Ein Rezept nach dem mich unglaublich viele Leute gefragt haben schafft es heute endlich veröffentlich zu werden – das vegane Rührei. Es ist zwar nichts Neues mehr und im Internet findet man unglaublich viel dazu, aber ein Rezept mehr kann nicht schaden. Ich habe immer sehr gerne mal ein weiches Ei oder Rührei am Morgen gegessen und ab und an wenn ich Lust drauf hab gibt es das auch immer noch bei mir. Doch ich habe mich trotzdem auf die Suche nach einer Alternative gemacht und dieses vegane Rührei ist wirklich ein super Ersatz. Ich habe hier einiges ausprobiert und es mein Rezept mittlerweile perfektioniert. Neben dem richtigen Tofu (ich nehme am liebsten einen gewürzten z.B Tofu Rosso) ist das Geheimnis für den Geschmack nichts anderes als Kala Namak ein schwefelhaltiges Salz. Kommt dieses Salz mit Flüssigkeit in Verbindung riecht es sofort nach Ei und auch der Geschmack erinnert daran. Natürlich kann man dieses Gericht nicht 1 zu 1 mit einem Rührei aus Eiern vergleichen aber trotzdem ist es ein guter und leckerer Ersatz Give it a try – wirklich lecker, vor allem mit frischem Brot, Avocado und Blattspinat.
– 200g Tofu (ich habe Tofu Rosso von Taifun verwendet)
– 4 EL Sojamilch (oder jede andere Pflanzenmilch)
– 3 EL Reis essig
– 1 Prise Kala Namak Salz
– frischer Schnittlauch
– Pfeffer
Instructions
Den Tofu in eine Schüssel geben und zerdrücken
Die Pflanzenmilch und Essig dazugeben und das ganze zu einer Masse verarbeiten. Je nachdem wie ihr die Konsistenz möchtet noch ein bisschen Milch dazugeben
Eine Pfanne mit Öl erhitzen
Tofu mix in die Pfanne geben und wie ein normales Rührei zubereiten
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.
Zutaten:
für die Puffer: 500g Kartoffeln 500g Zucchini 6 EL Leinsamen, davon 3EL Leinsamen gemahlen 4 EL Mehl z.Bsp. Dinkelmehl Salz Pfeffer Muskatnuß
für das Püree: 300g gefrorene Erbsen 6 mittelgroße Kartoffeln 1 Zwiebel 1 EL Butter / vegane Margarine ca. 150ml pflanzliche Milch Salz Pfeffer Muskatnuss
Zubereitung:
Die Leinsamen in einer kleinen Schüssel mit ca. 9 EL Wasser mischen und zur Seite stellen.
Danach die Kartoffeln und die Zucchini reiben, in einer Schale mit ca. einem TL Salz einweichen und ca. 5 min. entwässern lassen.
Die Gemüse-Masse in einem sauberen Küchentuch einwickeln und gut ausdrücken.
Anschließend in eine große Schüssel geben und gemeinsam mit den Leinsamen, dem Mehl und den Gewürzen zusammen mischen und kurz ziehen lassen.
Währenddessen das Püree vorbereiten. Dazu die Kartoffeln schälen und und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen lassen.
Zwiebel klein schneiden und in einer großen Pfanne anbraten, danach die gefrorenen Erbsen dazugeben.
Kartoffeln gemeinsam mit den Erbsen in den Mixer geben und mit einem 1 EL Butter/Margarine und der Milch mixen.
Anschließend in einen Topf geben und mit den Gewürzen abschmecken. Auf kleiner Flamme das Püree warmhalten.
Das Backrohr auf ca. 150 Grad Umluft aufheizen
#Eine große Pfanne mit hitzeresistenten ÖL (z.Bsp. Sonnenblumenöl) erhitzen. Für die Puffer einen EL der Masse in die Pfanne geben und mit einem Pfannenwender flach drücken und goldbraun anbraten. Die fertigen Puffer im Backrohr warmhalten.
Am Besten die gesamte Masse gleich verbrauchen oder die rohe Masse aufbehalten, frisch gebraten schmecken die Puffer nämlich am Besten.
Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber seit dieser Ausgangssperre bin ich fast nur noch am Kochen. Unsere Küche ist wirklich im Dauerbetrieb und wenn ich nicht gerade ein neues Gericht zaubere, dann übernimmt mein Freund. Jetzt wo man gezwungen ist zuhause zu bleiben, nimmt man sich wieder viel mehr Zeit für Dinge die man gerne macht. Ja und neben viel Yoga und mit Tobi kuscheln ist das halt auch kochen. Ich ernähre mich zuhause ja schon seit Anfang des Jahres so gut es geht vegan und seit wir nicht mehr die Möglichkeit haben auswärts zu essen, ist meine Ernährung sogar 100& pflanzlich. Es macht mir nicht nur unheimlich viel Spaß neue Gerichte auszuprobieren, sondern es schmeckt auch unheimlich gut und mir geht wirklich nichts ab. Ihr könnt euch also über viele neue vegane Kreationen freuen. Heute geht es weiter mit einem leckeren Kartoffel Curry, das nicht nur unglaublich gut schmeckt, sondern auch wirklich einfach in der Zubereitung ist. Achja und damit ihr dieses Rezept auch ganz ohne Handy oder Laptop nachkochen könnt, habt ihr jetzt die Möglichkeit euch meine Rezepte auch auszudrucken. Viel Spaß beim ausprobieren.
Beginne mit den Zwiebeln und halbiere sie. Schneide jeweils eine Hälfte (rot & weiß) in sehr kleine Stücke. Die zweite Hälfte wird grob geschnitten. Die Kartoffeln und Karotten in ca. daumengroße Würfeln schneiden. Eine tiefe Pfanne mit Öl erhitzen und den feinen Zwiebel zusammen mit der Currypaste anschwitzen, anschließend die Karotten hinzufügen und kurz zusammen anbraten. Ablöschen mit einem Schuß Sojasauce und danach mit der Kokosmilch aufgießen. Die Kartoffeln und die grob geschnittenen Zwiebeln untermischen und mit den Gewürzen abschmecken. Das Curry auf niedriger Hitze köcheln lassen und gelegentlich umrühren. Nun den Reis kochen, Basmati Reis benötigt ca. 15 min. Kleiner Tipp: Ihr könnt eine weitere Zwiebel schälen, halbieren und mit dem Reis kochen. Verleiht dem ganzen ein gutes Aroma. Wenn der Reis fertig ist, gemeinsam mit dem Curry anrichten und mit schwarzem Sesam garnieren. Kleiner Tipps eine Handvoll Cashewkerne machen sich auch richtig gut im Curry. Diese unbedingt mitkochen. MAHLZEIT!
Ein Rezept jagt das nächste und ich kann euch schon so viel verraten, es sind bereits weitere in den Entwürfen gespeichert und warten nur darauf mit euch geteilt zu werden. Da wir auf Grund der aktuellen Situation das Haus nicht verlassen sollen (es ist noch immer schräg das zu schreiben), komme ich nun endlich dazu die Beiträge auch direkt nach dem Fotos machen und Essen natürlich fertig zu machen. Ja und in diesem Fall musste ich auch nicht einmal kochen, sondern durfte nur die Verkosterin spielen. Auch sehr praktisch kann ich euch sagen. Daran könnte ich mich gewöhnen. Dieses leckere Gericht hat nämlich mein Freund gezaubert, der diese Inspiration von seiner letzten Mexiko-Reise mitgebracht hat. Ich hab dem Gericht mit meiner leckeren Kokossauce nur meine persönliche Note verliehen und beim Anrichten geholfen. Ein super leckeres und vor allem einfaches Gericht für das man nicht sonderlich viele Zutaten und auch nicht all zu viel Zeit benötigt.
Zutaten:
8 Stk. Tortilla Wraps klein 1/2 Avocado 1 Pkg. Erbsenprotein/ Erbsengeschnetzeltes (z.b. von Vegini) 1 Gurke 1 Zitrone
Salsa 1 Zwiebel ca. 10 Kirschtomaten / 3 große Tomaten Petersilie oder Koriander Salz Pfeffer Gewürze nach Wahl
– Die Gurke in längliche Streifen (Julienne) schneiden und zur Seite stellen. – Die Avocado halbieren und auch in Streifen schneiden – Für die Salsa die Tomaten und Zwiebel in kleine Stücke schneiden, mit etwas Salz mischen und in einem Sieb abtropfen lassen. – Anschließend mit etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und frischer Petersilie oder Koriander mischen. – Zum Schluss den Saft einer halben Zitrone einrühren – Für die Sauce das Kokosjoghurt mit Salz, Pfeffer und dem Currypulver vermischen und den Zitronensaft dazugeben. Abschmecken und bei Bedarf noch ein bisschen Currypulver dazugeben. – Zwei Pfannen mit etwas Olivenöl erhitzen. In einer Pfanne das Erbsenprotein knusprig anbraten. – Die zweite Pfanne zum Erwärmen der Tortillas vorbereiten. – Die Tortillas in die Pfanne legen und in etwas Öl kurz erhitzen. – Abschließend die Tortillas füllen. Zuerst mit dem knusprigen Erbsenprotein in der Mitte beginnen, die Salsa und die Gurken jeweils daneben. Oben drauf die Avocado legen und als Topping die Sauce drüber. – Mexikanische Musik für ein bisschen Urlaubsstimmung aufdrehen und genießen.
In den letzten vier Wochen habe ich dieses Gericht ganze 4! Mal gemacht. Das erste Mal war es einfach ein Versuch, der sich als hervorragend herausgestellt hat. Dann habe ich die vegane Lasagne meiner Familie untergejubelt und beim dritten Mal wollte ich eigentlich Fotos für den Blog machen. Jedoch wollte der vegane Käse nicht so wie ich. Er wollte einfach nicht schmelzen und so habe ich die Lasagne am Montag kurzerhand nochmal gemacht. Gott sei Dank ist dieses Gericht so lecker, da macht es gar nichts wenn man mal eine Woche lang nichts anderes isst. Wobei ich gestehen muss, dass wir die letzte Lasagne, die für mind. 6 Personen gereicht hätte, an einem Tag verdrückt haben. Die Fotos sind zwar nicht die schönsten, aber glaubt mir, das ist die beste vegane Lasagne überhaupt. Nur weil man auf tierische Produkte verzichtet, muss das also nicht bedeuten, dass man auf die Lieblingsgerichte von früher verzichten muss. Give it a try!
Zutaten (ca. 6 Portionen)
Tomatensauce : – 125g Soja Granulat – 1 Suppenwürfel – ca. 1 Liter Wasser – 2 Dosen gestückelte Tomaten – 1 EL Tomatenmark – 2 Zwiebel – 3 Knoblauchzehen – 3 Karotten – 100-150ml Rotwein – 200 ml Wasser – Salz – Pfeffer – Oregano – frischer Basilikum – gerne auch italienische Kräuter Mischung
Bechamel Sauce: – 5 EL vegane Butter/Margarine – 5 EL Mehl – ca. 600-700 ml Mandelmilch – Muskatnuss – Salz – Pfeffer
– geriebener veganer Käse (große Empfehlung für Simply V) – ca. 1 1 /2 Packungen Lasagneblätter – Lasagneform
Zubereitung:
Das Backrohr auf 180C ° vorheizen
Tomaten Sauce: – Wasser inkl. Suppenwürfel zum Kochen bringen und das Sojagranulat darin köcheln lassen (Anleitung auf der Verpackung befolgen) – Zwiebel schneiden & die Karotten reiben – Das Sojagranulat absieben und gut ausdrücken. – Den Zwiebel mit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne anschwitzen. – Das Sojagranulat, 1 EL Tomatenmark und die Karotten dazugeben und alles kurz anbraten. – Mit dem Rotwein ablöschen – Die Tomaten aus der Dose dazugeben und die Sauce gut würzen. – Ich spüle die leeren Dosen noch gern mit Wasser aus und gebe die Tomaten-Wassermischung dazu – Für ca. 15 Minuten köcheln lassen.
Bechamel Sauce: – Die Butter in einem Topf zerlaufen lassen. – Das Mehl dazugeben und gut mit der Butter vermischen. – Wenn die Masse schön heiß ist, mit der Mandelmilch aufgießen und gut umrühren (am besten mit einem Schneebesen. – Nach und nach wird das Ganze zu einer cremigen Masse. Je nach Konsistenz noch ein bisschen Milch hinzugeben. – Mit Salz, Pfeffer und viel Muskatnuss würzen
Nun geht es ans Eingemachte – Das Befüllen der Auflaufform Begonnen wird mit einer dünnen Schicht Bechamelsauce. Dann kommt die erste Schicht Lasagneblätter in die Form. Weiter geht es mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce, bevor die nächsten Lasagneblätter an der Reihe sind. Ja und so schichtet ihr einfach weiter, bis ihr ganz oben mit einer Schicht Tomatensauce und einer Schicht Bechamelsauce aufhört. Ich mag es besonders gerne wenn, sich oben die zwei Schichten mit dem Käse vermischen. Deshalb hebe ich für die letzten zwei Schichten immer ein bisschen mehr von den Saucen auf. Ja und damit der vegane Käse auch wirklich schmilzt und nicht hart wird, mischt ihn einfach mit einem Schuss Mandelmilch und einem Schuss Öl. Als Tipp, wenn ihr den veganen Käse von Simply V nehmt, braucht ihr weder Milch noch Öl. Der Käse ist geschmacklich der Wahnsinn und schmilzt so gut. Käse drauf und dann für ca. 30 Minuten ins Backrohr. Ich liebe es ja der Lasagne zuzusehen.
Ich ernähre mich ja seit einigen Monaten so gut es geht vegan und muss zugeben zuhause fällt mir das unheimlich leicht, weil ich sowieso immer schon gerne neue Gerichte ausprobiert habe. Unterwegs kommt es dann aber doch noch vor, dass ich etwas mit Ei, Milch oder Käse esse. Auch das versuche ich mehr und mehr zu vermeiden, aber ab und zu gibt es einfach keine vegane Alternative oder die Lust auf einen Germknödel im Skigebiet ist dann doch zu groß. Ich möchte mich dafür auch nicht schlecht fühlen, denn ich bin sehr stolz auf den Weg den ich gerade gehe. Ich verzichte seit einigen Wochen komplett auf Fleisch und ernähre mich sonst 80% vegan – das ist ja schon mal was. Auf jeden Fall habe ich vor kurzem diesen veganen Braten mit Rotkraut und Püree gezaubert und er ist wirklich super lecker geworden. Als Basis habe ich das Seitan Pulver von Veganz genommen, das ich vor kurzem bei Sabrina gesehen habe. Es macht mir echt großen Spaß vegane Gerichte auszuprobieren und wenn sie dann auch noch gelingen freue ich mich noch mehr. Ja und wisst ihr was das schönste ist, wenn essen richtig gut schmeckt und man weiß, dass kein Tier für mein Essen leider oder sterben musste.
60g Kichererbsenmehl (Alternativ kann auch jede andere Mehlsorte verwendet werden)
40g Hefeflocken
1 TL Paprikapulver
1/2 TL Knoblauchpulver
1/2 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL Salz
Prise Zimt
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Currypulver
125ml Gemüsebrühe
4 EL Sojasauce
3 EL Tomatenmark
1 EL Senf
für die Sauce
100ml Rotwein
125ml Gemüsebrühe
1/2 EL dunkler Balsamico Essig
1/2 EL Senf
1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Salz
2 rote oder weiße Zwiebeln
für das Püree
200g Kartoffeln
750g Sellerie
1/2 Zwiebel
200ml Wasser
2 EL Mandelmus
1/4 TL Muskatnuss, gemahlen
1/2 TL gemahlener Pfeffer
1/2 TL Salz
Zubereitung:
Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen.
Alle trockenen Zutaten für den Braten miteinander vermengen, separat die flüssigen Zutaten mischen.
Nun alle Zutaten miteinander vermischen und zu einem zusammenhaltenden Teig verkneten. Die Flüssigkeit nach und nach dazugeben.
Den Braten in eine Auflaufform mit Deckel geben, alternativ kann auch eine Alufolie verwendet werden.
Für die Zubereitung der Sauce alle Zutaten miteinander verrühren, abschließend die Zwiebel hinzugeben und über den Braten leeren,
Den Braten in der Auflaufform zugedeckt ca. 1,5h braten lassen, anschließend die Abdeckung entfernen damit sich eine Kruste bilden kann und weitere 30min. im Rohr braten, regelmäßig die Bratensauce über den Seitanbraten gießen.
In der Zwischenzeit kann das Püree vorbereitet werden.
Die Kartoffeln und den Sellerie schälen, in etwa gleich große Stücke schneiden und in einen Topf mit soviel Wasser geben, dass der Inhalt gerade bedeckt ist.
Salzen, aufkochen lassen und anschließend ca. 20 Minuten köcheln lassen.
Das Wasser mit dem Mandelmuß und den Gewürzen im Mixer vermengen und anschließend Kartoffeln und Sellerie dazugeben.
Nochmals alles miteinander mixen, bis ein sämiges Püree entsteht.
Den fertigen Braten aus der Auflaufform geben, den Rest des Bratensafts gemeinsam mit den Zwiebeln im Mixer zerkleinern bis eine gleichmäßige Sauce entsteht.
Braten zusammen mit dem Püree und der Sauce anrichten, super passt auch noch Rotkraut dazu – Hier habe ich einfach ein fertiges aus dem Tiefkühlregal genommen.
Eine richtig leckere, vegane Alternative . Lasst es auch schmecken
Bei mir gibt es zuhause eigentlich fast nur noch vegane Gerichte und es macht mir auch unheimlich viel Spaß neue Dinge ohne irgendwelche tierischen Produkte auszuprobieren. Es gibt einfach so viele Möglichkeiten und ich hab das Gefühl, seit ich mich mehr mit diesem Thema beschäftige bin ich viel kreativer in der Küche. Vor allem auf Pinterest findet man unheimlich viele spannende Rezepte und ich nehme diese auch oft her, um dann meine eigenen Kreationen zu machen. Vor kurzem bin ich so auch auf cremige Pasta mit Karfiol-Sauce gestossen und war so begeistert, dass ich es natürlich gleich ausprobieren musste. Also habe ich einfach ein paar Zutaten, wie getrocknete Tomaten & Brokkoli hergenommen, die bei mir momentan ganz oft in irgendwelche Gerichte kommen und einfach losgelegt. Ja und was soll ich sagen, das Ergebnis war wirklich richtig richtig lecker, weshalb ich auch gleich ein paar Fotos machen musste. Es ist wahrscheinlich nicht das fotogenste Gericht, aber auf jeden Fall eines von meinen neuen Lieblingsspeisen. Niemals hätte ich mir gedacht, dass Karfiol so cremig wird und in Kombination mit den getrockneten Tomaten war es ein reinstes Geschmackserlebnis.
Zutaten (3 Portionen)
– 1 Kopf Karfiol/Blumenkohl (ca.500g) – 1 Suppenwürfel – 150-200 ml pflanzliche Milch (zb. Soja- oder Hafermilch) – 2 EL Hefeflocken – 1/2 Brokkoli – Salz, Pfeffer – Chili – 7 getrocknete Tomaten – 2 rote Zwiebel – 2 Knoblauchzehen – 300 g Fettuccine – Pinienkerne
Zubereitung: – Wasser zum kochen bringen und Suppenwürfel darin auflösen. – Karfiol in kleine Röschen schneiden und für ca. 10 Minuten kochen – In der Zwischenzeit den Zwiebel und den Knoblauch klein hacken. – Die getrockneten Tomaten und den Brokkoli schneiden. – Einen Zwiebel und den Knoblauch mit etwas Öl anbraten und danach in den Standmixer geben. – In der Zwischenzeit die Nudeln kochen. – Nun den gekochten Karfiol mit ca. 100ml von der Gemüsebrühe, den Hefeflocken und 200ml Milch in den Mixer geben, mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und gemeinsam mit dem Zwiebel und dem Knoblauch und zu einer cremigen Masse verarbeiten. – Nun den zweiten Zwiebel anschwitzen und den Brokkoli und die getrockneten Tomaten dazu geben und ca. 5-10 Minuten gemeinsam in der Pfanne anbraten. – Mit Salz, Pfeffer, Chili abschmecken. – Zum Schluss die Karfiol-Sauce, das Gemüse und die Nudeln in einem großen Topf vermengen. – Die Pinienkerne in einer Pfanne anbraten und auf die Nudel geben.
Wenn mich jemand nach meinem momentanen Lieblingsfrühstück fragt, kommt das wie aus der Pistole geschossen – Spirulina Bowl. Seit dem Carmushka Winterhouse, wo ich dieses leckere Gericht von Epi-Food das erste Mal probiert habe, bin ich addicted. Ich habe mich ja schon gefragt, ob ich mich irgendwann blau färbe, wenn ich jeden Tag nichts anders frühstücke. Doch glaubt mir ihr werde diese Bowl lieben und nichts anderes mehr am Morgen wollen. Es ist gesund, schmeckt gut, man braucht nicht viele Zutaten und im Rund um Drehen ist das Frühstück fertig. Noch ein kleiner Tipp, ich verwende für 2 Portionen immer 2 frische Bananen und eine gefrorene. So wird die Bowl ein bisschen cremiger, ist aber nicht ganz so kalt. Das blaue Spirulina Pulver habe ich übrigens bei Koro bestellt und man kommt wirklich lange damit aus und ich finde es schmeckt auch besser als das grüne Spirulina. Ja und damit ich ein bisschen länger satt bin, habe ich das Rezept von Epi-Food noch ein bisschen angepasst.
Zutaten (2 Portionen)
– 3 Bananen (2 frische, 1 gefrorene) – 250 ml Kokosmilch – 1 TL Spirulina Pulver – 2 EL Chia-Samen – 2 Messerspitzen geriebene Tonkabohne (gibt es im Reformhaus)’ – Toppings (z.B Granola und diese leckeren Soja Crispies)
Zubereitung:
Die Zubereitung ist wirklich super easy. Einfach alle Zutaten in einen Standmixer werfen und mixen bis die Masse schön cremig ist. Danach mit Toppings nach Wahl garnieren und genießen.
Diese Website verwendet Cookies, um dein Erlebnis zu verbessern. Wir gehen davon aus, dass du damit einverstanden bist.
Der Schutz Ihrer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten Ihre Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DSGVO, TKG 2003). In diesen Datenschutzinformationen informieren wir Sie über die wichtigsten Aspekte der Datenverarbeitung im Rahmen unserer Website.
Kontakt mit uns
Wenn Sie per Formular auf der Website oder per Email Kontakt mit uns aufnehmen, werden Ihre angegebenen Daten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen sechs Monate bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Social Media Plug-Ins
Um zu verhindern, dass Daten nicht einfach an soziale Netzwerke (Facebook, Twitter, Instagram) weitergeleitet werden, wird bei den verwendeten Social Media Shares lediglich die URL der aktuell besuchten Seite an die URL-der jeweiligen Share-Skripte angehängt. Dadurch werden keine Daten automatisch an das soziale Netzwerk gesendet.
Kommentare und Beiträge
Zur Nachverfolgung von Kommentaren mit rechtswidrigen Inhalten wird Ihre IP-Adresse beim Hinterlassen eines Kommentars gespeichert. Dies geschieht zu unserem Schutz, da ansonsten wir für den Inhalt verantwortlich sind.
Kommentarabonnements
Sie haben die Möglichkeit, nachfolgende Kommentare zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Abonnement einverstanden sind.
Sobald Sie Nachfolgekommentare abonniert haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-Email mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung. Das Abonnement kann jederzeit gekündigt werden. Informationen dazu finden Sie in der Bestätigungsmail.
Gravatar für Kommentare
Bei Kommentaren wird auf den Gravatar Service von Auttomatic zurückgegriffen. Gravatar gleicht Ihre Email-Adresse ab und bildet – sofern Sie dort registriert sind – Ihr Avatar-Bild neben dem Kommentar ab. Sollten Sie nicht registriert sein, wird kein Bild angezeigt. Zu beachten ist, dass alle registrierten Wordpress-User automatisch auch bei Gravatar registriert sind. Details zu Gravatar: https://de.gravatar.com
Cookies
Unsere Website verwendet so genannte Cookies. Dabei handelt es sich um kleine Textdateien, die mit Hilfe des Browsers auf Ihrem Endgerät abgelegt werden. Sie richten keinen Schaden an.
Wir nutzen Cookies dazu, unser Angebot nutzerfreundlich zu gestalten. Einige Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert, bis Sie diese löschen. Sie ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.
Wenn Sie dies nicht wünschen, so können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie über das Setzen von Cookies informiert und Sie dies nur im Einzelfall erlauben.
Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität unserer Website eingeschränkt sein.
Verwendung von Scriptbibliotheken (Google Webfonts)
Um unsere Inhalte browserübergreifend korrekt und grafisch ansprechend darzustellen, verwenden wir auf dieser Website Scriptbibliotheken und Schriftbibliotheken wie z. B. Google Webfonts (https://www.google.com/webfonts/). Google Webfonts werden zur Vermeidung mehrfachen Ladens in den Cache Ihres Browsers übertragen. Falls der Browser die Google Webfonts nicht unterstützt oder den Zugriff unterbindet, werden Inhalte in einer Standardschrift angezeigt.
Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
Unsere Website verwendet Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics von Google Inc., USA. Dazu werden Cookies verwendet, die eine Analyse der Benutzung der Website durch Ihre Benutzer ermöglicht. Die dadurch erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Sie können dies verhindern, indem Sie Ihren Browser so einrichten, dass keine Cookies gespeichert werden.
Wir haben mit dem Anbieter einen entsprechenden Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abgeschlossen.
Ihre IP-Adresse wird erfasst, aber umgehend durch Löschung der letzten 8 Bit pseudonymisiert. Dadurch ist nur mehr eine grobe Lokalisierung möglich.
Die Beziehung zum Webanalyseanbieter basiert auf einem Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission („Privacy Shield“).
Die Datenverarbeitung erfolgt auf Basis der gesetzlichen Bestimmungen des § 96 Abs 3 TKG sowie des Art 6 Abs 1 lit a (Einwilligung) und/oder f (berechtigtes Interesse) der DSGVO.
Unser Anliegen im Sinne der DSGVO (berechtigtes Interesse) ist die Verbesserung unseres Angebotes und unseres Webauftritts. Da uns die Privatsphäre unserer Nutzer wichtig ist, werden die Nutzerdaten pseudonymisiert.
Newsletter
Sie haben die Möglichkeit, über unsere Website unseren Newsletter zu abonnieren. Hierfür benötigen wir Ihre Email-Adresse und Ihre Erklärung, dass Sie mit dem Bezug des Newsletters einverstanden sind.
Sobald Sie sich für den Newsletter angemeldet haben, senden wir Ihnen ein Bestätigungs-E-Mail mit einem Link zur Bestätigung der Anmeldung.
Das Abo des Newsletters können Sie jederzeit stornieren. Senden Sie Ihre Stornierung bitte an die auf der Kontaktseite angegebenen Emailadresse. Sie finden auch in den einzelnen Newslettern einen Link zum Deabonnieren. Wir löschen anschließend umgehend Ihre Daten im Zusammenhang mit dem Newsletter-Versand.
Ihre Rechte
Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit, Widerruf und Widerspruch zu. Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der Aufsichtsbehörde beschweren. In Österreich ist dies die Datenschutzbehörde.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. These cookies ensure basic functionalities and security features of the website, anonymously.
Cookie
Dauer
Beschreibung
cookielawinfo-checkbox-analytics
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Analytics".
cookielawinfo-checkbox-functional
11 months
The cookie is set by GDPR cookie consent to record the user consent for the cookies in the category "Functional".
cookielawinfo-checkbox-necessary
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookies is used to store the user consent for the cookies in the category "Necessary".
cookielawinfo-checkbox-others
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Other.
cookielawinfo-checkbox-performance
11 months
This cookie is set by GDPR Cookie Consent plugin. The cookie is used to store the user consent for the cookies in the category "Performance".
viewed_cookie_policy
11 months
The cookie is set by the GDPR Cookie Consent plugin and is used to store whether or not user has consented to the use of cookies. It does not store any personal data.
Functional cookies help to perform certain functionalities like sharing the content of the website on social media platforms, collect feedbacks, and other third-party features.
Performance cookies are used to understand and analyze the key performance indexes of the website which helps in delivering a better user experience for the visitors.
Analytical cookies are used to understand how visitors interact with the website. These cookies help provide information on metrics the number of visitors, bounce rate, traffic source, etc.
Advertisement cookies are used to provide visitors with relevant ads and marketing campaigns. These cookies track visitors across websites and collect information to provide customized ads.