Autor: Nina

  • bike ride through amsterdam

    bike ride through amsterdam

    Vergangene Woche habe ich gemeinsam mit Anna 4 Tage in Amsterdam verbracht und das erste Mal wurde die Stadt auch mit dem Rad erkundet. Es war bereits mein vierter Besuch und ich weiß nicht wieso, aber bis jetzt habe ich es nie geschafft mir ein Rad auszuleihen. Vielleicht hatte ich auch einfach ein bisschen Angst, denn wer schon mal in dieser Stadt war, weiß, dass es gar nicht so ohne ist mit dem Rad unterwegs zu sein. Ich kann mich noch genau an meinen ersten Besuch erinnern, wo ich fast von einem Rad erfasst worden wäre und das ist mir nicht nur einmal passiert. Da ich es aber liebe eine Stadt wie ein Einheimischer zu erkunden, haben wir uns die Räder geschnappt und sind losgedüst. Irgendwie habe ich Amsterdam dadurch nochmal anders wahrgenommen und mich gleich noch mehr in diese Stadt verliebt. Ich kann es jedem wirklich nur empfehlen sich ein Rad zu nehmen – Es macht viel Spaß, sieht Ecken die man vielleicht so nicht entdeckt hätte und ist auch noch ziemlich schnell überall. An den Verkehr gewöhnt man sich auch ziemlich schnell und die Rush Hour auf dem Rad ist schon irgendwie ein cooles Erlebnis.

    Ein paar Worte zum Outfit muss ich natürlich auch noch loswerden und zwar bin ich momentan total verrückt nach der Farbe Grün – So ein schönes dunkles Grün ist einfach die perfekte Farbe für den Herbst. Deshalb musste dieser Pullover von Samsoe & Samsoe einfach mit. Ein schönes Andenken an Amsterdam, das mich in den kommenden Monaten schön warm hält.

    Hier findet ihr übrigens meine Beiträge, die zu Amsterdam bereits online gegangen sind:







    Pullover – Samsoe & Samsoe | Bluse – Asos (ähnliche HIER) | Jeans – Topshop (ähnliche HIER) |Kette – Anna Inspiring Jewellery | Boots – Pimkie (alt, ähnliche HIER)|Ringe – Pandora | Ringe – Anna Inspiring Jewellery | Rucksack – Whistles |Sonnenbrille – Ray-Ban

  • Recharge

    Recharge

    Nach einem entspannten Wochenende in den Bergen, sitze ich nun wieder im Zug Richtung Wien und versuche die Zeit zu nutzen, um mein Chaos zu ordnen, die neue Woche zu planen und euch mit einem neuen Beitrag zu versorgen. Die letzten 2 Tage in der Natur haben mir so unglaublich gut getan und ich konnte wieder richtig viel Energie tanken und bin nun langsam aber doch wieder bereit für die Stadt. Die letzten Wochen war ich doch sehr viel unterwegs und habe immer nur ein paar Tage zuhause verbracht, was vieles nicht so einfach macht und doch einiges an Planung erfordert. Jetzt ist aber erstmal wieder Schluss und ich verbringe auf jeden Fall mal den nächsten Monat in Wien und hoffe, dass mein Alltag nun wieder ein bisschen geregelter sein wird. Passend zum Thema Back in Vienna, habe ich auch gleich einen neuen Look für euch, den ich vor ein paar Wochen mit dem lieben Pat Domingo geshootet habe. Wenn ich mir so die Wettervorhersage für die kommenden Tage anschaue, denke ich aber, dass ich meine weiße Hose zum letzten Mal für dieses Jahr getragen habe. Auch der bauchfreie Hoodie wird wohl vorerst im Schrank bleiben müssen, was ich ziemlich schade finde, denn ich bin schon ein bisschen verliebt in dieses Teil. Die Farbkombi aus Blau, Rot und Weiß, ist einfach genau meines.

    Sweater – Urban Outfitters  // Jeans – 7 for all Mankind (ähnliche HIER) // Schuhe – Adidas// Rucksack – Whistles // Brille – Viu (ähnliche HIER)

    Fotos: Patrick Domingo 

  • #DoSeeTheWonderful

    #DoSeeTheWonderful

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Pandora

    Manchmal sind es die kleinen Momente im Alltag, die das Leben so richtig lebenswert machen und oft muss man einfach nur etwas genauer hinsehen. Ihr kennt das ganz bestimmt: Man lebt so vor sich hin und vergisst dabei ganz, auch mal zu genießen und das, obwohl es im Alltag doch so viel Wunderbares und Inspirierendes sieht. Deshalb sollten wir versuchen genau diese kleinen Dinge, die alltäglichen Triumphe, die unser Leben so besonders machen zu genießen. Dafür steht auch die neue Kampagne von Pandora – #DoSeeTheWonderful und ich finde sie einfach unheimlich schön und wahr. Manchmal muss man einfach nur Innehalten und einfach das Besondere an jedem Moment sehen. Wie zum Beispiel ein warmer Herbstabend mit einer Tasse Tee und der besten Freundin auf der Terrasse. Ungesundes Essen bestellen, über Gott und die Welt reden und mit den Hunden spielen – in diesen Momenten bin ich unheimlich dankbar, solche Menschen um mich zu haben, die mich zum Lachen bringen, mir Kraft geben und mit denen man schöne Erinnerungen teilen kann. Die kleinen Dinge, wie so ein Abend mit wichtigen Menschen, sind die. die das Leben so besonders machen und uns auch in einer gewissen Weise prägen und mir zeigen, was eigentlich wichtig ist.

    Lederjacke – Diesel (ähnliche HIER)
    Bluse – H&M (ähnliche HIER)
    Ringe – Pandora
    Jeans – Wrangler










    Denise Steiner – Chris over the Top 

  • mit Handkuss

    mit Handkuss

    Es gibt so ein paar Kleidungsstücke, die sind so bequem, dass man sie gar nicht mehr ausziehen und am liebsten darin Leben möchte. Der Jumpsuit von der lieben Lena von Mit Handkuss gehört mit Sicherheit dazu und an heißen Sommertagen, gab es in diesem Jahr nichts gemütlicheres als diesen luftigen Einteiler. Klar der Sommer ist zwar um, aber trotzdem möchte ich euch diesen Look auf keinen Fall vorenthalten. Dank dem ausgefallenen Schnitt brauch dieses Outfit nicht wirklich viel Schnick Schnack, denn der Jumpsuit alleine ist schon ein echter Hingucker. Es gibt nur einen einzigen Nachteil bei solchen Einteiler und jedes Mädchen wird mir hier zustimmen – der Weg zur Toilette. Doch das nimmt man für so ein cooles Teil sehr gerne in Kauf, oder nicht?

    Jumpsuit – Mit Handkuss
    Tasche – Urban Outfitters alt (ähnliche HIER)
    Schuhe – Superga
    Sonnenbrille – Ray Ban





  • the perfect breakfast

    the perfect breakfast

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Fruit Juice Matters

    Als ich noch zur Schule bzw. Uni gegangen bin, war jede Minute die ich am Morgen länger lieben bleiben hab können wichtig. das Frühstück wurde daher meistens ausgelassen und ich habe mir nur schnell etwas beim Bäcker geholt und es am Weg verschlungen. Auch jetzt gibt es noch Tage, wo ich manchmal das Bett einem Frühstück vorziehe, jedoch haben sich meine Essensgewohnheiten doch sehr verändert. Ich versuche mir eigentlich so gut wie immer Zeit zu nehmen und ausgiebig zu frühstücken, denn ich habe einfach gemerkt, dass ich viel produktiver und auch aktiver bin. Gemeinsam mit der Initiative Fruit Juice Matters, die über dieses Thema neben einer ausführlichen Studie auch eine Broschüre und ein Frühstücksdreieck entwickelt hat, möchte ich euch heute ein bisschen etwas über meine Frühstücksgewohnheiten und was mir persönlich besonders wichtig ist erzählen.

    Mittlerweile ist ein ausgiebiges Frühstück ein wichtiges Bestandteil in meinem Alltag und ich merke, dass wenn ich gestresst bin und mir keine Zeit nehme am Morgen etwas zu essen, dann starte ich auch gleich ganz anders in den Tag. Deshalb nehme ich mir wirklich ganz bewusst die Zeit am Morgen und stehe dafür sehr gerne ein bisschen früher auf. Neben einem leckeren Frühstück, dass mich auf den Tag vorbereitet, ist es mir aber auch sehr wichtig ein bisschen Zeit für mich zu haben. Mir Ziele für den Tag zu setzen und die Ruhe bzw. eine Kuscheleinheit mit Tobi genießen. Der Start am Morgen ist finde ich unheimlich ausschlaggebend für den restlichen Tag und deshalb nehme ich mir ganz gezielt Zeit für mich.

    Porridge & Co – Unter der Woche fällt das Frühstück meistens kleiner aus, da ich nicht die Zeit hab, nachher auch noch die Küche großartig aufzuräumen. Deshalb mache ich mir vor allem in der kalten Jahreszeit gerne mal ein Porridge mit Früchten. Das sättigt, hält warm und ist dazu auch noch gesund. Mir ist es eigentlich sehr wichtig, dass ich gesund in den Tag starte und mir nicht gleich schon am Morgen die Zuckerbomben zuführe. Als Alternative zum Porridge kommt auch mal ein Grießbrei oder ein Chiapudding am Tisch, damit ich ab und zu auch mal ein bisschen Abwechslung habe.

    Ingwertee & Matcha Latte – Am Wochenende trinke ich auch gerne mal einen Kaffe in der Früh, aber noch viel lieber mache ich mir einen Ingwertee oder Matcha Latte. Ich finde damit hat man noch viel mehr Energie und gesünder ist es auch. Den Matcha Latte mache ich übrigens am liebsten mit Mandel- oder Soja Light Milch.

    frischgepresste Säfte – Ich liebe Fruchtsäfte und am liebsten presse ich mir am Morgen gerne einen frischen Orangensaft. Die besten Lebensmittel sind solche die gut schmecken und gesund sind und da gehört Obst in allen Formen definitiv dazu. Ich finde es gibt nichts besseres als eine leckeren Vitamin Bombe am Morgen. Natürlich ist es auf Grund des Zeitfaktors nicht immer möglich, aber vor allem am Wochenende stelle ich mich dafür gerne mal in die Küche. ja und wenn es mal schnell gehen soll, dann tut es auch ein gekaufter Saft (ich achte hier darauf dass es 100% Fruchtsaft ist) aus dem Supermarkt.

    Avocado auf Vollkornbrot – Wer mich kennt wird wissen, dass ich unheimlich gerne Avocados essen und auch die dürfen bei mir auf keinen fall am Morgen fehlen. Wenn ich mal keine Lust auf etwas Süßes habe, dann wird schnell mal ein Vollkornbrot getoastet und eine Avocado aufgeschnitten. Ein bisschen Zitrone, Olivenöl und fertig ist das ausgiebige Frühstück.

    Ja und am Wochenende da darf schon mal richtig aufgetischt werden und meisten mache ich mir dann all die Dinge auf die ich gerade Lust habe und nehme mir gerne viel Zeit für das Frühstück und genieße jeden Bissen.

    Was darf bei euch am Frühstückstisch auf keinen Fall fehlen? 

     

     

     

  • Travel Diary – Stanglwirt

    Travel Diary – Stanglwirt

    Werbung – PR-Einladung

    Anfang September habe ich mich auf den Weg nach Tirol gemacht, um ein paar aktive aber auch entspannende Tage in den Bergen zu verbringen. Ich bin momentan einfach unheimlich gerne in der Natur (ich glaub das habe ich jetzt schon ein paar Mal erwähnt) und kann es jedes Mal gar nicht erwarten wieder aus der Stadt rauszukommen. Die ersten 4 Tage habe ich in Going beim Stanglwirt verbracht und war schon richtig gespannt was dieses doch sehr bekannte Wellnesshotel zu bieten hat. Ich wurde im Zuge der Grünen Woche eingeladen, wo das Thema Nachhaltigkeit und Umwelt sehr stark im Fokus stand. Seit kurzem macht der Stanglwirt nämlich mit dem WWF gemeinsame Sache und im Zuge dieser Woche sollten die Hotelgäste auch mehr zum Thema Umwelt erfahren. Regionalität steht beim Bio-Hotel Stanglwirt ganz stark im Vordergrund und gemeinsam mit dem WWF soll noch mehr in diesem Bereich passieren. Mehr zu diesem Thema könnt ihr auch hier nachlesen. Ich finde es sehr toll, dass sich so ein großes Hotel in diesem Bereich einsetzt und auch seine Gäste daran teilhaben lässt.

    Ich muss ganz ehrlich zugeben, dass es nicht unbedingt meine größte Stärke ist ruhig zu sitzen und zu relaxen, aber ab und zu sind so ein paar Wellnesstage doch gar nicht so schlecht. Vor allem wenn es außer dem Spa-Bereich noch andere Dinge gibt, die man machen kann. Anfangs war das Wetter leider nicht ganz so toll, weshalb man sozusagen zum Wellnessen gezwungen wurde, aber es gibt wirklich Schlimmeres als auf einer gemütlichen Liege ein Magazin zu lesen, oder im Sole-Becken mit Blick auf den Wilden Kaiser zu relaxen. Am zweiten Tag hat es das Wetter dann doch noch gut mit uns gemeint und so wurden die Wanderschuhe ausgepackt und neben der Gegend auch Kitzbühel bzw. die Streif erkundet. Auch Tobi hat sich natürlich über diese Wanderung und ein bisschen Bewegung gefreut. Danach war er total erledigt und so konnten wir den Nachmittag ganz entspannt im Außenbereich des Hotels die Sonne genießen. Außerdem habe ich mich während meines Aufenthalts auch mal wieder im Golfen probiert und ich glaube ein Profi werde ich in diesem Leben nicht mehr.

    Das Hotel & die Zimmer

    Ich weiß nicht wieviele Quadratmeter der Stanglwirt genau hat, aber das Areal ist riesengroß und ich muss gestehen, dass ich nicht nur einmal in die falsche Richtung gelaufen wäre. Hätte man mich alleine dort stehen gelassen, wäre es eine Challenge gewesen wieder zurück zum Zimmer zu finden. Es ist alles sehr traditionell gehalten und ich muss sagen, dass ich solche Hotels vor allem in Österreich unheimlich gerne habe, denn es passt halt alles einfach zu der Umgebung und es hat auch irgendwas gemütliches. Neben dem riesengroßen Wellnessbereich, auf den ich nachher noch eingehen werde, gab es auch eine Driving Range, einen kleinen Bauernhof für Kinder, Tennisplätze und sogar eine Reithalle – also Langeweile kommt hier ganz bestimmt nicht auf.

    Auch das Zimmer war echt riesig und ich hätte jeden Abend in einem anderen Bett schlafen können. Gott sei Dank war es aber nicht ganz so groß, also bestand keine Gefahr, dass ich mich hier verlaufe. Ich glaube wir hatten eine Familien-Suite, welche aus 2 Badezimmer, einem großen Wohnraum inkl. Bett, 2 weitere Zimmer und einem Großen Balkon bestand. Auch das Zimmer war sehr traditionell und gemütlich eingerichtet und ich habe mich sehr wohl gefühlt. Es gab eigentlich nichts worüber ich mich hätte beschweren können. Außer vielleicht, dass es keine Dusche sondern nur eine Badewanne gab. Ich finde wenn man 2 Bäder in einem Zimmer hat, hätte man ruhig ein Bad mit Dusche und eines mit Wanne ausstatten könne, aber das ist wirklich jammern auf hohem Niveau. Auch für Tobi stand ein Napf, eine Decke und sogar ein Knochen bereit. Als Hundebesitzerin finde ich es natürlich ganz besonders toll, wenn auch auf die Vierbeiner geschaut wird und diese freundlich begrüßt werden und gerne gesehen sind. Natürlich durfte Tobi in einige Bereiche, wie den Spa-Bereich und das Restaurant nicht mit, aber das ist natürlich verständlich.

    Spa Bereich & Gym 

    Der Spa-Bereich im Stanglwirt ist sogar einer der größten in ganz Europa und wie ihr euch sicher vorstellen könnt, habe ich mich auch dort regelmässig verlaufen. Ich bin zwar nicht so ein Mensch der viel in die Sauna geht – wie gesagt lange ruhig sitzen ist bei mir nicht so, aber die Auswahl war riesengroß und ich musste zumindest für 5 Minuten alles ausprobieren. Es gibt einen riesengroßen Bereich für Kinder, aber natürlich auch Bereiche in denen man erst ab 16 Jahren Zutritt hat. So ist wirklich für jeden etwas dabei und man findet sicher das richtige Plätzchen für sich. Besonders gut hat mir das Sole-Becken und das 50 Meter Schwimmbecken gefallen. Leider habe ich meine Schwimmbrille zuhause vergessen und habe somit meine Zeit im warmen Becken verbracht und die Aussicht genossen. Das Hotel ist ja doch echt riesig und die meisten Zimmer waren belegt, trotzdem hatte man nie das Gefühl, dass wirklich viele Gäste da sind und das ist finde ich besonders wichtig – es hat sich einfach alles sehr gut verteilt.

    Auch das Fitnesscenter, das wir eigentlich fast für uns alleine hatten wurde getestet. Die Auswahl der Geräte war sehr groß und auch hier war extrem viel Platz. Es gab eigentlich alles was man so für ein gutes Workout braucht. Man kann auch Boxstunden bei einem Personal Trainer nehmen, was sich für mich dieses Mal leider nicht ausgegangen ist, aber von einigen anderen Leuten habe ich gehört, dass diese Stunden der absolute Wahnsinn sein sollen.

    Essen & Service 

    Ja und Last but not least muss ich euch natürlich auch ein bisschen was zum Essen erzählen. Die Kamera habe ich da eigentlich immer im Zimmer gelassen, da ich im Restaurant nicht damit herumlaufen wollte. Ich kann euch aber sagen, dass das Essen der absolute wahnsinn war und ich jeden Tag aufs neue überrascht war. Die Auswahl am Frühstückbuffet ist gigantisch und ich wusste gar nicht was ich als erstes probieren sollte. Abends gab es immer ein 5- 8 Gang Menü und obendrauf ein großes Salatbuffet . Hungrig geht man hier also wirklich nie schlafen. Auch über den Service gibt es eigentlich nur Gutes zu sagen. An einem Abend wurde einmal ein Gang bei uns vergessen, aber der wurde dann sofort nachgebracht, nachdem wir den Kellner darauf aufmerksam gemacht haben.

     

    Im Großen und Ganzen war unser Aufenthalt wirklich toll und ich habe die Zeit sehr genossen. Es war wirklich toll mal in so einem Hotel unterzukommen. Ich glaube auch, dass ein Besuch im Winter richtig super sein muss – Untertags ab auf die Piste und danach im Wellnessbereich entspannen. Da würde auch ich es ein paar Tage länger aushalten. Vielen Dank an den Stanglwirt für die Einladung und die schöne Zeit.

     

  • life update – don’t be scared

    life update – don’t be scared

    Es gibt Phasen da fällt es mir unheimlich leicht zu schreiben und dann gibt es wieder solche in denen ich einfach überhaupt keinen geraden Satz hinbekomme und jedes Wort 100 Mal lösche. Mittlerweile weiß ich aber, dass es überhaupt keinen Sinn ergibt sich zu zwingen, sondern es einfach kommen lassen muss. Deshalb versuche ich ganz gezielt diese Zeiten zu nutzen in denen es mich einfach überkommt und mir nach schreiben zumute ist. Vor allem wenn es um persönliche Themen geht, ist das um einiges leichter und tut auch noch gut. Ich teile hier ja doch nur einen Bruchteil meiner Gedanken mit euch, weil vieles einfach zu privat ist und meiner Meinung nach auch nicht unbedingt ins Internet gehört. Was ich mittlerweile aber sehr gerne mache, ist einfach alles was mir so im Kopf herumspukt aufzuschreiben. Das mache ich aber nicht nur wenn es mir schlecht geht, sondern auch wenn es mir gut geht und ich das Bedürfnis danach habe – einfach ganz für mich alleine, ohne es mit jemanden zu teilen. In ganz vielen Situationen hilft das unheimlich und ich finde es auch schön, wenn man so an tolle Momenten erinnert wird.

    Best Summer – Best Friends 

    Dieses Jahr hat viele Veränderungen mit sich gebracht und an vieles musste ich mich doch erst gewöhnen. Es waren aber durchwegs gute Veränderungen für mich und ich muss schon zugeben, ich hatte den besten Sommer seit langem und blicke mit einem lachenden und weinenden Auge auf diese Monate zurück. Ich hab viel unternommen, bin viel in Österreich herumgereist und habe das Leben einfach nur genossen und versucht mir über viele Dinge nicht so viele Gedanken zu machen. Das schönste an diesem Sommer war aber auf jeden Fall die Zeit mit meinen Freunden und ich bin froh, so tolle Menschen an meiner Seite zu haben. Ich bin an dieser Stelle ganz ehrlich mit euch, wenn man lange in einer Beziehung ist, dann kann es schon mal vorkommen, dass man Freundschaften vernachlässigt. Man möchte viel Zeit mit dem Partner verbringen und schiebt die anderen Dinge so ein bisschen zurück. Bei mir war das auf jeden Fall so und ich weiß jetzt auch, dass es sicher nicht das beste war. Im Nachhinein ist man aber immer schlauer und das gehört halt einfach zum Lernprozess des Lebens dazu, hab ich recht? Deshalb habe ich auch beschlossen das zu ändern und meine Freundschaften wieder mehr zu pflegen und wisst ihr was, es tut so gut. Ich habe nicht nur wieder mehr Kontakt mit Menschen, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe, sondern pflege auch meine neuen Freundschaften. Man darf auch nicht immer darauf warten, dass sich die andere Person meldet, sondern sollte einfach selber die Initiative ergreifen, denn wer weiß vielleicht denkt das Gegenüber auch so.

    Ich bin auf jeden Fall unheimlich froh, dass ich so viele liebe Menschen an meiner Seite habe. Ja ich weiß ich wiederhole mich, aber das kann man einfach nicht oft genug sagen. Auch durch den Blog habe ich so viele liebe Menschen kennengelernt und wirklich tolle Freundschaften geschlossen und dafür bin ich wirklich dankbar. Für mich ist das eigentlich auch das beste am bloggen. Auch wenn ich kein Freund von Networking-Events bin, es ist trotzdem schön, wenn man dann Menschen trifft die ähnlich ticken und auch noch die gleichen Ansichten vertreten.

    Alleine auf Mauritius 

    Die letzte Woche habe ich ja auf Mauritius verbracht und wie viele von euch vielleicht mitbekommen haben, bin ich diese Reise alleine angetreten. Der Grund für meinen Aufenthalt, war eigentlich eine Bloggerreise, jedoch hat die andere Bloggerin sehr kurzfristig abgesagt und es war kaum mehr möglich Ersatz zu finden. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich selber schon überlegt habe zuhause zu bleiben, denn ganz alleine in auf eine Reise zu fahren, über die man auch noch berichten sollte, ist dann doch etwas schwerer. Vor allem war ich in wunderschönen Hotels, die man ja im Normalfall nicht alleine besucht. Was mache ich die ganze Zeit alleine ? Wer hilft mir mit meinen Fotos? Diese und noch andere Fragen habe ich mir gestellt. Schlussendlich habe ich mich dann aber doch entschieden zu fahren, denn nur so kann man Erfahrungen. sammeln. Trotzdem bin ich mit einem etwas mulmigen Gefühl in den Flieger gestiegen. Der erste Tag war noch etwas schwierig, weil ich mich erst an die Situation gewöhnen musste. Ich war doch ein wenig überfordert. Viele Gedanken schwirren einem im Kopf herum und auch der Körper muss sich an die anderen Temperaturen etc. gewöhnen. Da ich aber sowieso durchgehend Programm hatte, war nicht so viel Zeit um sich Gedanken über das Alleinsein zu machen. Gut war außerdem, dass das Team vor Ort sehr bemüht war und ich dann doch nie wirklich alleine war. Die ersten Tage hat mich ein Fotograf begleitet, dann wurde ein anderer Influencer aus Mauritius eingeladen und die liebe Jo-Ann vom Social Media Team hat sich auch sehr lieb um mich gekümmert. Ich war also eigentlich nicht wirklich alleine und habe neue Menschen kennengelernt. Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so gut zurecht komme. Normalerweise bin ich bei fremden Menschen, vor allem wenn sie nicht meine Sprache sprechen doch etwas scheu, aber ich muss sagen das habe ich sehr schnell abgelegt.
    Wenn ich sonst immer verreist bin, war ich doch immer mit anderen Personen unterwegs und habe mich dann auch meistens auf die verlassen, was natürlich der einfache Weg ist. Auch wenn es kein richtiger Solo-Trip war, hat mir diese Reise unheimlich gut getan und ich war an einem Tag sogar so “mutig” zu sagen, ich lasse das Programm aus und gehe surfen.  Also habe ich einen Surflehrer kontaktiert, mir ein Taxi gecheckt und mich in die Wellen geschmissen. Man sollte echt viel öfters über seinen Schatten springen, denn oft erlebt man so echt tolle Dinge. Trotzdem muss ich sagen, ist es einfach schöner, wenn man die erlebten Dinge mit jemanden teilen kann. Mehr Fotos aus Mauritius folgen natürlich noch.

    Bali – Ich bleibe hier

    Ja und wenn wir schon beim Thema Solo Reisen sind dann bleiben wir auch gleich dabei und reden über etwas, von dem ich euch in den letzten Monaten doch sehr oft erzählt habe – Bali. Eigentlich war es schon lange ein Wunsch von mir nach Bali surfen zu fliegen. In einer Nacht und Nebel Aktion Anfang August habe ich dann meinen Flug gebucht. Anfangs hatte ich auch ein wenig Angst, weil es eigentlich die erste Reise werden hätte sollen, bei der ich ganz alleine bin. Ich wusste nicht so recht was mich erwarten wird, wie ich die Planung angehen soll und wie ich mich fühlen werde – es ist halt etwas ganz Unbekanntes und klar hat man da doch einige bedenken. Umso näher der Abflug rückte, umso mehr habe ich mich aber eigentlich darauf gefreut und meine Bedenken sind immer mehr in den Hintergrund gerückt. Seit einigen Wochen ist das aber wieder alles anders und aus diesem Grund habe ich meinen Flug am Montag storniert und beschlossen Ende Oktober nicht in den Flieger zu steigen. Irgendwie waren einfach mehrere Dinge auf einmal, die mir Bauchschmerzen bereitet und mir irgendwie gezeigt haben, dass jetzt einfach nicht der richtige Zeitpunkt dafür ist. Ja auch der Vulkan ist da nicht so unschuldig an meiner Entscheidung. Ich weiß, dass die Situation vor Ort sicher ist und es hier keine Bedenken gibt, aber ich möchte einfach nicht riskieren, dass ich dann vielleicht länger auf Bali festsitze, weil der Flugverkehr eingestellt wird. Normalerweise wäre mir das ja egal, wenn ich ein paar Tage verlängern muss, aber da ich Ende November einfach wieder in Wien sein sollte ist es einfach unsicher. Die Situation ist einfach doof und es kann natürlich sein, dass der Vulkan gar nicht ausbricht, aber ein gewisses Risiko ist da, das ich nicht eingehen will. Auch Tobi und eine Veränderung in meinem Job sind Gründe, wieso ich es mir schlussendlich anders überlegt habe. Ausschlaggebend für meine Entscheidung war aber mein Bauchgefühl, das mir einfach sagt ich soll bleiben und die Reise verschieben. Klar habe ich auch viel abgewägt und ein bisschen die Pro und Kontras verglichen, aber der Bauch hat einfach gesagt nein. Ich bin einfach ein Mensch der da gerne auf meine Gefühle hört und bis jetzt wurde ich noch (fast) nie enttäuscht, deshalb vertraue ich auch dieses Mal darauf. Mir geht es auch sehr gut mit dieser Entscheidung und ich werde es schon noch nach Bali schaffen, da bin ich mir ganz sicher.

  • Back to City Life

    Back to City Life

    Nun bin ich seit Sonntag wieder zurück in Wien und muss gestehen, so ganz habe ich mich noch nicht an die Temperaturen gewöhnt. Es ist zwar schön draußen und die Sonne scheint, aber knapp 15 Grad Unterschied ist doch nicht so wenig. Bis ich mich komplett akklimatisiert habe, verkrieche ich mich in meinen 4 Wänden, kuschel mich in große Pullover und warte auf bessere Zeiten. Da es aber nicht so aussieht, als würde es dieses Jahr nochmal wärmer werden, muss ich mich wohl damit abfinden. Ein bisschen freue ich mich ja schon, dass der Herbst da ist, denn so gibt es endlich wieder ein bisschen Abwechslung in meinem Kleiderschrank. Worüber ich mich aber gar nicht so freue ist, dass ich nun wieder zurück in Wien bin. In letzter Zeit ist mir hier alles einfach too much und ich weiß gar nicht so recht woran das liegt, denn eigentlich mag ich Wien unheimlich gerne. Es ist schön zurück zu sein und meine Familie und meine Freunde wieder um mich zu haben, aber ich freue mich schon wenn ich wieder raus komme aus der Stadt, denn irgendwie fühle ich mich hier in letzter Zeit etwas erdrückt.. Nächste Woche ist es aber auch schon wieder soweit und ich steige in den nächsten Flieger. Es geht zwar auch in eine Stadt und dort wird sicher nicht weniger los sein, aber es geht in eine meiner Lieblingsstädte und deshalb ist die Vorfreude groß. Gemeinsam mit Anna werde ich nächste Woche Amsterdam unsicher machen und ich freue mich schon auf unser Reunion.

    Blusenkleid – Weekday
    Strümpfe – Calzedonia (ähnliche hier)
    Schuhe – Dr. Martens
    Tasche – Coccinelle (andere Farbe HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban

    Fotos: Patrick Domingo