Kategorie: Food

  • Kürbis Kichererbsen Curry

    Kürbis Kichererbsen Curry

    Nicht nur dass ich das Herbstwetter momentan über alles liebe, nein auch in der Küche wird es wieder spannend. Jetzt wo ich doch mehr zuhause in Wien oder in Salzburg bei meinem Freund bin, nehme ich mir wieder mehr Zeit zum kochen. Irgendwie habe ich das im letzten Jahr ziemlich vernachlässigt und das möchte ich nun ändern. Ja und da auch ihr euch wieder mehr Rezepte gewünscht habt, here we go heute gibt es mein leckeres Kürbis Kichererbsen Curry, das ich vor kurzem gezaubert habe. Ich liebe liebe liebe Kürbis und bekomme einfach nicht genug davon. In letzter Zeit kommt dieses leckere Gemüse ziemlich oft und in allen Formen bei mir auf den Tisch.Dieses Gericht war aber bestimmt mein Highlight. Super lecker, relativ schnell zubereitet,  gesund und einfach perfekt für die kalte Jahreszeit. Ja und wenn man das Hühnchen weglässt, ist es auch für alle Vegetarier oder Veganer geeignet.

    Zutaten:

    -400 g Kürbis
    – 5 Karotten
    – 1 Dose Kichererbsen
    – ein daumengroßes Stück Ingwer
    – 3 Knoblauchzehen
    –  4 Frühlingszwiebel
    – 1 Tasse Reis
    – 1/2 Packung Mungobohnensprossen
    – eine Handvoll Babyspinat
    –  6 TL Curry paste
    – Salz & Pfeffer
    – 400 ml Kokosmilch
    – 2 EL Kokosöl
    – eine hand voll Cashewnüsse
    – ca. 200ml Wasser

    nach belieben:
    – Tofu
    – Chili
    – Salz & Pfeffer
    – Currypulver

    Zubereitung:

    • Den Kürbis in würfeln und die Karotten in Stifte schneiden
    • Knoblauch und Ingwer schälen und klein hacken.
    • In einem Topf das Kokosöl erhitzen und den Ingwer und den Knoblauch hinzufügen und anrösten.
    • Die Curry Paste hinzufügen, nochmal kurz anrösten und dann mit Kokosmilch und Wasser ablöschen.
    • Nun den Kürbis und die Karotten hinzugeben und ca. 10-15 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit kann der Reis gekocht werden.
    • Das Hühnerfleisch oder den Tofu in mundgerechte Stücke schneiden,  mit Chili, Currypulver und Salz & Peffer würzen und in einer Pfanne kurz scharf anbraten, mit Sojasauce ablöschen und zu den anderen Zutaten in den Topf geben.
    • Die Kichererbsen und die Cashewnüsse hinzugeben und das ganze noch ca. 2-5 Minuten köcheln lassen.
    • Zum Schluss wird noch der Spinat und die Bohnensprossen untergehoben.
    • Abschmecken und wenn nötig noch mit Salz und Pfeffer oder Currypaste würzen
    • Mit frischen Sprossen und Reis anrichten und genießen.

  • time for wine – Weinviertel DAC

    time for wine – Weinviertel DAC

    Werbung – In Zusammenarbeit mit WEINVIERTEL DAC

     




    Vergangene Woche habe ich gemeinsam mit ein paar lieben Bloggerinnen einen Ausflug ins wunderschöne Weinviertel gemacht. Momentan bin ich ja doch sehr oft in den Bergen anzutreffen, aber ich muss schon sagen, so ein sonniger Herbsttag zwischen den Weinreben hat auch irgendwie etwas besonderes. Wenn man dann auch noch die beste Freundin inkl. Paul das Schaf und gute Laune im Gepäck hat, steht einem spannenden und informativen Tag nichts mehr im Weg. Ja und mit gutem Wein kann es ja nur lustig werden. Schon im letzten Jahr war ich mit dem Weinviertel DAC bei einem Winzer zu Besuch und durfte bei der Traubenlese mithelfen. Dieses Jahr war der Ausflug ins Weinviertel nicht ganz so anstrengend, wir mussten zwar auch Hand anlegen und mithelfen, aber im Fokus stand dieses Mal noch mehr das Thema Kulinarik. Welche Rolle spielt der Wein wirklich beim Essen? Und wie anders schmeckt er mit unterschiedlichen Lebensmittel? Ja und um das rauszufinden mussten wir natürlich fleißig verkosten.




    #girlsonly – Weinviertel DAC Bootcamp

    Früh morgens ging es von Wien los Richtung Weinviertel. Irgendwie hatte ich diese Region bis zum letzten Jahr nie wirklich am Schirm, obwohl es wirklich wunderschön und man in knapp einer Stunde dort ist. Nach einer kleinen Stärkung, entführte uns der Winzer auch schon Richtung Weinberge und gab uns ein paar Einblicke wie er bzw. seine Familie zu diesem Gut und dem Keller gekommen ist.  Nachdem die ganzen Weinreben bereits abgerntet waren und unsere Hilfe somit nicht benötigt wurde,  ging es auch gleich weiter und zwar unter die Erde, genauer genommen in den Weinkeller, wo alles gelagert wird. Ich persönlich fand es richtig aufregend so tief unter der Erde und irgendwie hatte ich das Gefühl, ich spaziere durch Katakomben, was natürlich nicht der Fall war – Ich habe halt eine rege Fantasie. Man spürt aber trotzdem irgendwie die Geschichte die sich hinter so einem Keller verbirgt und das fand ich besonders spannend.
    Nachdem wir wieder den Weg aus den Tiefen des Weinkellers gefunden hatte, durften wir endlich selber Hand anlegen und unsere eigene Magnum Flasche, abfüllen, verkorken und sie dann mit dem Weinviertel DAC Qualitätssiegel versehen. Natürlich macht so eine körperliche Arbeit hungrig, und so ging es weiter in einen wunderschönen Gastgarten. Am Programm stand natürlich Weinverkosten und gemeinsames Kochen. Immerhin mussten wir uns unser Essen auch hart verdienen und gelernt haben wir auch noch was dabei. Passend zur Jahreszeit stand natürlich der Kürbis im Fokus und was passt da besser dazu als ein kühles Gläschen Weinviertler DAC Grüner Vetliner. Besonders spannend fand ich, dass ein und der selbe Wein ganz anders schmeckt, wenn man davor einmal ein Stück Ananas mit Salz, einmal ein Stück Apfel mit Salz und einmal eine Zitrone mit Salz isst. Wir haben unterschiedliche Weine probiert und jedes Mal hat der Wein woanders besser dazu gepasst. Ja und was sagt uns das jetzt? Die Auswahl des Weines spielt beim Essen eine sehr große Rolle und bis man den richtigen für sein Gericht gefunden hat, muss man halt auch den ein oder anderen Tropfen verkosten.




    Ein paar interessante Fakten – Weinviertel DAC 

    • = Districtus Austriae Controllatus
    • bedeutet soviel wie kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung
    • Der Weinviertel DAC ist immer ein Grüner Veltliner
    • Qualität, Nachhaltigkeit, Service & Kellerwirtschaft sind hier sehr wichtig.
    • jeder Wein muss durch eine Blindverkostung bevor der den Namen Weinviertel DAC erhält.







  • herbstliche Hummus Variation

    herbstliche Hummus Variation

    Werbung – In Zusammenarbeit mit RUSSELL HOBBS

    Nicht nur dass die Mützen Saison begonnen hat, auch in der Küche tut sich wieder einiges und die Beeren müssen für Kürbis, Mandarinen und Co. Platz machen. Ich für meinen Teil, freue mich immer extrem über ein bisschen Abwechslung am Esstisch. Es ist so schön, dass wir unterschiedliche Jahreszeiten haben und viele Gemüse und Obstsorten nur saisonal erhältlich sind. So freut man sich doch viel mehr darauf und sieht bzw. isst sich auch nicht so schnell satt. Vor allem im Herbst kommen bei mir immer sehr farbenfrohe Gerichte ganz nach dem Motto Eat the Rainbow auf den Tisch und vor allem Kürbis und Rote Rübe stehen bei mir ganz hoch im Kurs. Gerichte die man problemlos ins Büro oder auf auf den Berg mitnehmen kann sin für mich sehr interessant und ich möchte auch in dieser Kategorie in Zukunft ein bisschen mehr machen. Aus diesem Grund habe ich mich auch mal wieder mit Russell Hobbs zusammengetan und mir passend zur Jahreszeit ein neues Rezept überlegt.

    Russell Hobbs Red Ribbon

    Für die Zubereitung habe ich mir den Russell Hobbs Red Ribbon Mixer ausgesucht, der nicht nur sehr gute Arbeit leistet und mein Obst und Gemüse in Sekunden zu Brei verarbeitet, nein er sieht auch noch richtig gut aus. Ich finde den Retro-Look richtig cool und das dunkle Rot sieht sogar richtig edel aus. Smoothies, Shakes, Suppen – der Mixer ist der perfekte Begleiter für den Herbst. Tja da aber ich nicht ein klassisches Smoothie Rezept machen wollte, denn davon gibt es hier sowieso so viele wie Sand am Meer, habe ich mir gedacht, wieso mache ich nicht einfach mal wieder Hummus selber. Geht unheimlich einfach, ist gesund und eignet sich perfekt mit Brot Knäckebrot oder auch Gemüsesticks für unterwegs. Tja und da ich mich nicht entscheiden konnte ob Hummus mir Kürbis oder doch mit Rote Rüben, habe ich einfach gleich 2 Rezepte für euch .

    Rote Rüben Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen (gekocht)
    – 3 Rote Rüben (gekocht oder roh)
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – eine Handvoll Walnüsse
    – 1 Zitrone
    – Kresse & Sesam als Garnitur

    Der rote Rüben Hummus ist ganz klar mein Favorit, weil er geschmacklich einfach der absolute Wahnsinn ist. Außerdem ist er super schnell zubereitet und auch noch gesund. Besser gehts nicht. Wenn man rohe Rote Rüben verwendet, diese einfach in Alufolie wickeln und bei 180 Grad im Rohr garen lassen. Noch schneller geht es natürlich, wenn man einfach schon gekochte kauft, dann muss man sie nämlich einfach nur klein schneiden und mit den anderen Zutaten in den Mixer werfen und der Rest erledigt sich dann wie von allein. Zum Schluss muss der Hummus nur noch mit frischer Kresse und Sesam garniert werden.




    Kürbis Hummus

    – 1 Dose Kichererbsen
    – 300g Hokkaido Kürbis
    – 2 EL Tahini
    – Salz & Pfeffer
    – 2 Knoblauchzehen
    – 3 EL Olivenöl
    – 3 EL Wasser
    – frischer Rosmarin
    – 1 Zitrone

    Ja und da nicht jeder so auf Rote Rüben steht, habe ich noch eine zweite Variante mit Kürbis für euch. Dazu den Kürbis einfach entfernen in Scheiben schneiden und bei 180 Grad im Rohr garen bis er weich ist. Danach wieder alle Zutaten in den Mixer geben, bis ihr eine schön cremige Masse bekommt.




    WIN WIN WIN – Gewinne 1 von 2  Retro Ribbon Red Mixer 

    Tja und damit auch ihr gut durch den Herbst kommt, verlose ich einen von zwei Mixer von Russell Hobbs an euch. Alles was ihr dafür tun musst ist ein Kommentar unter diesem Beitrag zu hinterlassen und mir verraten was ihr tolles mit diesem Mixer zaubern würdet. Ich bin schon sehr gespannt auf eure Ideen.
    Das Gewinnspiel ist offen für Österreich und endet am 16.10.2018 um 18 Uhr. Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden per Mail von mir verständigt.

  • easy dinner  – Philadelphia

    easy dinner – Philadelphia

    Werbung – In Zusammenarbeit mit PHILADELPHIA

    Die letzten Wochen war ich doch sehr viel unterwegs und dementsprechend leer war auch mein Kühlschrank. Wenn man nur ein paar Tage in Wien ist und weiß, dass bereits die nächste Reise ansteht, macht es nicht wirklich Sinn groß einzukaufen. Es wäre einfach viel zu schade um die ganzen Lebensmittel. Deshalb versuche ich darauf zu achte, dass nur Zutaten in meinem Einkaufswagen landen, die ich auch wirklich in der Zeit in der ich da bin aufbrauchen und aus denen ich unterschiedliche Dinge zaubern kann. Schnell, einfach und halbwegs gesund ist immer noch meine Devise und wenn ich sehr gerne in der Küche stehe, sollte es nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen. Letzte Woche haben sich relativ spontan ein paar Freunde bei mir angekündigt und natürlich wollte ich sie nicht verhungern lassen. Da ich auch noch mein ganzes Chaos aufräumen musste, habe ich es nicht mehr in den Supermarkt geschafft und wirklich viel Zeit für die Zubereitung blieb auch nicht. Der leckere Philadelphia Feta & Gurke Aufstrich hat mich schlussendlich auf die grandiose Idee gebracht, Wraps zu machen. Gefüllt mit Philadelphia, Gurke, Feta & Co – ich wollte nochmal ein bisschen mediterranes Urlaubsfeeling auf den Teller bringen, bevor die kalte Jahreszeit endgültig das Land erreicht. Die Wraps waren nicht nur sehr schnell zubereitet, sondern auch sehr schnell in den Bäuchen meiner Freunde. Was ich besonders gern an solchen Gerichten mag, ist dass man wie schon erwähnt nicht viel Zeit dafür benötigt und die Küche relativ schnell wieder sauber ist. Man benötigt eigentlich nur sehr wenig Geschirr und hat somit gleich noch weniger Arbeit. Vor allem wenn mehrere Leute zu Besuch kommen, versuche ich Speisen zu servieren, die man auch ohne Probleme mit den Fingern essen kann. So spart man sich auch nach dem Essen ein wenig Zeit.

    Zutaten:

    Zubereitung:

    • Tomaten & Frühlingszwiebel klein schneiden
    • Den Feta in eine Schüssel geben, mit Salz, Pfeffer und Olivenöl würzen und die Tomaten und Frühlingszwiebel hinzufügen und alles gut vermengen.
    • Die Gurke schälen und in dünne Scheiben schneiden
    • Die Weizentortilla ganz kurz im Backrohr wärmen und dann kann das füllen auch schon losgehen.
    • Zuerst die Tortillas mit Philadelphia Frischkäseaufstrich bestreichen und dann mit Babyspinat, Gurke und der Feta-Tomaten-Mischung füllen. Achtung bei der Menge, denn zum Schluss müssen die Tortillas auch noch eingerollt werden.

  • bali inspired quinoa bowl

    bali inspired quinoa bowl

    Ihr habt euch wieder mehr Rezepte gewünscht und ich versuche euren Wünschen natürlich nachzukommen. Irgendwie habe ich in den letzten Monaten so wenig wie noch nie gekocht und auch nicht wirklich etwas Neues ausprobiert. Wenn ich mal zuhause bin, muss es meistens schnell sind und die Motivation in der Küche kreativ zu sein ist dann eher sehr klein. Das soll sich aber wieder ändern, denn immerhin koche ich ja unheimlich gerne und es wird Zeit, dass wieder vermehrt gesunde Gerichte auf meinem Tisch kommen. Als ich im Februar/März auf Bali war habe ich mir so viele tolle Inspirationen geholt und auch einiges notiert, aber leider viel zu wenig umgesetzt. Shame on me, wirklich. Jetzt möchte ich aber wie gesagt die Zeit die ich zuhause bin nutzen und neues ausprobieren und euch mit leckeren Gerichten versorgen. Den Anfang macht diese leckere Quinoa Bowl, die sich perfekt für den Sommer eignet. Schnell zubereitet, sättigt und ist gesund, genau so wie ich es gerne hab.




    Zutaten (für 2 Personen) 

    –  3 Karotten
    – 2 rote Rüben (ich kaufe hier immer schon die gekochten)
    – 70 g Feta
    – 1 Avocado
    – 170g Sojabohnen (ich kaufe die gefroren von Iglo)
    – 1 Tasse Quinoa (gemischt)
    – 2 Tassen Wasser
    – frische Minze
    – Pinienkerne
    – Salz & Pfeffer
    – 1/2 Zitrone
    – Olivenöl
    – 1 handvoll Babyspinat
    – 1 EL Dijon Senf

    Zubereitung:
    – Quinoa abwaschen und in Salzwasser kochen.
    – In der zwischen Zeit, das Gemüse schneiden, die Bohnen kochen und die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne mit Olivenöl anbraten.
    – In einem Glas 2 EL Wasser, den Saft einer Halben Zitrone, 4 EL Olivenöl, 1 EL Dijon Senf, Salz & Peffer vermengen.
    – Alle Zutaten in eine Schüssel geben und das Dressig hinzufügen und alles gut vermengen.
    – Abschmecken & mit frischer Minze verfeinern.

  • naheliegendes – Klara Fruchtsennerei

    naheliegendes – Klara Fruchtsennerei

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Klara Fruchtsennerei

    Ich bin zwar nicht die größte Naschkatze, aber ab und zu darf es schon auch mal was Süßes sein. Am liebsten greife ich dann aber zu Joghurts, Grießbrei, Milchreich und Co. wobei ich sagen muss, dass es gar nicht so einfach ist Produkte zu finden, die nicht zu künstlich schmecken. Das Kühlregal im Supermarkt ist voll, aber die Auswahl an Leckereien die mich ansprechen, eher klein. Aromastoffe, Verdickungsmittel und Konservierungsstoffe – ist das wirklich nötig?

    Vor kurzem bin ich auf die Produkte von Klara Fruchtsennerei, ein kleines Unternehmen mit Sitz in Wien, die auf Regionalität und Natürlichkeit setzen aufmerksam geworden. Seit einiger Zeit gibt es diese Produkte auch bei  Spar und seitdem führt kein Weg mehr daran vorbei. Wenn es um Lebensmittel geht, achte ich schon sehr darauf was ich so esse. Immerhin möchte ich mich ja auch gut fühlen und wissen was in meinem Essen drinnen ist. Ich finde es toll, dass das Angebot hier immer größer wird und große Supermärkte wie Spar auch kleine österreichische Unternehmen unterstützen und platzieren. Sind wir uns mal ehrlich, das naheliegende ist doch meistens am besten. Frisch zubereitet, viel Liebe fürs Detail und natürliche Zutaten. Ja und das schmeckt man auch und das finde ich toll. Letzte Woche durfte ich die Klara Fruchtsennerei in Wien besuchen und mal hinter die Kulissen blicken. Was steckt hinter diesem Unternehmen, wie werden die Produkte zubereitet und was macht sie so besonders?

    Frisch zubereitet, viel Liebe fürs Detail 

    Natürlich möchte ich euch die Dinge die ich gesehen und erfahren habe nicht vorenthalten, denn ich finde kleine Österreichische Unternehmen, sollten auf jeden Fall unterstützt werden und ich finde es einfach schön zu sehen, wenn jemand so viel Herzblut in die Arbeit steckt. Die Klara Fruchtsennerei hat ihren Sitz in Wien und ist für ihre süßen Leckereien auf Milchbasis bekannt. Die Produkte werden alle in Wien und auch per Hand hergestellt. Von der Zubereitung des Joghurts, bis zum Abfüllen und Etikettieren hier sind tatkräftige Angestellte (in Summe sind es 12 Frauen, die im Unternehmen arbeiten)  am Werk, die dafür sorgen, dass die Produkte auf schnellen Weg in den Supermarkt und zum Endkonsumenten gelangen.

    Es wird nur Milch aus Niederösterreich verwendet und die Produkte basieren alle auf Joghurtbasis und auch dieses wird in Wien hergestellt. Zwei Tage dauert es bis die Grundmasse, also das Joghurt, fertig ist. Ich durfte es vor Ort kosten und glaubt mir, ich habe noch nie so ein leckeres und cremiges Joghurt gegessen. Am liebsten hätte ich den ganzen Topf leer gelöffelt. Aus den Joghurts entstehen dann zum Beispiel leckere Dessertprodukte, wie Milchreis, Grießpudding, Mousse oder Topfencremen. Alles ist frei von Aroma- und Farbstoffen und Konservierungsstoffen und nach hauseigenen Rezepten zubereitet. Da schmeckt man auch wirklich die Frucht und die Natürlichkeit raus. Wenn das Produkt fertig ist, wird es abgefüllt und die Gläser (hier ist kein Plastik im Spiel) etikettiert. Ja und danach geht es auf schnellsten Weg in den Supermarkt. Wenn die Grundmasse fertig ist, dauert es meistens nur 24 Stunden bis die fertigen Produkte im Supermarkt stehen. Durch die kurzen Transportwege kann auch bester Geschmack und maximale Frische garantiert werden – Ja und das kann ich bestätigen. Sehr lange haben die Produkte in meinem Kühlschrank nicht überlebt – wenns schmeckt dann schmeckts.

    Es war ein wirklich interessanter Nachmittag und es hat unheimlich viel Spaß gemacht Frau Sailer, der Eigentümerin zu lauschen. Da merkt man einfach, dass sehr viel Leidenschaft und auch Arbeit dahintersteckt. Von der Kreation bis zur Umsetzung kann es schon ein Weilchen dauern, aber es ist toll zu sehen was dabei rauskommt, wenn Menschen ihre Träume verwirklichen. Wenn man mal so einen Einblick bekommt, wie alles abläuft, mit wie viel Motivation neue Produkte kreiert werden, woher sie kommen und wie alle tatkräftig am Werk sind, schmeckt es gleich noch viel besser. Ja und da gebe ich auch gerne mal ein bisschen mehr Geld aus




  • Iced Matcha Latte

    Iced Matcha Latte

    Im Sommer gibt es nichts besseres, als mit einem eisgekühlten Matcha Latte in den Tag zu starten. Ich trinke zwar auch gerne Kaffee, aber am Morgen greife ich dann doch lieber zum grünen Booster. Ich habe schon alle möglichen Kombinationen wie z.B Matcha mit Datteln oder Soja-Vanillemilch ausprobiert, aber die kalte Version schmeckt meiner Meinung nach mit Mandelmilch einfach am besten. Die Zubereitung ist super einfach und der Matcha-Latte ist eine perfekte alternative zum normalen Latte.

    ZUTATEN & ZUBEREITUNG

    – 1 TL Matcha – Ich verwende immer den von Kissa Tea
    – 100 ml Wasser
    – 200-300 ml Mandelmilch
    – zwei Messerspitzen geriebene Vanille oder Vanillezucker
    – Eiswürfel

    Das Wasser im Wasserkocher zum kochen bringen und das Matchapulver darin auflösen. AM besten funktioniert das mit einem Matcha-Besen, aber eine Gabel tut es auch.
    Nun den Matcha in ein Glas mit Eiswürfel geben, die eisgekühlte Mandelmilch und die geriebene Vanille dazugeben.
    Ein kleiner Tipp, damit euer Matcha nicht zu wässrig wird, einfach die Eiswürfelform mit Matcha füllen und so schmeckt der eisgekühlte Matcha Latte gleich noch viel besser.




  • Birchermüsli – SalzburgMilch

    Birchermüsli – SalzburgMilch

    Werbung – In Zusammenarbeit mit SalzburgMilch

    Vor Kurzem habe ich mal wieder einen kleinen Ausflug nach Salzburg gemacht. Der Grund dafür, ein leckeres Brunchevent mit SalzburgMilch. Mit traumhaftem Blick über die Stadt haben wir im IMLAUER Hotel Pitter nicht nur gut gespeist, sondern auch einiges über die Marke und die Tierhaltung erfahren. Zu Gast war neben der hauseigenen Tierärztin auch ein Bauer, der über die Arbeit mit SalzburgMilch und das Wohl der Kühe gesprochen hat. Schon im letzten Jahr war ich mit SalzburgMilch im schönen Lungau unterwegs, um mir ein Bild davon zu machen, woher die Produkte “Reine Lungau” eigentlich kommen.

    Auch bei den SalzburgMilch Premium Produkten wird in der Produktion sehr darauf geachtet, wie es den Tieren geht. Es wurden gemeinsam mit der Boku Wien und dem WWF Österreich Richtlinien für die Tiergesundheit erarbeitet und so wird in regelmässigen Abständen ein Gesundheitscheck bei allen Milchkühen durchgeführt. Wie werden die Kühe ernährt, bekommen sie auch genügend Ruhe und wie ist die Mensch-Tier-Beziehung. Außerdem wird die Sauberkeit der Tiere und auch die Euterbeschaffenheit überprüft. Die hauseigene Tierärztin steht den Bauern als zusätzliche Beraterin zur Verfügung. Was ich außerdem gut finde, dass die teilnehmenden Bauern nur eine gewisse Anzahl an Kühen besitzen und es sich hier nicht um eine Massenhaltung handelt. Und vor Ort hat uns auch noch einer der Bauern erzählt, dass jede seiner Kühe einen Namen hat.

    Ich trinke zwar nur sehr selten Milch wirklich pur, aber ich finde man schmeckt den Unterschied extrem. Man hört ja auch immer, dass die Milch früher anders geschmeckt hat, weil sie direkt vom Bauern kam und tagesfrisch war. Und genau das findet man jetzt auch bei SalzburgMilch wieder. Und dafür, dass man weiß, woher die Produkte kommen, zahlt man auch gerne ein bisschen mehr.
    Zurück in Wien habe ich mich natürlich gleich in die Küche gestellt und ein leckeres und vor allem gesundes Frühstück mit den SalzburgMilch Premium Produkten gezaubert. Das Birchermüsli schmeckte mit Vanille Joghurt übrigens gleich noch eine Spur besser.




    ZUTATEN & ZUBEREITUNG

    – 1 Apfel
    – ca. 100g Basismüsli
    – ca. 40g Haferflocken
    – 1 EL Leinsamen
    – 250g Joghurt zb. das Vanille Joghurt von SalzburgMilch
    – 300ml Milch
    – 1 EL Honig

    Topping:
    – Granola
    – Obst
    – Kokosflocken

    Die Haferflocken, das Müsli, einen geriebenen Apfel und die Leinsamen am Vorabend mit Milch ansetzen und in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Tag kommt dann einfach nur noch das Joghurt, der Honig und die Toppings dazu und schon kann das leckere Frühstück genossen werden.