Seit wir von unserem Kenia Urlaub wieder retour sind, habe ich eine neues Lieblingsgetränk – Ingwer Kurkuma Tee. Dieses gelbe Heißgetränk schmeckt nicht nur unheimlich gut und ist gesund, sondern wärmt mich auch schön von Innen und hilft mir den extremen Temperaturunterschied leichter zu verkraften. Ich liebe es neue Inspirationen bzw. Rezepte von meinen Reisen mitzunehmen und immer wenn ich diese Dinge dann zuhause ausprobierte, versetzt mich das irgendwie nochmal zurück in den Urlaub. Dieser Tee ist jetzt zwar keine afrikanische Spezialität, aber einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Deshalb musste ich diesen leckeren Detox-Tee, wie sie ihn im Yoga-Studio in Watamu nannten einfach mitbringen, ein bisschen mit Zimt verfeinern und gleich mit euch teilen. Vorsicht nur mit Kurkuma, denn diese Wurzel mit wirklich vielen positiven Wirkungen, färbt einfach alles gelb ein. Nur die Zähne sollen angeblich weißer werden.
Zutaten:
1 Liter Wasser
1 daumengroßes Stück Kurkuma
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Zimtstangen
2 Beutel Apfeltee (ihr könnt hier auch losen Tee nehmen)
1 Prise Pfeffer
1 EL Ahornsirup oder Honig
Zubereitung:
Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen
Ingwer und Kurkuma ganz klein schneiden
Ingwer, Kurkuma, Zimtstangen & Pfeffer ins Wasser geben und ca. 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Nach 10 Minuten die Teebeutel dazugeben und noch das ganze für ca. 5 Minuten ziehen lassen
Ich weiß gar nicht mehr genau wann ich das letzte Mal ein fertiges Müsli im Supermarkt gekauft habe, denn ich finde es gibt einfach nichts besseres als ein selbstgemachtes Granola. Man kann entscheiden was alles reinkommt, es geht recht flott und die ganze Wohnung duftet gut. Ich glaube mehr Überzeugungsarbeit muss ich hier gar nicht mehr leisten – Granola selber machen ist einfach super und eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Hier auf meinem Blog gibt es ja bereits zwei Rezepte (Granola & weihnachtliches Granola) dazu, aber ich habe mal wieder was Neues ausprobiert und das Ergebnis ist mir, ohne mich selber zu loben, wirklich gelungen. Ja und da so viele nach diesem Rezept gefragt haben, möchte ich euch das Rezept auf keinen Fall vorenthalten. Viel Spaß beim Ausprobieren.
Zutatenliste
150g Mehrkorn Flocken
150g gemischte Nüsse
60g Amaranth gepufft
30g Quinoa gepufft
40g Leinsamen
50g Sonnenblumenkerne
60g Kürbiskerne
30g Kokosflocken
150ml Sonnenblumenöl
2 Messerspitzen Zimt
1 Vanilleschote (alternativ auch Vanille-Extrakt möglich)
1 Prise Salz
3 El Agavendicksaft, alternativ Honig
2 Datteln
Zubereitung:
Eine große Schüssel vorbereiten und die Nüsse mit dem Messer zerteilen. Je nach Vorliebe kann man bei der Größe der Stücke variieren.
Backrohr auf 180 Grad vorheizen
Alle Zutaten, außer den Kokosflocken, in der Schüssel vermengen und mit dem Öl und dem Dicksaft vermischen.
Auf einem Backblech Backpapier auslegen und die Masse gleichmäßig verteilen.
Anschließend für ca. 20 Minuten im Rohr backen. Nach ca. 10 Minuten die Masse einmal durchmischen, damit alles gleichmäßig gebacken wird.
Abschließend das Granola auskühlen lassen, mit den Kokosflocken vermischen und genießen.
Ps.: Ich verwende es regelmäßig zum Frühstück – als Topping für meine Bowls oder einfach mit Soja Milch und Banane als Müsli.
Da sich viele von euch wieder mehr Rezepte gewünscht haben und mir das Kochen großen Spaß macht, starten wir das neue Jahr gleich mit einem einfachen, gesunden und sehr leckeren Gericht, dass sich perfekt für die kalten Tage eignet. Vor allem im Herbst/Winter bin ich ein großer Curry Fan. Es sättigt gut und wärmt dank Chili und Ingwer zusätzlich von Innen. Ob Süßkartoffeln, Rote Rüben, Kartoffeln oder Linsen – ich experimentiere da immer sehr gerne mit den Zutaten und versuche für mehr Abwechslung unterschiedliche Varianten. Dieses Mal habe ich mich an einem Kichererbsen Curry probiert und das Tolle an dem Gericht, es schmeckt nicht nur gut, sondern ist auch wirklich super easy in der Zubereitung.
Zutaten (2-3 Portionen)
– 200g Basmatireis – 250g (abgetropft) Kichererbsen – 1 kleine Dose Tomatenstücke – 1 EL Kokosöl – 3 Karotten – 1 roter Paprika – 1 Zwiebel – 2- 3 Zehen Knoblauch – 200 ml Kokosmilch – 2- 3 El rote Curry Paste – 1 daumengroßes Stück Ingwer – Chili je nach Geschmack – geröstete Nüsse – Sesam
Zubereitung:
Den Reis mit etwas Kokosöl oder Margarine in einem Topf anschwitzen und dann nach Packungsanleitung, also mit der doppelten Menge Wasser kochen
Zwiebel und Knoblauch klein schneiden.
Den Ingwer schälen und klein reiben
Die Karotten und den Paprika in mundgerechte Stücke schneiden
Das Kokosöl in einer Pfanne erhitzen und Knoblauch, Ingwer und Zwiebel kurz anbraten
Als nächstes die rote Curry Paste und das Chili-Gewürz dazugeben und ca. 1-2 Minuten anschwitzen.
Die Karotten, die Kichererbsen und den Paprika hinzufügen und kurz anbraten.
Das ganze mit Kokosmilch und den gehackten Tomaten ablöschen und ca. 10-15 Minuten köcheln lassen.
Das Curry mit dem Basmatireis anrichten und mit Sesam garnieren und genießen.
GEWINNSPIEL BEENDET – Ich weiß nicht wie es euch geht, aber in der Weihnachtszeit sind oft all die Dinge, die ich mir so die letzten Monate vorgenommen habe, vergessen. Ich stehe am Morgen auf und anstatt die erste Stunde für mich alleine zu nutzen und zu genießen, setze ich mich meistens gleich an den Computer bzw. beginne zu arbeiten. Im Dezember, wenn sich das Jahr dem Ende zu neigt, möchte ich am Liebsten noch alles erledigen, damit ich am ersten Januar ganz entspannt und sozusagen bei Null starten kann. Der Stress nimmt dann oft überhand, vor allem wenn man sich dann auch noch ins Getümmel schmeißt und die Vibes der anderen Menschen aufschnappt. Dieses Jahr habe ich versucht mich selber ein bisschen zu bremsen und nicht zu sehr zu stressen, denn ich hätte auch gerne in den Feiertagen noch ein bisschen Energie übrig. Ich muss sagen es hat teilweise auch echt gut geklappt und ich habe mich nur selten von der Arbeit oder von den Weihnachtsbesorgungen aus der Ruhe bringen lassen. Auch wenn meine Morgenroutine in den letzten Wochen zu kurz gekommen ist, habe ich mir wenigstens am Nachmittag ein bisschen Zeit für mich genommen und eine coffeebreak eingelegt. Seit die ENA 8 von Jura, die übrigens auch zum Testsieger gewählt wurde, bei mir eingezogen ist, fällt es mir viel leichter den Laptop zuzuklappen und kurz durchzuatmen. Ich kann euch nicht genau sagen woran es liegt, ob es die schnelle Zubereitung, der leckere Kaffee von Jura oder einfach dieses neue Ritual ist, aber ja seitdem gibts bei mir jetzt bewusstere Pausen und das Kaffeetrinken macht noch mehr Spaß. Ich bin ja eher ein Genusstrinker was den Kaffee betrifft. Ich brauche nicht unbedingt gleich am Morgen eine Tasse, aber am Nachmittag darf es dann schon gerne Mal ein Cappuccino oder Latte Macchiato sein. Ja und jetzt wo ich auch endlich den passenden Kuhmilchersatz (ich bin Team Sojamilch) gefunden habe, schmeckt es gleich noch besser. Für die Weihnachtszeit habe ich mir gedacht, muss ich mir was Passendes überlegen und so habe ich mir mein eigenes, weihnachtliches Kaffeetopping gemischt, einen Lebkuchensirup, der sich auch perfekt zum Verschenken eignet.
Christmas Coffee – Lebkuchensirup Rezept
Zutaten:( für 500ml Sirup) – 500ml Wasser – 300g Rohrzucker – 4 EL Lebkuchengewürz – 1 Vanilleschote – 1 EL Zimt – 1 EL Zitronensaft – Haselnusskrokant
Zubereitung:
– Den Zucker mit dem Wasser und dem Zitronensaft in einem Top verrühren und so lange kochen lassen bis der Zucker sich komplett aufgelöst hat. – Das Lebkuchengewürz, den Zimt und auch das Mark der Vanilleschote hinzugeben, mit einem Schneebesen gut verrühren und die Masse kurz aufkochen lassen. – Nun den fast fertigen Sirup für ca. 5 Minuten köcheln lassen, durch ein Sieb abfüllen und auskühlen lassen. – Je nachdem wie süß man seinen weihnachtlichen Kaffee mag zwischen 3 und 5 EL in ein Glas geben und Milch inkl. Schaum und Kaffee hinzugeben. – Zum Schluss mit ein bisschen Haselnusskrokrant dekorieren und genießen.
Ja und damit auch ihr eure Pausen, die unheimlich wichtig sind um nachher wieder produktiv zu arbeiten , genießen könnt, gibt es heute 3 ganz tolle Genusspakete von Jura zu gewinnen. Neben dem Kaffee und den passenden Macchiato Gläser beinhaltet der Gewinn auch einen richtig coolen Milchschäumer, der sowohl warmen als auch kalten Schaum zubereitet und ich kann euch schon jetzt versprechen, ihr werdet ihn lieben und eurem weihnachtlichen Lebkuchenkaffee steht somit auch nichts mehr im Weg.
GEWINNSPIEL BEENDET- Zu einem perfekten Start in den Tag gehört für mich einfach ein leckeres Frühstück, denn so habe ich gleich viel mehr Power für alles was mich erwartet und nehme mir am Morgen bewusst ein bisschen Zeit für mich. Früher als ich noch zur Schule gegangen bin bzw. studiert habe, wurde diese Mahlzeit des öfteren ausgelassen. Doch mittlerweile geht es wirklich nur ganz selten ohne. Neben meinem heiß geliebten Porridge, gehören Smoothie Bowls und Power Shakes zu meinen absoluten Lieblingsspeisen am Morgen. Einfach ein paar leckere Zutaten in den Mixer werfen und schon ist das Frühstück fertig. Ich probiere hier auch immer wieder gerne neue Kreationen aus. Eine Zutat darf aber nie fehlen – Bananen. Der Russell Hobbs Velocity Pro Glas Standmixer macht sich nicht nur super gut in meiner Küche, weil er eine gute Größe hat, sondern erleichtert mir auch viel Arbeit. Er ist fast täglich im Einsatz, weil man einfach so viele leckere Sachen zubereiten kann. Shakes, Bowls, Suppen – mittlerweile mache ich sogar meine Nussmilch im Mixer, weil es unglaublich einfach und schnell geht und man sich auch noch Verpackungsmaterial spart. Der Mixer ist auf jeden Fall ein Gerät, das ich in meiner Küche nicht mehr missen möchte.
Vor ein paar Tagen hat mein Freund Pancakes gemacht, die lediglich aus Ei und Banane bestehen und als ich ihm da so beim Teig machen zugesehen habe, bekam ich eine riesige Lust auf Bananen Pudding. Deshalb habe ich mich, nachdem ich die Pancakes inhaliert hatte, gleich in die Küche gestellt und ein bisschen experimentiert. Er musste vor allem schön cremig sein und auch richtig intensiv nach Banane schmecken, gar nicht so leicht, wenn man keine Möglichkeit hat noch einkaufen zu gehen. Doch dann ist mir eine Idee in den Kopf geschossen und ich habe einfach losgelegt. Man muss bei diesem Rezept zwar ein paar Stunden warten bis man den leckeren Pudding verzerren kann, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus kann ich euch sagen. Dieses Mal ist das Rezept auch wirklich vegan, super einfach zubereitet ohne industriellen Zucker und unglaublich lecker.
Zutaten
– 6 EL Chiasamen – 300-400 ml Mandelmilch (entweder kaufen oder aus 2 EL Mandelmuss und Wasser selber machen) – 3 Bananen – 1 Dattel – 2 Messerspitzen Zimt – 1 Vanilleschote Toppings: zb Granola
Zubereitung
– Einfach die Chiasamen mit der Milch in einer Schüssel mischen und über Nacht oder ein paar Stunden ziehen lassen. Bei der Milch müsst ihr einfach ein bisschen schauen, dass die Chiasamen gut bedeckt sind. Zwischendurch unbedingt umrühren, damit sie sich nicht am Boden zu einem großen Klumpen sammeln – Am nächsten Morgen die Chiasamen-Masse mit den Bananen, 1 Dattel, dem Inhalt einer Vanilleschote und 2 Messerspitzen Zimt in den Mixer geben und gut durchmixen bis die Masse schön cremig ist. – Zum Schluss mit Toppings nach Wahl (bei mir war das Kokos-Crunchy & Zimt) garnieren und genießen.
Finally das nächste Rezept ist online und ich verspreche euch, es wird nicht wieder zwei Monate dauern bis es das Nächste gibt. Im Moment verbringe ich nämlich wieder sehr viel Zeit in der Küche, probiere neue Gerichte aus und koche einfach unheimlich gern. Wie ihr vielleicht wisst ist mir das Thema vegetarische oder vegane Ernährung doch sehr wichtig, auch wenn ich mich weder als Vegetarier noch als Veganer bezeichnen würde. Seit einigen Monaten versuche ich den Konsum von tierischen Produkten jedoch noch mehr zu reduzieren, denn ich habe gemerkt, dass es meinem Körper einfach gut tut und ich mich besser fühle. Außerdem ist mir die Umwelt doch nicht egal und das Wohl der Tiere liegt mir am Herzen. Komplett darauf verzichten möchte ich einfach nicht und deshalb ist für mich einfach der richtige Weg alles mal zu reduzieren und tierische Produkte einfach mit Maß und Ziel konsumieren. Seit ich auch versuche mir einfach pflanzliche Alternativen zu suchen. fällt es mir auch noch viel leichter. Zuhause probiere wir deshalb sehr viel aus und kochen sehr viel vegan. Ja und wenn das Ergebnis dann auch noch richtig gut schmeckt, macht das ganze gleich noch mehr Spaß. Eine gute Motivation bzw. Inspiration ist auch die liebe Julia mit ihrem Lokal The Green Garden. Vor einigen Monaten war ich das erste Mal dort und war einfach hin und weg. Mein Highlight waren auf jeden Fall die Karfiol-Tacos und da mir das seitdem nicht mehr aus dem Kopf geht, haben wir unseren eigenen BBQ-Karfiol gezaubert. Wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich möchte am liebsten in den Supermarkt laufen und alle Zutaten kaufen. Unbedingt nachkochen, ihr werdet es nicht bereuen.
Zutaten: (ca. 2 Portionen)
Für den gebackenen Karfiol
– 1 Kopf Karfiol – 200ml pflanzliche Milch (z.B. Cashewmus mit Wasser in den Mixer geben, fertig) – 120g Kichererbsenmehl – 2 gepresste Knoblauchzehen – 1 EL Öl – 1/4 TL Salz – 1 TL Paprikapulver
Für die selbstgemachte BBQ-Sauce
– 250g Ketchup – 1 EL Agavendicksaft – 1 EL Senf – 2 gepresste Knoblauchzehen – 2 EL Worcestersauce – 2 EL Essig ( ich habe Reisessig verwendet, geht natürlich auch jeder andere) – 1 TL Paprikapulver – 1TL Sambal Olek (alternativ kann für die Schärfe auch Chillipulver verwendet werden)
Mehl, Milch und die restlichen oben angeführten Zutaten in einer Schüssel zu einer dickflüssigen Masse verrühren.
Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen.
Karfiol in mundgerechte Röschen teilen und kurz abspülen.
Anschließend den Karfiol in die Schüssel mit der Masse geben und alle Röschen mit der Masse bedecken. Backpapier auf ein Backblech legen und den Karfiol darauf verteilen, überschüssigen Teig vorher abtropfen lassen.
Karfiol für ca. 20 Minuten im Rohr backen, nach 10 Minuten wenden, damit alle Seiten goldbraun gebacken werden.
BBQ-Sauce
Alle Zutaten in einem Topf vermengen und einmal aufkochen. Anschließend bei geringer Hitze 5 Minuten kochen lassen. Gelegentlich umrühren und eventuell Wasser hinzufügen sollte die Sauce zu dick werden.
Karfiol nach den 20 Minuten aus dem Rohr nehmen, mit der selbstgemachten BBQ-Sauce bestreichen und nochmals 15 Minuten zurück ins Rohr.
In der Zwischenzeit den Reis kochen, ich verfeinere den Reis gerne mit frischen Gewürzen wie Rosmarin oder einer Zwiebel.
Karfiol aus dem Rohr nehmen mit dem Reis anrichten und mit frischer Petersilie und Sesam garnieren.
Vergangene Woche ging es mal wieder in eine meiner absoluten Lieblingsstädte – Amsterdam. Es war mittlerweile mein 6. Besuch und ich sag es euch wie es ist, in dieser Stadt wird es einfach nie langweilig. Gutes Essen, die Grachten und viele Second Hand Shops – Amsterdam hat irgendwie einen ganz besonderen Flair und ich fühle mich dort einfach so wohl. Dieses Mal hatte ich sogar den kleinen Tobi im Schlepptau, denn immerhin wollte ich ihm diese tolle Stadt auch einfach mal zeigen. Ja und da die kleine Ratte mit 7 Kilo ein Fliegengewicht ist, durfte er gemeinsam mit mir in den LEVEL Flieger steigen und nach Amsterdam düsen um die Stadt unsicher zu machen. Da ihr wisst wie wichtig gutes Essen für mich ist, habe ich hier einen riesigen Amsterdam Food Guide für euch. Also solltet ihr eine Reise in diese Stadt planen, verhungern werdet ihr auf jeden Fall nicht.
Fliegen mit Hund
Da mich aber einige Fragen zum Thema Fliegen mit Hund erreichten, dachte ich mir, ich erzähle euch vorher noch wie unser Flug abgelaufen ist. Eines vorweg, Tobi ist nicht zum ersten Mal geflogen und ich wusste somit schon, dass er sehr entspannt und eine Reise mit dem Flugzeug für den kleinen Mann kein Problem sein wird. Natürlich haben wir ihn vorher bei LEVEL angemeldet, waren beim Tierarzt und haben sein Gewicht gecheckt, damit am Flughafen auch alles reibungslos abläuft.
Am Montag Vormittag ging es dann also Richtung Wien Schwechat.Tobi und seine Reisetasche, im Schlepptau. Damit der kleine Mann die Zeit am Flughafen und auch den Flug gut übersteht, sind wir in der Früh noch eine große Runde gegangen, um jegliche Missgeschicke zu vermeiden. Next Stop war der LEVEL Schalter, wo wir unsere Tickets geholt und die Koffer aufgegeben haben. Natürlich hat Tobi die nette Dame am Schalter sofort um den Finger gewickelt. Es wurde ein Blick in Tobi’s Europapass (der Impfpass) geworfen, Streicheleinheiten verteilt und dann ging es auch schon weiter zum Sicherheitscheck. Dort wird man mit dem Hund zu einem ruhigen Bereich gebeten, wo Tobi mit ein paar Leckerlis durch die Sicherheitskontrolle gelockt wird. Bis zum Boarding durfte Tobi mit uns noch am Flughafen spazieren gehen, bevor er dann beim Einsteigen in den Flieger in seine Tasche musste. Diese wird zwischen den Beinen platziert und sollte während dem Flug geschlossen bleiben. Wenn man sie der Länge nach hinstellt, hat sowohl der Hund als auch man selbst genug Platz. Tobi hat zuerst noch mit seinem Ball gespielt und ist dann recht schnell eingeschlafen. Der Flug mit LEVEL war für uns aber auch für Tobi sehr entspannt und es ist einfach schön, wenn man den Vierbeiner mit in den Urlaub nehmen kann.
Mehr zum Thema Fliegen und Städtereise mit Hund und was wir alles unternommen haben, könnt ihr auf dem Blog von LEVEL nachlesen. Alle Infos zu Gewicht und Größe findet ihr auf der Homepage von LEVEL.
LEVEL GUTSCHEIN CODE – LEVELNINA10
Ein kleines Goodie habe ich aber noch für euch und zwar bekommt ihr mit dem Code LEVELNINA10 10 Euro Rabatt auf euren LEVEL Flug von Wien nach Amsterdam. Der Code ist bis 12.10 gültig und alle Infos findet ihr am Ende des Blogposts **
FOOD GUIDE AMSTERDAM
So jetzt kommen wir aber zum wichtigen Part, dem Essen und ja das gibt es in Amsterdam en masse. Deshalb habe ich hier alle meine Tipps für euch in einen Beitrag zusammengefasst. Von Frühstück, bis Brunch, Dinner oder nur schnell mal einen kleinen Snack oder Kuchen, es ist alles dabei. Wir hatten übrigens in keinem der Restaurants, bzw. Cafés Probleme mit Tobi. Er wurde überall sehr nett begrüßt und hat sofort eine Schüssel Wasser bekommen. 100 Punkte an diese hundefreundlichen Lokale.
Staring at Jacobs
Ein richtiges süßes kleines Brunchlokal, wo man den ganzen Tag über Frühstück bekommt. Es liegt etwas versteckt mit Blick aufs Wasser und das Essen war richtig lecker. Auch das Personal war unheimlich freundlich und wir haben uns sehr wohl hier gefühlt. Wir haben uns für das vegetarische und vegane Frühstück entschieden – sehr zu empfehlen.
Im Eco Mama habe ich bei meinem letzten Amsterdam Besuch gewohnt und es ist nicht nur ein super nettes Hostel mit Dorms und Doppelzimmer, sondern man kann im dazugehörigen Café The Fix auch sehr lecker frühstücken. Die Bagels und auch die frischen Säfte sind sehr zu empfehlen.
Öffnungszeiten: Mo-MI 8am–10pm Do-Sa 8am–11pm So 9am–10pm
Vegan Junk Food Bar
Dieses vegane Fast Food Restaurant, wurde mir von ziemlich vielen Leuten auf Instagram empfohlen und da ich ja versuche soweit es geht auf Fleisch zu verzichten, musste ich natürlich vorbeischauen und mich durch die leckeren Speisen kosten. Es hat zwar etwas gedauert bis ich mich für ein Gericht entschieden hatte, denn die Auswahl ist groß, aber wir wurden nicht enttäuscht. Die Burger und auch die Süßkartoffel-Pommes waren der absolute Hammer und ich konnte erst gar nicht glauben, dass all diese Speisen wirklich vegan sind. Ein richtig cooles Lokal, das ich euch wärmstens empfehlen kann. Auch das Personal war super freundlich und einer der Kellner hat kurzerhand sogar Tobi geschnappt und mit ihm Ball gespielt. Sehr zu empfehlen ist der Original VJFB Burger und die VJFB Platter.
Vegan Junk Food Bar Marie Heinekenplein 9-10 1072 MHAmsterdam https://www.veganjunkfoodbar.com/
Öffnungszeiten: Mo-So 11am – 12pm
The Avocado Show
Also Avocado Lover musste ich dort einfach vorbeischauen und ich wurde nicht enttäuscht. Viele gesunde leckere Gerichte mit ganz viel Avocados. Es war zwar viel los und wir mussten ein wenig warten bis wir einen Tisch hatten, aber es hat sich auf alle Fälle gelohnt.
The Avocado Show Daniël Stalpertstraat 61 HS, 1072 XB Amsterdam https://theavocadoshow.com/
Öffnungszeiten: Mo-So 9am – 5pm
The Juice LAB
Sightseeing macht hungrig und so sind wir auf unserem Weg zum Hafen an The Juice Lab vorbeigegangen und haben uns eine kleine Stärkung geholt. Ich liebe solche Säfte und auch wenn sie doch etwas teuer sind, musste ich mir einen Obst-Gemüse Saft und einen Matcha Juice gönnen. Wirklich lecker und auch noch gesund. Es gibt dort übrigens auch Bowls und Smoothies und man kann es sich dort natürlich auch gemütlich machen.
Auf Empfehlung einer Freundin ging es mit der Fähre, die übrigens kostenlos ist rüber zu Werft. Das Gelände ist wirklich sehenswert und wir haben den halben Tag dort verbracht und uns umgesehen. Da es aber relativ frisch war, haben wir uns im Noorderlicht Café mit frischem Minztee aufgewärmt und uns einen kleinen Snack gegönnt. Die Vorspeisenplatte und auch die Tagessuppe waren richtig lecker. Ein wirklich nettes Café in dem man auch gut arbeiten und den Blick aufs Wasser und die Stadt genießen kann. Ich glaube im Frühling und Sommer ist es dort besonders schön, da man auch draußen sitzen kann. Die Werft und auch das Noorderlicht Café sind auf jeden Fall einen Besuch wert.
Als wir vom Regen überrascht wurden, sind wir ins Café George geflüchtet. Ein wirklich süßes französisches Café/Restaurant, wo es guten Wein aber auch lecker Essen gibt. Sehr zu empfehlen sind die Bitterballs, die Oliven, aber auch das Croque monsieur Sandwich.
Im Pluk war ich mittlerweile schon zweimal zu Besuch und auch dieses Mal war ich vom guten Essen aber auch der entzückenden Einrichtung begeistert. Natürlich musste ich mich einmal quer durch die Karte testen und alles war richtig lecker. Das Rote Beete Brot, der Karottenkuchen & das Bananabread von der Theke, die frischen Säfte – ein Café was ich auch wärmstens empfehlen kann. Es handelt sich hierbei übrigens nicht nur um ein Frühstücks/Brunchlokal sondern man kann hier auch Deko, Geschirr und vieles mehr kaufen.
Alle Salat und Suppenliebhaber sind hier genau richtig, denn hier gibt es nicht nur eine große Auswahl, sondern man kann sich seine Salate auch selber zusammenstellen. Wirklich lecker und auf jeden Fall ein Besuch wert. Auch die Smoothies sind sehr zu empfehlen.
Es ist zwar kein Geheimtipp mehr aber es ist nun mal so, dass der Apfelkuchen im Café Winkels einfach der allerbeste auf der Welt ist. Seit meinem allerersten Besuch in Amsterdam kehre ich hierhin immer wieder zurück und gönne mir mindestens 1 Stück. Beim letzten Mal habe ich mir sogar Extra für den Heimflug 2 Stück einpacken lassen, weil ich so verrückt danach bin. Holt euch also unbedingt ein Apfelkuchen und einen frischen Minztee im Winkel43 und dankt mir später.
Auch hier gibt es richtig gute frische Säfte aber auch Bowls. Die Auswahl ist sehr groß und es hat ein bisschen gedauert bis ich mit entscheiden konnte. Ja die Preise sind in solchen Juicebars leider meistens sehr unverschämt, aber man könnt sich ja sonst nichts und hey zumindest ist es gesund. Sehr zu empfehlen The Sinner.
Ja und last but not least darf auch das süße Beter & Leuk nicht fehlen. Ein kleiner Pop-Up Store inkl. Café wo es viele selbstgemachte vegetarische Leckerein gibt. Unbedingt die Süßspeisen probieren, der Karottenkuchen war nicht von dieser Welt.
10€ Discount: Gutschein gültig für Direktflüge im Basic Tarif auf die Strecke Wien (VIE) – Amsterdam (AMS) auf Flüge von LEVEL VK (operated by Anisec Luftfahrt GmbH).
Reservierung muss 3 Wochen vor Abflug getätigt werden.
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