Kategorie: Health & Movement

  • My 5 – running tips

    My 5 – running tips

    Wenn ihr diesen Beitrag lest, starte ich gerade beim Wachaumarathon. Ich laufe mit 3 lieben Mädls nämlich den Viertelmarathon, die Strecke von 10,5 km. Eigentlich sollte ich die 10,5km schon hinter mir haben, aber leider liege ich flach und muss das Bett hüten und so musste der Wachaumarathon für mich leider ausfallen. Ich habe mich schon wirklich auf diesen Lauf gefreut, das Wetter ist perfekt und die Strecke ist sicher traumhaft. Die Gesundheit geht jedoch vor und da ich nichts riskieren wollte, habe ich mich dagegen entschieden.  Trotzdem geht es heute in meinem My 5 Beitrag um das Thema Laufen.
    Und zwar geht es um 5 Dinge die für mich persönlich vor einem Lauf sehr wichtig sind.

    Am Tag vor dem Lauf schonen.
     

    Am besten den Tag vor dem Lauf nicht mehr laufen gehen und sich wirklich ausruhen und entspannen.  Normalerweise gehe ich die Woche vor einem Lauf noch 2- 3x laufen, wobei nur einmal davon die Laufdistanz ist und das zweite und dritte Mal eher ein gemütliches Laufen sein soll. Man will sich ja nicht überanstrengen.

    Nicht mit vollem Magen laufen. 
     
     
    Mit vollem Magen laufen ist etwas ganz schlechtes. Am besten vor einem Lauf nur eine Kleinigkeit essen. Ich frühstücke davor meistens nur eine Banane und trinke einen Tee mit Honig.  Wenn ich noch mehr Zeit vor einem Lauf habe, darf es auch mal ein Joghurt mit Früchten und Honig sein.

     

    Viel trinken
     
     

    Vor einem Lauf ist es vor allem wichtig, dass man genug Flüssigkeit zu sich nimmt. Denn es kann schon mal sein, dass es heiß wird und dann spielt der Kreislauf oft nicht mit. Aus diesem Grund ganz ganz viel trinken und dann noch die Toilette vorm dem Star besuchen ;).

    die richtige Kleidung

     

    Gemütliche dem Wetter entsprechende Laufkleidung ist sehr wichtig. Gute Laufschuhe müssen sowieso sein. Wichtig ist auch, dass man nicht zu viel an hat, denn es wird einem sehr schnell warm beim laufen und man beginnt zu schwitzen.
    Ich laufe meist mit kurzer Hose und nehme mir eine Weste mit, die ich mir dann umhängen kann, wenn mir zu warm wird.

     

    Musik 
     
     
    Ich laufe normalerweise immer ohne Musik, überhaupt wenn ich mit anderen Mädls laufen gehen. Doch bei Wettbewerben muss immer die richtige Musik dabei sein.  Darum am besten ein paar gute Motivationslieder auf den Ipod spielen und schon kann nichts schief gehen.P.s. : Krank sein ist wirklich doof

  • easy

    easy

    Am sonnigen Feiertag durfte es Mal wieder ein einfaches Outfit sein. Schlicht in schwarz/weiß und beige gehalten. Als kleines Highlight und um ein bisschen aufzufallen, trug ich meine Glitzer Sneakers von H&M. Den Feiertag verbrachte ich am Boot oder auch hinterm Boot, eines Freundes von meinem Papa. Schon fast ein Jahr war ich nicht mehr Wakeboard fahren. Es hat echt so viel Spaß gemacht, doch der Muskelkater am nächsten Tag war auch nicht ohne.
    Shorts:  forever 21
    Shirt: Mango
    Schuhe, Tasche: H&M
    Sonnenbrille: Rayban – Clubmaster
    Nägel – Essie – camera
    Wer braucht schon ein Wakeboard? Mit dem Wellenreiter macht es doch viel mehr Spaß.
  • Nike Training Club

    Nike Training Club

    Heute möchte ich euch eine wirklich tolle App zeigen. Meine Follower auf Facebook werden es wahrscheinlich schon gesehen haben. Seit ungefähr 2 Wochen trainiere ich, ab und zu mit der Nike Training Club App. Es handelt sich hierbei um eine App die extra für Frauen konzipiert wurde. Natürlich können aber auch Männer damit traininern. Es gibt eine große Auswahl an Workouts für die verschieden “Problemzonen” und Muskelgruppen und das Beste an dieser App, sie ist kostenlos.
    Vor einigen Wochen habe ich diese tolle App im Itunesstore entdeckt und musste sie natürlich gleich ausprobieren.  Ich hatte danach einen ganz schönen Muskelkater, denn die Übungen sind nicht ohne, doch das Tolle ist die Workouts sind ganz einfach und jederzeit durchführbar. Man kann je nach Fitnesslevel, Tagesverfassung und persönlichen Zielen, zwischen den unterschiedlichen Trainingsprogrammen wählen. Jede Übung ist auch als Workoutvideo erhältlich. So kann man sich vor dem Training die einzelnen Übung ganz genau anschauen. Wenn man das Workout gestartet hat, wird man von einer netten Stimme durch das Workout begleitet. Jeder Wechsel zur nächsten Übung wird angesagt und man wird motiviert weiterzumachen und durchzuhalten. Man kann natürlich auch jeder Zeit pausieren.  Um sich noch mehr zu motivieren, kann man auch seine eigene Playliste abspielen. Alle Workouts und Erfolge werden gespeichert und können jeder Zeit angesehen werden. Umso öfter man mit dieser App trainiert, umso mehr “Belohnung” werden freigeschalten. Zum Beispiel bekommt man nach 1 Stunde Training mit der Nike Training Club App leckere Smoothie Rezepte. Meiner Meinung nach eine ganz tolle Motivation um zu trainieren. Eine weitere tolle Funktion ist, dass man sich Erinnerungen stellen kann, wann man das Workout wiederholen möchte. Eine super Sache so vergisst man nie auf sein Workout.

    Natürlich könnt ihr diese App, genauso wie die Nike Running App, auch mit Facebook, Twitter und Co. verbinden und euch von euren Freunden während des Training motivieren lassen. Ich finde diese App einfach großartig, weil wirklich für jeden etwas dabei ist. Man wird motiviert, kann seine eigene Musik hören und bekommt genaue Anweisungen. Eine echt tolle Sache. Bis jetzt habe ich einige Workouts für den Po und den Bauch gemacht. Es wird zwar oft angegeben,dass man Hanteln oder einen Medizinball benötigt, doch auch ohne zusätzlichen “Hilfsmitteln” funktionieren die Workouts fantastisch.
    Für alle die neugierig geworden sind und diese App auch mal ausprobieren möchten Hierist sie, momentan leider nur für Apple User erhältlich und wie schon erwähnt sie kostet nichts.
    Dieses tolle Video habe ich noch entdeckt und möchte es euch natürlich nicht vorenthalten.

  • Good things come to those who work

    Good things come to those who work

    Zurzeit fällt mir das Laufen gehen richtig schwer, denn bei den Temperaturen die es momentan in Wien hat, ist es einfach nicht auszuhalten. Mein Körper spielt total verrückt, wenn ich mich zu viel bewege. Obwohl ich genügend trinke, wird mir zurzeit total schnell schwindelig und übel. Keine Ahnung woran das liegen könnte. Da ich aber total gerne Laufen gehe und mich gerne bewege, zwinge ich mich momentan immer früh aufzustehen und da Laufen zu gehen. Da es noch nicht ganz so heiß ist. Doch an manchen Tagen geht es auch zeitig in der Früh leider nicht, da es kaum abkühlt in der Nacht. Ich wäre zwar motiviert, doch die Hitze lässt es einfach nicht zu. Daher war ich nun auf der Suche nach einer guten Alternative für die heißen Tage.
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    Ich versuche mindestens 3 Mal die Woche Sport zu machen. Statt dem laufen gehe ich momentan sehr gerne schwimmen. Man hat eine kleine Abkühlung und trainiert dabei den ganzen Körper. Ich hätte mir nie gedacht, dass mir Sportarten wie Schwimmen oder Laufen mal so Spaß machen würden. Da ich ja früher immer sehr viel mit Tanz und Akrobatik beim Cheerleaden zu tun hatte und Ausdauersport eher nicht so mochte.
    Am liebsten gehe ich ins Schönbrunner Bad. Es ist zwar leider nicht ganz so günstig wie die öffentlichen Bäder in Wien, aber es ist ein echt nettes Bad, mit einer traumhaften Lage mitten in Schönbrunn. Ich besuche das Bad meistens erst ab 17 Uhr, da viel weniger los ist und der Eintritt für Studenten nur mehr 4 Euro kostet. Das tolle am Schönbrunnerbad ist, dass es bis 22 Uhr geöffnet hat und es sich somit wirklich auszahlt, wenn man erst später schwimmen gehen will bzw. kann. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Die letzte Wochen war ich immer mit Babsi von all passion spentdort schwimmen. Da sie jetzt die nächsten Wochen in Amerika auf Urlaub ist, war ich leider auch sehr selten dort. Doch ab und zu kann ich mich zwingen alleine hinzufahren.  Wenn man mal dort ist und ins Wasser springt, ist man ja meist froh dass man sich aufgerafft hat.
    Da ich meist motivierter bin, wenn ich bestimmte Ziele vor Augen habe, habe ich mich wieder für ein paar Läufe angemeldet, bzw. vor bei einigen mitzulaufen.  Die meisten Läufe sind erst wieder ab September, somit habe ich noch genug Zeit zum trainieren. Mein nächstes Ziel ist beim Wachaumarathon, den ich im Team mit ein paar Club der Töchter Mädls laufe, die 10km unter einer Stunde zulaufen. Da ich es beim Frauenlauf leider knapp nicht geschafft habe, möchte ich diese Zeit nun endlich knacken. Ich hoffe es ist nicht ganz so heiß wie beim Frauenlauf.
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    Zum Laufen kann ich die App von Nike wirklich empfehlen. Die Nike GPS App ist der Hammer. Man kann sich eigene Ziele setzen und sogar bei verschiedenen Wettbewerben mitmachen und sich mit anderen messen. So macht das Laufen gleich noch mehr Spaß. Die Nike App ist übrigens nicht nur für Iphone Besitzer, sondern mittlerweile auch für Android erhältlich.
    Alle Fotos via Pinterest
  • Keep on running

    Keep on running

    Gestern fand zum 25 Mal der Österreichische Frauenlauf in Wien statt und wie ihr wisst, bin auch ich bei diesem tollen Event dabei gewesen.  30.100 Frauen versammelten sich beim Praterstadion und liefen so schnell ihre Beine sie trugen. Ich lief mit einigen anderen Club der Töchter Mädls die 10 km Distanz. Es war so eine tolle Stimmung und ich finde es einfach total faszinierend, wieviele Frauen sich zu diesem riesigen Laufevent versammelt haben. Das Wetter war zum Laufen leider nicht wirklich ideal, denn es war extrem heiß. Ich war die ersten 8km sehr gut in der Zeit, doch die letzten Kilometer in der prallen Sonne, waren dann doch zu viel für mich. Doch ich kämpfte mich bis ins Ziel und mit einer Zeit von 1 Stunde und 1 Minute, kann ich sehr stolz auf mich sein. Denn immerhin laufe ich auch erst seit knapp 2 Monaten. Mein Ziel von 60 Minuten habe ich zwar nicht ganz erreicht, aber ich glaube auch, dass ich mir für den Anfang mein Ziel auch ein wenig zu hoch gesteckt habe. Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle wieder am Start und da muss dann eine Zeit unter 1 Stunde drinnen sein.
     Auch meine Schwester ist beim Frauenlauf mitgelaufen.
    Im Ziel sah ich nicht mehr so fit aus. Die Hitze hat mir sehr zu schaffen gemacht.
    Meine Schwester und ich. Erleichtert dass der Lauf vorbei ist
    Ohne dem Club der Töchter ( Hier & Hier & Hier davon berichtet) hätte ich diese Strecke und vorallem in dieser Zeit nie geschafft. Die Lauftreffs sind sehr motivierend und in der Gruppe laufen macht doch einfach viel mehr Spaß. Meine Motivation ist noch immer sehr groß und ich werde sicher fleißig weiterlaufen. Denn die nächsten Ziele sind schon gesetzt und die nächsten Läufe in Planung.
  • Club der Töchter Pre-Run & Party

    Club der Töchter Pre-Run & Party

    Die letzten Tage waren sehr stressig und ich hatte kaum Zeit für irgendetwas. Sonntag und Montag bin ich etwas angeschlagen im Bett gelegen und so musste ich diese Woche einige Dinge für die Uni erledigen und nebenbei war ich natürlich auch arbeiten.  Auch meine Vorbereitung für den Frauenlauf durfte nicht vernachlässigt werden. So blieb leider so gut wie keine Zeit, zum bloggen. Aber heute gibt es wieder einen Beitrag. Spät aber doch. Gestern Abend war das Club der Töchter Abschlussevent. Ich war schon sehr neugierig und wusste nicht was uns denn alles erwartet, denn es wurde nichts verraten. Nike hat sich einiges einfallen lassen und hat uns Töchtern viel geboten.
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    Um kurz vor 18 Uhr machte ich mich auf den Weg zum Volksgarten, wo das Club der Töchter Event stattfand. Natürlich hatte ich gleich meine Laufkleidung an, da auch ein kleiner Pre-Run geplant war. Wir wurden total nett begrüßt und konnten uns erstmal umsehen. Um die Zeit ein bisschen zu überbrücken, bis der gemeinsame Lauf losging, gab es Obst und Fruchsäfte. Danach liefen wir ca. 3,5 km durch den Volksgarten und um den Heldenplatz. Alle Menschen blieben stehen und schauten, als hunderte von Mädls an ihnen vorbeiliefen. Danach konnten wir uns im Beautybereich frisch machen und fürs Party machen umziehen. Wir konnten uns sogar massieren lassen. Da mir die Schlange aber zu lange war, nahm ich dieses Angebot nicht in Kauf. Natürlich bekamen wir auch etwas zu Essen nach unserem kurzen Lauf, denn wir mussten uns ja ein bisschen Stärken. Es war echt total nett und super organisiert. Überall war das Club der Töchter Logo zu sehen und alles war rosa. Um 10 Uhr trat die Band Bunny Lake, eine österreichische Elektropopband auf. Der Sound dieser Band war ganz ok, aber leider trafen sie kaum einen Ton. Die Stimmung litt aber nicht darunter. Es war echt ein gelungener Abend mit vielen lieben Mädls. Es wurde viel gequatscht, getrunken und getanzt. Heute morgen habe ich mir richtig schwer getan aufzustehen, denn ich musste ja arbeiten, aber bis Sonntag bin ich sicher wieder fit.

    Die Kamera habe ich zwar zuhause gelassen, aber dank meinem Iphone, kann ich euch heute noch ein paar Eindrücke zeigen.
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     Sogar das Klopapier war rosa
     Die lustige Fotobox

    Edit: Hier hab ich noch ein total liebes Foto vom Pre-Run entdeckt.

    © Club der Töchter

     

  • my first charity run

    my first charity run

    Am Dienstag Abend bin ich das erste Mal bei einem Charitylauf mitgelaufen. Der Rapidlauf fand zum 1. Mal beim Ernst Happel Stadion, zu Gunsten der St. Anna Kinderkrebshilfe, statt. Da es für einen guten Zweck war und ich unbedingt mal wissen wollte, wie es denn ist bei so einem Lauf dabei zusein, habe ich mich mit 2 anderen Mädls vom Club der Töchter zu diesem Lauf angemeldet. Anfangs schien es so als würde das Wetter halten, doch ca. 10 Minuten vor Start fing es so zum schütten an. Ich dachte kurzzeitig die Welt geht unter, so laut hat es gedonnert.
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    Gott sei Dank ließ der Regen dann doch noch ein wenig nach. Ich fand es dann gar nicht schlimm im Regen zu laufen, es war richtig angenehm. Eigentlich hatte ich mir Anfangs kein wirkliches Ziel gesetzt, da ich meine erste Lauferfahrung sammeln wollte.  Als jedoch eines der anderen Mädls meinte, sie würde die 5,4km gerne unter 30 Minuten laufen, musste ich natürlich versuchen mitzuhalten.  Mit Erfolg. Nach 29,02 Minuten kam ich total ausgepowert und mit einem leichtem Übelkeitsgefühl im Ziel an.  Zwischendurch war ich mir nicht mehr ganz so sicher, ob ich es denn unter 30 Minuten schaffen würde. Mein Freund, der natürlich zur Unterstützung mit war, meinte, dass er noch gar nicht mit mir gerechnet hatte und ich im Ziel so schnell an ihm vorbei gezischt bin, dass er nur mehr ein Foto von der Seite machen konnte. Als ich dann erfuhr, dass unser Team das schnellste Frauenteam war, war ich total aus dem Häuschen. Es war echt ein super Abend und ich war ganz verwundert, dass ich auf einmal so einen Ehrgeiz entwickelt habe und dieses Ziel unbedingt erreichen wollte. Doch eins weiß ich, beim Frauenlauf muss ich ein bisschen langsamer Laufen, wenn ich die 10km durchhalten möchte.
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    Schau ich nicht super cool aus mit meiner Rapid- Kappe. Die war übrigens in unserem Läufersackerl drinnen.
  • beach action

    beach action

    Diese Jahr sind gar nicht so viele Fotos am Strand entstanden, da ich die meiste Zeit in der Sonne gelegen bin und entspannt habe. Ein bisschen habe ich mich aber, neben meinen morgendlichen Laufeinheiten, doch sportlich betätigt. Da mein Papa ja ein leidenschaftlicher Kiter ist ,musste ich mich auch mal in dieser Sportart versuchen. Letztes Jahr in Kroatien, habe  ich schon ein wenig geübt und dieses Jahr, habe ich endlich auch ein Brett an die Füße bekommen und bin schon einige Meter gefahren.  Es macht total viel Spaß und ist echt gar nicht so schwer, aber ich glaub mein Sport wird es nicht. Mir wäre es einfach viel zu mühsam, jedes Mal auf den Wind zu warten, den richtigen Kite auszusuchen und diesen dann auch noch aufzublasen und anzuleinen. Doch wenn Papa dabei ist, immer wieder gerne.
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            Bereit für den Strand
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    erstmal ein bisschen lenken und wieder Gefühl für den Kite bekommen

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    ein kleiner Schupps von Papa
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    und schwupps schon fahr ich ganz alleine. Gar nicht mal so schwer.
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    Halb erfroren aber total happy, dass ich gefahren bin
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    Papa muss mal wieder angeben :)
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    Das Wasser war noch etwas frisch
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    gemütlich die Gegend anschauen – stand up paddle
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     und hopp, eine kleine Abkühlung musste sein
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    Papa und Freund beim blödeln – 1 Kite – 2 Männer & Boards- wenig Wind; alles geht mit einem 20er Kite