man eigentlich fast alles essen. Das tolle ist auch, dass zu Mittag Süßes erlaubt ist. Also wenn ihr Appetit auf etwas Süßes habt oder jemand Geburtstag feiert und eine Torte mitbringt hebt euch diese Süßigkeit als Nachspeise auf, weil da ist es erlaubt.
Das Abendessen:
Am Abend sollte das Essen aus 1 Faust Eiweiß und 2 Fäusten Obst und/oder Gemüse bestehen. Man sollte also am Abend die Kohlenhydrate weglassen. Das heißt also keine Nudeln, Kartoffeln, Chips, Bananen, kein Reis, Brot, Mais, Zucker, Getreide und auch kein Alkohol. Klingt ziemlich schwer, ein Gericht ohne all diesen Sachen zu machen, doch man beginnt nach einer Zeit zu experimentieren und man findet schon ein paar Alternativen. Zum Beispiel gibt es statt dem Brot das so genannte Abendbrot oder Eiweißbrot, dass es in jedem Supermarkt zu kaufen gibt. Dieses Brot besteht aus einem geringen Anteil an Kohlenhydrate und deshalb darf man getrost 1 bis 2 Scheiben davon essen. So könnte man am Abend zum Beispiel einen Salat mit Shrimps oder Fleisch, Avocado, Tomaten und Abendbrot essen. Auch chili con Carne ist erlaubt und ein sehr eiweißhaltiges Nachtmahl. Nur den Mais sollte man dabei weglassen.
Da man nicht all zu streng mit sich sein sollte, gibt es pro Woche drei Ringerl. Mit diesen Ringerl darf man drei Mal Essen was man möchte. Wenn man am Abend also mal Lust auf Kohlenhydrate oder etwas Süßes hat, kann man dieses Ringerl einsetzen. Alkohol und Zwischenmahlzeiten zählen zum Beispiel immer als Ringerl. Man kann also drei Mal in der Woche auch ein bisschen cheaten und sich Etwas gönnen.
Mit den vielen neuen Informationen und ein paar tollen Rezepttipps habe ich mich dann gleich in den Supermarkt gewagt und ein paar gesunde Dinge wie Basismüsli, Haferflocken, Leinsamen und Dinkelgrieß eingekauft. Sachen die ich alle nicht zu hause habe und denen ich ein bisschen skeptisch gegenüber gestanden bin, denn irgendwie waren das alles Dinge die ich mir nicht lecker vorstellen konnte. Doch als ich am nächsten Morgen das erste Mal einen Grießbrei ausprobiert habe, waren alle Sorgen und die Skepsis verschwunden. Ich habe mir Anfangs gedacht, dass es schwer wird die Zwischenmahlzeiten wegzulassen, doch wenn man wirklich 3 gute Mahlzeiten am Tag isst und viel Tee und Wasser trink (Kaffee ist auch erlaubt), hat man zwischendurch kaum Hunger.
Ich führe nun seit 2 Wochen wieder einen Ernährungsplan und wenn man diesen mit meinem Ersten vergleicht, hat sich schon einiges geändert. Es macht mir großen Spaß auf meine Ernährung zu achten und mich gesünder zu ernähren. Ich nehme mir nun täglich Zeit für ein gutes Frühstück und versuche viel zu trinken. Man bekommt einfach nicht so schnell einen Hunger wenn man ausgiebig frühstückt und ich habe gemerkt, dass wenn ich in der Früh einen Grießbrei mit Bananen und Zimt esse, ist mein Appetit nach Süßem den ganzen Tag gestillt. Ich bin zwar kein Schoko oder Naschtiger muss ich sagen, aber ich merke wenn ich keinen Grießbrei frühstücke, hätte ich schon ab und zu gerne einen Pudding oder ähnliches. Weiters gebe ich in jede Speise, wo es halt dazupasst Leinsamen rein, da ich kein Kerne oder Nussfan bin und auch Leinsamen pflanzliches Eiweiß enthalten.
Wie ihr sehen könnt kann man auch Gesund sehr lecker essen und man muss kaum auf etwas verzichten. Wenn man einmal Appetit auf eine Pizza, Pudding oder sonst was hat, setzt man einfach ein Ringerl ein. Denn ab und zu muss man sich auch etwas gönnen.
Ich werde in den nächsten Wochen einige Beiträge mit Rezeptideen und Inspirationen Online stellen und nächste Woche gibt es dann auch endlich wie versprochen meinen Trainingsplan.
Ich hoffe dieser Beitrag war interessant für euch und wenn ihr Fragen habt nur raus damit. Ich werde versuchen diese so gut wie möglich zu beantworten, oder ich gebe sie in meiner nächste Stunde an Melanie meine Ernährungsberaterin weiter.
Ich habe euch ja schon in meinem letzten Sport Outfit Beitrag und auch in meinem 2 weeks of fitness Posting erzählt, dass ich letzte Woche eine Personal Trainer Stunde hatte. Wie es mir dabei ergangen ist, mit welchen Übungen mich Tristan gequält hat und wie ich mich danach gefühlt habe, erzähle ich euch heute. Soviel vorweg, ein Muskelkater am nächsten Tag ist nach so einer Stunde vorprogrammiert.
Ich darf ja glücklicherweise das Holmes Place Hütteldorf die nächsten 3 Monate völlig kostenlos testen und dort soviel trainieren wie ich möchte. Neben einer großen Auswahl an Kursen und einer Ernährungsberatung (Beitrag folgt bald), wird mir auch 1 Mal im Monat ein Personal Trainer zur Verfügung gestellt, der mit mir gemeinsam eine Stunde trainiert.
Da habe ich mir gedacht, es könnte ja den einen oder anderen vielleicht interessieren, wie so eine Trainerstunde abläuft. So habe ich die liebe Katii geschnappt, ihr meine Kamera in die Hand gedrückt und sie einfach darauf los knipsen lassen. Hier ein großes Danke an sie, denn sie hat großartige Arbeit geleistet und wirklich jeden Moment festgehalten, da hat es ein bisschen gedauert bis ich alle 790 Fotos durch hatte.
Nun aber zur Trainerstunde. Nach einem kurzen Aufwärmen ging es auch schon los.
Da ich bei dem Erstgespräch mit Tristan gesagt habe, dass ich auch an meinem Körperbewusstsein arbeiten möchte, packt er gerne Mal Übungen aus, wo man auch seine Geschicklichkeit und Balance unter Beweis stellen muss. Das Balanceboard ist nicht gerade mein bester Freund muss ich sagen.
Tristan hatte wirklich für jede Muskelgruppe fiese Übungen auf Lager. Doch ich hatte auch großen Spaß dabei. Das Training mit einem Personal Trainer ist echt super und danach spürt ihr jeden einzelnen Muskel. Hier nun ein paar der Übungen die wir gemacht haben. Leider kann ich euch nicht alle zeigen, da das sonst diesen Beitrag sprengt.
Aufwärmen: In die Knie gehen, wieder strecken, den Ball werfen, in die Knie gehen und dabei auch noch das Gleichgewicht halten. Gar nicht so einfach, aber macht Spaß.
Das böse Balanceboard. Die Füße abwechselnd heben und dabei mit den Armen das Gleichgewicht halten. Ich hatte dabei ein bisschen Hilfe.
Ein Bein abgewinkelt am Ball ablegen, das andere Bein in Verlängerung gestreckt lassen und das Becken heben. Diese Übung ist mit beiden Beinen gar nicht so schlimm, aber mit nur einem Bein ist es der reinste Horror, wie ihr vielleicht an meinem Gesichtsausdruck erkennen könnt.
Eine Übung für den Rücken. So sollte es aussehen.
und so sehe ich nach dem zweiten Satz aus. Ja das ist ganz schön anstrengend.
Der Pilates Ball mein Feind. Mit diesem Ball sind Bauchmuskelübungen doppelt so schlimm.
Aber auch sehr effektiv.
Das Gleichgewicht halten und dabei in die Knie gehen, fast unmöglich. Nach der Hälfte war ich schon etwas erledigt.
Zum Schluss: 45 Sekunden die Beine und Arme vom Boden heben und kleine schnelle Bewegungen nach oben und unten machen.
45 Sekunden – Rückenstärkende Übung: den Oberkörper heben mit den Armen nachhinter ziehen. Danach 15-20 Sekunden Pause und dann das ganze von vorne.
Doch zum Schluss durfte ich dann auch ein wenig entspannen und ließ Tristan arbeiten.
Ich muss sagen man bekommt in dieser Stunde echt etwas geboten. Der Trainer versucht auf einen einzugehen und überlegt sich immer neue Übungen. Nach dieser Stunde war ich komplett erledigt. Vor allem meine Beine haben gebrannt wie Hölle. Es wird wirklich viel gemacht in dieser einen Stunde und man ist danach echt ausgepowert. Ich finde es super mit einem Trainer zu trainieren, da man da auch mal gerne über seine Grenzen geht. Man betrügt sich nicht selbst, wie vielleicht manchmal (die letzten Wochen war ich brav) wenn man alleine trainiert. Ich habe gemerkt, dass ich sehr ehrgeizig werde, wenn ich gemeinsam mit Tristan trainiere. Aufgeben will ich da bei einer Übung dann nur selten.
Der Muskelkater am nächsten Tag war Gott sei Dank nicht so schlimm wie das letzte Mal, denn da habe ich nicht mal lachen können, so sehr hat mein Bauch geschmerzt. Dieses Mal waren es eher die Beine die mir zu schaffen gemacht haben. Jeder Schritt und jedes Bücken schmerzte. Doch ein Muskelkater ist ein gutes Zeichen finde ich, denn dann weiß man, dass man etwas getan hat. Ich denke bzw. weiß, dass diese Trainerstunden so einiges kosten (weiß leider den genauen Preis für 1 Stunde nicht) und nicht für jeden leistbar sind, aber wenn wer überlegen sollte, sich so eine Stunde zu nehmen, kann ich es nur empfehlen. Denn es zahlt sich wirklich aus und man bekommt so einiges geboten. Ich freue mich schon jetzt auf meine nächste Stunde im Dezember. Auch wenn ich weiß dass ich wieder gequält werde und mir nachher so einiges wehtun wird. Doch es macht wirklich viel Spaß und es geht einiges weiter.
Die Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür und am Samstag dürfen wir endlich unser erstes Kästchen am Adventkalender öffnen. Eigentlich wollte ich ja Heuer einen eigenen Kalender basteln, doch wie so oft, war einfach nicht genügend Zeit. Gott sei Dank war meine Mama so lieb und hat mir wie jedes Jahr einen besorgt und so kann die Adventszeit nun endlich beginnen. Um auch unseren Lesern die Adventszeit ein wenig zu versüßen, haben sich 24 österreichische Blogger zusammengetan und öffnen nun ab dem ersten Dezember jeden Tag ein Türchen mit einem tollen Gewinnspiel für euch.
Da ich Blogger Gemeinschaftssachen immer super nett finde, bin ich natürlich auch bei dieser Sache mitdabei. Ab Samstag öffnet sich bis Weihnachten nun jeden Tag ein Fenster unseres Adventkalender, hinter dem sich eine Bloggerin mit einem tollen Gewinnspiel verbirgt. Die Türchen sind immer für 24 Stunden geöffnet und jedem Blogger ist selbst überlassen, für welche Länder das Gewinnspiel offen ist.
Bei mir dürfen neben den Lesern aus Österreich, auch meine Deutschen und Schweizer Leser teilnehmen. Mehr Infos dazu gibt es dann aber wenn mein Türchen am 19. Dezember aufgeht. Ich würde mich freuen, wenn ihr bei mir vorbeischaut.
Wenn ihr wissen möchtet, welcher Blog an welchem Tag an der Reihe ist, müsst ihr nur auf das Bild klicken, denn die Türchen führen auch gleich zu den einzelnen Blogs. Am Samstag den 1. Dezember geht es auf Maria’s Blog los. Danke an Vicky für das tolle Bild.
In diesem Sinne wünschen wir Blogger euch Lesern eine schöne Adventszeit.
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