Seit gestern Abend bin ich nun wieder zurück aus Spanien und bin schon fleißig dabei alle meine Fotos auszusortieren und das Video zu schneiden. Gemeinsam mit Viki, Mirela und Denise habe ich Dank TUI eine Woche in Andalusien verbracht und mich noch mehr in dieses Land verliebt. Ich war schon immer ein großer Spanien Fan, aber nach jedem Besuch wird es mehr und mehr. Bevor ich aber ganz viele tolle Reiseberichte mit euch teile habe ich noch ein weiteres Outfit für euch und zwar mit einem neuen Lieblingsteil von mir dass ich in Spanien in einem ganz kleinen Laden entdeckt habe – meine gestreifte Culottes. Nie hätte ich gedacht, dass ich eine helle Culottes finde die mir auch wirklich steht. Als ich dieses hübsche Teil in Càdiz probiert habe, waren wir uns alle 4 sofort einig, diese Hose muss einfach mit. Der gemütliche Leinenstoff ist auch perfekt für heiße Tage, da er nicht so auf der Haut klebt. Geshootet haben wir diesen Look in Conil, einem kleinen süßen weißen Hippie Dorf, wo dieses Outfit einfach perfekt hinpasst, findet ihr nicht?
Vor genau zwei Wochen war ich wieder bei meinem Kieferorthopäden und habe mir meine Invisalign Schienen abgeholt. Eigentlich wollte ich das nächste Update erst in ein paar Wochen veröffentlichen, aber ich habe mir gedacht ich erzähle euch schon heute kurz wie es mir die ersten 2 Wochen damit ergangen ist, denn jetzt kann ich mich noch genau daran erinnern.
Ich war ziemlich aufgeregt, also ich mit den ersten Schienen im Mund und den Schienen für die nächsten 14 Wochen am Weg nachhause war, denn irgendwie konnte ich mir noch gar nicht so recht vorstellen wie das denn jetzt sein wird. Im ersten Moment war es schon noch sehr ungewohnt und vor allem am ersten Tag bin ich noch nicht wirklich zu recht gekommen mit der Schiene. Es ist natürlich ganz normal, dass es sich am Anfang ungewohnt und anders anfühlt, immerhin werden die Zähne in einer Kunststoffschiene dazu gebracht ihre Position zu verändern – Oje, 2 Jahre musst du dieses Teil jetzt tragen, habe ich mir im ersten Moment gedacht und an den Kopf gegriffen. Meine Mund war innen leicht offen, ich hatte einen großen Druck auf den Gebiss und meine Lippen waren extrem trocken – Wer schön sein will muss leiden. Mir wurde aber von ganz vielen Seiten versichert, dass sich das alles ganz schnell legen und in ein paar Tagen alles wieder beim alten sein wird. Ich hatte ja Gott sei Dank nicht wirklich Schmerzen, sondern es war einfach ein ungewohntes Gefühl und etwas unangenehm. Die erste Nacht verlief auch super angenehm und ich bin kein einziges Mal aufgewacht. Das Reden fiel mir am Anfang unheimlich schwer und ich bin mir auch etwas blöd dabei vorgekommen. Wirklich aufgefallen, ist es aber wahrscheinlich nur mir. Eine weitere Sache die sich anfangs etwas komisch angefühlt hat war, der Moment als ich die Schiene aus dem Mund genommen habe. Die Zähne haben sich total locker angefühlt und an dieses eigenartige Gefühl musste ich mich auch erst gewöhnen.
Auch der zweite Tag war noch etwas ungewohnt, aber ab Tag 3 ist es bergauf gegangen und langsam aber doch habe ich mich an die Schiene gewöhnt. Ich hatte immer brav meine kleine Box mit, damit ich vor jedem Essen schnell aufs Klo huschen und die Spange kurz rausnehmen konnte. Ein bisschen mühsam ist, dass ich nun nach jedem Essen Zähneputzen sollte, damit sich kein Karies oder ähnliches unter der Schiene bildet. Mittlerweile habe ich mich aber auch daran gewöhnt und es kann ja auch nicht schaden. Wenn ich in ein Restaurant gehe, spüle ich den Mund aber nur ordentlich aus und putze die Zähne dann zuhause, denn außerhalb die Zahnbürste auspacken finde ich dann doch noch etwas eigenartig.
Nun sind zwei Wochen vergangen und ich habe mich schon richtig an die Schiene gewöhnt. Es fühlt sich nicht mehr komisch an und eine Druck verspüre ich eigentlich auch nicht. Sogar das Reden funktioniert richtig gut, und man merkt eigentlich gar nicht, dass ich eine Zahnspange trage. Sie gehört jetzt einfach schon zu mir und die einzelnen Dinge die ich beachten muss, passieren automatisch. Nach nur wenigen Tagen hat sich alles super eingespielt und ich bin super happy, dass ich mich für Invisalign Schienen entschieden habe. Gestern am Abend durfte ich schon das zweite Schienenpaar auspacken und hatte ein bisschen Angst, dass alles wieder bei Null beginnt, doch dem war nicht so. Die Zähne sitzen nur lediglich wieder fester in der Schiene, aber sonst habe ich keine Beschwerden. In 12 Wochen habe ich dann wieder einen Termin zur Kontrolle und bin gespannt wie sich meine Zähne bis dahin verschieben.
Ein detaillierter Beitrag inklusive Video folgt dann in einigen Wochen. Solltet ihr also noch Fragen zu diesem Thema haben, hinterlasst mir doch einfach ein Kommentar.
Heute habe ich den ersten Look aus Spanien für euch. Genauer genommen aus der wunderschönen Stadt Cádiz, über die ich euch ganz bald noch mehr erzählen werde. Fürs Sightseeing habe ich mich für ein luftiges Kleid und bequeme Espadrilles entschieden, denn es ist ziemlich heiß hier und zu viel Stoff auf der Haut kann bei solchen Temperaturen sehr mühsam werden. Außerdem stand auch ein bisschen Shopping am Programm und mit so einem Kleidchen ist das Anprobieren doch um einiges leichter und vor allem schneller. Meine Espadrilles von Loeffler Randall werden euch sicher bekannt vor kommen, denn ich trage sie in letzter Zeit Non Stopp. Ich möchte sie einfach gar nicht mehr ausziehen, weil sie einfach so unglaublich bequem und der perfekten Schuhe für den Sommer sind und das allerbeste, sie sind sogar gerade im SALE erhältlich.
Montagmorgen und es wird Zeit für eine neue Smoothie Bowl Version und zwar eine richtig leckere mit meinem neuen Lieblingstopping – Kokosnusschips. Ich habe diese leckeren knusprigen Dinger in Berlin beim Adidas Running Camp auf meinem Frühstück gehabt und war hin und weg. Zurück in Wien ist mir auch gleich eingefallen, dass ich solche getrockneten Kokosnusschips sogar zuhause habe und musst mir natürlich sofort eine leckere Smoothie Bowl damit zaubern. Ich war früher wirklich nie so ein großer Kokosfan (abgesehen vom Geruch), aber dieser Dinger sind nicht von dieser Welt und ihr solltet sie unbedingt probieren, egal ob Pur oder auf dieser leckeren Smoothie Bowl.
Zutaten: (2 Portionen)
6-7 Erdbeeren
1 handvoll gefrorene Himbeeren
1 Mango
2 Bananen
2 EL Hanfsamen (gibt es z.b bei GM Pesendorfer)
2 EL Chia Samen
Kokosnusschips z.B von Heimatgut
Zubereitung:
– Die Erdbeeren oder die Bananen am besten einen Tag vorher einfrieren.
– Die Mango schneiden und ein paar kleine Stücke für das Topping zur Seite legen.
– Erdbeeren, Himbeeren, Bananen und Mango in den Mixer geben und zu einer breiigen Masse verarbeiten.
– Mit Hanfsamen, Chiasamen, Kokoschips und Mango belegen und schon kann die leckere Bowl verzehrt werden.
Die letzten Tage war es hier mal wieder ziemlich ruhig, doch irgendwie hat mir die Muse gefehlt um neue Beiträge zu verfassen. Vor allem wenn sehr viel los ist, tue ich mir machmal ziemlich schwer neue Blogposts zu schreiben. Die Ideen und auch die Fotos wären ja da, nur irgendwie fehlen mir die Worte. Seit ein paar Tagen bin ich nun mit TUI in Spanien und ich habe gehofft, dass ich hier vielleicht eher zum Schreiben komme, doch dem ist nicht so. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, lieber eine kleine Pause zu machen, als auf Muss in die Tasten zuhauen, denn im Normalfall kommt es von ganz alleine wieder. Heute habe ich dann endlich wieder Lust verspürt zu schreiben und habe mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was die letzten Wochen bei mir so los war, denn das war so einiges.
Dankbar für die vielen Möglichkeiten
Der Mai und auch der Juni waren echt voll mit ganz vielen Projekten, Events und Reisen und ich habe nur sehr wenig Zeit zuhause verbracht. Ich finde es toll wenn ich viel zu tun habe und bei spannenden neuen Projekten mitwirken kann. Manchmal frage ich mich aber echt wo die Zeit geblieben ist, vor allem der Juni ist so schnell vergangen, dass ich es gar nicht mitbekommen habe. In den letzten Wochen habe ich mir fast täglich gedacht, wie dankbar ich sein kann, dass ich so ein Leben führe. Ich bin gesund, habe eine tolle Familie, liebe meinen Job und darf dank meinem Blog wirklich viel von der Welt sehen und neue Dinge ausprobieren. Letzte Woche war ich zum Beispiel gemeinsam mit Philips in Amsterdam und durfte im Rijksmuseum zu Abend essen – Ich war wirklich baff und das war bestimmt eine Once in a Lifetime Experience. Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dann hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Ich hatte absolut keinen Plan was ich mal machen will und wo es mich hinziehen wird und jetzt bin ich hier in Spanien am Strand und könnte nicht glücklicher sein. Ok meinen Freund und Tobi hätte ich noch gerne hier, aber man kann ja nun mal nicht alles. Deshalb versuche ich mir wirklich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einfach dankbar zu sein, denn es ist nicht selbstverständlich und es könnte auch anders sein.
Mit Tobi bei Fressnapf in Salzburg
Plank Challenge
Gehen wir gleich mal zum Thema Sport über. Die letzten Wochen war ich ziemlich brav und vor allem das Wochenende mit Adidas in Berlin (ein Beitrag dazu folgt noch) hat mich so richtig motiviert. Ich habe dort so unheimlich tolle und interessante Menschen kennengelernt, neue Sachen dazugelernt und viel Sport gemacht. Es war wirklich grandios und ich bin mit so viel Motivation zurück nach Wien geflogen, dass ich sogar hier in Spanien jeden Tag brav aufstehe und meine Einheit mache. Unsere Adidas Trainer Jean und Rebecca haben und auch dazu animiert gemeinsam eine Plank Challenge zu starten, denn es ist die beste Übung um den Rumpf und die Mitte zu stärken. Das coole an der Sache ist, es dauert nur 4 Minuten und schon ist auch alles wieder vorbei. Sophie und ich planken bereits den 7 Tag und morgen wollen wir nochmal alle gemeinsam ganz offiziell starten und 30 Tage durchgehend gemeinsam planken. Na wer macht mit? So funktionierts: 1 Minute Plank (=Unterarmstütz), 1 Minute Side Plank rechts, 1 Minute Side Plan links, 1 Minute Reverse Plank. Das ganze wird ohne Pause gemacht, danach habt ihr dann wieder genug Zeit zu verschnaufen. Wem das noch nicht anstrengend genug war, der kann das ganze ja noch eine zweite Runde machen.
Planken ist wirklich eine super Übung und man merkt auch sehr schnell, dass es mit der Zeit einfacher wird. Ich versuche diese 4 Minuten Challenge jetzt wirklich täglich in meinen Alltag zu integrieren, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind, 4 Minuten hat jeder irgendwann mal Zeit und da gibt es wirklich gar keine Ausreden.
Den Sommer ruhig angehen
Da die letzten Monate so extrem anstrengend waren und echt viel los war habe ich mir für die Sommermonate vorgenommen, mal einen Ganz zurück zuschalten. Nach den letzten 2 Reisen, habe ich einfach gemerkt, dass mein Körper ein bisschen Ruhe braucht und es Zeit wird auch mal ein bisschen Pause zu machen. Deshalb habe ich ganz viele Projekte und Reisen für den Sommer abgesagt und möchte in den nächsten Monaten mehr Zeit für mich selber haben, mehr Zeit mit meinem Freund und auch mit Tobi verbringen. Da wir unseren Sommerurlaub ja auf den Winter verschoben haben, werden wir auch wirklich mal in Wien bzw. Österreich bleiben. Vielleicht mal ein Wochenende in die Berge fahren und einfach abschalten, spazieren gehen und genießen. In 2 Wochen geht es für ein Wochenende an den wunderschönen Wörthersee und auf diese Tage freue ich mich schon besonders – Endlich mal wieder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen.
Ich schalte zwar eine Gang zurück, aber das bedeutet natürlich nicht, dass es hier ruhig bleibt. Ich möchte einfach nur weniger Reisen, Projekte annehmen und Events besuchen, damit ich auch ein bisschen mehr Zeit zuhause verbringen kann. Damit ich auch ein paar Beiträge umsetzen kann, die ich mir schon länger vorgenommen, die ich aus Zeitmangel aber nicht umgesetzt habe. Den Sommer möchte ich nun einfach mehr Zeit zuhause verbringen, denn so schön das Reisen auch ist, daheim ist es doch einfach am schönsten.
Wenn ihr also bestimmte Wünsche habt was Blogbeiträge betrifft lasst es mich doch wissen, ich möchte mir in den nächsten Monaten viel Zeit nehmen und neue Dinge umzusetzen.
So jetzt wird der Laptop aber wieder zu geklappt und die Sonne genossen. Wenn es hier mal wieder ruhig werden sollte, schaut doch auf auf Snapchat(@berries_passion) oder Instagram vorbei, denn dort gibt es eigentlich täglich Updates
Der Juni ist der reiseintensivste Monat seit langem und ich glaube ich bin mehr Tage unterwegs als zuhause. Es macht mir unheimlich großen Spaß zu reisen und bei tollen Events dabei zu sein, aber ich bin froh, dass ich dazwischen auch immer ein paar Tage zuhause habe. In dieser Zeit muss ich zwar immer einiges aufarbeiten, aber trotzdem ist es wichtig, dass man neben der vielen Arbeit auch die Zeit mit den Liebsten nicht vernachlässigt. Deshalb habe ich mich vor kurzem in mein hübsches Kleid von Edited geworfen und einen netten Abend mit Freund und (natürlich) Hund verbracht. Diese Zeit wird dann immer ganz besonders genossen, denn es gibt immer Monate da kommt sie viel zu kurz. Für den Juli habe ich mir aber vorgenommen, viel öfters und regelmässiger ein bisschen Quality Time einzuplanen. Der Monat Juli soll nämlich auch arbeitstechnisch etwas entspannter angegangen werden.
Heute darf ich euch ein weiteres Videoprojekt präsentieren, an dem ich gemeinsam mit Sophie, Eva und Florentina mitwirken durfte. Seit kurzem ist der MERKUR Onlineshop live und man kann nun sogar seine Lebensmittel ganz bequem von zuhause aus bestellen und liefern lassen. Super praktisch, vor allem wenn man viel um die Ohren und keine Zeit hat in den Supermarkt zu gehen. Der Videodreh hat unheimlich viel Spaß gemacht und auch Tobi war natürlich mit von der Partie und wurde von jedem am Set verwöhnt. Auch wenn ich in diesem Leben wahrscheinlich keine Schauspielerin mehr werde, finde ich das Video echt gelungen und es zeigt gut wie so eine Bestellung abläuft und die Produkte vom Markt zum Kunden kommen.
Unabhängig vom Dreh mit MERKUR, wollte ich natürlich wissen ob der Onlineshop hält was er verspricht. Vor allem weil man ja am selben Tag (bis 11 Uhr) bestellen kann und die Lieferung nur wenige Stunden später ankommt. Nach meinem Wochenende in Salzburg, hatte ich einiges an Arbeit zu erledigen und keine Zeit um den Kühlschrank aufzufüllen. Mein lieber Freund hat natürlich auch nicht daran gedacht und so hatten wir nichts zu essen zuhause. Perfekte Möglichkeit, also um den MERKUR Onlineshop zu testen. Bevor er also in die Arbeit ging, haben wir eine Einkaufsliste erstellt und gemeinsam bestellt. Der Onlineshop ist sehr übersichtlich aufgebaut und man findet alles ganz leicht. Sehr praktisch ist natürlich die Suchfunktion, wenn man sich nicht durch die einzelnen Kategorien klicken möchte.
Ich wählte den frühesten Liefertermin (zwischen 15-17 Uhr) weil ich einfach wissen wollte, ob MERKUR wirklich so schnell ist. Um 15:50 Uhr läutete es an meiner Tür und mein Einkauf war da. Natürlich wurde gleich alles kontrolliert und genau inspiziert. Die Bestellung war zwar vollständig, aber leider waren meine Brombeeren total zerquetscht und teilweise auch schimmelig. Was im ersten Moment zwar ein bisschen ärgerlich war, aber sowas kann natürlich passieren. Ich habe mich dann sofort an den Kundenservice gewendet und ich bekam sofort einen Gutschein als Entschädigung. Natürlich können immer solche kleinen Fehler passieren, aber wenn dann der Service ist alles gut .
Es gibt übrigens mit dem Code “Merkur” 10% und Gratis Zustellung.
Jetzt wo ich versuche am Abend (soweit es geht) auf Kohlenhydrate zu verzichten, sind Zoodles wieder hoch im Kurs bei mir. Beim letzten Rezept habe ich die Zucchini Nudeln ja mit gekocht und gewundert, wieso sie denn nicht so richtig knackig sind. Einige von euch haben mir den Tipp gegeben, die Zucchini gar nicht mit zu kochen und einfach roh zu essen und diesen Rat habe ich befolgt. Ja ihr hattet recht, so schmecken die Zoodles gleich noch viel besser und dank der warmen Sauce stört es auch nicht dass sie kalt sind. Schon ganz viele haben auf Instagram nach diesem Rezept gefragt und ich will euch jetzt gar nicht länger warten lassen, hier ist mein Zoodles Rezept 2.0, dieses Mal mit einer Joghurt Sauce, die super schnell gemacht ist und auch noch unheimlich lecker schmeckt.
Zutaten: (2 Personen)
2 Zucchini
200 ml Joghurt
100 ml Wasser
1 roter Zwiebel
Kapern
Dille
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
– Zwiebel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten.
– mit Wasser aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und kurz köcheln lassen.
– Das Joghurt langsam einrühren (Vorsicht dass es nicht stockt)
– Die Kapern kleinschneiden und gemeinsam mit der Dille in die Sauce geben.
– Mit dem Spiralschneider die Zucchini zu Nudeln verarbeiten.
– Die Zoodles (ja kalt) und die Sauce gemeinsam in einen Teller geben und genießen.
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