Es ist Nikolo! Und weil ich mir ganz sicher bin, dass meine lieben Leser alle brav waren, möchte ich euch heute mit etwas Besonderem überraschen. Deswegen verlose ich diesmal ein Abendessen gemeinsam mit mir in der neuen “Bar3”. Ich durfte mich ja bereits schon zur Eröffnung durch die unglaublich vielfältige Cocktailkarte kosten, die einen vor allem mit vergessenen Klassikern auf eine kleine Zeitreise schickt. Auch das Essen war ein absolutes Highlight, von zartem Beef Tatar über ein butterweiches Rib Eye Steak, medium rare. Besonders die scharfe Sauce hatte es uns angetan, oder sagen wir die Challenge, wer mehr davon aushält.
Aber lasst euch da am Besten selbst überraschen. Ich freue mich auf jeden Fall schon, mich mit Einem von euch noch weiter durch die Karte zu kosten. :)
Vor allem die Zeit um Weihnachten herum ist es doch immer sehr stressig und die To Do Liste meistens ewig lang. Der letzte Monat des Jahres hat begonnen und am liebsten möchte man noch so viel wie möglich erledigen, bevor das alte Jahr um ist. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber im November und Dezember geht es bei mir meistens drunter und drüber. Man hetzt von A nach B, versucht alles unter einen Hut zu bekommen und vergisst auch schnell kleine Pausen einzulegen. Stress dominiert unseren Alltag und ich habe es schon mal erwähnt, ich habe das Gefühl, es gehört heutzutage zum Lifestyle gestresst zu sein. Ich für meinen Teil habe in diesem Jahr gelernt, dass es unheimlich wichtig ist, sich zwischendurch auch mal kleine Auszeiten zu nehmen und mal durchzuatmen. Nur wenn man einen klaren Kopf hat, kann man produktiv sein. Niemand kann 24 Stunden 7 Tage die Woche funktionieren und deshalb sollte man zwischendurch auch mal -Stopp- rufen und ein bisschen runterkommen. Ich für meinen Teil hab einfach keine Lust andauernd gestresst zu sein. Wenn man alles einfach ein bisschen langsamer angeht und ab und zu auch mal Pausen macht und aus dem Alltag entflieht. Auch wenn man nur kurz die Augen schließt, tief durchatmet und an etwas Schönes denkt – alleine das kann helfen vieles entspannter zu sehen.
Nichts geht über einen kleinen Tagtraum.
Meinen Tagtraum verbringe ich am liebsten in der Natur bzw. in den Bergen. Ich schnappe mir den kleinen Tobi, schnüre die Wanderschuhe und begebe mich auf ein Abenteuer. Es gibt für mich nichts Schöneres, als einfach durch den Wald zu stapfen und den Schnee unter meinen Füßen knirschen zu hören. Bergauf, Bergab und auch mal querfeldein – so entdeckt man einfach so viele schöne Plätzchen und kann den ganzen Trubel des Alltags so richtig vergessen. Einfach mal losgehen und schauen wo es mich hinbringt. Die frische Luft tut einfach so gut und nach so einer Wanderung bzw. einem Spaziergang fühlt man sich gleich wieder viel energiegeladener. Allein nur diese Gedanken lassen mich ruhiger werden und zaubern mir auch ein kleines Lächeln ins Gesicht.
Genau für solche kleinen Auszeiten hat Darbo eine neue Leckerei herausgebracht, den Darbo Tagtraum – Einfach mal zurücklehnen, die Augen schließen und genießen.
Als Kind war ich ein großer Darbo Fruchtikus Fan und habe es fast täglich verschlungen. Deshalb war ich sehr gespannt, wie dieses leckere Dessert denn schmecken wird. Es ist unheimlich cremig aber gleichzeitig auch total luftig – es zergeht richtig auf der Zunge und ich war gleich begeistert davon. Den Darbo Tagtraum gibt es in drei Sorten (Erdbeere-Himbeere, Waldbeeren, Mango-Maracuja) und er ist sogar komplett vegan. Mein persönlicher Favorit ist eindeutig Waldbeere, aber das ist natürlich nichts Neues mehr. Die Desserts sind zwar etwas süßer, aber für meinen Geschmack eigentlich genau richtig und laden wirklich zum Tagträumen und Abschalten ein.
Und heute möchte ich euch die Möglichkeit bieten, den Alltag hinter euch zu lassen und ein bisschen in den Tag zu träumen. Türchen Nummer 3 hält deshalb einen kleinen Darbo Kühlschrank bereit und der ist natürlich prall gefüllt mit den süßen Leckereien.
Adventzeit ist Punschzeit. Wenn es nach und nach kälter wird, freuen wir uns, mit unseren Freunden oder Familie ein bisschen Zeit zu verbringen. Und natürlich auf den ein oder anderen Glühwein. Aber auch da schätze ich die Abwechslung. Diesmal habe ich den “Festerl” Mix von Römerquelle ausprobiert. Neben ganz vielen anderen Mixvarianten, ist dieser vor allem für die kalte Jahreszeit gedacht. Er ist ganz leicht zu mixen und kalt zu genießen.
Dazu braucht es nur etwas Portwein, ein Römerquelle Emotion Kirsche Johannisbeere, prickelndes Römerquelle Mineralwasser und Orangenschale sowie Zimt für die Deko. Und fertig ist das weihnachtliche Festerl :)
Wenn ihr eure Adventzeit auch versüßen möchtet, könnt ihr heute eines von 10 “Römerquelle Festerl Package” gewinnen – mit 2 Weingläsern und allen Zutaten für ein Festerl.
Warum lieben wir Adventkalender so? Einerseits stimmt es uns auf Weihnachten ein und versüßt uns die Zeit bis zum heiligen Abend mit kleinen Aufmerksamkeiten, andererseits aber ist es vor allem die Überraschung, die wir lieben. Diese Vorfreude auf jedes neue Türchen macht einem das Aufstehen in der Früh in der dunklen Jahreszeit dann gleich ein bisschen leichter. Zumindest ich fühle mich dann immer wieder wie als Kind, wenn man schon in der Früh ein Stück Schokolade essen durfte.
Gleich beim ersten Türchen möchte ich die Spannung aufrecht erhalten. Denn heute verlose ich gemeinsam mit DM ein besonderes Überraschungspaket. Aber wie ihr wisst, bedeutet DM nicht nur Beauty und Pflege, sondern ist auch besonders in Sachen Bio Produkte sehr vielseitig. Deswegen kann ich euch eines schon verraten, in der DM Überraschungsbox erwartet euch von allem etwas! Aber mehr müsst ihr schon selbst Heraussfinden. ;)
Ende November ist bei mir immer unheimlich viel los und Dank meiner ewig langen To Do Liste, kommt das Kochen mal wieder viel zu kurz. Trotzdem muss bei mir einmal am Tag einfach eine warme Speise auf den Tisch, denn im Winter wenn es draußen kalt ist, geht es einfach nicht ohne und ich brauche einfach etwas, was mich auch von innen so ein bisschen warm hält. Vor kurzem habe ich einen relativ schnell zubereiteten Süßkartoffel Eintopf ausprobiert und war richtig baff wie lecker dieses Gericht geschmeckt hat. Die Kombination aus Bergkäse, Bohnen, FELIX Soja Bolognese und Süßkartoffeln war einfach der absolute Wahnsinn und die BBQ Sauce hat dieser Speise noch das Gewisse etwas verliehen. Es ist nicht nur schnell zubereitet und schmeckt gut, sondern hält auch wirklich lange satt, was mir vor allem in der kalten Jahreszeit wichtig ist. Ich greife unheimlich gern zu Sugos, denn man kann neben einfachen Gerichten wie Pasta auch ganz viele anderen leckere Sachen damit machen. FELIX hat mittlerweile 17 unterschiedliche Sorten und ich habe bereits begonnen mich durch das Sortiment zu kosten. Neben der Soja Bolognese für fleischlose Tage finde ich aber vor allem die Pulled Pork Variante unglaublich gut – kann ich sowohl mit Nudeln als auch mit Gnocci sehr empfehlen. Wusstet ihr dass FELIX in Österreich produziert und die Sugos keine Konservierungsstoffe enthalten und ohne Geschmacksverstärker sind? Ich nämlich nicht. Da macht das Kochen mit diesen Produkten gleich noch mehr Spaß. Hier findet ihr übrigens noch mehr Rezeptideen. Ich werde in nächster Zeit sicher das eine oder andere Gericht ausprobieren.
ZUTATEN (Für 4 Personen)
1 Glas FELIX Soja Bolognese (360g)
350ml Gemüsebrühe
800g Süßkartoffeln
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
3 EL FELIX BBQ-Honig Sauce
100 g Bergkäse, gerieben
1 Prise Salz
1 Prise Oregano
1 EL Olivenöl
1 Dose Käferbohnen
250 g Couscous
ZUBEREITUNG
Zwiebel und Knoblauch fein hacken und mit etwas Öl in einer Pfanne anrösten. Die Süßkartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Kurz in der Pfanne anrösten und mit der Gemüsebrühe ablöschen.
Nun FELIX Soja Bolognese und 3 EL von der FELIX BBQ-Honig Sauce beimengen. Mit Oregano und Salz würzen und abschmecken.
Für ca. 15 Minuten köcheln lassen und anschließend die Bohnen und den geriebenen Bergkäse untermengen und nochmals für ca. 5-10 Minuten kochen lassen.
Den Couscous kochen und gemeinsam mit dem Eintopf anrichten und mit geriebenen Käse servieren.
Ich koche momentan zwar wieder unheimlich gerne, aber leider fehlt mir trotzdem die Zeit dafür. Deshalb muss es vor allem zu Mittag einfach schnell gehen. Ich kann mich so schon schwer konzentrieren und wenn ich dann auch noch viel Zeit in der Küche verbringe, geht am Nachmittag meistens nichts mehr weiter. Im Herbst steht bei mir vor allem Kürbis ganz oft auf der Speisekarte und für das Coca-Cola Journey habe ich ein super leckeres und schnelles Rezept gezaubert. Neben Kürbis mache ich mir am liebsten einfach einen Salat, denn das geht relativ schnell, schmeckt und ist gesund. Allen die mir auf Instagram folgen, wird dieses leckere Salat wahrscheinlich sehr bekannt vorkommen – er steht momentan nämlich mindestens einmal die Woche auf meinem Speiseplan. Er ist zwar nicht wirklich so fotogen, schmeckt aber dafür unheimlich gut. Er besteht aus all den Dingen die ich gerne mag, macht satt und ist eigentlich auch noch gesund (wenn man den TL Zucker für das Dressing ignoriert). Da ich immer wieder gefragt wurde was denn nun alles drinnen ist in meinem neuen Lieblingslunch, habe ich heute gleich mal die Kamera gezückt und ein paar Fotos für euch gemacht. Ich muss gestehen, ich tue mir mit Mengenangaben unheimlich schwer, weil ich so gut wie immer nach Gefühl koche. Bei Salaten kommt es außerdem immer darauf an was man gerne mag, bei mir kann zum Beispiel nicht zu viel Parmesan im Salat sein. Deshalb habe ich euch auch nur die Mengen angegeben die ich ungefähr weiß. Ich denke aber bei einem Salat kann man nicht viel falsch machen und braucht auch nicht ganz genaue Angaben.
Dressing: – 2 EL estragon senf
– 4 EL Olivenöl
– 1 EL Balsamico
– 2 EL Wasser
– 1 TL Zucker
Zubereitung:
Alle Zutaten kleinschneiden und in eine Schüssel geben. Die Pinienkerne brate ich immer noch mit etwas Olivenöl in einer Pfanne an. Hier aber vorsicht, denn so schnell kann man gar nicht schauen und schon sind sie verbrannt. Die Zutaten für das Dressing in einen Shaker geben, gut schütteln und dann ab in den Salat damit.
Werbung – In Zusammenarbeit mit Fruit Juice Matters
Als ich noch zur Schule bzw. Uni gegangen bin, war jede Minute die ich am Morgen länger lieben bleiben hab können wichtig. das Frühstück wurde daher meistens ausgelassen und ich habe mir nur schnell etwas beim Bäcker geholt und es am Weg verschlungen. Auch jetzt gibt es noch Tage, wo ich manchmal das Bett einem Frühstück vorziehe, jedoch haben sich meine Essensgewohnheiten doch sehr verändert. Ich versuche mir eigentlich so gut wie immer Zeit zu nehmen und ausgiebig zu frühstücken, denn ich habe einfach gemerkt, dass ich viel produktiver und auch aktiver bin. Gemeinsam mit der Initiative Fruit Juice Matters, die über dieses Thema neben einer ausführlichen Studie auch eine Broschüre und ein Frühstücksdreieck entwickelt hat, möchte ich euch heute ein bisschen etwas über meine Frühstücksgewohnheiten und was mir persönlich besonders wichtig ist erzählen.
Mittlerweile ist ein ausgiebiges Frühstück ein wichtiges Bestandteil in meinem Alltag und ich merke, dass wenn ich gestresst bin und mir keine Zeit nehme am Morgen etwas zu essen, dann starte ich auch gleich ganz anders in den Tag. Deshalb nehme ich mir wirklich ganz bewusst die Zeit am Morgen und stehe dafür sehr gerne ein bisschen früher auf. Neben einem leckeren Frühstück, dass mich auf den Tag vorbereitet, ist es mir aber auch sehr wichtig ein bisschen Zeit für mich zu haben. Mir Ziele für den Tag zu setzen und die Ruhe bzw. eine Kuscheleinheit mit Tobi genießen. Der Start am Morgen ist finde ich unheimlich ausschlaggebend für den restlichen Tag und deshalb nehme ich mir ganz gezielt Zeit für mich.
Porridge & Co – Unter der Woche fällt das Frühstück meistens kleiner aus, da ich nicht die Zeit hab, nachher auch noch die Küche großartig aufzuräumen. Deshalb mache ich mir vor allem in der kalten Jahreszeit gerne mal ein Porridge mit Früchten. Das sättigt, hält warm und ist dazu auch noch gesund. Mir ist es eigentlich sehr wichtig, dass ich gesund in den Tag starte und mir nicht gleich schon am Morgen die Zuckerbomben zuführe. Als Alternative zum Porridge kommt auch mal ein Grießbrei oder ein Chiapudding am Tisch, damit ich ab und zu auch mal ein bisschen Abwechslung habe.
Ingwertee & Matcha Latte – Am Wochenende trinke ich auch gerne mal einen Kaffe in der Früh, aber noch viel lieber mache ich mir einen Ingwertee oder Matcha Latte. Ich finde damit hat man noch viel mehr Energie und gesünder ist es auch. Den Matcha Latte mache ich übrigens am liebsten mit Mandel- oder Soja Light Milch.
frischgepresste Säfte – Ich liebe Fruchtsäfte und am liebsten presse ich mir am Morgen gerne einen frischen Orangensaft. Die besten Lebensmittel sind solche die gut schmecken und gesund sind und da gehört Obst in allen Formen definitiv dazu. Ich finde es gibt nichts besseres als eine leckeren Vitamin Bombe am Morgen. Natürlich ist es auf Grund des Zeitfaktors nicht immer möglich, aber vor allem am Wochenende stelle ich mich dafür gerne mal in die Küche. ja und wenn es mal schnell gehen soll, dann tut es auch ein gekaufter Saft (ich achte hier darauf dass es 100% Fruchtsaft ist) aus dem Supermarkt.
Avocado auf Vollkornbrot – Wer mich kennt wird wissen, dass ich unheimlich gerne Avocados essen und auch die dürfen bei mir auf keinen fall am Morgen fehlen. Wenn ich mal keine Lust auf etwas Süßes habe, dann wird schnell mal ein Vollkornbrot getoastet und eine Avocado aufgeschnitten. Ein bisschen Zitrone, Olivenöl und fertig ist das ausgiebige Frühstück.
Ja und am Wochenende da darf schon mal richtig aufgetischt werden und meisten mache ich mir dann all die Dinge auf die ich gerade Lust habe und nehme mir gerne viel Zeit für das Frühstück und genieße jeden Bissen.
Was darf bei euch am Frühstückstisch auf keinen Fall fehlen?
Vom Salzburger Land ging es gleich weiter ins wunderschöne Weinviertel und ich muss sagen, ich war wirklich erschaut wie schön es dort ist. In knapp einer Stunde ist man von Wien in der Weinregion und kann das Stadtleben einfach mal hinter sich lassen. Der Grund für meinen Tagesausflug war die Weinlese, die im Herbst ansteht und dank dem Weinviertel DAC durfte ich an diesem tollen und sehr interessanten Prozess teilhaben und den Weinbauern über die Schulter schauen. Ich muss gestehen, ich kenn mich mit Wein nicht wirklich gut aus, aber ich kann sagen ob er mir schmeckt oder nicht und eigentlich ist das ja am wichtigsten. Natürlich war mir schon vorher klar wie Wein entsteht, aber es war sehr interessant wirklich Schritt zu Schritt zu sehen und es ist unglaublich wie viel Arbeit eigentlich dahintersteckt. Gemeinsam mit Stefaniegoldmarie und Steffi von leo & other stories durften wir beim Wein lesen helfen, den leckeren Traubenmost kosten und in den Weinbergen Mittagessen inklusive Weinviertel DAC Grünen Veltliner natürlich.
Viele von euch fragen sich jetzt sicher was ist der Weinviertel DAC eigentlich und auch mir ist es davor so ergangen. DAC steht für “Districtus Austriae Controllatus” und heißt so viel wie, kontrollierte österreichische Herkunftsbezeichnung. Der Weinviertel DAC ist immer ein Grüner Veltliner und es wird auf Dinge wie Qualität, Nachhaltigkeit, Service und Kellerwirtschaft geachtet – Bei einer Blindverkostung wird entschieden welcher Wein den Namen Weinviertel DAC erhält. Wir haben einen dieser zertifizierten Weinbaubetriebe besucht und es hat echt Spaß gemacht dem Weinbauern bzw. seiner Frau zu lauschen. Für uns ging es nach einer kurzen Most und Sturmverkostung (Oh Gott ich könnte beides ja Literweise trinken) gleich in die Weinberge. Mit Gummistiefeln und einem Kübel ausgerüstet hieß es dann ran an die Arbeit und ich muss echt sagen Hut ab an all die Arbeiter, die den ganzen Tag die Trauben lesen und zum Hof bringen. Nie hätte ich gedacht, dass es so anstrengend sein kann – Pro Saison erhält mal ca. 175 000 Liter Wein und das ist doch nicht so wenig. Es war unheimlich schön zu sehen wie leidenschaftlich die Weinbauern bei der Arbeit sind und wenn man sieht wie so ein Wein entsteht schmeckt er gleich noch viel besser.
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