Sobald es draußen wärmer wird und ich mich langsam aber doch auf den Frühling einstelle, ändert sich auch mein Essverhalten. Ich mache dann wieder viel lieber kalte Gerichte und wenn sie dann auch noch gesund sind, perfekt. Neben leckeren Salaten sind aber Sommerrollen mein absolutes Lieblingsgericht, denn man kann sie je nach belieben selber füllen. Sie schmecken gut, sind gesund und man kann sie auch ganz einfach mitnehmen. Die Zubereitung selber dauert gar nicht so lange und ist relativ simple. Nur die Arbeit mit dem Reispapier bedarf ein wenig Übung und kann einem zu Beginn auch schon mal die Nerven rauben. Als ich mich das aller erste Mal an Sommerrollen versucht habe, sind mir die Blätter komplett zerfallen und zum Schluss habe ich alle Zutaten dann als Salat gegessen. Doch ich habe nicht aufgegeben und es wieder und wieder probiert. Mittlerweile funktioniert es richtig gut und die Ergebnisse können sich sogar sehen lassen. Ja und nebenbei schmecken sie auch noch richtig lecker. Mein momentaner Favorit ist die Kombination aus Mango, Karotte, Gurke und Avocado. Dazu noch einen leckeren Erdnuss Dip und ich bin happy.
Zubereitung: – Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten & Gemüse und Obst klein schneiden – Das Reispapier in kaltem Wasser einlegen bis es weich ist. – Ein Geschirrtuch auflegen und das Reispapier darauf ausbreiten. – Die gewünschten Zutaten aufs untere Drittel legen. Achtung hier nicht zu viel nehmen. – Der untere Teil wird nun über die Zutaten gestülpt und schon kann alles eingerollt werden.
Erdnusssauce
Zutaten: – 2 EL Sojasauce – 1 EL Honig (alternativ: Agavendicksaft) – 2 El Reisessig – 1 daumengroßes Stück Ingwer – 2 Knoblauchzehen – Chiliflocken – 3 EL Erdnussmus – 1 Limette
Zubereitung: – Den Knoblauch pressen, den Ingwer reiben und die Limette auspressen. – Alle Zutaten zu einer Masse vermengen und abschmecken.
Der erste Beitrag mit indirektem Sri Lanka Bezug ist ein Rezept, denn ich möchte euch diesen leckeren Shake den ich im Urlaub ziemlich oft getrunken habe auf keinen Fall vorenthalten. Wir waren das eine oder andere Mal im Nomad Café in Weligama und mir wurde schon vor der Reise empfohlen den Kickstarter zu probieren. Ja und was soll ich sagen, ich bin froh dass ich so tolle Follower habe die super Tipps parat haben, denn dieser Shake war ein einziges Geschmackserlebnis. Er war einfach der perfekte Snack nach unserer morgendlichen Surfsession. Ja und seitdem ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Vor kurzem hat mein Freund eine ähnliche Kombi mit Topfen gemacht und da habe ich mir gedacht, wieso probiere ich den Shake nicht einfach zuhause aus und hol mir ein bisschen Urlaubsfeeling nach Österreich. So klug wie ich war, habe ich natürlich die Speisekarte fotografiere und so habe ich einfach mal ein bisschen experimentiert. Ja und ohne ich jetzt selber zu loben, das Ergebnis ist echt gelungen. Ich war sogar ziemlich überrascht wie sehr er dem originalen Kickstarter ähnelte. Gesund, sättigt und gibt einem dank Kaffee auch genügend Energie für den Tag. Der perfekte Frühstücksshake bzw. Post-Workout Snack.
Zutaten (1 Person)
1 Banane
1 EL Cashew- oder Mandelmus
250 ml Kokosjoghurt
150-200 ml Mandelmilch (je nachdem was ihr für eine Konsistenz wollt)
1 Espresso (manchmal nehme ich auch einen doppelten)
1 TL Kakao
1 Dattel
Alle Zutaten einfach in den Mixer werfen. Richtig lecker ist der Shake übrigens auch, wenn ihr noch ein paar Eiswürfel dazugebt.
Ja auch hier bin ich vielleicht ein bisschen spät dran, aber oh mein Gott wie gut ist Shakshuka eigentlich? Und auch noch so easy zubereitet. Klar war mir diese Speise vorher schon bekannt, aber erst seit ein paar Wochen bin ich so richtig addicted. Egal wo es auf der Speisekarte steht, es wird bestellt. Tja und da dachte ich mir, wieso eigentlich nicht mal selber machen. Shakshuka ist ein israelisches Nationalgericht und eigentlich sind es nur versunkener Eier in einer leckeren Tomatensauce.
Wieso ich so ein Shakshuka Fan bin? Man braucht nicht viele Zutaten, es ist gesund und man kann es eigentlich zu jeder Tageszeit essen – Frühstück, Mittags oder Abends, es passt einfach immer.
Dazu gab es bei uns ein kleines Selbstexperiment und zwar wollten wir uns an einem Low Carb Pitabrot probieren, doch zum Schluss sind es dann Kokosmehlbällchen geworden. Geschmacklich waren sie wirklich richtig lecker, doch wie das halt bei Low-Carb Dingen so ist, hat irgendwie der Biss gefehlt. Gut waren sie aber trotzdem und deshalb gibt es das Rezept oben drauf, falls jemand Interesse daran hat.
1 Paprika
eine Dose gewürfelte Tomaten
1 EL Tomatenmark
4 Eier
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1-2 Tl Chiliflocken
Salz & Pfeffer
1 TL Cumin
frischer Basilikum
Sesam
Zwiebel und Knoblauch schälen und klein hacken. Den Paprika in Streifen schneiden.
Zwiebel und Knoblauch mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Den Paprika und die Gewürze hinzufügen und für ca. 5 Minuten braten.
Die Tomaten aus der Dose hinzufügen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.
Nun kleine Mulden machen und die Eier hineinschlagen. Deckel drauf und für ca. 6 Minuten stocken lassen. Hier kommt es natürlich auch auf die Größe der Eier an. Mit frischem Basilikum, Sesam und ein paar Chiliflocken garnieren und genießen.
Kokosmehlbällchen
120 g Kokosmehl
4 El gemörsert Leinsamen
Salz
Gewürze je nach Geschmack
80ml kokosöl
400 ml Wasser
1 Ei & 1 Dotter
Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen und zu einem Teig verarbeiten. Achtung hier müsst ihr einfach schauen wie die Masse wird und eventuell noch ein bisschen Mehl oder Wasser hinzufügen. Kleine Bällchen formen und danach mit etwas Kokosöl in der Pfanne anbraten.
Langsam aber doch komme auch ich endlich in Weihnachtsstimmung. Irgendwie dauert es bei mir immer ein bisschen länger und ich kann euch auch gar nicht genau sagen wieso das so ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich Weihnachten dieses Jahr gar nicht in Österreich bin. Sobald dann aber die ersten Adventmärkte aufsperren und der Geruch von Keksen in der Luft liegt, dann bin auch ich bereit. 2 Wochen bin ich noch im Lande und die werden jetzt so richtig ausgekosten, denn die Vorweihnachtszeit ist schon irgendwie etwas ganz Besonderes. Passend dazu habe ich mich in die Küche gestellt und gemeinsam mit Kotányi ein leckeres Granola mit Lebkuchen-Geschmack gezaubert. Für den perfekten Start in den Tag gehört bei mir einfach ein gutes Frühstück dazu und wenn es dann auch noch nach Weihnachten schmeckt, kann es doch eigentlich nur ein guter Tag werden.
Zutaten:
– 200 g gemischte Nüsse – 100 g Dinkelflocken – 100g Haferflocken – 30 g Kokosflocken – 100g Leinsamen – 50g Walnüsse – 50g Mandeln – 8 El Sonnenblumenöl – 5 El Agavendicksaft – 3 Tl Zimt von Kotányi – 1 Vanilleschote von Kotányi – 1 EL braunen Zucker – 1 EL Honiglebkuchengewürz von Kotányi – Kokoschips
Zubereitung:
Das Backrohr auf 150°C vorheizen.
Den Honig, das Öl, den Inhalt der Vanilleschote, den Zimt und das Lebkuchengewürz in einer Schüssel vermengen und gut umrühren
Die Nüsse klein hacken und mit den restlichen Zutaten (außer dem Zucker) in einer großen Schüssel gut vermengen. Ich habe hier übrigens nicht alle Nüsse klein gehackt, weil ich es gerne mag, wenn dazwischen auch ein paar große Stücke sind.
Anschließend wird die flüssige Mischung zu den trockenen Zutaten gegeben und alles gut vermengt bis ihr das Gefühl habt, dass nichts mehr wirklich trocken ist.
Nun die Granolamischung auf ein Backblech geben und mit dem brauen Zucker bestreuen. Achtet darauf, dass die Masse gleichmässig verteilt ist und schon geht es ab damit in den Ofen.
Für ca. 45 Minuten backen. Jedoch solltet ihr das Granola nicht aus den Augen verlieren und alle 15 Minuten umrühren, damit es nicht anbrennt.
Das Granola auskühlen lassen und mit Joghurt und frischen Früchten genießen.
So schnell kann es gehen und er ist da. Der erste Adventsonntag. Nun hat also offiziell die Vorweihnachtszeit begonnen und es wird Zeit für Glühwein, Kekse und Weihnachtsmusik. Gott sei Dank hat sich auch rechtzeitig der erste Schnee blicken lassen, denn so komm auch ich langsam aber doch in Stimmung. Eigentlich wollte ich euch auch in diesem Jahr mit einem Adventkalender zu beschenken, habe kurzerhand dann aber beschlossen keinen zu machen und mich nicht zu stressen, denn eigentlich sollte man diese Zeit einfach mal mehr genießen. Außerdem haben wir alle mehr als genug zu tun und werden in diesen Wochen sowieso immer überhäuft mit neuen Produkten und Informationen.
Trotzdem möchte ich die Vorweihnachtszeit immer ein bisschen nutzen, um euch Danke zu sagen. Danke, dass ihr mich seit 7 Jahren auf meinem Weg begleitet, mich motiviert und mich auch inspiriert. Aus diesem Grund habe ich mir zumindest für die Adventsonntage etwas überlegt – 3 Sonntage. 3 Partner mit denen ich immer wieder gerne arbeite und 3 tolle Gewinne. Am 4 und letzten Advent wird es dann noch etwas besonderes geben, nämlich ein persönliches Geschenk von mir, für euch, aber mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.
Das erste Türchen öffne ich heute gemeinsam mit HOFER und präsentiere euch einen richtig leckeren winterlichen Salat der sich perfekt für die Weihnachtsfeier mit den besten Freundinnen, aber auch als Beilage oder Vorspeise für den Heiligen Abend eignet. In der Vorweihnachtszeit werden doch immer sehr viele Kekse verspeist, also wieso dazwischen nicht auch mal zu einem gesunden Salat greifen. Ich bin schon länger ein großer Fan von frischen Früchten in Speisen, denn sie verleihen den Gerichten einfach das gewisse Etwas und bringen ein bisschen Abwechslung in die Küche. Dieses Salat-Rezept ist auf jeden Fall ein typisches Nina Rezept – schnell zubereitet, gesund und richtig lecker.
Zutaten: (3 Personen)
– 150g Feta
– 1/2 Granatapfel
– 1 Grapefruit
– 100 g Rucola
– eine Hand Voll roter Radicchio
– eine Hand voll Walnüsse
– 4 EL Olivenöl
– 1 EL Balsamico
– 1-2 El Wasser
– 1 TL Senf
– 1 TL Honig
– Salz & Pfeffer
nach Belieben: geräucherter Fisch (zb. Thunfisch)
– Das Backrohr auf 180°Grad vorheizen
– Die Grapefruit in mundgerechnet Stücke schneiden und den Granatapfel entkernen. Hier gibt es übrigens ein wirklich gutes Video und die Methode kann ich euch nur empfehlen. Keine angesaute Küche mehr.
– Den Feta, den Rucola, den Radicchio, die Grapefruit, die Granatapfelkerne und die Walnüsse in eine Schüssel geben.
– Das Olivenöl, mit dem frischen Rosmarin, Salz, Pfeffer und Chili mischen
– Den Pizzateig ausrollen, mit dem Olivenöl bestreichen und in ca. drei fingerbreite Streifen schneiden. Danach habe ich die Stücke auf dünne Stäbchen gerollt und ca. 10. Minuten im Backrohr gebacken.
– In der Zwischenzeit das Olivenöl, mit dem Balsamico, dem Honig, dem Wasser und dem Senf mischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken und über den Salat geben.
– Den geräucherten Fisch einrollen und gemeinsam mit dem Salat anrichten.
GEWINNSPIEL – 5×50 Euro HOFER Gutscheine
Damit auch ihr euren liebsten in der Weihnachtszeit etwas leckeres zaubern könnt, gibt es heute 5×50 Euro HOFER Gutscheine zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist
mir ein Kommentar unter diesem Blogpost zu hinterlassen und mir verraten was bei euch zu Weihnachten immer so auf dem Tisch kommt.
Das Gewinnspiel endet am 8. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich.
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
Die Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden (nach Ende des Gewinnspiels natürlich) per Mail verständigt.
Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
Ob am Berg, im Büro, auf Reisen oder bei Terminen – Ich bin doch sehr viel unterwegs und deshalb immer auf der Suche nach Rezepten die man auch ganz unkompliziert mitnehmen kann. Wenn nämlich viel zu tun ist und ich nichts zum Essen dabei habe, kaufe ich mir gerne irgendeinen Blödsinn oder vergesse gleich ganz aufs essen. Am Abend bin ich dann meistens so hungrig, dass ich mich oft überesse und mir sogar das einschlafen schwer fällt. Deshalb habe ich mir zum Vorsatz gemacht, immer wenn es mir möglich ist etwas selbst zubereitetes mitzunehmen. Denn man spart sich doch einiges an Geld und isst natürlich auch gesünder. Außerdem sind halbwegs geregelte Essenszeiten schon auch wichtig. Ich bin zwar niemand der sich nach bestimmten Regeln ernährt, oder sich etwas verbietet, denn essen ist ja etwas Schönes. Trotzdem versuche ich mich halbwegs gesund zu ernähren und achte schon ein bisschen darauf was bei mir auf den Tisch kommt.
Deshalb habe ich mir für den heutigen Beitrag der in Zusammenarbeit mit Resch&Frisch und den Genuss mit Plus Produkten entstanden ist, ein paar leckere gesunde Aufstriche überlegt, die perfekt zu dem Superfood Gebäck passen und sich super eignen um sie auch einfach mitzunehmen.
Die Genuss mit Plus Produkte die sich im Handumdrehen fertig backen lassen haben alle eine Sache gemeinsam, sie haben einen Mehrwert für die Gesundheit und schmecken richtig lecker. So hat das Low Carb Weckerl zum Beispiel einen hohen Eiweißgehalt und das Aktiv Plus Weckerl ist komplett ohne Weizen. Heutzutage achtet man doch mehr auf eine bewusste und gesunde Ernährung und da möchte man schon wissen was in den Produkten die man kauft drinnen ist. Ja und genau dieser Punkt steht bei Resch&Frisch im Fokus. Das österreichische Familienunternehmen achtet sehr auf nachvollziehbare regionale Rohstoffe, was ich besonders toll finde. Außerdem schmecken die Produkte richtig lecker und sind wir uns mal ehrlich, wer isst sein Gebäck nicht am liebsten noch warm.
Feta Gurken Aufstrich
Zutaten:
– 150 g Feta
– 250 g Speisetopfen
– 1 /2 Gurke
– Kresse
– Salz & Pfeffer
– 2 EL Olivenöl
Zubereitung:
– Gurke schälen und in kleine Stücke schneiden
– Topfen, Feta, Gurke und Olivenöl in einer Schüssel vermengen
– Mit Pfeffer, Salz & Kresse würzen.
Kürbis Aufstrich
Zutaten:
– 300g Hokkaido
– 170 g Speisetopfen
– Salz & Pfeffer
– 2 Frühlingszwiebel
– 1 EL Kürbiskernöl
– 2-3 EL Kürbiskerne
Zubereitung:
– Den Kürbis bei 180 Grad im Rohr garen
– Die Frühlingszwiebel klein schneiden und mit dem Speisetopfen vermengen
– Die Kürbiskerne mit etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten
– Den Kürbis auskühlen lassen und im Mixer zu Püree verarbeiten.
– Das Kürbispüree unter die Topfenmasse geben und mit Salz & Pfeffer würzen
– Zum Schluss kommen noch die Kürbiskerne und das Kürbiskernöl hinein
Linsen Curry Aufstrich (vegan)
Zutaten:
– 140 g rote Linsen
– 2 Frühlingszwiebel
– 2 Karotten
– 200 ml Wasser
– 4 EL Olivenöl
– 1 EL Curry
– Salz & Pfeffer
– Chili
Zubereitung:
– Die Karotten und Frühlingszwiebel klein schneiden und gemeinsam mit den Linsen und dem Wasser in einem Topf geben und kochen.
– Die Linsen, Zwiebel, Karottenmischung abkühlen lassen und mit dem Olivenöl in den Mixer geben. Sollten sich die Zutaten nur schwer zu einer Masse verarbeiten lassen, könnt ihr noch ein bisschen mehr Olivenöl oder auch ein wenig Wasser dazugeben.
– Mit Chili, Curry, Salz & Pfeffer würzen.
Vergangene Woche war ich gemeinsam mit Barilla für die Pasta Weltmeisterschaften in Mailand und habe in diesen zwei Tagen nicht nur Pasta gegessen, nein. Während dem Wettbewerb konnte ich den 17 teilnehmenden Köchen aus aller Welt auch über die Schulter schauen und so habe ich für mich persönlich sogar ein paar sehr nützliche Tipps mitgenommen. Es war wirklich unheimlich spannend so nahe am Geschehen dabei zu sein und zu sehen wie die Kochlöffel geschwungen wurden. Immer 2 Köche sind gegeneinander angetreten und haben ihr Bestes gegeben. Am ersten Tag durften die Teilnehmer ganz nach dem Motto “Eat Positive!” ihre eigenen Pasta Gerichte präsentieren und ihrer Kreativität freien lauf lassen. Am zweiten Tag gab es dann unterschiedliche Aufgaben, die von einer Jury vorgegeben wurden zu meistern. Sogar Österreich war vertreten und auch wenn der liebe Sören den Titel nicht nachhause geholt hat, hat er sich gut geschlagen und leckere Carbonara gezaubert. Im Finale standen zum Schluss die USA und China und die letzte Aufgabe lautete, Spaghetti Pomodoro. Ein echter Klassiker halt. Die sympathische Amerikanerin Carolina Diaz konnte die Jury mit ihrer Kochkunst überzeugen und durfte sich schlussendlich über den Titel Pasta Weltmeisterin freuen.
Zurück zuhause in Wien war ich natürlich sofort motiviert und musste mich auch gleich an Spaghetti probieren, was sonst. Ein paar Dinge konnte ich mir sogar abschauen und merken und ich wollte logischerweise wissen, ob ich das auch so hinbekomme wie die Profis. Also habe ich mich wie auch die Finalisten an dem Klassiker Spaghetti Pomodoro versucht. Die teilnehmenden Köche können froh sein, dass ich nicht mitmachen durfte, denn sonst hätte ich sie alle haushoch mit meinem Gericht geschlagen. Ok Ok, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich muss schon sagen, dass ich wirklich schwer begeistert von meiner Spaghetti Kreation war.
Zutaten: ( 2 Personen)
200 g San Marzano Tomaten (aus der Dose)
5-6 frische (kleine) Rispentomaten
250 g Spaghetti
Salz & Pfeffer
italienische Kräuter
1 Zwiebel
5 Knoblauchzehen
ca. 6 EL Olivenöl
frischer Basilikum
Parmesan
Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und mit ganz viel (ca 6 EL) Olivenöl in eine Pfanne geben und glasig dünsten. Ungefähr 5-8 Minuten. Ihr dürft die Herdplatte dafür nicht zu heiß aufdrehen.
Die frischen Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden und in die Pfanne geben und nochmals für ca. 5 Minuten dünsten, bevor die Tomaten aus der Dose dazukommen.
Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen und zum Schluss noch den Stängel der Tomaten hinzufügen und für ca. 10 Minuten kochen. Diesen Tipp habe ich in Mailand bekommen und das Gericht bekommt dadurch nochmal einen intensiveren Geschmack
In der Zwischenzeit einen Topf mit Wasser und Salz für die Nudeln zum kochen bringen. Wusstet ihr, dass man kein Öl ins Wasser geben soll, denn Nudeln nehmen sehr schnell Aromen auf und deshalb ist es besser, die fertigen Nudeln (ohne Öl) einfach gleich in die Sauce zu geben, damit sie den vollen Geschmack davon aufnehmen können.
Wenn die Nudeln fertig sind, kann man den Stängel der Tomaten entfernen. Mitgegessen wird der nämlich nicht. Ja und dann können die Nudeln auch schon mit der Sauce vermengt werden. Zum Schluss noch frischen Basilikum dazugeben, mit Parmesan anrichten und genießen.
Von der rohen Bohne bis zum fertigen Kaffee. Vor einigen Monaten hat die spannende Reise zu meinem eigenen Kaffee begonnen und zwar bei J. Hornig in Graz. Doch fangen wir ganz bei Null an, denn so lange trinke ich ja noch gar keinen Kaffee. Bei mir hat das eigentlich erst spät begonnen, sehr spät sogar. Ich war immer eher der Teetrinker und wusste nie was Menschen an Kaffee eigentlich schmeckt. Als ich dann aber für meiner Magisterprüfung gelernt habe, bin ich dann doch auf den Geschmack gekommen. Am liebsten trinke ich meine Tasse Kaffee eigentlich am Nachmittag und mit viel Milch, wenn ich es mir aussuchen kann. Auch zu einem Espresso nach dem Essen sag ich nicht nein. Das kann auch etwas richtig Gutes sein, muss ich schon zugeben. Zum Aufstehen brauche ich zwar jetzt nicht unbedingt einen Kaffee, aber ab und zu mag ich es schon gerne, wenn ich mit meinem To Go Becher am Weg ins Büro bin.
Schon vor einiger Zeit habe ich den Kaffeekapseln abgeschworen und bin auf eine Siebträgermaschine umgestiegen – Schmeckt besser und macht weniger Müll. Ja und seitdem gibt es eigentlich nur noch Hornig Kaffee bei mir zuhause. Ich mag dieses österreichische Unternehmen, das es bereits seit 1912 gibt einfach unheimlich gern und ja ganz nebenbei schmeckt auch der Kaffee richtig gut. Als ich dann gefragt wurde, ob ich nicht meinen eigenen Kaffee kreieren möchte, konnte ich natürlich nicht anders und musste zusagen. Ich mein wie cool ist es, wenn man die Bohne auswählt, das Design gestaltet, die Röstung beobachtet und dann natürlich endlich den eigenen Kaffee verkosten kann. Es war wirklich ein super spannendes Projekt, das ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte.
Gleich zwei Mal habe ich mich auf den Weg nach Graz zu J. Hornig gemacht, denn so ein Projekt braucht natürlich Zeit und so habe ich bei meinem ersten Besuch einige Hintergrundinformationen über das Unternehmen erfahren, Latte Art gelernt, oder besser gesagt probiert und dann natürlich jede Menge Kaffee verkostet. Ich muss gestehen, es war gar nicht so einfach sich für einen Kaffee zu entscheiden. Anfangs hatte ich 3 Favoriten und am Ende haben diese dann fast alle gleich geschmeckt, weil meine Geschmacksnerven einfach überfordert waren. Schlussendlich habe ich mich dann für den Kaffee entschieden, der ganz anders als die anderen war. Ich war wirklich unheimlich gespannt, wie die Bohne dann als Espresso schmecken wird, denn das ist ja dann natürlich noch einmal etwas ganz anderes.
Über die Sommermonate hatte ich dann Zeit mir Gedanken über Design und Namen zu machen, bevor es im September dann ein letztes Mal nach Graz ging. Wo wir bei einer Röstung dabei sein konnten und dann *Trommelwirbel* endlich unseren eigenen Kaffee in den Händen halten und verkosten durften. Ja und zum Schluss wurde der Kaffee dann in Wien in der J. Hornig Bar präsentiert. Ein wirklich tolles Projekt, auf das ich unheimlich stolz bin und heute bekommt auch ihr meinen Kaffee zu sehen.
The Adventure Bean
Lange habe ich mir den Kopf über das Design und den Namen zerbrochen. Ohne speziellen Anhaltspunkt, finde ich so etwas immer unheimlich schwer. An einem verregneten Samstag, bin ich dann einfach mit meinem Ipad im Bett gelegen und habe zum Zeichnen begonnen. Gestartet hat alles mit Tobi, dann kam das Meer, die Berge und am Ende des Tages hatte ich viele kleine Zeichnungen die ich dann zu einem großen Ganzen zusammengefügt habe. Ich wollte einfach alles was ich gerne habe und mache in meinem Design integrieren. Ja und plötzlich hat es Klick gemacht und ich wusste einen Namen. The Adventure Bean – Egal ob am Meer oder am Berg dieser Kaffee ist der perfekte Begleiter für das nächste Abenteuer.
Mein Kaffee besteht aus Arabica und Robusta Bohnen aus Süd- bzw. Zentralamerika und Asien. Er ist etwas kräftiger, hat ein fein-würziges Aroma, ist leicht herb, hat eine stabile Crema und schmeckt auch ein wenig nach dunkler Schokolade. Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Ergebnis und muss zugeben, dass ich anfangs sehr überrascht war, dass er so gut ist. Jedes Mal wenn ich mir zuhause jetzt meine Bohne mahle und dann einen Kaffee runterlasse, muss ich grinsen. Ja ich muss schon sagen, ich bin schon ein bisschen stolz auf mich.
mein eigener Kaffee
Kann man den Kaffee jetzt kaufen?
Jein. Schon ganz viele Fragen haben mich zu diesem Thema erreicht und ja mein Kaffee ist eine Limited Edition, die nur kurze Zeit erhältlich sein wird. Wirklich kaufen kann man den Kaffee aber nicht. Ich habe sehr lange überlegt wie ich den Verkauf angehen soll, denn ich hatte von Anfang an geplant den Reinerlös zu spenden. Mein Kaffee soll ein Kaffee für den guten Zweck sein. Da sich das ganze aber als komplizierter herausstellte als gedacht, habe ich kurzerhand beschlossen den Kaffee nicht zu verkaufen, sondern zu verschenken. Doch natürlich nicht einfach so, denn das Thema spenden ist mir weiterhin ein Anliegen.
Anstatt die 10 Euro für den Kaffee einzunehmen, zu sammeln und dann an eine Organisation zu spenden, haben ich mir gedacht wäre es doch nett, wenn ihr selber entscheidet wofür ihr spenden wollt. Jeder der also mindestens 10 Euro an eine Organisation seiner Wahl spendet, bekommt von mir als Dankeschön dafür, dass er/sie sich für den guten Zweck einsetzt eine Packung Kaffee geschenkt.
Alles was ihr tun müsst ist mir eine Mail* an theadventurebean@deine-webagentur.at zu schicken, natürlich mit der Bestätigung eurer getätigten Spende und schon macht sich der Kaffee auf den Weg zu euch. Es soll sich natürlich um eine neue Spende handeln, also akzeptiere ich hier nur Bestätigungen ab dem heutigen Tag. Bitte seid hier so ehrlich und schickt mir eine Bestätigung wo die Organisation und das Datum ersichtlich ist. Achtung der Kaffee ist auf eine kleine Anzahl limitiert, es sind nur noch 68 Packungen 56 PAckungen 12 Packungen 2 Packungen erhältlich. DER KAFFEE IST AUSVERKAUFT. Natürlich werde ich diesen Beitrag immer aktualisieren und eure Mails sofort beantworten, damit ihr wisst ob ihr noch die Chance auf einen Kaffee habt. Außerdem werde ich mir am Ende, wenn alle Kaffees verschenkt wurden, 3 der Organisationen aussuchen und selber noch jeweils 100 Euro spenden. Ich hoffe ihr findet diese Idee genauso gut wie ich. Also lasst uns gemeinsam etwas Gutes tun.
*Mit dem Versand dieser Mail erklärt ihr euch damit einverstanden, dass eure Adresse für den Versand an Hornig Kaffee weitergegeben werden darf. Eure Daten werden natürlich nicht gespeichert oder für andere Zwecke verwendet.
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