Die Schwarzbeer-Saison neigt sich zwar mittlerweile schon dem Ende zu, aber wir hatten das Glück und haben am Wochenende, als mein Papa zu Besuch war, einige gefunden. Als Kind war ich ganz oft in der Mondsee-Gegend auf Urlaub und ich erinnere mich wie als wäre es gestern gewesen, dass wir immer Schwarzbeeren, also wilde Heidelbeeren sammeln waren. Letztes Jahr bin ich dann dank meinem Freund auf den Genuss von Schwarzbeer Datscherln (oder auch Heidelbeer Pfannkuchen genannt) gekommen. Und wenn diese leckere Süßspeise irgendwo auf der Speisekarte steht, wird sie sofort bestellt. Ja und jetzt als Salzburgerin musste ich meine Ausbeute vom Wochenende gleich zu leckeren Schwarzbeer Datscherln verarbeiten und am liebsten hätte ich ja alle 12 Stück alleine verdrückt so gut haben sie geschmeckt. Ein wirklich super einfaches Rezept und kleiner Tipp, nur nicht mit den Schwarzbeeren sparen, da dürfen ruhig viele hinein in den Teig.
Zutaten: (2 Portionen | ca. 12 Stk.)
– 100g Mehl glatt – 4 EL Kristallzucker – 50ml Milch – 50ml Wasser – 200g Schwarzbeeren / Heidelbeeren – 1 Prise Salz – Butter zum Anbraten – Staubzucker nach Belieben
Zubereitung:
Mehl, Zucker, Wasser, Milch und Salz zu einer cremigen Masse verrühren. Danach die Beeren mit in die Masse einrühren.
Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
Den Butter in der Pfanne erhitzen und die Masse in handflächengroße Portionen anbraten. Einmal wenden und anschließend im Backrohr warmhalten.
Gesunde Ernährung war immer schon ein sehr wichtiges Thema für mich und es macht mir unheimlich viel Spaß ausgewogenen, leckere und einfache Rezepte zu kreieren. Im letzten Jahre habe ich mich noch mehr mit dem Thema beschäftigt und auch beschlossen eine Ausbildung zur Ernährungstrainerin zu machen. Nicht weil ich in meinem Job unhappy bin sondern eher weil ich mich einfach weiterbilden und Neues lernen möchte. Deshalb ist der Start dieser Ausbildung so mein kleines Winterprojekt und ich bin schon sehr gespannt. Auch wenn es im letzten halben Jahr hier etwas ruhiger geworden ist, habe ich mir fest vorgenommen wieder mehr Rezepte mit euch zu teilen, denn ich weiß ja wie gut sie bei euch ankommen. Außerdem habe ich die größte Freude damit, wenn ihr mir Fotos oder Nachrichten zu bestimmten Gerichten schickt. Jetzt in der neuen Wohnung macht mir das kochen auch gleich wieder noch mehr Spaß und vielen neuen Blogposts steht somit nichts mehr im Wege.
Vor einiger Zeit bin ich auf die Basenbox aufmerksam geworden und durfte diese auch für 5 Tage testen. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn basische Ernährung habe ich immer mit langweilige, milde Gerichte die nicht satt machen verbunden. Auch meine Mama hat mir schon öfters von ihren Basenkuren erzählt und wie schwer es ihr teilweise fällt, auch wenn man damit dem Körper wirklich etwas Gutes tut. Auf jeden Fall wurde ich eines besseren belehrt, denn die Gerichte in der Basenbox waren richtig lecker und vor allem die Abwechslung hat mich begeistert. Vor einiger Zeit ist dann das Kochbuch “Iss doch Logisch” Das Basenbuch für Körper und Geist” erschienen. Dem Körper etwas Gutes tun, auf sich schauen & Neues ausprobieren – ja genau das spricht mich an und deshalb musste ich auch gleich bestellen.
Das Buch ist wirklich unheimlich interessant und gut aufgebaut. Neben leckeren Rezepten enthält es auch viel Wissen über die basische Ernährung, Bewegung aber auch die Psyche bzw. zum Thema Stress. Ich blättere immer wieder gerne darin und hole mir neue spannende Informationen. Ja und die wirklich guten Gerichte sind natürlich auch ein Grund wieso ich das Buch immer und immer wieder aus dem Regal holen. Mit diesem Kochbuch ist eine basische Woche gar kein Problem mehr, denn es enthält einen Plan mit Speisen für 7 Tage und für morgens, mittags und abends. Es enthält einen Wochenplan mit basischen Gerichten für morgen, mittags und abends. Meine bisherigen Highlights waren die Gemüseaufstriche, eine richtig leckere Gemüse-Lasagne und dieser wirklich schnell zubereitete aber ausgezeichnete Quinoasalat mit Süßkartoffeln. Das Rezept dazu ist so leckere, dass ich es einfach mit euch teilen muss um euch damit auch ein bisschen auf den Geschmack zu bringen. Basische Gerichte können nämlich wirklich gut sein.
Zutaten (2 Portionen)
– 120g Quinoa – 1 rote Zwiebel – 1 große Süßkartoffel – Salz & Pfeffer – 8 EL Olivenöl – 2 EL Balsamicoessig – 1 Zitrone – 100g Babyspinat 3 El Pinienkerne
Zubereitung
– Das Backrohr auf 180°C vorheizen. – Süßkartoffel und Zwiebel schälen und in Würfeln schneiden. – Quinoa kochen und zur Seite stellen und abkühlen lassen. – Süßkartoffel und Zwiebel auf ein Backblech (mit Backpapier) legen und ca. 20 Minuten im Ofen garen. – Das Gemüse zusammen mit dem Blattspinat zum Quinoa geben. – Aus dem Olivenöl, dem Zitronensaft, dem Balsamicoessig ein Dressig machen und mit Salz & Pfeffer abschmecken. – Die Pinienkerne ohne Öl in einer Pfanne anbraten, zum Salat geben und genießen.
We need to change the way we treat the climate crisis. We need to change the way we speak about the climate crisis and we need to call it what it is. An emergency.”
Greta Thunberg
Und da saß ich nun beim R20 Austrian World Summit dem Kongress zum Thema Klimaschutz, mit Gänsehaut am ganzen Körper und lauschte den Worten dieser 16 jährigen jungen beeindruckenden Frau, die in den letzten Monaten so viele Menschen inspiriert, motiviert und zum Umdenken gebracht hat. Sie steht da mit einer Selbstsicherheit auf der Bühne und hält ihre Rede. Ich weiß gar nicht was mich mehr fasziniert, die Ruhe die sie dabei ausstrahlt oder die Worte die sich fest in mein Gehirn brennen und mich nicht mehr loslassen.
“This is above all an emergency and not just any emergency. This is the biggest crisis humanity has ever faced.”
Frühlingshafte Temperaturen zu Weihnachten, Schnee im April, unter 10 Grad, viel zu viel Regen im Mai und Naturkatastrophe auf der ganzen Welt die unzählige Menschen das Leben kosten. Die Erde schickt uns Warnungen, sagt passt auf, es wird Zeit etwas zu ändern und was tun wir? Wir leben einfach so weiter als gebe es kein Morgen mehr. Die Bedrohung durch die Klimaerwärmung ist nicht nur real, sondern auch global und wenn wir nicht schleunigst etwas ändern, kann es schon bald zu spät sein. Dinge die mir seit dem Klimakongress nicht mehr aus dem Kopf gehen und sehr zum Nachdenken angeregt haben. Ich denke an die Zukunft. An meine Kinder, die ich vielleicht mal haben werde. Wie werden sie die Erde erleben. Wie wird sie aussehen? Werden sie auch so ein unbeschwertes tolles Leben führen können wie ich? Es schießen mir Tränen in die Augen und ich weiß es wird Zeit etwas zu ändern. Wir Menschen können uns so dankbar schätzen auf dieser Erde leben zu dürfen und was machen wir? Wir zerstören sie. Die Erde, die Natur, unser Leben bzw. das der nächsten Generationen.
R20 Austrian World Summit
Seit 3 Jahren findet nun der Kongress zum Thema Klimaschutz in der Wiener Hofburg statt und dank Sodastream durfte ich dabei sein und den Worten von vielen interessanten Speakern, unter anderem Klimaaktivist Greta Thunberg, Bundespräsident Van der Bellen und Arnold Schwarzenegger der sich seit Jahren für den Klimaschutz einsetzt lauschen. Es ist eigentlich erschreckend, denn wir wissen alle, dass es Zeit wird etwas zu ändern und dass wir auf die Zeichen hören müssen, doch oft ist es die Gemütlichkeit oder auch die Gewohnheit, die uns all diese Dinge schnell wieder vergessen lassen. Dieser Tag hat mich ziemlich wachgerüttelt und gezeigt dass wenn wir nicht alle handeln, können wir den Kreislauf irgendwann nicht mehr aufhalten und unsere wunderschöne Welt wie wir sie heute kennen, wird es so nicht mehr geben. Ja das klingt vielleicht alles sehr hart, aber so sieht die Wirklichkeit aus und irgendwie macht mir das doch Angst.
Plastikflaschen adé dank Sodastream
Sodastream war offizieller Partner bei diesem Kongress und hat mit der “Sunken World” vor der Wiener Hofburg sehr gut gezeigt, welches eines unserer größten Probleme ist – Plastik. Die Erde versinkt darin und es ist erschreckend wenn man alleine die Anzahl an PET-Flaschen vor Augen hat die jährlich in Österreich im Umlauf sind. Pro Haushalt fallen pro Woche bis zu 20 Plastikflaschen an und wenn man das hochrechnet ist das enorm. 40 000 Tonnen PET-Flaschen und das zeigt sehr deutlich, dass sich hier schleunigst etwas ändern muss. SodaStream sagt der Getränkeindustrie den Kampf an und bewegt sich auf jeden Fall in die richtige Richtung. Auch beim R20 Austrian World Summit zeigte, Ferdinand Barckhahn, CEO SodaStream Dach wie wichtig es ist, dass wir gemeinsam etwas verändern können und dass es in unserer Hand liegt etwas gegen die Mengen an Plastikmüll zu tun.
Stand Up. Stand Up for Climate Change!
Ferdinand Barckhahn
So kann mit einer Sodastream Maschine, die Leitungswasser in Sprudelwasser verwandelt, so einiges an Plastik vermieden werden. Pro Jahr kann also eine Familie zwischen 2000-3000 Flaschen bzw. Dosen sparen und das ist eine enorme Menge. Mein Freund hat schon ziemlich lange eine SodaStream Maschine zu hause und hat mich mit seiner Begeisterung angesteckt und so musste vor einigen Wochen auch bei mir eine einziehen. Ich für meinen Teil habe eigentlich immer meine eigene Trinkflasche mit dabei. Erwische mich aber selber oft, dass ich gerne etwas mit Sprudel haben möchte und so ist das jetzt kein Problem mehr und es kann einiges und unglaublich einfach Plastik eingespart werden. Natürlich möchte ich auch in anderen Bereichen mehr Plastik einsparen, aber Dank Sodastream trage ich hier schon meinen kleinen Teil dazu bei ohne wirklich viel dafür zu tun.
Jeder Schritt in die richtige Richtung ist ein guter.
Der Austrian World Summit hat irgendwie etwas in mir ausgelöst und mich zum Umdenken gebracht. Ich für meinen Teil möchte hier endlich mehr handeln und nicht mehr wegschauen. Ich bin alles andere als ein gutes Beispiel und ziehe meinen Hut vor Menschen, die so viel für die Welt, die Menschheit, die Umwelt leisten. Ich bewundere diese Menschen, die irgendwie alles so einfach umsetzen und ein nachhaltiges Leben führen. Doch ich muss auch sagen, diese Menschen stecken auch an. Mittlerweile folge ich wirklich einigen Accounts die sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen und diese Menschen motivieren mich auch etwas für die Umwelt zu tun.
Ich weiß es wird Zeit gewisse Dinge zu ändern und zwar sofort. Mein Problem war immer ganz oder gar nicht. Ich habe versucht komplett auf tierische Produkte zu verzichten, weniger Müll zu produzieren und weniger zu Fliegen. Nach kürzester Zeit war ich doch ziemlich frustriert und habe das Handtuch geschmissen. Natürlich wäre es super für die Umwelt, wenn wir alle von heute auf morgen alles umstellen, doch kaum jemand ist in der Lage sein Leben von heute auf morgen um 360 Grad zu ändern. Ja und wenn wir uns ehrlich sind muss man das auch gar nicht, denn von allem weniger ist immer noch besser als gar nichts. Wenn jeder Mensch seinen kleinen Beitrag beiträgt, können wir die Welt schon um einiges besser machen. Wie eine Followerin sehr schön von mir gesagt hat, wir brauchen nicht 3% der Menschen die alles richtig machen, sondern 100% der Menschen die einen Schritt nach dem anderen machen.
Wichtig ist einfach dass wir uns alle an der eigenen Nase nehmen und handeln müssen. Besser gestern als morgen, denn irgendwann ist es vielleicht zu spät. Und unser Weg beginnt mit dem ersten Schritt und jeden Schritt den jeder einzelne macht, kommt dem Ganzen zu Gute und bringt uns dem Ziel die Erde für zukünftige Generationen weiterhin lebenswert zu erhalten, näher.
Vor kurzem hat mir eine liebe Leserin eine tolle Nachricht geschrieben und mir erzählt was sie tut um ein bisschen nachhaltiger zu leben. Da ich diese Idee von ihr wirklich gut fand und auch selber umsetzen möchte, dachte ich mir vielleicht gefällt sie ja auch jemanden von euch. Jeden Monat nimmt sie sich eine Sache vor die sie besser machen möchte, eine Sache die zu einem nachhaltigeren Lebensstil beitragen. Sei es Mülltrennen, Auf Plastikflaschen zu verzichten, kein Fleisch mehr zu essen oder nur noch Naturkosmetik zu verwenden. Eine Sache die unserer Umwelt zu gute kommt. Ja es sind kleine Schritte, aber besser kleine Schritte in die richtige Richtung als gar keine. Und irgendwann wird man sehen was man schon alles verändert hat und dass die Schritte die man getan hat gar nicht so klein sind wie man eigentlich dachte.
Hollersirup ohne Industriezucker leicht gemacht.
Ja und wenn wir schon dabei sind, verrate ich euch auch was ich mir in diesem Monat vorgenommen habe. Neben dem Verzicht auf Plastikflaschen, möchte ich auch mehr mit offenen Augen durch die Natur gehen und Dinge auch einfach mal selber machen. Momentan blüht der Holler vor meiner Haustür, also habe ich mir den kleinen Tobi geschnappt und habe bei unserem morgendlichen Spaziergang gleich ein paar Blüten gesammelt und zu einem leckeren Hollersirup verarbeitet. Meiner Meinung nach gibt es nämlich nichts besseres, als ein eisgekühltes Holler-Soda. Ja und wenn man den Sirup dazu auch noch selber gemacht hat, schmeckt es gleich noch besser.
Zutaten
10 -15 Holunderblütendolde
1 Zitrone
Saft einer 1/2 Zitrone
1,7 Liter Wasser
350ml Agavendicksaft
Zubereitung
Alle Zutaten in ein großes Gefäß geben und für ca 24h Stunden ziehen lassen. zwischendurch Umrühren nicht vergessen. Mit einem Tuch abseihen oder durch ein Sieb gießen, aufkochen und in Flaschen abfüllen. Kalt stellen, mit Soda aufspritzen, Eiswürfeln und eine frische Zitronenscheibe dazu und genießen.
Heute gibt es wieder ein richtig leckeres Rezept, für das ihr mir gerne später danken könnt. Ich liebe es mich auf meinen Reisen berieseln und inspirieren zu lassen und mit vielen tollen Ideen wieder nach Hause zu kommen. Neue Möglichkeiten die Wohnung einzurichten, Beitragsideen für den Blog oder Speisen die ich in der Küche ausprobieren möchte – das Reisen bringt einfach so viel positives mit sich. Dieses leckere Smoothie Bowl Rezept stammt von meiner Portugal-Reise und seit zwei Wochen steht dieses Bowl ziemlich oft auf meinem Speiseplan. Anfangs wurde ein bisschen herumexperimentiert, weil ich natürlich nicht genau wusste, welche Zutaten und vor allem welche Mengen in der Bowl sind. Doch mittlerweile habe ich die perfekte Mischung heraus und ich bekomme einfach nicht genug davon. Normalerweise bin ich eher Team fruchtige Smoothie Bowls, aber hier mache ich sehr gerne eine Ausnahme. Schmeckt fast besser als Pudding und in Kombi mit selbstgemachten Nuss-Granola (Rezept folgt nächste Woche) einfach unbeschreiblich gut. Suchtgefahr vorprogrammiert. Ich bin schon gespannt was ihr zu dieser Smoothie Bowl sagt.
Zutaten: (2 Bowls)
– 2 große Banane (eingefroren wird das ganze noch cremiger) – 1 Avocado – 1 Dattel – 2 EL Mandelmus – 150ml Wasser – 1 EL Kakao – Toppings nach belieben zum Beispiel Granola & Erdbeeren
Zubereitung:
Alle Zutaten in den Mixer werfen, zu einer cremigen Masse verarbeiten und mit Toppings garnieren und genießen.
Seit dem letzten Jahr verbringe ich doch sehr viel Zeit in Salzburg und ich liebe diese Stadt einfach. Man hat die Berge vor der Haustür, ganz viele tolle Seen ums Eck und trotzdem ist man in einer Stadt. Zwar in einer bisschen kleineren, aber das stört mich überhaupt nicht. Hier fühle ich mich so richtig wohl und verbringe auch sehr gerne meine Zeit. Jetzt wo das Wetter langsam (hoffentlich) wieder schöner wird, habe ich mir gedacht, dass ich mit einer neuen Kategorie in den Frühling starte. Ich werde mich für euch auf Entdeckungsreise begeben und Salzburg erkunden. Wo kann man gut Frühstücken oder Abendessen, welche coole Shops gibt es, was kann man in 24 oder 48 Stunden so alles anstellen, wo gibt es coole Fotospots und vieles mehr. Ich habe hier so einige Ideen und freue mich schon euch ein paar coole Tipps zu dieser schönen Stadt geben zu können.
Ja und wie startet man so eine Beitragsreihe besser als mit Essen. Denn sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir in eine Stadt kommen wollen wir zuerst einmal wissen wo man gut essen gehen kann. Also bei mir ist das auf jeden Fall so und deshalb habe ich mich gleich auf die Suche nach einem leckeren Frühstück gemacht.
PUR:ISST – 100& GOOD, % BAD
Selbstgemachte Smoothies, eine flambierte Grapefruit oder vielleicht doch lieber das steirische Croissant mit Rührei und Kernöl – jeder der viel Wert auf gutes gesundes Essen legt ist hier genau richtig. Mittlerweile war ich schon ein paar Mal im Pur:isst und bin jedes Mal aufs neue begeistert. Nicht nur das Essen ist wirklich grandios, sondern ich mag auch den Flair sehr gerne. Pflanzen hängen von der Decke, es ist sehr hell und sehr schön eingerichtet. Hier kann man schon ein paar Stunden verweilen. Die Speisekarte ist sehr vielseitig und ich brauche jedes Mal ewig bis ich mich entschieden habe. Im Endeffekt wird es bei mir dann eigentlich immer das leckere Rote Rüben Feta Brot mein persönliches Highlight. Wobei ich sagen muss, dass auch der Milchreis, das Croissant mit Trüffel oder die Steirische Version wirklich lecker sind.
Doch hier kann man nicht nur Frühstücken, denn ab Mittag gibt es auch weitere Köstlichkeiten inkl. wöchentliche Specials auf der Karte. Leider bin ich noch nicht in Genuss gekommen, diese zu kosten, aber das wird sich bestimmt ganz bald Essen, denn ich bin jetzt schon ein großer Fan von diesem Lokal und komme sicher ganz bald wieder.
“Genuss pur. Ohne Einschränkungen. Kein Wenn. Kein Aber. Keine Kompromisse.”
Ich bin ein absoluter Karottenkuchen Fan und egal wohin ich gehe, wenn diese saftige Leckerei auf der Karte steht muss ich ein Stück essen. Vor einiger Zeit war ich für eine Familienfeier auf der Suche nach einem Rezept für einen Karottenkuchen und bin auf die Seite von trickytine gestossen. Dieses Rezept war so grandios, dass ich es für die nächste Feier ein wenig abgeändert nochmal gemacht habe und alle waren total begeistert. Ich liebe es ja zu kochen, aber backen ist nicht so meine größte Stärke, denn es gab eine Zeit da ist irgendwie alles schief gelaufen. Für eine Geburtstagsfeier wollte ich aber eine Ausnahme machen und den Schneebesen schwingen und da siehe her, es macht mir wieder Spaß und das Ergebnis ist am Tisch und nicht im Mülleimer gelandet. Ja und wie der Titel schon sagt, hierbei handelt es sich wirklich um den allerbesten Karottenkuchen der Welt glaubt mir, ihr werdet es nicht bereuen dieses leckere Rezept ausprobiert zu haben.
– Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen und die Form mit Kokosöl ausfetten – Die Karotten schälen und grob raspeln. – Das Mehl sieben und mit dem Backpulver, dem Zimt, dem Ingwer und dem Zitronenabrieb mischen. – Eier und Zucker schaumig schlagen. Das könnt ihr mit einer Küchenmaschine aber auch mit dem Mixer machen, das funktioniert eigentlich auch ganz gut. – Die Mehlmischung abwechselnd mit dem Öl unter die Eiermasse rühren – Die 80g Walnüsse grob hacken und gemeinsam mit den Karotten untermischen. – Den Kuchen ca. 35 Minuten backen – In der Zwischenzeit den Frischkäse, Creme Fraiche, den Abrieb und Saft einer Zitrone, 1 EL Honig und Vanillezucker verrühren und kühl stellen.- – – Die restlichen Walnüsse für die Garnierung in den Mixer geben und auf die Seite stellen. – Den Kuchen auskühlen lassen und mit dem Frosting bestreichen und mit den gemahlenen garnieren. – Zum Schluss könnt ihr noch ein paar ganze Walnüssen in der Hand in Stücke brechen und über den Kuchen streuen.
Sie ist wieder da. Die Bärlauch-Saison. Draußen beginnt wieder alles zu blühen und wenn man durch den Wald spaziert duftet es unglaublich gut. Nicht nur nach Bärlauch, sondern auch nach Frühling. Ich finde es gibt einfach nicht schöneres – der Winter verlässt langsam das Land und die schönste Jahreszeit beginnt. Spargel, Erdbeeren, Tomaten – all die leckeren Dinge haben bald wieder Saison und ich kann es schon gar nicht mehr erwarten. Den Start macht der Bärlauch und auf den habe ich mich jetzt schon sehr gefreut. Wenn man Dinge nicht das ganze Jahr über hat, sondern sie wirklich saisonal konsumiert, dann ist die Freude darauf gleich noch viel größer. Irgendwie schmeckts gleich noch besser und es ist halt etwas besonderes. Deshalb versuche ich auch mehr darauf zu achten was gerade Saison hat und so einzukaufen. Ja oder in dem Fall einfach in den Wald gehen sammeln und für die ganze Familie Bärlauch- Knödel machen. Ok ich gebs zu, meine Aufgabe war das kochen und nicht das sammeln, aber dafür gibt es auch heute dieses leckere Rezept. Anfangs war ich ein wenig skeptisch als es hieß, wir machen jetzt Knödel für 14 Personen, aber eigentlich war es wirklich das perfekte Gericht. Man kann den Teig einfach vorher schon vorbereiten und muss die Knödel dann nur noch ins Wasser verwerfen. Ja und die Salbei-Butter ist sowieso ratz fatz fertig.
Zubereitung: – Bärlauch waschen, trocknen und klein schneiden. – Zwiebel und Knoblauch klein hacken und mit dem Olivenöl in einer Pfanne anschwitzen. – Die Milch lauwarm erhitzen und gemeinsam mit den Semmelwürfeln, dem Bärlauch, dem Mehl, der Zwiebel-Knoblauchmischung, dem Käse und den Eiern in einer Schüssel vermengen. – alles gut durchkneten mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abmischen und für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen. – Aus dem Teig schöne knödeln formen. Mit feuchten Fingern geht das ganze noch leichte rund ihr könnt die fertigen Knödeln dann ruhig noch eine Zeit im Kühlschrank lagern, wenn nötig. – Eine Topf mit Salzwasser zum sieden bringen und die Knödel für ca. 10-12 Minuten kochen. – In der Zwischenzeit die Butter schmelzen, mit Salz und Chili würzen und die frischen Salbeiblätter in der Butter frittieren. – Die Pinienkerne in einer Pfanne anrösten und den Parmesan reiben. – Die Knödel mit der Butter, den Pinienkernen und dem Parmesan garnieren und genießen.
Werbung – In Zusammenarbeit mit KENWOOD – GEWINNSPIEL BEENDET !!!!!
Seit einigen Jahren bin ich nun im Besitz eines Entsafters und habe schon so einige leckere Kreationen ausprobiert. Vor allem im Frühling/Sommer liebe ich es mir meine Säfte selber zu machen und ein bisschen herum zu experimentieren. Es gibt einfach nichts besseres als mit einer großen Portion Vitamine in den Tag zu starten. Ja und billiger ist es natürlich auch, denn auf Dauer ist es ziemlich teuer, wenn man für den morgendlichen Saft oder Ingwer Shot immer in die nächste Juice Bar läuft. Ich habe schon einiges an Geld in diesen Läden liegen gelassen und auch wenn ich gerne Stammkunde bin versuche ich mich immer öfters daran zu erinnern, dass es einfach besser ist, wenn ich mir meine Säfte selber mache. So kann ich nicht nur mit einmal entsaften meine Ingwer Shot Sucht für eine ganze Woche stillen, sondern auch wieder mehr ausprobieren. Vor kurzem ist mein Zentrifugalentsafter nach Salzburg übersiedelt und in Wien durfte der Slow Juicer von Kenwood einziehen. Ich war zwar auch mit dem alten Gerät sehr zufrieden, aber die Saftqualität von Kaltpressgeräten ist doch nochmal um einiges besser. In diesem Beitrag möchte ich euch nicht nur den Unterschied erläutern und mein neues Gerät vorstellen, sondern habe auch gleich 3 unterschiedliche Ingwer Shot Rezepte für euch. Ja und obendrauf kann einer von euch auch einen Slow Juicer von Kenwood gewinnen.
Doch wieso sprechen jetzt alle von Slow Juicern und was ist eigentlich der Unterschied zu den gängigen Zentrifugalentsaftern. Ich habe euch hier mal die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Ein Slow Juicer ist sicher eine super Investitation und man hat doch länger was davon, was aber nicht heißen soll, dass andere Entsafter schlecht sind.
Unterschied Zentrifugalentsafter und Slow Juicer
Zentrifugalentsafter:
Beim Zentrifugalentsafter wird das Obst und Gemüse mit Hilfe von Messern zuerst zerkleinert. Gleichzeitig dreht sich der Behälter mit sehr hoher Geschwindigkeit und diese Kraft sorgt dafür, dass der Saft aus den Obst- und Gemüsestücken herausgepresst wird.
Durch die hohe Drehgeschwindigkeit entwickelt sich Hitze und das ist nicht unbedingt von Vorteil für empfindlichen Vitamine und Enzyme im Saft. Einiges geht hier dadurch verloren.
Der Saftertrag ist geringer und für Blattgemüse und Kräuter sind sie meistens weniger geeignet.
Die Geräte sind lauter und doch sehr groß.
Sind eher die gängigen Entsafter am Markt und günstiger in der Anschaffung.
Der Zentrifugalentsafter kann große Mengen an Gemüse und Obst relativ schnell entsaften.
Slow Juicer | Kaltpressgerät
Die Slow Juicer arbeiten mit einer sehr viel geringeren Drehgeschwindigkeit und so kommt es zu keiner Hitzeentwicklung (Kaltpressverfahren) und auch kein Sauerstoff gelangt in den Saft. Das Obst und Gemüse wird zerkleinert und zerdrückt.
So bleiben alle Vitalstoffe erhalten und die Säfte sind viel länger genießbar. Man kann also auch ohne Probleme für den nächsten bzw. übernächsten Tag vorproduzieren.
Man kann mit dem Slow Juicer auch Blattgemüse sehr gut entsaften
Er ist meist leiser und der Saftertrag ist um einiges höher.
Kenwood Slow Juicer
Als ich den Slow Juicer von Kenwood erhalten habe ist mir zu Beginn gleich das Gewicht aufgefallen, denn er ist um einiges schwerer als mein Zentrifugalentsafter. Noch bevor ich den Entsafter ausgepackt habe, war ich kurz etwas skeptisch, denn ich habe gehofft, dass er weniger Platz in der Küche benötigt und ich ihn auch stehen lassen kann ohne dass er im Weg ist. Als ich den Karton dann öffnete war ich gleich erleichtert, denn er ist zwar schwerer aber doch um einiges schmäler. Natürlich musste ich das Gerät gleich testen und war extrem begeistert von der Power und es ist unglaublich wie viel mehr Saft man bekommt, wenn man zum Beispiel Ingwer presst. Der Geschmack ist richtig intensiv und ich war auch sehr überrascht, wie schnell der Slow Juicer arbeitet, denn ich war darauf eingestellt, dass man mehr Zeit investieren muss. Auch die Müllreste wirken kompakter und man sieht hier wirklich gut, dass alles was nur geht aus dem Obst und Gemüse gepresst wird. Das Putzen dauert zwar ein bisschen länger, aber auch das habe ich mir um einiges mühsamer vorgestellt. Man kann den Entsafter in einige Teile zerlegen und deshalb ist es eigentlich halb so schlimm und dass es natürlich ein bisschen ein Aufwand ist, wenn man sich selber Saft macht ist klar. Die Zeit muss man sich einfach nehmen, egal was für ein Gerät man zuhause stehen hat. Im großen und Ganzen bin ich wirklich Happy mit meinem neuen Entsafter und ich finde es super, dass ich jetzt endlich ein Kaltpressgerät besitze wo einfach alle Vitalstoffe erhalten bleiben. Einziges Manko ist, dass ich den Saft bei manchen Obst- und Gemüsesorten nochmal durch ein Sieb leeren muss, weil die Konsistenz sonst eher einem Smoothie ähnelt. Ist zwar ein bisschen mehr Aufwand, aber für gute Säfte nehme ich das sehr gerne in Kauf.
Apfel Ingwer Zitrone Pfeffer Shot
Zutaten für ca. 400ml (=10 Shots) – 2 große Äpfel – 2 Zitronen – 100-120 g Ingwer – 1 Msp. Cayennepfeffer
Die Zitrone schälen und den Apfel halbieren oder vierteln und gemeinsam mit den Ingwer in den Entsafter geben. Alles in eine Flasche füllen und den Pfeffer dazugeben.
Grapefruit Zitrone Ingwer Shot
Zutaten für ca. 500 ml – 1 Grapefruit – 2 Zitronen – 100-120 g Ingwer – (optional) 1 EL Honig
Zitrone und Grapefruit schälen und gemeinsam den Ingwer in den Entsafter geben und schon ist dieser leckere Shot fertig.
Orange Ingwer Kurkuma Shot
Zutaten für ca 400ml 2 Orangen 100-120 g Ingwer 1 TL Kurkuma
Orangen schälen und gemeinsam mit dem Ingwer in den Entsafter geben und zum Schluss noch den Kurkuma hinzufügen und gut schütteln. Vorsicht mit diesem Shot, Kurkuma färbt nämlich ziemlich ab und ich habe mir schon mal einen Schreibtisch damit zerstört.
GEWINNSPIEL
Ja und damit auch ihr mit genügend Vitaminen in den Frühling starten könnt, darf ich heute einen Slow Juicer von Kenwood verlosen. Alles was du dafür tun musst ist:
hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogpost und verrate mir was eure liebste Saftkombi ist. Ich freue mich über eure kreativen Ideen.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
Die Teilnahme ist kostenlos
Das Gewinnspiel endet am 7. April um 23.59 Uhr
Der/Die GewinnerIn wird per Email verständigt.
Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
Diese Website verwendet Cookies, um dein Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass du damit einverstanden bist.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.